Tag Archives: OPC UA

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PROXIA Maßnahmen-Manager:

Der Erfolg einer Maßnahme ist planbar!

Liegt der Erfolg einer Maßnahme im Auge des Betrachters? Das hieße, dass der Erfolg von individuellen Beurteilungen oder auch persönlichen Befindlichkeiten abhängig wäre. Dies ist in vielen Unternehmen sicherlich der Fall. Das ist aber nicht zielführend. Der neue PROXIA Maßnahmen-Manager eliminiert individuelle Unwägbarkeiten aus der Produktion und garantiert einen verlässlichen digitalen KVP.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – der Garant für einen verlässlichen KVP

Der PROXIA Maßnahmen-Manager ist ein Software-Tool, welches es einem Unternehmen ermöglicht, einen digitalen KVP seiner Produktion zu leben.

Eine Maßnahme wird als digitales Abbild im System abgelegt. Alle Fakten, welche die Maßnahme beschreiben sind in
einem System zusammengefasst. Hierzu zählen beispielsweise: Umsetzungszeiträume, Ansprechpartner, Termine für Wiedervorlagen, Beschreibung der Maßnahme oder begleitende Dokumente. In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist es oftmals schwierig, die durchgeführten Maßnahmen schnell und zielgerichtet zu bewerten. Hier setzt das Controlling-Cockpit des PROXIA Maßnahmen-Managers an. Mit ihm ist es möglich, durchgeführte Maßnahmen auf bestimmte Zielerreichungen oder Zustandsveränderungen zu untersuchen.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – Ziele definieren und kontrollieren

In der Praxisanwendung kann beispielsweise die Veränderung der durch Materialmangel verursachten Maschinenstillstände durch eine Maßnahme wie „Einführung einer Software zur Stapler-Steuerung“ bewertet werden. Gleichzeitig kann der Verantwortliche für die Maßnahme die Auswirkung auf die Auftragsdurchlaufzeit prüfen. Da auch in der Vergangenheit durchgeführte Maßnahmen von Zeit zu Zeit auf ihre Zielerreichung kontrolliert werden müssen (Absicherung der Maßnahmen), ist es wichtig, dass eine Bewertung schnell, einfach und unkompliziert durchgeführt werden kann. Denn mit jeder durchgeführten Maßnahme steigt die Anzahl der Controlling-Tätigkeiten.
Typische Zielgruppen für den PROXIA Maßnahmen-Manager sind Lean-Beauftragte, Six-Sigma-Beauftragte oder auch KVP-Manager.

Bewertungsmöglichkeiten mit Bezug zu einer Maßnahme:
-Veränderung von klassischen KPIs wie OEE, Verfügbarkeit, Leistung, Ausschussrate, Rüstgrad, Nacharbeitsquote oder technischer Nutzgrad (OPC-UA)
-Abweichung der Durchlaufzeit
-Veränderung der Liefertermintreue
-Veränderung der Ausschussrate mit der Möglichkeit, die Veränderung der detaillierten Ausschussgründe zu verfolgen
-Veränderungsanalyse für erfasste „Störzeiten“ und alle weiteren „Zeitarten“

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Architektur-Plan zur Integration der Standards OPC UA, DDS und TSN

RTI und Beeond erläutern neuen konvergenten Ansatz

Sunnyvale (USA)/München, April 2019 – Real-Time Innovations (RTI) und Beeond Inc., ein führendes Unternehmen im Bereich Consulting-, Schulungs- und Entwicklungs-Dienstleistungen für OPC UA, veröffentlichen einen neuen Architektur-Plan zur Integration der Kern-Konnektivitätsstandards – OPC Unified Architecture (UA), Data Distribution Service (DDS) und Time-Sensitive Networking (TSN) – in industrielle Systeme.

Der vorgestellte Ansatz vermeidet eine jahrelange Entwicklungsarbeit an neuen Standards, indem er die Stärken der vorhandenen Standards kombiniert und den komplexen Konnektivitäts-Herausforderungen zukünftiger Automatisierungssysteme mit einer neuen konvergenten Architektur begegnet. Die Architektur befasst sich mit der Interoperabilität zwischen Geräten und Systemen sowie der Erweiterbarkeit für die Integration zukünftiger großer oder intelligenter Systeme.

Ein neues technisches Whitepaper mit dem Titel „A Converged Approach to Standards for Industrial Automation“ beschreibt den Plan detailliert: https://bit.ly/2I4znYB

Die von RTI und Beeond vorgeschlagene technische Architektur bietet einen Weg, um die Fertigung mit der Verwaltungsebene, Sensoren mit der Cloud und Echtzeitgeräte mit Arbeitszellen zu verbinden. Dafür lassen sich die ausgereiften Technologien OPC UA und DDS miteinander kombinieren, wobei es sich hier vielmehr um eine Integration als ein grundlegendes Re-Design handelt. Der Plan wurde von Dr. Gerardo Pardo, Chief Technology Officer bei RTI, Fernando Garcia, Senior Software Engineer bei RTI, und Costantino Pipero, Gründer und Chief Technology Officer bei Beeond, gemeinsam verfasst.

Die Kombination des bewährten objektorientierten Informationsmodells OPC UA und der Client-Server-Schnittstelle mit datenzentrischem DDS Publish-Subscribe-Modell ermöglicht einen nahtlosen, sicheren und zuverlässigen Zugang zu allen Systeminformationen und unterstützt die erforderlichen Modelle für den Informationsaustausch. Das Whitepaper beschreibt einen Weg, um schnell die erforderlichen Standards und Technologien für Produkte und Lösungen bereitzustellen. Herstellern bietet die vorgeschlagene Integration schnelle Bereitstellungsmöglichkeiten, ob für das Nachrüsten einer Fabrik oder den kompletten Neuentwurf eines Systems.

Hintergrund:
Das Industrial Internet Consortium (IIC) stellt in seinem Industrial Internet Connectivity Framework (IICF) eine Referenzarchitektur für industrielle IoT-Konnektivität vor. Darin empfiehlt das IICF Kernstandards wie DDS und OPC UA. Diese Standards betreffen jeweils die Integration, unterscheiden sich jedoch in ihrer Ausrichtung zwischen Hardware (OPC UA) und Software (DDS). Während DDS die gemeinsame Nutzung von Daten zwischen Software-Applikationen über komplexe Systeme und Subysteme hinweg optimiert, bietet OPC UA wertvolle Domain-Informationsmodelle, die sowohl auf physischer als auch auf Softwareebene nützlich sind. Mit diesem Hintergrund beginnen Organisationen zu überlegen, wie sich das Beste aus DDS und OPC UA vereinen lässt.

Über Beeond:
Beeond, Inc. unterstützt sowohl Automatisierungsanbieter als auch Anwender bei der Umstellung ihrer Produkte und Systeme auf das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) mit dem OPC UA-Standard. Ihre Consulting-, Schulungs- und Softwareentwicklungs-Dienste zielen darauf ab, Kunden durch den gesamten Lebenszyklus der UA-Technologieadaption zu führen. Im Gegensatz zu traditionellen Softwareentwicklungs-Firmen konzentriert sich Beeond nur auf OPC UA und dessen Implementierung in Edge-Computing-, Factory-Floor- und Cloud-basierte Systeme. Weitere Informationen stehen auf der Website www.beeond.net

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
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IIoT-Gateways mit OPC UA-Technologie

Moxa auf der sps ipc drives 2017, Stand 9.231 mit erstem Azure-zertifiziertem Automatisierungscomputer

IIoT-Gateways mit OPC UA-Technologie

Moxa MC-1121 IIot Gateway

Moxa zeigt auf der diesjährigen Messe eine industrielle Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösung für den Einsatz in smarten Fabriken. Moxas MC-1121 ist ein industrielles IoT-Gateway, das Microsoft Windows 10 IoT und OPC UA Publisher einsetzt, um den Maschinenstatus auf Fabrikebene zu überwachen. Das Gateway erfasst die Daten verschiedenster Sensoren, wie Motorgeschwindigkeit, Temperatur und Kühlflüssigkeiten. Nach der Erfassung sendet es die Daten mittels OPC UA Publisher-Modul in Windows 10 IoT an die Microsoft Azure Cloud. Derzeit ist Moxas MC-1121 der weltweit einzige Microsoft Azure-zertifizierte Automatisierungscomputer.

OPC UA gemeinsam für smarte Fabrikanwendungen entwickeln

OPC UA wurde lange Zeit als Brücke zwischen der OT- und IT-Welt eingesetzt. Für das Industrial Internet of Things (IIoT) und Industrie 4.0 ist es eine wichtige Technologie, denn in beiden muss eine Vielzahl von Geräten und Systemen, die verschiedene Protokolle nutzen, miteinander kommunizieren. Ursprünglich als Client-Server-Modell konzipiert, wollten Fabrikbetreiber OPC UA zur Optimierung ihres Betriebs einsetzen. Das führte zur Übernahme des Publisher-Subscriber-Modells, welches verbesserte Skalierbarkeit und Widerstandfähigkeit für Fabrikanwendungen bietet.
Moxa hat sehr eng mit der OPC Foundation und Microsoft zusammengearbeitet, um die Funktionalität von OPC UA für seine Geräte zu übernehmen. Moxa Hardware wird für die Windows 10 IoT-Tests eingesetzt, und als Ergebnis der Kooperation zwischen Moxa, Mircosoft und der OPC Foundation gibt es außerdem einen OPC UA-Starterkit.

Moxas MC-1121 Serie von IIoT-Gateways bringen Gerätedaten mit Unterstützung des Microsoft OPC UA Publisher-Moduls in die Cloud, wodurch sie mühelos ins Azure-Hub gelangen. Die IIoT-Gateways beinhalten eine Reihe von Schnittstellen für Ethernet-, serielle sowie I/O-Geräte, und sie können gemeinsam mit Microsoft Connected Device Studio genutzt werden. Das macht sie zur optimalen Alles-in-einem-Lösung für kleinere bis mittelgroße Installationen oder für die einfache Anbindung großflächiger Installationen an die Cloud.

Laut Thomas Heuwinkel, Business Development Manager bei Moxa Europe, „ist OPC UA die Grundlage dafür, dass Maschinen und Geräte verschiedener Hersteller, welche unterschiedliche Protokolle und Technologien einsetzen, miteinander kommunizieren können. Da die von Fabriken erfasste Datenmenge stetig steigt, ist eine effiziente Datenverarbeitung unerlässlich. Aus diesem Grund hat Moxa sich bereits frühzeitig mit der Entwicklung eines umfangreichen OPC-Angebots beschäftigt. Moxas MC-1121 ist eine fortschrittliche Lösung, die native Konnektivität zu Edge-Geräten ohne die Nutzung von Adaptern bietet. Die aus dem Einsatz der OPC UA-Protokolle resultierende Konnektivität zwischen Geräten auf Fabrikebene und der Microsoft Azure Cloud sorgt dafür, dass sich mittels Zusammenarbeit zwischen Cloud und Edge-Geräten das volle Potenzial des IIoT ausschöpfen lässt“, so Heuwinkel.

Eigenschaften des MC-1121 IIoT-Gateways:
-Lüfterloser Quad-Core-Automatisierungscomputer für die Hutschiene mit verschiedenen Schnittstellen: 2 serielle Ports, 4 Gigabit LAN-Ports, 4 DIs, 4 Dos und 2 USB 2.0-Ports
-Duale, unabhängige Displays (VGA- + Display-Port)
-Mini PCIe-Schnittstelle für Wi-Fi, 3G, LTE und GPS
-Duale Speicherlösung (SD- und CFast-Slots)
-12 bis 36 VDC
– -40 bis 70°C Betriebstemperatur

Besuchen Sie Moxa auf der sps ipc drives in Nürnberg vom 28. bis zum 30. November 2017 am Stand 9.231 und erleben Sie OPC UA im IIoT live!

Mehr zum MC-1121 finden Sie unter: https://www.moxa.com/product/MC-1100_Series.htm

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

Moxa, Microsoft und OPC Foundation schließen sich zusammen, um ein industrielles IoT-Gateway mit integriertem OPC UA Publisher-Modul zu entwickeln.

Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

IIoT Gateway MC-1121

Durch den Einsatz von Windows 10 IoT und OPC UA Publisher bietet das Gateway eine komfortable Möglichkeit, Daten von Feldgeräten sicher und zuverlässig in die Cloud zu bringen, um sie dort mittels eines Dashboards zu analysieren und zu überwachen. Mit MC-1121 erhalten Systemintegratoren nicht nur eine skalierbare, flexible Lösung für ihre Projekte, sondern es eröffnet ihnen auch neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle.

OPC UA gemeinsam entwickeln
OPC UA wird schon lange Zeit als Methode genutzt, um die OT- und IT-Welt zu verbinden. Es ist wichtig für das industrielle Internet of Things (IIoT), in dem viele Geräte und Systeme, die unterschiedliche Protokolle nutzen, miteinander kommunizieren müssen. Ursprünglich arbeitete OPC UA an einem Client-Server-Modell. Wenn jedoch hunderte oder tausende von Geräten über mehrere Standorte miteinander verbunden werden müssen, ist eine skalierbare Lösung erforderlich. Das führte dazu, dass sich die Foundation mit einem Publisher-Subscriber-Modell beschäftigte, das eine optimierte Kommunikation mit höherer Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit bietet.

Moxa hat eng mit der OPC Foundation und Microsoft zusammen gearbeitet, um die Funktionalität von OPC UA zu übernehmen. Moxa Hardware wird für das Testen von Windows 10 im IoT genutzt. Als Kollaborationsprojekt zwischen Moxa, Microsoft und der OPC Foundation wurde ein Starter-Kit zusammengestellt. Moxa wird darüber hinaus auf der diesjährigen IoT Expo in Taipeh mit einer Live-Demonstration zeigen, wie einfach es ist, Daten von verschiedenen Geräten und Sensoren, wie Temperaturfühlern oder Kühlflüssigkeits-Messaufnehmern sowie weitere Signale zu erfassen und dann mittels OPC UA Publisher-Modul in Windows 10 IoT an die Microsoft Azure Cloud zu senden.

Cathy Yeh, Principal PM des Microsoft IoT Innovation Center, sagt „Industrielle IoT Projekte waren bisher kompliziert, da eine große Anzahl von Anlagen, Geräten und Sensoren miteinander verbunden werden musste. Microsoft freut sich sehr über die Kooperation mit Moxa als strategischem Lösungspartner, um die Installation von Netzwerksystemen durch die Nutzung der eingebauten Azure-IoT-Konnektivität zu beschleunigen und zu erleichtern.“

Die Dinge zusammen bringen
Moxas MC-1121 Serie von IIoT-Gateways übergibt Gerätedaten an die Cloud und unterstützt das OPC UA Publisher-Modul, wodurch die mühelose Datenübertragung in den Azure IoT-Hub erfolgen kann. Die Gateways verfügen über eine Vielzahl von Schnittstellen, um Ethernet-, serielle sowie I/O-Geräte anzubinden, und sie können zusammen mit Microsoft Connected Device Studio genutzt werden. Das macht sie zur optimalen Alles-in-einem-Lösung für kleine bis mittelgroße Installationen oder für die leichte Anbindung großflächiger Installationen an die Cloud.

„Indem die Moxa Gateways die OPC UA-Technologie nutzen, gehen sie als wegbereitende Lösung für sämtlichen Branchen sowie die IT-Welt die Integration von Informationen zwischen Steuerungssystemen an. Endanwender fordern sichere und zuverlässige Konnektivität für die Informationsintegration, und Moxas Produkte sind eine echte Komplettlösung zur Verbindung von Edge und Cloud“, sagt Thomas J Burke, Präsident der OPC Foundation.

Bee Lee, Moxas Präsident Global Sales und Marketing, merkt an: „Das Industrial Internet of Things ist ein Paradigmenwechsel, der Unternehmen mit neuen Fähigkeiten ausstattet, zum Beispiel mit Dashboards, die den Gerätestatus und Daten in Echtzeit sowie die Herstellung kundenindividueller Produkte auf Abruf anzeigen. Das fordert viel mehr von der Netzwerkinfrastruktur: sie muss noch zuverlässiger sein, sicherer, und in der Lage, den Echtzeitbetrieb zu unterstützen. Moxa hat sich vielseitigen, zuverlässigen Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösungen verschrieben. Das ermöglicht es uns, die nötige Konnektivität zu liefern, um Geräte mittels der OPC UA-Protokolle an Microsoft Azures IoT-Hub anzubinden. So unterstützen wir die Zusammenarbeit von Cloud und Edge, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

Zusammenschluss von Moxa, Microsoft und OPC Foundation, um industrielles IoT-Gateway mit integriertem OPC UA Publisher-Modul zu entwickeln.

Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

IIoT-Gateway MC-1121

Durch den Einsatz von Windows 10 IoT und OPC UA Publisher bietet das Gateway eine komfortable Möglichkeit, Daten von Feldgeräten sicher und zuverlässig in die Cloud zu bringen, um sie dort mittels eines Dashboards zu analysieren und zu überwachen. Mit MC-1121 erhalten Systemintegratoren nicht nur eine skalierbare, flexible Lösung für ihre Projekte, sondern es eröffnet ihnen auch neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle.

OPC UA gemeinsam entwickeln
OPC UA wird schon lange Zeit als Methode genutzt, um die OT- und IT-Welt zu verbinden. Es ist wichtig für das industrielle Internet of Things (IIoT), in dem viele Geräte und Systeme, die unterschiedliche Protokolle nutzen, miteinander kommunizieren müssen. Ursprünglich arbeitete OPC UA an einem Client-Server-Modell. Wenn jedoch hunderte oder tausende von Geräten über mehrere Standorte miteinander verbunden werden müssen, ist eine skalierbare Lösung erforderlich. Das führte dazu, dass sich die Foundation mit einem Publisher-Subscriber-Modell beschäftigte, das eine optimierte Kommunikation mit höherer Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit bietet.

Moxa hat eng mit der OPC Foundation und Microsoft zusammen gearbeitet, um die Funktionalität von OPC UA zu übernehmen. Moxa Hardware wird für das Testen von Windows 10 im IoT genutzt. Als Kollaborationsprojekt zwischen Moxa, Microsoft und der OPC Foundation wurde ein Starter-Kit zusammengestellt. Moxa wird darüber hinaus auf der diesjährigen IoT Expo in Taipeh mit einer Live-Demonstration zeigen, wie einfach es ist, Daten von verschiedenen Geräten und Sensoren, wie Temperaturfühlern oder Kühlflüssigkeits-Messaufnehmern sowie weitere Signale zu erfassen und dann mittels OPC UA Publisher-Modul in Windows 10 IoT an die Microsoft Azure Cloud zu senden.

Cathy Yeh, Principal PM des Microsoft IoT Innovation Center, sagt „Industrielle IoT Projekte waren bisher kompliziert, da eine große Anzahl von Anlagen, Geräten und Sensoren miteinander verbunden werden musste. Microsoft freut sich sehr über die Kooperation mit Moxa als strategischem Lösungspartner, um die Installation von Netzwerksystemen durch die Nutzung der eingebauten Azure-IoT-Konnektivität zu beschleunigen und zu erleichtern.“

Die Dinge zusammen bringen
Moxas MC-1121 Serie von IIoT-Gateways übergibt Gerätedaten an die Cloud und unterstützt das OPC UA Publisher-Modul, wodurch die mühelose Datenübertragung in den Azure IoT-Hub erfolgen kann. Die Gateways verfügen über eine Vielzahl von Schnittstellen, um Ethernet-, serielle sowie I/O-Geräte anzubinden, und sie können zusammen mit Microsoft Connected Device Studio genutzt werden. Das macht sie zur optimalen Alles-in-einem-Lösung für kleine bis mittelgroße Installationen oder für die leichte Anbindung großflächiger Installationen an die Cloud.

„Indem die Moxa Gateways die OPC UA-Technologie nutzen, gehen sie als wegbereitende Lösung für sämtlichen Branchen sowie die IT-Welt die Integration von Informationen zwischen Steuerungssystemen an. Endanwender fordern sichere und zuverlässige Konnektivität für die Informationsintegration, und Moxas Produkte sind eine echte Komplettlösung zur Verbindung von Edge und Cloud“, sagt Thomas J Burke, Präsident der OPC Foundation.

Bee Lee, Moxas Präsident Global Sales und Marketing, merkt an: „Das Industrial Internet of Things ist ein Paradigmenwechsel, der Unternehmen mit neuen Fähigkeiten ausstattet, zum Beispiel mit Dashboards, die den Gerätestatus und Daten in Echtzeit sowie die Herstellung kundenindividueller Produkte auf Abruf anzeigen. Das fordert viel mehr von der Netzwerkinfrastruktur: sie muss noch zuverlässiger sein, sicherer, und in der Lage, den Echtzeitbetrieb zu unterstützen. Moxa hat sich vielseitigen, zuverlässigen Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösungen verschrieben. Das ermöglicht es uns, die nötige Konnektivität zu liefern, um Geräte mittels der OPC UA-Protokolle an Microsoft Azures IoT-Hub anzubinden. So unterstützen wir die Zusammenarbeit von Cloud und Edge, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Erste Version einer DDS/OPC-UA Bridge von RTI und Xilinx

Demo auf der embedded world (Halle 4, 471) zu sehen

Erste Version einer DDS/OPC-UA Bridge von RTI und Xilinx

Demo-Version einer OPC-UA/DDS Bridge-Anwendung von Xilinx und RTI auf der embedded world 2017.

Sunnyvale (USA)/London, März 2017 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter der Konnektivitätsplattform für das industrielle Internet der Dinge (IIoT), und Xilinx, Hersteller von programmierbaren Logik-ICs, zeigen die Demo-Version einer OPC-UA/DDS Bridge-Anwendung erstmals auf der embedded world (Halle 4, 471) und Hannover Messe (Halle 8, C24).

Die Originalversion der von Xilinx entwickelten Smart Manufacturing Referenzplattform nutzt OPC-UA und zwei Zynq Systems-on-Chip (SoC), um die Überwachung und Steuerung von Motoren zu demonstrieren. Während ein SoC mit einem Motor verbunden ist, ist ein zweites SoC mit einer HMI gekoppelt, welche die Kommunikation der Motordaten per OPC-UA zeigt. RTI arbeitet nun mit Xilinx daran, die Plattform zu erweitern und DDS zu integrieren.

In der Demoversion der Plattform auf der embedded world wird DDS einen dritten Xilinx Computer verbinden, der an ein Strobe-Licht angeschlossen ist. Daten werden so per DDS an den zweiten Gateway-Knotenpunkt kommuniziert, der auch OPC-UA Daten empfängt. Damit stellen RTI und Xilinx eine OPC-UA/DDS Bridge-Applikation für den Gateway Knotenpunkt bereit, der beide Protokolle miteinander verbindet. Für die Hannover Messe ist eine Erweiterung der Demo geplant, bei der die sichere Kommunikation mit DDS thematisiert wird.

„Das All Programmable Industrial Control System (APICS) hebt die Schlüsselelemente der Xilinx-Strategie für das Industrial IoT hervor. Kombiniert werden Software-Intelligenz, Hardware-Optimierung, Any-to-any-Konnektivität, Echtzeitsteuerung mit Multilayer Security ebenso wie funktionale Sicherheit in Zynq SoCs und UltraScale+ MPSoCs“, sagt Christoph Fritsch, Director of Industrial IoT, Scientific, and Medical markets bei Xilinx. „Da wir die Möglichkeiten von APICS über die Phase 2-Implementierung auf der embedded world und Hannover Messe 2017 erweitern, freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit RTI, die eine sichere Echtzeit-Kommunikation am IIoT-Edge ermöglichen. Dank seiner Erfahrung verbindet RTI die beiden führenden Kommunikationsstandards im Industriellen IoT und Industrie 4.0, DDS und OPC UA, und schafft neue Möglichkeiten für unsere Kunden in der Fabrikautomatisierung, im Energiemanagement, im Gesundheitswesen, in der Robotik, im industriellen Transportwesen und in „Smart Cities“, um noch intelligentere, sichere und interoperable Systeme zu realisieren.“

Hintergrund dieser Arbeit ist das vom Industrial Internet Consortium kürzlich veröffentlichte Industrial Internet Connectivity Framework (IICF) Dokument, das Anleitungen für Konnektivitätsstandards für IIoT-Systeme bietet. Es bewertet vier Konnektivitätsstandards, zwei davon sind DDS und OPC-UA. Teil der Connectivity Reference Architecture ist es, Standard-Bridges zwischen den Haupt-Konnektivitätsstandards zu definieren. Da die OMG (Object Management Group) einen neuen Standard für die Bridges zwischen DDS und OPC-UA entwickelt, zeigt diese Demo die erste Version einer DDS/OPC-UA Bridge. Außerdem führen RTI und Xilinx die IIC Connectivity Reference Architecture mit einer synchronisierten, verteilten Kontrolle in einer intelligenten Produktionsanwendung vor.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen medizinische Geräte und Bildgebung; Wind-, Solarenergie und Wasserkraft; autonome Flugzeuge, Züge und Autos; Verkehrskontrolle; Öl und Gas; Robotik, Schiffe und Verteidigung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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RTI Webinar: The Inside Story OPC UA und DDS

15. Juni 2016 über die RTI-Webseite

RTI Webinar: The Inside Story OPC UA und DDS

Webinar OPC UA und DDS in industriellen Systemen am 15.6. über www.rti.com

Sunnyvale (USA)/London, Mai 2016 – Real-Time Innovations (RTI) lädt zum kostenlosen Webinar ein. Aktuelles Thema ist die Zusammenarbeit der beiden Konnektivitätsplattformen OPC UA und DDS in industriellen Systemen des IIoT. Interessierte können sich das Webinar am 15.6. um 17 Uhr (MEZ) live und anschließend frei zugänglich über die Webseite www.rti.com ansehen.

In dem 60-minütigen Webinar sprechen Dr. Stan Schneider, Chief Executive Officer von RTI, und Thomas J. Burke, President & Executive Director der OPC Foundation, über ein brandaktuelles Thema: Erst kürzlich haben die Object Management Group (OMG) und die OPC Foundation die Kooperation der beiden führenden Plattformen für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) angekündigt – den OMG Data Distribution Service (DDS) und den OPC United Architecture (OPC UA) Standard. Beide Organisationen möchten, zusammen mit dem Industrial Internet Consortium (IIC), Industrie 4.0 und führenden DDS- sowie OPC UA-Anbietern, eine sofortige übergreifende Markteinführung des IIoT ermöglichen.

Im Webinar präsentieren Stan Schneider und Thomas J. Burke eine Strategie für die Integration der Standards und diskutieren, wie sich diese weitgehend ergänzen und miteinander vereinbaren lassen. Teilnehmer erfahren, wie wichtig diese Standards für die Zukunft des IIoT sind und wie Unternehmen wie GE, Honeywell, National Instruments, SAP und Siemens die Strategie unterstützen.
Für die Teilnahme am Webinar ist lediglich eine Registrierung erforderlich, die RTI Webseite www.rti.com/mk/webinars.html leitet zum Webinar weiter.

Real-Time Innovations (RTI) ist der weltweit größte Embedded-Middleware-Anbieter. Das privat geführte Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, wurde 1991 von Robotik-Forschern der Stanford University gegründet. Heute beschäftigt RTI mehr als 100 Mitarbeiter in der Entwicklung, Forschung und im Feld weltweit.
RTI bietet eine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT). Das Herzstück stellt die RTI Connext-Software für vernetzte Anwendungen dar. Sie ermöglicht Geräten den intelligenten Austausch von Informationen und das Zusammenarbeiten als integriertes System von Systemen.

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iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum

Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt

Montabaur, 19. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie.

Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der Motor lässt sich direkt über das Manufacturing Execution System ansprechen und über Webdienste steuern. Realisiert wurde dies mit Hilfe der Rexroth SPS „IndraControl XM21“, über die das MES mit den Aktoren kommunizieren kann. Technologische Basis ist hierbei die Schnittstellentechnologie „Open Core Interface“ von Rexroth. Damit hat iTAC erstmals den nahtlosen Zugriff vom MES bis auf die Feldebene nahezu in Echtzeit realisiert.

Maschinen kommunizieren künftig über offene Standards
Somit ergibt sich eine Lösung für die bidirektionale Maschine zu Maschine-Kommunikation (M2M) im Sinne der vierten industriellen Revolution. „Für zukunftssichere Industrie 4.0-Lösungen ist ein offener Kommunikationsstandard unabdingbar. Mit dieser Anforderung werden Anlagenhersteller und -betreiber im Bereich der Elektronikfertigung zunehmend konfrontiert“, erklärt Steffen Winkler, Leitung Vertrieb Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Das wird dazu führen, dass die dort heute eingesetzten Steuerungssysteme zwar nach wie vor Verwendung finden, aber Daten zukünftig über einen offenen Standard ausgetauscht werden. Mittel- bis langfristig werden Steuerungsfunktionen zunehmend unabhängig von der Hardware und damit offener und flexibler“, ergänzt Winkler.

„Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zur Smart Factory. Dies beweist die aktuelle Integration des Linearmoduls in die MES-Welt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Auch bestätigt diese Kooperation, dass tragfähige Lösungen für die Industrie 4.0 nur interdisziplinär entwickelt werden können. Ein Automatisierungsspezialist und ein produktionsnaher Softwarehersteller, die beide auf offene Standards setzen, ergänzen sich in dem Fall ideal“, führt Meuser fort.

Derzeit planen die beiden Unternehmen die Umsetzung weiterer konkreter Projekte. So engagieren sie sich unter anderem im Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich aus verschiedenen Hardware- und Software-Herstellern sowie universitären Einrichtungen zusammensetzt. Bosch Rexroth und iTAC entwickeln im Zuge dessen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Industrie 4.0-Lösungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC spricht OPC UA für die smarte Produktion

Neuer iTAC.OPCUA.Service unterstützt die Ankopplung von Produktionsanlagen sowie die M2M-Kommunikation und das industrielle IoT

Montabaur, 31. März 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, setzt bereits seit mehreren Jahren auf OPC UA-Technologien zur Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Auf der HANNOVER MESSE (Halle 7, Stand B18) zeigt das Unternehmen in diesem Kontext zwei neue Entwicklungen für die smarte Produktion. Hierzu zählt der iTAC.OPCUA.Service zur Ankopplung von Produktionsanlagen über das plattformunabhängige OPC UA-Protokoll an die iTAC.MES.Suite. Die Integration des Services in eine bestehende oder neue Anlage vor der Inbetriebnahme wird durch das Produkt iTAC.smart.OPCUAStudio unterstützt.

Als erster Anbieter im Markt setzte iTAC im Jahr 2013 bereits den OPC UA-Schnittstellenstandard für die Integration in sein MES ein und ermöglichte somit die Kommunikation der Feldbusebene mit der Cloud. „OPC UA ist weit mehr als nur eine Weiterentwicklung des bisherigen COM-basierten OPC Classic und ist gerade dabei, sich im Umfeld der Industrie 4.0-Anforderungen zu etablieren“, erklärt Volker Burch, Vice President der iTAC Software AG.

Für MES-Anlagenankoppelung und M2M ausgelegt
Das neue Produkt iTAC.OPCUA.Service, das zur HANNOVER MESSE vorgestellt wird, ist zum einen auf die Ankopplung von mit SPS ausgestatteten Anlagen an die iTAC.MES.Suite ausgerichtet. Durch die effizienten binären Protokolle und die schlankere Systemarchitektur im Verbund mit modernen SPS wird die Inbetriebnahme vereinfacht, die Betriebskosten werden reduziert und eine höhere Performance wird bei der Datenkommunikation erreicht. Zum zweiten ist der neue iTAC-Service für die Unterstützung der M2M-Kommunikation und IoT im Industrieumfeld ausgelegt.

Als technischen Unterbau zur Umsetzung des iTAC.OPCUA.Service setzt das Unternehmen auf die neueste Java-Plattform. Damit fügt sich das Produkt nahtlos in die JEE7-kompatible Systemarchitektur der iTAC.MES.Suite ein. Die in OPC UA vorhandenen Security-Features wie Verschlüsselung, Authentifizierung und Autorisierung werden vom Service vollständig unterstützt. Damit eignet sich die Lösung auch ideal im Umfeld sicherheitskritischer Anwendungsfälle.

Bindeglied zwischen MES und Anlage
Zur Integration des Services in eine existierende oder neue Anlage hat iTAC das Produkt iTAC.smart.OPCUAStudio entwickelt. Dieses Werkzeug dient dazu, die Konfigurationen für den iTAC.OPCUA.Service zu erstellen. Die Konfiguration wird von dem Service interpretiert und dabei die Brücke zwischen der Anlage und der iTAC.MES.Suite errichtet.

In Verbindung mit dem bewährten Produkt iTAC.smartFactoryAppStudio ist somit eine lückenlose, graphische Unterstützung aller zur effizienten Inbetriebnahme erforderlichen Aufgaben – von der Erstellung anlagenseitiger Workflows bis zur Verknüpfung mit SPS-Funktionsbausteinen – gelungen.

iTAC besitzt mit dieser Entwicklung einen echten Wettbewerbsvorteil und unterstreicht damit erneut seine Industrie 4.0-Kompetenz. „Daten werden künftig in den smarten Fabriken über offene Standards ausgetauscht – Steuerungsfunktionen werden unabhängiger und flexibler. Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zu zukunftsfähigen Industrie 4.0-Lösungen“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES). Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat ihren deutschen Hauptsitz in Dernbach bei Montabaur mit einer Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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