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Karneval der Tiere: Tierhaltung und Tierzucht in Brünn, CZ

Nutz- und Wildtiere im Messefokus

Die Messen ANIMAL TECH, LIVESTOCK und die Nationale Jagdausstellung finden vom 12.-15.05.2019 in Brünn, Tschechien statt.

Die Internationale Messe für Tierhaltung ANIMAL TECH wird 2019 zum zweiten Mal in ihrem aktuellen Format abgehalten. Zentrale Themen werden Tierzucht, Genetik, Tiermedizin sowie Technologien für die Tierhaltung sein. Damit richtet sich die Messe primär an Fachbesucher wie Tierzüchter, Landwirte und Veterinäre.

Ein breiteres Publikum spricht die parallel stattfindende Nationale Ausstellung für Tierzucht und Landtechnik LIVESTOCK an. Sie findet in zweijährigem Turnus statt und ist die größte Messe für Tierhaltung, Viehzucht und zugehöriges Management in Tschechien. Im Rahmen der Messe werden über 800 Rinder, Schafe, Ziegen, Schweine und Pferde nationalen und internationalen Juroren präsentiert. Auch dieses Jahr werden wieder 45.000 Besucher erwartet.

Als dritte Veranstaltung im Bunde wird die Nationale Jagdausstellung abgehalten. Auf dieser Messe wird dem Fach- und Laienpublikum ein breites Sortiment an Jägerbedarf präsentiert. Dazu gehören u. a. Jagdwaffen, Munition und optische Systeme. Ebenso werden nationale und internationale Jagdtrophäen sowie Jägeruniformen präsentiert.

Doch ist die Jagd auch untrennbar mit der Wildhege verbunden. Daher wird die Entwicklung von Jagd sowie von Tierschutz und -pflege ebenfalls auf der Messe vorgestellt.

Die Messen finden vom 12. bis 15. Mai 2019 auf dem Brünner Messegelände statt.

Weitere Informationen:
www.animaltech.cz

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Bildquelle: Veletrhy Brno, a.s.

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Osteuropas führende Sicherheitsmessen in Brünn/Tschechien

Sicherheit in allen Facetten: PYROS / ISET, IDET

Osteuropas führende Sicherheitsmessen in Brünn/Tschechien

Mit Sicherheit für Herausforderungen bestens gewappnet. (Bildquelle: @pixabay/sheeze)

Die Messen PYROS und ISET (Internationale Fachmessen für Brandschutz- und Sicherheitstechnik) sind die größten Veranstaltungen ihrer Art in den neuen EU-Ländern. Sie finden im zweijährigen Turnus vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2019 statt.

Messeschwerpunkte sind Feuerwehr- und Brandschutztechnik, Sicherheitstechnik und Dienstleistungen, Polizeitechnik, antiterroristische Technik, kybernetische Sicherheit, Vorbeugungsmaßnahmen gegen Überschwemmungen sowie Cyber-Sicherheit.

Parallel zur PYROS / ISET findet vom 29. bis 31. Mai die Messe IDET für Abwehr- und Sicherheitstechnik statt. Mit Ausstellern aus rund 30 Ländern ist sie eine der größten Präsentationen für Verteidigungstechnologie in Mittel- und Osteuropa. In ihrem Umfeld finden darüber hinaus zahlreiche Rahmenveranstaltungen statt, beispielsweise auch die international renommierte CATE-Konferenz.

Ein hohes Aufkommen qualifizierter Fachbesucher ist durch das breite Angebotsspektrum der Messen garantiert. So berichtet Matej Beno, Vertreter der slowakischen Sicherheitsplattform Beesafe „ich denke, dass die ISET für uns eine sehr lohnende Veranstaltung ist, da wir hier nicht nur Standardbesucher erreichen, die die Messe aus reinem Interesse heraus besuchen, sondern auch in Kontakt mit zahlreichen Unternehmen kommen, mit denen wir Kooperationen aufbauen und gemeinsame Projekte entwickeln können.“

Fast 33.000 Fachexperten besuchten die drei Messen bei der letzten Auflage in 2017. Ihr Hauptfokus lag vor allem im Bereich der Rüstungsgüter. Das Interesse bezog sich aber auch auf Brandschutztechnologien, Sicherheitstechnologien sowie Personenschutz und -sicherheit.

Insgesamt stellten auf den drei Messen über 510 Aussteller ihre Produkte und Neuheiten vor. Von den 388 Ausstellern der IDET, stammten beinahe zwei Drittel aus dem Ausland. Auf ISET und PYROS war deren Anteil zwar niedriger, erreichte aber mit 35% einen noch beachtlichen Anteil. Am häufigsten fanden Aussteller aus der Türkei, dem Partnerland der IDET 2017, Deutschland, Österreich, der Slowakei und China den Weg nach Brünn. Die Aussteller stammten vor allem aus den Bereichen Feuerwehrtechnik, Sicherheits- und Verteidigungsfahrzeuge, Luftfahrt, Waffen und Munition, Befehls- und Kommunikationssysteme, Personenschutz, Überwachungssysteme und Funktechnologien.

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Maschinenbau – Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

60. Internationale Maschinenbaumesse MSV Brünn

Maschinenbau - Export Osteuropa: Pflichttermin Messe MSV

Deutsch-tschechischer Außenhandel mit Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teilen (Quelle: Destatis)

MSV Brünn ist für deutsche Maschinenbauer ein Pflichttermin

Maschinen und Autos dominieren mit Abstand den bilateralen Handel. Die Brünner MSV ist für deutsche Maschinenbau- und Automobilunternehmen somit seit Jahren das Hauptereignis des mitteleuropäischen Messekalenders. Zum 60. Jahrgang kommen aus Deutschland 241 Aussteller. Unter ihnen finden sich Neulinge, aber auch Unternehmen, die seit einigen Jahrzehnten in Brünn ausstellen. Eines der diesjährigen Highlights – ein deutscher Roboter wird eine Statue des ersten Präsidenten Masaryk schnitzen.

„Mit rund 250 Ausstellern ist Deutschland das größte Ausstellungsland der MSV. Dies spiegelt die enge Verbindung zwischen der deutschen und tschechischen Industrie und dem bilateralen Handel wider“, sagt Jirí Kulis, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender der Messe Brünn. Jeder siebte Aussteller in Brünn reist somit aus der Bundesrepublik an. Insgesamt werden auf der Messe bis zu 600 deutsche Marken vertreten sein. Der Großteil von ihnen kommt aus den Bereichen Elektronik, Automatisierungs- und Messtechnik, Bearbeitungsmaschinen, Umformmaschinen und Präzisionswerkzeuge. Viele deutsche Marken sind zudem schon seit Jahren Dauergäste bei der MSV: Wafios, Trumpf oder etwa Rösler Oberflächentechnik nahmen bereits vor 25 Jahren teil, und der Technologiekonzern Siemens fehlte bislang kein einziges Mal. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer des Bohrmaschinenherstellers Maxion Jänsch & Ortlep. Seine Firma stellt in Brünn bereits zum zehnten Mal aus. Die Traditionsmesse zieht aber auch neue Aussteller an: Etwa ein Viertel aller deutschen Unternehmen werden zum ersten Mal an der Messe teilnehmen. Mit Gemeinschaftsständen sind auf dem Messegelände des Weiteren Bayern und Mitteldeutschland mit den drei Bundesländern Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt vertreten.

Runde Jubiläen

Das aktuelle Jubiläumsjahr lädt zum Bilanzieren ein. „Die Republik feiert ihr Jubiläum, die Messe wird 60, und auch die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 25 Jahre. Die Messe Brünn war 1993 unser Gründungsmitglied, 2009 hat die Kammer die Vertretung der Messegesellschaft in Deutschland übernommen. Seitdem konnten wir gemeinsam hunderten deutscher und tschechischer Unternehmen den Weg ins erfolgreiche Geschäft ebnen und Themen wie Industrie 4.0 voranbringen“, sagt Bernard Bauer, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK). Als Hauptpartner der Messe 2015 hat die DTIHK in Tschechien den ersten Impuls gegeben, sich strategisch mit dem Konzept der vierten industriellen Revolution auseinanderzusetzen. Industrie 4.0 gilt auch in diesem Jahr als Hauptthema der MSV, und deutsche technologische Top-Unternehmen sind wieder dabei und präsentieren ihr Innovationspotenzial. So wird etwa ein drei Meter großer Roboter von KUKA, dem Weltführer in der Industrierobotik, direkt auf dem Messegelände eine Replik der Skulptur des ersten tschechoslowakischen Präsidenten T. G. Masaryk schnitzen, die 1928 bei der Eröffnung des Pavillons stand.

Maschinen und Autos ganz vorne

Ein Drittel des deutsch-tschechischen Außenhandels entfällt auf Maschinen, Kraftwagen und Kfz-Teile. Mit einem Volumen von 28,9 Milliarden Euro verzeichnete der Handel mit diesen Schlüsselprodukten 2017 wieder einen Rekord und stieg zwischenjährlich um 6,8 Prozent. Auch die Zahlen aus der ersten Jahreshälfte 2018 deuten auf einen weiteren positiven Trend. Die ähnliche Industriestruktur der beiden Länder bietet noch viele Geschäftschancen, insbesondere in den Bereichen
Umwelt-, Elektro- und Automatisierungstechnik.

Über die DTIHK: Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer feiert 2018 ihr 25-jähriges Jubiläum. Sie gehört zum Netz der deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) und ist mit ihren rund 680 Mitgliedern die größte bilaterale Auslandshandelskammer in Tschechien. Ihre Aufgabe ist es, das deutsch-tschechische Business und die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu fördern. Die DTIHK verfolgt aktuelle Trends und beschäftigt sich intensiv mit denen, die das größte Potenzial für die deutsch-tschechischen Wirtschaftsbeziehungen haben.

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Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

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Die Maschinenbaumesse MSV feiert 60. Jubiläum

Messehallen ausgebucht, 1650 Aussteller erwartet

Die Maschinenbaumesse MSV feiert 60. Jubiläum

Ein Blick auf Osteuropas Maschinenbaubranche (Bildquelle: @ Messe Brünn BVV)

Die Maschinenbaumesse MSV, feiert ihr 60. Jubiläum in bester Verfassung. Die Wirtschaft floriert, die Industrie arbeitet mit Hochdruck und das Interesse an der MSV – der größten Maschinenbaumesse in Mittel- und Osteuropa – ist in den letzten Jahren enorm gestiegen.
Der Deutsch-Tschechische Außenhandel stieg 2017 auf den Rekordwert von 87,9 Mrd. Euro an. Über ein Drittel dieser Summe wird durch den Handel mit Maschinen, Kfz, und Kfz-Teilen erwirtschaftet, mit steigender Tendenz. Die Außenhandelsbilanz beider Länder erhöhte sich 2017 in diesen Bereichen um über 1,5 Mrd. Euro, gegenüber 2016 – einer Steigerung von 5,7 %. Die Automobilindustrie ist das stärkste Zugpferd dieser Entwicklung und sorgt für ein positives Außenhandelssaldo auf tschechischer Seite.
Über 80.000 Besucher aus rund 60 Ländern werden auf der MSV 2017 erwartet. Über 1650 Firmen, davon die Hälfte aus dem Ausland, stellen auf der Jubiläumsmesse aus. Die größte Ausstellergruppe stammt davon aus Deutschland.
Die Wahl des diesjährigen Partnerlands der MSV, der Slowakei, knüpft an die gemeinsame Messetradition zur Zeiten der Tschechoslowakei an. Eine gute Wahl, entwickelt sich das Nachbarland wirtschaftlich ähnlich rasant wie Tschechien, mit einer prosperierenden Maschinenbauindustrie.
In geraden Messejahren findet die MSV mit fünf spezialisierten Begleitmessen statt. Die größte unter ihnen ist die IMT, eine Fachmesse für Metallbearbeitung. Gießereitechnologien werden auf der Internationalen Gießereifachmesse FOND-EX präsentiert. Auf die längste Tradition kann die Schweißtechnikmesse WELDING mit 24. Jahren Marktpräsenz zurückblicken. Die Messe POFINTEC zeigt die Neuerungen in der Oberflächentechnik. Das Thema der Fachmesse PLASTEX sind Kunststoffe, Kautschuk und Verbundstoffe.
Die 60. Maschinenbaumesse MSV und ihre Begleitmessen findet vom 1. bis 5. Oktober 2018 statt in Brünn/ Tschechien statt.

Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer ist mit der AHK Services seit 2010 offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn/ Tschechische Republik in Deutschland. Sie unterstützt und berät deutsche Aussteller und Fachbesucher bei ihrer Teilnahme an den Brünner Fachmessen.

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Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Zukünftige Fusions- und Übernahmemöglichkeiten in Osteuropa und Asien: Fokus Landwirtschaft

Da der M&A-Trend weiterhin die ganze Welt umspannt, ist insbesondere in den osteuropäischen und asiatischen Ländern eines sicher: Fusionen und Übernahmen signalisieren Vertrauen in die Unternehmens- und Politiklandschaft und schaffen ein offeneres Umfeld für Verhandlungen. Letztes Jahr zeigte sich, dass keine politische oder wirtschaftliche Unsicherheit diese Form von Geschäftsaktivitäten abschreckte, denn die globalen M&As beliefen sich für 2016 auf insgesamt 3,6 Billionen Dollar.

Wenn wir uns speziell Asien und Osteuropa ansehen, erkennen wir, dass der asiatische Markt in den nächsten drei Jahren ein Zentrum der M&A-Aktivitäten sein wird, so die Zahlen von Willis Towers Watson M&A Risk Consulting. Im Jahr 2015 war der Wert der Geschäfte mit einem asiatischen Ziel viermal so hoch wie im Vorjahr. Es wird erwartet, dass jedes Jahr in Asien mindestens 250 M&As stattfinden werden, beginnend im Jahr 2020 – einer beachtlichen Steigerung von 500 Prozent seit 2015. Mit Osteuropa haben nach der Krise in der Eurozone von 2007 bis 2012 mehr Unternehmen begonnen den M&A-Trend zu verfolgen, wobei die M&A-Transaktionen im ersten Halbjahr 2014 um etwas mehr als 35% gegenüber dem Vorjahreszeitraum anstiegen. Es wird erwartet, dass sich dieser Aufschwung bis ins Jahr 2018 fortsetzen wird.

„Insgesamt erwarte ich für das laufende Jahr ein wachsendes M&A-Geschäft in Osteuropa. Positiv für den Markt sind die großen Kassenbestände. Der Anteil der liquiden Finanzmittel an der Bilanzsumme beträgt 17 Prozent. In Kombination mit niedrigen Nominalzinsen hat es noch nie geringere Opportunitätskosten für Bargeld gegeben“, sagte Dirk Roethig, M&A-Manager aus Düsseldorf.

M&As haben zweifellos ihren Reiz und bieten ausländischen Investoren die Möglichkeit, protektionistische Maßnahmen in den meisten Märkten zu umgehen. Hierin liegt der Reiz für osteuropäische und asiatische Märkte.

Wie sieht es im Agrarsektor aus?

Bei der Betrachtung von M&A-Trends in Bezug auf den Agrarsektor ist es wichtig, die Landwirtschaft und die Agrargeschäfte zu berücksichtigen, einschließlich der Unternehmen, welche Düngemittel, Saatgut und Chemikalien herstellen. Als stabiler Sektor mit einer stetigen Nachfrage sehen wir einige typische Veränderungen in der Agrarwirtschaft im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen, besonders in Osteuropa und Asien in Form von Offenheit für Investitionen und den Verkauf, einem kräftigen Anstieg des Kapitals der Agrarindustrie sowie technologisch integrierten Betrieben. Wie wir in den letzten Jahren gesehen haben, sind Fusionen und Übernahmen eine Drehscheibe der Aktivitäten von Agrarunternehmen, die heute nur noch von einigen wenigen Schlüsselakteuren dominiert wird. Doch wie sieht es in der Landwirtschaft aus?

Dank der Technologie machen diese Landwirtschaftsbetriebe die notwendigen Fortschritte in Sachen Software und Maschinen, welche Saatgut, Pestizide und Portfolios integrieren. Dies macht sie so lukrativ wie ihre Kollegen aus der Agrarindustrie.

Der Blick nach vorne

M&A, welches sich auf die Entwicklung von Wachstumsstrategien für neu erworbene Vermögenswerte stützt, war schon immer ein riskantes Unterfangen, insbesondere für die komplexen Transaktionen, welche in bestimmten geografischen Gebieten existieren. Dies gilt vor allem für Regionen, die einen Nachholbedarf haben, darunter Asien und Mittel-/Osteuropa, obwohl die einzelnen Länder selbst Fortschritte in der Verbesserung ihrer Transparenz bei solchen Handelsaktivitäten gemacht haben. M&As erfreuen sich jedoch zunehmender Beliebtheit, um auch in Zukunft Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit zu gewährleisten.

„Unternehmen haben in den vergangenen zwei Jahren ihre Kosten gesenkt und Bilanzen verbessert. Für die Zukunft liegt der Fokus auf dem Umsatzwachstum und dem Einsatz von substanziellen Kassenbeständen, die M&A-Transaktionen in Osteuropa Rückenwind geben sollten“, so Dirk Roethig.

Wichtige Fragen müssen im Vorfeld der Fusion und Übernahme geklärt werden, wie z.B. wer die wichtigsten Entscheidungsträger sind, ob die Eigentumsverhältnisse völlig transparent sind, wie hoch die politische Exposition ist, ob regelmäßig interne Audits durchgeführt werden und vieles mehr. Schließlich muss die Compliance-Kultur verbessert werden, um zu einem verlässlichen regulatorischen Umfeld mit weniger Korruption beizutragen.

Machen Sie sich auf ein Jahr gefasst, das insbesondere in Bezug auf die Landwirtschaft von M&A-Tätigkeiten geprägt sein wird.

Svitlana Biltges
Master of International Economy (Kiewer Polytechnisches Institut – Kiew), Kiew Ukraine

www.RDL-gmbh.eu – Co-Quelle: Dirk Roethig (www.linkedin.com/in/dirk-roethig-0924)

Wir sind ein in Deutschland stationiertes Agrarhandelsunternehmen, das im Jahre 1997 gegründet wurde, um den Landwirten auf der ganzen Welt Zugang zum europäischen Markt für Landmaschinen, Dünger und Herbiziden zu geben. Seitdem haben wir viele Kunden aus der ganzen Welt bedient, u.a. aus China, Malaysia, Russland, Südafrika und der Ukraine.

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40549 Düsseldorf
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EDENRED EXPANDIERT IM BEREICH FLEET & MOBILITY

ERHÖHUNG DER BETEILIGUNG AN UTA AUF 83 PROZENT

UTA, Tochter der Edenred Group und europaweiter Tankkarten- und Servicekartenspezialist für den gewerblichen Güter- und Personentransport, erweitert sein Vertriebsnetzwerk in Osteuropa durch den Zusammenschluss mit der polnischen Timex Card. Gleichzeitig erhöht die Edenred Group, Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler, ihre Anteile an UTA auf 83 Prozent.

Starke Marktpräsenz in Osteuropa

Über die Beteiligung an UTA erwirbt die Edenred Group 51 Prozent an der Timex Card, deren Vertriebszentrale in Polen mit weiteren Standorten in Estland, Lettland, Litauen und der Ukraine liegt. Gleichzeitig weitet UTA seine Geschäftstätigkeit auf Bulgarien aus. In diesen sechs Ländern nutzen heute rund 1.800 Speditionen die Tankkartenlösungen von UTA mit einem angeschlossenen Netzwerk von rund 55.000 Tankstellen.

Damit gelingt es UTA, seine Stellung in Osteuropa zu stärken und die Entwicklung seiner Aktivitäten in dieser schnellwachsenden Region zu beschleunigen: Polen belegt in Europa Platz eins im Wettbewerb um den internationalen Transport und zusammen mit den baltischen Staaten bestreitet die Region fast 35 Prozent des europaweiten Kabotage-Marktes (bezogen auf die Tonne pro Kilometer).

„Mit der Entscheidung, Mehrheitsaktionär bei Timex Card zu werden und nach Bulgarien zu expandieren, bietet UTA seinen Kunden in der gesamten Region einen weiteren Mehrwert und erhöht das Tempo seiner Weiterentwicklung“, erklärt Volker Huber, Geschäftsführer UTA, die Entscheidung des Zukaufs an Aktionärsanteilen.

Edenred erhöht seine Anteile an UTA auf 83 Prozent

Ende Dezember 2017 hatte die Edenred Group ihre Beteiligung an UTA auf 66 Prozent durch den Ankauf der Anteile der Daimler Group an der Union Tank erhöht. Weitere Anteile, gehalten von der Hermes Mineralöl GmbH, Mitbegründerin und Minderheitsaktionärin der UTA, sind der Edenred Group darüber hinaus angeboten worden. Der Kauf dieser Anteile unterliegt noch der Prüfung durch die zuständige Wettbewerbsbehörde. Geplant ist der Erwerb im Laufe des ersten Quartals 2018. Nach erfolgtem Kauf beläuft sich der Anteil der Edenred Group an UTA auf 83 Prozent.

Die Kaufentscheidung ist ein weiterer strategischer Schritt der Edenred Group. So erschließt die Gruppe den Markt für Fleet & Mobility in der osteuropäischen Region, in der sie bereits im Bereich Lohnnebenleistungen für Arbeitnehmer (Employee Benefits) vertreten ist.

Bertrand Dumazy, CEO der Edenred Group, erklärt: „Die Erhöhung der Anteile an UTA, genau in dem Moment, da wir die Präsenz von UTA in Osteuropa verstärken, ist ein weiterer Meilenstein unserer strategischen Ausrichtung ‚Fast Forward‘. Er schafft die Möglichkeit, weitere Marktanteile für Dienstleistungen im Bereich Fleet & Mobility zu erlangen.“

Die Expansion der Gruppe in Osteuropa wie auch die Erhöhung der Anteile an UTA belaufen sich in einer Gesamtsumme auf rund 180 Mio. Euro.

Edenred Group

Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Ob in Form von Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps, Online-Plattformen oder auch Papiergutscheinen – die Lösungen, die Edenred entwickelt und vertreibt, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und Organisationen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

Die Services von Edenred schaffen für 43 Millionen Arbeitnehmer, 750.000 Unternehmen und 1,4 Millionen Akzeptanzpartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

– Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, …)
– Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
– Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment)

Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 42 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten. 2016 hat die Gruppe Transaktionen in der Höhe von 20 Milliarden Euro getätigt, 70 Prozent dieser Transaktionen erfolgten mobil, per Karte oder webbasiert.

Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

Folgen Sie Edenred Group auf Twitter: www.twitter.com/Edenred

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Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Pflege selbst in die Hand nehmen

Jacura informiert: Pflegekräfte selbst beschäftigen

Jacura – 24 Stunden Pflege

Obwohl Jacura für alle möglichen Services bezüglich Vermittlung von Pflegekräften steht, wird immer wieder die Frage nach der „Selbstorganisierten Pflege“ gestellt. In diesem Artikel möchten wir diese Frage beantworten.

Ist es möglich, selbst eine Pflegekraft zu engaieren? Diese Frage stellen sich viele betroffene Angehörige und pflegebedürftige Personen. Das Pro und Contra haben wir für Sie zusammengestellt.

Eins vorweg: Die Beschäftigung einer Pflegekraft ist auch ohne eine Agentur, wie Jacura, möglich. Sie können entweder eine selbstständige Betreuungsperson engagieren, oder eine Pflegerin direkt im Haushalt Ihres Angehörigen anstellen. Alle Beschäftigungsformen haben ihre Vor- und Nachteile, manche von ihnen auch juristische Grauzonen.

Aufgaben der 24h-Pflege

Die 24-Stunden Betreuung ist ein immer wichtiger werdender Aspekt in der Altenpflege. Damit der stetig wachsende Bedarf an Fachkräften in Deutschland überhaupt gedeckt werden kann, wird häufig zusätzliches Personal aus anderen europäischen Ländern engagiert. Aufgrund der Freizügigkeit innerhalb der EU-Zone ist es für sie problemlos möglich, ihrer Arbeit außerhalb ihres Heimatlandes nachzugehen.
Die oft polnischen Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr um die pflegebedürftige Person. Sie erledigen die täglichen Arbeiten im Haushalt wie zum Beispiel das Kochen oder Putzen, erbringen grundsätzliche Pflegeleistungen und leisten den Senioren Gesellschaft. So ist es möglich, dass ein Mensch mit hohem Pflegebedarf in seiner Wohnung bleiben kann, obwohl er oder sie selbst nicht mehr alle Aufgaben des Alltags alleine zu bewältigen imstande ist. In welcher Form die Betreuungskraft beschäftigt wird, variiert aber durchaus stark von Fall zu Fall. Die Beschäftigungsarten haben ihre Vor- und Nachteile und unterscheiden sich in Bezug auf die Kosten, den administrativen Aufwand und die rechtlichen Grundlagen voneinander.

Formen der 24-Stunden-Betreuung

Es gibt drei Formen, wie eine 24h-Pflegekraft legal beschäftigt werden kann. Die am weitesten verbreitetste ist die Entsendung. Bei diesem Modell sind die Pflegerinnen bei einem Arbeitgeber in ihrer Heimat fest angestellt, der für sie auch die Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Mit Hilfe einer Vermittlungsagentur können interessierte Kunden dann, gemäß ihrer individuellen Anforderungen, mehrere Personalvorschläge bekommen. Wenn sie sich für eine Pflegekraft entschieden haben, kümmern sich die beiden zwischengeschalteten Unternehmen um alle weiteren organisatorischen Details: Sie beantragen die für die Entsendung nötige Bescheinigung, übernehmen An- und Abreise der Betreuerin und engagieren einen gleichwertigen Ersatz, sollte die Haushaltshilfe im Krankheitsfall oder aufgrund ihres Urlaubs für eine gewisse Zeit verhindert sein.

Des Weiteren ist es möglich, die Betreuungskraft direkt im Haushalt anzustellen. Sie agieren dann nicht als Auftraggeber, sondern als vollwertiger Arbeitgeber. Obwohl Sie so die Möglichkeit haben, die Pflichten und Aufgaben Ihrer Angestellten selbst zu bestimmen und vertraglich zu regeln, ist dieses Modell nicht sehr populär. Das liegt zum einen an den höheren monatlichen Kosten.
Neben dem Gehalt der Pflegekraft müssen Sie natürlich auch die Lohnnebenkosten sowie Versicherungen selbst zahlen. Zum anderen hängt mit den gewachsenen Pflichten auch ein höherer bürokratischer Aufwand zusammen. Deshalb entscheiden sich noch immer sehr wenige Familien dafür, eine Betreuerin direkt zu beschäftigen.

Die dritte Variante ist das Beauftragen einer selbstständigen Pflegekraft aus Polen. In diesem Fall hat die Haushaltshilfe ein Gewerbe in ihrem Heimatland angemeldet und kann so selbstständig für Sie tätig werden. Der Vorteil für Sie als Kunden ist hier, dass die Kosten ähnlich niedrig sind wie die, die durch die Vermittlung einer entsendeten Kraft zustande gekommen wären. Auch der organisatorische Aufwand ist deutlich geringer als bei einer Festanstellung im Haushalt.

Dennoch gibt es hier eine rechtliche Grauzone, die die Beschäftigung einer selbstständigen Betreuerin leider zu einer unsicheren Angelegenheit machen kann. Die Pflegekraft hat zum einen die Freiheit in der Durchführung ihrer Aufgaben. Somit haben Sie als Auftraggeber keine Weisungsbefugnis. Zum anderen kann die Beschäftigung, da die Fachkraft bei der 24-Stunden-Pflege immer nur einen Kunden hat, per Definition als Scheinselbstständigkeit ausgelegt werden. Bis diese Gesetzeslücke geschlossen wird, ist also auch diese Variante mit einem gewissen Risiko verbunden.

Kosten für selbstständige Pflegekräfte

Den Lohn kann die selbstständige Person selbst festlegen, sodass sich nicht verbindlich sagen lässt, wie hoch die Kosten bei dieser Beschäftigungsform sind (mehr zu 24 Stunden Pflege Kosten). Durchschnittlich haben die Kunden aber mit monatlichen Belastungen zwischen 1.700 Euro und 2.500 Euro zu rechnen. Ob und in welcher Form Sie auch für Kost und Logis aufkommen müssen oder ob dies im Preis mit inbegriffen ist, hängt vom jeweiligen Fall ab. Gleiches gilt für die An- und Abreise der Pflegerin. So gibt es bei dem Preis für die Dienstleistung viele Faktoren, die die Summe beeinflussen können. Wie relevant sie sind, hängt von der Vertragsgestaltung zwischen der Pflegekraft und dem Auftraggeber ab.

Kosten für direkte Anstellung im Haushalt

Die Festanstellung einer Betreuungskraft in Ihrem Haushalt oder dem Ihres Angehörigen ist mit deutlich höheren Kosten verbunden. Das hat vor allem mit den Pflichten eines Arbeitgebers zu tun. Sie müssen, neben dem Bruttolohn der Pflegekraft, auch für die Lohnnebenkosten (wie zum Beispiel die Sozialversicherungsbeiträge), die Unterbringung sowie die An- und Abreise aufkommen. So addieren sich die Kosten schnell zu einer Summe von bis zu 3.000 Euro zusammen.

Rechtliche Grundlagen

Grundsätzlich sind alle drei Formen der 24h-Seniorenbetreuung legal. Solange Sie eine Pflegekraft nicht schwarz im Haushalt Ihres Angehörigen beschäftigen, müssen Sie erst mal nicht mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Allerdings gibt es sehr wohl, wie in den vorangegangenen Paragrafen bereits angeschnitten, Grauzonen und Fallstricke, die Sie als Auftrag- oder Arbeitgeber dringend beachten müssen.

Zum einen sollten Sie sich absichern, dass weder der Verdacht einer Scheinselbstständigkeit entsteht, noch dass Sie im Fall einer Direktanstellung versäumen, die Sozialversicherungsbeiträge korrekt abzuführen. In beiden Fällen würden Sie sich strafbar machen und müssten mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Außerdem ist es wichtig, dass die Pflegekraft, wenn Sie nicht direkt bei Ihnen angestellt ist, den Nachweis über die Bescheinigung A1 erbringt.
Dieses Formular bestätigt, dass die Person in ihrer Heimat gemeldet ist und dort die für sie fälligen Beiträge entrichtet werden. Auch sollten Sie das Thema Haftpflichtversicherung bedenken. Kurz: Sie müssen sich um alle Dinge kümmern, die sonst eine Agentur für Sie übernommen hätte. Wenn Sie Ihren Pflichten in diesem Bereich nicht nachkommen, kann das schwere Konsequenzen haben, die schnell in hohen Geld- oder sogar Freiheitsstrafen münden.

Jacura – Ihre kompetente Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung aus Osteuropa

Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Jacura ist eine Vermittlungsagentur für 24h-Betreuung, die professionelle Beratung im Rahmen der Vermittlung einer 24h-Betreuungskraft für die häusliche Seniorenbetreuung anbietet. Gegründet wurde die Agentur durch erfahrene Pflege-Experten, unter anderem durch die examinierte Altenpflegerin und Pflegedienstleiterin Katja Holsing.

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Auto/Verkehr

EuroGUS e.K. Internationale Spedition: Der Spezialist für Sammelguttransport nach GUS

Der Transport von Sammelgut in die GUS-Staaten oder nach Russland stellt viele Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Ein großes Transportvolumen und der Transit durch mehrere Länder sind nur zwei der Probleme, die es zu lösen gilt. Hinzu kommen unwirtliche Regionen vor Ort, lange Straßentransporte oder Entfernungen, die oft nur auf dem Luft- oder Schienenweg zu bewältigen sind. Sprachprobleme und komplexe Zoll- und Abfertigungsverfahren mit den nationalen Behörden kommen hinzu und erhöhen den Schwierigkeitsgrad. Als Unternehmen ist man auf einen erfahrenen Logistikdienstleister angewiesen, der um die Problematik weiß und der über die nötige Expertise verfügt.

 

EuroGUS e.K. Internationale Spedition ist seit vielen Jahren auf die Organisation von internationalen Transporten für Sammelgut nach Russland und in die angrenzenden GUS-Staaten spezialisiert. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf Russland, Kasachstan, Belarus, Armenien, Georgien und Aserbaidschan, um nur einige der Länder zu nennen. EuroGUS ist ein zuverlässiger Partner und deckt als Logistikpartner alle Verkehrswege für den Sammelguttransport ab. Auf der Straße, in der Luft, auf See oder auf der Schiene werden Transportlösungen zur Verfügung gestellt. Sie fügen sich als nahtloser Komplettservice zu einer stimmigen Logistikkette zusammen. Durch ständig wachsende Geschäftsbeziehungen vor Ort wird der Service kontinuierlich weiter ausgebaut, um Kunden im Bereich des Sammelguttransports eine noch bessere Angebotspalette zu bieten.

 

Wenn Sammelgut als Komplettladung oder als Teilpartie nach Russland oder in die GUS-Staaten zu transportieren ist, muss die Logistiklösung höchsten Ansprüchen genügen. Eine sorgfältige Planung ist erforderlich. Nur so sind zeitnahe und professionelle Lieferungen an den Endkunden darstellbar. Gewährleistet wird die hohe Qualität durch eine moderne Ausrüstung und durch weitläufige Lagerflächen. Abgewickelt wird der Transport durch ein erfahrenes Team, das für die Koordination, die Organisation und die Durchführung der einzelnen Schritte verantwortlich zeichnet. So entsteht eine stimmige Logistikkette, die genau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist.

 

Russland ist ein wichtiges Ziel mit wachsender Nachfrage. Deshalb kommt dem riesigen Land bei der Entwicklung neuer Transportlösungen eine besondere Bedeutung zu. Auch in entfernten Standorten wie Jekaterinburg, Smolensk oder Kasan sind flächendeckende und zeitnahe Lieferungen problemlos möglich. Dabei verlässt sich EuroGUS e.K. auf ein breites Netzwerk an erfahrenen Kooperationspartnern, die sich in die Fläche erstrecken und die über weite Land-, Luft- und Seewege eine maßgeschneiderte Logistiklösung umsetzen.

 

Abgerundet werden die Logistiklösungen der EuroGUS e.K. Internationale Spedition durch weitere Dienstleistungen wie das Zollwesen. Die Ausfertigung aller nötigen Frachtbriefe und Beförderungsunterlagen für den grenzüberschreitenden Verkehr liegt ebenso in den Händen des erfahrenen Teams wie die Koordination und die Zusammenführung aller Einzelleistungen in einer Hand. Für besonders dringende Sammelguttransporte im Bereich der Industrie oder für den Maschinen- und Anlagenbau können bei Bedarf Sonderfahrten durchgeführt werden. Sie dienen dazu, auch komplexe Transportlösungen im Interesse des Kunden sicherzustellen und effektiv und zeitnah abzuwickeln.

Publisher: http://www.eurogus.de/guetertransporte-spedition/

Pressemitteilungen

MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Messeförderung für mitteldeutsche Firmen

MSV 2017: Das Tor zu den Wachstumsmärkten Osteuropas

Gute Kontakte auf der Maschinenbaumesse Brünn

Die Internationale Maschinenbaumesse (MSV) in Brünn ist die wichtigste Industrieschau in Mittel- und Osteuropa

Firmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt können sich auf der MSV vom 9. bis 13. Oktober 2017, gemeinsam unter einem Dach präsentieren.

Die IHK Erfurt organisiert eine Gemeinschaftsbeteiligung, die den mitteldeutschen Unternehmen finanzielle wie auch organisatorische Unterstützung bietet.

Zur MSV kommen jedes Jahr über 1.500 Aussteller und mehr als 80.000 Besucher. Deutschland ist in Brünn traditionell stark repräsentiert, auf der MSV 2016 durch 270 Aussteller, 500 Marken und zwei Gemeinschaftsstände. „Eine Auslandsmesse ist ein wertvoller Türöffner zur Erschließung neuer Absatzregionen“, so Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt.

Tschechien bietet deutschen Unternehmen vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Die beiden Länder sind geografisch wie kulturell Nachbarn und haben eine ähnliche industrielle Struktur. „2009 haben wir über die MSV unseren Vertriebspartner gefunden, über den wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, erklärt Hartmut Ortlepp, Geschäftsführer der Firma MAXION Jänsch und Ortlepp.

Die Region Mitteldeutschland verfügt über enge wirtschaftliche Beziehungen zu den osteuropäischen Wachstumsmärkten. Tschechien gehört in die Top 10 der wichtigsten Handelspartner der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 2016 legte der Außenhandel Tschechiens mit diesen Ländern fast 5 Prozent zu, der Umsatz erreichte rund 8,9 Milliarden Euro. Auf Mitteldeutschland entfallen rund 7 Prozent des deutsch-tschechischen Außenhandels mit Maschinen, bei Kfz und Kfz-Teilen sind es sogar 20 Prozent.

Die Messeförderung richtet sich an Firmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Transport und Logistik.

Die DTIHK ist offizieller Vertreter der Messegesellschaft Brünn in Deutschland.

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