Tag Archives: Passwörter

Pressemitteilungen

Black Hat-Umfrage von Thycotic enthüllt die beliebtesten Einfallstore der Hacker

Black Hat-Umfrage von Thycotic enthüllt die beliebtesten Einfallstore der Hacker

Thycotic Black Hat Hacker Survey 2018

Obwohl Microsoft seine Cybersicherheit in den letzten Jahren massiv ausgebaut hat, sind vor allem die Betriebssysteme Windows 10 und Windows 8 für Hacker nach wie vor leicht zu kompromittieren, wie der aktuelle 2018 Black Hat Hacker Survey des PAM-Spezialisten Thycotic nun offenbart. 50 Prozent der befragten Hacker gaben demnach an, in den letzten zwölf Monaten am häufigsten Windows 10 bzw. 8 infiltriert zu haben. Ein beliebter Angriffsvektor war dabei Social Engineering, aber auch vermeidbare Nachlässigkeiten wie zu weit gefasst Zugriffsrechte oder nicht geänderte Herstellerpasswörter spielten den Hackern in die Hände.

Für den 2018 Black Hat Hacker Report befragte Thycotic im Rahmen der diesjährigen Security-Konferenz Black Hat in Las Vegas insgesamt 300 Hacker zu ihren bevorzugten Angriffszielen, leicht zu kompromittierenden Systemen und beliebten Angriffsvektoren. Bei 70 Prozent der Befragten handelte es sich dabei um so genannte White-Hat-Hacker, d.h. Sicherheitsexperten, die für Unternehmen nach Sicherheitslücken und Schwachstellen suchen, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren.

Die wichtigsten Ergebnisse des Reports im Überblick:

– 26 Prozent der befragten Hacker gaben an, am häufigsten Windows 10 infiltriert zu haben. 22 Prozent hackten wiederum vorrangig Windows 8, gefolgt von 18 Prozent, die es vor allem auf Linux abgesehen haben. Für Mac OS lag der Anteil bei weniger als fünf Prozent.
– Social Engineering ist laut 56 Prozent der Befragten die schnellste Methode, um Netzwerke zu infiltrieren.
– Die zwei beliebtesten Methoden beim Erlangen von privilegierten Berechtigungen sind das Verwenden von Standard-Herstellerkennwörtern (22%) sowie das Ausnutzen von Anwendungs- und Betriebssystemschwachstellen (20%).

91 Prozent der Hacker kompromittieren Windows-Umgebungen trotz GPO-Richtlinien

Die Sicherheit der Betriebssysteme hängt von den entsprechenden Konfigurationen ab sowie dem Verhalten, das die Nutzer an den Tag legen. Dessen müssen sich Unternehmen bewusst sein. Das einzig wirksame Mittel, um eine Kompromittierung von Benutzerkonten zu verhindern, ist deshalb die konsequente Eindämmung zu weitgefasster Zugriffsrechte – insbesondere bei privilegierten Konten wie Administrator-, Server- oder Datenbank-Accounts, die umfassende Datenzugriffe oder weitreichende Systemeinstellungen erlauben. Viele Unternehmen setzen auf Group Policy Objects (GPO), um die Verwaltung, Konfiguration und Sicherheit von mit der Windows-Domain-verbundenen Geräten zu zentralisieren. Diese GPO-Richtlinien sind als Sicherheitskontrolle jedoch nur bedingt zu empfehlen, da diese von Angreifern leicht umgangen werden können, wie 91 Prozent der von Thycotic befragten Hacker auch bestätigten.

74 Prozent der Unternehmen scheitern bei der Umsetzung einer Least Privilege Policy

„Der Black Hat Hacker Report 2018 zeigt, dass unsere Betriebssysteme und Endpunkte nach wie vor sehr anfällig sind für Bedrohungen, die von Hackern und Cyberkriminellen ausgehen“, so Markus Kahmen, Regional Director CE bei Thycotic. „Indem Unternehmen eine Strategie der minimalen Rechtevergabe umsetzen und diese mit anderen Sicherheitsmaßnahmen wie Multi-Faktor-Authentifizierung, Verhaltensanalyse und Privileged Account Protection kombinieren, sind sie jedoch in der Lage, ein effektives und dynamisches Sicherheitsniveau aufzubauen und aufrechtzuerhalten, das Cyberkriminelle davon abhält, ihre IT-Umgebungen zu missbrauchen.“

Bei der Umsetzung einer Least Privilege Policy gibt es in vielen Unternehmen jedoch nach wie vor großen Nachholbedarf. Wie die befragten Hacker berichteten, sind rund drei Viertel der Unternehmen (74%) bei der Implementierung von Zugriffsrechten auf Basis einer minimalen Rechtevergabe überfordert. Damit einher geht ein schlechter Passwortschutz, der Diebstahl von Zugriffsdaten und letztlich eine Erhöhung von Berechtigungen, die es Cyberkriminellen ermöglicht, administrative Kontrollen zu übernehmen und das Netzwerk zu erobern.

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

Firmenkontakt
Thycotic
Anna Michniewska
Aldwych House 71-91
WC2B 4HN London
+44 (0) 1777-712603
anna.michniewska@thycotic.com
http://www.thycotic.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 90e
80636 München
089 55067770
thycotic@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

Pressemitteilungen

Hackern auf der Spur: Blue Frost Security zeigt häufigste Schwachstellen in Firmennetzwerken

Die größten Einfallstore: Fehlende Updates, unsichere Passwörter und Schwachstellen in den Netzwerken sowie Industrie 4.0-Entwicklungen

Hackern auf der Spur: Blue Frost Security zeigt häufigste Schwachstellen in Firmennetzwerken

Blue Frost Security zeigt häufigste Schwachstellen in Firmennetzwerken

Frankfurt a. M., 27. September 2017 – Zahlreiche Unternehmen weisen in ihren Netzwerken deutliche Sicherheitslecks auf und lassen damit Hackern und Spionen unbewusst völlig freie Hand. Mangelnde Kenntnis und Sensibilisierung zum Thema IT-Sicherheit lässt unter anderem unsichere Konfigurationen, Passwörter und Netzwerkarchitekturen entstehen. In vielen Firmen wird zudem oft mit fehlenden oder unzureichenden Updates sowie mit unsicheren Produkten und Software gearbeitet. Die Blue Frost Security GmbH ( www.bluefrostsecurity.de), Spezialist für IT-Sicherheitsanalysen, zeigt die häufigsten Schwachstellen und Einfallstore – auch in Bezug auf die zunehmend vernetzten Produktionsumgebungen in der Industrie 4.0.

Die Lücken sind oft hausgemacht: Zahlreiche Sicherheitsprobleme in Unter-nehmen entstehen dadurch, dass niemand die konkrete Verantwortung oder das notwendige Bewusstsein dafür besitzt, an welchen Stellen die bestehenden und kritischen Schwachstellen der IT-Infrastruktur liegen. Diese können so mehrere Jahre unbemerkt bleiben. Im Laufe der Jahre wächst zudem in Unternehmen in der Regel die IT-Infrastruktur. Das birgt Risiken, denn je heterogener eine IT-Landschaft ist, desto schwieriger ist es für alle Beteiligten, den Überblick über das Netzwerk zu behalten. Dies wird durch Industrie 4.0-Software- und -Hardware noch potenziert, da diese oft noch keinen Standards folgen.

In vielen Firmennetzwerken sind fehlerhafte Konfigurationen bei Switches, Firewalls, Netzwerkdiensten, Windows-Domänen sowie ein unvollständiges Patch-/Update-Management anzutreffen. Neben veralteter und angreifbarer Software erleichtern schwache Passwörter von Benutzerkonten und Webserver-Software Cyber-Kriminellen ihr Handwerk.

„Viele Unternehmen messen dem Thema Netzwerksicherheit eine zu geringe Bedeutung bei. Sie wählen triviale Passwörter wie „Admin“ oder einfache Zahlenkombinationen wie 1234. Hacker sind somit binnen weniger Minuten ins System eingedrungen. Befindet sich ein Angreifer erst einmal im Netz, so ist es möglich, dass er sich die Rechte zu eigen macht und die Handlungen eines Admins ausführen kann“, erklärt Vyacheslav Fadyushin, Senior IT-Security-Analyst der Blue Frost Security GmbH.

Ist ein administrativer Zugang zu einem Server erreicht, kann ein Angreifer den Hauptspeicher des Systems nach Anmeldedaten durchsuchen und Zugriff auf weitere Serversysteme erlangen. Vyacheslav Fadyushin erklärt: „Dies wird mit-unter so lange weiter betrieben, bis im Speicher die Daten eines Domänenadministrators gefunden werden. Erfahrungsgemäß ist dies spätestens nach drei Serversprüngen der Fall. Ein Domänenadministrator hat vollständige Kontrolle über die Windows-Domäne und könnte beispielsweise auf das Notebook des Vorstands zugreifen und dort frei agieren.“

Wie schütze ich ein Firmennetzwerk?
Der Verteidiger eines Netzwerks muss stets einen vollständigen Überblick über alle Server, Clients und Dienste behalten, um sicherzustellen, dass keine Schwachstellen auftreten. Systeme, Dienste und verwendete Netzwerkprotokolle sollten daher regelmäßig mit Portscans und Netzwerksniffern inventarisiert werden. Dies betrifft auch Änderungen der Konfiguration oder die Installation neuer Soft- oder Hardware.

Eine Firewall ist wie andere Appliances nur dann ein effektiver Schutz, wenn sie von guter Qualität ist und richtig konfiguriert wurde. Eine Einstellung auf IPv6 bietet erheblich höhere Sicherheit als die oftmals in Unternehmen anzutreffende IPv4-Einstellung. Auch das WLAN birgt erhebliche Gefahren, da es nicht über den physikalischen Schutz einer Kabelverbindung verfügt. Ein Funknetz strahlt in der Regel deutlich über die Hausgrenzen hinaus – dies kann sich über mehrere Meter bis Kilometer erstrecken. Um potenziellen Angreifern die Möglichkeit zu nehmen, unbemerkt in Funkübertragungen einzutreten, ist ein sicheres Verschlüsselungsverfahren wie beispielsweise WPA2 unerlässlich.

Bei allen Vorsichtsmaßnahmen gilt jedoch: Netzwerke können nie vollständig geschützt werden. Immer wieder wird es Schwachstellen geben, durch die Außen- und Innentäter eindringen können. Gleichzeitig potenziert sich die Angriffsfläche durch den digitalen Wandel und die immer stärker vernetzten Systeme sowie unerprobte Lösungen um ein Vielfaches. Im Bereich neuer Lösungen, wie beispielsweise Industrie 4.0-Anwendungen, können mittelfristig nur Standardisierungen seitens der Hersteller einen entscheidenden Sicherheitsbeitrag leisten. Hierauf sollten Unternehmen beim Einsatz achten – und nicht-standardisierte Lösungen im Idealfall von IT-Sicherheitsexperten prüfen lassen.

Der Grad der Sicherheit lässt sich jedoch erhöhen, wenn Mensch und Technologie zusammenspielen: Zum einen muss das Bewusstsein in Unternehmen dafür gestärkt werden, wie angreifbar Netzwerke in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung sind. Zum anderen sollten regelmäßig Penetrationstests durchgeführt werden, damit derartige Schwachstellen identifiziert und geschlossen werden können.

Die Blue Frost Security GmbH mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und Büros in Wien, Kopenhagen und Argentinien ist ein unabhängiger Anbieter von Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit. Das Leistungsspektrum erstreckt sich über Sicherheitsanalysen, Penetrationstests, Applikationssicherheit, Forschung und Entwicklung sowie individuelle Schulungen. Durch die Kombination aus automatisierten sowie manuellen Tests wird eine technische Qualität erreicht, die mit dem Einsatz von automatisierten Hilfsmitteln wie Schwachstellenscannern nicht möglich ist. Blue Frost Security betreibt darüber hinaus eine dedizierte Forschungsabteilung, die neue Angriffsmethoden sowie bisher unbekannte Schwachstellen in Hard- und Software aufdeckt. ( www.bluefrostsecurity.de)

Firmenkontakt
Blue Frost Security GmbH
Ferhat Orta
Platz der Einheit 1
60327 Frankfurt am Main
+49 (0)69-97503127
ferhat@bluefrostsecurity.de
http://www.bluefrostsecurity.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Pressemitteilungen

Passwort Sicherheit – Tipps von Mahr EDV

Passwort Sicherheit - Tipps von Mahr EDV

Passwort Sicherheit: Wann immer Datenbanken von großen Anbietern gehackt werden, kommen Kriminelle an zahlreiche Daten, die sie weiterverkaufen. Oftmals weiß der Benutzer nichts davon, dass seine Daten gestohlen worden sind, oder er erfährt erst viel später davon.

Wie man ein sichereres Passwort erstellt, hat Mahr EDV bereits in dem Artikel zum Schutz vor Brute-Force-Angriffen dargestellt. Hier folgen weitere Hinweise, die für einen effektiven Passwort-Schutz der eigenen Daten beachtet werden sollten.

Nur ein Passwort pro Anbieter verwenden

Am wichtigsten ist, jedes Passwort möglichst nur bei einem Anbieter zu verwenden, denn das sicherste Passwort nutzt nichts, wenn es aus der Datenbank eines Anbieters gestohlen wurde. Es kann sogar äußerst dramatische Folgen haben, wenn man überall (etwa: Emailkonto, Amazon, Paypal etc.) dasselbe Kennwort verwendet, denn im Falle eines Diebstahls wäre die vollständige zahlungsfähige, digitale Identität betroffen. Anbieter können einen dann nicht vom Angreifer unterscheiden, wenn Z.B. Amazon E-Mails mit einem Code versendet, damit der Kunde seine Identität bestätigt. Diese Hürde ist für den Hacker schließlich problemlos zu nehmen, hat er mit dem Amazon-Passwort auch das Email-Passwort erbeutet.

Zudem schreibt sich, wer überall dasselbe Kennwort verwendet, gerade deshalb in der Regel nicht auf, bei welchen Anbietern er überall Accounts eingerichtet hat. Wenn also ein solcher Zugang gestohlen wird, hat das Opfer kaum Chancen, bei allen Accounts das Passwort sofort zu ändern.

Überprüfungsmöglichkeiten nutzen und Passwörter regelmäßig ändern

Desweiteren empfiehlt es sich, vorhandene Überprüfungsmöglichkeiten in regelmäßigen Abständen zu nutzen. Hasso Plattner z.B. versucht unter https://sec.hpi.de/leak-checker/search für jeden transparent zu machen, ob er Betroffener eines Datendiebstahls war oder ist. Viele werden überrascht sein, welches Ergebnis bei der Eingabe seiner Emailadresse per Mail zugestellt wird.

In jedem Fall sollte man, insofern man betroffen ist, sofort seine Kennwörter ändern. Generell empfiehlt sich, alle 30 Tage verwendete Passwörter gegen neue auszutauschen, da es keine Garantie gibt, von einem möglichen Diebstahl rechtzeitig zu erfahren – auch Hasso Plattner hat diesbezüglich nur ganz eingeschränkte Datenquellen.

Verwaltung von Passwörtern

Bei der systematischen Verwaltung von Kennworten helfen Passwort-Safes (http://keepass.info/). Es gibt auch einige Online-Kennwort-Manager. Diese verfügen in der Regel über einen ordentlichen Kennwort-Generator sowie besondere Verschlüsselungstechniken für die Daten und sicherere Authentifizierungen. Der Sicherheitsexperte Troy Hunt schlägt in einem Artikel vor, für ältere Menschen ein Buch anzulegen, dass sie weglegen können. Denn es reduziert die Anzahl der möglichen Angreifer schon mal deutlich, wenn die Bedrohung aus einem zu einfachen Kennwort (Millionen von Internet-Nutzern können es erraten und haben den nötigen Zugriff) auf die 5 fällt, die gegebenenfalls Zugang zur Wohnung haben.

Fazit

Ziel ist es, sichere Kennworte zu benutzen, statt leicht zu merkende; möglichst eigene Passwörter für jeden Anbieter zu kreieren und diese in regelmäßigen Abständen zu ändern. Dies bedeutet, seine vielen Passwörter zu verwalten. Dabei können Passwort-Manager eine große Hilfe sein.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

Firmenkontakt
Mahr EDV GmbH
Fabian Mahr
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
https://www.mahr-edv.de

Pressekontakt
Mahr EDV GmbH
Thomas Maul
Paulinenstraße 8
12205 Berlin
030-770192200
thomas.maul@mahr-edv.de
http://www.mahr-edv.de

Pressemitteilungen

Keine Chance den Datendieben! Fünf Tipps für mehr Sicherheit im Netz

Die Wetter-App? Ein Datenschnüffler. Der WLAN-Hotspot? Ein Identitätsdieb. Und der jüngste Aufreger: WhatsApp leitet künftig die Telefonnummern seiner Nutzer an Facebook weiter. Wer im Netz unterwegs ist, muss auf vieles gefasst sein. Was User für ihre Internet-Sicherheit tun können, weiß Nina Galla von „Deutschland sicher im Netz e. V.“ (DsiN). Das Vereinsprojekt „Digitale Nachbarschaft“ des DsiN wurde von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank als „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ prämiert.

Berlin, 23. September 2016 – Die Mehrheit der Deutschen (70 Prozent) fürchtet sich laut Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)[1] vor Datendiebstahl im Internet. Viele Nutzer sind besorgt, ob und wie sie das Netz sicher nutzen können. Doch auch wer weiß, wie er sich schützen kann, nutzt dieses Know-how nur selten. Warum? „Weil wir die Folgen der Sorglosigkeit oft nicht unmittelbar spüren – und weil wir bequem sind“, sagt Nina Galla vom „Ausgezeichneten Ort“ „Digitale Nachbarschaft“, der Ehrenamtliche zu Scouts für mehr Netzsicherheit schult. „Wir wollen in sozialen Netzwerken dabei sein und von Online-Diensten profitieren. Dabei soll es schnell gehen und den Alltag erleichtern. Datenschutzbestimmungen zu lesen oder Sicherheitseinstellungen zu verstehen, empfinden die meisten als zu mühsam oder schwierig.“

Die gute Nachricht: Wer sich die Mühe macht und das Thema Internet-Sicherheit ernst nimmt, profitiert auf lange Sicht – und kann mit gutem Gewissen online gehen. Nina Galla gibt fünf einfache Tipps für mehr Sicherheit im Netz:

1. AGB-Leser wissen mehr
Datensicherheit, eine Frage des Vertrauens? Von wegen: Vor dem Herunterladen der App oder der Anmeldung im sozialen Netzwerk ist das Lesen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Datenschutzbestimmungen eigentlich Pflicht. Dabei reicht es aus, in den meist ellenlangen Angaben nach dem Absatz über Datensicherheit und -verwendung zu suchen. Sicherheitsexpertin Nina Galla: „Dort finde ich Informationen darüber, wie der Anbieter meine Daten speichert, sichert und an wen er sie gegebenenfalls zu welchen Zwecken weitergibt. Habe ich den Eindruck, meine Angaben sind dort nicht in guten Händen, sollte ich mich gegen diesen Dienst entscheiden.“

2. Weniger Daten, mehr Sicherheit
Für persönliche Angaben im Netz gilt: Weniger ist mehr. Welche Daten benötigt der Dienst, um reibungslos zu funktionieren? Braucht zum Beispiel die Wetter-App wirklich Zugriff auf meine Freundesliste? Auch über Posts in sozialen Netzwerken sollten User zwei Mal nachdenken und die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre genau checken. Das Foto aus dem Spanienurlaub mit dem Hinweis „Liege gerade am Strand“ macht vielleicht die Kollegen neidisch – und mit Pech potenzielle Einbrecher aufmerksam, die sich über die Info „sturmfreie Bude“ freuen.

3. Passwörter – Formeln gegen Datenklau
Komplexe Passwörter sind das A und O der Internet-Sicherheit. Der perfekte Code besteht aus mindestens acht Zeichen, enthält Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen und ergibt keinen erkennbaren Sinn. Nina Galla: „Ein Trick kann sein, sich die Anfangsbuchstaben eines längeren Satzes als Passwort zu merken oder eine kostenlose DsiN-Passwortkarte zu nutzen.“ Außerdem wichtig zu wissen: Für jede Plattform sollten User ein eigenes Passwort verwenden – und es mindestens zwei- bis dreimal im Jahr ändern.

4. Verschlüsseln? Ein Muss!
Wer ohne Firewall, Antivirenschutz und sichere Passwörter online geht, provoziert Datenmissbrauch. Auch bei mobilen Geräten geht nichts ohne Absicherung und Verschlüsselung. „Der Geräteschutz wird meist beim Kauf mitgeliefert und sollte regelmäßig aktualisiert werden“, rät Nina Galla. Die Verschlüsselung gibt es für Geräte-Inhalte wie Bilder sowie für Verbindungen ins Netz und natürlich die Kommunikationsinhalte via E-Mail und Messenger. Beim Online-Shopping und -Banking ist das https-Kürzel am Anfang der Webseitenadresse ein Signal für die Sicherheit der Verbindung. Außerdem unerlässlich bei Bankgeschäften im Netz: die Zweifaktor-Identifikation. Hierbei wird die TAN-Nummer pro Banking-Vorgang etwa aufs Handy geschickt, die TAN dann in ein anderes Gerät – zum Beispiel den PC – eingetippt.

5. Auf dem Laufenden bleiben
Hilfreich kann es zudem sein, die Nachrichten zu verfolgen. Über Datendiebstähle und neue Computerviren informieren Fachmagazine und -ressorts. Aktuelles Beispiel: Derzeit werden die Datenschutzabkommen zwischen Deutschland und den USA neu verhandelt. „Wer sich auf dem Laufenden hält, weiß, was mit den Daten, Informationen, Bildern und Videos geschieht, die bei US-Diensten eingegeben und hochgeladen werden“, sagt die Internet-Expertin. Tipps und Anleitungen zur Netzsicherheit liefern darüber hinaus die Verbraucherschutzzentralen, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie DsiN e. V. unter sicher-im-netz.de.

Aktuelle Sicherheits-Tipps direkt aufs Smartphone gibt es übrigens mit der SiBa-App von DsiN:
https://www.sicher-im-netz.de/news/digitaler-selbstschutz-sicherheitsbarometer-app

Ein Interview mit Nina Galla finden Sie hier:
https://www.land-der-ideen.de/presse/meldungen/Interview-Nina-Galla

[1] http://www.gfk-verein.org/sites/default/files/medien/359/dokumente/gfk_verein_jahresbericht_2015_2016_0.pdf

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“:
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschaftsinitiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Mehr Infos zu den diesjährigen Preisträgern und zum Wettbewerb auf www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

Kontakt
fischerAppelt, relations GmbH
Harry Olschok
Friedrichstraße 149
10117 Berlin
+49 30 726 146 711
ho@fischerappelt.de
www.ausgezeichnete-orte.de

Pressemitteilungen

7links Dualband-WLAN-Repeater WLR-1221.ac

Schnelles Internet im ganzen Haus dank leistungsstarkem AC-WLAN Repeater

7links Dualband-WLAN-Repeater WLR-1221.ac

7links Dualband-WLAN-Repeater WLR-1221.ac, AccessPoint & Router, 1.200 Mbit/s, www.pearl.de

Damit lässt sich die Reichweite des WLAN Netzwerks einfach erhöhen. Im ganzen Haus geht es
dank neuestem WLAN-AC-Standard mit Höchstgeschwindigkeit ins Internet.

Das 5-GHz-Band sorgt für eine rasante, störungsfreie Übertragung mit bis zu 867 Mbit/s. Und
gleich 4 Antennen garantieren beste Signalabdeckung und -qualität auch auf größere Entfernung.
Das bedeutet optimalen WLAN-Empfang und ungetrübtes Internetvergnügen im Haus, Büro oder
in der Wohnung.

Das Netzwerk einzurichten ist genial einfach: mit WPS-kompatiblen Geräten, geht dass mit einem
Knopfdruck! Schon steht die verschlüsselte Verbindung zu Router, PC, Smartphone und mehr. Das
Merken und Eintippen von Passwörtern entfällt.

Drei Funktionen in Einem: Der Repeater von 7links lässt sich auch als eigenständigen WLANRouter
an dem DSL- oder Kabel-Modem nutzen. Und als AccessPoint genutzt verbindet man seine
drahtlosen Endgeräte mit einem LAN-Netzwerk.

– WLAN-Repeater mit AccessPoint- und Router-Funktion für schnelles und störfreies WLAN
im ganzen Haus, in großen Büros u.v.m.
– Dual-Band-WLAN mit 2,4 GHz bis 300 Mbit/s und 5 GHz bis 867 Mbit/s
– Bis zu 1.200 Mbit/s bei gleichzeitiger Nutzung des 2,4- und 5-GHz-Frequenzbands
– 4 leistungsstarke Antennen (3 dBi) für starke Signalqualität
– WPS-Knopf: Netzwerkverbindung mit einem Tastendruck
– Einfaches Umschalten zwischen Repeater-, Router- und AccessPoint-Funktion
– WLAN-Standards: IEEE 802.11b/g/n/ac
– Maximale Sicherheit: WEP-, WPA- und WPA2-Verschlüsselung
– Anschlüsse: 2x RJ-45 (1x LAN, 1x WAN/LAN)
– Stromversorgung: 230 V (Eurostecker im Gerät integriert, für platzsparende Montage
direkt an der Steckdose
– Maße: 80 x 165 x 71 mm (mit hochgestellten Antennen), Gewicht: 117 g
– WLAN-Router inklusive Netzwerkkabel (1 m) und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 99,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4231 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4231-1131.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Passwortmanager: Auch Online-Shops müssen umdenken

Höheres Sicherheitsbewusstsein der Kunden

Düsseldorf, 3. Mai 2016 – Passwortmanager machen das Online-Shopping sicherer und bequemer. Allein in Deutschland nutzen bereits rund in Viertel der User RoboForm oder ähnliche Programme – Tendenz steigend. Viele Shop-Betreiber sind sich jedoch nicht darüber im klaren, dass dieser Trend auch Einfluss auf ihre eigenes Geschäft hat.

So können sich E-Commerce-Anbieter auf das Passwortmanager Zeitalter vorbereiten:

– Auto-Fill-Formulare: Alle Felder der Online-Formulare – von der Registrierung bis zum Check-out – müssen die Auto-Fill-Funktionen der Passwortmanager unterstützen. Nutzer, die gezwungen sind, Felder mühsam von Hand auszufüllen, werden sich schnell für einen anderen Shop entscheiden.

– Hohe Passwortstandards: Die Forderung nach sicheren Passwörtern wird inzwischen von den Kunden akzeptiert. Viele Shops erhöhen daher ihre Datensicherheit, indem sie bestimmte Standards fordern – zum Beispiel in Bezug auf Länge, Groß- und Kleinschreibung oder die Benutzung von Sonderzeichen.

– Bei Sicherheitslücken schnell reagieren: Mit Passwortmanagern ist es sehr einfach, Passwörter zu ändern. Deshalb sollten E-Commerce-Anbieter schon beim geringsten Verdacht ihre Kunden informieren. Der Kunde weiß diesen zusätzlichen Service zu schätzen.

– Registrierung allein reicht nicht aus: Sich bei einem Online-Shop zu registrieren ist kein großer Aufwand mehr. Deshalb tendieren User dazu, viele verschiedene Anbieter zu nutzen. Der Wettbewerb wird größer. Für E-Commerce-Anbieter sind attraktive Angebote und eine überzeugende Marke daher wichtiger denn je.

Je mehr sich Passwortmanager in der Internetgemeinde durchsetzen, umso weniger müssen E-Commerce-Anbieter das eigene Bedürfnis nach Datensicherheit der Bequemlichkeit ihrer Kunden unterordnen.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

Pressemitteilungen

Erschreckende Studie: Passwörter sind oft käuflich

Auch kleine und mittelständische Betriebe können sich wirksam schützen

Erschreckende Studie: Passwörter sind oft käuflich

In Deutschland würde jeder fünfte Mitarbeiter die Passwörter ihres Unternehmens an Dritte verkaufen. (Bildquelle: SailPoint/RoboForm)

Datendiebe sind oft näher als es scheint. Jeder fünfte Büroangestellte würde Firmenpassworte an Dritte verkaufen. Das ergab die Studie Market Pulse 2016. Fast die Hälfte von ihnen würde dafür nicht einmal 1000 Euro verlangen. Dass sie damit ihr Unternehmen und auch den eigenen Arbeitsplatz existenziell gefährden, scheint den meisten nicht bewusst zu sein. Die Studie wurde von SailPoint, einem Anbieter von Identitäts- und Zugriffsverwaltungslösungen durchgeführt.

Während große Konzerne meist über ausgefeilte Sicherheitssysteme verfügen, wird das Problem bei kleinen und mittleren Unternehmen oft ignoriert. Zu teuer und aufwendig erscheint der Einsatz spezialisierter Lösungen. Übersehen wird dabei das Potenzial von Passwortmanagement Programmen.

RoboForm bietet als einzige Software zusätzliche Sicherheit: Mit der Dual-Masterpassword-Option können die Mitarbeiter zwar alle wichtigen Passwörter nutzen, sie aber nicht selber auslesen. Jeder von ihnen erhält lediglich ein persönliches Passwort, um sich bei der Managementsoftware anzumelden. Die eigentlichen Zugangsdaten verwaltet ein mit einem speziellen „Generalschlüssel“. Wenn jetzt auch noch das persönliche Mitarbeiter-Passwort regelmäßig geändert wird, hält sich der Schaden bei Verrat oder Diebstahl in Grenzen. Auch beim Ausscheiden eines Mitarbeiters muss nur sein Passwort gelöscht werden, die Zugangsdaten bei den Dienstanbietern können bestehen bleiben.

Eine solche Lösung lässt sich leicht einrichten und auch die Kosten halten sich mit 19,95 Euro pro Jahr in Grenzen. Einen absoluten Schutz vor untreuen Mitarbeitern wird es nie geben, der Schaden lässt sich aber auch bei kleinen und mittleren Unternehmen mit vertretbarem Aufwand wirksam begrenzen.

Die Grafik kann zur Bearbeitung als .eps hier heruntergeladen werden.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

Pressemitteilungen

Die Zukunft der absoluten Passwortsicherheit beginnt jetzt …

Die Zukunft der absoluten Passwortsicherheit beginnt jetzt ...

Vorderseite des FissKeys mit dem einzigartigen und absolut fälschungssicheren „Fiss“ (Abriss).

Deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung und besuchen Sie bitte unsere Crowdfundingseite:
https://www.startnext.com/fisskey-de .

Immer wieder und häufiger werden wir über Fälle informiert, in welchen die Medien von „gehackten“ Passwörtern oder gestohlenen Zugangsdaten berichten. Erst kürzlich wurde über millionenfach geknackte Passwörter, verursacht durch internationale Kriminalität, berichtet. Es sind tausende Fälle im Internet nach zu lesen.

Diese immensen Schäden, die dadurch entstehen, müssen endlich gestoppt werden. Internet-Experten prognostizieren eine weitere massive Zunahme an Internet-Kriminalität in dieser Form und stellen fest, dass der User in Zukunft selbst darum bemüht sein muss, sich zu schützen!
Wir präsentieren Ihnen daher stolz unsere Neuheit für den revolutionären Schutz all Ihrer Passwörter: den absolut fälschungssicheren FissKey – eine nichtelektronische Sicherheitskarte mit einer dazugehörigen App!

Der FissKey ist Ihre persönliche Passwortkarte. Sie schützen mit ihr sämtliche Passwörter zusätzlich und vor allem sicherer als je zuvor. Dies funktioniert ohne Angabe Ihrer persönlichen Daten. Ob Online-Banking, Einkaufen im Internet, Mitgliedschaften im Web oder natürlich auch Ihre E-Mail-Konten – also überall dort, wo man sich mit einem Passwort anmeldet bzw. einloggt. Hier erfahren Sie, wie einfach und genial dieser absolute Passwortschutz funktioniert.

Kurzbeschreibung der Funktionsweise:
Der revolutionäre FissKey funktioniert in Verbindung mit der FissKey-App, welche Ihnen kostenlos und für alle gängigen Betriebssysteme Ihrem Smartphone zur Verfügung gestellt wird.
Mit dieser App richten Sie zuerst Ihr Sicherheitskonto ein. Ihre jeweiligen Passwörter, welche so mit einem zusätzlichen Code versehen werden, erhalten somit einen ergänzenden und zugleich absoluten Schutz gegen Hacker-Angriffe. Diese Kurzbeschreibung können Sie unter www.fisskey.de nach lesen.
Bitte unterstützen Sie das einzigartige Projekt:
https://www.startnext.com/fisskey-de
Vielen Dank.

Die Schädigung von Konsumenten und Anwendern im Internet durch Missbrauch von Passwörtern gehört mittlerweile leider schon zum Alltag.
Geld wird illegal transferiert, Software wird gestohlen, wichtige Inhalte manipuliert oder ausspioniert, E-Mail-Konten werden durch Unbefugte gelesen, ganze Portale und Plattformen im Internet werden lahm gelegt – um nur einige wenige aus der Vielzahl an kriminellen Vorgehensweisen aufzuzählen.

Immer professioneller gehen dabei die Täter vor, blitzschnell und zunächst unbemerkt. Der Betroffene kann das unerlaubte Eindringen oft erst feststellen, wenn es bereits zu spät ist!

Fiss-App® hat es sich zur Aufgabe gemacht, massiv dagegen zu wirken. Die Philosophie hierbei ist, die Zugangsdaten – insbesondere die Passwörter – fälschungssicher zu machen. Bisherige Versuche von Sicherheits- und Kontrolleinrichtungen sind nach wie vor machtlos gegen das „Hacken“ von Passwörtern.

Die heutigen hochtechnisierten Möglichkeiten und Methoden reichen trotzdem nicht aus, diese Gefahrenquelle einzudämmen. Erst durch die Kombination von modernster Technik in Verbindung mit der Natur gelang Bernd Fiss – Erfinder des FissKeys® und Gründer der Firma Fiss-App® – der entscheidende Schritt zur absoluten Fälschungssicherheit.

Kontakt
Fiss-App
Bernd Fiss
Uhlandstraße 23
83024 Rosenheim
+49 (0)8031-2302001
+49 (0)8031-2302010
info@fiss-app.de
www.fiss-app.de

Pressemitteilungen

Bequeme Lösung immer noch unpopulär

Konsequenter Einsatz von Passwortmanagern würden mehr Sicherheit schaffen

Bequeme Lösung immer noch unpopulär

Experten bestätigen: 12345 ist weiter das beliebteste Passwort

Obwohl sie bequem sicheren Zugang zu Internetdienste bieten, werden Passwortmanager nur von rund einem Viertel der User genutzt. Die große Mehrheit greift lieber auf leicht zu merkende Kombinationen wie 123456, QWERTY oder „Password“ zurück.
Nach einer Studie des Potsdamer Hasso Plattner Instituts sind aber genau diese Passwörter auch die unsichersten. Das ergab die Analyse von mehr als 215 Millionen gestohlenen Identitätsdaten die sie seit 2011 nach Hacks veröffentlicht wurden.
Die beinahe gebetsmühlenartig wiederholten Sicherheitstipps aller Experten scheinen weiterhin bei vielen auf taube Ohren zu stoßen. Willkürliche Kombinationen von Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen sind nun einmal schwer zu merken. Da helfen alle Eselsbrücken nichts.
„Wenn sie die Wahl zwischen Sicherem Internet und Bequemlichkeit haben, entscheiden sich die meisten Nutzer für die Bequemlichkeit“, sagt Bill Carey von Siber Systems. „Mit einem guten Passwortmanager wie RoboForm lässt sich beides erreichen. Er erstellt auf Knopfdruck sichere Zugangscodes und speichert sie verschlüsselt ab. Der User selbst muss sich nur noch ein einziges Masterpasswort merken.“
Die kostenlose Basisversion des Passwortmanagers steht hier zum Download bereit. Die Vollversion ist für 19,95 Euro erhältlich.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/