Tag Archives: Osteopathie Schmelz

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Dr. Koch aus Schmelz zur Geschichte der Osteopathie

Kleiner historischer Abriss zur Osteopathie von Dr. Burkhard Koch aus Schmelz

SCHMELZ / THOLEY. Wie hat sich die Osteopathie entwickelt? Dr. med. Burkhard Koch, ärztlicher Osteopath und Allgemeinmediziner aus Schmelz, gibt einen Einblick in die Geschichte dieser speziellen Form der manuellen Medizin. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Osteopathie vom amerikanischen Arzt und Philanthrop Andrew Tayler Still begründet. Er richtete den Blick auf die Selbstheilungskräfte des Körpers. Seiner Ansicht nach ist es Aufgabe des Arztes, diesen Prozess zu unterstützen. Still betonte zudem den Einfluss eines gesunden Lebensstils und setzte manuelle Techniken zur Unterstützung und Verbesserung physiologischer Funktionen ein. Auf ihn geht die Gründung der „American School of Osteopathy“ zurück, die bis heute Medizin-Studenten zum „Doctor of Osteopathy“ qualifiziert.

Welche Prinzipien verfolgt die Osteopathie? – Dr. med. Koch aus Schmelz informiert

Eine einheitliche Definition des Begriffs „Osteopathie“ gibt es nicht. Die Osteopathie fußt auf folgenden zentralen Prinzipien:

– Die Osteopathie begreift den Körper als eine Einheit, die Körper, Geist und Seele umfasst
– Der Körper ist zur Selbstheilung und Selbstregulation fähig.
– Körperliche Strukturen und Funktionen stehen in einer engen wechselseitigen Verbindung.

Blockaden, sogenannte Dysfunktionen, können diesem Paradigma zufolge den Stoffwechsel behindern und folglich die Selbstheilungskräfte schwächen. „Die zentralen Ziele einer osteopathischen Behandlung sind folglich: Mobilität herstellen, Blockaden lösen und Zirkulation ermöglichen. Die Osteopathie und die berufliche Anerkennung ist in Amerika im Vergleich zu Deutschland historisch bedingt weiter als in Deutschland. Hier sind in allen ärztlichen Fachdisziplinen Osteopathen zu finden. In den USA gibt es derzeit etwa 30 „Osteopathic Medical Schools“, in denen Medizinstudenten einschreiben können.

Dr. Koch für Schmelz Wadern, Lebach, Tholey und Losheim zum Berufsbild „Osteopathie“

In insgesamt 44 Ländern ist der ärztliche Osteopath als Beruf anerkannt. Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher. Hier wenden sowohl Ärzte, als auch Physiotherapeuten oder Heilpraktiker nach einer sechsjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung über 1.350 Stunden Osteopathie an. Dabei behandeln Physiotherapeuten aufgrund einer ärztlichen Verordnung mit Osteopathie. Nach dem derzeit vorliegenden Verständnis ist die Anwendung osteopathischer Verfahren in Deutschland Teil des ärztlichen Tätigkeitsspektrums. Allerdings fehlt es derzeit noch aktuellen Qualitätsanforderungen für die Anwendung von Osteopathie durch Ärzte. „Die Weiterbildungs- und Fortbildungsgremien der Bundesärztekammern sind hier in der Pflicht“, betont Dr. med. Burkhard Schmelz.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Praxis Dr. Burkhard Koch
Dr. med. Burkhard Koch
Schulstr. 3
66839 Schmelz
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Osteopathie bei Rückenschmerzen in Schmelz / Wadern

Dr. Koch: Osteopathie für die Region Schmelz / Wadern – Studie zu Rückenschmerzen

Osteopathie bei Rückenschmerzen in Schmelz / Wadern

Hilfe bei Rückenschmerzen durch Osteopathie. (Bildquelle: © C. Schüßler – Fotolia)

SCHMELZ / WADERN. Dr. med. Burkhard Koch ist niedergelassener Hausarzt und setzt in seiner Praxis einen Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie. Er behandelt seit Jahren Patient aus der Region Schmelz, Tholey, Wadern und Losheim bei vielfältigen Diagnosen. Er ist überzeugt: „Bei Rückenschmerzen kann die Osteopathie eine Behandlungsalternative sein“. Dr. Koch verweist dazu auf wissenschaftliche Studien, die sich mit der Wirksamkeit von osteopathischer Behandlung bei Rückenschmerzen beschäftigen. So ist im September 2014 im englischen Fachjournal „BMC Musculoskeletal Disorders“ eine Übersichtsstudie erschienen, die zu signifikanten und klinisch relevanten Ergebnissen kommt. Der Studie zufolge hilft Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen.

Osteopathie: Informationen zu wissenschaftlichen Studien für Patienten aus Schmelz / Wadern

Wie war das Setting der Studie? Die Autoren gingen der Frage nach, ob sich die Wirksamkeit einer Osteopathie Behandlung bei erwachsenen Patienten messen lässt. Im Fokus standen dabei die Abnahme der Schmerzen sowie der funktionelle Status der Patienten. Darunter versteht man die Fähigkeit, alltägliche Bewegungen ohne Einschränkungen ausführen zu können. Gleichzeitig standen Nebenwirkungen der Osteopathie Behandlung im Fokus. In die Meta Studie wurden insgesamt 15 Studien mit etwas mehr als 1.500 Teilnehmern einbezogen. Sie befassten sich dabei zum großen Teil mit der Anwendung von Osteopathie bei Rückenschmerzen sowie zu einem kleineren Teil mit Rückenschmerzen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt.

Dr. Koch verweist Patienten aus Schmelz / Wadern auf Studie zur Kostenreduktion durch Osteopathie

Die Übersichtsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass sich rund drei Monate nach Beginn die Schmerzen als auch der funktionelle Status der Patienten nachweislich im Zusammenhang mit der osteopathischen Behandlung besserten. Die Autoren gehen dabei von signifikanten und klinisch relevanten Ergebnissen aus. Wissenschaftlich-methodisch heißt dies, dass der Erfolg verlässlich auf die osteopathische Behandlung zurückgeführt werden kann. Zugleich konnte nachgewiesen werden, dass es bei der Osteopathie Behandlung nicht zu ernsten Nebenwirkungen kam. Dr. med. Burkhard Koch verweist darauf, dass sich die Studienlage zur Osteopathie zunehmend verdichtet. So beschäftigen sich weitere Studien mit den Auswirkungen von osteopathischen Behandlungen auf die Kosten im Gesundheitssystem. Eine Untersuchung der Krankenkasse BKK Advita zum Beispiel hatte über einen Vierjahreszeitraum beobachtet, wie sich bei Patienten, die osteopathisch behandelt wurden, die Ausgaben für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Heil- und Hilfsmittel sowie Arztbesuche entwickelten. In die Studie einbezogen waren 2.390 Versicherte. Einsparungen von 15 Prozent konnten nachgewiesen werden.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Neue Forsa-Umfrage zeigt Beliebtheit der Osteopathie, betont Dr. med. Koch aus Schmelz / Tholey

Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Die meisten Patienten sind mit einer Behandlung der Osteopathie sehr zufrieden. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Fast jeder fünfte deutsche Bürger hat sich bereits bei einem Osteopathen behandeln lassen. Auf dieses Ergebnis weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in Schmelz eine Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Für Dr. Koch sind die Ergebnisse der Studie interessant, stellt sie doch heraus, dass fast 11,5 Millionen Menschen in Deutschland Hilfe bei einem Osteopathen gesucht haben. Die Studie entstand im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) und bezog mehr als 2.200 Personen ab 14 Jahren in die Befragung ein. Die Studie zeigt: Patienten, die eine Behandlung mit Osteopathie in Anspruch genommen haben, waren damit zufrieden. Vier von fünf Befragten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen zu sein.

Dr. Koch, Region Schmelz / Tholey: Studie zeigt, Patienten halten gesetzliche Regelung für wichtig

Ein weiteres Ergebnis der Forsa-Studie: Viele Patienten – mehr als zwei Drittel der Befragten – gehen fälschlicherweise davon aus, die Qualifikation von Osteopathen sei in Deutschland gesetzlich geregelt. „Hier hinkt Deutschland hinterher“, betont Allgemeinmediziner Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig etablierte Praxis für Osteopathie und Homöopathie betreibt. Koch hat sich als Arzt in den USA weitergebildet, wo die Osteopathie als akademische Ausbildung schon lange etabliert und anerkannt ist. Dr. Koch: „Viele Patienten wissen nicht, dass nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell erlaubt ist. Der hohe Zuspruch der Patienten zur Osteopathie verdeutlicht zugleich, wie wichtig eine gesetzliche Regelung bzw. die offizielle Anerkennung als Beruf in diesem Bereich ist.“ Rund 80 Prozent der Befragten in der Forsa-Studie gaben an, sie erachten eine gesetzliche Regelung als wichtig bzw. sehr wichtig.

Info über Studie zur Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey und Losheim

Die Osteopathie als Behandlungsoption scheint sich nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis in Schmelz auch Patienten aus den umliegenden Gemeinden wie Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandeln, etabliert zu haben. So zeigt die Studie, dass etwa jeder Zweite (57 Prozent) innerhalb von vier Wochen nach den ersten Beschwerden Kontakt mit einem Osteopathen aufnahm. Bei 20 Prozent war dies bis zu einem Jahr der Fall. Bei nur 14 Prozent dauerte es länger als ein Jahr bis zur Terminvereinbarung. Die meisten Beschwerden lagen dabei im Bereich von Rücken und Wirbelsäule und betrafen die Beweglichkeit. Die Osteopathie richtet ihr Augenmerk auf die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen. Sie gilt als eine Form der manuellen Medizin.

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Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

„Osteopath“ in Luxemburg als Beruf anerkannt – Dr. med. Koch, Schmelz / Lebach, zu den Hintergründen

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

Dr. med. Koch behandelt als niedergelassener Arzt mit Schwerpunkt Osteopathie. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / LEBACH. Dr. med. Burkhard Koch, niedergelassener Arzt mit einem Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie, weist darauf hin, dass im Nachbarland Luxemburg durch eine aktuelle Entscheidung der Abgeordnetenkammer Osteopathen durch eine neue rechtliche Regelung als medizinische Fachkräfte anerkannt wurden. Damit haben sie jetzt einen Status wie Physiotherapeuten oder Krankenschwestern. Die Abgeordneten stimmten dem entsprechenden Gesetzentwurf mehrheitlich zu. Das neue Gesetz schafft damit die Grundlage dafür, dass Osteopathen mit den Krankenkassen in Luxemburg über eine Erstattung der Behandlungskosten verhandeln können. Dr. Koch weist darauf hin, dass das neue Gesetz zwar den Beruf offiziell anerkennt, konkrete Fragen zur Kostenerstattung und zur Ausbildung von Osteopathen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden sollen.

Dr. Koch: Ärztliche Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey, Losheim

In Luxemburg gab es bereits im vergangenen Jahr eine erste Festlegung zur Ausbildung von Osteopathen. Danach müssen sie über einen Master Abschluss verfügen und eine kontinuierliche Ausbildung von 40 Stunden pro Jahr nachweisen. Wer mindestens zehn Jahre Berufserfahrung im Bereich der Osteopathie hat, kann innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten eine Anerkennung ohne Prüfung beatragen – allerdings nur, wenn der Osteopath ein Diplom als Arzt, Physiotherapeut, Hebamme oder Krankenschwester besitzt. Dr. med. Burkhard Koch hat sich im Bereich der Osteopathie spezialisiert und hält sein Wissen in diesem Bereich durch regelmäßige Fortbildungen aktuell. Er plädiert für die ärztliche Osteopathie. Seine Qualifikation hat Dr. med. Burkhard Koch in den USA erworben, wo die Osteopathie in der Medizin schon lange allgemein anerkannt ist und wo das Studium der Osteopathie eine volle akademische Ausbildung beinhaltet.

Dr. Koch, Schmelz / Lebach: In Deutschland ist Osteopathie noch nicht als Beruf anerkannt

Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz auch Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt, begrüßt die Anerkennung des Osteopathen Beruf in Luxemburg. Sie bietet für Patienten im Nachbarland Orientierung und Sicherheit. „Deutschland hinkt in diesem Bereich hinterher“, stellt der ärztliche Osteopath heraus. Hier ist weder der Osteopath als eigenständiger Beruf anerkannt, noch dessen Ausbildung gesetzlich geregelt, auch wenn im Bereich der Akademisierung in den zurückliegenden Jahren Fortschritte gemacht wurden. Patienten, die sich für eine Behandlung mit Osteopathie interessieren, rät der Mediziner, die Ausbildung kritisch zu hinterfragen. Ärztliche Osteopathen sind seiner Einschätzung nach am ehesten in der Lage, die Grenzen der Behandlung verlässlich einzuschätzen.

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Osteopathie beim Hausarzt in Schmelz

Warum es Sinn macht, die Schulmedizin und die Osteopathie zu verbinden, erklärt Dr. med. Koch

Osteopathie beim Hausarzt in Schmelz

Eine Kombination aus Schulmedizin und Osteopathie in Schmelz. (Bildquelle: © karelnoppe – Fotolia)

SCHMELZ. Osteopathie und Schulmedizin – dieses Verhältnis ist mitunter regelrecht ideologisch aufgeladen. Die Wirkungsweise und die Sicherheit der Osteopathie wird weiterhin in Fachkreisen diskutiert, vor allem, weil es im Vergleich zu den USA, wo die Osteopathie einen eigenen Schwerpunkt in der medizinischen Ausbildung bildet, nur wenige Studien gibt, die den wissenschaftlichen Standards genügen. Dennoch kommt die Bundesärztekammer heute zu der Bewertung, dass verschiedene osteopathische Verfahren Eingang in die Medizin gefunden haben und als Teil der manuellen Medizin bzw. ihrer Erweiterung betrachtet werden können. Gleichzeitig wird betont, dass eine osteopathische Behandlung auf Grundlage einer ärztlichen Differentialdiagnostik erfolgen soll. Diese sei „essenziell“, bewerten die Experten der Bundesärztekammer.

Osteopathie in Kombination mit medizinischem Sachverstand in Schmelz

Dr. med. Burkhard Koch ist Hausarzt und hat sich auch am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) im Bereich der Osteopathie weitergebildet. Er weiß, wie gut sich der allgemeinmedizinische Ansatz mit den Behandlungsmöglichkeiten der Osteopathie ergänzt lässt. Er behandelt in seiner Praxis für Osteopathie und Homöopathie in Schmelz, im Dreiländereck von Saarland, Rheinland-Pfalz und Luxemburg, Patienten mit langjähriger Erfahrung. „Die Osteopathie eröffnet der Medizin eine ganzheitliche Perspektive und stellt die Funktionszusammenhänge im Körper in den Vordergrund. Sie hilft dabei, Ursachen für Beschwerden ausfindig zu machen, die in ganz anderen körperlichen Regionen liegen. Mit den Händen erspürt der Osteopath Bereiche mit erhöhter Körperspannung, die über die Verbindung von Muskeln und Sehnen Beschwerden an anderen Stellen verursachen.

Zurück ins Gleichgewicht mit Osteopathie in der Praxis von Dr. med. Burkhard Koch in Schmelz

„Eine osteopathische Behandlung erfolgt immer individuell und auf das ganz persönliche Beschwerdebild der Patienten ausgerichtet. In meiner Praxis behandele ich in allen drei Bereichen der Osteopathie“, erklärt der Allgemeinmediziner Koch aus Schmelz. Die sogenannte parietale Osteopathie richtet sich auf Bindegewebe und Muskulatur, die viszerale auf die inneren Organe und ihre bindegewebsartigen Aufhängungen und die kraniale Osteopathie auf die dem menschlichen Organismus eigenen Rhythmen. Die Behandlung erfolgt dabei ausschließlich mit den Händen in mehreren Sitzungen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Die moderne Osteopathie baut auf einer bestimmten Philosophie auf

Dr. Koch (Schmelz): Zur Geschichte der Osteopathie

Osteopathie durch Dr. Koch aus Schmelz.

SCHMELZ. Wie kam es zur Entstehung der Osteopathie und welche Grundannahmen über den Körper und seine Funktionsweise liegen ihr zugrunde? „Wer sich mit der Geschichte der Osteopathie beschäftigt, der begegnet einem philosophischen Gedankengebäude, das sich einer strengen naturwissenschaftlichen Beweisführung entzieht. Ihre Entstehung geht zurück auf ihren Begründer Andrew Tayler Still, der unter anderem davon ausging, dass der Körper einen Funktionszusammenhang darstellt und grundsätzlich eine Fähigkeit zur Selbstregulierung hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig ansässige Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und sich in Osteopathie und Kinderosteopathie weitergebildet hat.

Dr. Koch (Schmelz): Die Osteopathie begreift den Körper als funktionelle Einheit

Andrew Tayler Still ging davon aus, dass alle körperlichen Funktionen von der Versorgung und der Entsorgung über das Gefäß- und Nervensystem abhängen. Treten in diesem funktionellen Zusammenhang Störungen auf, versucht der Körper, diese zu beseitigen oder zu überbrücken. Der amerikanische Arzt, der von 1828 bis 1917 lebte, kam nach intensiven anatomischen Studien zu dem Schluss, dass der Mensch die Fähigkeiten und Voraussetzungen für eine Genesung in sich selbst trägt, solange eine gute Beweglichkeit und Dynamik in allen Körperbereichen existiert. Seine Behandlung beschränkte sich auf Basis dieser Grundannahme auf das Aufspüren von Bewegungseinschränkungen im Gewebe und die Beseitigung der Einschränkung. Danach werde der Körper der Selbstheilung überlassen. Aufgabe der Osteopathie ist folglich die Aktivierung und Förderung der Selbstheilungskräfte.

Die Geschichte der Osteopathie ist in Deutschland noch vergleichsweise jung, weiß Dr. Koch (Schmelz)

Zwar finden sich Elemente dieser Grundvorstellung von Andrew Tayler Still auch im modernen naturwissenschaftlich-ärztlichen Denken: Die ganzheitliche Behandlung zum Beispiel in der Rehabilitation oder die rasche Mobilisierung von Patienten nach einem chirurgischen Eingriff können dafür als Beispiel dienen. „Dennoch hat die Osteopathie in Deutschland einen ganz anderen Stellenwert als in den USA, wo sich aus der Osteopathie eine eigenständige medizinische Grundausbildung im Sinne einer Spezialisierung etabliert hat“, beschreibt Dr. med. Burkhard Koch, der sich am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) weitergebildet hat. Die Forschung über osteopathische Verfahren und ihre Wirkungsweise in Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Osteopathie: Ganzheitliche Medizin in Schmelz

Was sich hinter den Methoden der Osteopathie verbirgt, erklärt Dr. med. Burkhard Koch (Schmelz)

Osteopathie: Ganzheitliche Medizin in Schmelz

Mit Osteopathie können Blockaden beseitigt werden. (Bildquelle: dziewul – fotolia.com)

SCHMELZ. Die Osteopathie boomt – nach Angaben des Verbands der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD) wenden sich Patienten in Deutschland etwa 5,12 Millionen Mal pro Jahr mit der Suche um Rat an einen Osteopathen. Mittlerweile haben rund 30 Krankenkassen ausgewählte osteopathische Behandlungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Doch was genau steckt dahinter? Dr. med. Burkhard Koch ist seit über 20 Jahren niedergelassener Hausarzt in Schmelz. Er behandelt Patienten aus Schmelz und dem Umkreis nicht nur hausärztlich, sondern auf Grundlage einer Weiterbildung auch in den USA, wo osteopathische Medizin Teil der medizinischen Ausbildung ist und einer wissenschaftlichen Evaluation unterliegt. Diese Fortbildungen wurden ausschließlich von amerikanischen Professoren geleitet und mit einer Prüfung in Philadelphia, USA, abgeschlossen. „Der Titel D.O., also Doctor of Osteopathy, ist in Amerika eine anerkannte medizinische Qualifikation und basiert auf einer medizinischen Grundausbildung“, schildert Dr. med. Koch. Er setzt auf die Osteopathie als Ergänzung zur modernen schulmedizinischen Behandlung.

Dr. med. Koch (Schmelz): Die Osteopathie geht von einer körperlichen Selbstheilungsfähigkeit aus

Die Osteopathie, wie sie auch in der Praxis von Dr. Koch in Schmelz angewendet wird, geht u.a. auf den amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still zurück. Ende des 19. Jahrhunderts richtete er sein Augenmerk nicht auf die Bekämpfung von Krankheitserregern, sondern auf die körperlichen Bedingungen, die dazu führen, dass der Organismus mit Krankheiten besser zurechtkommt. Dabei wird die Osteopathie nach ihren Zielstrukturen unterteilt: Die parietale Osteopathie wird zur Behandlung von Muskulatur und Bindegewebe eingesetzt, die viszerale Osteopathie zur Therapie der inneren Organe und die kraniale bzw. kraniosakrale Osteopathie, um auf das Zentralnervensystem zu wirken. „Bei der Behandlung rückt in der Regel keiner dieser Bereiche in den Vordergrund. Vielmehr orientiert sich eine qualifizierte osteopathische Therapie an einer strengen Zuordnung zum jeweiligen Krankheitsbild und den sich daraus ergebenden Dysfunktionen“, beschreibt Dr. Koch.

Mit Osteopathie in Schmelz körperliche Blockaden beseitigen

Andrew Taylor Still ging davon aus, dass die körperlichen Funktionen wesentlich von einer guten Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem abhängen. Blockaden in diesem Stoffwechselprozess führen seiner Vorstellung nach letztlich dazu, dass die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers nur eingeschränkt funktioniert. „Aufgabe des qualifizierten Osteopathen ist es, mit Hilfe spezieller manueller Techniken, diese Störungen aufzuspüren und durch Impulse zu lösen“, schildert Dr. Koch.

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Qualifizierte Osteopathie in Schmelz und Umkreis

Bei Osteopathie auf Qualifizierung achten, rät Dr. Burkhard Koch aus Schmelz

Qualifizierte Osteopathie in Schmelz und Umkreis

Eine ganzheitliche Behandlung in Schmelz. (Bildquelle: © bart_lo01 – Fotolia.com)

SCHMELZ. Osteopathie – unter diesem Begriff reiht sich in Deutschland ein vielfältiges Behandlungsangebot ein, das im Gegensatz zur Osteopathie in Amerika keiner universitären Ausbildung und bisher keiner systematischen wissenschaftlichen Forschung unterliegt. Darauf weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in seiner hausärztlichen Praxis in Schmelz in Abhängigkeit von der Diagnose mit osteopathischer Medizin bzw. homöopathisch behandelt. „In Deutschland ist die Anwendung osteopathischer Verfahren nicht auf die Berufsgruppe der Ärzte beschränkt. Vielmehr können auch Heilpraktiker osteopathisch behandeln. Allerdings: Wer eine entsprechende Behandlung ins Auge fasst, sollte seine Beschwerden zunächst bei einem entsprechend qualifizierten Arzt diagnostizieren lassen. Eine umfassende ärztliche Untersuchung und eine Differenzialdiagnose sind wichtig, um Komplikationen bei der Behandlung durch vorgeschädigte Strukturen zu vermeiden“, rät Dr. Burkhard Koch.

Dr. Koch (Schmelz): Wissen, wie Osteopathie funktioniert, ist auch für delegierende Ärzte wichtig

„Keine Frage, die Diagnose ist Sache des Haus- oder Facharztes“, stellt Dr. Burkhard Koch heraus, der in Schmelz eine langjährig ansässige hausärztliche Praxis betreibt und sich im Rahmen einer Ausbildung mit Abschlussprüfung am Philadelphia College of Osteopathic Medicine (USA) in Osteopathie weitergebildet hat. Er weiß aus seiner langjährigen Praxiserfahrung, wie wichtig es ist, dass auch Ärzte, die Patienten an Osteopathen überweisen, Grundkenntnisse in Bezug auf das struktur- und funktionsorientierte Vorgehen in der Osteopathie haben. „Bei der Verordnung von osteopathischen Leistungen müssen nicht nur die entsprechenden Krankheitsdiagnosen Berücksichtigung finden, sondern auch alle wichtigen Informationen zu geschädigten Strukturen exakt kommuniziert werden“, fordert der Mediziner.

Wann eine Behandlung mit Osteopathie sinnvoll sein kann, erläutert Burkhard Koch (Schmelz)

Die Osteopathie ist ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der den Körper als eine Funktionseinheit begreift. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Körper über Selbstheilungskräfte verfügt. Eine osteopathische Behandlung zielt darauf, mit Hilfe von manuellen Techniken Blockaden im Körper aufzuspüren, sie mit einem Impuls zu lösen und dadurch die Fähigkeit zur Selbstheilung in Gang zu setzen. „Wichtig ist das Wissen darum, wann eine osteopathische Behandlung Sinn macht. Das ist längst nicht bei jeder Diagnose der Fall. Wenn sich ärztliches und osteopathisches Fachwissen miteinander verbinden, ist das für den Patienten eine wichtige und sichere Grundlage für eine nachhaltige und ganzheitliche Behandlung“, stellt Dr. Koch heraus.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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