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Führungskräfte sollten fundamentalen Wandel beherrschen

Multimediales Trainingsprogramm schafft Klarheit

Egal ob Digitalisierung, verändertes Konsumverhalten oder geopolitische Umwälzungen, uns allen fällt es schwer, auf diesen fundamentalen Wandel die passenden Antworten zu finden. Dies trifft Unternehmenslenkende und Mitarbeitende der zweiten Führungsebene gleichermaßen.

Oft fehlt es an Orientierung, um geeignete Maßnahmen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zu definieren und umzusetzen. Beispielsweise die Neuausrichtung des eigenen Unternehmens zur strikten Kundennutzenorientierung, die Implementierung einer zentralen Customer-Database für das Marketing oder die Einführung eines professionellen CRM-Systems im Vertrieb.

Der Grund für fehlende Orientierung: Die uns umgebenden „digitalen“ Themen werden zunehmend komplexer und die Fülle der verfügbaren Informationen, die im Dauerfeuer auf die Führungskräfte hereinbrechen, ist oft nicht be- und verwertbar. Das hat fatale Folgen: Kunden und Mitarbeitende verlieren das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens und wechseln. Die Besten gehen dabei immer zuerst!

Fred Keßler gibt in seinem Pilot- Webinar mit dem Titel „Industrielle Revolution – Wer hat Lust auf Rock „n Roll?“ wertvolle, direkt nutzbare, praxisnahe Handlungsempfehlungen, diese Herausforderungen in eigene Erfolge zu wandeln.

Empfehlung der Herausgeberin des B2B-Wissensportals CRM-EXPERT-SITE: „Schauen Sie einfach mal rein in das ca. 45-minütige Pilot-Webinar “ Den fundamentalen Wandel beherrschen – Wer hat Lust auf Rock“n Roll?“.

Hintergrund zum Webinar

Referent des Webinars ist Management-Trainer und Unternehmensberater Fred Keßler M.BC.
Teilnehmer des kostenfreien Pilotwebinar lernen ein auf sieben Wirkprinzipien aufbauendes Management-Modell kennen. Das Modell ist wissenschaftlich fundiert und in der Praxis bewährt. Keßler geht schrittweise die wichtigsten Stellschrauben durch: ausgehend von Transformation, Leadership und Orientierung über Strategie und Innovation bis hin zu Vertrieb, Marketing und Digitalisierung.

Das Redaktionsbüro Baumeister & Partner ist auf Technologie-, Marketing- und Wirtschafts-Themen spezialisiert. Kunden sind Beratungsunternehmen, IT-Hersteller, Verlage und Werbeagenturen.

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Bildquelle: CCO – Pixabay/geralt

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Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus über junge Erwachsene

Darum ist das Abnabeln von Eltern und Kindern so wichtig

Prof. Dr. med. Martin Bohus

Wie die Ablösung von Eltern und Kindern funktioniert und warum sie so wichtig für die Entwicklung eines jungen Erwachsenen ist, erklärt Prof. Dr. med. Martin Bohus.

„Die Ablösung vom Elternhaus beginnt zunächst mit einer starken Orientierung hin auf gleichaltrige Mitglieder einer Peergroup (dt.: Gleichrangige). Mit Ausbildungs- oder Studienbeginn löst sich der junge Mensch aus der Peergroup heraus und begibt sich in übergeordnete Sozialstrukturen, in denen Bedürfnisaufschub sowie zielgerichtetes Arbeiten und Lernen gefördert werden“, so Prof. Dr. med. Martin Bohus, Wissenschaftlicher Direktor des Zentralinstitutes für Seelische Gesundheit in Mannheim und wissenschaftlicher Beirat der Rhein-Jura Klinik.

Gelingen diese wichtigen Übergänge nicht, können sie Brücken sein zu Störungen in der Adoleszenz wie Angsterkrankungen und depressiven Erkrankungen oder zu motivationalen Störungen. „Jemand, der Schwierigkeiten hat, Vertrauen aufzubauen; jemand, der Mobbingerfahrungen hat; jemand, der sehr unsichere Bindungserfahrungen mit seinen Eltern gemacht hat; jemand, der hypersensitiv ist gegenüber Zurückweisungen – der wird Probleme haben, sich in einer Peergroup einzufinden. Jemand, der dort wiederum beispielsweise Mobbingerfahrungen macht, wird sich zurückziehen. Und so fehlt ihm eine ganz wesentliche Phase in seiner Adoleszenz“, so Bohus.

Später fangen viele junge Erwachsene ein Studium an, obwohl sie gar nicht wissen, was sich dahinter verbirgt. „Die Master-/Bachelor-Studiengänge vermitteln häufig diffuse Kompetenzen, aus denen sich schwer Berufsbilder ableiten lassen, die mit Emotionen, Wünschen und Hoffnungen verbunden werden können. Das verkompliziert es für viele, konkrete, mit Bildern gefüllte Wunschvorstellungen zu entwickeln“, sagt Bohus. Aus dieser Ursache heraus können motivationale Störungen und subdepressive Syndrome entstehen. Die jungen Menschen sind inaktiv und suchen permanent nach schnellen kurzfristigen Ablenkungen, zum Beispiel im Internet.

Junge Menschen müssen lernen, dass sie auch außerhalb ihrer Familie Bedeutung haben und das eigene Handeln wirksam ist. „In einem Auslandsaufenthalt oder einem sozialen Jahr findet der Kontakt mit sozialer Wirklichkeit statt, mit Leiden von anderen, mit Wirklichkeit von anderen. Das ist zentral“, so Bohus. „Zudem ist es sinnvoll, die Ressourcen zu gestalten. Junge Menschen müssen erst lernen, dass nicht jeder Wunsch sofort befriedigt wird, denn dann gibt es überhaupt keinen Grund mehr, sich anzustrengen und zu arbeiten.“

Lesen Sie das ganze Interview auf unserem Blog: https://www.rhein-jura-klinik.de/blog/allgemein/junge-erwachsene-darum-ist-das-abnabeln-von-eltern-und-kindern-so-wichtig/

Die Rhein-Jura Klinik ist eine private Akut-Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Die medizinischen Schwerpunkte sind vor allem Depression und chronische Depression, Schlafstörungen, Stresserkrankungen, Angststörung, Panikstörung/Agoraphobie, Zwangsstörungen und jegliche Arten von Burnout. Darüber hinaus ist die Rhein-Jura Klinik spezialisiert auf die Behandlung junger Erwachsener im Alter von 18 – 26 Jahren.

Kontakt
Rhein-Jura Klinik
Sabine Pirnay-Kromer
Schneckenhalde 13
79713 Bad Säckingen
+ 49 (0) 7761 / 5600 0
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3. MINT-Tag bei Vetter

3. MINT-Tag bei Vetter

Ravensburg, 18. Juli 2018 – Vetter, Partner innovativer Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, lud gestern bereits im dritten Jahr in Folge zur Schülerinformationsveranstaltung „MINT-Tag“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) ein. Rund 20 Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse konnten sich über Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Bereich des größten Ravensburger Arbeitgebers informieren.

Wohin nach dem Schulabschluss? Welche Fachrichtung liegt mir am meisten? Passt ein Beruf mit Schwerpunkt „MINT“ zu mir? Fragen über Fragen, die für die Schüler an diesem Nachmittag beantwortet werden konnten. Klar verdeutlicht wurde, wie vielfältig und spannend die Einsatzmöglichkeiten und Berufsbilder für MINT-Auszubildende sind. Beim Einstieg ins Berufsleben spielen auch die Eltern eine wichtige Rolle. In einem eigenen Veranstaltungsteil „Mein Kind – sein Weg in den Beruf – meine sinnvolle Unterstützung“ erarbeitete die Ausbildungsleitung gemeinsam mit den Eltern, wie sie ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können.

So resümiert Judith Wachter: „Ich habe die Veranstaltung als sehr informativ empfunden. Mir war nicht bewusst wie vielfältig MINT-Berufe sein können und wohin der Weg führen kann.“ Auch für ihren Sohn Luca-Sandro war der MINT-Tag sehr lehrreich. „Ich habe viele Eindrücke sammeln können und würde gerne ein Praktikum bei Vetter machen, um noch besser herauszufinden in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte.“

Besonders das Entwicklungsspiel „LUDOKI Young Talents“, welches den Berufswahlprozess im MINT-Bereich nachhaltig, effektiv und pädagogisch zeitgemäß trainiert, begeisterte den Nachwuchs. So wurden den Schülerinnen und Schülern verschiedene Themenbereiche, wie beispielsweise der Vergleich der Eigen- und Fremdwahrnehmung sowie das Erkennen der eigenen Talente spielerisch vermittelt.

Abschließend konnten sich die Schüler und Eltern an Informationsständen zu den konkreten Ausbildungsberufen bei Vetter informieren und sich mit der Ausbildungsleitung sowie Auszubildenden austauschen. Vetter investiert viel in den eigenen Nachwuchs: Für 2019 sind 37 neue Ausbildungsplätze geplant, damit erhöht sich die Ausbildungszahl auf 110 Auszubildende und DHBW-Studenten. Der MINT-Anteil beträgt dann über 85 Prozent.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Kontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
Deutschland
Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.400 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Planvoll statt planlos

Ob in unbekannten oder den immer gleichen Situationen – planlos kommt niemand voran. Sabine Zehnder weiß, wie Menschen wieder einen Plan bekommen, um dort anzukommen, wo sie hinwollen.

Planvoll statt planlos

Planvoll statt planlos – mit Sabine Zehnder und Life Reanimation

Eigentlich heißt es, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Dieses Sprichwort weitergedacht heißt für Sabine Zehnder: „Den Weg vor lauter Bäumen nicht finden.“ Was ist damit gemeint? „In unbekannten örtlichen Umgebungen hatte ich keine Orientierung und neigte dazu, mich von den Eindrücken um mich herum fangen zu lassen und mich in ihnen zu verlieren. Ich habe mich schlichtweg oft verlaufen“, erzählt Sabine Zehnder. Beruflich sei sie ständig und viel in ihr unbekannten Umgebungen unterwegs – um jetzt nicht wieder in Orientierungslosigkeit zu versinken, musste sie sich einiges einfallen lassen. Mit Life Reanimation unterstützt sie Menschen mit Sparring und Coaching dabei, in ihrem Leben wieder den richtigen Weg zum Ziel zu finden und Struktur und Aufschwung zu verleihen.

Das Besondere dabei: Zehnder hat selbst eine bewegte Geschichte und ist wohl genau deswegen die Ansprechpartnerin, wenn nichts mehr vor oder zurückzugehen scheint, alles verschwimmt, der Fokus fehlt – das Schlammassel überhandnimmt. „Um auf dem Weg Struktur zu finden und im Alltag nicht stundenlange Umwege nehmen zu müssen, habe ich einige Tipps, die auch andere Menschen auf ihre Probleme anwenden können.“

Den meisten Menschen ist das Problem längt bekannt, eine Lösung aber meist nicht in Sicht- und Reichweite. Was also kann jemand in dieser Situation sofort tun, um zukünftig nicht mehr aufgeschmissen zu sein? „Ich habe gelernt, mich auf Schilder zu fokussieren. Dazu muss ich aber stehen bleiben, konzentriert mein Umfeld wahrnehmen, klar fixieren, was mein Ziel ist und wo ich hinwill und gegebenenfalls herausfinden, wer mir hilfreiche Auskunft geben kann“, führt Zehnder aus. Ihr Tipp ist es also, stehenzubleiben, Gedanken zu stoppen und mit Konzentration neuen Fokus zu gewinnen. Ganz ähnlich wie sie es auch in ihrer Arbeit mit Menschen und Unternehmen macht.

Zusammengefasst heißt das: „Bleiben Sie stehen, wenn Sie den Weg nicht kennen. Und wenn Sie damit noch immer nicht weiterkommen, besteht in jeder Situation die Möglichkeit, sich an einen anderen Menschen zu wenden.“

Weitere Informationen zu Sabine Zehnder – Life Reanimation finden Sie unter: www.life-reanimation.de

Sabine Zehnder ist eine Spezialistin dafür, schwierige Projekte aufzuräumen – in der IT-Branche und im Leben. Ihr sehr spezieller Lebenslauf erforderte sehr früh die Eigenschaft, Probleme eigenständig zu lösen. Diese Fähigkeit hat sie schließlich zu ihrem Beruf gemacht. Als Managerin für IT-Projekte und als Coach bringt sie fachliches Know-how mit menschlichem Fingerspitzengefühl zusammen, sorgt für eine ganz individuelle Lösungsstrategie und ermöglicht so den Weg aus jeder Krise. Als Vortragsrednerin kombiniert sie Fachwissen mit Tiefgang, Erfahrung und Humor.

Kontakt
Sabine Zehnder – Life Reanimation
Sabine Zehnder
Angerfeld 10
86944 Unterdießen
+49 (0) 174 – 99 88 33 2
post@life-reanimation.de
http://www.life-reanimation.de

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Eine schwierige Entscheidung – was kommt nach dem Abitur?

Eine schwierige Entscheidung - was kommt nach dem Abitur?

Einen Auslandsaufenthalt planen, ein Praktikum absolvieren oder eine Ausbildung anfangen – nach dem Abitur stehen Schulabgänger vor einer wichtigen Frage: Was kommt nach dem Schulabschluss? Das Portal www.nach-dem-abitur.de, ein Projekt der INITIATIVE auslandszeit, hat nachgefragt, was junge Leute nach dem Abitur planen und welche Entscheidungshilfen sie bei ihrer Wahl nutzen.

Rund ein Drittel der Abgänger hat keinen konkreten Plan

Mit 33 Prozent gab nahezu ein Drittel der 1.997 Umfrageteilnehmer an, noch keinen konkreten Plan für die Zeit nach dem Abitur zu haben. Ein Anteil von 27 Prozent entschied sich für einen Auslandsaufenthalt, während 15 Prozent ein Studium beginnen wollen. Erst einmal Geld verdienen möchten 10 Prozent der Schulabgänger und planen, sich nach dem Abschluss der Schule einen Job zu suchen. Nur 9 Prozent möchten eine Ausbildung beginnen und weitere fünf Prozent der Befragten planen ein Praktikum. Ein Prozent der Befragten will sich direkt auf eine Arbeitsstelle bewerben.

Orientierung über die verschiedenen Möglichkeiten

Die Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der jungen Leute noch keinen Plan für die Zeit nach dem Abitur hat. Die Entscheidung für die weitere Lebensplanung fällt oft schwer, schließlich steht den Schulabgängern häufig die ganze Welt offen. Während in der Schule alles nach einem festgelegten Schema ablief, sind die jungen Leute nun auf sich allein gestellt. Um sich über die vielfältigen Optionen zu informieren, greifen Abiturienten auf verschiedene Quellen zurück. Auf die Frage „Welche Entscheidungshilfen nutzt du am meisten, um dich über die Zeit nach dem Abitur zu informieren?“, gaben 32 Prozent der Schulabgänger an, vorwiegend Online-Portale für die Informationsbeschaffung zu besuchen. Freunde und Familie befragen 25 Prozent der Umfrageteilnehmer, während 20 Prozent vor allem der eigenen Einschätzung vertrauen. Entsprechende Messen besuchen acht Prozent der Abiturienten, weitere sieben Prozent bevorzugen das Angebot der Arbeitsagentur. Die Informationsbeschaffung über Printmedien erhielt einen Anteil von fünf Prozent, andere Beratungsangebote nutzen die restlichen drei Prozent der Befragten.

Umfassendes Informationsangebot auf Online-Portalen

Rund ein Drittel der jungen Leute vertraut auf die Informationen von Online-Portalen. Mit Tests zur Selbsteinschätzung und Erkundung verschiedener Berufe bietet die Plattform www.nach-dem-abitur.de ausgezeichnete Möglichkeiten, sich auf die Zeit nach dem Abitur vorzubereiten. Schulabgänger finden hier eine ideale erste Orientierung und erhalten wertvolle Empfehlungen für die Entscheidungsfindung. Wer ein Studium beginnen möchte, bekommt mit dem Studienwahltest einen guten Überblick. Links zu kostenlosen Beratungsstellen und Hilfestellungen zu Ausbildung und Beruf sowie praktische Tipps für die Jobsuche und Bewerbungen runden das umfangreiche Angebot ab.

Mehr Informationen zur Umfrage-Auswertung & Infografiken zum Download finden Sie hier:

>> Alle Ergebnisse der Umfrage im Überblick
>> Alle Infografiken der Umfrage

Die INITIATIVE auslandszeit ist das umfassendste und mit 500.000 Besuchern monatlich populärste unabhängige Informations- und Onlineportal-Netzwerk rund um das Thema \\\\\\\“Auslandszeit\\\\\\\“ im deutschsprachigen Web: Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten, die seit Jahren ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus verbindet und die akribisch alle Entwicklungen in diesem Bereich verfolgen, ebnet die INITIATIVE auslandszeit seit 2008 Menschen den Weg ins Ausland, indem sie ihnen die verschiedensten Möglichkeiten aufzeigt, ihre Zeit sinnvoll im Global Village zu verbringen und ihnen deutlich macht, welche Schritte sie gehen müssen, bevor das Abenteuer beginnt. Insgesamt sind unter dem Dach der INITIATIVE auslandszeit 12 Online-Fachportale vereint, deren Informationen alle denkbaren und sinnvollen \\\\\\\“Auslandszeiten\\\\\\\“ abdecken. Mehr unter www.initiative-auslandszeit.de

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Eine Auszeit nach dem Abitur – Via Sabbatical ins Ausland

Eine Auszeit nach dem Abitur - Via Sabbatical ins Ausland

27 Prozent der Umfragenteilnehmer planen nach dem Abitur einen Auslandsaufenthalt.

Rheda-Wiedenbrück, den 23.05.2016 – Das klassische Sabbatjahr als Auszeit für Leute, die schon lange im Berufsleben stehen, ist bekannt. Doch auch nach dem Abitur oder dem Studium gibt es verschiedene Möglichkeiten für ein Sabbatical. Das Expertenportal www.sabbatjahr.org stellt die verschiedenen Optionen vor, bei denen junge Leute vor dem Einstieg ins Berufsleben wichtige Erfahrungen sammeln.

Viele junge Leute zieht es nach dem Schulabschluss ins Ausland. So gaben in einer Umfrage des Portals www.nach-dem-abitur.de mit knapp 2.000 Teilnehmern (Stand: April 2016) 27 Prozent der Umfrageteilnehmer an, einen Auslandsaufenthalt zu planen. Auch zur Überbrückung von Wartesemestern ist das Auslandsjahr eine gute Wahl. Interessant ist ein Sabbatical als Gap Year: Junge Leute gewinnen während dieser Zeit Abstand und können sich überlegen, welches der richtige Weg für sie ist. Auch nach dem Abschluss einer Berufsausbildung oder dem Studium ist ein guter Zeitpunkt für eine Auszeit. Mit der Entscheidung für ein Gap Year werten junge Leute ihren Lebenslauf deutlich auf. Der Auslandsaufenthalt bietet nicht nur die Möglichkeit, eine Fremdsprache fließend zu lernen, sondern vermittelt wichtige Soft Skills wie Flexibilität, Weltoffenheit und Selbständigkeit.

Es gibt verschiedene Angebote, ein Sabbatjahr im Ausland zu verbringen. Bei jungen Leuten ist Work & Travel besonders beliebt. 27 Prozent der Befragten entscheiden sich laut einer weiteren Umfrage von www.nach-dem-abitur.de, an der 3.577 Schüler & Abiturienten teilnahmen, für diese Option. „Wer auf eigene Faust loszieht, lernt Land und Leute besonders gut kennen und hat bei abwechslungsreichen Jobs zwischendurch immer wieder Gelegenheit, die Reisekasse aufzubessern“, weiß Frank Möller, Geschäftsführer der INITIATIVE auslandszeit, die Betreiberin der Plattform und Initiatorin der Umfrage ist. Sehr beliebt ist auch die Freiwilligenarbeit, die 20 Prozent aller Umfrageteilnehmer wählten. Abseits typischer Touristenhotspots arbeiten Freiwillige gemeinsam mit Einheimischen an wichtigen Projekten und setzen sich mit ökologischen oder strukturellen Problemen des Gastlandes auseinander. Während des ehrenamtlichen Engagements bieten sich beste Möglichkeiten, über die eigene Zukunft nachzudenken.

Bei einem Au-pair- oder Demi-pair-Aufenthalt lernen junge Leute den normalen Alltag im Gastland kennen. Wer sich für Demi-pair entscheidet, besucht parallel einen Intensiv-Sprachkurs, der das Erlernen einer neuen Sprache ermöglicht. Besonders vorteilhaft ist das wöchentliche Taschengeld der Gasteltern, mit dem die jungen Leute die laufenden Kosten abdecken. Kost und Logis sind frei, so dass lediglich das Geld für den Flug, das Visum und eventuelle Gebühren für ein Programm einkalkuliert werden müssen. Bei der Umfrage entschieden sich 12 Prozent für einen Au-pair-Aufenthalt im Ausland.

Perfekt für eine erste berufliche Orientierung ist ein Auslandspraktikum geeignet. In der Umfrage wählten 17 Prozent der Teilnehmer diese Option. Wer nicht weiß, in welche Richtung der spätere Beruf einmal gehen soll, kann hier einen ersten Einblick erhalten und praktische Erfahrungen sammeln. Wichtige Soft Skills wie Fremdsprachenkompetenz und Selbständigkeit lernen die jungen Leute hier quasi nebenbei. Nach Feierabend und an den Wochenenden geht es auf Entdeckungsreise im fremden Land. In der Regel werden die Praktika nicht, oder nur mit einem geringen Praktikantengehalt vergütet, so dass diese Form des Gap Years zwar sehr viel für die spätere Karriere bringt, gleichzeitig aber auch die teuerste Variante ist.

Das Sabbatical ist also nicht nur für Menschen, die mitten im Berufsleben stehen eine gute Wahl. Junge Leute profitieren von einem Gap Year und sammeln wichtige Erfahrungen zwischen zwei Lebensabschnitten. „Eine neue Perspektive auf den weiteren Lebensweg und wichtige Soft Skills ergeben sich bei einer Auslandszeit fast zwangsläufig ganz von allein“, so Möller. Alle Möglichkeiten, als Schulabgänger für eine (Aus-)Zeit ins Ausland zu gehen, stellt das Fachportal Sabbatjahr.org auf www.sabbatjahr.org/sabbatical-nach-dem-abitur.php vor.

Sabbatjahr.org ist das umfangreichste Informationsportal zum Thema \\\\\\\“Berufliche Auszeit\\\\\\\“. Hier findet man alle wichtigen Infos rund um das Sabbatjahr sowie viele Vorschläge für Auszeiten und Beratungs-Angebote.

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Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik  der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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33790 Halle
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Hammerhart: So geht Studienorientierung am Campus Tuttlingen

Immatrikulierte von Orientierung Technik sägen, feilen und bohren in Hammerpraktikum

Hammerhart: So geht Studienorientierung am Campus Tuttlingen

Studierende des Schnupperstudiums Orientierung Technik mit Betreuern.

In den vergangenen Tagen fand für 19 von 27 Studierenden des Schnupperstudiums Orientierung Technik ein Praktikum der besonderen Art statt. Im sogenannten Hammerpraktikum wendeten sie theoretisch erlerntes Wissen an. Der Hochschulcampus Tuttlingen bietet das Orientierungssemester seit 2015 an.

Das Praktikum fand in der Werkstatt der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen statt. Die Studierenden bauten einen Hammer. Betreut wurden sie von den Lehrern Heiko Gönner und Florian Reck. „Ziel des technischen Vorpraktikums ist es, das Sägen, Feilen und Bohren praktisch umzusetzen. Dadurch bekommen Studierende einen für Ingenieure wichtigen Bezug zu Werkstoffen, deren Eigenschaften und den Bearbeitungsverfahren“, erklärt Professor Dr. Stephan Messner, Studiengangleiter von Orientierung Technik.

Dabei ist das Hammerpraktikum nur eines von vielen. Denn während des einsemestrigen Schnupperstudiums Orientierung Technik finden auch Grundlagenpraktika in Elektrotechnik, Physik und Werkstofftechnik statt. Die Studierenden erhalten in Firmenexkursionen einen Einblick in den Berufsalltag eines Ingenieurs. Der Hochschulcampus Tuttlingen wählt Unternehmen mit den Schwerpunkten Medizintechnik, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik für die Besichtigung aus. Desweiteren finden Veranstaltungen statt, in denen Hochschulabsolventen über ihren Berufsalltag referieren.

Welches Studium passt zu mir?
Im Vorstudium Orientierung Technik schnuppern Studierende innerhalb eines halben Jahres in die Fachgebiete Medizintechnik, Werkstofftechnik, Produktionstechnik sowie Mechatronik. Orientierung Technik bedeutet hier konkret: Studieren auf Probe. Bestandene Fächer wie beispielsweise Mathematik, Elektrotechnik oder Physik können in einem anschließenden Bachelor-Studium am Hochschulcampus Tuttlingen angerechnet werden. Während des Studiums besuchen Studierende vier Unternehmen. Damit wissen sie am Ende ihres Orientierungsstudiums, welcher Bachelor-Studiengang zu ihnen passt. Studienstart ist jeweils zum Sommersemester. Bewerbungsschluss jeweils zum 15. Januar eines Jahres.

www.orientierung-technik.de

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
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78532 Tuttlingen
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Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung zeichnet JOB.N aus

JOB.N aus Münster und Recklinghausen unterstützt Menschen bei ihrer nachhaltigen beruflichen Entwicklung und Neuplatzierung.

Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung zeichnet JOB.N aus

Uschi Abbenhaus von Zeichensteller in Recklinghausen und Marita Bestvater von Job Coach in Münster

Bereits zum fünften Mal vergibt der Rat für Nachhaltige Entwicklung sein Qualitätssiegel „Werkstatt N“ an 100 richtungweisende Ideen und Projekte, die nachhaltiges Denken und Handeln im Alltag lebendig machen. Zu den ausgezeichneten Projekten gehört in diesem Jahr auch „JOB.N – Jobentwicklung nachhaltig“.

Marita Bestvater, Job Coach aus Münster, und Uschi Abbenhaus, Zeichensteller aus Recklinghausen, riefen dieses Projekt im Juni 2015 ins Leben. Sie beraten Unternehmen und Personen aus allen Branchen, die sich beruflich neu orientieren möchten und einen Schritt in mehr Nachhaltigkeit wagen. „Wir öffnen Menschen unterschiedliche Türen für ihre nachhaltige berufliche Entwicklung, aber welche sie wählen, entscheiden sie selbst“, erläutert Bestvater.

„Alle ausgezeichneten Initiativen sind wichtige Vorbilder für eine gelebte Nachhaltigkeit mitten in der Gesellschaft. Sie zeigen auf kreative und innovative Weise, wie ein verantwortungsvoller Umgang untereinander, in der Wirtschaft und mit der Umwelt gelingen kann“, resümiert die Ratsvorsitzende Marleen Thieme.

„Die Auszeichnung für das Projekt „JOB.N“ zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Abbenhaus. „Wir entwickeln nachhaltige Laufbahnkonzepte mit starker Fokussierung auf persönliche Talente, Kompetenzen und berufliche Sehnsüchte.“ Mehr zum Projekt erfahren Sie im Netz unter www.job-nachhaltig.de

Die Jury – Ratsmitglieder des Rates für Nachhaltige Entwicklungen – prüfte die 380 Bewerbungen unter anderem im Hinblick auf das umfassende Verständnis von Nachhaltigkeit und die Originalität der Ansätze. Als „Werkstatt N-Projekt“ wurden Initiativen ausgezeichnet, die den Praxistest bereits bestanden haben. Das Siegel „Werkstatt N-Impuls“ erhalten beispielgebende Ideen, die noch vor der Umsetzung stehen. Alle prämierten Projekte und Impulse werden Teil des Werkstatt N-Netzwerks, in dem sie sich vernetzen und in Austausch mit anderen Initiativen treten können. Die aktuellen Werkstatt N-Projekte und -Impulse finden Sie auf der Webseite www.werkstatt-n.de

Einige ausgewählte Beiträge werden auch im Rahmen der Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates am 31. Mai 2016 in Berlin vorgestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.nachhaltigkeitsrat.de/konferenz

Autorin und Ansprechpartnerin für weitere Informationen
Marita Bestvater
Job Coach
Von-Kluck-Straße 14-16
48151 Münster
Telefon: 0251 5395112
Mobil: 0175 5274320
E-Mail: info@jetzt-job-coach.de

JOB.N
JOB.N ist ein Projekt von Job Coach Münster und Zeichensteller Recklinghausen. Beide Unternehmen sind Mitglied im CEE (Coaching Experts Europe e. V.) und haben die Zielsetzung, Menschen bei ihrer nachhaltigen beruflichen Entwicklung und Neuplatzierung zu unterstützen. JOB.N ermutigt Menschen aus allen Branchen, ihren Berufsweg nachhaltiger zu gestalten, und unterstützt bei der Umsetzung. Mit diesem Ziel arbeitet JOB.N auch für Unternehmen, wenn es um das Entwickeln oder Neuplatzieren von Mitarbeitern geht. Mehr unter www.job-nachhaltig.de

Der Rat
Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 16 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. Mehr unter www.nachhaltigkeitsrat.de

Coaching Experts Europe e. V.: Der CEE ist ein Zusammenschluss von Coaches, europaweit. Der Verband wendet sich an potenzielle Klienten und Interessierte, die sich über Coaching informieren möchten oder einen geeigneten Coach suchen. Außerdem versteht sich der CEE als Dienstleister für Trainer, Lehrtrainer und Lehrcoaches. Der Verband bietet eine Plattform, auf der zertifizierte Kolleginnen und Kollegen sich und ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und einander auch austauschen können. Der CEE setzt sich für Seriosität und Professionalität sowie Qualität durch regelmäßige Rezertifizierungen ein.

Pressekontakt CEE: Coaching Experts Europe e. V., Kerstin Raumsauer, Von-Kluck-Straße 14-16, 48151 Münster, coaching-experts.com, presse@coaching-experts.com, Telefon: 0251.5395-112, Telefax: 0251.5395-1932

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Pressemitteilungen

Pause vom Lernstress – Auslandsauftenthalt statt Studium

Pause vom Lernstress - Auslandsauftenthalt statt Studium

(Bildquelle: INITIATIVE auslandszeit/© narstudio – Fotolia.com)

Rheda-Wiedenbrück – Viele Abiturienten zieht es vor der Aufnahme eines Studiums ins Ausland. Nutzerzahlen und Umfragen der INITIATIVE auslandszeit legen nahe, dass besonders die Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre bei vielen Schulabgängern für den Wunsch nach einer Auszeit nach dem Lernstress sorgt. Eine Studie hat diesen Eindruck jetzt bestätigt. Seit Einführung des Turboabiturs ist die Wahrscheinlichkeit, dass junge Leute direkt nach Erhalt ihres Abiturzeugnisses mit einem Studium beginnen, um 15 Prozent gesunken. Dabei gibt es Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.

Nach dem Schulstress ab ins Ausland

Eine Studie des „Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit“ belegt, dass eine kürzere Schulzeit die Bereitschaft für einen Auslandsaufenthalt erhöht. In den vergangenen Jahren haben die meisten Bundesländer die Schulzeit bis zum Abitur auf zwölf Jahre verkürzt, um einen früheren Berufseinstieg der Schulabgänger zu ermöglichen. Der Lehrstoff wurde jedoch nicht angepasst, was für die jungen Leute ein erhebliches Lernpensum bedeutet. Viele Abiturienten sind nach dem Erhalt ihres Abschlusszeugnisses unsicher bei der Wahl ihres Studienfachs oder wollen sich einfach nur eine verdiente Atempause nach der lernintensiven Zeit gönnen. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass es viele Schulabgänger ins Ausland zieht, um sich selbst besser kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Das sehen Frank Möller und Christian Rhode von INITIATIVE auslandszeit genauso: „Das Feedback der Rückkehrer bestätigt, dass dies sehr gut funktioniert. Die allermeisten der jungen Leute wissen nach einem Auslandsaufenthalt viel besser, welchen Weg sie gehen und ob bzw. was sie studieren möchten“.

Ausland oder Ausbildung?

Ob die Abiturienten tatsächlich ins Ausland gehen, hängt offenbar auch mit ihrem Wohnort zusammen: In Ostdeutschland beginnen viele Schulabgänger direkt mit einer Ausbildung, während es junge Leute aus Westdeutschland eher in die Ferne zieht. Auch das Freiwillige Jahr ist als Alternative bei jungen Leuten im Westen deutlich beliebter. In der Studie vergleichen die Autoren einzelne Bundesländer miteinander. Da die auf zwölf Jahre verkürzte Schulzeit für Abituranwärter nicht in allen Ländern gleichzeitig eingeführt wurde, lassen sich die Daten ausgezeichnet analysieren. Insgesamt ist für das erste Jahr nach dem Schulabschluss in allen Bundesländern eine sinkende Bereitschaft zum Studienbeginn direkt nach dem Abitur zu beobachten.

INITIATIVE auslandszeit als Wegweiser ins Ausland

Die INITIATIVE auslandszeit ist ein Wegweiser ins Ausland und unterstützt junge Menschen bei der Wahl und Organisation eines passenden Auslandsaufenthalts. In einem umfassenden Netzwerk bündelt die Initiative Informationen verschiedener Fachportale: Von Work & Travel über Volunteering im Ausland bis hin zu Farmarbeit, Auslandspraktika und Summer Jobs bietet die INITIATIVE auslandszeit ideale Möglichkeiten, den perfekten Auslandsaufenthalt zu planen. Zentrale Plattform ist dabei www.auslandszeit.de – bei der ersten Orientierung hilft dort der auslandszeit-Test, der in nur 5 Minuten online durchgeführt werden kann. Mittels dieses Tests können Abiturienten herausfinden, welche Art von Auslandsaufenthalt am besten zu ihnen und ihren Wünschen passt.

Die INITIATIVE auslandszeit ist das umfassendste und mit 500.000 Besuchern monatlich populärste unabhängige Informations- und Onlineportal-Netzwerk rund um das Thema „Auslandszeit“ im deutschsprachigen Web: Gegründet von einer Gruppe von Enthusiasten, die seit Jahren ein großes Interesse an den Themenbereichen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus verbindet und die akribisch alle Entwicklungen in diesem Bereich verfolgen, ebnet die INITIATIVE auslandszeit seit 2008 Menschen den Weg ins Ausland, indem sie ihnen die verschiedensten Möglichkeiten aufzeigt, ihre Zeit sinnvoll im Global Village zu verbringen und ihnen deutlich macht, welche Schritte sie gehen müssen, bevor das Abenteuer beginnt. Insgesamt sind unter dem Dach der INITIATIVE auslandszeit 12 Online-Fachportale vereint, deren Informationen alle denkbaren und sinnvollen „Auslandszeiten“ abdecken. Mehr unter www.initiative-auslandszeit.de

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