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Online-Rechner für Websites auf einfache Weise erstellen

Online-Rechner für Websites auf einfache Weise erstellen

Screenshot Mein-Onlinerechner.com 03/2017

Wer mit seinen Websites und Angeboten Erfolg haben möchte, kommt nicht umhin, den Kunden und Nutzern den höchstmöglichen Komfort zu bieten. Als besonders interessant hat sich dabei die Einbindung von Online-Rechnern erwiesen, denn damit bekommen die Kunden einen schnellen und sehr konkreten Überblick über die zu erwartenden Kosten oder Einnahmen. Allerdings waren bisher für die Erstellung solcher Vergleichsrechner umfangreiche Programmierkenntnisse erforderlich, weshalb an vielen Stellen darauf verzichtet wurde.

Dieser Verzicht hat nun ein Ende, denn auf dem Portal Mein-Onlinerechner.com steht ein neuer Assistent für die Erstellung der notwendigen Quellcodes für Vergleichsrechner zur Verfügung. Er liefert fertigen HTML-Code, der auch vom Laien an einer beliebigen Stelle in eine Website eingefügt werden kann. Die Integration ist dadurch beispielsweise in einer mit WordPress aufgesetzten Website sogar als Widget möglich.

Der Code wird so gestaltet, dass die Preistabellen responsive reagieren. Das heißt, das Aussehen kann sich an das Können und die Größe der Displays der für den Zugriff auf die Website genutzten Endgeräte anpassen. Das ist notwendig, weil immer mehr Menschen nicht nur den klassischen Desktop-PC und das Notebook zum Surfen im Internet verwenden, sondern sich die Zahl der Zugriffe von Tablets, Smartphones und Smart-TV-Geräten rasant erhöht.

Auch das Kalkulationstool wurde erheblich erweitert

Am besten werden von den Besuchern einer Website die Online-Rechner angenommen, bei denen die ausgewiesenen Werte auf der Basis von Echtzeitdaten berechnet werden. Das spielt vor allem bei den Dingen eine Rolle, bei denen sich die Preise schnell ändern. Dazu gehören beispielsweise die Ankaufpreise für Edelmetalle und für Schrott. Deshalb wurde das Kalkulationstool um die Möglichkeit erweitert, für die Berechnungen Angaben aus eigenen Tabellen zu importieren, wenn diese in einer MySQL-Datenbank hinterlegt werden. Ein entscheidender Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die MySQL-Datenbanken ohnehin in den meisten Content Management Systemen zum Einsatz kommen. Mit Premiumfunktionen können die Vergleichsrechner sogar die in einem Onlineshop sowie die bei einem Schrotthandel oder Edelmetallankäufer geltenden Staffelpreise berücksichtigen.

Für WordPress Onlinerechner gibt es schon bald ein Plugin

Unter den Content Management Systemen hat sich WordPress einen Marktanteil von rund sechzig Prozent sichern können. Allein im September 2017 wurden weltweit knapp 82 Millionen neue Posts auf Websites mit WordPress veröffentlicht. Auch diesem Trend tragen die für Mein-Onlinerechner.com tätigen Programmierer Rechnung. Sie arbeiten derzeit an einem Plugin, mit welchem die Verwaltung und Bearbeitung der Onlinerechner noch einfacher wird. Damit lassen sich die Vergleichsrechner ganz individuell an die Bedürfnisse der Websitebetreiber und die Nutzer der Seiten anpassen. Diese Steigerung des Nutzerkomforts bedient auch den Anspruch von Google, wo schon seit einigen Jahren positive Nutzererfahrungen immer mehr in den Mittelpunkt gerückt werden.

Weitere Infos finden Sie direkt auf der Portalseite:
https://goo.gl/t6VSfS

Mein-Onlinerechner.com wurde in kreativer Eigenleistung von Olaf A. Kastein, Geschäftsführer der oak media GmbH im Raum Paderborn, entwickelt und ist vermutlich das erste Tool dieser Art im Web. Die oak media GmbH betreibt seit vielen Jahren erfolgreich diverse Fachportale und Onlinedienste zu unterschiedlichen Themen und verfügt damit über viele Kompetenzen in den Bereichen Webentwicklung, der redaktionellen Arbeit, dem Screendesign und der Onlinevermarktung.

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Nützliches Onlinerechentool zur Besucherbindung

Ein beliebtes Hilfsmittel der Gestaltung von Websites sind Onlinerechner, die für eine lange Verweildauer und Interaktion der Besucher sorgen.

Nützliches Onlinerechentool zur Besucherbindung

Screenshot Mein-Onlinerechner.com 03/2016

Das Projekt mein-onlinerechner.com ist vermutlich das erste Tool seiner Art im Web und richtet sich branchenübergreifend an Ingenieure, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Internetagenturen. Wer seiner Zielgruppe die eigenen Produkte im wahrsten Sinne des Wortes kalkulierbar machen möchte, der findet auf Mein-Onlinerechner.com einen Generator, der die Erstellung eines Onlinerechners für jeden Anlass und Zweck im Handumdrehen ermöglicht. So lässt sich auch ohne Programierkenntnisse ein Rechentool generieren, das wahlweise per iFrame oder eigenen HTML-Code auf der eigenen Website eingebaut werden kann. Damit bieten Sie Ihren Besuchern einen Mehrwert an, der in vielen Fällen direkte Kaufanreize bietet und darüber hinaus die Verweildauer Ihrer Besucher auf Ihrer Seite erhöht und damit auch Ihren Traffic kontinuierlich steigert. Gern erstellen wir Ihnen auch einen eigenen Wunschrechner in Ihrem individuellen Design und mit Wunschfeatures.

JETZT NEU: Logging und Chartmodul

Die von Ihren Besuchern getätigten Eingaben und Berechnungen lassen sich anonym loggen und auswerten. Möchten Sie Ihre Benutzereingaben grafisch visualisieren, so bieten wir Ihnen eine umfangreiche Chartfunktion als Zusatzmodul an. Gern erweitern wir Ihren Rechner auch mittels grafischer Zusatzfeatures, spezieller Buttons, WENN/ DANN Prüfungen etc. ganz nach Ihren Wünschen. Auch die Anbindung an eine externe Datenbank oder eine lokale Textdatei ist möglich. Dank des mobilfähigen Designs (Responsive) ist Ihr Rechner für Ihre Besucher, die mit dem Tablet oder Smartphone online sind, ebenfalls im vollen Umfang nutzbar. Eine Verschlüsselung des Quellcodes verhindert das Kopieren und Weiterverbreiten der von Ihnen entwickelten Formeln.

Möchten Sie den Onlinerechner Ihren Kunden als überschaubare Android bzw. iOS App anbieten, so bieten wir Ihnen auch hier mit unserem neuen Calc2App Modul die passende Lösung.

Weitere Informationen finden Sie direkt auf Mein-Onlinerechner.com

Mein-Onlinerechner.com wurde in kreativer Eigenleistung von Olaf A. Kastein, Geschäftsführer der oak media GmbH im Raum Paderborn, entwickelt und ist vermutlich das erste Tool dieser Art im Web. Die oak media GmbH betreibt seit vielen Jahren erfolgreich diverse Fachportale und Onlinedienste zu unterschiedlichen Themen und verfügt damit über viele Kompetenzen in den Bereichen Webentwicklung, der redaktionellen Arbeit, dem Screendesign und der Onlinevermarktung.

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Welches Auto ist das richtige – Tipps rund um das Auto und die Vorteile des Dieselmotors.

Sparsamer Kraftstoffverbrauch ist mehr denn je ein Kriterium beim Autokauf. Auf autoratgeber.eu/tipps-zum-auto/emissionen-dieselmotor.html lesen, was Fahrzeuge mit Dieselmotor noch attraktiv macht.

(mpt) .Für viele Menschen ist das Auto schon fast ein Mitglied des Haushalts. Mitunter bekommt es sogar einen persönlichen Vornamen – so wichtig ist es uns. Gerade im ländlichen Raum ist man oft auf das Auto angewiesen. Der nächste Supermarkt ist manchmal zehn Kilometer weg und auch der Besuch beim Arzt oder beim Frisör wäre ohne Auto sehr umständlich. Wenn der Neukauf des Autos ansteht, möchte man ein zuverlässiges und sparsames Fahrzeug erwerben. Man muss das Für und Wider einzelner Modelle abwägen und beschäftigt sich mit den Leistungen der Fahrzeuge. Hilfe bekommt der Ratsuchende bei autoratgeber.eu/tipps-zum-auto/emissionen-dieselmotor.html, denn dort findet man die neuesten Ergebnisse zum Thema Auto.

Der Dieselmotor hat viele Vorteile

Immer noch hält sich die Auffassung, dass sich der Dieselmotor nur für Vielfahrer rechnet. Dabei ist er schon bei 10 000 gefahrenen Kilometern jährlich kostengünstig und liefert bessere Werte als vergleichbare Modelle. Per Mausklick kann man verschiedene Kriterien auf einen Blick sehen – wie die Unterhaltskosten Wartung, Steuer und Versicherung – und sich einen guten Überblick verschaffen.

Ökologisch Denken

Die Emissionen des Dieselmotors sind bis zu 25% geringer als beim herkömmlichen Benzinauto. Weniger Kohlendioxid bedeutet auch eine geringere Steuer – damit ist der Dieselmotor ökologisch und ökonomisch klar im Vorteil. Der Fahrspaß ist trotzdem gegeben und man kann ja beim Autohändler eine Proberunde drehen und sich davon überzeugen.

Der Autoratgeber informiert über alle Themen rund ums Auto.

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Top 5 der wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Welche Versicherung ist notwendig, auf welchen Versicherungsschutz kann guten Gewissens verzichtet werden? TARIFCHECK24 klärt auf und nennt die fünf wichtigen und überflüssigen Versicherungen

Hamburg / Wentorf, 23. Mai 2012 – Weit mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich für Versicherungen aus. Trotz dieser beachtlichen Summe sind viele Verbraucher nur unzureichend abgesichert. Der Grund: Häufig werden unnötige oder überteuerte Versicherungen abgeschlossen, während elementare Risiken nur unzureichend oder gar nicht versichert werden. Verbraucherzentralen gehen davon aus, dass 95 Prozent der Bürger falsch versichert sind. „Viele Verbraucher verlieren im Versicherungsdschungel den Überblick über notwendige und überflüssige Versicherungen. Dabei ist vielen schon mit einem einfachen Tipp geholfen. Risiken, welche im Schadensfall den finanziellen Ruin nach sich ziehen, sollten abgesichert werden, während ärgerliche, aber finanziell tragbare Risiken nicht versichert werden müssen“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24 (http://www.tarifcheck24.com), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Versicherungs- und Finanzportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr.

Hoher potentieller Schaden, geringe Beiträge: Die fünf wichtigen Versicherungen
Neben der Krankenversicherung, für die seit dem 1.1.2009 in Deutschland sogar eine Versicherungspflicht besteht, gehört die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Diese deckt Schäden bei Dritten ab, die potentiell in die Millionen gehen, während die Beiträge nur bei wenigen Euro im Monat liegen. Vergleichsweise günstig ist auch die Hausratversicherung, welche die Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände gegen Elementarschäden und Diebstahl versichert. Damit körperliche Beeinträchtigungen nicht zu existenzgefährdenden Einkommensverlusten führen, empfehlen Verbraucherschützer und Versicherungsexperten den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Familienversorger sind zudem gut beraten, sich mit dem Thema Risikolebensversicherung auseinanderzusetzen und durch den Abschluss einer solchen Versicherung für die Hinterbliebenen vorzusorgen.

Nicht wirklich notwendig und oft überteuerte Beiträge: Die fünf überflüssigen Versicherungen

Unnötig sind vor allem Versicherungen, die finanziell tragbare Risiken bei vergleichsweise hohen Beitragszahlungen abdecken. Die durchschnittliche Schadenshöhe bei den Glasbruchversicherungen liegt etwa bei unter 300 Euro, während der Jahresbeitrag meist mehr als 50 Euro beträgt. Ohne teure Spezialverglasungen kann daher guten Gewissens hierauf verzichtet werden. Gleiches gilt für die durchaus beliebten Mobiltelefonversicherungen, auch hier stehen die Kosten kaum in Relation zum Nutzen. Ebenfalls populär, aber nicht notwendig, ist ein Haus- und Wohnungsschutzbrief. Der Haken an dem sogenannten „Pannenservice“: „Fast alle Wohnungsschutzbrief-Policen haben eine festgelegte Höchstgrenze, das heißt, dass der Versicherungsnehmer ausgerechnet dann zahlen muss, wenn es richtig teuer wird“, weiß Versicherungsexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

Überlebt hat sich die Insassenunfallversicherung, da diese Schäden abdeckt, die mittlerweile ohnehin von der Kfz-Haftpflichtversicherung getragen werden. Eine gute Übersicht über die Leistungen der Kfz-Versicherung findet sich samt Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ im Internet.

Was viele nicht wissen: Einige Kreditkartentypen beinhalten eine Auslandsreisekrankenversicherung. Eigentümer einer solchen Kreditkarte versichern sich daher unwissentlich doppelt, wenn sie zusätzlich noch eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen – Geld, das deutlich besser in der Urlaubskasse aufgehoben ist.

Versicherungsvergleiche und Selbstbeteiligung sparen weiteres Geld

Die Kosten für die als notwendig erachteten Versicherungen lassen sich noch senken. Denn die Leistungen und Beiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften unterscheiden sich so erheblich, dass vor dem Abschluss einer jeden Versicherung ein Vergleich der verschiedenen Angebote stehen sollte. Auf Versicherungsvergleichsseiten im Internet wie etwa www.tarifcheck24.com/versicherungen/ ist dies mit nur wenigen Klicks möglich. Policen mit einer Selbstbeteiligung sind in der Regel zudem erheblich günstiger. Deshalb sollte die Höhe der Selbstbeteiligung so festgelegt werden, dass diese vom Versicherungsnehmer problemlos getragen werden kann, während die Versicherung teure und finanziell nur schwer verkraftbare Schäden absichert.

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Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.com zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.com bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an. Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Auto auf Kredit kaufen mit niedrigen Zinsen

Autokredite haben besonders niedrige Zinsen

Gerade um diese Jahreszeit werden mehr Autos gekauft, oft wird es auch ein Gebrauchtwagen, insbesondere wenn ein Unfall passiert ist, muss schnell ein neues Auto her und diese werden finanziert mit einem Kredit.

Dabei kommt es darauf an einen Autokredit zu haben, der niedrige Zinsen hat.

Welche Bank bietet einen guten Autokredit?
Der Autokredit-Onlinerechner zeigt auf einen Blick die Testsieger bei den Autokrediten.

http://www.kreditblogs.de/autokreditrechner

Hier gibt man direkt im Internet einfach den Kreditbetrag ein, dies ist der Betrag, den das Auto kostet, dann wählt man die Laufzeit aus über welchen Zeitraum der Kredit für das Auto bezahlt werden soll und schon erscheint speziell für diese Abfrage die Übersicht der Testsieger Banken, die hier einen besonders guten Kredit anbieten.

Der Kredit kann dann direkt online bestellt werden, das geht im Internet ganz einfach und schon in wenigen Tagen kann man über das benötigte Geld verfügen und sich das gewünschte Auto kaufen.

Gleichzeitig berechnet der Autokredit-Onlinerechner die monatliche Kreditrate, so weiß man auf einen Blick sofort, wie hoch die Rate zur Rückzahlung des Kredites ist.

Der Auto Finanzierungsrechner kann bei http://www.kreditblogs.de kostenlos abgerufen werden.
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TARIFCHECK24-Umfrage zeigt: Ein Viertel der Verbraucher plant Kfz-Versicherungswechsel in 2011

Rund die Hälfte der Befragten hat die Kfz-Versicherung bereits mindestens einmal in den letzten fünf Jahren gewechselt / Trend zum Kfz-Versicherungswechsel auch 2011 ungebrochen: immer mehr Verbraucher greifen beim Wechsel der Kfz-Versicherung auf unabhängige Vergleichsseiten wie TARIFCHECK24 zurück

Hamburg / Wentorf, 19. September 2011 – Nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage auf TARIFCHECK24, seit mehr als zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.com), beabsichtigen 23 % der Kraftfahrzeughalter noch 2011 einen Wechsel ihrer Kfz-Versicherung.

Damit zeichnet sich ein besonders „heißer Herbst“ für die Versicherungsgesellschaften ab, schließlich müssen die Wechselwilligen ihren laufenden Kfz-Versicherungsvertrag bis zum so genannten „Wechselstichtag“ am 30. November gekündigt haben.

48% der 423 Teilnehmer gaben bei der von TARIFCHECK24 im Juli und August 2011 durchgeführten Umfrage an, dass sie in den letzten fünf Jahren ihre Kfz-Versicherung bereits gewechselt haben. Generell gehört der Vergleich und der Abschluss von Versicherungen mithilfe des Internets mittlerweile zum Alltag, denn mit 51% gab ebenfalls rund jeder zweite der Befragten an, schon einmal eine Versicherung online abgeschlossen zu haben.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass die Kfz-Halter in Deutschland dank des Internets gegenüber den Versicherungsgesellschaften mündig geworden sind. Statt ihrer Kfz-Versicherung jahrelang die Treue zu halten, wie es in den vergangen Jahrzehnten üblich war, agieren Autofahrer heute deutlich preisbewusster“, sagt Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24.

Versicherungsnehmer sind deutlich informierter als früher. Sie kennen ihre Rechte und sind einfach nicht mehr bereit, überteuerte Kfz-Versicherungen zu bezahlen. „Statt jahrelang viel Geld für teure Versicherungen auszugeben, nutzen heute mehr als die Hälfte der Bürger das Internet, um die individuell günstigste Versicherung zu ermitteln und um den Vertrag anschließend ganz einfach und sicher online abzuschließen. Eine beeindruckende wie positive Entwicklung aus Verbrauchersicht, die wir uns beim Start von TARIFCHECK24 vor mehr als 10 Jahren nicht erträumt hätten“, resümiert Finanzexperte Jan Schust.

Unabhängige Vergleichsseiten schlagen Internetangebote der Versicherungen

Kfz-Versicherungsnehmer haben im vergangenen Jahr erstmals mehr Kfz-Versicherungen über Vergleichsportale als direkt auf den Internetangeboten der Versicherungsanbieter abgeschlossen, so die Ergebnisse einer YouGovPsychonomics-Studie.

Für die Beliebtheit der Vergleichsseiten gibt es stichhaltige Gründe: Preisbewusste Verbraucher schätzen an Angeboten wie TARIFCHECK24, dass sie hier günstige Tarife der unterschiedlichen Versicherungen mit nur wenigen Mausklicks ermitteln können – statt mit einem unnötig hohen Arbeitsaufwand die Angebote von den diversen Versicherungen selbst einholen zu müssen.

Gerade in einem hart umkämpften Massenmarkt wie dem der Autoversicherungen gibt es unzählige Tarifvarianten. Ohne die praktischen Versicherungsvergleichsportale ist es kaum möglich, den jeweils passenden Tarif zu finden. Verbraucher sollten jedoch beachten, dass es nicht ratsam ist, einfach nur das nächstbeste Portal zu wählen, da die Leistungsunterschiede groß sind.

Verbraucher sollten besonderen Wert auf Seriosität, Erfahrung und Transparenz legen. TARIFCHECK24 hat sich seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2001 zu einem der führenden Vergleichsportale Deutschlands mit rund 25 Millionen Besucher im Jahr entwickelt. Insbesondere der Kfz-Versicherungsvergleich auf www.tarifcheck24.com/kfz-versicherung/vergleich/ erfreut sich aufgrund TÜV-geprüfter Benutzerfreundlichkeit, Datensicherheit und Funktionalität steigender Nutzungszahlen.

Bis spätestens 30. November die Möglichkeiten des Internets nutzen

Im Normallfall beträgt die Kündigungsfrist für Kfz-Versicherungen einen Monat zum Jahresende. Im Klartext bedeutet dies, dass die Kündigung bei der Versicherungsgesellschaft bis spätestens 30. November eingegangen sein muss – und zwar am besten per Einschreiben, damit der Versicherungsnehmer auf der sicheren Seite ist.

Immer mehr kostenbewusste Verbraucher nutzen zeitgemäße Versicherungsvergleichsportale im Internet, um rechtzeitig – also vor Ablauf der Kündigungsfrist – preiswertere Versicherungstarife für das nächste Kalenderjahr in Erfahrung zu bringen. Auf diese Weise können sich Verbraucher jährliche Sparpotenziale von bis zu 65 Prozent erschließen.

Wer kein Geld an Versicherungsgesellschaften verschenken möchte, sollte unbedingt die Kfz-Versicherungen vor dem 30. November ganz einfach und kostenlos im Internet vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter wechseln. So, wie es rund ein Viertel der von TARIFCHECK24 Befragten für 2011 planen.

Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Finanzmarktturbulenzen und kein Ende? Mit Festgeld auf der sicheren Seite sein

Festgeld sichert gute Erträge auch in Krisenzeiten / Große Unterschiede bei den Konditionen: Tarifcheck24 rät zum Vergleich von Festgeld-Anbietern, Zinsen und Laufzeiten

Hamburg / Wentorf, 9. August 2011 – Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste an den Finanzmärkten: Der deutsche Börsenindex DAX sank am 8. August 2011 auf den niedrigsten Stand seit September 2010. Die Staatsschuldenkrise erfasst nun auch Italien und Spanien, die USA verlieren zum ersten Mal in der Geschichte ihr AAA-Kreditrating. Da verwundert es wenig, dass bei vielen Sparern aktuell die Sicherheit der Geldanlage höchste Priorität besitzt. Angesichts dieser Nachrichten ist die Europäische Zentralbank (EZB) auch wieder dazu übergegangen, Staatsanleihen von gefährdeten Staaten aufzukaufen.

Die Märkte werden also wieder mit billigem Geld geflutet. Hauptleidtragende sind Geldanleger, deren Vermögen durch die Inflation aufgefressen wird, während der Zinssatz noch immer auf schwachem Niveau verharrt. „Der komplette Jahresgewinn an der Börse wurde innerhalb nur einer Woche zunichtegemacht. Sparer sollten daher angesichts dieses extrem volatilen Marktumfelds prüfen, ob für sie nicht eher eine Festgeldanlage infrage kommt“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Mit tagesaktuellen Vergleichsrechnern einen attraktiven Zinssatz für Festgeld finden

Bei Inflationsraten von mehr als 2,5 Prozent und historisch niedrigem Zinsniveau leiden Anleger häufig unter einem negativen Realzins. Das heißt, das Geld arbeitet nicht, es wird vielmehr vom Wertverfall verzehrt. Um überhaupt eine reale Wertsteigerung zu erzielen, muss der Zinssatz für das eigene Kapital also höher als die Inflationsrate sein.

Aufgrund der niedrigen Leitzinsen der Zentralbank ist dies auf vielen Girokonten nicht möglich, gleiches gilt erst recht für das klassische Sparbuch. Für Festgeld zahlen Banken dagegen deutlich höhere Zinsen, teils weil sie selbst von der Planungssicherheit profitieren, teils weil sie auf zukünftige Leitzinserhöhungen spekulieren und diese bereits heute in die Festgeldsätze einpreisen.

„Beim derzeitigen Marktumfeld wird Festgeld mit langen Laufzeiten wesentlich höher als kurzfristig angelegtes Festgeld verzinst“, sagt Finanzexperte Jan Schust, „doch auch bei gleicher Laufzeit unterscheiden sich die Zinssätze der Banken so erheblich, dass Sparer unbedingt die Angebote möglichst vieler Banken vergleichen sollten.“ Mit nur ein paar Klicks können auf www.tarifcheck24.com/festgeld.html kostenlos und unverbindlich die tagesaktuellen Konditionen und Leistungen von unterschiedlichen Festgeld-Anbietern verglichen werden.

Für welche Sparer ist Festgeld besonders interessant?

Festgeld bietet sich für alle Sparer an, die eine risikolose Anlageform suchen und während der Vertragslaufzeit nicht auf das Geld angewiesen sind. Dank der EU-Richtlinie 2009/14/EG gilt seit dem 31. Dezember 2010 für die Festgeldkonten aller europäischen Banken eine staatlich garantierte Einlagensicherung von 100.000 Euro. Das bedeutet, dass der Anleger selbst bei der Pleite seiner Bank das Geld garantiert zurück bekommt – und zwar zu 100 Prozent. Anlagesummen über 100.000 Euro werden zudem vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken abgesichert. Dies gilt aber nur für Banken, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben.

Mittlerweile gibt es eine breite Spanne von Festgeld-Vertragslaufzeiten, angefangen bei einem Monat bis hin zu fünf und mehr Jahren. Der Sparer sollte sich vor Vertragsabschluss genau überlegen, wann er das Geld zurückbekommen will (beziehungsweise muss), da eine Rückzahlung vor Vertragsablauf in der Regel mit hohen Abschlägen bezahlt werden muss.

Vor Zinsschwankungen während der Anlagezeit ist der Sparer sicher, da der Zinssatz bei Vertragsabschluss verbindlich über die gesamte Vertragslaufzeit festgelegt wird. Für Anleger, die Wert auf diese Planungssicherheit legen, ist Festgeld daher besonders attraktiv. Beim Auszahlen der Zinsen stehen mehrere Optionen zur Verfügung, der Sparer kann sich die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausbezahlen lassen. Natürlich ist es auch möglich, dass der gesamte Betrag mit allen Zinserträgen (Zins + Zinseszins) erst am Ende der Vertragslaufzeit ausbezahlt wird.

Zinsauswirkungen von Anlagesumme und Vertragslaufzeit

Aufgrund des Verwaltungsaufwandes bieten Banken Festgeldangebote erst ab einer festgelegten Mindestsumme an. Manche Kreditinstitute zahlen bei höheren Summen auch höhere Zinsen. Die Zinsdifferenzen aufgrund der Höhe der Anlagesumme sind im Vergleich zu den Zinsdifferenzen bei den Vertragslaufzeiten jedoch so gering, dass Festgeld auch für Anleger mit wenig Erspartem interessant ist. So zahlt die Bank of Scotland derzeit (Stand: 08.08.2011 auf www.tarifcheck24.de) bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr 3,0 Prozent Zinsen, während es bei einem Anlagezeitraum von fünf Jahren 4,25 Prozent sind – gleichgültig, ob der Sparer 5.000 oder 500.000 Euro anlegt.

TARIFCHECK24-Vergleichstest: Massive Unterschiede bei den Banken bei gleicher Laufzeit

Durch einen kritischen Vergleich der Banken kann der Anleger beim Vertragsabschluss erhebliche Zinsgewinne erzielen, wie Beispielrechnungen auf www.tarifcheck24.com/festgeld.html (Stand: 08.08.2011) zeigen: Bei einer Anlagesumme von 25.000 Euro und einer Vertragslaufzeit von einem Jahr zahlt die norisbank 1,4 Prozent Zinsen, die IKB direkt dagegen 3,0 Prozent. Der Unterschied beim Gesamtertrag eines Anlagejahres schwankt damit zwischen 352,25 und 750 Euro und damit um mehr als 100 Prozent.

Bei gleicher Anlagesumme (25.000 Euro) und einer Vertragslaufzeit von vier Jahren bietet die norisbank 2,10 Prozent Zinsen, die Bank of Scotland aber 3,90 Prozent. Der Zinsertrag variiert von rund 2.120 Euro gegenüber 3.900 Euro. So können sich clevere Verbraucher fast den doppelten Zinsgewinn sichern – und entspannt der Börsenrallye zuschauen.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de
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Vorsicht Freizeitunfälle im Sommer: Mit einer Unfallversicherung vorsorgen – bei Sonne und Regen

Deutlich höhere Gefahr von Freizeitunfällen im Sommer – TARIFCHECK24 rät zu Vorsichtsmaßnahmen und dem Abschluss einer Unfallversicherung für den Ernstfall

Hamburg / Wentorf, 3. August 2011 – Wenn die Sonne scheint, verwandeln sich selbst notorische Stubenhocker in unternehmungslustige Abenteurer. Selbst bei den Daheimgebliebenen sorgt sonniges Wetter für Urlaubsstimmung – auch wenn der Sommer 2011 sicher nicht als der Jahrhundertsommer in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Es finden insgesamt deutlich mehr Freizeitaktivitäten statt, und auch die Geselligkeit kommt an den Sommerabenden nicht zu kurz. Die Kehrseite: Mit Ausgelassenheit und sportlicher Aktivität nimmt auch die Unfallwahrscheinlichkeit zu. Fahrradtouren enden nach einem unglücklichen Sturz über eine übersehene Baumwurzel im Krankenhaus, ein Grillabend endet im Fiasko, wenn Selbstüberschätzung, Alkohol und Brandbeschleuniger eine unheilvolle Allianz eingehen.

Viele Unfälle lassen sich verhindern, wenn simple Verhaltensregeln beachtet werden – gerade an den ausgelassenen Sommertagen. So sollten beispielsweise Alkoholkonsum und Sport niemals miteinander verbunden werden. „Ganz ausschließen lassen sich Unfälle nie, aber eine realistische Einschätzung möglicher Risiken sollte auch im Sommer nicht ausgeblendet werden. Um sich gegen lebenslange Folgeschäden finanziell abzusichern, sollte eine passende Unfallversicherung verglichen und abgeschlossen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Freizeitunfälle im Sommer: Volles Risiko trotz Versicherungslücke?

Sonnenstrahlen sorgen dafür, dass die Haut das körpereigene Hormon Endorphin ausschüttet. Dieses sogenannte Glückshormon steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern es erweckt auch müde Lebensgeister. Die Aktivität des Menschen steigert sich merklich in den Sommermonaten, Endorphin lässt Hemmschwellen sinken und verführt – insbesondere in Kombination mit Alkohol – zur Selbstüberschätzung.

Besonders drastisch fällt diese Reaktion aus, wenn das Wetter sich plötzlich bessert; etwa wenn auf den verregneten Juli – nach Angaben von Wetterforschern war der diesjährige Juli der regenreichste seit 1948 – ein besonders sonnenreicher August folgen sollte.

40-jährige Freizeitkicker halten sich plötzlich für Miroslav Klose und feiern ihren Torerfolg mit einem Salto, gestandene Akademiker halten sich für 18-Jährige und brettern mit ihrem Mountainbike durch die Wildnis. Passiert hierbei ein schwerwiegender Unfall mit langwierigen Folgeschäden, beispielsweise weil nach dem unglücklichen Sturz eine noch unglücklichere Landung folgt, dann können sehr schnell hohe Kosten auf das Unfallopfer zukommen. Eine (Teil-)Invalidität kann die Berufsfähigkeit massiv einschränken, und dieses ein Leben lang.

Was Verbraucher häufig nicht wissen: Bei Freizeitunfällen besteht bei vielen Deutschen eine Versicherungslücke. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur bei Berufskrankheiten, Arbeitsunfällen und bei Unfällen, die auf dem direkten Hin- und Rückweg zur Arbeit geschehen, für die Folgekosten auf. Krankenversicherungen decken zwar die Kosten der Krankenbehandlung ab, indirekte Folgekosten bleiben jedoch außen vor.

Auf den schweren körperlichen Schäden eines Freizeitunfalls kann also unter Umständen der finanzielle Ruin folgen – ein Risiko, dem unbedingt durch den Abschluss einer privaten Unfallversicherung begegnet werden sollte. Dieser Schutz muss nicht teuer sein, denn Unfallversicherungen gehören in Deutschland zu den günstigen Versicherungstypen.

Da sich die einzelnen Versicherungsanbieter in Bezug auf Leistungskatalog und Beitragshöhe aber stark unterscheiden, sollten findige Verbraucher vor Vertragsabschluss möglichst viele Unfallversicherungen miteinander vergleichen. Ein kostenloser Vergleich auf www.tarifcheck24.com/unfallversicherung.html schafft Klarheit und zeigt die individuell passende Unfallversicherung auf. Auf diese Weise können Versicherungsnehmer den Sommer unbeschwert in vollen Zügen genießen.

„PAUKE“ – Wann liegt ein Unfall vor? Leistungsansprüche bei einer Unfallversicherung

Grundsätzlich kommen Unfallversicherungen für bleibende körperliche Schäden infolge eines Unfalls auf. Die auszuzahlende Summe ist abhängig vom Invaliditätsgrad. Das heißt: Je schwerer die körperliche Beeinträchtigung, desto höher ist die Zahlung. Nach den maßgeblichen Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung (AUB 94) ist ein Unfall dann gegeben, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Von Versicherungsprofis wird oftmals die Eselsbrücke „PAUKE“ (für P-plötzlich A-von außen U-unfreiwillig K-auf den Körper E-wirkendes Ereignis) verwendet. Wichtig ist vor allem, dass absichtliche Verletzungen und chronische Leiden, die nicht von einem Unfall herrühren, von der Versicherungsleistung ausgenommen sind. Mehr Information rund um das Thema Unfallversicherung gibt es im Internet unter: www.tarifcheck24.com/unfallversicherung-info.html.

Leistungskatalog und Zusatzleistungen der Unfallversicherung vorab prüfen

Neben der Invaliditätsleistung können Versicherungsnehmer je nach Versicherungsanbieter unterschiedliche Zusatzleistungen abschließen. Viele Unfallversicherungen beinhalten eine Todesfallleistung; die Hinterbliebenen bekommen im schlimmsten aller denkbaren Fälle eine bei Versicherungsabschluss vereinbarte Summe ausbezahlt.

Populär sind zudem Zusatzleistungen, welche die Versicherungslücken bei Krankenversicherungen schließen. So ist es beispielsweise möglich, dass die Unfallversicherung das Krankenhaustagegeld übernimmt oder die Kosten für kosmetische Operationen nach einem Unfall trägt.

„Die Zusatzleistungen der Unfallversicherung bieten sich als preiswerte Möglichkeit an, um bestehende Versicherungslücken zu schließen. Vor Vertragsabschluss sollten daher die vorhandenen Versicherungspolicen überprüft werden, um die individuell passende Zusatzleistung zu finden. Wichtig ist, dass Versicherungsnehmer sowohl eine Unter- als auch eine Überversicherung vermeiden“, rät Versicherungsprofi Jan Schust.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

Alle Informationen und Vergleiche zu Versicherungen und Finanzen auf www.tarifcheck24.de

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Pressemitteilungen

Mit dem richtigen Tagesgeldkonto unmittelbar von der Leitzinserhoehung der Europaeischen Zentralbank profitieren

EZB erhöht Leitzinsen auf 1,5%, aber nicht alle Banken geben diese an ihre Kunden weiter – Sparer sollten sich jetzt informieren, Zinsen im Internet vergleichen und sich höhere Tagesgeldsätze sichern, rät Tarifcheck24.de

Hamburg / Wentorf, 12. Juli 2011 – Wie erwartet wird die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins am 13. Juli von 1,25 auf 1,5 Prozent anheben. Damit reagieren die europäischen Währungshüter auf den anhaltenden Inflationsdruck in Europa. Im Juni wie im Mai lag die Inflation im Euro-Raum bei 2,7 Prozent, im April sogar bei 2,8 Prozent.

Durch die zweite Leitzinserhöhung in wenigen Monaten wagt die Europäische Zentralbank den Ausstieg aus der „Politik des billigen Geldes“. Aufgrund der Inflation versucht sich die EZB in der Gratwanderung, die Zinsen nur so weit anzuheben, dass der zarte Aufschwung im Euro-Raum nicht zugleich wegbricht. Vorhersagen über die weitere Entwicklung der Leitzinsen sind deshalb mit Vorsicht zu genießen. „Sparer können jedoch von der aktuellen Leitzinserhöhung profitieren, indem sie ihr Erspartes vom Girokonto oder Sparbuch abziehen und auf einem Tagesgeldkonto deponieren. Die Tagesgeldsätze sind an den Leitzins gekoppelt, die Anbieter von Tagesgeldkonten geben die gestiegenen Zinsen in der Regel direkt an die Kunden weiter“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

„Das ist aber nicht bei allen Banken üblich, so dass Verbraucher gut beraten sind, die Zinsangebote möglichst vieler Anbieter vorab zu überprüfen und zu vergleichen“, ergänzt Schust.

Attraktive Zinssätze auch bei Kurzfrist-Anlagen sichern

Auch mit nunmehr 1,5 Prozent hat der Leitzins immer noch nicht annähernd das Niveau erreicht, das vor der Finanzkrise bestand: 2008 betrug der Leitzinssatz der EZB noch 3,75 Prozent. Vom 13. Mai 2009 bis 13. April 2011 lag dieser sogenannte Hauptrefinanzierungssatz auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent. Mit der Erhöhung am 13. Juli liegt der Leitzins somit einen halben Prozentpunkt über dem historischen Tief. Aufgrund des insgesamt also noch schwachen Zinsniveaus kommt für viele Sparer derzeit eine langfristige Geldanlage nicht in Betracht.

Das Ersparte wird häufig auf dem normalen Girokonto „geparkt“, in der Hoffnung, dass in Zukunft deutlich höhere Zinsen winken. Viele Sparer zögern in Niedrigzinsphasen langfristige Geldanlagen hinaus. Eine Anlagestrategie, die unter Betrachtung der historischen Zinsentwicklung auch durchaus Sinn ergibt. Weniger sinnvoll ist dagegen das Parken des Geldes auf einem Girokonto oder Sparbuch. Sparer verschenken auf diese Weise wertvolle Zinsen und Zinseszinsen. Tagesgeldkonten sind in der Regel kostenlos und bieten dabei deutlich attraktivere Zinssätze.

Vergleichen zahlt sich aus: große Unterschiede bei Banken und Tagesgeldkonten

„Da sich die Anbieter von Tagesgeldkonten auch untereinander stark unterscheiden, ist ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Tageskonten unbedingt zu empfehlen“, sagt Branchenkenner Jan Schust, „bei Zinserhöhungen werden leider von manchen Banken gerne zunächst einmal die Kreditzinsen erhöht, aber nicht die Guthabenzinsen.“ Mittels spezieller Internetvergleichsrechner wie beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html lassen sich die Zinssätze und Konditionen der verschiedensten Tagesgeldkonten auf einen Blick und mit nur wenigen Mausklicks ganz einfach und bequem vergleichen.

Vergleichsrechnung zeigt Zinsunterschiede von fast 100 % bei Bankangeboten

Tagesgeldkonten sind normalerweise deutlich renditeträchtiger als Girokonten. Und das, obwohl Sparer auch beim Tagesgeldkonto ebenfalls weder an Mindestlaufzeiten noch an Kündigungsfristen gebunden sind. Kontoführungsgebühren entfallen meist vollkommen. Trotz dieser vergleichsweise einheitlichen Konditionen unterscheiden sich die einzelnen Tagesgeld-Anbieter jedoch erheblich bei der Leistung.

Ein Vergleich der Tagesgeldkonten zeigt schnell Zinsdifferenzen von fast 100 Prozent auf, wie die folgende Beispielberechnung (durchgeführt am 11. Juli 2011 auf www.tarifcheck24.com/tagesgeld.html) zeigt: Cortal Consors zahlt mit 2,60 % Zinsen fast doppelt so viel wie die Sparkasse Langen-Seligenstadt, bei der es gerade magere 1,32 % sind. Noch höhere Renditen sind durch Begrüßungsgelder und Startboni zu erzielen – diese wurden aber bei dieser Berechnung außen vor gelassen, um die Angebote besser miteinander vergleichen zu können. Ein Zinsunterschied von 1,28 Prozentpunkten hört sich gering an, zahlt sich aber schnell aus: Bei einem Anlagevermögen von 5.000 Euro erhält der Tagesgeldkonto-Inhaber bei Cortal Consors nach 180 Tagen 65,64 Euro Zinsen gutgeschrieben, während sich der Kunde der genannten Sparkasse mit 33,00 Euro begnügen muss.

Zinsbindung, Steuern, Wechsel: Was Verbraucher bei Tagesgeldkonten beachten sollten

Banken können sich sowohl über die Europäische Zentralbank als auch über Kundeneinlagen refinanzieren. Der Zinssatz, zu dem die Zentralbank den Banken Geld leiht, wird Leitzins genannt. Die Zinsen eines Tagesgeldkontos sind im Normallfall variabel gestaltet, die Banken können ihn also theoretisch täglich ändern.

Da die Banken sich jederzeit bei der Zentralbank finanzieren können, orientiert sich der Tagesgeldzins am Leitzins: Steigt der Leitzins, so steigt auch der Zins auf Tagesgeldkonten – und umgekehrt. Einige Banken garantieren Neukunden für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zinssatz. Diese Option ist für Sparer besonders interessant, wenn die Banken mit überdurchschnittlich hohen Zinssätzen um Neukunden werben.

Steuerlich wird ein Tagesgeldkonto wie ein Girokonto behandelt: Die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer, bis zu einer Ertragshöchstgrenze von 801 Euro kann der Sparer-Pauschbetrag – früher Sparerfreibetrag genannt – voll geltend gemacht werden. Tagesgeldkonten werden von der staatlichen Einlagensicherung ebenfalls wie normale Konten behandelt, die Einlagensicherung greift bis zu einer Höchstsumme von 100.000 Euro; Tagesgeld ist somit eine absolut sichere Anlageform.

Aufgrund der variablen Zinssätze sollten Sparer die Zinsentwicklung auf dem Tagesgeldkonto regelmäßig überprüfen. Entwickeln sich die Leistungen des Tagesgeldkontos im Vergleich mit anderen Tagesgeldkonten unterdurchschnittlich, so bietet sich für den Kunden ein Wechsel zu einem renditeträchtigeren Anbieter an.

Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem Tarifcheck24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Pressemitteilungen

Private Rentenversicherung noch 2011 vergleichen und abschließen

2012 werden auch private Rentenversicherungen durch das „Unisex-Tarife“-Urteil des EuGH teurer – Jetzt noch günstig in die Altersvorsorge einsteigen, rät Tarifcheck24.de

Hamburg / Wentorf, 20. April 2011 – Eins ist sicher: Die staatliche Rente reicht für die meisten Verbraucher nicht, um im Alter finanziell abgesichert und rundum versorgt zu sein. Eine private Rentenversicherung ist bequem, sicher und eine der wichtigsten Formen der privaten Altersvorsorge.

„Private Altersvorsorge ist heute leider unerlässlich. Selbst wer 40 Jahre und mehr in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlt hat, wird später kaum noch von der gesetzlichen Rente leben können. Es ist daher ganz entscheidend, mit einer privaten Rentenversicherung oder anderen individuell geeigneten Policen selbst vorzusorgen, um im Rentenalter den bisherigen Lebensstandard halten zu können“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de (www.tarifcheck24.de), seit zehn Jahren eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr.

Bei der privaten Rentenversicherung bekommen Versicherte eine lebenslange private Rente ausbezahlt. Sie rentiert sich vor allem, wenn ein hohes Lebensalter erreicht wird und man lebenslang abgesichert sein möchte. Denn die monatliche Rentenzahlung aus der privaten Rentenversicherung wird auch dann noch bezahlt, wenn das angesparte Kapital rechnerisch bereits verbraucht ist.

Die Versicherungen wählen deshalb zur Berechnung der Leistung die durchschnittliche Lebenserwartung. Der Rentenversicherer muss aber auch weit über diesen kalkulierten Wert hinaus die monatliche Rente bezahlen; selbst wenn der Versicherte 90 oder 100 Jahre alt wird. Im Internet gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/rentenversicherung.html einen kostenlosen und unverbindlichen Vergleich von zahlreichen günstigen privaten Rentenversicherungen, die individuell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Beitragsrückgewähr, Rentengarantie, Steuervorteil, Flexibilität und Sicherheit

Die private Rentenversicherung bietet viele Vorteile: Bei Rentenbeginn mit 67 Jahren sind nur 17 Prozent der monatlichen Rente aus dieser Versicherung steuerpflichtig. Zudem kann sich der Versicherte das gesamte angesparte Vermögen auf einen Schlag auszahlen lassen. Bei Riester- oder Rürup-Renten ist das nicht möglich.

Wie auch bei der gesetzlichen Rentenversicherung werden die Leistungen aus der privaten Rentenversicherung erst eingestellt, sobald der Versicherte stirbt. Geschieht dies bereits kurze Zeit nach dem Renteneintritt, wird weniger Kapital ausbezahlt als angespart wurde – außer, es wird für die Ansparzeit eine Beitragsrückgewähr vereinbart. Dann zahlt der Versicherer die eingezahlten Beiträge an die Erben aus.

Wird eine Rentengarantiezeit vereinbart, erhalten die Erben im Ernstfall die Rente bis zum Ende der vereinbarten Frist (beispielsweise 10 oder 15 Jahre). Die Beitragsrückgewähr in der Ansparphase und eine Rentengarantiezeit von zehn Jahren kosten Männer durchschnittlich vier Prozent des garantierten Rentenbetrags, Frauen zwei Prozent.

Steuervergünstigungen und Altersvorsorge für Selbstständige und Arbeitnehmer

Die Altersvorsorge mit einer privaten Rentenversicherung kann vor allem für Selbstständige sinnvoll sein, die keine Riesterförderung bekommen oder keine Betriebsrente erhalten. Für Selbstständige ist eine klassische private Rentenversicherung auch eine Alternative zur staatlich geförderten Rürup-Rente. Wer sich sein Gespartes im Alter auf einen Schlag auszahlen lassen möchte, muss eine private Rentenversicherung abschließen, denn eine Einmalauszahlung ist bei der Rürup-Rente nicht möglich.

Die private Rentenversicherung ist auch für gut verdienende Arbeitnehmer interessant, die ihre Beiträge über Jahrzehnte einzahlen können, von der steuerlich günstigen Zusatzrente profitieren wollen oder deren Versorgung im Alter noch nicht aus anderen lebenslangen Einkommensquellen wie beispielsweise einer Betriebsrente gedeckt ist. Vorsicht: Die Erträge, die in der Einmalzahlung enthalten sind, sind unter zwei Bedingungen nur zur Hälfte steuerpflichtig: wenn Sie mindestens zwölf Jahre in die Police eingezahlt haben und sich die Police erst nach dem 60. Geburtstag auszahlen lassen. Sind diese Bedingungen nicht erfüllt, müssen Sie die Erträge voll versteuern.

Große Unterschiede bei der garantierten privaten Rente

Kunden einer privaten Rentenversicherung haben seit Mitte 2010 mehr Sicherheit über die Höhe ihrer Rente und können sie besser kalkulieren. Die Versicherungsgesellschaften müssen Verbrauchern eine private Rente garantieren. Sie können entweder einen konkreten Geldbetrag nennen oder einen Rentenfaktor. Der Rentenfaktor ist dabei entscheidend für die Berechnung der Rente. Er gibt an, wie hoch die monatliche Rente pro 10.000 Euro angespartem Kapital ist. Bei einem Rentenfaktor von 40 und einem Deckungskapital von 120.000 Euro in der Rentenversicherung beträgt die Monatsrente also 480 Euro.

Das Versicherungsunternehmen darf den Faktor auch künftig bis zum Rentenbeginn noch ändern, es darf aber den garantierten Faktor nicht unterschreiten. Dies gilt auch für Fondspolicen. Vorsicht: Fehlt diese gesetzlich verlangte Angabe künftig in einem neuen Vertrag oder wird ein alter Vertrag nicht nachgebessert, ist die Rentenversicherung nicht mehr steuerbegünstigt.

Bei der klassischen privaten Rentenversicherung investieren die Versicherungen das Kundengeld vor allem in festverzinsliche Wertpapiere. In der Ansparphase zieht der Versicherer seine von ihm berechneten Kosten von den Beiträgen ab und zahlt auf das Restguthaben einen festen Mindestzins in Höhe von 2,25 Prozent. Der Kunde erfährt vor Vertragsschluss, wie hoch die garantierte Rente ausfällt, die er mindestens erhält.

Die Unterschiede in der Rentenzusage sind groß. Schon nach wenigen Jahren summieren die Beträge sich auf mehr als 1.000 Euro. Hinzu kommen noch Überschussbeteiligungen. Diese sind zwar nicht garantiert, sollen aber die monatliche Rente später um bis zu 70 Prozent erhöhen. Die Versicherungsunternehmen erwirtschaften den Großteil ihrer Überschüsse auf dem Kapitalmarkt. Ihr Anlageerfolg in der Vergangenheit ist also ein wichtiger Indikator für die Höhe der künftigen Rente. Solche Überschüsse kommen den Versicherten in der Regel in der Anspar- und in der Rentenphase zugute.

Es gibt zwei Auszahlungsvarianten: Bei der volldynamische Auszahlung erhöht sich die Rente durch Überschüsse im Laufe der Jahre, die Rente kann nicht sinken. Die konstante Überschussrente ist dagegen von Anfang an höher. Dafür fällt die Rente aber auch, wenn die Überschüsse sinken.

Private Rentenversicherungen können beispielsweise auf http://www.tarifcheck24.com/rentenversicherung.html verglichen und dann ein Tarif ausgewählt werden, der bei der Rentenzusage, beim bisherigen Anlageerfolg, bei der Transparenz der ausgehändigten Unterlagen und der Flexibilität des Tarifs überzeugt. „Achten Sie darauf, sich mit dem Vertrag finanziell nicht zu überfordern. Die Sache lohnt sich nicht, wenn Sie später den Beitrag reduzieren, die Police beitragsfrei stellen oder kündigen müssen“, rät Versicherungsexperte Schust.

EuGH verlangt ab 2012 Unisex-Tarife auch bei der privaten Rentenversicherung

Viele Versicherungen sehen derzeit noch unterschiedliche Prämien für Männer und Frauen vor. Dazu zählen auch private Rentenversicherungen. Ende 2012 ist damit Schluss, hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden (Rechtssache C-236/09). Dann müssen Versicherungsunternehmen einheitliche Tarife, die so genannten Unisex-Tarife, anbieten. Versicherungstarife werden bisher nach dem statistischen Risiko kalkuliert, bei dem das Geschlecht häufig eine wesentliche Rolle spielt. Weil Frauen statistisch gesehen einige Jahre älter als Männer werden, zahlen sie derzeit, beispielsweise für eine private Rentenversicherung, höhere Beiträge. Umgekehrt bezahlen Frauen weniger für die Kfz-Versicherung, weil sie weniger Unfälle verursachen.

Frauen müssen künftig den Männern bei allen Policen gleichgestellt sein. Ihre Beiträge dürfen sich nicht nach dem Geschlecht richten. Die bislang übliche Berücksichtigung des Geschlechts als „Risikofaktor“ für Versicherungsbeiträge diskriminiere Frauen und sei deswegen ungültig. Experten erwarten, dass alle Versicherungen nun in der Tendenz teurer werden, weil die Versicherungsunternehmen mehr Sicherheiten einbauen müssen.

„Wir rechnen damit, dass nach dem EuGH-Urteil Versicherungsprämien bald für beide Geschlechter steigen“, sagt Branchenexperte Jan Schust. „Deshalb sollten Männer und Frauen private Rentenversicherungen, aber auch private Krankenversicherungen, Risikolebensversicherungen, Kfz-Versicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen unbedingt noch 2011 vergleichen und noch zu den jeweils günstigen Alt-Tarifen abschließen“, so der Versicherungsexperte von Tarifcheck24.de. Denn der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erklärte bereits, dass die Versicherungsbeiträge im Schnitt steigen würden, weil der Geschlechtermix als neues Risiko in die Kalkulation der Versicherungen eingehe.

Alle Informationen, kostenlose Vergleichsrechner für Versicherungen und die Möglichkeit der bequemen Antragstellung online gibt es auf http://www.tarifcheck24.com/versicherungen.html. Das unabhängige Versicherungs- und Finanzportal bietet darüber hinaus auf seinen Seiten umfangreiche Erläuterungen und Tipps zu den Themen Versicherungen, Vorsorge, Geldanlage und Finanzierungen.

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