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Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe beim Schwandorfer Charity Stadtlauf

Dr. Benedikt Pletzer lief allen anderen davon / Bei den Nordic Walkern erreichte Klinikmanager Andreas Neumann den dritten Platz

Team Asklepios Lindenlohe beim 14. Schwandorfer Charity Stadtlauf.

SCHWANDORF. Nach dem zweiten Rang 2018 gab es für Dr. Benedikt Pletzer beim 14. Schwandorfer Charity Stadtlauf 2019 den obersten Platz auf dem Siegerpodest. Bei tropischen Temperaturen überquerte der 36jährige Mediziner von der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe nach 13 Minuten und 19 Sekunden die Ziellinie – knapp vier Sekunden vor dem Zweiten und mehr als eine halbe Minute vor dem Drittplatzierten.

Die sehr positive Bilanz des zwölfköpfigen Klinikteams machte Andreas Neumann komplett: Der Klinikmanager erreichte beim Asklepios Nordic Walking im 72 Teilnehmer starken Feld einen ausgezeichneten dritten Platz, und dies als Nordic Walking-Neuling.

Weil er leicht verletzt war, verzichtete Dr. Pletzer, der in der Endoprothetik-Abteilung von Professor Dr. Heiko Graichen arbeitet, auf den Hauptlauf, bei dem er im vergangenen Jahr Zweiter geworden war. Während die Temperaturen von deutlich über 30 Grad Celsius dem Großteil der 107 Läuferinnen und Läufer sichtlich stark zusetzten, wirkte der Mediziner am Ziel überraschend frisch.

Schließlich: Die Klinik war nicht nur mit zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Start, sondern beteiligte sich an der Veranstaltung auch mit einem sehr gut besuchten Informationsstand sowie als Sponsor und als Namensgeber des Asklepios Nordic Walking-Laufs. Der Reinerlös des Schwandorfer Charity Stadtlaufs setzt sich aus Startgebühren und Sponsoring zusammen und geht an gemeinnützige und caritative Einrichtungen in der Region.

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Die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Als eine der größten Spezialkliniken für den Bewegungsapparat in Ostbayern, deren medizinisches Spektrum in vier chefärztlich geführten Abteilungen alle Bereiche der Orthopädie umfasst, hat sich die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe durch Ihre Qualität in der Region und weit über deren Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Namen gemacht. So sind ihr Ärztlicher Direktor, Prof. Dr. Heiko Graichen, und die Klinik als Ganzes seit vielen Jahren auf der „Focus“ TOP-Liste vertreten.

Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Marius Aach / Geschäftsführer
Lindenlohe 18
D- 92421 Schwandorf
Tel.: +49 (0) 9431- 888-655
Fax: +49 (0) 9431 888 555-655
e-Mail: m.aach@asklepios.com
www.asklepios.com

Pressekontakt:
Bernhard Krebs
Tel.: +49 (9471) 604 77 84
Mobil: +49 (160) 94 74 13 65

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Einlage igli Comfort mit neuem Alcantara-Bezug

Elegant und zuverlässig in Bordeaux

Ab sofort bietet medi die igli Comfort Einlage mit einem neuen Alcantara-Bezug in der Farbe Bordeaux an. Der Markenname Alcantara steht für einen hochwertigen Mikrofaserstoff, der als Velours- und Lederersatz dient.

Die igli Comfort Einlage mit Alcantara ist dadurch bequem, robust und besitzt gleichzeitig eine edle Optik. Die hohe Qualität und die rutschhemmenden, atmungsaktiven Eigenschaften sorgen im Schuh für ein angenehmes Klima. Die igli Comfort Einlage eignet sich für Patienten mit stark beanspruchten Füßen. Ob Knick-, Senk-, Spreiz- oder Plattfuß: Die Carbon-Einlage punktet mit einem cleveren Wirkprinzip. Sie unterstützt die natürliche Abrollbewegung des Fußes. Individuelle Postings stabilisieren die Fußstatik genau da, wo es nötig ist, und geben dem Fuß gleichzeitig viel Bewegungsfreiheit. Die bewährte Funktionsweise bleibt, erscheint aber nun mit dem neuen edlen Bezug aus Alcantara in der Farbe Bordeaux.

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Gesundheit/Medizin

Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe: Arbeiten an neuem Aufwachraum und Intermediate Care Station schreiten voran

Nach neuen Operationsräumen und ZSVA erfolgt gerade der zweite Bauabschnitt

GF Marius Aach überzeugt sich fast täglich vom Fortgang des zweiten Bauabschnitts. (Bild: B. Krebs)

SCHWANDORF/LINDENLOHE. Marius Aach schaut jeden Tag auf der Baustelle vorbei – und der Geschäftsführer der Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe ist zufrieden: Auch der zweite Teil der großen Baumaßnahme, mit der die Klinik fit für die Zukunft gemacht wird, ist weitestgehend im Zeitplan. Nachdem zum Jahreswechsel das neue Nebengebäude fertiggestellt wurde und zur Heimat von fünf Operationssälen und einer zentralen Sterilisationsanlage (ZSVA) geworden war, wird der bisherige OP-Bereich gerade um- und ausgebaut.

Mit 24,3 Millionen Euro beziffert Aach die gesamte Baumaßnahme, der zweite Bauabschnitt soll bis Ende des Jahres abgeschlossen und ein moderner und großzügiger Aufwachraum mit acht Betten sowie eine Intermediate Care Station, ebenfalls mit acht Betten, entstanden sein. Danach geht es gleich weiter – so wird der bisherige Aufwachraum/die bisherige Intermediate Care Station in eine perioperative Behandlungseinheit umgebaut.

Zu großem Dank ist der Geschäftsführer seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verpflichtet, denn „natürlich sind Baumaßnahmen bei laufendem Betrieb immer auch eine besondere Herausforderung, die das Team gerade auch im Dienst der Patienten sehr souverän angenommen hat und tagtäglich mit Bravour löst“. Motivation seien nicht zuletzt die neuen Operationssäle, „an denen wir gerade ganz praktisch erleben, wie gewinnbringend die Investitionen nicht nur für die gesundheitliche Versorgung der Region, sondern vor allem für die Menschen sind, die hier arbeiten“.

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Die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe
Als eine der größten Spezialkliniken für den Bewegungsapparat in Ostbayern, deren medizinisches Spektrum in vier chefärztlich geführten Abteilungen alle Bereiche der Orthopädie umfasst, hat sich die Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe durch Ihre Qualität in der Region und weit über deren Grenzen hinaus einen ausgezeichneten Namen gemacht. So sind ihr Ärztlicher Direktor, Prof. Dr. Heiko Graichen, und die Klinik als Ganzes seit vielen Jahren auf der „Focus“ TOP-Liste vertreten.

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Tierarzt Region Baden-Baden: Was tun, wenn der Hund lahmt?

Tipps für die erste Hilfe vom Tierarzt für die Region Baden-Baden / Rastatt

BADEN-BADEN / RASTATT. Der Hund lahmt oder entlastet plötzlich ein Bein- was Tierbesitzer in einer solchen Situation im Rahmen der ersten Hilfe tun können, erklärt Tierarzt Dr. Susanne Wisniewski vom Kleintierzentrum Iffezheim (ehemalige Tierklinik). Sie rät Hundebesitzern, zunächst einmal nach offensichtlichen Ursachen zu suchen und zu prüfen, ob sich vielleicht ein Fremdkörper zwischen den Zehenballen findet. Wenn es der Hund zulässt, können die Pfoten, Muskeln und Gelenke vorsichtig untersucht und abgetastet werden. „Grundsätzlich gibt es viele Ursachen, die eine Lahmheit oder Hinken bei einem Hund verursachen können. Das Tier kann sich zum Beispiel beim Herumtollen einen Muskel oder ein Gelenk gezerrt haben. Oder es humpelt, weil es in ein Erdloch getreten oder gestürzt ist. Wenn die Ursache nicht unmittelbar klar ist, kann bei geringen Lahmheiten einige Tage abgewartet werden. Da hinter vielen Lahmheiten jedoch chronische oder akute Gelenkerkrankungen stecken, sollte die Ursache abgeklärt werden“, betont die auf Orthopädie spezialisierte Veterinärmedizinerin.
Zu den Ursachen, die gut in den Griff zu bekommen sind, zählen zum Beispiel:

– leichte Zerrungen
– aufgerissene Ballen
– eine eingerissene Kralle
– Fremdkörper in den Pfoten.

Diese Ursachen sind nach Auskunft von Dr. Susanne Wisniewski in der Regel gut zu behandeln und klingen bei gesunden Tieren auch rasch wieder ab. Zeigt sich dagegen ein verändertes Gangbild über einen längeren Zeitraum, bei dem keine offensichtliche Verletzung die Ursache ist, ist es wichtig, einen Tierarzt aufzusuchen, der wie die Tierärzte im Kleintierzentrum Iffezheim über alle diagnostischen Möglichkeiten verfügt.
Lahmheiten, die bei nassem oder kaltem Wetter stärker werden, sind oft auf Arthrosen zurückzuführen. Generell gibt es jedoch eine ganze Reihe von Erkrankungen, bei denen der Hund lahmt. Seltene aber nicht auszuschließende Ursachen sind die von Zecken übertragenen Infektionen wie Borreliose oder Anaplasmose .

Im Zweifel Tierarzt für die Region Baden-Baden / Rastatt aufsuchen

Dr. Susanne Wisniewski: „Ob die Ursache ein Trauma, also ein Unfall oder ein Sturz ist oder ob es sich um eine Lahmheit durch eine Gelenkerkrankung bzw. eine andere Erkrankung des Bewegungsapparates handelt, sollte abgeklärt werden.
Bei der Untersuchung und Behandlung ist es wichtig, dass der Mensch seinem Hund durch souveränes Verhalten Sicherheit vermittelt. Hunde, die Schmerzen haben, reagieren mitunter anders als gewohnt und keinesfalls sollte Unsicherheit oder Angst unbeabsichtigt verstärkt werden. Für jede zielgerichtete Therapie ist eine korrekte Diagnose unabdingbare Voraussetzung. Schmerztherapie und chirurgische Therapieformen sind heute vergleichbar mit denen der Humanmedizin, sodass in der Regel schnell eine Linderung der Beschwerden erzielt werden kann.

Die Tierärzte aus dem Iffezheimer Kleintierzentrum versorgen die tierischen Patienten mit viel Tierliebe und Professionalität. Bei Beschwerden und Problemen sind sie die richtigen Ansprechpartner. Das Team deckt ein großes Spektrum an Kompetenzen im Bereich der Veterinärmedizin ab.

Kontakt
Kleintierzentrum Iffezheim
Dr. Susanne Wisniewski
An der Rennbahn 16a
76473 Iffezheim
+49 (0)7229 185980
presse@kt-iffezheim.de
https://kt-iffezheim.de

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„Wir passen das Implantat dem Patienten an, nicht anders herum“

Der Sportmediziner Dr. Waldemar Komorek setzt auf Individual-Implantologie

Rund 160.000 Kniegelenke werden in Deutschland jährlich eingesetzt. Der Anstieg ist zum Teil auf den höheren Verschleiß durch aktiveres Freizeitverhalten zurückzuführen, auf Übergewicht und auf die höhere Lebenserwartung der Menschen. Das Kniegelenk stellt schließlich als größtes Gelenk des menschlichen Körpers die Verbindung von Oberschenkelknochen und Schienbein her und ist einer starker Beanspruchung ausgesetzt. Fällt diese Verbindung aus oder ist sie überlastet, ist der Mensch in seinem Bewegungsapparat stark eingeschränkt und erleidet bei jedem Bewegungsversuch starke Schmerzen.

Worin liegt der größte Vorteil von maßgeschneiderten Knieimplantaten?

Wenn eine Prothese maßgeschneidert auf einen Patienten angefertigt wird, kann im Idealfall möglichst viel vom ursprünglichen Kniegelenk erhalten werden, da eben nur die Regionen erneuert werden, die externe Unterstützung benötigen. Das funktioniert mit standardisierten Prothesen nicht. Der Patient hat außerdem durch den Einsatz von Teilimplantaten ein geringeres Fremdkörpergefühl und empfindet sehr viel schneller eine gewohnte Stabilität.

Noch bis vor ein paar Jahren wurde ein komplettes Kniegelenk durch eine Totalprothese ersetzt. Beim Einsatz von Totalprothesen werden in der Regel auch Bänder wie das vordere und hintere Kreuzband automatisch entfernt. Das ist nun nicht mehr nötig. Mit der individualisierten Teilprothese kann ein Großteil der natürlichen Knochensubstanz erhalten werden. Wichtig ist das auch in Hinblick auf eventuelle Folge- oder Wechseloperationen, die 10-20 Jahre in der Zukunft liegen können. Es ist dann noch immer genug Knochensubstanz übrig, um mit dem Patienten eine weitere Behandlung möglichst schonend zu planen.

Wie wird eine individuelle Prothese hergestellt?

Zunächst wird eine Computertomografie des Knies erstellt. Daraus wird eine 3D-Rekonstruktion gewonnen. Sobald der Herstellerfirma ConforMIS die CT-Aufnahmen vorliegen, werden die Implantate innerhalb von 6-8 Wochen aus einer Kobalt-Chrom-Molybdän-Legierung anhand des 3D Modells erstellt und vor dem geplanten Operationstermin an das Krankenhaus geschickt. Je nachdem, welcher Bereich des Knies erneuert werden muss, wird die maßgefertigte Prothese während der Operation um den Bandapparat des Knies herumgebaut. Die maßgefertigten Implantate werden mit Knochenzement am Knochen fixiert, wobei auch mehrere Teilimplantate miteinander verbunden werden können.

Dr. Komorek betont, dass auch die Rehabilitationszeit nach der Operation eines maßgeschneiderten Teilimplantats sehr viel kürzer ausfällt. Das Stabilitätsgefühl des Patienten stellt sich sehr viel schneller ein, eben weil noch so viel eigene Knochensubstanz im Knie verbleibt. Fahrrad fahren und Kniebeugen sind daher meistens schon nach ca. 6 Wochen wieder möglich.

Übrigens: ConforMIS-Implantate werden unter derselben Leistungsnummer der Gebührenordnung abgerechnet wie handelsübliche Implantate.

Weitere Informationen bei: Spital- und Gesundheitszentrum Einsiedeln, ConforMIS GmbH Schweiz und ConforMIS EU Vertretung und unter:
https://www.leading-medicine-guide.de/Experte-Sportmedizin-Pfaeffikon-Dr-Komorek

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Bio-Gate erreicht Meilenstein

Bio-Gate erreicht Meilenstein mit der Klärung des FDA-Zulassungsweges für die Beschichtungstechnologie HyProtect™

Nürnberg, 28. Januar 2019 – Die Bio-Gate AG (ISIN DE000BGAG981), ein führender Anbieter von antimikrobiellen Produkten und multifunktionalen Oberflächen für die Medizintechnik, hat einen Pre-Submission-Antrag bei der FDA bezüglich ihrer HyProtect™-Beschichtungstechnologie abgeschlossen. Bei HyProtect™ handelt es sich um eine ultradünne Plasmabeschichtung mit reinem Silber und Polysiloxan, die die Oberflächen von medizinischen Implantaten vor Bakterienbesiedlung schützt.

Über den Pre-Submission-Prozess der FDA hat Bio-Gate den regulatorischen Zulassungsweg für HyProtect™ identifiziert. Für bestimmte orthopädische Produkte ist ein 510(k)-Zulassungsweg ohne Human-Daten laut FDA möglich. Bio-Gate arbeitet mit orthopädischen Unternehmen zusammen, die an der Vermarktung der HyProtect™-Technologie auf dem US-amerikanischen und europäischen Markt interessiert sind.

Außerdem machte Bio-Gate gute Fortschritte im Bereich der HyProtect™-Beschichtung von Sonderanfertigungen und Heilversuchen. Hier wurden in den vergangenen 2 Jahren in Deutschland, Australien und Neuseeland mehr als 15 Patienten mit HyProtect™-beschichteten Implantaten versorgt. Bei keinem der Fälle trat im Nachhinein eine Infektion auf. Mehrere Fälle werden wissenschaftlich publiziert. Im Veterinärbereich wurden inzwischen im niedrigen 5-stelligen Bereich HyProtect™-beschichtete Implantate vor allem in den USA und in China, mit Infektionsraten von kleiner als 0,1%, implantiert.

Die Bio-Gate AG mit Sitz in Nürnberg ist ein nach ISO 13485 zertifizierter Hersteller und Dienstleister für die Medizinprodukteindustrie mit den Technologien HyProtect™ und MicroSilver BG™ sowie der nach ISO 17025 zertifizierten Tochtergesellschaft QualityLabs, einem Labor für biologische und chemische Tests.

Kontakt:
Bio-Gate AG
Neumeyerstr. 28-34
D-90411 Nürnberg
www.bio-gate.de

Gerd Rückel
rikutis consulting
gr@rikutis.de
presse@bio-gate.de
Tel +49 (0) 6172 807309
Mobil +49 (0)152 34221966

Über Bio-Gate:
Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

Disclaimer:
Diese Veröffentlichung ist weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren. Die Aktien der Bio-Gate AG (die „Aktien“) dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder „U.S. persons“ (wie in Regulation S des U.S.-amerikanischen Securities Act of 1933 in der jeweils gültigen Fassung (der „Securities Act“) definiert) oder für Rechnung von U.S. persons angeboten oder verkauft werden. Die Wertpapiere sind bereits verkauft worden.

Das Health-Technology-Unternehmen Bio-Gate AG ist einer der weltweit führenden Anbieter von innovativen Technologien und individuellen Lösungen für Gesundheit und Hygiene, die das Zusammenleben sicherer, unbeschwerter und gesünder machen und das Wohlbefinden jedes Einzelnen verbessern können. Es ist darauf spezialisiert, Materialen und Oberflächen mit antimikrobiellen Eigenschaften auszustatten. Die Bio-Gate AG veredelt Materialien und Produkte, insbesondere aus der Medizintechnik, wie zum Beispiel die Beschichtung von Implantaten oder Wundauflagen. Darüber hinaus werden mit den Bio-Gate-Technologien Kosmetika, Konsum- und Industrieprodukte, wie beispielsweise Farben und Lacke oder Kunststoffe antimikrobiell ausgestattet und damit in einzigartiger Weise aufgewertet.

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LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Mit dem LEONARDO® DUAL 45 und dem speziellen Laser-Behandlungs-Kit der biolitec® sichere und exakte minimal-invasive Behandlung bei Bandscheibenvorfällen – Exzellente Reduzierung des intra-diskalischen Drucks ohne Weichteilverletzung

LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Bandscheiben-Behandlung mit dem PLDD-Kit der biolitec® (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 1. November 2018 – Bandscheiben können starke Schmerzen verursachen, wenn ihre Stoßdämpferfunktion verloren geht. PLDD – perkutane Laser-Diskusdekompression – heißt das Verfahren, bei dem Bandscheibengewebe mit gezielt applizierter Wärme geschrumpft wird. Schon während der Laserbehandlung kann es zum Abklingen der „ausstrahlenden“ Schmerzen kommen.

Der Pionier in der Entwicklung und Herstellung von medizinischen, minimal-invasiven Lasersystemen biolitec® hat den LEONARDO® DUAL 45 in Kombination mit einem speziellen Laser-Behandlungs-Kit für die perkutane Laser Diskus Dekompression (PLDD) und für das Schmerz-Management bei Bandscheibenbeschwerden entwickelt.

Intra-diskale Ablationen bei Bandscheibenvorfällen mit intaktem Faserring sind indiziert für die Bereiche der Lenden- als auch der Halswirbelsäule. Während der Behandlung wird ein kleines Raumvolumen im Gallertkern der Bandscheibe verdampft, um eine Reduzierung des intra-diskalischen Drucks zu erreichen. Die Volumen- und Druckreduktion der Bandscheibe bewirkt die Reduktion des Bandscheibenvorfalls und damit eine Verminderung der Nervenwurzelkompression. Darüber hinaus kann eine Trennung der Schmerzrezeptoren vom Rückgrat zum Bandscheibengewebe erreicht werden. Auch schmerzhafte Facettengelenke können in derselben Sitzung behandelt werden. Ein besonderer Aspekt ist, dass die geschädigte Bandscheibe zusätzlich durch die laserstimulierte Narbenbildung gestärkt wird.

Die Operationen werden in der Regel ambulant mit lokaler Anästhesie unter MRT/CT-Kontrolle mikrochirurgisch durchgeführt, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht zum gewünschten Heilungsverlauf führen. Die LEONARDO® DUAL Lasersysteme der biolitec® basieren auf den hervorragenden Absorptionscharakteristika der Wellenlängen 980 nm und 1470 nm. Für die PLDD-Behandlung hat sich die Wellenlänge 1470 nm mit ihrer außerordentlich hohen Absorptionsfähigkeit in Wasser als nahezu optimal etabliert. Zusammen mit der moderaten Eindringtiefe in das Bandscheibengewebe wird so eine minimal-invasive, sichere und exakte Behandlung in schwierigen anatomischen Strukturen garantiert.
Der Einsatz der flexiblen, sehr dünnen Lasersonden mit 360 µm Durchmesser erlauben zudem sehr taktile und präzise Operationen in sensitiven Strukturen.

Die Vorteile des minimal-invasiven PLDD-Verfahrens sind: keine Weichteilverletzung, kein Risiko von Epiduralfibrose oder Narbenbildung, kurze Liegezeiten, keine Vollnarkose, minimale Erholungszeit und reduzierte Kosten.

Die PLDD-Laserbehandlung der biolitec® wird auf dem 13. Deutschen Wirbelsäulenkongress vom 6. – 8. Dezember 2018 in Wiesbaden sowie auf der Webseite www.biolitec.de vorgestellt. Außerdem sind auch für 2019 wieder Internationale Orthopädie Live Case Workshops im Kreuzschwestern Hospital Graz bei Dr. Gegor Kienbacher geplant.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
http://www.biolitec.de

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ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

ulrich medical erweitert Geschäftsleitung

(Mynewsdesk) Ulm, Oktober 2018. Sven Erdmann und Steffen Kölsch sind als Prokuristen neue Mitglieder in der Geschäftsleitung des Ulmer Medizintechnikherstellers ulrich medical. Sven Erdmann zeichnet für den Bereich „Entwicklung und Produktmanagement“ gesamtverantwortlich, Steffen Kölsch für den Bereich „Herstellung und Lieferung“. Mit der Ernennung trägt das Unternehmen dem außerordentlichen Wachstum der vergangenen Jahre Rechnung und stellt gleichzeitig die Weichen für die weitere nachhaltige Entwicklung als stabil wachsender Arbeitgeber in der Region.

„Die Qualität unserer Produkte steht bei ulrich medical im Mittelpunkt. Durch die jeweilige Gesamtverantwortung von Sven Erdmann und Steffen Kölsch und deren gleichzeitige Aufnahme in die Geschäftsleitung stärken wir unser Qualitätsversprechen. Die von außen immer stärker auf unsere Branche einwirkende Regulation erfordert mehr qualitative Spitzenleistung, wenn wir zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben wollen“, erklärt Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical die Ernennung der beiden neuen Mitglieder in der Geschäftsleitung.

Unter der Führung von Herrn Erdmann sollen Synergien im Umfeld der Produktentwicklung geschaffen werden. Eine besondere Herausforderung hinsichtlich der wachsenden Anforderungen im Medizintechnikmarkt und durch die Anfang 2020 verpflichtend anzuwendende neue EU-Medizinprodukteverordnung MDR (Medical Device Regulation). „Wir haben den Anspruch unsere Produkte auch in Zukunft prozess- und produktionsorientiert sicher und qualitativ hochwertig herzustellen“, so Christoph Ulrich weiter.

Steffen Kölsch wird in seinem neuen Verantwortungsbereich sicherstellen, dass sich die Lieferfähigkeit und die Qualität des Herstellungs- und Versorgungsprozesses bei ulrich medical weiter stabilisieren. Dazu Klaus Kiesel, Geschäftsführer von ulrich medical: „Wir liefern in über 50 Länder der Welt mit unterschiedlichsten Anforderungen an Produktausprägungen und Lieferbedingungen. Die Verantwortung für die gesamte Lieferkette in Herrn Kölschs Hände zu legen, unterstützt auch in diesem Bereich unsere Zukunftsfähigkeit als einer der führenden Medizintechnikhersteller, die ausschließlich in Deutschland produzieren.“

Vertrauen auf eigene Führungskräfte

Seit seiner Gründung 1912 bildet ulrich medical kontinuierlich junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen für den Eigenbedarf aus und besetzt auch Positionen in der Führungsebene mit eigenen Mitarbeitern. Sven Erdmann, gelernter Diplom-Ingenieur (FH), ist seit sieben Jahren im Unternehmen und verantwortete zuletzt den Bereich Entwicklung und Produktmanagement Geräte. Steffen Kölsch, ebenfalls Diplom-Ingenieur, leitete in den vergangenen drei Jahren den Einkauf.

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Über ulrich medical

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltweit erfolgreich Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie bietet ulrich medical speziell entwickelte Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Einlage mit Glasfaser für mehr Entlastung im Schuh

Neue Einlage medi Rigidus f-tec

Einlage mit Glasfaser für mehr Entlastung im Schuh

Orthopädische Schuheinlagen wie die medi Rigidus f-tec können Schmerzen lindern.

Ist der große Zeh steif und schmerzt beim Gehen, sprechen Experten von einem Hallux rigidus (1). Bei dieser abnutzungsbedingten, arthrotischen Erkrankung fällt die Abrollbewegung beim Laufen schwer. Mögliche Folgen sind eine komplette Gelenksteife oder schmerzhaft wuchernde Knochenpartien. Orthopädische Schuheinlagen wie die neue medi Rigidus f-tec von medi können die Schmerzen lindern.

Die Einlage medi Rigidus f-tec zeichnet sich durch eine formstabile Rigidusfeder aus Glasfaser aus. Sie sorgt dafür, dass der Fuß in seiner Abrollbewegung limitiert wird, so die eintretende Energie aufnimmt und beim Abrollen durch die Glasfaser-Feder wieder abgibt. Der Fuß wird beim Auftreten natürlich gefedert, der Abrollvorgang unterstützt und der Druck minimiert. Das sorgt für spürbare Entlastung im Großzehengelenk und reduziert Schmerzen. Somit ist diese Einlage ideal auf die Bedürfnisse von Patienten mit Hallux rigidus abgestimmt. Es gibt sie in zwei verschiedenen Breiten, die auch in Business-Schuhen mit wenig Platz eingepasst werden können.

Hydrofresh-Bezug für mehr Frische im Schuh
Die medi Rigidus f-tec besitzt einen Hydrofresh-Bezug aus 100 Prozent Microfasern, der sich bereits bei anderen Einlagen von medi bewährt hat. Der atmungsaktive Bezug reguliert das Klima im Schuh und absorbiert das bis zu Achtfache seines Gewichts an Feuchtigkeit. So beugt der Bezug effektiv Gerüchen vor und sorgt für eine Extraportion Frische.

Praxistest mit einer Million Schritte bestanden
Untersuchungen zeigen, dass ein Büroangestellter an einem achtstündigen Arbeitstag durchschnittlich 2.000 bis 3.000 Schritte geht, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder beim Gang zum Kopierer. Gesundheitsfördernd wären allerdings mindestens 6.000 Schritte pro Tag. (2,3)

medi hat daher die medi Rigidus f-tec in internen Labors auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: Die Glasfaser-Federn bestanden den Test, ohne zu brechen – und das bei einer Million Schritte. Das entspricht etwa einer Wanderung von München nach Hamburg und zurück. Zudem wurden im Laufe des Tests keine Verformungen des Materials festgestellt. Das bedeutet, dass selbst bei viel Bewegung mit circa 5.000 Schritten am Tag ein Hallux-rigidus-Patient diese Einlage rund sechseinhalb Monate lang tragen kann.

Hintergrund zu glasfaserverstärktem Kunststoff (kurz GFK) (4-6)
Bei glasfaserverstärktem Kunststoff handelt es sich um einen Glasfaser-Kunststoff-Verbund – umgangssprachlich auch Fiberglas genannt. Dieser Anglizismus entwickelte sich aus dem englischen Wort für Glasfaser, „Fiberglass“ (amerikanisches Englisch) beziehungsweise „Fibreglass“ (britisches Englisch). Ein großer Vorteil der Glasfaser liegt in der hohen Bruchdehnung, also der hohen Verformungsfähigkeit des Werkstoffes bis zum Bruch. Vor allem in biegebeanspruchten Federn wie den Blattfedern, die überwiegend aus flachen, bogenverspannten Profilen bestehen, und ähnlichen Bauteilen kommt dieser Vorteil zur Wirkung. Glasfaserverstärkter Kunststoff ist ein leichter Werkstoff, der mit seiner Festigkeit und Formstabilität überzeugt.

Informationen können beim medi Verbraucherservice angefordert werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, Internet: www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quellen
1) Arthrose des großen Zehs (Hallux rigidus). Online veröffentlicht unter: http://www.vitanet.de/krankheiten-symptome/arthrose/formen/zeh-hallux-rigidus (letzter Zugriff 12.07.2018).
2) Apotheken-Umschau. Vielleicht hilft ein Pedometer. Online veröffentlicht unter: www.apotheken-umschau.de/Sport/Mehr-Bewegung-Vielleicht-hilft-ein-Pedometer-7174.html (letzter Zugriff 12.07.2018).
3) OVB Online. Was man vor dem Kauf eines „Fitnesstrackers“ beachten sollte. Online veröffentlicht unter: www.ovb-online.de/wirtschaft/kauf-eines-fitnesstrackers-beachten-sollte-6005384.html (letzter Zugriff 12.07.2018).
4) Glasfaserverstärkter Kunststoff. Online veröffentlicht unter: www.chemie.de/lexikon/Glasfaserverstärkter_Kunststoff.html (letzter Zugriff 12.07.2018).
5) Bruchdehnung – Werkstoffkennwert. Online veröffentlicht unter: www.maschinenbau-wissen.de/skript3/werkstofftechnik/metall/23-bruchdehnung (letzter Zugriff 12.07.2018).
6) Blattfeder. Online veröffentlicht unter: glossar.item24.com/de/start/view/glossary/ll/de%7Cen/item/blattfeder/ (letzter Zugriff 12.07.2018).

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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