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Shopmacher rufen zum eCommerce Health Check

Überprüfung und Optimierung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Gescher, 14. März 2019 – Wer verantwortungsvoll mit seinem Körper umgeht, lässt einmal pro Jahr einen Gesundheitscheck durchführen. Die Shopmacher, Spezialisten für die Weiterentwicklung von eCommercePlattformen haben analog einen Health Check für Onlineshops entwickelt. Shopbetreiber, die wissen wollen, wie gut sie mit ihrer aktuellen Systemlandschaft für die nächsten Monate und Jahre aufgestellt sind und mit welchen Themen sie kurzfristig den größten Fortschritt erzielen können, sind aufgerufen, den eCommerce Health Check von den unabhängigen Experten aus dem westfälischen Gescher durchführen zu lassen.

Überprüfung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Mit dem eCommerce Health Check haben die Shopmacher ein standardisiertes Vorgehen entwickelt, um schnell und effizient einen Überblick über den Gesamtzustand einer eCommercePlattform zu ermitteln und sofort konkrete Handlungspunkte zur Verbesserung abzuleiten. Die Überprüfung der Onlineshops findet dabei in sieben Dimensionen statt: Systemarchitektur, Software, Hosting, Performance, Deployment, UX und Design sowie Content.

„Mit unserem eCommerce Health Check können Shopbetreiber ihre Plattform schnell, fachlich kompetent und mit einem neutralen Blick von Außen auf ihren Zustand überprüfen und Optimierungspotenzial identifizieren lassen“, sagt Carsten Dütschke, Initiator des strukturierten Vorgehensmodells “Health Check bei den Shopmachern. „Das bringt neuen Schwung und bessere Verkaufsergebnisse – und darum geht es ja schließlich im Handel.“

Analyse und Optimierungspotenzial in zehn Tagen

Das Versprechen lautet: Innerhalb von zehn Tagen legen die Shopmacher detaillierte Ergebnisse des eCommerce Health Check vor. Enthalten sind ein übersichtliches DIN A4 Prüfprotokoll, ein ausführliches Analyseprotokoll, in Form von 30 bis 50 Folien mit einer Management Summary auf den ersten fünf Folien mit anschließender Detailanalyse, eine Bewertung jeder untersuchten Dimension mit bis zu zehn Punkten, anschauliche Beispiele für jede Bewertung, eine konkrete Handlungsempfehlung zu jedem Prüfergebnis sowie Optimierungsmaßnahmen in mindestens zwei Dringlichkeitsstufen.

Die Vorstellung der genannten Ergebnisse erfolgt in einem rund zweistündigen Gespräch, in dem natürlich auch die Möglichkeit für Rückfragen geboten ist. Der Beginn der Umsetzung dringend erforderlicher Sofortmaßnahmen kann bei Beauftragung binnen vier Wochen garantiert werden.

 

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten.

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Der „Bestell-Button“: Welche Formulierungen sind erlaubt?

Düsseldorf, 15.02.2019. Für den Onlinehandel gelten besondere rechtliche Bedingungen. Das betrifft auch den Bestell-Button, also die Schaltfläche, mit der etwa ein Kauf rechtsverbindlich ausgelöst werden soll. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, was Shopbetreiber beachten müssen.

Die sogenannte Button-Lösung für kostenpflichtige Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr soll Kunden vor Kostenfallen im Internet schützen. Sie wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Darin steht, dass der Unternehmer die Bestellsituation so zu gestalten habe, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätige, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche – also über einen Bestell-Button -, muss diese „gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern ,zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung“ beschriftet sein.

„Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wählt deshalb einfach die Beschriftung ,zahlungspflichtig bestellen““, sagt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Wer kreativ sein will, muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn es ist oft schwer zu beurteilen, was eine ,entsprechende eindeutige Formulierung“ ist.“

Deutsche Gerichte haben schon mehrfach zu Ungunsten von Shopbetreibern entschieden, die andere Formulierungen gewählt hatten. Das Amtsgericht Köln sorgte 2014 mit einer Entscheidung für Aufsehen, wonach die Formulierung „Bestellen und kaufen“ nicht eindeutig genug sei, weil die Hervorhebung des Bindungswillens durch Begriffe wie „kosten- oder zahlungspflichtig“, „bindend“ oder „zu diesem Preis“ fehle (Urteil vom 28.04.2014, 142 C 354/13). Auch die Beschriftung „Jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ ist nicht eindeutig genug, so die Einschätzung des Oberlandesgerichts Köln (Entscheidung vom 03.02.2016, Az, I-6 U 39/15). Und der Dash-Button von Amazon, mit dem Verbraucher auf Knopfdruck bestimmte Artikel nachbestellen können, verstößt nach Ansicht des Landgerichts München ebenfalls gegen das BGB (Entscheidung vom 01.03.2018, Az. 12 O 730/17).

„Sollte der Bestell-Button eines Onlineshops unzureichend sein, droht erstens eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung“, sagt Nicole Mutschke. „Und zweitens kommt der Vertrag mit dem Verbraucher nicht wirksam zustande. Hier lohnt es sich also doppelt, seine Worte sorgfältig zu wählen.“

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Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Amazon, Ebay & Co.? Schnee von gestern!

Kommunales Marketingmodel der Zukunft

Während sich viele Unternehmen damit beschäftigen müssen bei Amazon den günstigsten Preis in ganz Deutschland anzubieten, deren Geschäftsidee und die aufgebauten Kontakte an Amazon zu liefern, hält das „Dauner Fenster“ dagegen. Es geht nicht darum (lokal) einen Preiskampf zu entfachen und damit eine Existenz zu gefährden. Es geht auch nicht darum dem Nutzer die Artikel am gleichen Tag vor die Haustüre zu liefern. Auch geht es nicht darum den Nutzer mit Angeboten zu überhäufen. Ganz im Gegenteil! Dauner Fenster möchte eine ausgewogene Balance zwischen einem Online- Suchenden und Anbieter in der Region erstellen, sagt Alexander Pfeifer, Geschäftsführer des Unternehmens VOAP und Initiator der Plattform. Dabei kann der Unternehmer seine eigene strategische Entscheidung treffen oder dem Nutzer eine Information über sein Angebot geben, einen Direktkauf oder sogar eine Lieferung an seine Kunden anbieten. Ja, sogar individuelle Behandlung seiner Kunden ist möglich.Der Nutzer hingegen, kann sich das Produktangebot der Unternehmen anschauen, anfragen stellen, reservieren, ggf. kaufen oder auch liefern lassen. Dabei wird er immer über die neusten Angebote oder Produktportfolio informiert. Pro Sekunde werden in Deutschland 64.000 Suchanfragen bei Google gestellt. Da ist es doch nur logisch, das auch in unserer Region Suchanfragen gestellt werden. In diesem Fall muss der Unternehmer mit seinem Angebot präsent sein. So können die einheimischen Unternehmen sicherstellen, dass der Online- Suchende aus Daun und Umgebung eine Alternative zu Amazon, Ebay & Co. hat, bei der er das Produkt direkt anschauen, anfassen und ausprobieren kann.Wenn also ein Unternehmen nichts tut, werden seine Marktanteile letztendlich direkt an Amazon und andere große Internet-Player abgegeben. Das darf einfach nicht sein, weshalb „Dauner Fenster“ versucht mit den stationären Unternehmen ein Gegengewicht zu schaffen. Das besondere an „Dauner Fenster“ ist, dass die Plattform wesentlich mehr bietet als Kaufartikel. Aus allen Bereichen wird etwas angeboten. Beispielsweise Jobs, Dienstleistungen, Speisekarten, Handwerk, Veranstaltungen, sogar alle Sportabteilungen des TuS 05 Daun einschließlich Kontaktpersonen und aktuellen Spielständen. Eben ein „STADTKATALOG“ rund um Daun, so wie die Rubrik auf www.dauner-fenster.de auch benannt wird.Interessant ist auch, das bei vielen Produktangeboten das Unternehmen, mit einem virtuellen Rundgang angezeigt wird. So kann sich der Nutzer direkt ein Bild machen wie es in dem Geschäft aussieht, wie er hinkommt und wie dieser Kontakt aufnehmen kann. Alles mit wenigen Klicks erreichbar und immer etwas neues. So bleibt es spannend, wird nicht langweilig und es bleibt im Gespräch.Das „Dauner Fenster“ hatte bereits im Dezember seinen Rollout. Vom Januar bis März sollen die Dauner Unternehmen ein Gefühl dafür bekommen wie es funktionieren könnte. Deswegen lädt Herr Pfeifer alle Unternehmen im Umkreis von 13 km von Daun herzlich ein, sich jetzt kostenlos auf der Plattform mit seinem Produktportfolio vorzustellen. Dabei spielt es keine Rolle ob Handwerker, Dienstleister oder Gastronom ist. Auch erklärt Herr Pfeifer den Unternehmen gern persönlich, welche Vorteile diese haben und wie alles im Detail funktionieren soll.Hierzu einfach bei Herrn Pfeifer unter pfeifer@voap.de melden.Der Nutzer muss direkt an seinem Smartphone abgeholt werden! Das funktioniert nur, wenn die Unternehmen verstehen wie wichtig ein gemeinsames Auftreten ist, was finanziell einer allein ganz sicher nicht stämmen kann. Nichts anderes versucht Dauner Fenster!05.02.2019 Pressemitteilung Dauner Fenster

Dauner Fenster ist ein Projekt von
VOAP Vertriebs- & Organisationsmanagement Alexander Pfeifer, mit dem Ziel stationären Unternehmen den online Markt besser verständlich, sinnvoll & aktiv heranzuführen. Dauner Fenster ist eine Plattform für Dienstleister, Handwerk, Handel und Gastronomie, mit dem Schwerpunkt die Produkte und Artikel einer Region in der Suchmaschine Google zu platzieren, inklusive Einbindung von social Media Kanälen. Dabei ist die Plattform keine Verkaufsplattform sondern lediglich eine Art „Stadtkatalog“.

Kontakt
Alexander Pfeifer
Alexander Pfeifer
Michel-Reineke-Str. 4
54550 Daun
015228774337

pfeifer@voap.de
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Boombranche Onlinehandel – Das sind die Megatrends 2019

Der Onlinehandel schreitet von Erfolg zu Erfolg. Dieser Trend wird 2018 mit einem erneuten Rekordjahr anhalten. Die Branchenexperten des Instituts für Onlinehandel Köln prognostizieren einen Rekordumsatz von 63 Milliarden Euro für das laufende Jahr alleine in Deutschland. Und dennoch wird das Geschäft, insbesondere für die kleinen Player, immer schwieriger. Daher ist es um so wichtiger, die Megatrends der Branche zu kennen und sich rechtzeitig auf diese einzustellen.

1. Die immer stärkere Konkurrenz aus Asien
Immer mehr asiatische Händler entdecken den europäischen Markt für sich und nehmen diesen mit einer aggressiven Verkaufsstrategie ins Visier. Insbesondere über die großen Verkaufsplattformen Amazon, Ebay und Alibaba bringen Sie ihre Waren zu Kampfpreisen an den Kunden. Das es sich zum Teil um gefälschte Markenware handelt, verschärft den Druck zusätzlich.

2. Künstliche Intelligenz übernimmt mehr Aufgaben
Die Themen Künstliche Intelligenz und damit Big Data greifen mehr Raum. Auch im Onlinehandel. Es ist davon auszugehen, dass sowohl in den Bereichen Kundendienst als auch im Versandgeschehen öfter Algorithmen die Arbeit übernehmen und die Arbeitsprozesse durchoptimieren. So haben die Anfangs noch belächelten Chatbots mittlerweile einen Reifegrad entwickelt, der Sie für mehr Unternehmen interessant macht.

3. Die Rückkehr des stationären Einzelhandels
Auch wenn der stationäre Einzelhandel ein kleineres Stück vom Kuchen der Handelsbranche abbekommt, ist er nicht tot. Dafür hat das Ladengeschäft um die Ecke zu viele Vorteile. Insbesondere wenn der Kunde den Artikel unmittelbar jetzt haben oder diesen vor dem Kauf in Augenschein genommen haben will. Allerdings werden hiervon weiterhin die großen Einzelhändler überproportional stark profitieren. Dafür haben Sie die Vorteile der Sortimentsgröße und der Einkaufspreise auf ihrer Seite.

Peter Demmler OnlineMedia versteht sich als All-in-One-Dienstleister für den Bereich Online Marketing. Unser Schwerpunkt liegt in der nachhaltigen Gewinnung von relevanten Webseitenbesuchern über das Thema Organic Search. Um unseren Kunden zu jeder Zeit das aktuellste Know-How zur Verfügung stellen zu können, betreiben wir selbst mehrere Themenportale in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Büroarbeit.

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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

Jetzt Ticket buchen!

Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

Jetzt Tickets buchen!

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: „Click & Collect“ hat hohes Potenzial für den Handel

Studie zeigt: „Click & Collect“ ist fast allen Verbrauchern bekannt und wird mehr genutzt als die meisten bisherigen Umfragen vermuten lassen

Boniversum und bevh Verbraucherumfrage: "Click & Collect" hat hohes Potenzial für den Handel

Neuss/Berlin, 06. November 2018 – Sind die Konsumenten bereit für „Click & Collect“? Laut aktueller Verbraucherumfrage der Creditreform Boniversum GmbH und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) eindeutig: Ja. 60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben schon einmal die Option genutzt, Ware online zu kaufen und diese im Geschäft abzuholen. Nur 7 Prozent kennen dieses Serviceangebot nicht. Und das weitere Potenzial für den Handel ist groß. Allein die Bereitstellung der Bezahlart „Kauf auf Rechnung“ würde den Nutzungsgrad von „Click & Collect“ deutlich steigern – zudem kann sich mehr als die Hälfte der Nicht-Nutzer vorstellen, online bestellte Ware künftig im stationären Handel abzuholen.

Der Wunsch nach schneller Verfügbarkeit, geringen Versandkosten und flexiblem Einkaufserlebnis über alle Kanäle hinweg kennzeichnet den modernen Konsumenten. Das „Click & Collect“-Prinzip, Produkte online zu kaufen und sie vor Ort im Geschäft abzuholen, gewinnt immer mehr an Bedeutung.

„E-Commerce entlastet Innenstädte von Einkaufsverkehren, da Waren – vom täglichen Bedarf bis zu Luxusgütern – in gebündelten Lieferprozessen in die Läden oder direkt nach Hause zugestellt werden. Zudem unterstützt er die stationäre Einkaufspräsenz. Damit kommt „Click & Collect“ nicht nur bei Händlern und Kunden gut an, wie die Studie zeigt, sondern auch bei Stadtplanern und letztlich der Umwelt“, so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer bevh.

Verbraucher sind bereit für „Click & Collect“
Viele Verbraucher haben schon Erfahrungen mit „Click & Collect“ gemacht und für die Nutzung ist insgesamt ein großes Interesse vorhanden: Mehr als die Hälfte der Befragten haben schon einmal diesen Service genutzt. 33 Prozent geben an, ihn zu kennen, aber noch nie in Anspruch genommen zu haben. Nur 7 Prozent kennen das Serviceangebot nicht.

Die Top-Gründe, die für „Click & Collect“-Nutzer einen Einkauf über diesen Bestellweg besonders attraktiv machen: Versandkosten sparen (55 Prozent), Flexibilität bei der Abholung (48 Prozent) sowie kostenlose Retoure im Geschäft (34 Prozent) und die Möglichkeit, die Abholung mit anderen Einkäufen „vor Ort“ zu verbinden (34 Prozent).

Die Erfahrungen mit „Click & Collect“ sind gut: Drei von vier Nutzern hatten noch nie Probleme bei der Abholung der bestellten Waren im Geschäft. Auch mit der Anzahl und Verbreitung der Shops, die „Click & Collect“ anbieten, sowie der Angebotsvielfalt sind die Umfrageteilnehmer zufrieden. Alles in allem wird die Leistungsperformance des Serviceangebots mit „befriedigend“ benotet. Aber auch die Verbraucher sind zuverlässig: Vier von fünf „Click & Collect“-Nutzern (82 Prozent) geben an, noch nie die Abholung von bestellten Waren im Geschäft versäumt zu haben.

51 Prozent der „Click & Collect“-Nutzer haben in den vergangenen zwölf Monaten zwei- bis fünfmal auf diese Weise eingekauft. Rund 25 Prozent der Umfrageteilnehmer nur einmal (21 Prozent) bzw. gar nicht (4 Prozent). Ein weiteres Viertel (24 Prozent) mehr als sechsmal. Die meisten Bestellungen von „Click & Collect“-Nutzern gelten Produkten aus den Warengruppen „Bekleidung, inklusive Schuhe“, gefolgt von „Unterhaltungsprodukte“ (43 Prozent) und „Freizeit“ (25 Prozent).

Rechnungskauf: Meist gewünschte Zahlart brächte Mehrnutzung
„Der Nutzungsgrad hinsichtlich „Click & Collect“ könnte sogar noch höher sein. Die Bereitschaft der Befragten ist eindeutig da – der Ball liegt bei den Händlern. Beispielsweise sind die angebotenen Bezahlarten eine wichtige Stellschraube. 63 Prozent der Befragten würden häufiger via „Click & Collect“ bestellen, wenn „Kauf auf Rechnung“ angeboten würde“, erklärt Marc Leske, Head of Sales E-Commerce der Creditreform Boniversum GmbH.

„Kauf auf Rechnung“ liegt bei 22 Prozent der Befragten auf Platz 1 der gewünschten Bezahlarten, dicht gefolgt von unterschiedlichen Bezahlsystemen (21 Prozent) und Barzahlung (17 Prozent).

Es gibt demnach noch ausschöpfbares Potenzial: Rund 40 Prozent der Umfrageteilnehmer haben noch nie via „Click & Collect“ bestellt. 54 Prozent der Nicht-Nutzer können sich jedoch sehr gut vorstellen, zukünftig online bestellte Ware auch im stationären Handel abzuholen. Nur extra kosten darf es nichts: 83 Prozent aller Befragten würden den Service bei Zusatzkosten ablehnen.

Für die repräsentative Erhebung des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) und der Creditreform Boniversum GmbH wurden 1.011 Personen zwischen 18 bis 69 Jahre befragt.

Weitere Informationen und Download der Studie „Click & Collect – Verbreitung und Nutzung“ unter: https://www.boniversum.de/studien/verbraucherumfragen/click-and-collect

Die Creditreform Boniversum GmbH (Boniversum) ist einer der führenden Anbieter von Bonitätsinformationen über Privatpersonen in Deutschland. Boniversum wurde 1997 gegründet und ist ein Unternehmen der Creditreform Gruppe. Das Unternehmen bietet Verbraucherinformationen und integrierte Risikomanagementlösungen für die kreditgebende Wirtschaft wie Versandhändler, Online-Shops, Touristikunternehmen, Banken, Versicherungen, Wohnungsgesellschaften und viele mehr. Regelmäßig veröffentlicht Boniversum in Zusammenarbeit mit renommierten Partnern und Instituten umfangreiche Studien und Umfragen, um Trends frühzeitig vorherzusehen und Veränderungen im Verbraucher- bzw. Schuldnerverhalten oder in der Kreditaffinität sicher zu prognostizieren. www.boniversum.de

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Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Neue Niederlassung in Düsseldorf für mehr Kundennähe und Ausbau der Marktposition in Deutschland geplant

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Paazl: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 – Blitzschnell, günstig und an einen Ort seiner Wahl möchte der moderne Konsument seine Bestellung geliefert bekommen. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com) werden Online-Händler den steigenden Anforderungen nach immer kürzeren Lieferzyklen sowie hoher Flexibilität in puncto Versandzeit und Zustellort gerecht. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam wickelt die gesamten Versandprozesse weltweit für führende E-Commerce-Unternehmen ab und plant mit der Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf den Ausbau der Marktposition in Deutschland.

„In Zukunft wird die Ware den Kunden im Idealfall am selben Tag erreichen – und dies 24/7. Und nicht nur die Anforderung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Retourenquote. Online-Händler stehen daher vor der Herausforderung, ihre Lieferprozesse zu optimieren, um effizient und zeitgemäß agieren zu können“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl. Sie ergänzt: „Zudem müssen sich Händler zunehmend auf Crosschannel-Services wie Click & Collect einstellen.“

Die SaaS-Lösung von Paazl unterstützt Online-Händler bei der Abwicklung ihrer Versandprozesse sowie der Integration neuer Konzepte, um das Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verbinden. Die Software begleitet den Endkunden von der Produktsuche über den Bestellprozess bis bin zur Retourenabwicklung. Features wie „Countdown Timer für die Zustellung am nächsten Tag“ unterstützen die Sales-Prozesse des Händlers.

Paazl arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Auf diese Weise können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Ausbau des Partner- und Kundennetzes in Deutschland
Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Amsterdam und verfügt über Kunden auf der ganzen Welt – wie beispielsweise SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. Eine neue Niederlassung in Düsseldorf soll zum Ausbau der Aktivitäten im europäischen Markt beitragen.

Bernard Schreiner, CEO von Paazl, erklärt: „Mit unserer neuen Dependance in Düsseldorf können wir unseren bestehenden Kundenkreis noch besser bedienen und ausbauen. Wir konzentrieren uns zudem auf Partnerschaften mit sich schnell weiterentwickelnden Marken und Einzelhändlern sowie lokalen E-Commerce-Agenturen. Es sollen 20 Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren an diesem Standort entstehen.“

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Ziel China – BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

BVOH-Präsident Prothmann stellt Initiative zur vereinfachten Geschäftsanbahnung deutscher Onlinehändler in China am „Tag des Onlinehandels“ in Berlin vor

Ziel China - BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

„Horizont grenzenlos“ heißt das Motto des diesjährigen Tag des Onlinehandels des Bundesverband Onlinehandel e. V. ( BVOH). Das sagen sich bereits tausende Onlinehändler aus China und verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und eBay in Deutschland. Schier grenzenlos sind dagegen auch die Chancen für den Onlinehandel in der VR China. Wer auf dem größten Markt der Welt nicht Fuß fassen kann, wird es in Zukunft schwer haben. „Wir wollen den sprichwörtlichen ´Spieß umdrehen“ und dem deutschen Onlinehändler ein Sprungbrett in den fernen Osten bieten“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Als Interessenvertreter für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen kümmert sich der BVOH nicht nur um politische Themen, sondern versucht auch wirtschaftliche Perspektiven zu öffnen. Der BVOH bietet mit PANDA.BLACK eine bisher einzigartige Plattform samt Service für den deutschen und europäischen Onlinehandel. Über PANDA.BLACK werden die Onlinehändler direkt mit den chinesischen Online-Marktplätzen wie JD.COM, Kaola, WeChat und andere verbunden. Für jeden deutschen Hersteller und Onlinehändler sind die ersten Schritte nach China ein Wagnis. „In China zu verkaufen unterscheidet sich sehr von Deutschland und Europa. Mit PANDA.BLACK geben wir auf verschiedenen Ebenen die Unterstützung, die der Händler benötigt“, sagt Oliver Prothmann. Gemeinsam mit Weidong Wang, Gesandter des Botschaftsrats der Botschaft der V.R. China und allen weiteren Beteiligten unterzeichnete BVOH-Präsident Oliver Prothmann jetzt die Urkunde zum Start von PANDA.BLACK in Berlin.

So funktioniert die BVOH-Initiative PANDA.BLACK:
Nicht nur von der Mentalität her funktioniert der Onlinehandel in China ganz anders als etwa in Deutschland – von Sprache und Schrift einmal ganz abgesehen. Noch mehr als in Europa ist der Handel im Fernen Osten ein People“s Business. Nur wer die richtigen Menschen kennt, die richtigen Türen zu öffnen weiß, der wird auch Erfolg haben. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hat PANDA.BLACK einen ersten Brückenkopf gebildet und sogar einen vielbesuchten Showroom für deutsche Produkte eingerichtet. Gemeinsam mit den chinesischen Partnern vor Ort können deutsche Onlinehändler die richtigen und wichtigen ersten Kontakte knüpfen.

Mehr noch: Unter dem Dach von PANDA.BLACK konnte der BVOH versierte Partner für die Abwicklung zusammenbringen. So bietet die plentymarkets GmbH aus Kassel ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert auch in China umsetzen. „Wir freuen uns sehr exklusiver Partner der Initiative PANDA.BLACK zu sein und sorgen für eine professionelle Anbindung an die Warenwirtschaftssysteme der Händler und Hersteller in China“, sagt plentymarkets Geschäftsführer Bernhard Weiß.

In der Praxis können sich Hersteller und Händler über das eCommerce System plentymarkets an die PANDA.BLACK Plattform anschließen und die Artikel übertragen. PANDA.BLACK überarbeitet die Artikelinformationen passend für die chinesischen Online-Marktplätze und bietet diese zum Verkauf an. Nach Kauf und Bezahlung meldet PANDA.BLACK dem Hersteller/Händler den Verkauf und dieser schickt den Artikel in extra stabiler Kartonage an PANDA.BLACK-Logistiker, der das Paket direkt an den chinesischen Verbraucher sendet. Um etwaige Retouren und Kundenanfragen kümmert sich PANDA.BLACK.

In allen Fragen der Logistik nutzt PANDA.BLACK dabei STO Express, der erste große chinesische Lieferdienst, der seine eigene Flotte aus Flugzeugen und LKW für die Belieferung von und nach Europa bzw. China eingerichtet hat. „Wir freuen uns, von Anfang an dabei zu sein und die Pakete für die Nutzer von PANDA.BLACK schnell und sicher zum chinesischen Verbraucher zu liefern“, sagt Eason Qiu, Geschäftsführer der STO Express Deutschland GmbH.

Als weiterer Partner baut die i-ways GmbH aus Berlin die moderne digitale Infrastruktur von PANDA.BLACK. „Wir fühlen uns in unserer innovationsgetriebenen und kundenzentrierten Ausrichtung bestätigt, dass der BVOH und PANDA.BLACK auf unsere Technologie zur Erstellung der digitalen Brücke zwischen deutschen Händlern und chinesischen Marktplätzen setzt. Insbesondere die Komplexität für die Händler beim grenzüberschreitenden Handel konnte durch unser flexibles und modular nutzbares Framework minimiert werden“, sagt Silvio von Krüchten, Geschäftsführer von i-ways.

„Auf diesen Säulen können deutsche und europäische Onlinehändler aufbauen und unter professioneller Anleitung ihre ersten Schritte ins Reich der Mitte unternehmen. Für uns als BVOH ist es wichtig – zunächst exklusiv den BVOH-Mitgliedern – diesen Service als Verband bieten zu können. Denn nicht nur die Chinesen können gute Geschäfte in Europa machen, sondern wir auch in China. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Oliver Prothmann.

„Made in Germany“ hat in China einen hohen Stellenwert
Schon jetzt gibt es in China lt. CNNIC (China Internet Network Information Center) mit über 800 Millionen Usern deutlich mehr Internetznutzer als in Europa. Und das bei einer Internetdurchdringung von nur 57,7 Prozent im Gegensatz zu gut 85 Prozent in Europa. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Steigerung in China um gut 370 Millionen Internetuser aus. Diesen aufstrebenden Markt sollte kein Onlinehändler vernachlässigen. Zumal „Made in Germany“ in China einen sehr hohen Stellenwert hat und gerade Werkzeuge und Haushaltswaren aus Deutschland rasenden Absatz finden.

Warum PANDA.BLACK?
Der Große Panda steht in China unter strengstem Artenschutz, denn schätzungsweise gibt es nur noch etwa 1864 freilebende Exemplare. Alle Exemplare der „Großen Bären-Katze“, wie der Panda in der Landessprache heißt, sind im Besitz des Staates und gewissermaßen damit auch ein Symbol für die VR China. Um diese enge Verbundenheit mit dem chinesischen Markt auszudrücken und auch, um eine Marke zu haben, die in beiden Hemisphären wirkt und verstanden wird, hat sich der BVOH mit PANDA.BLACK für den kleinen Sympathieträger entschieden, der auch ganz symbolisch schon ein kleines Paket in den Tatzen hält.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Onlinehandel.

Der BVOH ist die sichtbare Stimme des ehrbaren Online-Kaufmanns und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Onlinehändler, Politik, Online-Marktplätze, Zulieferer und Ausrüster zusammen zu bringen. Am 30. August 2018 findet in Berlin der Tag des Onlinehandels statt ( www.tdoh18.de / #tdoh18 ).

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Erfolgreiche Bilanz von Entrepreneur Michael Scheibe nach 100 Tagen COOINX SA

Kostenloses E-Business für 1 Mio. Einzelhändler verändert Lebensqualität in Europa

Founder und Unternehmer Michael Scheibe präsentiert bei der COOINX Convention

An seinem jüngsten unternehmerischen Projekt hat Founder und CEO Michael Scheibe (57) mit einem interdisziplinären Expertenteam aus der ganzen Welt ein Jahr recherchiert, geplant, getestet… Dabei hat er gut 100.000 Flugmeilen bewältigt, gut 100 Experteninterviews geführt und einen Teil seines privaten Vermögens in die Erfolgsspur von COOINX investiert. Es galt einerseits mit den über Jahrzehnte gewachsenen persönlichen Erfahrungen im internationalen Vertrieb und E-Business eine neue Vertriebsmatrix zu konzipieren – die für das neue Team mit perspektivisch bis zu 8.000 Mitarbeitern unschlagbare Leistungsanreize bietet. Andererseits musste die paneuropäische Vision mit kostenlosem Anschluss von einer Million Einzelhändler an das digitale Zeitalter durch individuelles E- und M-Business, in lukrative Produkte übersetzt werden, die vertriebsseitig zum erklärten Selbstläufer werden. Unabhängig von den Besonderheiten in 21 nationalen Märkten Europas, der Karibik und in Südamerika, in denen die Luxemburger bereits erfolgreich aktiv sind!

100 Tage nach operativem Projektstart und der offiziellen Präsentation Mitte Juni 2018 mit der Botschaft „The future starts now!“ bei der COOINX-Convention vor 4.000 Gästen reitet die in Luxemburg ansässige COOINX schon jetzt auf einer Erfolgswelle und übertrifft die mit dem Start gesetzten Ziele bei Weitem. Umsätze, Anzahl Vertriebspartner und internationale Netzwerkausprägung haben die Erwartungen bis dato mehr als erfüllt.

Scheibes Leadership übersetzt Vision in Strategie, Produkte und Maßnahmen

„Bei meinem unternehmerischen Baby COOINX“, so der in der Schweiz ansässige deutsche Vollblutunternehmer, „habe ich alles in die Waagschale geworfen. Nicht nur die in den vergangenen 30 Jahren hart erarbeiteten Kompetenzen als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche und später als Vertriebsvorstand sowie Investor bei E-Business und M-Commerce-Projekten. Vielmehr habe ich im Sinne von erfolgreicher Leadership die besten Top-Professionals integriert, die ich mir in der jüngsten Vergangenheit notiert habe – teils harte Wettbewerber, teils langjährige Gefährten, teils Newcomer, die aber vor Esprit sprühen und ihr Know-how aus der digitalen Welt, auch mit Expertisen aus dem Bereich Block Chain-Technologie und Kryptowährungen mit einbringen. Was mir aber am wichtigsten war hinsichtlich glaubhafter Leadership, überprüfbarer Projekt-Sicherheit und strategisch geplanter Nachhaltigkeit: Aus meinem privaten Kapital habe ich einen Betrag im siebenstelligen Euro-Bereich hinterlegt. Mehr Glaubwürdigkeit geht nicht!“

Die COOINX-Unternehmensstrategie verbindet außerordentliche Assets, die nach innen und nach außen wirken, mit sich gegenseitig befruchtender Schnittmenge. Dabei ist die Mission der Gesellschaft, die sich als international agierendes Marketingunternehmen positioniert, der Verkauf von innovativen und effektiven Onlineprodukten zur Digitalisierung des Einzelhandels. Allein in Deutschland verbucht der Onlinehandel rund 60 Mrd. Euro Umsatz, Tendenz weiter steigend. Geld, das dem stationären Einzelhandel abfließt, was zur Verödung der Innenstädte beiträgt, was die Lebensqualität der Menschen mehr und mehr einschränkt…

DER Motor für die Digitalisierung des europäischen Einzelhandels

Und genau hier wird COOINX aktiv – als federführender Treiber für die Digitalisierung des Einzelhandels. Hierbei arbeitet COOINX als wichtiger Vertriebs-/Vertragspartner mit dem angehenden Marktführer für M-Business im Einzelhandel aus der Schweiz zusammen. Dieser börsennotierte Technologieführer (Swiss Fintec Invest AG, vormals wee.com AG) integriert aktuell europaweit Einzelhändler in sein innovatives Cashback-System und macht diese gleichermaßen digital sichtbar. Über die Systemintegration von „wee“ kann der Einzelhändler Online-Marketing-Tools aktivieren und so einerseits neue Kunden akquirieren, andererseits bestehendes Klientel binden. Gleichermaßen kann der Kunde bargeldlos, mittels Smartphone, einkaufen. Als Gegenleistung für die Einbindung bietet der jeweilige Einzelhändler einen einstelligen Rabatt an, der zwischen den Konsumenten einerseits und dem Schweizer Unternehmen andererseits aufgeteilt wird. Der Clou der Schweizer: Rabatte, die beim Onlineshopping in weit mehr als 1.000 Onlineshops unter wee.com erzielt werden, können als angesammelte „wee“ nur im Einzelhandel ausgegeben oder auf das eigene Girokonto ausbezahlt werden.

Ein sog. „Einzelhandels-Digitalisierungsprodukt“ der COOINX bindet exakt einen Händler an und spiegelt sich im MDT-Package als „Rundum-Sorglos-Paket“ mit einer Vielzahl an Leistungen für den Einzelhändler. Dieses Produkt ist Kern der Vertriebsaktivitäten, aktuell mit 890 Euro bepreist. Es wird flankiert von einem weiteren Online-Tool, das für einmalig 99 Euro und weitergehend für 39 Euro p.a. das Backoffice des Vertriebspartners darstellt. Über die Vermarktung dieses Warenkorbs werden den Vertriebspartnern unterschiedlichste Umsatzbeteiligungen ermöglicht, deren Grundlage der Marketingplan ist. Dieser wurde nach den Bedürfnissen der Partner entwickelt, beinhaltet elf unterschiedliche Verdienstmöglichkeiten von einmaligem bis dauerhaftem Salär und hat sich schon jetzt als im Markt einzigartiger Vertriebsturbo erwiesen.

Beteiligung an erfolgreichem ICO als Incentive

Dabei profitieren die Partner gemäß objektiver Leistungen – u.a. auch mit einem Geschenk als einzigartigem Incentive, sogenannten Token eines ICO (Initial Coin Offering), der im 4. Quartal von externer Seite realisiert wird. Erklärtes Ziel der Luxemburger ist es, eine Million MDT-Packages bis 2019 zu vermarkten und gemeinsam mit „wee“ eine europaweite Renaissance des teils darbenden Einzelhandels aktiv mit zu gestalten.

Markenaffiner Self-Made-Unternehmer mit „Sprit im Blut“

Als Privatmann ist der dreifache Familienvater trotz aller Erfolge bescheiden geblieben, sieht man von seinem Hobby, dem Automobil-Rennsport ab. Dabei schwört er auf die bayerische Marke mit der obligatorischen Niere als Kühlergrill. „Was meine Lebensqualität angeht, bin ich sehr entspannt. Natürlich brauche ich keine zwei BMW i8, aber mein neu aufzubauendes Netzwerk, insbesondere in Osteuropa, identifiziert sich natürlich mit Premium-Marken,“ ist sich der Unternehmer bewusst. „Und aktiver Rennsport macht nicht nur Spaß, vielmehr treffe ich hier an den Rennstrecken auch relevantes Klientel für unser Business. Und genau deswegen ist ein Luxusauto für jeden Vertriebspartner ein motivierendes Aushängeschild. Dem werden wir gerecht!“ unterstreicht der einflussreiche Senator im Europäischen Wirtschaftssenat e.V., der vor 10 Jahren als erfolgreicher Unternehmer in der Immobilienbranche ausgestiegen ist, mit ca. 1 Milliarde nachweisbarem Umsatz.

Die inzwischen ausgebaute digitale Adresse von COOINX S.A. unter www.cooinx.com präsentiert zunächst in vier, bald in sieben Sprachen, das Unternehmen mit den Schwerpunkten Philosophie, Mission, Produkte etc. öffentlich. Der interne Bereich ist über einen Login gesichert.

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