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Aktiv Vorsorge betreiben und Aorta screenen lassen

Gefäßchirurgie Siegen: Warum ein Screening der Aorta bei Männern ab 65 Jahren wichtig ist

SIEGEN. Ein Aneurysma an der Aorta im Bauchraum kann eine lebensbedrohliche Notfallsituation hervorrufen. Eine sogenannte Ruptur der Aorta kann zu schweren inneren Blutungen führen. Nur etwa zehn Prozent der Betroffenen erreichen in einem solchen Notfall das Krankenhaus noch lebend. Selbst wenn sofort operiert werden kann, überleben etwa nur 60 Prozent der Patienten den Eingriff. Das zeigen Zahlen der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Sie unterstreichen die Bedeutung einer Vorsorgeuntersuchung. Das einmalige Ultraschall-Screening zur Früherkennung eines Bauchaortenaneurysmas (BAA) ist für gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren Kassenleistung. Die Medizin Statistiken gehen davon aus, dass bei etwa vier bis fünf Prozent der Männer in diesem Alter ein Bauchaortenaneurysma vorliegt.

Hinweise auf die Möglichkeit eines Screenings der Aorta als Option zur Vorsorge sind wichtig

Die Gefäßchirurgen am Aortenzentrum Südwestfalen des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen können eine solche Vorsorgeuntersuchung der Aorta durchführen. Dr. med. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie in Siegen, betont, wie wichtig es ist, Patienten über ein Screening der Aorta aufzuklären. Derzeit werden Patienten im entsprechenden Alter nicht explizit durch die Krankenkassen angeschrieben und zur BAA-Vorsorge aufgefordert. Bleibt ein Hinweis durch niedergelassene Hausärzte aus, erfahren in Frage kommenden Patienten häufig nicht von der Chance auf eine effektive Vorsorge. Vor allem Patienten aus bestimmten Risikogruppen, wie zum Beispiel Raucher, raten die Gefäßchirurgen dazu, sich selbst um einen Termin zu bemühen.

Aneurysma an der Aorta: Größe und Allgemeinzustand spielen bei der Therapie eine Rolle

Wird bei einer Vorsorgeuntersuchung tatsächlich ein Aneurysma entdeckt, machen die Gefäßchirurgen den weiteren Behandlungsverlauf von der Größe des Aneurysmas und dem gesundheitlichen Gesamtzustand des Patienten abhängig. Bei einem relativ kleinen Aneurysma kann eine regelmäßige Beobachtung ausreichend sein. Ab einer Größe von 5 cm sollte mit einem Gefäßchirurgen eine vorbeugende Therapie des Aneurysmas in Form eines operativen oder endovaskulären Eingriffs besprochen werden.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

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Erkrankungen der Aorta: Was ist ein Aortenzentrum?

Die Gefäßchirurgie in Siegen darf sich Aortenzentrum nennen – was steckt dahinter?

SIEGEN. Kompetenzen bündeln und die Maximalversorgung von Pathologien an der Aorta gewährleisten, rund um die Uhr durch erfahrene Ärzte und mit moderner medizin-technischer Ausstattung – das ist das Ziel sogenannter Aortenzentren. Die Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen darf sich seit Juni 2017 „Aorten Zentrum Südwestfalen“ nennen. Patienten finden hier in der Behandlung von Erkrankungen an der Aorta erfahrene Ärzte – vom Aortenbogen bis hin zu den abgehenden Zweigen und deren Zielorgane. Hintergrund der Kompetenzbündelung in sogenannten Aortenzentren ist das Ergebnis großer Metaanalysen, die einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Zahl an Operationen an der Aorta und der Sterblichkeit herstellen.

Ärztliche Kompetenzen für die Behandlung an der Aorta interdisziplinär bündeln

Eingriffe an der Aorta setzen Erfahrung und Expertise voraus. Zugleich können mithilfe moderner Operationstechniken, wie in einem Hybrid OP, Operationen an der Aorta schonender für den Patienten und besser planbar für den Operateur durchgeführt werden. In Siegen arbeiten die Gefäßchirurgenunter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Ahmed Koshty interdisziplinär mit verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um Erkrankungen zu behandeln. Dazu kooperieren die vier Fachbereiche

– Gefäßchirurgie,
– Radiologie,
– Anästhesie und
– Kardiologie.

Im Diakonie Klinikum Jung-Stilling wird das gesamte Spektrum der Gefäßmedizin abgedeckt. Dabei werden sowohl planbare, als auch notfallmäßige Operationen durchgeführt. Unterstützt wird das interdisziplinäre Team von hochmoderner Technik im Hybrid Operationssaal. Diese liefert den Ärzten eine permanente Bildgebung während der Operation. Patienten müssen also zur Kontrolle des Operationsergebnisses nicht in einen anderen Untersuchungsraum verlegt werden.

Marke „Aortenzentrum“ für Erkrankungen an der Aorta: Von Beginn an in qualifizierten Händen

Die Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen in einem Aortenzentrum soll dazu führen, dass Fehleinschätzungen minimiert werden. Zudem kann die Nachsorge ebenfalls im Aortenzentrum erfolgen. Denn nach der Operation ist die Behandlung noch nicht beendet. Patienten können im Rahmen der Nachsorge Sprechstunden in Siegen und Kredenbach aufsuchen. Gerade im Rahmen der Qualitätssicherung spielt die Bildung und Weiterentwicklung von Behandlungszentren im Gesundheitswesen eine große Rolle. Die Marke „Aortenzentrum“ weist Patienten darauf hin, dass sie von Beginn der Behandlung an auf ein qualifiziertes ärztliches Team setzen können.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Nach Hüftgelenkersatz in Rekordzeit gesund

Hüftgelenkersatz: Ein neu entdeckter Operationszugang revolutioniert die Genesung. Fast komplett schmerzfrei nach der OP und die ersten Gehversuche nur ein paar Stunden danach – ist das möglich?

Hamburg, Juni 2019. Sich uneingeschränkt und schmerzfrei bewegen zu können, ist nicht immer selbstverständlich. Man möchte Sport treiben, seinem Hobby nachgehen, mit den Kindern und Enkeln spielen, Reisen, seine Freizeit ungestört genießen. Aber nicht selten machen einem die natürlichen Alterserscheinungen, Krankheit oder auch eine Überbeanspruchung beim Sport das Leben schwer. Wenn Schmerz den Alltag bestimmt, dann hat man kaum mehr Kraft für irgendwelche Aktivitäten. Davon kann Peter M. (78 Jahre) nur allzu gut berichten. „Die Schmerzen in der Hüfte waren kaum zu ertragen! Treppensteigen war eine einzige Qual.“ Auch Sabine M. (58 Jahre) ertrug über 10 Jahre unerträgliche Hüftschmerzen, verursacht durch eine ausgeprägte beidseitige Hüftarthrose. Schon kurze Fußwege waren eine schmerzhafte Herausforderung, die möglichst vermieden wurden. „Gehen, Sitzen, Liegen und Stehen verursachten zusätzliche Schmerzen. Dazu kamen Blockaden und Verspannungen der Muskulatur, somit weitere Schmerzen im Rücken und der Halswirbelsäule. Jede Bewegung oder das Sitzen kostete Energie.“, berichtet Sabine M.

Viele Patienten, darunter auch Sabine M., zögern sehr lange, sich künstliche Hüftgelenke einsetzen zu lassen. Hört man doch viel zu oft von schmerzhaften und komplizierten OPs, falsch eingesetzten Implantaten oder langen Rehabilitierungszeiten. Die Angst vor der Operation ist oftmals größer, als der Schmerz, den man täglich ertragen muss. Dennoch gehören Hüftgelenksoperationen zu den 20 häufigsten Operationen in Deutschland. Dabei werden unterschiedliche Operationsformen umgesetzt, von denen jede Vor- und auch Nachteile aufweist. Um die Hüftgelenke verlaufen viele Muskeln, Nerven und Gefäße. In den meisten Kliniken wählen die Operateure einen hinteren oder seitlichen Zugang zum Hüftgelenk. Dies hat zur Folge, dass die Muskeln vom Knochen abgelöst und danach wieder refixiert werden müssen. Dies führt zu einer wochenlangen Rehabilitation, bei der Bewegung wie tiefes Sitzen oder in die Hocke gehen absolut vermieden werden muss. Ansonsten riskiert man eine Hüftluxation (Auskugeln des Hüftgelenks).

Neuentdeckung einer alten Operationsform
„Bereits vor ca. 135 Jahren“, berichtet Orthopäde Drs. (NL) Genio Bongaerts von der Arthro Clinic Hamburg, „wurde das Hüftgelenk direkt von vorne operiert“. Diese Operationsform geriet aber wieder in Vergessenheit und man bevorzugte einen seitlichen (lateralen) Zugang. Der Pionier der Hüftendoprothethik, Chirurg John Charnley, bevorzugte diese Operationsform. Dennoch blieben einige Länder, darunter Frankreich, bei dem schonenderen (ventralen) Zugang. Bei dieser Art der Operation dringt man zwischen den Muskeln hindurch zum Gelenk. Sie bleiben somit komplett erhalten und dies reduziert das Risiko der Luxation erheblich. In der Ursprungsvariante gab es aber auch Nachteile, da die Nutzung eines Extensionstisches obligat war. Dieser war notwendig, um die Sehnen und Muskeln des Beines auf der zu operierenden Seite zu dehnen, um genügend Raum für das Einführen der Prothese zu schaffen. Die langanhaltende Dehnung hat zur Folge, dass der intraoperative Test auf Beinlängendifferenz verfälscht werden kann. Das kann dazu führen, dass das Bein mit dem künstlichen Gelenk ein paar Zentimeter zu lang oder auch zu kurz geraten kann. Aus diesem Grund wurde das Operationsverfahren in Deutschland kaum durchgeführt.

Moderne Medizin
Drs. (NL) Bongaerts und Dr. Geert Lewing bieten seit ein paar Jahren eine zuverlässige Weiterentwicklung des ventralen Zugangs in der Arthro Clinic Hamburg an. Ein Extensionstisch ist nicht mehr notwendig, da man durch ein modernes Verfahren genügend Raum schaffen kann, um die Prothese einzuführen. Die Orthopäden führen nur einen kleinen Hautschnitt im Bikinibereich durch und tasten sich zwischen zwei Muskeln anhand natürlicher Muskellücken bis zum Gelenk vor. Man muss für die Implantation des neuen Hüftgelenks keinen Muskel mehr vom Oberschenkelknochen ablösen. Dies erhält komplett die Kraft der hüftumgebenden Muskulatur nach der Operation. Nach den ersten Operationen waren die Resultate ausgesprochen positiv. „Patienten, Pflegepersonal, Physiotherapeuten – alle Beteiligten waren restlos begeistert!“, erzählte damals Simone Kanzow, Leiterin der Physiotherapie der Parkklinik Manhagen.
Peter M. beschreibt es mit den Worten: „Es war wie eine Wundertüte – die Schmerzen waren direkt nach der OP verschwunden.“ Bereits am ersten Tag nach der OP wollte er ohne Gehhilfen zum Frühstück laufen, zur absoluten Sicherheit haben ihm die erstaunten Krankenschwestern dennoch eine Gehstütze gegeben. Diesen Fortschritt konnte Peter M. noch toppen, indem er am zweiten Tag nach der OP ohne den Handlauf zu nutzen, die Treppe steigen konnte. Damit überzeuge er die Ärzte und noch am selben Tag konnte er nach Hause fahren. Seine Gehhilfen hat er bis zum heutigen Tag nicht einmal gebraucht, sie verstauben auf dem Dachboten „und warten darauf, dass ich sie mal für einen Sketch heraushole“, lacht er.

Vergleichbares kann auch Sabine M. berichten: „Ich habe absolut keine Einschränkungen mehr, ich kann endlich wieder am Leben teilnehmen! Einfache Sachen unternehmen: Lange Spaziergänge mit meinen Hunden sind wieder möglich oder mit einer Freundin bummeln gehen. Tanzen und mich bewegen.“ Sie hat auch den Rat von Drs. (NL) Bongaerts befolgt und vor der OP, in der sogar beide Hüftgelenke gleichzeitig ersetzt wurden, ein wenig Gewicht verloren und die Muskeln aufgebaut. Nach nur sieben Tagen nach der OP saß sie wieder am Schreibtisch und konnte arbeiten. „Ich bin einfach nur glücklich und freue mich über jede schmerzfreie Minute. Jeden Morgen, wenn ich wach werde, strecke ich mich und freue mich darüber, schmerzfrei zu sein.“

Erfolgsgeschichten wie die von Peter M. und Sabine M. gibt es bereits viele. Beide konnten nach der OP selbst mit dem Auto nach Hause fahren. Peter M. saß bereits am zweiten Tag nach OP wieder hinter dem Steuer. Auf die Frage „Warum?“ antwortet er mit einem Schulterzucken: „Ganz einfach! Aus meiner Sicht und meinem Empfinden hatte ich nicht die geringste körperliche Einschränkung. Im Gegenteil. Die Fahrten ohne Schmerzen waren die Krönung!“ Sabine M. ist nach der beidseitigen Hüft-TEP OP schon am fünfen Tage ebenfalls selbst mit dem Auto nach Hause gefahren. Nur das Gepäck hat sie sich ins Auto tragen lassen. Ohne die neue OP-Technik mit der sofortigen kompletten Bewegungsfreigabe wäre eine doppelseitige OP gar nicht denkbar gewesen.

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Tierarzt in Region Baden-Baden zur Kreuzbanderkrankung

In der ehem. Tierklinik für die Region Baden-Baden arbeiten Spezialisten im Bereich der Orthopädie

BADEN-BADEN / ACHERN. Eine Kreuzbanderkrankung bei Tieren erfordert das Fachwissen eines orthopädisch qualifizierten Tierarztes. In der ehemaligen Tierklinik für die Region Baden-Baden und Achern, die sich jetzt „Kleintierzentrum Iffezheim“ nennt, arbeiten zwei Tierärzte, die sich im Bereich der Orthopädie spezialisiert haben. Dr. Susanne Wisniewski setzt ihren Schwerpunkt auf orthopädische Erkrankungen und wenden im Kleintierzentrum je nach Diagnose unterschiedliche OP-Verfahren an. Ihre Botschaft an Tierbesitzer ist: „Eine frühzeitige Operation kann Sinn machen, damit sich aus einer Kreuzbanderkrankung kein Kreuzbandriss entwickelt.“ Denn anders als beim Menschen entsteht ein Kreuzbandriss bei Tieren nicht als Folge eines Unfalls, sondern einer Entzündung des Kniegelenks.

Symptome bei einer Entzündung des Kniegelenks – Infos vom Tierarzt für die Region Baden-Baden

Die Entzündung des Gelenks am Knie kann ein Tier erheblich belasten. Sie führt zur fortschreitenden Degeneration und schließlich zum Anriss oder Abriss des Kreuzbandes. Welche Symptome sind damit verbunden? Tiere mit einer Kreuzbanderkrankung zeigen

– Schwellungen des Kniegelenks,
– Schmerzen beim Strecken des Knies,
– Lahmheit in unterschiedlichen Graden,
– eine Außenrotation der Gliedmassen.

Bei einer Entzündung des Kniegelenks kommt es nach Einschätzung der Tierärzte in der ehemaligen Tierklinik „Kleintierzentrum Iffezheim“ entscheidend auf eine frühe Diagnose an. Mit Hilfe von klinischer Untersuchung in Kombination bildgebenden Verfahren mit lässt sich die Kreuzbanderkrankung in einem frühen Stadium feststellen.

Tierarzt im Kleintierzentrum für die Region Baden-Baden: Eine frühzeitige OP kann Sinn machen

Die Tierärzte für die Region Baden-Baden und Achern betonen, dass es bei der Diagnose „Kreuzbanderkrankung“ Sinn machen kann, über eine frühzeitige Operation nachzudenken. Denn Tiere, die vor einem Abriss operiert werden, zeigen eine bessere Prognose. Dazu kommen verschiedene OP-Techniken zum Einsatz, die im „Kleintierzentrum Iffezheim“ individuell auf den Hund abgestimmt werden. Sein Größe, sein Gewicht, seine Beweglichkeit und sein Einsatzbereich spielen dabei eine Rolle. Bei Hunden über 25 Kilogramm rät die spezialisierte Tierärztin Dr. Wisniewski zu einer sogenannten Umstellungsosteotomie anstelle einer extra- oder intra-artikulären Stabilisationstechnik. Meist können die Tiere nach dem Eingriff am gleichen Tag wieder mit nach Hause.

Die Tierärzte aus dem Iffezheimer Kleintierzentrum versorgen die tierischen Patienten mit viel Tierliebe und Professionalität. Bei Beschwerden und Problemen sind sie die richtigen Ansprechpartner. Das Team deckt ein großes Spektrum an Kompetenzen im Bereich der Veterinärmedizin ab.

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Kleintierzentrum Iffezheim
Dr. Susanne Wisniewski
An der Rennbahn 16a
76473 Iffezheim
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Aneurysma operieren? Infos für Patienten im Lahn-Dill Kreis

Neurochirurg im Lahn-Dill Kreis: Bei der Diagnose Aneurysma OP-Risiken und -Nutzen abwägen

LAHN-DILL KREIS. Zahlen der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft zufolge leben in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen mit einem Aneurysma im Kopf. Viele diese Hirnaneurysmen bleiben zeitlebens unbemerkt. Von einem Aneurysma geht eine Gefahr aus: Sie können platzen und zu einer lebensbedrohlichen Blutung im Gehirn führen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form des Schlaganfalls. Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun behandelt im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen auch Patienten aus dem Lahn-Dill Kreis, die mit einem zufällig entdeckten Hirnaneurysma bei ihm vorstellig werden. „Operieren oder nicht? Diese Frage kann immer nur im Einzelfall beantwortet werden“, stellt Prof. Braun heraus. Das Risiko, dass ein zufällig entdecktes Aneurysma in einem Zeitraum von fünf Jahren platzt, liegt abhängig vom Einzelfall zwischen 0,5 und 18 Prozent.

Patienten mit Aneurysma im Lahn-Dill-Kreis: Individuelle Therapie in Siegen

Ziel der Operation eines Hirnaneurysmas ist immer, der Blutung zuvorzukommen. Dennoch geht auch von der Operation ein Risiko aus. Zwei OP-Verfahren werden dazu im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen in einem modernen, vernetzten Hybrid-OP durchgeführt:

– die neurochirurgische Operation, auch als Clipping bezeichnet,
– die neuroradiologische Katheter-Intervention, auch Coiling genannt.

Das Team rund um Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun steht bei zufällig diagnostizierten Aneurysmen vor einer Risikoabwägung. Dennoch kann anhand von individuellen Faktoren eine Therapieempfehlung gegeben werden.

Frage nach OP bei Patienten im Lahn-Dill-Kreis mit Aneurysma interdisziplinär beantworten

„In die Entscheidung für oder gegen eine Operation werden Diagnosedaten wie die Größe des Aneurysmas, seine Lage und Form sowie der Blutdruck, das Lebensalter und der Gesamtzustand des Patienten mit einbezogen. Wenn ein Patient ein kleines Aneurysma hat, jedoch mehrfach erkrankt und schon älter ist, kann das Risiko einer Operation über dem Risiko einer Blutung liegen“, stellt der Neurochirurg heraus. Wichtig dabei ist für den Facharzt der interdisziplinäre Austausch mit Experten aller beteiligten Disziplinen.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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Operationen an der Aorta im modernen Hybrid-OP

Gefäßchirurgen des Aorten-Zentrums in Siegen nutzen moderne Technik für OP und Vorsorge

SIEGEN. Krankheiten und Verletzungen an der Aorta (Hauptschlagader) sind in den meisten Fällen eine ernste Angelegenheit. Sie erfordern nicht nur spezifisches medizinisches Knowhow und Erfahrung, sondern auch einen modern ausgestatteten Operationssaal. Der auf Operationen an der Aorta spezialisierte Gefäßchirurg Dr. Ahmed Koshty hat im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen 2016 eine neue Mannschaft an erfahrenen Chirurgen zusammengestellt. „In Siegen haben wir gute Bedingungen, um minimalinvasive Operationen im neu eingerichteten Hybrid-OP durchführen zu können. Erkrankungen an der Aorta können wir hier besonders effektiv und zügig behandeln“, berichtet der Chefarzt der Gefäßchirurgie im Diakonie Klinikum. Der Gefäßchirurg betont zugleich, dass man bei Männern ab 65 Jahren mit einer Vorsorgeuntersuchung, einem sogenannten Aorten-Screening, ernstere Gesundheitsgefahren durch eine Erkrankung an der Aorta frühzeitig erkennen kann.

Wie operieren Gefäßchirurgen in Siegen Krankheiten an der Aorta?

Der Hybrid-OP im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen eröffnet gerade den erfahrenen Gefäßchirurgen um Chefarzt Dr. Ahmed Koshty neue Wege, um Aneurysmen oder Dissektionen schnell und zielsicher zu operieren. Ein Hybrid-OP vereint die Möglichkeit verschiedener bildgebender Verfahren mit einer klassischen Operation. „Wir können vor dem ersten Schnitt mit Hilfe von Röntgenaufnahmen und dreidimensionaler CT-Rekonstruktionen genau lokalisieren, wo die kritischen Stellen an der Aorta sind“, erläutert Dr. Ahmed Koshty. Die Operationen sind mit Hilfe dieser modernen Technik besser planbar, und das Ergebnis der OP kann noch vor Ort im Operationssaal überprüft werden.

Meinung der Gefäßchirurgen aus Siegen zur Gefahr durch Rupturen der Aorta im Bauchraum

Von Rupturen der Aorta sind überwiegend Männer ab dem 65. Lebensjahr betroffen. In einer Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Medizinwirtschaft plädieren die Fachleute für eine Abwägung[1]. Denn bei gefährdeten Patienten könnten dem G-BA zufolge durch eine rechtzeitige Operation Rupturen vermieden werden. Allerdings seien Operationen an der Bauchaorta nicht risikolos. Es sei deshalb wichtig, das Operationsrisiko gegen das Risiko einer Ruptur abzuwägen. „Unsere Aufgabe als Gefäßchirurgen ist es festzustellen, wann eine Operation an der Hauptschlagader medizinisch sinnvoll ist. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben diversen Ultraschalluntersuchungen müssen auch Nebenerkrankungen, das Alter und der Wunsch des Patienten berücksichtigt werden“, beschreibt der Chefarzt der Gefäßchirurgie.

[1] https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/645/

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Dieses Naturheilmittel spart den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld

Sivash-Heilerde hilft oft auf eine Operation bei Ganglion zu verzichten

Auch wenn das Überbein mittels einer OP schnell entfernt wird, ist die Rehabilitationszeit nach dem operativen Eingriff doch ziemlich lang und schmerzhaft. Die Fehlzeiten der Mitarbeiter verursachen den Arbeitgebern hohe Kosten. Die Operationen sind bekanntlich sehr kostenintensiv und müßen von den Krankenkassen getragen werden. Außerdem gibt die OP keine Garantie, daß das Ganglion nicht wieder kommt. Die naturheilkundliche Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist eine ernst zu nehmende und sanfte Alternative. Sivash-Heilerde-Packungen zeigen sehr oft eine positive Wirkung auf das schmerzende Überbein und helfen so, eine Operation für die Entfernung des Ganglions zu vermeiden. Damit wird den Krankenkassen und Arbeitgebern viel Geld gespart.

Die Behandlung des Überbeins mit Sivash-Heilerde ist sehr einfach und kann auch zu Hause leicht durchgeführt werden. Das zeigt auch das Anwendungsvideo: https://youtu.be/o90-HnvZv5g

Sivash-Heilerde kommt gebrauchsfertig aus der Natur in Form einer Paste und muß nicht erst mit Wasser vermischt werden. Die Heilerde-Paste wird auf das Ganglion selbst und auf den Hautbereich um das Überbein ca. 2 mm dick oder noch dicker aufgetragen.

Die behandelte Stelle wird mit einer Folie z.B. Frischhaltefolie abgedeckt. Damit die Folie nicht verrutscht, kann sie mit einem Schal oder Bandage noch besser am Gelenk befestigt werden.

Die Einwirkungszeit beträgt mindestens 40 Minuten. Einige Anwender lassen die Heilerde sogar über die Nacht einwirken.

Nach der Behandlung wird die Folie abgenommen. Die meiste Heilerde geht mit der Folie mit und der Rest wird abgewaschen. Wenn das Überbein an einer Stelle behandelt wird, wo es mit dem Abwaschen nicht so bequem geht, können die Heilerde-Reste auch mit einem Spatel und einem feuchten Tuch beseitigt werden.

Die Behandlungen werden jeden oder jeden zweiten Tag durchgeführt. Die gesamte Behandlungsdauer sollte aus mindestens 15 Anwendungen bestehen.

Die Erfahrung zeigt, daß die Dauer der Behandlungen sehr stark variieren kann. Einige Anwender berichteten über ein Erfolgsergebnis bereits nach wenigen Tagen, die meisten brauchen jedoch mehrere Wochen oder sogar Monate für das Erreichen des gewünschten Resultats.

Die Firma ALNOVA importiert und vertreibt in EU und Schweiz das einzigartige Peloid aus dem Salzsee Siwasch (engl. Sivash). Das ist ein salz-, magnesium- und sulfidhaltiger Meeresschlick, der in der rosa, an Beta-Carotin reichen, konzentrierten Sole entsteht. Auch die Sole des Salzsees und das besondere naturbelassene Meersalz, das durch die Verdunstung der rosa Sole entsteht, gehören zum Lieferprogramm des Unternehmens.

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Durlacher Str. 33
76229 Karlsruhe
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Leben mit Angiom – Info im Einzugsbereich Köln

Arteriovenöse Malformation (Angiom) behandeln oder nicht? Neurochirurgie für den Raum Köln klärt auf

RAUM KÖLN. Die Zahl der Diagnosen eines Angioms, medizinisch als arteriovenöse Malformation bezeichnet, steigt. Galt sie in früheren Jahren als seltene Erkrankung, wird sie heute durch moderne Bildgebungsverfahren häufiger diagnostiziert. „Bei einem Angiom handelt es sich um eine Art Kurzschluss zwischen Arterien und Venen im Gehirn“, erklärt Prof. Dr. med. Veit Braun, Chefarzt der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Hier werden auch Patienten aus dem Großraum Köln mit einem Angiom behandelt und betreut. Das Angiom ist ein angeborenes Gefäßknäuel aus Blutgefäßen, denen in der Regel die Muskelschicht fehlt und die dadurch sehr dünn sind. Die Gefahr, dass sie platzen, ist relativ hoch. Häufig bleibt ein Angiom über Jahre hinweg unauffällig. Sie können jedoch eine Gehirnblutung oder epileptische Anfälle auslösen. Dabei wird dem umliegenden Gehirn Blut entzogen, was als sogenanntes Steal-Phänomen bezeichnet wird. Eine Blutung ist ein lebensbedrohliches Ereignis. Von einem auffälligen Angiom betroffen sind häufig jüngere Patienten oder Frauen in der Endphase einer Schwangerschaft.

Diagnose Angiom – und jetzt? Antworten aus der Neurochirurgie für den Einzugsbereich Köln

Wie häufig wird ein Angiom diagnostiziert? Derzeit zeigen sich in Deutschland etwa 1.100 Erstdiagnosen. Etwa 400 Malformationen fallen durch eine Blutung auf. Rund 700 Angiome werden im Rahmen einer Kopfschmerz- oder Epilepsie-Abklärung durch bildgebende Verfahren entdeckt. Hierbei kommt vor allem die Angiographie als diagnostischer Standard zum Einsatz. „Wird ein Angiom entdeckt, stellt sich die Frage, ob Kopfschmerzen oder Krampfanfälle tatsächlich auf die arteriovenöse Malformation zurückzuführen sind und natürlich, wie hoch das Blutungsrisiko ist“, schildert Prof. Dr. med. Veit Braun. Von 100 Patienten mit Angiom erleidet etwa einer eine Blutung. Diese Wahrscheinlichkeit muss in die Risikobewertung und die Therapieentscheidung mit einfließen. Denn auch von einer Operation geht ein nicht unerhebliches Risiko aus. Und dieses Risiko übersteigt das der Rupturgefahr eines Angioms erheblich. Bei etwa zehn Prozent der neurochirurgisch therapierten Angiom-Patienten bleiben neurologische Beschwerden nach der Operation. In Frage kommen dabei folgende Therapieverfahren:

– Endovaskuläre Embolisation
– Neurochirurgische Entfernung
– Stereotaktische Radiotherapie.

Patienten mit nichtruptiertem Angiom im Raum Köln auch psychisch stabilisieren

Derzeit arbeitet eine internationale Studie (ARUBA) daran, neue Erkenntnisse zu geeigneten Angiom-Therapien zu sammeln. Einbezogen werden Patienten mit einer nichtrupierten arteriovenösen Malformation. Neurochirurg Prof. Dr. med. Veit Braun stellt heraus, dass vor allem bei großen Angiomen das Therapierisiko in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Vor allem die Gefahr, dass Patienten nach der OP eine halbseitige Lähmung (Hemiplegie) entwickeln, überwiegt das Risiko einer Spontanblutung des Angioms. Fällt die Entscheidung gegen eine Operation, ist die psychische Stabilisierung des Patienten wichtig. „Patienten mit Angiom sind im Alltag nicht eingeschränkt und müssen sich bei körperlichen Aktivitäten nicht zurückhalten. Denn durch körperliche Belastung steigt die Rupturgefahr des Angioms nicht an“, stellt Prof. Braun heraus.

Professor Dr. med. Veit Braun ist Chefarzt an der Neurochirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen. Kopfoperationen wie bei Hirntumor, Aneurysma, Angiom oder Jannetta werden in hochmodernen Operationssälen mit 3D-Bildwandler, Neuronavigation, Fluoreszenz und Neuromonitoring durchgeführt. Das gesamte Spektrum der modernen Neurochirurgie wird geboten. Das ärztliche Team der neurochirurgischen Abteilung innerhalb des Klinikums besteht aus 13 Mitarbeitern, von denen 6 Fachärzte für Neurochirurgie sind.

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MedtecLIVE 2019: POLYRACK zeigt Baugruppen, Gehäusesysteme und Einzelteile für viele Einsatzbereiche

Auf der MedtecLIVE (21.-23.5.2019, Nürnberg) präsentiert die POLYRACK TECH-GROUP in Halle 9, Stand 416 eine breite Palette an Gehäusesystemen, Baugruppen und Einzelteile für viele Einsatzbereiche in der Medizintechnik.

Lösungen aus verschiedenen Kundenprojekten demonstrieren die Breite und Tiefe des Technologiespektrums von POLYRACK. Es reicht von der mechanischen Fertigung über die Systemtechnik / Elektronik und Kunststofftechnik bis zur Oberflächenbearbeitung und Assemblierung. Damit kann POLYRACK Einzelteile und Systemlösungen aus verschiedenen Materialien (Blech, Kunststoff, Guss) und Materialkombinationen mit vielfältigen Oberflächenbearbeitungen anbieten, um so die Anforderungen der jeweiligen Applikation erfüllen. Beispielhafte Exponate umfassen die Einsatzbereiche Notfall, Diagnose, Labor, Operation sowie Intensivpflege. Aus technologischer Sicht werden repräsentative Bauteile und Baugruppen aus thermoplastischem Spritzguss sowie Schweißbaugruppen aus Blech zu sehen sein.

Bei der Projektumsetzung unterstützt POLYRACK seine Kunden angefangen von der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services. Damit agiert das weltweit vertretene Unternehmen als technologieübergreifender Systempartner.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

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Was muss ein Operateur über den Knochenstoffwechsel wissen?

Spannende Themen aus Medizin und Gesundheitspolitik beim 29. BVASK-Kongress

Durch verschiedene Grunderkrankungen kann die Knochenhaltbarkeit eines Menschen reduziert sein. Wenn diese Patienten dann Implantate wie künstliche Knie- oder Hüftgelenke oder auch ein neues Kreuzband bekommen, gilt es für den Chirurgen so einiges zu beachten. Was er über den Knochenstoffwechsel wissen und wie er wann handeln muss – darüber referiert Prof. Dr. Uwe Maus, Leitender Arzt an der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Pius Hospital Oldenburg auf dem 29. BVASK-Kongress am 1. und 2. Februar in Düsseldorf.

„Der Operateur muss ein Gefühl dafür haben, wie stabil der Knochen ist“, sagt Maus. „Schon an einem Teil der Laborwerte ist so einiges abzulesen. Wenn das nicht reicht, müssen Messungen gemacht und /oder ein Fachkollege zu Rate gezogen werden“.

Gerade eine Osteoporose und ihre Differenzialdiagnosen seien wichtig zu erkennen und richtig einzuschätzen. Bei einer Kreuzbandplastik zum Beispiel müsse man wegen des Tunnels genau aufpassen, da sonst das Transplantat nicht vernünftig einheilt. Und auch bei Operationen an Hüfte und Schulter sind Kenntnisse des Knochenstoffwechsels äußerst wichtig.

Eine ausführliche Anamnese ist der erste wichtige Schritt. Hier spielt zum Beispiel die Auskunft des Patienten darüber eine Rolle, ob er über längere Zeit Kortison bekommen hat.

Ist ein Chirurg nach Anamnese und Labor immer noch nicht ganz sicher, sollte eine Knochendichtemessung vorgenommen werden.

Maus: „Der Operateur muss grundlegende Kenntnisse in der Osteologie haben, um das, was man am Endpunkt messen kann, auch richtig auszuwerten.“

Bei den jungen angehenden Medizinern im Studium sollte der Knochenstoffwechsel eine möglichst große Rolle spielen, so der Arzt. Denn operieren könne man nur, wenn man die Voraussetzungen genau kennt.

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