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Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Hüftgelenkspiegelung – für wen lohnt sie sich?

Spannende Themen aus der Gelenk-Medizin beim großen BVASK-Kongress

Hüftgelenkspiegelung - für wen lohnt sie sich?

(Bildquelle: Dr. med. Christian Sobau / BVASK)

Wenn sich am 2.und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner zum 28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf treffen, ist auch Dr. med. Christian Sobau von den ARCUS Kliniken, Pforzheim dabei. Er vermittelt neueste Erkenntnisse rund um die Hüftgelenkarthroskopie.

„Ich hab´s mit der Hüfte“ – ein häufig gehörter Spruch im Bekanntenkreis. Doch was steckt dahinter? Bei jüngeren Menschen sind häufig Sportler oder Patienten mit Leistenschmerzen betroffen. Viele sind um die 25 Jahre alt, wenn es los geht, 85 Prozent davon im Fußball. Aber auch Kampf- und Tanzsport, sowie die Ballsportarten fordern ihren Tribut.

Ein nächster Häufigkeitsgipfel liegt bei den 40 bis 55Jährigen. Sie haben meist mit dem hormonellen Abbau der Knochenqualität zu tun. Der Generation 60 / 65+ kann eine Coxarthrose bzw. schwere Degeneration des Hüftgelenkes das Leben schwer machen. Letztere geht häufig auch mit Nachtschmerzen beim Liegen einher.

Bei 60 bis 70 Prozent aller Patienten mit kaputtem Hüftgelenk ist das Labrum geschädigt. Labrum (lat. Lippe) – das ist eine dicke Ausstülpung aus Fasergewebe die die Hüftgelenkpfanne auskleidet. Es dient zur Gelenkdämpfung und zum Gleiten des Oberschenkelkopfes in der Gelenkpfanne. Dr. Sobau: „Das Labrum ist eine hochsensible, sehr gut durchblutete Struktur. Es ist der Warnmelder. Wenn´s wehtut, sollte man die Hüfte sofort schonen“.

Grundsätzlich gilt: Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit profitieren schneller von einer Hüftgelenkarthroskopie und können früher in Ihren Job zurückkehren, als solche in körperlich arbeitenden Berufen. Wenn bei massiver Schädigung des Hüftgelenks der Ruheschmerz und tägliche Schmerzen trotz Medikamenten-Einnahme im Vordergrund stehen, bleibt oft nur noch das künstliche Hüftgelenk.

Bei Betroffenen mit akuten Verletzungen aber, mit Rissen, Bewegungseinschränkungen, Gelenk-Blockaden oder einem schnappenden Hüftgelenk – da ist eine Arthroskopie (Hüftgelenkspiegelung) angezeigt. 35 bis 40 Prozent der Patienten haben kaputte Knorpel. Schon bei alltäglichen Bewegungen stoßen die Knochen aneinander, weil sich zu viel Knochenmasse gebildet hat. Hier kann die Arthroskopie genauso gut helfen, wie bei der Dysplasie, einer Fehlform der Hüftpfanne mit zu wenig Knochen. Bei dieser Form (30 Prozent der Betroffenen) springt der Hüftkopf immer wieder aus der Pfanne und schädigt so den Knorpel.

Der Vorteil der Arthroskopie liegt darin, dass minimalinvasiv und schonend operiert wird.
Wichtig: das eigene Gelenk sollte immer so lange wie möglich erhalten bleiben!

Mehr Spannendes aus Gelenkmedizin und Gesundheitspolitik

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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Lasertherapie – Orthopäde aus Heidelberg informiert

Schmerzfrei den Heilungsprozess fördern: Lindern mit Laserlicht in der Orthopädie Bethanien

Lasertherapie - Orthopäde aus Heidelberg informiert

Wirksame Lasertherapie beim Heidelberger Orthopäden. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com)

HEIDELBERG. Der Laser ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Auch in der Orthopädie kommt die Lasertherapie zum Einsatz. Ihre Wirkungsweise ist dabei sanft und im Vergleich zur Anwendung des Lasers in der chirurgischen Therapie weniger energiereich. Lasertherapie wird auch in der Orthopädie Bethanien in Heidelberg bei Patienten mit verschiedenen Beschwerden angewendet. Dr. med. Dirk Kusnierczak hat auf dem Gebiet bereits viel Erfahrung gesammelt und weiß, dass mit der Anwendung der Lasertherapie vielfältiger therapeutischer Nutzen verbunden sein kann.

Lasertherapie wird beim Orthopäden in Heidelberg bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt

„Ein großer Vorteil der Lasertherapie ist vor allem, dass die Behandlung vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei abläuft“, schildert der Facharzt. In der Orthopädie Bethanien in Heidelberg behandelt der Orthopäde Patienten mit Schmerzen im Bewegungsapparat, Rückenschmerzen, Knie- und andere Gelenkarthrosen, Gelenkentzündungen, Tennisarm bzw. Sehnenentzündungen, chronischen Verspannungen, Kopfschmerzen, Sportverletzungen, Hautkrankheiten oder Wunden mit der Lasertherapie. Ziel dabei ist es, die Zellen zu stimulieren und dabei den Heilungsprozess anzuregen. Deshalb kommt die Lasertherapie vor allem bei Wunden oder starken Schmerzen zum Einsatz. „Schmerzen lassen nach, Entzündungen gehen zurück, Schwellungen nehmen ab und das Gewebe heilt“, beschreibt Dr. Kusnierczak.

Wie läuft die Lasertherapie beim Orthopäden ab?

In der Orthopädie Bethanien in Heidelberg werden Patienten für etwa zehn bis zwanzig Minuten dem sanften Laserlicht ausgesetzt. Dabei werden hohe Mengen an Energie auf das Gewebe aufgebracht, um die Stoffwechselaktivität zu verbessern. Das kann den Lymphabfluss beschleunigen und die Heilung des betroffenen Gewebes fördern. Ein weitere positiver Nebeneffekt dieser komplementären Behandlungsform: Endorphine werden freigesetzt. Der dabei eingesetzte mono-chromatische Laser, auch Soft- bzw. Low Level Laser genannt, emittiert Licht im Milliwatt-Bereich und wirkt damit auf die subkutanen Zellstrukturen, in denen verschiedene physiologische Prozesse in Gang gesetzt werden können. Orthopäde Kusnierczak gelingt es damit, in seiner Heidelberger Orthopädie Bethanien den Heilungsprozess nachhaltig positiv zu stimulieren.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

Kontakt
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie
Dr. Dirk Kusnierczak
Rohrbacher Str. 149
69126 Heidelberg
06221 165511
mail@webseite.de
http://www.orthopaedie-bethanien.de

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Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der vor allem bei Arthrose Linderung verschafft

Orthopäde aus Heidelberg setzt auf Hyaluronsäure

Mit Hyaluronsäure effektiv behandeln in Heidelberg. (Bildquelle: © SENTELLO – Fotolia.com)

HEIDELBERG. In der Orthopädie Bethanien behandelt Facharzt Dr. Dirk Kusnierczak Patienten mit Arthrose neben schulmedizinischen Therapien auch mit Hyaluronsäure. Das Behandlungsprinzip dabei: Der natürliche Bestandteil des Knorpels wird in das betroffene Gelenk gespritzt und ersetzt durch die Erkrankung geschädigte Gelenkbestandteile. Was genau passiert bei einer Arthrose? Arthrose ist eine entzündliche Erkrankung, die mit Schmerzen im betroffenen Gelenk, Rötungen, Überwärmung und Schwellungen einhergeht. Dabei kommt es zu einer Zerstörung der Knorpelschicht, bei der durch die Reibung aufgerauter Gelenkflächen Schmerzen entstehen. Je weiter die Arthrose fortschreitet, umso stärker werden die Schmerzen.

Orthopädie Bethanien (Heidelberg): Natürliche Knorpelbestandteile mit Hyaluronsäure ersetzen

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak hat die Schmerzbehandlung bei Arthrose eine hohe Priorität. „Es geht vor allem darum, die Lebensqualität betroffener Patienten möglichst lange aufrechtzuerhalten und Linderung zu verschaffen. Durch eine geeignete Ernährung können Betroffene selbst dazu beitragen, den Fortschritt einer Arthrose zu lindern. Wir machen zudem in der Orthopädie Bethanien gute Erfahrungen mit Hyaluronsäure“, schildert der Orthopäde. Regelmäßig behandelt er Patienten in seiner Praxis mit Hyaluronsäure-Injektionen ins betroffene Gelenk. Wichtig ist dabei zu wissen, dass diese Form der Therapie auf die Erhaltung des Knorpels zielt. Auf eine begleitende Schmerztherapie sollte deshalb nach Einschätzung des Heidelberger Orthopäden nicht verzichtet werden.

Hyaluronsäure: Ein Schmiermittel für durch Arthrose geschädigte Gelenke

Für Dr. med. Dirk Kusnierczak spielt die Hyaluronsäure beim Knorpelaufbau eine wichtige Rolle. Mit Hilfe dieser Therapie lässt sich der Abbau des Knorpels durch die Arthrose bremsen. Die körpereigene Substanz beeinflusst ganz wesentlich den Knorpelstoffwechsel und wirkt wie ein Schmiermittel im Gelenk. Hyaluron hat eine wasserbindende Eigenschaft und eine mechanisch abdämpfende Wirkung, die vor allem in den Gelenken wichtig ist, weil sie Bewegungen und Reibungen abfedert. Mit Hilfe einer gezielten Injektion von Hyaluronsäure in von Arthrose geschädigte Gelenke, kann der Fortschritt der Erkrankung gebremst werden, zeigt sich Dr. med. Kusnierczak überzeugt. Hyaluronsäure soll dazu beitragen, eine neue, knorpelähnliche Struktur entstehen zu lassen.

Dr. med. Dirk Kusnierczak, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Agaplesion Bethanien-Krankenhaus Heidelberg.
Schwerpunkte: Ambulantes Operieren, H- / Unfallarzt, Chirotherapie, Lasertherapie, Schulterchirurgie, DXA Knochendichtemessung

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Dr. Dirk Kusnierczak
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ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

ulrich medical fördert den Erfahrungsaustausch internationaler Wirbelsäulenchirurgen

(Mynewsdesk) Bei der vierten Auflage des Spine Academy Meetings von ulrich medical hatten Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen wieder die Möglichkeit, sich mit Vorträgen, Falldiskussionen und Hands-on-Workshops auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie fortzubilden. ulrich medical sorgte mit international renommierten Experten für einen fachlich hochkarätigen Erfahrungsaustausch.

Rund 50 Teilnehmer aus aller Welt folgten vom 26. bis 28. April der Einladung des Medizintechnik-Unternehmens nach Ulm. An drei Tagen konnten die Chirurgen vom umfassenden Wissen der 19 national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten profitieren. Besonderer Wert wurde auf praktische Übungen und Falldiskussionen gelegt. In Kleingruppen von maximal acht Personen hatten die Teilnehmer so täglich mehr als zwei Stunden Zeit eigene Fälle unter Anleitung der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Prof. Dr. Peter Vajkoczy (Charité Berlin), Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden) und Dr. Farzam Vazifehdan (Diakonie-Klinikum Stuttgart) leiteten jeweils als Moderator und Referent durch einen Tag. Zudem gaben weitere Experten Einblicke in Operationstechniken verschiedener Länder und Kliniken.

Die Landesärztekammer honorierte die Qualität der Veranstaltung mit 29 CME-Punkten.

Auch in diesem Jahr wurden die Inhalte und die Organisation hoch gelobt. 100 Prozent der Teilnehmer würden die Veranstaltung ihren Kollegen weiterempfehlen. „Wir freuen uns sehr über die begeisterten Rückmeldungen unserer Teilnehmer und planen bereits das 5. Spine Academy Meeting für das kommende Jahr“, sagt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical.

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf unsere über 100-jährige Erfahrung. Mit den Produktbereichen Wirbelsäulenimplantate, Kontrastmittelinjektoren, Chirurgische Instrumente und Blutsperregeräte bieten wir ein umfassendes Portfolio innovativer Produkte.

Als einer der wenigen in der Branche entwickeln und produzieren wir in Deutschland und setzen dabei auf modernste Fertigungstechnologien. Unsere Produkte stehen weltweit für höchste Qualität Made in Germany.

Am Hauptsitz in Ulm arbeiten über 320 Mitarbeiter. Als inhabergeführtes Unternehmen agieren wir selbstbestimmt und sind stolz auf unser kontinuierliches, gesundes Wachstum.

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Buchbrunnenweg 12
89081 Ulm
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27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Medizinkongress in Düsseldorf+++ Neuestes aus minimalinvasiver Gelenk-Chirurgie und Gesundheitspolitik+++Was Ärzte und Patienten in Zukunft erwartet

27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Arthroskopie: minimalinvasiv ins Innere der Gelenke

Am 27. und 28. Januar 2017 treffen sich im Medienhafen Düsseldorf rund 300 Orthopäden, Chirurgen, sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien zum 27. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie. In Workshops, OP-Videoteaching, Vorträgen und Diskussionen geht es zwei Tage lang um neueste medizinische Erkenntnisse in der Arthroskopie (minimalinvasive Gelenkchirurgie) und um das große Thema der Gesundheitspolitik.

Medizinische Entscheidungen unterliegen mittlerweile erheblichen regulatorischen Zwängen:

Was dürfen Ärzte in Zukunft noch für Leistungen erbringen und wer bestimmt das?
Machtzentrale G-BA – wohin entwickelt sich das deutsche Gesundheitswesen?
Warum müssen Patienten eine Arthroskopie bei chronischer Kniegelenkarthrose (betroffen sind in Deutschland Hunderttausende) jetzt aus eigener Tasche zahlen?
Ab wann gilt ein Arzt als korrupt (neues Antikorruptionsgesetz)?
Gesundheitswirtschaft in einem überregulierten System – geht das?

Dies sind nur einige der spannenden politischen Themen. Aber auch die medizinisch-fachlichen Themen lassen aufhorchen:

Wie lassen sich Ergebnisse nach Operationen messen und bewerten?
Von Knochenmarködem bis Osteonekrose – wie ist das zu behandeln?
Seitlicher Ellenbogenschmerz – alles nur Tennisellenbogen?
Fast Track Endoprothetik – nur ökonomisch oder auch medizinisch sinnvoll?
Transplantatwahl in der Kreuzbandchirurgie – müssen wir neu nachdenken?

Die Vorträge finden am Freitag, 27. Januar von 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Workshops ab 8.15 Uhr) und am Sonnabend, 28. Januar von 9 bis 14 Uhr statt. Es ist uns gelungen, für sämtliche Workshops und Vorträge renommierte, international bekannte Referenten zu gewinnen. Der BVASK – Kongress hat sich inzwischen zu einem der wichtigsten Netzwerktreffen auf dem Gebiet der Arthroskopie entwickelt.

Medienvertreter sind jederzeit willkommen.
Website BVASK

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Orthopäden-Tagung – Andreas Bippes von PrimSEO zieht Bilanz

Zufrieden zeigt sich die Agentur für Online Praxis- und Klinikmarketing über die Performance auf der 62. Jahrestagung der VSOU in Baden-Baden

Orthopäden-Tagung - Andreas Bippes von PrimSEO zieht Bilanz

Andreas Bippes von PrimSEO, Online Praxismarketing.

Baden-Baden. Zufrieden zeigt sich die Geschäftsleitung der Agentur für Online Praxis- und Klinikmarketing PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden über ihre Performance auf der 62. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen im repräsentativen Kongresshaus in Baden-Baden. Wertvolle Kontakte konnten geknüpft, das Netzwerk deutlich vergrößert werden.

Rund 3.000 Experten besuchten die Jahrestagung der Orthopäden in Baden-Baden

Im Mittelpunkt der Jahrestagung standen neue Erkenntnisse im Bereich der Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt – die Frage, wie die Versorgung von Patienten trotz knapper Kassen auch in Zukunft gesichert werden kann. Die Fachtagung der Orthopäden und Unfallchirurgen unter der Leitung von Kongresspräsidentin Univ.-Prof. Dr. med. Andrea Meurer aus Frankfurt a. M. ist eine der größten ihrer Art in Deutschland.

Perfekte Plattform für die Baden-Badender Agentur PrimSEO

Die Jahrestagung stellte die perfekte Plattform für die Baden-Badener Agentur PrimSEO dar. Die Kongressbesucher wurden im frühlingshaften Baden-Baden zur Fort- und Weiterbildung bzw. zum wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungsaustausch empfangen. Mit etwa 400 Programmpunkten, Podiumsdiskussionen, informativen Fachvorträgen, Workshops, Seminaren und einer großen Industrieausstellung mit ca. 160 Ausstellern war der Kongress Garant für ein hohes Niveau bei der Programmauswahl. Die geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Thomas Bippes und Andreas Bippes waren über drei Tage hinweg gefragte Ansprechpartner rund um die Fragen

– Wie erreiche ich neue Patienten im Internet?
– Wie kann ich mein Profil im Internet schärfen?
– Wie kann ich meine Privatversichertenquote erhöhen?
– Wie wird meine Homepage bei Suchmaschinen gefunden?
– Reputation im Internet.

Die Agentur PrimSEO hat sich mit großem Erfolg auf Online Praxis- und Klinikmarketing spezialisiert. Kein Wunder, denn sie hat auf die zunehmend drängenden Fragen von Ärzten und Klinikbetreibern rund um das Internet nachhaltig erfolgreiche und nachvollziehbare Antworten. „Wir sorgen dafür, dass ein Arzt mit den Inhalten gefunden werden möchte, mit denen er auch gefunden werden will“, so Andreas Bippes von PrimSEO. Bildquelle:kein externes Copyright

PrimSEO – Online Praxismarketing

PrimSEO GbR
Dr. Thomas und Andreas Bippes M.A.
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 / 8582609-0
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Könner brauchen Meister

Neuer Imagefilm von „Medizin im Grünen“ und dem Herzzentrum Brandenburg

Könner brauchen Meister

Könner brauchen Meister

Wendisch Rietz, 13. Juni 2013

Seit über 8 Jahren organisiert das Medizinische Kompetenzzentrum „Medizin im Grünen“ in enger Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Brandenburg in Bernau eine Vielzahl von herzchirurgischen Seminaren für angehende Fachärzte. Fortbildung auf höchstem Niveau – gepaart mit bester individueller Zuwendung: Dieser Anspruch liegt beiden Partnern buchstäblich „am Herzen“.
Die Dokumentation der erfolgreichen Zusammenarbeit ist nun Basis eines neuen Imagefilms mit dem Titel „Könner brauchen Meister“. Der Film möchte herausstellen, wie wichtig die außerklinische Fortbildung in der Medizin ist. „Wir haben immer weniger, schlanke, kleine Eingriffe für den Nachwuchs“, so Prof. Dr. med. Johannes Albes, Chefarzt der Herzchirurgie im Herzzentrum Bernau. Umso wichtiger ist es, Ersatzsituationen zu schaffen, in denen die jungen Ärzte auch mal Fehler machen dürfen. Prof. Albes betont. „Wir brauchen etwas, das erlaubt chirurgische Fertigkeiten zu trainieren, ohne dass ein Patient zu Schaden kommen kann.“
Der Film „Könner brauchen Meister“ bietet einen Einblick in den Klinikalltag, begleitet Teilnehmer und Trainer während der zweitägigen praktischen Fortbildung in Wendisch Rietz. Realitätsnah werden aorto-koronare Bypassoperationen sowie der Ersatz der Aortenklappe und der Hauptschlagader unter den klinischen Bedingungen mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine trainiert. Eindrucksvoll wird gezeigt, wie engagiert junge Chirurgen heute lernen und wie sie wertvolle Erfahrungen sammeln auf dem Weg zur chirurgischen Perfektion.

Basisinformationen:
Die HCx Consulting GmbH mit Sitz in Wendisch Rietz am Scharmützelsee betreibt mit „Medizin im Grünen“ ein medizinisches Kompetenzzentrum in dem sich Ärzte und Pflegepersonal fortbilden und Firmen aus der internationalen Medizintechnikindustrie Produkte prüfen und entwickeln. Auf über 1.000m² befinden sich modernst ausgestatte Operationssäle und Schulungsräume für die chirurgischen und intensivmedizinischen Fächer.

Weitere Informationen
Könner brauchen Meister
Medizin im Grünen

Das Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg vereint unter einem Dach das Leistungsspektrum eines Maximalversorgers für Herzchirurgie, Kardiologie sowie Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie mit den Angeboten eines Krankenhauses der Grundversorgung mit den Fachabteilungen Innere Medizin, Gynäkologie und Geburtshilfe, Pädiatrie und Chirurgie. Insgesamt werden jährlich ca. 11.300 Patienten stationär und fast 18.500 Patienten ambulant versorgt. Das Herzzentrum Brandenburg zählt mit seinen ca. 1.500 Operationen am offenen Herzen und über 4.300 Behandlungen in drei Herzkatheterlaboren zu den führenden Einrichtungen in Deutschland. Die Patienten aus der Metropolregion Berlin sowie dem In- und Ausland können in der medizinischen und pflegerischen Betreuung auf einen 20jährigen Erfahrung vertrauen.

Weitere Informationen:
Herzzentrum Brandenburg in Bernau

Die Immanuel Diakonie ist im Bereich Kliniken, Arztpraxen, Senioreneinrichtungen sowie der Suchtkranken- und Behindertenhilfe und in der Beratungsarbeit an 65 Standorten in Deutschland und Österreich tätig. Sitz des Unternehmens, das ca. 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, ist Berlin. Dienstleistungsgesellschaften im Bereich der Gesundheitsversorgung gehören ebenfalls zur Immanuel Diakonie, deren Gesellschafter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Berlin-Schöneberg Hauptstraße K.d.ö.R. ist.

Ihre fachlichen Ansprechpartner/-in vor Ort:

Dr. Heiko Ziervogel
Geschäftsführer
Medizinisches Kompetenzzentrum
c/o HCx Consulting GmbH
Ulmenstraße 12
15864 Wendisch Rietz
Tel. (033679) 429810
h.ziervogel@medizin-im-gruenen.de

Prof. Dr. med. Johannes Albes
Chefarzt Herzchirurgie
Immanuel Klinikum Bernau
Herzzentrum Brandenburg
Ladeburger Straße 17
16321 Bernau bei Berlin
Tel. (033 38) 694-510
j.albes@immanuel.de

Medizinisches Kompetenzzentrum

Kontakt
HCx Consulting GmbH
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15864 Wendisch Rietz
+49 33679 429810
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Mehr Sicherheit für Prothesenpatienten im ORTHOPARC Köln

Standardisiertes Behandlungskonzept erhöht die Sicherheit bei Prothesenpatienten. ORTHOPARC Klinik holt zur Umsetzung internationalen Experten nach Köln.

Die ORTHOPARC Klinik in Köln setzt als anerkanntes, internationales Referenzzentrum ein patientenorientiertes Behandlungsprogramm zur sicheren und schmerzfreien Genesung nach Gelenkoperationen um. Der Erfolg des Programms veranlasst die Kölner Klinik zur Verpflichtung eines weiteren Chefarztes für Hüft- und Knie-Endoprothetik.

Prof. Dr. med. Steffen Breusch, FRCES Ed ist derzeit Chefarzt der Universitätsklinik Edinburgh und wird das Team der ORTHOPARC Klinik ab Sommer 2012 verstärken. Damit konnte die orthopädische Fachklinik eine internationale Größe im Medizinbereich für ihr Konzept gewinnen. Prof. Breusch ist derzeit in Schottland einer von zwei Regierungsberatern und hat an der Konzeption und Umsetzung der nationalen Standards für Behandlungsprogramme maßgeblich mitgewirkt. Er ist Autor des jährlichen Endoprothetik-Berichts. In Schottland müssen Kliniken verpflichtend nach Qualitätsstandards arbeiten und werden dementsprechend auditiert. Seit Einführung konnte die Patientensicherheit deutlich erhöht, sowie die Komplikationsraten deutlich reduziert werden.

In Deutschland gibt es solche verpflichtenden Standards noch nicht. Dennoch arbeiten bundesweit mehr und mehr Kliniken nach Qualitätsstandards und speziellen Behandlungsprogrammen und werten diese wissenschaftlich aus. So auch die ORTHOPARC Klinik in Köln, die ihren Patienten mit dem Rapid Recovery® Programm einen Mehrwert an medizinischer Sicherheit bietet.

Das Programm wird seit Oktober 2011 durchgeführt, nachdem der Ärztliche Direktor des ORTHOPARC, Prof. Dr. med. Joachim Schmidt, seit Jahren im wissenschaftlichen Austausch mit Ärzten aus Großbritannien, Skandinavien und den Beneluxländern gestanden hat, die ähnliche Programme bereits seit einem Jahrzehnt erfolgreich und teils staatlich „verordnet“ umsetzen. Über den wissenschaftlichen Austausch kam auch der Kontakt zwischen der ORTHOPARC Klinik und Prof. Breusch zustande.
Künftig setzt das Team gemeinsam auf sog. „evidence based medicine“, also auf Operations- und Behandlungsmethoden, deren Nutzen für den Patienten wissenschaftlich nachgewiesen ist.

„Jeder unserer Schritte ist wissenschaftlich evaluiert und abgesichert“, so Prof. Breusch. Mit seinem Engagement in Köln verknüpft der Mediziner auch die Hoffnung, die Endoprothetik in Deutschland aus den negativen Schlagzeilen zu bringen. „Gute Endoprothetik zählt zu den sichersten Operationen mit den besten Langzeitergebnissen“, so Breusch, „wenn sie vom richtigen Operateur, mit der richtigen Methode, im richtigen Kontext durchgeführt wird“.

Die Operation selbst stellt aber nur einen Teil im Gesamtprozess dar, der auf die Optimierung der individuellen Ressourcen des Patienten abgestimmt ist.

Alle Prothesenpatienten machen sich bereits einige Tage vor der Operation in der Klinik mit sämtlichen Abläufen und der anschließenden Rehabilitation vertraut. Sie werden durch persönliche Ansprechpartner geschult, die sie während des gesamten Behandlungszeitraums begleiten. Die Betreuung in kleinen Gruppen fördert den Erfahrungsaustausch untereinander und die Motivation des Einzelnen, gemeinsam mit den Mitstreitern am Genesungsprozess mitzuwirken.

Qualitätscores und Patientenzufriedenheitswerte werden kontinuierlich erfasst und ausgewertet.

Die ersten 200 Patienten haben das Programm in der ORTHOPARC Klinik erfolgreich absolviert. Die Auswertungen zeigen, dass die Patienten nicht nur zufriedener und schneller schmerzfrei sind, sondern in der Regel bereits nach einer Woche in ihr häusliches Umfeld zurückkehren können. Damit eignet sich das Programm vor allem auch für Patienten, die noch voll im Erwerbsleben stehen oder die sich eine rasche Rückkehr in ein beschwerdefreies Leben wünschen.

Prof. Breusch wird sein Know-how aus fast zehn Jahren Chefarzttätigkeit im nationalen Gesundheitswesen Großbritanniens ab Juni den Patienten in Köln zur Verfügung stellen. Der Mediziner hat sich auf schwere Fälle spezialisiert, insbesondere Rheumapatienten, Patienten mit angeborenen Hüfterkrankungen und Wechseloperationen im Bereich Knie und Hüfte. Der gebürtige Bayer ist Autor zahlreicher Wissenschaftsbücher und eines von vier deutschen Mitgliedern in der International Hip Society, dem wichtigsten wissenschaftlichen Gremium auf diesem Medizinsektor weltweit.

Weitere Informationen über den ORTHOPARC
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Die ORTHOPARC Klinik ist eine orthopädische Privatklinik mit den Behandlungsschwerpunkten Hüft- und Knieendoprothetik, Fuß-, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie. Unter der Leitung von Professor Dr. med. Joachim Schmidt, der elf Jahre das Dreifaltigkeitskrankenhaus in Köln als Chefarzt leitete, sind jährlich 2.400 Operationen geplant. Die ORTHOPARC Klinik ist internationales Referenzzentrum für Rapid Recovery, Kooperationskrankenhaus von Bayer 04 Leverkusen und der Deutschen Sporthochschule.
ORTHOPARC GmbH
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