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Österreicher schätzen Arbeit weniger als andere Europäer – sind aber eher bereit zu arbeiten, wenn es finanziell gar nicht nötig wäre. Aktuelle Studie der Uni Wien analysiert Wertvorstellungen zu Arbeit in verschiedenen EU-Regionen. Einfluss der Familie im Fokus der Studie.

 

  • Elterliche Werte sind größter Einflussfaktor auf den Stellenwert von Arbeit
  • Je höher die Beschäftigungsquote von Frauen, desto unwichtiger ist Arbeit für sie
  • Österreich zeigt besonderes Muster bei Arbeitszentralität junger Menschen

 

Wien, 25. April 2019 – Welchen Stellenwert Arbeit im Leben junger Menschen in Europa hat und was diese Wertvorstellung prägt, wurde jetzt von Prof. Bernhard Kittel und Fabian Kalleitner vom Institut für Wirtschaftssoziologieder Universität Wien gemeinsam mit ihrem Projektpartner Prof. Panos Tsakloglou von der Athens University of Economics and Business erforscht. Erstaunlich klar fielen bei der jetzt international veröffentlichten Arbeit die Ergebnisse zu den wesentlichen Einflussfaktoren aus, wie Prof. Kittel ausführt: „Der Einfluss der Eltern ist für junge Leute der bedeutendste Faktor, wenn es um die Wichtigkeit von Arbeit im Leben geht. Diese Einstellung wird also quasi kulturell vererbt“.

 

Wertedimensionen

Im Rahmen der Studie wurde dabei zwischen zwei verschiedenen Dimensionen der Wichtigkeit von Arbeit – auch Arbeitszentralität genannt – unterschieden. Zum einen ihre Wichtigkeit in Relation zu anderen Aspekten des Lebens wie z. B. Freizeit (auch als extrinsische Dimension bezeichnet). Und zum anderen die Bereitschaft zu arbeiten, selbst dann, wenn man es aus finanziellen Gründen nicht mehr tun müsste (auch als intrinsische Dimension bezeichnet). Setzt man die Ergebnisse für beiden Dimensionen in Beziehung zueinander, dann fällt im Europavergleich ein Land besonders auf: Österreich.

 

Junge Menschen in Österreich geben der Arbeit im europäischen Vergleich die geringste relative Wichtigkeit. „Nur in Spanien konnten wir vergleichbar geringe Werte wie in Österreich für diesen Wert feststellen“, meint Prof. Bernhard Kittel zu diesem eindeutigen Ergebnis. Umso überraschender waren dann die Ergebnisse zu der intrinsischen Arbeitszentralität, die einfach gesagt mit folgender Frage geklärt werden kann: „Würden Sie auch dann noch weiterarbeiten, wenn Sie einen Geldbetrag geerbt hätten, der Ihnen ein bequemes Leben bis ans Ende Ihrer Tage erlaubt?“ Hier zeigten junge Menschen aus Österreich nun eine besonders enge Verbundenheit zu Arbeit und waren mehr als andere Europäer bereit, weiterzuarbeiten – selbst wenn sie es nicht mehr müssten. „Die Ergebnisse zeigen für Österreich also eine auf den ersten Blick paradox anmutende Wertebeziehung zur Arbeit“, kommentiert Prof. Bernhard Kittel dieses Ergebnis. „Tatsächlich spiegelt es aber nur wider, dass die beiden Dimensionen sehr unterschiedliche Aspekte der Arbeitszentralität für Menschen erheben. Für junge ÖsterreicherInnen ist Arbeit ein selbstverständlicher Teil des Lebens, jedoch nicht mehr dominierend, sondern ein Aspekt neben anderen Lebensbereichen wie Familie und Freizeit.“

 

Frauenquote

Doch noch weitere Erkenntnisse konnte das internationale Team im großen Vergleich europäischer Regionen herausfinden. So zeigte sich, dass die relative Wichtigkeit von Arbeit besonders bei jungen Frauen stark von der Frauenbeschäftigungsquote in der Region abhing. Je höher die Quote, desto geringer die von Frauen empfundene Wichtigkeit von Arbeit. „Wenn also viele Frauen im sozialen Umfeld arbeiten“, so interpretiert Kittel den Befund, „dann wird die weibliche Erwerbstätigkeit nicht mehr in Frage gestellt und tritt in der Wahrnehmung ihrer Bedeutung in den Hintergrund.“

 

Insgesamt konnte das Team als wesentliche Faktoren, die die Wertigkeit von Arbeit für junge Menschen in den untersuchten Regionen beeinflussen, das Geschlecht, den Bildungsstand und die subjektive finanzielle Zufriedenheit ausmachen. Faktoren, deren Ausprägung zum Teil stark innerhalb Europas variieren und somit auch zu unterschiedlichen Arbeitszentralitäten beitragen.

 

Daten, die in der Studie genutzt wurden, stammten dabei aus dem CUPESSE Projekt (Cultural Pathways to Economic Self-Sufficiency and Entrepreneurship, http://cupesse.eu), das unter dem europäischen Framework Programm FP7 gefördert wurde. In diesem Projekt wurden die kulturellen und sozialen Bedingungen von Jugendbeschäftigung in Dänemark, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn sowie der Schweiz und der Türkei erhoben. Für die Studie wurden die Daten von 18 bis 35-jährigen sowie deren Eltern in den neun untersuchten EU-Ländern verwendet.

 

Originalpublikation:

The Transmission of Work Centrality within the Family in a Cross-Regional Perspective. B. Kittel, F. Kalleitner & P. Tsakloglou.

The ANNALS of the American Academy of Political and Social Science, 682, March 2019. DOI: 10.1177/0002716219827515

https://doi.org/10.1177/0002716219827515

 

Rückfragehinweis:

Prof. Dr. Bernhard Kittel

Institut für Wirtschaftssoziologie

Universität Wien

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Pressemitteilungen

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Website: www.camps4you.at

 

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FORTSCHRITT IM GEHÖRGANG: OPTIMIERTE HÖRHILFEN MIT GLASFASERTECHNIK „MADE IN (LOWER) AUSTRIA“

Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und Partner kommen der vollständig implantierbaren Hörhilfe immer näher

Krems, 8. Mai – Eine bahnbrechende Technik zur Übertragung von Schallsignalen wurde nun erstmals erfolgreich für komplett implantierbare Hörhilfen getestet. Die Technologie basiert auf einer absolut kontaktlosen Glasfasertechnik, die kleinste Bewegungen der Gehörknöchelchen erfasst und zur Stimulierung der Hörnerven nutzt. Ein Team aus Österreich und Serbien unter Beteiligung der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften testete die neue Entwicklung nun erfolgreich. Dabei gewann es wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Anwendung beim Menschen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im internationalen Journal „Biosensors and Bioelectronics“.

Hörhilfen sollte man hören – und nicht sehen. Voll implantierbare Hörgeräte, die chirurgisch im Ohr eingesetzt werden, können genau das bieten. Ihre Schwachstelle sind aber die Mikrofone, die den Schall empfangen und auf komplexe Weise in Impulse für die Hörnerven umwandeln. Sie müssen über lange Jahre fehlerfrei innerhalb des menschlichen Körpers funktionieren. Beim heutigen Stand der Technik tun sie das noch nicht in einem zufriedenstellenden Ausmaß und neue Lösungen werden dringend gesucht. Eine Lösung könnte in der Verwendung einer Glasfasermesstechnik liegen, die Schwingungen der Gehörknöchelchen erfasst. Ein österreichisches Team unter maßgeblicher Beteiligung der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems) und serbischer Kolleginnen und Kollegen hat diese Technik nun erstmals unter realitätsnahen Bedingungen getestet.

HÖRBARER FORTSCHRITT

Zum Hintergrund der Entwicklung meint Prof. Georg Mathias Sprinzl, Leiter der Klinischen Abteilung für Hals-Nasen-Ohren am Universitätsklinikum St. Pölten, das zur KL Krems gehört: „Selbst moderne Hörhilfen kommen oft nicht ohne Teile aus, die außerhalb des Ohres liegen. Damit gehen viele Nachteile für die Betroffenen einher: Die Sichtbarkeit des Gerätes kann zu einer Stigmatisierung führen, Teile des Ohres entzünden sich häufig und Verzerrungen der Wiedergabe der eigenen Stimme treten auf. Voll implantierbare Hörhilfen können diese Nachteile vermeiden – sind aber technisch noch zu optimieren. Genau daran arbeiten wir.“

Einen ganz bedeutenden Fortschritt bietet eine kontaktlose Glasfasermesstechnik zur Erfassung des Schalls, die es erlauben würde, auch das Mikrofon ins Ohr hinein zu verlegen. Diese Technik basiert auf der so genannten Nieder-Kohärenz-Interferometrie, einer Methode, die sich überlagernde Schallwellen erfasst. Das Team nutzte diese Technik nun zur optischen Messung von Bewegungen der Gehörknöchelchen im Nanometerbereich. Dazu Prof. Sprinzl: „Der Vorteil, den Schall an den Gehörknöchelchen abzutasten ist enorm. Denn damit bleibt die natürliche Schallverstärkung durch das Außenohr und durch das Trommelfell voll erhalten. Technisch minimieren sich dazu noch Signalverzerrungen und Rückkopplungsrauschen.“

O(H)RDENTLICHERE VORBEREITUNG

Doch vor dem Einsatz des Systems im menschlichen Ohr arbeiteten Prof. Sprinzl und seine Kolleginnen und Kollegen nun erstmal an der Optimierung ganz grundsätzlicher Anforderungen. So musste z. B. die eigentliche Operationstechnik – also die Implantation – erarbeitet und auch die „Zielausrichtung“ des zum Abtasten dienenden Lasers entwickelt werden. Prof. Sprinzl, der pro Jahr über 1.000 Implantationen verschiedener Hörhilfen durchführt, betont dabei: „Natürlich haben wir diese Entwicklungsarbeit nicht am Menschen gemacht. Zum Einsatz kamen dazu künstliche und Tiermodelle, die es uns erlaubten die Qualität der Vibrationsabtastung der Gehörknöchelchen optimal zu erfassen.“

Die Ergebnisse der Arbeit, die nun veröffentlich wurden, bestätigen den technischen Ansatz und dessen prinzipielle Einsetzbarkeit über lange Zeit im Inneren des Ohres. Schon im Rahmen dieser ersten Tests konnte das Team beispielweise zeigen, dass der für die Vibrationserfassung kritische Laserstrahl über fünf Monate akkurat auf das ausgewählte Gehörknöchelchen ausgerichtet blieb. Auch konnte gemessen werden, dass das System es erlaubt, den wiederzugebenden Schall von Hintergrundgeräuschen zu trennen, obwohl für diese Trennung auch zukünftig noch Optimierungen notwendig sein werden. Auch die Miniaturisierung des Systems, sowie sein Stromverbrauch sind Aspekte, denen sich das Team der ACMIT GmbH, der Medizinischen Universität Wien, der Universität Belgrad, der KL Krems und von HNO-Fachärzten zukünftig widmen wird.

Im Team dieses Projektes arbeiteten Chirurginnen und Chirurgen Seite an Seite mit Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Softwareentwicklerinnen und -entwicklern. Die Beteiligung der KL Krems an diesem zukunftsträchtigen Innovationsprojekt, das von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. unterstützt wurde, unterstreicht damit einmal mehr deren Fokus auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen.

Originalpublikation: In-vitro and in-vivo measurement of the animal’s middle ear acoustical response by partially implantable fiber-optic sensing system. Z. Djinović, R. Pavelka, M. Tomić, G. Sprinzl, H. Plenk, U. Losert, H. Bergmeister, R. Plasenzotti. Biosens Bioelectron. 2018 Apr 30;103:176-181. doi: 10.1016/j.bios.2017.12.015. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29273266

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems
Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Medizintechnik, der Psychodynamik und Psychologie sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

Rückfragehinweis:

Wissenschaftlicher Kontakt
Prof. Georg Mathias Sprinzl
Universitätsklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten
Universitätsklinikum St. Pölten
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Mehr als 35.000 Autoren bei BoD

Books on Demand ist die Anlaufstelle für unabhängiges Publizieren.

BoD ist europäischer Markt- und Technologieführer in der digitalen Buchpublikation und der Weg zum Buch ist einfach und standardisiert, sodass der Neuschriftsteller kaum Fehler machen kann. Books on Demand bietet mit seiner digitalen Publikationsplattform Verlagen, Autoren und anderen Contentanbietern professionelle Dienstleistungen im Bereich Herstellung und Vertrieb. Die Bücher werden flächendeckend über den Buchhandel vertrieben und sind in  mehr als 1.000 Internet-Buchshops erhältlich.

 

Mit über 10.000 Neuveröffentlichungen jährlich gehört BoD zu den GROSSEN in der Publikationsbranche und verzeichnet seit Jahren ein zweistelliges Wachstum.

1997 Der Buchgroßhändler Libri entwickelt die Idee „Books on Demand“ und ein erstes Marketingkonzept. Ins Leben gerufen wurde das Marketingkonzept 2001 vom Buchgroßhändler Libri, die seit 1993 eine Tochtergesellschaft der Athena IP Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (Familie Herz) ist.

Am 01. Januar 2001 wird aus dem BoD-Projekt das Unternehmen Books on Demand GmbH (Tochterunternehmen der Libri GmbH). Die Firma setzt Maßstäbe auf dem Gebiet der Just-in-Time-Buchproduktion. Auf der Leipziger Buchmesse stellt sie erstmals farbige Faksimile-Drucke vor – der Buchdruck wird auf Hardcover-Ausgaben ausgeweitet. Außerdem bringt BoD 2002 das fünfmillionste Buch in den Buchhandel. 2007 entsteht eine Kooperation mit dem finnischen Buchgroßhändler „Kirjavälitys Oy“ und das Unternehmen findet auch 2008 Anbindung in Frankreich.

Das Erfolgsrezept von BoD heißt: Bücher auf Nachfrage – jedes Buch wird erst gedruckt und geliefert, wenn es jemand kauft. Jedes Buch hat eine ISBN-Nummer, eine Hinterlegung von zwei Exemplaren in der Deutschen Nationalbibliothek und einen Eintrag im “Verzeichnis lieferbarer Bücher“.

2011 hat BoD den QUERDENKER-Award gewonnen. Verliehen wurde der Preis vom QUERDENKER-Club, der mit über 260.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt. www.bod.de

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Energie/Natur/Umwelt

Schneider Electric: Investitionsoffensive in Österreich – Stärkung Standort Wien

Wien, 02. Oktober 2017 – Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro hat Schneider Electric seinen Produktions- und Entwicklungsstandort in Wien gesichert und ausgebaut. Nach der Übernahme von NXT Control vor zwei Monaten ist dies nun die zweite bedeutende Investition des internationalen Spezialisten für Energiemanagement und Automatisierungstechnik am österreichischen Markt. Der Fokus dabei: Digitalisierung und die Ermöglichung von Industrie 4.0. mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Wien und zum österreichischen Markt.

 

Nach der strategischen Akquisition von NXT Control, einem heimischen Unternehmen mit Sitz in Leobersdorf, welches weltweit führend im Bereich Softwarelösungen für Industrie 4.0 und IIoT (Industrial Internet of Things)-Anwendungen in der Industrie und Gebäudeautomation ist, hat Schneider Electric nun den nächsten Schritt in seiner Investitionsoffensive innerhalb Österreichs getätigt und seinen Produktionsstandort in Wien-Floridsdorf vergrößert.

Mit einer Investition von rund 3,5 Millionen Euro konnte der Standort, der neben der Produktion auch die globale Forschungs- und Entwicklungsabteilung für große Energiesteuerungsanlagen mit hoher Leistung beherbergt, ausgebaut und für die Zukunft abgesichert werden. Auf 2.150 m2 werden nun Frequenzumrichter-Anlagen für Mittel- und Niederspannung produziert und gelagert, und vom Werk in Wien Floridsdorf an Kunden in ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika ausgeliefert.

 

Standort Wien setzt sich durch

Wir sind sehr froh, dass wir uns als Produktions- und Entwicklungsstandort hier in Wien behaupten konnten“, bestätigt Karl Kaiser, Geschäftsführer von Schneider Electric pDrives. „Durch die Abkündigung des Mietvertrages der bisher genutzten zweiten Produktionshalle stand natürlich auch eine Verlagerung der Produktion in andere Länder zur Debatte. Schlussendlich konnten wir uns aber nicht nur in der Standortfrage konzernintern behaupten, sondern sogar in eine vergrößerte Produktion investieren, die uns – in Kombination mit einer neuen, verbesserten logistischen Anbindung –effizienter macht und unseren Absatz zukünftig steigern wird. Dies wird die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts, auch im internationalen Vergleich, weiterhin langfristig sicherstellen.“

Karl Sagmeister, Geschäftsführer von Schneider Electric Austria, hebt das Thema der Digitalisierung hervor, das ein wesentlicher Aspekt dieser Investitionen von Schneider Electric am österreichischen Markt ist: „Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran – egal ob in der Industrie, in Gebäuden oder in anderen Bereichen. Sie bietet für unsere Kunden große Chancen, wie zum Beispiel durch Industrie 4.0 oder das industrielle Internet der Dinge (iIoT). Damit unsere Kunden diese Entwicklung für sich nutzen können, ermöglichen wir eine Vernetzung auf allen Ebenen: bei unseren Produkten, unseren Steuerungslösungen sowie bei Analyse und Services. Dies alles wird durch unsere offene, IoT-fähige Systemarchitektur namens ‚EcoStruxure‘ ermöglicht. Wir begleiten unsere Kunden dabei auf dem Weg Big Data hin zu Smart Data. Die jüngsten beiden Investitionen von Schneider Electric in Österreich gehen genau in diese Richtung: intelligente Produkte aus Floridsdorf, die Vernetzung ermöglichen, und die Software von NXT Control – für eine anpassungsfähige, verteilte und datendurchgängige Steuerungstechnik.“

 

Erfolgreiches Quartiersmanagement

In der Bestätigung von Wien als Produktions- und Entwicklungsstandort für Schneider Electric war auch die enge Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement „Standpunkt Floridsdorf“ einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren.  „Standpunkt Floridsdorf“ ist eine gemeinsame Einrichtung der Wirtschaftskammer Wien sowie der Wirtschaftsagentur Wien und der Stadt.  In den Betriebsgebieten Floridsdorf und Liesing wurden sogenannte Quartiersmanager installiert, die vor Ort für die Anliegen der ansässigen Unternehmen tätig sind. Gleichzeitig sind die Quartiersmanager auch in Sachen Neuansiedelungen aktiv.  Detlev Neudeck, stellvertretender Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Wien: „Über das Quartiersmanagement unterstützen wir Unternehmen ganz gezielt und direkt in den Betriebsgebieten. Schneider Electric ist ein positives Beispiel dafür. Digitalisierung ist auch der Wirtschaftskammer ein besonderes Anliegen, das wir strategisch forcieren. Umso mehr freut es mich, dass es Schneider Electric als ausgewiesenem Digitalisierungsspezialisten möglich ist, in Wien zu investieren und wir dabei unterstützen konnten.“

Eröffnung der neuen Produktionshalle von Schneider Electric pDrives in Wien Floridsdorf
Im Bild, v.l.n.r.: Michael Feisthauer (Schneider Electric pDrives), Georg Papai (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Karl Sagmeister (Geschäftsführer Schneider Electric Austria), Detlev Neudeck (Spartenobmann-Stv. Sparte Industrie), Karl Kaiser (Geschäftsführer Schneider Electric pDrives)

 

Über Schneider Electric

Schneider Electric ist führend in der digitalen Transformation von Energiemanagement und Automation. Dazu bieten wir intelligente Lösungen für Privathaushalte, Gebäudetechnik, Rechenzentren sowie für Infrastrukturanbieter und die Industrie.

Mit Niederlassungen in über 100 Ländern gehört Schneider Electric zu den weltweiten Marktführern im Energiemanagement, in der Mittel- und Niederspannung sowie bei der sicheren Stromversorgung und der Automatisierungstechnik. Wir bieten integrierte Effizienzlösungen, die Energie, Automation und Software nahtlos miteinander verbinden.

Schneider Electric arbeitet mit dem grössten globalen Partnernetzwerk von Integratoren und Entwicklern zusammen. Unsere offene Systemarchitektur gewährleistet Kontrolle in Echtzeit und maximale Betriebseffizienz.

Hervorragende Mitarbeitende und Partner machen Schneider Electric zu einem großartigen Unternehmen. Davon sind wir überzeugt. Unser Bekenntnis zu Innovation, Vielfalt und Nachhaltigkeit garantiert, dass das Leben aller Menschen pulsiert; immer und überall. Bei Schneider Electric nennen wir das „Life Is On“.

 

EcoStruxure Architektur

EcoStruxure ist die offene, interoperable, IoT-fähige Systemarchitektur von Schneider Electric. Sie greift auf Technologien rund um IoT, Mobilität, Sensoren, Cloud, Analysen und Cybersicherheit zurück. Sie bietet Innovationen auf jeder Ebene: von vernetzten Produkten über Edge Control und Anwendungen bis zu Analyselösungen und Services. EcoStruxure wurde in mehr als 450’000 Installationen implementiert, unterstützt 9’000 Systemintegratoren und vernetzt über eine 1 Milliarde Geräte. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre zu EcoStruxure.

www.schneider-electric.at

 

Media Contact Schneider Electric
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Field Marketing Director Switzerland & Austria
Tel: 01 610 54 165
M: 0676 830 54 165
catharina.pulka@schneider-electric.com

 

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M: 0676 3012616
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Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Sport/Fitness

Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl im Salzburger Land: Das #1 Wintersport-Gebiet für aktive Familien und Freestyler

Schneesichere, variantenreiche Ski-Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, kreative Wintersport-Angebote für sportliche Familien sowie ein Freestyle-Park auf internationalem Top-Niveau — all das bietet Ihnen der Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl im österreichischen Salzburger Land! Das Resort schafft den Drahtseilakt, unterschiedliche Zielgruppen äußerst erfolgreich anzusprechen.


Angebote für aktive Familien

Das Shuttleberg Team arbeitet nachhaltig daran, passende Wintersport-Angebote für Familien mit Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Das kommt nicht von ungefähr — die meisten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben selbst Kinder, mit denen sie gemeinsam Wintersport betreiben. Zu entdecken gibt es auf dem Shuttleberg daher einen Mix aus kreativen Events, spielerischen und actionreichen Rennbahnen und Parklines, einfach zu fahrenden, breiten Pisten, ausgezeichneten Ski- und Snowboardschulen sowie familienfreundlichen Pausen-Möglichkeiten.

Auch bei Neuerungen stehen Familien im Fokus: Die neue Lumberjack Shuttle Sechser-Sesselbahn ist speziell auf Familien und Kinderskischulgruppen ausgerichtet. Am Einstieg erleichtert ein Förderband mit Hubpodest den Kleinsten das Aufsitzen und ein selbstverriegelnder Sicherheitsbügel garantiert eine gefahrlose Bergbeförderung.


Ein typischer Familien-Tag auf dem Shuttleberg

Während die Jüngsten auf dem Family Run lustige Stationen abklappern, kämpfen die älteren Kids auf der Zeitmess-Piste und der Speed-Strecke um die Bestzeit. Anspruchsvolle Wintersportler genießen unterdessen die kreuzungsfreien rot-schwarzen Pisten auf der Kleinarler Seite des Berges und die Jugend tobt sich im Absolut Park aus oder lernt in der Absolut School spielerisch erste Freestyle-Tricks. Zu Mittag trifft sich die ganze Familie auf einer der gastlichen Hütten oder im Sun House, wo die Kids im Kino lustige Filme anschauen oder sich am Fun Run vergnügen, während die Erwachsenen in gemütlichen Sonnenliegen entspannen.


Absolut Freestyle: Einzigartige Angebote für Snowboarder und Freeskier

Im Absolut Park, einem der größten Terrain Parks der Welt, warten auf einem Areal von über 1,5 Kilometern Länge zahlreiche perfekt geshapte Kicker, Boxen und Rails auf ambitionierte Freeskier und Snowboarder. Vom Jib Park, den Beginner, Medium und Pro Lines über Specials wie den Burton The Stash® Park und die neue Boarder- und Ski-Cross-Strecke finden Anfänger wie Profis vielseitige Obstacles für unterschiedliche Niveaus. Im Endausbau bietet der Absolut Park um die 100 Features, die jedes Jahr auf neue Weise kombiniert werden. 

Mehrere nationale und internationale Snowboard und Freeski Contests bestätigen die hohe Qualität des Absolut Parks. Um regelmäßig direktes Feedback zu erhalten, sponsert der Absolut Park eines der größten Freestyle-Teams weltweit — dieses setzt sich aus internationalen Top-Athleten, österreichischen Größen und lokalen Newcomern zusammen.

Zum Abschluss eines perfekten Tages trifft sich die Freestyle-Szene im Chill-House zum Video Schauen, Bouldern oder Skaten in der Mini Ramp.


Der Shuttleberg: Zugleich regional und international

Beim Bau der neuen Sesselbahn und des neuen Speicherteichs (2016) beschäftigte der Shuttleberg überwiegend Firmen aus der Region und trug damit direkt zur ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit im Pongau bei. Die ökologische Nachhaltigkeit der Projekte wurde durch starke Ausgleichsmaßnahmen sichergestellt und ein Standort gewählt, der minimale Eingriffe in die Natur bedeutet.

Auch um die lokale Jugend bemüht sich die Bergbahn: Jedes Jahr bietet der Absolut Park spezielle Events für den lokalen Nachwuchs an, vom Schneesicherheitstraining (SAAC Camp) über Snowboard- und Freeski-Contests (Jib King und ZSAEP Experience) bis zu regelmäßigen Veranstaltungen für Kinder (Crazy Dolls Party, Clown Party, Osterhasen Party). Für Pistentourengeher, die meist aus der Region stammen, hat das Gebiet auf beiden Seiten des Berges gesicherte Aufstiegsspuren auf den Mooskopf geschaffen.

Der Shuttleberg ist ebenso international: Im Winter umfasst die Mannschaft mehr als 100 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Die verschiedenen Kulturen und Sprachen bereichern und beleben den Berg und fördern einen toleranten Umgang, gegenseitige Akzeptanz und Wertschätzung für das jeweils Andere. Die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht und Herkunft, ist im Shuttleberg Team selbstverständlich.

 

Top-Infrastruktur und einfache Erreichbarkeit
Der Shuttleberg hat in Flachauwinkl seine eigene Autobahnabfahrt (A10, Tauernautobahn) und in Kleinarl liegt die Talstation direkt am Ortseingang. Außerdem fahren die Skibusse im Dorf und aus den benachbarten Orten in kurzen Intervallen nach Flachauwinkl und Kleinarl.

Für Dezember 2018 ist zusätzlich eine Verbindungsbahn zwischen den Wintersportgebieten Wagrain-Flachau und Flachauwinkl-Kleinarl geplant. Die 3,1 km lange Zehner-Gondel wird in zwölfminütiger Fahrzeit ihr Ziel erreichen.


Neuigkeiten 2017/18 auf dem Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl

  • Lumberjack Shuttle: Im Dezember 2017 nimmt mit der Lumberjack Shuttle die bisher längste und schnellste Bahn ihren Betrieb auf dem Shuttleberg auf. Die kuppelbare Sechser-Sesselbahn auf der Kleinarler Seite des Shuttlebergs liegt direkt am Family Run. Sie ersetzt die beiden Schlepplifte Fürstwand und Schüttalm und eignet sich besonders für Anfänger, Familien und Skischulen.
  • Family Run App: Kids lieben den Family Run, eine einfach zu fahrende Piste mit lustigen Stationen. Um das „Abklappern“ der Crazy Dolls zu vereinfachen, gibt es nun neben dem klassischen Sammelpass eine Family Run App. Man muss nicht mehr die Handschuhe ausziehen und seine Kartonkarte stanzen, sondern kann sich an jeder Station automatisch mit dem Handy „einchecken“.
  • Zehn Jahre Crazy Dolls: Zum runden Geburtstag der Crazy Dolls stoßen noch vier weitere verrückte Tiere zu der lustigen Truppe dazu. 101 von ihnen sind auf dem Shuttleberg und auf der Shuttleberg Webseite kreuz und quer verteilt — inklusive einem neuen, drei Meter hohen „Lazy Luis“.
  • Zehn Jahre Absolut School: Kaum zu glauben, aber die Absolut School gibt es bereits seit zehn Jahren. Gefühlt ist sie keinen Tag gealtert und richtet ihren Fokus mit Kids Camps und top-ausgebildeten Lehrern nach wie vor auf den Freestyle-Nachwuchs.
  • Reality Map: Der Shuttleberg präsentiert diesen Winter eine Reality Map statt einem gemalten Bergpanorama. Diese innovativen Karten im Stil von Google Earth sind absolut realistisch und naturgetreu und alle wichtigen Informationen sind geographisch am richtigen Ort eingetragen.


Events 2017/18 auf dem Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl

14. Februar 2018: Mega Freeski- und Snowboard-Test
Wer über die Anschaffung neuer Wintersportgeräte nachdenkt und aktuelle Freeski- und Snowboard-Modelle testen möchte, ist beim Mega Freeski- und Snowboard-Test am Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl genau richtig. Das Ausleihen und Testen der Skier und Snowboards ist kostenlos, fachkundige Beratung ist inklusive und für eine Riesenauswahl ist gesorgt. Los geht’s um 10.00 Uhr vor dem Chill House am Shuttleberg.

10. – 11. März 2018: SAAC Basic Camp
Das SAAC Basic Camp ist ein dreitägiges Lawinencamp mit Theorie und Praxistraining für Backcountry-Fans. Infos dazu gibt es unter www.saac.at


Events für Kids

27. Dezember 2017: Crazy Dolls Party
Die verrückten Crazy Dolls feiern kurz nach Weihnachten ein lustiges Fest mit unterschiedlichen Stationen, einer coolen Rallye auf dem Berg und einer Party beim Sun House. Alle Kids bekommen obendrein eine Überraschung!

13. Februar 2018: Bunte Clown Party mit den ClownDoctors
Bereits legendär und immer wieder einen Besuch wert ist die lustige Clown Party am Shuttleberg, bei der die Salzburger ClownDoctors live auftreten.

28. März 2018: Osterhasen Party mit echten Skihasen
Bei der Osterhasen Party schnallen sich die Hasen Skis und Boards an, zudem warten eine Osternest-Suche, überlebensgroße Schneefiguren, eine spannende Rätselrallye und ein Crazy Shuttleberg Doll Stofftier auf alle Kids.

Jeden Dienstag: Kids Tag
Dienstags um 13.00 Uhr treffen sich motivierte Kinder oberhalb vom Sun House für den Kids Tag. Dann wird auf dem Fun Run um die Wette gefahren und am Ende gibt es für alle TeilnehmerInnen einen coolen Crazy Dolls Schlüsselanhänger.


Events für Freeskier und Snowboarder

5. – 6. Januar 2018: Jib King
Mit dem Jib King wird die neue Contest-Saison im Absolut Park eingeläutet. Auf den zahlreichen Obstacles im Jib Park können ambitionierte (Nachwuchs-)FreeskierInnen und SnowboarderInnen ihre besten Tricks zeigen und versuchen, sich den Titel des Jib Kings oder der Jib Queen zu sichern. Der Event ist offen für alle, die Anmeldung ist kostenlos und findet am Event-Tag vor Ort statt.

17. – 21. März 2018: Spring Battle
Als Teil der World Snowboard Tour und der Association of Freeskiing Professionals ist das Spring Battle im Absolut Park eine feste Größe im Kalender internationaler Top-Fahrer. Die exzellenten Bedingungen im Park, das innovative Format und das hohe Niveau locken jedes Jahr zahlreiche Pro-Snowboarder und -Freeskier aus der ganzen Welt nach Flachauwinkl.

Auch 2018 findet der Slopestyle Contest als Follow Cam Jam Session statt. Alle Teilnehmer haben mehrere Tage Zeit, ihren besten Run zu filmen und einzureichen. So können sie an ihren Tricks feilen und das beste aus dem Setup herausholen.

24. März 2018: ZSAEP Experience
Die ZSAEP Experience ist ein Freeski-Contest für Nachwuchsfahrer unter 18 Jahren, der auf der Medium Line im Absolut Park stattfindet. Die Anmeldung ist kostenlos und findet am Event-Tag im Chill-House beim Absolut Park statt.


Fakten & Infos 2017/18

Web
www.shuttleberg.com
www.absolutpark.com

Betriebszeiten
Kassa: täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr

Seilbahn- & Liftanlagen:
Dezember bis Januar: 8.45 bis 16.00 Uhr
Februar bis Saisonende: 8.45 bis 16.15 Uhr

Skipass-Tarife: www.shuttleberg.com/de/ticket


Bildmaterial

Aktuelle Pressemitteilungen, Pressebilder und Videos vom Shuttleberg und vom Absolut Park können Sie die ganze Saison über unter diesen Links herunterladen:
bit.ly/shuttleberg-media
www.absolutpark.com/de/media
Bitte vergessen Sie bei Verwendung nicht, den Bild-Credit anzugeben.


Pressekontakt:

Barbara Mayer
E-Mail: media@shuttleberg.com

Aktuelle Nachrichten Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Sport/Fitness

EXKLUSIV FÜR ÖSTERREICH: EMERTAC

EMERTAC ist Österreichs einziger und exklusiver Distributor für NEXTORCH und NEXTOOL.

Bisamberg/ Haan – „Hier kommt zusammen, was zusammen gehört“ so fasst Thomas Nachtigal von NEXTORCH die erfreulichen, neusten Nachrichten aus der NEXTORCH-Zentrale zusammen.
In Österreich ist das Unternehmen, das hinter EMERTAC.AT steht, jetzt schon ein Begriff: EMERISIS und seine Inhaber Wolfgang Lehner und Sandra Haas. EMERISIS setzt sich aus international anerkannten Experten aus verschiedensten Bereichen wie z.B.: Militär, Polizei, Feuerwehr, Notfallmedizinern, zertifizierten Notfall- und Krisenmanagern sowie Experten aus dem PR/Kommunikationsbereich zusammen. Die Kernkompetenzen des Unternehmens aus Bisamberg in Österreich sind die Bereiche Brandschutz, Arbeitssicherheit, Unternehmens- und Reisesicherheit spezialisiert auf Notfall- und Krisenmanagement. Seit kurzem betreibt das Unternehmen nun auch einen Onlineshop unter www.emertac.at in dem Produkte rund um das Thema persönliche Notfallvorsorge sowie Krisen- und Katastrophenmanagement angeboten werden.

Projektmanagement & Office  bei  Emertac / Emerisis
SANDRA HAAS

 

 

 

 

 

 

 

 

EMERISIS Inhaber Wolfgang Lehner und Sandra Haas freuen sich, der erste und einzige Distributor für NEXTORCH in Österreich zu sein und lobt auch gleich die Vorteile der NEXTORCH- und NEXTOOL-Produkte:
Wir haben weltweit sehr lange und gründlich nach wirklich zuverlässigen Produkten für unsere Kunden gesucht, weil wir aus Erfahrung wissen, wie wichtig es ist, dass die Ausrüstung im Einsatzfall tadellos funktioniert und echte Leistung abliefert. Mit NEXTORCH haben wir einen Partner an unserer Seite, der neben einer beispiellosen Qualität auch noch ein hervorragendes Preis- Leitungsspektrum abbildet. EMERTAC & NEXTORCH passen hervorragend zusammen.

CEO vom Emertac.at Wolfgang Lehner
Wolfang Lehner / Inhaber

 

 

 

 

 

 

 

 

NEXTORCH wurde 2005 gegründet und ist im Ursprung Hersteller hochwertiger LED-Taschenlampen für das Militär. Schon bald sprach sich die extreme Robustheit der NEXTORCH Taschenlampen herum und schon bald wurde NEXTORCH gefragter Lieferant von vielen Armee- und Polizei-Einheiten rund um den Globus. Inzwischen hat NEXTORCH über 1,8 Millionen Taschenlampen an Polizeibehörden geliefert.

NEXTORCH Helmhalterung für Taschenlampen, schwenkbar
Quick Release Helm-Halterung von der NEXTORCH Deutschland GmbH für Polizei und Militär

Auch bei den Feuerwehren, dem Rettungsdiensten und dem Katastrophen- und Zivilschutz sind die mobilen Leuchtsysteme wie Taschenlampen, Signallichter und LED-Stirnlampen von NEXTORCH erfolgreich im Einsatz. Mit EMERTAC.AT haben Kunden in Österreich jetzt einen Ansprechpartner für die gesamte Produktpalette von NEXTORCH direkt vor Ort.

Österreichischer Disributor für NEXTORCH
EMERTAC.AT – der Distributor für NEXTORCH in Österreich

EMERISIS hat sich zusammen mit seinem Experten-Team bewusst für NEXTORCH entschieden, weil NEXTORCH wie kein zweites Unternehmen für Innovationen im Bereich LED-Taschenlampen steht. So war NEXTORCH z.B. der weltweit erste Hersteller, der Taschenlampen mit einem USB-Anschluss zum Aufladen angeboten hat. Auch beim aktuellen Top-Model von NEXTORCH ist der Taschenlampen-Hersteller erfolgreich neue Wege gegangen: Die LED-Taschenlampe NEXTORCH TA30 hat vorne an der Linsenkrone eingelassene Kugeln aus diamantharter Nano-Keramik zum effektiven Einschlagen von Scheiben. So haben Rettungsteams und Polizei-Beamte ein wertvolles Werkzeug automatisch immer dabei.
Wolfgang Lehner und sein Team wissen auch, dass ihre Kunden in Zukunft noch sehr viel Spannendes von NEXTORCH erwarten dürfen – NEXTORCH beschäftigt über 70 eigene Produkt-Designer, die immer sehr eng mit den späteren Anwendern bei der Polizei, Rettungsdienst und dem Militär bei der Entwicklung neuer Produkte zusammenarbeiten.

Thomas Nachtigal von NEXTORCH freut sich auf viele tolle Projekte mit der EMERISIS – Denn die Kreativität, Qualität und Leidenschaft von NEXTORCH ist bei EMERTAC.AT in den besten Händen.

Experten für Brandschutz, Arbeitssicherheit, Unternehmenssicherheit, Reisesicherheit, Personenschutz sowie Feuerwehr- und Rettungsdienst.
Security, Polizei, Bundesheer, Feuerwehr, Zivilschutz und Security Österreich

 

 

 

 

 

 

 

EMERISIS e.U.
Nussgasse 6
AT- 2102 Bisamberg
Mail: hello@emertac.at
Web: www.emertac.at

Taschenlampen für Polizei, BGS, Feuerwehr und Sicherheitsdiensten
NEXTORCH – Taschenlampen, Stirnlampen und Tools für Polizei, Feuerwehr. Katastrophenschutz, SEK , Armee und Security

 

 

 

 

 

 

NEXTORCH Deutschland GmbH 
Schallbruch 14
D-42781 Haan
Mail tn@nextorch.de
Web www.nextorch.de

 

 

Bücher/Zeitschriften Pressemitteilungen Regional/Lokal

An der Schwelle zur Ewigkeit – Literarische Liebeserklärung vor historischem Hintergrund

Deutschland im Frühjahr 1914: Es waren unruhige Zeiten, Zeiten miteinander kollidierender staatlicher Interessen und Zeiten eines Wandels, der die Welt dramatisch verändern sollte. In dieser Zeit – kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges – spielt die Haupthandlung des Romans „An der Schwelle zur Ewigkeit“ des Dithmarscher Autors Dr. Carsten Dethlefs.

Cover "An der Schwelle zur Ewigkeit" - Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs
Cover „An der Schwelle zur Ewigkeit“ – Carsten Dethlefs; Bildrechte bei Ralf Zahn & Carsten Dethlefs

In seinem ersten Roman schildert Dethlefs (36) die Geschichte der Dorfkinder Janne und Jehann, die das wollen, wonach sich auch junge Menschen noch heute sehnen: Sie wollen leben, lieben, lachen und frei sein. Doch das Schicksal und der heraufziehende Weltenbrand wollen es anders. Aufgrund dramatischer Verstrickungen sind Janne und Jehann gezwungen, ihre Dithmarscher Heimat zu verlassen und geraten auf ihrer Flucht in einen Strudel schicksalhafter Ereignisse. Bald müssen die beiden jungen Menschen nicht nur um ihre Liebe und ihre Freiheit, sondern um ihr Leben kämpfen.

Parallel dazu schildert Dethlefs die Geschichte des jungen Serben Joran in Sarajevo, wo mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger und dessen Frau das Unheil des Ersten Weltkrieges seinen Lauf nahm.

„An der Schwelle zur Ewigkeit“ bildet den Auftakt einer ganzen Romanreihe – und eine, wie der Autor sagt, „Liebeserklärung an meine norddeutsche Heimat und speziell an Dithmarschen“. Bestellen kann man das Buch direkt beim Verlag Tredition (www.tredition.de) sowie bei allen gängigen Onlinebuchhändlern und im stationären Einzelhandel.

Über den Autor

Dr. Carsten Dethlefs, geboren 1980, ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und seit seinem vierten Lebensjahr vollständig erblindet. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Website www.carsten-dethlefs.de.

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Musiker-Awards: Die Deutschmusik-Song-Contest-Teilnehmer 2017 stehen fest

Die Deutschmusik-Song-Contest-Kandidaten stehen fest – 75 vielversprechende Künstler und Bands der deutschsprachigen Musikszene aus ganz Deutschland, Österreich und Schweiz sind für die Vorrunde nominiert. Neben David Blabensteiner, Gewinner der österreichischen TV-Musikshow „Herz von Österreich“, dem renommierten Songschreiber Rainer Thielmann (Veröffentlichungen u.a. für Udo Jürgens) und der ESC-erfahrene Künstler Seyran Ismayilkhanov sind auch Teilnehmer mit Platzierungen in den deutschen Charts, der großen RTL-Show von „Das Supertalent“, der TV-Castingshows „The Voice of Germany“ und „The Voice Kids“ sowie Miss Niedersachsen 2014 beim diesjährigen Musikpreis deutscher Rock-Pop und Schlager vertreten.

Deutschmusik Song contest - Die Teilnehmer 201709.01.2017 Gladbeck. Deutschmusik Song Contest – zum fünften Mal findet 2017 der Musikpreis deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager statt. Knapp 500 Musikerinnen und Musiker haben sich nach mehrmonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Unterstützung bekam der Preis für deutsche Musik dabei von seinem Partner Bestmusictalent – das Portal für die aktuelle Musikszene, vonseiten des ROCK-N-POP-YOUNGSTERS und Musikosmos – das Magazin von Musikfachgeschäften. Zum Jahreswechsel endete die Anmeldephase für den diesjährigen Wettbewerb. Die Auswahl der Teilnehmer hat eine vom Deutschmusik Song Contest zusammengestellte Nominierungskommission getroffen.

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen und Monaten bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

Das sind die 75 Kandidaten des „Deutschmusik Song Contest“-Musiker-Awards 2017

Aus Berlin der Künstler Robert Gläser. Seit 1998 ist der Musiker Kreativmotor der Deutschrock-Band SIX und arbeitet als Gastmusiker, Produzent, Arrangeur und Songschreiber für Künstler wie DIRK ZÖLLNER, DIRK MICHAELIS, ANGELO KELLY, MARTIN KESICI, THOMAS ANDERS, „CITY“, „BELL BOOK & CANDLE“ u.v.m.

Aus Bad Bramstedt der 15-jährige Sänger und Schauspieler Leif Lunburg. Der junge Musiker wurde 2016 bei den „World Championships of Performing Arts“ in Los Angeles mehrfach ausgezeichnet. 2014 hat Leif an der zweiten Staffel der Musikshow „The Voice Kids“ teilgenommen und sang sich in das Team von Johannes Strate.

Aus Berlin der Singer-Songwriter DANiEL HiLPERT. Der Musiker und Produzent landete 2007 mit dem Musikprojekt InBlasch einen Hit in den deutschen Charts.

Aus Halfing der Sänger und zudem erfolgreiche Textdichter Rainer Thielmann (Veröffentlichungen u.a. für Udo Jürgens).

Aus Österreich David Blabensteiner, Gewinner der österreichischen TV-Musikshow „Herz von Österreich“,

Aus Steyr (Österreich) die 19-jährige Sängerin und Komponistin Sarah Sacher. Die junge Musikerin hat 2016 an der sechsten Staffel der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ teilgenommen. Ihre warme Stimme brachte sie in das Team von Andreas Bourani.

Aus Hannover der Singer-Songwriter Ronas. Ende 2013 machte er erstmals über das Internet auf sich aufmerksam, sodass nach RTL auch Pro7 und Sat1 auf ihn aufmerksam wurden und Ronas Alp zur Musik-Show „The Voice of Germany“ 2015 einluden.

Aus Köln der Sänger und Songschreiber SEYRAN. Der ESC-erfahrene Künstler repräsentiert Deutschland beim diesjährigen Turkvision Song Contest.

Aus Marburg der Singer-Songwriter JANNE. Seine nachdenklichen Lieder gehen direkt ins Herz. Musik ist für ihn mehr, als nur ein paar Töne auf seiner Gitarre zu spielen.

Aus dem Raum Düsseldorf/Köln die dreiköpfige Band Randfigur. Ihre Texte schreiben sie ausschließlich selbst und jeder Song hat seine (Entstehungs-) Geschichte.

Aus Anröchte der Sänger und Songschreiber MIRCO CLAPIER. Sein Beitrag zum Wettbewerb hat der Vollblutmusiker seiner verstorbenen Ex-Freundin gewidmet.

Aus Tirol die österreichische Schlagerband „DBT-Die bärigen Tiroler„. Von fetzigen Boarischen, Schlager, Austropop bis zum rockigen Partysound, ist es für die 4 Jungs überhaupt kein Problem rasch für Stimmung zu sorgen.

Aus Würzburg die Band Q.Age. Ihr Wettbewerbs-Song „Special People“ ist in mehreren Sprachen aufgenommen worden und wird in der englischen Version von “The Voice of Germany 2013”-Star Andreas Kümmert gesungen.

Aus Stolberg die Deutschrockband TalÄntfrei. Mit schnellen, rockigen Songs, die zum mitgrölen animieren und ruhigen Rockballaden, die einen nachdenklich stimmen, überzeugen die Jungs auf jeder Veranstaltung.

Aus Rheine die Rockband INSPIRED. Mit „Lauf nicht weg“ feierten sie einen besonderen Erfolg, 2015 wurde WDR-Fernsehen auf den Song aufmerksam.

Aus Kitzscher die Künstlerin Livvy Leigh. Die junge Musikerin zählt zu den Gewinnern des MINT MUSIC AWARD 2016

Aus Heinsberg die deutschsprachige Rapperin Scapsis. Ihr Beitrag zum Song Contest „Narbe im Gesicht“ hat die 31-jährige Rapperin ihrem Vater gewidmet und die Musik als Trauerbewältigung genutzt.

Aus Passau die Sängerin, Gitarristin, Beatboxerin und Loop Künstlerin Romy Politzki. Ihre Texte handeln gefährlich-ehrlich über die Achterbahn des Lebens, ohne sich an alten Klischees zu bedienen.

Aus Kärnten die österreichische Schlagerband „Die Kaiser„. Ihr derzeit erfolgreichster Titel „Tu mir das bloß nicht an“ war nicht nur auf Platz 1 der ORF Kärnten Schlagerparade, sondern auch auf Platz 2 der iTunes Download Charts

Aus Sursee (Schweiz) der Entertainer, Musiker und Produzent Adrian Maurice. Als Profisänger und Musiker absolviert er Jährlich zwischen 50 und 60 Auftritte, bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen.

Aus Oer-Erkenschwick der Sänger und Songwriter Christian Borsutzki. Musik ist sein Leben, seine Luft zum Atmen und gibt ihm selbst, wie er sagt: ,,ein Stück Freiheit“.

Aus Berlin LEONA HEINE AND FRIENDS. Die Band verbindet eine großartige Freundschaft und die Leidenschaft akustisch live zu musizieren – So unverfälscht und unverwechselbar, dass sie immer wieder Menschen aller Generationen zu ihren Konzerten ziehen.

Aus Niederdürenbach die Country-Band Great-Appeal. Das Trio besteht aus der Frontfrau des Trios Coleen West, dem Gitarristen und Sänger Toddo Heidekind und der Bassistin Cordula Klein.

Aus Einbeck das Rock/Pop Duo BANDGESCHWiSTER. Oktober 2016 erschien mit „Zwischen den Zeilen“ ihre erste EP.

Aus Bochum die Singer-Songwriterin Sarah Lahn. Die 17-jährige hat 2016 den NRW MUSIK-CONTEST gewonnen und darf somit beim Musikfestival „Bochum Total“-2017 auftreten.

Aus dem süddeutschen Raum das musikalische Show-Ensemble StimmAlarm. Alle Sängerinnen haben eine professionelle oder private Gesangausbildung und stehen seit vielen Jahren gemeinsam auf der Bühne.

Aus Wehr der 16-jährige Singer-Songwriter PAPERHAT. Beim landesweiten Songwriting Wettbewerb „SONGS“ der POPAKADEMIE Baden-Württemberg hat der junge Musiker es ins Finale geschafft.

Aus Berlin der 15-jährige Internet-Star MikeLeon. Am 25.03.2017 ist der junge Künstler bei „Internet Stars Live“ in der Stadthalle Reutlingen zu erleben.

Aus Hannover ist dabei, Isabel Krämer „Miss Niedersachsen 2014“. Die Künstlerin belegte beim Schlagerwettbewerb des Karneval-Verbands Niedersachsen den 1. Platz.

Aus Nienburg/Weser Frank Wesemann. Der Künstler verleiht seinen Songs seiner erdigen Stimme viel Ausdruck und lebendige Fülle. Es sind Texte aus dem Leben, eine Achterbahnfahrt der Gefühle aus Liebe und Trauer, mal melancholisch mal euphorisch, aber immer voller Zuversicht.

Aus Hessen die Singer/Songwriterin Sabho. Die Künstlerin hinterlässt mit ihrer faszinierend ausdrucksstarken Stimme, Vielfalt und ihrem charismatischem Wesen einen unverwechselbar tiefen Eindruck in den Herzen ihrer Zuhörer/innen.

Aus Thüringen die Band von Veit Walter. Mit Nummern wie „sanfter Sommerregen“, „Farbenmeer“, „2. Seele“ oder „Füchse auf dem Dancefloor“ kreierten die Jungs von Veit Walter selbst ein neues Genre – den „Fox Rock Pop“.

Die Uelzener Rock/Pop-Band „Kultstatus„. Bisher spielte die Gruppe schon auf zahlreichen Festivals, Open Airs und Stadtfesten sowie in unzähligen weiteren Live-Locations. Highlight war sicherlich der Supportact für die NDH Größe „Megaherz“ vor 1000en feiernden Fans

Aus Berlin die Band ARISING. Die Songs der fünfköpfigen Gruppe sind lyrisch melancholisch angehaucht, tragen aber im Kern viel Kraft und den Willen niemals aufzugeben.

Aus Berlin/Brandenburg T-LA & Band. Ihr aktuelles Album „ZWEITES ICH“ enthält 12 Tracks von emotional bis rockig und tanzbar.

Aus Eisenach die Reisegruppe Sued. Die 5 Jungs durften schon einige Erfahrungen im großen Musikbusiness sammeln. So spielten Lars, Rüdiger, Tim und Stefan mit den Bands „the metro“ und „Room Inside“ bereits im Vorprogramm von Silbermond, Clueso oder Mando Diao.

Aus Görlitz die Künstlerin Nicci Schubert. Die Sängerin gehört zweifelsohne zu diesen besonders talentierten Künstlern, die auf ihrem Spezialgebiet – Gesang, außergewöhnliches zu bieten hat.

Aus Stuhr ist dabei, der Sänger und Komponist Micha Wagner. Der Künstler begeistert seine Fans und Zuhörer mit stimmungsvollen und authentischen Auftritten.

Aus der Lüneburger Heide „Ullis Gang„. Freche einzigartige Texte, Heimatliebe und eine witzige Bühnenshow liefert die humorige Bauernband regelmäßig ab.

Aus Tirol-Zillertal (Österreich) die Sängerin Eva Hanser. Die junge Künstlerin veröffentlichte ihre Debüt CD „Zeitgefühl“.

Aus Hessen der Singer/Songwriter Andreas Karnatz. Seit 1999 ist der Künstler in den Bereichen Musik & Film aktiv.

Aus Stuttgart VONA BUNT. 2014 von Yvi Szoncsò und Gabriel Illert gegründet ist die Band inzwischen zu einer 7-köpfigen lebenslustigen, bunten Truppe herangewachsen.

Aus Langenfeld die Sängerin GroßstadtHerz. Das Besondere an der Künstlerin ist, dass sie schon Mama von fünf Kindern ist und sie es mit Fleiß, Spaß und Ehrgeiz schafft, alles unter einen Hut zu bekommen.

Aus Oberhausen der Sänger Reiner Kavalier. Obwohl er als Solokünstler erst wenige Jahre unterwegs ist, kann er bereits auf eine stattliche Anzahl an Erfolgen zurückblicken: 2014 und 2015 landete er mit zwei Titeln einen Hit in der Volkstümlichen Hitparade von SWR 4.

Ana Juwelana ist ein deutsches Schlager-/Pop-/Dance Musikprojekt aus dem Raum Bremen, welches vor allem gute Laune und Spaß transportiert und seit dem Jahr 2015 existiert.

Aus Oldenburg die Künstlerin SINA. Vor knapp einem Jahr ist sie auf ihre ganz eigene musikalische Reise gegangen: Zusammen mit anderen ambitionierten Musikern, mit eigenen Kompositionen und eigenen Texten ist ihr Debütalbum „Unendlich“ entstanden.

Aus Weikersheim die Almrocker. Beim Wiesn-Hit 2013 belegten sie mit ihrem ersten eigenen Song „Arschgeil“ den überragenden 2. Platz aus knapp 200 Bewerbern.

Aus Thüringen das Pop-Rock-Duo Youth of Rest. Die Musik von Sven Krause und Noah Zunkel spiegeln ihre Sorgen, Freuden und Dramen wieder, die sie in ihren Songs verarbeiten.

Aus Aurich die Sandra Philipp Band. Die Künstlerin kombiniert in Ihren Konzerten stimmstarke Frauenpower mit eigenen deutschsprachigen Liedern.

Aus Andorf (Österreich) das Vater & Sohn Duo „Stefan LUCCA & Lukas„. Bis jetzt hatten sie zusammen über 40 TV- und unzählige Live-Auftritte.

Aus Köln der Künstler Rafael Eberhardt. Der studierte Musiker kombiniert eingängige Melodien in einem Cocktail aus Rock und Pop – gepaart mit charmant-frechen Texten auf Deutsch.

Von der Schwäbischen Alb die Band Faselnuss.

Aus Bernau bei Berlin das Musikprojekt Midoh. Neben seiner Tätigkeit als Sänger in der Berliner Band „Die Zweitbesetzung“ ist der Musiker ein sehr zufriedener Arbeitnehmer und glücklicher Familienvater.

Aus Wil (Schweiz) der Sänger Tommy Steib.

Aus Ingelheim am Rhein die Sängerin Annett Fuchs. Früher schrieb die Singer/Songwriterin aus der Rheinland-Pfalz eigene Songs, heute konzentriert sie sich mehr auf ihre sehr erfolgreiche Coverband „Mr. Clean“ und „Not a Fred“.

Aus München das Duo Cécile & Francis. Neben der Liebe zur Musik verbindet die beiden eine große Offenheit und Humor, Vielseitigkeit und Spontanität, Herzblut für die Sache gepaart mit der nötigen Gelassenheit und Leichtigkeit.

Aus Thüringen der Sänger und Interpret Peter Alberto. Der Künstler hat nach längerer Krankheit, wieder den Mut gefasst mit dem Singen anzufangen. Er sitzt jetzt zwar im Rollstuhl, doch das sollte ihn nicht daran hindern seine Lieder weiterzugeben.

Aus Saarbrücken die Band Makademia. Die Gruppe entstand im Dezember 2014 mit dem Zusammenschluss von Sängerin Martina Gunnison und Gitarrist Thomas Lapp.

Aus Graz (Österreich) die Künstlerin Petra Böck. Ihre Liebe zur Heimat, zur Natur, zu den Bergen kommen in ihren Liedern stark zum Ausdruck.

Aus Augsburg der Songschreiber und Sänger David Schröter. Der 25-Jährige Student macht schon seit 10 Jahren Musik und hatte bereits 2010 am YouTube Secret Talents Award erfolgreich teilgenommen.

Aus Münster der Sänger und Komponist Jo Maximilian. Eines seiner Erfolge verzeichnete der Musiker mit seinem Musikvideo „Weil Wir Leben“, welches 2014 beim Westfalen-Slam gewann.

Aus Dietenheim der Sänger und Texter Manuel Dobler (Bekannt aus das Supertalent 2015).

Aus Regensburg die Band ParkPunk. Als „Wohlstandspunks“ werden die jungen Musiker des öfteren lächelnd bezeichnet und so nennen sie sich inzwischen auch selbst.

Aus Simbach die Künstlerin Angela Nebauer. Produzentin der TV-Sendungen ,,Herzensmelodien,, und „Herzensmelodien Schlagerparty“.

Aus Ingolstadt die Band Schallpoet. 2010 erreichte Andrea Kodisch – Singer und Songwriterin der Band „Schallpoet“ beim renommierten Liedermacherfestival „Hoyschrecke“ den 2. Platz.

Aus Berlin die Singer-Songwriterin Lena Lonley. Ihre Songs, meist in deutscher Sprache, könnte man als eine Mischung aus Hildegard Knef und „the Smiths“ beschreiben bzw. als Diamond Pop.

Aus Hanau die Band Captain Kafka. Sie wollen Lieder schreiben, die Gefühle auslösen. Lieder, in denen es etwas zu entdecken gibt.

Aus Hamburg die Singer/Songwriterin Steffi Fester. Aktuell nimmt sie ihr erstes Album auf. Die Künstlerin schreibt alle Songs selbst. Vor allem ihre berührenden Texte und Melodien gehen unter die Haut.

Aus Albisheim  „Haemweh on the Rocks“, die Macher des Garagenschlagers.

Aus der Eifel die Künstlerin Josée. Sie liebt die Musik und drückt über dieses Medium ihre Gefühle aus.

Aus Großpostwitz die Künstlerin Katrin. Das Talent zum Singen wurde ihr von ihrem Vater und Großvater in die Wiege gelegt. Beide waren Sänger am Bautzener Theater. Dadurch stand sie schon seit Kindesbeinen auf der Bühne.

Aus Baden-Württemberg die Künstlerin Martina.

Aus Dornburg-Langendernbach das Country-Duo „Voices of Sunrise“. Seit 2014 singen die beiden als Vater-Tochter-Duo zusammen.

Aus München der Künstler „Gischi

Aus Worms die Künstlerin Kira Ludlow. Heute ist sie hauptberufliche Musikerin und tritt überwiegend Solo auf.

Damit stehen die 75 Kandidaten des „Deutschmusik Song Contest“ 2017 fest. Sie alle werden in den kommenden Wochen über das Radio Netzwerk von Bestmusictalent einem breiten Publikum vorgestellt werden. Der „Deutschmusik Song Contest“-Soundcheck – die Vorstellung der Wettbewerbsteilnehmer wird von BMT-Radio produziert und dem Radio Netzwerk zur Verfügung gestellt. Mehr als 90 Radiosender erhalten so Zugriff auf die „Deutschmusik Song Contest“-Radio-Shows und können diese in ihrem Programm ausstrahlen.

Die Jury sucht bereits ihre Favoriten

Die Fachjury hat die Arbeit aufgenommen und bis zum 31. Januar 2017 Zeit, aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts zu ermitteln.

Weitere Informationen zum DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST finden Sie auch unter deutschmusik-songcontest.de.

Essen/Trinken Pressemitteilungen

Veganz erweitert Einzelhandelsaktivitäten in Österreich mit SPAR

Berlin, 26. Juli 2016 Veganz, Europas erste vegane Supermarktkette, startet mit dem Lebensmittelhändler SPAR in eine neue Partnerschaft. Ab sofort werden in ganz Österreich bis zu 40 vegane und vor allem leckere Produkte der Marke Veganz erhältlich sein. Ob Bratgriller oder Rice Choc Tafeln – die Produkte bringen Vielfalt und Inspiration in die Küchen und werden nicht nur Veganer und Vegetarier mit ihrem hervorragenden Geschmack überzeugen.

Mit dieser im österreichischen Lebensmittelhandel einzigartigen Kooperation baut SPAR seine Vorreiterrolle als Anbieter veganer Produkte weiter aus. Vorstandsvorsitzender Dr. Gerhard Drexel ist erfreut über die Zusammenarbeit mit Veganz: „Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Kooperationen, die unser Sortiment mit trendigen Produkten in höchster Qualität bereichern. Die Unternehmensphilosophie von Veganz, die Veganer, Vegetarier aber auch Flexitarier anspricht, hat uns auf Anhieb überzeugt. So können wir unseren Kundinnen und Kunden die größte vegane Auswahl bieten.“

Vegane Ernährung bedeutet längst nicht mehr Verzicht. Vielmehr bringt die breite Auswahl an Gerichten und Zutaten eine neue Form von Vielfalt, Kreativität und Genuss in die Küchen. Die Zahl der Flexitarier, also der Menschen, die sich gerne ab und zu fleischlos ernähren, steigt stetig an. „Den Trend zur veganen und vegetarischen Ernährung merken wir ganz klar am Anstieg der Nachfrage – Vegetarisch und Vegan sind das neue Bio“, so Markus Kaser, INTERSPAR Österreich-Geschäftsführer.

Getreu dem Motto „vegan ganz easy“ möchte Veganz für alle Menschen den Zugang zu veganen Lebensmitteln so einfach wie möglich gestalten. „Die Zusammenarbeit mit SPAR bringt uns diesem Ziel ein großes Stück näher“, freut sich Veganz-Gründer und Geschäftsführer Jan Bredack. 2011 in Berlin gegründet, hat sich das Unternehmen mittlerweile als Marktführer auf dem Gebiet veganer Lebensmittel etabliert. Alle Produkte sind frei von tierischen Zutaten und durch den VEBU (Vegetarierbund Deutschland e.V.) mit dem V-Label zertifiziert.

 


 

Zu Veganz

Veganz (www.veganz.de) ist die erste vegane Supermarktkette in Europa. Das trendige Start-Up eröffnete seinen ersten Supermarkt 2011 im Szenebezirk Berlin-Prenzlauer Berg. Seither kamen neun weitere Supermärkte hinzu. In 2015 brachte die junge Firma zudem ihre eigene Produktlinie auf den Markt, welche sich enormer Beliebtheit erfreut und mit viel Innovationskraft und Geschmack beständig ausgebaut wird. In Deutschland sind die Artikel von Veganz bereits an über 3.800 Distributionspunkten erhältlich. Mit seinen 220 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen in 2015 rund 21 Millionen Euro.

Zu SPAR                                                              

SPAR betreibt in Österreich rund 1.600 Standorte. Davon werden 784 Standorte von selbstständigen SPAR-Kaufleuten geführt. Der Rest sind Filialen/Eigenbetriebe der Marken SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR sowie Gastronomiebetriebe. Je nach Geschäftstyp bietet SPAR bis zu 50.000 Artikel an. Der Verkaufsumsatz brutto von SPAR Österreich beläuft sich auf 6,10 Milliarden Euro. SPAR ist in Österreich mit über 41.450 Mitarbeitenden der größte private Arbeitgeber und mit 2.700 Lehrstellen der größte private Lehrlingsausbildner.

 

Medienkontakt: Jana König | presse@veganz.de | +49 30 2936 378 29