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Les Lumières: Neues Ensemble startet in Köln

Kooperation von jungen und etablierten Musikern

Les Lumières: Neues Ensemble startet in Köln

Im kommenden Jahr wird Köln um eine Musikattraktion reicher: Das Ensemble „Les Lumieres“ will mit einem anspruchsvollen Konzept musikalisch wie menschlich punkten. Angehende Profis werden hier mit erfahrenen Orchestermusikern zusammenarbeiten. Die Organisatoren versprechen sich davon nicht nur einen Wissenstransfer in Richtung Nachwuchskräfte, sondern auch neue Impulse von den jungen Musikprofis. Das Ergebnis ist ambitioniert. Ideenspender und Orchesterleiter Michel Rychlinski: „In diesem Ensemble arbeiten Profis zusammen, die Qualität wird entsprechend sein.“

Der gebürtige Franzose Rychlinski hat als Kirchenmusiker und durch mehrere Musikprojekte bereits auf sich aufmerksam gemacht. Dem neuen Ensemble will er jetzt seine volle Aufmerksamkeit und Zeit widmen. Auslöser ist ein bislang ungelöstes Problem: Junge Musikprofis sind bestens ausgebildet und hoch motiviert, finden aber als Neueinsteiger nur selten einen festen Platz in einem Orchester. In Gesprächen mit Musikern der Kölner A-Orchester und einigen bekannten Ensembles konkretisierte sich die Idee: Das neue Orchester muss so gut sein, dass die Zeit bei Les Lumieres als wichtige Referenz und als Sprungbrett genutzt werden kann. Rychlinski: „Wir wollen ganz oben mitspielen, sonst macht das Projekt keinen Sinn.“ Aus dem Mix der Erfahrungen, Impulse und Altersgruppen soll ein eigenständiges Klangerlebnis werden.

Das Orchester wird mit einer festen Besetzung von 30 Orchestermusikern und 25 Chorsängerinnen und -sängern starten – Profis wie Nachwuchskräfte. Im Moment arbeitet man an einem Mix, bei dem deutsche und französische Musiker den Schwerpunkt bilden. Diese Besetzung soll der Kern des Orchesters werden. Eine gewisse Fluktuation ist durchaus gewollt. Wenn die Newcomer eine Festanstellung bekommen, beenden sie die Zusammenarbeit. Neue Interessenten rücken nach. Interpretationen und Aufführungen können so durchaus im Laufe der Zeit ihren Charakter wechseln – je nach Orchesterzusammenstellung.

Für 2019 gibt es nach der Probenphase bereits erste gesetzte Termine. Das Auftaktkonzert wird im März stattfinden. Außerdem will man sich mit einem eigenen Programm in das Offenbach-Jahr einbringen. Für Ende 2019 ist eine erste Einspielung geplant. Programmatisch fühlt man sich den Komponisten, die sich mit ihrem Werk für Völkerverständigung und gegen Nationalismus positioniert haben – wie Ravel oder Poulenc – verpflichtet. Auch Musikern, die in Frankreich von deutschen Kollegen und Deutsche, die von französischen Kollegen beeinflusst wurden oder im jeweiligen Ausland gewirkt haben – wie Offenbach – will man sich intensiv widmen. Die Klammer ist entsprechend groß: das Repertoire wird vom Barock bis in die Gegenwart reichen.

Dass die Vorstellung des Projekts jetzt im Französischen Kulturinstitut in Köln stattfand, ist kein Zufall. Les Lumieres versteht sich als internationales Musik-Projekt, das für praktizierte Völkerverständigung steht. Rychlinski: „Die deutsch-französische Freundschaft war für Europa der Impulsgeber für einen Prozess, bei dem aus Fremden Freunde werden. Ähnlich soll es mit unserem Orchester sein, das mit einer starken deutsch-französischen Besetzung startet, sich dann aber weiter international öffnen wird.“ In Köln, wo mehr als ein Drittel der Bevölkerung ausländische Wurzeln hat und rund 180 unterschiedliche Nationalitäten leben, glaubt man einen guten Startpunkt gefunden zu haben. Die Musikhochschule, an der Studenten aus rund 50 Ländern studieren, könnte da zu einem wichtigen Partner werden. Rychlinski: „Wir leben und beweisen, dass der Mix der Kulturen funktioniert – und dass er eine eigene, hohe Qualität erzeugen kann.“ Dass ein solcher Ansatz in Köln gerne gesehen wird, demonstrierte Bürgermeister Andreas Wolter. Er moderierte die Vorstellungsveranstaltung.

Das Konzept, das die Verantwortlichen jetzt vorstellten, klingt vielversprechend – künstlerisch wie politisch. Es könnte der Musikstadt Köln eine weitere Facette hinzufügen. Jetzt müssen die Verantwortlichen liefern und mit künstlerischer Qualität punkten. Eine Herausforderung, der man sich gerne stellt, wie die Ensemble-Leitung in Köln zu verstehen gab.

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Kontakt
Ensemble Les Lumières
Michel Rychlinski
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0049-1577-37-34-387
michelr83@web.de
http://www.michel-rychlinski.eu

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Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

Srba Dinic ist seit einem Jahr Generalmusikdirektor und Chefdirigent des Staatsorchesters Braunschweig

Generalmusikdirektor Srba Dinic reüssiert beim zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Sciarrino und Beethoven

(NL/7434791603) Vor einem Jahr berief das Staatorchester Braunschweig den serbischen Dirigenten Srba Dinic zum Generalmusikdirektor. Seine Vorgänger waren unter anderem Alexander Joel, Stefan Soltesz und Heribert Esser. Jetzt hat Srba Dinic seine erste Saison in Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie beendet und mit dem Staatorchester Braunschweig, dem Staatstheater Chor, dem KonzertChor Braunschweig und den Solisten Ekaterina Kudryavzseva (Sopran), Jelena Kordic; (Mezzosopran), Matthias Stier (Tenor)
und Selcuk Hakan Tirasoglu (Bass) stehende Ovationen für eine mitreißende Aufführung geerntet.

Mit Beethovens Utopie von Friede und Freude für alle Menschen endete die Konzertsaison 2017/18 des Staatsorchesters Braunschweig mit Beethovens neunter Sinfonie. Das Konzertprogramm wurde zweimal in Braunschweig in der Stadthalle und einmal in Celle mit jeweils großem Erfolg gespielt. Die ungewöhnliche Programmatik des zehnten Sinfoniekonzerts des Staatsorchesters Braunschweig mit Salvatore Sciarrinos Shadows of Sound und Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie kam beim Braunschweiger Publikum hervorragend an und ließ die Konzertsaison mit den von Beethoven vertonten Zeilen Schillers als Utopie von Freude und Frieden für alle Menschen mitreißend enden. Dass die Komposition von Sciarrino übergangslos sozusagen als Nullter Satz in das Werk Beethovens überging, war zielführend, wenn nicht sogar ein Wurf der Programmgestalter, denn die Werke können sich kongenial ergänzen. Die Musik der Elemente von Salvatore Sciarrinos bereitete mit leisen, oftmals kaum wahrnehmbaren Tönen eine Einstimmung auf die überaus dynamische Gestaltung von Beethovens Meisterwerk.

Der Spohrpreisträger 2007: Salvatore Sciarrino
Die Komposition von Salvatore Sciarrino zeigte als leise Geräuschkollage vornehmlich Schatten von instrumentalen Klängen. Sie bietet als anorganisches Konzertkonstrukt kaum mehr als meditative Geräuscheindrücke und kein durchgängiges melodisches Ereignis. Das oft Minimalistische des Klangs im rhythmischen Zerfließen mit leichten Aufwallungen, das rasch im kaum oder nicht mehr Hörbaren verklingt, kennzeichnet die Komposition. Ob diese Geräusche oder Klangschatten den Zuhörer grundsätzlich packen können, bleibt durchaus zweifelhaft. In der Komposition liegt aber eine gewisse Faszination, sodass die 17 Minuten Sciarrino rasch verklingen. Shadows of Sound kann den Grundstein, den Urschleim voranstellen, um die Sinne für die Utopie der Neunten Sinfonie zu schärfen, die sich in der Ode an die Freude überstrahlend und, überhaupt nicht schattig, jubelnd Bahn bricht. Beethovens Noten haben es nicht schwer, nach den Tönen vom Meister der leisen Töne Salvatore Sciarrino durchzusetzen. In dieser Konzert-Programmatik müssen sie es aber auch nicht.

Generalmusikdirektor Srba Dinic ist ein Meister der Dynamik: Bewegt und bewegend
Schroffes kann nur schroff klingen, wenn ein Dirigent zuvor und/oder danach weniger Schroffes, Brutales zulässt. Und darin ist Dinic im zehnten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2017/18 ein Meister. Er schafft mit dem Staatsorchester Braunschweig eine Dynamik, wie sie in der Interpretation der Neunten Sinfonie von Beethoven eben nicht alltäglich ist. Was ist nicht schon alles über Beethovens Neunte Sinfonie geschrieben und gesagt worden? Mit seiner Sinfonie beendet der Komponist die Wiener Klassik und Srba Dinic kostet die dynamischen Möglichkeiten mit dem in allen Instrumentengruppen bestens vorbereiteten Staatsorchester Braunschweig aus. Besonders sein zügiges Tempo fällt auf. In 63 Minuten führt er die Musiker durch die Sinfonie, hetzt doch nicht, sondern macht mit klarer, energischer Zeichengebung deutlich, wann Langsamkeit oder Geschwindigkeit angezeigt sind. Er steigert auch nicht ins kaum noch erträgliche Überforte und geht nicht über musikalische Grenzen hinaus. Er verleiht der Sinfonie Klangfarben ohne einen mediterranen Stil zu kreieren, der bei vielen insbesondere südländischen Dirigenten oftmals als störend empfunden wird. Die Freuden-Chöre und -Solisten können mit Freude im Finale alles überstrahlen, wenn zuvor und dabei auch andere Töne wahrnehmbar waren. Und das waren sie in der Braunschweiger Stadthalle. Wer den neuen Braunschweiger Chefdirigenten bislang als exemplarischen Gestaltern slawischer Musik verortete, nahm begeistert zur Kenntnis, dass er das dramatische Ringen bis zum Durchbruch in Beethovens Sinfonie nicht nur zulässt, sondern gemeinsam mit dem Staatsorchester Braunschweig zum Klingen, zum An- und Abschwellen, bringt. Das unablässig Drängende erreichte dadurch besondere Wirkung, da Dinic ein Adagio molto cantabile zuließ. Er lässt von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass er die Tempi reduzieren kann und wird. Und doch glättete er im ersten Satz nicht übermäßig die scharfen Kanten und ließ in den Nebenthemen das Staatsorchester immer wieder warm-sinnlich aufleuchten. Dabei findet er in den Staatsmusikern die richtigen Partner, die die Klüfte des zweiten Satzes im schnellen Schritt als ein Klangkörper meistern. Den bis heute genialen Komponisten standen kongeniale Interpreten zur Seite. Dinic bereitet mit seinen Musikern die Zuhörer auf das grandiose Finale vor. Im dritten Satz reizte er das Adagio voll aus und setzt damit einen unüberhörbaren Kontrapunkt zum legendären Finalsatz auf Schillers Ode an die Freude. Die Streicherkultur, die die Instrumentengruppe zeigte, kann sich zu einem Braunschweiger Klang entwickeln, der Mahler, Strauß und natürlich auch Beethoven verpflichtet ist. Wer im Finalsatz eindimensionalen zu oft gehörten Donner erwartete, stellte freudig fest, dass die Dynamik der Interpretation von Srba Dinic eine geradezu herrliche Freude ergab. Die letzten Sekunden der Sinfonie hätten vielleicht etwas mehr Impetus vertragen können, was einer wirklich großartigen Leistung jedoch keinen Abbruch tat, sondern vielmehr eine Aussage macht, denn wahrscheinlich niemals werden alle Menschen Brüder sein!

Das Solistenquartett überzeugt in der Ode an die Freude
Im vierten Satz zeigte die seit 2010 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sopranistin Ekaterina Kudryavtseva, dass sie den dramatischen Anforderungen voll gewachsen war und ihre glasklare Stimme in der Ode an die Freude kräftig auftrumpfen kann ohne zu übertönen. Die zu Beginn der Spielzeit ans Braunschweiger Staatstheater gekommene Mezzosopranistin Jelena Kordic nennt eine warme Stimme ihr Eigen, die sich angenehm vom Sopran abhebt und vom Stimmvolumen her mit der Ekaterina Kudryavzseva mithalten kann. Mit Matthias Stier stand ein lyrischer Tenor auf dem Konzertpodium. Doch der Zuschauer musste nicht bangen, denn der seit 2011 am Staatstheater Braunschweig engagierte Sänger verfügt über ausreichend Strahl in der Stimme, um seinen Part bravourös zu meistern. Sehr klar, koloraturgewandt und kräftig überwand er die scharfen Klippen des Tenorparts in Beethovens neunter Sinfonie. Seit dem Intendantenwechsel zu Dagmar Schlingmann gehört demgegenüber der türkische Bassist Selcuk Hakan Tirasoglu nicht mehr zum Braunschweiger Opernensemble, was das Publikum sehr bedauert. Ab der nächsten Spielzeit kann sich das Regensburger Publikum auf seine prächtige Bassstimme freuen. Es war eine Freude ihm zuzuhören. Seine Höhe ist gut ausgebaut, sodass er in seinem Part keine Probleme hatte und mit warmem Basso profondo ausgesprochen schön- und großstimmig sang. Dem Sängerquartett gelang eine nachdrückliche Gesangsleistung, die bestens mit den jubilierenden Chören harmonierte. Neben dem hervorragenden Staatstheaterchor unter der Leitung von Chordirektor Georg Menskes brachte der KonzertChor Braunschweig mit Chorleiter Matthias Stanze ein chorales Gewicht für eine würdige Wiedergabe der Ode an die Freude, die aber auch nicht zu mächtig schmetterte. Generalmusikdirektor Srba Dinic führte Chöre, Solisten und Orchester mit energisch deutlicher Zeichengebung zu einer mustergültigen ausgewogenen Klangwelle, die das Publikum begeisterte und im Doppelkonzert rund viertausend Zuhörer zu Jubel, stehenden Ovationen und Bravorufen führte, die gerechtfertigt waren.

Übersieht Operndirektorin Isabel Ostermann die Zeichen der Zeit und des Publikums?
Während die Menschen in die Sinfoniekonzerte des Staatsorchester Braunschweig geradezu strömen und die diesjährige Burgplatz-Openair mit der Oper Carmen in 18 Aufführungen mit rund 27.000 verkauften schon jetzt fast ausverkauft ist, herrschte geradezu gähnende Leere im Großen Haus des Staatstheater Braunschweig, wenn Musiktheater auf dem Spielplan stand. Das war wohl darauf zurückzuführen, dass Operndirektorin Isabel Ostermann einen Faible für etwas hat, war die Zuschauer in Braunschweig und der Region nicht goutiert: Musiktheater des zwanzigsten Jahrhunderts. Zudem war der Spielplan, der praktisch ohne Wiederaufnahmen und Bewährtes auskommen musste, relativ dünn und das Opernensemble mit zehn Solisten recht klein besetzt. Bedauerlich ist, dass die Operndirektorin aus diesen Problemen scheinbar nicht gelernt hat und auch in der kommenden Spielzeit (2018/19) vorrangig Werke zur Premiere bringt, die leere Säle geradezu vorprogrammieren.

Berichterstattung: Sven-David Müller und Folker Reuß

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Mit Musik zum Tag der Reservisten in Neumünster

Der Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein rockt den Großflecken

[Neumünster] Alle zwei Jahre findet in Neumünster für den Verband der Reservisten der Bundeswehr aus Schleswig-Holstein ein ganz besonderes Event statt. Der Tag der Reservisten. Am 29. April 2018 ist es wieder so weit und der Verband der Reservisten zeigt in Neumünster in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr eindrucksvoll allen Interessierten schweres Gerät und viele Informationen zur Arbeit als Soldat, oder der Tätigkeit als Reservist.

Dieses Jahr ist erstmalig, neben vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, der neu gegründete Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein dabei und zu hören gibt es dann ein interessantes Repertoires aus Rock, Pop und Filmmusik. Das noch sehr junge Orchester gibt am Tag der Reservisten sein erstes öffentliches Debüt und das macht diesen Auftritt für das Esemble zu etwas ganz Besonderem.

Ein solcher Auftritt ist der Moment, auf den wir in unseren zahlreichen Proben hinarbeiten und deshalb auch immer ein Höhepunkt für die Musiker, erklärt der Leiter des Reservistenmusikzug Christoph Merkel. Natürlich steht für uns die Musik an erster Stelle, doch erhoffen wir uns dadurch auch für Toleranz und Respekt gegenüber den aktiven und ehemaligen Soldaten in der Öffentlichkeit zu werben. Deshalb stehen beim Tag der Reservisten nicht nur ehemalige Angehörige der Bundeswehr auf der Bühne, sondern auch viele Musiker, die bisher mit der Truppe noch nichts zu tun hatten.

Wir hoffen, gerade für diesen ersten Auftritt, nicht nur auf gutes Wetter, sondern auch auf eine gute Stimmung und möglichst viele Zuhörer. Wann genau die Reservistenband spielt steht zwar noch nicht fest, doch sicher ist, dass sich an diesem Sonntag auf jeden Fall ein Besuch beim Tag der Reservisten am Großflecken in Neumünster lohnen wird.
Standort: Großflecken
Strasse: Großflecken 1
Ort: 24534 – Neumünster (Deutschland)
Beginn: 29.04.2018 08:00 Uhr
Ende: 29.04.2018 22:00 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: http://www.reservisten-musik,de

Orchesterauftritt des Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein im Rahmen desTag der Reservisten am Großflecken in Neumünster

Kontakt
Reservistenmusikzug
Christoph Merkel
Forstweg 43
24598 Heidmühlen
01757544599
info@reservisten-musik.de
http://reservisten-musik.de

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Schleswig-Holstein’s erster Reservistenmusikzug entsteht

Ein neuer Reservistenmusikzug mit Rock und Pop aus Schleswig-Holstein

Reservistenmusikzug S-H

[Boostedt] Nun ist es so weit und es gründet sich in Schleswig-Holstein der erste Reservistenmusikzug. Bereits am 13.01.2018 stimmte der Landesvorstand des Reservistenverbandes der Bundeswehr dem Antrag einer Gründung zu und jetzt steht diesem musikalischen Vorhaben nichts mehr im Weg. Obwohl die etwa 30 Musiker und Musikerinnen bereits seit Dezember mit der Probenarbeit begonnen haben, nimmt erst jetzt durch eine offizielle Gründung das Vorhaben konkrete Züge an.

Doch auch wenn es ein Reservistenmusikzug ist, sind hier nicht nur ehemalige oder aktive Bundeswehrsoldaten herzlich willkommen. Unser Ziel ist es mithilfe von Musik Brücken zwischen Soldaten und der Gesellschaft zu bauen; erläutert Christoph Merkel. Gemeinsam mit seiner Frau Victoria Merkel leitet der ehemalige Marinesoldat zukünftig den Reservistenmusikzug in Schleswig-Holstein. Selbst wenn Musik Spaß macht und das bei uns im Vordergrund steht, ist unser Ziel trotzdem unter anderem darauf aufmerksam machen, dass Soldaten ganz normale Bürger sind, die in Uniform ihrer Berufung nachgehen. Soldaten sind genauso Familienväter oder Mütter und Teil unserer Gesellschaft. Gerade deshalb laden wir zu unserem Reservistenmusikzug ganz explizit Musiker ein, die bisher nichts mit der Bundeswehr zu tun hatten; erklärt Victoria Merkel, die in ihrem zivilen Beruf als Geigenlehrerin unterrichtet und ebenfalls früher bei der Marine war. So werden wir in der Gesellschaft für Verständnis und Respekt für Reservisten oder aktive Soldaten werben und Berührungspunkte schaffen.

Musikalisch wird hier ebenfalls eine neue Richtung eingeschlagen, denn wer hier traditionelle Militärmusik erwartet, wird überrascht. Modern arrangierte Titel aus dem Genre Rock, Pop, Jazz oder auch Filmmusik wie beispielsweise „Who wants to live forever“ von Queen oder „Seven Nation Army“ bilden ein abwechslungsreiches Programm. Und so unterschiedlich die Songauswahl ist, so unterschiedlich sind auch die Musiker selbst. Bei uns proben Musiker in fast jeder Altersklasse zwischen zwanzig und siebzig Jahren, Profi-, wie auch Hobbymusiker, Zivilisten oder aktive Soldaten; erklärt Christoph Merkel sichtlich stolz. Nur etwas mehr Streicher könnten wir noch gut gebrauchen, um vielleicht sogar eine komplette Orchesterbesetzung zu erreichen.

In Zukunft wird so ein junges und interessantes Repertoire entstehen und bei Auftritten oder Konzerten die Zuhörer begeistern. Vielleicht wird dadurch zukünftig mithilfe von Konzerten die musikalische Botschaft über die Landesgrenze hinaus getragen. Das zumindest erhoffen sich die beiden Leiter dieses Projektes.

Geprobt wird immer dienstags 14-tägig in Boostedt bei Neumünster, jedoch ist eine Anmeldung für Interessenten unbedingt erforderlich. Diese können sich entweder unter der Internetadresse http://www.reservisten-musik.de oder telefonisch unter 04320-581614 anmelden. Wer Spaß hat in einem tollen Orchester, mit kameradschaftlichem Umgang Musik zu machen, dürfen sich das auf keinen Fall entgehen lassen.

Der offizielle Reservistenmusikzug Schleswig-Holstein bietet allen interessierten Musikern mit Freude an Musik die Möglichkeit mit guter Kameradshaft Musik zu machen. Nicht nur ehemalige oder aktive Angehörige sind willkommen.

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Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“.

Projekt Franziskusmesse: Erfolgreiche erste Chorprobe in Oberwesel

110 Sängerinnen und Sänger aus ganz Rheinland-Pfalz bilden den „Franziskusmesse-Projektchor“. (Bildquelle: Foto: Volker Bewersdorff)

110 Sängerinnen und Sänger sowie 65 Musiker aus allen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz werden am 10. November die zu Ehren Papst Franziskus komponierte Messe in Rom aufführen. Die konzertante Uraufführung der Messe ist am 5. November in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zu Vallendar. Am 30. April war es soweit: Kick-off-Probe des „Franziskusmesse-Projektchores“, mit den landesweit ausgewählten Sängerinnen und Sängern in der Rheintal-Jugendherberge Oberwesel.

Am 30. April war der erste von vier vorgesehenen Probentagen, im Jugendgästehaus auf dem Schönberg in Oberwesel. Zwei Chorleiterinnen und zwei Chorleiter aus dem Chorverband Rheinland-Pfalz – Angela Siry, Jessica Towse-Burggraf, Michael Rinscheid und Mario Siry – führten in einzelnen Registerproben ins Chorwerk „Franziskusmesse“ von Sven Hellinghausen ein. Hellinghausen komponierte diese Messe, neben dem achtstimmigen Chorsatz, ausschließlich für Blech- und Holzblasinstrumente. Dadurch gewinnt die Messe ihren ganz eigenen harmonischen Charakter.

Literatur weiter im Selbststudium einüben
Die Sängerinnen und Sänger werden nun bis zum nächsten Probentag – Ende August – das Gelernte zu Hause im Selbststudium weiter vertiefen. Denn zu den eigentlichen Proben stehen nur die wenigen Tage sowie ein gemeinsames Probenwochenende von Chor und Orchester, mit Uraufführung, am 4./5. November, zur Verfügung. „In den Proben soll vor allem am Zusammenklang und den Harmonien gearbeitet werden“, so Michael Rinscheid, Verbands-Chorleiter im Chorverband Rheinland-Pfalz. Das Chorleiter-Quartett war sich jedoch einig: „Wir sind überraschend gut weitergekommen. Die Chormitglieder kamen bestens vorbereitet zum ersten Probentag. Alle Chorstücke, die wir neben der Messe ebenso auf dem Probenplan hatten, wurden hervorragend von den Sängern umgesetzt.“

Weitere konzertante Aufführung in Rom
Zusätzlich zur Aufführung der Franziskusmesse im Petersdom, werden Chor und Orchester am 11. November eine konzertante Aufführung der Franziskusmesse, ergänzt um weitere Literatur, in Roms größter Kirche – Sant“Ignazio di Loyola – geben.
Außer der Franziskusmesse werden daher noch weitere anspruchsvolle Stücke von Chor und Orchester einstudiert, u.a. von Bruckner, Cherubini, Mozart oder Nystedt. Für das Orchester stehen dazu weitere Werke von Kurt Gäble, Alfred Reed, Jan van der Roost oder auch das sinfonische Klangbild „Rhenus 1“ von Sven Hellinghausen auf dem Programm.

Eine Kooperation von Chorverband und Landesmusikverband
„Es ist eine bislang einzigartige Kooperation unserer beiden Verbände. 65 Musiker und 110 Sängerinnen und Sänger werden am Nachmittag des 10. November 2017 im Petersdom in Rom die Papst Franziskus gewidmete Messe aufführen“, begeistern sich die beiden Projektmanager und Vizepräsidenten ihrer Verbände, Tobias Hellman vom Chorverband und Hermann Josef Esser vom Landesmusikverband in Rheinland-Pfalz. Tatsächlich wird es im Petersdom einen besonderen eucharistischen Gottesdienst geben, dessen Liturgie musikalisch durch die Franziskusmesse von Sven Hellinghausen getragen wird.

Weit mehr als 100 Anmeldungen gingen bis zum 31. Dezember 2016 beim Chorverband Rheinland-Pfalz ein. An zwei Terminen wurden in Berod bei Montabaur und in Ingelheim, unter den Bewerbern 54 Chorsängerinnen und -sänger ausgewählt, die im November mit nach Rom fahren werden. Komplettiert wird der Franziskus-Projektchor durch 56 Sängerinnen und Sänger vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz.

Das ganze Projekt basiert auf Sven Hellinghausens Idee, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. „Ich habe die fertige Partitur an den Vatikan gesendet, dort wurde die Messe in verschiedenen Instanzen geprüft und man kam zum Schluss, dass die Messe im Petersdom aufgeführt werden kann.“
Die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz – Chorverband und Landesmusikverband – zeigten sich begeistert vom Vorstoß des Komponisten und erfahrenen Orchesterdirigenten. Sie unterstützen das Projekt im Rahmen ihrer bestehenden Kooperation. Den beiden Verbänden obliegt nun die Koordination der Chorsänger und Orchestermusiker, der Probenarbeiten sowie die Organisation der Romreise im November und der Konzerte.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Pressereferent im Projekt Franziskusmesse

Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel. +492631 8312696
Fax +492561 959321780
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online.
Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Geschäftsstelle des Chorverbandes Rheinland-Pfalz
Kölner Straße 22
57612 Birnbach
Tel.: +49 2681 8786621
Fax: +49 2681 8786622
E-Mail: geschaeftsstelle@cv-rlp.de

Geschäftsstelle des Landesmusikverbandes Rheinland-Pfalz
Im Handwerkerhof 1
54338 Schweich-Issel
Tel : +49 6502 9360157
Fax : +49 6502 9360159
E-Mail: geschaeftsstelle@lmv-rlp.de

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Über den Landesmusikverband Rheinland-Pfalz
Der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz, mit Sitz und Geschäftsstelle in Schweich bei Trier, vertritt 812 Blasmusikvereine mit rund 33.000 aktiven Musikerinnen und Musiker. Rund 50 Prozent sind jünger als 27 Jahre.

Dem LMV angegliedert ist die Landesmusikjugend (LMJ), die eine eigene Jugendordnung und einen Vorstand hat. LMJ-Vorsitzende ist Karin Wänke. Die LMJ beschäftigt einen eigenen Jugendbildungsreferenten, Erik Meisberger. Ein Arbeitsschwerpunkt der LMJ war im letzten Jahr die Beratung der Vereine bei der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes.

LMV und LMJ betreiben ein eigenes erfolgreiches Lehrgangswesen. In den vergangenen Jahren konnten jährlich ca. 1.000 Musikerinnen und Musiker die C- und D-Lehrgangsreihe besuchen. Zurzeit wird eine neue Ausbildungsreihe, der „E-Check“ für Kinder ab 6 Jahren, entwickelt. Man setzt auf eine frühe qualifizierte Heranführung an die Blasmusik. Die Lehrgangsreihen werden von Mitteln des LMV, der LMJ und der Glücksspirale finanziell unterstützt. Der LMV gehört zu den „Destinatären“ der Glücksspirale.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.200 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf größten Landes-Chorverbänden in Deutschland.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Das Landes-Chorfest 2018: Rheinland-Pfalz singt.
9. Juni 2018 in Mainz
Bis zum 1.10. anmelden unter
http://rlp-singt.de/teilnehmer-anmeldung

Der Chorverband RLP online. Bleiben Sie aktuell informiert:
– CV Webpräsenz: http://www.cv-rlp.de
– CV Informationen der Kreis-Chorverbände: http://www.singendesland.de
– Landes-Chorfest 2018: http://rlp-singt.de
– CV-ChorEvents – RLP-Eventkalender der Vokalmusik: http://www.cv-chorevents.de
– Chorsommer Rheinland-Pfalz: http://rlp.cv-chorevents.de/chorsommer-2017
– Förderprogramm Singen und Musizieren in Kindertagesstätten: http://www.SiMuKi.de

– CV facebook-Page: https://www.facebook.com/chorverband.rheinlandpfalz/
– Landes-Chorfest 2018: https://www.facebook.com/RLP.SINGT/
– CV Veranstaltungen und Chorhinweise: https://www.facebook.com/CV.ChorEvents/

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding – der Auftakt zur Musiker-Karriere

Sicher erfolgreich als Musiker

Personal Branding: der Auftakt zur Musiker-Karriere

Manche entdecken ihre Passion in der Musik, bewerben sich bei einem Orchester oder gründen eine eigene Band und wollen damit so richtig durchstarten. Dabei stoßen die meisten bald auf das gleiche Problem: Talent ist nur ein Teil des Wegs zu einer erfolgreichen Musikerlaufbahn. Um wirklich seinen Lebensunterhalt damit verdienen oder auf großen Bühnen stehen zu können, muss man sich zuallererst einen Namen machen. Dabei hilft Personal Branding – die Spezialität von Ben Schulz, der mit seiner Agentur werdewelt angehenden Musikern oder solchen, die noch ganz groß werden wollen, hilft, ihren Traum zu verwirklichen.

Jeder kennt sie, die musikalischen Ausnahmetalente, deren Konzerte innerhalb von Minuten ausverkauft sind. Doch auch ein Lenny Kravitz, David Garrett oder die Beetles haben mal klein angefangen – andere wie Britney Spears kamen mit dem frühen Erfolg und Druck gar nicht zurecht und mussten sich eine Auszeit nehmen. Da stellt sich die Frage: Was braucht es, um auf der einen Seite seine Karriere als Musiker voranzutreiben und andererseits nicht daran kaputtzugehen? „Man muss auf jeden Fall seiner Identität entsprechend leben können“, weiß Strategie-Experte für Personal Branding Ben Schulz.

„Das Problem bei manchen Musikern ist, dass sie in eine Rolle gedrängt werden, die nicht ihrer Persönlichkeit entspricht“, erklärt Schulz. „Anfangs mag das funktionieren, weil der plötzliche Hype um die eigene Person sprichwörtlich Höhenflüge verleiht. Doch dann merkt man, wie kräftezehrend es ist, sich in Gegenwart anderer permanent verstellen zu müssen, um seinem Image treu zu bleiben. Spätestens hier fängt es dann an, weh zu tun.“

Personal Branding Experte Schulz macht damit deutlich, dass es auch in der Musikbranche üblich ist, Künstlern eine Identität regelrecht aufzudrücken, um die Erwartungen der Fans zu erfüllen. „Wer sich als Musiker mit Personal Branding auseinandersetzt, wird zu einer Marke auf Grundlage der eigenen Identität. Klar polarisiert man dann – aber wer deutlich für eine Sache steht, hat echte Fans. Everybodies darling kann jeder.“

Was jedoch dem Musiker als Mensch dabei am meisten zugutekommt: Bei seiner Performance auf der Bühne und seinem Auftreten in der Öffentlichkeit muss er in keine vorgegebene Rolle schlüpfen, sondern kann seine Identität leben. Welcher Musiker wünscht sich das nicht für seinen persönlichen Erfolg?

Mehr über die Möglichkeiten des Personal Branding für Musiker finden Sie hier.

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Pressemitteilungen

Monteverdichor Würzburg eröffnet Konzertsaison mit den Nürnberger Symphonikern

Würzburger Chorsinfonik 2016

Monteverdichor Würzburg eröffnet Konzertsaison mit den Nürnberger Symphonikern

Monteverdichor Würzburg

Im Rahmen der Würzburg Chorsinfonik 2016 bietet der Monteverdichor Würzburg wieder ein spektakuläres Konzertprogramm mit erlesenen Oratorien in einem der schönsten Konzertsäle der Stadt, der Würzburger Neubaukirche. Der Chor eröffnet gemeinsam mit den Nürnberger Symphonikern die Konzertsaison mit Frank Martins Meisterwerk „Golgotha“ am 13./14. Februar 2016. Alfred Schnittkes „Requiem“ erklingt zum traditionellen Gedenkkonzert der Stadt Würzburg am 16. März.Würzburger Erstaufführungen wie Edward Elgars „The Kingdom“ am 9./10. Juli sowie Händels „Belshazzar“ auf historischen Instrumenten im Herbst und Frank Martins gigantisches Weihnachtsoratorium mit acht Solisten und großer sinfonischer Besetzung der Jenaer Philharmonie markieren eindrucksvoll die Qualität der „Würzburger Chorsinfonik 2016“.

Konzertkarten für die Saison 2016 erhalten Sie direkt unter http://konzertkarten.monteverdichor.com , sowie Detailinformationen zu den Konzerten unter www.monteverdichor.com bzw. www.wuerzburger-chorsinfonik.de

Konzerttermine:

Frank Martin – Golgotha – Nürnberger Symphoniker
Samstag, 13. Februar 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 14. Februar 2016 um 17.00 Uhr

Alfred Schnittke – Requiem – Gedenkkonzert der Stadt Würzburg zum 16. März
Mittwoch, 16. März 2016 um 20:00 Uhr

Große Chorgala
Sonntag, 12. Juni 2016 um 17.00 Uhr

Edward Elgar – The Kingdom – Vogtland Philharmonie
Samstag, 9. Juli 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 10. Juli 2016 um 17.00 Uhr

Georg Friedrich Händel – Belshazzar – Barockorchester auf historischen Instrumenten
Samstag, 29. Oktober 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 30. Oktober 2016 um 17.00 Uhr

Frank Martin „Weihnachtsoratorium“ – Jenaer Philharmonie
Samstag, 3. Dezember 2016 um 20.00 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2016 um 17.00 Uhr

Der Monteverdichor Würzburg ist ein erfolgreicher Konzertchor aus Studenten und Alumni der Universität Würzburg und der Hochschule für Musik Würzburg. Aufgrund seiner Aufführungen ist der Chor in Fachkreisen geschätzt und von den Medien hochgelobt. Der Monteverdichor Würzburg erarbeitete ein breites Konzertrepertoire der wichtigsten Oratorienwerke von der Renaissance bis zur Moderne. Zahlreiche Würzburger Erstaufführungen und vielbeachtete Konzerte auf historischem Instrumentarium zeigen die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit des Chores. Mit dem Monteverdi Ensemble, dem Kammerchor des Monteverdichors Würzburg, widmet sich der Chor verstärkt der historischen Aufführungspraxis. Beim Würzburger Mozartfest ist der Chor regelmäßig Gast. Seine hervorragenden Leistungen würdigte die Stadt Würzburg mit der Verleihung ihrer Kulturmedaille 2007. 2010 wurde der Chor beim Deutschen Chorwettbewerb in Dortmung mit dem hervorragenden 2. Preis ausgezeichnet. Mit zwei 1. Plätzen beim Bayerischen Chorwettbewerb 2013 in München und einem 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb 2014 in Weimar zählt der Monteverdichor Würzburg zu den Spitzenchören Deutschlands. 2015 würdigte der Universitätsbund Würzburg die Leistungen des Chores mit der Verleihung des Musikförderpreis der Keck-Köppe-Stiftung. Zu den bei internationalen Labels erschienenen Einspielungen des Chores gehören „Die Geburt Christi“ von Heinrich von Herzogenberg (cpo, 2006), „Die Verkündigung“ von Zsolt Gárdonyi (Spektral, 2010 ), die „Missa S. P. Benedicti“ von Johann Valentin Rathgeber (cpo, 2010), sowie Ersteinspielungen von Chorwerken von Heinrich von Herzogenberg (cpo, 2014) und Hermann Zilcher (TYXart, 2015). Der Monteverdicho Würzburg steht seit 1998 unter der Leitung von Prof. Matthias Beckert.

Kontakt
Monteverdichor Würzburg
– –
Postfach 6106
97011 Würzburg
093149739333
pm@monteverdichor.com
http://www.monteverdichor.com

Aktuelle Nachrichten Medien/Entertainment Musik/Kino/DVD

Sadzid Husic streicht ­weitere Erfolge ein.

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Er wird immer mehr zum Liebling aller Filmmusik Liebhaber Sadzid Husic der gerade mal 22 Jährige wird immer Erfolgreicher in seiner Szene.
Der Österreicher verkauft mehr Musik den je der beliebteste Sound ist derzeit sein Letzter, und zwar „Interstellar Hunter“ der wurde mittlerweile mehr als 120.000-mal über CDBaby.com verkauft.
Doch seine Arbeit ist damit nicht getan es stehen noch immer weitere 10 Soundtracks offen die Sadzid Husic liefern muss, um ein ganzes vollständiges Album zu haben.
Das wäre auch sein erstes eigenes Album das Sadzid Husic veröffentlichen würde.
Dennoch hat er sich schon in die Herzen vieler Filmmusik Liebhaber gespielt spätestens nach seinen ersten beiden Soundtracks steht er hoch im Kurs bei vielen.
Über 85.000 Menschen ­verfolgen ihn auf Facebook und können es kaum abwarten, dass der nächste Soundtrack veröffentlicht wird.

Derzeit steht es noch nicht fest, wann genau er seinen nächsten Soundtrack veröffentlichen möchte oder ob er ihn überhaupt komponiert hat jedoch teilte Sadzid Husic seinen Fans mit ­das Er bis Mitte nächsten Jahres das vollständige Album herausgeben möchte.
Jedoch feiert Sadzid Husic auch ohne ­neuen Soundtracks erfolge sowie auf RuTube.ru der russischen Version von YouTube, wo er sogar nach 24 Stunden von den Betreibern als Musiker des Tages ausgezeichnet worden ist.
Wie kann man sich diesen Erfolg erklären? Dazu haben wir Sozialexperten Dr. Martin Zillner befragt

Dr. M. Zillner: „Zum erfolgreich werden gehört nicht nur Glück haben, sondern das besondere Denken was brauchen die Menschen oder was erwarten die von mir das hat Sadzid Husic herausgefunden was die Fans von ihm wollen und von ihm erwarten.
Nicht nur ­das seine Musik seine Fans fesselt und sie förmlich dazu dringt nach mehr zu suchen, sondern sein Plan ist vollkommen aufgegangen die laden es nicht irgendwo illegal runter, sondern kaufen sich das auch.
Leider bringt auch so ein schneller Erfolg sehr viele Probleme mit sich, wie wir ja sehen können.
Also letztendlich er macht gute Musik was die Fans wirklich Lieben und das ist eben sein Geheimnis des Erfolgs“.

Medien/Entertainment Musik/Kino/DVD

Sadzid Husic legt Projekte vorerst aufs Eis

Der Junge Musiker Sadzid Husic gab bekannt, dass er vorerst alle Projekte aufs Eis legt.
Grund dafür sei, dass sein erstes Album derzeit noch immer unvollständig ist und er mit der Arbeit nicht mehr mitkommt.
Ich bin derzeit wirklich sehr beschäftigt mit dem Album ich habe schon den ersten Termin für die gesamte Veröffentlichung verpasst.
Jetzt soll das vollständige Album bis nächstes Jahr im Februar fertiggestellt werden deshalb werde ich auch vorerst keine neuen Projekte annehmen und die was ich schon angenommen habe muss ich dennoch wieder aufgeben
“ so Sadzid Husic.
Seid der Junge Musiker wieder in der Öffentlichkeit steht, werden immer mehr Fragen offen.
Noch im September hieß es seitens seiner Produktionsfirma das er auch weiterhin an der Serie „Games of Thrones“ mit seinem alten Bekannten Ramin Djawadi arbeiten wird.
Nun soll erst einmal alles vorbei sein zuerst das Album und dann erst neue Projekte.

Für mich steht erst einmal mein eigenes Album auf dem ersten Platz damit ich da fertig werde noch bis Februar müssen eben andere Projekte zur Seite weichen„.
Laut seines Managers soll aber vor Jänner nicht mit einem neuen Lied gerechnet werden.
Derzeit habe ­Sadzid ­Husic von insgesamt 8 Titeln nur ein Einziges komponiert denn während seiner „Pause“ habe er an nichts mehr weiter gearbeitet.
Nun so aus der Plattenfirma sei die Planung im vollen Gange und sogar für das nächste Lied wird eins der besten Orchester Europas für die Aufnahmen gemietet.
Und zwar das Londoner ­Philharmonic Orchester, das nebenbei auch für die Queen von England in dem ­Berühmten Royal Festival Hall spielt.
Jedoch sei ebenfalls geplant das ganze Album mit dem Orchester aufzunehmen aber man warte noch auf die Antwort von Sadzid Husic ob er überhaupt den Wunsch dazu hat.
Aber eine Antwort sollte man nicht so schnell erwarten so der Produktionsleiter Jim ­Hudston in Dublin.

Musik/Kino/DVD

Sadzid Husic wird weiterhin mitwirken in der Serie „Game of Thrones“

Sadzid Husic im Jahre 2014

Der 22 Jährige österreichische Komponist Sadzid Husic wird nun nach offiziellen Meldungen weiterhin an der Serie „Game of Thrones“ mitwirken so die zuständigen Produzenten der US-Fantasie Serie.

Der junge Komponist und Musik Produzent gebürtig aus Salzburg hat schon einmal in der Serie mitgewirkt.
Damals jedoch in der Zusammenarbeit mit dem Komponisten ­Djawadi der schon seit der ersten Staffel die musikalische Begleitung in der Serie produziert hat.
Nun soll ­Djawadi selbst kein Interesse mehr an der Serie haben und ist als Komponist aus der Serie zurückgetreten.
Jetzt soll Sadzid Husic voll und ganz die Produktion der Musik zur Serie übernehmen.
Der 22 Jährige wirkt derzeit im Hollywood-Blockbuster „­Fast and Furious“ als Komponist mit und soll schon bis ende des Jahres bei dem US-Fernsehsender „HBO“ anfangen mit der Produktion.
Derzeit lebt und arbeitet Sadzid Husic in der irischen Stadt Cork.
In der vierten Staffel der Serie Komponierte er 4 der insgesamt 15 Stücke und wurde somit international berühmt.
In seinem Heimatland zählt er jetzt schon unter den Fans der klassischen Musik als einer der besten Komponisten nach W. A. Mozart.

Auf der offiziellen Webseite des TV-Senders „­HBO“ wurde abgestimmt die Zuschauer und Fans der Serie durften mitbestimmen wer als Komponist mitwirken soll.
Dabei waren große Namen wie Hans Zimmer dabei jedoch gewann ­Sadzid ­Husic mit der Mehrheit an Stimmen 76% stimmten für ihn als den nächsten Komponisten ab.
Ab dem Anfang von 2015 soll es nun losgehen mit der Produktion so der TV-Sender auf seiner Facebook-Seite.
Vor 2 Tagen brachte der junge Musiker sein erstes Solo-Werk heraus es trägt den Namen „­AIRES“.