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Pressemitteilungen

Ländermonitor berufliche Bildung 2017

Leistungsfähigkeit und Chancengerechtigkeit der beruflichen Bildung – die Bundesländer im Vergleich

Ländermonitor berufliche Bildung 2017

Wie chancengerecht und leistungsfähig ist die berufliche Bildung in Deutschland? Der „Ländermonitor berufliche Bildung 2017“ vergleicht das gesamte Berufsausbildungssystem in Deutschland auf Länderebene, von der dualen und vollzeitschulischen Ausbildung bis zum Übergangssystem. Konzeptionelle Grundlage des Ländermonitors ist die Frage nach ökonomischer Leistungsfähigkeit und sozialer Chancengerechtigkeit. Die Ergebnisse belegen deutliche Unterschiede in der Leistungsfähigkeit der einzelnen Bundesländer, die die Berufschancen der Jugendlichen erheblich beeinflussen. Besonders zwischen ost- und westdeutschen Ländern werden deutliche Unterschiede sichtbar, z.B. beim Angebot an Ausbildungsplätzen. Das Schulberufssystem bietet in beiden Teilen Deutschlands keine Kompensation für diesen Rückgang, der besonders männliche Jugendliche mit Hauptschulabschluss und/oder ausländische Jugendliche in ihren Ausbildungschancen stark benachteiligt. Erstellt wurde der Bericht von einem Autorenteam des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) und der Universität Göttingen.

Die indikatorbasierten Analysen beleuchten Bedingungen, Leistungen und Probleme und folgen dabei dem Verlauf von Ausbildung: Einmündung in die berufliche Bildung (Kapitel 3), Ausbildungsangebote und soziale Strukturierung (Kapitel 4), Ausbildungsverlauf und Ausbildungsergebnisse (Kapitel 5 Datenquellen sind Berufsbildungsstatistik für die duale Ausbildung, die integrierte Ausbildungsberichterstattung (iABE), die vom Statistischen Bundesamt verwaltet wird, die Beschäftigungs- und Arbeitsmarktstatistik sowie regionalisierte Daten der Schul- und Arbeitsmarktstatistiken der Länder. Der „Ländermonitor berufliche Bildung 2017“ steht als digitale Ausgabe kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Gedruckt ist die Studie bei wbv.de und im Buchhandel erhältlich.

Die Publikation bildet den Abschlussbericht des Forschungsprojekts Ländermonitor berufliche Bildung 2017, das in Kooperation des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) und der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen durchgeführt wurde, gefördert vom Projekt „Chance Ausbildung“ der Bertelsmann Stiftung.

– Autor:innen –

Prof.Dr. Susan Seeber ist Professorin für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung an der Universität Göttingen.
Prof. Dr. Martin Baethge ist Präsident des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI).
Dr. Meike Baas ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen.
Dr. Maria Richter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI).
Robin Busse ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen im Forschungsprojekt „NEWz“ (Nicht-monetäre Erträge der Weiterbildung: zivilgesellschaftliche Partizipation).
Dr. Christian Michaelis ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung der Universität Göttingen.

Susan Seeber, Martin Baethge, Meike Baas, Maria Richter,
Robin Busse, Christian Michaelis
– Ländermonitor berufliche Bildung –
Leistungsfähigkeit und Chancengerechtigkeit – ein Vergleich zwischen den Bundesländern
Bielefeld 2017, 408 Seiten
digitale Ausgabe bei wbv-open-access.de
DOI 10.3278/6004634w

Printausgabe: 44,90 Euro
Artikel-Nr. 6004634
ISBN 978-3-7639-5936-5

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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wbv kooperiert mit Open-Access-Initiative Knowledge Unlatched

wbv kooperiert mit Open-Access-Initiative Knowledge Unlatched

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) macht im Rahmen der internationalen Open Access-Woche in Kooperation mit Knowledge Unlatched (KU) Titel aus seinen Programmbereichen Sozialwissenschaften, Bildungs- und Sozialforschung international zugänglich. „Mit der Kooperation wollen wir ein Zeichen für Open Access-Monografien in den Sozialwissenschaften setzen. Die Open Services von KU ergänzen wunderbar das wbv-Leistungsspektrum in Sachen Sichtbarkeit und internationaler Verbreitung von Open Access-Titeln“, sagt Joachim Höper, Mitglied der Geschäftsleitung beim W. Bertelsmann Verlag (wbv), Bielefeld. Der renommierte mittelständische Wissenschafts- und Fachverlag hat bereits viel Erfahrung mit Open-Access Publikationen gesammelt: Seit 2012 verlegt der wbv Open Access-Titel auf dem goldenen und grünen Weg. Veröffentlicht werden größtenteils Monografien, Tagungsbände und empirische Studien aus der Bildungs- und Arbeitsmarktforschung.

Die Kooperation ist Teil eines neuen Services von Knowledge Unlatched. Seit einigen Monaten bieten die Betreiber der Open Access-Plattform neben der Finanzierung von OA-Titeln auch einen Daten- und Marketingservice für Bibliotheken an. An diesem Service beteiligt sich der wbv ab November 2017 mit Titeln in englischer und deutscher Sprache.

– Über Knowledge Unlatched –
Knowledge Unlatched (KU) ist eine Kooperative, die 2012 in England gegründet wurde und sich für den freien Zugang zu akademischen Inhalten für Leser/innen auf der ganzen Welt einsetzt. Die KU-Online-Plattform ist zentrale Anlaufstelle für Bibliotheken weltweit, um OA-Modelle, Programme führender Verlagshäuser und OA- Initiativen zu unterstützen.

– Über wbv –
Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Wissenschafts- und Fachverlag aus Bielefeld mit über 140 Jahren publizistischer Erfahrung. Die Schwerpunkte des Programms liegen in den Bereichen Sozialwissenschaften & Sozialforschung, Bildung & Beruf sowie Verwaltung & Recht. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Informationen aus seinen Fachbereichen.

Ansprechpartner:
Joachim Höper, wbv-Geschäftsleitung
Joachim.hoeper@wbv.de

Klaudia Künnemann, wbv-Presse
Klaudia.kuennemann@wbv.de

wbv.de
Knowledgeunlatched.org

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Wie weltoffen ist Wissenschaft heute?

DAAD wertet Daten zur Wissenschaftsmobilität aus

Wie weltoffen ist Wissenschaft heute?

4,3 Millionen junge Menschen studieren weltweit außerhalb ihres Heimatlandes, die meisten von ihnen in Westeuropa und Nordamerika. Insgesamt ist die Zahl der international mobilen Studierenden in den letzten 10 Jahren um 1,6 Millionen gestiegen. Nach wie vor sind die USA das wichtigste Gastland für international mobile Studierende – aber auch für Wissenschaftler:innen und Doktorand:innen. Mit deutlichem Abstand folgen Großbritannien, Australien, Frankreich und Deutschland. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Wissenschaft weltoffen 2017“, die Daten zur internationalen Mobilität in der Wissenschaft auswertet und lesefreundlich aufbereitet. Herausgeber der Publikation sind der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Zum 17. Mal präsentiert „Wissenschaft weltoffen“ Daten und Fakten zur internationalen Mobilität Studierender und Wissenschaftler:innen, detaillierte Kennzahlen zu ausländischen Studierenden und Wissenschaftler:innen in Deutschland sowie zu deutschen Studierenden im Ausland. Schwerpunkt der Ausgabe 2017 ist die akademische Mobilität und Kooperation im Ostseeraum.

– Datenquellen –
Grundlage der Studie sind die Statistik „Deutsche Studierende im Ausland“ des Statistischen Bundesamtes, die Statistik zum Erasmus-Programm, Statistiken der UNESCO, der OECD, des DAAD und des DZHW sowie Daten verschiedener Studierenden- und Absolventenbefragungen.

– Zweisprachig und digital –
Wissenschaft Weltoffen erscheint zweisprachig, in Deutsch und Englisch. Text und Grafiken stehen vollständig und kostenfrei bei wbv-open-access.de zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de oder im Buchhandel zum Preis von 29,90 Euro erhältlich.

– Herausgeber –
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) e.V. fördert die internationalen Beziehungen der deutschen Hochschulen durch den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. 2016 hat der DAAD über 130.000 Deutsche und Ausländer rund um den Globus gefördert.

Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) betreibt anwendungsorientierte empirische Forschung im Bereich des Hochschul- und Wissenschaftssystems. Die Bund-Länder-Einrichtung agiert national und international als Partner der Wissen-schaft sowie der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.

– Bibliografie –

Deutscher Akademischer Austauschdienst und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hg.)
– Wissenschaft weltoffen 2017 –
Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland
Bielefeld 2017, 172 Seiten, Format A4, Softcover

digitale Ausgabe:
kostenfrei bei wbv Open Access
DOI: 10.3278/7004002pw

Druckausgabe:
ISBN 978-3-7639-5875-7
Bestell-Nr. 7004002p
29,90 Euro

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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017

Wie entwickeln sich die Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen? Um diese Frage zu beantworten, analysiert der „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) 2017“ viele verschiedene Aspekte der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen, der Karrierewege und der wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen für Nachwuchswissenschaftler:innen in Deutschland.

Die Planbarkeit akademischer Karrieren ist ein wichtiges Themenfeld des BuWiN 2017. Bei einem Befristungsanteil von 93% an Hochschulen, einem durchschnittlichen Berufungsalter von über 40 Jahren und starker Konkurrenz um Professuren, befinden sich viele Nachwuchswissenschafter:innen lange in einer Phase mit unsicheren Karriereperspektiven auf dem akademischen Arbeitsmarkt. Dies führt unter anderem dazu, dass Nachwuchswissenschaftler:innen seltener Kinder bekommen als Hochschulabsolvent:innen, die nicht an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen arbeiten. Wie der Bericht auch zeigt, gibt es bereits Programme und Maßnahmen zur Verbesserung der Planbarkeit und der Chancengerechtigkeit.

Der BuWiN 2017 erscheint kostenfrei bei wbv Open Access. Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de/shop verfügbar.

Seit 2008 bereitet der BuWiN im Auftrag der Bundesregierung empirische Daten und Befunde zum wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland auf, mit wechselnden Schwerpunkten. Untersucht werden Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen ebenso wie Qualifizierungsbedingungen in der Promotionsphase sowie Karrierewege und Perspektiven, besonders in der Post-Doc-Phase. Weitere Themen sind das Mobilitätsverhalten von Nachwuchswissenschaftler:innen, ihre Beiträge zu Forschung, Lehre und Transfer sowie die Bildungsrenditen der Promotion.

Der BuWiN 2017 basiert auf Daten der amtlichen Statistik sowie aus regelmäßig durchgeführten Befragungen, die auch mit Blick auf die Vergleichbarkeit und Einordnung der Befunde aufbereitet wurden. Ziel des Berichtes ist es, Wissen und Orientierung für Hochschulen, Bund, Länder, Wissenschaftsorganisationen und für den wissenschaftlichen Nachwuchs zu schaffen. Herausgeber des BuWiN ist ein unabhängiges wissenschaftliches Konsortium, das für den Bericht 2017 vom Institut für Innovation und Technik (iit) geleitet wurde.

– Herausgeber –
Das Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 ist ein Zusammenschluss verschiedener wissenschaftlicher Einrichtungen: Institut für Innovation und Technik (iit), Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle-Wittenberg (HoF), International Centre for Higher Education Research Kassel (INCHER-Kassel) und Statistisches Bundesamt (Destatis). Das Konsortium wurde vom iit geleitet und von einem wissenschaftlichen Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer beraten.

Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (Hg.)
– Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2017 –
Statistische Daten und Forschungsbefunde zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2017, 294 Seiten

digitale Ausgabe bei wbv Open Access (kostenfrei)
DOI 10.3278/6004603w

Printausgabe:
49,90 Euro
Artikel-Nr. 6004603
ISBN 978-3-7639-5850-4

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie „Bildung auf einen Blick 2016“

Schwerpunktthemen Migranten & Lehrpersonal: Studie "Bildung auf einen Blick 2016"

Bildung auf einen Blick 2016

Bildung ist ein zentraler Faktor für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Ein Blick auf die Zahlen der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2016“ zeigt jedoch, dass Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund in vielen Ländern beim Bildungsstand zurückliegen: 37 Prozent der 25- bis 44-Jährigen mit Migrationshintergrund haben keinen Abschluss im Sekundarbereich II. Die Daten zeigen auch, dass deutlich weniger Bildungsteilnehmer mit Migrationshintergrund einen Bachelor- oder gleichwertigen Bildungsgang im Tertiärbereich abschließen als Bildungsteilnehmer ohne Migrationshintergrund.

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie sind Analysen zum Ungleichgewicht von Männern und Frauen im Bildungswesen. Im Durchschnitt der OECD-Länder sind 68 Prozent der Lehrkräfte im Sekundarbereich I weiblich, im Sekundarbereich II sinkt der OECD-Durchschnitt auf 58 Prozent. Beim Thema Schulleitung verschiebt sich die Relation deutlich: Der Frauenanteil bei den Schulleitenden ist in allen OECD-Ländern geringer. Auch beim Einkommen und in den Fächergruppen zeigt der internationale Vergleich deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen in Lehrberufen.

Mit „Bildung auf einen Blick“ legt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) jährlich die umfangreichste Zusammenstellung von Bildungsindikatoren weltweit vor. Untersucht werden Bildungsergebnisse und Bildungserträge, Bildungsressourcen, Bilddungszugang und -beteiligung, Lernumfeld und Organisation von Schulen sowie Merkmale der Bildungssysteme, wie zum Beispiel typisches Eintritts- und Abschlussalter. Teilnehmer der Studie 2016 sind die 35 OECD-Mitgliedsländer sowie Brasilien, die Russische Föderation, Argentinien, China, Costa Rica, Indien, Indonesien, Kolumbien, Litauen, Saudi-Arabien, Südafrika und Israel.

„Bildung auf einen Blick 2016“ ist die deutschsprachige Ausgabe der OECD-Studie „Education at a Glance 2016“ und erscheint im Bielefelder W. Bertelsmann Verlag (wbv). Die digitale Ausgabe steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die Druckausgabe ist bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

– Daten und Auswertung –
Datenquellen für „Bildung auf einen Blick 2016“ sind unter anderem die PISA-Studie sowie die OECD-Studie „Programme for the International Assessment of Adult Competencies“ (PIAAC). Zur Auswertung der Daten hat die OECD Indikatoren entwickelt, die direkte Vergleiche zwischen unterschiedlichen Bildungssystemen, Bildungsniveaus und Bedingungen für Bildung ermöglichen sowie die Operationsmodi und Ergebnisse von Bildungssystemen sichtbar machen. Die OECD informiert auf der Website www.oecd.org/education/education-at-a-glance-19991487.htm über Berechnungsmethoden, die Interpretation der Indikatoren und die benutzten Datenquellen. Die Website bietet auch Zugang zu den Daten, die den Indikatoren zugrunde liegen.

– Herausgeber –
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Zusammenschluss von 35 Ländern. Seit 50 Jahren ist die OECD weltweit eine der größten und zuverlässigsten Quellen für vergleichbare wirtschaftliche und soziale Statistiken.

OECD (Hg.)
– Bildung auf einen Blick 2016 –
OECD-Indikatoren
638 Seiten, Bielefeld 2016
DOI 10.3278/6001821jw – kostenfrei auf wbv-open-access.de

Druckausgabe: 69,00 Euro (Abonnement 53,00 Euro)
ISBN 978-3-7639-5762-0
Bestell.-Nr. 6001821j

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-Journals.de und wbv OpenAccess.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsliteratur. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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SCHOTT CAMPUS

Schott Music startet Plattform für musikwissenschaftliche Publikationen unter Open Access

SCHOTT CAMPUS

Schott Campus – Musikwissenschaft – Open Access

Die Unternehmensgruppe Schott Music startet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Musikforschung (GfM) eine Open-Access-Plattform für Musikwissenschaft. Weiterer Kooperationspartner ist die tredition GmbH. Über SCHOTT CAMPUS ( www.schott-campus.com ) wird musikwissenschaftliche Literatur einem internationalen Fachpublikum zugänglich gemacht.

Als weltweit erster Anbieter im Bereich der Musikverlage startet Schott Music ein umfangreiches Open-Access-Angebot. Autoren, Institutionen und Herausgebern musikwissenschaftlicher Publikationen wird eine schnelle und transparente Veröffentlichung von Büchern und Aufsätzen ermöglicht.

Sämtliche Texte, die über SCHOTT CAMPUS publiziert werden, sind dort im Open Access zugänglich. Zugleich werden Bücher im gesamten deutschen und internationalen Buchmarkt als Paperback, Hardcover und E-Book zum Kauf angeboten sowie für Bibliotheken verfügbar sein. Sie werden in allen wichtigen Literaturverzeichnissen gelistet. Jeder Titel ist mit einer ISBN bzw. URN ausgestattet. Für die Plattform nutzt Schott Music die Vertriebs- und Technologie-Infrastruktur des Verlagsdienstleisters tredition.

Jede Publikation durchläuft einen mehrstufigen Qualitätssicherungsprozess, der gemeinsam mit der GfM entwickelt wurde. Zum Start der Plattform bietet Schott Music ausgewählte Texte aus seinem Programm an. Die GfM, die Schott Music bei dem Aufbau der Plattform unterstützt hat, plant die Publikation einer eigenen Schriftenreihe über SCHOTT CAMPUS.

Dr. Peter Hanser-Strecker, Verleger und Vorsitzender der Geschäftsführung von Schott Music: „Mit unserem Angebot möchten wir Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen eine zeitgemäße Form des Publizierens ermöglichen und ihnen ein hohes Maß an Selbstständigkeit bei gewohnt hoher Verlagsqualität garantieren. Wir freuen uns, dass wir mit der Gesellschaft für Musikforschung und der tredition GmbH zwei kompetente Partner für SCHOTT CAMPUS gewinnen konnten.“

Schott Music ist einer der weltweit führenden Musikverlage mit Niederlassungen in zehn Ländern und Hauptsitz in Mainz. Das seit 1770 im Familienbesitz befindliche Unternehmen, zu dem auch Europas größtes Logistikzentrum für Musikalien gehört, bietet Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Musik. Das Angebot von Schott Music prägt mit Spiel- und Unterrichtsliteratur, Urtextausgaben, Konzert- und Opernliteratur, Studienpartituren, Gesamtausgaben, Musikbüchern, Fachzeitschriften, Tonträgern sowie E-Books und Apps alle Bereiche des Musiklebens. Ein wichtiger Schwerpunkt im Verlagsprogramm von Schott Music ist die Publikation von Werken zeitgenössischer Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts.

Kontakt
Schott Music GmbH & Co. KG
Konstantinos Zafiriadis
Weihergarten 5
55116 Mainz
+49 6131 246814
presse@schott-music.com
www.schott-music.com

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DigiOst – Neues Publikationskonzept für Osteuropa-Forschung

Kubon & Sagner veröffentlicht ersten Band – digital und im PoD

DigiOst - Neues Publikationskonzept für Osteuropa-Forschung

„Roher Diamant Dalmatien“ // Band 1 der DigiOst-Reihe // © Kubon & Sagner 2015

München, Juni 2015 – Der erste Band der neuen digitalen Reihe DigiOst ist erschienen:
Mit „Roher Diamant Dalmatien“ geht ein historischer Text aus der Südosteuropaforschung an den Start. Zeitgemäß veröffentlicht im Open Access und als Buch im modernen Print-on-Demand-Verfahren.

DigiOst ist das Ergebnis einer neuen Kooperation im Rahmen des Projekts OstDok (Osteuropa-Dokumente online) mit Kubon & Sagner und führenden Osteuropa-Institutionen: Collegium Carolinum in München, Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg, Bayerische Staatsbibliothek in München, Herder-Institut in Marburg.

„Das Ergebnis ist wirklich beeindruckend.“ – erklärt Arpine Maniero (Collegium Carolinum), die Koordinatorin der digitalen Publikationsreihe. „Wir haben jetzt schon beim Hybrid-Publizieren Standards gesetzt. Die Präsentation des ersten Bandes ist auf höchstem Niveau. Wir freuen uns auf alle weiteren Veröffentlichungen. Band 2 ist schon fast fertig.“

DigiOst veröffentlicht Sammelbände, Konferenz- und Tagungsbände zur Osteuropa-Forschung im Open Access. Die weltweite Community kann kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen auf die wissenschaftlichen Inhalte von DigiOst zugreifen – über die Digital Library von Kubon & Sagner http://digital.kubon-sagner.com/digiost/ sowie über OstDok, die zentrale Plattform für elektronische Volltexte der Osteuropa-Forschung.

„Mit DigiOst legen wir den Grundstein für ein neues und zeitgemäßes Publizieren bei Kubon & Sagner. Zum einen im höchsten Maße modern durch Open Access,“, so Stefan Baumgarth, Geschäftsführer Kubon & Sagner, „zum anderen bewahren wir die Tradition des „guten alten Buchs“. Alle Bände sind durch unser hochwertiges PoD-Verfahren zugleich als echte Printausgabe erhältlich.“

Der erste Band „Roher Diamant Dalmatien“ – herausgegeben von Konrad Clewing – ist ein detailreicher Reisebericht eines Gouverneurs im 19. Jahrhundert an seinen Kaiser, Franz I.
Er zeichnet darin ein lebhaftes Bild von Land und Leuten im habsburgischen Dalmatien.
Herausgegeben wird DigiOst von Professor Martin Schulze Wessel (München),
Professor Ulf Brunnbauer (Regensburg) und Professor Peter Haslinger (Marburg).

Die Kubon & Sagner GmbH ist ein internationaler Fachinformationsdienstleister mit Sitz in München und den Standorten Berlin, Leipzig und Washington D.C. Seit 1947 unterstützt die Agentur Bibliotheken und Institutionen in der ganzen Welt dabei, Literatur aus gesamt Osteuropa, Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erwerben.

Kontakt
Kubon & Sagner
Inge Bell
Heßstraße 39/41
80798 München
+49 (89) 54218-105
inge.bell@kubon-sagner.de
http://www.kubon-sagner.de

Pressemitteilungen

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Prognose zur Entwicklung von Arbeit und Bildung in Deutschland

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Deutschland bleibt auch langfristig ein Einwanderungsland. Die Zuwanderung hat positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung, kann aber die Fachkräftelücken nur kurzfristig schließen. Zu dieser Einschätzung kommt die Studie „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“.

Nach den Ergebnissen der Studie wird die Zahl der Erwerbspersonen – trotz der Zuwanderung – nur bis 2016 um insgesamt 170.000 auf 44,2 Millionen steigen. Dann setzen sich die demografischen Faktoren für die inländische Bevölkerung und die nachlassende Nettozuwanderung durch. Bis 2030 fällt die Zahl der Erwerbspersonen auf 42 Millionen, auch in der Modellrechnung „Hohe Zuwanderung“.

Die Studie stellt die Ergebnisse einer Prognose vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Economix Research & Consulting in München entwickelt wurde. „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“ steht kostenfrei auf wbv Open Access zur Verfügung.

„Arbeitsmarkt 2030“ bildet keinen Status-Quo ab, sondern zeigt eine Prognose, die politisches Handeln einschließt. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Arbeitskräftesicherung. Dazu gehören die berufliche Integration der Migranten, der Ausbau der Erwachsenenbildung und eine langfristige Familienpolitik auf der Basis einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert.

Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel
– Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum –
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 254 Seiten
ISBN 978-3-7639-5546-6
wbv-open-access.de

Druckausgabe 39,00 Euro
Artikel-Nr. 6004474

Weitere Veröffentlichungen zum Projekt „Arbeitsmarkt 2030“:

– Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern – Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278 / 6004419w
_______________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278/ 6004420w
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030
Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung
und Bildung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten
ISBN 978-3-7639-5278-6
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Fachexpertisen und Szenarien. Trendanalyse und qualitative Vorausschau
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004384w
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Methodenbericht. Beschreibung der quantitativen Modelle
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004385w

Autoren der Studie
Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.

Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums Als Gutachterin ist sie für die OECD, die Weltbank, die EU-Kommission, die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Ministerien und öffentliche Institutionen im In- und Ausland tätig.

Ben Kriechel ist Direktor von Economix Research & Consulting München. Er ist Volkswirt mit dem Schwerpunkt der empirischen Arbeitsmarktforschung, Berater der Europäischen Kommission, ILO und Ministerien im In- und Ausland sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv Journals und wbv Open Access bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte der wbv sein 150jähriges Bestehen.

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wbv-open-access.de: Freier Zugang zu Bildungsliteratur

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) startet mit dem Portal wbv-open-access.de ins neue Jahr. Das Portal ist frei zugänglich und stellt Publikationen und Dokumente aus den Bereichen Bildung, Beruf und Sozialforschung zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. In der Anfangsphase bietet wbv-open-acess.de Zugriff auf über 50 Publikationen des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE), des Nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung (nfb) und des Projektträgers im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Das Angebot wird laufend ergänzt und erweitert.

Alle Publikationen auf wbv-open-access.de sind mit dem international anerkannten Verfahren Creative Commons lizensiert. Die publizierten Texte können so als Grundlage für eigene Untersuchungen und wissenschaftliches Arbeiten genutzt sowie unter bestimmten Bedingungen weiterverbreitet werden. Der wbv bietet in seinem Open Access Portal zwei Veröffentlichungswege an: Auf dem sogenannten „grünen Weg“ ist die Veröffentlichung erst nach einer bestimmten Frist kostenfrei, auf dem „goldenen Weg“ werden Veröffentlichungen von Anfang an kostenfrei publiziert.

wbv-open-access.de ergänzt das Portal wbv-journals.de, auf dem der wbv seit 2011 Bildungsfachzeitschriften online publiziert.

Parallel zur freien digitalen Ausgabe können einige Veröffentlichungen auch als Print-on-Demand Ausgabe auf wbv.de erworben werden.

Pressekontakt
Klaudia Künnemann
W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG
Auf dem Esch 4, 33619 Bielefeld
Telefon +49 (0)5 21/9 11 01-21
E-Mail: presse@wbv.de / wbv.de / wbv-open-access.de / wbv-journals.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv)ist ein Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung und ein moderner Mediendienstleister. Das Familienunternehmen wurde 1864 in Bielefeld gegründet und ist heute einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Der Verlag entwickelt, produziert und vertreibt Bücher, Fachzeitschriften, digitale Medien und Fachinformationssysteme.

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33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
presse@wbv.de
http://www.wbv.de

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