Tag Archives: Owned Media

Pressemitteilungen

Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Paid / Owned / Earned Media - Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Tobias Blanken
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Pressemitteilungen

Neue Premium-Angebote bei PR-Gateway bringen Relevanz und Reichweite

PR-Gateway unterstützt die Veröffentlichungen von Online-Pressemitteilungen über reichweitenstarke Fach- und Zielgruppenportale mit neuen Premium-Angeboten.

Neue Premium-Angebote bei PR-Gateway bringen Relevanz und Reichweite

PR-Gateway goes premium

Mit der Platzierung von Pressemitteilungen, Fachbeiträgen, Onlinetexten, Bildern und Videos auf vielen verschiedenen Medienkanälen lässt sich die Reichweite und Wahrnehmung für die eigenen Themen erhöhen. PR-Gateway unterstützt die Content-Marketing-Strategie durch intelligente Prozesse und hochwertige Angebote. Der Presseverteiler ermöglicht eine automatisierte und effiziente Verteilung auf Online-Presseportalen. Dies sind Kommunikationskanäle, auf denen Unternehmen selbst veröffentlichen können, so genannte „Owned Media“. Damit sind sie nicht mehr von Redaktionen und Journalisten abhängig, wenn es darum geht, sich bei der Zielgruppe sichtbar zu machen.

Die neuen Premium-Services von PR-Gateway

Mit neuen Premium-Services hat PR-Gateway das Portfolio zur Selbst-Veröffentlichung von wertvollen Nachrichten im Premium-Sektor erweitert.

Neu bei PR-Gateway: der E-Commerce-Blog
Der E-Commerce-Blog ist eines der größten Branchenmedien im Umfeld des E-Commerce, Online Marketing, der SEO, des SEM und des Affiliate-Marketings und wird von vielen Dienstleistern der Branche gelesen.

Neu bei PR-Gateway: das Agrar-Presseportal
Das Agrar-Presseportal bietet einen reichweitenstarken und unabhängigen Presseservice speziell für die grüne Branche. Zusätzlich werden Pressemitteilungen über das Proplanta-Netzwerk und Medienpartner verbreitet.

Neu bei PR-Gateway: ImmoCompact
Das Onlinemagazin ImmoCompact versteht sich als unabhängiges Fachmagazin für die Immobilienwirtschaft. Die Expertise für alle Berufsgruppen der Immobilienwirtschaft wird vom Praxisverband BVFI – Bundesverband für die Immobilienwirtschaft eingebracht.

Weitere Premium-Serives:

Finanztreff
finanztreff.de gehört zu den erfolgreichsten Finanzportalen im deutschsprachigen Internet. Das Themenportal bietet eine Kombination von interessanter Zielgruppe und hoher Reichweite.

Anwaltsindex
Veröffentlichung von Pressemitteilungen mit juristischen Themen auf den Portalen mcadvo.com und anwaltsindex.com.

IT-Fachverteiler
Dieser Fachverteiler leitet Pressemitteilungen an relevante IT-Fachredaktionen weiter. Darunter z.B. Computerwoche, CT, Golem der Manager-Magazin.

PressRelations
Veröffentlichung von Pressemitteilungen auf dem Presseportal pressrelations.de mit über 1,2 Millionen Seitenaufrufen sowie Verteilung von Pressemitteilungen an einen E-Mail-Verteiler mit über 16.000 Journalisten, Redakteure und Medienfachleute.

Weitere neue kostenlose Presseportale bei PR-Gateway

Doch nicht nur bei den Premium-Angeboten gibt PR-Gateway so richtig Gas. Auch das Angebot an kostenlosen Presseportalen wird kontinuierlich erweitert. Derzeit sind über 250 kostenlose Presseportale angebunden. Diese Portale sind neu hinzugekommen:

marktspiegel.de
lokalkompass.de
mz-buergerreporter.de
versicherungsvergleich-24.online
release-news.com
joyvato.de
eventkalender.de

Die Zukunft der digitalen Unternehmenskommunikation liegt in einer professionellen Content-Marketing-Strategie über relevante Medienkanäle. Die neuen Premium-Angebote von PR-Gateway bringen noch mehr Reichweite und Qualität.

Ausführlicher Artikel „PR-Gateway goes Premium – mit relevanten Fachportalen für Ihre Zielgruppen“: http://www.pr-gateway.de/blog/pr-gateway-goes-premium-mit-relevanten-fachportalen/

Testen Sie PR-Gateway unverbindlich: http: www.pr-gateway.de

Die ADENION GmbH entwickelt und betreibt Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation.

Das Tool PR-Gateway bietet die einfache, crossmediale und automatisierte Distribution von Pressemitteilungen, Fachartikel und Unternehmensnews an eine individuelle Auswahl aus über 250 kostenfreien Presseportalen, Fach- und Themenportalen, Dokumenten-Netzwerken, Social Media News-Diensten sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle. Über Premium-Dienste können außerdem weitere renommierte Fachportale sowie Redaktionen namhafter Fachpublikationen und Online-Magazine erreicht werden.

Eine Veröffentlichung von Unternehmensnachrichten über Presseportale, Newsdienste und Social Media kann die Sichtbarkeit und Reichweite in den Suchmaschinen erheblich steigern. Die Online-Nachrichten erreichen nicht nur Medienkontakte, sondern vor allem auch Kunden und Interessenten direkt.

Jetzt informieren und PR-Gateway kostenlos testen, http://www.pr-gateway.de/testen

Firmenkontakt
ADENION GmbH / PR-Gateway
Monika Zehmisch
Merkatorstraße 2
41515 Grevenbroich
49-2181-7569140
presseinfo@pr-gateway.de
http://www.pr-gateway.de

Pressekontakt
ADENION GmbH / PR-Gateway
Monika Zehmisch
Merkatorstraße 2
41515 Grevenbroich
+49 2181 7569-140
+49 2181 7569-199
monika.zehmisch@adenion.de
http://www.pr-gateway.de

Pressemitteilungen

Überblick und Beratung zu Paid Media, Owned Media und Earned Media von der Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications

Paid / Owned / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketing durch Görs Communications

Überblick und Beratung zu Paid Media, Owned Media und Earned Media von der Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications

Überblick, Beratung & Umsetzung für Paid, Owned + Earned Media, PR & SEO bietet Görs Communications.

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Contentmarketing ?

Paid? Owned? Earned? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?
Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.
Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von PR Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht’s

Okay, erste Frage beantwortet:Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?
Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf http://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen. Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichwort: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!
Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden. Beispielsweise kombiniert Alfa Laval, Spezialist für industrielle Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling, im Rahmen seiner „Insights“ Kampagne unterschiedlichen Content – von Texte, Bildern, Videos bis hin zur App.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.
„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange. [Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

You get what you give!

Dieser Artikel wurden von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung, Kommunikationsagentur Görs Communications (DPRG) in Hamburg erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Treten Sie mit uns in Kontakt unter http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt und besuchen Sie unsere Webseite und unser Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung und professionelle Kommunikations-, Werbe- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de/ ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg, Lübeck und der Metropolregion Hamburg. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\\\\\\\\\\\\\\\“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

Firmenkontakt
Görs Communications – Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
Königstraße 1
22767 Hamburg
+49 40 88238519
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Pressekontakt
Görs Communications (DPRG) -Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
Königstraße 1
22767 Hamburg
+49 40 88238519
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Pressemitteilungen

Agentur MARKENREISE bietet neues Tool für Content Marketing

Neuer Ansatz „Content Plattform Reise“ erschließt bisher ungenutztes Potenzial für Content Markteting: Reise als Erlebnis-Plattform für Content Marketing und Owned Media. Reise als Medium für Markenkommunikation.

Agentur MARKENREISE bietet neues Tool für Content Marketing

Marco Scherer, GF Agentur MARKENREISE

Keine Umfrage, die derzeit nicht Content Marketing zum Top Thema 2013 erklärt. Die Kommunikation von Marken über Content auf digitalen Kanälen steht bei vielen Unternehmen und Agenturen auf Platz 1 ihrer Kommunikationsagenda. Wen wundert“s, denn richtig eingesetzt kann Content Marketing zwei große Ziele erreichen: Brand Building und Consumer Activation.

Die digitalen und Social Media Präsenzen einer Marke – Website, Microsite, Blog, Twitter, Pinterest, Google+, Facebook – werden durch fundiertes Know-how und anziehende Unterhaltung mit Content bespielt, um zu informieren, zu involvieren und zu aktivieren. Die Anforderungen an effizienten Content sind hoch und steigen mit täglich wachsendem Angebot. Doch wie wird relevanter Content generiert, mit dem Marken ihre Zielgruppen involvieren?

MARKENREISE : Reiseerlebnis als Content Marketing Plattform

Die Agentur MARKENREISE hat mit der „Content Plattform Reise“ den Bereich Tourismus/Urlaub/Reise für das Content Marketing erschlossen. Die Agentur mit den Kompetenzen Markenkommunikation und Tourismus konzipiert im Auftrag von Unternehmen über alle Branchen hinweg aktivierende Erlebnisformate – beispielsweise einen gebrandeten Karibik Beach Club für einen Anbieter exotischer Spirituosen oder einen Wellness Urlaub in den Alpen für einen Kosmetikhersteller. Gebucht werden können die Reisen von den adressierten Zielgruppen zu einem sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnis, sowohl exklusiv über markeneigene Kanäle, als auch regulär im Reisebüro oder Internet.

Die Reise als Content Plattform eignet sich nicht nur für urlaubsspezifische Produkte und Dienstleistungen: Mit aufmerksamkeitsstarken Events oder Promotions werden Zielgruppen fernab des Alltags und somit alltäglich verwendeter Produkte und Services in einer unmittelbaren Bedarfssituation erreicht, was die Wirksamkeit noch mal verstärkt.

Die Marke wird mittels Entertainment, Events, Samplings, Promotions oder anderer individueller Kommunikationsmaßnahmen erlebbar. Sie wird in der Vorfeldkommunikation, am Urlaubsort und im Anschluss authentisch, unterhaltsam, sensibel und sympathisch in die Reise integriert.

Das Urlaubsumfeld bietet den idealen Raum für einzigartigen Content (z.B. Markenerlebnis bei der Anreise, im Hotel, während einer Expedition, auf der Rückreise usw.) und eignet sich auch für die Generierung von neuem Content (Fotos, Videos, Text) über einen längeren Zeitraum.

Laut der „RA Reiseanalyse 2012“ – herausgegeben von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen – ist die Anzahl der Urlaubsreisenden in Deutschland im Jahr 2011 mit knapp 54 Mio. so hoch wie noch nie. Reisen ist zum Bedürfnis geworden. Künftig steht nicht mehr primär das Reiseziel, sondern vielmehr das Erlebnis auf Reisen im Fokus.

Marco Scherer, Gründer und Geschäftsführer von MARKENREISE sieht seine Aufgabe darin „das ungenutzte Potenzial der „Content Plattform Reise“ für innovative Unternehmen, die Content Marketing auf ihrer Agenda stehen haben wie einen digitalen Schatz zu heben“. Der Vorteil der „Content Plattform Reise“ sei, „dass aufgrund der Buchungsdaten Zielgruppen im relevanten Umfang mit relevanten Botschaften und Erlebnissen exakt adressiert werden können.“

Aus Urlaubsgeschichten wird Storytelling

Die Konzepte von MARKENREISE folgen der Strategie, dass die Reise selbst zum Medium für Markenkommunikation wird. Die Reise eignet sich hierfür optimal, denn Content Marketing braucht immer eine aktuelle und relevante – ob informative oder unterhaltsame – Geschichte.

Wo, wenn nicht auf der Reise werden Geschichten am laufenden Band produziert? Der Ausflug in die Berge, die Übernachtung in der Wüste, der Gala-Abend auf der Kreuzfahrt – Smartphone und Tablet PC sind immer dabei und gehören zum Reisegepäck der mobilen und aktiven Zielgruppe. Fotos, Videos und Berichte der Erlebnisse aus dem Urlaub werden über digitale Kanäle, vor allem über Social Media Plattformen in Echtzeit publiziert und ersetzen die klassische Kommunikation über Postkarte oder Brief.

Die „Content Plattform Reise“ macht Urlaubserlebnisse zum Storytelling. Diesen echten Content digital für die Owned Media der Unternehmen zu nutzen, ist nur einer von vielen Vorteilen der „Content Plattform Reise“.

Oder anders ausgedrückt: Die Reise wird zur buchbaren, erlebbaren, emotionalen Markenkommunikation jenseits aller etablierten Medien- und Mediatouchpoints. Markenkommunikation plus Reise gleich = Content Marketing im Kontext von Reise und Urlaub.Aktivierend, anders und nicht alltäglich.

Bildrechte: MARKENREISE

MARKENREISE ist eine Marketing- und Kommunikationsagentur für inszenierte Reiseformate. 2003 als Spezialagentur für Kampagnen Reise, Incentive Reise und Reise Sampling von Ulrike Buck und Marco Scherer gegründet, ist MARKENREISE Innovationsführer im Bereich Kampagnen Reise und Sponsoring Reise.

Kontakt
MARKENREISE GmbH
Vera Jansen-Cornette
Reichenberger Straße 80
10999 Berlin
03028830656
presse@markenreise.de
http://www.markenreise.de

Pressekontakt:
Markenreise GmbH
Vera Jansen-Cornette
Reichenberger Straße 80
10999 Berlin
03028830656
presse@markenreie.de
http://www.markenreise.de