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MariaDB stellt neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 vor

MariaDB Corporation bringt den neuen MariaDB Enterprise Server 10.4 heraus und setzt damit Maßstäbe in Sachen Stabilität und Skalierbarkeit.

Redwood City, CA (USA) – 11. Juni 2019 – MariaDB Corporation hat heute den MariaDB Enterprise Server 10.4 offiziell vorgestellt. Das Projekt trägt den bezeichnenden Namen „Ruhige Nächte“ (Restful Nights) und zielt darauf ab, eine Datenbanklösung für Unternehmenskunden anzubieten, die in puncto Stabilität und Anpassbarkeit neue Standards setzt. Datenbanken sind das Rückgrat aller unternehmenskritischen Anwendungen und Dienste, ein Ausfall sorgt bei allen Beteiligten für schlaflose Nächte. MariaDB hat den neuen Enterprise Server deshalb um Funktionen für Unternehmen erweitert, die MariaDB in großen Produktivumgebungen betreiben. Dazu gehört auch ein noch höheres Niveau bei der Qualitätssicherung. Zudem wird der MariaDB Enterprise Server 10.4 auf optimale Sicherheit vorkonfiguriert ausgeliefert.

„Die neue Version des MariaDB Servers ist eine gehärtete Datenbank, die Open Source zu unternehmenstauglicher Enterprise Open Source macht“, sagt Max Mether, Vice President Server Product Management bei MariaDB Corporation. „Wir haben bei der Entwicklung eng mit unseren Kunden zusammengearbeitet, um die Funktionen und das Qualitätsniveau zu liefern, die den sofortigen Betrieb ohne große Implementierungsaufwände auch im anspruchsvollsten Unternehmensumfeld gewährleistet. Der MariaDB Enterprise Server ist auf höchste Qualität, umfassende Sicherheit, schnelle Fehlerbehebungen und spezifische Funktionen ausgerichtet, um unseren Kunden eine stabile Leistung ohne Ausfälle zu garantieren.“

„MariaDB hat sich über die vergangenen Jahre einen festen Platz im Datenbankmarkt erarbeitet“, kommentiert James Curtis, Senior Analyst Data Platforms and Analytics bei Marktforschungsunternehmen 451 Research. „Das Unternehmen baut auf diese Basis auf und erweitert mit der Einführung des MariaDB Enterprise Servers seine Marktpräsenz. Der MariaDB Enterprise Server ist ein Open-Source-Angebot auf Enterprise-Niveau, das sich an Unternehmenskunden richtet, die produktive MariaDB-Umgebungen betreiben wollen.“

Schäfchen zählen statt Haare raufen
Der MariaDB Enterprise Server unterliegt rigorosen Prüfstandards, um den Anforderungen im produktiven Unternehmensumfeld gerecht zu werden. Das Qualitätsniveau reicht über das der Community-Edition noch signifikant hinaus.

– Größere Zuverlässigkeit und Stabilität: Ein erweiterter Qualitätssicherungsprozess sorgt für die in produktiven Umgebungen benötigte Zuverlässigkeit und Stabilität. Fehlerbehebungen haben beim Enterprise Server höchste Priorität, neue geschäftskundenspezifische Funktionen werden auf frühere Versionen des MariaDB Servers rückportiert, so dass eine langfristige Produktunterstützung gewährleistet ist.
– Höhere Sicherheitsanforderungen: Ungesicherte Datenbanken sind die Hauptursache für Datenlecks. Der MariaDB Enterprise Server ist standardmäßig auf die höchsten Sicherheitseinstellungen konfiguriert, so dass auch unternehmenskritische Anwendungen bedenkenlos darauf betrieben werden können.
– Verringertes Risiko digitaler Selbstschädigung: In vielen Fällen machen experimentelle oder noch in der Entwicklung befindliche Plugins MariaDB zu einem sehr vielfältigen Werkzeug. Für den produktiven Einsatz sind diese Plugins allerdings nicht geeignet. Der MariaDB Enterprise Server erlaubt ausschließlich den Einsatz voll entwickelter Plugins, die den geforderten Gütekriterien genügen.

Unternehmensmerkmale für Vorsichtige
Geschäftskunden nutzen die MariaDB-Produkte in anspruchsvollen und oft umfangreichen Produktivumgebungen. Diese Umgebungen bedürfen einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und spezieller Werkzeuge, um den reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse für alle Kunden zu gewährleisten. Der MariaDB Enterprise Server 10.4 wartet deshalb mit einigen hochwertigen Funktionen auf, darunter:

– Enterprise Backup: Diese Funktion sichert die operative Leistungsfähigkeit für Kunden mit großen Datenbanken. Der Datensicherungsvorgang wird in nicht-blockierende Abschnitte aufgeteilt, so dass Schreibvorgänge und Schemaänderungen im laufenden Betrieb vonstatten gehen können.
– Enterprise Audit: Erweitert die Sicherheit und Effektivität der Audit-Mechanismen und erleichtert Audits, indem alle Änderungen der auditierten Konfiguration und genaue Verbindungdaten erfasst und in Protokolldateien gespeichert werden.
– Enterprise Cluster: Die vollständige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Multi-Master-Clustern sorgt dafür, dass selbst die Transaktionspuffer verschlüsselt und sämtliche Daten über die vollständige Datenbank hinweg umfassend geschützt sind.

„Restful Nights“ katapultiert MariaDB an die Spitze
Mit dem Enterprise Server 10.4 baut MariaDB seine Führungsposition im Open-Source-Bereich aus. Es handelt sich um die erste Open-Source-Datenbank, die bi-temporale Datenhaltung sowie breit angelegte sofortige Schemaänderungen unterstützt.

– Bi-temporale Datenhaltung: Durch die Unterstützung sowohl von systemversionierten als auch von anwendungsversionierten Tabellen können Entwickler die möglichen Einsatzszenarien durch die Nutzung von temporalen Daten und Standard-SQL ausweiten. Diese Möglichkeit wurde bisher nur von Oracle und IBM Db2 unterstützt.
– Sofortige Schemaänderungen: Änderungen auf Zuruf sind nun für Unternehmenskunden durch sofortige Schemaänderungen möglich. Sie beschleunigen die Iteration großer Mengen von Datensätzen erheblich. MariaDB Enterprise Server 10.4 ist die einzige Open-Source-Datenbank, die unmittelbar Spalten neu ordnen, eine Spalte entfernen, eine neue Spalte an beliebiger Stelle einfügen oder eine Spalte vergrößern kann.

Auf Wolke Sieben
Der MariaDB Server 10.4 lässt sich im stationären Rechenzentrum ebenso betreiben wie in der Cloud oder auch in einer hybriden Umgebung. Der Server ist der zentrale Baustein für MariaDBs Database-as-a-Service (DBaaS)-Projekt SkySQL, das in Zusammenarbeit mit Kubernetes entsteht.

Verfügbarkeit (Wenn Träume wahr werden)
Der MariaDB Server 10.4 und rückportierte Versionen stehen unseren Kunden ab Ende Juni im Rahmen des MariaDB Platform Abonnements zur Verfügung. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem Webseminar am 27. Juni.

Weitere Informationen
Ankündigung des MariaDB Enterprise Servers durch den CEO der MariaDB Corp. auf der jährlichen Anwenderkonferenz
Datenblatt: MariaDB Enterprise Server
Webseminar: Einführung in MariaDB Enterprise Server 10.4
– Webseite von mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter
– Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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Computex 2019: VIA führt die weltweit erste Smartphone-basierte Fahrerassistenz-App ein

VIA-AI setzt auf Open-Source-Plattform zur beschleunigten Entwicklung selbstfahrender Anwendungen und erhöht damit Fahrsicherheit & Komfort.

Taipeh (Taiwan), 31. Mai 2019 – VIA Technologies, Inc. stellt auf der Computex 2019 die weltweit erste Fahrerassistenz-App für Smartphones vor und demonstriert deren Arbeitsweise.

Bei der VIA-AI Lösung handelt es sich um eine Open-Source-basierte Fahrerassistenz-App, die Funktionen wie Adaptive Cruise Control (ACC) zur Abstandsregelung, Spurhalteassistenten (Lane Keeping Assist System – LKAS) und die Integration der CAN-Bus Technologie unterstützt. Sie ermöglicht die Entwicklung von Fahrerassistenzfunktionen für eine Reihe ausgewählter Fahrzeugtypen und setzt dabei auf moderne Android-Smartphones und Hardware-Anschlüsse. Auf der im Juli 2019 erscheinenden VIA-AI-Plattform wird VIA neben dem Quellcode, auch die Dokumentation zur Lösung und deren Zubehörliste zugänglich machen.

„Als weltweit erstes Unternehmen stellt VIA erweiterte Fahrerassistenzfunktionen der Stufe 2 (Level 2) auf einem Smartphone zur Verfügung. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, die Entwicklung von selbstfahrenden Anwendungen voranzutreiben und so die Funktionalitäten des weltweit am meisten genutzten mobilen Gerätes signifikant zu erweitern“, erklärt Richard Brown, Vice President, International Marketing bei VIA Technologies, Inc. „Mithilfe unserer angekündigten VIA-AI-Plattform möchten wir ein lebendiges IT-Ökosystem für Entwickler, Enthusiasten und Industriepartner schaffen, in dem innovative Apps und Dienstleistungen zur Erhöhung von Fahrsicherheit und -komfort gemeinsam entwickelt werden.“

VIA-AI ist mit Advanced Driver Assistance System (ADAS)-Technologien ausgestattet, die schon in VIAs Mobile360-Fahrzeugsystemen für anspruchsvolle gewerbliche Anwendungen in Bereichen wie öffentliche Verkehrsmittel, Bergbau, Erdarbeiten oder in autonomen Lieferrobotern eingesetzt werden.

Die VIA Mobile360-Fahrzeugsysteme sind flexibel konfigurierbar und lassen sich schnell an eine Vielzahl von Fahrerassistenz- sowie Situationserkennungssystemen sowie Anwendungen zum autonomen Fahren anpassen. Dabei unterstützen sie Funktionen wie 360°-Videoüberwachung, ADAS, DMS (Driver Management System), NVR und ermöglichen die Fusion von Sensoren.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.viatech.com/en/solutions/smart-transportation/in-vehicle/mobile360-solutions/

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

The names of actual companies and products mentioned herein may be the trademarks of their respective owners.

VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik.

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Neue Open-Source-Bibliothek für Machine Learning Workflow

Mercury-ML gibt es kostenlos auf GitHub

Die neuesten Entwicklungen der Datenverarbeitungs-Tools für Machine Learning haben zu einer Vielzahl an Open-Source-Bibliotheken geführt, die bereits professionell entwickelte und transparente APIs bereitstellen. Die bekannten Bibliotheken wie TensorFlow, PyTorch, Keras oder SciKit-Learn bilden die Basis für die Entwicklung maschineller Workflows. Kompliziert wird es jedoch, wenn Funktionen aus unterschiedlichen Bibliotheken aneinandergereiht werden müssen, um den Machine Learning Workflow fertig zu stellen. Das Team der Data Science & Artificial Intelligence Beratung Alexander Thamm GmbH hat dafür eine eigene Python Open-Source-Bibliothek „Mercury-ML“ entwickelt. Die Bibliothek zerlegt maschinelle Lernprojekte in ihre typischen Komponenten und bietet eine generische modulare Struktur, in die Implementierungen für spezifische Methoden und Technologien einfließen können. Diese zerlegten Komponenten können dann zu einem zusammenhängenden, leicht konfigurierbaren Workflow für die Entwicklung, Bewertung und Bereitstellung von Modellen für das maschinelle Lernen zusammengefügt werden. Was ursprünglich als internes Projekt begonnen hat, steht ab sofort allen Entwicklern kostenfrei auf GitHub zur Verfügung: https://github.com/mercury-ml-team/mercury-ml.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die erste echte Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit knapp 100 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

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Neuer MariaDB Kubernetes Operator für Red Hat OpenShift zertifiziert

BOSTON (USA), Red Hat Summit, 8. Mai 2019 – MariaDB® Corporation hat heute bekannt gegeben, dass der MariaDB Kubernetes Operator in den Red Hat Container Catalog aufgenommen wurde und als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert ist. Der MariaDB Operator ermöglicht Kunden, die Datenbanklösung MariaDB Platform in einer ganzen Reihe unterschiedlicher Konfigurationen innerhalb einer Kubernetes-Umgebung einzusetzen. Der Operator ist ein Schlüsselelement der Cloud-Strategie von MariaDB.

„Dass so viele große Cloud-Dienstanbieter Kubernetes als Organisationssystem übernehmen, ermöglicht die Nutzung in einer Vielzahl von Clouds und verringert das Risiko der Anbieterabhängigkeit. Kubernetes unterstützt unsere operative Flexibilität und bringt eine bisher nicht erreichte stufenlose Skalierbarkeit in jede Richtung,“ sagt Saravana Krishnamurthy, Vice President für Produkt-Management, Cloud und Analytik der MariaDB Corporation. „Mit dem nun für Red Hat OpenShift zertifizierten MariaDB Kubernetes Operator können unseren Kunden die MariaDB Platform zügig in der Cloud einsetzen und bequem verwalten. Zudem ist der MariaDB Kubernetes Operator eine Schlüsselkomponente von SkySQL, unserem geplanten öffentlichen Cloud-Dienst. Rund ein Viertel unserer Kunden nutzt die MariaDB-Angebote bereits via Cloud, und es werden immer mehr. Dementsprechend möchten wir eine reibungslose Nutzung auf den verschiedensten Cloud-Plattformen ermöglichen.“

Dank ihrer modernen Architektur sind MariaDB-Produkte wie geschaffen für die Nutzung in der Cloud und in Containerumgebungen. MariaDB zeichnet sich gegenüber gängigen proprietären, monolithischen Produkten dadurch aus, dass sie sowohl schlank ist als auch den Anforderungen im Unternehmenseinsatz gerecht wird. Die Lösung ist leicht zu installieren und mit jeder Infrastruktur kompatibel. Innerhalb einer Container-basierenden Microservices-Umgebung ermöglicht die Architektur von MariaDB die sekundenschnelle Bereitstellung einer Datenbank auch dann, wenn eine Containereinheit versagt. Die fortlaufende Betriebsbereitschaft und Zuverlässigkeit sind somit sichergestellt.

„Wir freuen uns, dass der MariaDB Kubernetes Operator erfolgreich als Red Hat OpenShift Operator zertifiziert wurde“, so Mike Werner, Senior Director Global Technology Partner Ecosystems bei Red Hat. „Kubernetes Operators sind sehr attraktiv, da sie den alltäglichen Betrieb einfacher machen. Sie helfen dabei, die menschliche Logik, die für Betrieb und Administration von Diensten auf Basis nativer Kubernetes-Anwendungen erforderlich ist, zu kodieren. Durch Operators auf Red Hat OpenShift können die Anwender nun ein ganz neues Niveau an Mehrwerten einer nativen Kubernetes-Infrastruktur entdecken. Mit Diensten, die so gestaltet sind, dass sie einfach überall in der Cloud funktionieren, wo auch Kubernetes läuft.“

Nutzer von Red Hat OpenShift können den MariaDB Kubernetes Operator einsetzen. MariaDB bietet Kunden aus den verschiedensten Branchen – Banken, Einzelhandel, Telekommunikation, Logistikmanagement, Rundfunk – Unterstützung darin an, den MariaDB Kubernetes Operator für das jeweilige Arbeitsumfeld zu implementieren und zu testen.

Um Ihr Wissen zu den Einsatzmöglichkeiten des MariaDB Kubernetes Operators zu vertiefen, laden wie Sie zum betreffenden Webseminar am 16. Mai 2019 ein. Erfahren Sie anhand konkreter Fallstudien und Demos mehr zu Planung, Implementierung, Nutzung und dergleichen.

Weitere Informationen

– Webseite von mariadb.com
Webseminar (16. Mai 2019)
– Red Hat Containers Catalog: MariaDB Kubernetes Operator
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– MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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agorum core 9.0 – Kräftiger Boost für Open-DMS

Neue Funktionen mit dem Update

In der neuen Version ihres Dokumentenmanagementsystems (DMS) liefert die agorum Software GmbH neben diversen Verbesserungen komplett neue Funktionen mit. Das Update ist seit dem 01. Mai verfügbar und verpasst besonders der Open-Version einen ordentlichen Schub.

Über 110 Verbesserungen und Fixes, 49 Erweiterungen und 16 brandneue Funktionen: in der neuen Version agorum core ist einiges passiert. Neben den üblichen Fehlerbehebungen sind 16 Module komplett neu dazugekommen. Dazu gehören ein revisionsicheres Archiv, der dynamische Ordner smart folder und das information center, das alle Unternehmensinformationen zentral und schnell zugänglich macht. Die Änderungen sind nicht nur für zahlende Kunden verfügbar, sondern betreffen auch die Open-Source-Version.

Gesetzeskonformität auf Knopfdruck

Mit dem basic archive sollen DSGVO und GoBD keine Schreckgespenster mehr sein. Dokumente, die revisionssicher abgespeichert werden müssen, können im System für den vorgesehenen Zeitraum gesperrt werden. Eine Änderung ist nicht mehr möglich, bis das Löschdatum erreicht ist. Auch die Sonderbehandlung von personenbezogenen Daten ist lösbar: entsprechende Dateien werden markiert und können – falls nötig – wiedergefunden und entfernt werden. Vor allem Kleinbetriebe dürften von der Einbindung dieser Lösung in die Open-Version profitieren: „Die Investition in ein digitales Archiv wird nicht zur Kostenfalle“ stellt Geschäftsführer Rolf Lang klar.

Proaktive Suche

Vorhandene Informationen wirklich nutz- und verfügbar zu machen, das verspricht das Softwarehaus aus Ostfildern mit dem information center. Archivierte Dokumente liegen nicht brach, sondern sind per Stichwort durchsuchbar. Dank automatischer Indizierung beim Eingang wird auch der Inhalt von Dokumenten bei der Suche berücksichtigt. Besonders ist das neue Eingangsdashboard: In einer persönlichen Übersicht sieht der Nutzer jederzeit, welche Aufgaben für ihn gerade anliegen, welche E-Mails eingetroffen sind oder wann der nächste Termin beginnt. Dabei ist die Ansicht ständig aktuell und informiert sofort über neue Elemente.

Einfaches Hinzufügen von Modulen- plugin-manager

Zusätzlich zu diesen beiden Funktionen stellt agorum core seinen Nutzern eine ganze Palette an nützlichen Tools zur Verfügung: die einfache Abbildung von Workflows gehört ebenso dazu wie der smart folder. Der intelligente Ordner zeigt je nach Nutzergruppe genau die Informationen an, die als Erstes gebraucht werden. Die Installation der neuen Module können die Anwender selbst in die Hand nehmen. Mit dem integrierten plugin-manager können zusätzliche Elemente einfach dem System hinzugefügt werden.

Warum Open-Source?

Um unabhängig zu bleiben, entschieden sich Rolf Lang und Oliver Schulze früh dafür, auf Open-Source Bausteine zu setzen. Das Produkt soll vollkommen eigenständig funktionieren, ohne von Funktionsänderungen anderer Software beeinflussbar zu sein. Die beiden Gründer wollen sich allerdings nicht vom Open-Source Pool bedienen, ohne selbst etwas beizusteuern. „Wir möchten der Open-Source Gemeinde etwas zurück geben“ erklärt Schulze, „deshalb sind die Grundfunktionen von agorum core frei verfügbar.“

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GrammaTech stellt Tools für Binäranalyse und Rewriting als Open Source zur Verfügung

GrammaTech veröffentlicht seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) zur Unterstützung von Binäranalyse und Reverse Engineering unter der freien MIT-Lizenz.

Ithaca, NY (USA) – 2. Mai 2019 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, stellt seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) als Open-Source-Software zur Verfügung, um die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern im Bereich der Binäranalyse, des Reverse Engineerings und des Binary Rewritings zu erleichtern.

Die Binäranalyse identifiziert Schwachstellen in einer binär vorliegenden Software, so dass diese mithilfe von Binary Rewriting behoben werden können. Beide Verfahren erfordern eine hohe Ausgangsqualität der Intermediate Representation (IR) sowie einen hochwertigen Disassembler, der diese IR aus den Executables erzeugt.

Binäranalyse, Reverse Engineering und Binärtransformation gewinnen immer mehr an Bedeutung, wenn es um den Schutz komplexer Software-Systeme vor Cyber-Manipulation geht. Dies hat sich nicht zuletzt im Rahmen der DARPA Cyber Grand Challenge 2016 oder der Veröffentlichung des Reverse-Engineering-Tools Ghidra durch den amerikanischen Auslandsgeheimdienst NSA im März 2019 gezeigt. GrammaTech, mit 20 Jahren Entwicklungserfahrung auf diesem Gebiet im Rücken, erweitert nun die bereits vorhandenen Ressourcen mit der Freigabe von GTIRB. Das Ziel ist, den Fortschritt in diesem hochtechnologischen Bereich durch bessere Zusammenarbeit zu beschleunigen. Dazu stellt GrammaTech neben IR for Binaries auch den schnellen und genauen Dissembler ddisasm unter die Open-Source-Lizenz, um die Binärdateien für GTIRB vorzubereiten. Das Rundumpaket wird durch einen einfachen GTIRB-pprinter ergänzt, um den Zyklus von der Binärdatei zur IR und – einen Standard-Compiler und Linker vorausgesetzt – wieder zurück abzudecken.

„Wir hoffen, dass die Freigabe von GTIRB, ddisasm und GTIRB-pprinter als Open-Source-Suite einen niedrigschwelligen Zugang zu diesem Bereich ermöglicht. Jeder mit einem neuen, interessanten Ansatz bei Binäranalyse, Systemhärtung und Rewriting kann seine Vorstellungen damit ausprobieren, ohne vorab mit immensem Aufwand eine brauchbare IR zu erstellen,“ sagt Eric Schulte, Director of Automated Software Engineering bei GrammaTech. „Wir sind wirklich stolz auf diese Tools und werden sie in Kooperation mit unseren Kunden fortlaufend weiterentwickeln.“

GTIRB und ddisasm unterliegen der MIT- und aGPL-Lizenz, sie stehen unter https://github.com/GrammaTech/gtirb und https://github.com/GrammaTech/ddisasm zum Download bereit. Interessierte sind dazu eingeladen, an den Projekten mitzuwirken.

About GrammaTech:
GrammaTech’s advanced static analysis tool CodeSonar© is used by software developers worldwide, spanning a myriad of embedded software industries including avionics, government, medical, military, industrial control, and other applications where reliability and security are paramount. Originally spun out of Cornell University, GrammaTech is now a leading research center for software security, and a commercial vendor of software-assurance tools and advanced cyber-security solutions. With both static and dynamic analysis tools that analyze source code as well as binary executables, GrammaTech continues to advance the science of superior software analysis, providing technology for developers to produce safer software. For more information, visit www.grammatech.com or follow us on LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/grammatech

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Neo4j und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt

Neo4j bringt Graphdatenbank als Managed Service in die Google Cloud

München, 9. April 2019 – Neo4j, Marktführer für vernetzte Daten, und Google Cloud geben strategische Partnerschaft bekannt. Dank Integration der Neo4j Graphdatenbank in die Google Cloud Platform-Verwaltungskonsole einschließlich Abrechnung und Support genießen Anwender eine nahtlose Nutzererfahrung.

„Google verdankt seine Marktposition der Leistungsfähigkeit von Graphtechnologie und PageRank“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitbegründer von Neo4j. „Wir könnten keinen besseren Partner finden, um das Potential von Graphdatenbanken als Managed Service Entwicklern und Unternehmen näher zu bringen. Google Cloud respektiert die Open-Source-Wurzeln von Neo4j und unsere maßgebliche Rolle bei der Entstehung von Graphdatenbanken als eigene Kategorie. Das Ziel unserer Partnerschaft ist es, ein hoch integriertes, erstklassiges Angebot an Graphdatenbanken in der Cloud zur Verfügung zu stellen, wodurch Entwickler vernetzte Daten maximal nutzen können.“

Durch die Partnerschaft stellen Neo4j und Google Cloud für Entwickler und Unternehmen einen einfachen und reibungslosen Zugriff auf die Graphdatenbank sicher. Zu den Highlights von Neo4j for Google Clouds zählen:

– Hochverfügbare und vollständig verwaltete Graphdatenbank-Services
– Skalierbarkeit und Elastizität zur Anpassung an sich ändernde Anforderungen
– Läuft auf Google Kubernetes Engine (GKE), dem leistungsfähigen Clusterverwaltungs- und Orchestrierungssystem für containerbasierte Anwendungen
– Sicherheit über End-to-End-Verschlüsselung
– Abrechnung über GCP

Graphdatenbanken unterstützen Entwickler dabei, vernetzte Daten effektiv zu nutzen und komplexe Abfragen mittels langwieriger JOINs zu umgehen, die das Arbeiten mit SQL-Datenbanken erschweren. Dabei profitieren sie von einer einfachen Datenmodellierung ohne Übersetzung von Datenmodell in Code. Für Projektleiter bietet das Graphmodell zudem einen idealen Weg, um komplexe Systeme anschaulich darzustellen. Dadurch lässt sich die Informationslücke zwischen einzelnen Teams, den jeweiligen Datenmodellen und IT-Abteilungen besser schließen, um Erkenntnisse besser zu teilen und damit weitere Innovationen anzustoßen.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft. Neo4j ist die erste Graphdatenbank, die wir als Managed Service in die Google Cloud Platform aufnehmen“, so Kevin Ichhpurani, Corporate Vice President, Global Ecosystem and Business Development bei Google Cloud. „Beide Unternehmen setzen sich für eine starke Open-Source-Community ein, die Innovationen antreibt und das bestmögliche Ergebnis für den Kunden im Blick hat. Die Nutzung von vernetzten Daten bringt geschäftliche Vorteile für Unternehmen in vielen Branchen. Die Partnerschaft mit Neo4j und die Bereitstellung der Graphdatenbank als Managed Service auf GCP war für uns der einzig richtige Schritt.“

Mehr über die Partnerschaft erfahren Sie im Blog von Google Cloud.

Über Neo4j® for Google Cloud
Entwickler und Führungskräfte können sich über neo4j.com/next für eine Testversion von Neo4j for Google Cloud anmelden.

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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10 Tipps für sichere Entwicklungsprozesse in DevOps-Umgebungen

Die Checkmarx-Experten verraten, worauf es bei der Absicherung des SDLC ankommt

München, 2. April 2019 – DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung rasant beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem agilen Tempo Schritt halten kann. Die Folge: fehlerhafter Code, der Cyberkriminellen unzählige Angriffspunkte bietet. Die Experten von Checkmarx, einem der führenden Anbieter im Bereich Software-Security, helfen mit zehn Tipps, die Weichen für sichere Entwicklungsprozesse zu stellen.

„Im Zuge von Digitalisierung und IoT haben sich die Entwicklungszyklen für neue Anwendungen immer mehr beschleunigt“, erklärt Dr. Jürgen Eitle, Professional Security Architect bei Checkmarx. „Heute liefern Softwareentwickler oft mehrmals am Tag neue Builds ihrer Produkte aus – und nutzen die schnelle Entwicklung als USP, um sich von ihren Konkurrenten abzuheben. Agile DevOps-Umgebungen sind deshalb mittlerweile Standard. Sie bringen aber auch Herausforderungen für die Software-Security mit sich. Gerade mit Blick auf die Digitalisierung zunehmend kritischer Dienste dürfen Unternehmen das Thema Software-Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen.“

Folgende Punkte sollten Unternehmen bei der Definition sicherer Entwicklungsprozesse (DevSecOps) beachten:

1. Identifizieren Sie Sicherheitslücken so früh wie möglich
Analysieren Sie Ihre Anwendungen bereits im Anfangsstadium der Entwicklung mit statischen Sicherheitstests (SAST), um Fehler möglichst schon im Quellcode zu identifizieren. So lassen sich viele Sicherheitslücken mit minimalem Aufwand schließen, ehe die Software in die Testphase oder live geht.

2. Integrieren Sie Open-Source-Sicherheitstests
Die Einbindung von Open Source Code ist in agilen Entwicklungsumgebungen unerlässlich. Die Entwickler dürfen sich aber nicht darauf verlassen, dass der quelloffene Code auch wirklich sicher ist. Open-Source-Analyse-Lösungen (OSA) weisen die Entwickler während des Programmierprozesses auf Fehler in quelloffenem Code hin und ermöglichen es ihnen, unsichere Elemente zu entfernen oder zu ersetzen.

3. Analysieren Sie auch den kompilierten Code
Um sicherzustellen, dass der kompilierte Code einwandfrei ist, sollten Sie auch interaktive Security-Analysen (IAST) vorsehen. Diese Tests lassen sich automatisiert und effizient in kürzester Zeit im laufenden Betrieb durchführen und helfen Ihnen, Sicherheitslücken in der Schlussphase der Entwicklung zuverlässig zu erkennen.

4. Schulen Sie Ihre Entwickler – während sie entwickeln
Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner interaktiver Schulungsplattformen. Heute sind auf dem Markt zahlreiche innovative Analyselösungen verfügbar, die Ihre Entwickler schon während der laufenden Programmierung auf mögliche Fehler hinweisen. So lernt Ihr Team On-the-fly dazu.

5. Decken Sie den gesamten SDLC ab
Führen Sie Ihre Analyse-Werkzeuge in einem durchgängigen Prozess zusammen, der von den ersten Design- und Entwicklungsstufen bis hin zum Go-live reicht – und definieren Sie auch verbindliche Feedback-Zyklen für weiterführende Modifikationen im laufenden Betrieb. So minimieren Sie das Risiko für Ihr Business und stellen Ihren Kunden ein hochwertiges, sicheres Produkt zur Verfügung – ohne die Geschwindigkeit von DevOps zu beeinträchtigen.

6. Stellen Sie Ihre Entwickler in den Mittelpunkt
Binden Sie Ihre Entwickler vom ersten Tag an eng in das Projekt „Software-Security“ ein, um sicherzustellen, dass die Lösung akzeptiert und aktiv genutzt wird. Dazu gehört, dass sie sich am Entscheidungsprozess für eine geeignete Plattform beteiligen können, Oberflächen an den Entwicklungsprozess angepasst werden und auch die Optimierung der Security-Plattform in enger Absprache mit den Entwicklern stattfindet.

7. Priorisieren Sie Code-Schwachstellen
Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Software-Security-Plattform darauf, dass Schwachstellen nicht nur identifiziert, sondern auch priorisiert werden. So machen Sie es den Entwicklern leicht, die unvermeidlichen False Positives von kritischen Fehlern zu unterscheiden. Korrelieren Sie die Rohergebnisse aus SAST, IAST und OSA mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen, um den Entwicklern handlungsrelevante Empfehlungen für die Fehlerbehebung an die Hand zu geben.

8. Binden Sie alle Programmiersprachen und Frameworks ein
Achten Sie darauf, dass Ihre Security-Plattform alle gängigen Programmier- und Skriptsprachen (z. B. Java, C#, JavaScript, TypeScript, PHP, Python) und alle gängigen Entwicklungsumgebungen (z. B. Eclipse, IntelliJ, Visual Studio) unterstützt. So garantieren Sie, dass die Entwickler durchgehend von den Analyselösungen profitieren.

9. Achten Sie auf einfache Administrierbarkeit
Stellen Sie Ihren Verantwortlichen geeignete Orchestrierungswerkzeuge zur Verfügung, die sie jederzeit über die aktuelle Sicherheitslage im Bilde halten, Code-Fehler projektweise darstellen und vollständige, chronologische Reports zu allen KPIs liefern. Integrieren Sie auch intelligente Richtlinienkonzepte für proprietäre Code- und Open-Source-Softwarekomponenten sowie Zugriffsberechtigungen.

10. Automatisieren Sie Ihre Security-Tests
Soll die Software-Security mit der Geschwindigkeit von DevOps Schritt halten, ist die Automatisierung der Analyseprozesse unerlässlich. Nur wenn es Ihnen die Software-Security-Plattform ermöglicht, Test- und Optimierungsprozesse weitgehend automatisch abzuwickeln, können Sie Ihre Entwickler nachhaltig entlasten und Freiräume für innovativere Aufgaben schaffen.

Checkmarx bietet mit der Software Exposure Platform eine der weltweit führenden Software-Security-Lösungen. Das Unternehmen ist mit lokalen Teams in Deutschland und in der Schweiz präsent und hilft Unternehmen dabei, von den Potenzialen der Digitalisierung zu profitieren, ohne Abstriche bei der Sicherheit in Kauf zu nehmen.

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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MariaDB beruft Mark Porter in den Beirat

Der Cloud-Datenbankexperte Mark Porter bringt seine umfassende Expertise in die Weiterentwicklung der Cloud-Angebote von MariaDB ein. Porter bekleidete unter anderem verantwortliche Positionen bei Amazon AWS und Oracle.

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 26. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute auf ihrer jährlichen Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks angekündigt, dass Mark Porter den Beirat von MariaDB verstärken wird. Porter war zuletzt für den Betrieb des Amazon Relational Database Service (RDS) verantwortlich. Bei MariaDB wird er den Vorstand beraten. Porter bringt seine umfassende Expertise in den Bereichen Cloud, verteilte Systeme und Betrieb von Datenbanken in großen Umgebungen ein, um die Bereitstellung und das schnelle Wachstum von SkySQL, der Datenbank „as a Service“ (DBaaS) von MariaDB, zu unterstützen. Auch die Integration neuer, verteilter Technologien in MariaDB Platform gehört zu Porters Tätigkeit.

„Der Rat von Mark Porter ist für den Aufbau der MariaDB Cloud der nächsten Generation von unschätzbarem Wert“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Mark hat erwiesenermaßen umfassende Erfahrung in Betrieb und Skalierung von Datenbankdiensten und darin, diese zu schnellem Wachstum zu führen. Wir haben SkySQL von Anfang an so entwickelt, dass es das beste MariaDB-Angebot für Multi-Cloud-Szenarien und auch private Cloud-Umgebungen ist. SkySQL bietet Funktionen für den produktiven Einsatz in Unternehmen, die über den meist in öffentlichen Cloud-Angeboten genutzten MariaDB Community Server hinaus reichen. SkySQL bietet die Servicequalität, Sicherheit und Funktionalität, wie sie sonst nur bei herkömmlichen proprietären Datenbanken zu finden sind.“

Porter ist aktuell als CTO (Chief Technology Officer) bei Grab tätigt, einem in Südostasien führenden Anbieter von On-Demand-Transportdiensten und mobiler Bezahlung. Zuvor entwickelte er Amazon RDS von einem kleinen Managed-Datenbanksystem zu der führenden Backend-Datenbank für einen großen Teil des Internets. Davor war er Vice President bei der Oracle Corporation.

„Die DBaaS-Lösungen von MariaDB bringen zahlreiche Vorteile für Unternehmen“, so Porter. „Durch den Fokus auf die Kundenanforderungen und durch ihre tiefgehende Datenbankexpertise haben sie Optimierungen, Flexibilität und Unternehmensfunktionen geschaffen, die sonst niemand bietet. Die wachsende Beliebtheit von MariaDB als Alternative zu Oracle bietet eine sehr gute Chance, einen großen Marktanteil zu gewinnen und die Kunden zufrieden zu stellen. Relationale Datenbanken bilden nach wie vor das Rückgrat der wichtigsten Unternehmen im Internet. Ich fühle mich geehrt und bin gleichzeitig aufgeregt, Teil des MariaDB-Teams zu sein.“

Die Berufung von Porter in den Beirat von MariaDB ist eine von zahlreichen Ankündigungen, die diese Woche im Rahmen der MariaDB OpenWorks gemacht werden. Die ausgebuchte Anwender- und Entwicklerkonferenz in New York ist die bislang größte Veranstaltung von MariaDB mit über 60 informativen und lehrreichen Vorträgen. Zu den Sprechern zählen Vertreter namhafter Unternehmen wie etwa Facebook, Samsung, Walgreens, ServiceNow, Tencent, Quotient, Alibaba oder Gaming Innovation Group.

Weitere Informationen
Erfahren Sie mehr über den MariaDB Enterprise Server
Agenda der MariaDB OpenWorks
Webseite von mariadb.com
@Mariadb_DE auf Twitter
Der MariaDB Blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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MariaDB OpenWorks: Über den Datenbank-Tellerrand gedacht

NEW YORK – MariaDB OpenWorks 2019 – 25. Februar 2019 – Die MariaDB® Corporation hat heute ihre diesjährigen – und bisher größte – Anwender- und Entwicklerkonferenz MariaDB OpenWorks eröffnet. Die ausgebuchte Veranstaltung umfasst unter anderem Vorträge von Branchengrößen wie Samsung, ServiceNow, Nokia, Facebook oder Alibaba. Diese zeigen, wie MariaDB ihre unternehmenskritischen Anwendungen unterstützt. Die Konferenz wurde in diesem Jahr auf drei Tage und über 60 Vorträge und Workshops erweitert. Das Ziel: Datenprofis neue Horizonte aufzeigen, die sich schon zu lange durch die behäbige und teure Welt der proprietären Hersteller ausgebremst fühlen.

„Die diesjährige Konferenz wird besonders viel Wirkung entfalten“, so Franz Aman, Chief Marketing Officer der MariaDB Corporation. „Wir zeigen unseren Kunden, wie sie mit Hilfe von MariaDB Platform die herkömmlichen Ansätze bei Architektur und Betrieb von Transaktionen, Analysen und Cloud-Implementierungen hinter sich lassen können – und wie sie unternehmerischen Erfolg und mehr Rendite aus der Dateninvestition erzielen. Einige der weltgrößten Unternehmen werden darüber sprechen, die sie durch MariaDB mehr mit ihren Daten machen können. Wer bereit ist, die alten Ansätze der proprietären Datenbanken hinter sich zu lassen, wird durch die Beispiele seiner Kollegen aus dem echten Leben auf der MariaDB OpenWorks viele Anregungen finden.“

Praxis-Workshops
Eine Neuerung der diesjährigen MariaDB OpenWorks ist ein ganzer Tag voller Praxis-Workshops am Montag, 25. Februar. Erfahrene Experten leiten die Teilnehmer bei den aktuellsten Datenbankthemen an. Dazu gehören unter anderen die Migration von Oracle, Analysen und Container. Zudem unterstützen die Datenbankexperten bei der Vorbereitung auf die MariaDB-Zertifizierung für Teilnehmer, die die Prüfung zum MariaDB Certified Database Administrator Associate ablegen wollen.

Mehr als 60 Vorträge und Workshops in fünf Tracks
In diesem Jahr wird die MariaDB OpenWorks um 20 interessante Vorträge erweitert. Dazu zählen MariaDB-Kunden wie
– Kwangbock Lee, Lead Database Architect bei Samsaung
– Germán Castro Perez CTO bei QBerg
– Jasbir Sokhey ,Technical Architect-Digital Engineering bei Walgreen
– Jianwei Zhang, Cloud Staff Database Engineer bei Alibaba
Sie alle zeigen, wie sie MariaDB implementiert haben, um die Geschäftsziele zu erfüllen und aktuellen Herausforderungen zu begegnen.

Darüber hinaus werden MariaDB und externe Experten informative Vorträge zu aktuellen Themen halten. Im Fokus stehen Datenbankmigration, Container und Skalierbarkeit, Analysen, sowie Anwendungsentwicklung und Microservices in Java, .Net und Node.js. Ebenso können sich die Teilnehmer auf einen Ausblick der kommenden Neuerungen bei MariaDB freuen wie Datenbanken „as a Service“ und maschinelles Lernen.

Sponsoren
MariaDB bedankt sich bei den Sponsoren der OpenWorks, die diese wichtige Veranstaltung ermöglichen: Intel, Tencent, Galera Cluster, Diamanti, Shannon Systems, DBeaver, BLITZZ, Database Trends and Applications, diginomica, DZone und ODBMS.org.

Eröffnungs-Keynote live im Internet
Die Eröffnungsrede von Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation, findet am Dienstag, 26. Februar um 15 Uhr MEZ statt. Sie wird live übertragen, Interessenten registrieren sich bitte vorab unter mariadb.com/openworks/livestream-registration

Weitere Informationen
Agenda der MariaDB OpenWorks: https://mariadb.com/openworks/agenda/
Webseite von mariadb.com: http://www.mariadb.com
@MariaDB_DE auf Twitter: https://twitter.com/MariaDB_de
Der MariaDB Blog: https://mariadb.com/resources/blog

MariaDB befreit Unternehmen von den Schattenseiten proprietärer Datenbanken wie hohe Kosten, Einschränkungen und Komplexität. Sie können wieder in den Bereich investieren, der wirklich wichtig ist: die schnelle Entwicklung innovativer Anwendungen für die Kunden. MariaDB nutzt modulare, maßgeschneiderte Speicher-Engines. Damit kann MariaDB Arbeitslasten verarbeiten, die bislang eine ganze Reihe unterschiedlicher spezieller Datenbanken erforderten. Mit Wegfall von Komplexität und Einschränkungen können sich die Unternehmen nun auf eine einzige, umfassende Datenbank verlassen, die jeden Bedarf abdeckt. Und die auf Standard-Hardware ebenso läuft wie in der bevorzugten Cloud. MariaDB ist innerhalb weniger Minuten einsatzbereit, sowohl für analytische als auch für transaktionale Einsatzbereiche. MariaDB bietet unerreichte operative Agilität, ohne dass die wichtigen Enterprise-Merkmale wie ACID-Konformität und vollständige SQL-Implementierung dabei auch der Strecke bleiben. Unternehmen wie Deutsche Bank, DBS Bank, Nasdaq, Red Hat, The Home Depot, ServiceNow und Verizon vertrauen auf MariaDB. Denn MariaDB liefert dieselben Kernfunktionen wie proprietäre Datenbanken. Und das zu einem Bruchteil der Kosten. Deshalb ist MariaDB auch die am schnellsten wachsende Open-Source-Datenbank. Echtes Business verlässt sich auf MariaDB™.

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