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Neues Buch über Cybermobbing – Volkssport Cybermobbing

Cybermobbing – Ein Opfer klagt an !

Cybermobbing ist eine von den neuen Modestraftaten, die die unendlich wichtige „Freiheit“ im Internet mit sich bringt. Es ist eine Form der Kriminalität, die wir nicht zerreden dürfen, so wie es einige Politprimaten und neoliberale Karrieristen gefordert haben.

In diesem Buch will ich meine persönliche Odyssee beschreiben und deutlich machen, wie sich Staat, Gesellschaft, Ermittlungsbehörden verhalten haben und was man unbedingt verbessern und verändern muss, wenn man einem Opferkanon vorbeugen will. Auch in diesem Buch werde ich meinen Unmut über gewisse Verhaltensformen äußern und damit aufzeigen, welchen Schmerz man ertragen muss, wenn sich niemand um einen kümmern mag und man als Opfer dieser Straftat vor der Entscheidung steht, ob man vielleicht eine große Dummheit machen soll, weil man nicht weiß, wohin mit all der Angst, der Wut und der Trauer.

Ein Glück habe ich nun einen Verlag gefunden, der mir die Chance gibt, über dieses Medium meine Erlebnisse in die Welt hinaus zu schreien. Ein Glück ist mir wenigstens das gegönnt gewesen, sonst könnte ich heute wohl ein Terrorist sein, …

Ich möchte vor allem dafür appellieren, das es im Internet mehr Schutz vor Cybercrime allgemein, gibt. Hierfür erwarte ich entschieden mehr Engagement von Staat und Gesellschaft. Ebenso setze ich voraus, das wir Kinder und Jugendliche besser aufklären und das wir, allem voran, selbst auch etwas sensibler mit unseren Daten und Bildern im sog. „World Wide Web“, welches eine immer mehr unbeherrschbarere Parallelwelt ist, umgehen.

Niemand von uns ist davor sicher und erst recht Kinder und Jugendliche müssen ohne Diskussion und Kommentare geschützt werden. Auch die Justiz braucht endlich mehr Kompetenzen. Hier ist mein Beitrag dafür, das sich die Opferzahlen minimieren. Machen Sie also davor nicht die Augen zu.

Ich wünsche mir, das mein Buch ein Anstoß dafür sein kann, das Sie vielleicht etwas bewusster mit dem Internet umgehen, um das schützen zu können, was Ihnen heilig ist …

Ich wünsche mir auch, das mein Buch Opfer von Cybercrime Mut macht, an einen Tisch zu kommen und eine Stimme gibt, die so laut ist, das selbst die größten Schlafmützen noch wach werden, um endlich was dagegen zu tun !

Der Name des Buches wird über die Opferzahlen von Cybercrime definiert und erklärt sich somit von alleine.

BuchCover "Volkssport Cybermobbing"
BuchCover „Volkssport Cybermobbing“
Volkssport Cybermobbing
Krause, R.-A. Wolfgang
Paperback, 196 Seiten
ISBN 978-3-7386-0417-7
Verlag: Books on Demand,
€ 12,99
inkl. MwSt. zzgl. Versand
Pressemitteilungen

Schule Ahoi

Das schwimmende Klassenzimmer der Freien Schule Glonntal

Schule Ahoi

(NL/8268567360) chlafen unter Deck, Lernen im Freien Naturerlebnisse und spannende Segelmanöver – Lebensnaher Unterricht in Zupacken, Verlässlichkeit und Teamgeist Diese abenteuerliche Szenerie stammt weder aus dem Kino noch aus dem Tagebuch eines Elite-Internats. Die Erlebnispädagogik der Freien Schule Glonntal ist das Resultat einer kühnen Lehrervision von lebensnahem Unterricht.

Auch in diesem Jahr war das schwimmende Klassenzimmer wieder im Mittelmehr unterwegs. Auf vier Segelyachten erlebten die Jugendlichen Schule als eine völlig neue Welt: Vorleine los, Fahrt achteraus!, Klar zur Wende! heute ist Unterricht in der Segelsprache. Aufmerksam nehmen die Schüler der zehnten Klasse jeden Fachbegriff auf und folgen konzentriert den Manöverhinweisen, die ihr Lehrer und Skipper Hartmut Lüling erklärt. Seit rund einer Woche sind sie schon unterwegs. – Längst haben sie gelernt, wie wichtig es ist, mit aller Aufmerksamkeit bei der Sache zu sein. Es gibt kein Murren, auch wenn jeder seinen Job zu erledigen hat. Ich kann jetzt besser Spaghetti Gorgonzola kochen als meine Mama, freut sich ein Schüler. Hier ist sogar der Abwasch unterhaltsam. Während er die Küchenarbeit erledigt, steht eine Schulkameradin konzentriert am Ruder. Diese Klassenfahrt bedient keine alten Klischees, sie prägt die Schüler fürs Leben!

Lernen aus Erfahrung diese Devise hat Schuldirektor Hartmut Lüling auf die Fahnen der Freien Schule Glonntal (südöstlich von München) geschrieben. Schon lange trug sich der frühere Waldorfpädagoge mit der Idee, das anthroposophische Gedankengut und die geisteswissenschaftliche Methode Rudolf Steiners mit einem modernisierten Lernmodell zu verbinden. Ihm kommt es vor allem darauf an, die Bedürfnisse und Begabungen von Kindern rechtzeitig zu erkennen und besser zu entfalten. Für Lüling ist Schule ein Gesamtkunstwerk, in das sich Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam einbringen.

Doch wie kam es zum schwimmenden Klassenzimmer? Schule und Segeln das passt optimal zusammen, erklärt Lüling begeistert. Schon im Vorfeld der Schulgründung hatte er die drei Segelschiffe zum Aufbau seiner Pädagogik erworben. Für mich sind Segelschiffe eine Metapher für unser Lernprinzip: Sich an der Grenzfläche des Wassers, dem Element des Lebens, in einer Gemeinschaft bewegen lernen. Lernen zwischen Sturm und Flaute, zwischen Sonne, Wind und Regen. Wenn ich mich darauf einlasse lerne ich, meine Kameraden, den Elementen und damit generell dem Leben zu vertrauen.

Sich einlassen, vertrauen, Neues wagen das durften dieses Jahr wieder zahlreiche Glonntal-Schüler. Neben den mehrtägigen Zeltcamps der ersten Klasse, den Chiemseecamps der vierten, fünften und sechsten Klasse bildetet die große Mittelmeerkreuzfahrt der zehnten natürlich ein ganz besonderes Highlight. Vom 17. Juni bis 7. Juli kreuzten die Jugendlichen auf den Seglern Opi-Imagon, Antina und Vanessa vor den Küsten der Inseln Elba, Korsika und Sardinien. Einige Tage zuvor waren die Mädchen der siebten Klasse bereits als reine Frauenmannschaft vierzehn Tage um die Inseln Elba und Capraia gesegelt und hatten dabei Vertrauen zu Wasser, Wind und Wetter aufgebaut. Nicht nur die betriebsamen Tage an Bord und die erlebnisreichen Landgänge, auch die lauen Nächte an Deck werden den Jugendlichen für immer in Erinnerung bleiben. Man muss angesichts der Reizüberflutung unserer Zeit den Kindern wieder die Erlebnisfähigkeit für die Natur eröffnen, so Lüling. Die Begegnung mit Naturgewalten und mit der Schönheit der Natur, schafft eine gesunde Ehrfurcht, die wir hinter der Schulbank nie vermitteln könnten. Zugleich lernen die Kinder zuzupacken und wie wichtig absolute Verlässlichkeit ist.

Nach ihren Segeltörns blicken die Schüler nun auf ein geballtes Paket Lebenserfahrung zurück. Neben den üblichen Unterrichtseinheiten, wie zum Beispiel Sprachen, Physik, Geographie und auch Psychologie, durften sie Abenteuerlust ausleben, Verantwortung übernehmen, sich im Reflektieren und in Geduld üben und natürlich ihren Teamgeist erproben. Vor allem aber lernten sie eines: sich selbst und die Welt aus einem neuen und umfassenderen Blickwinkel wahrzunehmen.
Weiter Infos unter: www.freie-schule-glonntal.de
Interessierte Eltern und natürlich interessierte Schüler können sich auf unserer Homepage ein Bild machen. Es gibt derzeit noch einige freie Plätze in verschiedenen Klassen.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagsschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst als zentrales Anliegen und einer ganzheitlichen, erlebten Naturwissenschaft. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Erlebnisbereiche bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren.

Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Atze und seine Freunde – Ein wertvolles Kinderbuch

Gregor Hiltner veröffentlich das pädagogisch und gesellschaftlich wertvolle Buch „Atze und seine Freunde. Geschichten vom Hahnhof“ für die jüngsten Leser.

Atze und seine Freunde - Ein wertvolles Kinderbuch

Cover von Atze und seine Freunde

Der Hahnhofer Weiher ist ein verwunschener Ort. Hier lebt der abenteuerlustige Frosch Atze. Wenn er sich die Zeit nicht mit Karpfenreiten und Bremsenfangen vertreibt, löchert er seinen Vater Rudolfo bei einer großen Portion Bremsenmüsli mit Fragen über das Leben. In der alten Mühle nebenan wohnt Gregor, der Maler. Und manchmal besucht ihn Kilian, sein Sohn. Dann bauen sie an ihrem Baumhaus weiter oder streifen durch die Gegend.
Eines Tages fängt Kilian einen Frosch und sperrt ihn ein. Es ist Gandi, Atzes bester Freund. Um ihm zu helfen, setzt Atze alle Hebel in Bewegung. Auf der Suche nach einem Zaubermittel begibt er sich in ein unterirdisches Labyrinth, wo er das Unvorhersehbare und andere furchteinflößende Gestalten trifft. Es gelingt ihm, Gandi zu befreien, und die beiden Freunde kehren unversehrt nach Hause zurück. Vorerst sind sie vor dem Menschenjungen sicher, doch die nächsten Herausforderungen warten schon.

Autor Gregor Hiltner, geb. 1950 in Nürnberg, lebt als bildender Künstler in Berlin. Über 100 Einzelausstellungen und diverse Preise (u. a. Verlegerpreis der Nürnberger Nachrichten 1998); neben Filmproduktionen wie „White Brush Red Wine Death in a Paris Café“ (56 min), gezeigt u. a. beim International Festival of Cinema and New Media in Montréal 1997, zahlreiche Multimediaprojekte, etwa „Überwinterung“ (2000, mit Bernd Ogan und Franz Hummel), sowie Vorträge, z. B. „Unendliche Beliebigkeit? Über Freiheit der Kunst, über Zeitgeist und Geschwätz“ (2002, mit Friedhelm Kröll). Kinderbuch „Der Riese Sandelphon“, 2006 (Eigenverlag).
www.gregorhiltner.com
www.gregor-hiltner.de

Die Geschichten vom Hahnhof erzählen über Liebe und Freundschaft, Tradition und kulturelle Grenzen, Mut und Einfallsreichtum. Sie handeln von Atze und seinen Freunden, zugleich geht es um Kilian und Gregor. Frösche und Menschen kennen sich kaum. Doch ihre Geschicke verschränken sich bald auf spannende Weise. Die Figuren beider Welten lernen voneinander, und auch der Leser erfährt Manches über Musik, Malerei oder über die Macht der Sprache, etwa warum alte Frösche an einem Baum lehnen und lebhaft fabulieren, obwohl gar keiner da zu sein scheint. Das alles ist so spielerisch leicht und humorvoll verknüpft, dass Kinder staunend und begeistert die Abenteuer am Hahnhof verfolgen. Sie lassen sich zum Lachen und Nachdenken anregen und finden reichlich Stoff zum Weiterspinnen und Weiterfragen. Ein Vergnügen, auch für Vorleser!

Weiterführende Informationen zum Inhalt der Kapitel des Buches:
Zwei allerbeste Freunde: Aus einem Nachmittagsvergnügen wird ein gefährliches Abenteuer; Atze befreit seinen Freund Gandi aus der Gefangenschaft und wird beinahe aufgefressen. Die geheimnisvolle Zaubermilch hilft ihm, verlangt dafür aber kostbare Geschenke.
Versprochen ist versprochen: Atze und Gandi gelingt es nur zum Teil, die Geschenke zu beschaffen; ein Täuschungsversuch endet kläglich und führt zu neuen Verwicklungen.
Elfenbein und Ebenholz: Die Lösung eines Rätsels macht die Aufgabe nicht leichter; Atze entwirft einen schlauen Plan, damit er sein Versprechen erfüllen kann.
Kilian und Gregor: Kilian erzählt von seinen Besuchen in der Mühle und von den Geschichten seines Vaters. Das Gis: Die Frösche besorgen sich heimlich eine Taste von Gregors Klavier; Kilian und sein Vater verfolgen die Diebe, Atze wird verletzt. Eine französische Froschfamilie lässt sich am Hahnhofer Weiher nieder; Remi und seine Eltern werden gastfreundlich aufgenommen.
Pipapo: Kilian wundert sich über einen Frosch mit Gipsarm.
Das Unvorhersehbare als Erdbeere?: Gandi und Remi bringen die Klaviertaste in Sicherheit; Remi bekommt eine Allergie und muss ins Krankenhaus.
Schwierige Fragen: Kilian und Gregor spekulieren darüber, was eine Froschklinik alles kann.
In guten Händen: Remi wird gesund gepflegt und verliebt sich in die Krankenschwester.
Flüchtlinge: Immer mehr französische Frösche suchen Asyl am Hahnhofer Weiher, weil man sie wegen ihrer wohlschmeckenden Schenkel verfolgt; es kommt zu Konflikten mit den einheimischen Fröschen.
Delikatessen: Kilian wundert sich, dass sich neuerdings so viele Frösche am Weiher tummeln.
Fremde: Die alteingesessenen Frösche wollen sich nicht mit den Flüchtlingen abfinden.
Kaugummi und Eisenholz: Atze, Gandi und Remi fertigen aus der Klaviertaste das Geschenk für die Zaubermilch.
Einer für alle und alle für einen: Die Freunde machen sich gemeinsam auf den Weg ins Labyrinth. Während draußen ein Unwetter tobt, bringen die drei der Zaubermilch das versprochene Geschenk; auf dem Rückweg geraten sie in Lebensgefahr und retten sich mit Müh und Not aus dem Labyrinth; damit nicht genug – draußen erwartet sie eine furchtbare Überschwemmung; nach der Katastrophe schließen Flüchtlinge und Alteingesessene sich zusammen. Kilian hilft Gregor, eine neue Brücke über den Bach zu bauen.

Marion Voigt, www.folio-lektorat.de

Gregor Hiltner: „Atze und seine Freunde. Geschichten vom Hahnhof“ Zum Vorlesen und Selberlesen für Kinder ab 6 Jahren vollfarbiger Festeinband 22,5 x 24,5 cm, 96 Seiten, Engelsdorfer Verlag Leipzig (2013), ISBN 978-3-95488-409-4

Im Jahr 2004 wurde der Engelsdorfer Verlag in Leipzig neu gegründet. Firmeninhaber ist der Schriftsteller Tino Hemmann. Der Verlag veröffentlicht Bücher und eBooks in vielen Genres der Unterhaltung in Klein- und Großauflagen. Er betreibt eine eigene, hochmoderne Digitaldruckerei, um bedarfsgerecht und kostengünstig Printausgaben herstellen zu können. Zudem ist er einer der wenigen deutschen Verlage, die noch konzentriert Lyrik und Lyrikübersetzungen anbieten. Eines der eingetragenen Warenzeichen des Engelsdorfer Verlages ist die Engelsdorfer Lyrikbibliothek „LyBi“. Ende 2012 veröffentlichten über 1.600 Vertrags-Autoren aus 26 Nationen im Engelsdorfer Verlag Bücher in allen gängigen Genres. Sitz des Verlages ist in einem Gewerbegebiet unmittelbar an der BAB 14 im Nordwesten der Stadt Leipzig. Seit 2006 wird zirka jede zweite Neuerscheinung auch als eBook veröffentlicht.

Kontakt:
Engelsdorfer Verlag
Hemmann Tino
Schongauerstraße 25
04329 Leipzig
0341 2711870
info@engelsdorfer-verlag.de
http://www.engelsdorfer-verlag.de

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Werden Sie Entwicklungsberater/-in: neuer Fernlehrgang beim BTB

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe baut den Fachbereich 1 „Fachberatung im Gesundheitswesen“ aus.

Werden Sie Entwicklungsberater/-in: neuer Fernlehrgang beim BTB

BTB-Unternehmenslogo

Remscheid. In der Kindheit entscheidet sich, ob individuelle Entwicklungspotentiale zur vollen Entfaltung kommen können. Voraussetzungen für eine optimale Entwicklung sind ein gesunder Körper, eine gesunde Psyche und ein „gesundes“ soziales Umfeld. Um bestmögliche Bedingungen im Sinne ganzheitlicher Entwicklung zu ermöglichen, ist es notwendig, das Kind in seiner Gesamtheit zu erfassen. Je früher ein Problem erkannt wird, umso eher kann weitreichenden negativen Folgen vorgebeugt werden.

Der staatlich zugelassene Fernlehrgang zur/m Entwicklungsberater/-in beim BTB, der ab sofort belegt werden kann, vermittelt in 9 Monaten bei einem wöchentlichen Lernaufwand von ca. 6 Stunden die Besonderheiten des Kindes innerhalb einzelner Altersstufen in der der frühkindlichen Entwicklung. Darüber hinaus werden konkrete Fördermöglichkeiten innerhalb der Entwicklungsphasen und praktische Interventionsmöglichkeiten bei vorhandenen Entwicklungsstörungen thematisiert. Die umfangreichen theoretischen Inhalte werden durch zwei Wochenendseminare ergänzt, in denen neben allgemeinen Grundlagen auch das Prinzip der Förderung ganzheitlicher Entwicklung sowie Handlungs- und Praxiskonzepte im Focus stehen. Dadurch gelangen die Teilnehmer mit umfassendem praxisorientierten Wissen zum Abschluss.

„Gerade die frühkindliche Entwicklung ist prägend für das weitere Leben“, so Jürgen Obst, der Schulleiter des BTB. „Deshalb ist es äußerst wichtig, entwicklungsgefährdete Kinder schon im frühkindlichen Alter zu erkennen und auf der diagnostischen Grundlage geeignete Präventions- oder Fördermaßnahmen durchzuführen. Ein/e Entwicklungsberater/-in muss in der Lage sein, handlungsorientierte Fördermöglichkeiten entwicklungsgemäß anzuwenden, um spätere Nachteile zu vermeiden.“

Der Fernkurs eignet sich für alle Interessierten, die im Bereich der frühkindlichen Entwicklung beratend tätig werden wollen. Er ist auch als Zusatzqualifikation für Angehörige sozialer und pädagogischer Berufe, Tagesmütter und -väter sowie psychologische Berater geeignet, die in ihrer Praxis eine ganzheitlich orientierte Entwicklungsberatung für Kinder anbieten möchten.

Neben den klassischen Vorteilen eines Fernlehrgangs bietet das BTB auch bei diesem Lehrgang folgende kostenlose Zusatzleistungen, damit sich die Absolventinnen und Absolventen erfolgreich etablieren können: eine zweijährige Nachbetreuungszeit, eine Marketing- und Existenzgründungsberatung sowie eine einjährige Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreich als Fachinstitut für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen tätig. Es hat sich auf Lehrgänge in den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Therapie, Beratung, Fitness und Sport sowie Pflege und Betreuung spezialisiert. Daraus resultiert eine fachlich herausragende Stellung des BTB im Weiterbildungssektor.

Das BTB legt großen Wert darauf, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle und praxistaugliche Fachkenntnisse zu vermitteln: ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘. Eine Ausbildung beim BTB legt den Grundstein dafür, dass sich die Absolventinnen und Absolventen erfolgreich im Beruf etablieren können.

Über 40 kompetente Dozenten und Tutoren – erfahrene Praktiker in ihren Fachgebieten – leiten die Ausbildungen sowie Seminare und betreuen die Studierenden. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer von berufsbildenden Ausbildungen nach Abschluss eine kostenlose einjährige Mitgliedschaft in anerkannten Berufsverbänden. Mit diesem Konzept hat sich das BTB zu einem der führenden Anbieter von Weiterbildungen im therapeutischen Bereich entwickelt.

Mehr Informationen – auch zur Förderung der Ausbildungen beim BTB – finden Sie unter: www.btb.info

Kontakt:
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Stefan Waloschek
Lobirke 1
42857 Remscheid
02191-931593
sw@btb.info
http://www.btb.info

Pressemitteilungen

So macht Schule Spaß!

Erlebnispädagogik vom Feinsten

So  macht Schule Spaß!

(NL/4878328931) Die Verbindung von Kunst und Erlebnis ist das Besondere an der Freien Schule Glonntal. Vom Zeltcamp für die Jüngsten, einem Mittelalterprojekt für alle und das schwimmende Klassenzimmer im Mittelmeer für die Großen auch dieses Schuljahr war wieder erlebnisreiches für Schüler und Lehrer. Die Begeisterung und der Erfolg der Kinder geben dem Konzept Recht. Bei der Abschlussfeier am letzten Wochenende feierte die Prüfungsvorbereitungsklasse für die Mittlere Reife, dass alle sechs Prüflinge bestanden haben. Die Schule hat dieses Jahr aber auch wieder Abiturienten erfolgreich zur allgemeinen Hochschulreife geführt. Alles ist möglich hier im Glonntal.

Einladung zur Abschlussfeier:
27. Juli 2013, 19 Uhr, im Kursaal Bad Aibling

Die Natur ist der beste Lehrmeister und das nutzt die Freie Schule Glonntal mit ihrer speziellen Erlebnispädagogik. Man blickt diesen Sommer bereits zum sechsten Mal auf viele einprägsame Momente und unvergessliche Unterrichtsstunden unter freiem Himmel zurück. So durften schon die Jüngsten aus der ersten Klasse an einem mehrtätigen Zeltcamp teilnehmen. Wahrhaft abenteuerlich ging es beim großen Mittelalterprojekt zu, in dem die Großen und die Kleinen nicht nur beim Tauziehen fest an einem Strang zogen. Natürlich wollte auch jeder im Schwert- und Stockkampf seine Kräfte messen. Viele stellten ihre Talente beim Kräutersammeln, im Gestalten mittelalterlicher Kostüme oder mit wilden Fantasiegeschichten am nächtlichen Lagerfeuer unter Beweis. Und alle waren sich einig: So macht Schule richtig Spaß!

Eine nasse Mutprobe absolvierten die Schüler der vierten, fünften und sechsten Klasse. Während ihres Chiemseecamps fassten sie auf den Optimisten der schuleigenen Jollenflotte Vertrauen zu Wasser, Wind und Wetter. Die zehnte Klasse, im Segeln schon fortgeschrittener, kreuzte für drei Wochen vor den wildromantischen Küsten der Mittelmeerinseln Elba, Korsika und Sardinien. Die Jugendlichen lernen nicht nur mit der umfangreichen Technik auf einem Segelschiff umzugehen, sie erwerben vielfältige Kompetenzen für ihr späteres Leben.

Der Aufenthalt in der freien Landschaft schärft die Wahrnehmung, fördert die Kreativität und macht Mut, gewohnte (Denk)Wege zu verlassen – sich auf unbekanntes Terrain zu wagen, weiß der Schulleiter Harmut Lüling. Aber auch die Kunst ist bei uns fest im Schulkonzept verankert. Theater, Musik und Malerei finden großen Anklang. Bevor im Herbst- und Winterhalbjahr die Künste wieder mehr zum Einsatz kommen, heißt es aber Abschied nehmen. Neben individuellen Erlebnissen, persönlichen Triumphen und Niederlagen und der Erfahrung, wie man damit umgeht, nehmen die Schüler vor allem unvergessliche Eindrücke aus gemeinsam bestandenen Abenteuern mit.

Die öffentliche Abschlussfeier ist ideale Gelegenheit, sich von der Wirksamkeit außergewöhnlicher Schulprinzipien zu überzeugen. Interessierte Eltern sind herzlich eingeladen und können sich ein Bild vom Zusammenhalt unter Schülern, Lehrern und Eltern machen. Es gibt derzeit noch einige freie Plätze in verschiedenen Klassen. Besucher und Gäste erwartet ein farbenfrohes Fest mit Darbietungen aus allen Klassen: von Beethoven bis Hiphop.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Harmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Frauen für eine besser Welt

Heide Lex-Nalis von der Plattform EduCare erste Kandidatin für WIENERIN-AWARD 2013

Frauen für eine besser Welt

(NL/2018277824) Für ihr außergewöhnliches Engagement für die Elementarpädagogik in Österreich nominiert die Zeitschrift „WIENERIN“ das Steuergruppen-Mitglied der Plattform EduCare, Heide Lex-Nalis, für den WIENERIN-AWARD 2013.

Es gibt Menschen, schreibt die Zeitschrift, die für eine Sache brennen. Die einen gesellschaftlichen Wandel herbeiführen wollen, weil der uns voranbringt. Oder weil sie gleiche Chancen für alle erreichen wollen, und für diejenigen, die nach uns kommen. Unsere Kinder etwa.

Heide Lex-Nalis, 63, ist so ein Mensch, stellt die „WIENERIN“ fest. Seit über drei Jahrzehnten verfolgt sie ihre Vision von der Aufwertung der Kindergartenpädagogi – um die Afmerksamkeit auf diese erste, elementare Bildungseinrichtung unserer Kinder zu richten.

Die „WIENERIN“ berichtet dazu aus dem Leben der Nominierten: Lex-Nalis studierte selbst Pädagogik, Bildungswissenschaften und Soziologie und war von 1994 bis 2004 Direktorin an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik in Wien. „Diese Position nutzte ich, um mich meinem Ziel, der gleichwertigen Ausbildung sowie Betrachtung von Pädagoginnen und Pädagogen in allen Bildungsinstituten, schrittweise zu nähern. Ich habe schon 1979 in meiner Diplomarbeit geschrieben, dass ich diesen Schritt für nötig halte.“

Ein erster großer Sieg – so schreibt die „WIENERIN“: Kürzlich wurde im Parlament die Umbenennung von KindergartenpädagogInnen in ElementarpädagogInnen per Gesetz beschlossen, auch die Ausbildungsmöglichkeiten wurden erweitert: So werden ab 2014/15 Elementarpädagoginnen und -Pädagogen wie andere Pädagoginnen akademisch ausgebildet. „Darüber bin ich sehr glücklich“ sagt Heide Lex-Nalis, „denn es ist ein erster Schritt zur Aufwertung dieses wichtigen Berufs“.

Seit ihrer Pensionierung engagiert sich Heide Lex-Nalis mit der Plattform EduCare ( www.Plattform-EduCare.org ) für die Fortsetzung ihres Kampfes und gibt sich zuversichtlich: „Zwar ist es uns noch nicht gelungen, dass die Kindergartenpädagogik gleichrangig mit der AHS-Oberstufe ist, aber Österreich ist meinem Ziel einen Schritt näher – und ich glaube, dass es in Zukunft schneller vorangeht. Der Bewusstseinswandel hat bereits eingesetzt.“

„Für dieses außergewöhnliche Engagement über Jahrzehnte hinweg nominiert die WIENERIN Heide Lex-Nalis für den WIENERIN AWARD 2013“ schließt der Bericht auf den Seiten 50 und 51 der Juli-Ausgabe der Zeitschrift und weist darauf hin, dass nach weiteren Vorstellungen von Frauen in der November-Ausgabe der WIENERIN letztlich alle vier Nominierten noch einmal präsentiert werden, damit die Leserinnen und Leser per Online-Voting bestimmen können, werden den siebten WIENERIN-AWARD erhalten soll.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Plattform EduCare
Johannes-Maria Lex
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (1) 7485469
Informationsdienst@Plattform-EduCare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

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Entdeckungsreisen in die Natur pädagogisch begleiten

So lieben Kinder Streifzüge durch Wald und Wiese

Entdeckungsreisen in die Natur pädagogisch begleiten

Sinneserfahrungen im Wald: Kinder brauchen den Naturkontakt

Was früher selbstverständlich war, stellt heute Pädagogen zunehmend vor Herausforderungen: Kinder zu Streifzügen durch die Natur zu motivieren. Obwohl die positiven Auswirkungen von Naturerlebnissen entwicklungspsychologisch längst bewiesen und in der Fachliteratur vielfach gepriesen wurden, stellt sich die Frage, wie Entdeckungsreisen durch die Natur in den Schul- und Kindergartenalltag integriert werden können. Unterstützung gibt eine Weiterbildung für Naturerlebnis-Pädagogik bei CreNatur.

1. Immer diese Montage! – Stubenhocker fordern Lehrer und Erzieherinnen heraus
Montagmorgen im Kindergarten: Kaum im Gruppenraum angekommen streiten Moritz und Lea um einen Lastwagen. Dem lauten Streit folgen schnell Handgreiflichkeiten. „Besonders extrem ist es auch nach den Ferien“, berichtet Frau Schmidt, Erzieherin in einem Kölner Kindergarten, „da brauchen wir viel Geduld und gute Nerven. Die Kinder wissen kaum wohin mit ihrer Kraft.“ Denn leider spielt sich das Leben in vielen Familien vor allem in der Wohnung ab. Computerspiele und Fernsehen sind Bewegungsräuber, die aufgestaute Energie entlädt sich schließlich gegen andere. Lehrerinnen und Erzieherinnen wissen davon ein Lied zu singen. Schnell werden Kinder in ihrem herausfordernden Verhalten zur Belastung der ganzen Gruppe.

2. Mangel an Empathie als Folge von Naturentfremdung
„Die zunehmende Entfremdung unserer Kinder von der Natur führt nicht nur dazu, dass Kinder viele heimische Pflanzen und Tiere nicht mehr kennen, sondern auch zu gesundheitlichen Schwierigkeiten, ausgelöst durch Bewegungsmangel und zu wenig frische Luft“, weiß Meike Krebs-Fehrmann, Institutsleitung von CreNatur, „ein Kind, das sich selbst kaum wahrzunehmen vermag in seinem körperlichen Empfinden, kann keine Empathie für andere entwickeln.“ Die Folgen davon zeigen sich im Sozialverhalten, wie Lehrer, Erzieher und viele Kinder leidvoll nahezu täglich erleben.

2. Kinder zu Waldtagen motivieren
Herr Hübner ist Lehrer an einer Bonner Grundschule. Als er der vierten Klasse vorgeschlagen hat, eine Projektwoche im Wald durchzuführen, war die Begeisterung mäßig. „Viele hatten zunächst keine Lust“, erzählt der Lehrer, „sie sagten, dass es ihnen zu langweilig sei. Aber dann haben wir es trotzdem durchgezogen und die Woche war ein voller Erfolg!“ Eine Erfahrung, die viele machen. Sind die Kinder erst mal draußen im Wald, erscheinen sie wie ausgewechselt. Intuitiv entdecken sie ihre Umgebung, rennen und springen, erforschen ihr Umfeld, wenn man ihnen den Raum dafür gibt. In diesem Erfahrungsfeld ist lernen auf vielfältige Weise möglich, wenn Pädagogen und Pädagoginnen gut ausgebildet sind und die Möglichkeiten zu nutzen wissen. Die Naturerlebnis-Pädagogik bietet hierfür ein großes Repertoire an Methoden. In ihr finden Umweltbildung und Persönlichkeitsentwicklung zusammen, das Initiieren von Gruppenprozessen und Bildungsprozessen wird spielerisch erlebbar.

3. Sinneserfahrungen und soziale Kompetenz gehören zusammen
Mit nackten Füßen gehen Moritz und Lea über den Waldboden. Die Nadeln stechen ja kaum unter den Füßen, wundert sich Lea. Beide halten einen kleinen Spiegel in der Hand, den sie sich mal unter die Nase halten und fasziniert die wankenden Baumwipfel betrachten, mal in ein Loch in einem Baumstamm stecken, um interessiert nach den Bewohnern zu suchen. Nahezu selbstvergessen streifen die Kinder der Vorschulgruppe langsam durch den Wald, während ihre Erzieherin einen Baumstamm aussucht, über den die Gruppe später gemeinsam balancieren soll. Die Gruppe hat nur dann gewonnen, wenn alle auf der anderen Seite ankommen, ohne dass ein Kind herunter fällt. Lea und Moritz helfen sich gegenseitig. Zur Belohnung gibt es Himbeeren, die die Kinder am Waldrand gesammelt haben. Die Intensität des Geschmacks wirkt auf Moritz befremdlich. „Bisher kannte ich Himbeeren nur aus dem Tiefkühlfach“, sagt er über diese Sinneserfahrung.

4. Naturerfahrungen mit Kindern in Städten
Doch wie können Naturerfahrungen Kindern in Städten zugänglich gemacht werden? „Wir geben uns keinen Illusionen hin“, erklärt Meike Krebs-Fehrmann, „auch in den nächsten Jahren werden über 90% der Kinder ihre Zeit überwiegend in Klassenräumen und Gruppenräumen verbringen. Die Anzahl der Waldkindergärten wächst zwar und auch in den Schulen tut sich etwas z.B. durch Gartenprojekte und Waldwochen, aber das reicht längst nicht.“ Darum bietet die Weiterbildung zum Naturerlebnis-Pädagogen bei CreNatur ein breites Spektrum an Methoden, die selbst auf kleinen Grünflächen durchgeführt werden können. „Wir möchten Pädagogen ermutigen, das zu nutzen, was vor Ort ist. Das kann ein Stadtpark sein, eine Grünfläche in der Nachbarschaft oder auch ein kleines Waldstück in der Nähe“, erklärt die Institutsleiterin, „inzwischen erkennen immer mehr Menschen die Bedeutung von Naturerfahrungen für unsere Kinder und damit auch für die Entwicklung unserer Gesellschaft.“

5. Berufsbegleitende Weiterbildung qualifiziert zum Naturerlebnis-Pädagogen
Mitte Juli findet das Seminar „Einführung in die Naturerlebnis-Pädagogik“ bei CreNatur im Westerwald statt. Die praktische Weiterbildung beinhaltet zahlreiche Spiele und Übungen, die sich direkt in den pädagogischen Alltag übertragen lassen, zeigt aber auch die Grundlagen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf sowie das Konzept der Naturerlebnis-Pädagogik. Weitere Module, die in den nächsten Monaten angeboten werden sind „Kooperative Abenteuerspiele“, „Naturwissen Kompakt“, „Kommunikation und Konfliktlösung“, „Leitungskompetenz“ und „Projektmanagement“. Weitere Infos erhalten Sie unter www.crenatur.de

Weiterbildungsinstitut für Naturerlebnis-Pädagogik

Kontakt
CreNatur – Weiterbildungsinstitut für Naturerlebnis-Pädagogik
meike krebs-fehrmann
Scheibenstraße 18
83278 Traunstein
0861-21165090
info@crenatur.de
http://www.crenatur.de

Pressekontakt:
CreNatur
meike krebs-fehrmann
Scheibenstraße 18
83278 Traunstein
0861-21165090
info@crenatur.de
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Berührungsängste passé

Musik verbindet Alt und Jung

Berührungsängste passé

(NL/1349953996) Nicht für die Schule, fürs Leben lernen wir. So abgegriffen dieses Sprichwort sein mag – bei der Freien Schule Glonntal trifft es den Punkt! Auch wenn die Schule zum Typ Waldorfschule mit erweitertem Konzept zählt, geht sie ganz eigene Wege. Einer davon ist es, mit dem Schulchor rauszugehen, auch mal ein Altenheim zu besuchen.

Wesentliches Merkmal der Freien Schule Glonntal ist die konsequente Orientierung an der Anschauungswelt und dem Erlebnishunger der Kinder. Hier schreibt kein sturer Lehrplan vor, was Montag bis Freitag Stunde für Stunde stattzufinden hat. Wir verstehen Pädagogik wie ein lebendiges Gespräch, in dem man hinhören lernt auf die Begabungen der Kinder. Jeder Unterrichtstag ist daher neu und authentisch. beschreibt Schulleiter Hartmut Lüling den methodischen Ansatz. Wir betrachten uns als Erlebnis- und Erfahrungsschule. Sie unterstützt die Kinder auf vielfältige Weise, ihre persönlichen Talente und Fähigkeiten zu entdecken und frei zu entfalten. Entfaltungsspielraum muss durch Initiative und Verbindlichkeit getragen sein, dann macht er frei – frei für ein liebevolles Miteinander, frei für neue Ideen und Begeisterungsfähigkeit. Und letztendlich frei und fähig zur Verantwortung für sich selbst und die Welt.

Verantwortung für die Welt? Das klappt in der Regel nur, wenn jemand auch lernt, über den eigenen Tellerrand zu schauen. Und genau hierzu haben die Glonntal-Schüler häufig Gelegenheit. Egal ob bei Sportveranstaltungen oder Theateraufführungen, bei der Mithilfe auf dem Bauernhof oder auf gemeinsamen Segeltörns, beim Bootsbau oder künstlerischen Gestalten in Glonntal spielt sich der Unterricht nicht nur innerhalb des Schulgebäudes ab. Um junge Menschen auf das Leben vorzubereiten, ist es wichtig, ihnen zu zeigen, was noch alles zu unserer Welt dazugehört. bekräftigt Lüling das Imagon-Konzept und berichtet begeistert von dem neuesten Projekt: Bei uns ist jedes Kind in irgendeiner Art im Schulchor involviert. Mit rund 400 Schülern lassen sich da wunderbare Chorgruppen zusammenstellen. Unsere Chöre tragen ein Stück Freude in die Welt, denn mit Musik erreicht man die Seelen!

Musik kennt keine Grenzen, doch Singen und Klingen verbindet nicht nur Völker und Länder, sondern auch Alt und Jung. Immer wieder macht sich daher der Chor der Freien Schule Glonntal auf den Weg, um mit ihren Darbietungen die Bewohner von Seniorenheimen zu erfreuen. Was auf den ersten Blick vielleicht als biedere Altenunterhaltung gelten könnte, entpuppt sich beim näheren Hinsehen als ein wunderbares Modell gegenseitigen Gebens und Nehmens, als ein achtsames und liebevolles voneinander Lernen.

Auf der einen Seite: die Senioren, die sich von Herzen über die jungen Gesichter, die Fröhlichkeit, den Klang der frischen Stimmen freuen. Sogar über die Mienen der Demenzpatienten breitet sich ein warmes Lächeln, wenn sie sich an vergessene Melodien erinnern, leise mitsummen oder gar lautstark mitsingen. Musik ist für unsere Bewohner die allerbeste Therapie, erklärt Frau Eder vom Evangelischen Pflegeheim im Reischlhof, wo der erste Chorauftritt jetzt im Mai stattfand. Musik erreicht die Gefühle der Menschen ohne Umweg über das Denken. Und die Gefühle bleiben bis zuletzt erhalten, völlig unabhängig von der geistigen Verfassung eines alten Menschen. Damit kehren dann oft Erinnerungen zurück, da jeder von uns mit bestimmten Lebenssituationen auch besondere Melodien verbindet.

Auf der anderen Seite: Kinder und Jungendliche, die sehr rasch jegliche Berührungsängste verlieren. Interessiert hören sie zu, wenn ihnen aus dem Leben der alten Menschen erzählt wird und haben Tränen in den Augen, wenn sie mit einem Handkuss verabschiedet werden. Es wird schon auch mal ein Rollator ausprobiert und bei der Vorstellung, sich nur noch mit Hilfe dieses Wägelchens vorwärts bewegen zu können, erwachen Mitgefühl, Verständnis und Respekt für die alten Menschen.
Die Auftritte des Glonntal-Chores führen an verschiedenste Adressen, aber die größte, gegenseitige Begeisterung rufen die Besuche in den Senioreneinrichtungen hervor. Deshalb geht der Schulchor auch weiter auf Tournee.

Hier die vorläufigen Tourdaten:
26.06.2013, 15 Uhr, AWO Seniorenheim Feldkirchen/W.
11.07.2013, 15 Uhr, Seniorenzentrum NOVALIS, Bad Aibling
18.07.2013, 15 Uhr, CARITAS Marienheim in Glonn

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Harmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Fachtagung Sprache – Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!

7./8. Juni 2013 im Congress Centrum Heidenheim

Fachtagung Sprache - Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!

Am 7. und 8. Juni ist es soweit: Die renommierte Fachtagung Sprache findet im Congress Centrum in Heidenheim statt – und das bereits zum 6. Mal. Ab diesem Jahr hat die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH aus Stuttgart die organisatorische Regie der Veranstaltung übernommen. „Aus der Praxis heraus wissen wir, worauf es ankommt, damit eine pädagogische Fachveranstaltung nicht nur rund läuft, sondern auch die Teilnehmer bewegt“, sagt Geschäftsführer Peter Sauber.

Politische Unterstützung erhält die Fachtagung und das wichtige Thema Sprachförderung außerdem vom Land Baden-Württemberg: Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL hat die Schirmherrschaft übernommen und Kultusminister Andreas Stoch MdL wird die Veranstaltung in seiner Heimatstadt am Freitag mit eröffnen.

Zentrales Anliegen der Veranstaltung ist das Thema Sprachförderung. Unter dem diesjährigen Motto „Sprache – Bewegung und Kulturen: Bunte Vielfalt!“ wurde erneut ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Dieses richtet sich an alle, die sich im Arbeitsalltag mit dem Thema Sprachförderung beschäftigen: Erzieher/innen, Studierende der Sozialpädagogik, Sprachförderkräfte und Übungsleiter/innen sowie Entscheidungsträger von Kommunen und Trägern. 30 ausgewiesene Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum halten Impuls- und Fachvorträge. In interaktiven Workshops erarbeiten die rund 300 Teilnehmer/innen Lösungsansätze und Hilfestellungen für die unmittelbare Anwendung in der beruflichen Praxis. Die Beachtung und der Respekt gegenüber den verschiedenen Kulturen und ein Ja zur Diversität werden dabei groß geschrieben. Nicht zuletzt geht es auch um die Zusammenarbeit mit den Eltern auf Basis der sogenannten Bildungspartnerschaften. Das Forschungsinstitut „Infratest dimap“ hat der Integrationsministerin des Landes Studienergebnisse vorgelegt, wonach 90 Prozent der Baden-Württemberger glauben, dass Sprachförderung die beste Form der Integrationsarbeit sei.

Begleitet wird die zweitägige Veranstaltung von einer Messe, auf der namhafte Firmen, Institutionen und Dienstleister aus Heidenheim und darüber hinaus zum Thema Sprachbildung informieren.
Das detaillierte Vortragsprogramm und das Ausstellerverzeichnis ist unter www.fachtagung-sprache.de abrufbar.

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Die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH (www.messe-sauber.de) ist Mit-Veranstalter und Organisator des jährlich in Stuttgart stattfindenden Brennstoffzellen-Fachforums f-cell für Produzenten und Anwender der Brennstoffzelle. Darüber hinaus führt die Agentur aus Stuttgart zahlreiche weitere Messen und Ausstellungen durch: zum Beispiel die lokalen Endverbraucher-Messen „Haus / Holz / Energie“ sowie den Kinderbetreuungs- und Bildungskongress „Invest in Future“.

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Noch bis 1. Juli bewerben für den „KitaStar“ 2013

Noch bis 1. Juli bewerben für den "KitaStar" 2013

„Deutschland beste Kitas“ gesucht: Kindertagesstätten, die auf hohem pädagogischen Niveau arbeiten und ihre Qualität nachhaltig sichern, können sich für den Pädagogik-Innovationspreis „KitaStar“ bewerben. Die auslobende element-i-Bildungsstiftung verlängerte jetzt die Teilnahmefrist bis zum 1. Juli 2013. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 6.500 Euro sowie Sachpreisen dotiert und wird im Rahmen des bundesweiten Bildungskongresses „Invest in Future“ am 14./15. Oktober in Stuttgart verliehen. Weitere Informationen zum „KitaStar“ unter: www.invest-in-future.de.

Stuttgart (eos) – „Studien belegen, dass viele Kindertagesstätten in Deutschland hervorragende Arbeit leisten. Vielfach nutzen sie bereits Maßnahmen und Instrumente zur Qualitätssicherung, um eine hohe pädagogische Qualität zuverlässig zu gewährleisten und weiter zu entwickeln“, sagt Meike Betz von der element-i-Bildungsstiftung in Stuttgart. „Mit der Auslobung des Pädagogik-Preises „KitaStar“ möchten wir solche guten Beispiele publik machen.“ Wer sich als eine der besten Kitas Deutschlands um den „KitaStar“ 2013 bewerben möchte, findet weitere Informationen sowie den Bewerbungsbogen unter „KitaStar“ auf www.invest-in-future.de. Auf vielfachen Wunsch verlängerte die Ausloberin jetzt die Einreichfrist für die Bewerbungsunterlagen auf den 1. Juli 2013.

Die element-i-Bildungsstiftung vergibt die mit insgesamt 6.500 Euro sowie Sachpreisen dotierte Auszeichnung „KitaStar“ in den Kategorien Gold, Silber und Bronze. Verliehen wird der Preis während der festlichen Abendveranstaltung des Kongresses „Invest in Future“ (14. / 15. Oktober 2013) in Stuttgart. Einrichtungen, die in die engere Auswahl kommen, erhalten Besuch vor Ort. Eine Expertinnen- und Expertenjury, der unter anderem die renommierte Kita-Qualitätsforscherin Professorin Susanne Viernickel von der Alice Salomon Hochschule in Berlin angehört, entscheidet anschließend über die Platzvergabe.

Bildrechte: element-i Bildungsstiftung

Das Konzept-e Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk 30 Kitas, zwei Grundschulen, zwei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert. Um diese Bildung und Betreuung allen Kindern zu ermöglichen, wurde 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen.

Das Konzept-e Netzwerk beschäftigt bundesweit 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu ihm gehören die Trägervereine Kind e.V. Stuttgart, Kind und Beruf e.V., Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 14. und 15. Oktober 2013 in Stuttgart statt.

Kontakt
Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH
Birgit Hamm
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birgit.hamm@konzept-e.de
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