Tag Archives: Organisationen

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Freiwillige vor!

KomServ über das Problem mit dem Ehrenamt

Je heißer der Sommer, desto größer seine Schattenseiten. Wald- und Flächenbrände, schwere Überschwemmungen nach Hitzegewittern, tödliche Badeunfälle in Seen und Flüssen. Bei Katastrophenalarm zählt jede Sekunde. Mitglieder von Freiwilligen Feuerwehren oder der DLRG haben alle Hände voll zu tun, Brände zu löschen, Menschen zu helfen, Leben zu retten. Und damit, neue Mitglieder zu bekommen.
„Stell dir vor es brennt und keiner löscht! Keine Ausreden! MITMACHEN!“, heißt es zum Beispiel bei einer Kampagne der Freiwilligen Feuerwehr. Nachwuchssorgen im Ehrenamt sind bei (Hilfs-) Organisationen und Vereinen seit vielen Jahren an der Tagesordnung. Auch das „Freiwillige Soziale Jahr“, kurz FSJ, kann das wachsende Problem nicht lösen.
Dabei boomt das FSJ bei jungen Frauen und Männern spätestens seit Aussetzung der Bundeswehr Wehrpflicht im Jahr 2011. Laut Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben engagierten sich im vergangenen Juni fast 38.000 Helferinnen und Helfer für ein Taschengeld (maximal 330 Euro pro Monat) im sozialen Bereich.
Das Freiwillige Soziale Jahr ist gut für die Gesellschaft, gut für das eigene Gewissen, gut für den Lebenslauf. Der Haken an der Sache: Nach zumeist zwölf Monaten endet das freiwillige Engagement und es beginnt für (Hilfs-) Organisationen und Vereine die erneute Suche nach ehrenamtlicher Unterstützung.
Neu sind sie nicht, die Nachwuchssorgen im Ehrenamt. Die Studie „Auswirkungen des demografischen Wandels auf das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz“ von Ulrich Cronenberg im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, erklärt das Phänomen: Überalterung der Gesellschaft, veränderte Arbeitsbedingungen im Berufsalltag, Mehrangebot an Freizeitaktivitäten und Veränderung unserer Gesellschaftsstruktur durch Zuwanderung.
Das Ehrenamt attraktiver zu machen, zählt zu den Hauptaufgaben von Organisationen und Vereinen.
Ein erster Schritt kann sein, Verwaltungstätigkeiten auszulagern, die bekanntermaßen bei Ehrenamtlern eher unbeliebt sind. Dienstleister wie die KomServ GmbH übernehmen die Vereinsverwaltung flexibel, professionell und unkompliziert.

Die KomServ GmbH in Burgwedel bei Hannover ist auf die Mitgliederverwaltung von Vereinen und Verbänden spezialisiert. Das Expertenteam übernimmt die Kommunikation und Verwaltungsprozesse von Organisationen jeder Größe.

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Gemeinnützigkeit verpflichtet!

KomServ informiert über Vor- und Nachteile

Burgwedel, 28.04.19. Spätestens seit Ende Februar, als der Bundesfinanzhof entschied, dass dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wird, ist das Thema Gemeinnützigkeit brandaktuell. Viele Organisationen bangen um ihren Gemeinnützigkeitsstatus, unter ihnen die Deutsche Umwelthilfe; aber auch Greenpeace und der BUND werden als zu politisch angesehen. Die Frage, was genau „gemeinnützig“ bedeutet, steht im Raum. Ob der Gemeinnützigkeitsstatus prinzipiell mehr Vor- oder Nachteile bietet, sollte sich eine Organisation genau überlegen. Gesetzlich geregelt werden die steuerbegünstigen Zwecke und ihre Voraussetzungen im Steuergrundgesetz AO§ 51 ff.

Grundsätzlich ergeben sich für einen Verein, eine Körperschaft, eine Hilfsorganisation durch ihren Gemeinnützigkeitsstatus finanzielle Vorteile u.a. durch:
– Steuerfreiheit bei der Körperschaft- und Gewerbesteuer
– einen ermäßigten Steuersatz von 7 v. H. bei der Umsatzsteuer
– Befreiung von der Erbschafts- und Grundsteuer
– Berechtigung zum Empfang von Spenden, die steuerfrei bleiben und vom Spender steuerlich absetzbar sind.
Für (Hilfs-)Organisationen und Vereine, die auf Spenden- und Fördermitgliedschaften angewiesen sind, setzt die Gemeinnützigkeit ein zusätzliches Signal der Seriosität und Glaubwürdigkeit. Auch das angesehene DZI-Spendensiegel wird nur an gemeinnützige Organisationen verliehen.
Mit der Gemeinnützigkeit sind allerdings auch Vorgaben verknüpft, die die Handlungsfreiheit einer Organisation deutlich begrenzt.
Unter anderem müssen die eingenommenen Mittel zeitnah verwendet werden und die Bildung von Rücklagen ist erschwert. Die Organisation muss prinzipiell jedes Mitglied aufnehmen, das die Satzung anerkennt; eine Begrenzung der Mitgliederzahl ist ohne weiteres nicht möglich. Weiterhin muss der Vorstand strenge Vorgaben der Verwaltung, des Ausgabe- und Investitionsverhaltens einhalten. Bei Nichteinhaltung der Gesetzesvorgaben und Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus“ kann der Vorstand unter Umständen persönlich in die Haftung genommen werden.
Ob der Gemeinnützigkeitsstatus sinnvoll ist, kann nur für den Einzelfall entschieden werden. Die KomServ GmbH unterstützt Vereine in der Mitgliederverwaltung seit 2004 und steht als kompetenter Partner auch im Bereich Gemeinnützigkeit zur Verfügung.
Attac jedenfalls möchte das Urteil des Bundesfinanzhofes vom 26. Februar nicht hinnehmen und das Bundesverfassungsgericht entscheiden lassen.

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Spiral Dynamics in der Praxis

Der Mastercode der Menschheit

Kann es einen universellen Mastercode geben, der erklärt, wie sich unsere Menschheit entwickelt hat? Kann es einen Code geben, der gleichsam die komplexen Zusammenhänge dieser Welt und ihre großen Fragen nachvollziehbar auf einen Nenner bringt? Diese Frage haben sich auch Don Edward Beck und Chris Cowan gestellt – und entwickelten die Gedanken Clare W. Graves zum Konzept des Spiral Dynamics weiter. Spiral Dynamics beschreibt die Entwicklung der Menschen durch acht große Stufen ihres Bewusstseins und ihrer Kultur, und zeigt, was wir tun können, um all die unterschiedlichen Weltsichten, Archetypen, Meme und Entwicklungsstufen zu integrieren und für uns fassbar zu machen.
„Spiral Dynamics in der Praxis – Der Mastercode der Menschheit“ zeigt aber auch – und vor allem anhand praktischer Beispiele – in eindrucksvoller und einzigartiger Weise, wie das ausgeklügelte psycho-soziale Konzept global angewendet wird – in Unternehmen, Organisationen, auf gesellschaftliche Fragen. So beleuchtet der Titel u.a. Don Edward Becks Arbeit in Israel oder bei der Beendigung der Apartheit in Südafrika und illustriert, wie er durch die nachhaltigen Effekte seiner theoretischen Arbeit in Kontakt mit höchsten politischen Figuren wie Nelson Mandela, Frederik De Klerk oder auch Bill Clinton kam.
Becks geopolitisches Wirken in diesen Ländern hat die politisch-sozialen Strukturen vor Ort maßgeblich verändert. Spiral Dynamics, so zeigen die Beobachtungen der letzten Jahrzehnte, ist eine auf der ganzen Welt einsetzbare, universelle Erfolgsformel geworden. In seinem Werk erweitert Beck die Theorie noch, er diskutiert und untersucht etwa den Entwicklungsfortschritt der nordischen Länder. Was machen Dänemark, Schweden und Norwegen anders, wie lässt sich ihr Entwicklungsvorsprung erklären – und was können wir davon lernen? „Spiral Dynamics in der Praxis – Der Mastercode der Menschheit“ bietet die Möglichkeit, seinen Blick auf die Welt mit einem Buch komplett zu verändern, Strukturen zu verstehen und gesellschaftliche Chancen zu erkennen – fangen Sie jetzt damit an.

Über den Autor:
DR. DON EDWARD BECK ist Autor, geopolitischer Berater und gemeinsam mit Chris Cowan Urheber von Spiral Dynamics, einem Entwicklungsmodell für Kultur und Bewusstsein. Aufbauend auf der Arbeit des Psychologen Clare Graves illustrierte er die Zukunft des Menschen mit seinem sozialpsychologischen Modell. Er bringt Spiral Dynamics in Unternehmen und politische Führungsebenen auf der ganzen Welt.

Über das Buch:
DON EDWARD BECK ET AL.
Spiral Dynamics in der Praxis –
Der Mastercode der Menschheit
400 Seiten, 30,00EUR
Erscheinungstermin: April 2019
ISBN: 978-3-95883-360-9

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Deutsche ändern ihr Spenderverhalten

Hilfsorganisationen müssen reagieren – KomServ bilanziert

Mit Spannung erwarten Vereine und Organisationen die jährliche Veröffentlichung der „Bilanz des Helfens“. Diese Studie im Auftrag des Deutschen Spendenrats gibt Aufschluss über das Spendenverhalten der Deutschen.
Die diesjährige „Bilanz des Helfens 2019“ steckt voller Überraschungen – im Positiven ebenso wie im Negativen. Tatsache ist: (Hilfs-) Organisationen sollten reagieren.
Rückgang der Spenderzahl:
Im Jahr 2018 liegt die Spenderzahl mit 30,5 Prozent der deutschen Bevölkerung auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Studien im Jahr 2005. In jenem Jahr lag der Anteil der Spender bei mehr als 50 Prozent.
Leichtes Plus beim Spendenvolumen:
Die Summe der Gesamtspenden lag mit 5,3 Milliarden Euro trotzdem rund 3 Prozent über dem Wert des Vorjahres.
Wer spendet, spendet mehr:
Die Durchschnittspende ist gestiegen. Im Vorjahresvergleich um drei Euro auf 38 Euro im Jahr 2018.
Diese Entwicklungen scheinen zunächst wenig besorgniserregend – schließlich ist das Gesamtvolumen nicht nur konstant geblieben, es hat sich sogar etwas erhöht. Aber:
Nicht nur die allgemeine Spenderzahl ist gesunken, sondern auch die Zahl derjenigen, die durch ihre Mitgliedschaft eine Organisation regelmäßig unterstützen. Sie hat sich seit 2015 von 10,1 Prozent auf 8,7 Prozent verringert, was einem Rückgang von rund 14 Prozent in drei Jahren entspricht. Dauermitgliedschaften verlieren offenbar an Attraktivität.
„Diese Veränderung im Spenderverhalten könnte für Hilfsorganisationen zu einem ernsthaften Problem werden“ beurteilt Martin Gietzold, Geschäftsführer der KomServ GmbH. Das Unternehmen für Mitgliederverwaltung betreut Hilfsorganisationen im humanitären Bereich, in der Katastrophenhilfe, im Natur- und Tierschutz. „Gerade kleinere Vereine sind auf Dauermitgliedschaften angewiesen, weil sie das finanzielle Fundament ihrer Arbeit sichern“, erklärt Martin Gietzold.

Die von der KomServ unterstützten Organisationen können sich über stabile Zahlen im Jahr 2018 freuen, der allgemeine Trend zeichnete sich bei ihnen nicht ab.
Mit einer korrekten Datenverwaltung allein können Fördermitglieder nicht dauerhaft gehalten werden. Ein individueller Umgang mit den Spendern, informierte Ansprechpartner und eine angemessene Informationspolitik sorgen für Vertrauen in die Organisation und sichern letztlich ihren Fortbestand.

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Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Vorträge im Landkreis Biberach

Vortrag:
Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können

Termine:

13. März 2019, 19:00 Uhr
VHS-Haus Laupheim, Bahnhofstraße 8
21. März 2019, 19:00 Uhr
Riedlingen, Seniorenstüble, Wochenmarkt 3/1 (Altes Spital)
26. März 2019, 19:00 Uhr
Ochsenhausen, Kath. Gemeindehaus, Jahnstraße 6
Referent:
Holger Hagenlocher, Marketing- und PR-Berater

Eintritt frei

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kompetent fürs Ehrenamt“ spricht der Marketing- und PR-Berater Holger Hagenlocher bei Veranstaltungen in Laupheim, Riedlingen und Ochsenhausen zum Thema „Zielgerichtet kommunizieren. Wie sich Vereine, Organisationen und Initiativen in der Öffentlichkeit darstellen können.“
Die Redewendung „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ gilt schon lange nicht mehr. Für Holger Hagenlocher (Foto), PR-Berater und Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen, ist klar: „Wer gehört werden will, muss kommunizieren.“ Dabei erinnert der Kommunikationsexperte in seinem Vortrag daran, dass vor dem „Wie“ die Frage nach dem „Warum“ gestellt werden muss. Denn nur, wer seine Ziele kennt, kann sich aus einer Vielzahl an Instrumenten den passenden Mix für eine erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zusammenstellen.
Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ müssen Vereine, Initiativen und Organisationen aktiv mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Denn im Dickicht der Medienvielfalt und im Wettbewerb mit konkurrierenden Anbietern wird es immer schwieriger, wahrgenommen zu werden.
Deshalb gewinnt die Öffentlichkeitsarbeitsarbeit eine immer größere Bedeutung, um Ziele wie Bekanntheit, Informationsvermittlung, Transparenz oder Vertrauensaufbau zu erreichen.
In seinem Vortrag zeigt Hagenlocher Wege auf, wie sich Beziehungen zur Öffentlichkeit aufbauen und pflegen lassen, um das eigene Anliegen in den Köpfen der verschiedenen Bezugsgruppen zu verankern.
Dabei geht er auf das Instrumentarium der Public Relations und der Marketing-Kommunikation ein und macht die grundlegende Herangehensweise deutlich, wie eine langfristige und nachhaltige Kommunikationsstrategie geplant und umgesetzt werden kann.

Der Referent:
Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
Zudem führt er individuelle Coachings im Bereich der Pressearbeit, der Public Relations sowie den Sozialen Medien durch und betreibt im Internet die Informationsplattform „PR für Vereine“ ( www.pr-fuer-vereine.de).

Holger Hagenlocher (Diplom-Ökonom) studierte Wirtschaftswissenschaften und betreut seit vielen Jahren öffentliche Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Organisationen und Personen als Marketing- und PR-Berater.
Daneben gibt er als Dozent seine beruflichen Erfahrungen an verschiedenen Bildungseinrichtungen an Interessierte weiter, unter anderem als Lehrbeauftragter für Public Relations an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach und Dozent für Public Affairs Management an der Evangelischen Hochschule (EH) Freiburg.
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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KomServ begrüßt neue ethische Grundsätze im Fundraising

Unternehmen für Mitgliederverwaltung profitiert auf direktem Umweg

Dass ein Dienstleister für Mitgliederverwaltung von verbesserten ethischen Grundsätzen im Fundraising profitiert, mag auf den ersten Blick verwundern, ist aber Fakt und bei näherem Hinsehen auch logisch.
Die KomServ GmbH unterstützt seit Jahrzehnten (gemeinnützige) Organisationen und Vereine und übernimmt vielfältige Aufgaben der Mitgliederverwaltung. Oft wurden die Mitglieder und Fördermitglieder der betreuten Organisationen durch Fundraising-Maßnahmen gewonnen, das Face-to-Face – Fundraising spielt hierbei eine wichtige Rolle. Die Erfahrung zeigt: Die Art und Weise, wie die Fördererwerbung durchgeführt wird, bestimmt maßgeblich die persönliche Haltung der Mitglieder zu der Organisation und die spätere Bindung an sie.
Bereits bei der ersten Kontaktaufnahme zum neuen Mitglied durch die KomServ – der telefonischen Antragskontrolle – wird deutlich, ob die Fördererwerbung den empfohlenen Ethik-Grundsetzen entsprochen hat.
„Wurde das neue Mitglied umfassend über die Ziele der Organisation informiert und darüber aufgeklärt, wie und für welche Projekte die Beiträge verwendet werden, erreichen wir ein überzeugtes und zufriedenes neues Mitglied, das die Organisation vermutlich lange Zeit unterstützen wird“, erklärt Mona Thieme, Prokuristin der KomServ GmbH. Und weiter: „Wir erleben allerdings auch das Gegenteil und sprechen mit einem Menschen, der überredet, nicht überzeugt wurde, der sich überrumpelt fühlte und jetzt von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. Das ist selten, kommt aber vor.“
Wie eng und vertrauensvoll die Bindung zwischen Mitglied und Verein ist, bestimmt der erste Kontakt durch den Fundraiser also maßgeblich.
Generell gelten für die Fördererwerbung Ethikregeln.

Jüngst kam es zu einer Erneuerung der ethischen Grundsätze: Im Juli 2018 beschlossen 20 Vertreter nationaler Fördererorganisationen auf dem Internationalen Fundraising-Summit eine neue Version des Ethikkodex“ im Fundraising. Fünf Prinzipien gelten: Ehrlichkeit, Respekt, Integrität, Transparenz und (jetzt neu:) Verantwortung. Verantwortung im Sinne des Ethikodex‘ meint ein Handeln, welches erkennen lässt, dass Fundraiser und Förderer ein gemeinsames Ziel verfolgen, nämlich die Förderung des Gemeinwohls.
„Wir begrüßen es sehr, wenn die ethischen Grundsätze in der Fördererwerbung immer wieder auf den Prüfstand genommen werden. Das dient letztlich allen“, so die Prokuristin.

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KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Immer mehr Sportvereine lagern ihre Mitgliederverwaltung aus

KomServ GmbH unterstützt zunehmend Sportvereine

Sportvereine profitieren von der Auslagerung ihrer Mitgliederverwaltung (Bildquelle: www.Live-Karikaturen.ch)

Als Dienstleister für Mitgliederverwaltung betreut die KomServ GmbH überwiegend (Hilfs)-Organisationen im humanitären Bereich, etwa den Malteser Hilfsdienst, und Vereine und Verbände, die im Natur- und Tierschutz tätig sind. Zunehmend sind es seit rund zehn Jahren nun auch Sportvereine, die ihre Mitgliederverwaltung an die KomServ auslagern. Neu seit Juli 2018: der OSV Hannover 1923, ein Sportverein mittlerer Größe. Welche Gründe führen zu der Entscheidung, einen externen Dienstleister zu beauftragen und welche Vorteile ergeben sich?
Sportvereine können – wie viele andere Organisationen – nur durch das Engagement von Ehrenamtlichen existieren. Trainer, Vorstandsmitglieder, Betreuer; sie alle tragen weitgehend unbezahlt zu einem gesunden Vereinsleben bei. Die Verwaltungsarbeiten eines Vereins zu übernehmen, wird allerdings immer unattraktiver. Hierfür reicht das ehrenamtliche Engagement vieler Vereinsmitglieder nicht mehr aus. Das ist wenig verwunderlich, wenn man die gesetzlichen Neuerungen wie etwa die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) betrachtet, die im Mai dieses Jahres in Kraft trat. Die Verwaltungsarbeiten werden komplizierter und es drohen Fehler, die dem Verein empfindlich schaden könnten. Eine hohe Fluktuation im Posten „Kassenwart“ ist keine Ausnahme – das hat Folgen.
Etwa fünf bis zehn Prozent aller Datensätze sind fehlerhaft, so die Erfahrung der KomServ GmbH bei der Bestandsbereinigung von Mitgliederdateien. Dies betrifft nicht nur Adressen und Telefonnummern, sondern auch mangelnde Beitragsanpassungen, etwa wenn der „Jugendliche“ längst zu einem „Vollzahler“ geworden ist. Zudem übernimmt ein externer Dienstleister die für Vereinsmitglieder eher unangenehme Leistung der Mahnverfahren, sichert durch eine telefonische Hotline eine ständige Erreichbarkeit zu den üblichen Bürozeiten und sichert die Daten streng nach dem geltenden Gesetz.

Auf eine Amortisierung der Kosten für den externen Dienstleister braucht ein Verein übrigens nicht zu warten, sie lassen sich als geringe Verwaltungsgebühr an die Mitglieder weiterleiten. Diese sind hiermit erfahrungsgemäß einverstanden. Der gewissenhafte Umgang mit ihren Daten, die telefonische Erreichbarkeit und die genaue Abwicklung aller Beitragsangelegenheiten ist es ihnen wert.

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Statementfashion statt Fashionstatements

Easy Charity mit dem neuen Modelabel EMERALD BERLIN

Statementfashion statt Fashionstatements

Shirts: Don´t waste my time
für Growing Seeds of Africa.
// EMERALD BERLIN small Logoshirt

Modelabel gibt es viele. EMERALD BERLIN ist einzigartig.
Das Startup aus der Hauptstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Herausforderungen in einen modischen Kontext zu setzen. In Kooperation mit NGOs aus den verschiedensten Bereichen kreiert das nachhaltige Unternehmen ganz spezielle Mode: Statementshirts mit besonderer Botschaft.

„Insbesondere junge Menschen sollen so langsam an das Thema Spenden und soziale Verantwortung herangeführt werden“, erklärt Barbara Zeiss, Gründerin und Geschäftsführerin von EMERALD BERLIN. „Für diese ist das Thema Spenden oft nicht so präsent. Und NGOs erreichen diese wichtige Zielgruppe über herkömmliche Kanäle nicht. Mode aber kann das!“

Projektbezogene Statementfashion

Aussagen wie „Oh Baby, it´s a wild world“, „Forever Paradise please“ oder „Perfectly Childish“ spiegeln in der Shirt-Kollektion nicht nur jugendaffine Sprache wider, sie stehen auch für ganz konkrete Projekte gemeinnütziger Organisationen. Die dabei bedienten Themen reichen von Familien, Senioren oder Sehbeeinträchtigten bis hin zum Kampf um die letzten verbliebenen Menschenaffen, den Regenwald oder aber den Einsatz gegen Plastik.

„Wir lieben Mode und wir lieben Statements“ sagt Barbara Zeiss. „Am glücklichsten sind wir aber, wenn hinter der Botschaft auf dem Shirt auch ein Wille zum Handeln steht. Wenn wir das erreichen, ist vielen geholfen.“

Einzigartig sinnvoll

Die T-Shirts sind in 44 Motiven, in verschiedenen Farben und sowohl für Frauen, Männer und Kinder ab 29,99 Euro online unter www.emerald-berlin.com erhältlich.

Jeder Kauf bedeutet dabei die ganz gezielte Unterstützung des Projekts, das hinter dem Statement steht. Bis zu 80 Prozent der Überschüsse (unter Berücksichtigung einer rechnerischen Steuer von 30%) fließen in die Arbeit der NGOs.

So wird mit „I detox people“ die studentische Organisation NePals e.V. gefördert, die für sauberes Trinkwasser in Nepal eintritt. „Epiphany“ und „Ruler“ machen auf das Projekt „Chancengerechter Bildungsstart“ des Deutschen Kinderhilfswerks aufmerksam. Wer für Umweltschutz eintreten möchte, kann sich „Wild & Free“ oder „Rainy is may favourite weather. Sorry. Not sorry.“ auf die Brust schreiben und damit den Orang-Utan-Babys von Borneo Orangutan Survival (BOS) helfen oder Projekte von OroVerde – die Regenwaldstiftung unterstützen.

Damit erreicht EMERALD BERLIN zweierlei: Aufmerksamkeit für die Anliegen der NGOs und finanzielle Unterstützung für deren Arbeit. Das Berliner Startup fasst dieses Konzept unter „Easy Charity“ zusammen und beschreibt damit die Möglichkeit, ganz nebenbei etwas Gutes zu tun.

EMERALD BERLIN ist ein Onlineshop, der nachhaltige und fair produzierte Statementmode vertreibt. Dabei arbeitet das Berliner Startup als kostenfreier Dienstleister mit NGOs zusammen. Ziel ist es, auf Projekte und Anliegen von NGOs aufmerksam zu machen und sie zusätzlich in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen. EMERALD BERLIN wurde 2018 von Barbara Zeiss gegründet.

Kontakt
EMERALD BERLIN trade UG (haftungsbeschränkt) i.Gr.
Barbara Zeiss
Rheinsbergerstrasse 77/78
10115 Berlin
+4917682236865
info@emerald-berlin.com
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Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

Mit Sensibilität und cleverem Marketing die Vereinskassen füllen

Erbschaften und Bußgelder für gemeinnützige Organisationen

mit cleverer Strategie zu neuen Finanzierungsquellen (Bildquelle: pixabay)

Hilfsorganisationen, gemeinnützige Vereine und Verbände brauchen Geld, um ihre Projekte realisieren zu können. Klar. Haupteinnahmequellen stellen zumeist Beiträge der Mitglieder oder Fördermitglieder sowie Spenden von Privatpersonen und / oder Unternehmen dar. Aber es gibt auch andere Wege, den Kontostand der Vereinskassen zu verbessern, zum Beispiel:
Die Erbschaft
400 Milliarden Euro, so schätzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 400 Milliarden Euro werden in Deutschland jährlich vererbt. Zumeist an Hinterbliebene, aber auch an Kirchen, Vereine, Organisationen. Hier ist der Staat großzügig. Zuwendungen an Organisationen, die ausschließlich kirchliche, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke verfolgen und als solche anerkannt sind, unterliegen keiner Erbschaft- oder Schenkungssteuer.
Ein Kernproblem des sogenannten „Erbschaftsmarketings“ liegt im emotionalen Wesen der Sache: Einer Hinterlassenschaft geht notwendigerweise das Sterben voraus und mit diesem Thema beschäftigen sich die wenigsten gerne. Deshalb ist unbedingt davon abzuraten, mit einer Rundmail an alle Spender und Vereinsmitglieder über die Möglichkeiten der Zuwendung über eine Erbschaft zu informieren. Potentielle Ansprechpartner sind langjährige, ältere Spender und Mitglieder, die schon öfter durch größere Summen an die Organisation ihr Vertrauen zum Ausdruck brachten. Ratsam ist weiterhin, verschiedene Wege aufzuzeigen, mit denen die gesamte oder ein Teil der Hinterlassenschaft eingesetzt werden können. Mit der finanziellen Förderung eines gezielten und individuell ausgesuchten Projekts entsteht beim Erblasser das positive Gefühl, etwas Bleibendes bewirken zu können und sich auf diese Weise ein Denkmal zu setzen. Ein Ansprechpartner und ausführliches Informationsmaterial sollten zur Verfügung gestellt werden.
Bußgelder
Richter und Staatsanwälte können eigenmächtig gemeinnützige Organisationen nennen, an die der Angeklagte nach einer Straftat Geldaufwendungen zu zahlen hat. Laut Verwaltungsvorschriften müssen die Vereine in der Jugend-, Gefangenen oder Opferhilfe tätig sein. Der Markt ist hart umkämpft, es geht jährlich um bis zu 100 Millionen Euro. Ob die Geldaufwendung in die Staatskasse oder an eine gemeinnützige Organisation fließt, entscheidet der Richter; man verlässt sich auf seine Unabhängigkeit. Vorschriften gibt es keine. In der Regel sucht der Richter eine Organisation aus, die mit der Straftat im inhaltlichen Zusammenhang steht, etwa die Auflage, nach einer Körperverletzung an die Opferhilfe zu zahlen.
Vereine können bei Gerichten beantragen, in die Bußgeldliste aufgenommen zu werden. Die Eintragung in das „Verzeichnis der Geldauflagenempfänger“ erfolgt in der Regel zentral über die Oberlandesgerichte. Man findet auf der Homepage des zuständigen Oberlandesgerichts einen Link, der zur Online-Registrierung führt. Es müssen der Eintrag ins Vereinsregister, die Satzung und weitere Informationen sowie Informationsmaterialen eingereicht werden. Steht der Verein auf der Liste, wird empfohlen, die Gerichte regelmäßig, nicht übermäßig über den Verein und die aktuellen Stände der Förderprojekte zu informieren. Auf gutgemeinte Give-Aways hingegen verzichtet man besser. Einige Korruptionsfälle wurden in den vergangenen Jahren aufgedeckt und das Risiko der Angreifbarkeit gehen Richter und Staatsanwälte sicherlich nicht ein.

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Viel hilft viel?

KomServ rät: Kontakt zu (Förder-) Mitgliedern sollte wohldosiert sein

Viel hilft viel?

Too much information: KomServ rät zu einem sparsamen Einsatz von Vereinsnews. (Bildquelle: pixabay)

„Tue Gutes und rede darüber.“ Der vielzitierte Leitspruch gilt sicherlich für Unternehmenskommunikation, PR und Öffentlichkeitsarbeit. Bei Non-Profitorganisationen sieht die Sache etwas anders aus. Die KomServ GmbH, Dienstleister zahlreicher und namhafter Vereine und Verbände, stellt fest, dass ein Zuviel an Kontakt und Kommunikation mit den (Förder-) Mitgliedern zu kürzeren Mitgliedschaft bzw. einer höheren Kündigungsrate führt.
Das mag auf den ersten Blick paradox klingen, möchte doch die Organisation mit dem Versenden von Mitgliederzeitschriften, Newslettern, Emails ihre Mitglieder über den Fortschritt ihrer Projekte auf dem Laufenden halten, möchte Transparenz schaffen, ihre Arbeit präsentieren und die Verbindung zum Mitglied auf diesem Wege stärken.
Aber das Gegenteil ist der Fall: Übersteigt die Menge an Infos ein bestimmtes Maß, sinkt die Verweildauer im (Förder-)Verein. Warum? Zum einen empfinden viele Menschen eine unaufgeforderte Informationsflut als lästig und sind von vollen Postfächern genervt. Zum anderen werden sie häufig an ihre Mitgliedschaft bei einer Organisation erinnert und denken entsprechend öfter darüber nach, ob sie sie weiterhin mitfinanzieren möchten. Drittens ist der Gedanke naheliegend, dass das Mitglied ein gewisses Unverständnis dafür haben könnte, mit seinen Beiträgen aufwändige Informationsmaterialien zu subventionieren, obwohl er doch eigentlich gemeinnützige Zwecke verfolgt wissen möchte.
Martin Gietzold, Abteilungsleiter und Prokurist der KomServ GmbH, rät aus langjähriger Erfahrung zu einem drei-, höchstens viermaligen unaufgeforderten Kontakt des Vereins zu seinen Mitgliedern pro Jahr: An erster und wichtigster Stelle die Spendenbescheinigung, gegebenenfalls mit einem Aufruf zu einer zweckgebundenen Einmalspende und zwei bis drei Vereinsnews. Das reicht.
Für aktuelle News und Fakten kann die gut gepflegte Homepage dienen, auf der auch eine Mitgliederzeitschrift einsehbar sein kann. Auch Social-Media-Kanäle bieten Raum für Informationen. So kann sich das Mitglied genau die Menge an Vereinsnews holen, die seiner gegenwärtigen Interessenslage entsprechen.

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