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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Die Finalisten des diesjährigen Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL 2017) stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke hat es sich auch 2017 nicht einfach gemacht. Aus zahlreichen hochinteressanten Einsendungen wurden zwölf Finalisten ermittelt, deren innovative Konzepte am Abend des 29. Juni 2017 in Berlin vorgestellt werden. Der IDL wird in vier Kategorien verliehen: „Customer Journey“, „Emissionsreduktion“, „Fliegen neu denken“ und „Industrie 4.0“.

Bionisch inspirierte Bauteile, Drohnen der nächsten Generation, ein digitales Fundbüro oder gedruckte Schaltkreise sind nur einige Ideen, mit denen sich die Bewerber einen Platz unter den Top 12 sichern konnten. Unter den Finalisten sind Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen.

Prof. Rolf Henke: „Nach seiner erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 hat der IDL 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Die Fülle an hervorragenden Ideen zeigt, dass der IDL unserer Branche neue Impulse geben kann. Die Finalisten zu ermitteln war bereits herausfordernd, noch spannender wird es bei den Gewinnern.“

Die Bewertung und Auswahl der Finalisten erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die Gewinner per Votum bestimmt.

Am Abend des 29. Juni 2017 werden die Gewinner des IDL 2017 in der Kalkscheune in Berlin bekanntgegeben.

Finalisten des IDL 2017
Kategorie Customer Journey: jetlite GmbH, Lufthansa Technik AG/Diehl Stiftung & Co. KG, Neosulting GmbH (Zentrales Fundbüro)
Kategorie Emissionreduktion: Hybrid-Airplane Technologies GmbH, Universität zu Köln / Jettainer GmbH, Premium AEROTEC GmbH
Kategorie Fliegen neu denken: Cooper Copter GmbH, FlyNex GmbH, Wingcopter GbR
Kategorie Industrie 4.0: AeroEnterprise GmbH, Airbus Operations GmbH, InFactory Solutions GmbH

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Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert professionelle Ersthelfer, um Leben zu retten.

Smarte Lebensretter ab sofort in Aachen im Einsatz

Die corhelp3r App alarmiert automatisch registrierte Ersthelfer und navigiert sie zum Einsatzort.

Etwa 200 Mal (211 Fälle in 2016) im Jahr müssen allein in Aachen akut in Lebensgefahr schwebende Notfallpatienten wiederbelebt werden. Über die letzten 10 Jahre gerechnet, haben in Deutschland durchschnittlich nur in 27 Prozent der Fälle Laien vor Ort eingegriffen, um wiederbelebende Maßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes einzuleiten. Dabei zählt bei einem Herzkreislaufstillstand jede Minute für das Überleben der Patienten. Die von der Aachener Firma P3 ( www.p3-group.com) und dem Medizingeräte-Hersteller GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH (Corpuls) ( corpuls.world) entwickelte App corhelp3r soll das ändern. Über die App kann die Leitstelle der Städteregion Aachen ab sofort qualifizierte Ersthelfer in der Umgebung des Notfalls alarmieren.

Dabei alarmiert die corhelp3r App automatisch aus der Rettungsleitstelle heraus registrierte Ersthelfer im Umkreis von 500 Metern und navigiert sie zum gemeldeten Einsatzort. Die Helfer können z.B. in der Nähe befindliche Laiendefibrillatoren (AED) aufnehmen und zum Einsatzort mitbringen. Die App unterstützt die Helfer bei der Wiederbelebung und hilft so, die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.

PD Dr. med. Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Aachen, ist überzeugt von der neuen Alarmierungsmöglichkeit: „Bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort eintrifft, vergehen durchschnittlich ca. 7 Minuten – meist befinden sich aber bereits qualifizierte Helfer in der Nähe, die überlebenswichtige Hilfe leisten könnten. Durch den Einsatz des Alarmierungssystems kann nun bereits nach 2 bis 4 Minuten überbrückende, qualifizierte Hilfe für reanimationspflichtige Patienten erfolgen.“

Das Projekt des Rettungsdienstes der Stadt Aachen möchte zunächst insbesondere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und medizinisches Fachpersonal als qualifizierte Ersthelfer zum Einsatz bringen. Dank des medizinischen und einsatztaktischen Vorwissens ist eine optimale Erstversorgung der Patienten sichergestellt sowie das reibungslose Zusammenspiel mit dem alarmierten Rettungsdienst.

Die corhelp3r App wurde im Herbst 2016 auf den Markt gebracht. In der Stadt Aachen wird die App jetzt erstmalig in den Regelrettungsdienst eingebunden. Neben der App, die für Android und iOS Smartphones verfügbar ist, besteht das System aus einer webbasierten Plattform über die der Projektverantwortliche sämtliche Alarmierungsparameter, Einsatzkategorien, Nutzergruppen und Schulungstermine selbstständig managen kann. Neben Aachen haben deutschlandweit weitere Kommunen und Städte Interesse bekundet und wollen die smarten Lebensretter auch in ihren Rettungsdiensten nutzen.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.corhelp3r.de

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Beratung, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst unterstützt seit 2014 Rettungsdienstmitarbeiter in Notfalleinsätzen – er stellt die zuverlässige mobile Kommunikation sicher sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz.

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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Neue Partner für den IDL an Bord

Neue Partner für den IDL an Bord

Die Bewerbungsphase für den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) erreicht langsam ihren Höhepunkt. Die Ausrichter ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. In den ersten sechs Wochen ging bereits eine große Zahl von Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Fliegen neu denken“ ein. Dazu konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis, der am 29. Juni 2017 in Berlin verliehen wird, auch neue Partner gewonnen werden. Neben Roland Berger GmbH und MTU Aero Engines AG sind jetzt auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Accenture Dienstleistungen GmbH, Fraport AG und Flughafen Köln/Bonn GmbH an Bord.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport AG, sagt: „Der Luftverkehr ist eine hoch innovative Branche. Differenzierte Kundenanforderungen und internationaler Wettbewerb sind unsere tägliche Herausforderung. Mehr denn je sind Innovationen für das nachhaltige Wachstum eines Unternehmens von Bedeutung. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird hier wertvolle Impulse geben, neue Ansätze fördern – und damit die Zukunftsfähigkeit des Deutschen Luftverkehrsstandorts stärken.“

„Die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche steht vor großen Herausforderungen. Technologisch und industriell gilt es, die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Zudem ermöglicht die Digitalisierung ein „Neudenken“ von Kundenwünschen, Prozessen und Geschäftsmodellen – eine Chance, die erkannt und genutzt werden muss. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt ist hier zugleich ein wichtiger Impulsgeber und Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der Branche“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH.

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, der Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2017.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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P3 gibt Partnerschaft mit BitSight bekannt

P3 gibt Partnerschaft mit BitSight bekannt

P3, der international führende Anbieter von Mobilfunknetztests, gibt die Partnerschaft mit BitSight bekannt, dem Standard für Cyber-Security-Ratings. Mit der Partnerschaft erweitert P3 seinen Kompetenzbereich: Zusätzlich zu Netz-Analysen und -Benchmarks kann P3 ab sofort Sicherheitsratings anbieten, die Unternehmen und deren Lieferanten durch externe Betrachtung objektive Klarheit über ihren Cyber-Security-Status geben. Mit den BitSight-Ratings können Sicherheitsrisiken von Unternehmen per Outside-in-Approach objektiv analysiert, quantifiziert und mit dem Wettbewerb am Markt verglichen werden – heute ein absolutes Muss angesichts der zunehmenden Relevanz kontinuierlicher Risikobewertung.

Olaf Gerwig, Geschäftsführer P3 communications GmbH, sagt: „Mit der Integration der Bitsight-Ratings in unser Portfolio bieten wir unseren Kunden Zugang zu hochmodernen Sicherheits-Benchmarks und Risiko-Bewertungen. Damit erhalten unsere Kunden einen kontinuierlichen, objektiven und quantitativen Blick auf ihre eigenen Cyber-Risiken sowie auch auf die ihrer Lieferanten und Partner.“

Carla Morss, Senior Director of Worldwide Channel and Partner Alliances, BitSight Technologies, sagt: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit P3. Deren Expertise im Bereich Benchmarking und Testen von Mobilfunknetzen passt optimal zu uns. Die Integration von BitSight-Sicherheitsratings in das P3 Portfolio wird die Anwendung unserer Ratings im Telekommunikationssektor und darüber hinaus vorantreiben.“

P3 ist ein führender internationaler Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Das Unternehmen führt weltweit Benchmark-Tests durch: Aktuell werden über 180 Mobilfunknetzwerke in 65 Ländern mit dem P3 Score bewertet. Basis für das Testen der Customer-Experience bildet ein von P3 entwickeltes unabhängiges Framework. Die technische Analyse erfolgt mit beispielloser Detailgenauigkeit und ermöglicht den Vergleich von Netzwerk-Performanz und Leistungsfähigkeit – besser als mit jeder anderen Methodik. Netzwerkbetreiber weltweit nutzen die P3 Benchmark-Methodik, die als De-facto-Standard für Mobilfunknetztests etabliert ist.

Die BitSight-Sicherheitsrating-Plattform generiert objektive, Outside-in-Ratings der Sicherheitsleistung von Unternehmen. Die Ratings reichen von 250 bis 900, wobei ein höheres Rating einem niedrigeren Sicherheitsrisiko entspricht. Über 650 Kunden, inklusive 80 der Fortune 500, setzen BitSight-Sicherheitsratings ein – zur Steuerung des Drittanbieter-Risikos, zur Überprüfung von Cyber-Versicherungsverträgen, zur Durchführung von Leistungsvergleichen mit Mitbewerbern sowie für M&A-Prüfungen und die Bewertung des Gesamtrisikos. BitSight-Studien haben gezeigt, dass Firmen mit einem Sicherheitsrating von 400 oder niedriger etwa fünf Mal anfälliger für Hacker-Angriffe sind als Firmen mit einem Rating von 700 oder höher. Dieses wurde von unabhängigen Dritten verifiziert.

P3 ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für komplexe technische Herausforderungen zu entwickeln und zu implementieren. Das Unternehmen erwirtschaftet Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementation. Im Telekommunikationsbereich bietet P3 unter anderem unabhängige Technik- und Management-Beratung – dazu gehören Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie z.B. Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden.

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Ein Leben Retten – P3 macht sich fit für den Notfall

35 Mitarbeiter des Aachener Unternehmens trainieren Lebensrettung.

Ein Leben Retten - P3 macht sich fit für den Notfall

Mitarbeiter des Aachener Ingenieurdienstleisters P3 trainieren während der „Woche der Wiederbelebung (Bildquelle: Bild: P3 group)

Während der „Woche der Wiederbelebung“ trainieren Mitarbeiter des Aachener Ingenieurdienstleisters P3 die Hilfe im Ernstfall. Im Rahmen der Kampagne „Ein Leben retten. 100 Pro Reanimation“ initiieren Ärzte und Fachkräfte bundesweit Aktionen zur Verbesserung der Reanimation durch Laien. Dr. Marc Felzen vom Verein der Notärzte in Aachen e.V. motiviert und trainiert die 35 Freiwilligen von P3. Er erklärt, worauf es im Notfall ankommt und zeigt anschaulich, dass jeder Hilfe leisten kann – z.B. im Fall eines plötzlichen Herzstillstandes.

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Erfolgt keine direkte Herzdruckmassage, sterben bereits nach fünf Minuten die ersten Gehirnzellen unwiederbringlich ab. Dies hat zur Folge, dass der Patient bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes schwerste Schäden davonträgt. Notfälle dieser Art ereignen sich in Deutschland bis zu 100.000 Mal pro Jahr und in höchstens 25 Prozent der Fälle beginnen Laien eine Reanimation (z.B. Herzdruckmassage) vor Eintreffen des Rettungsdienstes. Dabei kann eine optimale Laienreanimation die Überlebensrate bei Herzstillstand verdoppeln bis verdreifachen.

Dr. Marc Felzen erklärt: „Bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort eintrifft, vergehen durchschnittlich 7 bis 10 Minuten – es braucht also hilfsbereite Personen vor Ort. Doch viele Menschen sind gehemmt zu helfen oder wissen nicht, was zu tun ist. Dabei ist Leben retten bei Reanimationspatienten leichter als viele Menschen glauben – prüfen, rufen und drücken sind die Zauberworte, die jeder im Notfall berücksichtigen sollte.“

P3 entwickelt seit 10 Jahren technologische Lösungen für den Rettungsdienst. „Aus unseren bisherigen Projekten wissen wir, wie sehr der Rettungsdienst beim Thema Reanimation mit der Zeit kämpft. Es braucht neue Lösungen, um bei Herzstillstand noch schneller Hilfe zu leisten. Dazu gehört im Besonderen auch die Motivation unserer Mitmenschen und Kollegen, die mit dem richtigen Training erfahren, was im Notfall zu tun ist“, sagt Dr. Marie Mennig, Geschäftsführerin P3 telehealthcare GmbH.

Damit professionelle Ersthelfer sofort vom Notfall Kenntnis erhalten, hat P3 eine App entwickelt, die alle im Umkreis befindlichen Rettungsdienst- und Feuerwehrmitarbeiter, Ärzte oder medizinisches Pflegepersonal alarmiert. Sie unterstützt die Helfer bei der Reanimation und hilft so, die überlebenswichtige Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. Die App wird in den kommenden Wochen im Aachener Rettungsdienst mit ca. 300 Testpersonen erstmals pilotiert und ist noch diesem Herbst in den gängigen App-Stores verfügbar.

Weitere Informationen
Die „Woche der Wiederbelebung“ findet vom 19. bis zum 25. September 2016 unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit statt – in Nordrhein-Westfalen unter anderem in Düsseldorf, Leverkusen, Coesfeld, Iserlohn und Eschweiler. Eigene Aktionen können auf der Website www.einlebenretten.de eingetragen werden. Auch Projekte, die außerhalb der Aktionswoche stattfinden, können dort veröffentlicht werden.

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P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Ingenieur- und Testing-Dienstleistungen. Mehr als 3.000 P3 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen – so unterstützt P3 den Erfolg aller Kunden von der Innovation bis zur Implementierung. Im Bereich Telemedizin bietet P3 telehealthcare Consulting, Systementwicklung- und Integration sowie den Betrieb von telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz.

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Hol dir PokeFit

Mach aus deiner Monsterjagd dein persönliches Workout

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PokeFit zeigt deine persönliche Fitnessstatistik als kleines semitransparentes Overlay.

P3, international tätiger Anbieter von Beratungs-, Management- und Ingenieurdienstleistungen sowie weltweit führend im Bereich Mobile Datennutzung, hat am Freitag den Launch von PokeFit für Pokemon Go bekannt gegeben. Der Fitness-Tracker für Pokemon Go, der aus der Monsterjagd ein persönliches Workout macht.

Pokemon Go „Trainer“ können PokeFit kostenlos auf Google Play™ für Android™ herunterladen. Während der Pokemon-Jagd zeichnet die App die zurückgelegte Wegstrecke auf und erfasst den Kalorienverbrauch, die Distanz und die Dauer der Jagd. Außerdem misst die App den Daten- und Batterieverbrauch, um Akku und Budget zu schonen. Einmal installiert arbeitet PokeFit automatisch – ein manuelles Ein- und Ausschalten der Tracking-Funktionen ist nicht nötig. Zusätzlich kann PokeFit das eingestellte Geräte-Timeout-Setting außer Kraft setzen, sodass der Bildschirm während des Spiels aktiviert bleibt.

„Unsere Analyse zeigt, dass Power-Pokemon-Go-Spieler fast 5 Kilometer am Tag laufen. PokeFit vereint die Funktionen eines Fitness-Trackers, eines Batterie-Widgets und die Kontrolle über den Datenverbrauch in einer einfach zu handhabenden App, die spielt, wenn du spielst“, sagt Ralf Klüber, Geschäftsführer P3 insight.

Wenn Pokemon Go aktiviert ist, zeigt PokeFit die persönliche Fitnessstatistik als kleines semitransparentes Overlay direkt auf dem Augmented-Reality-Display des mobilen Endgerätes. Um die Statistiken und Streckenkarten einzusehen, kann aber auch nur die PokeFit App geöffnet werden. Die PokeFit-Einstellungen können individuell angepasst werden.

„Erste Anwender sind bereits vom Pokemon Go-Bildschirm-Overlay und der Tatsache, begeistert, dass ihre Bildschirme aktiviert bleiben“, sagt Klüber weiter. „Es ist auch nicht nötig, die PokeFit App vor jeder Pokemon-Jagd an- oder auszuschalten. Anders als andere Fitness-Tracker startet sie automatisch.“

Kurz nachdem Pokemon Go in den USA verfügbar war, stieg unter Pokemon Go-Spielern die Sorge, dass sie ihr Datenvolumen ausreizen könnten. Eine von P3 durchgeführte Analyse des wirklichen Nutzerverhaltens basierend auf einem globalen Smartphone-Nutzer Panel zeigte etwas Anderes.

„Wir haben herausgefunden, dass Pokemon Go zwar Kalorien verbrennt, aber nicht das Datenvolumen“, sagt Ralf Klüber. „Der durchschnittliche Spieler verbraucht nur zwischen 5 und 10 Megabyte Daten pro Stunde und diese Rate ist über die letzten Wochen konstant geblieben. Dieser Datenverbrauch ist winzig, verglichen mit dem Streamen eines einstündigen HD Videos – hier werden hunderte von Megabyte verbraucht. Durchschnittlich spielt ein Pokemon Go-Spieler drei Minuten pro Session bei insgesamt 13 Minuten am Tag.“

Klüber bestätigt, dass der Batterieverbrauch das eigentliche Problem ist. „Verglichen mit einigen der populärsten Apps, hat Pokemon Go deutlich den höchsten Batterieverbrauch. Die App verbraucht pro Stunde fast ein Drittel (29,7%) eines Android-Akkus – verglichen zu Google Maps mit 20,8%, Facebook mit 18,2% oder YouTube mit 17,6%.“

PokeFit erhält im Google Play Store bereits sehr gute Kritiken und viele Anregungen für neue Funktionen. Pläne für PokeFit-Updates sind unter anderem neue Game-Features, die es den Spielern ermöglichen, die Ergebnisse eines Workouts mit Freunden zu teilen oder sich mit Freunden und Familie zu messen, um ihr Fitness Level zu erhöhen und Belohnungen zu verdienen.

PokeFit gehört nicht zu ©Niantic (Entwickler Pokemon Go) oder zur ©Pokemon Company und ist weder an diese angeschlossen, bestätigt, gesponsort oder genehmigt.

Um PokeFit für Pokemon Go herunterzuladen und weitere Informationen zu erhalten besuche den Google Play Store oder http://PokeFit-app.com

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Bundesgesundheitsminister Gröhe erlebt Aachener Telenotarzt

Telemedizinischer Dienst hat Potential als bundesweite Lösung für medizinisch unterversorgte Regionen.

Bundesgesundheitsminister Gröhe erlebt Aachener Telenotarzt

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe informiert sich über Aachener Telenotarzt am 27. Juni 2016 (Bildquelle: Fotografie Andreas Herrmann)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte heute die Hauptwache der Aachener Feuerwehr, um sich über den Aachener Telenotarzt-Dienst zu informieren. Der vielfach ausgezeichnete Telenotarzt-Dienst hilft, Menschenleben zu retten, unterstützt Einsatzkräfte und schont Ressourcen. Er gewährleistet die verbesserte Versorgung besonders in zeitkritischen Einsätzen wie z.B. bei Schlaganfall- oder Herzinfarkt-Patienten. Der Telenotarzt wurde vor über zwei Jahren in den Regelrettungsdienst der Stadt Aachen integriert und hat seine Leistungsfähigkeit in über 4.000 Einsätzen unter Beweis gestellt. Heute steht der Dienst kurz vor der Ausweitung auf die Großregion Aachen.

Im Gespräch mit politischen Vertretern der Region und Betreibern erörterte Bundesminister Gröhe die Vorteile des Telenotarzt-Dienstes und dessen Vorbildcharakter insbesondere für medizinisch unterversorgte Regionen.

„Telemedizin birgt ganz handfeste Möglichkeiten, die medizinische Versorgung weiter zu verbessern,“ sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Aachen, nachdem ihm Dr. Sebastian Bergrath anhand eines Modellfalls das Wirken des Telenotarztes vorgestellt hatte. „Wir wollen, dass die Vorteile der Telemedizin möglichst schnell bei den Patientinnen und Patienten ankommen. Dafür ist der Telenotarzt in Aachen ein gutes Beispiel.“ Und Gröhe setzte fort: „Mit dem E-Health-Gesetz machen wir Tempo. Ärzte, Kassen und Industrie stehen jetzt gleichermaßen in der Pflicht, die gesetzlichen Vorgaben im Sinne der Patienten zügig umzusetzen.“

Dr. Markus Kremer, zuständiger Beigeordneter der Stadt Aachen, betonte: „Der Telenotarzt-Dienst hat sich für unsere Stadt mehr als bewährt. Er ermöglicht den effizienteren Einsatz unserer Rettungsmittel und die Steigerung der Versorgungsqualität der Patienten. Wir sind sehr froh darüber, mit diesem Projekt in die Vorreiterrolle gegangen zu sein.“ Und Jürgen Wolff, Leiter der Feuerwehr Aachen, erläuterte: „Der Telenotarzt ist voll integriert in unser tägliches Tun. Er hat sich in jeder Hinsicht bewährt und macht uns in unserer Arbeit flexibel. Mit dem Telenotarzt sind wir bestens für die Zukunft gewappnet.“

Prof. Rolf Rossaint, Direktor der Klinik für Anästhesiologie der Uniklinik Aachen, ergänzt: „Unsere erfahrenen Fachärzte der Notfallmedizin können als Telenotärzte Notfallmediziner in jedem medizinischen Notfall unterstützen – und das ohne Zeitverzögerung. Damit werden unnötige Notarzteinsätze vermieden. Davon profitieren Patienten, Rettungsassistenten und Ärzte gleichermaßen.“

Der vom Aachener Unternehmen P3 telehealthcare betriebene Telenotarzt-Dienst bietet Rettungsdiensten in Deutschland die Möglichkeit, jederzeit einen erfahrenen Notarzt in einen Notfalleinsatz telemedizinisch dazu zu schalten und stellt eine zuverlässige mobile Kommunikation sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz sicher.

Marie Mennig, Geschäftsführerin P3 telehealthcare, konnte ergänzen: „Wir haben den Telenotarzt in Aachen mehr als zwei Jahre erfolgreich eingesetzt. Das System ist ausgereift, und wir sind bereit, den Service bundesweit anzubieten. Ein erster Schritt ist die Ausweitung auf die Großregion Aachen.“

Im Rettungsdienst sind Zeit und Qualität der Therapie entscheidend für eine gute Notfallversorgung. Der in Aachen entwickelte Telenotarzt macht notärztliche Kompetenz sofort und überall verfügbar, sorgt für eine höhere Qualität in der Versorgung von Notfallpatienten sowie für die effiziente Disposition von Einsatzmitteln und Kompetenzen. Der Telenotarzt überzeugt durch besondere Leitlinientreue in der Therapie, exzellente Dokumentationsqualität und verbessert den nahtlosen Informationsfluss entlang der gesamten Rettungskette.
Die Stadt Aachen erkannte schon vor Jahren den Bedarf an innovativen Konzepten für die Notfallversorgung. Als erste Stadt und damit Vorreiter in Deutschland startete Aachen bereits im April 2014 den Betrieb des Telenotarzt-Dienstes. Seitdem unterstützt der Dienst die Rettungsteams der Stadt in jedem medizinischen Notfall und hilft so, Leben zu retten.

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P3 telehealthcare bietet unter anderem Consulting, Systementwicklung- und Integration sowie telemedizinischen Lösungen für die Notfallmedizin und den Katastrophenschutz. Der von P3 betriebene Telenotarzt-Dienst bietet Rettungsdiensten in Deutschland die Möglichkeit, jederzeit einen erfahrenen Notarzt in einen Notfalleinsatz telemedizinisch dazu zu schalten und stellt eine zuverlässige mobile Kommunikation sowie die Echtzeitübertragung von Vitaldaten, Fotos und Videos aus dem Einsatz sicher. So wird wertvolle Zeit bei der Einleitung der adäquaten Therapie gewonnen und die zunehmend weniger verfügbaren Notärzte können effizienter dort zum Einsatz kommen, wo sie wirklich gebraucht werden. Das System vereint neueste notfallmedizinische Erkenntnisse mit profundem Telekommunikations-Know-how und zeugt im Regeleinsatz von einer besseren und schnelleren Versorgung von Notfallpatienten.

Bild 1: V.l.n.r.: Jürgen Wolff, Leiter der Feuerwehr Aachen, Andre Kladensky, Berufsfeuerwehr Aachen, Amyn Nachite, Berufsfeuerwehr Aachen, Dr. Markus Kremer, zuständiger Beigeordneter der Stadt Aachen, Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit, Prof. Dr. Marx, Uniklinik RWTH Aachen, Dr. Rudolf Henke, MdB CDU, Aachen, Dr. Georg Kippels, MdB CDU, Rhein-Erft-Kreis, Marie Mennig, Geschäftsführerin P3 telehealthcare, PD. Dr. med Stefan Beckers, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Stadt Aachen.

P3 (www.p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit arbeiten daran, neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen.

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P3 verstärkt globale Aktivitäten

Der führende Telekommunikationsexperte eröffnet Büros in Großbritannien, Spanien, den Niederlanden, Brasilien, Kanada und Japan.

P3 expandiert weiter. Der international tätige Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen vergrößert mit der Eröffnung und Erweiterung von Büros in Großbritannien, Spanien, den Niederlanden, Latein- und Nordamerika sowie in Japan seinen globalen Footprint. Im Bereich Telekommunikation umfasst das P3-Portfolio u.a. Endgeräteabnahmen, Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, Benchmarktests, Sicherheitsaudits, Interferenz-Migration und hochmoderne Netzwerk-Intelligenz. Weltweit nutzen Unternehmen der Branche die Expertise von P3 – darunter Hersteller, Netzbetreiber und Regulierungsbehörden. Mit den neuen Standorten unterstreicht P3 seinen Führungsanspruch in den wichtigen Telekommunikationsmärkten.

„Wir wachsen stetig und schnell. Mit unserer Telekommunikationsexpertise unterstützen wir seit Jahren zahlreiche namhafte Player“, sagt Hakan Ekmen, Geschäftsführer P3: „Wir werden auch außerhalb unserer Heimatmärkte wachsen und in den kommenden Jahren weitere Büros eröffnen. Aktuell prüfen wir weitere Standorte in Skandinavien, Asien und Südamerika.“

Dirk Bernhardt, Geschäftsführer P3 US, Inc., führt aus: „Die Komplexität der Netz- und Endgerätetechnologie steigt weiterhin rasant. Wir helfen Netzbetreibern, Infrastrukturlieferanten und Endgeräteherstellern dabei, diese Komplexität zu beherrschen und bessere Entscheidungen zu treffen. Dazu bewerten und optimieren wir die Leistung bestehender Netzinfrastruktur und helfen bei der Einführung neuer Technologien. Das Ergebnis sind höhere Zufriedenheit für die Endkunden und gezielterer Einsatz von Kaptial und knappen Netzressourcen auf Seiten der Netzbetreiber.“

An allen P3-Standorten sind erfahrene Geräte-, Netzwerk- und Anwendungsingenieure im Einsatz – so auch ab jetzt in London, Madrid, Den Haag, Sao Paulo, Mississauga/Ontario und Tokio.

Über P3 communications

P3 communications ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. P3 communications ist Teil der P3 group, die mit über 2.700 Mitarbeitern weltweit einen Gesamtumsatz von über 280 Millionen Euro im Jahr 2014 erwirtschaftete. Das Leistungsportfolio des Unternehmens umfasst unabhängige Technik- und Management-Beratung – u.a. Netzwerk-Planung, End-to-End-Optimierung, unabhängige Netzqualitätsmessungen (QoE und QoS), internationale Benchmarktests, Sicherheitsaudits sowie das Testen von Endgeräten und Endgeräteabnahmen. P3 communications zählt Mobilfunkbetreiber, Netzwerkanbieter, Endgerätehersteller und staatliche Organisationen wie Regulierungsbehörden weltweit zu seinen Kunden. Die Experten von P3 communications verfügen über profundes technisches Know-how gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

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1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

Die Gewinner werden am 31. Mai in Berlin am BER prämiert.

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

„Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden“, freut sich der Vorsitzende der Jury des ersten Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL), DLR Vorstand Prof. Rolf Henke, „Wir haben über 60 hochinteressante Beiträge erhalten, von denen zahlreiche eine Brücke zwischen der digitalen Wirtschaft und der Luftfahrt schlagen. Ich freue mich auf die Herausforderung, aus dieser Vielzahl interessanter Konzepte im Kreise der Jury die Gewinner in den vier Kategorien beim ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt zu ermitteln.“

Die eingereichten Bewerbungen reichen von Apps, die das Reisen angenehmer machen, über die Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zu effizienteren Flugzeugkomponenten – über 60 Beiträge wurden in den Kategorien „Industrie 4.0“, „Customer Journey“, „Start-up“ sowie „Emissionsreduktion“ eingereicht. Zu den Bewerbern zählen Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups, Einzelpersonen und Forschungseinrichtungen. Die Botschaft des IDL ist angekommen – er versteht sich als Plattform, die den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien und Branchen gezielt fördert.

Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR Vorstands Prof. Rolf Henke ermittelt derzeit die innovativsten Konzepte. Prämiert werden diese am 31. Mai im Vorfeld der ILA Berlin Air Show 2016. An der IDL Preisverleihung am Flughafen BER werden die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (MdB) und zahlreiche geladene Branchenvertreter teilnehmen.

Auch die hinter dem Konzept des IDL stehenden Partner – der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group – sind sicher, dass die Preisverleihung spannende Ergebnisse bereithält.

Detaillierte Informationen zum Preis sowie zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter www.luftfahrtistinnovation.de zu finden.

Die Partner des IDL 2016
BDLI www.bdli.de
BDL www.bdl.aero
DLR www.dlr.de
Bitkom www.bitkom.org
P3 group www.p3-group.com

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das \“System Luftfahrt\“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Geschäftsstelle Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 c/o P3 group GmbH
Vasco Steltenkamp
Berliner Straße 53
10713 Berlin
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https://www.luftfahrtistinnovation.de/

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