Tag Archives: OPC Router

Pressemitteilungen

5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
redaktion@inray.de
https://www.inray.de

Pressemitteilungen

Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Alles Käse? Vernetzte Digitalisierung macht mehr aus Ihren Daten

Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie sorgt nicht nur für guten Käse

Industrie 4.0 hat längst Einzug in der Lebensmittelindustrie gehalten. Verbraucher genießen hochwertige Nahrungsmittel unbeschwert, ohne sich einen Begriff von den komplexen Geschäftsprozessen zu machen, die den Joghurt oder Käse bis ins Supermarktregal katapultieren. Als modernes Katapult kann man das OPC UA Protokoll betrachten, weil Systeme über das OPC UA Protokoll eine gemeinsame Sprache sprechen. Dafür brauchen Sie jedoch einen Übersetzer wie den OPC Router (www.opc-router.de), der dafür sorgt, dass andere Datenprotokolle in das OPC UA-Protokoll übersetzt werden. Die Daten brauchen eine Daten-Brücke über die ihre Daten im OPC UA Protokoll ausgegeben oder empfangen werden können.

Jede Insellösung ist im Produktionsalltag – salopp formuliert – ganz großer Käse. Unternehmen setzen auf integrierte Datenkommunikation, die mehr kann als digitale Bytes innerhalb eines Systems als Datensätze und Informationen abzubilden. Ganzheitliche OPC UA-basierte Systemintegration vernetzt alle Systeme, wodurch vernetzte Managementprozesse möglich werden – und beschreitet dabei kurze und schnelle Wege für Datenverbindungen und Datentransfers.

Die Verbindung zur Systemumgebung benötigt OPC UA server-seitig und client-seitig, wenn keine direkte Anbindung vorhanden ist oder Systeme effizienter mithilfe des OPC Routers verwaltet werden können. Da Arbeits- und Produktionsprozesse über Systeme hinweg miteinander agieren müssen, werden Systeme mit unterschiedlichen Datenarten und unterschiedlichen Datenaustauschformaten sowohl zu Quellsystemen als auch zu Zielsystemen – sofern sie über das in der Industrie beliebte OPC UA Protokoll miteinander verbunden sind.

Während z.B. in einem Industrie 4.0-fähigem Käsewerk, Daten zum Strombedarf pro Tonne Rohmilch, Kesselverbrauch, Druckluftenergiebedarf, Kälteanlagen-Wirkungsgrad und Kesselwirkungsgrad wichtig für das technische Energiemanagement (FAS Link) sind, sind es bei einem Teigwarenhersteller andere energierelevante Daten.

Industrie 4.0 schafft effiziente Geschäftsprozesse. Auch in der Milchwirtschaft. In einer Molkerei wie der DMK in Altentreptow ist die Milchannahme ein wichtiger Prozess, der digital gut durchstrukturiert sein muss. Nur eine zuverlässige digitale Strukturierung durch hochspezialisierte Software-Systeme – die außerdem ganzheitlich miteinander vernetzt sind – sorgt für eine digitale und IT-basierte Prozesssteuerung und eine durchgängig abgesicherte Prozess- und Informationsdaten-Dokumentation ( OPC Router). So wird aus guter Milch letztlich guter Käse, weil Management- und Prüfprozesse gut vernetzt, steuerbar und schnell ablaufen und die Dokumentation aller betrieblichen Vorgänge revisionssicher erfolgen kann. Industrie 4.0 sorgt nicht nur für guten Käse, sondern für transparente Liefer- und Produktionsketten, automatisierte Verfügbarkeit von Informationen und verbrauchsgesteuerte Maschinenverordnung.

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
Sören Rose
Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0
vertrieb@inray.de
http://www.inray.de