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Ferngläser zum Verlieben

Mit der Erweiterung der Serie „Pirschler“ bietet DDoptics Spitzen-Ferngläser für jeden Bedarf und zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.

Ferngläser zum Verlieben

Spitzenferngläser von DDoptics für jeden Bedarf. (Bildquelle: DDoptics)

Chemnitz, 06. April 2017 – Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG hat ihren 8×56-Fernglas-Klassiker der Reihe „Pirschler“ um drei weitere Vergrößerungsbereiche erweitert (10-/12-/15-fach). Die „Pirschler“-Ferngläser sind im neuen Gewand ohne jeden Kunststoff, modernste Materialien und Fertigungstechniken aus dem Flugzeugbau sorgen für größte Stabilität und Robustheit. Anwender profitieren zudem von nochmals verbesserten optischen Eigenschaften. Mit diesen Attributen, der offenen Brücke und ihrem ergonomischen Durchgriff sowie einem attraktiven Preis von rund 600.- Euro, nimmt die „Pirschler“-Fernglasserie in ihrer Klasse weltweit eine Alleinstellung ein.

Filigranes Design im robusten Mantel

Die Ferngläser der Reihe „Pirschler“ sind von äußerst solider Bauart. Körper und Brücke sind aus unverwüstlichem Magnesium und machen die Ferngläser samt wertvoller Innenoptik nahezu unzerbrechlich. Das Magnesium sorgt zudem für Leichtigkeit. So reduziert sich das Gesamtgewicht des 8×56-„Pirschler“ um 70 g auf 1.150 g (Maße: 190 x 160 x 68 mm).
Der Diopter (Verstellbereich +-4) befindet sich in der Neuauflage der „Pirschler“-Serie wegen der besseren Funktionalität nicht mehr am Fokussierrad, sondern am rechten Okular. Alle Bedienelemente – Diopter, Okular, Fokussierrad – sind aus Duraluminium und garantieren Langlebigkeit. Eine sogenannte „Best Grip“-Armierung an der Außenseite der Ferngläser verhindert ein Abrutschen der Hände. Einhändiges Greifen, sicheres und ruhiges Halten ist selbst mit Handschuhen angenehm und komfortabel.
Die „Raindefender Nano“-Vergütung sorgt für einen wasserabweisenden Lotuseffekt, die Ferngläser sind komplett druckwasserdicht.

Brillante Optik mit intelligenter Technik

CT-Glas mit aufwändiger DDlucid-Vergütung und hochwertigen Abbe-König-Prismen machen das Beobachten mit den Ferngläsern der „Pirschler“-Serie zum Sehgenuss pur. Dem Anwender bieten sich extrem hohe Lichttransmission und Bildhelligkeit für eine kontrastreiche und brillante Bildwiedergabe mit gestochen scharfen Konturen. Die Dispersion ist dabei sehr gering. Hat der Anwender die Ferngläser der „Pirschler“-Serie auf ein 100 Meter entferntes Objekt scharf gestellt, entfällt das Nachfokussieren weitgehend. Denn mit der sogenannten Smart-Focus-Funktion stellt sich das Auge automatisch auf die Entfernung ein. Zum Einstellen der Funktion wird die fühlbare Strichmarkierung am Fokussierrad einfach nach oben gedreht.

Weite Sehfelder für ungetrübte Naturbeobachtung

Ein weiteres Plus der neuen „Pirschler“-Fernglasserie sind deren weite Sehfelder, die ein blitzschnelles Erfassen von Beobachtungsobjekten erlauben. Während die 8×56-Variante ein Sehfeld von 129 m aufweist und damit nur geringfügig unter dem hochpreisiger Produkte anderer Hersteller liegt, bietet der 15×56-„Pirschler“ mit 80 m Sehfeld einen Spitzenwert für ein Fernglas dieser Vergrößerung. Dieser für ein Fernglas enormen Vergrößerung zum Trotz macht der „Pirschler“ 15×56 auch während und nach der Dämmerung eine überraschend gute Figur. Beobachtungsobjekte sind selbst auf weite Entfernungen genau zu erkennen. Der Jäger z.B. kann Wild bis in die Dunkelheit hinein noch zuverlässig ansprechen, zudem liegt das Fernglas wegen seiner ausgefeilten ergonomischen Bauweise ruhig in der Hand.

Perfektes Fernglas für große Distanzen

Um ein optimales Ergebnis für ein Fernglas mit 12- bzw. 15-facher Vergrößerung erreichen zu können, hat DDoptics das optische Innenleben komplett neu berechnet und entsprechend den Körper gefertigt. Auf die eher schmucklose Alternative – Tausch der optischen Bauelemente im gleich großen Fernglaskörper – hat DDoptics bewusst verzichtet; sie würde zwangsweise zu Einbußen in der optischen Qualität führen. Aufgrund des technisch innovativen Designs sind die „Pirschler“ 12×56 und 15×56 um 40 mm länger als die anderen Ferngläser dieser Serie, wiegen aber dennoch mit 1.200 g nur geringfügig mehr.
In den großen Weiten Namibias konnte sich das „Pirschler“-Fernglas 15×56 im Test bereits bewähren. Der Vorteil, über Entfernungen von bis zu 900 m Wild ansprechen zu können, machte den kleineren Nachteil der Baugröße schnell wieder wett.

DDoptics gewährt auf die Ferngläser der Serie „Pirschler“ eine Garantie von 30 Jahren. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt zwischen 649.- und 667.- Euro (inkl. MwSt.). Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Hanna Instruments stellt neue Photometerserie HI833xx mit hochentwickelter Optik und pH-Meter-Funktion vor

Handgerechte Wasseranlayse für jeden Bedarf

Vöhringen, 23. März 2017 – Mit seiner neuen Serie HI833xx präsentiert Hanna Instruments neun Photometer-Modelle für eine große Auswahl unterschiedlicher Anwendungen in der Wasser- und Abwasseranalytik. Die kompakten Geräte erlauben die Analyse aller wichtigen Parameter und Messmethoden für die Qualität von Süßwasser oder Meerwasser. Mittels anschließbarer pH-Elektrode lassen sich die Gerätefunktion zusätzlich erweitern, so dass der pH-Wert im Wasser nicht nur kolorimetrisch, sondern direkt gemessen werden kann. Alle Photometer der HI833xx-Serie sind mit einer hochentwickelten Optik und modernen Stromversorgung ausgestattet. Somit sind sie flexibel und mobil, und arbeiten draußen bei Feldmessungen ebenso exakt wie im Labor.

Allen Anforderungen gerecht

Von Alkalinität und Phosphatgehalt bis zu Sauerstofffängern und Ozon, vom Alleskönner bis hin zu applikationsspezifischen Varianten speziell für Umweltanalytik oder Aquakulturen: Die HI833xx-Photometer von Hanna Instruments sind neben den Ausführungen als Multi-Photometer und Multi-Photometer mit CSB – zur Bestimmung des chemischen Sauerstoffbedarfs von Gewässern – in verschiedenen applikationsspezifischen Varianten verfügbar. Diese sind ab Werk für ihre Nutzung in der Umweltanalytik, der Analyse von Nährstoffen, der Abwasserbehandlung oder Trinkwasseraufbereitung, der Überwachung von Aquakulturen, den Einsatz im Bäderbereich oder für Boiler und Kühltürme spezialisiert.

Erstmalig ist bei der neuen HI833xx-Serie zudem eine Erweiterung zur pH-Messung möglich. Diese erfolgt mittels eines einfachen 3,5 mm-Klinkensteckers. Über diesen Anschluss kann jede digitale pH-Elektrode von Hanna Instruments mit den Photometern verbunden werden: egal ob ein Glas- oder Kunststoffkorpus benötigt wird, eine sphärische oder konische Spitze, oder die Möglichkeit, lebensmittelsicher zu messen. Ein Mikrochip in jeder Elektrode speichert Kalibrierinformationen, wie Datum, Uhrzeit, Kalibrierwerte, Offset- und Steilheitseigenschaften. Diese Informationen werden beim Anschließen auf das Messgerät übertragen, was es Benutzern ermöglicht, Elektroden ohne Neukalibrierung auszutauschen.

„In der Wasser- und Abwasseranalytik gibt es ein breites Spektrum an Anforderungen, denen Photo-meter im Labor sowie im Feld gewachsen sein müssen. Dementsprechend hoch sind die Herausforderungen für uns als Hersteller, Messgeräte und Verfahren für jeden Parameter, jeden Bedarf, maßgeschneidert, aber dennoch einfach bedienbar anzubieten“, sagt Dr. Dirck Lassen, General Manager bei Hanna Instruments Deutschland. „Um den Ansprüchen nach Wirtschaftlichkeit, zuverlässigen Messergebnissen und größtmöglicher Flexibilität gerecht zu werden, haben wir mit unserer neuesten Generation von Photometern daher den Ansatz einer feingliedrigen Kundenorientierung verfolgt, wozu auch die mehrsprachige Menüführung – unter anderem in Deutsch – gehört.“

Doppelte Stromversorgung und weiterentwickelte Optik

Um präzise Messungen an wechselnden Standorten gewährleisten zu können, verfügen alle neuen Photometer von Hanna Instruments über eine doppelte Stromversorgung. So kann der Anwender im Labor ein Netzteil einfach mit einer Mikro-USB-Schnittstelle auf der Geräterückseite verbinden. Unterwegs liefert ein leistungsstarker Lithium-Polymer-Akku Energie für rund 500 Photometermessungen oder 50 Stunden pH-Messung. Um zusätzlich Strom zu sparen, schaltet eine Abschaltautomatik das Gerät nach zehn Minuten Inaktivität aus.

Eine spezielle Optik, die mit einer Kombination aus LED und Filtern arbeitet, sorgt bei den neuen HI833xx-Photometern für zusätzliche Effizienz und maximale Präzision im Messbetrieb: So pro-duzieren die LEDs nicht nur mehr Licht bei einem gleichzeitig geringeren Stromverbrauch. Sie er-zeugen auch kaum Abwärme, die ansonsten die thermische Stabilität der Messungen beeinträchtigen könnte und garantieren somit eine höhere Messstabilität. Ein zusätzlicher Referenzdetektor innerhalb des optischen Systems sorgt für eine selbstständige Leistungskontrolle: Er kompensiert mögliche Drift durch Spannungsschwankungen oder auftretende Änderungen der Umgebungstemperatur. Gleichzeitig verfügt die Optik der HI833xx-Serie über eine Sammellinse, die alles Licht einfängt, das eine Küvette bei der Messung verlässt. Abweichungen durch mögliche Küvettenfehler oder Kratzer werden somit zusätzlich minimiert, sodass auf eine Indizierung der Küvettenposition verzichtet werden kann.

Intuitive Bedienung trifft auf maximale Vielseitigkeit

Für eine einfache Bedienung und optimale Ablesbarkeit der Messergebnisse besitzt die HI833xx-Serie ein intuitives Menü und eine übersichtlichen Benutzeroberfläche. Je nach eingestelltem Messverfahren zeigt das Display kontextbezogene Funktionen an. Ebenso lässt sich jederzeit – während der Einstellung oder bei Messungen – eine Anleitung mit Informationen zu aktuellen Bedienschritten einsehen. Durch einen einfachen Knopfdruck erreicht der Benutzer das Messmethodenmenü und kann darin das für seine Messung geeignete Verfahren auswählen. Jeder Methode ist die gängige Maßeinheit bereits zugewiesen, kann aber problemlos geändert werden, falls ein Prozess Messungen in einer anderen Größe erfordert. Ein eingebauter Timer sorgt zusätzlich für konsistente Messergebnisse zwischen verschiedenen Messvorgängen, indem er die verbleibende Reaktionszeit der eingelegten Probe bis zur Messung exakt herunterzählt.
Um eine konstant hohe Qualität aller Messdaten zu gewährleisten, verfügen die neuen Photometer von Hanna Instruments über entsprechende Datenspeicher: Auf jedem Gerät lassen sich bis zu 1.000 kombinierte Photometer- und pH-Messwertsätze speichern, die über einen Druck auf die LOG-Taste gemeinsam mit ihren GLP-Daten (Good-Laboratory-Praxis) aufgezeichnet werden. Mikro-USB-Schnittstellen ermöglichen die Übertragung und Auswertung der Messdaten am PC und damit eine Prozessqualität, die auch modernsten Anforderungen gerecht wird.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterunternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kostengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna®-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Klimaschützende Lamelle

FLW 40 von Fieger vereint Funktionalität, Design und Energieeffizienz

Klimaschützende Lamelle

Das Lamellenfenster FLW 40 dient der natürlichen Lüftung und ist auch zur Entrauchung geeignet. (Bildquelle: Fieger Lamellenfenster)

Systeme zur natürlichen Lüftung und Entrauchung von Gebäuden zählen zu den Kernkompetenzen der Fieger Lamellenfenster GmbH. Bei der Entwicklung des Lamellenfensters „FLW 40“ wurde zudem ein besonderer Fokus auf die Energieeffizienz gelegt. Dank thermischer Trennung und Dreifach-Isolierverglasung sorgt das Fenster für einen sehr guten Wärmeschutz. Zugleich verfügt es mit seinen schlanken Ansichtsbreiten auch über eine anspruchsvolle Optik.

Natürliche Lüftung und Entrauchung von Gebäuden: Das sind die zentralen Aufgaben von Lamellenfenstern. Bei der Entwicklung des Systems „FLW 40“ stand für die Fieger Lamellenfenster GmbH (Birkenau) zudem der Gedanke des Klimaschutzes im Vordergrund. So sind alle Profile des Fensters thermisch getrennt und verhindern unnötige Wärmeverluste. Die Lamellen sind wahlweise mit 36 bis 40 Millimeter Dreifach-Isolierglas oder Paneelfüllung erhältlich. Die Trockenverglasung ist mit umlaufenden Glasgummidichtungen ausgestattet. Je nach Konfiguration der Fenster ist ein Wärmedurchgangskoeffizient bis zu 0,9 W/m²K möglich.

Neben den guten energetischen Eigenschaften überzeugt auch das Produktdesign: Das System FLW 40 kann ohne Mittelpfosten in einer Breite von bis zu 2.500 Millimeter hergestellt werden. Dabei sind die Lamellen komplett umrahmt. Schlanke Ansichtsbreiten sorgen für einen hohen Lichteinfall und eine anspruchsvolle Optik.

Die Lamellen des Fensters lassen sich stufenlos einstellen. Dies ermöglicht der wartungsfreie Zahnstangenantrieb mit verdecktem Angriff. Die Mechanik des Fensters ist nicht sichtbar im Rahmenprofil untergebracht. Wie alle Fenster von Fieger ist auch das FLW 40 mit dem „SmoTec“-Siegel ausgezeichnet. Es bestätigt seine Eignung zur Entrauchung als natürliches Rauch- und Wärmeabzugsgerät (NRWG) nach DIN EN 12101-2. Das Fenster bietet zudem einen ausgezeichneten Lärmschutz mit einem Schalldämm-Maß nach DIN EN 20 140-03 von 41 Dezibel (mit Schallschutzverglasung) und Schlagregendichtheit nach EN 1027 mit der Klassifizierung 8a.

Interessierte erhalten weitere Informationen zum Lamellenfenster FLW 40 im Internet unter www.fieger-lamellenfenster.de.

Das inhabergeführte Unternehmen Fieger aus dem hessischen Birkenau ist ein weltweit agierender Hersteller von Lamellenfenstern. Das Produkt- und Leistungsportfolio umfasst neben dem klassischen Lamellenfenster auch Sonderlösungen und neuartige Elemente mit Lamellentechnik. Unter anderem sorgt eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung dafür, dass regelmäßig auch kreative Individualanfertigungen und anspruchsvolle Sonderbauten kompetent und zuverlässig umgesetzt werden. Wirtschaftlichkeit, Ästhetik und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Kunden stehen dabei im Vordergrund. Referenzobjekte in der ganzen Welt sind Beleg der Innovationskraft des Mittelständlers aus dem Odenwald.

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Perfekte Optik mit OPTACOLOR®

Spezialzement für farbigen Sichtbeton

Perfekte Optik mit OPTACOLOR®

Gerade für sichtbare Betonflächen und -elemente wurde der Spezialzement OPTACOLOR® entwickelt. (Bildquelle: OPTERRA)

Sichtbare Betonflächen liegen voll im Trend. Denn Beton ist nicht nur ein bewährter Baustoff für die Konstruktion. Mit seinen Möglichkeiten für die Form- und Farbgebung wirkt er maßgeblich auch auf die gestalterischen Aspekte eines Bauwerks. Insbesondere die außerordentliche Gestaltungsfreiheit von Beton schafft Raum für architektonische Kreativität. Kombiniert mit Energieeffizienz und geringen Lebenszykluskosten bieten Zement und Beton zudem einen lebenslangen Mehrwert. Um bei modernen Bauwerken diese gestalterische Vielfalt mit der notwendigen Wirtschaftlichkeit zu vereinen, hat OPTERRA gerade für sichtbare Betonflächen und -elemente den Spezialzement OPTACOLOR® entwickelt.

Mit seinem hohen Helligkeitsgrad ermöglicht der Spezialzement OPTACOLOR® bereits bei geringer Farbpigmentierung die Herstellung ästhetischer und farbintensiver Sichtbetone. Zudem ist OPTACOLOR® aufgrund seiner guten rheologischen Eigenschaften für alle Konsistenzklassen bis hin zu fließfähigen Betonen bestens geeignet. Der Spezialzement ermöglicht die Herstellung komplexer, filigraner Formen, die sich durch perfekte, gleichmäßige Oberflächen auszeichnen. Denn OPTACOLOR® bietet einen optimierten Kornaufbau dank eines sehr feinen Mahlgrades.

Trotz seiner besonderen Spezifikation ist OPTACOLOR® vielseitig einsetzbar. So lassen sich exklusive konstruktive Bauteile mit ihm ebenso ausführen wie Gestaltungselemente für die Stadt- und Landschaftsplanung. Eine der innovativsten Anwendungen für den Spezialzement ist Lichtfaserbeton von SIUT. Die Fertigteile aus porenfreiem Hochleistungsbeton verfügen über punktuell leuchtende Oberflächen. Dank eines eigens entwickelten Führungssystems können die Lichtfasern gezielt innerhalb des Betonkörpers geführt werden. In Kombination mit definierten und ansteuerbaren Lichtpunkten ermöglichen diese Lichtfaser-Betonfertigteile neue Gestaltungen bei modernen Bauprojekten. Natürlich entstehen auch Kunstobjekte in Form von Skulpturen oder Betonschmuck aus dem Spezialzement. Auch hier erfüllt er höchste Ansprüche in Bezug auf Optik und Gestaltung.

OPTACOLOR® entspricht den Anforderungen eines CEM III/A 42,5 N nach DIN EN 197-1. Zahlreiche Ausführungsbeispiele ästhetischer und gleichmäßiger Oberflächen sowie strahlender und heller Farben sind Beweis für die vielseitigen gestalterischen Möglichkeiten für Betone mit diesem Spezialzement.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 40 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

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Über den „Schatten“ springen: Neue Drainrostauflage von Gutjahr setzt Design-Maßstäbe für Balkone und Terrassen

AquaDrain Shadowline

Über den "Schatten" springen: Neue Drainrostauflage von Gutjahr setzt Design-Maßstäbe für Balkone und Terrassen

Bickenbach/Bergstraße, 27. April 2016. Der Einsatz von Drainrosten auf Balkonen und Terrassen hat sich bewährt. Sie lassen Oberflächenwasser schnell und sicher ablaufen und schaffen gleichzeitig einen regelgerechten Übergang zum Innenraum. Aber: Eine ansprechende Optik bleibt dabei häufig auf der Strecke. Gutjahr hält dagegen und bringt mit AquaDrain Shadowline eine designorientierte Drainrostauflage in eleganter Edelstahl-Schattenoptik auf den Markt.

In der Architektur geht der Trend zu klaren, geraden Formen. Moderne Drainroste sorgen im Übergang zum Innenraum zwar für eine sichere Entwässerung im Türanschlussbereich. Doch die klassische Gitterrostoptik der Drainroste passt nicht immer zum Gestaltung von Balkon oder Terrasse – etwa bei hochwertigen Natursteinen oder großformatigen Fliesen. Gutjahr bietet deshalb nicht nur Lösungen in Sonderformaten, sondern auch mit besonderen Design- und Materialveredelungen.

Eleganter Schatteneffekt
Mit der neuen Drainrostauflage AquaDrain Shadowline entwickelt Gutjahr seine innovative Design-Strategie konsequent weiter. Die geradlinige Optik der Auflage folgt der klaren, schlichten Designlinie, die typisch ist für die erfolgreichen Gutjahr-Produkte. Das Besondere von AquaDrain Shadowline ist der elegante Schatteneffekt: Die vertikalen Flächen sind schwarz und die horizontalen Fläche geschliffenes Edelstahl. „Diesen Effekt erzielen wir durch ein spezielles Verfahren. Dem Produkt verleiht er eine ganz eigene Dramatik und lässt es besonders hochwertig und edel aussehen“, erläutert Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann.

AquaDrain Shadowline passt zu Drainrosten der AquaDrain Flex-Reihe und der AquaDrain KR-Reihe in den Breiten 100 und 150 mm. Unter www.gutjahr.com finden Planer und Verarbeiter neben dem gesamten Drainroste-Sortiment von Gutjahr auch Informationen rund um Einsatzmöglichkeiten, Normen und Richtlinien sowie praktische Einbaubeispiele – auch mit individuellen Sonderlösungen.

Alle Presseunterlagen zum Download:
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Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Neuentwicklungen bei Haarersatz-Lösungen für Männer

Neuentwicklungen bei Haarersatz-Lösungen für Männer

vorher / nachher (Bildquelle: Schillo)

Innovative Entwicklungen sorgen für natürlich aussehenden Haarersatz bei Männern und rücken eine volle Haarpracht in den Fokus der Aufmerksamkeit. Bisher allerdings wird diese Thematik von Vorurteilen beherrscht. Mit diesen möchte der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V aufräumen und hat sich für Männer und ihre Haarprobleme als das zentrales Thema für seine Aufklärungsarbeit im Monat Mai, dem offiziellen Monat des Haarausfalls, entschieden.

Schmerzhafte Haartransplantationen und nervige Toupets gehören mit den neuen Haarintegrations-Methoden der Vergangenheit an. Im Rahmen des „Monat das Haarausfalls“, der grundsätzlich im Mai jeden Jahres begangen wird, informieren der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V. (BVZ) und seine Mitglieder über die Entwicklungen im Bereich von Haarersatz-Lösungen für Männer, welche Vorteile diese mit sich bringen und worauf man bei der Auswahl von Zweithaar achten sollte.
Mit den neuen Methoden und Techniken in Sachen Haarersatz wird auch aufgeräumt mit dem alten Vorurteil, dass Toupets bei jedem Windstoß zu verrutschen drohen und Haarersatz sofort als solcher zu erkennen ist. Neue Ansatztechniken garantieren eine natürliche Optik im bislang eher kritischen Bereich der Stirn und sind damit ebenso wichtig wie die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Bundesweit informieren im Mai, „Monat des Haarausfalls“, der BVZ und seine Mitglieder darüber, worauf bei Haarintegrationen zu achten ist.
Weitere Informationen zu den neuen Haarintegrationsmethoden und Zweithaar-Spezialisten in der Nähe auf www.bvz-info.de.

Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: BVZ

Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., kurz BVZ, wurde am 09. 02.2004 gegründet. Der Verband mit Sitz in Albstadt vertritt und fördert die wirtschaftlichen Belange von mittlerweile 220 Mitgliedern mit 275 Verkaufsstellen aus dem Bereich Zweithaar. Diese Betriebe und damit auch der Verband beschäftigen sich mit der gesamten Bandbreite der Zweithaarbranche, von der krankheitsbedingten Versorgung mit Zweithaar bis hin zur modischen Komponente des Zweithaars als trendiges Accessoire. Darüber hinaus sind Fort – und Weiterbildungsmaßnahmen, so wie die neu ins Leben gerufene und vom BVZ zu verantwortende Weiterbildung zur \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Geprüften Fachkraft für Zweithaar\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ ebenso Bestandteil der Verbandsaufgaben wie die Möglichkeit sich nach DIN EN ISO 9001, Rev. 12/2008 zertifizieren zu lassen, um einen hohen und homogenen Qualitätsstandard innerhalb des BVZ sicherzustellen zu können.
Stand Juni 2011

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Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V.
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aktivoptik: 2014 Umsatzplus von 24,4 Prozent

Familienunternehmen verbucht erfolgreichstes Jahr seiner Unternehmensgeschichte

aktivoptik: 2014 Umsatzplus von 24,4 Prozent

Rolf Schneider, Gründer und Vorstand von aktivoptik Service AG (Bildquelle: @aktivoptik Service AG)

– Umsatz beläuft sich im Jubiläumsjahr 2014 auf insgesamt 48,3 Millionen Euro.
– aktivoptik wächst signifikant in bestehenden Geschäften und weitet Filialnetz erfolgreich aus; weitere Filialen und Franchisenehmer werden 2015 folgen.
– aktivoptik wird 2014 Testsieger bei Stiftung Warentest.

Bad Kreuznach, 28. April 2015. Im Jahr 2014 feierte aktivoptik nicht nur sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Das Familienunternehmen aus Bad Kreuznach konnte sich auch über eine insgesamt positive Geschäftsbilanz freuen und liegt mit seiner knapp 25-prozentigen Umsatzsteigerung deutlich über dem Branchenwachstum von durchschnittlich 3,5 Prozent (Quelle: ZVA Zentralverband der Augenoptiker). Das Wachstum in der Sparte Optik betrug 17,7 Prozent, das in der Sparte Akustik 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und wurde sowohl durch eine Durchschnittspreis- als auch starke Stückzahlsteigerung erreicht.

aktivoptik wurde zudem Ende letzten Jahres von Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt. Sie hatte die acht größten Augenoptikerketten sowie zwei Online-Anbieter hinsichtlich Qualität der Brillen, Beratung und Kundenorientierung unter die Lupe genommen.

„Wir hatten uns ambitionierte Ziele fürs Jubiläumsjahr gesetzt und freuen uns nun umso mehr, als dass wir diese mit der erreichten Umsatzsteigerung und der Auszeichnung durch die Stiftung Warentest übertroffen haben. Zu verdanken haben wir dies vor allem unseren Kollegen in den Filialen vor Ort, die die vielfältigen Impulse unserer Neuausrichtung motiviert und effizient umgesetzt haben. Wir blicken entsprechend optimistisch auf die Herausforderungen der kommenden Jahre „, so Christoph Hobo, Vorstand von aktivoptik.

Rolf Schneider, der aktivoptik vor 25 Jahren gegründet und unter die Top 10 der umsatzstärksten deutschen Augenoptikerfilialisten geführt hat, fügt hinzu: „Ich bin stolz, dass ausgerechnet unser Jubiläumsjahr so erfolgreich verlaufen ist. Dies hätte ich mir vor 25 Jahren nicht träumen lassen. Mein Dank gilt vor allem unseren Mitarbeitern und unserem Management-Team.“
Mehr Informationen zu aktivoptik Service AG finden Sie hier

Das mittelständische Unternehmen aktivoptik mit Hauptsitz in Bad Kreuznach zählt mit seinem deutschlandweiten Filialnetz zu den zehn größten Optiker- und Akustiker-Ketten des Landes. Seit der Eröffnung der ersten Filiale 1989 in Gensingen (Raum Bad Kreuznach) ist aktivoptik kontinuierlich gewachsen und vertreibt seit 2007 an ausgewählten Standorten auch Hörgeräte. Dank seiner Strategie, die meisten Filialen in großen SB-Warenhäusern und damit in hochfrequentierten Lagen anzusiedeln, steht aktivoptik für hohe Qualität bei Produkten und Beratung zu fairen Preisen. aktivoptik ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und wurde von verschiedenen Instituten als einer der attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands ausgezeichnet. Zudem wurde aktivoptik in 2015 zum Testsieger von Stiftung Warentest ausgezeichnet.

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aktivoptik Service AG
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Schwabenheimer Weg 111
55543 Bad Kreuznach
0671.79646766
0671.79646721
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W3+ FAIR in Wetzlar bietet hochkarätigen Austausch für die Hightech-Branchen Optik, Elektronik und Mechanik

Hamburg, 21. Januar 2015 – Am 25. + 26. März 2015 öffnet die W3+ FAIR ( www.w3-messe.de ), die Netzwerk-Messe für Optik, Elektronik und Mechanik, an Deutschlands führendem Optik-Standort Wetzlar zum zweiten Mal ihre Tore. Die innovative Veranstaltung entwickelt sich mit ihrer konzentrierten Ausstellung, dem attraktiven Seminarprogramm und dem modernen Recruiting-Verfahren zum bedeutenden Impulsgeber der Branchen. Wissenschaftler, Entwickler, Produzenten und Anwender sind erneut eingeladen, sich bereits im Entwicklungsstadium auszutauschen und projektbezogen zu diskutieren. So soll das konzentrierte Knowhow der Region Mittelhessen auch für nationale und internationale Kooperationen erschlossen werden. Über 125 Aussteller, Partner und Sponsoren haben sich bisher angemeldet – darunter zahlreiche internationale Unternehmen. Tickets für die W3+ FAIR zum Preis von 25 Euro für das Tagesticket, 40 Euro für beide Veranstaltungstage sind ab sofort im Ticketshop auf der Event-Website erhältlich.

Frühzeitige Registrierung für Fachseminare empfohlen

Das kostenfreie W3+ Rahmenprogramm, unterstützt von Wetzlar Network, bietet auch in diesem Jahr ein breites Themenspektrum. Die Fachvorträge zu den Schwerpunkten Optikfertigung, Sicherheit, Biophotonik, Innovations- und Personalmanagement sowie Globalisierung sprechen Experten aus allen Unternehmensbereichen an. Interessenten können sich ab Anfang Februar auf der Veranstaltungswebsite als Teilnehmer vormerken lassen.

Bereits am Vortag der Messe organisiert Wetzlar Network ein hochklassiges Seminar zum Thema „Microdisplays und Anwendungen“. Renommierte Sprecher bieten mit Referaten über Head Mounted Displays, Augmented Reality und Data Glasses einen fachgerechten Messeeinstieg.

Beste Recruitingchancen mit innovativem Matching-Verfahren

Recruiting bleibt ein zentrales Thema der W3+ FAIR. Dank der neuen Kooperation mit dem effizienten Service von Mittelhessen Connect ( www.talentsconnect.com/w3plus ) können sich Unternehmen und Bewerber gezielt finden. Die Registrierung für Unternehmen ist ab sofort, für Bewerber ab 09. Februar 2015 möglich. Das Recruiting-Programm ist auch für Nichtaussteller buchbar.

Mehr Informationen unter www.w3-messe.de

Über die W3+ FAIR

Die Veranstaltung geht auf eine Industrieinitiative in Wetzlar und Mittelhessen zurück, die die Vernetzung der drei Branchen Optik, Elektronik und Mechanik vorantreiben will. Durch neue Schnittstellen sollen zukunftsweisende Technologien auf den Weg gebracht werden. Die Messe fand erstmals im Februar 2014 in der Rittal Arena in Wetzlar statt. Ein Highlight des Branchentreffs ist das hochkarätige und in weiten Teilen kostenfreie Rahmenprogramm, das den Austausch der Fachleute fördern soll. Ausgerichtet wird die W3+ FAIR vom Hamburger Messeveranstalter FLEET Events ( www.fleet-events.de ). Unterstützt wird die Veranstaltung vom Namensgeber Wetzlar Network ( www.wetzlar-network.de ).

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Pressemitteilungen

Perfektes Fernglas für jedermann

Das „Ultralight“ ist klein, leicht, handlich und immer einsatzbereit.

Perfektes Fernglas für jedermann

Klein, leicht, handlich: Die „Ultralight“-Ferngläser passen in jede Tasche. Bild: DDoptics (Bildquelle: @DDoptics)

Chemnitz, 05. Dezember 2014 – Ein Universal-Fernglas mit bislang unerreichtem Preis-Leistungsverhältnis hat die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG auf den Markt gebracht. Das „Ultralight 8/10×34“ ist kaum größer und schwerer als ein herkömmliches Opernglas, im Vergleich hierzu allerdings deutlich handlicher, wasserdicht und bruchsicher. Hochwertig vergütete Schmidt-Pechan-Prismen sorgen für ein optisch anspruchsvolles Bild. Mit seiner in dieser Kategorie einzigartigen offenen Brücke für komfortabelste Bedienung in jeder Situation ist dieses Fernglas seiner Zeit voraus.

Die Ferngläser der „Ultralight“-Reihe von DDoptics sind echte Allround-Talente. Gewicht, Größe, Bedienbarkeit und Preis machen diese Optik zur unwiderstehlichen Grundausrüstung für jedermann. Es passt in jede Tasche, Wanderer, Outdoor-Liebhaber, Naturfreunde und Jäger kommen mit dieser Optik voll auf ihre Kosten.
Die „Ultralight“-Ferngläser gibt es in den Ausführungen 8×34 und 10×34. Beim ersten Anblick dieser Optik stechen zwei Dinge ins Auge. Zum einen die mit 128x126x45 mm (Länge/Breite/Höhe) geringen Ausmaße, zum anderen die offene Brücke. Diese Durchgriffsmöglichkeit erlaubt das sichere einhändige Greifen und selbst bei 10-facher Vergrößerung ein weitgehend wacklungsfreies Halten des äußerst schlanken Gehäuses (zwei nebeneinander liegende iPhone verdecken das Fernglas komplett).

Diese Griffigkeit und Handlichkeit sowie die farbgetreue und helle optische Wiedergabe machen den Einsatz des Fernglases bei allen Freizeitaktivitäten zum Vergnügen. Bei einer Wanderung oder vor der Urlaubsreise stellt sich auch nicht die Frage, ob das Fernglas mitgenommen werden soll. Denn das „Ultralight“ wiegt mit 420 g nicht einmal soviel wie eine Tüte Kaffee und wird damit nicht zu einem störenden Hindernis. Auch heftige Regenschauer übersteht das Fernglas problemlos, aufgrund einer Stickstofffüllung ist das „Ultralight“ komplett wasserdicht. Kritische Bereiche wie z.B. die Augenmuscheln sind aus Metall, das Gehäuse ist aus bruchsicherem Polykarbonat. Damit ist das Fernglas auch ein idealer Begleiter für den Jäger. Bei ihm findet es, ohne zu stören, in jeder Jackentasche Platz und garantiert damit bei Tage immer ein sicheres Ansprechen. „Dieses Fernglas gibt mir Sicherheit, denn ich weiß, dass ich es immer in meiner Jackentasche finde und mir so nie ein Wildanblick entgeht“, sagt Norman Glas, Jäger und Forstwirt aus Augsburg.

Mit dem überproportional großen und damit einfach zu bedienenden Fokussierrad, das ohne jedes Spiel läuft, lässt sich das Ziel schnell und präzise scharf stellen. Unterhalb des rechten Okulars befindet sich die Dioptrieneinstellung. Sie ist hartgängig und verhindert somit unbeabsichtigtes Verstellen, ist aber dennoch aufgrund eines Hartgummirings problemlos zu bedienen.

In den Genuss des für ein 8×34-Fernglas sehr weiten Sehfelds von 124 Metern kommen auch Brillenträger zu 100 Prozent. Denn zum einen sorgen die in drei Rasterpositionen verstellbaren Okulare für einen perfekten Augenabstand. Zum anderen zeichnet sich die „Ultralight“-Serie im Vergleich zu anderen Ferngläsern dieser Klasse durch einen ausreichen großen Abstand der Austrittspupille aus (16 mm).

Der empfohlene Verkaufspreis Preis für die Ferngläser der „Ultralight“-Serie liegt bei 147.- Euro (8×34) bzw. 149.- Euro (10×34). Darin enthalten sind Gurtsystem, Gummi-Schutzkappen für Okkular und Objektiv sowie Mikrofaser-Putztuch. Erhältlich beim Anbieter (www.ddoptics.de) oder im sortierten Fachhandel.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum.

Die DDoptics Optische Geräte & Feinwerktechnik KG, im Jahr 2007 gegründet, ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Vertrieb von optoelektronischen Geräten und Instrumenten. Zum Produktportfolio gehören Ferngläser, Spektive, Zielfernrohre und Nachtsichtgeräte für den Profi-Einsatz. Innovative Entwicklungen und höchste Qualität bei einem konkurrenzlosen Preis-Leistungsverhältnis überzeugen immer mehr Naturliebhaber, Jäger, Ornithologen und Outdoorfreaks.

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Pressemitteilungen

Chrom auf Zink-Druckguss – sicher und stressfrei

Holzapfel Group bietet mit dreistufiger Verfahrensweiterentwicklung Prozesssicherheit und Margenzugewinn

Chrom auf Zink-Druckguss – sicher und stressfrei

Hochwertige Chromoberflächen, prozesssicher und reproduzierbar – auch auf Zink-Druckguss

Die Metallveredelung wird häufig genutzt, um dekorative Oberflächen im Sichtbereich zu schaffen. Wenn dabei guter Korrosionsschutz mit hervorragender Optik verknüpft werden soll, kommen oft Chromschichten zum Einsatz. Doch wer mit Chrom-Oberflächen zu tun hat, kennt die Schwierigkeiten: Bei Bauteilen mit komplexen Geometrien ist das Verchromen oft problembehaftet. Fehlerbilder wie raue Oberflächen, auftretende Poren oder durch Ausläufer verursachte Streifenbildung sind häufig das Resultat, wenn Zn-Druckguss mit Chrom bzw. mit der Schichtkombination Kupfer-Nickel-Chrom beschichtet wird. Das muss jedoch nicht sein, wie eine aktuelle Verfahrensweiterentwicklung der Holzapfel Group zeigt.

Galvanisches Verchromen auf Zink-Druckguss
Durch eine dreistufige Weiterentwicklung des Verfahrens hat die Holzapfel Group das Verchromen prozesssicherer gestaltet. Dadurch sind optisch hoch anspruchsvolle Sichtbauteile mit dem gewünschten Glanzgrad und in unterschiedlichen Haptiken in Serie immer wieder reproduzierbar, auch im Schichtsystem CuNiCr. Stark reduzierte Ausschussquoten sorgen für deutliche Kosteneinsparungen und erhöhen so die Margen am Endprodukt. Auch von einer exakten Planung schon bei der Teileherstellung sowie von der Just-in-time Fertigung dank hoher Liefertreue profitieren die Kunden der Chrom-Oberflächen.

Möglich wurde dies durch eine gezielt optimierte Entfettung für Zn Druckguss, durch Investitionen in die Filtration und Düsentechnik in den Spülen, durch die spezielle Anordnung von Badumwälzungstechniken sowie die Weiterentwicklung und den verstärkten Einsatz von Filterpumpen. Diese Maßnahmen verbessern die Prozesssicherheit und Qualität bei der Chrombeschichtung deutlich. Selbst für Außenanwendungen sind die hochwertigen Chrom-Oberflächen geeignet.

Weitere Informationen zum Thema Chrom auf Zink-Druckguss und zum Verchromen allgemein finden Sie unter http://verchromen.holzapfel-group.com/.

Die Holzapfel Group ist der Spezialist für Oberflächenveredelung. Sie bietet vorwiegend korrosionsschützende, dekorative, organische und funktionelle Verfahren zur Oberflächenbeschichtung für nahezu alle Branchen. Zur Holzapfel Group gehören neben der Holzapfel-Metallveredelung GmbH in Sinn und der Herborner Metallveredelung in Herborn-Seelbach auch die Dekotec in Sinn und die Holzapfel Coating Westerburg GmbH (HCW) in Westerburg.

Die Holzapfel Group befasst sich außerdem mit vor- und nachgelagerten Tätigkeiten rund um die Oberflächenbeschichtung. So gehören etwa Polieren oder Tempern/Wärmebehandlungen und Dienstleistungen wie Montage, Konfektionierung oder die Abwicklung aller Logistikprozesse zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Durch die frühzeitige Beteiligung an Entwicklungsprozessen und die enge Zusammenarbeit mit den Kunden werden immer wieder individuelle Kundenlösungen entwickelt.

Fotos: Holzapfel Group, Abdruck in Verbindung mit dieser Presseinformation frei.

Kontakt
Holzapfel Group
Anja Oeter
Unterm Ruhestein 1
35764 Sinn
02772/5008-525
a.oerter@holzapfel-group.com
http://www.holzapfel-group.com