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Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service – er fordert ihn auch!

Erfolgreicher Außendienst bietet nicht nur optimalen Service - er fordert ihn auch!

Business Lösungen für Field Service (Bildquelle: (c) panthermedia.net/Olivier26)

Techniker im Außendienst stellen hohe Anforderungen an eine Business Software, denn sie wollen mit den für sie relevanten Informationen gut versorgt sein: Was ist zu tun, wo muss ich hin, welche Maschine ist beim Kunden vor Ort im Einsatz? Software für Field Service ist geführte Kommunikation zwischen Außendienst und Disponenten für raschen und kompetenten Kundenservice.

Mit dem UniPRO/Serviceschein bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine eigene Lösung für den Außendienst auf Basis von Dynamics 365 an. Nicht in Konkurrenz zur Microsoft Dynamics 365 Lösung für Field Service, sondern als Alternative. Unidienst will den Kunden das System implementieren, das am besten den Anforderungen und Geschäftsprozessen des Unternehmens entspricht und die Serviceprozesse vollständig abbildet.

Die Entscheidung für den UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service begründet sich weitgehend auf den notwendigen Funktionen, der technischen Infrastruktur und dem günstigsten Lizenzmodell. Allein die Option einer OnPremise oder Cloud Lösung, die Umsetzung der User-Struktur entsprechend des Unternehmensorganigramms oder der Einsatz eigener oder externer Techniker selektieren Kriterien zur Auswahl vor.

Mobilität ist groß geschrieben: Dass die Software mit Notebooks, Tablets und Mobiltelefonen bedient wird, im Online- oder Offline-Modus, ist mittlerweile Standard. Unterschiede gibt es dabei, ob die Techniker innerhalb von Dynamics 365 arbeiten, mit einem Excel-Dokument oder einer App. Die Interaktion zwischen den Disponenten und den Technikern ist ein automatisierter Prozess, die Software strafft und strukturiert konfliktfrei die Abläufe: Die Disposition der Techniker und Ressourcen (Materialien, Ersatzteile, Geräte), Einkauf (Bestellprozess und Lager), Kundeninventar und Dokumentation. Unabhängig davon, ob es sich beim Einsatz um eine Installation, Reparatur oder (vorsorgliche) Wartung handelt, die Techniker erhalten von den Disponenten die notwendigen Informationen, um ihre Aufgabe gut zu erledigen. Die technischen Details und Anweisungen gibt es über den Arbeitsauftrag bzw. Serviceschein, bei besonders kniffligen Fällen ist die integrierte Knowledge Base der richtige Ort für Recherche.

Wichtig ist, dass ein Servicefall nach Abschluss auch wirklich erledigt ist: Dokumentation, Weitergabe fakturierbarer Leistungen und Materialien zur Rechnungslegung, Aktualisierung des Kundeninventars und zufriedene Kunden. Nacharbeiten vor allem für Dokumentation und Inventar wird es mit korrekter Verwendung beider Systeme – UniPRO/Serviceschein oder Microsoft Dynamics 365 for Field Service – nicht mehr geben: Nach der Serviceanfrage ist vor dem Servicefall.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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5 Sterne Webkonferenz – online neue Referenten erleben

5 Sterne Webkonferenz - online neue Referenten erleben

Die 5 Sterne Webkonferenz.

Am 20. November fand zum zweiten Mal die 5 Sterne Webkonferenz statt. Hierbei stellten sich fünf Referenten von der Rednervermittlung 5 Sterne Redner vor und machten einen ihrer Vorträge online erlebbar. Die Redneragentur bietet damit ein gelungenes Rundumpaket an, welches zu faszinierenden und brandaktuellen Themen neue, praktische Impulse liefert. Und das Beste: Alles, was es für eine Teilnahme an dem Online-Event braucht, ist ein funktionierender Internetanschluss.

Die Idee für die 5 Sterne Webkonferenz stammt von Heinrich Kürzeder, dem Inhaber der 5 Sterne Referentenvermittlung. Ihm war es wichtig, die Vorträge seiner Referenten Interessierten auf unkomplizierte Weise persönlich erlebbar zu machen – ganz einfach online. Daher rief er 2017 gemeinsam mit dem führenden Netzwerk für Personaler HRnetworx das erste Webinar ins Leben. An der Premiere der 5 Sterne Webkonferenz nahmen 600 Interessierte teil. „Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. So planten wir im Anschluss direkt das zweite Webinar“, berichtet Heinrich Kürzeder.

Der Ablauf eines Webinars ist dabei immer wie folgt: Nach einer Begrüßung durch Internetpionier Tjalf Nienaber von HRnetworx und Heinrich Kürzeder von 5 Sterne Redner, folgen fünf 30-minütige Slots. An nur einem Vormittag von 9.00 und 13.00 Uhr erleben die Teilnehmer so, bequem von ihrem digitalen Medium aus, die ausgewählten Referenten vor der Webcam. Die Webkonferenz dient nicht nur dem Kennenlernen der Redner, sondern wartet auch wertvollem Wissen, erstaunliche Perspektiven und motivierende Inspirationen auf.

Für die 5 Sterne Webkonferenz im November wählte der Agenturinhaber erneut eine renommierte Mischung an Experten aus: Seniorenmarketingexperte Alexander Wild eröffnete das Webinar mit seinem Vortrag. Der Gründer der Seniorenplattform Feierabend.de zeigte Firmen das enorme Potenzial der Zielgruppe „Generation 60 plus“ auf und gab wertvolle Tipps zur Kundengewinnung. Anschließend nahm Sven Gabor Janszky, der innovativste Trendforscher Europas, die Teilnehmer mit auf eine Reise in das Jahr 2030 und ließ sie eintauchen in die Arbeits- und Lebenswelten der Zukunft.

Danach erklärte die Weltumseglerin und Leadership-Expertin Stefanie Voss ihre Piratenstrategie für Unternehmer. Als erfolgreiche Führungskraft vermittelte sie den Teilnehmern, was Unternehmen in punkto Entscheidungssicherheit, Kommunikation und Teamgeist von Seeräubern lernen können. Danach verriet der Gesundheitsexperte Boris Schwarz, wie man Stress miniminiert und gleichzeitig seine Fitness und Lebensenergie nach oben fährt. Mit einem Zeitaufwand von nur acht Minuten täglich, gelingt es fabelhaft fit zu werden und zu bleiben, erklärte der Gesundheitsprofi.

Zum Schluss lernten die Teilnehmer noch den Wissensstrategen Maxim Mankevich kennen. Er ist bekannt dafür, die Geheimnisse der Genies zu studieren und ihre Strategien für jeden zugänglich zu machen. In seinem faszinierenden Online-Vortrag veranschaulichte er, was schlaue Köpfe zu echten Genies macht. Er stellte renommierte Erfinder vor, wie beispielsweise Leonardo da Vinci, welcher geniale Ideen entwickelte, die zu weltverändernden Innovationen wurden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Preisschwankungen beim Onlineshopping verstehen und Geld sparen

Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Auch das Endgerät kann sich auf Online-Preise auswirken.
Quelle: ERGO Group

465,70 Euro gaben die Deutschen 2017 im Durchschnitt für Weihnachtsgeschenke aus – eine stolze Summe. Da freut sich, wer online ein günstiges Angebot entdeckt. Doch was morgens günstig war, kann abends wieder teurer sein. Bei vielen Onlineshops gibt es nämlich erhebliche Preisschwankungen. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“. Was das bedeutet und wie Onlineshopper Geld sparen können, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist „Dynamic Pricing?“

Schwankende Preise in Onlineshops sind inzwischen Normalität. Kostete das neue Smartphone am Vortag noch 580 Euro, zeigt das Preisschild heute 650 Euro an – sehr zum Ärger der potentiellen Käufer. Aber nicht nur bei Elektronik müssen Verbraucher mit unterschiedlichen Preisen rechnen. Auch Mode-Shops, Autoteilehändler oder Baumärkte passen ihre Preise im Tagesverlauf immer wieder an. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“ – wörtlich übersetzt „dynamische Preisgestaltung“. „Dabei sorgen Algorithmen dafür, dass die Kunden unterschiedliche Preise vorfinden. Und das laut einer Studie des Softwareunternehmens Minderest bis zu hundertmal am Tag. Entscheidend für den Preis sind dabei vor allem Tageszeit und Wochentag“, weiß Dieter Sprott. Aber auch andere Faktoren haben Einfluss, zum Beispiel das persönliche Surfverhalten. Denn mithilfe von Cookies können Onlineshops nachvollziehen, wie oft sich ein Kunde ein Produkt ansieht. Zusätzlich verfolgen sie, wie viele andere Personen das Angebot anklicken beziehungsweise es gerade kaufen oder gekauft haben. An diese Daten passt sich dann der aktuelle Preis an. Dabei gilt: Je größer die Nachfrage, desto höher der Preis. Aber auch Jahreszeit, Wohnort und das verwendete Endgerät können für die Preis-Algorithmen eine Rolle spielen. „Welches konkrete Muster Onlineshops verwenden, unterscheidet sich von Fall zu Fall“, erläutert Sprott.

Schutz vor Kontrolle

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Preise über einen längeren Zeitraum und zu unterschiedlichen Tageszeiten zu beobachten. Dafür am besten über das Browsermenü ein privates Fenster oder den Inkognito-Modus öffnen. So speichert der Browser weder Cookies noch Verlauf und ermöglicht damit ein privates Surfen. Onlineshops haben dann keinen Einblick in das Nutzerverhalten des Käufers. Das heißt konkret: Sie sehen beispielsweise nicht, von welcher Website aus er auf die Seite gelangt ist oder welche Seiten er besonders häufig anklickt. Zusätzlich sollten Internetnutzer regelmäßig alle Cookies löschen. Dies können sie in den jeweiligen Browsereinstellungen tun. Eine Alternative: Unterschiedliche Browser für die Preisbeobachtung nutzen. Außerdem hilfreich: Besser nicht eingeloggt im Onlineshop stöbern, sondern so spät wie möglich anmelden. Denn durch das Benutzerkonto erfahren die Anbieter genauere Details über die Vorlieben der Kunden und können so Preise und Produktanzeige anpassen. Wer beispielsweise schon häufiger teure Produkte gekauft hat, bekommt solche auch vorrangig angeboten. Rückschlüsse auf den Nutzer können Anbieter auch mithilfe der IP-Adresse ziehen. „Sie verrät, in welcher Region sich der Käufer befindet“, so der Experte. Wer aus einer als wohlhabend eingestuften Gegend kommt, muss dann unter Umständen mit einem höheren Preis rechnen. Abhilfe schafft eine VPN-Verbindung, die die IP-Adresse verbirgt. Hierfür stehen eine Reihe kostenloser sowie kostenpflichtiger Programme verschiedener Anbieter zur Verfügung. Das „virtuelle private Netzwerk“ übermittelt die Daten verschlüsselt. „Die eigene IP-Adresse wird durch eine andere ersetzt. Dadurch ist der Nutzer von außen nicht erkennbar“, erklärt der ERGO Direkt Experte.

Es kommt auch aufs Gerät an

Unter Umständen wirkt sich auch das Gerät, das der Kunde zum Onlineshoppen nutzt, auf die Preisgestaltung aus. So sind die Preise für Smartphone- oder Tablet-Nutzer häufig besonders hoch oder die teuren Produkte erscheinen in der Ergebnisliste sehr weit oben. „Da das Display kleiner ist, sind auf einer Seite weniger Angebote zu sehen. Langes Scrollen empfinden viele Käufer als mühsam und klicken deshalb schnell auf einen – eher teuren – Artikel am Listenanfang“, erklärt Sprott. „Vor allem größere Anschaffungen daher lieber über PC oder Laptop tätigen“, so seine Empfehlung. Auch Besitzer von Apple-Produkten sollten vorsichtig sein: Auf iPhone, iPad oder Macs sind Produkte manchmal bis zu zehn Euro teurer. Das beruht auf der Annahme, dass Apple-Nutzer über ein höheres Einkommen verfügen und damit kaufkräftiger sind. Diesen Algorithmus können sie umgehen, wenn sie über den „User-Agent“ in den Browsereinstellungen ändern, als was sich das Gerät gegenüber einer Website ausgeben soll.
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Unglaublich interessant, so viele Ideen, wunderbar bodenständig

Rückmeldungen der Teilnehmer zum Internet-Marketing-Tag im Handwerk

Unglaublich interessant, so viele Ideen, wunderbar bodenständig

Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Live-Online-Kongress und Videos

Der Live-Teil des vierten Internet-Marketing-Tags im Handwerk als 6-tägiger Online-Kongress ist Geschichte, die Teilnehmerstimmen haben die Veranstalter Thomas Issler und Volker Geyer nahezu umgehauen. Stellvertretend stehen zwei O-Töne von Teilnehmern:

„Dieser Kongress war für mich unglaublich interessant. So viele Experten und Macher, so tolle Vorträge und so viele Ideen – und das ganz bequem zu Hause am PC oder unterwegs auf dem Handy – ich bin ganz begeistert, dass Sie dieses Format anbieten.“

„Die Referenten sind so wunderbar bodenständig. Das ist kein aufgeblähtes Chaka und keine Ich-bin-der-Tollste Vorstellung, sondern solides, nützliches Wissen, was dort vermittelt wird. Vielen herzlichen Dank. Der Kongress ist auf alle Fälle eine Bereicherung für mich.“

Erstmalig fand der Internet-Marketing-Tag im Handwerk im November 2018 als Live-Online-Kongress im Internet statt. An insgesamt 6 Konferenztagen gab es 16 verschiedene Sessions mit insgesamt 25 exzellenten Referenten und Top-Experten. Vorträge, Gesprächsrunden und Workshops zu digitalen Marketing-Themen wie Bloggen im Handwerk, Mitarbeitergewinnung über digitale Medien, Marketing über Bilder und Videos, mehr Freiraum und Erfolg im digitalen Zeitalter, Image-Strategien im Handwerk, Best of Content Marketing, Möglichkeiten der Automatisierung von Internet-Marketing, die richtige Karriere-Website, Facebook – aber richtig, die digitale Baustelle heute und in Zukunft und andere. Als Referenten und Experten waren dabei: die Nummer 1 der Servicekultur Umberta Andrea Simonis, der Digitalisierungsguru Christoph Krause, Exzellent-Speaker Jörg Mosler, Erfolgskonzeptvater Udo Herrmann, die Spezialistin für Bilder-Marketing Heike Schauz, der Urblogger im Handwerk Ludger Freese, mehrfacher Awardsieger Michael Kiwall, ProvenExpert CEO Remo Fyda, Würth E-Sales Director Moritz Schwarz, Gründer und Betreiber von eRecht24 Sören Siebert, Bild- und Videoprofi Richard Klinkert, Connectoor-Recruitingspezialist Oliver Reinsch, SHK-Berater, -Trainer & -Coach Peter Klinkert, Bauunternehmerin Heike Eberle, SHK-Unternehmer Benjamin Schaible, Fliesenlegermeister Stefan Bohlken, Zimmerermeister Oliver Dundiew, Chefredakteure von Fachmagazinen und natürlich die beiden Initiatoren Thomas Issler und Volker Geyer

Die Neuerungen gehen weiter. Der vierte Internet-Marketing-Tag im Handwerk ist nämlich noch nicht ganz Geschichte, denn alle 17 Sessions wurden aufgenommen und werden beim Internet Marketing College im internen Bereich als Videos hinterlegt. Wer am Live-Kongress nicht teilnehmen konnte, kann dies in den kommenden Wochen und Monaten nachholen.

Hier kann man den Video-Zugang bestellen:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/anmeldung-2/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Neue Domains: Perfekt für innovative Start-Ups

5 Gründe warum Sie neue Domain Endungen für Ihr Tech-Start-Up in Erwägung ziehen sollten

Neue Domains: Perfekt für innovative Start-Ups

(Bildquelle: CentralNic Ltd.)

Heutzutage präsentieren sich Tech-Startups als Problemlöser, die voller innovativer Lösungen für alltägliche Probleme stecken. Es wäre also ziemlich ungerecht, Ihrem revolutionären Technik-Produkt oder Geschäft einen konventionellen Namen zu geben. Viele Startup-Gründer suchen für Ihre neuen Unternehmen Namen auf Grundlage verfügbarer Domainnamen aus. Bei der Namensfindung unter Berücksichtigung neuer Domainendungen ist das anders.
Bei einem Domain-Namen handelt es sich um eine Erweiterung Ihrer Marke, die in engem Zusammenhang mit Ihrer Unternehmensbezeichnung steht. Herkömmliche, generische Top-Level-Domains wie .com und .net existieren schon seit Jahrzehnen. Seitdem sind immer mehr neue Domainendungen wie .tech, .store, .space, .online und viele weitere aufgetaucht, aus denen Sie mittlerweile auswählen können.
Als vielversprechendes Tech-Startup verdient Ihr Unternehmen einen innovativen und intuitiven Namen – einen Namen, der sich zu einer starken Marke entwickeln kann. In diesem Post behandeln wir die 5 überzeugendsten Gründe, warum Sie neue Domainendungen für Ihr Tech-Startup in Erwägung ziehen sollten.

Hervorragend und verfügbar
Die Chancen stehen gut, dass www.ihrgeschäftsname.com und wwww.ihrgeschäftsname.net bereits vergeben sind. Das liegt daran, dass im Internet mehr als eine Milliarde Webseiten zu Hause sind, und traditionelle Top-Level-Domains wie .com, .net und .org schon seit Jahrzehnten existieren. Demzufolge nutzen Tausende Unternehmen einen dieser traditionellen Domain-Namen bereits, um Ihren Platz im Internet zu markieren.
Die Chancen jedoch, dass www.ihrunternehmensname.tech noch zu haben ist, sind sehr gut. So ist z.B. www.cloudcoder.com vergeben, www.cloudcoder.tech jedoch noch verfügbar. Bei .tech handelt es sich um einen neuen Domain-Namen, der noch verfügbar und für Ihre Branche besonders relevant ist. .tech ist kurz, einprägsam und beschreibt genau, was Sie tun und worum es sich bei Ihrem Unternehmen handelt.

Günstig und hohe Verfügbarkeit
Traditionelle Domain-Namen mit nur drei oder vier Buchstaben zu finden, ist nahezu unmöglich. Dazu kommt, dass eine .com-Domain mit 4 Buchstaben, und darüber hinaus einem Wort, das in keinem Wörterbuch existiert, Sie leicht mehrere tausend Euro kosten kann. Im Gegensatz dazu zahlen Sie für ein aussagekräftiges Wort oder einen Satz auf einer neuen Domainendung nur ein paar wenige Euro. Bei alldomains.hosting gibt es die .tech Domain aktuell für €3,57 inkl. Mwst. Außerdem sind einige kostenlose Leistungen wie ein Hosting Paket mit E-Mail Konto oder ein Homepage Baukasten inkludiert.
Neue Domainendungen ermöglichen Ihrem Tech-Startup, Autorität und Wohlstand in Ihrer Nische aufzubauen. Ein Tech-Startup, das im Internet eine .tech-Endung nutzt, gilt als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen. Ein passendes Beispiel ist Care Team, ein neues Tech-Startup aus dem Bereich Gesundheitswesen, das www.careteam.tech nutzt, um seine Kompetenz zu unterstreichen.

Bedeutungsvoll und einprägsam
Neue Domainendungen ermöglichen es Unternehmen, einen griffigen, kurzen und einprägsamen Name zu wählen. Dies trägt nicht nur zu Relevanz und Kontext bei; Namen mit neuen Domainendungen sind darüber hinaus aussagekräftige Online-Spitznamen, die unvergesslich und absolut markant sind.
Edgar Oganesyan betreibt einen YouTube-Kanal mit fast 200.000 Abonnenten. Über www.edgar.tech leitet er seine Zuschauer auf seinen YouTube-Kanal um. Diese URL ist nicht nur leicht zu merken, sondern deutet gleichzeitig an, was einen auf dieser Seite erwartet.

Durchsuchbar und Skalierbar
Neue Domains sind in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung genauso gut, wie jede andere traditionelle Top-Level-Domain auch. Sogar Google hat erwähnt, wie Sie neue TLDs (Top-Level-Domains) behandelt.
Das SEO-Ranking ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu den wichtigsten gehören regelmäßige, neue und hochqualitative Inhalte sowie die Anzahl der On-Page-Backlinks von renommierten Webseiten. In diesem Zusammenhang kann ein schlagwortreicher Domain-Name helfen, relevante Backlinks zu erhalten, die zu einer höheren Listung der Webseite in Suchmaschinen führen können.
So erhält zum Beispiel www.LondonFood.tech von renommierten Webseiten Backlinks auf den Ankertext „London food tech“. Dies stellt für die Suchmaschinen einen positiven Impuls über die Relevanz der Webseite für diese Keywords dar. Ein keywordreicher Name auf einer neuen Domainendung kann also tatsächlich dazu beitragen, die SEO einer Webseite zu verbessern und Ihr Geschäft voranzutreiben.

Markentauglich und stärkend
Dank neuer Domainendungen müssen Sie nicht länger, umständliche und komplizierte Domain-Namen für Ihr hochmodernes Technologieunternehmen wählen. Schon eine hervorragende Idee oder ein erstklassiges Produkt genügen, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Was Sie brauchen ist eine Markenbotschaft, die sich von anderen abhebt und sich in den Köpfen Ihrer Zielgruppe festsetzt.
In den oben genannten Punkten haben wir bereits erwähnt, dass neue Domainendungen kurz, aussagekräftig, einprägsam und hervorragend für Suchmaschinenrankings geeignet sind. Und das sind genau die Eigenschaften, die eine starke Marke im digitalen Zeitalter benötigt. Da Ihre Domainendung eindeutig auf Ihre Tätigkeit hinweist, können Sie Ihren Namen sehr klug wählen.
Stärken Sie Ihre Marke in den Köpfen Ihrer Zielgruppe, indem Sie einfach Ihren Markennamen als Präfix vor .tech setzen. Viacom nutzt viacom.tech für ihr Technologieportal. Ebenso hollywood.tech, ein Unternehmen, dass Hollywood-Stars mit Technologiemarken zwecks Werbung in den sozialen Netzwerken verbindet.

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Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Sicher Einkaufen im Internet – Tipp der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Experten der ERGO Group informieren

Gerade zur Vorweihnachtszeit, wenn alle Welt auf der Suche ist nach passenden Geschenken, haben sogenannte Fake-Shops Hochsaison. Dabei handelt es sich um gefälschte Internet-Verkaufsplattformen, betrieben von Betrügern. Sie verwenden oft Website-Adressen (URLs) von bereits vorhandenen Onlineshops und ändern den Namen minimal ab. Käufer sollten sich also die URL immer genau ansehen, bevor sie anfangen, im Sortiment zu stöbern: Vertrauenswürdige Onlineshops nutzen eine sogenannte SSL-Verschlüsselung. Nutzer können diese am grünen Vorhängeschloss vor der URL erkennen. Zudem beginnt eine solche URL mit einem „https“. Auffällig sind außerdem die meist äußerst günstigen Preise, mit denen diese Shops Kunden anlocken. Preise deutlich unter der Norm sollten misstrauisch machen. Ein weiteres typisches Merkmal sind die eingeschränkten Zahlungsmethoden: Meist ist nur Vorkasse möglich. Gelegentlich wird zwar auch PayPal aufgeführt, das ist aber nur Kosmetik. Käufer können diese Zahlungsmethode nicht anklicken. Leistet ein Kunde eine Vorauszahlung, täuschen Fake-Shops daraufhin oft Lieferschwierigkeiten vor. Hier sollten Käufer nachhaken und ihr Geld zurückverlangen. Erfolgt keine Reaktion, hilft ein Gang zur Bank: Sie kann die Zahlung rückgängig machen, solange das Geld dem anderen Konto noch nicht gutgeschrieben ist. Andernfalls müssen Betroffene bei ihrer Bank eine Rücküberweisung beauftragen. Bei einer Zahlung per Lastschrift ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Außerdem ist es empfehlenswert, die Belege wie den Kaufvertrag, die Bestellbestätigung und einen Screenshot von dem Angebot aufzuheben. Mit diesen Unterlagen sollten die Betroffenen dann bei der Polizei Strafanzeige erstatten. Zwar ist die Verfolgung der oft im Ausland sitzenden Täter schwierig. Andererseits hilft eine Anzeige der Polizei im Kampf gegen Fake-Shops und kann unter Umständen zur Löschung eines solchen Shops führen.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Worauf Schnäppchenjäger beim „Black Friday“- und „Cyber Monday“-Einkauf achten sollten

Kühler Kopf trotz Shopping-Fieber - Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Am „Black Friday“ gehen Verbraucher online und offline auf Schnäppchenjagd.
Quelle: ERGO Group

Mit dem „Black Friday“ am 23. und dem „Cyber Monday“ am 26. November fällt der Startschuss für den vorweihnachtlichen Shopping-Marathon. Von den zahlreichen Schnäppchen lassen sich viele hinreißen, voreilig Kamera, Winterjacke oder Markenparfüm zu kaufen. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) erklärt, wie Käufer erkennen können, ob es sich bei den Rabatten wirklich um Schnäppchen handelt und was sie zu Umtausch und Rückgabe wissen sollten.

„Black Friday“ und „Cyber Monday“: Was steckt dahinter?

„Black Friday“ ist der Freitag nach Thanksgiving, den viele Amerikaner für die ersten Weihnachtseinkäufe nutzen. Zur Namensgebung gibt es zwei Theorien: Die einen vermuten, der Name sei entstanden, weil der Menschenandrang in den Einkaufsstraßen von weitem wie eine schwarze Masse aussieht. Andere gehen davon aus, dass die Umsätze an diesem Freitag so stark steigen, dass Händler aus dem Minus kommen und ab dann schwarze Zahlen schreiben. Während sich der ursprüngliche „Black Friday“ auf Läden fokussierte, wurde 2005 der „Cyber Monday“ ins Leben gerufen, um das Online-Geschäft anzukurbeln. Doch diese Grenzen sind längst aufgehoben: Sowohl stationäre als auch Online-Händler bieten ihre Schnäppchen von „Black Friday“ bis inklusive „Cyber Monday“ durchgehend an.

Wirklich ein Schnäppchen?

Pünktlich um Mitternacht am Donnerstag, den 22. November, startet die alljährliche Rabattschlacht. Stationäre sowie Online-Händler locken mit Preisnachlässen von bis zu 60 Prozent. Was viele nicht wissen: „Bei Angabe der Rabatte beziehen sich die Händler oft auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Diese unterschreiten die Händler – vor allem online – jedoch häufig auch außerhalb der Schnäppchen-Tage. Die Ersparnisse sind dann meist gar nicht so groß“, weiß Rassat. Daher ist es sinnvoll, mithilfe einer Preissuchmaschine im Internet zu prüfen, ob es sich bei dem genannten Preis auch wirklich um ein günstiges Angebot handelt. Online-Shopper sollten außerdem nicht vergessen, einen Blick auf die Versandkosten zu werfen. Denn diese können den vermeintlichen Sonderpreis wieder in die Höhe treiben. Das gilt vor allem für Einkäufe bei ausländischen Online-Shops. „Hier können neben den Versandkosten auch noch Zollgebühren anfallen“, gibt die D.A.S. Juristin zu bedenken. Wie hoch die Gebühren ausfallen können, erfahren Verbraucher auf der Webseite des Zoll.

Umtausch ausgeschlossen?

„Reduzierte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen“ – dieser Satz ist sicher jedem Schnäppchenjäger schon begegnet. „Tatsächlich besteht für den Einkauf in einem Ladengeschäft kein gesetzlicher Anspruch auf Umtausch – unabhängig davon, ob die Ware reduziert ist oder nicht. Nimmt der Verkäufer einen gekauften Artikel zurück, ist das eine Kulanzleistung“, so die D.A.S. Juristin. Allerdings bieten viele Läden einen Umtausch innerhalb einer bestimmten Frist an. Da sie dies freiwillig tun, können sie reduzierte Ware auch vom Umtausch ausschließen. Anders ist es, wenn die Ware beschädigt oder anderweitig mangelhaft ist: „Dann hat der Käufer einen gesetzlichen Anspruch auf Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer“, erklärt Rassat. Das bedeutet: Er kann von diesem eine Nachbesserung (§ 439 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)) beziehungsweise einen Austausch verlangen oder unter bestimmten Voraussetzungen auch vom Kaufvertrag zurücktreten (§§ 440, 323, 326 Abs. 5 BGB). Haben Verbraucher das Schnäppchen online ergattert, gilt in jedem Fall ein 14-tägiges Widerrufsrecht (§ 312g und § 355 BGB). Doch davon sind einige im Gesetz ausdrücklich genannte Artikel ausgeschlossen: „Versiegelte DVDs oder CDs muss der Händler nicht zurücknehmen, wenn das Siegel entfernt wurde. Gleiches gilt beispielsweise bei Kosmetika, die aus hygienischen Gründen nicht für eine Rückgabe geeignet sind“, fasst die Expertin zusammen.

Besonderheiten bei Umtausch und Rücknahme

Können übereifrige Schnäppchenjäger ihre Ware online oder im Geschäft zurückgeben, stellen sich weitere Fragen: Muss die Ware wieder zurück in die Originalverpackung? Brauche ich im Geschäft immer den Kassenbon? Ist die Rücksendung an den Online-Händler kostenlos? „Wenn die Ware fehlerhaft ist, können sie Käufer im Geschäft vor Ort auch ohne Originalverpackung zurückgeben. Beim Online-Kauf ist es zumindest innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist möglich, Ware ohne Originalverpackung zurückzugeben – unabhängig davon, ob sie fehlerhaft ist oder nicht“, weiß Rassat. Stellen Käufer fest, dass der neue Laptop nicht funktioniert oder der Pullover ein Loch hat, muss der stationäre Verkäufer den Artikel auch ohne Kassenbon zurücknehmen. Allerdings sollte der Kunde beweisen können, dass er die Ware tatsächlich in diesem und nicht in einem anderen Laden oder online gekauft hat. Dafür reicht bei Kartenzahlung beispielweise ein Kontoauszug. Auch wenn eine Rücknahme oder ein Umtausch beim Online-Shopping zunächst einfach erscheint: Kunden müssen ihren Widerruf mündlich oder schriftlich, etwa via E-Mail, erklären. Es gibt auch Händler, denen es ausreicht, wenn die Kunden einen Retourenschein ausfüllen und der Rücksendung beilegen. Er liegt entweder direkt im Paket oder steht auf der Website des Händlers zum Runterladen und Ausdrucken bereit. Online-Händler sind nicht dazu verpflichtet, Retourenkosten zu übernehmen. Aus Kulanzgründen bieten sie es aber dennoch häufig an. Falls das Paket unterwegs abhandenkommt oder einen Schaden erleidet, trägt der Verkäufer das Versandrisiko (§ 355 Abs. 3 BGB). Allerdings muss der Kunde in diesem Fall beweisen, dass er das Paket abgeschickt hat. Dazu dient der Ausdruck, den Käufer bekommen, wenn sie eine Retoure bei der Post oder einer Paketstation abgeben. Der Kunde ist dafür verantwortlich, die Ware transportsicher zu verpacken. Generell empfiehlt es sich, schon vor einer Bestellung auf die Bedingungen für einen Widerruf, Rücknahmeprozesse oder mögliche Rücksendekosten zu achten.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.928

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