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Osteopathie-Welt zu Gast in Bad Nauheim / 25 Jahre Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Internationaler Osteopathie-Kongress vom 4.-6. Oktober 2019

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Jeder 5. Bundesbürger war schon beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor, so eine Forsa-Umfrage. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) parallel zur zeitgleich in Bad Nauheim stattfindenden Jahrestagung des Weltdachverbandes der Osteopathie, der Osteopathic International Alliance (OIA), beschäftigen sich die mehr als 400 Teilnehmer aus aller Welt in Vorträgen und Workshops unter anderem mit der osteopathischen Behandlung von Kindern, Asthma, gynäkologischen Aspekten und mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Als der VOD sich vor 25 Jahren gegründet hat, war die Osteopathie hierzulande noch weitestgehend unbekannt. Heute, im Jubiläumsjahr des ersten und größten deutschen Berufsverbandes mit mehr als 4700 Mitgliedern, ist sie zu einem wichtigen Bestandteil des deutschen Gesundheitssystems geworden. „Unser diesjähriger Jubiläumskongress wird in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns, Gastgeber für Osteopathinnen und Osteopathen aus der ganzen Welt zu sein und im Jubiläumsjahr eine besondere Plattform für unsere Mitglieder, Experten aus dem In- und Ausland, Pioniere der ersten Stunde und für viele junge Osteopathinnen und Osteopathen zu sein. Das wird ein ganz spannendes Wochenende“, unterstreicht die Vorstandsvorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann.

Gemeinsam mit renommierten internationalen Referenten wie etwa Prof. Renzo Molinari (GB) und Bruno Ducoux (Frankreich) wird das 25-jährige Bestehen unter dem Motto „Wir sind Osteopathie“ vom 04. bis 06. Oktober 2019 im Hotel Dolce in Bad Nauheim gefeiert und nach einem Blick in die Vergangenheit vor allem auch Gegenwart und Zukunft der Osteopathie beleuchtet. Dabei steht neben diversen Vorträgen und praktischen Workshops der direkte Austausch mit Osteopathen aus aller Welt an.

Bereits am Donnerstag, 03. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie (AFO) neueste wissenschaftliche Studien zu den positiven Auswirkungen von Osteopathie auf Menstruationsbeschwerden und Osteopathie im Rahmen der Anschlussheilbehandlung bei Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party und festlichem Abend ist auf der Website osteopathie-kongress.de zu finden.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Weitere Informationen:

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4700 Mitglieder. Der erste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

  

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VOD-Patientenbeauftragte: GMK-Beschluss zur Osteopathie in Deutschland wichtiger Schritt zu mehr Patientensicherheit und Verbraucherschutz

(Mynewsdesk) Marianne Salentin-Träger, Patientenbeauftragte des mit 4.600 Mitgliedern größten Verbandes der Osteopathen in Deutschland (VOD) e.V., zeigt sich erfreut über den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister aller Bundesländer hatten sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Angesichts der fehlenden gesetzlichen Regelung zur Osteopathie in Deutschland und aus Sorge um die Patientensicherheit wurde ein Antrag an das Bundesgesundheitsministerium gerichtet, um Lösungen aufzuzeigen und ein dringend erforderliches Berufsgesetz zu prüfen. „Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung von Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Dies ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, kommentiert die Patientenbeauftragte.

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Land. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung. „Bislang ist es mitunter jedoch Glückssache, ob man an einen Osteopathen gerät, der tatsächlich über die Ausbildung und die notwendige Qualifikation verfügt, professionell diagnostizieren und behandeln zu können“, führt Marianne Salentin-Träger weiter aus. „Zwar gibt es Therapeutenlisten wie die des VOD, auf denen ausschließlich hochqualifizierte Therapeuten mit Verbandsmitgliedschaft gelistet sind, dies muss jedoch auch im Sinne der Patientensicherheit gesetzlich geregelt sein. Patientinnen und Patienten würden es sehr begrüßen, wenn das Bundesgesundheitsministerium diesen Auftrag der GMK nun aufgreift, um eine rasche gesetzliche Regelung zu finden, die die qualifizierte Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland garantiert.“

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e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4600 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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VOD begrüßt Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz: Wichtiges Signal für Patientenschutz und Rechtssicherheit in der Osteopathie

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. begrüßt den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Osteopathie. Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich auf ihrer diesjährigen GMK in Leipzig einstimmig für mehr Patientenschutz und Rechtssicherheit stark gemacht. Mit ihrem Beschluss verdeutlichen die 16 Ministerinnen und Minister, dass im Hinblick auf die Ausbildung und Ausübung der Osteopathie in Deutschland gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht. Derzeit fehlt es an bundeseinheitlichen Ausbildungskriterien, und durch die steigende Nachfrage drängen zunehmend unqualifizierte Anbieter auf den Markt.

„Es freut uns, dass die GMK die Osteopathie auf die politische Agenda gesetzt hat. Das macht den Handlungsbedarf deutlich. Derzeit ist der Patientenschutz nicht gewährleistet und durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung befinden sich viele Osteopathinnen und Osteopathen, aber auch Patienten und Krankenkassen rechtlich in einer schwierigen Situation“, unterstreicht die Vorsitzende des VOD, Prof. Marina Fuhrmann. Man strebe Transparenz und Rechtssicherheit an, damit beispielsweise hochqualifizierte Osteopathen auch die Berufsbezeichnung führen dürfen. Rechtssicherheit und Verbraucherschutz seien auch mit Blick auf die Erstattungsregelungen mancher Krankenkassen wichtig. Diese stünden in krassem Widerspruch zur derzeitigen Rechtslage, derzufolge Osteopathinnen und Osteopathen zwingend eine Heilpraktikerprüfung ablegen müssen, sofern sie nicht Ärzte seien.

Hintergrund:

Osteopathie ist längst Teil der Gesundheitsversorgung in unserem Lande: Die eigenständige Form der Medizin dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 waren bereits rund 12 Millionen Bundesbürger in osteopathischer Behandlung.

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Der VOD e.V. als erste und mit 4.600 Mitgliedern größte Vertretung der Osteopathen in Deutschland fordert eine gesetzliche Regelung für Patientenschutz und Rechtssicherheit. Patienten und Krankenkassen müssen sich darauf verlassen können, dass sie an einen qualifizierten Therapeuten mit einer mehrjährigen Ausbildung und anspruchsvollen Prüfung nebst Fortbildungspflicht geraten und nicht an jemanden, der womöglich nur ein Wochenendseminar absolviert hat. In Deutschland praktizieren gegenwärtig etwa 10.000 gemäß WHO-Richtlinien qualifizierte Osteopathen und behandeln rund drei Millionen Patienten jährlich.

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Sonderschau: Osteopathie im Fokus vieler Vorträge / Verband der Osteopathen Deutschland informiert auf der therapie Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig. Bereits zum siebten Mal präsentiert der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. gemeinsam mit qualifizierten Ausbildungsstätten eine „Sonderschau Osteopathie“ auf der Fachmesse therapie Leipzig. Von Donnerstag, 7. März, bis Samstag, 9. März, finden diverse Vorträge zur Osteopathie statt: In Messehalle 2 am Stand D54 laden der VOD und die Schulen Institut für Angewandte Osteopathie (IFAO), Still Academy Osteopathie und Osteopathieschule Leipzig die Besucher zu einem interessanten Programm ein. Zwischen den Vorträgen informieren qualifizierte Experten aus der Region über Osteopathie. Geöffnet hat die therapie Leipzig am Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr.

Das Vortragsprogramm im Forum Osteopathie:

Donnerstag, 07.03.2019

* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 13 Uhr: Wissenswertes über die Osteopathie (Verband der Osteopathen Deutschland: Ulrike von Tümpling DO)
* 14 Uhr: Wie kann Osteopathie den Alterungsprozess positiv beeinflussen? (IFAO: Philipp Richter DO)
* 15 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
Freitag, 08.03.2019

* 10 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 13 Uhr: Atlastherapie – Sinn oder Unsinn (IFAO: Philipp Richter DO)
* 14 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 15 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 16 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* Ab 17 Uhr: Im Rahmen der After-Hour-Aktion – Gespräche mit Besuchern am Stand bei kostenlosen Getränken und Knabbereien
* Samstag, 09.03.2019
* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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Dr. Koch aus Schmelz zur Geschichte der Osteopathie

Kleiner historischer Abriss zur Osteopathie von Dr. Burkhard Koch aus Schmelz

SCHMELZ / THOLEY. Wie hat sich die Osteopathie entwickelt? Dr. med. Burkhard Koch, ärztlicher Osteopath und Allgemeinmediziner aus Schmelz, gibt einen Einblick in die Geschichte dieser speziellen Form der manuellen Medizin. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Osteopathie vom amerikanischen Arzt und Philanthrop Andrew Tayler Still begründet. Er richtete den Blick auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Seiner Ansicht nach ist es Aufgabe des Arztes, diesen Prozess zu unterstützen. Still betonte zudem den Einfluss eines gesunden Lebensstils und setzte manuelle Techniken zur Unterstützung und Verbesserung physiologischer Funktionen ein. Auf ihn geht die Gründung der „American School of Osteopathy“ zurück, die bis heute Medizin-Studenten zum „Doctor of Osteopathy“ qualifiziert.

Welche Prinzipien verfolgt die Osteopathie? – Dr. med. Koch aus Schmelz informiert

Eine einheitliche Definition des Begriffs „Osteopathie“ gibt es nicht. Die Osteopathie fußt auf folgenden zentralen Prinzipien:

– Die Osteopathie begreift den Körper als eine Einheit, die Körper, Geist und Seele umfasst
– Der Körper ist zur Selbstheilung und Selbstregulation fähig.
– Körperliche Strukturen und Funktionen stehen in einer engen wechselseitigen Verbindung.

Blockaden, sogenannte Dysfunktionen, können diesem Paradigma zufolge den Stoffwechsel behindern und folglich die Selbstheilungskräfte schwächen. „Die zentralen Ziele einer osteopathischen Behandlung sind folglich: Mobilität herstellen, Blockaden lösen und Zirkulation ermöglichen. Die Osteopathie und die berufliche Anerkennung ist in Amerika im Vergleich zu Deutschland historisch bedingt weiter als in Deutschland. Hier sind in allen ärztlichen Fachdisziplinen Osteopathen zu finden. In den USA gibt es derzeit etwa 30 „Osteopathic Medical Schools“, in denen Medizinstudenten einschreiben können.

Dr. Koch für Schmelz Wadern, Lebach, Tholey und Losheim zum Berufsbild „Osteopathie“

In insgesamt 44 Ländern ist der ärztliche Osteopath als Beruf anerkannt. Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher. Hier wenden sowohl Ärzte, als auch Physiotherapeuten oder Heilpraktiker nach einer sechsjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung über 1.350 Stunden Osteopathie an. Dabei behandeln Physiotherapeuten aufgrund einer ärztlichen Verordnung mit Osteopathie. Nach dem derzeit vorliegenden Verständnis ist die Anwendung osteopathischer Verfahren in Deutschland Teil des ärztlichen Tätigkeitsspektrums. Allerdings fehlt es derzeit noch aktuellen Qualitätsanforderungen für die Anwendung von Osteopathie durch Ärzte. „Die Weiterbildungs- und Fortbildungsgremien der Bundesärztekammern sind hier in der Pflicht“, betont Dr. med. Burkhard Schmelz.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
06887/92334
presse@osteopathie-koch.de
http://www.osteopathie-koch.de

Bildquelle: © doucefleur / Fotolia

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Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert  Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

(Mynewsdesk) Eine vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. breit unterstützte Studie hat ergeben, dass Osteopathie bei den fünf häufigsten Problemen von Säuglingen, mit denen Eltern zu Osteopathen gehen, zu einer Besserung zwischen 50 bis 80 Prozent führt: Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachter Hinterkopf und exzessives Schreien – überaus beeindruckende Ergebnisse einer der weltweit größten Säuglingsosteopathie-Studien. An der multizentrischen Beobachtungsstudie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung nahmen 1196 Säuglinge im ersten Lebensjahr teil, die in 151 Praxen deutscher Osteopathen behandelt wurden.

Bemerkenswert ist, dass bei den insgesamt über 3200 Behandlungen in keinem einzigen Fall eine ernsthafte, für die Gesundheit des Säuglings potenziell relevante und/oder länger andauernde Nebenwirkung beobachtet wurde. Zur Vorbereitung wurde im Februar 2017 eine Umfrage unter 80 erfahrenen Osteopathen mit Schwerpunkt Kinderbehandlung durchgeführt. Dabei ging es darum herauszufinden, welches die häufigsten Gesundheitsstörungen bzw. Probleme/Anliegen sind, mit denen sich Eltern von Säuglingen an eine kinderosteopathische Praxis wenden. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden 1196 Säuglinge mit Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachtem Hinterkopf und exzessivem Schreien in den teilnehmenden 151 osteopathischen Praxen mit spezieller Zusatzqualifikation und langjähriger Erfahrung durchschnittlich zwei bis dreimal behandelt. Zentrale Messgröße war die Beurteilung der Eltern, z.B. durch Bewertung der Symptomenstärke mit Hilfe von Numerischen Rating Skalen (NRS 0-10).

Die idiopathische Säuglingsasymmetrie war mit 48 % die am häufigsten behandelte Gesundheitsstörung, gefolgt von den Schreibabys (18%), der Fütterstörung (15%) und der Schädelasymmetrie (Plagiozephalie) (14%). Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Bei der idiopathischen Säuglingsasymmetrie lag die prozentuale Verbesserung zwischen Beginn und Ende der Behandlungen zwischen 78 und 82%. Abgefragt wurden hier die Stärke der Asymmetrie, der Blickkontakt zur bevorzugten Seite, die Drehung zur bevorzugten Seite und die asymmetrische Lage. Die Stärke der Symptome bei Babys mit Fütterstörungen nahm im Laufe der Behandlungen um 77% ab. Die Symptomatik bei „exzessivem“ Schreien verbesserte sich um 70%, was für die Eltern eine erhebliche Erleichterung darstellte. Schlafstörungen verbesserten sich um 56 %. Bei der Plagiozephalie wurde mit einem „Craniometer“ der Kopfumfang des kindlichen Schädels gemessen und daraus der klinisch übliche Cranial Vault Index (CVAI) errechnet. Nach den osteopathischen Behandlungen verbesserte der sich um 56 %.

Zahlenmäßig exakte Ergebnisse zur so genannten OSTINF-STUDIE sollen im Laufe dieses Jahres in einem international renommierten wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht werden und stehen dann allen als zusätzliche Information und Entscheidungshilfe zur Verfügung. Auf der Basis der Ergebnisse dieser Beobachtungsstudie sollen perspektivisch sogenannte Interventionsstudien geplant und realisiert werden, voraussichtlich primär mit der jeweiligen Standardtherapie als Vergleichsintervention oder im Vergleich zur Entscheidung gegen andere „typische“ Behandlungen (um Aussagen möglichst nahe an der Realität zu generieren).

Hintergrund: Osteopathie mit ihrer eigenständigen medizinischen Diagnostik und Behandlung betrachtet den Patienten ganzheitlich. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. 

Literatur:

Download der Presseinformation der Akademie für Osteopathie und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung: https://www.osteopathie.de/ostinf

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Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Neue Forsa-Umfrage zeigt Beliebtheit der Osteopathie, betont Dr. med. Koch aus Schmelz / Tholey

Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Die meisten Patienten sind mit einer Behandlung der Osteopathie sehr zufrieden. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Fast jeder fünfte deutsche Bürger hat sich bereits bei einem Osteopathen behandeln lassen. Auf dieses Ergebnis weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in Schmelz eine Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Für Dr. Koch sind die Ergebnisse der Studie interessant, stellt sie doch heraus, dass fast 11,5 Millionen Menschen in Deutschland Hilfe bei einem Osteopathen gesucht haben. Die Studie entstand im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) und bezog mehr als 2.200 Personen ab 14 Jahren in die Befragung ein. Die Studie zeigt: Patienten, die eine Behandlung mit Osteopathie in Anspruch genommen haben, waren damit zufrieden. Vier von fünf Befragten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen zu sein.

Dr. Koch, Region Schmelz / Tholey: Studie zeigt, Patienten halten gesetzliche Regelung für wichtig

Ein weiteres Ergebnis der Forsa-Studie: Viele Patienten – mehr als zwei Drittel der Befragten – gehen fälschlicherweise davon aus, die Qualifikation von Osteopathen sei in Deutschland gesetzlich geregelt. „Hier hinkt Deutschland hinterher“, betont Allgemeinmediziner Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig etablierte Praxis für Osteopathie und Homöopathie betreibt. Koch hat sich als Arzt in den USA weitergebildet, wo die Osteopathie als akademische Ausbildung schon lange etabliert und anerkannt ist. Dr. Koch: „Viele Patienten wissen nicht, dass nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell erlaubt ist. Der hohe Zuspruch der Patienten zur Osteopathie verdeutlicht zugleich, wie wichtig eine gesetzliche Regelung bzw. die offizielle Anerkennung als Beruf in diesem Bereich ist.“ Rund 80 Prozent der Befragten in der Forsa-Studie gaben an, sie erachten eine gesetzliche Regelung als wichtig bzw. sehr wichtig.

Info über Studie zur Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey und Losheim

Die Osteopathie als Behandlungsoption scheint sich nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis in Schmelz auch Patienten aus den umliegenden Gemeinden wie Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandeln, etabliert zu haben. So zeigt die Studie, dass etwa jeder Zweite (57 Prozent) innerhalb von vier Wochen nach den ersten Beschwerden Kontakt mit einem Osteopathen aufnahm. Bei 20 Prozent war dies bis zu einem Jahr der Fall. Bei nur 14 Prozent dauerte es länger als ein Jahr bis zur Terminvereinbarung. Die meisten Beschwerden lagen dabei im Bereich von Rücken und Wirbelsäule und betrafen die Beweglichkeit. Die Osteopathie richtet ihr Augenmerk auf die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen. Sie gilt als eine Form der manuellen Medizin.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.             Bundesverband Osteopathie e. V.

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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