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Pressemitteilungen

Eröffnung einer Praxis für Osteopathie & Physiotherapie in der Dortmunder City

Elle & Speiche eröffnet zweite Praxis in Dortmunds Innenstadt – Pressemitteilung, Dortmund, 10.05.2019

Um Schmerzen zu lindern und Beweglichkeit und Fitness zu steigern, bietet das professionelle Team von Elle & Speiche eine weitere zentrale Anlaufstelle.

Das motivierte Praxis-Team von Elle & Speiche macht Dortmund fit und vital. Und das von klein auf! Kinderfreundlich und empathisch kümmert sich die Praxis um den Nachwuchs. Durch verschiedene zusätzliche Qualifikationen des Osteopathischen Zentrums für Kinder in Berlin sind die Mitarbeiter besonders in der Kinder- und Säuglingsosteopathie fortgebildet. Mit genauso viel Engagement setzt sich das Team natürlich auch für Jugendliche und Erwachsene ein. Deswegen steht ein umfangreiches Angebot zur Verfügung, stets im Sinne des Patienten. Die Experten von Elle & Speiche behandeln unter anderem chronische Beschwerden, Sportverletzungen und Reha-Patienten mit Hilfe verschiedener Therapieverfahren. Doch was ist der Ansatz der Osteopathie eigentlich genau? Ganz schlicht zusammengefasst: Dort wo Bewegung nicht möglich ist, kann sich eine Erkrankung entwickeln.

Osteopathie ist eine ganzheitliche sowie eigenständige Form der Medizin, die durch spezielle Techniken Funktionsstörungen behandelt. Dabei wird jeder Patient als Individuum wahrgenommen. Osteopathen arbeiten ausschließlich mit den Händen. Sie sind ihre jahrelang geschulten, feinfühligen Instrumente, mit deren Hilfe Bewegungseinschränkungen erkannt und behandelt werden.
Der Organismus des Menschen besteht aus einer Vielzahl von Strukturen. Diese stehen durch die Faszien direkt oder indirekt miteinander im Zusammenhang. Die Rolle der Faszien für den Organismus wird viel zu oft unterschätzt. Faszien sind dünne Bindegewebshüllen, die jede dieser einzelnen Strukturen umgibt. Mit den Händen folgt der Osteopath diesen Körperstrukturen, auch jenen, die funktionell nicht miteinander in Verbindung stehen. Dennoch können die Faszien Veränderungen, wie Blockaden oder Funktionsstörungen, weiterleiten. Aus diesem Grund können sich diese Störungen auf den gesamten Organismus auswirken und letzten Endes eine Erkrankung begünstigen, herbeiführen oder aufrechterhalten. Die Osteopathie konzentriert sich daher nicht auf die Behandlung einzelner Symptome oder Beschwerden, sondern auf den Patienten als Ganzes. Das Ziel ist es, die Ursachen aufzuspüren und anzugehen, auch wenn diese in ganz anderen Körperregionen liegen. Osteopathiebehandlungen lösen die Störungen und Blockaden des Körpers auf und helfen ihm, sich zu regenerieren. Osteopathie ist als erstes Mittel oder ergänzend zu einer medizinischen Behandlung geeignet.

Diese ganzheitliche Heilkunde, mit dem Patienten im Mittelpunkt, ist auch die Philosophie der Praxis Elle & Speiche. Durch die vielseitig ausgebildeten Therapeuten und das große Repertoire an Therapiemöglichkeiten, ist die Praxis ein kompetenter Ansprechpartner im Ruhrgebiet. Mit behutsamen Heilmethoden sorgen die Therapeuten für eine nachhaltige Gesundheit.

Die Stoßwellentherapie regeneriert Gewebe und Knochen. Durch sie werden Verkalkungen, Entzündungen oder Verletzungen gezielt behandelt und können eine Operation vermeiden.
Nebenwirkungen sind bei der Stoßwellentherapie kaum vorhanden. Sie eignet sich gut bei den folgenden Diagnosen: Tennis- oder Golfarm, Fersensporn oder Achillessehnenentzündung.
Die Kiefergelenksbehandlung (CMD) ist eine gründliche Untersuchung des Kiefers, aufgrund derer ein Behandlungsplan erarbeitet wird, um Dysbalancen zu korrigieren. Da das Kiefergelenk ein übergeordnetes Zentrum des Körpers darstellt, können bei Kiefergelenksproblemen viele verschiedene, anatomische Strukturen davon berührt sein.
Durch spezielle Weiterbildung der Therapeuten ist auch die Manuelle Therapie im Angebot enthalten. Sie beseitigt Funktionsstörungen und befasst sich in erster Linie mit dem Bewegungsapparat sowie dessen Behandlung. In Mitleidenschaft gezogene Gelenke und betroffenes Gewebe regenerieren sich und heilen wieder.
Viele, ergänzende Angebote komplettieren den Leistungsumfang der Praxis. Dazu zählen Physiotherapie, Personal Training, Kinesio-Taping, Manuelle Lymphdrainage, betriebliche Gesundheitsförderung, Krankengymnastik, Sportphysiotherapie und Naturheilpraxis.

In nun zwei modernen Praxen hält das freundliche Osteopathenteam Dortmund in Bewegung. Termine sind ab sofort buchbar und auch kurzfristig möglich.
Kontakt: Elle & Speiche – Osteopathie, Physiotherapie und Naturheilpraxis,
Tel.: 0231/3389 205, www.elleundspeiche.de oder info@elleundspeiche.de

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Weitere Informationen:

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Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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www.osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Sonderschau: Osteopathie im Fokus vieler Vorträge / Verband der Osteopathen Deutschland informiert auf der therapie Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig. Bereits zum siebten Mal präsentiert der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. gemeinsam mit qualifizierten Ausbildungsstätten eine „Sonderschau Osteopathie“ auf der Fachmesse therapie Leipzig. Von Donnerstag, 7. März, bis Samstag, 9. März, finden diverse Vorträge zur Osteopathie statt: In Messehalle 2 am Stand D54 laden der VOD und die Schulen Institut für Angewandte Osteopathie (IFAO), Still Academy Osteopathie und Osteopathieschule Leipzig die Besucher zu einem interessanten Programm ein. Zwischen den Vorträgen informieren qualifizierte Experten aus der Region über Osteopathie. Geöffnet hat die therapie Leipzig am Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 bis 17 Uhr.

Das Vortragsprogramm im Forum Osteopathie:

Donnerstag, 07.03.2019

* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 13 Uhr: Wissenswertes über die Osteopathie (Verband der Osteopathen Deutschland: Ulrike von Tümpling DO)
* 14 Uhr: Wie kann Osteopathie den Alterungsprozess positiv beeinflussen? (IFAO: Philipp Richter DO)
* 15 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
Freitag, 08.03.2019

* 10 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 13 Uhr: Atlastherapie – Sinn oder Unsinn (IFAO: Philipp Richter DO)
* 14 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* 15 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
* 16 Uhr: Osteopathie aus Sicht des Kinderarztes und Osteopathen! (STILL ACADEMY: Dr. Rolf Gelhaar)
* Ab 17 Uhr: Im Rahmen der After-Hour-Aktion – Gespräche mit Besuchern am Stand bei kostenlosen Getränken und Knabbereien
* Samstag, 09.03.2019
* 10 Uhr: Osteopathie ist naturheilkundliche Medizin! (STILL ACADEMY: Andreas Kasack DO)
* 11 Uhr: Osteopathie im 21. Jahrhundert: Schwermetalle im Alltag – die unterschätzte Gefahr (Osteopathieschule Leipzig: Raik Garve, Arzt)
* 12 Uhr: Das Fasziensystem – Bedeutung für die Osteopathie! (STILL ACADEMY: Jens Bube)
Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4500 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

Osteopathie hilft Säuglingen nebenwirkungsfrei / Forschungsgelder sinnvoll investiert  Ergebnisse einer der weltweit größten Osteopathie-Studien zur osteopathischen Behandlung von Säuglingen

(Mynewsdesk) Eine vom Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. breit unterstützte Studie hat ergeben, dass Osteopathie bei den fünf häufigsten Problemen von Säuglingen, mit denen Eltern zu Osteopathen gehen, zu einer Besserung zwischen 50 bis 80 Prozent führt: Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachter Hinterkopf und exzessives Schreien – überaus beeindruckende Ergebnisse einer der weltweit größten Säuglingsosteopathie-Studien. An der multizentrischen Beobachtungsstudie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung nahmen 1196 Säuglinge im ersten Lebensjahr teil, die in 151 Praxen deutscher Osteopathen behandelt wurden.

Bemerkenswert ist, dass bei den insgesamt über 3200 Behandlungen in keinem einzigen Fall eine ernsthafte, für die Gesundheit des Säuglings potenziell relevante und/oder länger andauernde Nebenwirkung beobachtet wurde. Zur Vorbereitung wurde im Februar 2017 eine Umfrage unter 80 erfahrenen Osteopathen mit Schwerpunkt Kinderbehandlung durchgeführt. Dabei ging es darum herauszufinden, welches die häufigsten Gesundheitsstörungen bzw. Probleme/Anliegen sind, mit denen sich Eltern von Säuglingen an eine kinderosteopathische Praxis wenden. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden 1196 Säuglinge mit Säuglingsasymmetrie, Schlaf- und Fütterungsstörungen, abgeflachtem Hinterkopf und exzessivem Schreien in den teilnehmenden 151 osteopathischen Praxen mit spezieller Zusatzqualifikation und langjähriger Erfahrung durchschnittlich zwei bis dreimal behandelt. Zentrale Messgröße war die Beurteilung der Eltern, z.B. durch Bewertung der Symptomenstärke mit Hilfe von Numerischen Rating Skalen (NRS 0-10).

Die idiopathische Säuglingsasymmetrie war mit 48 % die am häufigsten behandelte Gesundheitsstörung, gefolgt von den Schreibabys (18%), der Fütterstörung (15%) und der Schädelasymmetrie (Plagiozephalie) (14%). Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Bei der idiopathischen Säuglingsasymmetrie lag die prozentuale Verbesserung zwischen Beginn und Ende der Behandlungen zwischen 78 und 82%. Abgefragt wurden hier die Stärke der Asymmetrie, der Blickkontakt zur bevorzugten Seite, die Drehung zur bevorzugten Seite und die asymmetrische Lage. Die Stärke der Symptome bei Babys mit Fütterstörungen nahm im Laufe der Behandlungen um 77% ab. Die Symptomatik bei „exzessivem“ Schreien verbesserte sich um 70%, was für die Eltern eine erhebliche Erleichterung darstellte. Schlafstörungen verbesserten sich um 56 %. Bei der Plagiozephalie wurde mit einem „Craniometer“ der Kopfumfang des kindlichen Schädels gemessen und daraus der klinisch übliche Cranial Vault Index (CVAI) errechnet. Nach den osteopathischen Behandlungen verbesserte der sich um 56 %.

Zahlenmäßig exakte Ergebnisse zur so genannten OSTINF-STUDIE sollen im Laufe dieses Jahres in einem international renommierten wissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht werden und stehen dann allen als zusätzliche Information und Entscheidungshilfe zur Verfügung. Auf der Basis der Ergebnisse dieser Beobachtungsstudie sollen perspektivisch sogenannte Interventionsstudien geplant und realisiert werden, voraussichtlich primär mit der jeweiligen Standardtherapie als Vergleichsintervention oder im Vergleich zur Entscheidung gegen andere „typische“ Behandlungen (um Aussagen möglichst nahe an der Realität zu generieren).

Hintergrund: Osteopathie mit ihrer eigenständigen medizinischen Diagnostik und Behandlung betrachtet den Patienten ganzheitlich. Osteopathen untersuchen und therapieren ausschließlich mit ihren Händen; dabei steht die Suche nach den Ursachen der Beschwerden im Vordergrund. Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie und Physiologie. 

Literatur:

Download der Presseinformation der Akademie für Osteopathie und des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung: https://www.osteopathie.de/ostinf

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4500 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert im Sinne der Patientensicherheit den eigenständigen Beruf des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Dr. Koch (Schmelz): Vier Fünftel der Kassen zahlen Osteopathie

Gesetzliche Krankenversicherungen beteiligen sich u.U. an den Kosten für Osteopathie

Dr. Koch (Schmelz): Vier Fünftel der Kassen zahlen Osteopathie

Dr. Koch weißt darauf hin, dass Osteopathie für Patienten wichtig ist. (Bildquelle: © New Africa / Fotolia)

SCHMELZ / WADERN. Eine Vielzahl an Krankenkassen übernimmt mittlerweile ganz oder teilweise die Kosten für eine Behandlung mit Osteopathie. Darauf weist Dr. med. Burkhard Koch, Allgemeinmediziner und Inhaber einer Praxis für Osteopathie in Schmelz, hin. Der ärztliche Osteopath verweist dazu auf eine aktuelle Erhebung (1). „Osteopathie hat bei Patienten einen hohen Stellenwert“, bewertet der ärztliche Osteopath, der in seiner Praxis Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Wie die Untersuchung gezeigt hat, spielt die Kostenübernahme für die Behandlung mit Osteopathie für viele Patienten bei der Wahl ihrer Krankenkasse eine wesentliche Rolle.

Dr. med. Burkhard Koch aus Schmelz informiert zur Osteopathie als Kassenleistung

Osteopathie ist eine spezielle Form der manuellen Medizin, die die physiologische Funktion durch gezieltes Lösen von Blockaden wiederherstellt. Sie zielt auf die Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Welche Kasse zahlt für Osteopathie? An welche Bedingungen sind die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse für Osteopathie gebunden? Mittlerweile sind es 72 Prozent der Krankenkassen, die sich an den Kosten für eine osteopathische Behandlung zumindest beteiligen. Dabei handelt es sich um eine Leistung, die über den gesetzlichen Leistungsanspruch hinausgeht.

Osteopath Koch (Schmelz) empfiehlt: Mit der Krankenkasse über Osteopathie sprechen

Viele der Kassen binden ihre Kostenbeteiligung an eine ärztliche Verordnung oder an eine Behandlung bei einem Vertragsarzt bzw. bei einem berufsständig organisierten Therapeuten. „Wir empfehlen unseren Patienten, mit der Krankenkasse über eine Kostenübernahme zu sprechen. Je nach Interesse der Versicherten an bestimmten Zusatzleistungen, wie zum Beispiel für Osteopathie, kann sich ein Kassenwechsel lohnen. Wir klären unsere Patienten vor Beginn der Behandlung umfassend darüber auf, welche Kosten entstehen können“, schildert Dr. med. Burkhard Koch. Der Vergleichsrechner zur GKV von Check24 zeigt, dass sich etwa 29 Prozent der Versicherten auf der Suche nach der für sie am besten geeigneten Krankenkasse für Osteopathie interessieren. Sie aktivierten dazu den Filter „Osteopathie“.

1 Quelle: https://www.presseportal.de/pm/73164/3963663.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

Kontakt
Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
06887/92333
06887/92334
presse@osteopathie-koch.de
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Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

www.osteopathie-kongress.de

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?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse: Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln Physiotherapie stärken

?Berufsverbände VOD und BVO zur Fachkräfteengpass-Analyse:  Osteopathie durch eigenes Berufsgesetz regeln   Physiotherapie stärken

(Mynewsdesk) „Die Fachkräfteengpass-Analyse hat den Handlungsbedarf offengelegt, um die Physiotherapie zukunftsfest zu machen. Wir können die Kritik und die damit verbundenen Forderungen unserer Kollegen aus der Physiotherapie sehr gut nachvollziehen. Eine zukunftssichere Physiotherapie, bei der Physiotherapeuten von ihrem Verdienst auch leben können, ist elementar wichtig für die Versorgungssicherheit im deutschen Gesundheitssystem“, kommentieren die Vorsitzenden der beiden größten deutschen Osteopathieverbände, Prof. Marina Fuhrmann (VOD e.V.) und Georg Schöner (BVO e.V.) die jüngst veröffentlichte Fachkräfteengpass-Analyse der Agentur für Arbeit.

In dieser wird für den Beruf des Physiotherapeuten ein deutlicher Fachkräftemangel attestiert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Mangel sogar deutlich verschärft. So kann eine freie Stelle inzwischen im Durchschnitt 157 Tage lang nicht besetzt werden. Auf 100 freie Stellen in der Physiotherapie kommen nur 31 arbeitssuchend gemeldete Physiotherapeuten.

„Wir Osteopathen sehen diese Entwicklung mit Sorge, zumal es in der guten interdisziplinären Zusammenarbeit zunehmend schwieriger wird, Patienten an Physiotherapeuten zu vermitteln, die noch Kapazitäten haben“, bestätigen Marina Fuhrmann und Georg Schöner die Situation aus eigenem Erleben. Vor diesem Hintergrund seien die Forderungen nach einer Stärkung der Physiotherapie absolut berechtigt.

Aufgrund der Situation der Physiotherapie sehe man sich auch in der Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Osteopathie bestätigt.

„Der Osteopath gehört als Osteopath gesetzlich geregelt. Diese Forderung, die im Übrigen auch 80 Prozent aller Osteopathiepatienten laut einer neuen Forsa-Umfrage als sehr wichtig oder wichtig ansehen, gewinnt durch die Fachkräfteengpassanalyse an Gewicht“, unterstreichen Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Frühere Überlegungen, die Osteopathie in die Physiotherapieausbildung zu integrieren, müssten sich nunmehr auch für die größten Verfechter überholt haben.

„Ganz unabhängig davon, dass Osteopathie und Physiotherapie zwei unterschiedliche und in der Ausbildung sehr anspruchsvolle Disziplinen sind, die sich nicht vermischen lassen, muss inzwischen jedem klar werden, dass eine Integration der Osteopathie in die Physiotherapie ein Irrweg wäre.

Weder gibt es die Physiotherapeuten in der ausreichenden Anzahl, noch sollte man die dringend notwendige Verbesserung der Personalsituation in der Physiotherapie dadurch gefährden, dass ausgebildete Physiotherapeuten stattdessen als Osteopathen arbeiten wollen und somit als Physiotherapeuten mit ihren Kernkompetenzen in der täglichen ambulanten oder stationären Versorgung verloren gehen. Das wäre ein Eigentor. Der einzig richtige Weg kann daher nur sein, den Handlungsbedarf in der Physiotherapie im Sinne der Physiotherapie anzupacken und die längst überfällige berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gesondert umzusetzen“, fordern Marina Fuhrmann und Georg Schöner.

Weitere Informationen:

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Ansprechpartnerin Presse VOD:                               Ansprechpartner Presse BVO:

Michaela Wehr                                                              Rüdiger Dietz

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05                                               Tel. 0 9232 / 88 12 624

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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

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VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

VOD: Nutzen der Osteopathie bei Rückenschmerzen wissenschaftlich belegt

(Mynewsdesk) „Osteopathie wirkt, und gerade bei Rückenschmerzen gibt es eine wissenschaftlich belastbare Studienlage“, unterstreicht die Vorsitzende des Verbands der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., Prof. Marina Fuhrmann, angesichts einer Untersuchung sogenannter IGeL-Leistungen, die den Nutzen von Osteopathie bei Rückenschmerzen als unklar bewertete.

So sei im September 2014 im renommierten englischen Fachjournal BMC Musculoskeletal Disorders eine große Übersichtsstudie erschienen, die statistisch signifikant und klinisch relevant nachweist, dass Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen hilft.

Die Studie der Osteopathen Helge Franke, Gary Fryer und Jan-David Franke ging der Frage nach, wie wirksam die osteopathische Behandlung bei erwachsenen Patienten mit unspezifischem Rückenschmerz ist. Gemessen wurde der Erfolg an der Schmerzabnahme und dem funktionellen Status, das heißt an der Fähigkeit des Patienten, Alltagsverrichtungen ohne Einschränkungen ausüben zu können. Zudem wurde erfasst, ob es bei der osteopathischen Behandlung zu Nebenwirkungen kam. 15 Studien mit 1502 Teilnehmern erfüllten die Einschlusskriterien der Übersichtsstudie. Zehn Studien davon untersuchten die Wirksamkeit der Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen, drei Studien die Wirksamkeit bei Rückenschmerzen von Schwangeren und zwei Studien Rückenschmerzen von Frauen in der Zeit nach der Geburt.

Die Ergebnisse drei Monate nach Studienbeginn zeigten, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei chronischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Gleichzeitig wurde deutlich, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

„Wie bereits 2009 von der Bundesärztekammer attestiert, verdichtet sich die Studienlage in der Osteopathie zunehmend. Dass es bislang keine Auswertung beispielsweise zum Rückgang der Krankheitstage gibt, darf aber nicht als Beleg für Zweifel an der Wirksamkeit der Osteopathie herhalten“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann und verweist beispielsweise auf eine Langzeitauswertung der Krankenkasse BKK Advita. Diese hatte über einen Vierjahreszeitraum untersucht, wie sich bei osteopathisch behandelten Versicherten die Kosten für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Arztbesuche und Heil- und Hilfsmittel entwickelt haben. Die Auswertung von 2.390 Versichertendaten ergab für diese Bereiche Einsparungen von beeindruckenden 15 Prozent.

„Die osteopathische Forschung und daraus resultierende, belastbare Ergebnisse nehmen von Jahr zu Jahr zu. Es wird sicherlich in Zukunft noch stärker darauf angekommen, bedeutsame Forschungsarbeiten auch wahrnehmbar zu veröffentlichen, sodass bei derartigen Untersuchungen auf möglichst viele Studien zurückgegriffen werden kann. Der Verband der Osteopathen Deutschland wird, wie in den letzten Jahren, wissenschaftliche Studien fördern und seinen Anteil für eine fundierte Datenbasis leisten“, macht Prof. Marina Fuhrmann abschließend klar.

Literatur: Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.

Download der Studie: http://www.osteopathie.de/up/datei/5434.pdf

und einer Zusammenfassung für Patienten und Interessierte: http://www.osteopathie.de/up/datei/5436.pdf.

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Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

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www.osteopathie.de

Ansprechpartnerin für die Presse:

Michaela Wehr

Tel. 0 15 20 / 2 14 71 05

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