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Carolinen schafft Heimat für fünf Bienenvölker

Bielefeld, 6. Mai 2019. Auf dem Firmengelände der Mineralquellen Wüllner sind jetzt fünf Bienenvölker eingezogen, für die das Bielefelder Familienunternehmen derzeit online und an seinen Carolinen-Getränkekästen Patenschaften verlost. Wegen des großen Interesses an Patenschaften, haben die Mineralquellen Wüllner jetzt den Teilnahmezeitraum sogar bis zum 15. Juni verlängert.

Die zukünftigen Bienenpaten bekommen jeweils ihren eigenen Bienenstock und am Ende des Jahres die Honigernte daraus – 10 bis 30 kg sind zu erwarten. Die Paten sind eingeladen, ihr Volk das ganze Jahr über zu begleiten. Sie dürfen dabei dem Ubedissener Imker Walter Klei immer wieder über die Schulter zu schauen und sich von ihm in die Kunst des Imkerns einweisen lassen. Von Walter Klei stammen auch die selbstgemachten Bienenstöcke: Er ist im Hauptberuf Tischler.

Maik Ramforth-Wüllner, Geschäftsführer der Mineralquellen Wüllner: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen das Leben der Bienen besser kennenlernen möchten – denn nur, was man kennt, kann man auch schützen. Schon seit April 2019 haben wir unseren Getränkekästen deshalb Saatgut für Bienen- und Insektenweiden beigepackt und damit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse dieser Tiere geschaffen. Die Ansiedlung der Bienen und die Bienen-Patenschaften bilden den nächsten logische Schritt zum Schutz der Natur“

Die Förderung der Umweltbildung und der Biodiversität ist neben dem aktiven Umwelt- und Wasserschutz ein wichtiger Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des Bielefelder Familienunternehmens. Maik Ramforth-Wüllner: „Wir achten jeden Tag darauf nachhaltig zu wirtschaften, Ressourcen zu sparen und für die zukünftigen Generationen zu erhalten. Das ist neben der hervorragenden Qualität unseres Mineralwassers übrigens auch der Grund, warum seit letztem Jahr erste Carolinen-Gebinde das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel tragen dürfen. Wirklich nachhaltig kann man allerdings nur dann sein, wenn man auch andere für diese Art des Wirtschaftens begeistert. Deshalb sind wir gerade dabei, auf Landwirte zuzugehen, um sie vom wasserschützenden Ökolandbau zu überzeugen. Und auch die Öffentlichkeit machen wir mit Aktionen wie unseren Bienen-Patenschaften auf Möglichkeiten aufmerksam, die Natur zu schützen.“

Weitere Informationen unter www.carolinen.de

Über die Mineralquellen Wüllner
Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner

Die Mineralquellen Wüllner GmbH & Co. KG ist ein 1925 gegründetes Familienunternehmen mit Stammsitz in Bielefeld. Zur Gruppe gehören neben dem Bielefelder Carolinen Brunnen auch Gaensefurther aus Sachsen-Anhalt sowie Güstrower aus Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen gehört seit Jahren zur Top10 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnenbetriebe und ist unter anderem Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt und der Gastronomie Mecklenburg-Vorpommerns. Geschäftsführer sind Maik Ramforth-Wüllner (Finanzen und Logistik), Volker Harbecke (Technik und Produktion) und Carsten Thomas Hess (Vertrieb und Marketing). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende ist Heike Wüllner.

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Sparda-Bank München spendet 250.000 Euro an bedürftige Senioren

Viele ältere Menschen in Bayern leben am Existenzminimum. Der Verein LichtBlick hilft schnell und unbürokratisch.

Sparda-Bank München spendet 250.000 Euro an bedürftige Senioren

Spende der Sparda-Bank München für LichtBlick (Bildquelle: Klaus Haag)

Fast eine halbe Million ältere Menschen in Bayern sind laut Aussage der Staatsregierung armutsgefährdet. Der Verein LichtBlick Seniorenhilfe e. V. kümmert sich seit 2003 mit Aktionen und finanziellen Soforthilfen um Senioren, deren Mittel kaum zum Leben reichen. Die Sparda-Bank München ist bereits seit über zehn Jahren Partner des Vereins und engagiert sich damit aktiv gegen Altersarmut. Auch dieses Jahr spendet die Genossenschaftsbank 250.000 Euro für Rentner in Not. Das Geld stammt aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Lydia Staltner, die Vereinsgründerin und -vorsitzende von LichtBlick Seniorenhilfe, nahm den Spendenscheck über 250.000 Euro von Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, entgegen.

Eine Rente, die kaum zum Leben reicht und Wohnraum, der immer teurer wird – viele Senioren leben am Existenzminimum. Immer mehr Rentner können sich Dinge des täglichen Lebens, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, nicht mehr leisten: Sie sparen am Essen, drehen die Heizung selbst im kältesten Winter nicht auf. Noch dazu kommt, dass viele in die Einsamkeit abrutschen. Genau hier unterstützt die LichtBlick Seniorenhilfe. Mit Spendeneinnahmen finanziert der Verein Arztbesuche, ein warmes Mittagessen und alle Dinge, die den Senioren mehr Lebensqualität bieten – und das schnell und unbürokratisch durch finanzielle Soforthilfen. Um den älteren Menschen Wege aus der Einsamkeit zu ermöglichen, organisiert der Verein zudem regelmäßig Ausflüge und Aktionen, bei denen die Senioren mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Selbst im wohlhabenden München ist die Armut bereits bis in die Mittelschicht vorgedrungen, vor allem Frauen sind von der Altersarmut betroffen: „Durch Teilzeitarbeit und Kindererziehung sowie generell niedrigere Löhne reicht die spärliche Rente nicht zum Leben. Und selbst wenn man sein ganzes Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, ist dies noch keine Garantie für eine üppige Rente“, so Lydia Staltner. „Viele Betroffene schämen sich für ihre Lebenssituation, wollen Angehörigen nicht zur Last fallen und der Gang zum Amt kommt für die meisten nicht in Frage. Völlig verzweifelt kommen sie dann zu uns, weil sie nicht mehr weiter wissen.“

Neben der direkten finanziellen Zuwendung hat die Sparda-Bank München zusammen mit dem Münchner Merkur eine Patenschaftsaktion ins Leben gerufen. Paten spenden jeden Monat 35 Euro, die dann einem bedürftigen älteren Menschen zugutekommen. Denn häufig sind Einmalzuwendungen für Dinge, die dringend gebraucht werden, nicht genug. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten, benötigen die Senioren kontinuierliche Unterstützung. Deshalb machen sich die Bank und die Zeitung gemeinsam stark. Christine Miedl betont: „Der Verein LichtBlick liegt uns sehr am Herzen und deren aufopferungsvolle Arbeit verdient unser aller Respekt. Es kann nicht sein, dass man trotz lebenslanger Arbeit kein würdiges Auskommen hat. Hier möchten wir Verantwortung übernehmen und Solidarität leben.“

Weitere Informationen zur Patenschaftsaktion finden Sie unter https://www.zum-wohl-aller.de/solidaritaet.html
und http://seniorenhilfe-lichtblick.de/so-helfen-sie/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Muttertag – Auch Delfinmütter leisten Großartiges

Am 14. Mai ist Muttertag – der Tag, an dem die Leistungen der Mütter – leider viel zu selten – besonders gewürdigt werden. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) will an diesem Tag an die Mütter aus dem Reich der Delfine erinnern, die maßgeblich zum Populationserhalt beitragen. Auch sie leisten schier Unglaubliches und sind dabei noch vielen Gefahren ausgesetzt.

Delfinmütter haben es schwer
Delfine vermehren sich langsam und bekommen in der Regel nur ein Kind: 12 Monate wächst das Junge im Mutterleib heran, bis es das Licht der Welt erblickt. Dann wird etwa ein Jahr lang gesäugt, es folgen 2 bis 5 Jahre, in denen sich die Mutter bemüht, den Nachwuchs auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten. Doch viele Gefahren lauern im Meer, kaum dass das Kleine seinen ersten Atemzug genommen hat. Die meisten davon sind menschengemacht, denn der größte (und nahezu einzige) Feind der Delfine ist der Mensch.

Viele Jungtiere sterben
Im Mittelmeer oder im Ärmelkanal ist die Muttermilch stark mit Giftstoffen belastet, was zu einer hohen Jungensterblichkeit im ersten Lebensjahr führt. Ein traumatisches Erlebnis für jede Mutter.

In der industriellen Fischerei sterben unzählige Mütter und Jungtiere als Beifang. Bei grausamen Jagden auf Delfine, wie auf den Färöern oder in Japan, werden auch Delfinmütter, egal ob trächtig oder mit Nachwuchs und Jungtiere brutal ermordet. Abgesehen vom unvorstellbaren Tierleid werden auf diese Weise ganze Populationen in ihrem Bestand gefährdet.

Mit einer Patenschaft Delfinmütter schützen
Mit ihren Projekten und Kampagnen setzt sich die GRD für bedrohe Delfinpopulationen und den Erhalt ihrer Lebensräume ein. Für einige dieser Projekte bietet die GRD symbolische Patenschaften für individuelle Delfine an. Darunter befinden sich etliche Delfinmütter und ihre Jungtiere:

„Crta“ oder „Ypsilon“ in der kroatischen Adria, „Bo“ aus den mosambikanischen Küstengewässern, die bereits zwei Kleine aufgezogen hat, oder die 18 Jahre alte „Ferdinand-Destiny“ aus dem Roten Meer, die im letzten Juli erneut Mutter wurde.

Delfinpatenschaften online: Delfine mit einer Patenschaft schützen

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

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Patenschaft beginnt bei der Geburt

Wertvolle Gesundheitsvorsorge fürs Leben schenken

Patenschaft beginnt bei der Geburt

Foto: Vita 34 (No. 5799)

sup.- Für Verwandte und Freunde ist es nach wie vor eine große Ehre, wenn sie darum gebeten werden, die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen. Die Taufpatenschaft als Ausdruck der Bereitschaft zu einer lebenslangen Fürsorgepflicht spielte in früheren Jahrhunderten eine sehr wichtige soziale Rolle. Aber auch heute noch verbinden Eltern mit der Patenschaft für ihren Nachwuchs die Erwartung, dass die Auserwählten sich in ganz besonderem Maße engagieren.

Eine einmalige Chance hierzu bietet sich Paten direkt nach der Geburt des Babys: Sie können sich im Vorfeld zusammen mit den werdenden Eltern durch einen entsprechenden Vertrag darum kümmern, dass die wertvolle Nabelschnur des Säuglings nicht im Klinikmüll landet, sondern in einem speziellen Behälter direkt zu einer hierfür autorisierten Stammzellbank (z. B. Vita 34) zur langfristigen Einlagerung transportiert wird. Damit schaffen sie die Basis für eine einzigartige Gesundheitsvorsorge, von der das Kind ein Leben lang profitieren kann. Denn was viele nicht wissen: Das Blut sowie das Gewebe der Nabelschnur enthält Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, die ein hohes Teilungs- und Spezialisierungs-Potenzial besitzen. „Mit diesen Eigenschaften bilden Stammzellen aus der Nabelschnur optimale Voraussetzungen für bereits erprobte wie auch künftige therapeutische Anwendungen“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

Natürlich möchte keiner bei der Geburt seines Patenkindes schon an später mögliche Krankheiten denken. Doch angesichts der zunehmenden Lebenserwartung der Babys von heute ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kindern im Laufe ihres Lebens mit einer Therapie auf Basis eines eigenen Stammzelldepots geholfen werden kann, sehr hoch. Immerhin gehen führende Wissenschaftler davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch von einer Behandlung mit Stammzellen profitieren könnte.

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Frankfurt ist gefragt: 30 Patenschaften für Waisenkinder in Tansania

#FrankfurtChallenge vom 1.11.-31.12.2016

Frankfurt ist gefragt: 30 Patenschaften für Waisenkinder in Tansania

Keyvisual der #FrankfurtChallenge von STREETKIDS International e.V. (Bildquelle: @STREETKIDSInternational)

oFrankfurter Hilfsorganisation wettet mit Frankfurt und der Region
oWett-Einsatz: ein afrikanischer Nachmittag
oKooperation mit Kinder- und Familienzentrum Monikahaus
oMonikahaus übernimmt erste Patenschaft für 7-jährige Mercy

Bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement – das zeichnet die Frankfurter Hilfsorganisation STREETKIDS International e. V. seit 16 Jahren aus. „Jetzt ist Frankfurt gefragt! Daher starten wir am 1. November 2016 die #FrankfurtChallenge und wetten mit den Bewohnern von Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet um 30 Patenschaften für Waisenkinder in Afrika!“, sagt Daniel Preuß, Gründer und ehrenamtlicher Vorsitzender von STREETKIDS. „Schon ab 30 Euro pro Monat schenken die Paten Sofia, Saidi Naimu oder einem der 60 unserer Kinder und Jugendlichen Zukunft!“ Geht die Wette verloren – also finden tatsächlich 30 Kinder aus den beiden Waisendörfern einen Paten oder eine Patin, dann veranstaltet STREETKIDS International e. V. im kommenden Frühjahr einen afrikanischen Nachmittag für alle Paten im Kinder- und Familienzentrum Monikahaus.

Kooperationspartner Familienzentrum Monikahaus übernimmt erste Patenschaft
Die FrankfurtChallenge ist im Familienzentrum Monikahaus auf großes Interesse gestoßen, daher übernehmen die Kinder der dortigen ESB – erweiterten schulischen Betreuung, die erste Patenschaft. Die 7-jährige Mercy wird dann zukünftig von Frankfurt aus mit Bastelaktionen unterstützt und erfährt regelmäßig in Briefen, durch Bilder und Fotos Neues aus dem Monikahaus. Natürlich freuen sich alle sehr auch auf die Post aus Tansania. Um die Schülerinnen und Schüler darauf einzustimmen, findet im Januar eine Projektwoche zum Thema Tansania statt. „Mit Daniel Preuß und einer Ethnologin werden wir singen, tanzen und viel Spaß haben. Ende der Woche feiern wir dann gemeinsam mit den Eltern bei afrikanischem Essen“, sagte Tino Goldmann, ESB-Monikahaus. „Im Familienzentrum Monikahaus begleiten wir Kinder und Familien in benachteiligten Lebenssituationen, damit sie einen guten Start ins Leben bekommen. Daher fühlen wir uns besonders STREETKIDS International e. V. verbunden und unterstützen die #FrankfurtChallenge als Kooperationspartner“, erläutert Margit Grohmann, Geschäftsführerin Kinder- und Familienzentrum Monikahaus.

Diese Kinder suchen Paten / „Baba Daniel“ aus Frankfurt
„Sofia und Beatrice, beide 6 Jahre, sind kleine Sonnenscheine. Sie wohnen seit vier Jahren im Dorf von STREETKIDS International e. V. in Tansania“, sagt Daniel Preuß. „Helfen macht Spaß, das möchte ich mit meiner Arbeit rüberbringen und so für unsere Idee immer mehr Menschen begeistern“, so der Unternehmensberater und Changemanager aus Frankfurt. Die Kinder nennen ihn einfach „Baba Daniel“ und freuen sich sehr, wenn er zwei- bis dreimal pro Jahr für mehrere Wochen in Tansania ist, um den Fortschritt der Projekte zu überprüfen, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und Kooperationen anzustoßen. Zukünftig plant er eine Schneiderei, eine Schreinerei und eine medizinische Praxis als unabhängige Business-Einheiten. „Mir ist wichtig, unseren Kindern ein sicheres Zuhause zu bieten und noch weitere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen und Strukturen zu schaffen, damit sich die Projekte einmal selbst tragen können.“

„Daher haben wir die FrankfurtChallenge ins Leben gerufen!“ Über neue Patenschaften, laufende Aktionen und Hintergründe informiert STREETKIDS International e. V. über die Kampagnen-Website www.frankfurtchallenge.de und über die Facebook-Seite.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Kinder- und Familienzentrum Monikahaus, die großartige Arbeit vor Ort im Frankfurter Gallus machen. Auch Dr. Claudia Becker von der PR-Agentur Wortpräsenz danken wir. Sie hatte die kreative Idee zu dieser Challenge und legt sich pro bono für uns ins Zeug“, sagt Daniel Preuß. STREETKIDS hat seit Jahren großartige Unterstützung von Zukunftsschenkern, Paten und Spendern. Einige haben ihre Motivation per Video mitgeteilt: http://www.frankfurtchallenge.de/videos

Sie wollen mitmachen?
Link zum Anmeldeformular

Über Neuigkeiten zur #FrankfurtChallenge halten wir Sie auf dem Laufenden unter:
http://www.frankfurtchallenge.de und https://www.facebook.com/HelfenSie

(Fotonachweis: STREETKIDS International e.V.)

Mit der Frankfurter Hilfsorganisation hat Daniel Preuß in Tansania als Hilfe zur Selbsthilfe große Grundstücke gekauft und zwei Dörfer gebaut: mit Kindergarten, Schulen, Landwirtschaft, Waisenhäusern und vielem mehr. „Wir sind Selbstversorger und jedes Waisenhaus wird familiär von Pflegeeltern geführt. Unsere Kinder – viele davon werden von Paten aus Deutschland unterstützt – kenne ich alle mit Namen“, sagt Daniel Preuß. Er ist Unternehmensberater sowie Changemanager und leitet STREETKIDS International e. V. seit der Gründung vor 16 Jahren ehrenamtlich. Dieses einzigartige humanitäre Engagement war mit der Unterstützung von 80 Patenschaften aus Deutschland und Spenden im Wert von 1,5 Millionen Euro möglich.

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Mit einer Patenschaft sinnvoll für arme Kinder spenden!

Aus 41 Organisationen wurde bei Patenvergleich.de das „Patenprogramm des Jahres 2016“ gewählt. 15.000 Nutzer haben abgestimmt.

Mit einer Patenschaft sinnvoll für arme Kinder spenden!

Die Gewinner im Patenvergleich 2016 stehen fest.

Mehr als 1,8 Millionen Deutsche haben eine Kinderpatenschaft im Ausland übernommen. Mit 5 bis 50 Euro Spende pro Monat stellen sie für das Patenkind und sein soziales Umfeld Ernährung, Gesundheit und Bildung sicher. Auf diesem Weg kommt ein jährlicher Spendenbetrag von über 850 Millionen Euro zusammen – mit steigender Tendenz.

Patenvergleich.de, das größte deutsche Vergleichsportal für Kinderpatenschaften, hat in den letzten Wochen per Online-Voting das „Patenprogramm des Jahres 2016“ gekürt. Alle in Deutschland vertretenen 41 Patenorganisationen standen zur Wahl, mehr als 15.000 Stimmen wurden abgegeben. Drei Organisationen konnten sich mit insgesamt über 50 Prozent der abgegebenen Stimmen als Gewinner durchsetzen:

Abaana Afrika : Dieses Programm gibt es erst seit 2015. Dennoch überzeugt Abaana bereits jetzt mit einem hochmotivierten Team, einer sehr aktiven Community, einem regem Austausch der Paten untereinander und Spenden, die komplett vor Ort in Uganda ankommen.
Mama Afrika : Bereits 2015 einer der Gesamtsieger überzeugt die Organisation weiterhin. Geschätzt wird vor allem das konkrete Ziel „mit Bildung und Aufklärung gegen Frauenbeschneidung“ und die Beteiligungsmöglichkeit bereits ab 7 Euro im Monat.
Plan International : Eine der größten Organisationen für Kinderpatenschaften mit sehr professionellen und zuverlässigen Strukturen. Besonders geschätzt wird die individuelle Kontaktmöglichkeit zwischen Pate und Patenkind.

„Faktoren wie Größe und Erfahrung der Organisation schienen bei der Bewertung keine Rolle zu spielen. Vielmehr kam es bei den Gewinnern auf die Transparenz des Programms, den Austausch der Paten untereinander und die Kontaktmöglichkeit zum Patenkind an“ resümiert Jens Claussen, der Initiator von Patenvergleich.

Neben den Gesamtsiegern wurden in der Kategorie „Erfahrung“ neun weitere und in der Kategorie „Effizienz“ dreizehn weitere Organisationen prämiert. Die erfahrenen Organisationen sind dabei oft schon Jahrzehnte aktiv und verwalten teilweise hunderttausende aktive Patenschaften. Diese Großorganisationen führen aber auch dazu, dass bis zu 20 Prozent der Spenden für Marketing und Verwaltung verwendet werden. Dem gegenüber arbeiten die dreizehn „Effizienzsieger“ rein ehrenamtlich. Bei diesen meist kleineren Organisationen gelangen alle Spenden ohne Abzüge direkt an die Patenkinder und deren soziales Umfeld vor Ort.

Alle Ergebnisse und ausführliche Portraits aller in Deutschland bestehenden Patenprogramme finden sich auf der Seite www.patenvergleich.de. Direkt zu den Ergebnissen des Patenvergleichs 2016 finden Sie hier: Kinderpatenschaft

Patenvergleich ist das größte deutsche Vergleichsportal für Kinderpatenschaften. Alle 41 bestehenden Organisationen werden dort objektiv und neutral bewertet, über die Seite ist eine unmittelbare Kontaktaufnahme mit den Organisationen möglich. Mehr als 10.000 Besucher pro Monat und knapp 1.000 vermittelte Kinderpatenschaften sprechen für sich. Alle Überschüsse der Seite werden gespendet.

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Dr. Claussen UG (haftungsbeschränkt)
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40223 Düsseldorf
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Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Am besten noch heute eine Delfinpatenschaft dem Osterhasen in den Rucksack packen.

Eine Delfinpatenschaft ins Osternest

Patendelfin „Tatooine“ aus Peru. (Bildquelle: @ J.Reyes, ACOREMA)

So können Sie sich oder Ihre Liebsten zu Ostern einmal anders überraschen: mit einem „Dobro Jutro“ (Guten Morgen auf Kroatisch), mit „Sun“, oder mit „Magic“. Das sind die Namen einiger Delfine, für die man bei der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) eine Patenschaft verschenken oder übernehmen kann.

Für alle, die zu Ostern eine Delfinpatenschaft (Jahresbeitrag ab 50,00 €) abschließen, hat die GRD noch ein besonderes Oster-Präsent parat: Ein schönes Delfin-Mauspad für den Schreibtisch oder ein Mindlet Delfin-Armband.

Delfine gelten als Glücksbringer. Sie symbolisieren Lebensfreude und Vertrauen. Doch die Realität sieht für viele der intelligenten Meeressäuger nicht gut aus. Lebensraumzerstörung und -verschmutzung, Beifangtod im Fischernetz und direkte Tötung gefährden sie in vielen Teilen der Welt.

Manche der GRD-Patendelfine sind seit vielen Jahren „persönlich“ bekannt. Sie leben weit entfernt voneinander in den Gewässern vor Peru, Kroatien, Mosambik und im Roten Meer, werden einander nie begegnen und teilen doch ein Schicksal: Ohne die Hilfe mitfühlender Menschen ist ihr Überleben und das ihrer Artgenossen gefährdet. Und genau hier setzt die Arbeit der GRD ein, die mit ihren Projekten und Kampagnen für das Überleben bedrohter Delfine und den Schutz ihrer Lebensräume arbeitet.

Deshalb am besten noch heute eine Delfinpatenschaft als Osterüberraschung dem Hasen in den Rucksack packen, denn jede Patenschaft hilft, Schutzprojekte für Delfine zu unterstützen.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Denise Wenger
Kornwegerstr. 37
81375 München
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Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Doppelt Freude schenken mit einer Delfinpatenschaft zu Weihnachten

Patendelfin Ferdinand-Destiny aus dem Roten Meer mit Nachwuchs.

Schon seit der Antike üben Delfine eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die wunderbaren, in komplexen sozialen Gemeinschaften lebenden Tiere zeichnen sich durch ihre besondere Intelligenz und Feinfühligkeit aus. Mit einer nachhaltigen und sinnvollen Geschenkidee will die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) Menschen und Delfinen zu Weihnachten eine Freude bereiten: Eine Patenschaft für einen wild lebenden Delfin.

Die GRD-Patendelfine leben in den Gewässern vor Peru, Kroatien und im Roten Meer. Während das Leben von „Vitali“ und seiner Familie in Peru durch illegale Jagd und Dynamitfischerei gefährdet ist, kämpfen „Munja“ und seine Artgenossen als letzte Überlebende der einst so zahlreichen Adria-Tümmler gegen den Beifang-Tod in Fischernetzen.

Die kleine „Magic“, ein Indopazifischer Tümmler, leidet dagegen unter zu viel menschlicher Zuwendung: Rücksichtsloser Beobachtungs-Tourismus im Roten Meer (Ägypten) bedroht sie und ihre Familie.

Für diese und viele weitere Delfine bietet die GRD individuelle Patenschaften an. Für 50,00 € im Jahr setzt man sich so mit einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk direkt für den Meeressäugerschutz ein. Die Einnahmen fließen in Projekte in Kroatien, Peru und im Roten Meer.

Alle Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Urkunde mit Foto „ihres“ Delfins und Informationen über den jeweiligen Patendelfin.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

Erschüttert vom millionenfachen Sterben der Delfine in den Treibnetzen der Thunfischfänger gründete der dreifache Weltumsegler Rollo Gebhard
(* 07.07.1921 in Salzburg † 27.12.2013 in Bad Wiessee) nach der Rückkehr von seiner dritten Weltumseglung Anfang 1991 die GRD.

Seitdem schlossen sich über 95 % des deutschen Thunfischhandels dem SAFE-Programm für delfinsicher gefangenen Thunfisch an. Heute ist SAFE das umfassendste Delfinschutzprojekt der Welt.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
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Wild Forest Foundation e.V. rettend den Regenwald Sri Lankas

[Düsseldorf, 23.09.14] Die Stiftung Wild Forest Foundation e.V.: Das Projekt vereint Schutz des Regenwaldes in Sri Lanka sowie der Menschen und Tiere die in ihm leben.

Wild Forest Foundation e.V. rettend den Regenwald Sri Lankas

Logo Wild Forest Foundation

Die Wild Forest Foundation e.V. ist eine anerkannte, gemeinnützige Stiftung welche es sich zur Aufgabe gemacht hat etwas zum Erhalt unseres Planeten beizutragen. Indem sie den Regenwald vor Abholzung aus Ausbeutung schützt, hilft sie auch den darin lebenden Manschen ohne Raubbau zu betreiben, sich eine gesicherte Lebensexistenz zu schaffen. Das jüngste Projekt ist die vor wenigen Tagen vorgestellte Homepage der Wild Forest Foundation e.V.: http://www.wildforest-foundation.de Mit diesem neuen Internetauftritt sollen noch mehr Patenschaften und Spenden für die Umsetzung der Ziele gesammelt werden. Und: Unabhängige Experten haben die Wild Forest Foundation e.V. auf Herz und Nieren geprüft und durchläuchtet. Unter Anderem ist die Wild Forest Foundation Mitglied im Verband Deutscher Stiftungen um höchste Klarheit und Transparenz für die Spender zu schaffen. „Der neue Internetauftritt der Wild Forest Foundation e.V. wird sehr gut angenommen. Bereits innerhalb weniger Wochen konnten wir die Spenden und Patenschaften verdoppeln“, bestätigt Geschäftsführer Sinthujan Balasingam. „Es freut uns zu sehen, wenn unsere Arbeitsergebnisse so gut ankommen. Die Paten und Spender bestätigen damit unsere Arbeit vor Ort“, ergänzte Sinthujan Balasingam.

Gegründet wurde die Wild Forest Foundation e.V. in 2014 und hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf. In Deutschland arbeiten für das Unternehmen 5 Mitarbeiter und in Sri Lanka beschäftigt die Wild Forest Foundation e.V. mehr als 30 Mitarbeiter, deren Zahl nach Angaben der Geschäftsführung weiter steigen wird.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Wild Forest Foundation e.V.
Berliner Allee 47
40212 Düsseldorf
Telefon: 021154767976
Telefax:
Email: mh@wild-forest.org

Internet: http://www.wildforest-foundation.de

Die Wild Forest Foundation e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht durch den Schutz des Regenwaldes den Menschen in Sri Lanka eine sichere Existenz zu schaffen indem Sie berufliche und finanzielle Zukunft schafft. Hilfe zur Selbsthilfe.

Kontakt
Hindenburg & Partner GmbH
Herr marius Hackenberg
Berliner Allee 47
40212 Düsseldorf
021199548988
info@von-hindenburg.com
http://www.hindenburg-partner.com

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400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

400.000 Patenschaft bei SOS-Kinderdörfern / Jedes Kind verdient eine Chance!

(Mynewsdesk) Die Kinderkrankenschwester Katja Selzer aus Düsseldorf hat die weltweit 400.000. Patenschaft bei den SOS-Kinderdörfern abgeschlossen.

Düsseldorf/München – Es ist eine große Zahl, die für ein großartiges Engagement steht: In Düsseldorf wurde jetzt die weltweit 400.000. SOS-Patenschaft abgeschlossen. Hunderttausende Menschen tragen damit aktuell dazu bei, dass Kinder in einem liebevollen Zuhause aufwachsen können. Am vorläufigen Ende dieser langen Kette der Menschlichkeit steht Katja Selzer, 39, Kinderkrankenschwester und Mutter von drei Kindern aus Düsseldorf. Sie ist diejenige, die die 400.000. Patenschaft abgeschlossen hat – für ein fünfjähriges Mädchen in Peru.

„Eine beeindruckende Zahl“, findet auch die Patin selbst. Im Gespräch merkt man ihr die Freude an, die sie schon jetzt in ihrer neuen Rolle empfindet. Anstoß für ihr Engagement sei ein Urlaub in Marokko im April gewesen, erzählt sie. Eine wunderbare Reise, aber auch eine bedrückende.  „Ständig liefen bettelnde Kinder hinter uns her. Mein Bedürfnis zu helfen, war groß, aber mir war klar, dass es gar nichts bringt, ihnen einfach Geld in die Hand zu drücken.“

Aber etwas tun wollte sie! So setzte sie sich Zuhause ans Internet, recherchierte und verglich und war fasziniert von den Programmen der SOS-Kinderdörfer. „Ich hab alles gelesen! Die Internetseite habe ich praktisch durch!“ Sie fand es richtig, dass im Kinderdorf Geschwister zusammenbleiben, war begeistert von der SOS-Familienstärkung. „Ich finde gut, dass die Kinder nicht aus ihrem Umfeld gerissen werden!“ Und sie war froh zu lesen, dass Bildung in der SOS-Arbeit so einen hohen Stellenwert hat. „Wenn die Kinder nur zur Schule gehen, ist schon viel erreicht!“ Katja Selzer selbst hat in ihrer Arbeit als Kinderkrankenschwester immer wieder mit Kindern und Erwachsenen aus anderen Ländern zu tun. Auch hierzulande sei spürbar, wie sehr die Menschen benachteiligt wären, wenn sie zum Beispiel nicht lesen und schreiben können. „In vielen Ländern gehen die Kinder unter, wenn sich niemand kümmert. Aber jedes Kind verdient eine Chance!“

So schloss die Düsseldorferin nur zwei Tage nach dem Urlaub ihre erste Patenschaft ab: für Safaa, ein 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Agadir in Marokko. Sie erfüllte sich damit auch einen Kindheitstraum, denn schon, als sie klein war, hätte sie gerne ein Patenkind gehabt. Bereits ihre Eltern spendeten für die SOS-Kinderdörfer. Bald entschied sie sich sogar zu einer zweiten Patenschaft – für Ericka, ein ebenfalls 4-jähriges Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf Huancayo in Peru.

Von Safaa hat sie inzwischen erfahren, dass sie eine Zwillingsschwester hat und gerne malt und bastelt. Ericka liebt Bilderbücher, Puppen und Stofftiere. Die Fotos der beiden Patenkinder hängen bei den Selzers in der Familiengalerie. Ihren Kindern hat sie erklärt, dass es Jungen und Mädchen gibt, denen es nicht so gut geht und die Unterstützung brauchen. Am liebsten wären die Kinder gleich losgefahren, um ihr neue „Verwandtschaft“ zu besuchen.  Katja Selzer freut sich auf den weiteren Austausch mit Marokko und Peru. Sie spricht bereits Spanisch und ist dabei, Arabisch zu lernen, um auch mit Safaa in deren Muttersprache kommunizieren zu können. Die ersten Briefe hat sie schon geschrieben. 

 

BU: Katja Selzer mit ihren Kindern und Fotos der SOS-Patenkinder in Peru und Marokko.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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