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Fertigungstechnik: Wandel Automatisierung und Digitalisierung

Die weltweite Industrie steht vor einem Wandel im Inbegriff der Digitalisierung – Wie weit ist Deutschland?

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH stellt sich den Herausforderungen der Innovation mit Bedacht auf die Berücksichtigung der Grundverfahren in der Fertigungstechnik. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Die wesentlichen Verfahren der Fertigungstechnik

Der Begriff Fertigungstechnik gliedert sich in verschiedene genormte Fertigungsprozesse auf, bei welchen durch Bearbeitung eines Werkstoffs ein neues Produkt entsteht.

Ein wichtiges Element des Fertigungstechnikverfahrens ist, dass die Effizienz der Produktionsweise im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit auszulegen ist. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich spezialisiert auf Sonderanfertigungen, die Reparatur von beschädigten oder verschlissenen Werkzeugen und Bauteilen und der Neuanfertigung vom Prototypenbau über die Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung präzise und mit hoher Qualität.

Fertigungstechniken im Überblick

Es gibt sechs wesentliche Fertigungstechniken, welche unter der DIN 8580 zusammengefasst sind:

Beim Urformen wird aus einem Grundmaterial ohne feste Form ein Produkt erschaffen, welches eine festgelegte neue Form besitzt. Ein Beispiel ist zum Beispiel das Gießen von Metall in einen geeigneten Behälter. Im weitesten Sinne wird aus einem formlosen Stoff ein fester Körper hergestellt. Das Urformen von Kunststoffen lässt sich durch Spritzgießen erzielen, indem Kunststoffgranulat erhitzt und mittels Druckes in die endgültige Form gepresst wird.

Beim Umformen eines Materials wird eine Veränderung der Form herbeigeführt, wobei es hinterher dieselbe Masse aufweist wie vorher. Zum Umformen zählen zum Beispiel das Walzen und Pressen von Werkstoffen. Dafür gibt es viele Beispiele im alltäglichen Leben. Allein Teile der Karosserien der Fahrzeuge entstehen durch walzen und pressen von Materialien.

Die Kategorie Trennen setzt sich aus den Prozessen zusammen, bei welchen vom bearbeiteten Material Masse entfernt wird. In vielen Verfahren kommt es beim Trennen von Werkstoffen zur Spanbildung. Beim Trennen kommen Schneidplatten, Fräser, sowie Blechscheren zum Einsatz.

Beim Fügen werden mehrere Werkstoffe miteinander verbunden. In erster Linie wird zum Fügen weiteres Material für eine vorgesehene bestehende Verbindung benötigt. Hierzu zählt zum Beispiel das Schweißen, Löten oder Kleben verschiedener Materialien. In wenigen Fällen wird das Fügen durch erweitertes Urformen erzielt, indem formloser Stoff an ein bestehendes Bauteil durch Gießen in Verbindung gebracht wird. Diese Anwendung findet sich im Bereich von Verbundwerkstoffen, wie Metall-Kunststoffverbindungen.

Unter die Kategorie Beschichten fallen Prozesse, bei welchen der Oberfläche des Materials eine Beschichtung hinzugefügt wird. Beschichtungen verbessern die Eigenschaften eines Werkstoffs. Lackieren dient als Oberflächenschutz vor Rost. In der Werkzeugherstellung werden Beschichtungen aufgetragen, um die Standzeit, im Grunde die Langlebigkeit des Werkzeugs zu verlängern. Dafür reicht ein tausendstel Millimeter Beschichtung aus, der aufgetragen wird. Ein menschliches Haar ist im Vergleich um das dreißigfache dicker, als eine Beschichtung auf Werkzeugen, erklärt Norbert Hahn.

Das Verfahren, welches als „Stoffeigenschaften verändern“ bezeichnet wird, erfolgt durch Hitze. Beim Erhitzen von Metallen, im Fachjargon Härten genannt, wird das fertige Bauteil auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und anschließend abgekühlt oder abgeschreckt in Wasser, beziehungsweise in Öl. Dadurch wird die Härte, sowie die Zähigkeit eines Metalls verändert. Andere Möglichkeiten zur Veränderung der Stoffeigenschaften sind Glühen und Legieren.

Digitalisierung und Automatisierung in der Fertigungstechnik

Im Bereich der Fertigungstechniken ist es wichtig, dass das gewünschte Produkt in kurzer Zeit und mit wenigen Arbeitsschritten herzustellen ist.

Für eine bessere Effizienz in Industrie und Handwerk entstanden Maschinen wie z.B. Fließbänder, die die Produktion beschleunigen. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH arbeitet stetig an der Prozesskette, um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu steigern. Neben dem Einsatz von verschiedenen Maschinen während der Produktion erhält die Digitalisierung der Produktion Einzug. Die Zukunftsfabrik sieht eine Vernetzung aller Maschinen und damit einer Kommunikation der Maschinen untereinander vor. Das Ziel ist einen Produktionsablauf zu generieren, bei welchem die Produktion von Bauteilen in kürzester Zeit vom Rohmaterial bis zur Verpackung und Entsendung zum Kunden automatisiert wird.

CNC-Maschinen als wesentlicher Fortschritt

Ein gutes Beispiel für eine Kombination aus effizientem Maschineneinsatz und Software sind CNC-Maschinen. CNC-Maschinen sind in der Lage aus einem digitalen 3D-Modell und mit der entsprechenden Software einen Rohkörper zum Fertigteil zu fräsen, drehen und bohren. Dies aufgrund von automatischem Werkzeugwechsler und einer 5-Achs-Fräsbearbeitung. Nur durch Investitionen in einen modernen Maschinenpark bewältigen Unternehmen die komplexeren Anforderungen, weiß Norbert Hahn. Das Thema greift alle Bereiche eines Unternehmens auf, von der Umstrukturierung des Maschinenparks bis hin zur Weiterbildung von Mitarbeitern in die digitale Welt der Maschinen. Mithilfe von automatisierter Software werden viele Produktionsvorgänge optimiert.

Fazit: Digitalisierung als Zukunft der modernen Handwerks- und Industrieproduktion in Deutschland als Chance für neue Arbeits- und Ausbildungsbereiche.

Mitarbeiter befürchten, dass sich die Berufe, Ausbildungen, Arbeiten und Arbeitsplätze verändern. Auf der anderen Seite wird es als Chance gesehen, dass deutsche Handwerks- und Industriebetriebe wettbewerbsfähig bleiben und ihre Standorte sichern. Wandel und Erhaltung der Arbeitsplätze und die Entstehung neuer Arbeitsfelder und Ausrichtungen bescheren dem Unternehmen Marktfähigkeit.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Mit maschinellem Lernen, Digital Twin und Optimierungsalgorithmen signifikante Effizienzsteigerungen in SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP realisieren

Logivations erneut auf dem SAP-Infotag 2019

München, 05.08.2019 – Die Logivations GmbH, internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München, wird auch dieses Jahr wieder am SAP-Infotag in Wiesbaden teilnehmen.

Logivations unterstützt als langjähriger SAP Application Development Partner mit einem praxisnahen und ganzheitlichen Vorgehen bei der Einführung von neuen Technologien und bei dem Aufbau von sogenannten digitalen Zwillingen zur Analyse, Simulation und Optimierung von Strukturen, Warenströmen und Prozessen. Durch künstliche Intelligenz für das Tracking von Staplern, Paletten etc., dem Steuern von AGVs sowie mit Optimierungsalgorithmen werden beeindruckende Effizienzsteigerungen mit SAP EWM, WM / LES, TM oder ERP möglich. Maschinelles Lernen kommt zudem bei der Erkennung von Objekten ohne Scanner zum Einsatz.

Mit dem Motto „Freiraum für Innovation durch eine vernetzte Logistik“ antwortet der diesjährige SAP- Infotag Lager und Transportmanagement am 5. November 2019 auf die aktuellen Entwicklungen in der Logistik. So stellt SAP im gemeinsamen Zusammenwirken mit seinen Partnern Lösungen und Technologien vor, mit denen Unternehmen ihren Weg zu einer automatisierten Supply Chain vorantreiben und gleichzeitig Freiräume für Innovationen schaffen können.

Logistische Netzwerke müssen in ihrer Gestaltung mit den zukünftigen Entwicklungen einhergehen. Franz Hero, Senior Vice President and Head of Supply Chain and Logistics Development bei SAP SE, sieht die Zukunftsfähigkeit von Logistikketten demnach vor allem darin, ob diese proaktiv und intelligent reagieren können und digital vernetzt sind. Logivations ist mit seinen intelligenten logistischen Lösungen Wegbereiter für eine solche digitale Supply Chain.

In W2MO bietet Logivations mit einem Digital Twin die Möglichkeit, die Logistik mit ihren zugrundeliegenden logistischen Prozessen abzubilden und die Daten online mit SAP auszutauschen. Durch den Einsatz der in W2MO integrierten Optimierungsalgorithmen wird der Grundstein für unmittelbare Effizienzsteigerungen gelegt.

Daneben gehören auch Advanced Slotting, 3D-Package Builder und KI-geführte AGVs zu dem durchgängig integrierten Lösungsportfolio von Logivations.

Advanced Slotting – Optimierte Produktplatzierungen und Lager- / Flächenbelegungs-strategien: sowohl direkt bei der Einlagerung als auch für die periodische Reorganisation. Kombinatorische Algorithmen wie beispielsweise Rundgangsbildung und Reihenfolgeoptimierung sowie ganzheitliche Auswertungen wie Lastvorschau- und ausgleich verhelfen überdies zu einer gesteigerten Effizienz im gesamten Logistikzentrum.

3D-Package Builder – Direkt in SAP TM integriert. W2MO Case Pack Optimization bestimmt die optimalen Packschemata für Paletten und Kartons mit 3D-Anzeige im Browser. Somit ist eine exakte Vorausberechnung der erforderlichen Transportkapazitäten und Palettier- und Packschemata möglich.

KI-basierte Navigation – Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglichen Kameras die Integration von fahrerlosen Transportfahrzeugen in die logistischen Abläufe eines Lagers. Kamerabasierte Fahrzeugortung – ohne aufwändige Navigationstechnik auf jedem einzelnen Fahrzeug – in Verbindung mit kamerabasierter Objekterkennung erlauben Transparenz in der Auslastung der Fahrzeuge, wodurch Engpässe oder Überkapazitäten im Lager schließlich ersichtlich werden.

Logivations ist ein internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die ganzheitliche Planung und Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster KI-, Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“ nach dem Motto „Design by Efficiency“. Unsere Softwarelösung W2MO ist weltweit führend in der Gestaltung, 3D- und VR-Visualisierung, Optimierung und Bewertung der Prozesse in Supply Chain, Lager- und Produktionslogistik. Bereits über 30.000 professionelle Anwender nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor“. Von Volkswagen ist W2MO 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“ und 2019 in den Kreis der 20 „Nominated Top Innovatoren“ gewählt worden.
www.logivations.com

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Richard Brüchle
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Tel.: +49 89 2190 975 – 0

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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Richtung Smart Factory

Maschinen- und Anlagenbauer vernetzen sich

Mitte Mai war es wieder so weit: Bereits zum 17. Mal trafen sich namhafte Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Aachen, um sich mit den Experten der INFORM GmbH über die Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse auszutauschen. Mit rund 160 Teilnehmern – darunter Firmen wie Voith, Bühler oder Oerlikon – verzeichnete die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord. Eine Umfrage unter den beteiligten Unternehmen bestätigt, dass sich die Branche zunehmend digitalisiert. Der Weg zur Smart Factory ist jedoch noch weit: Eine konkrete Digitalisierungsstrategie haben erst die wenigsten.

INFORM initiiert das jährliche Treffen als Plattform für Anwender des intelligenten APS-Systems FELIOS. Noch nie war die Nachfrage so groß wie 2019. „Die rege Beteiligung zeigt, dass der Maschinen- und Anlagenbau den Digitalisierungsbedarf erkennt und adressiert“, freut sich Andreas Gladis, Bereichsleiter Produktion bei INFORM, mit Blick auf den Teilnehmerzuwachs. „Gerade für diese forschungsstarke Branche bergen die aktuellen Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz ein enormes Potenzial: Die dadurch ermöglichten Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen ebnen ihr den Weg, um auch zukünftig internationaler Innovationsführer zu bleiben.“ Auf dem zweitägigen Anwendertreffen ging es vor allem um die Frage, wie dieser Weg konkret aussehen kann.

Erfahrungsaustausch vorantreiben

Den Rahmen der Veranstaltung bot diesmal das Aachener Fußballstadion TIVOLI. Dort eröffnete Gladis zusammen mit Prof. Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des interdisziplinären Forschungsinstituts FIR e.V. an der RWTH Aachen, die Veranstaltung. Stich hob in seinem Vortrag die Bedeutung des Zusammenspiels von Forschung und Praxis hervor. „Vor allem die Fortschritte hinsichtlich algorithmischer Rechenkapazität haben vieles ermöglicht, was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien. Im Prinzip können Unternehmen schon heute ihre gesamte Supply Chain in Richtung Smart Factory optimieren – die Voraussetzungen sind da“, konstatierte er bezüglich des Lösungsangebots von INFORM.

Dann ging es in die Anwendungspraxis: In fünf Breakout-Sessions tauschten sich die Teilnehmer mit den INFORM-Experten über ihre Erfahrungen mit FELIOS aus und diskutierten aktuelle Trends und Entwicklungen in der Produktionsoptimierung. Neben der Vorstellung ausgewählter Best Practice-Cases von Industriekunden ging es in den Diskussionsrunden und Fachvorträgen auch darum, die verschiedenen Module und Features der Optimierungssoftware besser kennenzulernen – und z.B. zu erfahren, wie sich selbstlernende Algorithmen (Machine Learning) gewinnbringend in Produktionsprozesse integrieren lassen.

Abgesehen von Themen wie Produktionscontrolling, Datenanalyse und Kapazitätsplanung standen dabei auch Machine-Learning-Pilotprojekte oder das Einsatzpotenzial von KI auf der Agenda. In Workshops waren die Teilnehmer dieses Jahr außerdem erstmals angehalten, selbst Hand anzulegen. „Im Fokus stand der unmittelbare Austausch mit den Anwendern,“ erklärt Gladis. „Wir entwickeln FELIOS stetig weiter, um den wachsenden Anforderungen, mit denen sich unsere Kunden im Produktionsalltag konfrontiert sehen, gerecht zu werden. Das FELIOS Anwendertreffen hat für uns daher einen enorm hohen Stellenwert.“

Status Quo: Digitalisierung ohne Strategie

Um den aktuellen Stand der Fertigungsdigitalisierung in der Branche besser einschätzen zu können, hat INFORM auch in diesem Jahr eine Umfrage unter den Veranstaltungsteilnehmern durchgeführt. Sie offenbart ein gemischtes Bild: Auf der einen Seite setzt sich der Digitalisierungstrend fort. So berichten mehr Befragte als in den vergangenen Jahren, Prozesse in Fertigung (73%), Beschaffung (54%) und Montage (39%) digitalisiert abzuwickeln. Fast zwei Drittel (62%) automatisieren ihre Produktion mit Robotern, und über die Hälfte nutzt mobile Kennzahlenauswertung (54%). Diese Entwicklungen sind jedoch nur bei einem Viertel der Befragten in eine umfassende Digitalisierungsstrategie eingebettet – dem Gros fehlt ein klarer Plan. Auch können nur 24 Prozent der Umfrageteilnehmer eine konkrete Person oder Abteilung benennen, bei der sich die Verantwortung für die Digitalisierungsvorhaben verorten ließe. Über 90 Prozent sehen sich auf dem Weg zur Smart Factory erst am Anfang.

Lösungsanbieter weisen den Weg

„Dass sich die Fertigungsprozesse zukünftig stärker digitalisieren werden, steht außer Frage“, resümiert Gladis. „Gerade in einer Branche mit so hohem Konkurrenzdruck wie dem Maschinen- und Anlagenbau ist eine ganzheitliche Produktionsplanung der Schlüssel zu langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Die Ergebnisse unterstreichen jedoch zugleich einmal mehr die richtungsweisende Rolle, die uns als Lösungsanbietern zufällt, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu begleiten.“ Um ausreichende Orientierung bieten zu können, sei der intensive Austausch zu fachlichen Themen, wie ihn das 17. FELIOS Anwendertreffen ermöglicht hat, umso wichtiger: „Nur wenn wir mit den Anwendern im Gespräch bleiben, können wir FELIOS auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ausrichten – und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktion zukunftsfähig zu machen.“

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-3oQWAqz5u6

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

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RankRage SEO bietet Kunden maßgeschneiderte Online Marketing Lösungen

Dominieren Sie Ihre Branche durch eine individuelle digital Marketing Strategie

RankRage SEO bietet Kunden maßgeschneiderte Online Marketing Lösungen

RankRage SEO & Online Marketing – The digital engine of your business online!

RankRage SEO & Online Marketing bringt Bewegung in den deutschen Markt für Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing. Neben Dienstleistungen rund um Marketingstrategien und Verbesserung des Google, Bing und Yahoo Rankings, bietet das Unternehmen auch Hilfestellungen zu Google AdWords und Webdesign.

RankRage SEO & Online Marketing, ist ein in Köln vom Geschäftsführer Brendan Kratz gegründetes Unternehmen. Mit dem Ziel, Kunden effektive Lösungen für ihre Online Marketing und SEO Ansprüche zu bieten, fand das Unternehmen schnell seinen Weg in die Top 100 Rangliste der besten SEO Unternehmen Deutschlands, der Schweiz und Österreichs.

Das Unternehmen hat inzwischen zwei Sitze, einmal das Hauptquartier der Firma, und weiterhin das Servicebüro, das Kunden in der Bismarckstraße 14-16 in 50672 Köln finden können.

Hier empfängt das Unternehmen gerne neue oder bestehende Kunden zu einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Die angebotenen Dienstleistungen sind zahlreich, und können auf die Bedürfnisse eines jeden Kunden angepasst werden. Angefangen bei SEO ( Suchmaschinenoptimierung), über Google AdWords, Social Media Marketing, E-Commerce (Online Vertrieb) und E-Mail Marketing, bietet RankRage seinen Kunden eine Komplettlösung rund um das Thema Online Marketing und Performance.

Unternehmen müssen heutzutage jederzeit zukunftsorientiert denken. Daher arbeitet RankRage mit einem Team aus Spezialisten zusammen, das effektive Marketingstrategien entwickelt, und den Kunden somit an sein Ziel bringt.
RankRage setzt bei seinen Kunden auf ein hohes Maß an Vertrauen, Transparenz, Hartnäckigkeit und Ambition, sowie konstanter Kommunikation. Diese sind die Grundbausteine eines guten Verhältnisses zwischen Kunde, Dienstleister und auch Angestellten, und ist maßgeblich für den Erfolg und den guten Ruf von RankRage.

Durch Suchmaschinenoptimierung investieren Kunden langfristig in ihr Unternehmen

Wer meint, dass das Internet nur kurzlebig ist, und Investitionen in eine digitale Präsenz sich nicht lohnen, sollte noch einmal darüber nachdenken. Immer wieder passiert es Unternehmen, dass sie ihre Präsenz online vernachlässigen, und nach und nach Profiteinbußen kassieren. Für viele kommt dies überraschend, doch wer sich nicht an moderne Marketing Strategien anpasst, der ist selbst schuld.

Daher bietet RankRage SEO & Online Marketing neben kurzfristigen Lösungen, wie zum Beispiel Google AdWords, auch langfristige Lösungen, wie Suchmaschinenoptimierung an. Natürlich können Kunden einfach für Google AdWords bezahlen, doch diese Option ist langfristig gesehen sehr teuer. Sie kann jedoch durchaus sinnvoll als Zusatzmittel, neben SEO verwendet werden.

Der Nachteil an SEO ist, dass die Optimierung nicht von heute auf morgen passieren kann. Doch dies ist bei den meisten langfristigen Lösungen der Fall. Der Erfolg einer Optimierung hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem der Konkurrenzlage. Daher macht es durchaus Sinn, ernsthaft in SEO zu investieren, denn die Konkurrenz schläft garantiert nicht. Je mehr Arbeit, hochwertige Inhalte und Kreativität in die Optimierung gesteckt werden, desto größer wird auch der Erfolg sein.

Aus diesem Grund setzt RankRage nicht nur auf SEO, sondern auf ein Konzept, das aus kurzfristigen und langfristigen Zielen und Lösungen setzt. Dies ist auch für Kunden angenehmer, denn so können durchgehend Erfolge nachgewiesen werden, und man weiß, dass das Geld an richtiger Stelle investiert wurde.
RankRage empfiehlt: Nicht von der Konkurrenz abhängen lassen – das Geschäft von heute läuft Online ab

Mit RankRage sind Kunden der Konkurrenz immer einen Schritt voraus. Wichtig ist es bei der Optimierung eines Unternehmens, neben SEO, zunächst auf drei Kernpunkte zu achten: Online Reputation Management, Conversion Rate Optimierung und Echt-Zeit Social Media Analyse.

Durch das Zusammenspiel von mehreren Faktoren, kann RankRage Unternehmen nicht nur an die Spitze der Google Suchmaschine katapultieren. Angefangen beim Online Reputation Management, kann über Presse Veröffentlichungen und weitere Mittel der Ruf von Unternehmen aufgebessert werden. So werden negative Aspekte in ein positives Licht gerückt, und die positiven Aspekte für Kunden und Investoren hervorgehoben.

Bei der Conversion Rate Optimierung handelt es sich generell darum, potentielle Kunden in tatsächliche Kunden zu verwandeln. Kunden die Webseiten von Unternehmen besuchen, die angebotene Dienstleistung jedoch nicht in Anspruch nehmen sind vielen Unternehmern ein Dorn im Auge.
Mit RankRage kann die sogenannte Conversion Rate durch effektive Strategien signifikant verbessert werden, und so Umsätze steigern.

Die Echt-Zeit Social Media Analysen hingegen, dienen der Ausweitung der Kundenbasis, durch maßgeschneiderte Social Media Kampagnen. So können Unternehmen Ihre Produkte spezifisch auf Zielgruppen ausrichten. Eine effektivere Form, für ein Unternehmen zu werben gibt es heute kaum.
Eine aussagekräftige Präsenz, auf allen Social Media Plattformen wird von alteingesessenen Unternehmen noch heute oft unterschätzt. Dabei kann sie den Unterschied zwischen dem großen Erfolg, und dem langsamen Niedergang eines Unternehmens machen.

RankRage SEO & Online Marketing bietet kundenspezifische Strategien an, die garantiert zum Erfolg führen. Das Internet hält ein enormes Potential inne, und es ist von größter Wichtigkeit als Unternehmen auf der ersten Seite von Suchmaschinen zu finden zu sein.

Die Großzahl an Kunden, suchen nicht weiter, als die erste Seite von Google. Das Internet ist die unangefochtene Quelle Nummer 1 für Informationen, und sollte entsprechend von Unternehmen ernst genommen werden. In heutigen Zeiten, ist eine Investition in die eigene digitale Präsenz, eine Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens.

RankRage SEO & Online Marketing ist eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung, Webdesign, Social Media Marketing, E-Commerce und individuelle digitale Marketingstrategien mit zweifachem Sitz in Köln und einer weiteren Niederlassung in Brüssel, Belgien. RankRage SEO & Online Marketing ist Ihr Spezialist für individuelle und maßgeschneiderte Online-Strategien die Ihr Unternehmen im Internet zum Erfolg führen.

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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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eBook für erfolgreiches Team-Alignment

Praxistipps zur besseren Verständigung und Koordination im Projekt

Alzenau, 26. Juli 2018 – Dass die Abstimmung innerhalb eines Teams einer der kritischen Erfolgsfaktoren bei Projekten ist, hat eine von Corel® in Auftrag gegebene Umfrage unter mehr als 500 Angestellten in Deutschland ergeben. Darauf baut das neue eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ auf und zeigt, wie sich Abstimmungsprozesse verbessern lassen.

Im Rahmen der MindManager® eBook-Reihe hat Corel jetzt einen neuen Ratgeber veröffentlicht. Dieser konzentriert sich auf die Herausforderungen bei der Informationsrecherche, -vermittlung und -dokumentation. Im Fokus stehen damit die verschiedenen Aspekte des Abstimmungs- und Freigabeprozesses. Grundlage des eBooks bilden die langjährigen und vielseitigen Erfahrungen führender Projektmanager.

Das eBook ist als Ratgeber für die Durchführungsphase von Projekten gedacht. Es erläutert, wie sich bereits im Vorfeld der Umfang eines Projekts einschätzen lässt, welche grundlegenden Strukturen erforderlich sind und entlarvt die zahlreichen Stolpersteine, die die Teamarbeit erschweren können. Darüber hinaus beschreibt der Ratgeber das Aufsetzen einer zentralen Informationsquelle, über die sich Projektesteuern und überwachen lassen. In diesem Zusammenhang erfährt der Leser gleichsam zahlreiche Praxis-Tipps zur Optimierung der Teamkommunikation und Abstimmungsprozesse.

Das eBook „5 Möglichkeiten mit Mindmaps die Abstimmung im Projektteam zu lenken – und voranzutreiben“ ist ab sofort auf der MindManager Webseite als kostenloser Download verfügbar: https://bit.ly/2LsVhU6

Interessenten können parallel mit der kostenlosen Testversion von MindManager starten, die Tipps und Praxisbeispiele des eBooks in die Tat umzusetzen. Kostenloser Download unter: https://bit.ly/2uwZAar

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

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Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com

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Industrie 4.0: IoT-Lösung „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Auf offenen Standards basierende IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen

Industrie 4.0: IoT-Lösung "sphinx open online" integriert, optimiert und automatisiert

Industrie 4.0: IoT-Plattform „sphinx open online“ integriert, optimiert und automatisiert

Konstanz, 19. Juli 2018 – Die Industrie 4.0 hat zum Ziel, dass sich Produkte, Maschinen und Anlagen eigenständig und dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen und selbst optimieren. Der IST-Zustand sieht in vielen Unternehmen wie folgt aus: Die in der Vergangenheit angeschafften Systeme verfügen nicht über offene Schnittstellen und getrennte Bedienoberflächen, Daten können nicht über Systemgrenzen hinweg fließen. Es fehlt eine anwendungsneutrale Datenschicht in der Mitte und eine übergreifende Logik. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit „sphinx open online“ eine IoT-Plattform der 3. Generation (gemäß IDC-Definition), die es ermöglicht, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen.

Eines der wichtigen Ziele in der modernen Produktion ist die Automatisierung und Flexibilisierung der Fertigung, mit dem Ergebnis eines kundenindividuellen Produktes zu optimalen Herstellkosten. Ein intelligentes Produkt ermöglicht neben der Wertschöpfung durch dessen Nutzung zusätzliche Services, die Komfort bieten und abrechenbar sind. Im Idealfall wird das Produkt direkt als Enabler für diese Services designed und generiert kontinuierliches Folgegeschäft – wie zum Beispiel automatische Wartungsservices etc.

Daher muss die Vernetzung nicht nur intern, sondern auch zu Lieferanten und Serviceanbietern möglich sein. Dienste von externen spezialisierten digitalen Serviceanbietern sollten über offene Schnittstellen auf relevante Daten zugreifen können und damit Analyse, Vorhersage und Automatisierung ermöglichen. Somit lassen sich durch Smart Services sowohl für Hersteller in der Produktion als auch bei der späteren Nutzung der Produkte neue Geschäftspotenziale erschließen.

IoT-Plattform für Datenkonsolidierung, -verarbeitung und Automatisierung
Die offene IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH ermöglicht es, relevante Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Analyse von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und den Eingriff automatisieren kann.

Physische Anlagen, Steuerungen, Sensoren und Aktoren aus verschiedenen Gewerken, mit verschiedenen Protokollen werden dabei über Adapter oder Agenten an den digitalen Zwilling nach Möglichkeit bidirektional angebunden (vertikale Integration). Über Business-Connectoren erfolgt der Datenaustausch mit weiteren IT-Systemen wie ERP, MES, DB, EXCEL, SharePoint (horizontale Integration). Hinzu kommen parametrierbare Connectoren, um weitere webbasierte Services wie Analyse, Prognose usw. nutzen zu können. So entsteht ein zentrales und bidirektionales Datenmodell, in dem Datenquellen fachlich konsistent und aktuell für alle Services und Anwendungsfälle mit Bedienoberflächen zur Verfügung stehen.

Um Machine Learning zu unterstützen, können selektiv Veränderungen als Zeithistorie aufgezeichnet und weiterverarbeitet werden. Das Datenmodell ermöglicht dabei die Ablage und Analyse von Zeitreihen der Vergangenheit (Historie) und Zukunft (Prognosen). Das Modell kann zudem durch Ereignisorientierung und Steuerbarkeit auf Ereignisse reagieren und Änderungen herbeiführen. Frei definierbare Regeln ermöglichen die gewerkeübergreifende Automatisierung.

„Durch diesen Lösungsansatz ist es möglich, Vorhersagen und Optimierungen in den laufenden Prozess zu integrieren, ohne menschliches Zutun komplexe Vorgänge zu analysieren und abgeleitete Maßnahmen über komplexe Regeln zu automatisieren. Somit kann durch kontinuierliche Überwachung sowohl auf geplante als auch auf spontane Ereignisse reagiert werden und Anlagen können automatisch so gesteuert werden, wie es ein Fachmann tun würde“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Dies bedeutet, die Plattform liefert dem Entscheider nicht nur relevante Informationen, sondern gibt ihm konkrete Optimierungsvorschläge und Empfehlungen, an welchen Stellen beispielsweise Energieeinsparungen möglich sind. Auf Wunsch ist die Plattform in der Lage, diese sogar eigenständig auszuführen“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Werden uns bald Roboter die Haare schneiden?

Digitalisierung zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse im Friseurbetrieb

Werden uns bald Roboter die Haare schneiden?

Digitalisierung zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse im Salon

Auch Friseurbetriebe können die Möglichkeit der Digitalisierung zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse nutzen. Der kreative Part des Friseurhandwerks kann jedoch nicht von Robotern übernommen werden.

Digitalisierung zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse im Salon
Die Friseursoftware SALONWARE schafft die Grundlagen für den digitalen Friseursalon (Salon 4.0). Die bewährte Managementsoftware für Friseurbetriebe ermöglicht eine durchgehende Digitalisierung aller administrativen Tätigkeiten wie Bestellungen, Lager oder Urlaubsverwaltung. Auf diese Weise können sämtliche Informationen in Echtzeit mit einer Software bearbeitet werden, unabhängig von der Art der Kommunikation und der Form der Dokumente. Die Vorteile: Friseurmeister sparen Zeit und können sich auf die wertschöpfenden Tätigkeiten und die Mitarbeiterführung konzentrieren. Diese sind wiederum Basis des Erfolgs.

Darüber hinaus nutzt die Lösung Blockchain-Mechanismen zur Sicherung vor Manipulation und Datenklau.

Keine Angst vor Robotern im Salon
Befürchtungen, dass durch die Digitalisierung im Salon Arbeitsplätze verloren gehen, sind unbegründet. Denn Haare schneiden, färben und umformen werden kreative Handwerkstätigkeiten bleiben, die nicht von Robotern ausgeführt werden können. „Jeder Kopf und jedes Haar ist anders. Es bedarf einer ausgebildeten Fachkraft, die sich laufend in neuen Schnitt- und Färbetechniken fortbildet. Der Friseurberuf ist eine Kombination aus Kreativität, Leidenschaft, Erfahrung und immer neuen, chemischen Produkten“, sagt Regina Grabmaier, Geschäftsführerin der SALONWARE GmbH in Burghausen. Kein Roboter werde diese Tätigkeiten jemals eigenständig durchführen können, ist die Friseurmeisterin überzeugt.

SALONWARE ist ein Managementsystem für Friseursalons und Friseurbetriebe, das alle wichtigen Funktionen für die Steuerung des Unternehmens zur Verfügung stellt. Die Software wird über das Internet zur Verfügung gestellt („Software-as-a-Service“) und kann mit einem aktuellen Internetbrowser auf einem Computer, Notebook oder einem mobilen Gerät, wie zum Beispiel einem Tablet oder Smartphone genutzt werden. SALONWARE hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter das BITMi-Gütesiegel „Software Made in Germany“ sowie das Prädikat „BEST OF 2016“ der Initiative Mittelstand (Innovationspreis-IT).

Kontakt
SALONWARE Pro GmbH
Regina Grabmaier
Piracher Straße 85
84489 Burghausen
+49 (0) 180 5004217
info@salonware.de
https://www.salonware.de

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Qualifizierung: Damit Prozessverbesserung gelingt …

begleiten wir Personen und Organisationen in der erfolgreichen Anwendung international etablierten Six Sigma Methode.
Einladung zum kostenlosen Webinar am 08.06.2018 um mehr über Six Sigma und die Qualifizierung zum Green Belt LEAN und Agil zu erfahren.
Wir würden uns freuen Sie begrüßen zu dürfen.
Anmeldung unter:

Six Sigma ist mehr als nur schön!

Der Six Sigma-Ansatz stellt eine etablierte faktenbasierende Methode dar, die nicht-effiziente Abläufe in allen Unternehmensbereichen aufgreift und systematisch verbessert. Die Reduzierung von Variationen und Verschwendungen stehen hierbei im Mittelpunkt.

Die Six Sigma-Projektphasen benutzen bewährte Techniken und Werkzeugen, die genauso wie ein gut funktionierendes Team zur Optimierung von komplexen Prozessen beitragen.

Qualität ist alles andere als Langweilig – Gesunde Prozesse leben länger!