Tag Archives: Partikel

Pressemitteilungen

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Raumluftreiniger reduziert des Risikos Allergien, Asthma oder Atembeschwerden zu entwickeln / Steuerung per App / Smart System: Verbesserung der Luftqualität durch einzigartige und patentierte Filtertechnologie / Vier unterschiedliche Filterebenen

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität in Innenräumen und eliminiert Formaldehyd

Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta optimiert die Luftqualität (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Luftqualität bedeutet Lebensqualität. Die globale Verschlechterung der Luftqualität ist deshalb ein unterschätztes Problem. Einer aktuellen Studie zufolge ist Luftverschmutzung in vielen Fällen die Ursache für Asthma, Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen und kann insbesondere bei Kindern schwerwiegende Spätfolgen nach sich ziehen (Quelle: UNICEF-Studie: Danger in the Air, Dezember 2017). Menschen, die bereits unter Asthma oder anderen Allergien leiden, wissen, dass reinere Luft das Wohlbefinden steigert. Der neue Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL von Rowenta filtert bis zu 100 Prozent der freischwebenden Partikel aus der Raumluft heraus. Neben der am Markt einzigartigen Nano-Capture™-Technologie zur Filterung von Formaldehyd verfügt der Luftreiniger über drei weitere Filterebenen: einen auswaschbaren Vorfilter, einen Aktivkohlefilter und einen Hocheffizienten Partikel-Filter. Ganz neu ist außerdem die smarte Steuerungs-möglichkeit per App: Dadurch ist es jetzt so einfach wie nie, die Luftqualität der eigenen vier Wände zu überwachen.

Allergie im Anflug: Luftreiniger helfen effizient bei Allergien und Asthma
Was viele Allergiker nicht wissen: Die Belastung von Pollen, Allergenen und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) ist in Innenräumen oft viel höher als im Freien. Luftreiniger können diese in einzelnen Räumen schnell signifikant senken. Es gibt kein effektiveres Mittel um Allergikern das Atmen zuhause zu erleichtern. Wichtig ist dabei, dass der Luftreiniger über einen hochwirksamen Partikel-Filter verfügt, da dieser kleine allergene Partikel wie Pollen wirkungsvoll aus der Luft filtert. Der Luftreiniger saugt die allergenen Partikel an und gibt die pollenfreie Luft wieder ab. So wird der ganze Raum von Pollen und anderen Schwebeteilchen befreit. Vier Filterebenen sorgen bei dem Intense Pure Air Connect XL für perfekt gereinigte Luft:

1.Vorfilter (auswaschbar): eliminiert groben Staub, größere Partikel, Haare und Tierhaare
2.Aktivkohlefilter: lässt Rauch, Gerüche und flüchtige organische Verbindungen verschwinden
3.Hocheffizienter Partikel-Filter: filtert Staub und Feinstaub bis 2,5µm heraus.
4.NanoCaptur™ Filter: wandelt Formaldehyd in unschädliche Verbindung um

Auch für Asthmatiker verbessert sich die Lebensqualität mit einem Luftreiniger, da die kleinen Partikel der Raumluft entzogen werden und so keine Asthmaanfälle auslösen können.

Unsichtbare Gefahr: Luftverschmutzung durch Formaldehyd
Die häufigste und gesundheitsgefährdendste Innenraum-Luftverschmutzung wird durch Formaldehyd verursacht. Formaldehyd ist ein farbloses, reizendes Gas, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO als krebserregend eingestuft wurde und sowohl Asthma als auch Allergie-Symptome signifikant verstärken kann. Formaldehyd ist versteckt in jedem Haushalt präsent – und das in oft hohen Konzentrationen. Typische Emittenten von Formaldehyd sind Baustoffe, Farben, Lacke, Reinigungsprodukte, Pressspan, Tabakrauch oder Duftkerzen. Besonders beim Renovieren oder Streichen von Zimmerwänden ist es daher ratsam, einen Luftreiniger einzusetzen. Dank der exklusiven NanoCaptur™ Technologie, die durch fünf internationale Patente geschützt ist, verfügen die Geräte der Intense Pure Air-Serie von Rowenta über die fortschrittlichste Filtrationstechnologie zur Zersetzung von Formaldehyd. Bei Kontakt mit Formaldehyd wird dieses in seine Bestandteile zersetzt und dauerhaft im Filter eingeschlossen. So wird das Formaldehyd unschädlich und der Filter kann ganz einfach im Haushaltsmüll entsorgt werden.

Angenehmes Design und voller Komfort durch Steuerung per App
Der Luftreiniger Intense Pure Air Connect XL fügt sich durch sein puristisches Design in jeden Wohnraum ein. Für ein ungetrübtes Wohlbefinden und eine störungsfreie Nacht arbeitet das Gerät extrem leise. Ein Stimmungslicht kann in zwei unterschiedlichen Stärken zugeschaltet werden kann. Besonders komfortabel ist die Steuerung per App: Per Smart Control Infrarot- und Gassensor überwacht der Raumluftreiniger die Verschmutzung durch Partikel sowie die Konzentration von Gasen in der Raumluft. Je nach Verschmutzungsgrad wird die Filterintensität automatisch angepasst. Ein verstellbarer Luftauslass mit Neigungswinkeln von 45° und 90° erlaubt dem Nutzer die gewünschte Intensität des Luftaustausches im Raum selbst zu bestimmen.

Die 1909 in Deutschland gegründete Marke Rowenta erfüllt die Ansprüche nach Hochleistungsprodukten im anspruchsvollen Design. Das Design stellt die Funktion des Produktes in den Mittelpunkt und trägt so dem alltäglichen Wohlbefinden des Anwenders Rechnung.

Rowenta bietet eine breite Produktpalette: Bügeleisen, Dampfbügelstationen, Staubsauger, Luftreiniger, Ventilatoren, Haarstyling-Geräte und vieles mehr.

Firmenkontakt
Rowenta (Groupe SEB Deutschland GmbH)
Henrike Döring
Theodor-Stern Kai 1
60596 Frankfurt am Main
+49-(0)69-4 30 52 14-12
rowenta@beckerdoering.com
http://www.rowenta.de

Pressekontakt
becker döring communication
Henrike Döring
Löwenstraße 4-8
63067 Offenbach
+49 69 4305214-12
+49 69 4305214-29
h.doering@beckerdoering.com
http://www.beckerdoering.com

Pressemitteilungen

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Neue intelligente Technologie zur signifikanten Reduzierung von Feinstaub, NOX realisiert einzigartige Emissionswerte und revolutioniert damit die Verbrennung von fossilen Brennstoffen.

Sensationelle, kostengünstige Technologie senkt NOX und Feinstaub um mehr als 30%

Feinstaub, Stickoxide signifikant reduzieren

Rosenheim – Stickoxid, CO2 und Feinstaub, beim Diesel-Skandal geht es vor allem um lebensgefährliche Stickoxide, das wurde über Jahre hinweg verschwiegen. Autobauer haben seit Jahrzehnten systematisch betrogen und stehen nun zu Recht am Pranger, so die einheitliche Meinung. Doch was ist mit CO2, Feinstaub und anderen Schadstoffen? Sind Dieselmotoren Dreckschleudern und Benziner besser? Wie gefährlich sind unsere Autos für unsere Gesundheit?

Es wurde meist nur über CO2 gesprochen und diskutiert, aber ist CO2 giftig? Kohlenstoffdioxid (CO2) wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es im übertragenen Sinne Gift für das Klima ist: Es absorbiert die Wärmeabstrahlung von der Erde und heizt so die Atmosphäre auf. Für den Menschen ist CO2 in geringer Konzentration nicht giftig, es behindert aber die Sauerstoffaufnahme. Eine erhöhte Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft kann bei Menschen zu Kopfschmerzen führen und letztlich Bewusstlosigkeit auslösen. Eine Konzentration von acht Prozent oder mehr kann nach 30 bis 60 Minuten zum Tode führen.

Warum sind Stickstoffoxide für uns so gefährlich?

Stickstoffoxid ist eine Sammelbezeichnung für diverse gasförmige Verbindungen, die aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O) aufgebaut sind. Stickstoffmonoxid (NO) und Stickstoffdioxid (NO2) sind die Wichtigsten. Stickstoffoxide entstehen, wenn zum Beispiel Kohle, Öl, Gas, Holz und Abfälle verbrannt werden. Die Gas-Moleküle können tief in die Lungenbläschen eindringen, greifen damit die Schleimhäute an, das kann zu Atemwegerkrankungen führen. Das Risiko, an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben, steigt deutlich an. Stickstoffdioxid kann Pflanzen und die Vegetation schädigen und trägt zur Überdüngung und Versäuerung von Böden bei.

Der Mensch und sein Auto

Ohne Autos geht es nicht, das ist nicht nur eine Theorie, das ist die alltägliche Praxis. Bestrafungen für Autofahrer sind keine Lösung. Die Lösung ist eine Technologie die günstig die gefährlichen Schadstoffe signifikant reduziert. Eine interessante Technologie, wurde im Herbst 2017 zum Patent angemeldet und bereits vom TÜV SÜD positiv getestet. Laut Gutachten ist es möglich dabei die Emissionen von NOX und Feinstaub deutlich zu reduzieren, siehe Grafik. In weiteren Tests und Studie werden die Fakten und Daten nun verifiziert um die Werte für Benzin und Diesel direkt vergleichen zu können. Die Technologie basiert auf reiner Biologie und elementarer Ionisation, die molekularen Veränderungen finden aktiv und direkt im Treibstoff statt. Die dazu nötigen Bauteile können günstig hergestellt werden und der Einbau in ein Fahrzeug ist sehr einfach zu gestalten.

Der Erfinder, Robert Zach, ist davon überzeugt das diese Technologie durch die einfache Bauart und das simple Einbringen der Technologie in egal welches Fahrzeug zu einem Durchbruch bei dem Problem der Emissionswerten von fossiler Brennstoffen sein wird.

Kontakt: Robert Zach, 0700 999 777 00, eMail: presse@zaronews.ch
XING linkedin

Presse & PR-Dienstleistungen und Medien in D’A’CH

Firmenkontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
+49 700 99977700
angela.vivaldi@gmx.ch
http://www.zaronews.com

Pressekontakt
ZARObiotec
Verena Damiani
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
0041 41 5001113
presse@zaronews.com
http://www.zaronews.com

Pressemitteilungen

Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

Stressfreier Frühjahrsputz dank Roboterarmee

(Mynewsdesk) Nach einem milden Winter steht für viele Menschen nun der ungeliebte Frühjahrsputz auf dem Plan. Keine Lust? Und zu allem Übel schauen auch die Heinzelmännchen nicht zu Hause vorbei? Kein Problem! Unmotivierte Zeitgenossen setzen jetzt einfach ihre ganz private Roboterarmee gegen Staub und andere Partikel ein. Der Versender Pearl hält dazu eine breite Palette von pfiffigen und intelligenten Helfern seiner Haushaltsmarke Sichler im Onlineshop bereit. Das Angebot an Reinigungs- und Staubsaugerroboter reicht beispielsweise vom Einsteigermodell mit Wischtuchaufsatz, über die Premiumversion mit Autoladefunktion bis zur Luxusvariante mit Lichtschranke und Bakterienkillerfunktion durch UV-Strahlung. Wischt zusätzlich Der PCR-1550M sorgt zum schmalen Preis von rund 70 Euro für ein sauberes Zuhause. Er bürstet und saugt nicht nur nahezu jeden Bodenbelag, sondern wischt bei Bedarf auch mal nass durch. Das ermöglicht der integrierte Aufsatz für Reinigungstücher. Unter Möbel gleitet der kleine Helfer mühelos, umfährt Hindernisse und meidet dank seiner drei verbauten Sensoren Hindernisse und Stufen selbsttätig. Das beutellose und im Durchmesser 28 cm große Gerät hat einen abnehmbaren 0,2-Liter-Staub-Behälter. Sein 800 mAh-Akku ermöglicht rund 60 Minuten Dauerlaufzeit, bevor er wieder geladen werden muss. Lädt selbstständig Sein großer Bruder, der fernbedienbare PCR-2550L mit Auto-Ladefunktion kann zwar nicht nass wischen, fährt dafür aber selbstständig zur Ladestation und lädt dort seinen Akku wieder auf. Die Stromversorgung geschieht über den 1500 mAh starken NiMH-Akku und ermöglicht so rund 90 Minuten Laufzeit. Der Besitzer kann problemlos aus dem Haus gehen und die knapp 170 Euro teure Elektro-Putzhilfe eigenständig wirken lassen – auf Wunsch sogar per vorprogrammiertem 7-Tage-Putzplan. Soll der Roboter einen Bereich des Hauses meiden, sperrt ihn der Anwender einfach mit der zum Lieferumfang zählenden Lichtschranke aus. Neun Sensoren sorgen dafür, dass das intelligente Gerät vor jedem Hindernis abbremst und ausweicht. Es erkennt sogar besonders dreckige Stellen und reinigt diese intensiver. Die Abmessungen sind ähnlich wie die seines kleinen Bruders. Killer Reicht noch nicht? Dank dem PCR-3550UV geht es ab sofort auch unsichtbarem Schmutz an den Kragen: Das untergebaute UV-Licht killt zusätzlich Bakterien auf dem Boden. Das Luxusmodell ist bereits zum Preis von unter 200 Euro erhältlich. Es arbeitet mit 11 Sensoren, die den elektronischen Putzteufel vollkommen berührungslos jedes Hindernis umfahren lassen. Außerdem bietet der Roboter alle Funktionen und ähnliche Leistungsmerkmale wie das oben beschriebene Premium-Modell, unter anderem die IR-Lichtschranke, selbstständige Aufladung, programmierbarer 7-Tage-Putzplan und eine Fernbedienung.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PEARL.GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/2nt4g4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/stressfreier-fruehjahrsputz-dank-roboterarmee-73646

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).

Kontakt:

Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
loy@pearl.de
http://shortpr.com/2nt4g4

Pressemitteilungen

Optimierung von Prozessen unter Partikelbeteiligung durch In-situ Analyse

Kostengünstig Partikel charakterisieren: mit ParticleTrack™ E25 von METTLER TOLEDO

Moderne in-situ Technologien zur Partikelcharakterisierung wie ParticleTrack™ oder die bildgebende PVM® Technologie sind in der Pharmabranche etablierte Methoden, um Partikelprozesse effizient im Detail zu verstehen und zu optimieren. Durch die Weiterentwicklung der Technologie bietet METTLER TOLEDO in Form von ParticleTrack™ E25 die kostengünstige Möglichkeit zur Prozessoptimierung in weiteren Branchen wie Chemie, Spezialitäten und Food, zum Beispiel bei industriellen Kristallisationen, Fällungen und Emulsionsherstellung.

Traditionelle Technologien der Partikelcharakterisierung erfordern in der Regel eine Probenahme sowie eine Aufarbeitung der Probe (Verdünnung oder Ultraschallbehandlung). Sie sind in der Regel nicht in der Lage, die Partikel so wiederzugeben wie sie tatsächlich im Prozess existieren. Agglomerate lösen sich beispielsweise auf, Tropfen koaleszieren etc. Das Ableiten eines Prozessverständnisses auf Basis veränderter Proben führt leicht zu falschen Schlüssen und ist sogar bedenklich. Neben dem hohen personellen Aufwand einer Probenahme/ -aufarbeitung birgt die relativ geringe Datendichte der Offline-Techniken die Gefahr, den genauen Zeitpunkt oder ein Detail eines entscheidenden Ereignisses zu verpassen.

Mit den etablierten in-situ Partikelmesstechniken ParticleTrack™ (basierend auf verbesserter FBRM® Technologie) sowie PVM® sind Wissenschaftler und Ingenieure heute in der Lage, Partikel und Tropfen bei realer Prozesskonzentration und -bedingungen zu beobachten, so wie sie real im Prozess existieren. Die hohe Datendichte erlaubt einen Blick auf jedes Detail und ein umfassendes Prozessverständnis ist schon mit einer minimalen Anzahl von Versuchen aufgebaut. Die Versuche können zudem häufig über Nacht und automatisiert durchgeführt werden. Das auf beschriebenem Wege erlangte Prozessverständnis erlaubt es, die richtigen Entscheidungen in minimaler Zeit zu treffen und sich in der Optimierungsphase auf die entscheidenden Parameter zu fokussieren.

Bei industriellen Kristallisationen, Fällungen und Emulsionsherstellung hilft die in-situ Technologie von METTLER TOLEDO, den Prozess mit geringem Zeitaufwand zu optimieren. Dies ist in der Pharmaindustrie bereits nachweislich belegt. Neue Gerätevarianten wie das ParticleTrack™ E25 ermöglichen einen Einsatz in den Industrien: Basischemikalien, Spezialitäten und Food. Die Anwendungsingenieure bringen außerdem ihr Wissen und ihre Erfahrung bei einer möglichen Teststellung ein, damit in Zukunft Produkte schneller am Markt sind und dabei Kosten in der Entwicklung gesenkt werden.

In vielen verschiedenen Bereichen industrieller Forschung beschäftigt man sich mit der Ausarbeitung und Verbesserung von Prozessen. Zielgrößen sind dabei typischerweise Ausbeute, Produktqualität und -konsistenz. Ein derartiges Vorgehen gliedert sich unabhängig vom Prozess häufig in drei Abschnitte. Zu Beginn steht die Erlangung von Prozessverständnis im Mittelpunkt. Nachdem die den Prozess bestimmenden Parameter identifiziert sind, folgt die Optimierung, um schließlich den Prozess zu überwachen und sicherzustellen, den gewünschten Zielkorridor nicht zu verlassen und gleichzeitig weitere Kenntnisse zu erlangen.

Der entscheidende und zu einem großen Teil die Geschwindigkeit bestimmende Schritt ist der Aufbau von Prozessverständnis. Häufig wird hier ein auf Empirie basierender Ansatz gewählt, welcher voraussetzt, dass man schon im Groben die den Prozess bestimmenden Parameter gut kenne. Will man sich unvorbelastet seinem Prozess nähern, werden auch häufig statistische Methoden wie DoE (= Design of Experiments, Statistische Versuchsplanung) gewählt.

Prozesse unter Beteiligung von Partikeln stellen sich häufig als komplexe Systeme dar. Eine Möglichkeit, den ersten Schritt des Erkenntnisgewinns so effizient wie möglich zu gestalten, bietet die Durchführung datenreicher Experimente mit in-situ Charakterisierung der beteiligten Partikel. Dabei kommt es weniger auf absolute Zahlenwerte, zum Beispiel der Partikelgröße, an sondern vielmehr auf Fragestellungen wie: Wann passiert ein Ereignis in meinem Prozess genau? Wie groß ist der beobachtete Effekt? Mit welcher Geschwindigkeit tritt eine beobachtete Änderung in meinem Prozess auf?

Weiterführende Unterlagen wie Whitepaper und Webinare bietet METTLER TOLDEO kostenfrei unter: www.mt.com/partikelmesstechnik

METTLER TOLEDO ist ein weltweit führender Hersteller von Präzisionssystemen. Das Unternehmen ist der weltweit größte Hersteller und Händler von Wägesystemen zur Verwendung im Labor, in der Industrie und im Lebensmitteleinzelhandel. Das Unternehmen gehört zu den Marktführern bei verschiedenen komplementären Analysesystemen und ist ein führender Lieferant automatischer chemischer Systeme, die bei der Erforschung und Entwicklung pharmazeutischer und chemischer Präparate eingesetzt werden. Darüber hinaus ist das Unternehmen der weltweit größte Hersteller und Händler von in der Produktion und Verpackungsindustrie verwendeten Metallmeldesystemen. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO finden Sie unter www.mt.com.

Kontakt
METTLER TOLEDO GmbH
Dr. Maria Zweig
Ockerweg 3
35353 Gießen
0641 507294
Maria.Zweig@mt.com
http://www.mt.com

Pressekontakt:
medialis marketing GmbH
Nadja Patryok
Friedrich-List-Str. 15
35398 Gießen
0641-9488214
patryok@medialis.de
http://www.medialis.de

Pressemitteilungen

Prozesssicher sauber? Kontrolle von Reinigungs- und Badqualität

parts2clean – Internationale Leitmesse für industrielle Teile- und Oberflächenreinigung in Stuttgart

Qualität und Zuverlässigkeit von Bauteilen im späteren Betrieb hängen ebenso wie das Ergebnis von Folgeprozessen entscheidend von der Sauberkeit der Werkstücke ab. Über die verschiedenen Methoden, die Sauberkeit gereinigter Teile und Oberflächen sowie die Reinigungsleistung von Bädern effizient und bedarfsgerecht zu kontrollieren, informiert die parts2clean. Die internationale Leitmesse für industrielle Teile- und Oberflächenreinigung findet vom 25. bis 27. Oktober 2011 auf dem Messegelände Stuttgart statt.

Dass bei der Herstellung und Bearbeitung von Werkstücken Rückstände, beispielsweise in Form von Partikeln, Graten und Stäuben sowie Ölen, Emulsionen und Trennmitteln, auf Werkstückoberflächen zurückbleiben, lässt sich nicht vermeiden. Damit diese Kontaminationen weder das Ergebnis nachfolgender Prozesse wie Beschichten, Härten, Schweißen, oder Verkleben negativ beeinflussen noch die Funktion des Bauteils im späteren Einsatz beeinträchtigen, sind im Reinigungsprozess bedarfsgerechte Sauberkeitsgrade zu erzielen. „In immer mehr Branchen muss die erreichte Sauberkeit darüber hinaus kontrolliert und dokumentiert werden. Zunehmend an Bedeutung gewinnt auch die kontinuierliche Überwachung der Reinigungs- und Spülbäder. Denn dies hat einen hohen Einfluss auf die Betriebskosten der Reinigung“, berichtet Hartmut Herdin, Geschäftsführer der fairXperts GmbH, die die parts2clean veranstaltet.

Partikel aufspüren und bewerten
Geht es um die Kontrolle, ob partikuläre Sauberkeitsspezifikationen eingehalten wurden, hat die Automobilindustrie mit dem VDA Band 19 („Prüfung der technischen Sauberkeit – Partikelverunreinigung funktionsrelevanter Automobilteile“) beziehungsweise des internationalen Pendant ISO 16232, Band 1 bis 10 („Road vehicles – Cleanliness of components of fluid circuits“) ein Standardwerk geschaffen. Ziel der Richtlinien ist, durch eindeutig beschriebene Vorgehensweisen und Verfahren zur Gewinnung und Analyse von partikulären Verschmutzungen aus der Fertigung und Umgebung die technische Sauberkeit eines Bauteils objektiv beurteilen und vergleichen zu können. Zwischenzeitlich stößt VDA 19 auch in zahlreichen anderen Branchen, beispielsweise der Medizin- und Feinwerktechnik, Optik- und Hydraulik-Industrie, auf großes Interesse.
Für die Durchführung von Sauberkeitsanalysen nach VDA 19/ISO 16232 präsentieren die Aussteller der parts2clean verschiedene Systeme. Dazu zählen so genannte Extraktionsmodule, die für die unterschiedlichen Methoden der Partikelextraktion zum Einsatz kommen. Geht es um die anschließende Auswertung der im Filter zurückgehaltenen Partikel, reicht das Angebot von Laborwaagen für die gravimetrische Bestimmung über Partikelscanner und Lichtmikroskope bis hin zu Rasterelektronenmikroskopen und Mikro-Tomographen. Die Gerätehersteller bieten Systeme, die speziell für die automatisierte Analyse von Restschmutzfiltern konzipiert wurden. Sie lassen sich meist auch an individuelle Werksnormen anpassen.
Unternehmen, für die sich eine eigene Sauberkeitskontrolle nicht lohnt oder die kein Personal dafür haben, können in diesem Bereich auf erfahrene, zertifizierte Dienstleister zurückgreifen.
Beim Einsatz von Flüssigkeitspartikelzählern, beispielsweise Extinktionspartikelzähler, entfällt die Herstellung eines Analysefilters, wie er für die Gravimetrie und Mikroskopie erforderlich ist. Voraussetzung für verlässliche Ergebnisse ist, dass die Prüfflüssigkeit bei der Vermessung keinerlei Gasblasen oder Fremdflüssigkeitstropfen enthält.

Filmischem Schmutz auf der Spur
Finden sich nach der Reinigung Rückstände von Bearbeitungsmedien auf der Oberfläche, können diese die Qualität von Folgeprozessen wie Beschichtungen, Lackierungen, Verklebungen, Härte- und Schweißprozesse beeinträchtigen. Um sie aufzuspüren, stehen ebenfalls unterschiedliche Testmethoden zur Verfügung. Die wohl einfachste sind Testtinten. Angeboten werden auch inlinefähige Systeme. Diese arbeiten nach unterschiedlichen Verfahren wie beispielsweise der relativen Änderung der Leuchtdichte, die sich durch dünne Schichten auf der Oberfläche ergibt oder auf Basis der laserinduzierten, zeitaufgelösten Fluoreszenzspektroskopie. Darüber hinaus beinhaltet das Ausstellungspektrum Systeme für die Kontaktwinkelmessung, die auch als mobile Geräte zu haben sind.

Überwachung der Reinigungs- und Spülbäder
Ein zu früher Badwechsel verursacht unnötige Kosten. Werden Reinigungs- und Spülbäder zu spät gewechselt, stimmt die Reinigungsqualität nicht mehr und kostspielige Nacharbeiten sind die Folge. Die Badüberwachung und Medienaufbereitung ist daher ein wichtiger Faktor in einer qualitäts- und kostenoptimierten Fertigung. Für die kontinuierliche Kontrolle der Reinigungsbäder stehen unterschiedliche Systeme zur Verfügung. Das Angebot umfasst manuelle Messgeräte ebenso wie vollautomatische Systeme. Letztere ermitteln die aktuell vorhandene Reinigungskraft im laufenden Prozess und dosieren das Reinigungsmedium automatisch verbrauchsabhängig nach oder zeigen einen erforderlichen Badwechsel rechtzeitig an.
Ergänzend zu den Ausstellerinformationen bietet das deutschsprachige Fachforum der parts2clean viel Know-how zu den Themen Analyseverfahren und Technische Sauberkeit. Weitere Informationen und die vorläufige Ausstellerliste unter www.parts2clean.de

– – –
Wir freuen uns auf ein Exemplar von beziehungsweise einen Link zu allen Publikationen, in denen Inhalte dieser Presseinformation veröffentlicht werden. Vielen Dank.

Ansprechpartner für Redaktionen und zum Anfordern von Bildmaterial:

SCHULZ. PRESSE. TEXT., Doris Schulz, Journalistin (DJV),
Martin-Luther-Strasse 39, 70825 Korntal, Deutschland, Fon +49 (0)711 854085,
Fax +49 (0)711 815895, ds@pressetextschulz.de, www.schulzpressetext.de

fairXperts GmbH, Rita Herdin, Hauptstrasse 7, 72639 Neuffen, Deutschland,
Fon +49 (0)7025 8434-0, Fax +49 (0)7025 8434-20, info@fairxperts.de,
www.fairxperts.de

Die fairXperts GmbH versteht sich als Partner der ausstellenden Wirtschaft und deren Zielgruppen. Dahinter stehen über drei Jahrzehnte Erfahrung im Aufbau und der Durchführung von marktorientierten Fachmessen. Ein engagiertes und flexibles Team unterstützt und berät in allen Phasen einer Messebeteiligung. Von der Entscheidung über die Zielsetzung bis hin zur Durchführung und einer effektiven Nachbearbeitung begleiten wir die Unternehmen. Ein umfassendes Netzwerk mit innovativen Dienstleistern rund um die Messen garantiert erstklassigen Service.
fairXperts GmbH
Rita Herdin
Hauptstraße 7
72639 Neuffen
07025 84340
www.parts2clean.de
info@fairXperts.de

Pressekontakt:
SCHULZ. PRESSE. TEXT.
Doris Schulz
Martin-Luther-Straße 39
70825 Korntal
ds@pressetextschulz.de
0711 854085
http://www.schulzpressetext.de

Pressemitteilungen

Schlechtes Raumklima durch Kerzen?

Wird das Raumklima durch brennende Kerzen beeinträchtigt?

Vor allem in der Weihnachtszeit fragen viele Menschen, ob das Raumklima durch brennende Kerzen beeinträchtigt wird. Das kleine Unternehmen Mier Reinigungstechnik wollte dem auf den Grund gehen und hat die Auswirkungen von Kerzen auf die Raumluft geprüft.
Beim Brennen von Kerzen entstehen Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Partikel und chemische Stoffe werden freigesetzt. In diesem Versuch hat man sich auf die Erhöhungen von Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2) und Partikel (Feinstaub) konzentriert. Die Messungen wurden nicht unter Testbedingungen im Labor, sondern im Wohnbereich durchgeführt. Das Zimmer hatte eine Fläche von 20 m2. Die Brenndauer der vier Kerzen betrug eine Stunde. Da Menschen beachtliche Mengen an CO2 ausatmen, wurde der Raum während der Messzeit nicht betreten. Nach jeweils 15 Minuten wurden die Messungen wiederholt. Keine der Kerzen hat gerußt, eine Erhöhung der Partikel im Raum gab es nicht. Der Kohlenmonoxid Gehalt hat sich von 0,1 ppm auf 0,2 ppm erhöht. Erst ab 70 ppm sind Kopfschmerzen zu erwarten.
Die Konzentrationen von Kohlendioxid (über den Gehalt in der Außenluft) für Innenräume werden von der DIN EN 13779 bewertet. Ein zu hoher Wert kann Müdigkeit, Atembeschwerden, Konzentrationsschwäche, und vieles mehr verursachen.
Der Kohlendioxidgehalt hatte sich im Versuchsraum nach einer Stunde erhöht. Die Konzentration lag laut der DIN Norm aber immer noch im Bereich „hohe Raumluftqualität“. Auch Behauptungen, das Kerzen durch ihre offene Flamme Wassertröpfchen freisetzen, die Partikel in der Luft an sich binden, haben unsere Messungen nicht bestätigt. Bei den vier Kerzen haben wir keine signifikante Erhöhung der relativen Luftfeuchte (+ 0,5% Erhöhung bei gleichbleibender Temperatur) und in der Partikelkonzentration feststellen können.

In einem zweiten Versuch im gleichen Wohnraum hat sich nun eine Person eine Stunde lang aufgehalten. Die vier Kerzen blieben aus. Die Kohlendioxidkonzentration durch die freigesetzte Atemluft wurde laut DIN Norm mit „Mittlere Raumluftqualität“ beschrieben! Schlussendlich bewirken vier Kerzen nach einer Stunde Brenndauer im Wohnbereich keine wesentlichen Raumklimaänderungen. Die Kohlenmonoxid- und Partikel-Konzentration und die relative Luftfeuchte ändern sich nicht. Die Kohlendioxid Konzentration erhöht sich zwar, trotzdem bleibt die Raumluftqualität hoch. Die Atemluft von einer Person setzt mehr Kohlendioxid frei, als unsere vier Kerzen. Durch regelmäßiges Lüften führen Sie dieses leicht erhöhte Kohlendioxid und die freigesetzten chemischen Stoffe ab. So bleibt Ihre Raumluftqualität hoch.
Die Firma Mier Reinigungstechnik zählt zu den zuverlässigen Partnern für Luftreinigungssysteme und Reinigungstechnik. Als Elektronikingenieur und Sachverständiger für Raumluftmessungen bietet Herr Mier Lösungen für saubere Luft und Sonderreinigungen. Geruchsbelästigungen, Verunreinigungen oder Schadstoffe am Arbeitsplatz werden ermittelt. Saubere Luft zu Hause oder im Büro ist kein Luxus sondern eine Selbstverständlichkeit.
Neu: Prüfung von Lüftungs- und Klimaanlagen nach VDI Norm 6022 auf Krankheitserreger.
Mier Reinigungstechnik
Rijnder Mier
Am Alten Brunnen 8b
85659
Forstern
info@luftreinheit.de
08124 4436094
http://luftreinheit.de