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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Leidenschaft für Musik, Oper und die Kunst des Lebens

Valencia präsentiert sich als ein attraktives kulturelles Zentrum Spaniens

Leidenschaft für Musik, Oper und die Kunst des Lebens

Francesc Colomer, Susana Lloret Segura, Jesús Iglesias Noriega (v.l.)

Valencia/Berlin, 23. November 2018. Nicolás Dominguez, stellvertretender Direktor des spanischen Fremdenverkehrsamts in Berlin, begrüßte gestern Abend in der Berliner Heilig-Kreuz-Kirche Referent_innen und Gäste und stellte gleich zu Beginn klar:
„Spanien bietet nicht nur Sonne und Meer: Kultur, Gastronomie, Kunst und Musik haben in Valencia einen besonderen Stellenwert.“ Unter den jährlich über einer halben Million Besucher_innen komme die zweitgrößte Gruppe aus Deutschland.
Im Mai dieses Jahres trat ein neues Leitungsteam an, um Valencias einzigartigem Opern- und Konzerthaus, dem Palau de les Arts Reina Sofía, eine neue künstlerische Ausrichtung zu geben.
Susana Lloret Segura, die neue Präsidentin der Stiftung des Palau de les Arts, betonte das Wechselspiel von Außen und Innen, von „Hülle und Herz“ eines solch besonderen Veranstaltungsortes. Das außergewöhnliche Gebäude nach dem Entwurf des Architekten Santiago Calatrava erweise sich als eine spektakuläre Hülle, die in ihrem Herzen „magische Momente“ für die Besucher_innen bereithalte – „… ein immer wieder neues Abenteuer, zu dem jede Aufführung einlädt.“
Der designierte Intendant Jesus Iglesias Noriega erläuterte seine Pläne für die Zukunft des Palau de les Arts: „Der Palau soll eine neue Identität bekommen. Das Repertoire soll sich erweitern, u. a. um mehr Barock- und zeitgenössische Musik. Werke von Komponisten wie Jose Melchor Gomis, Jose Serrano, Jose Valero Peris, Vicente Martin y Soler oder Manuel Penella sind geplant. Das Haus wird sich mehr in die Stadt hinein öffnen. Neue Formate werden dafür entwickelt. Der Palau soll sich öffnen für Jazz, Flamenco, Welt-Musik, aber auch Konferenzen, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Ausstellungen. Mehr Kunstvermittlung und Partizipation sprechen ein neues, junges Publikum an. Gleichzeitig wird sich der Palau stärker national wie international vernetzen.“
Giorgia Rotolo (Sopran) und Pablo García Lopez (Tenor), am Klavier begleitet von Aïda Bousselma, präsentierten in Berlin selten zu hörende Lieder von de Falla und Ausschnitte aus Zarzuelas in fein dosiertem Spiel und auf hohem sängerischen Niveau. Alle drei arbeiteten am Centre de Perfeccionament Plácido Domingo. Der namengebende, weltberühmte Tenor ist dem Palau durch seine intensive Lehrtätigkeit am dortigen Opernstudio dem Haus eng verbunden. Mit einem sehr persönlichen Video-Grußwort leitete er auch den gestrigen Abend ein.
Francesc Colomer, Regionalsekretär für Tourismus, umriss die Kulturregion Valencia: „Valencia bedeutet Leidenschaft für Musik, für Oper und für die Kunst des Lebens! Turisme Comunitat Valenciana setzt auf die Stadt Valencia und ihre Region als kulturbetontes Reiseziel, das in der Lage ist, eine eigene Position auf dem Weltmarkt einzunehmen. Deshalb gehen wir Allianzen mit Institutionen wie dem Palau de les Arts ein und arbeiten mit der renommierten Köchin Begooa Rodrigo zusammen.“

– Palau_Presseabend-Berlin-221118_4a.jpg
Bildtext: Francesc Colomer, Susana Lloret Segura, Jesus Iglesias Noriega (v.l.)

Druckfähiges Bildmaterial: https://goo.gl/CcQkZS
Fotos: Palau de les Arts Reina Sofía

Das Palau de les Arts Reina Sofía ist das Opernhaus von Valencia und präsentierte sich zusammen mit der Kulturregion Valencia am 22.11.2018 in Berlin.

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Der Fliegende Holländer am Staatstheater Braunschweig als maritime Geisterstunde mit einseitig liebevoller Erlösungsstimmung

Mit Richard Wagners Oper „Der Fliegender Holländer“ eröffnet das Staatstheater Braunschweig glanzvoll die neue Opernsaison

Der Fliegende Holländer am Staatstheater Braunschweig als maritime Geisterstunde mit einseitig liebevoller Erlösungsstimmung

Schon vor Beginn der Oper stimmte die Regisseurin Isabel Ostermann, die seit der letzten Spielzeit am Staatstheater Braunschweig als Operndirektorin wirkt, die Zuschauer im Großen Haus mit bedrohendem Gewitter vom Band sowie Blitzen im Zuschauerraum und mit großem Segelschiffmodel in der Eingangshalle auf den „Fliegenden Holländer“ ein. Wer bei „Blitz und Donner“ an Johann Strauß Schnellpolka denkt, findet sich in Braunschweig im „Fliegenden Holländer“ wieder. Isabel Ostermann ist mit ihrer Inszenierung der romantisch gruseligen Seefahreroper eine dichte, dramatische Darstellung gelungen, die packend und nicht althergebracht ist. Der Holländer auf der Bühne des Staatstheaters wirkt alt und abgekämpft und es ist nicht nachvollziehbar, warum sich das blonde Mädel Senta unsterblich in ihn verliebt. Das Einheitsbühnenbild von Stephan von Wedel bietet eine geräumige Spielfläche und lässt sich als Empfangshalle eines Schifffahrtskonzerns interpretieren. Hier sind Dalands Schiff auf der linken Seite und das des Holländers auf der rechten Seite als Modelle zu erkennen. Eine Uhr am Bühnenportal und eine Uhr im Bühnenbild. Beide Uhren gehen gegenläufig und zeigen erst im Finale die gleiche Zeit an.

Nach langer Zeit konnte man in Braunschweig wieder einen sehr gut geführten Chor und Opernsolisten erleben. Der Regisseurin ist es gelungen, den Choristen und natürlich auch den Solisten ihre Sicht der Inszenierung zu vermitteln. Dadurch können Szenen und Augenblicke entstehen, die über die übliche Chorsänger- und Solisten-Führung hinausgehen. Jeder Sänger hatte seinen darzustellenden Charakter verinnerlicht und spielt ihn voll aus. Ostermann führt jede Person glaubhaft und macht die Handlung nicht nur dadurch zu einem atemberaubenden Erlebnis. Wenn Senta im Brautkleid dem Holländer im Hochzeitsanzug während des Finales die Füße wäscht, erinnert diese rituelle Handlung an den Parzival. Der „Fliegende Holländer“ wird in Braunschweig ohne die Unterbrechung durch eine Pause gespielt. Die rund 135 Minuten sind niemals langweilig oder über die Maßen verstörend und für den dramaturgischen und musikalischen Fluss ist das ununterbrochene Spiel zu befürworten. Isabel Ostermann sei angeraten, zukünftig noch mehr auf die Positionierung und Körperhaltung der Sänger zu achten, um deren akustische Wirkung nicht einzuschränken. Ein Sonderlob verdient die Lichtregie von Katharina Müller. Wenn Sie beispielsweise den Holländer hinter seinem Schiffsmodel von einem Einzelscheinwerfer anstrahlt, macht das ungemeinen Effekt.
Gesanglich rauben Chor- und Extrachor des Staatstheaters dem Publikum fast den Atem. Inbrünstig zaubern die Choristen gesangliche Gemälde. Lediglich die Soprane im Chorpart in Sentas Ballade müssen von der Chordirektion (Georg Menskes und Johanna Motter) für die nächsten Vorstellungen noch mehr hinsichtlich homogenem Gesang eingenordet werden. Es scheint als würden sich die Soprane des Extrachores zurückhalten und dadurch klingen die Soprane des Staatstheaterchores durch. Die Horngruppe des Staatsorchesters Braunschweig muss rasch zu ihrer Spielqualität zurückfinden, um ein komplett meisterliches Orchesterereignis möglich zu machen. Das sind die einzigen Kritikpunkte am Spiel des Orchesters und Gesang der Chöre. Die Kostüme von Stephan von Wedel und Julia Burkhardt sind modern und unauffällig oder wenn sie den Herrenchor in Shantychor-Outfit zeigen, der Inszenierung gut entsprechend.

Die anrührende, spannungsgeladene Inszenierung wurde vom Staatsorchester Braunschweig unter seinem Generalmusikdirektor Srba Dinic fesselnd akzentuiert begleitet. Außerordentlich rasche Tempi entfalteten die Staatsmusiker nicht. In der stürmischen und aufwallenden Ouvertüre zeigt der Dirigent, dass er Wagners Partitur voll auskosten wird. Und doch ist Maestro Dinic ein feiner Begleiter der Sänger. Er trägt sie förmlich auf Händen und so geht kaum ein Wort der sehr gut verständlich singenden Darsteller verloren. Die Musik Wagners scheint den Musikern des Staatsorchesters Braunschweig besonders zu liegen und so spielen die Orchestergruppen aufmerksam und mustergültig. Wenn die Hörner nicht Intonationsprobleme gehabt hätten, müssten die Blechbläser des traditionsreichen Klangkörpers gesondert gelobt werden. Im Finale bietet die Theatertechnik, Chor und Orchester alles auf, was ein Opernbetrieb zulässt. Von besonderer Wucht sind hier die Chöre und das von Srba Dinic aufgepeitschte Staatsorchester Braunschweig. 135 Minuten lang hielt der Generalmusikdirektor Dinic sicher alle Fäden in der Hand und Wackler oder Unstimmigkeiten blieben aus.

Seit Beginn der Generalintendanz von Dagmar Schlingmann, der Operndirektion von Isabel Ostermann und der Generalmusikdirektion von Srba Dinic in der vergangenen Spielzeit hat sich ein hervorragendes 14 Sängerinnen und Sänger umfassendes Ensemble entwickelt und so kann der „Fliegende Holländer“ in Braunschweig mit lediglich einem Gast – dem Holländer – gegeben werden. Mit klangvollem, heldenbaritonalem Organ wartet Jaco Venter als Holländer auf. Seine saftig kräftige Stimme macht ihn zu einem würdevollen Holländer, der ohne Probleme in der Höhe oder Tiefe sowie dem dramatischen Ausbruch blieb. Er stellt einen gealterten, verzweifelten Meereswanderer dar. Wenn er beim Kennenlernen Senta tapsig eine Tasse überreicht, statt sie zu umarmen, hat das berührendes Format. Seine Senta ist die Entdeckung des Abends! Mit Inga-Britt Andersson kommt eine junge, attraktive, blonde Sopranistin mit großer Ausstrahlung auf die Bühne des Staatstheaters. Womit sie der Holländer in den Bann zieht, bleibt unerklärlich. Liebt Senta der Liebe willen – um jeden Preis – bis zum Tod? Sie ist ein keckes Mädchen mit Selbstbewusstsein, das mit den anderen Mädels in der Fischfabrik unter Anleitung von Frau Mary Fische ausnimmt. Hat sie sich mehr vom Leben erhofft und der Holländer ist die Rettung? Sie besitzt einen nordischen, lyrisch-dramatischen Sopran, der klar und ohne Intonationsprobleme wundervoll anspricht. Die Sängerin verfügt über ausreichend Kraftreserven, um Senta auch ein dramatisches Profil zu geben. In der Ballade zeigt sie eine gute Klangbalance und präsentiert hier jubelnde Spitzentöne. Inga-Britt Andersson ist in Stimme und Spiel die ideale Senta! Mit Matthias Stier und Kwonsoo Jeon hat das Staatstheater Braunschweig zwei Tenöre unter Vertrag, die den lyrischen wie dramatischen Ansprüchen der Partien Steuermann und Erik gerecht werden. Mathias Stier ist mit seinem kraftvoll sonor und trotzdem lyrisch klingenden Tenor eine edle Besetzung für den Steuermann, wie sich Bayreuth ihn nur wünschen kann. Durchschlagskräftig ist auch Kwonsoo Jeon als Erik, der aber etwas mehr Schmelz in der Stimme haben dürfte. Im Vergleich der stimmlichen Qualität liegt Mathias Stier eindeutig vor Kwonsoo Jeon, der den Erik aggressiv spielt und zuweilen fast grobschlächtig singt.

Bedauerlicherweise fehlt es Zhenyi Hou als Mary an einer satten tiefen Grundierung ihres angenehm ansprechenden Mezzosoprans. Die junge neu ins Ensemble des Staatstheaters gewechselte Sängerin kann schauspielerisch nicht ausgleichen, was ihrer Stimme an Fundament in der tiefen Lage fehlt. Das Staatstheater Braunschweig hätte mindestens eine Mezzosopranistin im Ensemble, die hier mehr satte Tiefe und Ausdruckskraft präsentieren könnte. Eine akustische und darstellerische Freude dagegen ist der seriöse Bass Michael Eder als trinkfreudiger Daland. Im Kostüm eines väterlich agierenden Versicherungsvertreters gibt der schlanke Sänger mit schwarzem Bass einen ernstzunehmenden Daland. Der in Wien ausgebildete Sänger, der mehr als 600 Auftritte an der Dresdner Semperoper während seiner künstlerischen Laufbahn gesammelt hat und der weltweit an vielen großen Häusern gastierte, zeigt einen glaubhaften Daland mit urdeutscher Stimme, die keine Einschränkungen oder Probleme zeigt. Im Gegenteil: Balsamisch, kraftvoll in allen Lagen macht sein Gesang Lust auf mehr. Für die Braunschweiger ist es ein Glücksfall, dass Michael Eder ab dieser Spielzeit zum Ensemble gehört und viele große und kleine Rollen übernehmen wird. Ohne Buffo-Attitüde agiert er als Daland und hat Glück, dass seine Senta sich sozusagen in die Liebe zum Holländer stürzen möchte, sodass er sie nicht an ihn „verkaufen“ muss und sich, nachdem sich Holländer und Senta kennengelernt haben, ruhig eine Flasche Schampus, den Erik eigentlich für Senta mitgebracht hatte, auf seinen neuen Reichtum gönnen kann.

Das Publikum im fast ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters Braunschweig bejubelt die Sänger, Srba Dinic, der wie bei jeder Musiktheaterpremiere die Musiker des Staatsorchesters Braunschweig vom Graben auf die Bühne holt, den Chor und Extrachor und zeigt sich auch beim Inszenierungsteam angetan. Trotz zeitgemäßer Umsetzung gerät bei Isabel Ostermann und ihrem Team nichts aus den Fugen oder zum Ärgernis für das Publikum. Musikalische Leistung mit einem wahren Sängerfest bei spannender szenischer Umsetzung, die nachdenklich macht und Langeweile keinen Raum lässt, machen diesen „Fliegenden Holländer“ sicher zu einem Publikumsrenner am Staatstheater Braunschweig. Hingehen!

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UNICEF Benefiz-Konzert in Filzmoos mit Starbesetzung

Eine Herzensangelegenheit

UNICEF Benefiz-Konzert in Filzmoos mit Starbesetzung

Zodwa Selele, Hauptdarstellerinnen von Sister Act singt beim UNICEF Konzert in Filzmoos (Bildquelle: Tourismusverband Filzmoos, ®CoenWeesjes)

Jedes Jahr im Sommer wird das österreichische Bergdorf Filzmoos im Pongau zur Bühne für Weltklassestars, die unentgeltlich für das Kinderhilfswerk UNICEF in der Wallfahrtskirche auftreten. Zum 27. Mal darf Tourismusdirektorin Eva Salchegger am 29. August hochkarätige Stars aus Musical, Oper und Jazz begrüßen. Der Reinerlös aus dem Konzert wird dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF gespendet.

Eine Erfolgsgeschichte: die UNICEF-Herzen aus Filzmoos
Begonnen hat alles mit Herzen aus Fichtenholz. Heribert Klein aus dem Rheinland, seit mehr als 30 Jahren unermüdlicher Motor für das Kinderhilfswerk UNICEF, hatte bei einem seiner Urlaube im Bergdorf den bekannten Holzschnitzer Stefan Gappmaier von der Unterhofalm bei der Arbeit gesehen. Spontan bat er ihn, 101 Herzen für seine UNICEF-Aktion herzustellen. Paten aus allen gesellschaftlichen Kreisen, darunter auch viele Prominente und Schauspieler, wurden für die bunt bemalten Herzen gefunden. Viele Hotels und Betriebe aus Filzmoos übernahmen eine Patenschaft, um das Projekt mit 30.- Euro pro Herz zu unterstützen. Ein ganz besonderes Herz durften die Filzmooser selbst behalten: das von Papst Benedikt XVI. unterschriebene Holzherz hat einen Ehrenplatz in der Dorfkirche gefunden. Bislang konnte Heribert Klein mit den Fichtenholzherzen aus Filzmoos über eine Million Euro für Kinder in Not sammeln.

Weltstars singen für notleidende Kinder
Seit 27 Jahren gehört das Benefiz-Konzert zum kulturellen Highlight im Salzburger Land, das weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist und jedes internationale Opernhaus füllen könnte. Dank dem unermüdlichen Einsatz von UNICEF Botschafter Heribert Klein aus dem Rheinland wird es in diesem Sommer ein in dieser Konstellation einmaliges Klangerlebnis der Weltklasse mit 13 berühmten Künstlern aus Brasilien, Frankreich, USA, Philippinen, Deutschland und Südafrika geben.
Mit dabei sind die Saxophonlegende Sir Waldo Weathers aus den USA, Original-Mitglied der legendären James Brown Band. Mit dem Broadway-Star Adriane Hicks aus den USA dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Sensation freuen. Zodwa Selele aus Südafrika und Kristina Love aus den USA, beide Hauptdarstellerinnen von „Sister Act“, zählen ebenso zu den Top-Stars wie der brasilianische Startenor Ricardo Tamura von der Metropolitan Opera New York. Seit mehreren Jahren verzaubert Stephanie Reese von den Philippinen die Dorfkirche mit ihrer Stimme. Einen Vulkan der Gospelszene nennt Heribert Klein die Queen des Soul & Gospel: Juanita Harris aus den USA. David A. Tobin, „Mr. Dynamite – The Soul Man from Chicago“ tritt zum zweiten Mal in Filzmoos auf. Freuen darf man sich ebenso auf den Mezzosopran von Bonita Hyman von der Metropolitan Opera New York. Seine großartige Soulstimme hat Dennis A. Legree aus den USA als Hauptdarsteller von Bodyguard berühmt gemacht. John Florencio, Musical Direktor in Paris, begleitet alle Künstler, die in der Kirche auftreten, am Piano.
Die musikalischen Nesthäkchen des Abends sind die „Voice Kids 2017“ Finalistin Marie-Sophie Kessler aus Deutschland und Chiara Schörghofer, Finalistin bei „Falco goes to school“ und Teilnehmerin von „Voice Kids“. Als Filzmooserin wird Chiara besonders viele Fans in der Kirche haben.
Durch das musikalische Feuerwerk der Top-Stars führt der UNICEF-Botschafter Heribert Klein aus Deutschland.

Wer zu dieser Zeit in Filzmoos Urlaub machen möchte, dem stehen Unterkünfte in allen Kategorien zur Verfügung. 1 Woche „Almsommer“ kostet z.B. in einer Frühstückspension im DZ mit Frühstück, geführter Wanderung, Pferdekutschenfahrt und v.m. ab 319,-EUR p.P.
Veranstalter: Tourismusverband Filzmoos, Direktorin Eva Salchegger
Vorverkauf: Tourismusverband Filzmoos, Telefon: (06453) 82 35, Fax: (06453) 86 85, www.filzmoos.at
Vorverkauf: Euro 17,00 – Abendkasse: Euro 20,00
Beginn, 29. August 2018, 19.30 Uhr

Tourismusverband Filzmoos
Nr. 50
A – 5532 Filzmoos
Tel. +43 (0) 6453 / 8235
Internet www.filzmoos.at

Gut 70 Kilometer südlich von Salzburg liegt das malerische Bergdorf Filzmoos im Pongau. Mit seinen mehr als 200 Kilometern Wanderwegen, 300 Kletterrouten, einer hervorragenden Gastronomie und vielen Freizeitmöglichkeiten ist es der ideale Ort für den aktiven Erholungsurlaub.
Im Winter punktet das familienfreundliche Bergdorf inmitten der Salzburger Sportwelt mit familienfreundlichen Abfahrten mit viel Platz auf den Pisten, 45 Kilometer bestens gespurten Langlauf- und Skating-Loipen, 50 Kilometer geräumten Winterwanderwege und romantischen Pferdeschlittenfahrten.

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Oper für Alle – erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

Oper für Alle - erstklassige Darbietung von Mozarts Musik am Centro

(Bildquelle: Musik auf Räder)

Mit der Oper im „Taschenbuchformat“ präsentiert das Centro die Kurzfassung einer bekannten Oper – live, open air und bei freiem Eintritt. Das Ensemble wird von einem echten Supertalent angeführt!

Oberhausen, den 11.07.2018 – Wolfgang Amadeus Mozarts Klassiker der Musikgeschichte live erleben: das macht das Centro jetzt möglich – ohne Dresscode und bei freiem Eintritt. Klassikinteressierte und Neugierige sollten sich diesen Termin notieren: 13. Juli, 16.00 Uhr, Platz der guten Hoffnung am Centro. Aufgeführt wird in 75 Minuten ein brillant kombiniertes Arrangement von „Die Entführung aus dem Serail“. Das Ensemble des Stifterprojekts Oper im „Taschenbuchformat“ gibt so vor allem Oper-Neulingen einen Einblick in klassische Musik und macht vielleicht Lust auf mehr. Sollte das Wetter an diesem Tag nicht mitspielen, wird die Oper in den Mitteldom ins Centro verlegt.

Sein Name ist Musik – seine Stimme noch viel mehr
Egal ob open air oder Mitteldom – musikalische Gänsehautmomente sind sicher, denn neben den vier Gesangssolisten, dem Streichquartett und der Cembola steht eine echte Berühmtheit auf der Bühne: Ricardo Marinello tritt als musikalischer Leiter und Conferencier auf und übernimmt die Rolle des Tenor. Aus über 30.000 Bewerbern gewann er 2007 die RTL-Show „Supertalent“. Er begeisterte nicht nur Dieter Bohlen, sondern sammelte auch Erfahrungen in renommierten deutschen Konzerthäusern und sang Filmmusik ein.

Hinter der Aktion steht die Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München. Es handelt sich um Kurzfassungen bekannter Opern, die als klassische Straßenmusik charmant in Szene gesetzt und geistreich moderiert der breiten Bevölkerung vorgestellt werden. Weitere Informationen zur Oper im „Taschenbuchformat“ gibt es unter www.centro.de

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Wieder zurück! – Berlins ältestes Opernhaus

Rocco Forte Hotels, Hotel de Rome, legt Opern Package auf

Wieder zurück! - Berlins ältestes Opernhaus

(Bildquelle: @Rocco Forte Hotels)

Zu lang, viel zu lang – war die Wartezeit für die Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper. Nach sieben Jahren strahlt die Staatsoper Unter den Linden wieder im Zentrum Berlins, am Bebelplatz. Sie ist nicht nur die älteste Oper sondern auch das älteste Theater Berlins und war das erste freistehende Opernhaus Deutschlands. Seit über 250 Jahren werden hier Partituren musiziert und gesungen.

Im Stil des preußischen Klassizismus wurde es als Hofoper Friedrichs des Großen 1743 fertig gestellt und bis 1801 ausschließlich dem Hofe und seinen Gästen vorbehalten. Das hat sich inzwischen natürlich geändert. Im neuen Glanz erstrahlt das gesamte Gebäude nach seiner Generalsanierung von 2010 bis 2017.
Ausgestattet mit einer deutlich besseres Akustik sowie vollständiger Barrierefreiheit sorgt die Oper für ein völlig neues Klangerlebnis. Am 8. Dezember 2017 fand die Premiere für das Kultmärchen Hänsel und Gretel statt. Nach genau 21 Jahren erlebt Engelbert Humperdincks berühmte Märchenoper nun eine Neuinszenierung an der Staatsoper Unter den Linden.

Direkt gegenüber der Oper befindet sich das Hotel de Rome mit seiner Dachterrasse, die einen Blick über den gesamten Bebelplatz bietet. Das stilvolle Hotel ist Teil der Rocco Forte Hotels www.roccofortehotels.com/de/hotels-and-resorts/hotel-de-rome/ und hat zum feierlichen Anlass der Neueröffnung ein spezielles Opera Package für die Gäste bereitgestellt.

Das Paket beinhaltet unter anderem eine Nacht im Classic Room inklusive Frühstück für zwei, ein Pre-Opera Menü im La Banca Restaurant und einen After-Opera Cocktail an der Bar. Mehr Informationen unter www.roccofortehotels.com/promotions/promotion/opera-package/hotel-de-rome/.

Rocco Forte Hotels ist eine Gruppe aus 11 Hotels und Resorts, die im Jahr 1996 vom Hotelier Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind alte oder neue Wahrzeichen, die in prächtigen Gebäuden und außergewöhnlichen Orten liegen. Unter der Leitung einer Familie, die seit vier Generationen ihre Gastfreundschaft und einen luxuriösen Stil zeigt, vereinen die Hotels ihren besonderen Service, der dafür sorgt, dass die Gäste die schönsten Seiten der Städte und Umgebung erleben. Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com

Kontakt
Rocco Forte Hotels
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstrasse 3
80802 München
089 130 121 18
swarnke-rehm@prco.com
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The Royal Opera House Muscat feiert 6. Geburtstag

The Chedi Muscat gratuliert mit exklusivem Opernpaket

The Royal Opera House Muscat feiert 6. Geburtstag

(Bildquelle: @Royal Opera House Muscat)

München/Maskat, 08. November 2017 – Das Royal Opera House in Maskat, Oman lädt zu seiner neuen Opern- und Konzertsaison und feiert den 6. Jahrestag seit seiner Eröffnung. Zu diesem Anlass hält das nahe gelegene The Chedi Muscat ein attraktives Opernangebot für seine Gäste bereit.

Im Opernhaus treffen sanfte Töne auf imposante Klänge inmitten einer beeindruckenden Kulisse. Die hohen Türme, der weiße Marmor und die ausgedehnten Arkaden lassen das Royal Opera House schon von weitem erkennen. Das Gebäude wurde im September 2011 nach mehrjähriger Bauzeit als erstes Opernhaus der arabischen Halbinsel eingeweiht. Es vereint sowohl moderne als auch arabische Elemente passend zur Kombination von westlicher und orientalischer Kunst auf der Bühne. Der Marmorfußboden sowie die wertvollen Vertäfelungen im Inneren geben dem Opernhaus seine elegante Optik.

Modernste Technik verwandelt den Saal binnen weniger Minuten in einen beeindruckenden Konzertsaal: Die 720 Tonnen schwere, fahrbare Konzertbühne kann samt Orgel – mit insgesamt 4542 Pfeifen eine der größten der Welt – verschoben, der Orchestergraben angehoben und die Balkone individuell ausgerichtet werden. Die beeindruckende Akustik ist das Ergebnis zahlreicher Reflektorpanels an der Decke, die abgesenkt werden können, um sich dem Klang anzupassen. Damit auch jeder dem Geschehen auf der Bühne ohne Probleme folgen kann, sind in vielen der 1100 Sitze Monitore angebracht, die das Libretto auf Englisch oder Arabisch übersetzen.

Von Ballett, Theater und Oper bis hin zu Jazzkonzerten und arabischen Musikshows reicht das Repertoire des Opernhauses. Sowohl nationale als auch internationale renommierte Künstler und Ensembles treten auf: So durften schon prominente Gäste wie Plácido Domingo, Anna Netrebko oder Andrea Bocelli auf der Bühne begrüßt werden. Auch das russische Staatsballett tanzte hier bereits den „Nussknacker“. Für die Saison 2017/2018 erwarten die Besucher unter anderem das bekannte Musical „Cinderella“ zur Weihnachtszeit, es wird „Pas de deux for toes and fingers“ gespielt und das „russische National Orchester“ verwöhnt die Zuschauer mit seinen Klängen.

Nicht weit entfernt vom Royal Opera House liegt das The Chedi Muscat, wo sich der Abend nach einem Besuch im Opernhaus im gemütlichen Arabian Courtyard – der im Freien gelegene Innenhof des Hotels – entspannt ausklingen lässt. Auf bequemen Plüschkissen werden den Gästen unter dem Sternenhimmel arabische Köstlichkeiten serviert. Die angrenzende Shisha-Lounge lockt in den Wintermonaten mit traditionellen Wasserpfeifen und schimmernden Laternen. Anlässlich des 6. Jahrestages der Eröffnung des königlichen Opernhauses in Maskat bietet das Hotel noch bis zum 12. Mai 2018 ein spezielles Opernangebot, an. Das Paket beinhaltet zwei Nächte in einem Chedi Deluxe Zimmer oder einer Chedi Club Suite, das auch einen unvergesslichen Abend in der Oper inklusive Limousinentransfers und eines eleganten Abendmenüs im meerseitig gelegenen „The Beach Restaurant“ beinhaltet.

Leistungen inklusive:
Unterbringung im Chedi Deluxe Zimmer oder Chedi Club Suite
Zwei Karten für die königliche Oper Maskat (je nach der besten Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung)
Transfers mit Privatlimousine zu/von der Oper
2-Gang-Abendmenü im „The Beach Restaurant“

Zimmervorteile:
Begrüßungsdrink bei der Ankunft
Tägliches Frühstück im „The Restaurant“
Täglich frisches Obst, Ausgewählte Getränke von der Minibar
WLAN-Zugang auf dem Zimmer und in den meisten öffentlichen Bereichen
Unbegrenzter Zugang zum Spa, Health Club und Computerraum

Clubvorteile (für Chedi Club Suite)
Flughafentransfers in einer Limousine
Frühstück im Restaurant oder Frühstück ganz privat auf Ihrem Zimmer
Nachmittagssnack in der Club Lounge
Cocktails und Kanapees in der Club Lounge am Abend
Obst, Minibar, einschliesslich alkoholischer Getränke
Wäscheservice (ausgenommen Trockenreinigung)
WLAN-Zugang auf dem Zimmer und in den meisten öffentlichen Bereichen

Der Preis beträgt ab OMR 365 + 17% Steuer und Service. Buchbar über www.chedimuscat.com oder reservation@chedimuscat.com.

Über The Chedi Muscat

The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verfügt das Resort über drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa. Stararchitekt Jean-Michel Gathy von Denniston Architects hat das The Chedi Muscat entworfen. Für das Design des „The Restaurant“ zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM

GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste. Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com

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Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Eine hervorragende Inszenierung von Wolfgang Gratschmaier begeistert das Opernpublikum in Wien, Salzburg, Schloss Thalheim in Niederösterreich und Graz

Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier von der Volksoper Wien

Experiment gelungen – Oper lebt! Le nozze di Figaro – Inszenierung setzt mit jungen Sängern und Musikern entscheidende Akzente. Wenn junge engagierte Opernsänger zusammenspielen und das Stück und ihre Rollen durch Vermittlung eines guten Regisseurs wirklich verstanden haben, entsteht auf der Bühne etwas Besonderes. Am 21. September 2017 konnte ein begeistertes Publikum im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses eine besonders muntere Hochzeit des Figaros erleben. So kurzweilig und humorvoll sowie musikalisch aufgeweckt müsste Oper immer sein. Und das mit wenigen Versatzstücken, zeitlosen Kostümen und sogar ohne Chor. Und doch fehlte nichts, denn Langeweile kam bei der Inszenierung der Mozart Oper „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Gratschmaier nicht auf und drei Stunden vergingen bei größtem Vergnügen wie im Fluge. Im Programmheft war zurückhaltend eine halbszenische Aufführung angekündigt. Die Studierenden der Österreichischen Musik-Universitäten und die das Orchester bildenden Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker agierten in diesem Projekt einfach mustergültig. Gratschmaier bezieht das Orchester und auch den Dirigenten voll in seine Interpretation der Mozartoper ein. Der erfahrene Regisseur vermeidet jedoch alles, was platt oder übertrieben ankommen könnte. Wolfgang Gratschmaier, der als Charaktertenor seit 15 Jahren zum Ensemble der Volksoper gehört, hat Gesang bei Gerhard Kahry und Elisabeth Schwarzkopf studiert. Zudem gehört er zu den wenigen Opernsänger, die beim „Theaterkönig“ George Tabori Schauspiel studierten. Seit vielen Jahren gastiert Wolfgang Gratschmaier weltweit und erarbeitete als Regisseur erfolgreich beispielsweise Wagners Rienzi, Leoncavallos Pagliacci oder die Operette Fledermaus. Gratschmaier ist seit 2015 Dozent für szenische Gestaltung an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität Wien.

Der kräftige Sopran von Laura Meenen verfügt über ausreichend Metall, um die dramatische Situation und die stimmlichen Anforderungen der Contessa zu erfüllen. Lediglich ein leichtes Wackeln ließ ihre Stimme im Forte etwas schrill klingen. Demgegenüber gab der schauspielerisch gewandte Kristján Johannesson einen Conte mit großer Stimme, die in den dramatischen Passagen fast schon an Don Pizarro erinnerte. Der Sänger gab den Conte als kaum sensiblen Berserker, was aber für den wütenden Edelmann und unsensiblen Erotomanen rollendeckend ist. Eine leicht nasale Stimmfärbung adelt seinen in allen Lagen hervorragenden Gesang. Ein Höhepunkt des Abends war denn auch die Arie „Hai già vinta la causa“. Hier gab Johannesson „Dem Affen richtig Zucker“ und konnte auch darstellerisch als Opernmacho sehr überzeugen. Von diesem Bariton wird man noch viel hören! Figaro war mit tragkräftigem Organ Minsoo Ahn. Seine Stimme erinnert nicht an lyrische Baritone wie Hermann Prey, sondern er verlieh mit dramatischerer Emphase dem umtriebigen Faktotum gesanglich und darstellerisch viel Gewicht. Eine leichte Höhenschwäche fiel dabei kaum ins Gewicht. Schönstimmig mit gut tragend war die attraktive Mezzosopranistin Ghazal Kazemi. Sie gab einen schwärmerischen Cherubino im Hormonrausch. Was sie an tieferer Grundierung stimmlich vermissen ließ, machte sie durch herausragendes Spiel mehr als Wett. Sie verfügt über einen lyrischen und höhenstarken Mezzosopran, der auch mit berückenden, weich blühenden Piani für sich einnimmt. Aleksandra Szmyd ist eine ernstzunehmende Susanna. Ihr blitzsauberer Sopran erfüllt alle Anforderungen einer lyrischen Gesangsführung. Hier sang keine Soubrette ein Kammerkätzchen, sondern vielmehr eine junge Frau, die ganz genau weiß, was sie will. Ein zweiter gesanglicher Höhepunkt des Abends war Susannas Rosenarie. Bis in die kleineren Rollen war in dieser Produktion eine hervorragende Besetzung gegeben. Als Bartolo agierte Tair Tazhigulov etwas hölzern. Doch stimmlich konnte der junge Bassist auftrumpfen. Marcellina war mit angenehmem Mezzosopran und ausdrucksvollem Spiel Helene Feldbauer. Ihre Stimme hob sich nicht zuletzt durch die tiefere Grundierung angenehm von den anderen Sängerinnen ab. Silbrig schönstimmig sowie attraktiv war Zuzana Spot Ballánová als kecke Barbarina, der man in dieser Rolle eine erotische Ausstrahlung und Stimmfärbung nicht absprechen kann. Basilio und Don Curzio wurde von Tenor Savva Tikhonov rollendeckend mit leichtem lyrischem Tenor intrigant, aber doch eher harmlos gegeben. Ganz im Gegensatz zu Bariton Jakob Mitterrutzner, der den Antonio schauspielerisch überzeugend und stimmlich rollendeckend darbot und immer wieder beim Publikum für höchstes Amüsement sorgte.

Schon in der Ouvertüre zeigt Felix Hornbachner mit seinem hochengagierten Orchester ein zügiges Tempo und klare Akzente. Zuweilen wäre etwas mehr Dämpfung des Orchesters angezeigt gewesen und leichte Intonationsprobleme im Blech zu bemerken. Der hochbegabte Dirigent erreicht mit klarer Zeichengebung praktisch immer, dass Orchester und Solisten beieinander waren und eine mitreißende Interpretation der Partitur präsentierten. Felix Hornbachner absolvierte das Studium als Dirigent von 2011 bis 2015 an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und schloss mit Auszeichnung ab. Ab Herbst dieses Jahres ist Hornbachner Chefdirigent des Symphonischen Orchesters Mödling. Die rund 30 jungen Musiker bildeten das Orchester der Angelika Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Die Sommerakademie wurde 2005 gegründet und findet seitdem jährlich während der Salzburger Festspiele statt. Die Musiker des Orchesters wirken auch als Bühnenmusiker bei den dortigen Opernproduktionen mit. Der Solofagottist der Wiener Philharmoniker Michael Werba hatte die Partitur hervorragend einstudiert und die künstlerische Leitung der Aufführung „Le nozze di Figaro“ inne. Niels Erik Muus, Professor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, studierte die jungen Sängerinnen und Sänger hervorragend ein. Insgesamt kann die Produktion dieser Mozartoper in der Regie von Wolfgang Gratschmaier, der auch für Licht und Kostüme zuständig war, als in höchstem Maß gelungen beschrieben werden. Das Experiment der Sommerakademie und der MUK ist auch in diesem Jahr gelungen. Es zeigte sich, dass eine kluge Inszenierung mit ambitionierten Sängern einen sprühenden, jungen „Figaro“ ergeben kann, der so an praktisch jeder Bühne aufführbar wäre, wenn ein Orchester zur Verfügung steht, das aus Musikern besteht, die aufeinander hören und aufeinander eingehen. Bravo und in diesem Stil auch im kommenden Jahr weiter so! So bereitet Oper Vergnügen.

Sven-David Müller, Opernkritiker
Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree

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Kultureller Hochgenuss auf dem 24. Internationalen Opern- und Ballettfestival im antiken Theater von Aspendos

Kultureller Hochgenuss auf dem 24. Internationalen Opern- und Ballettfestival im antiken Theater von Aspendos

(NL/4387126715) Frankfurt/Antalya, 25. Juli 2017*** Vom 23. August bis zum 4. September 2017 können Kulturfreunde das 24. Internationale Theater und Ballettfestival im antiken Aspendos Theater besuchen. Zu den Highlights im Programm zählen der Auftritt des Moskauer Staatsballetts sowie die tänzerische Darbietung des französischen Märchens Die Schöne und das Biest.

Eröffnet wird das Kulturspektakel von der Gruppe der Staatlichen Oper und Ballett aus Antalya, die Guiseppe Verdis Oper Aida darbieten. Zum Ensemble gehört der bekannte bulgarische Solist Kamen Chanev, der unter anderem bereits an der Deutschen Oper Berlin und der Hamburgischen Staatsoper gastierte. Am letzten Abend des Festivals bietet das Moskauer Staatsballett mit gleich drei Stücken seinen Besuchern eine Ballettaufführung auf höchstem Niveau. Das Programm beinhaltet die Dichtung Scheherazade aus dem Jahr 1888 und interpretiert die russische Sicht auf das Orientalische sowie das tänzerisch höchst anspruchsvolle Les Sylphides von 1893 und die Polowetzer Tänze aus der Oper Fürst Igor von Alexander Borodin.

Das Internationale Theater und Ballettfestival wird seit 1994 alljährlich im antiken Theater in Aspendos veranstaltet. Die Stätte gehört zu den weltweit besterhaltenen Bauten aus der Zeit der römischen Antike und wurde im zweiten Jahrhundert nach Christus erbaut. Aspendos liegt rund 35 Kilometer nordwestlich von Side entfernt und 50 Kilometer östlich der Stadt Antalya. Tickets können unter www.vigotour.com gebucht werden.

Wer das diesjährige Opern- und Ballettfestivals von Aspendos besuchen möchte, kann im Side Mare Resort & Spa**** in Side-Kumköy übernachtet. ÖgerTours bietet dort 1 Woche für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Largezimmer mit All Inclusive z.B. ab Düsseldorf am 28.08.2017 für 1.862* Euro.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com sowie unter www.aspendosfestival.gov.tr/en/

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Leipzig feiert klangvoll Silvester

Leipzig feiert klangvoll Silvester

(Mynewsdesk) Leipzig, Stadt der Musik, Zentrum des Handels und Heimat berühmter Persönlichkeiten wie Johann Sebastian Bach, ist ein beliebtes Reiseziel und hat auch zu Silvester viel zu bieten. Ob kulturell, feuchtfröhlich oder besinnlich – der Jahreswechsel in Leipzig bleibt auf jeden Fall unvergesslich!

Volker Bremer, Geschäftsführer der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH, lädt herzlich ein, das neue Jahr 2017 in Leipzig zu begrüßen: „Es gibt kaum eine Stadt in Europa, die so lebendig, vielfältig und feierlustig ist, wie Leipzig. Innerhalb eines Quadratkilometers konzentrieren sich hunderte Bühnen, Kabaretts, Restaurants, Bars und Clubs. Viele von ihnen haben täglich bis in den frühen Morgen geöffnet und bieten auch zu Silvester besondere Programme und Neujahrsfeiern.“

Für Besucher hat Volker Bremer noch einen speziellen Tipp: „Der letzte Tag des Jahres endet in Leipzig seit 1918 mit dem großen Silvesterkonzert des Gewandhausorchesters zusammen mit dem Chor der Oper Leipzig, dem GewandhausChor und dem GewandhausKinderchor. Seit der Eröffnung des Neuen Gewandhauses 1981 hat die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor über Schillers „Ode an die Freude“ Tradition. Wer für das Konzert im Gewandhaus keine Karte mehr erhält, kann ab 17 Uhr bei freiem Eintritt die Live-Übertragung auf dem Markt vor dem Alten Rathaus genießen.“

Anschließend wird in der Stadt weitergefeiert: stilvolle Aufführungen, aufregende Shows, Partys in trendigen Bars oder urigen Kneipen – da fällt die Entscheidung, an welchem Ort man das neue Jahr begrüßt, nicht leicht.

Das vergangene Jahr mit wunderbaren Erinnerungen gehen lassen: So könnte die Silvester-Gala in der Oper Leipzig auch beschrieben werden. Zur Gala wird das Jahr 2016 mit dem Besten aus Oper, Operette, Musical und Ballett stimmungsvoll verabschiedet. Im Anschluss wird im Foyer des Opernhauses weitergefeiert. Ob in gemütlicher Lounge- und Tanzatmosphäre oder zu modernen Discoklängen – die Zeit bis Mitternacht dürfte viel zu schnell vergehen. Das Tanzbein schwingen kann man auch in den Leipziger Clubs und Kneipen und so gebührend ins neue Jahr feiern. Im Club L1 und im Alten Landratsamt legen Live-DJs auf, in Lokalen wie der Villa Rosental und im Eventpalast Leipzig bei der Ü30-Silvesterparty kann man sich zusätzlich am Silvester-Buffet stärken.

Hier wird gelacht: Nirgends in Deutschland ist die Kabarett-Dichte pro Kopf so hoch wie in Leipzig – kein Wunder also, dass in der Kabarett-Hauptstadt zahlreiche Kleinkunstbühnen eine große Auswahl an Silvestervorstellungen anbieten.

Das Schauspiel Leipzig präsentiert in einem Silvesterpaket die Premiere „Der Gott des Gemetzels“, ein Wandeldinner und Live-Musik. Unterdessen findet im Haus Leipzig eine Silvester-Gala mit Anke Geißler und Jazz-Band statt. Freunde des Varietés kommen bei der Show „Café Mélange – Das Wintervarieté“ im Krystallpalast Varieté Leipzig auf ihre Kosten. Hier darf man sich auf Wiener Charme und die berühmte österreichische Gastlichkeit, garniert mit feinster Varietékunst, freuen.

Romantisch geht es in der HALLE:EINS der Leipziger Messe zu. Hier können die Gäste Tschaikowskis Meisterwerk „Der Nussknacker“ on Ice mit dem St. Petersburger Eisballett erleben. Kulturelle Veranstaltungen und Feiern im romantischen Flair bieten auch traditionsreiche Häuser wie das Gohliser Schlösschen oder die KONGRESSHALLE am Zoo Leipzig. Dort findet eine Silvester-Revue mit der Philharmonie Leipzig statt. Wer es besinnlicher mag, der ist herzlich zu Konzerten in die Leipziger Kirchen eingeladen. So wird in der Nikolaikirche das Jahr mit einem Silvester-Orgel-Konzert verabschiedet. Eine Silvestermotette mit dem Thomanerchor Leipzig und dem Gewandhausorchester erklingt in der Thomaskirche.

Ein wahres Feuerwerk der Emotionen und der Kreativität kann man bei der Pferdeshow Apassionata „Cinema of Dreams“ in der Arena Leipzig erleben. Ein Ensemble aus Reitkunst, wundervollen Kompositionen und beeindruckenden Lichteffekten lässt die Zuschauer verzaubern. Ein weiteres „tierisches“ Programm für Jung und Alt bietet der Zirkus Aeros. Die Jubiläumsshow auf dem Kleinmessegelände am Cottaweg verspricht tollkühne Artisten und spektakuläre Tierdressuren in einzigartiger Atmosphäre.

Auch viele Leipziger Restaurants haben sich für den Silvesterabend etwas Besonderes überlegt. So kann man beispielsweise in der traditionsreichen Gosenschenke „Ohne Bedenken“ schlemmen und anschließend mit Tanzshow, Comedy und Disco feuchtfröhlich das Jahr 2017 begrüßen. Im Panorama Tower genießt man ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Sektempfang in 120 Metern Höhe. Mit einem wunderbaren Blick von der Plattform auf das Feuerwerk beginnt das neue Jahr. Aber auch weitere beliebte Restaurants wie Auerbachs Keller, Barthels Hof, FALCO, Mückenschlösschen oder Ratskeller laden zu originellen Silvesterveranstaltungen ein.

Natürlich lässt es sich auch ohne Eintritt gut feiern, zum Beispiel mit Familie und Freunden auf dem Fockeberg in der Südvorstadt. Auf der ehemaligen Trümmerkippe kann man um Mitternacht mit einem mitgebrachten Sekt im Freien anstoßen und einen tollen Ausblick auf das Silvesterfeuerwerk in der Innenstadt genießen.

Weitere Informationen: www.leipzig.travel/veranstaltungen

Zimmerreservierung: www.leipzig.travel/Unterkuenfte

Redaktion: Andreas Schmidt und Laura Gruner

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