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Liberal Konservative Reformer LKR in Niedersachsen

Warum es sich lohnt, Kleinparteien wie die Liberal Konservative Reformer LKR in Niedersachsen zu wählen.

Liberal Konservative Reformer LKR in Niedersachsen

LKR Niedersachsen

Am 15. Oktober 2017 sind Landtagswahlen in Niedersachsen.
Oft hört man die Meinung: „Partei XY vertritt ja meine Ansichten eigentlich am Besten – aber die scheitern ja sowieso an der 5%-Hürde und dann ist meine Stimme verschwendet.“ Ich möchte hier mal eine Lanze dafür brechen, seine Stimme entsprechend der größten Übereinstimmung in den Ansichten zu geben, selbst wenn man vermutet, dass die Lieblingspartei nicht ins Parlament einzieht.
Grund 1: die Alternativen haben auch keine größere Wirkung
Wenn man die Kleinpartei nicht wählt, die die eigenen Ansichten am Besten vertritt, dann hat man drei Möglichkeiten: nicht wählen, ungültig stimmen oder eine der großen Parteien wählen, die möglicherweise den Einzug in das Parlament schaffen.
Nicht zu wählen ist offensichtlich nicht besser, als eine Kleinpartei zu wählen. Wäre das die in Frage stehende Alternative, dann sollte man seine Argumentation noch einmal überdenken.
Ungültig zu stimmen hat sicherlich seine Auswirkungen und ist besser als gar nicht zu wählen. Dennoch hat eine Stimme für eine Kleinpartei eine noch höhere Aussagekraft, denn die ungültige Stimme gibt keine eigene Meinung wieder, sie ist sozusagen neutral.
Manche wählen statt einer Kleinpartei lieber das kleinere Übel unter den Großen. Dies resultiert aus der Überlegung, dass man damit wenigstens einen gewissen Einfluss nimmt und ist verbunden mit der Hoffnung, die gewählte Partei würde sich bessern. Das ist allerdings ein fataler Irrtuem. Durch einen Stimmengewinn oder zumindest einen nur moderaten Stimmenverlust fühlt sich die Partei in ihrer Linie bestärkt in einem „weiter so“. Durch die Wahl einer großen Partei, mit deren Ansichten man also nur bedingt übereinstimmt bringt man diese nicht mehr auf den eigenen Kurs, im Gegenteil.
Grund 2: Wahlkampfkostenrückerstattung
Ein wichtiges Argument auch Kleinparteien und Einzelkandidaten zu wählen, die keine Chance auf einen Einzug in das Parlament haben ist die Parteienfinanzierung. Kleine Parteien müssen sich für die staatliche Parteienfinanzierung qualifizieren. Wenn sie mindestens 0,5% bei einer Bundestagswahl oder Europawahl oder mindestens 1% bei einer Landtagswahl erhalten, dann kommt die gesamte Partei in den Genuss der Parteienfinanzierung. Das heißt, dass diese Partei für jede Wählerstimme und für jeden Spendeneuro Geld erhält. Eine Partei ohne staatliche Parteienfinanzierung benötigt also Deine Stimme, um überhaupt die staatliche Parteienfinanzierung zu erreichen. Hat eine Partei diese bereits erreicht, dann ist Deine Stimme Geld wert, 70 Cent oder sogar 85 Cent für die ersten 4 Millionen Stimmen. Auch Einzelkandidaten erhalten eine Kompensation für erhaltene Wählerstimmen. Also selbst wenn Deine Partei/Dein Kandidat nicht in das Parlament einzieht, so gibt es doch finanzielle Unterstützung. Und dies hilft die politische Sache voranzubringen, auch außerhalb des Parlaments. Und die nächste Wahl kommt bestimmt.
Grund 3: Unterstützung für das Ziel
Politik wird nicht nur in den Parlamenten gemacht. Auch außerhalb der Parlamente entsteht Politik. Da werden Verbesserungsvorschläge und Gesetzesänderungen ausgearbeitet. Demonstrationen und andere Aktionen werden veranstaltet. Die Bevölkerung wird informiert. Es gibt viele Wege Veränderungen zu erreichen. Die Aktivisten in den Parteien und die Einzelkandidaten verrichten harte und oft undankbare politische Arbeit. Eine Wählerstimme signalisiert Unterstützung und ist eine wichtige Aufmunterung weiterzumachen.
Grund 4: die Richtung weisen
Die etablierten Parteien beobachten durchaus ihre Konkurrenz, auch diejenigen, die an den parlamentarischen Hürden scheitern. Hat daher eine Kleinpartei oder ein Einzelkandidat überraschend großen Zuspruch, dann wird auch analysiert woran das liegt. Und dabei kann es schon mal passieren, dass ein zweiter Blick auf das Programm des Konkurrenten geworfen wird und sich die große Partei in diese Richtung bewegt. Tatsächlich kann man die größeren Parteien auf diese Art stärker bewegen, als dies bei einer Stimme für die Großen passieren würde. Denn erhalten die Großen viele Stimmen, gibt es keinen Grund etwas zu ändern. Gehen die Stimmen dagegen an einen Außenseiter, dann wird ein Veränderungsprozess bei den Großen angestoßen.
Ein Beispiel ist das Aufkommen der Grünen. Deren andauernder Erfolg hat dazu geführt, dass inzwischen jede etablierte Partei ein mehr oder weniger ausgereiftes Umweltprogramm hat.
Grund 5: Vielleicht schaffen sie es ja doch?
Aussagen der Art „XY scheitert eh an der 5%-Hürde“ oder „Kandidat Z hat keine Chance gegen den CDU-Direktkandidaten“ sind selbsterfüllend. Glaubt man daran und gibt seine Stimme jemand anderem, dann fehlt diese Stimme natürlich XY und Z. Und dann schaffen sie es auch tatsächlich nicht. Gibt man ihnen dagegen seine Stimme, dann mag es tatsächlich klappen. Zudem muss jeder mal klein anfangen.
Um nochmal die Grünen zu bemühen, bei ihrem ersten Antritt zu einer Bundestagswahl 1980 holten sie 1,5%. Sie scheiterten also klar an der 5%-Hürde. Doch drei Jahre später war es so weit. Mit 5,6% zogen die Grünen erstmals in den deutschen Bundestag ein. Man benötigt Zeit zum Wachsen. Dennoch muss man das Pflänzchen „neue politische Bewegung“ gießen. Im Falle einer Partei mit Wählerstimmen.
Grund 6: Durch geschickte Stimmenverteilung mehr Einfluss auf Mehrheitsverhältnisse gewinnen
Dieser Grund hat mit den Spezialitäten unseres Wahlsystems zu tun. Bei Bundestagswahlen und vielen Landtagswahlen haben wir zwei Stimmen: eine für den Direktkandidaten unseres Wahlkreises und eine für die bevorzugte Liste. Die zweite Stimme beeinflusst die Mehrheitsverhältnisse der Parteien im Parlament. Die Erststimme tut dies normalerweise nicht, sie beeinflusst nur welcher Kandidat bevorzugt wird.
Beispielsweise tritt Grünen-Chef Cem Özdemir im Wahlkreis Stuttgart I als Direktkandidat bei der Bundestagswahl am Sonntag an, ist aber nicht auf der Liste der Grünen vertreten. Wird er als Direktkandidat gewählt, dann kommt er ins Parlament, ansonsten nicht. Allerdings erhalten die Grünen kein Mandat im Bundestag mehr durch die Wahl Özdemirs. Er würde vielmehr im Falle seiner Wahl einem grünen Listenkandidaten seinen Platz „wegnehmen“. Durch die Erststimme beeinflusst man also die personelle Zusammensetzung des Parlamentes, aber nicht die Mehrheitsverhältnisse. Oft nicht einmal das, denn meist sind die wahrscheinlichen Direktkandidaten auch auf der Liste der Partei prominent vertreten. Die Erststimme beeinflusst in diesem Fall gar nichts.
Normalerweise! Denn kommt es zu Überhangmandaten, dann kann die Erststimme auch die Mehrheitsverhältnisse beeinflussen. Ich will hier aber nicht über die Überhangmandate von Parteien sprechen, sondern über Einzelkandidaten. Werden diese gewählt, dann kann ihr gewonnenes Direktmandat nicht mit den Mandaten einer Partei verrechnet werden – sie treten ja für keine an. In diesem Fall entsteht also ein Überhangmandat. Auf diese Weise kann man mit seinen Stimmen also mehr bewirken, als wenn man für die Direktkandidaten einer Partei stimmt. Hat man also in seinem Wahlkreis einen unabhängigen Direktkandidaten mit ansprechendem Programm, dann kann dessen Wahl durchaus Sinn machen. Wenn er nicht gewählt wird – nun in dem Fall erreicht man nicht mehr, als wenn man eine große Partei gewählt hat. Wie gesagt hat oft die Erststimme keinen Einfluss. Wird er aber doch gewählt, dann vertritt jemand direkt Deine Anliegen.
Auch Kleinparteien können durch Direktmandate profitieren. Selbst wenn sie nicht die 5%-Hürde erreicht, so sitzen direkt gewählte Kandidaten dieser Partei dennoch im Parlament. Dies traf beispielsweise auf die PDS zu, die bei der Bundestagswahl 2002 die 5%-Hürde verfehlte aber dennoch die direkt gewählten Kandidaten Petra Pau und Gesine Lötzsch in den Bundestag entsenden konnte. Noch besser: Erreicht die Partei 3 Direktmandate, dann ist der Einzug in den Bundestag trotz verfehlter 5%-Hürde auch für die Listenkandidaten gesichert. Dies traf ebenfalls auf die PDS zu. Bei der Bundestagswahl 1994 konnte die PDS vier Direktmandate erringen und schickte damit dann insgesamt 30 Abgeordnete in den Bundestag.
Fazit
Natürlich sollen diese Argumente niemanden abhalten eine etablierte Partei zu wählen, wenn diese am Besten die eigenen Positionen vertritt. Weicht man aber auf eine etablierte aus, weil man meint die Wunschpartei schaffe es eh nicht, dann hoffe ich dieser Beitrag hilft dabei die eigene Position noch einmal zu überdenken.
Und nicht nur Parteien sind wichtig, auch viele unabhängige Direktkandidaten können die eigenen Ansichten in die Politik bringen. Ein aktuelles Beispiel sind eine ganze Reihe unabhängiger Direktkandidaten, die für Grundeinkommen eintreten.
Man sollte also nicht vorschnell auf die vermeintlich sichere Variante ausweichen, denn sicher ist dabei nur eins: Das sich auch in Zukunft politisch wenig ändert.

Dieser Beitrag erschien am 23. September 2009 im Blog von Jörgen Kosche, hat aber nach unserer Ansicht bis heute nichts an Aktualität verloren.
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Kündigung von AfD-Mitgliedern zulässig?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Diskussion um Äußerung von AWO-Landespräsidentin:

Vor einiger Zeit hatte die Landespräsidentin der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Sachsen-Anhalt, Barbara Höckmann, Aufsehen erregt, nachdem sie Medienberichten zufolge erklärt hatte, die Parolen aus den Reihen der AfD seien nicht mit den Grundwerten der AWO vereinbar. Darauf wurde diskutiert, ob AWO-Mitarbeitern gekündigt werden könne, wenn sie Mitglied der AfD sind. Wären solche Kündigungen zulässig?

Mitgliedschaft in rechtsgerichteter Partei in der Regel kein Kündigungsgrund:

Auch wenn die Ansichten der AfD mit den Positionen der AWO in vielen Punkten nicht übereinstimmen werden, ergibt sich aus der AfD-Mitgliedschaft oder aus Sympathiebekundungen für die Partei kein Grund für eine Kündigung. Freie Meinungsäußerung und politische Betätigungsfreiheit sind grundrechtlich geschützt und umfassen auch das rechtsgerichtete Spektrum. Etwas Anderes könnte nur dann gelten, wenn im jeweiligen konkreten Fall der Betriebsfrieden durch die politische Betätigung so sehr gestört wird, dass eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses für den Arbeitgeber nicht mehr zumutbar ist. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn sich der Mitarbeiter so aufdringlich verhält, dass die anderen Kollegen eine Zusammenarbeit ablehnen.

Keine Basis für Kündigungen, solange AfD nicht verboten wurde:

Solange also die AfD als Partei nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten wurde, werden Kündigungen, die auf die Mitgliedschaft von Mitarbeitern in der Partei gestützt wurden, in der Regel unwirksam sein. Auch eine etwaige Beobachtung einzelner Mitglieder der AfD durch den Verfassungsschutz dürfte keinen hinreichenden Grund für Kündigungen bieten. Eine Verfassungswidrigkeit der Partei liegt dadurch nämlich noch nicht vor. Würde man das genügen lassen, wäre eine klare Grenzziehung nicht mehr möglich und politische Betätigung könnte schnell grundsätzlich gefährlich für das Arbeitsverhältnis werden.

Fazit: Auch wenn man die Äußerungen aus den Reihen der AfD als rassistisch und menschenverachtend empfindet, fehlt Kündigungen von Mitarbeitern, die sich auf deren Mitgliedschaft in der oder Sympathie für die AfD stützt, eine wirksame rechtliche Grundlage.

29.8.2016

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Deutsche Sportpartei (DSP). Wir fördern den Sport!

Sport verbindet Menschen! Wir sind nicht links, oder rechts! Wir sind Sport! Mit Sport lassen sich viele Probleme in unserer Gesellschaft lösen!

Deutsche Sportpartei (DSP). Wir fördern den Sport!

Deutsche Sportpartei (DSP)

Bei der Gründungsversammlung waren sich alle Mitglieder darüber einig, dass der Breiten- und Leistungssport, sowie die Förderung von Sportvereinen zu einem elementaren Thema der neugegründeten Partei gemacht werden muss, weil der Sport für viele Menschen häufig mehr ist, als nur eine reine Freizeitbeschäftigung.
Warum der Sport für unsere Gesellschaft so wichtig ist und was wir tun können, um die Rahmenbedingungen hier deutlich zu verbessern:
Der Sport erfüllt in unserer Kultur schon lange nicht mehr nur die Aufgabe eines physischen Kräftemessens, sondern auch eine soziale. Auf dem Bolzplatz als Team, im Wettkampf und im Mannschaftssport, bei den Olympischen Spielen oder einer Weltmeisterschaft, alle Sportler sind gleich. Egal ob Fußball, Handball, Schwimmen, Turnen, Boxen, Marathon, Rudern, oder eine andere Sportart. Hier zählt nur das friedliche Kräftemessen, gemeinsam zu starten und alle anderen Teilnehmer zu respektieren, zu achten und zu würdigen. Die soziale Stellung, Herkunft, Religion oder Hautfarbe ist hier Nebensache, denn es finden sich hier Menschen, Sportler zusammen, die sich einem Reglement unterordnen und dementsprechend auf Augenhöhe begegnen.
Ebenso fühlen sich Kinder und Jugendliche oft besonders in Sportvereinen wohl, wo sieFreunde finden und sich körperlich verausgaben können. Für die berufliche Entwicklung von jungen Menschen wird von Seiten der Wirtschaft ein hohes Maß an Teamfähigkeit vorausgesetzt. Gerade im Sport erlernen Jugendliche die Fähigkeit in einem Team gemeinsam Erfolge zu generieren und Niederlagen zu verarbeiten. Das stellt einen wichtigen Grundstein für die zukünftige Integration in Gruppen und Gemeinschaften dar. Immer mehr Unternehmen setzten auf Teamfähigkeit, Gruppendynamik und die Fähigkeit sich zu integrieren. Sport schafft bei jungen Menschen Werte zu vermitteln, Werte die die Einbindung in das Berufsleben deutlich erleichtern.
Sport vermittelt gezielt Grundwerte, die jungen Menschen auf ihrem späteren Lebensweg sehr hilfreich sein können. Fairness, aber auch das Akzeptieren von Regeln und das gezielte Arbeiten auf ein Ziel hin, werden spielerisch über den Sport vermittelt. Gute Sportler sind häufig auch in anderen Dingen des Lebens erfolgreich, da die vermittelten Grundwerte für Sie in jeglichen Lebenslagen Anwendung finden. Immer mehr junge Menschen sind motivierter durch ein gutes Körpergefühl, durch kleine persönliche Ziele die sich schneller erreichen lassen und dazu auch zu einer besseren Wahrnehmung und Verbesserung des Selbstbewusstseins führen. Bewegung und die dem Sport verbundene gesündere Lebensweise beugen zudem Herz- und Kreislaufrisiken im Alter vor. Über die weitergehenden gesundheitlichen Aspekte des Sports muss an dieser Stelle nicht mehr gesondert eingegangen werden.
Die Deutsche Sportpartei möchte den Sport durch erheblich höhere Zuwendungen an Vereine, Leistungszentren und Athleten, sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport, besser fördern und somit den Sport noch fester in der Gesellschaft verankern und neben der Signifikanz des physischen Wohlbefindens auch die der sozialen Werte des Sports hervorheben. Die Deutsche Sportpartei möchte Athleten durch gezielte Hilfsprogramme vor Altersarmut schützen. In Anerkennung Ihrer Dienste für das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland und gleichzeitig als Repräsentanten einer Nation muss gewährleistet sein, dass Leistungssportler auch nach Beendigung ihrer Karriere besser in in den Arbeitsmarkt integriert werden und Maßnahmen dazu beitragen, sie vor der Altersarmut zu schützen. Wir setzen uns dafür ein, Gelder und mittel auch zweckgebunden zu verwenden um die allgemeine, zurzeit labile Sportförderung wider zu beleben. Talente zu entdecken und in Spezialprogrammen zu fördern.
Integration durch Sport
In der Vergangenheit wurde deutlich, dass eine funktionierende Integration ausländischer Mitbürger kaum in einem Bereich so erfolgreich ist, wie im gemeinsamen Breiten- und Leistungssport. Daher setzt sich die Deutsche Sportpartei ohne wenn und aber dafür ein, dass gemeinnützige Sportvereine finanziell in die Lage versetzt werden müssen, auf diese Weise die Integration von ausländischen Mitbürgern nachhaltig zu fördern.
Sport für Alle / Öffentliche Förderung von Sportvereinen und die Auswirkungen auf das Gemeinwohl
Allen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, muss es möglich sein, unabhängig vom Alter und der jeweiligen sozialen Situation, Sport treiben zu können:
Die Deutsche Sportpartei (DSP) strebt hier eine grundlegende und tiefgreifende Erneuerung an: Qualifizierte Sportvereine sollen durch die öffentliche Hand voll finanziert werden. Das führt auf den ersten Blick zu einer dramatischen Erhöhung der Ausgaben in Sachen Sport, aber die Auswirkungen einer derartigen Sportpolitik führt auch zu erheblichen Kosteneinsparungen in anderen Haushaltspositionen. Es dürfte wohl unstrittig sein, dass regelmäßiger Sport eine positive Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung hat. So können beispielsweise ältere Mitbürger durch gezielte rechtzeitige Anwendung von sportlicher Bewegung und Ertüchtigung Alterserkrankungen vorbeugen oder den Verlauf von chronischen Erkrankungen verlangsamen und teilweise sogar eindämmen. Sportler und sich sportlich betätigende Menschen greifen in der Regel seltener zu Alkohol, Zigarette und anderen gesundheitsschädlichen Industrieprodukten Hier ist zu beobachten, dass sich ein Wandel in Ernährung, Bewusstsein und gesunder Lebensweise vollzieht. Ein Zusammenspiel von Sport und gesunder Ernährung führt zu einer deutlich nachweislichen Absenkung durch den modernen Wirtschaftszyklus und Massenkonsum hervorgerufener Volkskrankheiten wie Diabetes, Durchblutungsstörungen, Fettleibigkeit und Esssucht, welche alle wiederum Schlaganfälle, Herzinfarkte und Hautkrankheiten auslösen können. Öffentlich finanzierter und staatlich geförderter Sport in Kombination mit einer Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung führen zu deutlichen und drastischen Einsparungen im Gesundheitswesen. Krankenkassenbeiträge könnten gesenkt werden und der Spirale der momentanen stetig steigenden Versicherungs- und Gesundheitsbeiträge Einhalt geboten werden. Eine Reform der Gesundheitspolitik sehen wir als zwingend notwendig.
Langzeitarbeitslose und Empfänger von Sozialleistungen könnten durch Sport motiviert und auch sinnvoll in den Prozess der sportlichen Förderung integriert werden. Dadurch entstehen Möglichkeiten der sozialen Restrukturierung und Rückintegration ins Berufsleben. Ein Arbeiten an seinem eigenen Körper fördert die Disziplin, Willensstärke und gibt Menschen in sozial niederem Umfeld wieder Hoffnung und neue Perspektiven. Regelmäßiger Sport führt zu einer Steigerung der Dynamik, einem verbesserten Selbstbewusstsein, eben der Triebkraft die man benötigt etwas an der eigenen Situation zu ändern. Es gilt mittlerweile auch als nachgewiesen, dass Sport Depressionen und mangelnder Triebkraft entgegen wirken kann. Welche Einsparpotentiale sich bei den Sozialleistungen durch eine umfassende Sportpolitik realisieren lassen, rechtfertigt in jedem Fall die erhöhten Ausgaben im Sportbereich.
Schulsport
In allen Bundesländern muss der Schulsport wieder zu einem integralen Bestandteil der Lehrpläne werden und darf auf Grund von Einsparungen und bundesweiten innerpolitischen Entscheidungen nicht ausfallen. Es müssen Maßnahmen zur Realisierung neuer Sportplätze, Turnhallen und ein Austausch von völlig überholten und kaputten Schulsportutensilien und Gerätschaften vollzogen werden. Alte marode Infrastrukturen an den öffentlichen Bildungseinrichtungen bedürfen einer grundlegenden Neustrukturierung und strukturelle Veränderung. Programme zur Teilnahme am Schulsport unter den Motto: Habe Spaß mit Bewegung sind zwingen erforderlich. Für Schülerinnen und Schüler ist Schulsport nicht nur eine notwendige Bewegung; er fördert auch im erheblichen Maße die Teamfähigkeit, dass Beisammen sein und öffnet die Tür zurück zur Natur, zur Bewegung, zum Erleben der Umwelt und das Miteinanders. Sport lehrt frühzeitig Respekt und Umgang miteinander, eine Integration ins Team, ein gemeinsames Schaffen und Erreichen eines Zieles, Teamfähigkeit und Leistung.
Schulsport weckt bei jungen Menschen das Interesse, sich auch in der Freizeit sportlich zu betätigen. Bolzplätze, Skateboard Anlagen, Cross-Fit Parks, Fitness- und Freeletics Areale, Basketballplätze und Bike Roads und sollten neu erschlossen werden. Solche Anlagen sind kostengünstig und schnell zu realisieren und tragen auch wesentlich zur „Raus aus dem Zimmer“ Bewegung bei.
Schüler, die keinen Schulsport oder nur im geringen Umfang erfahren haben, betätigen sich kaum oder sehr selten in sportlichen Vereinen oder haben einen Bezug zu Bewegung und gesunder Lebensweise. Sie sind unkonzentrierter als vergleichsweise Schüler, die sich aktiv sportlich sowohl schulisch als auch freizeitlich betätigen. Es lässt sich zudem beobachten, dass Schüler die keinerlei Vereins- oder Sportinteresse haben, leichter oder eher zu Alkohol und Drogen greifen.
Die Deutsche Sportpartei sieht es als zwingend notwendig, dass die verantwortlichen im Schulsport ubiquitär mit den Vereinen zusammenarbeiten um möglichst frühzeitig Talente zu erkennen und rechtzeitig zu fördern. Lehrer und Trainer müssen durch reformierte Kurse und Schulungen motiviert und aus ihren teilweise veralteten Refugien herausgehoben werden. Das Hinterfragen des Warums, das Erkennen des Versteckten und das gezielte Ansetzen geeigneter Programme und Maßnahmen zur Förderung junger Menschen sollte wieder Spaß machen und nicht Teil einer demotivierenden Unterrichtsstunde werden. Der Schulsport muss jungen Menschen ein möglichst breites Spektrum von Sportarten zugänglich machen und diese interessant und fördernd vermitteln.
Junge Menschen sollen sich spielend eine Überblick über ihre Stärken und Schwächen verschaffen und durch lanciert angesetzte Projekte wieder zu Bewegung und gesunder Ertüchtigung motiviert werden.
Auch sieht die Deutsche Sportpartei mit großer Sorge den inkohärenten Schließungen von Turnhallen zur Unterbringung der Flüchtlingsströme entgegen. Hier muss der Staat zwingen adäquate Unterbringungseinrichtungen schaffen und sich nicht des Problems auf Kosten der Schüler entledigen. Es gibt aus unserer Sicht genügend brachliegende Industriekomplexe, die anstatt der Turn- und Schulsporthallen präferiert werden sollten.
Sportler mit Handicap
Schon seit Jahrzehnten beweisen Athleten mit Behinderung, dass sie in Sachen Sportsgeist und Disziplin ihren Kollegen ohne Behinderung in nichts nachstehen.
Die Deutsche Sportpartei sieht im Behindertensport eine Bereicherung für den deutschen
Sport. Wir fordern und halten es für selbstverständlich, dass dieser weiter gefördert und beachtet wird. Behinderte Sportler müssen die gleichen Chancen haben, wie nicht Behinderte, sich sportlich zu betätigen und gegebenenfalls auch zu messen. In diesem
Zusammenhang sieht es die Deutsche Sportpartei als unerlässlich an, die bestehenden
Förderungsmaßnahmen deutlich auszubauen.
Keine Toleranz für Doping
Unter dem Begriff „Sport“ verstehen wir einen fairen und respektvollen Wettkampf zwischen Athleten in einer bestimmten Disziplin. Zur Fairness gehört fundamental, dass keiner der Sportler versucht, sich einen regelwidrigen Vorteil zu verschaffen, worunter der
Missbrauch von verbotenen Substanzen zur eigenen Leistungssteigerung fällt: Doping.
Die Deutsche Sportpartei fordert für alle Sportarten und deren Gliederungen transparente
Doping-Richtlinien und bei eindeutig nachgewiesenen Verstößen drakonische Strafen. (Zum Beispiel: Lebenslanger Ausschluss!)
Doping ist ein internationales Problem und muss als solches angegangen werden. Alle deutschen Spitzenorganisationen müssen dem Doping entschlossen entgegentreten. Länder und entsprechende Veranstaltungsorte, die es mit den Dopingkontrollen nicht so genau nehmen, müssen boykottiert werden. Internationale Wettkämpfe ohne deutsche Beteiligung würden zu einem empfindlichen Abschmelzen von Sponsoren führen. Große Dinge lassen sich eben leider meistens nur über Geld regeln. Länder in denen es gehäuft zu Dopingvorfällen kommt, müssen von internationalen Großereignissen ausgeschlossen werden. Funktionäre die Dopingverfahren verschleppen, oder Doping in irgendeiner Form begünstigen, müssen mit empfindlichen Strafen belegt werden. Hier ist auch das Strafrecht für diese Tatbestände entsprechend anzupassen.
Die Deutsche Sport Partei ist keine „Lagerpartei“!
Die deutsche Sportpartei ist keinem politischen Lager zuzuordnen. Sie erteilt jeder Form von Populismus eine klare Absage. Die DSP ist themenorientiert und zweckgebunden.
Für mehr Direkte Demokratie:
Die Mitglieder der DSP setzen sich für mehr direkte Demokratie bei wesentlichen und grundsätzlichen gesellschaftlichen Fragen ein. Bürgerinnen und Bürger des Landes sollten bei politischen Entscheidungen, welche ihren Wohn und Schaffenskreis betreffen, mehr Entscheidungs- und Einflussmöglichkeiten durch Volksabstimmungen und Befragungen bekommen. Wir sind der Meinung, dass jeder Bürger eine wichtige Stimme darstellt und gehört werden muss. Gemeinsam Entscheiden. Das gilt insbesondere bei innerpolitischen, weitreichenden gesellschaftlichen Veränderungen, die das Mikroklima gemeinschaftlichen Lebens und den Umgang miteinander ins Ungleichgewicht bringen könnten.
Deutschland braucht mehr direkte Demokratie, entschieden durch die Bürger des Landes.
Andere Themen:
Als junge Partei erarbeiten wir in unseren Arbeitskreisen zu allen wesentlichen gesellschaftlichen Fragen unsere Standpunkte und ggf. Modelle. Auf unserer Homepage Homepage werden regelmäßig Erweiterungen zu
unserem Grundsatzprogramm veröffentlicht.
Auf Facebook veröffentlichen wir täglich News zur Partei.

Die Deutsche Sportpartei (DSP) vertritt die Interessen von Sportvereinen, Breiten und Leistungssportlern und tritt für mehr direkte Demokratie ein.

Kontakt
Deutsche Sportpartei (DSP)
Michael Möller
Benderstrasse 20
40625 Düsseldorf
0211 285852
deutsche-sportpartei@gmx.de
http://deutschesportpartei.de/

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Wie Menschen in Deutschland in Schubladen gesteckt und beeinflusst werden

Deutscher Philosoph erklärt schonungslos die politische Entwicklung

Wie Menschen in Deutschland in Schubladen gesteckt und beeinflusst werden

Andreas Herteux

Im Rahmen einer umfangreichen Veröffentlichung für die Huffintgton Post, hat der bekannte deutsche Philosoph, Schriftsteller und Wirtschaftswissenschaftler Andreas Herteux einen interessanten Einblick in die Welt der politischen Beeinflussung gegeben.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier: http://www.huffingtonpost.de/andreas-herteux/angst-einfluss-politik-_b_9523940.html

Herteux enttarnt dabei die Grundlagen der Beeinflussung der Parteistrategen, Wirtschaft und Medien und zeigt gleichzeitig daran auf, wie Politikverdrossenheit entsteht und warum sich die Menschen zwangsläufig von den etablierten Parteien abwenden mussten.

Wir finden: Ein neutraler und wichtiger Beitrag zum Verständnis gesellschaftlicher und politischer Abläufe, der durch Umfang und Tiefe überrascht.

Andreas Herteux ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Publikationen reichen von Philosophie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Von ihm sind bislang erschienen:

* Grundlagen der Weltenphilosophie (ISBN-10: 3945509025)
* Identitätsorientierte Führung einer politischen Marke: In der Theorie und am praktischen * Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) (ISBN-10: 3639490487)
* Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung (ISBN-10: 3739221011)
* Aus dem Leben eines Teufels (ISBN-10: 3849591344)

Für nähere Informationen besuchen Sie die offizielle Website http://andreasherteux.jimdo.com/ oder die Facebookpräsenz: https://www.facebook.com/AndreasHerteux/

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Europa Im Dilemma

Europa im politischen Spannungsfeld zwischen Kapitalismus und sozialer Verantwortung – Brentano Institut untersucht Kategorien die den politischen Zeitgeist in Europa bestimmen; eine deutsche Wählerbefragung

Europa Im Dilemma

Logo Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaft e. V.

Eine sci:vesco Expertenbefragung des Brentano Institut für angewandte Kategorienwissenschaften e. V. (BIAK) mit einer kleinen Stichprobe ergab spannende Erkenntnisse. Aus Sicht der befragten Experten basiert das ideale Europa auf drei Säulen. Eine Säule bildet die Staatsform des demokratischen Rechtsstaats, denn keiner der Befragten würde anarchische oder chaotische Strukturen akzeptieren. Vielmehr wünschen sich die Experten eine starke Verfassung, in der die individuellen Interessen aller Bürger Europas parlamentarisch vertreten werden. Eine weitere Säule ist Transparenz und Offenheit, welches mit dem Wunsch nach Mitbestimmung einhergeht. Das reine Wahlrecht reicht den Befragten dabei nicht aus, es sollte vielmehr übergehen in einen europäischen Bürgerdialog mit konsequenter Beteiligung an wesentlichen Entscheidungen. Die dritte Säule ist die soziale Verantwortung. Diese nimmt sogar eine entscheidende Schlüsselposition ein. Sie dient der Regulierung der wirtschaftlichen Märkte und setzt den Menschen in Europa in den Mittelpunkt. Zwar wird eine funktionierende Wirtschaft für Europa als wichtig empfunden, diese sollte aber von sozialer Verantwortung geleitet sein. „Diese Säulen entsprechen kategorialen Dimension die sich aus vielen inhaltlich relevanten Attributen zusammensetzen“, sagt Stefan Heinzmann, Projektleiter am BIAK. Dr. Matthias Rosenberger, Vorstandsvorsitzender des BIAK, fügt hinzu, dass tendenziell mindestens zwei weitere Attribute auf dem Weg sind, sich zu Säulen eines idealen Europas auszubilden. Diese sind Freiheit und das Zulassen von Vielfalt. Sie sind zwar in den Expertenaussagen eher unscharf und vage formuliert, könnten sich aber zu tragenden Säulen entwickeln und etablieren, wenn sie als fest verankerte Werte der europäischen Gemeinschaft akzeptiert und ratifiziert werden.Alle Experten haben sich zudem dazu geäußert, wie ein zukünftiges Europa nicht sein sollte: Ein kapitalistisches Gesellschaftsgefüge, welches sich in kleinstaatlichem Nationaldenken zerreibt oder gar faschistische Züge in sich trägt. Erfreulicherweise scheint Europa aber auf dem richtigen Weg und wird sich bis in 10 Jahren seinem ideal ein gutes Stück genähert haben. So liest sich die Prognose der Experten hinsichtlich des Befragungselementes „Europa in 10 Jahren“. Die Experten wünschen sich ein geeintes Europa als demokratischen Rechtsstaat mit sozialer Verantwortung und weniger den wirtschaftlichen Interessenverbund.

Die Forscher des BIAK haben mittels dem IT gestützten Repertory Grid Verfahren sci:veso über 50 Originalaussagen aus den Experteninterviews extrahiert, faktorenanalytisch aggregiert und thematische Hauptdimensionen gebildet. Die BIAK Studie fragte 8 Experten zu ihrer Meinung, was der deutsche Europabürger von einem idealen Europa erwartet und wie dieses auf keinen Fall sein sollte. Dafür wurden offene Antwortformate zugelassen, die dann inhaltlich aggregiert wurden.
Elemente der Befragung waren: Europa Ideal / Europa negativ / Europa vor dem 1. Weltkrieg / Europa vor dem 2. Weltkrieg / Europa Heute / Europa in 10 Jahren. Auch in die Untersuchung eingeschlossen waren Parteien Elemente als sogenannte Benchmarks: CDU (Europäische Volkspartei) / SPD (Sozialdemokratische Partei Europas) / Die Grünen (Europäische Grüne Partei) / Die Linke (Europäische Linke) / FDP (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa. Desweiteren wurden ausgewählte Staatsformen als Elemente eingesetzt: Demokratischer Staat / Rechtsstaat / Diktatur / Sozialistisch/kommunistischer Staat / Kapitalistischer Staat und das Selbstbild der Befragten: Ich heute

Die Befragung erfolgte eigeninitiativ und wurde im Zeitraum April/Mai 2014 durchgeführt. Jedes Experteninterview dauerte zwischen 1,5 bis 2 Stunden. Weitere Ergebnisse mit Diagrammen und Kommentaren finden Sie unter: www.kategorienwissenschaft.de/projekte/demokratie
Bildquelle:kein externes Copyright

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Die Partei Alternative für Deutschland AFD erhält einen eigenen Song!

Mannheim: Das Mitglied (Unternehmer, Produzent und Sänger) Ralf Maas aus Mannheim hat mit seinem Freund (Musiker) Jörg Schreiner einen Song für die Partei AFD produziert. Der Inhalt des Songs rechnet mit der bisherigen Parteien und Frau Mer

Die Partei Alternative für Deutschland AFD erhält einen eigenen Song!

(NL/8544847583) Textpassagen wie,
wir geben nicht auf, wir halten zusammen, die Rettung ist Alternativ, .oder ihr schreibt Gesetze die keiner mehr versteht, so kompliziert damit ihr Eure Strafen entgeht. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt
des Songs.
Ralf Maas.: die Partei ist auf jede Hilfe und jeden Euro angewiesen, damit wir eine Veränderung in unserem Land bekommen. Es ist wichtig für Deutschland, dass die AFD/Alternative für Deutschland in den Bundestag kommt.

Der Song soll der Partei auch Finanziell helfen um den Wahlkampf zu Finanzieren, denn die Partei bekommt noch keine Zuschüsse und Finanziert sich aus Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Man kann dann den Song schon jetzt bei alle Music Store für ca. 0,99Cent Downloaden.

iTunes:

https://itunes.apple.com/de/album/wir-geben-nicht-auf-single/id667383526

oder Musicload:

http://www.musicload.de/ralf-maas-joerg-schreiner/wir-geben-nicht-auf/musik/single/17633613_4?xtmc=Ralf_Maas&xtcr=2

Kontakt:
Raumdesign Maas
Ralf Maas
Berliner Str. 23-1
69502 Hemsbach
06201-258694
rlfmaas@online.de
www.Raumdesign-Maas.de

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Die Tricks von ARD und ZDF beim neuen Rundfunkbeitrag. Die Partei der Vernunft (PDV) wird gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen!

Die Tricks von ARD und ZDF beim neuen Rundfunkbeitrag. Die Partei der Vernunft (PDV) wird gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen!

Die Partei der Vernunft (PDV) wird mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen. Ziel der PDV ist es, den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag vor Gericht zu Fall zu bringen.

Die nach Ansicht der PDV gegebene Verfassungswidrigkeit des neuen Rundfunkbeitrages betrifft vor allem die Beitragszahler, die schon seit Jahren die alte Rundfunkgebühr (GEZ) gezahlt und z.B. eine Einzugsermächtigung erteilt haben. Solange kein Beitragsbescheid für den neuen, ab 1. Januar 2013 geltenden Rundfunkbeitrag vorliegt, besteht nach Auskunft unserer Anwälte keine Zahlungspflicht.

Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Kampagne der PDV! Nur wenn der Protest von vielen Bürgern getragen wird, schaffen wir gemeinsam den Wechsel zu einer fairen und gerechten Finanzierung des Öffentlichen Rundfunks in Deutschland.

Weitere Informationen zu unserem Kampf gegen die Rundfunksteuer finden Sie auch im aktuellen Heft der WirtschaftsWoche (06. Mai 2013). Wenn Sie Fragen zu unserer Klage oder Kampagne haben, weitere Informationen benötigen oder wir etwas anderes für Sie tun können, wenden Sie sich bitte an unsere Mitglieder- und Bürgerbetreuung.

Wichtiger Hinweis: Wegen des Rechtsberatungsgesetzes dürfen wir keine Rechtsberatung insbesondere nicht im Einzelfall durchführen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich im Zweifel Rechtsrat bei einer hierzu befugten Person (z.B. Rechtsanwalt) einholen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.parteidervernunft.de/klage-rundfunkbeitrag.

Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Weltoffenheit, die friedliche Verständigung mit allen Völkern und für eine Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Ökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

Kontakt:
Partei der Vernunft
Volker Schäfer
Postfach 1151
78245 Hilzingen
+4915253797642
volker.schaefer@parteidervernunft.de
http://www.parteidervernunft.de

Pressemitteilungen

Die Tricks von ARD und ZDF beim neuen Rundfunkbeitrag. Die Partei der Vernunft (PDV) wird gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen!

Die Tricks von ARD und ZDF beim neuen Rundfunkbeitrag. Die Partei der Vernunft (PDV) wird gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen!

Die Partei der Vernunft (PDV) wird mit Unterstützung der Anwaltskanzlei Prof. Dr. Koblenzer gegen den am 01.01.2013 eingeführten Rundfunkbeitrag klagen. Ziel der PDV ist es, den verfassungswidrigen Rundfunkbeitrag vor Gericht zu Fall zu bringen.

Die nach Ansicht der PDV gegebene Verfassungswidrigkeit des neuen Rundfunkbeitrages betrifft vor allem die Beitragszahler, die schon seit Jahren die alte Rundfunkgebühr (GEZ) gezahlt und z.B. eine Einzugsermächtigung erteilt haben. Solange kein Beitragsbescheid für den neuen, ab 1. Januar 2013 geltenden Rundfunkbeitrag vorliegt, besteht nach Auskunft unserer Anwälte keine Zahlungspflicht.

Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten über die Kampagne der PDV! Nur wenn der Protest von vielen Bürgern getragen wird, schaffen wir gemeinsam den Wechsel zu einer fairen und gerechten Finanzierung des Öffentlichen Rundfunks in Deutschland.

Weitere Informationen zu unserem Kampf gegen die Rundfunksteuer finden Sie auch im aktuellen Heft der WirtschaftsWoche (06. Mai 2013). Wenn Sie Fragen zu unserer Klage oder Kampagne haben, weitere Informationen benötigen oder wir etwas anderes für Sie tun können, wenden Sie sich bitte an unsere Mitglieder- und Bürgerbetreuung.

Wichtiger Hinweis: Wegen des Rechtsberatungsgesetzes dürfen wir keine Rechtsberatung insbesondere nicht im Einzelfall durchführen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich im Zweifel Rechtsrat bei einer hierzu befugten Person (z.B. Rechtsanwalt) einholen.

Weitere Informationen finden Sie auf http://www.parteidervernunft.de/klage-rundfunkbeitrag.

Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Weltoffenheit, die friedliche Verständigung mit allen Völkern und für eine Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Ökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

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Volker Schäfer
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Pressemitteilungen

Bundestagswahl 2013: Wen wählen?

„Eine neue Hoffnung. Die Zukunft, die wir selbst gestalten.“ Politik, die niemanden zurücklässt: Robert Schmidtke, Parteichef von FRÜHLING in Deutschland, über das Wahljahr und neue Perspektiven für ein menschlicheres Miteinander.

„Eine neue Hoffnung. Die Zukunft, die wir selbst gestalten.“

Politik, die niemanden zurücklässt, ist das Ziel: Über das Wahljahr 2013 und völlig neue Perspektiven für ein menschlicheres Miteinander schreibt der Parteichef von FRÜHLING-in-Deutschland e.V.: „Die ,Alternative für Deutschland` ist leider völlig perspektivlos. Dieses Los teilt sie mit den traditionellen Parteien um CDUCSUSPDB90DieGrünenFDPua sowie den Piraten etc. Doch wen wählen, wenn es soweit ist?“

In einem intensiven Workshop in Berlin und in Brandenburg hat sich die im bayerischen Regensburg gegründete, noch junge Partei FRÜHLING in Deutschland e.V. mit Tiefenanalysen befasst: Was gehört eigentlich zum Kerninteresse der fast 40 Prozent Nichtwähler? Und was lässt die bisherigen Noch-Wähler gegen ihre bisher gewählten Parteien aufbegehren?

Eine ganze Reihe von Positionspapieren, die sich mit den Notwendigkeiten des Lebens von Morgen in Deutschland und Europa in der Krise beschäftigen, ist das Resultat. http://www.fruehling-in-deutschland.de/

Parteichef Robert Schmidtke: „Wer sich ins Vergügen begibt, hineinzulesen, erkennt rasch, dass der FRÜHLING eine praktikable Perspektive für eine neue, politische Kultur hat. Und das Schönste: In dieser politischen Kultur wird niemand zurückgelassen. Auch die von der heutigen Gesellschaft Benachteiligten werden mitgenommen – und verstehen!“

Resultat ist eine schnell wachsende Mitgliederzahl. Und Resultat sind Impulse bis weit in die bestehende Parteienlandschaft hinein, die sich längst mit den Phänomen „FRÜHLING in Deutschland“ und den neuen Perspektiven befasst, die diese Partei aus der Mitte der Gesellschaft für die Traditionalisten gewährt.

Parteichef Robert Schmidtke: „Mittlerweile haben wir das Programm und die Menschen, die es aus menschlicher Sicht für die bisher ignorierte Mehrheit in Deutschland umsetzen können. Für Regensburg haben wir eine erste Bürgermeisterkandidatin – die beim Parteitag am 1. Juni nominiert werden wird. Wir werden antreten, die Parteienlandschaft in Deutschland zu verändern.“

Wer mehr wissen will, findet im Internet über den FRÜHLING in Deutschland aussagekräftige Positionspapiere u. a. zu folgenden Themen:

Für mehr Bildungswissen:
www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/robert-schmidtke/schmidtke-buecher-lehrplan-bild.html

Zum Thema Ausbildung und Beruf:
www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-ausbildung-beruf-posit-raab.html

Alterssicherung. Eine Herzensangelegenheit.
www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-alterssicherung-pos-zakocs.html

Das Wasser ist ein Menschenrecht.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-position-wasser-zakocs.html

Zur Sicherung des Industriestandortes Deutschland.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-pos-industrie-stiebling.html

Steuern. Gibt es wirklich nur die Alternativen „Erhöhen“ oder „Senken“?
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-position-steuern.html

Atomkraft.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-atom-endre-zakocs.html

Zur Haushaltsabgabe – früher: GEZ:
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-position-gez-haushaltsabgabe.html

Zu Militäreinsätzen in Krisengebieten.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-pos-militaereinsaetze.html

Zur aktuellen Politik in Deutschland heute.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/robert-schmidtke/schmidtke-interview-renana.html

Zum Thema Wahlversprechen.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/robert-schmidtke/schmidtke-wahlversprechen-04-13.html

Erwerbsarmut und Mindestlohn.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/firmenseiten-startseite/firmenseiten-index/firmen-politische-parteien/fruehling-in-deutschland/fid-positionen/fid-erwerbsarmut-zakocs-position.html

Zu einem neuen Denken: Das Neue denken.
gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/robert-schmidtke/schmidke-neu-denken.html

Mitglied werden, Mitglieder werben, für eine neue Politik in Deutschland:
fruehling-in-deutschland.de/kontakt/

Mehr in GT, dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur.

Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT.

Herausgeber: Norbert Gisder

GT – Über das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Journalisten von rms veröffentlichen seit 1998 Berichte, Reportagen, Feature, Kommentare und Fotos in Zeitungen im In- und Ausland. Seit 12 Jahren liefert rms Texte, die in Millionenauflagen in den großen Printmedien gedruckt worden sind. GT bündelt redaktionelle Kompetenzen u.a. in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Luftfahrt, Seefahrt, Auto, Tourismus, Medizin, Reise, Kultur, Politik.

Mit dem meinungsstarken Online-Magazin GT richtet sich rms an Leser, die gerade im Internet Qualitätsjournalismus und Hintergründe fordern und sich nicht mit dem schönen Schein der oft ärgerlich oberflächlichen Aktualität begnügen. Mit seinem Themenmix vermittelt GT im Internet die Vielfalt des globalen Miteinanders.

An die Redaktionen:

GT schreibt gern für Sie – gern auch exklusiv. Bei Abdruck von Texten, die Redaktionen in GT finden und in Ihrem Haus veröffentlichen wollen, weisen sie bitte auf das Magazin GT und die Internet-Seite www.gt-worldwide.com hin. Hoch aufgelöste Fotos werden Ihnen auf Wunsch zugeschickt (bei mail@gt-worldwide.com anzufordern).

Auf der Seite www.gt-worldwide.com finden sich die AGB, die als Grundlage für Abdruckgenehmigungen von Texten aus dem Online-Magazin GT gelten.

rms bittet um Zusendung von Belegexemplaren bei Abdruck.

Autoren und Korrespondenten von rms recherchieren und schreiben auch für Ihre Zeitung exklusiv u.a. auch in englischer, französischer, spanischer, italienischer, portugiesischer und russischer Sprache.

Kontakt:
GT – Deutsches Online-Magazin für Politische Kultur
Norbert Gisder
Dorfstraße (Kablow Ziegelei) 15
15712 Königs Wusterhausen
03375-21 56 62
mail@gt-worldwide.com
http://www.gt-worldwide.com

Pressemitteilungen

Ron Paul und führende Ökonomen loben das Grundsatzprogramm der Partei der Vernunft

Die Partei der Vernunft hat Stimmen zu ihrem Grundsatzprogramm eingeholt – von führenden Vertretern der Österreichischen Schule der Ökonomie.

Ron Paul und führende Ökonomen loben das Grundsatzprogramm der Partei der Vernunft

Dreimaliger US-Präsidentschaftskanditat, Dr. Ron Paul

Der weltweit bekannteste Vertreter dieser Denkrichtung, Dr. Ron Paul, fällt folgendes Urteil:

„Ich applaudiere der Partei der Vernunft dafür, so ein herausragendes Manifest der Freiheit verfasst zu haben. Es fordert Rechtsstaatlichkeit, stabiles Geld, niedrige Steuern und eine Doktrin der Nichteinmischung in der Verteidigungspolitik. Diese Prinzipien gelten für jede freie Gesellschaft und dies sind die Prinzipien für die alle Libertären rund um die Welt kämpfen müssen.“

Ron Paul bewarb sich bei den Republikanern um die Präsidentschaftskandidatur 2013. Er war der einzige Herausforderer von Mitt Romney, der bis zum Schluss im Rennen blieb, und holte die zweitmeisten Delegiertenstimmen. Nicht wenige Beobachter sind der Ansicht: Wenn die Mainstream-Medien bereits im Januar das Ergebnis der ersten Vorwahlen in Iowa korrekt vermeldet hätten, wäre Paul jetzt an Romneys Stelle. Ron Paul gewann in Iowa 21 von 25 Delegierten. Die Vorwahlen steckten voller Unregelmäßigkeiten und Ron Paul wurde lange von den Medien völlig ignoriert. Trotzdem galt er in Umfragen als der aussichtsreichste Herausforderer von Barack Obama, was sowohl in der amerikanischen wie in der deutschen Presse weitgehend verschwiegen wurde. Sein Buch „End the Fed“, in dem er für eine Abschaffung der US-Notenbank plädiert, wurde zum New York Times Bestseller. Die Partei der Vernunft will ebenfalls das Zentralbankmonopol abschaffen. Damit folgt sie den Grundsätzen der Österreichischen Schule der Ökonomie und ihrer bekanntesten Vertreter – Ludwig von Mises und Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek.

Dies sind die Einschätzungen weiterer führender Libertärer in alphabetischer Reihenfolge:

Prof. Dr. Walter Block, Loyola University New Orleans, Senior Fellow des Ludwig von Mises Institutes in den USA:

„Ich mag das Parteiprogramm sehr und unterstütze es mit Begeisterung!“

Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe, Universität von Nevada (emeritiert), Präsident der Property and Freedom Society und Distinguished Fellow des Ludwig von Mises Institutes in den USA:

„Ich wünsche der Partei der Vernunft, wie auch meinem Freund Ron Paul in Amerika, viel Erfolg. Für Deutschland und den dort vorherrschenden Geisteszustand wäre das ein großes Glück.“

Prof. Dr. Jörg Guido Hülsmann, Universität Angers in Frankreich, Senior Fellow des Ludwig von Mises Institutes in den USA, Vizepräsident der Property and Freedom Society, Beirat des Ludwig von Mises Institutes Deutschland:

„Das Programm der PDV ist ganz hervorragend. Es ist mutig, weitblickend und im besten Sinne des Wortes radikal. Es macht Hoffnung, dass es in Deutschland Menschen gibt, die nicht zu jenen gehören, die die Probleme einfach nur immer weiter überpflastern wollen und uns dadurch letztlich immer tiefer in den Abgrund stoßen.“

Prof. Dr. Thorsten Polleit, Frankfurt School of Finance & Management, Chefökonom der Degussa Goldhandel, Präsident des Ludwig von Mises Institutes Deutschland:

„Menschen von guten und richtigen Ideen zu überzeugen, das ist der Weg zu Frieden und Prosperität. Ich wünsche der Partei der Vernunft auf diesem Weg viel Erfolg und Durchhaltevermögen.“

Die Österreichische Schule ist die einzige Denkrichtung deren Schussfolgerungen sich aus zwei einfachen Grundsätzen ableiten lassen: Jeder Mensch ist Eigentümer seines eigenen Körpers und handelt um Ziele zu erreichen. Alle Folgen daraus lassen sich aus diesen Axiomen logisch ableiten. Da andere ökonomische Theorien, wie die Neoklassik oder der Keynesianismus, dies nicht tun, ist nur die Österreichische Schule in der Lage die Realität schlüssig zu erklären. Daher sind die weltweit führenden Vertreter dieser Denkrichtung gleichzeitig auch die führenden Ökonomen der Welt.

Oliver Janich, Vorsitzender und Gründer der Partei der Vernunft, kommentiert die positive Resonanz so: „Die Einschätzung dieser weltweit führenden Experten macht uns sehr stolz. Ich bedanke mich sehr herzlich für diese großartige Unterstützung. Dies zeigt, dass sich unsere harte Arbeit am Programm gelohnt hat. Jetzt wird es unsere Aufgabe sein, die Arbeit fortzusetzen, nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die Bürger zu überzeugen, dass ein libertäres Programm zu höherem Wohlstand, damit zu echter sozialer Sicherheit, nachhaltiger Entwicklung, einer friedlichen Gesellschaft und wahrer Gerechtigkeit führt. Besonders freut mich natürlich das Lob von Ron Paul, den für mich ehrlichsten und glaubwürdigsten Politiker der heutigen Welt. Für mich ist er der wahre Präsident der Vereinigten Staaten, auf jeden Fall aber der Präsident der Herzen und der Jugend.“

Wir möchten die Medien bitten, sich intensiv mit der Österreichischen Schule zu beschäftigen. Sie hat als einzige eine Erklärung für die immer wieder auftauchenden Finanz- und Wirtschaftskrisen. Es liegt an der Manipulation des Zinses durch eine zentralplanerische Stelle und der Geldschöpfung aus dem Nichts, die zu andauernder Inflation führt. Durch die ständige Geldentwertung entstehen die sozialen Probleme, die der Staat dann vorgibt lösen zu wollen.

Sie werden als Journalist schnell feststellen, dass die Österreichische Schule in sich schlüssig und leicht begreifbar ist. Die anderen ökonomischen Lehren strotzen vor komplizierten Begriffen und Modellen, um die Dürftigkeit ihrer Argumentation zu überdecken. Das gipfelt in grotesken Äußerungen des keynesianischen „Nobelpreisträgers“ Paul Krugman, Naturkatastrophen wie Hurricans oder Kriege oder gar Alienangriffe würden durch den notwendigen Wiederaufbau die Wirtschaft ankurbeln. In Wirklichkeit werden enorme Werte vernichtet und das Geld für den Wiederaufbau könnte ohne die Zerstörungen zusätzlich investiert werden (Lesen Sie hierzu den Aufsatz von Mario Fleischmann, PDV-Mitglied und Träger des Roland Baader Preises: Der Trugschluss vom zerbrochenen Fenster).

Bitte unterstützen Sie uns, damit solche ökonomischen Irrlehren endlich ein Ende haben. Diese dienen dem Staat nur dazu, uns Bürgern mit wohlklingenden, aberwitzigen Begründungen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Die Partei der Vernunft vereinigt Menschen ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, des Geschlechts und des religiösen Bekenntnisses, die beim Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer vom freien Geist getragenen Gesellschaftsordnung mitwirken wollen. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – unabhängig, ob von rechts oder links – strikt ab.

Die Partei der Vernunft ist eine Partei mit einer wirtschaftlichen Ausrichtung in Deutschland, mit dem verpflichtenden Ziel der Stärkung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen. Die Partei der Vernunft steht für Weltoffenheit, die friedliche Verständigung mit allen Völkern und für eine Marktwirtschaft im Sinne der Österreichischen Schule der Ökonomie und für einen freiheitlichen Rechtsstaat.

Die Partei der Vernunft strebt eine Zusammenarbeit mit gleichgerichteten politischen Vereinigungen an. Dabei sind die grundsätzlichen Ziele der Partei der Vernunft bei jeglicher Form der Zusammenarbeit als unabweichliche Basis zu setzen.

Kontakt:
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Volker Schäfer
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