Tag Archives: Organisationskultur

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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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„Always touch a running system“

Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bringt vierfachen Nutzen

"Always touch a running system"

Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer & ehemaliger Nationalkeeper (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

„Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das muss sich ändern, dafür will ich mich einbringen.“
(Andreas Köpke, Schirmherrschaft der Initiative, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper)

Wie fit ist mein Unternehmen im Hinblick auf den digitalen Wandel? Wo stehe ich, wenn es um das Meistern von unternehmerischen Risiken geht? Und bleibt dabei womöglich die Orientierung an fundamentalen Grundwerten und ethischen Überzeugungen auf der Strecke?

Mit Unternehmenskultur die digitale Transformation meistern
Digitale Transformation, Disruption – eine riesige Herausforderung für viele Unternehmen. Digitale Produkte, Geschäftsmodelle und Strukturen sind heute entscheidender als je zuvor. In Zeiten des Wandels und neuer Strukturen nimmt Kultur einen umso höheren Stellenwert ein – als sicherer Hafen, als Rückhalt, als Grundfeste. Oder kurzum: Kultur bildet die immaterielle Basis für materiellen Erfolg. Auch und gerade im Zusammenhang der digitalen Transformation.

Vorankommen als Ziel wirkungsvollen Managements
Unternehmerisches Ziel ist es – ob Wandel oder nicht – voranzukommen und besser zu werden. Im Idealfall entwirft das Management Pläne zur Optimierung, forciert Änderungen oder Anpassungen und misst dann den Erfolg oder Misserfolg der umgesetzten Maßnahmen. Das Messen und in direkter Folge die Reflektion und das Lernen daraus sind also zentrale Elemente mittel- und langfristig erfolgreichen Managements. Leider werden die Aspekte Messen, Reflektieren und Lernen längst nicht überall als etablierter Standard gesehen und entsprechend angewandt. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ (I.W.U.) entwickelte deshalb gemeinsam mit international anerkannten Experten ein Erhebungsinstrument für die Kulturanalytik, um nachzuvollziehen, wie Unternehmenskultur tickt.

„Fitnesstraining“ für Unternehmen: Fakten als Fundament des
Erfolges.
Fitness – auch für Unternehmen unerlässlich. Und genau an diesem Punkt setzt die I.W.U. mit ihrer Analytik an. Fakten ersetzen Spekulation und Glaubensdiskussion; sie machen den Blick frei für das Wesentliche. Denn: Fakten bilden das Fundament für Erfolg. Genau diese Fakten fehlen so häufig, wenn es um Kultur geht. Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ setzt dafür an den relevanten Stellschrauben der Digital-, Risiko- und Wertekultur an.

Eine Initiative – vierfacher Nutzen
Die „Initiative Wertvolle Unternehmenskultur“ vereint vierfachen Nutzen in sich. Unter den Schlagworten „MESSEN“ analysiert die I.W.U. Unternehmenskultur mit einem wissenschaftlich fundierten Erhebungsinstrument. „BEGLEITEN“ meint die Phase während der Befragung sowie die Unterstützung bei der Umsetzung der Ergebnisse. Das Kultursiegel der I.W.U. macht Unternehmenskultur und Verantwortung weit über die Unternehmensgrenzen hinaus „SICHTBAR“. Und mit der Möglichkeit der „VERNETZUNG“ lassen sich Erfahrungen und Lernprozesse austauschen sowie neue Kontakte knüpfen. Durch den Vierfach-Nutzen bietet die I.W.U. Unternehmen und Organisationen nicht nur Orientierung und greifbare Ergebnisse, sondern vor allem ein lebendiges Netzwerk zur Weiterentwicklung.

Wirtschaft schafft Kultur!
Es ist an der Zeit die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunftsfitness zu stärken. Damit der Erfolg von heute auch morgen Bestand hat. Wer sicher durch disruptive Zeiten gehen will, braucht den Mut zur Veränderung, zur Besinnung auf Kultur und auf echte Werte – ganz nach dem Motto: „Always touch a running system“.

Weitere Informationen zur Initiative Wertvolle Unternehmenskultur und Teilnahme unter www.wertvolle-unternehmenskultur.de

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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31. August: Anmeldeschluss für Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

Werte-Kultur in Unternehmen und Organisationen stärken

31. August: Anmeldeschluss für Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

(Bildquelle: @Wirtschaft.Kultur.Preis)

Strategie, Value Chain, Disruptive Innovation. Schlagworte, welche in der deutschen Wirtschaft „hip“ und zum täglichen Brot geworden sind. Aber: Es sind nicht die Strategien, die wirtschaftliche Erfolge zeitigen. Es sind die Menschen, die Art und Weise wie sie die Zukunft sehen, denken und handeln, die darüber entscheiden, was funktioniert und was scheitert. Deshalb entwarfen die Initiatoren aus Wirtschaft und Forschung den Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 als ganz bewusste Gegenbewegung. Eine Gegenbewegung, die nicht rebellisch alles auf den Kopf stellt, sondern „einfach“ echte Werte und den wichtigen Faktor „Mensch“ wirklich in den Mittelpunkt stellt. Anmeldeschluss für Unternehmen und Organisationen ist der 31. August 2017.

Kultur ist (Unternehmens-)Zukunft

Es ist an der Zeit, auf unsere Kultur zu blicken. Sich mit den Keimzellen des Miteinanders bewusst zu beschäftigen, die eigene Kultur zu gestalten und die Zukunft der eigenen Institution zu stärken. Nachweislich haben Organisationen, die auf ihre Kultur und gesellschaftliche Verantwortung achten, loyalere Mitarbeiter und eine größere Anzahl zufriedener Kunden. Der Wirtschaft.Kultur.Preis macht hierfür immaterielle Werte greif- sowie kommunizierbar. Das Credo: Organisationskultur stärken, materiellen Erfolg ernten.

Bühne statt Beauty Contest

Keiner braucht dazu einen neuen Beauty Contest oder ein schickes Siegel. Was wir benötigen, ist ein offener und ehrlicher Austausch über die immaterielle Basis materiellen Erfolges. Wir müssen (be-)greifen, wie innerbetrieblich über Leistung, Verantwortung und Zukunft gedacht wird. Und wir benötigen eine Plattform, auf der inspirierende Beispiele hervorgehoben werden. Ausgezeichnetes benötigt eine Bühne – nicht zur Selbstdarstellung, sondern aus der Motivation heraus, gestalten zu wollen.

Starke Initiative für starke Werte und starke Institutionen

Kultur in Unternehmen und Organisationen ist eine der viel zu gering geschätzten Werte, denen zu wenig Aufmerksamkeit zukommt. Darüber waren sich die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis von Anfang an einig. In vielen Gesprächsrunden kamen die Köpfe hinter dem Wirtschaft.Kultur.Preis letztendlich stets zur selben Übereinstimmung: „Wir wollen in Deutschland etwas bewegen. Das Spotlight auf jene lenken, die Kultur leben, dadurch aus ihren Unternehmen mehr machen und im Leben einer spezifischen, eigenen Kultur eine langfristige Perspektive ihres unternehmerischen Handelns sehen.“

Schirmherr Andreas Köpke: „Kultur leider oft maßlos unterschätzt“

Nur Mannschaften, die über eine werteorientierte Perspektive verfügen, werden auf Dauer erfolgreich sein. Letztendlich verhält sich das bei jeder Organisation bis zum Unternehmen so“, bringt Schirmherr Andreas Köpke, Bundestorwarttrainer und ehemaliger Nationalkeeper, seine Wertevorstellung auf den Punkt. Köpkes Engagement für den Wirtschaft.Kultur.Preis rührt nach eigenen Angaben dabei nicht von irgendwo her. „Kultur, das ist so ein großes Wort, da trauen sich viele gar nicht ran. Das ist schade, weil sie so grundlegend wichtig ist – in allen Lebensbereichen. Und doch wird sie gleichzeitig oft maßlos unterschätzt. Das gilt es gemeinsam zu ändern“, konstatiert der ehemalige Nationalkeeper sein Engagement in Sachen Wirtschaft.Kultur.Preis. 2017.

Anmeldeschluss zur Teilnahme am Wirtschaft.Kultur.Preis ist der 31. August 2017. Weitere Infos und Anmeldung unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

Kultur und Visionen – ein Zeichen der Stärke

Wirtschaft.Kultur.Preis 2017

(Bildquelle: @ Wirtschaft.Kultur.Preis)

„Besonders erfolgreiche Unternehmen verbinden eine starke, wertebasierte Führung mit allen Facetten einer Hochleistungsorganisation.“ (Prof. Dr. Arnold Weissman)

Schnelllebigkeit, Turbokapitalismus und reine Leistungsbemessung, haben sich langsam aber stetig als Gradmesser in unser alltägliches Berufs-, aber auch Privatleben geschlichen. Bizarr, sehnen sich Menschen doch eigentlich seit jeher nach Orientierung, Werten und Sinn. Die Initiative Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 gibt deshalb Organisationskultur erstmals deutschlandweit eine Bühne.

Organisationskultur ist Leben

Unternehmenskultur oder auch Organisationskultur der harmonisierende Gegenpol zur oft vorherrschenden Maxime „Schneller, höher, weiter“. Kultur, beschreibt im wirtschaftlichen Kontext die Entstehung, Entwicklung und Anwendung kultureller Wertemuster innerhalb einer Organisation, die auf jeder Ebene des Managements, ebenso aber in den Außenbeziehungen wirksam und deutlich werden. Dabei kann und will Organisationskultur niemals ein Stempel sein, den wir uns auf die Stirn drücken. Vielmehr muss sie im Kontext entstehen, wachsen und will gepflegt werden. Organisationsmitglieder werden mithilfe der Kultur in die Lage versetzt, Ziele besser umzusetzen. Externe bekommen die Möglichkeit, die Organisation besser zu verstehen.

Mehr Erfolg durch starke Werte

Nachweislich haben Organisationen, die auf ihre Kultur und gesellschaftliche Verantwortung achten, loyalere Mitarbeiter und eine größere Anzahl zufriedener Kunden. Sowohl gewerbliche Unternehmen als auch der Tertiär- beziehungsweise Dienstleistungssektor profitieren von den Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung. Die Erfahrungen anderer Organisationen in diesem Bereich – der berühmte Blick über den Tellerrand – sind dabei ebenso hilfreich

Der Wirtschaft.Kultur.Preis ist kein Beauty Contest

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Wandel: „Kultur, also Sinn und Werte, muss und wird zukünftig zur absoluten Kernkompetenz erfolgreicher Unternehmen und Organisationen aufsteigen“, ist sich Initiatorin Dr. Barbara Aigner, Geschäftsführerin von emotion banking, Autorin und Speaker, sicher. Der Wirtschaft.Kultur.Preis zeichnet daher 2017 Organisationen beziehungsweise Unternehmungen – vom gewerblichen Unternehmen über die gemeinnützige Organisation bis hin zur öffentlichen Institution – aus, die bereits heute auf eine starke Kultur setzen, sie leben und damit in ihrer Region und/oder Deutschland etwas bewegen. Wer einen Beauty Contest sucht, ist beim Wirtschaft.Kultur.Preis falsch. Es geht nicht um mediale Darlings, die sich bestmöglich verkaufen, sondern um Leistung, Verantwortung und Engagement. „Wir möchten eine echte Bewegung in Deutschland erzeugen. Die Wirtschaft wandelt sich – langsam, aber sicher und unaufhaltbar. Mit dem Wirtschaft.Kultur.Preis können wir aus unserer persönlichen Praxis heraus einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung der Unternehmens- und Organisationskultur bewusst machen“, unterstreicht Initiator Leonhard Zintl, Vorstand der Volksbank Mittweida, „Bank des Jahres Deutschland“ 2016/17.

Kultur und Visionen nach außen tragen

Der Wirtschaft.Kultur.Preis möchte die Bedeutung der Unternehmenskultur einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen. Auf Basis einer klaren Analytik werden dazu Mitarbeiter und Führungskräfte zu den Kerndimensionen einer vitalen Organisationskultur befragt. Eine starke Kultur im Team leben, von einer Vision geleitet sein, durch eine werteorientierte Führung punkten, agil und rasch auf notwendige Veränderungen reagieren – allesamt Eckpunkte des Scorings und zugleich einer lebendigen und starken Organisationskultur. Ein umfassendes Reporting und greifbare Benchmarks helfen den teilnehmenden Institutionen, ihre Stärken weiter auszubauen und gegebenenfalls vorhandene Schwächen zu eliminieren. Die Auszeichnung Wirtschaft.Kultur.Preis erhalten Organisationen, die eine vorab definierte Scoringschwelle überschreiten. Der Wirtschaft.Kultur.Preis macht auf diese Weise immaterielle Werte greif- sowie kommunizierbar. Und fördert damit letztendlich auch den materiellen Erfolg – Organisationskultur stärken, materiellen Erfolg ernten!

Weitere Informationen zum Wirtschaft.Kultur.Preis 2017 und Anmeldung bis 31.05.2017 unter http://wirtschaft-kultur-preis.com/

Kenntnis, Verständnis, Weiterentwicklung – Organisationskultur muss und darf kein „Geheimprojekt“ sein. Vielmehr gilt es, über sie zu sprechen, der Öffentlichkeit zu präsentieren, ihr eine deutschlandweite Bühne zu geben. Die Initiatoren des Wirtschaft.Kultur.Preis haben sich das zur Aufgabe gemacht und bringen dabei Forschung und Praxis in Einklang. Das Initiatoren-Team zeichnet sich durch langjährige berufliche Praxis und wissenschaftliche Expertise rund um das Thema Unternehmenskultur aus.

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Attraktiver Arbeitgeber Mittelstand – Mitarbeiterführung und Kultur

Authentische Stärken im Wettbewerb: Berater von Joblust machen unterschätztes Potenzial persönlicher Verantwortung und mitarbeiterorientierter Führung deutlich

„Wer der Meinung ist, dass man für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist“, so treffend beschrieb Benjamin Franklin bereits im 18. Jahrhundert das Dilemma zwischen eigenen Wertvorstellungen und wirtschaftlichen Erfordernissen. Dieser Konflikt lässt sich wohl damals wie heute auf den Einzelnen und auf ganze Organisationen übertragen. Ziel bleibt immer, die beste Entscheidung aus der Vielzahl der Möglichkeiten zu treffen – und dieses Prinzip gilt vor allem bei der Wahl des Arbeitgebers.

Ob ein Unternehmen Talente anziehen und zu welchem Preis es sie halten kann – oder nicht – ist inzwischen eine wichtige Größe für den wirtschaftlichen Erfolg. „Wo große Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte mit materiellen Anreizen locken, können insbesondere kleine und mittlere Unternehmen mit Authentizität punkten“, stellt Cordula Grüssel, Geschäftsführerin von Joblust, heraus. „Die glaubwürdige Kommunikation von gelebter Unternehmenskultur, Traditionen, Werten und Grundeinstellungen sind überaus wichtige Vorzüge“, betont die zertifizierte Trainerin der Sächsischen Wirtschaft sowie Certified Business Personnel-Coach (IHK/CCI).

Ein Schlüssel mit großem Potenzial ist dabei die mitarbeiterorientierte Führung, wie das Forschungsprojekt „Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in den Unternehmen in Deutschland“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales deutlich macht. Die durchgeführten Analysen zur Mitarbeiterführung ergaben hier, dass ein faktischer Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg besteht. Dazu erklärt Cordula Grüssel: „Der Begriff der Unternehmenskultur beschreibt die Traditionen, Werte und Grundeinstellungen oder auch die gelebten Gewohnheiten in einem Unternehmen. Diese Faktoren prägen ganz entscheidend den Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern, Partnern und Kunden.“ Je nach Ausgestaltung kann Unternehmenskultur entweder zum Stressauslöser oder aber zum Stresspuffer werden, wie die Expertin aus ihrer jahrelangen Beratungspraxis und ehrenamtlichen Tätigkeit als Gründungsmitglied und Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins jobben ohne mobben (J.O.M.) e. V. weiß.

Führungskräfte sollten zur Vermeidung psychosozialer Fehlbelastungen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter gut kennen und berücksichtigen. Für die Probleme, Risiken und Chancen der Beschäftigten, Firmen und Sozialversicherungsträger bei der Stress-, Mobbing- und Burnout-Prävention haben die Berater bei Joblust eigene Konzepte entwickelt. Diese bieten neue, fortschrittliche Lösungen für lebenslanges Lernen, persönliche Zielsetzung und Strategieentwicklung, Arbeitsvermögen und Gesundheitsförderung sowie Konflikt- und Krisenbewältigung. (Weitere Informationen gibt es hier: http://www.joblust.de/cms/Angebot_und_Termine.html)

„KMU machen rund 95 % der deutschen Unternehmen mit 57 % aller Beschäftigten aus“, so Grüssel. „Wo Führung und Eigentum eine Einheit bilden, haben die persönliche Verantwortung, eigene Moralvorstellungen und nachhaltige Strukturen einen anderen Stellenwert in der Unternehmensführung als in managergeführten Unternehmen. Mit der gezielten Förderung dieses Potenzials und einer fundiert geschulten mitarbeiterorientierten Führung kann der Mittelstand seine Attraktivität für den Rekrutierungserfolg voll ausspielen.“ Die weiteren Vorzüge liegen der Hand: Persönliche Motive der Inhaber, wie beispielsweise die Verantwortung und Verbundenheit zu den Menschen und zur Region sowie der persönliche Antrieb und Gestaltungswille, sind die ganz natürlichen Handlungsgrundlagen mittelständischer Firmenkultur.
Joblust
Joblust gestaltet als Beratungsspezialist für Arbeitsethik und Motivation neue Wege mitarbeiterorientierter Führung. Um Leistungspotenziale zu optimieren geht Joblust gemeinsam mit seinen Kunden Zusammenhängen auf den Grund und bietet Lösungen, die im Wettbewerb um qualifizierte und engagierte Arbeitskräfte den erfolgsentscheidenden Vorsprung sichern.

www.joblust.de

Joblust
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J.O.M.-Engagement für Hilfe zur Selbsthilfe von Mobbingopfern gewürdigt

Ehrenamtlicher Einsatz mit Nominierung für Deutschen Engagementpreis 2012 ausgezeichnet

Bei den ehrenamtlichen Mitgliedern des gemeinnützigen Vereins für Mobbing-Geschädigte ‚jobben ohne mobben e. V.‘ war die Freude groß, als ihr Anliegen und ihr Einsatz für Mobbingopfer jetzt mit der Nominierung zum Deutschen Engagementpreis 2012 ausgezeichnet wurde. Weil J.O.M. e.V. für die Nominierung durch Dritte empfohlen wurde, ist diese Würdigung des freiwilligen Engagements eine besondere Anerkennung.

„Es ist wichtig, dass unsere Arbeit, mit der wir 2009 begonnen haben, noch stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird“, betont die ehrenamtliche Vorsitzende und Gründungsmitglied von J.O.M., Cordula Grüssel. „Wir setzen uns für die Unterstützung der Betroffenen und die Anerkennung des sozialen Aspekts ein. Aufklärung ist dringend notwendig.“

Psychische und soziale Fehlbelastungen in der Arbeitswelt gehen alle an
Zu den klassischen Problemen des Arbeitsschutzes, wie körperliche Beanspruchung und Unfallgefahr, gibt es bereits gesetzliche Bestimmungen, Hilfsangebote und konkrete Unterstu?tzung fu?r Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer und auf der gesellschaftlichen Ebene Regelungen der Sozialversicherungsträger.

Vom Gesetzgeber nicht erfasst sind dagegen psychische und soziale Fehlbelastungen in einer sich durch Strukturwandel, globalem Wettbewerb und demografischem Wandel verändernden Arbeitswelt. Daraus ergeben sich letztendlich auch hohe finanzielle Belastungen für Krankenkassen und Rentenversicherungsträger, die von der gesamten Gesellschaft getragen werden müssen.

Auch Unternehmen profitieren von Mobbingprävention und gelebter Unternehmenskultur
Deshalb sieht man bei jobben ohne mobben e.V. akuten Handlungsbedarf in der Mobbingprävention, von dem auch Unternehmen erfolgsentscheidend profitieren, wie Cordula Grüssel als zertifizierte Trainerin der Sächsischen Wirtschaft und Certified Business Personnel-Coach (IHK/CCI) weiß: „Ziel unserer Vereinsarbeit ist es, u?ber den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz hinaus, ein gesellschaftliches Bewusstsein fu?r Unternehmenskultur als wichtige Ressource im Arbeitsprozess und für zuku?nftige Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Hier geht es um gewachsene Werte im Unternehmen, die gelebt werden müssen. Dies ist vor allem auch Aufgabe der Geschäftsführung.“

Mit Blick auf den Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten wird deutlich, dass die Schaffung u?berbetrieblicher und bereichsu?bergreifender Strukturen für die Reduzierung von psychosozialen Fehlbelastungen wie Mobbing den Unternehmen direkt zugute kommt. „Mit dem Spaß und der Freude an der Arbeit und mit der Wertschätzung des Geleisteten steigt auch bei den Mitarbeitern die Produktivität und Prozesse werden optimiert.“
Bei der Beratung zu Unternehmenskultur und Unternehmenswerten wird ‚jobben ohne mobben e.V.‘ durch die erfahrenen Markenberater von psv marketing (www.psv-marketing.de) und cuecon – Beratung für unternehmerische Leidenschaft (www.cuecon.de) unterstützt.

J.O.M. e.V. ist offen fu?r Betroffene, Verbände, Vereine, öffentliche Behörden sowie interessierte
Unternehmen, die mobbingfreie und soziale Arbeitsplätze schaffen wollen oder Strukturen verbessern möchten. Die Beratungsstelle des Vereins wird vom Landkreis Meißen gefördert. ‚jobben ohne mobben e.V.‘ arbeitet sowohl regional als auch u?berregional mit anderen Vereinen, Selbsthilfegruppen, Initiativen sowie Konflikt- und Mobbingberatern zusammen. Weitere Informationen und Kontakt zu J.O.M. gibt es unter: www.jobben-ohne-mobben.de

Geben gibt. Deutscher Engagementpreis
Der Deutsche Engagementpreis ist eine renommierte Auszeichnung, die vom Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehen wird. Anliegen ist es, die Arbeit ehrenamtlich engagierter Organisationen, Unternehmen und Personen zu ehren. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG sind Förderer des Deutschen Engagementpreises. Eine Jury von Experten kürt im Herbst 2012 die diesjährigen Gewinner. Zusätzlich verleiht man einen Publikumspreis. Hierzu kann im Internet unter www.deutscher-engagementpreis.de abgestimmt werden. Bis das endgültige Ergebnis feststeht, bleibt es also spannend.

jobben ohne mobben (J.O.M.) e.V.
J.O.M. e.V. ist eine unabhängige Interessenvertretung fu?r Betroffene von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing. Der Verein ist eine Selbsthilfeorganisation und fördert selbstlos und uneigennu?tzig die Unterstu?tzung und Betreuung von Personen, die von Mobbing betroffen sind oder waren. Daru?ber hinaus leistet der Verein Aufklärungsarbeit zu den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen von psychosozialen Fehlbelastungen im Arbeitsumfeld.
www.jobben-ohne-mobben.de
jobben ohne mobben (J.O.M.) e.V.
J.O.M. e.V. ist eine unabhängige Interessenvertretung fu?r Betroffene von Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing. Der Verein ist eine Selbsthilfeorganisation und fördert selbstlos und uneigennu?tzig die Unterstu?tzung und Betreuung von Personen, die von Mobbing betroffen sind oder waren. Daru?ber hinaus leistet der Verein Aufklärungsarbeit zu den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen von psychosozialen Fehlbelastungen im Arbeitsumfeld.
www.jobben-ohne-mobben.de

jobben ohne mobben e.V.
Cordula Grüssel
Rankestraße 22
01139 Dresden
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0 35 23 . 5 35 14 06
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Das brennende Unternehmen: Werte mit Substanz für den strategischen Wandel

Wie Wertehaltung den Erfolg auf dem Markt bestimmt

„Da weiß ich woran ich bin.“ Bei Einkaufsprozessen ist die Sicherheit, den richtigen Partner an seiner Seite zu wissen, erfolgsentscheidend. In immer schnelleren und globalisierten Märkten drängt sich dabei die bedeutsame Frage auf: „Wofür steht Ihr Unternehmen eigentlich?“. Wer darauf keine ehrliche Antwort hat, sollte dringend seine eigene Wertehaltung hinterfragen. Denn sie wirkt gravierend als Wegweiser für den Kunden. Produkte und Leistungen reichen heute für die Differenzierung im Wettbewerb längst nicht mehr aus. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht links und rechts überholt werden wollen, müssen Sympathieträger sein. Und das lässt sich mit einer Imagekampagne allein nicht machen.

Werte für Substanz
„Die Menschen im Umfeld eines Unternehmens lassen sich nicht von Marketinggeschwätz und Managementesoterik begeistern. Es sind die Werte, die Orientierung für Entscheidungen geben. Unser Handeln und unsere Haltung wird durch sie geprägt. Durch ihre Stärke können wir substanzielle Antworten auf Sinnfragen geben – egal, ob sie von Kunden, Mitarbeitern, Shareholdern, Lieferanten oder der Öffentlichkeit kommen. Dies wirkt nachhaltig auf Prosperität und Profitabilität. Es macht anziehend und damit erfolgreich“, stellt Marco Petracca, Geschäftsführer von Cuecon, der strategischen Unit von psv marketing, klar. Dass die Arbeit an den Werten für den klassischen Mittelständler oft nicht greifbar genug ist, weiß der Düsseldorfer aus 15 Jahren Erfahrung im Kommunikationsgeschäft.

Strategischer Wandel
Was den Wertewandel handfest macht und wie er strategisch gestaltet werden kann, erläutert
Marco Petracca: „Entscheidend ist es, Werte und Visionen nicht als kommunikative Schönfärberei zu begreifen, die eine Marke schick machen soll. Es braucht konkrete und verständliche Maßnahmen. Denn die Visionen und Werte müssen tief und unternehmensübergreifend verankert werden. Und sie müssen sich praktisch umsetzen lassen. Mit Cuecon unterstützen wir Mittelständler beim Prozess, die erfolgstreibende Wirkung von Werten zu erkennen und diese zu nutzen. Dies erfordert im Unternehmen Kritikfähigkeit, Mut und Kreativität. Es ist ein pragmatischer Balanceakt zwischen leidenschaftlicher Unternehmensführung, zielführendem Change-Management, Soziologie, Pädagogik und gesundem Menschenverstand. Erst hieraus kann sich eine Marke entwickeln, die aufrichtig und sympathisch ist.“ Die Entwicklung einer neuen Haltung, die kollektiv Sinn macht, bringt also den Erfolg. Erst danach, so sieht man es bei Cuecon, kann auch die Nachhaltigkeit und die Markenführung angepackt werden.

http://www.cuecon.de/was-wir-machen/
CUECON – Beratung für unternehmerische Leidenschaft

CUECON,eine Unternehmung der B2B-Markenexperten von psv marketing, unterstützt mittelständische Unternehmen bei der strategischen Entwicklung und effektiven Nutzung von übergeordneten Unternehmenswerten.

Gerade im Mittelstand ist das ganzheitliche Verständnis der Wirkungszusammenhänge von Werten, Kultur, Führung und Kommunikation ein erfolgsentscheidender Faktor. Ob bei Mitarbeitern oder zukünftigem Personal, bei Lieferanten oder Kunden, bei Shareholdern oder in der Öffentlichkeit – wer bei seinen Anspruchsgruppen mit den richtigen Werten wirkt, schafft Substanz, wird anziehend und kann Profitabilität und Prosperität nachhaltig maximieren.

www.cuecon.de

CUECON
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Ruhrststr. 9
57078 Siegen
0271-770016-0
www.cuecon.de
m.petracca@psv-marketing.de

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Mitarbeitergespräche – zwischen Vertrauen und Missverständnis

Experten von Joblust zeigen den Wert guter Kommunikation auf

„Wie hat er das jetzt wohl gemeint?“ Missverständnisse in einem Gespräch führen oft zu Unsicherheit und falschen Interpretationen. Besonders problematisch wird so eine Situation im Arbeitsalltag. Ziele werden nicht wie gewünscht umgesetzt und schlimmstenfalls langfristige Konflikte ausgelöst. Insbesondere bei Führungskräften sind deshalb qualifizierte Kommunikationsfähigkeiten gefragt, die für den Unternehmenserfolg entscheidend sind.
„Um als Führungskraft sicher sein zu können, in der richtigen Form verstanden zu werden, sollte die eigene Gesprächsführung ständig weiterentwickelt und trainiert werden, um wertschätzend, klar und verständlich Mitarbeiter führen zu können. Effektive Techniken in Mitarbeitergesprächen sind hier von ebenso hohem Stellenwert wie ausreichende Zeitplanung und ein angemessener Rahmen“, rät Cordula Grüssel, zertifizierte Trainerin der Sächsischen Wirtschaft und „Certified Business Personnel-Coach (IHK/CCI)“. Die Geschäftsführerin der Beratungsxperten von Joblust betont außerdem: „Wenn ein Mitarbeiter von einem Sachverhalt begeistert oder überzeugt werden soll, ist es für die Führungskraft umso wichtiger, sich im Vorfeld ein wenig Zeit zu nehmen und sich auf ihn und das gemeinsame Gespräch einzustellen.“

Die meisten Kommunikationsprobleme basieren lediglich auf den unterschiedlichen Wahrnehmungen der Beteiligten und lassen sich durch gezielte Nachfrage aufklären. Das Anwenden spezieller Fragetechniken kann schnell und zielführend dabei helfen, auf die entscheidenden Ebenen zu gelangen und so Missverständnisse zu vermeiden. Allerdings gibt es auch Faktoren, die die Wahrnehmung beeinflussen und sie beispielsweise unter Stress verändern können. Deshalb sind eine angenehme Gesprächsatmosphäre und eine gute Kommunikationskultur überaus wichtig, um die Entstehung von Konflikten zu vermeiden.

„Auch achtlose Bemerkungen oder Vorwürfe können zu einem ungelösten Konflikt führen, der jede weitere Kommunikation unmöglich macht. Teilweise werden unbeteiligte Kollegen involviert. In dieser belastenden Situation besteht immer weniger Handlungsspielraum für angemessene Reaktionen. Die Folgen sind Demotivation, Reibungsverluste Fehleinschätzungen, Kraftverschwendung und Fehler, die sich negativ auf die Produktivität auswirken“, erläutert Grüssel.
Um solche Konfliktspiralen zu vermeiden, sollten Führungskräfte die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter nach Zugehörigkeit, Wertschätzung und Perspektive kennen. Nur so ist nach Einschätzung der Experten von Joblust eine angemessene Berücksichtigung und zielorientierte Steuerung möglich.
Cordula Grüssel stellt klar: „Heutzutage hängt Erfolg nicht allein von Können und Belastbarkeit ab, sondern immer mehr auch von der Kommunikationsfähigkeit des Einzelnen sowie einem optimalen Kommunikationsfluss im Unternehmen. Signale eines Gesprächspartners zu deuten und Körpersprache zu interpretieren sind die wesentlichen Merkmale von Sozialisation und Kommunikation. Diese Fähigkeiten sind erlern- und trainierbar und dabei unterstützen wir Unternehmen mit unseren Joblust-Angeboten.“
So werden durch eine optimale Kommunikation beste Voraussetzungen am Arbeitsplatz geschaffen, die letztendlich für den gemeinsamen Erfolg aller entscheidend sind.

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Joblust gestaltet als Beratungsspezialist für Arbeitsethik und Motivation neue Wege mitarbeiterorientierter Führung. Um Leistungspotenziale zu optimieren geht Joblust gemeinsam mit seinen Kunden Zusammenhängen auf den Grund und bietet Lösungen, die im Wettbewerb um qualifizierte und engagierte Arbeitskräfte den erfolgsentscheidenden Vorsprung sichern.

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Pressemitteilungen

Mittelstand: Neues Online-Analysetool für Mittelständler

Mit dem Analysetool ALECIA 2.0 können mittelständische Unternehmen, die Weichen in Richtung Erfolg stellen.

ALECIA 2.0 – so heißt neues Online-Analysetool der Mittelstandsberatung Nollens, Dessel & Kollegen, Soyen (Oberbayern). Mit ihm können mittelständische Unternehmen ermitteln, wo in ihrer Organisation aktuell Engpässe bestehen oder sich in absehbarer Zeit eventuell ergeben; des Weiteren, wie sie die Weichen (langfristig) in Richtung Erfolg stellen. Erfasst werden bei dieser Analyse laut Ulrich Dessel, einem der beiden Geschäftsführer der Mittelstandsberatung Nollens, Dessel & Kollegen, „die Faktoren, die zahlreichen Studien zufolge mit dem Unternehmenserfolg in Verbindung stehen“. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um die Dimensionen Leadership, Management, Kooperation und Organisationskultur.

Die Anlässe, warum Mittelständler ALECIA nutzen, können sehr verschieden sein. So kann zum Beispiel die Unternehmensleitung aufgrund „harter Daten“, die eine Bedrohung signalisieren (wie eine sinkende Umsatzrendite oder eine hohe Mitarbeiterfluktuation) entscheiden: „Wir untersuchen einmal, wo es in unserer Organisation zur Zeit klemmt.“ Ebenfalls ein Anlass, das Analysetool zu nutzen, kann sein: Die Unternehmensleitung hat aufgrund von Marktveränderungen oder Technologiesprüngen das ungute Gefühl: „Wenn wir nicht aufpassen und rechtzeitig aktiv werden, geraten wir vermutlich mittelfristig auf die schiefe Bahn.“ Auch dann empfiehlt es sich laut Rainer Nollens, dem zweiten Geschäftsführer der Mittelstandsberatung, mit dem Analyse-Instrument ALECIA zu ermitteln: Wie ist unsere aktuelle Ist-Situaton? Was sind unsere Stärken/Schwächen? Wo bestehen aktuell aufgrund der Unternehmensziele Soll-Ist-Abweichungen oder könnten sich solche ergeben? Des Weiteren: Wo könnten wir den Hebel ansetzen, um unsere Ziele zu erreichen? Durch eine solche Analyse wird laut Dessel eine „solide Entscheidungsgrundlage für mögliche Interventionen, Investitionen und Veränderungsprojekte geschaffen“.

Abhängig von dem mit der Analyse verbundenen Ziel sowie der Unternehmens- oder Bereichsgröße werden bei der Arbeit mit ALECIA entweder die relevanten Mitarbeiter und/oder die Führungsmannschaft mit Hilfe eines standardisierten Online-Fragebogens anonym befragt. Auf Wunsch führen Nollens-Dessel-Berater zudem ergänzend vertiefende persönliche Interviews mit ausgewählten Führungskräften und Leistungsträgern durch. Die Befragungsergebnisse werden dann (statistisch) ausgewertet und grafisch so aufbereitet, dass sie als Entscheidungsgrundlage dienen können. Danach werden die Ergebnisse in einem persönlichen Auswertungsgespräch dem firmeninternen Auftraggeber beziehungsweise der Unternehmensleitung präsentiert. Zudem werden ihnen die Handlungs- und Entscheidungsalternativen aufgezeigt, so dass die erforderlichen Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden können – sei es von dem Unternehmen allein oder mit partieller Unterstützung von Nollens, Dessel & Kollegen.

Nähere Infos über das Analysetool ALECIA 2.0 finden Interessierte auf der Webseite der Nollens, Dessel & Kollegen GmbH, Soyen (http://www.die-mittelstandsberatung.de). Sie können aber auch unmittelbar die Mittelstandsberatung kontaktieren (Tel.: 08071/904585, E-Mail: info@die-mittelstandsberatung.de)

Die Unternehmensberatung Nollens, Dessel & Kollegen in Soyen (Oberbayern) ist auf den Mittelstand spezialisiert. Die 1995 gegründete Mittelstandsberatung unterstützt mittelständige Unternehmen – vorwiegend aus dem technologischen Bereich sowie solche, bei denen das Zusammenspiel Mensch-Technik ein zentraler Erfolgsfaktor ist – beim Steigern ihrer Leistungskraft und Erhöhen ihres Outputs.

Die geschäftsführenden Gesellschafter der Nollens, Dessel & Kollegen GmbH sind der Organisations-programmierer und Kaufmann Rainer Nollens und der Diplom-Betriebswirt Ulrich Dessel, die vor ihrer Beratertätigkeit selbst Jahre als Führungskräfte für mittelständische Unternehmen gearbeitet haben.

Die Leistungspalette von Nollens, Dessel & Kollegen umfasst neben Beratungsleistungen für mittelständische Betriebe, Trainings- und Weiterqualifizierungsangebote insbesondere für deren Führungspersonal. Zudem hat die Mittelstandsberatung ein ALECIA genanntes Analysewerkzeug entwickelt, mit dem Mittelständler ermitteln können, welche „Engpässe“ in ihrem Betrieb zur Zeit bestehen, welche ungenutzten (Entwicklungs-)Potenziale in ihrer Organisation ruhen und wo sie den Hebel ansetzen sollten, um die Leistungs- und Innovationskraft ihres Unternehmens zu steigern und dessen Output zu erhöhen.

Nollens, Dessel & Kollegen GmbH
Rainer Nollens
Kitzbergstrasse 28
83564 Soyen
08071/904585

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Pressemitteilungen

psv marketing und DERMARKENTAG2011: Engagierter Einsatz der Markenexperten für die Zukunft der Markenführung

Diskussionsplattform will Wissenstransfer zwischen Markenforschung und praktischer Markenführung vorantreiben

Wo steht die Markenführung heute? Und in welche Richtung wird sie sich zukünftig entwickeln? Das werden die zentralen Fragen sein, wenn DERMARKENTAG2011 am 29. und 30.September zahlreiche Markenexperten in die Hauptstadt lockt. Zwei Tage lang steht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin der intensive Erfahrungsaustausch und das Netzwerken im Mittelpunkt – unterstützt von der südwestfälischen Agentur psv marketing.

„Wir sind davon überzeugt, dass erfolgreiche Markenführung vom Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Markenforschung in die Praxis lebt. Deshalb geben wir uns nicht mit dem Status quo zufrieden, sondern treiben Entwicklungen aktiv voran“, erläutert Frank Hüttemann, Geschäftsführer der PSV MARKETING GMBH. „DERMARKENTAG2011 verfolgt als renommierte Diskussionsplattform genau dasselbe Ziel. Da ist es nur konsequent, dass wir diese Veranstaltung unterstützen.“ Seit über 15 Jahren machen sich die Experten stark für Markenoptimierung und strategische Markenführung im B2B und B2C für mittelständische Unternehmen und soziale Einrichtungen. Wertvolles Markenwissen, das durch seine gekonnte Verknüpfung von Praxis und Wissenschaft auch schon Gegenstand wissenschaftlicher Publikationen ist. In Kooperation mit Prof. Dr. Carsten Baumgarth – einem der Veranstalter von DERMARKENTAG2011 – entstand das Referenzwerk „B-to-B-Markenführung“, für das psv marketing ein vielbeachtetes Best-Practice-Beispiel beisteuerte.

„Wir freuen uns, unsere erfolgreiche Partnerschaft mit Prof. Dr. Baumgarth jetzt auf DERMARKENTAG2011 fortzusetzen und sind gespannt auf neue Impulse, wie sich aktuelle Erkenntnisse der Markenwissenschaft sinnvoll und effektiv für die Praxis der Markenführung nutzen lassen“, so psv marketing-Geschäftsführer Frank Hüttemann. Neben hochkarätigen Keynote-Vorträgen zu brandaktuellen Themen wie Markenauthentizität, Markenwerte und Bavioral Branding erwartet die Teilnehmer bei DERMARKENTAG2011 auch eine ebenso außergewöhnliche wie eindrucksvolle Form der „Markenführung“: Bei einem Ausflug nach Berlin Mitte tauchen sie ein in die faszinierende Markenwelt der Hauptstadt.

Alle Informationen und das vollständige Programm zu DERMARKENTAG2011 unter: www.dermarkentag.com
Andere machen Werbung.
Wir machen: „Das muss ich haben!“

psv marketing – Die Markenoptimierer

Wir bieten strategische und praktische Markenführung und Markenoptimierung für mittelständische Unternehmen und soziale Einrichtungen. B2B oder B2C, die Markenoptimierer machen Marken stark. Wir sind nicht die klassische Werbeagentur. Wir sind Markenoptimierer.

Für uns heißt das, dass wir unsere Kunden ganzheitlich als Marke betrachten, den Markenkern und die Berührungspunkte in der Wertschöpfungskette analysieren und gemeinsam klare Ziele formulieren. Und erst dann entscheiden, welche Mittel die Marke zum Erfolg führen – Werbung oder Workshop, Film, PR oder Online-Marketing.

Wir sind die führenden Berater für die Marke im Mittelstand.

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