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Aktiv Vorsorge betreiben und Aorta screenen lassen

Gefäßchirurgie Siegen: Warum ein Screening der Aorta bei Männern ab 65 Jahren wichtig ist

SIEGEN. Ein Aneurysma an der Aorta im Bauchraum kann eine lebensbedrohliche Notfallsituation hervorrufen. Eine sogenannte Ruptur der Aorta kann zu schweren inneren Blutungen führen. Nur etwa zehn Prozent der Betroffenen erreichen in einem solchen Notfall das Krankenhaus noch lebend. Selbst wenn sofort operiert werden kann, überleben etwa nur 60 Prozent der Patienten den Eingriff. Das zeigen Zahlen der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Sie unterstreichen die Bedeutung einer Vorsorgeuntersuchung. Das einmalige Ultraschall-Screening zur Früherkennung eines Bauchaortenaneurysmas (BAA) ist für gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren Kassenleistung. Die Medizin Statistiken gehen davon aus, dass bei etwa vier bis fünf Prozent der Männer in diesem Alter ein Bauchaortenaneurysma vorliegt.

Hinweise auf die Möglichkeit eines Screenings der Aorta als Option zur Vorsorge sind wichtig

Die Gefäßchirurgen am Aortenzentrum Südwestfalen des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen können eine solche Vorsorgeuntersuchung der Aorta durchführen. Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie in Siegen, betont, wie wichtig es ist, Patienten über ein Screening der Aorta aufzuklären. Derzeit werden Patienten im entsprechenden Alter nicht explizit durch die Krankenkassen angeschrieben und zur BAA-Vorsorge aufgefordert. Bleibt ein Hinweis durch niedergelassene Hausärzte aus, erfahren in Frage kommenden Patienten häufig nicht von der Chance auf eine effektive Vorsorge. Vor allem Patienten aus bestimmten Risikogruppen, wie zum Beispiel Raucher, raten die Gefäßchirurgen dazu, sich selbst um einen Termin zu bemühen.

Aneurysma an der Aorta: Größe und Allgemeinzustand spielen bei der Therapie eine Rolle

Wird bei einer Vorsorgeuntersuchung tatsächlich ein Aneurysma entdeckt, machen die Gefäßchirurgen den weiteren Behandlungsverlauf von der Größe des Aneurysmas und dem gesundheitlichen Gesamtzustand des Patienten abhängig. Bei einem relativ kleinen Aneurysma kann eine regelmäßige Beobachtung ausreichend sein. Ab einer Größe von 5 cm sollte mit einem Gefäßchirurgen eine vorbeugende Therapie des Aneurysmas in Form eines operativen oder endovaskulären Eingriffs besprochen werden.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Erkrankungen der Aorta: Was ist ein Aortenzentrum?

Die Gefäßchirurgie in Siegen darf sich Aortenzentrum nennen – was steckt dahinter?

SIEGEN. Kompetenzen bündeln und die Maximalversorgung von Pathologien an der Aorta gewährleisten, rund um die Uhr durch erfahrene Ärzte und mit moderner medizin-technischer Ausstattung – das ist das Ziel sogenannter Aortenzentren. Die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen darf sich seit Juni 2017 „Aorten Zentrum Südwestfalen“ nennen. Patienten finden hier in der Behandlung von Erkrankungen an der Aorta erfahrene Ärzte – vom Aortenbogen bis hin zu den abgehenden Zweigen und deren Zielorgane. Hintergrund der Kompetenzbündelung in sogenannten Aortenzentren ist das Ergebnis großer Metaanalysen, die einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Zahl an Operationen an der Aorta und der Sterblichkeit herstellen.

Ärztliche Kompetenzen für die Behandlung an der Aorta interdisziplinär bündeln

Eingriffe an der Aorta setzen Erfahrung und Expertise voraus. Zugleich können mithilfe moderner Operationstechniken, wie in einem Hybrid OP, Operationen an der Aorta schonender für den Patienten und besser planbar für den Operateur durchgeführt werden. In Siegen arbeiten die Gefäßchirurgenunter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty interdisziplinär mit verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um Erkrankungen zu behandeln. Dazu kooperieren die vier Fachbereiche

– Gefäßchirurgie,
– Radiologie,
– Anästhesie und
– Kardiologie.

Im Diakonie Klinikum Jung-Stilling wird das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin abgedeckt. Dabei werden sowohl planbare, als auch notfallmäßige Operationen durchgeführt. Unterstützt wird das interdisziplinäre Team von hochmoderner Technik im Hybrid Operationssaal. Diese liefert den Ärzten eine permanente Bildgebung während der Operation. Patienten müssen also zur Kontrolle des Operationsergebnisses nicht in einen anderen Untersuchungsraum verlegt werden.

Marke „Aortenzentrum“ für Erkrankungen an der Aorta: Von Beginn an in qualifizierten Händen

Die Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen in einem Aortenzentrum soll dazu führen, dass Fehleinschätzungen minimiert werden. Zudem kann die Nachsorge ebenfalls im Aortenzentrum erfolgen. Denn nach der Operation ist die Behandlung noch nicht beendet. Patienten können im Rahmen der Nachsorge Sprechstunden in Siegen und Kredenbach aufsuchen. Gerade im Rahmen der Qualitätssicherung spielt die Bildung und Weiterentwicklung von Behandlungszentren im Gesundheitswesen eine große Rolle. Die Marke „Aortenzentrum“ weist Patienten darauf hin, dass sie von Beginn der Behandlung an auf ein qualifiziertes ärztliches Team setzen können.

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Dissektion der Aorta häufiger als angenommen

Studie zeigt: Hohe Dunkelziffer an Fällen einer Dissektion der Aorta

SIEGEN. Eine Studie legt nahe, dass weit mehr Menschen an den Folgen einer Dissektion der Aorta sterben, als bisher angenommen. Die Autoren der Studie, die im „International Journal of Cardiology“ veröffentlicht wurde[1], kommen zu dem Ergebnis, dass jährlich hunderte Patienten an den Folgen einer Aortendissektion sterben, weil die Diagnose entweder zu spät oder erst gar nicht gestellt wurde. Was geschieht bei einer akuten Aortendissektion? Dabei kommt es zunächst zu einem Einriss, dann zur Ablösung der inneren Wandschicht der Aorta. Dadurch entsteht ein Zwischenraum, in den Blut eindringt. Dadurch vergrößert sich der Einriss entlang der Aorta immer weiter. Abzweigungen zum Gehirn können dadurch verschlossen werden – ein lebensbedrohlicher Vorgang, der als Notfall gilt und schnell behandelt werden muss.

Dissektion der Aorta kann ähnliche Symptome wie ein Herzinfarkt zeigen

Besonders gefährlich im Zusammenhang mit einer Aortendissektion ist das Risiko einer Einblutung in den Herzbeutel. Dadurch kann es zum sofortigen Herzstillstand kommen. Bleibt die Dissektion der Aorta unbehandelt, endet sie in einem großen Teil der Fälle innerhalb von 48 Stunden tödlich. Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen, betont, wie wichtig eine rasche Diagnose in einem solchen Fall ist. Eine Dissektion der Aorta kann ähnliche Symptome zeigen, wie der weitaus häufigere Herzinfarkt. Wird allerdings eine Aortendissektion wie ein Herzinfarkt behandelt, kann das dramatische Folgen haben. Denn üblicherweise werden bei einem Herzinfarkt blutverdünnende Medikamenten eingesetzt. Diese jedoch erschweren die weitere operative Versorgung. „Eine rasche Diagnosestellung in einem qualifizierten Aortenzentrum ist deshalb sehr wichtig“, stellt Dr. Koshty klar. Eine entsprechende Diagnose lässt sich anhand einer Untersuchung im Computertomographen feststellen.

Erkrankungen der Aorta: Dissektion wahrscheinlich häufiger, als die Statistik ausweist

Die Autoren der Studie konnten nachweisen, dass im Schnitt zwischen dem Auftreten der ersten Symptome und dem Beginn einer Operation im Falle einer Aortendissektion rund acht Stunden vergehen. Zugleich kommen sie durch Auswertung von Daten aus der Pathologie zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit viel häufiger als angenommen Patienten eine Aortendissektion aufweisen. Während das Statistische Bundesamt von jährlich 4,6 Fällen auf 100.000 Einwohner ausgeht, ergab eine Hochrechnung im Rahmen der Studie einen mehr als doppelt so hohen Wert. Es sei von einer hohen Dunkelziffer von über 200 Menschen auszugehen, die im untersuchten Gebiet in jedem Jahr verstorben sind, weil eine akute Aortendissektion zu spät erkannt oder falsch behandelt wurde. „Wir sensibilisieren die Notärzte in unserem Klinikum für die Symptome, die mit einer Aortendissektion einhergehen können. In unserem Klinikum haben wir besonders gute Diagnose- und Operationsbedingungen, da wir unter anderem über einen modernen Hybrid OP verfügen“, schildert Dr. med. Ahmed Koshty.

[1] Kur, S.D. e.a.: Insight into the incidence of acute aortic dissection in the German region of Berlin and Brandenburg. In: International Journal of Cardiology, August 2017, Vol. 241, S. 326-329.

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Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Hüftgelenkersatz: Ein neu entdeckter Operationszugang revolutioniert die Genesung. Fast komplett schmerzfrei nach der OP und die ersten Gehversuche nur ein paar Stunden danach – ist das möglich?

Hamburg, Juni 2019. Sich uneingeschränkt und schmerzfrei bewegen zu können, ist nicht immer selbstverständlich. Man möchte Sport treiben, seinem Hobby nachgehen, mit den Kindern und Enkeln spielen, Reisen, seine Freizeit ungestört genießen. Aber nicht selten machen einem die natürlichen Alterserscheinungen, Krankheit oder auch eine Überbeanspruchung beim Sport das Leben schwer. Wenn Schmerz den Alltag bestimmt, dann hat man kaum mehr Kraft für irgendwelche Aktivitäten. Davon kann Peter M. (78 Jahre) nur allzu gut berichten. „Die Schmerzen in der Hüfte waren kaum zu ertragen! Treppensteigen war eine einzige Qual.“ Auch Sabine M. (58 Jahre) ertrug über 10 Jahre unerträgliche Hüftschmerzen, verursacht durch eine ausgeprägte beidseitige Hüftarthrose. Schon kurze Fußwege waren eine schmerzhafte Herausforderung, die möglichst vermieden wurden. „Gehen, Sitzen, Liegen und Stehen verursachten zusätzliche Schmerzen. Dazu kamen Blockaden und Verspannungen der Muskulatur, somit weitere Schmerzen im Rücken und der Halswirbelsäule. Jede Bewegung oder das Sitzen kostete Energie.“, berichtet Sabine M.

Viele Patienten, darunter auch Sabine M., zögern sehr lange, sich künstliche Hüftgelenke einsetzen zu lassen. Hört man doch viel zu oft von schmerzhaften und komplizierten OPs, falsch eingesetzten Implantaten oder langen Rehabilitierungszeiten. Die Angst vor der Operation ist oftmals größer, als der Schmerz, den man täglich ertragen muss. Dennoch gehören Hüftgelenksoperationen zu den 20 häufigsten Operationen in Deutschland. Dabei werden unterschiedliche Operationsformen umgesetzt, von denen jede Vor- und auch Nachteile aufweist. Um die Hüftgelenke verlaufen viele Muskeln, Nerven und Gefäße. In den meisten Kliniken wählen die Operateure einen hinteren oder seitlichen Zugang zum Hüftgelenk. Dies hat zur Folge, dass die Muskeln vom Knochen abgelöst und danach wieder refixiert werden müssen. Dies führt zu einer wochenlangen Rehabilitation, bei der Bewegung wie tiefes Sitzen oder in die Hocke gehen absolut vermieden werden muss. Ansonsten riskiert man eine Hüftluxation (Auskugeln des Hüftgelenks).

Neuentdeckung einer alten Operationsform
„Bereits vor ca. 135 Jahren“, berichtet Orthopäde Drs. (NL) Genio Bongaerts von der Arthro Clinic Hamburg, „wurde das Hüftgelenk direkt von vorne operiert“. Diese Operationsform geriet aber wieder in Vergessenheit und man bevorzugte einen seitlichen (lateralen) Zugang. Der Pionier der Hüftendoprothethik, Chirurg John Charnley, bevorzugte diese Operationsform. Dennoch blieben einige Länder, darunter Frankreich, bei dem schonenderen (ventralen) Zugang. Bei dieser Art der Operation dringt man zwischen den Muskeln hindurch zum Gelenk. Sie bleiben somit komplett erhalten und dies reduziert das Risiko der Luxation erheblich. In der Ursprungsvariante gab es aber auch Nachteile, da die Nutzung eines Extensionstisches obligat war. Dieser war notwendig, um die Sehnen und Muskeln des Beines auf der zu operierenden Seite zu dehnen, um genügend Raum für das Einführen der Prothese zu schaffen. Die langanhaltende Dehnung hat zur Folge, dass der intraoperative Test auf Beinlängendifferenz verfälscht werden kann. Das kann dazu führen, dass das Bein mit dem künstlichen Gelenk ein paar Zentimeter zu lang oder auch zu kurz geraten kann. Aus diesem Grund wurde das Operationsverfahren in Deutschland kaum durchgeführt.

Moderne Medizin
Drs. (NL) Bongaerts und Dr. Geert Lewing bieten seit ein paar Jahren eine zuverlässige Weiterentwicklung des ventralen Zugangs in der Arthro Clinic Hamburg an. Ein Extensionstisch ist nicht mehr notwendig, da man durch ein modernes Verfahren genügend Raum schaffen kann, um die Prothese einzuführen. Die Orthopäden führen nur einen kleinen Hautschnitt im Bikinibereich durch und tasten sich zwischen zwei Muskeln anhand natürlicher Muskellücken bis zum Gelenk vor. Man muss für die Implantation des neuen Hüftgelenks keinen Muskel mehr vom Oberschenkelknochen ablösen. Dies erhält komplett die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur nach der Operation. Nach den ersten Operationen waren die Resultate ausgesprochen positiv. „Patienten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten – alle Beteiligten waren restlos begeistert!“, erzählte damals Simone Kanzow, Leiterin der Physiotherapie der Parkklinik Manhagen.
Peter M. beschreibt es mit den Worten: „Es war wie eine Wundertüte – die Schmerzen waren direkt nach der OP verschwunden.“ Bereits am ersten Tag nach der OP wollte er ohne Gehhilfen zum Frühstück laufen, zur absoluten Sicherheit haben ihm die erstaunten Krankenschwestern dennoch eine Gehstütze gegeben. Diesen Fortschritt konnte Peter M. noch toppen, indem er am zweiten Tag nach der OP ohne den Handlauf zu nutzen, die Treppe steigen konnte. Damit überzeuge er die Ärzte und noch am selben Tag konnte er nach Hause fahren. Seine Gehhilfen hat er bis zum heutigen Tag nicht einmal gebraucht, sie verstauben auf dem Dachboten „und warten darauf, dass ich sie mal für einen Sketch heraushole“, lacht er.

Vergleichbares kann auch Sabine M. berichten: „Ich habe absolut keine Einschränkungen mehr, ich kann endlich wieder am Leben teilnehmen! Einfache Sachen unternehmen: Lange Spaziergänge mit meinen Hunden sind wieder möglich oder mit einer Freundin bummeln gehen. Tanzen und mich bewegen.“ Sie hat auch den Rat von Drs. (NL) Bongaerts befolgt und vor der OP, in der sogar beide Hüftgelenke gleichzeitig ersetzt wurden, ein wenig Gewicht verloren und die Muskeln aufgebaut. Nach nur sieben Tagen nach der OP saß sie wieder am Schreibtisch und konnte arbeiten. „Ich bin einfach nur glücklich und freue mich über jede schmerzfreie Minute. Jeden Morgen, wenn ich wach werde, strecke ich mich und freue mich darüber, schmerzfrei zu sein.“

Erfolgsgeschichten wie die von Peter M. und Sabine M. gibt es bereits viele. Beide konnten nach der OP selbst mit dem Auto nach Hause fahren. Peter M. saß bereits am zweiten Tag nach OP wieder hinter dem Steuer. Auf die Frage „Warum?“ antwortet er mit einem Schulterzucken: „Ganz einfach! Aus meiner Sicht und meinem Empfinden hatte ich nicht die geringste körperliche Einschränkung. Im Gegenteil. Die Fahrten ohne Schmerzen waren die Krönung!“ Sabine M. ist nach der beidseitigen Hüft-TEP OP schon am fünfen Tage ebenfalls selbst mit dem Auto nach Hause gefahren. Nur das Gepäck hat sie sich ins Auto tragen lassen. Ohne die neue OP-Technik mit der sofortigen kompletten Bewegungsfreigabe wäre eine doppelseitige OP gar nicht denkbar gewesen.

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Erkrankungen der Aorta in spezialisierten Zentren behandeln

Spezialisierte Kompetenz kommt Patienten bei Erkrankungen an der Aorta zugute

SIEGEN. Der Barmer Gesundheitsreport hebt hervor, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Aneurysma an der Aorta im Bauchraum auch von der Wahl der Klinik abhängt, in der Patienten behandelt werden. Mit Blick auf den Anspruch auf ein Ultraschall-Screening bei Männern ab dem 65. Lebensjahr, betonen die Autoren des Gesundheitsreports: Sowohl die Entscheidung für eine offen-chirurgische, als auch für eine endovaskuläre OP sowie die Wahl eines bestimmten Krankenhauses ist von entscheidender Bedeutung für die Überlebenswahrscheinlichkeit des Patienten. Das gelte sowohl für geplante, als auch für Notoperationen bei einer akuten Aorten-Aneurysma-Ruptur.

Erkrankungen der Aorta – Gefäßchirurgie in Siegen darf sich „Aortenzentrum Südwestfalen“ nennen

Die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen darf sich seit dem Jahr 2017 „Aortenzentrum Südwestfalen“ nennen. Dieses Prädikat kennzeichnet besondere Kompetenz im Bereich der Behandlung von Erkrankungen an der Aorta. Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty und sein Team sind in diesem Bereich fachlich qualifiziert und nutzen für endovaskuläre und offen-chirurgische Operationen an der Aorta einen modernen Hybrid-OP, der die Operateure während der OP durch Vernetzung und die Kombination von Diagnostik und Therapie unterstützt. Konkret bedeutet das: Ein Patient muss nicht in einen anderen Untersuchungsraum verlegt werden, um das Ergebnis der Operation zu kontrollieren. Zudem führen die Gefäßchirurgen in Siegen Screenings an der Aorta durch. Wird dabei ein Bauchaortenaneurysma diagnostiziert, entscheiden die Gefäßchirurgen anhand der Größe und des Wachstumsverhaltens, ob eine Indikation für eine Operation vorliegt. In Siegen werden jährlich etwa 200 Operationen an der Bauchaorta bzw. der thorakalen Aorta durchgeführt.

Behandlungsspektrum bei Erkrankungen an der Aorta am Aortenzentrum Südwestfalen

In der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden alle Erkrankungen der Hauptschlagader wie

– Aussackungen (Aneurysmen),
– Einrisse (Dissektionen),
– Einengungen (Stenosen) und
– Verschlüsse (Okklusionen)

behandelt. Zudem gehört zum Behandlungsangebot der Gefäßchirurgen unter der Leitung von Dr. med. Ahmed Koshty die Therapie

– der arteriellen Verschlusskrankheit, die auch als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet wird,
– der Einengung der Halsschlagader (Carotisstenose)
– von diabetischen Füßen und
– von Krampfadern oder chronischen Wunden durch Krampfadern.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Aneurysma operieren? Infos für Patienten im Lahn-Dill Kreis

Neurochirurg im Lahn-Dill Kreis: Bei der Diagnose Aneurysma OP-Risiken und -Nutzen abwägen

LAHN-DILL KREIS. Zahlen der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft zufolge leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit einem Aneurysma im Kopf. Viele diese Hirnaneurysmen bleiben zeitlebens unbemerkt. Von einem Aneurysma geht eine Gefahr aus: Sie können platzen und zu einer lebensbedrohlichen Blutung im Gehirn führen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form des Schlaganfalls. Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun behandelt im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen auch Patienten aus dem Lahn-Dill Kreis, die mit einem zufällig entdeckten Hirnaneurysma bei ihm vorstellig werden. „Operieren oder nicht? Diese Frage kann immer nur im Einzelfall beantwortet werden“, stellt Prof. Braun heraus. Das Risiko, dass ein zufällig entdecktes Aneurysma in einem Zeitraum von fünf Jahren platzt, liegt abhängig vom Einzelfall zwischen 0,5 und 18 Prozent.

Patienten mit Aneurysma im Lahn-Dill-Kreis: Individuelle Therapie in Siegen

Ziel der Operation eines Hirnaneurysmas ist immer, der Blutung zuvorzukommen. Dennoch geht auch von der Operation ein Risiko aus. Zwei OP-Verfahren werden dazu im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen in einem modernen, vernetzten Hybrid-OP durchgeführt:

– die neurochirurgische Operation, auch als Clipping bezeichnet,
– die neuroradiologische Katheter-Intervention, auch Coiling genannt.

Das Team rund um Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun steht bei zufällig diagnostizierten Aneurysmen vor einer Risikoabwägung. Dennoch kann anhand von individuellen Faktoren eine Therapieempfehlung gegeben werden.

Frage nach OP bei Patienten im Lahn-Dill-Kreis mit Aneurysma interdisziplinär beantworten

„In die Entscheidung für oder gegen eine Operation werden Diagnosedaten wie die Größe des Aneurysmas, seine Lage und Form sowie der Blutdruck, das Lebensalter und der Gesamtzustand des Patienten mit einbezogen. Wenn ein Patient ein kleines Aneurysma hat, jedoch mehrfach erkrankt und schon älter ist, kann das Risiko einer Operation über dem Risiko einer Blutung liegen“, stellt der Neurochirurg heraus. Wichtig dabei ist für den Facharzt der interdisziplinäre Austausch mit Experten aller beteiligten Disziplinen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Operationen an der Aorta im modernen Hybrid-OP

Gefäßchirurgen des Aorten-Zentrums in Siegen nutzen moderne Technik für OP und Vorsorge

SIEGEN. Krankheiten und Verletzungen an der Aorta (Hauptschlagader) sind in den meisten Fällen eine ernste Angelegenheit. Sie erfordern nicht nur spezifisches medizinisches Knowhow und Erfahrung, sondern auch einen modern ausgestatteten Operationssaal. Der auf Operationen an der Aorta spezialisierte Gefäßchirurg Dr. Ahmed Koshty hat im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen 2016 eine neue Mannschaft an erfahrenen Chirurgen zusammengestellt. „In Siegen haben wir gute Bedingungen, um minimalinvasive Operationen im neu eingerichteten Hybrid-OP durchführen zu können. Erkrankungen an der Aorta können wir hier besonders effektiv und zügig behandeln“, berichtet der Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum. Der Gefäßchirurg betont zugleich, dass man bei Männern ab 65 Jahren mit einer Vorsorgeuntersuchung, einem sogenannten Aorten-Screening, ernstere Gesundheitsgefahren durch eine Erkrankung an der Aorta frühzeitig erkennen kann.

Wie operieren Gefäßchirurgen in Siegen Krankheiten an der Aorta?

Der Hybrid-OP im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen eröffnet gerade den erfahrenen Gefäßchirurgen um Chefarzt Dr. Ahmed Koshty neue Wege, um Aneurysmen oder Dissektionen schnell und zielsicher zu operieren. Ein Hybrid-OP vereint die Möglichkeit verschiedener bildgebender Verfahren mit einer klassischen Operation. „Wir können vor dem ersten Schnitt mit Hilfe von Röntgenaufnahmen und dreidimensionaler CT-Rekonstruktionen genau lokalisieren, wo die kritischen Stellen an der Aorta sind“, erläutert Dr. Ahmed Koshty. Die Operationen sind mit Hilfe dieser modernen Technik besser planbar, und das Ergebnis der OP kann noch vor Ort im Operationssaal überprüft werden.

Meinung der Gefäßchirurgen aus Siegen zur Gefahr durch Rupturen der Aorta im Bauchraum

Von Rupturen der Aorta sind überwiegend Männer ab dem 65. Lebensjahr betroffen. In einer Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Medizinwirtschaft plädieren die Fachleute für eine Abwägung[1]. Denn bei gefährdeten Patienten könnten dem G-BA zufolge durch eine rechtzeitige Operation Rupturen vermieden werden. Allerdings seien Operationen an der Bauchaorta nicht risikolos. Es sei deshalb wichtig, das Operationsrisiko gegen das Risiko einer Ruptur abzuwägen. „Unsere Aufgabe als Gefäßchirurgen ist es festzustellen, wann eine Operation an der Hauptschlagader medizinisch sinnvoll ist. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben diversen Ultraschalluntersuchungen müssen auch Nebenerkrankungen, das Alter und der Wunsch des Patienten berücksichtigt werden“, beschreibt der Chefarzt der Gefäßchirurgie.

[1] https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/645/

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Tumor-Impfung bei Hirntumor? Informationen aus Siegen

Neurochirurgie aus Siegen informiert zu neuer Studie zur Therapie bei Hirntumor mit OP und Chemo

SIEGEN. Ein Glioblastom ist ein aggressiver Hirntumor, der in der Regel mit einer Operation und einer anschließenden Chemo- oder Strahlentherapie behandelt wird. Auch in der Neurochirurgie im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen werden Operationen an dieser Form eines Hirntumors unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. med. Veit Braun durchgeführt. Der medizinische Fortschritt im Bereich der chirurgischen Therapie ist weit. Noch vor zehn Jahren konnten viele Tumoren nicht operiert werden. In modernen Hybrid-Operationssälen wie sie die Neurochirurgie in Siegen nutzt, können Tumoren heute exakter und für den Patienten schonender behandelt werden.

Operation am Hirntumor in Hybrid-Operationssaal: Gute Bedingungen für Patienten in Siegen

Im Hybrid-Operationssaal für die Neurochirurgie in Siegen kann direkt im OP eine Bildkontrolle nach dem Eingriff erfolgen. Die Operation selbst kann über den Einsatz intraoperativer Navigation besser gesteuert werden. Auch eine Unterscheidung zwischen gesundem und malignem Gewebe ist im Hybrid-OP besser möglich. Im Anschluss an die Operation wird je nach Ergebnis der Gewebeprobe und in Abhängigkeit davon, ob der Tumor vollständig entfernt wurde, die weitere Therapie in einem interdisziplinären Ärzteteam geplant. Auch für die Behandlung nach der OP gibt es derzeit hoffnungsvolle Studienergebnisse. So konnten amerikanische Wissenschaftler gute Erfahrungen mit einer Tumor-Impfung machen, die das Immunsystem auf den Angriff durch einen Hirntumor trainiert.

Nach der OP am Hirntumor: Neurochirurgie verweist auf neue Studienergebnisse aus Amerika

Die noch nicht abgeschlossene Studie konnte zeigen, dass die Teilnehmer nach dem chirurgischen Eingriff plus Chemotherapie mit einem neuen Medikament im Vergleich zur Standardtherapie deutlich länger lebten. Zum Einsatz kam dabei nach OP und Chemotherapie das Präparat DCVax®. Die ersten Studienergebnisse zeigen: Von den 331 Teilnehmern lebten nach der Einnahme des Medikaments etwa ein Drittel länger als drei Jahre nach der Therapie. Nach zwei Jahren waren es 223 Patienten. Bei dem Medikament handelt es sich um einen Impfstoff, der das Immunsystem darauf trainiert, die Tumorzellen anzugreifen. Dabei werden dem Patienten Monozyten aus dem Blut entnommen, die zu dentritischen Zellen entwickelt und mit den Tumorproben des Patienten in Kontakt gebracht werden. Die Zellen sollen so auf den Umgang mit den Glioblastom-Zellen trainiert werden. Sie werden dann wieder in den Körper injiziert und sollen das Immunsystem zum Angriff auf den Hirntumor aktivieren.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Dieses Naturheilmittel spart den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld

Sivash-Heilerde hilft oft auf eine Operation bei Ganglion zu verzichten

Auch wenn das Überbein mittels einer OP schnell entfernt wird, ist die Rehabilitationszeit nach dem operativen Eingriff doch ziemlich lang und schmerzhaft. Die Fehlzeiten der Mitarbeiter verursachen den Arbeitgebern hohe Kosten. Die Operationen sind bekanntlich sehr kostenintensiv und müßen von den Krankenkassen getragen werden. Außerdem gibt die OP keine Garantie, daß das Ganglion nicht wieder kommt. Die naturheilkundliche Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist eine ernst zu nehmende und sanfte Alternative. Sivash-Heilerde-Packungen zeigen sehr oft eine positive Wirkung auf das schmerzende Überbein und helfen so, eine Operation für die Entfernung des Ganglions zu vermeiden. Damit wird den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld gespart.

Die Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach und kann auch zu Hause leicht durchgeführt werden. Das zeigt auch das Anwendungsvideo: https://youtu.be/o90-HnvZv5g

Sivash-Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muß nicht erst mit Wasser vermischt werden. Die Heilerde-Paste wird auf das Ganglion selbst und auf den Hautbereich um das Überbein ca. 2 mm dick oder noch dicker aufgetragen.

Die behandelte Stelle wird mit einer Folie z.B. Frischhaltefolie abgedeckt. Damit die Folie nicht verrutscht, kann sie mit einem Schal oder Bandage noch besser am Gelenk befestigt werden.

Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.

Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die meiste Heilerde geht mit der Folie mit und der Rest wird abgewaschen. Wenn das Überbein an einer Stelle behandelt wird, wo es mit dem Abwaschen nicht so bequem geht, können die Heilerde-Reste auch mit einem Spatel und einem feuchten Tuch beseitigt werden.

Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt. Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 15 Anwendungen bestehen.

Die Erfahrung zeigt, daß die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen, die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen oder sogar Monate für das Erreichen des gewünschten Resultats.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Augenarzt für Mainz: Katarakt OP kann Demenzrisiko beeinflussen

Demenz und Katarakt – wie das zusammenhängt, schildert Augenarzt Dr. med. Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane und der Entstehung einer Demenz. „Die Katarakt, also der Graue Star, erhöht das Risiko, an Demenz zu erkranken“, stellt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz heraus. Der Facharzt für Augenheilkunde führt eine Praxis in der Landeshauptstadt Mainz, in der er Patienten mit Grauem Star behandelt. Eine Katarakt OP kann sich seiner Einschätzung nach positiv auf das Sturzrisiko wie auf das Demenzrisiko auswirken.(1) Eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung kann Demenz oder auch Depression begünstigen. Beim Grauen Star kommt es zu einer Veränderung der Brechkraft der natürlichen Augenlinse, weil sich insbesondere mit dem Lebensverlauf Stoffwechselprodukte ablagern. Dadurch kommen weniger Lichtstrahlen mit einer größeren Streuung auf der Netzhaut an. In der Folge sehen Patienten wie durch einen Nebel.

Katarakt OP beim Augenarzt in Mainz läuft minimalinvasiv ab

Für Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann ist die Katarakt OP „ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.“ Der Graue Star lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff beseitigen. Gerade bei älteren Patienten sollte eine Katarakt OP nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn eine verbesserte Sehkraft durch eine künstliche Augenlinse kann den kognitiven Fähigkeiten der Patienten zu Gute kommen. „Das Gehirn erhält dann wieder ungetrübte Informationen von den Augen“, hebt Dr. Kauffmann hervor. Deshalb rät er älteren Patienten dazu, die Operation am Grauen Star nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Demenzrisiko wie das Risiko an einer Depression zu erkranken, kann nach einer Operation am Grauen Star sinken. Gerade bei älteren Patienten wirken sich Stürze unter Umständen fatal aus. So konnte eine mehrjährige amerikanische Studie mit 74.000 Frauen nachweisen, dass sich durch eine rechtzeitige Katarakt OP das Sterberisiko verringerte. Frauen mit Katarakt- OP lebten deutlich länger als diejenigen ohne OP.(2)

Augenarzt aus Mainz betont, mit der Katarakt OP lassen sich weitere Sehfehler beheben

Eine Operation der Katarakt gehört zur Routine in vielen Augenarztpraxen. Dr. med. Thomas Kauffmann und seine Kollegen planen diesen Eingriff in enger Absprache mit dem Patienten und beraten ihn über die unterschiedlichen Linsentypen, die dabei zum Einsatz kommen können. Liegen neben der Katarakt weiterer Sehbeeinträchtigungen vor, zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung, kann diese mit dem Einsatz einer torischen Intraokularlinse mit behoben werden. Mit multifokalen Linsen können Patienten nach der Operation oft auf eine Gleitsichtbrille verzichten. „Patienten gewinnen damit nicht nur an Lebensqualität, sondern können ihr Sturz- und Demenzrisiko verringern.“

1 Review of Optometry, November 15, 2011
2 JAMA Ophthalmol. 2018;136(1):3-10.

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