Tag Archives: Online-Reputation

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Online Reputation wichtig für den wirtschaftlichen Erfolg

Eine intelligente Unternehmensstrategie nimmt auch die Online-Reputation in den Fokus

Rund um Umsatz und Gewinn stehen bei Unternehmen meist Produkt- und Servicequalität im Vordergrund. Auch zielgruppenorientiertes Marketing und Personalkompetenz werden in den Fokus gerückt. Der gute Ruf, vor allem im Onlinebereich, wird in strategischen Überlegungen in vielen Fällen meist erst dann einbezogen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen und der Ruf ruiniert oder zumindest angekratzt ist. Ein Fehler – denn gerade die Online Reputation ist heute sehr wichtig. Ein gezieltes Reputationsmanagement hat den guten Ruf im Visier.

Reputationsmanagement: Der erste Klick sorgt für den ersten Eindruck

„Wer meint, das Sprichwort „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“, gelte nur für den persönlichen Kontakt, irrt gewaltig. Denn hier kann ein negativer Eindruck in manchen Fällen vielleicht tatsächlich noch revidiert werden. Im virtuellen Bereich ist dies ungleich schwieriger. Ein Beispiel: Ein Interessent recherchiert via Suchmaschine online nach einem Produkt beziehungsweise dem Anbieter dafür. Trifft dieser Interessent auf ein Unternehmen mit offensichtlich negativer Online Reputation, wird dieses per Mausklick in die unendlichen Weiten des weltweiten Webs befördert. Denn die Konkurrenz mit einem womöglich besseren Ruf ist am PC nur einen Klick entfernt“, so der Marketing-Experte Prof. Dr. Thomas Bippes.

Strategisch zur guten Online Reputation

Von gezieltem Reputationsmanagement können Unternehmen aller Größen und Branchen nachhaltig in Sachen Online Reputation profitieren. Das Projekt für den guten Online-Ruf steht in diesem Zusammenhang auf drei Säulen:

– Zunächst werden negative Einträge über das betreffende Unternehmen im Netz zielsicher aufgespürt und möglichst entfernt.
– Danach wird für das Unternehmen von erfahrenen Journalisten maßgeschneiderter Content erstellt, der hochwertig und informativ ist.
– Damit dieser Content von Kunden und Interessenten auch entdeckt und wahrgenommen wird, erfolgt eine professionelle Suchmaschinenoptimierung.

SEO (Search Engine Optimization) sorgt für ein Google-Ranking auf Top-Niveau, auch im Hinblick auf die für viele Unternehmen so wichtige Regionalität. Sie fördert Umsatz und Gewinn, indem der User direkt die relevante Website entdeckt und in Verbindung damit Mehrwert über hochwertigen Content erhält. Fazit: Online Reputation ist für moderne und zukunftsorientierte Unternehmen ein sehr wichtiges Thema.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Prof. Thomas Bippes: Online Reputation professionell planen

Warum es wichtig ist, die Online Reputation als Teil der Unternehmensstrategie zu betrachten

Online Reputation als Aufgabe des strategischen Marketings – das lässt sich nicht mal so nebenher erledigen. Hinzu kommt, dass der Begriff „Online Reputation“ noch relativ neu ist. Viele können erst dann etwas damit anfangen, wenn sich Probleme mit einem schlechten Ruf im Internet einstellen. Denn eine gute Online Reputation ist wichtig – und sie ist eine Daueraufgabe, die strategisch geplant sein will.

Wie eine gekonnte Online Reputation aussieht

„Online Reputation im positiven Sinn ist ein bedeutender Erfolgsfaktor. Im negativen Sinn kann sie die Umsätze eines Unternehmens signifikant verschlechtern. Daher beginnt professionelles Reputationsmanagement mit einer Analyse wettbewerbsschädigender Einträge im Internet mit dem Ziel, diese zu erkennen und zu löschen. Anschließend gilt es, durch hochwertige und vertrauenswürdige Beiträge positiv auf das betreffende Unternehmen aufmerksam zu machen und so die Online Reputation wieder deutlich zu verbessern. Damit dieser Wandel von möglichst vielen Kunden oder Interessenten bemerkt wird, sorgt Suchmaschinenoptimierung (SEO) dafür, dass die entsprechenden Websites zielsicher und im gewünschten Einzugsgebiet gefunden werden können. Das Google-Ranking ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Es braucht Strategie und Kontinuität, um Webseiten auf Seite eins der Suchergebnisse platzieren zu können“, meint der Marketing-Experte Prof. Dr. Thomas Bippes.

Experten für Online Reputation

Damit der gute Ruf im Internet gewahrt, wiederhergestellt oder optimiert wird, braucht es Profis, die Expertise und Erfahrung für die bestmögliche Online Reputation einsetzen. Dazu gehören Journalisten für suchmaschinenoptimierte Texte mit hohem Mehrwert ebenso wie Experten für die technische Umsetzung von SEO. Auch juristisches Know-how ist mitunter geboten, um das Löschen ungerechtfertigter oder gar illegaler Beiträge zu erzielen. Die Strategie für hochwertiges Reputationsmanagement sollte dabei immer auf den Bedarf des jeweiligen Kunden zugeschnitten sein. Das Wunschbild des betreffenden Unternehmens im Hinblick auf seine Reputation ist die Basis für das gewählte Vorgehen.

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Reputationsmanagement aus Expertenhand

Reputationsmanagement gilt als die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung

Der gute Ruf ist für nahezu jedes Unternehmen eine zwingende Erfolgsvoraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg. Das gilt insbesondere für den Online-Bereich, in dem Kunden per Klick mit der Maus zwischen in Frage kommenden Anbietern wechseln können. Für den ersten Eindruck gibt es daher vor allem im virtuellen Raum keine zweite Chance. Mit gezieltem Reputationsmanagement können Unternehmen einen wertvollen Beitrag für ihren guten Ruf im weltweiten Web generieren.

Professionelles Herangehen ist beim Reputationsmanagement wichtig

Viele Unternehmen versuchen zunächst, ihr Reputationsmanagement mit Kräften aus ihren eigenen Reihen zu stemmen. Doch dies ist mit Laien auf diesem Gebiet kaum zu realisieren. Es braucht professionelles Wissen, um eine womöglich negative Online Reputation im Internet zu entdecken und für deren Verdrängung zu sorgen. Zudem ist es damit auch nicht getan. Denn hochwertiges Reputationsmanagement ist nachhaltig und zielt darauf ab, für einen dauerhaften positiven Ruf zu sorgen. Kunden und Interessenten Inhalte mit echtem Mehrwert und Kaufanreiz zu bieten, muss das Ziel sein. Auch hierfür braucht es Spezialisten, die nicht nur attraktiven Content generieren, sondern die diesen auch gezielt suchmaschinenorientiert gestalten.

Drei Säulen für den nachhaltigen Reputationserfolg

Wie sieht nachhaltiges Reputationsmanagement für Unternehmen aus?

– Zunächst wird im Internet sorgsam nach Inhalten recherchiert, die dem Wunschbild des jeweiligen Unternehmens nicht entsprechen und zu negativen Konsequenzen für Kundenakquise und Kundenbindung führen könnten.
– Dann greift eine mehrgleisige Strategie: Neben Löschungsanträgen ist es wichtig, mit überzeugendem positivem Content im Netz gegenzusteuern – im Idealfall eine Aufgabe für erfahrene Journalisten, die die Alleinstellungsmerkmale und damit den Wiedererkennungswert eines Unternehmens ebenso fokussieren wie die wichtige Regionalität.
– Danach ist es wichtig, all diese positiven und gewinnbringenden Inhalte an prominenter Stelle im Internet zu platzieren. Mit Hilfe von SEO (Search Engine Optimization) ist eine Google-Platzierung im Idealfall auf Seite eins der Suchergebnisse das Ziel.

All diese Schritte zusammen gehört in Expertenhand, damit Reputationsmanagement individuell, umfassend und erfolgreich gestaltet wird.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Guten Ruf planen mit Online Reputationsmanagement

Der gute Ruf eines Unternehmens im Internet – ein unverzichtbarer und schutzbedürftiger Wert

Die meisten Menschen nehmen negative Meldungen intensiv auf, frei nach dem Sprichwort: „Wo Rauch ist, da ist auch Feuer“. Über dem Internet geht der sprichwörtliche Rauch zunehmend rasant, weitreichend und andauernd auf. Sind doch soziale Netzwerke wie Facebook, Bewertungsforen oder Meinungsportale ergiebige Kommunikationsplattformen für eine manipulative Meinungsbildung. Unbeobachtet und unkommentiert belassen, können negative Resonanzen Ihrem Unternehmen einen erheblichen Imageverlust und in der Folge einen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Online Reputationsmanagement dient den Zielen, rechtzeitig Schadensbegrenzung zu betreiben und / oder zukünftig im Optimalfall keine Angriffsfläche für „Rufschädiger“ zu bieten.

Unabhängig von Branche oder Firmengröße – Notwendigkeit einer guten Reputation

Betroffen von rufschädigenden Kommentaren, Meinungen oder Berichten sind freiberufliche Berufsgruppen wie Ärzte, Pflegedienste oder Friseure ebenso wie kleine, mittelständische und große Unternehmen. Heute müssen Sie davon ausgehen, dass ein potentieller Kunde sich auf virtuellem Wege nicht nur über Sortiment oder Dienstleistung, sondern ebenso über Ihren Ruf informiert. Ob Online Verkaufsplattform oder Werbe-Präsenz für ein Ladengeschäft: Der Vergleich mit Ihren Mitbewerbern bleibt nicht aus: Präsentiert sich die Konkurrenz strukturierter, freundlicher und vor allem vertrauenswürdiger als Ihr Unternehmen, so geht der Wettbewerbsvorteil zunächst an einen Ihrer Mitbewerber. Auch nehmen Stammkunden einen augenscheinlich angeschlagenen Ruf wahr: Nicht wenige unter ihnen wenden sich einem Konkurrenzunternehmen zu. Reputationsmanagement macht Ihren guten Ruf planbar und wirkt derartigen Entwicklungen aktiv entgegen.

Reputationsmanagement – individuelle Prozesskette erneuert nach Rufschädigung

Professionelles Reputationsmanagement analysiert zunächst den firmenspezifischen IST-Zustand. Gibt es bereits rufschädigende Tendenzen, so gibt es unterschiedliche Strategien – darunter das Auslöschen unerwünschter Einträge oder eine auf Deeskalation ausgerichtete Kommunikation mit den „Rufschädigern“. Als weitere Maßnahme hat sich eine SEO-optimierte Umstellung der Firmen-Website bewährt: Zweck ist es, negative Einträge im Ranking der Suchmaschinen zu verdrängen. Hier sind journalistische Fähigkeiten gefragt. Sollen Werbe- oder Informationstexte doch nicht klingen wie von einem Textautomaten generiert. Auch werden im Rahmen von Reputationsmanagement (Stichwort: Reputationsrisikomanagement) weitere potentielle „Gefahrenquellen“ identifiziert und dazu adäquate Lösungsvorschläge vorgelegt. Grundsätzlich erfordert effektives Online Reputationsmanagement eine hohe Kontinuität – umgesetzt durch ein straffes Monitoring, um den aufgebauten guten Ruf sicher im Blick zu behalten und bei erneuten Rufschädigungen reagieren zu können.

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Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Ein guter Ruf sorgt für Aufträge – das gilt auch für den Mittelstand

Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Reputationsmanagement bietet dem Mittelstand Schutz. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, der setzt auf Online-Reputationsmanagement. Das sorgt dafür, dass der gute Ruf auf Webseiten, Blogs und in den sozialen Medien gewahrt bleibt – auch wenn mal etwas schieflaufen sollte. „Ein professionelles Reputationsmanagement schützt und stärkt den Ruf des Unternehmens gleichermaßen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden) – im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Stuttgart und Karlsruhe.

Was bringt Online-Reputationsmanagement dem Unternehmen?

Eine gute Reputation wirkt sich sowohl auf die Gewinnung von Neukunden als auch auf Bestandskunden aus. Sowohl Kunden als auch Geschäftspartner prüfen in der Regel vorher, mit wem sie Verträge zu schließen beabsichtigen. Das Reputationsmanagement trägt dazu bei, dass dieser Ruf gestärkt wird. Eine kontinuierliche Beobachtung der Reputation kann als eine Art Frühwarnsystem betrachtet werden, das es dem Unternehmen ermöglicht, zeitnah auf negative Beiträge oder falsche Behauptungen einzugehen. Reputationsmanagement erstreckt sich sowohl auf Webseiten als auch den großen Bereich der Social Media, wo vor allem Anbieter wie Facebook, Twitter und Instagram von hoher Bedeutung sind. Gerade in letzteren können sich negative Meldungen über Unternehmen besonders schnell verbreiten, wenn der Nachrichtenwert nur hoch genug ist und nicht zeitnah Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Zum Einsatz kommen dabei sowohl positive Beiträge und Nachrichten, die beispielsweise über Blogs, Social Media Accounts oder Newsportale wie Google News gestreut werden, als auch ein organischer Linkaufbau, der die Sichtbarkeit des Unternehmens verbessert und dafür sorgt, dass die gewünschten Suchergebnisse auch weiterhin die vorderen Ränge bei den Suchergebnissen belegen.

So funktioniert Online-Reputationsmanagement

Den Anfang macht eine genaue Analyse des Ist-Zustandes im Hinblick auf das eigene Image bzw. die Außenwirkung des Unternehmens im Internet. Bereits hier lassen sich sowohl potenzielle Gefahren als auch Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen Rufs ermitteln. Durch positive Beiträge an prominenten Stellen kann der Ruf nachhaltig gestärkt werden. Dazu zählen beispielsweise stark frequentierte Webseiten oder auch Newsportale. Ist der eigene Ruf hingegen einer Bedrohung durch falsche oder negativ gestimmte Einträge gefährdet, können entsprechende Gegenmaßnahmen durch die gezielte Veröffentlichung gut sichtbarer Beiträge ergriffen werden. Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement. Hier denkt man langfristig, setzt konsequent auf den Aufbau eines guten Rufs – auch im Internet.

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Google Löschantrag – Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Bei Rufschädigung will die direkte Kontaktaufnahme mit Google wohl überlegt sein

Google Löschantrag - Teil einer Reputationsmanagement Strategie

Gutes Reputationsmanagement rechnet sich. (Bildquelle: © Katarzyna – Fotolia)

Die Bewertung von Kunden, die Inhalte auf der eigenen Webseite und die Positionierung bei Google spielen für die eigene Reputation eine maßgebliche Rolle. Die viel gelobte Meinungsfreiheit in Kombination mit der Transparenz des Internets kann schnell ins Negative umschlagen. Wenn Google zum eigenen Namen nur noch schlechte Mitteilungen zeigt, ist ein gutes Reputationsmanagement gefragt. Die Löschung von Google-Einträgen kann Teil der Reputationsmanagement Strategie sein.

Gutes Reputationsmanagement: schlechte Inhalte zuerst entfernen

Jeder Fall ist anders gelagert. Die Instrumente, denen sich ein Reputationsmanager bedient, werden individuell zusammengestellt. Auch folgt Reputationsmanagement einer festgelegten Methodik. Sind bereits rufschädigende Inhalte aufgetaucht, geht es zunächst um eine sehr genaue Bestandsaufnahme. Die Analyse ist die Grundlage der Strategie. Die Suchmaschinen Google & Co. fördern beispielsweise im Zusammenhang mit einem Suchbegriff relevante Suchtreffer zutage. Nicht immer liegt Google richtig. Offensichtliche Verleumdungen, eine rufschädigende Autovervollständigung können Anlass sein, um mit Google direkt Kontakt aufzunehmen. Ein Löschantrag bei Google kann übrigens erst seit kurzem beantragt werden. Denn laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes hat jeder Mensch das „Recht auf Vergessenwerden“, was vor allem die Inhalte im Internet betrifft. Erfahrungsgemäß dauert die Bearbeitung des Löschantrags mehrere Monate. Auch gibt es keine Garantie dafür, dass dem Antrag letztendlich stattgegeben wird.

Löschantrag bei Google kann erst seit Kurzem beantragt werden

Beleidigende Kommentare auf Bewertungsportalen lässt man am besten über den Webseiten-Betreiber löschen. Wurde ein Negativ-Artikel über die eigene Person oder das Unternehmen veröffentlicht, kontaktiert der Reputationsmanager den Betreiber und ersucht um Entfernung des Contents. Dies sollte in jedem Fall versucht werden, bevor ein Anwalt eingeschaltet wird, denn sonst kommt es schnell zur Verhärtung der Fronten und der Artikel bleibt viel zu lang im Internet bestehen. Besonders effektiv sollte die Verdrängung negativer Inhalte in einem zweiten Schritt sein. Hier greifen die Disziplinen Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) ineinander.

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So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Ein guter Ruf schafft Vertrauen: So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Aufgabe von Reputationsmanagement ist es die Aktionen und Kommunikation der Unternehmen zu vereinen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / FRANKFURT AM MAIN. Geldgeschäfte benötigen Vertrauen. Dies ist weithin unstrittig. Wer sich beispielsweise in der Vergangenheit als nicht kreditwürdig erwiesen hat, erhält nur schwer ein weiteres Darlehen. Der gute Ruf leidet. Gerade Finanzdienstleister müssten deshalb peinlich genau auf ihre Reputation achten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. „Das Reputationsmanagement steckt bestenfalls in den Kinderschuhen – oder durchbricht die Grenze zur Propaganda“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PimSEO (Baden-Baden), die Finanzdienstleister auch in der Bankenstadt Frankfurt am Main im Rhein-Main-Gebiet betreut.

Studien: Insbesondere Banken leider unter einem schlechten Ruf

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit aufgezeigt, dass insbesondere Banken unter einem sehr schlechten Ruf leiden. Die deutsche „RepTrak-Studie“ analysierte beispielsweise die Reputation der 30 DAX-Konzerne. Die drei Finanzdienstleister Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank landeten im letzten Drittel. Die beiden Banken sortierten sich sogar auf den Plätzen 28 und 30 und damit ganz am Ende ein. Ähnliche Untersuchungen stützen diese Befunde für die gesamte Branche. Reputationsmanagement wird also nicht ausreichend oder sogar falsch von Finanzdienstleistern betrieben. Erfreulicherweise zeigen die Fehler von Banken, Versicherern und Co. auf, wie es richtig geht.

Der häufigste Fehler: Handlungen widersprechen den kommunizierten Botschaften

Reputation hängt zentral davon ab, dass das beobachtete Verhalten eines Unternehmens mit ihren kommunizierten Botschaften übereinstimmt. Vereinfacht gesagt: Finanzdienstleister dürfen nicht das eine sagen und das andere tun. Das Reputationsmanagement stimmt alle Kommunikationen und Aktionen aufeinander ab. Auf diese Weise wird Vertrauen gegenüber allen Stakeholdern erzeugt.
Faktisch wird diese Regel jedoch häufig gebrochen. Entweder ist die Kommunikation zu den Aktionen unzureichend. Oder die Botschaften widersprechen den Handlungen gleich ganz. In diesem Fall wirkt beispielsweise Werbung wie unglaubwürdige Propaganda. Operatives Geschäft und Unternehmenskommunikation dürfen für das Reputationsmanagement nicht als getrennte Sparten betrachtet werden, sondern sind aufeinander abzustimmen.

Finanzdienstleister wählen häufig falsche Kommunikationskanäle

Insbesondere Banken und Versicherungen wählen häufig falsche Kommunikationskanäle. Sie verlassen sich auf die „Klassiker“ Zeitungen und Magazinen. Dabei besitzt das Netz längst einen größeren Stellenwert und bietet mehr als eine Anzeige in der großen Tageszeitung aus Frankfurt. Online Kundenbewertungen oder Foreneinträge spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle. Sie dienen so auch für die Finanzdienstleister als wichtige Feedbacks, um die eigenen Kommunikationen bzw. Aktionen anzupassen – werden jedoch häufig ignoriert. Reputationsmanagement Dienstleister, die auf das Monitoring des Internets spezialisiert sind, leisten deshalb für die Finanzbranche wertvolle Dienste.

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Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Im Internet, in dem Nachrichten blitzschnell verbreitet werden, ist die laufende Überwachung des eigenen Internet-Profils ein absolutes Muss, um den guten Ruf zu wahren

Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Sicherung des Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

Professionelles Reputationsmanagement kümmert sich darum, dass ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person immer dem angestrebten Image entspricht. Eine schnelle und zugleich kluge Reaktion auf negative Bewertungen oder Meldungen im Internet verbessert die Reputation und verhindert größere Rufschäden.

Mit dem Reputationsmanagement auf Stimmungen reagieren

Meinungen und Kommentare auf Blogs, Portalen oder Social-Media-Kanälen können rasch für einen unerwünschten Imagewandel sorgen. Wer auf seinen guten Ruf im Internet Wert legt, sollte deshalb die Stimmungen über die eigene Person oder das Unternehmen stets im Auge behalten und angemessen darauf reagieren. Angemessen bedeutet vor allem schnell und zugleich überlegt. Hierfür bedienen sich Reputationsmanager dem sogenannten Issue-Monitoring, eine Methode, um Stimmungen der Zielgruppe zu überwachen. Dabei werden Meinungsbilder in der Gesellschaft beleuchtet, um so zu ermitteln, wie Kunden zu ökologischen oder sozialen Themen stehen. Reputationsmanager überwachen deshalb nicht nur Kanäle im Internet. Sie arbeiten auch präventiv und beobachten Social Influencer sowie Massenmedien und führen gegebenenfalls auch Meinungsumfragen durch.

Das Reputationsmanagement für eine aktive Kommunikation

Neben dem Aufbau eines guten Rufes durch ein überzeugendes Storytelling muss bei Kritik von Kunden schnell reagiert werden. Beschwerden werden am besten strategisch bearbeitet. Niemals sollte man eine Beschwerde ignorieren oder diese mit Angriff abwehren. Stattdessen wenden Reputationsmanager das sogenannte H.E.A.R.D.-System an. H.E.A.R.D. setzt sich aus den Wörtern „hear“, „empathize“, „apologize“, „resolve“ und „diagnose“ zusammen. Das bedeutet, angemessen reagiert man auf Kundenbeschwerden oder Negativkommentaren immer zuerst mit aktivem Zuhören. Auf Kritik reagiert man am besten dadurch, dass man dem Kunden das Gefühl vermittelt, für sein Anliegen Verständnis zu haben. Die nächsten Schritte besteht aus einer Entschuldigung und einem Lösungsvorschlag. Im Anschluss sollte man das Problem gründlich analysieren, um es in Zukunft vermeiden zu können.

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Reputationsmanagement mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Erfolgreiches Reputationsmanagement: Mit SEO den guten Ruf schützen!

Reputationsmanagement mit Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Online Reputation ist im Netz wichtig. (Bildquelle: © vanillya – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Der gute, hart erarbeitete Ruf muss besonders im Internet geschützt werden. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um den Ruf eines Politikers, Unternehmens oder einer Privatperson handelt. Mit zielführendem Reputationsmanagement werden böse Überraschungen, wenn nach einem Namen bei Google & Co. gesucht wird, effizient vermieden. Ein schlechter Ruf, sogar wenn er völlig unbegründet ist, kann ein Unternehmen oder eine Person in erhebliche Schwierigkeiten bringen. Selbst falsche Informationen setzen sich in den Köpfen der Menschen fest und werden dann immer wieder mit dem dazugehörigen Namen in Verbindung gebracht. Das Online Management der Reputation ist unter anderem dann notwendig, wenn bei Google negative Einträge mit falschen Informationen gelistet sind.

Reputationsmanagement ist im Netz unerlässlich

Werfen diese ein negatives Licht auf eine Person oder ein Unternehmen, entsteht somit ein schlechter Ruf, der potentielle Kunden abschrecken oder eine Privatperson zumindest in Erklärungsnot bringen könnte. Erfolgreiches, professionell durchgeführtes Reputationsmanagement kann aber nicht „nur“ die negativen Auswirkungen nullifizieren, sondern dient zugleich zur Wiederherstellung und Absicherung des guten Rufs. So entsteht mehr Kontrolle über den eigenen Ruf im Netz, gefundene Inhalte lassen sich besser verwalten und Rufschädigung wird entgegengewirkt. Die Suchmaschinenoptimierung ist im Internet dafür das Mittel der Wahl. Überraschend ist das nicht, „googeln“ doch mehr als 90 Prozent aller Nutzer nach Informationen, Unternehmen und Personen – in den Ergebnissen gelistete negative Einträge würden also konkret in einem schlechten Ruf resultieren.

Analyse, Kontrolle und Stärkung der Online Reputation

Das Reputationsmanagement mit SEO umfasst mehrere Etappen, beginnend mit der Analyse, woraufhin die Entfernung von schädlichen Einträgen folgt. Danach beginnen Maßnahmen, um einen guten Ruf zu stärken, vor allem indem Webseiten und Ergebnisse so optimiert werden, dass Seiten zuerst angezeigt werden, die Unternehmen und Personen in ein positives Licht rücken. Anschließend wird die Reputation kontinuierlich kontrolliert und auf den Prüfstand gestellt. Das ist notwendig, um auf die kontinuierlichen Veränderungen im Internet und bei den Google-Ergebnissen zu reagieren.

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KÖLN. Gegenwehr, wenn die Online Reputation angegriffen ist

Im digitalen Zeitalter ist das mit dem guten Ruf, der Online Reputation, so eine Sache

KÖLN. Gegenwehr, wenn die Online Reputation angegriffen ist

Ein Ruf kann schnell dahin sein. (Bildquelle: © Chinnapong – Fotolia)

KÖLN. Es ist schon fast gleich, wie lange wir damit verbringen, uns einen guten Ruf im Netz aufzubauen, nur allzu fix kann alles in sich zusammenfallen. Das hat vor allem mit der Natur des Netzes derzeit zu tun. Giftige Kommentare in den sozialen Netzwerken, unberechtigt negative Rezensionen und fast schon verleumderische Inhalte verbreiten sich rasend schnell. Doch auch eine beschädigte Reputation lässt sich reparieren. Ein Beispiel aus Köln: Ein Architekt kämpft dort gegen rufschädigende Inhalte. Negativberichte, schlechte Bewertungen in Foren machen dem Freiberufler das Leben schwer. Kaum ein Geschäftsgespräch, in dem der Architekt nicht um eine Stellungnahme zu den ungeheuerlichen Vorwürfen Stellung nahmen muss.

Nicht passiv zusehen, wenn Unternehmen und Person geschädigt werden

In der realen Welt gilt für schlechte Nachrede häufig noch die Schule, man solle die anderen einfach nur reden lassen. Doch Worte verklingen nur allzu bald im Raum, das Netz hat eine gefährliche Beständigkeit. Und User gehen bei ihren Google-Suchen eben den Weg des geringsten Widerstandes und suchen nicht nach seriösen Zeitungsartikeln auf der dritten Trefferseite. Sind die ersten Nutzerrezensionen negativ oder die ersten Kommentare schlecht, dann werden viele User einfach nicht weitersuchen.

Spezialisierte Experten kümmern sich um professionelles Reputationsmanagement

Nun sollte in gewissen Fällen tatsächlich von staatlicher Seite aus eingegriffen werden, um Shitstorms vorzubeugen, doch dies geschieht derzeit nur in Ausnahmefällen. Viele öffentliche Foren wie Facebook, Twitter oder YouTube bieten noch genügend Anonymität, dass einige wenige User sich auch benehmen, als sei das Netz ein komplett rechtsfreier Raum. Das ist nicht nur für Privatpersonen ein Problem, sondern kann kleinere Betriebe und größere Unternehmen viel Geld und im schlimmsten Fall sogar zu das Geschäft kosten. Doch wehrlos ist niemand. Längst haben sich hoch spezialisierte Experten herauskristallisiert, die den guten Ruf im Internet wiederherstellen und schützen können.

Reputationsmanagement – von der Schadensbegrenzung in die Offensive

Beim Reputationsmanagement wie auch bei einer therapeutischen Analyse gibt es kein Pauschalrezept. Jedes Bedürfnis ist anders, jeder Imageschaden ist anders gelagert, jedes Ziel ist anders. Einige Grundregeln gibt es aber bei der Pflege der Reputation im Netz, dies betrifft allen voran den Aufbau eines besseren Rufes. „Die beste Defensive ist eine gute Offensive. Suchmaschinenoptimierte Inhalte, glänzende Social-Media-Präsenz und ein schneller Umgang mit Kritik sind effiziente Mittel gegen Rufschädigung. Vor allem beständig neuer SEO-konformer Inhalt ist extrem wichtig, denn so übernehmen Privatpersonen und Unternehmen ihre Reputation in die eigenen Hände. Dies ermöglicht genau jenes positive Online-Abbild, das potentielle Kunden, Gäste und Arbeitgeber gerne sehen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

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