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Pressemitteilungen

OPC Optics ab sofort Distributor für RICOM-Produkte in Europa

– Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach
– Entwicklung eines Internetauftritts (DE/EN)
– Ausbau bereits bestehender Vertriebsstrukturen
– Etablierung der in China bekannten Marke in Europa
– Erster gemeinsamer Auftritt in München – LaserWorld of Photonics

OPC Optics ist ab sofort exklusiver Distributor für RICOM-Produkte in Europa. Mit dieser Partnerschaft erweitert OPC Optics sein aktuelles Portfolio, bestehend aus der Fertigung optischer Komponenten und den Ende 2018 erfolgreich übernommenen Meyer Optik Foto-Objektiven, um eine breite Palette an Optiken im B2B-Bereich.

„Wir freuen uns mit RICOM einen führenden Hersteller für Kamera- und Linsensysteme ab sofort in unser Portfolio aufnehmen zu können. In China zählt RICOM zu den Marktführen dieser Branche und bietet ein breites Spektrum hochwertiger optische Produkte für viele verschiedene Einsatzzwecke an“, erklärt Timo Heinze, Geschäftsführer OPC Optics. „Mit der Distribution dieser umfassenden Produktpalette erweitern wir unsere Kerngeschäfte, die Komponentenfertigung auf der einen und die Meyer Optik Fotoobjektive auf der anderen Seite, um ein weiteres Standbein.“

Aktuelle Produktpalette & Aufbau eines Vertriebs- & Marketingteams in Bad Kreuznach

RICOMs derzeitiges Produktangebot umfasst zahlreiche Highend-Optiken & Objektive aus den Bereichen Machine Vision, Industrieanwendungen, Überwachungs-/Sicherheitssysteme, Medizintechnik, Automotive, IR- & UV-Objektive, sowie Kunststofflinsen.

Um dieses weite Feld an Kunden und Produkten erfolgreich managen zu können, bedarf es natürlich einiger Ressourcen. OPC Optics wird deshalb im ersten Schritt ein Vertriebs- & Marketingteam aus neuen Mitarbeitern zusammenstellen und aufbauen.

Deutsch/englischer Internetauftritt

Gleichzeitig mit dem Aufbau des Vertriebsteams, arbeitet das E-Commerce-Team bereits an einem deutsch/englischen Internetauftritt, um die RICOM-Produkte dem europäischen Markt bestmöglich präsentieren zu können.

Erster gemeinsamer Auftritt während der LaserWorld of Photonics in München

Im Zuge der Partnerschaft, werden OPC Optics und RICOM bei der diesjährigen „LaserWorld of Photonics“ in München einen gemeinsamen Messestand haben. Interessierte haben dort die Möglichkeit eines persönlichen Kennenlernens und können sich über das OPC Optics Portfolio, bestehend aus den optischen Highend-Komponenten (z.B. Asphären für die Lasertechnik), die Meyer Optik Objektive und das dazugehörige Angebot an Optik- & Mechanik-Design und eben die neu hinzugewonnene RICOM-Produktpalette, zu informieren.

Weitere Informationen unter https://www.opc-optics.com/

Über RICOM:
Die RICOM-Gruppe wurde im Jahre 1958 gegründet und beschäftigt mittlerweile über 2.000 Mitarbeiter. Die jährliche Produktionskapazität konnte bis heute auf über 12 Millionen Objektive gesteigert werden. RICOM darf sich damit zu den Top 5 der Produzenten im Bereich Überwachungs-/Sicherheitssysteme zählen und bedient Kunden in mehr als 100 Ländern – inklusive Europa und den USA.

Über OPC Optics:
OPC Optics ist ein im Jahre 2016 gegründetes Unternehmen mit Sitz in Bad Kreuznach. Neben technischer Beratung bei Projekten und Auftragsmessungen optischer Komponenten, ist OPC Optics vor allem als Spezialist für hochpräzise asphärische und sphärische Linsen, sowie Doppel-Asphären, Achromaten und Baugruppen bekannt und darf unter anderem Firmen aus den Bereichen Fotografie, Medizintechnik, Automotive und Lasertechnik zu seinen Kunden zählen. Mit seinem Highend-Maschinenpark setzt OPC Optics auf bestmögliche Qualität und Präzision bei der Fertigung von Glaslinsen. Dank vollständiger Dokumentation von der Glasschmelze, über die Verarbeitung des Rohglases, bis hin zur fertigen Linse, vertrauen Kunden aus aller Welt auf OPC Optics.

Kontakt
OPC Optical Precision Components Europe GmbH
Timo Heinze
Mainzer Straße 32
55545 Bad Kreuznach
+49-671-8876970
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https://www.opc-optics.com/

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Bahnbrechende Technologie für die Gefäßgesundheit: Imedos Systems stellt weltweit einzigartiges Augen-Untersuchungsgerät für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen vor

(Mynewsdesk) Jena – Das Medizintechnikunternehmen Imedos Systems GmbH präsentiert auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland vom 12.- 16. März 2019 in Düsseldorf mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 erstmals seine neueste Entwicklung für das Funktionsimaging von Netzhautgefäßen.

Als erster Anbieter kommerzieller Systeme zur Netzhaut-Gefäßanalyse entwickelt Imedos seit mehr als 20 Jahren innovative Technologien für die Augenheilkunde. Mit dem Dynamic Vessel Analyzer 3.0 bringt das Jenaer Unternehmen die dritte Generation seines weltweit einzigartigen Medizingerätes zum Funktionsimaging kleinster Blutgefäße auf den Markt.

Optimiert für die dynamische Gefäßanalyse verbindet die kosteneffiziente dritte Gerätegeneration hochpräzise Optik mit programmierbarer optoelektronischer Hochtechnologie. Sie ermöglicht Anwendern eine verbesserte Reproduzierbarkeit der Analyseergebnisse. Mit Blick auf den aktuellen Trend der Miniaturisierung bietet das neue kompakte Design zudem eine einfachere Bedienung und maximale Anwenderflexibilität sowie problemlose Integration in bereits bestehende Arbeitsstationen und Praxissysteme.

Erstmals vorgestellt wird das neue Produkt auf der Augenärztlichen Akademie Deutschland, vom 12.-16. März 2019, auf dem Thüringer Gemeinschaftsstand in der Halle 3/EG Nr. 338. Besucher und Interessierte sind herzlich eingeladen sich vor Ort über das neue Gerät sowie die ergänzenden Produkte der Imedos Systems GmbH zu informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über Imedos:

Imedos ist spezialisiert auf retinale Mikrozirkulation und entwickelt, produziert und vertreibt medizintechnische Gerätesysteme für die mikrovaskuläre Forschung und Funktions-Diagnostik. Weltweit beachtet sind Imedos-Gerätesysteme zur Retinalen Gefäßanalyse dies ist ein nicht-invasives Untersuchungsverfahren der Netzhaut-Gefäße, mit dem Rückschlüsse auf das Verhalten und die Funktion von Blutgefäßen auch in anderen Körperregionen gezogen werden können. Die Methode wird nicht nur von Augenärzten, sondern auch von Spezialisten anderer medizinischer Fachrichtungen eingesetzt, wie z. B. von Kardiologen, Nephrologen und Neurologen.

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Farbiges Schutzschild aus Flüssigkunststoff

Außentreppe rutschhemmend beschichtet

Farbiges Schutzschild aus Flüssigkunststoff

Die Fliesenfugen einer Treppenanlage waren rissig geworden und erhielten eine neue Abdichtung.

Undichte Fliesenfugen waren die Schwachstelle der Außentreppe einer Wohnanlage in Telfs. Dadurch war Feuchtigkeit in den Beton unter dem Belag eingedrungen und hatte Schäden im angrenzenden Abstellraum verursacht. Um wieder über einen intakten Zugangsbereich zu den Wohnungen zu verfügen, gab die Eigentümergemeinschaft dessen Instandsetzung in Auftrag. In Abstimmung mit Flüssigkunststoffhersteller Triflex lösten die planende Büro-bg GmbH, Innsbruck, und die ausführende Chembau GmbH, Mils, diese Herausforderung. Als Schutz gegen Witterungseinflüsse und mechanische Belastungen setzten die Handwerker das System Triflex TSS auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) ein. Die Beschichtung ist rutschhemmend und kombiniert dank farblicher Gestaltungsmöglichkeiten Funktion und Optik. Da das Harz schnell aushärtet, konnten die Sanierer die Arbeiten zügig ausführen und die Bewohner die Stiege nach kurzer Sperrzeit wieder nutzen.
Im Herzen Tirols zwischen Inn und dem Hausberg Hohe Munde gelegen, ist die Marktgemeinde Telfs ein attraktives Siedlungsgebiet. Mit etwas mehr als 15.000 Einwohnern ist der Ort der drittgrößte in Tirol hinsichtlich der Bevölkerungszahl – hinter Innsbruck und Kufstein. Durch das Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte, zahlreiche Wanderrouten sowie Skigebiete in der Umgebung ist die Region sommers wie winters bei Einheimischen und Touristen beliebt.
Auf einer kleinen Anhöhe im Westen von Telfs befindet sich in ruhiger Lage das Wohnhaus mit 20 Einheiten. Das Gebäude wurde in den 80er-Jahren errichtet. Mit der Zeit hatten die tägliche Nutzung und die Witterung der Treppe im Zugangsbereich des Hauses zugesetzt. Die Fugen des Fliesenbelags waren rissig geworden, so dass Regenwasser in den darunterliegenden Beton eindringen konnte. Bis in den angrenzenden Abstellraum hatte sich die Feuchtigkeit bereits ihren Weg gebahnt. Daher war dringend eine Sanierung der 25 Quadratmeter großen Stiegenoberfläche notwendig. Insbesondere sollte eine exakte, wasserundurchlässige Abdichtung des Wandanschlusses realisiert werden.
Die beauftragten Planer der Büro-bg GmbH wählten das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS als langzeitsichere Lösung, denn es erfüllt alle Anforderungen der Eigentümergemeinschaft. Entscheidend war die schnelle Reaktionszeit des Flüssigkunststoffs: Aufgrund der zügigen Aushärtung der einzelnen Schichten war nur eine kurze Sperrzeit von circa einer Stunde pro Arbeitsgang erforderlich. Zudem wirkt Triflex TSS wie ein Schutzschild gegen äußere Einflüsse wie Niederschlag oder UV-Strahlung. Mit verschiedenen Oberflächenvarianten lassen sich zudem optische Akzente setzen.
Nach der Vorbereitung des Untergrundes mittels Schleifen, Grundierung und Spachtelung kleinerer Unebenheiten dichteten die Sanierungsspezialisten zunächst die Anschlussbereiche zwischen Stufen und Wand ab. Dafür verwendeten sie die Systemkomponente Triflex ProDetail inklusive mittig eingelegter Vliesarmierung. Anschließend brachten sie Triflex ProDetail auch auf die Stufenflächen auf. Das Spezialvlies arbeiteten sie so ein, dass die Stöße nur in den Trittflächen platziert sind. Die waagerechten Stiegen erhielten mit Triflex ProFloor RS 2K eine besonders widerstandsfähige Nutzschicht. In diese wurde frisch in frisch Quarzsand der Körnung 0,7 bis 1,2 mm eigestreut. Nach kurzer Trocknungszeit entfernten die Handwerker überschüssigen Sand. In jeweils einem von zwei Farbtönen pro Arbeitsgang applizierten die Handwerker die Versiegelung: Während die Stufen in dezentem Grau gestaltet sind, heben sich die Podeste mit einer rötlichen Kolorierung davon ab. Eingestreute Triflex Micro Chips setzen Akzente auf der Stiege.
Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Tirol/Vorarlberg hat das Projekt von der Abstimmung der farblichen Ausführung mit dem Planungsbüro über die Untergrundvorbereitung bis zur Verarbeitung von Triflex TSS durch Chembau beratend unterstützt. Aus der partnerschaftlichen Zusammenarbeit resultierte ein dauerhaft dichtes und optisch ansprechendes Ergebnis. Dank schneller Verarbeitung waren die Bewohner der Anlage kaum eingeschränkt. Nun profitieren sie von einem beständigen und rutschsicheren Zugang zu ihren Wohnungen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Lunor gewinnt den German Brand Award 2018

Lunor gewinnt den German Brand Award 2018

Ein Teil des Lunor-Teams nimmt stolz den German Brand Award 2018 in Empfang. (Bildquelle: Lunor)

Die Brillenmanufaktur Lunor aus dem Schwarzwald ist der diesjährige Gewinner des German Brand Awards für Industry Excellence in Brand Strategy in der Kategorie Fashion. Aus über 1.250 Einsendungen konnte Lunor mit seiner Markenführung die hochkarätige Jury aus Markenexperten verschiedener Disziplinen überzeugen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind stolz, als familiengeführtes Unternehmen und als Gegensatz zu den lizenzgeführten Marken in der Optik-Branche diesen Preis zu erhalten. Zugleich sehen wir den Award auch als Ansporn, uns weiterzuentwickeln und neue Bereiche für uns zu entdecken. Mein Dank gilt dem gesamten Lunor-Team, jeder Einzelne hat zu diesem Erfolg beigetragen“, so Michael Fux – Head of Design und Mitglied des Vorstandes von Lunor.

Mit dem Gewinn des German Brand Awards befindet sich die Brillenmanufaktur Lunor in bester Gesellschaft: unter anderem sind Marken und Unternehmen wie Lufthansa, KUKA, Siemens, MediaMarkt und Villeroy & Boch weitere Preisträger in diesem Jahr. Der Award wurde am 21.6.2018 im Deutschen Historischen Museum in Berlin verliehen. Mehr als 500 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien waren vor Ort. Initiator des German Brand Awards ist der Rat für Formgebung, der das Designverständnis in der Öffentlichkeit nachhaltig stärken will. Der Preis hat es sich zur Aufgabe gemacht, einzigartige Marken zu entdecken und diese zu präsentieren und zu prämieren.

Weitere Informationen zu Lunor erhalten Sie unter: www.lunor.com

Die Lunor AG ist unter Brillenkennern als Qualitätshersteller bekannt. Understatement prägt dabei nicht nur das Design der Marke, sondern ist unausgesprochenes Leitbild des Unternehmens. Als hochspezialisierte Brillenmanufaktur mit großer Reichweite produziert Lunor seit über 25 Jahren Vintage-Brillen „made in Germany“, die international geschätzt werden. Stars wie Daniel Craig, Johnny Depp, Meg Ryan und Uma Thurman lassen sich gerne mit Lunor blicken.

Weltweite Bekanntheit erlangte die Marke 2011 durch die erhöhte Medien-Aufmerksamkeit um den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen randlose Brille, die er 14 Jahre lang ausnahmslos trug, stammte aus dem Hause Lunor und wurde vom Nischenmodell zum Kultobjekt. Zur Kollektion gehören antik anmutende Metallfassungen, Titan-Gestelle, Sonnenbrillen sowie eine große Bandbreite an Acetat-Fassungen im Retro-Design. Von der ersten Skizze bis zur abschließenden Handpolitur sind pro Fassung ca. 200 Arbeitsschritte nötig – eine Detailliebe, die sich lohnt und weltweit Früchte trägt. Lunor ist in knapp 40 Ländern erhältlich. Zu den umsatzstärksten Märkten gehören neben Deutschland die USA, Südkorea, Frankreich und Japan.

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Die erste 16×16 L-Band Matrix mit 20 Ausgängen

Die erste 16x16 L-Band Matrix mit 20 Ausgängen

16² Matrix – DEV 1985

DEV Systemtechnik ( www.dev-systemtechnik.com), Anbieter von HF Signalübertragungslösungen, präsentiert eine neue L-Band Matrix in ihrem Produktportfolio. Die 16² Matrix kann mit bis zu 16 Eingangs- und 20 Ausgangskanälen konfiguriert werden und kommt in einem kompakten 2 HE Chassis.

Die 16² (DEV 1985) weist ein hohes Maß an Flexibilität auf: Die Anzahl der Eingangs- und Ausgangskanäle kann verändert werden; Konnektoren und Impedanzen lassen sich auch nach dem Kauf noch verändern. Neben elektrischen und optischen Eingängen unterstützt die DEV 1985 variable Verstärkungseinstellungen pro Kanal und ist mit einem lokalen User Interface ausgestattet. Die von anderen DEV Matrizen bekannten Features wie ein integrierter Spektrum Analysator oder die LNB Power Option können auf Wunsch ebenfalls in der 16×16 Matrix integriert werden.

Auch für den Betrieb per DEV Web Interface mit mehreren Usern ist die Matrix ausgelegt. Durch die Secure Lock Option ist es jedem berechtigten User möglich, bestimmte Schaltungspfade zu sperren, so dass andere User diese Pfade nicht bearbeiten können. Intelligente Redundanzoptionen mit RF Sensing ermöglichen es, dass die Matrix automatisch auf ein Backup Signal umschaltet, sollte das Hauptsignal einmal ausfallen.

DEV Systemtechnik GmbH entwickelt und produziert das komplette Spektrum an hochmodernen und leistungsstarken Geräten für die optische und elektrische Signalübertragung. Alle Systeme und Produkte sind für die Übertragung von Hochfrequenzsignalen über Koaxial- oder Glasfaserkabel geeignet und erfüllen höchste Anforderungen an Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.

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DEV Systemtechnik GmbH
Tom Beutelspacher
Grüner Weg 4A
61169 Friedberg (Hessen)
060316975142
060316975114
tbeutelspacher@dev-systemtechnik.com
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Aus DOCTER wird NOBLEX: Optikhersteller stärkt Marke

Produkte des thüringischen Unternehmens tragen ab sofort den Unternehmensnamen Noblex. Neuprodukte auf der Internationalen Waffenausstellung (IWA) in Nürnberg.

Die Noblex GmbH, Hersteller für hochwertige Optiken für den Jagdbereich, verstärkt seinen Markenauftritt. Die Produkte des thüringischen Unternehmens firmieren ab sofort unter dem Namen „Noblex“, der Name „Docter“ wird künftig nicht mehr genutzt. „Wir haben uns ganz bewusst für die Namensänderung entschieden“, sagt Geschäftsführer Roger Steiner. „Wir vereinheitlichen damit unsere Außenwirkung und stärken unsere Marke. Ab sofort ist ganz klar: alles was von Noblex kommt, heißt auch so.“
Aber nicht nur der Name entwickelt sich weiter. Auf der Internationalen Waffenausstellung (IWA) vom 9. bis 12. März in Nürnberg präsentiert Noblex eine Reihe neuer Zieloptiken. „Unter anderem garantieren wir mit dem neuen Noblex N6 ED Zielfernrohr gestochen scharfe Bilder und beste Transmissionswerte“, sagt Albrecht Köhler, Leiter der technischen Entwicklung bei Noblex. Das Noblex Quicksight ist eine weitere Innovation der erfolgreichen Docter Sight Linie und bestens geeignet für den Einsatz auf Bewegungsjagden.
Profitieren können Kunden ab sofort auch vom Noblex Club. Neben Rabatten unterstützt das Unternehmen mit dem neuen Stammkunden-Programm auch den Schutz der Umwelt. Noblex kauft alte Zieloptiken, Ferngläser und Reflexvisiere zurück und sorgt für eine umweltschonende Entsorgung. Kunden können mit der neuen Noblex-Umweltprämie beim Kauf eines neuen Produkts bis zu 150 Euro sparen.
Alle Neuerungen werden erstmalig auf der IWA präsentiert.
Halle 4a, Stand 100

Über NOBLEX:

Die NOBLEX GmbH entwickelt fertigt und vertreibt optoelektronische Consumer-Produkte. Das Unternehmen aus dem thüringischen Eisfeld vereint mit seinem Portfolio der Hochleistungsoptik klassische Produkte, wie Ferngläser und Zielfernrohre, mit modernen optoelektronischen Geräten. Miniaturisierte Visiersysteme sind Trendsetter für Jagd und Sport. Noblex produziert die Hochleistungsoptiken ausschließlich in Deutschland und trägt stolz das Qualitätssiegel „Made in Germany“.

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Goltsteinstraße 87
50968 Köln
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NOBLEX stellt Führungsebene neu auf

Geschäftsführer Reinhard Jacob verlässt das Unternehmen

NOBLEX stellt Führungsebene neu auf

Die Noblex GmbH, Hersteller von hochwertigen Optiken für den Jagdbereich, stellt im Zuge einer umfassenden Umstrukturierung ihre Führungsebene neu auf. Der Geschäftsführer Roger Steiner übernimmt weitere Aufgaben. Sein bisheriger Geschäftsführerkollege Reinhard Jacob verlässt hingegen das Unternehmen.
„Wir danken Reinhard Jacob für seine jahrelange hervorragende Arbeit“, sagt Roger Steiner. „Nach 45 Jahren verlässt Reinhard Jacob unser Unternehmen, um sich anderen Aufgaben zu widmen.“ Jacob war seit 1973 im Unternehmen tätig, seit 1991 in leitender Position. Im Jahr 2016 wurde er zum Geschäftsführer bestellt.

Über NOBLEX:
Die NOBLEX GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt optoelektronische Consumer-Produkte. Das Unternehmen aus dem thüringischen Eisfeld vereint mit seinem Portfolio der Hochleistungsoptik klassische Produkte, wie Ferngläser und Zielfernrohre, mit modernen optoelektronischen Geräten. Miniaturisierte Visiersysteme sind Trendsetter für Jagd und Sport. Noblex produziert die Hochleistungsoptiken ausschließlich in Deutschland und trägt stolz das Qualitätssiegel „Made in Germany“.

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Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Alte Gebäude in neuem Glanz mit F(Clad)

Fassadenrennovierung bei älteren Gebäuden und energetische Sanierung in Einem

Eine echte Alternative zum Wärmedämmverbundsystem

Bei der Renovierung älterer Gebäude spielt auch immer mehr die energetische Sanierung eine große Rolle. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade, wie beispielsweise dem Fassadensystem F(Clad) von FEHR ist das jetzt problemlos möglich. Auch ein älteres Gebäude kann in ganz neuem Glanz erstrahlen und gleichzeitig auch die Richtlinien der ENEV (Energieeinsparverordnung) erfüllen. Teilweise gibt es für solche Maßnahmen sogar öffenliche Zuschüsse.

Das System ist einfach und genial zu gleich. Auf das vorhandene Mauerwerk wird eine thermisch entkoppelte Unterkonstruktion aus Aluminiumprofilen aufgebracht und dazwischen eine geeignete Wärmedämmung eingebaut. Die Wärmedämmung besteht idealerweise aus nicht brennbaren Mineralfaserplatten, welche zusätzlich vor Feuchtigkeit geschützt werden. Jetzt müssen nur noch die schlanken, passgenauen Fassadenplatten, aus ultrahochfestem Faserbeton (UHFB / UHPC), eingehängt werden.

Die Vorteile: Ultrahochfester Faserbeton ist ein nahezu unverwüstliches Material, dass in nahezu jedem gewünschten Farbton eingefärbt werden kann. Er ist außerdem äusserst UV- und witterungsbeständig, unempfindlich gegenüber Salz oder anderen aggressiven Stoffen und überzeugt mit einer sehr glatten und schmutzabweisenden Oberfläche. Zudem ist das Material sehr feinkörnig und kann daher auch beliebig sturkturiert werden. Selbst feinste Strukturen lassen sich auf der Oberfläche abbilden. Bei der Gestaltung sind der Kreativität also kaum Grenzen gesetzt.

Die Platten, die nur 16mm dick sind, können im Standard, mit max. Abmessungen bis zu 1,20m x 3,60m geliefert werden. Zuschnitte auf Maß sind ebenso möglich, wie Sonderformen, Winkelelemente oder Rundelemente. Dem Gebäude kann, mit diesen gestalterischen Elementen, ein ganz neuer Look verleihen und gleichzeitig kann auch jede Menge an wertvoller Energie eingespart werden.

Außerdem schonen Sie mit einer solchen Fassade auch nachhaltig die Umwelt, denn ultrahochfester Beton ist ein sehr umweltfreundlicher Baustoff, der aus natürlichen Rohstoffen und ungiftigen Materialien hergestellt wird. Zudem wird beim Herstellungsprozess von UHFB, im Vergleich zu anderen Materialien, nur sehr wenig Premärenergie verbraucht und es entstehen dabei auch keine umweltschädlichen Abfälle.  Mehr Informationen dazu finden Sie auch unter: http://fehr-groupe.com

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Jagd & Hund: Spitzen-Ferngläser in der 400-Euro-Klasse

Jagd & Hund: Spitzen-Ferngläser in der 400-Euro-Klasse

(Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 25. Januar 2018 – Ferngläser, die zu den weltweit hellsten ihrer Klasse zählen, zeigt die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG im Rahmen der Dortmunder Messe „Jagd und Hund“ (30. Januar bis 04. Februar). Bei der Serie „Lux-HR“ handelt es sich um kompakte und gleichzeitig sehr ergonomisch geformte Ferngläser in den Ausführungen 8/10×25, 8/10×42 und 10×50. Die Verwendung unverwüstlicher Materialien sorgt für maximale Stabilität. Eine Spezialvergütung bietet optimalen Kontrast und gestochen scharfe Konturen. Sogenannte Field-Flattener-Linsen garantieren ein naturgetreues Seherlebnis bei Wanderungen, Outdoor, Urlaub und Vogelbeobachtung. Ausgestattet mit diesen Attributen und einem attraktiven Preis von durchschnittlich 400.- Euro nimmt die „Lux HR“-Fernglasserie weltweit eine Pole Position in ihrer Klasse ein.

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ sind mit speziellen, phasenvergüteten Schmidt-Pechan-Dachkantprismen ausgestattet, die über einen sehr kurzen Umkehrweg verfügen. Damit schlägt DDoptics zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen erlaubt diese Technologie maximale Auflösung, gepaart mit einer extrem hohen Bildhelligkeit. Gleichzeitig öffnet sich das Tor für ein in dieser Preisklasse kompaktes und ergonomisch geformtes Fernglas mit Leistungseigenschaften, die ihresgleichen suchen.

Mit Ausmaßen von 13,2 x 12,8 x 5,2 cm (LxBxH) sind die Ferngläser der Serie „Lux HR“ nur unwesentlich größer als ein Handy und finden in jeder Jackentasche bequem Platz. Auch beim Gewicht unterbieten die Ferngläser die Werte von Konkurrenzprodukten deutlich. Aufgrund der ultraleichten und dennoch stabilen Bauweise – der Körper besteht aus widerstandsfähigem Magnesium, das Fokussierrad aus hochwertigem Aluminium – liegt das Gewicht bei nur 298 g beim 8/10 x 25, 700 g beim 8 x 42 (730 g / 10 x 42) bzw. 875 g beim 10 x 50.

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ verfügen über eine sogenannte Ultrashort-Brücke und erlauben somit einen komfortablen Handgriff ohne störenden Steg im unteren Teil der Optik. Eine spezielle Gummiarmierung mit speziell angerauter Oberfläche garantiert optimale Griff- und Rutschfestigkeit auch bei Nässe. Zusätzlich befindet sich auf der Brücke eine ergonomisch geformte Vertiefung, so dass die Finger bequem Platz finden. Dank der schlanken und kompakten Bauweise liegt das Glas perfekt in der Hand und erlaubt ein ermüdungsfreies Beobachten. Der Schärfebereich beginnt bereits bei 2 Metern, damit sind die „Lux HR“-Ferngläser prädestiniert für gehobene Ansprüche in der Beobachtung von Vögeln und Insekten.
Die Augenmuscheln bestehen aus einer hochfesten Metalllegierung und sind dreifach verstellbar, damit auch Brillenträger in den Genuss der weiten Sehfelder kommen (131 m beim 8×42). Eine solide Gummierung der Augenmuscheln schützt die Okulare zusätzlich vor Beschädigung beim harten Einsatz im Gelände. Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ sind komplett wasserdicht und gegen Innenbeschlag geschützt.

Field-Flattener-Linsen für extremen Schärfebereich

Die Ferngläser der Serie „Lux HR“ verfügen über sogenannte Field-Flattener-Linsen – wegen des hohen Aufwandes ungewöhnlich für Ferngläser dieser Preisklasse und damit auch eine absolute Neuheit. Bei Field-Flattener-Linsen handelt es sich um spezielle Linsenelemente innerhalb eines Fernglases, die die Bildfeldwölbung ausgleichen und so ein nahezu ebenes Bild erzeugen. Vorteil: Feinste Strukturen und kleinste Details erscheinen dem Betrachter bis in den Randbereich in äusserster Schärfe.
Die Field-Flattener-Linsen weisen die bewährte DDlucid-Vergütung von DDoptics auf. Der Phasenkorrekturbelag beim Schmidt-Pechan-Dachkantprisma sorgt in Kombination mit dem dielektrischen Spiegel für sehr hohe Farbsättigung und Kontrast sowie Helligkeit auch bei widrigen Wetterverhältnisssen. Ein ED-Appochromat reduziert Farbsäume bei Gegenlicht und gewährleistet saubere Konturen.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Lux HR“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt zwischen 238.- und 547.- Euro (inkl. MwSt.). Im Lieferumfang enthalten sind ein Trageriemen (Niggeloh) inklusive Tasche, Objektiv-/Okular-Schutzkappen und Putztuch. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG
Axel J. Drescher
Schönherrfabrik, Schönherrstr. 8, Geb. 10
09113 Chemnitz
(03 71) 57 38 30 10
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86343 Königsbrunn
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Pressemitteilungen

Ferngläser zum Verlieben

„Pirschler“-Serie mit 8-, 10-, 12 und 15-facher Vergrößerung von DDoptics im Langzeittest

Ferngläser zum Verlieben

Brillante Ergebnisse im Test: Die „Pirschler“-Ferngläser von DDoptics. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, im Juni 2017 – Vor fast sieben Jahre überraschte die Chemnitzer DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG den Fernglasmarkt mit einer Weltneuheit. „Das Glas bietet ein brillantes, bis an die Ränder scharfes und unversehrtes Bild…mit einer verblüffenden Dämmerungsleistung und einem überzeugendem Preis“, katapultierte seinerzeit die Frankfurter Allgemeine Zeitung den „Pirschler“ in den Fernglashimmel.
Jetzt hat DDoptics seinen 8×56-Fernglas-Klassiker neu aufgelegt und sogar um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Mechanik, Ausstattung und optische Eigenschaften sollen laut Anbieter nochmals verbessert worden sein – dies bei fast gleichbleibendem Preis (zwischen 649.- und 667.- Euro). Grund genug, die „Pirschler“-Ferngläser näher unter die Lupe zu nehmen und ihre Leistungsfähigkeit in der Praxis zu testen.

Komfortable Bedienung, saubere Verarbeitung

Vorneweg: Am Design hat sich bei der „Pirschler“-Fernglasserie der Generation 3, wie sich die Neuauflage nennt, auf den ersten Eindruck nicht viel geändert. Allseits bekannt das schlanke Gehäuse mit dem sehr praktischen offenen Durchgriff, der das einhändige Greifen und Halten zum Kinderspiel macht.

Das praktisch unzerbrechliche Magnesiumgehäuse schützt die Innenjustierung optimal vor Schäden, wenn das Fernglas auf harten Untergrund fallen sollte. Neu: Die das Magnesiumgehäuse umspannende Gummiarmierung – in Jägergrün oder edlem Schwarz – ist an den Aussenseiten großzügig mit einer Fischhaut überzogen. Für zusätzlich sicheren Halt sorgen Daumengriffmulden an der Unterseite. Mit dem Zeigefinger kann ich problemlos die Fokussierwalze bedienen.

Für Ferngläser dieser Preisklasse äusserst bemerkenswert: An den neuen „Pirschler“-Ferngläsern findet sich (Gummiarmierung und Stativschutzkappe ausgenommen) kein Gramm Kunststoff. Weder am Körper selbst, noch an Verschleißteilen. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierwalze – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit.

Hochwertiges Prismensystem, brillante Bildwiedergabe

Äusserlich macht die Verarbeitung der „Pirschler“-Gläser einen perfekten Eindruck. Ich vermag keinen Unterschied zu hochpreisigen Ferngläsern weit jenseits der 2.000-Euro-Grenze zu erkennen. Bleibt also nur die Frage: Wie siehts mit der Optik aus, der Bildbrillanz, dem Kontrast, der Auflösung, der Farbwiedergabe und dem Sehfeld? Was können die „Pirschler“-Ferngläser hier bei Tag und Nacht bieten?

Laut Anbieter benötigt das voll vergütete Abbe-König-Prismensystem mit insgesamt 2 Prismen keine Verspiegelung und bietet dadurch eine extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen.
In der Tat machen die Labor-Messwerte der Lichttransmission richtig neugierig. Dabei berücksichtigen wir nur die Werte bei einer Lichtwellenlänge von 500 nm, denn dieser Wert kommt der Praxis am nächsten.

Extrem hell, naturgetreue Farbgebung

Die gemessene Lichttransmission beim „Pirschler“ 8×56 liegt bei 92,6 %. Das ist ein ganz hervorragender Wert, der den Vergleich mit hochpreisigen Konkurrenzprodukten in keiner Weise zu scheuen braucht. Was aber wirklich erstaunt, sind die Messwerte der „Pirschler“-Ferngläser mit höherer Vergrößerung. Liegt der „Pirschler“ 10×56 immerhin noch bei 91 %, überzeugt der „Pirschler“ 12×56 mit einer satten Lichttransmission von 93 %!

Die Farben werden naturgetreu wiedergegeben, Farbsäume konnte ich keine ausmachen.

Beobachten bis ins kleinste Detail

Richtig Spaß macht dabei die Beobachtung mit den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 15×56 steht der Bock auf diese Entfernung zum Greifen gegenüber. Das Ansprechen des Tieres funktioniert in dieser Situation mit einer solchen Detailgenauigkeit, wie sie nach meinem Empfinden mit keinem 8×56-Fernglas der Welt erreicht werden kann. Natürlich wackelt das Bild beim „Pirschler“ 15×56 aufgrund der hohen Vergrößerung bei freihändigem Halten mehr als z.B. bei einem 8×56-Fernglas. Ich halte das beim Ansitz aber für keinen großen Nachteil, da in der Kanzel problemlos für eine entsprechende Auflage gesorgt werden kann. Alternativ bietet sich ein Stativ an, auf das sich standardmäßig jedes „Pirschler“-Fernglas schnell montieren lässt.

Spitzenplätze für die Sehfelder

Beachtenswert sind die Sehfelder, die auch der Brillenträger, wie bereits oben erwähnt, aufgrund der stabilen und abnehmbaren Drehaugenmuscheln zu 100 % nutzen kann. Der „Pirschler“ 8×56 liegt mit weiten 129 m nur ganz geringfügig hinter den hochpreisigen Konkurrenzprodukten. Der „Pirschler“ 10×56 reiht sich mit 114 m ein in die vorerst Riege der bedeutenden Anbieter. Und wer meint, bei den „Pirschler“-Ferngläsern mit hoher Vergrößerung nur noch einen Miniausschnitt vor die Augen zu bekommt, irrt gewaltig. Wartet der „Pirschler“ 12×56 mit überzeugenden 93 m auf, bietet der „Pirschler“ 15×56 mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung.

Im nächtlichen Einsatz mit 15-facher Vergrößerung

Was das Handling, die Robustheit und die Optik anbelangt, stand mein Entschluss nach dem Einsatz der neuen „Pirschler“-Fernglasserie bei Tag fest: So ein Fernglas muss unbedingt her!
Vorher aber mussten die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 sozusagen noch die Feuertaufe bestehen – den praktischen Einsatz bei widrigen Lichtverhältnissen. Was bietet sich hier besser an als der Ansitz in der Dämmerung und bei Nacht.
Als Testort wähle ich eine Kanzel in unserem Revier mit südlicher Ausrichtung. Es ist Neumond, die Unterstützung durch eine natürliche Lichtquelle entfällt somit.

21.45 Uhr, es ist dunkel, die Sichtweite mit bloßem Auge beträgt knapp 15 m. Jetzt zeigt sich umso mehr der Vorteil einer hohen Vergrößerung. Mit dem „Pirschler“ 8×56 erspähe ich auf freier Flur in knapp 100 m vier Rehe. Unmöglich allerdings bei diesen Lichtverhältnissen, die Tiere genauer anzusprechen. Mit Ausnahme der Größe sieht alles gleich aus. Ich nehme den „Pirschler“ 12×56 und in Sekundenbruchteilen kann ich bei dem Sprung Rehe einen Bock bestätigen. Sein Gehörn ist nicht sehr groß und reicht gerade einmal bis zu den Lauschern. Gewissheit gibt der Blick durch den „Pirschler“ 15×56. Das Fernglas auf sicherer Auflage, zeichnen sich die Konturen der vier Rehe klar und scharf ab, das Verhalten der Tier während der Äsung lässt sich super beobachten. Auf die „Pirschler“-Ferngläser mit hoher Vergrößerung war bei diesen schwierigen Lichtverhältnissen Verlass. Die oben beschriebenen Transmissionswerte der „Pirschler“-Ferngläser mit12- und 15-facher Vergrößerung haben nicht nur auf dem Papier Gültigkeit. Ich kann deren Ergebnis, sprich die Helligkeit der Bildwiedergabe, nach diesem Praxiseinsatz nur als zutreffend bestätigen.

Fazit

Die „Pirschler“-Ferngläser der Generation 3 eigen sich primär für den jagdlichen Ansitz und die Pirsch in einem Gelände mit weiten Entfernungen wie z.B. im Gebirge. Auch Wanderern und Outdoor-Freunden sind die Ferngläser zu empfehlen, das Gewicht hält sich in Grenzen und das Preis-Leistungsverhältnis ist konkurrenzlos. Vogelkunde-Freunde kommen mit der 15×56-Ausführung des „Pirschlers“ voll auf ihre Kosten, zumal die Ferngläser standardmäßig über einen Stativanschluss verfügen.
Größter Nachteil bei den neuen „Pirschler“-Ferngläsern: Man hat die Qual der Wahl. Der eine favorisiert den 8×56-Klassiker wegen seines „Allround-Charakters“. Andere wiederum bevorzugen vielleicht die Ausführung mit 12-facher oder gar 15-facher Vergrößerung wegen ihrer herausragenden Detailerkennbarkeit auf weite Entfernungen und bei widrigen Lichtverhältnissen.
Mein Tipp: Wer sich nicht entscheiden kann, entscheidet sich am besten für zwei verschiedene „Pirschler“-Ferngläser. Der Gesamtpreis beträgt auch dann nur die Hälfte dessen, was für ein hochpreisiges Fernglas hingeblättert werden muss. Letzteres aber kommt – und das ist nur logisch – an den Leistungsumfang in seiner Gesamtheit der „Pirschler“-Fernglasserie nicht heran.

Den vollständigen Testbericht finden Sie hier

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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