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Pressemitteilungen

KKV-Bundesvorsitzender: „Es ist 5 vor 12 für die demokratischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Im Vorfeld des 90. Verbandstages des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. (KKV), der am Freitag in Kaarst beginnt, hat sich der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders nach der Europawahl mit einem eindringlichen Appell an die Parteien und Politiker gewandt.

„Die Wähler erwarten von den gewählten Volksvertretern ein zukunftsorientiertes und verantwortliches Handeln, welches nicht von Personalschacherei und oberflächlichem und machtorientiertem Parteidenken geprägt ist“, schreibt Ridders als Vorsitzender des katholischen Sozialverbandes den neugewählten Parlamentsvertretern in Brüssel und Straßburg sowie den europäischen Regierungschefs ins Stammbuch. Herausforderungen, wie die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels und die Stärkung der Demokratie vor dem Hintergrund der Bedrohungen extremistischer Bewegungen, seien überlebenswichtig für die europäische Demokratie und dürften nicht kurzfristigen Interessen und Machtoptionen geopfert werden.

„Die gestiegene Wahlbeteiligung ist ein Signal dafür, dass die Bevölkerung durchaus politisch interessiert und aktiv ist. Aber die Parteien- und Politikerverdrossenheit darf nicht noch mehr zunehmen, sondern es gilt für die demokratischen Parteien dringend, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“, betont Josef Ridders. Nur so sei die demokratische Zukunft in der Europäischen Union nicht in Gefahr. „Es ist 5 vor 12 für die politischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Auch für die Wirtschaft sei ein verlässliches Handeln der politischen Institutionen eine wesentliche Voraussetzung für strategisches und zukunftsorientiertes Handeln. „Die Unternehmen müssen sich in ihren mittel- und langfristigen Planungen auf politische Aussagen der Mandatsträger verlassen können. Sonst entsteht ein wirtschaftliches Klima, dass von Unsicherheit und Angst und nicht Investitionssicherheit und Zukunftsorientierung geprägt ist“, befürchtet Josef Ridders.

„Der Wähler hat mehrheitlich durch seine Stimme die demokratischen Parteien gestärkt und ist nicht den Verführungen der populistischen Meinungsmachern gefolgt. Diese Chance gilt es verantwortungsbewusst zu nutzen“, stellt Ridders abschließend fest.
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Über den Verband:

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen.

Informationen zum KKV erhalten Sie auch im Internet unter www.kkv-bund.de

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Unterschiedliche hochschulpolitische Prioritäten der Parteien

Hochschulpolitische Befragung zur Landtagswahl in Bayern 2018

Unterschiedliche hochschulpolitische Prioritäten der Parteien

(Bildquelle: @ vhb e.V.)

Viel grundsätzliches Lob, jedoch wenig Zusagen zur speziellen Förderung durch mehr Personal oder höhere Einstufung der Lehrenden – so lässt sich die Position der CSU gegenüber den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) im bayerischen Landtagswahlkampf kurz zusammenfassen. Die FDP möchte gezielt ausgewählte Projekte fördern, so lange die Qualität der Lehre prioritär gewährleistet bleibt. Die AfD betont an den HAWs das praxisorientiertes Werkzeug der Lehre. Die Grünen, die Linke, die SPD und die Freien Wähler bekunden die Notwendigkeit grundsätzlich monetär in die ehemaligen zu investieren und diese zunehmend in Sachen Aufbau eines Mittelbaus und Promotionsrecht aufzuwerten.

Befragung zur Hochschulpolitik

Dies sind Ergebnisse einer hochschulpolitischen Befragung, die der Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an Fachhochschulen in Bayern (vhb e.V.) in den vergangenen Wochen anlässlich der nahenden Landtagswahl in Bayern durchgeführt hat. Befragt zur aktuellen Parteilinie wurden anhand eines Fragekatalogs zu den Forderungen der Hochschullehrervertretung die bildungspolitischen Sprecher aller derzeitigen bayerischen Landtagsfraktionen, sowie die bildungspolitischen Sprecher der Parteien, die derzeit gemäß aktueller Wahlumfragen die Chance haben die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

„Die grundsätzliche Bedeutung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften auch für die angewandte Forschung und die Kooperation mit der Praxis wird von nahezu allen Parteien betont und honoriert“, fasst vhb-Vorstand Prof. Dr. Tobias Plessing zusammen. „Die Bekenntnisse zum konkreten Ausbau und zur Gremienmitsprache innerhalb der Hochschulen sind jedoch sehr unterschiedlich ausgefallen. Wir werden weiter darauf hinarbeiten, dass den Bekenntnissen zu den HAWs im kommenden Bayerischen Landtag Taten folgen.“

Weitere Details und konkrete Statements aus der Befragung zur bildungspolitischen Bedeutung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) in Bayern hier im Aspekte-Originalartikel als pdf.

Im vhb e.V. haben sich 1.500 Hochschullehrer und Hochschullehrerinnen in Bayern zusammengeschlossen um gemeinsam die Zukunft der Hochschulen für Angewandte Wissenschaft (HAWs) mitzugestalten. Der vhb ist Mitglied des bundesweiten Hochschullehrerverbands hlb.

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Mir nach, ich folge Euch! – Pflichtlektüre für Wähler

Das Buch „Mir nach, ich folge Euch!“ zeigt, warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Mir nach, ich folge Euch! - Pflichtlektüre für Wähler

Cover Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch!

Machterhalt um jeden Preis. Dieses Buch enthüllt die demokratiegefährdenden Methoden unserer Politiker und Parteien jeglicher Couleur.
„Mir nach, ich folge Euch!“, so hat der Kabarettist Volker Pispers einmal die Politik von Angela Merkel auf den Punkt gebracht. Eine zirkuläre Politik der Kanzlerin, die nur von einem einzigen Motiv getrieben scheint: Machterhalt.
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Denn es enthüllt, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken.

„Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet“, so lautet schließlich ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Dieses Buch liefert die evolutionspsychologischen und machtpolitischen Grundlagen um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen.

Der Autor Dr. Dr. Florian Willet, – Jurist, Ökonom, Philosoph und Kommunikationspsychologe – befasst sich mit den Spezialgebieten Neuropsychologie und Verhaltensökonomie.

BIBLIOGRAFISCHE DATEN:
Florian Willet: Mir nach, ich folge Euch! Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen
Solibro Verlag 2018; [Reihe: Klarschiff Bd. 12] ISBN 978-3-96079-045-7
Broschur; 20,5 x 13,0 cm; 240 Seiten; Preis: 16,80 Euro (D) 17,30 (A), 21,80 (CH)
Originalausgabe; E-Book: ISBN 978-3-96079-046-4 (epub) 14,99 Euro

Pressematerial

Der Solibro Verlag ist ein Publikumsverlag, der aufklärerischen und zugleich unterhaltsamen Lesestoff anbietet, der es leicht macht, die mediale Konkurrenz öfter mal zu ignorieren. Etablierte Autoren wie die Journalisten Helge Timmerberg und Bernd Zeller oder die Schauspielerin Yvonne de Bark sorgen mit Ihren Titeln für gleichsam subversive wie kurzweilige Leseerfahrungen. Aber auch neue Autoren Frank Jöricke oder Hans Hermann Sprado sowie regionale Titel tragen zum abwechslungsreichen Verlagsprogramm bei (populäres Sachbuch, Belletristik, Reiseliteratur, Humor, Regionalia).

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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Schuldenkrise – Demokratie, Politik und Parteien in erbärmlichem Zustand

Macron erzielte in Frankreich mit 42 % Wählerstimmen die absolute Mehrheit. Die „alten“ politischen Kräfte wurden ausgeschaltet. Mit 58 % werden sie ihm das Leben als Opposition schwer machen. Werden das deutsche Verhältnisse?

Lehrte, 22.06.2017. Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Währen insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben beitragen. Sie tragen wesentlich mehr zu einer angemessenen Finanzierung der Staatskosten bei als Reiche und Unternehmen. Das ist nicht im Sinne der Allgemeinheit und sozial verwerflich.

Eine Minderheit besitzt über 12 Billionen Euro Privatvermögen und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen mehrwertsteuerpflichtigen Umsatz von 6,6 Billionen Euro Umsatz und zahlen keine Umsatzsteuer. Sie erhielten 2015 rund 741 Mrd. Euro Mehrwertsteuer zurück. Gemeinsam drücken beide Gruppen mit ihrer Macht auf politische Entscheidungen – zu ihren Gunsten. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass sich 30 % Nichtwähler von der Politik distanziert und die Schnauze voll haben, da sich sowieso nichts ändert.

Dieser Meinung waren 50 % der Nichtwähler bei den letzten 3 Landtagswahlen. Als Spitzenpartei muss man das Glück haben, gerade einmal 32 bis 38 der Wählerstimmen zu erhalten. Politik und Medien formulieren ihre Vorstellungen unter ästhetischen Gesichtspunkten. Ungeschminkt hat Deutschland ein Schuldenvolumen von rund 20 Billionen Euro: 2.150 Mrd. Euro Staatsschulden, Zahlungsversprechen von 4,8 Billionen Euro, private Schulden 6,5 Mrd. Euro und 6,5 Mrd. Euro von Banken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Kapitalinvestoren u.a. Der Staat verfügt über kein angespartes Kapital.

Politiker sind der Theorie von Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftlern, Ökonomen, Reichen und Unternehmen gefolgt, dass unbegrenzte Schulden zu mehr Wirtschaftswachstum führen. Wenn das nicht reicht, mit Nullzinspolitik das Geld der Sparer von den Konten zu treiben, um die Binnennachfrage zu steigern. Parallel dazu wurden von der EZB 2,3 Billionen frische Euro in die Märkte gepumpt, um diese zu beruhigen und Anlagen zu kaufen.. Zur Geldwertpolitik der EZB gehört, dass sie eine Inflationsrate von 2 % vorgibt. Das bedeutet, sie räumt Unternehmen Preis- und Renditeerhöhungen von 2 % ein, um sie mit Lohnerhöhungen von 2% (mehr oder weniger), verrechnen zu können.

Dem Ruf nach unbegrenzten Schulden sind seit 1969 die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel gefolgt, die 2.150 Mrd. Euro mehr ausgegeben haben, als der Staat eingenommen hat. Schulden, zu denen es keine gesetzliche Grundlage gibt, sie zurückzahlen zu müssen! Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Gerhard Schröder hat mit der Agenda 2010 Beschäftigte mit Dumpinglöhnen, Zeitarbeit, Werkverträgen und Minijobs bestraft. Mit der Senkung der Bemessungsgrenze für Renten auf 43 % wird ein großer Teil der Rentner in Armut getrieben. 2016 lagen die Arbeitnehmerentgelte bei 1.550 Mrd. Euro. Darin enthalten sind 220 Mrd. Euro Arbeitgeberanteile zu den Sozialbeiträgen (20 %). Das sind 20 Mrd. Euro weniger als die 22 % die Beschäftigte zahlen und den Versicherungsträgern vorenthalten werden. Von dieser Entwicklung hat sich Deutschland bis heute nicht erholt, das Land hat sich kaputt gespart Diese Art von Demokratie ist zweifelhaft.

Der Großteil der Deutschen ist politisch nicht gebildet. Sie sind aber – auch dank des Internets – aufgeklärter geworden. Ob Martin Schulz und die SPD versprechen, 35 Mrd. Euro für Investitionen und Steuersenkungen für niedrige Einkommen einführen oder die Union mit 15 Mrd. Euro Steuerzahler entlasten zu wollen, garantieren neue Schulden. Für wie dumm halten sie Wähler eigentlich, die diese politischen Floskeln und deren negative, finanzielle Folgen seit 1969 kennen und darunter leiden. Die Politik hat in dem Umfang, in dem sie immer unternehmerfreundlicher geworden ist, Arme und die Unterschicht vernachlässigt.

Macron erzielte in Frankreich mit 42 % Wählerstimmen die absolute Mehrheit. Die „alten“ politischen Kräfte wurden ausgeschaltet. Mit 58 % werden sie ihm das Leben als Opposition schwer machen. Er will die Arbeitsrechte der Beschäftigten erheblich einschränken, woran Hollande kläglich scheiterte. Die Franzosen sind streikerprobt und dürften auf die Straßen gehen und protestieren. Die Wähler haben sich für einen, jungen und smarten Selfmademan entschieden und erwarten bessere Einkommen und Lebensbedingungen.

Die Initiative Agenda 2011-2012 ist das Kontrastprogramm dieser Entwicklung.- ein internationales Finanzkonzept .gegen Staatsschulden. Es beinhaltet präzise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das ist menschlich und Realpolitik. Zukunft ist da, wo wir sind.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919 indo@agenda2011-2012.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

Pressemitteilungen

Die Berliner Erklärung 2017

Forderungskatalog der 17 Frauenverbände findet überwiegend positives Echo

Zwei Tage führten die 17 Vorsitzenden von Deutschlands größten Frauenverbänden einen intensiven Austausch mit sechs Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der politischen Parteien.

Mit der Berliner Erklärung 2017, die am 30.5. veröffentlicht wurde, wenden sich mehr als 12,5 Millionen Frauen an die Politik. http://www.berlinererklaerung.de/

Für die CDU stand stellvertretend für Bundeskanzlerin Angela Merkel die saarländische Ministerpräsidentin und stellvertretende CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer den siebzehn Frauenverbänden Rede und Antwort. Sie unterstützte vor allem die Forderung nach funktionierender und systematischer Erfassung der Gleichstellungspolitik und betonte: „Monitoring darf keinesfalls bloße Pflichtübung sein.“

Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz bezeichnete sich im Gespräch mit den Frauenverbänden als „entschiedenen Kämpfer“ für die Gleichberechtigung und verwies auf die hohe Übereinstimmung der Frauenforderungen mit den Zielsetzungen der SPD. Das überfällige Pflegeberufegesetz hält Schulz für einen erforderlichen nächsten Schritt. Gleichstellungspolitische Maßnahmen wolle er in einem Aktionsplan bündeln.

Dietmar Bartsch als Spitzenkandidat der Linken betonte, dass die Berliner Erklärung bei seiner Partei „offene Türen einlaufe“ und die Forderungen der Linken teils über die der Verbände hinausgingen; es gehe ihm aber vor allem um die Durchsetzung des „großen Ganzen“ in der Sozialpolitik.

Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, betonte im Austausch mit den Vertreterinnen der Berliner Erklärung die Notwendigkeit des Neudenkens beim Ehegattensplitting, denn „Chancen, Macht, Geld und Zeit müssen gerecht zwischen Männern und Frauen geteilt werden.“

Die FDP dagegen steht den Forderungen der Berliner Erklärung 2017 kritisch gegenüber, wie Katja Suding, stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen, im Gespräch mit den Frauenverbänden betonte. Nach ihrer Überzeugung solle sich die Politik auf die Rahmenbedingungen konzentrieren wie bessere Betreuungsangebote und Flexibilisierung der Arbeitswelt und auch künftig auf freiwillige Selbstverpflichtungen der Wirtschaft setzen. Suding: „Quoten lehne ich weiterhin ab.“

Als Vertreter der CSU zeigte sich der bayerische Innenminister und CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann aufgeschlossen für die Anliegen der Frauenverbände. Er stand der Quote nicht mehr ablehnend gegenüber und sagte zu, insbesondere den Vorschlag einer Quotierung von Wahllisten für eine ausgewogenere Gremienbesetzung eingehend zu prüfen.

Unter den angefragten sieben Parteien hatte einzig die AfD keinen Gesprächspartner benannt; sie kündigte inzwischen an, schriftlich zu den übermittelten Forderungen Stellung nehmen zu wollen.

Insgesamt hochzufrieden mit den ersten Ergebnissen ihrer politischen Gespräche mit Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl, setzen die Vertreterinnen der Berliner Erklärung 2017 nun auf die konkrete Umsetzung in den Wahlprogrammen. Initiatorin Monika Schulz-Strelow vom Verband Frauen in die Aufsichtsräte (FidAR): „Wir werden überprüfen, was in die Wahlprogramme konkret aufgenommen wird, fragen erneut nach und machen die Antworten öffentlich. Gemeinsam bleiben wir dran!“

Das überfraktionelle Bündnis der Berliner Erklärung existiert seit 2011.
Aktuell gehören ihm 17 Frauenverbände an:

Arbeitsgemeinschaft Anwältinnen im Deutschen Anwaltverein, 266 Mitglieder, Silvia C. Groppler, Vorsitzende / www.davanwaeltinnen.de

Business und Professional Women (BPW) Germany, 1.600 Mitglieder (Deutschland) 30.000 Mitglieder in 100 Ländern, Uta Zech, Präsidentin / www.bpw-germany.de

Deutscher Ärztinnenbund e.V. (DÄB), 1.800 Mitglieder, Dr. Christiane Groß M.A., Präsidentin / www.aerztinnenbund.de

Deutscher Frauenrat (DF), Dachverband von 59 Mitgliedsverbänden, in denen mehr als 12 Millionen Frauen organisiert sind. Mona Küppers, Vorsitzende / www.frauenrat.de

deutscher ingenieurinnenbund e.V. (dib), 400 Mitglieder, Sylvia Kegel, Vorstand / www.dibev.de

Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb), 2.700 Mitglieder, Ramona Pisal, Präsidentin / www.djb.de

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv), 500.000 Mitglieder, Brigitte Scherb, Präsidentin / www.landfrauen.info

EAF Berlin | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft, 2.000 Unterstützer/innen, Dr. Helga Lukoschat, Vorsitzende / www.eaf-berlin.de

European Women“s Management Development International Network e.V. (EWMD), 470 Mitglieder in Deutschland; 900 Mitglieder europa- und weltweit; Sieglinde Schneider, Präsidentin / www.ewmd.org

FidAR – Frauen in die Aufsichtsräte e.V., 680 Mitglieder, Monika Schulz-Strelow, Präsidentin / www.fidar.de

Frauen im Management e.V. (FIM), 180 Mitglieder, Bärbel Jacob, Bundesvorstand / www.fim.de

Journalistinnenbund e.V. (jb), 400 Mitglieder, Rebecca Beerheide, Vorsitzende / www.journalistinnen.de

ProQuote Medien e.V., 200 Mitglieder, 5.000 Unterstützerinnen und Unterstützer, Maren Weber, Vorsitzende / www.pro-quote.de

ProQuote Medizin, 700 unterstützende Unterschriften, davon 80 Professoren und Professorinnen, Prof. Dr. Gabriele Kaczmarczyk, Initiatorin / www.pro-quote-medizin.de

ProQuote Regie e.V., 1000 Unterstützer*innen, Barbara Rohm, Vorsitzende / www.proquote-regie.de

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU), 1.800 Mitglieder und Interessentinnen, 16 Landesverbände, Stephanie Bschorr, Präsidentin / www.vdu.de

Working Moms – Pro Kinder Pro Karriere e.V. (WM), 450 Mitglieder, Ina Steidl, Vorsitzende Verbandsvorstand / www.workingmoms.de

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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EWMD Deutschland e.V.
Sieglinde Schneider
Anklamer Straße 38
10115 Berlin
0611/40 80 6-10
0611/40 80 6-99
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http://www.ewmd.org

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FidAR e.V.
Monika Schulz-Strelow
Kurfürstendamm 61
10707 Berlin
030 887144716
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Schuhfilialist verkauft Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage

Die österreichische Vermögensverwaltung UHI des Unternehmers Ulrich Huber erwirbt ein Büro- und Geschäftshaus in 1A-Lage in der Bahnhofstraße 16 in Augsburg. Die Liegenschaft wurde im Jahr 1975 auf einem ca. 920 m² großen Grundstück erbaut. Die Immobilie verfügt über eine Ladeneinheit im Erdgeschoss, über sechs Büro- bzw. Praxiseinheiten sowie über zwei Wohneinheiten, welche eine Gesamtnutzfläche von ca. 2.444 m² aufweisen.

Verkäufer der Liegenschaft war Europas größter Schuhhändler und Marktführer Deichmann, welcher mittlerweile in 24 Ländern mit über 3.600 Filialen vertreten ist. Das Geschäft in Deutschland macht ca. 41 Prozent des Gruppenumsatzes aus. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Bei der Transaktion war die Immobilienberatung Bosseler & Abeking beratend und vermittelnd tätig.

Bosseler & Abeking ist das in München marktführende Beratungsunternehmen für Anlage-Immobilien. Das spezialisierte Immobilienunternehmen betreut und berät Vermögensgesellschaften (Family Office) sowie Stiftungen. Im Rahmen einer Ankaufsberatung unterstützt Bosseler & Abeking diese Investoren bei der Auswahl und der Suche geeigneter Liegenschaften. Exzellente Marktkenntnisse und umfangreiche Netzwerke machen Bosseler & Abeking zum ausgewiesenen Spezialisten für Immobilieneigentümer und Investoren. Mit den gemeinnützigen Bosseler & Abeking Stiftungen setzt sich das Unternehmen für Natur, Umwelt und hilfsbedürftige Kinder ein.

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Wie Menschen in Deutschland in Schubladen gesteckt und beeinflusst werden

Deutscher Philosoph erklärt schonungslos die politische Entwicklung

Wie Menschen in Deutschland in Schubladen gesteckt und beeinflusst werden

Andreas Herteux

Im Rahmen einer umfangreichen Veröffentlichung für die Huffintgton Post, hat der bekannte deutsche Philosoph, Schriftsteller und Wirtschaftswissenschaftler Andreas Herteux einen interessanten Einblick in die Welt der politischen Beeinflussung gegeben.

Den gesamten Beitrag finden Sie hier: http://www.huffingtonpost.de/andreas-herteux/angst-einfluss-politik-_b_9523940.html

Herteux enttarnt dabei die Grundlagen der Beeinflussung der Parteistrategen, Wirtschaft und Medien und zeigt gleichzeitig daran auf, wie Politikverdrossenheit entsteht und warum sich die Menschen zwangsläufig von den etablierten Parteien abwenden mussten.

Wir finden: Ein neutraler und wichtiger Beitrag zum Verständnis gesellschaftlicher und politischer Abläufe, der durch Umfang und Tiefe überrascht.

Andreas Herteux ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Publikationen reichen von Philosophie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Von ihm sind bislang erschienen:

* Grundlagen der Weltenphilosophie (ISBN-10: 3945509025)
* Identitätsorientierte Führung einer politischen Marke: In der Theorie und am praktischen * Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) (ISBN-10: 3639490487)
* Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung (ISBN-10: 3739221011)
* Aus dem Leben eines Teufels (ISBN-10: 3849591344)

Für nähere Informationen besuchen Sie die offizielle Website http://andreasherteux.jimdo.com/ oder die Facebookpräsenz: https://www.facebook.com/AndreasHerteux/

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Der Entzug der Gemeinnützigkeit von Attac ist nicht akzeptabel

„Diese Entscheidung ist für mich nicht nachvollziehbar!“

Der Entzug der Gemeinnützigkeit von Attac ist nicht akzeptabel

Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP

Nachdem vor wenigen Tagen bekannt geworden ist, dass das Finanzamt Frankfurt dem globalisierungskritischen Verein Attac den Status der Gemeinnützigkeit entzogen hat, empört sich der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Sebastian Frankenberger über die politischen Parteien und die Frankfurter Steuerbeamten.
Der Entzug der Gemeinnützigkeit, gegen den Attac bereits Einspruch eingelegt hat, würde für den Verein ernsthafte finanzielle Konsequenzen haben, da er dadurch erhebliche Steuererleichterungen zu verkraften hätte.

„Diese Entscheidung ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar“, sagt dazu Sebastian Frankenberger. „Ich halte die Ziele von Attac für richtig und wichtig und sehe den Verein auch als politische Bildungsorganisation an. Mit ihrem Einsatz für die Finanzmarkttransaktionssteuer verfolgen „die Attacis“ seit Jahrzehnten das Ziel „die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet“ (vgl. §52 Abgabenordnung) zu fördern. Ich verstehe überhaupt nicht, wie das Finanzamt Frankfurt zu einem anderen Ergebnis kommen kann“.
Politische Motive für das Vorgehen der Finanzbehörden schloss Sebastian Frankenberger, nach den Skandalen in der „Steuerfahnder-Affäre“, gerade im Bundesland Hessen nicht aus. „Hier hat sich doch gezeigt, dass in Hessen Steuerpolitik ein ganz besonders brisantes politisches Feld ist“, so Frankenberger.

Auch verschob Frankenberger den Fokus der jetzt losgetretenen, öffentlichen Debatte weg von der seiner Meinung nach „einwandfrei-gemeinnützigen Organisation“ Attac hin zu den politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland: „Der neuste Schrei ist aktuell, dass die rechtspopulistische AfD Goldmünzen verkauft und den Staat damit austrickst. Die deutschen Parteien entwickeln sich mehr und mehr zu staatlich vollfinanzierten Organisationen“, so Frankenberger.
Der Bundesvorsitzende der ÖDP verwies in diesem Zusammenhang auch auf die derzeit laufende Klage seiner Partei, gemeinsam mit dem Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim, gegen die verdeckte Parteienfinanzierung durch die Parlamentsfraktionen des Bundestags vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Weitere Informationen:

https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/verdeckte-parteienfinanzierung/

In der Ökologisch-Demokratischen Partei engagieren sich Menschen, die ganzheitlich denken und gemeinschaftlich handeln. So schaffen wir es, verantwortungsvolle und nachhaltige Lösungen für eine lebenswerte und gerechte Gesellschaft zu entwickeln.

Kontakt
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Pablo Ziller
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030/49854050
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Buch über die Oberamtsräte erschienen.

\“Aus dem Leben eines Oberamtsrates\“.

Der Oberamtsrat a. D. Winfried Brinkmeier, ehemals Beamter im Bundesministerium für Gesundheit, hat 2012 ein Buch veröffentlicht: „Aus dem Leben eines Oberamtsrates – Erinnerungen und Betrachtungen eines Beamten des gehobenen Dienstes“. Es ist erschienen beim Iris-Kater Verlag in Viersen und kostet 14,95 EUR. Nach über 40-jähriger Beamtenlaufbahn hat Winfried Brinkmeier reichlich Lebens- und Berufserfahrung. Er hat auch die Gabe, unsere Politik und Gesellschaft akribisch unter die Lupe zu nehmen und sie punktgenau zu kommentieren. Diese kurzweilige Mischung aus Biografie und Gesellschaftskritik eröffnet dem Leser nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Bundesrepublik, sondern auch eine reflexive Auseinandersetzung mit deren Politikern, Verwaltung und zukünftigen Herausforderungen. Ein Flyer, eine Leseprobe und Pressestimmen von anerkannten Verwaltungspraktikern sind zu finden bei www.kater-medien.de (dort unter „Verlag/Wahre Geschichten“).
Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Autor verantwortlich.

Winfried Brinkmeier ist seit 2009 im Ruhestand und war vorher beim Bundesministerium für Gesundheit und beim Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung tätig. Von ihm ist auch das E-Buch \“Demokratie macht Spaß\“ im epubli-Verlag erschienen.

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Pressemitteilungen

Aufräumen als Wahlergebnis.

Die Entsorgung Punkt DE GmbH hat die großen Parteien befragt, wie die Wahlplakate entsorgt werden.

Aufräumen als Wahlergebnis.

Entsorgung.de – Abfall einfach entsorgen

Berlin, 26.09.2013: Deutschland hat gewählt und der Bundestag muss sich neu formieren. Die politischen Diskussionen gehen weiter. Was weicht sind die vielen Wahlplakate, die in den vergangenen Wochen das Straßenbild in Deutschland geprägt haben. Die Entsorgung Punkt DE GmbH hat die großen Parteien befragt, wie die Wahlplakate entsorgt werden. Das Ergebnis zeugt von guten Strukturen und nachhaltigen Konzepten in der Herstellung und Entsorgung.

Anlässlich einiger Bürgeranfragen wendete sich Thomas Wagner, Geschäftsführer der Entsorgung Punkt DE GmbH, an die Parteien. Wichtig war ihm hierbei das Anliegen der interessierten Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und weiterzuleiten. Rechtlich haben die Parteien eine Woche Zeit ihre Plakate zu demontieren, um Strafzahlungen zu entgehen. Die deutschlandweite Aufräum-Aktion sollte zudem natürlich fachgerecht und nachhaltig geschehen. Dies sicherten die befragten Parteien zu.

Innerhalb der CDU erledigen das Entfernen der Wahlplakate die einzelnen Kreisverbände, wie schon beim Anbringen der Plakate. Die Plakate der CDU sind recycelbar und werden dementsprechend fachgerecht entsorgt. Ebenso sicherte die CDU zu, dass der Bundestagswahlkampf unter klar ökologischen Gesichtspunkten geführt werde. Ebenso bestätigte die FDP, dass ihre Wahlplakate zu 100% recyclebar sind. Die Alternative für Deutschland (AfD) bestätigte, dass die Plakate nach der Wahl zu einer Papierverwertungsgesellschaft gebracht werden. DIE LINKE hat sowohl Papier- und Papp-Plakate als auch bedruckte Kunststoffplatten, die zu 100% recyclingfähig sind, gehängt. Hierfür hat die Partei ihren Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern sogar ein Hinweisblatt zum fachgerechten Recycling an die Hand gegeben. Auch die Bündnis 90/Die Grünen beschrieben den Einsatz von Wahlplakaten als umweltbewusst. So konnten die Kreisverbände der Grünen vollständig recyclingfähige Papp-Plakate aus 100% ökologisch nachwachsenden Rohstoffen anbringen. Außerdem hatten die Parteimitglieder die ökologisch besonders wertvolle Möglichkeit, Plakate auf Hartfaserplatten zu verwenden, die nach dem Abhängen wiederverwendet werden können, indem ein neues Plakat darauf gekleistert wird.

Die Parteien bestätigten damit der Entsorgung Punkt DE GmbH durchweg, dass auch nach dem Wahlkampf das Bürgerinteresse im Mittelpunkt steht und versicherten einen nachhaltigen Umgang mit ihren Wahlplakaten. Neben den zahlreichen Dienstleistungsangeboten wie Entsorgung.de , Containerdienst.de oder Elektroschrott.de stellt die Entsorgung Punkt DE GmbH nicht nur einen kompetenten Ansprechpartner für die fachgerechte Entsorgung diverser Abfallarten dar, sondern bietet z.B. mit ihrer Informationsplattform Müllwirtschaft.de Tipps und Services rund um die richtige Abfallentsorgung.

Über die Entsorgung Punkt DE GmbH:
Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr 2005 arbeiten die beiden Geschäftsführer Marcus Seidel und Thomas Wagner an dem Ausbau der Dienstleistungspalette und dem Wachstum der Firma. Am 01.01.2008 wurde aufgrund des großen Erfolges die Schrott Punkt DE GmbH gegründet, welche im Jahr 2011 in die Entsorgung Punkt DE GmbH umfirmierte, um so der breiten Dienstleistungspalette des zertifizierten Entsorgers gerecht zu werden. Die Entsorgung Punkt DE GmbH bietet zahlreiche Entsorgungsdienstleistungen im gesamten Bundesgebiet an und ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

Kontakt:
Entsorgung Punkt DE GmbH
Thomas Wagner
Rosenfelder Straße 15 – 16
10315 Berlin
030 2938196-30
presse@entsorgung.de
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