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Marktführer für Schönheitsprodukte Cosnova wählt Mobifys Frontend as a Service aus

Organisation einer modernen Handelsarchitektur

Durch den Einsatz einer agilen „Headless“-Technologieplattform kann sich Europas meistverkaufte Kosmetikmarke auf den Aufbau digitaler Erfahrungen konzentrieren, die sich im Gleichschritt mit der Konsumtechnologie entwickeln.

Der deutsche Kosmetikriese Cosnova hat Mobifys Frontend as a Service als beste Darstellungsschicht und als Koordinator seines Ökosystems von Technologien für moderne Handelsarchitektur ausgewählt. Dies gaben Mobify und Cosnova heute bekannt.

Cosnova ist eine weltweit tätige Schönheits- und Kosmetikmarke mit Sitz in Sulzbach bei Frankfurt und verfügt über drei große Marken – Lov, Catrice und Essence. Letztere ist die am meisten verkaufte Kosmetik-Monomarke der Welt.

Mit Mobify als Frontend schafft das Unternehmen eine „Headless“-Commerce-Umgebung mit Salesforce Commerce Cloud, Amplience Dynamic Content, WUNDER für die Kundenbindung im Backend sowie anderen erstklassigen Lösungen. Durch die Nutzung von Application Programming Interfaces (APIs) zur Trennung der kritischen Backend-Systeme von der schnelllebigen Welt der digitalen Frontend-Erlebnisse liefert Cosnova eine lang versprochene Vision für den E-Commerce: das Erstellen von personalisierten Frontend-Kundenerfahrungen, die Erhöhung der Agilität, die Gewinnung von Freiheit zum Experimentieren, der einfache Zugriff auf Commerce- und Content-Funktionen über jeden Touchpoint hinweg und die effizientere Skalierung mit dem Headless-Ansatz.

„Wir wollten eine vollständige Headless-Umgebung schaffen, die es einfacher macht, kundenorientierte digitale Erfahrungen markenübergreifend hinzuzufügen und zu ändern, ohne die Backend-Systeme oder die Gesamtarchitektur zu stören“, erklärt Dirk Lauber, Chief Digital Officer bei Cosnova.

„Mobify hat uns auf zwei wichtige Arten geholfen. Erstens wollten wir vermeiden, Frontend-Erfahrungen von Grund auf neu zu erstellen. Mobify ist eine ausgereifte Plattform, die uns helfen kann, leistungsstarke und flexible Frontend-Erfahrungen wie Progressive Web Apps (PWAs) zu schaffen, die wir für jede Marke und jeden Markt entwickeln können. Zweitens wollten wir eine offene Darstellungsschicht, die dazu beitragen kann, unsere gesamte Architektur zu vereinheitlichen. Dies ermöglichte es uns, unsere erstklassigen E-Commerce-, CMS- und Personalisierungslösungen zu nutzen und uns auf die Entwicklung, den Test und die Optimierung von Frontend-Lösungen zu konzentrieren, die für die Gewinnung von Kunden entscheidend sind.“

Der Cosnova Headless-Commerce-Ansatz stellt eine neue Generation in der Headless-Architektur und damit einen neuen Trend in der B2C-Digitaltechnologie dar:

– Obwohl Headless-Architekturen nicht neu sind, haben nur wenige Unternehmen den modernen Ansatz von Cosnova umgesetzt, bei dem ein agiles Frontend genutzt wird, das völlig unabhängig von der Backend-Geschäftslogik ist. Integriert ist es über APIs, die als die transformativen Bausteine des modernen digitalen Geschäfts gelten.
– Das entkoppelte Mobify-Frontend von Cosnova verfügt über alles, was das Unternehmen benötigt, um bewährte Frontend-Lösungen wie PWAs für Mobiltelefone, Tablets und Desktops sowie Accelerated Mobile Pages (AMP), native Anwendungen und zukünftige Touchpoints zu entwickeln und zu testen.
– Die Kopplung von Mobify mit der API-first Headless-CMS-Lösung von Amplience trennt die Inhalte des Unternehmens von der Darstellung. Dies ermöglicht eine wesentlich höhere Wiederverwendung von Inhalten sowie dynamisches Rendering und Personalisierung über Standorte, Anwendungen, Sprachschnittstellen, In-Store-Displays usw. Hinweg.
– Fügen Sie innovative Lösungen wie WUNDER für die KI-basierte Personalisierung hinzu und führen Sie dann Backend-Experimente durch, ohne die Frontend-Funktionen zu beeinträchtigen.

„Cosnova revolutioniert sein Geschäft mit einem modernen Ökosystem, das sich im Gleichschritt mit der Verbrauchertechnologie und ihren sich ständig ändernden Anforderungen bewegt“, sagte Mobify CEO Igor Faletski. „Letztendlich wird der Käufer in der Lage sein, jedes Produkt über jede Marke oder jeden Partner-Touchpoint hinweg zu kaufen und dabei das gleiche, unglaubliche, personalisierte Einkaufserlebnis und den gleichen Service zu erhalten. Kurzfristig wird eine PWA, die das Kundenerlebnis schnell verbessern kann, mehr Conversions und Engagement generieren. Es ist erstaunlich, wie Cosnova mit seinen Technologiepartner zusammenarbeitet, um diese kundenorientierte, ergebnisorientierte digitale Transformation zu ermöglichen“, fügte James Brooke, Gründer und CEO von Amplience, hinzu, „Mit seinem Headless-, API-first Ansatz schafft Cosnova eine leistungsstarke Kundenerlebnisplattform, die eine schnelle Erstellung personalisierter Kundenerlebnisse mit Multi-Touchpoint ermöglicht. Wir freuen uns darauf, Cosnova dabei zu unterstützen, ihr Brand Storytelling zu verbessern, um tiefere und wertvollere Kundenbeziehungen zu schaffen.“

Mobifys Frontend as a Service: https://www.mobify.com/front-end-as-a-service/

Enterprise Guide: https://resources.mobify.com/2019-enterprise-guide-to-headless-commerce-front-ends.html

Mobify Plattform: https://www.mobify.com/platform-overview/

Mobifys Frontend as a Service ist ein API-basiertes Frontend, das die Agilität des Headless-Commerce-Ansatzes freisetzt und schnelle, immersive Erfahrungen mit Progressive Web Apps, Accelerated Mobile Pages und nativen Anwendungen bietet. Das Enterprise Frontend trennt die kundenorientierte Erfahrung von Backend-Systemen, um Agilität, zukunftssichere Investitionen in die Kundenzufriedenheit zu ermöglichen und den Wert von Backend-Systemen zu steigern. Als Marktführer mit mehr als 25 Enterprise PWAs, darunter Multibrand- und multiregionale Implementierungen mit mehr als 75 Integrationen, hat Mobify 2018 über 1 Milliarde US-Dollar an Bruttowarenwert über Frontend as a Service erzielt und plant, diesen 2019 zu verdoppeln. Zu den Kunden gehören digitale Innovatoren wie Lancome, Pandora, Debenhams, Paula’s Choice, Crabtree & Evelyn, Mackage, Syo & Kioa, Carnival Cruise Line, Ann Summers und Hobbycraft.

Kontakt
Mobify
Betsy Kosheff
725 Granville St #420
V7Y 1C6 Vancouver
413 232 7057
Betsy@mobify.com
https://www.mobify.com/

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SportMarken24 startet Kooperation mit INTERSPORT

SportMarken24 treibt seinen Ausbau zu Deutschlands Online-Plattform mit dem größten Sportartikelsortiment weiter voran. Dank der Kooperation mit INTERSPORT kann das Angebot ab sofort um die INTERSPORT Exklusivmarken erweitert werden. Des Weiteren schreitet auch die kontinuierliche Anbindung weiterer Händler voran.

Durch die Kooperationsvereinbarung mit INTERSPORT können die zahlreichen bereits an SportMarken24 angebundenen INTERSPORT-Händler ab jetzt auch die INTERSPORT Exklusivmarken über SportMarken24 vertreiben. Zusätzlich sollen durch die Kooperation weitere INTERSPORT-Händler gewonnen werden.

SportMarken24 bietet den Händlern eine einfache und risikofreie Möglichkeit, ihre Frequenzrückgänge im stationären Handel durch Online-Umsätze zu kompensieren und damit die Abverkaufszahlen zu optimieren und Altware zu reduzieren. „Keine andere Plattform erzielt über die Vielzahl der angebundenen Kanäle im Sportbereich so eine hohe Reichweite wie SportMarken24. Wir sind davon überzeugt, durch die Kooperation mit INTERSPORT eine hervorragende zusätzliche Vertriebsmöglichkeit geschaffen zu haben, von der beide Seiten profitieren“, erklärt Valeska Benner, Geschäftsführerin von SportMarken24.

Die Anbindung neuer Händler ist aufgrund der etablierten Schnittstellen sehr einfach und schnell. Die Eintrittsbarrieren für den Verkauf über SportMarken24 wurden bewusst geringgehalten. Aufgrund des Full-Service Pakets von SportMarken24 kann jeder Händler mit einem gängigen Warenwirtschaftssystem, PC und Internetanschluss mitmachen. Es ist keinerlei Know-how oder Vorkenntnis auf Seiten des Händlers notwendig.

Über SportMarken24

SportMarken24 ist ein seit Frühjahr 2018 aktives E-Commerce Start-up mit Sitz in Wiesbaden. Das Start-up ermöglicht lokalen Sporthändlern am Onlinegeschäft zu partizipieren. Die Angebote werden an eine Vielzahl von Kanälen, wie u.a. Amazon, ebay, Real, Klingel, Mirapodo und im eigenen Shop ( www.Sportmarken24.de) ausgespielt. Aktuell sind bereits über 150 Filialen in Deutschland an SportMarken24 angebunden. Das Ziel der Geschäftsführerin Valeska Benner ist, in den nächsten Jahren den Online-Verkauf für über 500 Filialen zu managen und damit die Innenstädte und den deutschen Sport-Facheinzelhandel zu erhalten. Über die angebundenen Händler hat SportMarken24 bereits jetzt über 100.000 Artikel im System.

Firmenkontakt
Sportmarken24 GmbH
Valeska Benner
Adelheidstraße 10
65185 Wiesbaden
0611-16779710
info@sportmarken24.de
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Pressekontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Koeln
022192428140
info@forvision.de
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Bildquelle: (c) SportMarken24

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L-SHOP-TEAM mietet im MLP Unna Logistics Park eine Gesamtfläche von 56.500 m2 an

L-SHOP-TEAM GmbH, einer der Marktführer in der deutschen Textilbranche, hat eine Fläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park angemietet. Für die MLP Group ist dies ein maßgebendes Projekt für die Expansion in den deutschsprachigen Markt. Das Objekt wird eigens für den Mieter neu gebaut.

Der Mietvertrag mit L-SHOP-TEAM ist eine bedeutende Transaktion für MLP Group im Rahmen der langfristigen strategischen Expansion auf dem deutschen sowie österreichischen Markt.

L-SHOP-TEAM unterzeichnete einen Vertrag über die Anmietung eines Neubaus mit einer Gesamtfläche von 56.500 m2 im MLP Unna Logistics Park. Davon sind knapp 52.000 m2 für Lagerzwecke vorgesehen, mit einem vollautomatisierten Lagersystem auf ca. 12.000 m2 Fläche.

Die Investition umfasst außerdem ein umfangreiches Büro- und Sozialgebäude auf ca. 3.000 m2, mit einem innovativen Ausstattungs- und Arbeitskonzept für die Mitarbeiter, einer großzügigen Kantine, sowie einer betrieblichen Kindertagesbetreuung.

Brockhoff Immobilien war als Berater an der Vermittlung beteiligt.

Im Rahmen des Neubaus werden großzügig begrünte Außenflächen sowie ca. 220 Stellplätze errichtet. Der Logistik Park liegt unweit des Dortmunder Flughafens (ca. 10 km) und ist von der Autobahn A44 direkt erreichbar.

„Die Zusammenarbeit mit L-SHOP-TEAM hat für uns einen hohen Stellenwert. Dieses Projekt unterstreicht unsere Position als einen etablierten Entwickler am europäischen Markt. Der Vertragsabschluss zeugt außerdem von der Anerkennung unserer Geschäftspartner, die MLP Group als soliden und zuverlässigen Partner wahrnehmen, der insbesondere auch maßgeschneiderte Lösungen für seine Mieter anbietet“ – betont Patrick Kurowski, Country Manager der MLP Group in Deutschland und Österreich.

„Unsere Strategie ist auf eine ganz klare Expansion im deutschsprachigen Markt ausgerichtet, welcher für uns eine Kernbedeutung hat. Die aktuellen Transaktionen sind die beste Bestätigung dafür“ – fügt Radosaw T. Krochta, Vorstandsvorsitzender der MLP Group, an.

Das Angebot der L-SHOP-TEAM GmbH umfasst eine außerordentliche Auswahl an Werbe-, Sport-, Business- und Arbeitskleidung. Zu den Kunden zählen gewerbliche Wiederverkäufer sowie veredelnde Betriebe wie Textildruckereien und Stickereien. Im Portfolio sind 105 bekannte Textilmarken und über 5.900 Artikel zu finden. Das Unternehmen steht hierbei an exponierter Stelle in der ersten Reihe deutscher Textilgroßhändler. Die L-SHOP-TEAM GmbH ist ein familiengeführtes Unternehmen seit 38 Jahren, das höchsten Wert auf sehr gute Beziehungen zu den Mitarbeitern legt.

„Unsere bisherige Zentrale und das Logistikzentrum befinden sich in Dortmund. Es war schwierig ein geeignetes Gelände mit über 100.000 m2 zu finden, welches auch in unsere Finanzierungsstruktur passte. Noch bedeutender ist aber weiterhin die Nähe zu Dortmund, damit die weitere Bindung von Kolleginnen und Kollegen an das L-SHOP-TEAM bestehen bleibt. Unsere Mitarbeiter/innen stehen für unseren Erfolg. Wir sind sehr zufrieden mit der professionellen Zusammenarbeit mit der MLP Group, die ihr Angebot an unsere individuellen Bedürfnisse angepasst hat“ – erklärt Jörg Bittorf, Geschäftsführer der L-SHOP-TEAM GmbH.

MLP Unna ist ein Logistikpark auf einem 12,5 Hektar großen Grundstück. Das Logistikzentrum ist im nordrhein-westfälischen Unna angesiedelt, im dicht bebauten Ruhrgebiet, das eine der bedeutendsten Logistikregionen Europas ist.

„Im Rahmen unserer Expansion auf dem deutschen Markt fokussieren wir uns auf die wichtigsten Regionen für Logistik sowie produzierendes Gewerbe. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen, Projekte sollen in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München realisiert werden. Der Vertrag mit L-SHOP TEAM ist das erste von vielen erfolgreichen Projekten in den kommenden Jahren, um unsere Position als Entwickler im deutschsprachigen Markt zu etablieren“ – betont Patrick Kurowski.

MLP Group ist einer der führenden Entwickler, Eigentümer und Asset Manager von Logistik- und Industrieparks sowie kleinteiligen Gewerbeparks in den Kernmärkten Polen, Deutschland sowie Rumänien. Das an der Warschauer Börse notierte Unternehmen betreibt ein Immobilienportfolio mit einer Gesamtgröße von über 1 Million m2 an Mietfläche. Mit Büros in Warschau, Katowice, München, Düsseldorf und Bukarest werden nutzerspezifische Immobilienlösungen angeboten für Kunden und Mieter aus den Bereichen Logistik, Handel, E-Commerce, Produktion und der Automobilindustrie.

Das Unternehmen betreibt zwölf operative Industrieparks in Polen sowie einen im Bau befindlichen Park in Bukarest. Mit dem Betrieb und der Entwicklung des 12,5 ha großen Grundstücks im MLP Unna Logistics Park nimmt die Expansion in Deutschland nun Fahrt auf. Die nächsten, bereits in Planung befindlichen Projekte sind in den Regionen Berlin, dem Ruhrgebiet, im Rheinland um Mönchengladbach, sowie im Großraum München.

Kontakt
Tauber Public Relations Sp. z o.o.
Mariusz Skowronek
ul. Gombrowicza 15
01-682 Warszawa
+48 22 833 35 02
mskowronek@tauber.pl
http://mlp.pl/?lang=de

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plentymarkets und PROCLANE ermöglichen Multi-Channel-Strategie fur SAP-Systeme

Wer im heutigen Online-Handel auf dem neuesten Stand sein will, der kommt um den Multi-Channel-Commerce nicht herum: Die Vielfalt der Online-Marktplätze wächst kontinuierlich, und Kunden kaufen schon lange nicht mehr gezielt in vereinzelten Online-Shops. Immer mehr Hersteller und Großunternehmen erkennen die Relevanz des modernen Multi-Channel-Handels und setzen bei der Reichweitenoptimierung auf eine gut durchdachte Strategie.

Die plentysystems AG aus Kassel, die mit ihrem Produkt plentymarkets Online-Händlern eine innovative Software zum kanalübergreifenden Handel ermöglicht, bietet nun in Zusammenarbeit mit PROCLANE eine ideale Möglichkeit für SAP®-Nutzer zum effektiven Handel auf allen relevanten Online-Marktplätzen. Die Lösung: Eine gut durchdachte Kombination aus plentymarkets und SAP, verbunden durch das Tool IntegrationMan von PROCLANE.

IntegrationMan bietet Nutzern die Möglichkeit, Daten aus den Warenwirtschaftssystemen von SAP, Infor, Alphaplan, SOG oder Cornarch automatisch über plentymarkets an eine Vielzahl von Online-Shops, Marktplätzen oder Logistik-Systemen zu übergeben. Die Datenpflege erfolgt zentral im ERP, anschließend sind alle Informationen überall aktuell. Aufträge gehen den umgekehrten Weg und werden automatisch im ERP angelegt. Und auch die Integration eines PIM-Systems zum Organisieren erweiterter Produktdaten ist problemlos möglich.

Weitere Informationen zum IntegrationMan und plentymarkets

PROCLANE-Geschäftsführer Emil Hadner: „Der Multichannel-Verkauf über plentymarkets wird bei unseren Kunden immer beliebter. Unternehmen nutzen vor allem die Möglichkeit, Produkte zentral gesteuert auf mehr als 40 Marktplätzen anbieten zu können. Aktuell arbeiten wir in Integrationsprojekten für verschiedene SAP-ERP-Systeme: ECC, S/4HANA und Business One. Durch unseren Best Practice-Ansatz, mit dem wir aus beliebten Schnittstellen immer Standards entwickeln, steht die plentymarkets-Anbindung jetzt fertig vorkonfiguriert für den IntegrationMan zur Verfügung.“

plentymarkets ist ein E-Commerce-System, über das sich der gesamte Workflow im On- und Offline-Handel voll automatisiert abbilden lässt. Es verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiiiate-Marketing-Anbietern sowie über die App-basierte Kassensoftware plentyPOS. Damit ermöglicht plentymarkets die zentral gesteuerte Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

PROCLANE ist ein führendes Systemhaus für eCommerce, Data Integration und Beratung für digitale Prozesse. Der Geschäftsbereich PROCLANE Integration (ehemals HONICO eBusiness) ist seit vielen Jahren spezialisiert auf die Anbindung von SAP- und nonSAP-Systemen. Die Integrationsplattform „PROCLANE IntegrationMan“ beinhaltet fertige und SAP-zertifizierte Prozesslösungen für 80% aller Integrationsszenarien im eCommerce. Integrationsprojekte von PROCLANE Integration sind daher deutlich effizienter als vergleichbare Lösungen.

Mit plentymarkets bietet die plentysystems AG ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert umsetzen.

Kontakt
plentysystems AG
Jan Griesel
Bürgermeister-Brunner-Straße 15
34117 Kassel
0561 98 961 010
sales@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.eu

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Shopmacher rufen zum eCommerce Health Check

Überprüfung und Optimierung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Gescher, 14. März 2019 – Wer verantwortungsvoll mit seinem Körper umgeht, lässt einmal pro Jahr einen Gesundheitscheck durchführen. Die Shopmacher, Spezialisten für die Weiterentwicklung von eCommercePlattformen haben analog einen Health Check für Onlineshops entwickelt. Shopbetreiber, die wissen wollen, wie gut sie mit ihrer aktuellen Systemlandschaft für die nächsten Monate und Jahre aufgestellt sind und mit welchen Themen sie kurzfristig den größten Fortschritt erzielen können, sind aufgerufen, den eCommerce Health Check von den unabhängigen Experten aus dem westfälischen Gescher durchführen zu lassen.

Überprüfung von Onlineshops in sieben Dimensionen

Mit dem eCommerce Health Check haben die Shopmacher ein standardisiertes Vorgehen entwickelt, um schnell und effizient einen Überblick über den Gesamtzustand einer eCommercePlattform zu ermitteln und sofort konkrete Handlungspunkte zur Verbesserung abzuleiten. Die Überprüfung der Onlineshops findet dabei in sieben Dimensionen statt: Systemarchitektur, Software, Hosting, Performance, Deployment, UX und Design sowie Content.

„Mit unserem eCommerce Health Check können Shopbetreiber ihre Plattform schnell, fachlich kompetent und mit einem neutralen Blick von Außen auf ihren Zustand überprüfen und Optimierungspotenzial identifizieren lassen“, sagt Carsten Dütschke, Initiator des strukturierten Vorgehensmodells “Health Check bei den Shopmachern. „Das bringt neuen Schwung und bessere Verkaufsergebnisse – und darum geht es ja schließlich im Handel.“

Analyse und Optimierungspotenzial in zehn Tagen

Das Versprechen lautet: Innerhalb von zehn Tagen legen die Shopmacher detaillierte Ergebnisse des eCommerce Health Check vor. Enthalten sind ein übersichtliches DIN A4 Prüfprotokoll, ein ausführliches Analyseprotokoll, in Form von 30 bis 50 Folien mit einer Management Summary auf den ersten fünf Folien mit anschließender Detailanalyse, eine Bewertung jeder untersuchten Dimension mit bis zu zehn Punkten, anschauliche Beispiele für jede Bewertung, eine konkrete Handlungsempfehlung zu jedem Prüfergebnis sowie Optimierungsmaßnahmen in mindestens zwei Dringlichkeitsstufen.

Die Vorstellung der genannten Ergebnisse erfolgt in einem rund zweistündigen Gespräch, in dem natürlich auch die Möglichkeit für Rückfragen geboten ist. Der Beginn der Umsetzung dringend erforderlicher Sofortmaßnahmen kann bei Beauftragung binnen vier Wochen garantiert werden.

 

SHOPMACHER ist Spezialist für Enterprise eCommerce-Plattformen. In den vergangenen zehn Jahren ist das Unternehmen mit Sitz in Gescher aus der münsterländischen Provinz heraus zu einem der Top-15-eCommerce-Unternehmen in Deutschland gewachsen. Aktuell realisieren rund 70 Mitarbeiter in Gescher und Ho-Chi-Minh-Stadt intelligente Enterprise eCommerce-Lösungen für mittelständische und größere Online-Händler. SHOPMACHER vertritt die Philosophie, Online-Händler mit kontinuierlichen, schrittweisen und messbaren Verbesserungen an der laufenden Plattform stets am Puls der ständig und schnell wechselnden Anforderungen im eCommerce zu halten.

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Der „Bestell-Button“: Welche Formulierungen sind erlaubt?

Düsseldorf, 15.02.2019. Für den Onlinehandel gelten besondere rechtliche Bedingungen. Das betrifft auch den Bestell-Button, also die Schaltfläche, mit der etwa ein Kauf rechtsverbindlich ausgelöst werden soll. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, was Shopbetreiber beachten müssen.

Die sogenannte Button-Lösung für kostenpflichtige Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr soll Kunden vor Kostenfallen im Internet schützen. Sie wird durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Darin steht, dass der Unternehmer die Bestellsituation so zu gestalten habe, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätige, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche – also über einen Bestell-Button -, muss diese „gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern ,zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung“ beschriftet sein.

„Wer auf der sicheren Seite sein möchte, wählt deshalb einfach die Beschriftung ,zahlungspflichtig bestellen““, sagt Rechtsanwältin Nicole Mutschke. „Wer kreativ sein will, muss ein gewisses Risiko in Kauf nehmen. Denn es ist oft schwer zu beurteilen, was eine ,entsprechende eindeutige Formulierung“ ist.“

Deutsche Gerichte haben schon mehrfach zu Ungunsten von Shopbetreibern entschieden, die andere Formulierungen gewählt hatten. Das Amtsgericht Köln sorgte 2014 mit einer Entscheidung für Aufsehen, wonach die Formulierung „Bestellen und kaufen“ nicht eindeutig genug sei, weil die Hervorhebung des Bindungswillens durch Begriffe wie „kosten- oder zahlungspflichtig“, „bindend“ oder „zu diesem Preis“ fehle (Urteil vom 28.04.2014, 142 C 354/13). Auch die Beschriftung „Jetzt gratis testen – danach kostenpflichtig“ ist nicht eindeutig genug, so die Einschätzung des Oberlandesgerichts Köln (Entscheidung vom 03.02.2016, Az, I-6 U 39/15). Und der Dash-Button von Amazon, mit dem Verbraucher auf Knopfdruck bestimmte Artikel nachbestellen können, verstößt nach Ansicht des Landgerichts München ebenfalls gegen das BGB (Entscheidung vom 01.03.2018, Az. 12 O 730/17).

„Sollte der Bestell-Button eines Onlineshops unzureichend sein, droht erstens eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung“, sagt Nicole Mutschke. „Und zweitens kommt der Vertrag mit dem Verbraucher nicht wirksam zustande. Hier lohnt es sich also doppelt, seine Worte sorgfältig zu wählen.“

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht und berät ihre Mandanten auch in Fragen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

Kontakt
Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Nicole Mutschke
Königsallee 60 f
40212 Düsseldorf
0211 / 68 87 87 30
0211 / 68 87 87 31
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Amazon, Ebay & Co.? Schnee von gestern!

Kommunales Marketingmodel der Zukunft

Während sich viele Unternehmen damit beschäftigen müssen bei Amazon den günstigsten Preis in ganz Deutschland anzubieten, deren Geschäftsidee und die aufgebauten Kontakte an Amazon zu liefern, hält das „Dauner Fenster“ dagegen. Es geht nicht darum (lokal) einen Preiskampf zu entfachen und damit eine Existenz zu gefährden. Es geht auch nicht darum dem Nutzer die Artikel am gleichen Tag vor die Haustüre zu liefern. Auch geht es nicht darum den Nutzer mit Angeboten zu überhäufen. Ganz im Gegenteil! Dauner Fenster möchte eine ausgewogene Balance zwischen einem Online- Suchenden und Anbieter in der Region erstellen, sagt Alexander Pfeifer, Geschäftsführer des Unternehmens VOAP und Initiator der Plattform. Dabei kann der Unternehmer seine eigene strategische Entscheidung treffen oder dem Nutzer eine Information über sein Angebot geben, einen Direktkauf oder sogar eine Lieferung an seine Kunden anbieten. Ja, sogar individuelle Behandlung seiner Kunden ist möglich.Der Nutzer hingegen, kann sich das Produktangebot der Unternehmen anschauen, anfragen stellen, reservieren, ggf. kaufen oder auch liefern lassen. Dabei wird er immer über die neusten Angebote oder Produktportfolio informiert. Pro Sekunde werden in Deutschland 64.000 Suchanfragen bei Google gestellt. Da ist es doch nur logisch, das auch in unserer Region Suchanfragen gestellt werden. In diesem Fall muss der Unternehmer mit seinem Angebot präsent sein. So können die einheimischen Unternehmen sicherstellen, dass der Online- Suchende aus Daun und Umgebung eine Alternative zu Amazon, Ebay & Co. hat, bei der er das Produkt direkt anschauen, anfassen und ausprobieren kann.Wenn also ein Unternehmen nichts tut, werden seine Marktanteile letztendlich direkt an Amazon und andere große Internet-Player abgegeben. Das darf einfach nicht sein, weshalb „Dauner Fenster“ versucht mit den stationären Unternehmen ein Gegengewicht zu schaffen. Das besondere an „Dauner Fenster“ ist, dass die Plattform wesentlich mehr bietet als Kaufartikel. Aus allen Bereichen wird etwas angeboten. Beispielsweise Jobs, Dienstleistungen, Speisekarten, Handwerk, Veranstaltungen, sogar alle Sportabteilungen des TuS 05 Daun einschließlich Kontaktpersonen und aktuellen Spielständen. Eben ein „STADTKATALOG“ rund um Daun, so wie die Rubrik auf www.dauner-fenster.de auch benannt wird.Interessant ist auch, das bei vielen Produktangeboten das Unternehmen, mit einem virtuellen Rundgang angezeigt wird. So kann sich der Nutzer direkt ein Bild machen wie es in dem Geschäft aussieht, wie er hinkommt und wie dieser Kontakt aufnehmen kann. Alles mit wenigen Klicks erreichbar und immer etwas neues. So bleibt es spannend, wird nicht langweilig und es bleibt im Gespräch.Das „Dauner Fenster“ hatte bereits im Dezember seinen Rollout. Vom Januar bis März sollen die Dauner Unternehmen ein Gefühl dafür bekommen wie es funktionieren könnte. Deswegen lädt Herr Pfeifer alle Unternehmen im Umkreis von 13 km von Daun herzlich ein, sich jetzt kostenlos auf der Plattform mit seinem Produktportfolio vorzustellen. Dabei spielt es keine Rolle ob Handwerker, Dienstleister oder Gastronom ist. Auch erklärt Herr Pfeifer den Unternehmen gern persönlich, welche Vorteile diese haben und wie alles im Detail funktionieren soll.Hierzu einfach bei Herrn Pfeifer unter pfeifer@voap.de melden.Der Nutzer muss direkt an seinem Smartphone abgeholt werden! Das funktioniert nur, wenn die Unternehmen verstehen wie wichtig ein gemeinsames Auftreten ist, was finanziell einer allein ganz sicher nicht stämmen kann. Nichts anderes versucht Dauner Fenster!05.02.2019 Pressemitteilung Dauner Fenster

Dauner Fenster ist ein Projekt von
VOAP Vertriebs- & Organisationsmanagement Alexander Pfeifer, mit dem Ziel stationären Unternehmen den online Markt besser verständlich, sinnvoll & aktiv heranzuführen. Dauner Fenster ist eine Plattform für Dienstleister, Handwerk, Handel und Gastronomie, mit dem Schwerpunkt die Produkte und Artikel einer Region in der Suchmaschine Google zu platzieren, inklusive Einbindung von social Media Kanälen. Dabei ist die Plattform keine Verkaufsplattform sondern lediglich eine Art „Stadtkatalog“.

Kontakt
Alexander Pfeifer
Alexander Pfeifer
Michel-Reineke-Str. 4
54550 Daun
015228774337

pfeifer@voap.de
https://www.dauner-fenster.de

Bildquelle: ©Dauner Fenster / VOAP

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Boombranche Onlinehandel – Das sind die Megatrends 2019

Der Onlinehandel schreitet von Erfolg zu Erfolg. Dieser Trend wird 2018 mit einem erneuten Rekordjahr anhalten. Die Branchenexperten des Instituts für Onlinehandel Köln prognostizieren einen Rekordumsatz von 63 Milliarden Euro für das laufende Jahr alleine in Deutschland. Und dennoch wird das Geschäft, insbesondere für die kleinen Player, immer schwieriger. Daher ist es um so wichtiger, die Megatrends der Branche zu kennen und sich rechtzeitig auf diese einzustellen.

1. Die immer stärkere Konkurrenz aus Asien
Immer mehr asiatische Händler entdecken den europäischen Markt für sich und nehmen diesen mit einer aggressiven Verkaufsstrategie ins Visier. Insbesondere über die großen Verkaufsplattformen Amazon, Ebay und Alibaba bringen Sie ihre Waren zu Kampfpreisen an den Kunden. Das es sich zum Teil um gefälschte Markenware handelt, verschärft den Druck zusätzlich.

2. Künstliche Intelligenz übernimmt mehr Aufgaben
Die Themen Künstliche Intelligenz und damit Big Data greifen mehr Raum. Auch im Onlinehandel. Es ist davon auszugehen, dass sowohl in den Bereichen Kundendienst als auch im Versandgeschehen öfter Algorithmen die Arbeit übernehmen und die Arbeitsprozesse durchoptimieren. So haben die Anfangs noch belächelten Chatbots mittlerweile einen Reifegrad entwickelt, der Sie für mehr Unternehmen interessant macht.

3. Die Rückkehr des stationären Einzelhandels
Auch wenn der stationäre Einzelhandel ein kleineres Stück vom Kuchen der Handelsbranche abbekommt, ist er nicht tot. Dafür hat das Ladengeschäft um die Ecke zu viele Vorteile. Insbesondere wenn der Kunde den Artikel unmittelbar jetzt haben oder diesen vor dem Kauf in Augenschein genommen haben will. Allerdings werden hiervon weiterhin die großen Einzelhändler überproportional stark profitieren. Dafür haben Sie die Vorteile der Sortimentsgröße und der Einkaufspreise auf ihrer Seite.

Peter Demmler OnlineMedia versteht sich als All-in-One-Dienstleister für den Bereich Online Marketing. Unser Schwerpunkt liegt in der nachhaltigen Gewinnung von relevanten Webseitenbesuchern über das Thema Organic Search. Um unseren Kunden zu jeder Zeit das aktuellste Know-How zur Verfügung stellen zu können, betreiben wir selbst mehrere Themenportale in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Büroarbeit.

Kontakt
Peter Demmler OnlineMedia
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Hallgrund 37
96515 Sonneberg
0178-6963210
kontakt@wissensschober.de
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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Pressemitteilungen

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 – Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Über 30 Fachvorträge und Workshops von Top-Speakern wie Suzanne Grieger-Langer, Otto Kelm, Dr. Kai Hudetz uvm., große Messe mit 50+ Ausstellern, Zeit zum Networken und Feiern

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 - Werde auch du zum Glocal Hero of E-Commerce!

Am 16. März 2019 öffnet plentymarkets erneut die Pforten des Kongress Palais in Kassel für Händler aus aller Welt. Erlebe neue Abenteuer an der Seite einer mächtigen E-Commerce-Allianz: The Glocal Heroes of E-Commerce vereinen erneut ihre Superkräfte zu einer unschlagbaren E-Commerce-Allianz, um den Handel des 21. Jahrhunderts mit dir zu bestreiten. Internationaler Multi-Channel-Handel, automatisiertes Fulfillment, moderne Ladentheken – keine Herausforderung ist zu groß!

Wen benötigt es, um all diese Heldentaten möglich zu machen? Dich!Schließe dich den Superhelden an und werde selbst zum Glocal Hero of E-Commerce.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2019:
Triff plentymarkets: Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden. Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten auf der großen Messe bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten.

Vorträge und Workshops: Darüber hinaus geben sich Top-Speaker wie Amazon Guru Christian Otto Kelm, IFH Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz, Profiling-Vorreiterin Suzanne Grieger-Langer, Prof. Dr. Klemens Skibicki, Spezialist für Digitale Transformation,uvm. auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Auf 5 weiteren Bühnen wird nach einer Stärkung am großen Mittagsbuffet eine große Auswahl an weiteren Vorträgen und Workshops verschiedenster Branchen-Experten angeboten.

Weitere Informationen zum Programm

Messe: Auf der großen Messe stehen die plentymarkets E-Commerce-Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Zusätzlich haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen. Mit Marktplätzen, Fulfillment- und Paymentdienstleistern sowie Marketing- und Shopberatung und vielem mehr findet hier die gesamte E-Commerce-Branche zusammen.

Weitere Informationen zur Messe

Aftershow und Networking:
Natürlich darf auch der Austausch mit Händlerkollegen und potenziellen Partnern nicht zu kurz kommen. So findet jeder in den dafür eingerichteten Bereichen den passenden Ort zum Pläne schmieden. Und wer auch zu späterer Stunde nicht genug davon bekommen kann, ist auf der anschließenden Aftershowparty genau richtig aufgehoben. Netzwerke bei einem Feierabendbier oder tanze mit anderen E-Commerce-Helden bis in die Morgenstunden zu epischer Musik. Einfach Partyticket hinzubuchen und einer ereignisreichen Nacht steht nichts mehr im Wege.

Tauche am 16. März 2019 in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce. Entdecke was in deinem Handel steckt und wo deine Reise noch hingehen kann. Du bist dabei nicht allein!

Sichere dir bis zum 31.12.18 dein Ticket zum Early-Bird-Tarif von nur 69,- EUR statt 119,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR statt 149,- EUR!

Du kannst von originellen E-Commerce-Events gar nicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2019 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 16. Februar 2019 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Early-Bird-Kombipreis von nur 139,- € (ab 31.12.18 zum Kombi-Tarif für 179,- €).

Jetzt Ticket buchen!

Knowledge Day am 15. März 2019 – 4 Workshops am Vortag des OHK19

plentymarkets lädt zum Kongress-Warm-Up am 15.03.2019. Beim Knowledge Day erwarten Besucher vier parallele ganztägige Workshops zu den Themen Systemeinrichtung (Basic & Advanced), dem Shop-Plugin Ceres und Optimierungsmöglichkeiten im Omni-Channel & Internationalisierung.

Die Themen im Überblick:

I. Systemeinrichtung für Interessenten & Einsteiger
Neueinsteigern bei plentymarkets, Interessenten oder neuen Mitarbeitern bringt dieser Workshop die Basics von plentymarkets, wie Benutzerverwaltung, Artikeldatenpflege, Anbindung von Dienstleistern sowie die Verarbeitung von Aufträgen und erste Automatisierungsschritte näher.

II. Systemeinrichtung für Prozessoptimierung
Lass dir direkt von unseren Einrichtungsexperten erklären, wie du dein System von Grund auf so einrichtest, dass dir plentymarkets durch Prozessoptimierung und automatische, zeitgesteuerte Aktionen so viel wie möglich deines Tagesgeschäfts abnimmt.

III. Einrichtung des Shop-Templates CERES
Ärmel hoch und Hands-On CERES heißt es in diesem Seminar. Von der Ersteinrichtung über die Konfiguration bis zum Styling und zur Erweiterung erfährst du hier alles, was du zu unserem Shop-Plugin wissen musst. Hol dir in wenigen Stunden den kompletten Input, um deinen eigenen Ceres Shop nach deinen Vorstellungen einzurichten.

IV. Omni-Channel-Optimierung für alle, die mehr wollen
plentymarkets erklärt alles über die Optimierungsmöglichkeiten über Online-Marktplätze und wie dein Umsatz mit nur wenigen Kniffen gesteigert werden kann. Lerne außerdem plentyPOS kennen, eine moderne Kassenlösung, die deinen Online-Handel und deine Ladentheke verbindet!

Informationen und Tickets

Wann: Freitag, 15.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Wo: Kongress Palais, Holger-Börner-Platz 1, 34119 Kassel
Preis: je 79,- EUR inkl. MwSt.

Bitte mitbringen: Notebook und plentymarkets Zugangsdaten
Für Verpflegung während des Tages ist natürlich gesorgt.

Knowledge Day Teilnehmer erhalten auf Anfrage ein Kongress-Ticket zum Sondertarif von nur 69,- EUR oder 99,- EUR inkl. Party. Sende dafür nach Buchung deines Knowledge-Day-Tickets einfach eine E-Mail mit der Rechnungsnummer an marketing@plentymarkets.com, um deinen Rabattcode zu erhalten. Wer übernachten möchte, um am nächsten Tag auch beim Online-Händler-Kongress dabei zu sein, kann sich mit dem Stichwort „OHK19“ bei den Kongress-Partnerhotels (H4 Hotel Kassel, pentahotel Kassel, IntercityHotel Kassel) ein Zimmer aus dem geblockten Kontingent buchen.

Jetzt Tickets buchen!

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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