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Dieses Naturheilmittel spart den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld

Sivash-Heilerde hilft oft auf eine Operation bei Ganglion zu verzichten

Auch wenn das Überbein mittels einer OP schnell entfernt wird, ist die Rehabilitationszeit nach dem operativen Eingriff doch ziemlich lang und schmerzhaft. Die Fehlzeiten der Mitarbeiter verursachen den Arbeitgebern hohe Kosten. Die Operationen sind bekanntlich sehr kostenintensiv und müßen von den Krankenkassen getragen werden. Außerdem gibt die OP keine Garantie, daß das Ganglion nicht wieder kommt. Die naturheilkundliche Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist eine ernst zu nehmende und sanfte Alternative. Sivash-Heilerde-Packungen zeigen sehr oft eine positive Wirkung auf das schmerzende Überbein und helfen so, eine Operation für die Entfernung des Ganglions zu vermeiden. Damit wird den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld gespart.

Die Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach und kann auch zu Hause leicht durchgeführt werden. Das zeigt auch das Anwendungsvideo: https://youtu.be/o90-HnvZv5g

Sivash-Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muß nicht erst mit Wasser vermischt werden. Die Heilerde-Paste wird auf das Ganglion selbst und auf den Hautbereich um das Überbein ca. 2 mm dick oder noch dicker aufgetragen.

Die behandelte Stelle wird mit einer Folie z.B. Frischhaltefolie abgedeckt. Damit die Folie nicht verrutscht, kann sie mit einem Schal oder Bandage noch besser am Gelenk befestigt werden.

Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.

Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die meiste Heilerde geht mit der Folie mit und der Rest wird abgewaschen. Wenn das Überbein an einer Stelle behandelt wird, wo es mit dem Abwaschen nicht so bequem geht, können die Heilerde-Reste auch mit einem Spatel und einem feuchten Tuch beseitigt werden.

Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt. Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 15 Anwendungen bestehen.

Die Erfahrung zeigt, daß die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen, die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen oder sogar Monate für das Erreichen des gewünschten Resultats.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Leben mit Angiom – Info im Einzugsbereich Köln

Arteriovenöse Malformation (Angiom) behandeln oder nicht? Neurochirurgie für den Raum Köln klärt auf

RAUM KÖLN. Die Zahl der Diagnosen eines Angioms, medizinisch als arteriovenöse Malformation bezeichnet, steigt. Galt sie in früheren Jahren als seltene Erkrankung, wird sie heute durch moderne Bildgebungsverfahren häufiger diagnostiziert. „Bei einem Angiom handelt es sich um eine Art Kurzschluss zwischen Arterien und Venen im Gehirn“, erklärt Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Hier werden auch Patienten aus dem Großraum Köln mit einem Angiom behandelt und betreut. Das Angiom ist ein angeborenes Gefäßknäuel aus Blutgefäßen, denen in der Regel die Muskelschicht fehlt und die dadurch sehr dünn sind. Die Gefahr, dass sie platzen, ist relativ hoch. Häufig bleibt ein Angiom über Jahre hinweg unauffällig. Sie können jedoch eine Gehirnblutung oder epileptische Anfälle auslösen. Dabei wird dem umliegenden Gehirn Blut entzogen, was als sogenanntes Steal-Phänomen bezeichnet wird. Eine Blutung ist ein lebensbedrohliches Ereignis. Von einem auffälligen Angiom betroffen sind häufig jüngere Patienten oder Frauen in der Endphase einer Schwangerschaft.

Diagnose Angiom – und jetzt? Antworten aus der Neurochirurgie für den Einzugsbereich Köln

Wie häufig wird ein Angiom diagnostiziert? Derzeit zeigen sich in Deutschland etwa 1.100 Erstdiagnosen. Etwa 400 Malformationen fallen durch eine Blutung auf. Rund 700 Angiome werden im Rahmen einer Kopfschmerz- oder Epilepsie-Abklärung durch bildgebende Verfahren entdeckt. Hierbei kommt vor allem die Angiographie als diagnostischer Standard zum Einsatz. „Wird ein Angiom entdeckt, stellt sich die Frage, ob Kopfschmerzen oder Krampfanfälle tatsächlich auf die arteriovenöse Malformation zurückzuführen sind und natürlich, wie hoch das Blutungsrisiko ist“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun. Von 100 Patienten mit Angiom erleidet etwa einer eine Blutung. Diese Wahrscheinlichkeit muss in die Risikobewertung und die Therapieentscheidung mit einfließen. Denn auch von einer Operation geht ein nicht unerhebliches Risiko aus. Und dieses Risiko übersteigt das der Rupturgefahr eines Angioms erheblich. Bei etwa zehn Prozent der neurochirurgisch therapierten Angiom-Patienten bleiben neurologische Beschwerden nach der Operation. In Frage kommen dabei folgende Therapieverfahren:

– Endovaskuläre Embolisation
– Neurochirurgische Entfernung
– Stereotaktische Radiotherapie.

Patienten mit nichtruptiertem Angiom im Raum Köln auch psychisch stabilisieren

Derzeit arbeitet eine internationale Studie (ARUBA) daran, neue Erkenntnisse zu geeigneten Angiom-Therapien zu sammeln. Einbezogen werden Patienten mit einer nichtrupierten arteriovenösen Malformation. Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun stellt heraus, dass vor allem bei großen Angiomen das Therapierisiko in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Vor allem die Gefahr, dass Patienten nach der OP eine halbseitige Lähmung (Hemiplegie) entwickeln, überwiegt das Risiko einer Spontanblutung des Angioms. Fällt die Entscheidung gegen eine Operation, ist die psychische Stabilisierung des Patienten wichtig. „Patienten mit Angiom sind im Alltag nicht eingeschränkt und müssen sich bei körperlichen Aktivitäten nicht zurückhalten. Denn durch körperliche Belastung steigt die Rupturgefahr des Angioms nicht an“, stellt Prof. Braun heraus.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

Auf der MedtecLIVE (21.-23.5.2019, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 416 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für viele Einsatzbereiche in der Medizintechnik.

Lösungen aus verschiedenen Kundenprojekten demonstrieren die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK. Es reicht von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik / Elektronik und Kunststofftechnik bis zur Oberflächenbearbeitung und Assemblierung. Damit kann POLYRACK Einzelteile und Systemlösungen aus verschiedenen Materialien (Blech, Kunststoff, Guss) und Materialkombinationen mit vielfältigen Oberflächenbearbeitungen anbieten, um so die Anforderungen der jeweiligen Applikation erfüllen. Beispielhafte Exponate umfassen die Einsatzbereiche Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege. Aus technologischer Sicht werden repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss sowie Schweißbaugruppen aus Blech zu sehen sein.

Bei der Projektumsetzung unterstützt POLYRACK seine Kunden angefangen von der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services. Damit agiert das weltweit vertretene Unternehmen als technologieübergreifender Systempartner.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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Was muss ein Operateur über den Knochenstoffwechsel wissen?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress

Durch verschiedene Grunderkrankungen kann die Knochenhaltbarkeit eines Menschen reduziert sein. Wenn diese Patienten dann Implantate wie künstliche Knie- oder Hüftgelenke oder auch ein neues Kreuzband bekommen, gilt es für den Chirurgen so einiges zu beachten. Was er über den Knochenstoffwechsel wissen und wie er wann handeln muss – darüber referiert Prof. Dr. Uwe Maus, Leitender Arzt an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Pius Hospital Oldenburg auf dem 29. BVASK-Kongress am 1. und 2. Februar in Düsseldorf.

„Der Operateur muss ein Gefühl dafür haben, wie stabil der Knochen ist“, sagt Maus. „Schon an einem Teil der Laborwerte ist so einiges abzulesen. Wenn das nicht reicht, müssen Messungen gemacht und /oder ein Fachkollege zu Rate gezogen werden“.

Gerade eine Osteoporose und ihre Differenzialdiagnosen seien wichtig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Bei einer Kreuzbandplastik zum Beispiel müsse man wegen des Tunnels genau aufpassen, da sonst das Transplantat nicht vernünftig einheilt. Und auch bei Operationen an Hüfte und Schulter sind Kenntnisse des Knochenstoffwechsels äußerst wichtig.

Eine ausführliche Anamnese ist der erste wichtige Schritt. Hier spielt zum Beispiel die Auskunft des Patienten darüber eine Rolle, ob er über längere Zeit Kortison bekommen hat.

Ist ein Chirurg nach Anamnese und Labor immer noch nicht ganz sicher, sollte eine Knochendichtemessung vorgenommen werden.

Maus: „Der Operateur muss grundlegende Kenntnisse in der Osteologie haben, um das, was man am Endpunkt messen kann, auch richtig auszuwerten.“

Bei den jungen angehenden Medizinern im Studium sollte der Knochenstoffwechsel eine möglichst große Rolle spielen, so der Arzt. Denn operieren könne man nur, wenn man die Voraussetzungen genau kennt.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Altersleiden Grauer Star – Augenarzt aus Mainz informiert

MAINZ. Der Graue Star ist eine Alterserscheinung der Augen, erklärt Augenarzt Dr. Stefan Breitkopf aus Mainz

MAINZ. Der Graue Star ist weniger eine Krankheit, als vielmehr eine Folge der körperlichen Alterung, die auch vor den Augen nicht Halt macht. Darauf macht Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aufmerksam. Der Facharzt behandelt in der Gemeinschaftspraxis mir seinen Kollegen Drs. Kauffmann in Mainz Patienten mit Grauem Star und tauscht in einem minimalinvasivem Eingriff eine eingetrübte natürliche Linse gegen eine Kunstlinse aus. Beim Grauen Star kommt es zur fortschreitenden Ablagerung von Stoffwechselprodukten in der Augenlinse. Häufig sind Personen ab dem 60. Lebensjahr davon betroffen. Eine medikamentöse Behandlung des Grauen Stars gibt es bisher nicht. Die einzige Therapie ist der refraktive Austausch der Augenlinse. Dieser Eingriff ist die am häufigsten durchgeführte Operation weltweit.

Augenarzt aus Mainz zur Funktion der Augenlinse

Die Augenlinse liegt hinter der Regenbogenhaut und der Pupille. Wie die Linse eines Fotoapparates sorgt sie für die Einstellung des Auges auf verschiedene Entfernungen und seine Fokussierung. Sie setzt sich aus der Kapsel, dem Linsenkern und der Linsenrinde zusammen. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Linse nach. Linsendicke und -dichte steigen an. Bei der Operation der Katarakt wird die eingetrübte Linse mit Hilfe von Ultraschall bzw. einem sogenannten Femtosekundenlaser entfernt. Dabei wird sie zunächst verflüssigt und dann abgesaugt. In den danach leeren Kapselsack wird eine Kunstlinse eingebracht, die sich im Auge entfaltet.

Moderne Kunstlinsen leisten viel, betont Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf aus Mainz

Ältere Patienten, bei denen eine Operation am Grauen Star notwendig geworden ist, sollten sich gemeinsam mit ihrem Augenarzt intensiv mit den zur Verfügung stehenden Kunstlinsen auseinandersetzen. „Moderne Intraokularlinsen ersetzen nicht nur die natürliche Augenlinse. Sie können mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden, die einen hohen visuellen Komfort aufweisen. Multifokale Linsen verhelfen zu einer scharfen Nah- und Fernsicht. Mit torischen Linsen können Hornhautverkrümmungen ausgeglichen werden. Mit der Wahl der richtigen Augenlinse können Patienten auf das Tragen einer Brille verzichten. „Der Graue Star ist heute kein Grund zur Sorgen mehr. Die Kataraktchirurgie ist gut planbarer und mittels High-Tec gut durchführbarer Eingriff“, betont der Mainzer Augenarzt Dr. med. Stefan Breitkopf.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Augenarzt für Neuss: Grauer Star und Frakturrisiko

Eine Operation am Grauen Star dient auch der Sturzprophylaxe, betont Augenarzt aus Neuss

NEUSS. Der Graue Star, auch als Katarakt bezeichnet, ist in den meisten Fällen ein altersbedingtes Augenleiden. Benno Janßen, Augenarzt aus Neuss, erklärt, was es damit sich auf sich hat: „Etwa ab dem 60. bis 70. Lebensjahr trübt sich die Augenlinse durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten fortschreitend ein und verliert an Elastizität. Für Betroffene ist damit ein zunehmender Verlust an Sehfähigkeit verbunden, der sich unter anderem in erhöhter Blendungsempfindlichkeit und eingetrübter Sicht bemerkbar macht. Patienten, die einen Grauen Star nicht behandeln lassen, riskieren unter Umständen nicht nur fortschreitenden Sehverlust, sondern setzen sich dadurch einen erhöhten Sturzrisiko aus. Zudem haben Studien gezeigt, dass eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung das Risiko für Demenz erhöht.“

Augenarzt aus Neuss: OP am Grauen Star wirkt sich in vielerlei Hinsicht prophylaktisch aus

Augenarzt Benno Janßen weiß, dass sich eine Operation am Grauen Star in vielerlei Hinsicht prophylaktisch auswirken kann. Eine große amerikanische Datenbankstudie konnte nachweisen, dass sich durch eine Katarakt-OP die Rate von Hüftfrakturen reduzieren lässt. Wie erklärt sich dieser Zusammenhang? „Durch eine Trübung der natürlichen Augenlinse nimmt die sogenannte posturale Instabilität zu. Die posturale Instabilität beschreibt die mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung. In deren Folge kann es zu Stürzen kommen, die gerade im Alter der Einstieg in langwierige Pflegebedürftigkeit sein können – Beispiel Oberschenkelhalsfrakturen.“ Die amerikanische Studie fand heraus, dass etwa die Hälfte aller Frakturen am Oberschenkelhals auf eine verminderte Sehfähigkeit zurückzuführen ist.

Zahl der Hüftfrakturen sank laut Studie nach einer Katarakt OP, schildert Augenarzt aus der Region Neuss

Die amerikanische Studie kam zu dem Ergebnis, dass sich das Risiko von Hüftfrakturen zumindest in einem geringen Umfang vermindern lässt, wenn eine Graue Star-OP mit Austausch der natürlichen gegen eine künstliche Augenlinse erfolgt ist. (Quelle: JAMA 2012; 308(5): 493-501). Die Autoren der Studie quantifizierten die Untersuchungsergebnisse: Im ersten Jahr nach der Operation sank das Risiko um 0,2 Prozent. Die Studie bezog über eine zufällige Stichprobe aus insgesamt 1,1 Millionen Krankenversicherte ab 65 Jahren mit ein, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2009 eine Graue Star Diagnose erhalten hatten. Etwa 411.000 Patienten wurden im Zeitraum der Studie operiert. Die Untersuchung konnte nachweisen, dass vor allem Patienten in höherem Alter und mit weiteren Krankheiten von der Operation profitieren konnten.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Hirntumor: OP-Therapie für Patienten aus Köln

Moderne Unterstützung durch den Hybrid OP für Patienten mit Hirntumor im Raum Köln

KÖLN. Wie lässt sich das Risiko bei einer Operation für Patienten mit Hirntumor kontrollieren? Das ist eine der zentralen Fragen, wenn eine Therapie des Hirntumors mit einer Operation notwendig wird. Im Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen liegt ein Teil der Antwort auf diese Frage in der modernen Ausstattung, auf die die Operateure rund um Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun zurückgreifen kann. Das Klinikum hat jetzt einen zweiten modernen Hybrid-Operationssaal in Betrieb genommen, mit dem neurochirurgische Eingriffe besser geplant und schonender für den Patienten durchgeführt werden können. Gerade Patienten mit Hirntumor aus der Region Köln können auch durch schnelle Reaktion davon profitieren.

Wie profitieren Patienten mit Hirntumor im Raum Köln vom Hybrid-OP?

„Der Hybrid-Operationssaal verbindet moderne Verfahren zur Bildgebung mit der Chirurgie“, beschreibt Prof. Dr. med. Veit Braun. Davon profitieren Eingriffe, bei denen es wie in der Neurochirurgie sehr schwierig ist, an die zu operierende Stelle heranzukommen. Wie genau funktioniert der Hybrid-OP? Über eine robotergesteuerte Röntgenanlage können während der Operation dreidimensionale Bilder der Gefäße im Gehirn mit hoher Auflösung erzeugt werden. Die Anlage auf einem Roboterarm wird über einen Joystick durch den Neurochirurgen gesteuert und lässt sich extrem präzise platzieren. So kann der Operateur seine Operationswerkzeuge in Echtzeit navigieren. Noch ein Vorteil des Hybrid-Operationssaals: Er verbindet Operation und Diagnostik, weil der Patient für die Bildgebung nicht in einen anderen Raum gebracht werden muss. Noch im OP ist die Kontrolle des Operationsergebnisses möglich. Minimalinvasive Operationen können für den Patienten schonender, in kürzerer Zeit und mit mehr Sicherheit durchgeführt werden. „Dadurch können wir Patienten nach der Operation auch schneller wieder nach Hause entlassen“, hebt Prof. Braun hervor.

Patienten mit Hirntumor im Raum Köln schonender und sicherer behandeln

Bei der Operation von Hirntumoren können die Neurochirurgen im Hybrid-Operationssaal den Hirntumor zielgenau ansteuern und noch im Operationssaal eine Röntgenkontrolle durchführen. Die Operateure hoffen so, Patienten belastende Folgeoperationen ersparen zu können. In Deutschland gibt es derzeit nur sechs Krankenhäuser, die einen vergleichbaren Hybrid-OP wie die in Siegen nutzen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Universitätskliniken. Die moderne technische Ausstattung hat sich für die Klinik nach Darstellung ihrer Geschäftsführung bereits in steigenden Patientenzahlen bemerkbar gemacht.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Hüft-Arthroskopie: wann und für wen ist sie sinnvoll?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress in Düsseldorf

Sie kommen häufig mit Leistenschmerz zum Orthopäden: Fußballer, Tennis- und Hockeyspieler, Hürdensprinter oder Tänzerinnen. Eine angeborene Fehlstellung kann zu einem Femoroazetabulären Impingement (FAI) führen. Gemeint ist damit ein abnormer Kontakt zwischen Oberschenkelkopf/-hals und Hüftpfanne der vor allem bei Beugebewegungen auftritt. Folge sind ständige mechanische Irritationen, Schädigungen der Strukturen am Hüftgelenk und Dauerschmerz. Was die Arthroskopie hier leisten kann, wann und wie sie angewendet wird und wie äußerst sorgfältig die OP vorbereitet werden muss, darüber berichtet Dr. Christian Gatzka auf dem 29. BVASK-Kongress.

Dr. Christian Gatzka arbeitet in der Hamburger Hüftmanufaktur. Als einer der wenigen Hüftchirurgen in Deutschland verfügt er über langjährige Erfahrungen bei gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Therapien. Der Orthopäde und Unfallchirurg sagt: „Die meisten Patienten mit einem FAI kommen zwischen dem 16. und 45. Lebensjahr zu uns. Ein Häufigkeitsgipfel liegt zwischen 20 und 30 Jahren. Männer sind häufiger betroffen als Frauen“. Als erste Symptome werden meist belastungsabhängige Leistenschmerzen beschrieben.

Beim FAI sei die Hüftarthroskopie als therapeutische Maßnahme ein sehr sinnvolles und effektives Verfahren, so Gatzka. Allerdings warnt der Mediziner vor einer unkritischen Anwendung. Zuallererst müsse sehr sauber zwischen den verschiedenen Krankheitsbildern differenziert werden. Der Weg zur OP sei eher lang und die OP technisch sehr anspruchsvoll, deshalb müsse sie exakt durchgeplant werden. „Hauptdiagnostik für das FAI ist immer noch das konventionelle Röntgenbild, ergänzt vielfach durch eine Ultraschall- und Arthro-MRT Untersuchung“, so der Arzt. In einigen Fällen käme noch eine CT Untersuchung hinzu.

Nicht wenige Patienten haben im Vorfeld schon eine längere Leidensgeschichte mit hartnäckigen Schmerzen hinter sich und die Vorstellung beim „Hüft- und/oder Leistenspezialisten“ erfolgt oft deutlich zeitverzögert. „Je jünger die Patienten, desto besser jedoch die Ergebnisse“, weiß Gatzka. Ziel ist es, den Schmerz zu eliminieren, einen verfrühten Gelenkverschleiß zu verhindern oder – im späteren Alter – zumindest zu verlangsamen. Der Patient soll die volle Funktion des Gelenkes wiedererlangen und rasch zum normalen Sportniveau zurückkehren können.

Um sehr gute Ergebnisse zu erhalten, ist eine regelhafte Durchführung und hohe Frequenz der Operation wichtig. Dies ist bislang nur in wenigen Zentren in Deutschland gegeben. Wichtig ist es auch Alternativen zur Hüftgelenksarthroskopie, wie die „offene“ Operation (z.B. die Umstellungs-Operation an der Hüftpfanne oder am Oberschenkelknochen) zu kennen und zu prüfen.

Doch dort, wo es möglich ist, ist die arthroskopische OP als gelenkerhaltende Maßnahme absolut sinnvoll. Gatzka: „So verhindern wir, dass bei den Betroffenen bereits in jüngeren Jahren ein Kunstgelenk eingesetzt werden muss. Ein Kunstgelenk funktioniert heutzutage zwar exzellent, ist jedoch nie so gut wie das eigene!“
Wann es zu spät ist für eine arthroskopische Hüft-Operation, welche „offenen“ Alternativen es geben kann und wann die Operation keinen Sinn mehr macht – auch darüber referiert Gatzka.

Ihm ist wichtig, dass Gelenk-Erhalt vor Gelenk-Ersatz geht. Dies ist auch der Fokus Hunderter weiterer Orthopäden, Chirurgen und Therapeuten, die sich am 1. und 2. Februar auf dem Kongress „Arthroskopie und Gelenkchirurgie 2019“ über neueste Verfahren austauschen.

Mehr Spannendes aus Medizin und Gesundheitspolitik

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Aneurysma – Informationen für Patienten aus Köln

Neurochirurg aus dem Raum Köln: OP-Risiko bei Aneurysma individuell bewerten

KÖLN. Prof. Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung Stilling in Siegen, in dem auch Patienten aus dem Raum Köln mit einem Aneurysma im Kopf behandelt werden. Mit Blick auf die zunehmende Zahl an zufällig in einem Kopf-MRT entdeckte Aneurysmen an der Hirnbasis plädiert der Experte für eine individuelle Risikoabwägung. „Keine Frage: Der operative Verschluss eines Aneurysmas im Kopf kann Leben retten. Das Risiko einer Operation sollte jedoch dagegenstehen und immer im Einzelfall betrachtet werden“, betont der erfahrene Neurochirurg, der in Siegen zur Operation von Aneurysmen am Kopf einen der europaweit modernsten Hybrid-Operationssäle nutzt.

Aneurysma operieren oder nicht? Informationen für Patienten aus dem Raum Köln

Der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) zufolge weisen etwa 1,5 Millionen Menschen ein Aneurysma an der Hirnbasis auf. Dabei sei davon auszugehen, dass die allermeisten Patienten davon nie erfahren. Wird ein Aneurysma zufällig entdeckt, wird es meist chirurgisch oder invasiv verschlossen. Das Komplikationsrisiko beziffert die DSG in Abhängigkeit von der Art der Behandlung auf mindestens vier Prozent. Es handelt sich dabei vorwiegend um sehr schwere Komplikationen bis hin zum Tod. Das Risiko einer Subarachnoidalblutung in Folge eines ruptierten Aneurysmas im Kopf liege zwischen 0,5 und 18 Prozent. Einfluss darauf haben sowohl die Größe, die Lage, das Alter, Bluthochdruck und Nikotinabusus. Eine geringere Rolle spielt dagegen eine positive Familienanamnese.

Patienten mit Aneurysma im Kölner Raum: Risiko individuell abschätzen

Ob bei einem zufällig entdeckten Aneurysma ein Coiling oder ein Klipping, also eines der beiden Verfahren zum Verschluss des Aneurysmas angewendet werden sollte, ist nach Einschätzung von Prof. Dr. Veit Braun stets eine sehr individuelle Entscheidung. Die Frage nach einer vorbeugenden Operation kann nur mit Blick auf den Einzelfall beantwortet werden, schildert der Neurochirurg. Der erfahrene Neurochirurg steht Patienten mit der Diagnose Aneurysma auch für eine Zweitmeinung zur Verfügung.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Augenarzt für Mainz: Katarakt OP kann Demenzrisiko beeinflussen

Demenz und Katarakt – wie das zusammenhängt, schildert Augenarzt Dr. med. Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane und der Entstehung einer Demenz. „Die Katarakt, also der Graue Star, erhöht das Risiko, an Demenz zu erkranken“, stellt Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz heraus. Der Facharzt für Augenheilkunde führt eine Praxis in der Landeshauptstadt Mainz, in der er Patienten mit Grauem Star behandelt. Eine Katarakt OP kann sich seiner Einschätzung nach positiv auf das Sturzrisiko wie auf das Demenzrisiko auswirken.(1) Eine eingeschränkte Sinneswahrnehmung kann Demenz oder auch Depression begünstigen. Beim Grauen Star kommt es zu einer Veränderung der Brechkraft der natürlichen Augenlinse, weil sich insbesondere mit dem Lebensverlauf Stoffwechselprodukte ablagern. Dadurch kommen weniger Lichtstrahlen mit einer größeren Streuung auf der Netzhaut an. In der Folge sehen Patienten wie durch einen Nebel.

Katarakt OP beim Augenarzt in Mainz läuft minimalinvasiv ab

Für Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann ist die Katarakt OP „ein kleiner Eingriff mit großer Wirkung.“ Der Graue Star lässt sich mit einem kleinen operativen Eingriff beseitigen. Gerade bei älteren Patienten sollte eine Katarakt OP nicht auf die lange Bank geschoben werden. Denn eine verbesserte Sehkraft durch eine künstliche Augenlinse kann den kognitiven Fähigkeiten der Patienten zu Gute kommen. „Das Gehirn erhält dann wieder ungetrübte Informationen von den Augen“, hebt Dr. Kauffmann hervor. Deshalb rät er älteren Patienten dazu, die Operation am Grauen Star nicht auf die lange Bank zu schieben. Das Demenzrisiko wie das Risiko an einer Depression zu erkranken, kann nach einer Operation am Grauen Star sinken. Gerade bei älteren Patienten wirken sich Stürze unter Umständen fatal aus. So konnte eine mehrjährige amerikanische Studie mit 74.000 Frauen nachweisen, dass sich durch eine rechtzeitige Katarakt OP das Sterberisiko verringerte. Frauen mit Katarakt- OP lebten deutlich länger als diejenigen ohne OP.(2)

Augenarzt aus Mainz betont, mit der Katarakt OP lassen sich weitere Sehfehler beheben

Eine Operation der Katarakt gehört zur Routine in vielen Augenarztpraxen. Dr. med. Thomas Kauffmann und seine Kollegen planen diesen Eingriff in enger Absprache mit dem Patienten und beraten ihn über die unterschiedlichen Linsentypen, die dabei zum Einsatz kommen können. Liegen neben der Katarakt weiterer Sehbeeinträchtigungen vor, zum Beispiel eine Hornhautverkrümmung, kann diese mit dem Einsatz einer torischen Intraokularlinse mit behoben werden. Mit multifokalen Linsen können Patienten nach der Operation oft auf eine Gleitsichtbrille verzichten. „Patienten gewinnen damit nicht nur an Lebensqualität, sondern können ihr Sturz- und Demenzrisiko verringern.“

1 Review of Optometry, November 15, 2011
2 JAMA Ophthalmol. 2018;136(1):3-10.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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