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Pressemitteilungen

Novozymes und Organobalance führend bei Patent-Statistik

192 Patente im Jahr 2018 – unter anderem für Enzyme, die CO2-Ausstoß reduzieren

Berlin, 14. März 2019 – Das Europäische Patentamt hat aktuell die Patent-Statistik des Jahres 2018 veröffentlicht. Demnach haben Unternehmen aus Dänemark 14,4 Prozent mehr Patente beantragt als im Vorjahr – das ist das größte Wachstum unter allen europäischen Staaten. Zu dieser Statistik hat unter anderem der auch in Deutschland aktive Biotechnologie-Konzern Novozymes S/A mit 192 Patentanmeldungen beigetragen. Insbesondere im Bereich Biotechnologie hat das Unternehmen, zu dem die Organobalance GmbH in Berlin gehört, Patente beantragt.

„Patente sind ein wesentliches Element unserer Strategie“, kommentiert Lise Abildgaard Ryberg, Vice President Patentschutz bei Novozymes, die aktuelle Statistik. „Mit Patenten können wir die umfangreichen Investitionen in unsere Forschung und Entwicklung absichern, mit denen wir biologische Lösungen für die größten Herausforderungen unserer Zeit suchen.“ Eine ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln, die Sicherung von Trinkwasser und die signifikante Reduzierung des weltweiten CO2-Ausstoßes sind nur einige dieser Themen.

So hat Novozymes nach einem umfangreichen Forschungs- und Screening-Prozess unter anderem ein Patent für ein Enzym erhalten, das die Darmgesundheit von Hühnern verbessert und deren Nahrungsaufnahme effizienter macht. Dadurch können negative Umweltauswirkungen der internationalen Nahrungsmittel-Produktion verringert werden. Allein in Lateinamerika und den USA, wo das Produkt mit dem Namen Balancius zuerst auf den Markt kam, könnten so die Treibhausgas-Emissionen um 4,2 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr reduziert werden.

In Berlin arbeiten Novozymes und Organobalance unter anderem an der Erforschung und Entwicklung von biobasierten Wirkstoffen für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel. Dafür verfügen die Unternehmen hier über eine Sammlung mit mehreren Tausend natürlichen Bakterien- und Hefestämmen.

Über Novozymes:
Novozymes ist weltweit die Nummer eins für biologische Lösungen. Gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und der globalen Gemeinschaft steigern wir die Leistungsfähigkeit der Industrie, erhalten dabei gleichzeitig die natürlichen Vorkommen der Erde und helfen, die Lebensbedingungen für alle zu verbessern. Als weltweit größter Anbieter von Technologien im Bereich der Enzyme und Mikroorganismen ermöglichen wir mit unseren Bioinnovationen höhere Erträge in der Landwirtschaft, die Reinigung bei niedrigen Temperaturen, eine energieeffiziente Produktion, erneuerbare Kraftstoffe sowie eine große Vielfalt weiterer positiver Entwicklungen, auf die wir heute und in Zukunft setzen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Clarivate Analytics würdigt Kyocera als einen der Derwent Top 100 Global Innovators

Die Patent-Erfolgsrate und der globale Einfluss des Unternehmens führten zur fünften Auszeichnung in Folge

Kyoto/Neuss, 12. März 2019. Kyocera wird von Clarivate Analytics, einem in Philadelphia ansässigen, globalen Anbieter von Informationslösungen, der sich auf geistiges Eigentum und Naturwissenschaften konzentriert, zum fünften Mal in Folge als einen der Derwent Top 100 Global Innovators gewürdigt. Die Patenterfolgsrate und die globale Reichweite von Kyocera wurden als herausragend eingestuft. Die Auszeichnung wurde am Hauptsitz von Kyocera in Kyoto, Japan, überreicht.

Die Derwent Top 100 Global Innovators Awards werden seit 2011 jährlich verliehen, um führende Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihren Erfolg in der Entwicklung von Innovationen auszuzeichnen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics durch eine Analyse des geistigen Eigentums und der Patente und unter Verwendung einer von Clarivate selbst entwickelten Untersuchungsmethodik ausgewählt.

Die Kandidaten werden dabei anhand von Patent- und Zitierdaten mithilfe von vier Hauptkriterien bewertet: „Umfang“, „Erfolg“, „Globalisierung“ und „Einfluss“. Vor allem die Faktoren „Erfolg“ und „Globalisierung“ führten zur wiederholten Anerkennung von Kyocera als führender Innovationstreiber.

Das Engagement von Kyocera für Innovationen hat bis heute weltweit zu mehr als 18.000 Patenten [1] geführt und dabei die Rechte des geistigen Eigentums anderer Unternehmen und Institutionen umfassend respektiert. Kyocera führt Patentbüros in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Entwicklung und den Schutz des geistigen Eigentums in seinen vier Hauptgeschäftsbereichen zu optimieren, darunter die Bereiche Information & Kommunikation, Automobil, Umwelt & Energie sowie Medizin & Gesundheit. Im Mai 2018 lancierte Kyocera seine IP Website, um seine geistigen Eigentums- und Lizenzprogramme vorzustellen. Die Website beschreibt verschiedene proprietäre Technologien, die durch jahrzehntelange Forschung und Entwicklung erschlossen wurden, einschließlich der „V2X“ (Vehicle to Everything)-Lösungen. Beispielsweise zählen eine neue Silberlegierung, die den ursprünglichen Glanz von Silberschmuck auch im Laufe der Zeit beibehält, und eine neue Beschichtungstechnologie, die die Lebenserwartung künstlicher Hüftgelenke verlängert, zu den neuen Innovationen.

Kyocera erhielt kürzlich auch zwei Auszeichnungen für Mobiltelefone: den „2018 Good Design Award“, der das Kyocera-Smartphone „BASIO® 3“ für Senioren auszeichnet, und den prestigeträchtigen iF DESIGN AWARD 2019 für das Kyocera DuraForce PRO 2 – das einzige robuste 4G-LTE-Smartphone mit einer Super Wide View 4K-Action-Kamera und einem kratzfesten Sapphire Shield Display.

Methodik der Derwent Top 100 Global Innovators
Clarivate Analytics beurteilt vier Hauptkriterien für die Auswahl der Derwent Top 100 Global Innovators. Details finden Sie unter: https://clarivate.com/top100innovators/methodology/

[1] Basierend auf Untersuchungen von Kyocera (Stand Februar 2019).

(Bildhinweis: Junichi Jinno (links), Geschäftsführer der Rechts- und Intellectual-Property-Abteilung von Kyocera, erhält die Trophäe von Daniel Videtto (rechts), Präsident von Clarivate Analytics IP & Standards)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Weiteres Patent für biobasierten Wirkstoff gegen Erkältung

Kann bei Infektionen im Hals- und Rachenraum Antiseptika oder Antibiotika überflüssig machen – Jährlich 1,5 Millionen Betroffene in Deutschland

Berlin, 15. Januar 2019 – Die BELANO medical AG hat für ihren biobasierten mikrobiotischen und antibakteriell wirkenden Wirkstoff „salvans“ ein Patent in Südkorea erhalten. Damit ist der Wirkstoff in zahlreichen Ländern patentrechtlich geschützt, darunter in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Frankreich, Spanien und Italien, den USA, Japan und China.

Der mikrobiotische Wirkstoff basiert auf einem natürlichen Milchsäurebakterium, das spezifisch den pathogenen Keim Streptococcus pyogenes bindet, ohne vorhandene gesunde Bakterien anzugreifen. Dies kann die Gabe von unspezifischen Antiseptika oder Antibiotika (Breitbandantibiotikum) überflüssig machen. Rund 30 Prozent der Infektionen im Rachenraum (auch Entzündung der Mandeln oder Rachenentzündung) werden durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, typische Symptome sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber.

Schätzungen zufolge erkranken allein in Deutschland jährlich rund 1,5 Millionen Menschen an einer durch Streptococcus pyogenes verursachten Erkältung oder Halsentzündung, in gemäßigten Klimazonen meist im Winter und im Frühjahr. Da die Infektion im weiteren Verlauf Krankheiten wie das rheumatische Fieber auslösen oder Organe wie die Niere schädigen kann, werden in vielen Fällen herkömmliche Antibiotika verordnet, die aber nicht nur den gefährlichen Keim vernichten, sondern auch die gesunde Bakterienvielfalt im Körper und auf der Schleimhaut beeinträchtigen. Außerdem steigt das Risiko zunehmender Antibiotika-Resistenzen.

Nach Worten des Vorstandsvorsitzenden der BELANO medical AG, Dr. Bernd Wegener, hat der Wirkstoff „salvans“ auch einen ökonomischen Aspekt. In der Erkältungszeit entwickle sich Gesundheit zu einem riesigen Wirtschaftsmarkt. „Allein in Deutschland werden jährlich Erkältungsmittel wie Halstabletten oder Nasensprays im Umfang von weit über einer Milliarde Euro verkauft“, so Wegener. Es sei wichtig, dass auf diesem Markt zunehmend biobasierte Wirkstoffe zu finden sind, die dort, wo es nötig ist, antibakteriell wirken, ohne die typischen Nebenwirkungen eines Antibiotikums aufzuweisen.

Ein weiterer Vorteil von „salvans“ liegt darin, dass der mikrobiotische Wirkstoff ausschließlich den pathogenen Keim bindet und somit auch zur Vorbeugung einer bakteriell bedingten Erkältungskrankheit eingenommen werden kann. „salvans“ enthält keine lebenden Bakterien sondern nur den wirksamen Bestandteil. Der Wirkstoff soll über Distributoren sowie unter verschiedenen Produkt-Namen international vertrieben werden.

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Bildquelle: BELANO medical

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Go Innovation – Das Innovationsportal

Go Innovation - Das Innovationsportal

„Go Innovation“ – Jeder ist ein Erfinder!

Ein Taco-Halter in Dinoform, eine Stranddecke, auf der niemals Sand liegen bleibt oder ein gemütliches aufblasbares Sofa für den nächsten Campingausflug – auf der Internetseite Go-Innovation.de geht es genau um diese und viele weitere kuriose, nützliche, kreative und geniale Erfindungen. Sie richtet sich sowohl an angehende Erfinder, die ihre Ideen gerne in die Wirklichkeit umsetzen wollen und hier Informationen und Unterstützung finden, als auch an interessierte Unternehmer, Investoren und Produzenten, die bereit sind, den Erfindern bei der Verwirklichung ihrer Pläne zu helfen. Für den Konsumenten ist die Webseite ebenfalls eine interessante Adresse, da er sich hier über die neuesten Trends und Produkte informieren kann.

Von der Idee bis zur Umsetzung

Bis eine Sache von der Vision im Kopf eines Erfinders zu einem greifbaren Produkt im Regal, also einer Innovation, wird, ist es ein langer und nicht selten auch steiniger Weg. Die Internetseite begleitet die Erfinder auf ihrer ungewöhnlichen Laufbahn und hilft ihnen, neue Produkte auf den Markt zu bringen. In der hauseigenen Infothek können sich Interessierte alle Informationen über die Entwicklung von eigenen Ideen und deren Umsetzung anschauen. Hier wird beispielsweise geklärt, wo der Bedarf an innovativen und neuartigen Produkten liegt, wie man aus diesem Bedarf eine Idee entwickelt und wie man daraus ein Produkt kreiert, das gewinnbringend für die Gesellschaft und nicht zuletzt auch für den Erfinder selbst profitabel ist. In der heutigen Zeit, in der der Markt von wenigen großen Konzernen beherrscht wird, haben auch Start-Up-Unternehmen viele Vorteile, wenn sie mit einer Innovation um die Ecke kommen, die bei den Konsumenten gefragt ist. Auch die Planung und Durchführung eines großen Projekts wird thematisiert: Wann und wofür soll ich mit Experten ins Boot holen, wie kläre ich die Frage der Finanzierung und wie läuft das mit den Versicherungen? Auf diese Fragen versucht Go Innovation den Erfindern eine möglichst genaue Antwort zu geben, indem die Seite z.B. über verschiedene Finanzierungsmethoden aufklärt. Zwar gibt es hierbei kein universell verwendbares Geheimrezept, jedoch werden viele Möglichkeiten, die sich Erfindern eröffnen, erörtert und bewertet. Ebenfalls werden Fragen der Produktion und des Vertriebs beantwortet: Wer seine Produkte in der Region herstellt produziert zwar etwas teurer, bekommt aber dafür regionale Zuschüsse. Außerdem gewinnen Fairness und Nachhaltigkeit bei den Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Weiter geht es mit dem Marketing, und dem Vertrieb der Innovationen. Auch in Sachen Patentrecht bringt die Infothek der Webseite Licht ins Dunkel und berät die Erfinder über den Ablauf eines Patentverfahrens und darüber, wann es überhaupt einen Nutzen erbringt. Allgemein kann man sagen, dass die Internetseite den Weg in die Selbstständigkeit erleichtert und den Erfindern durch die Bereitstellung von Tipps und Informationen die Angst nimmt, ein großes Projekt zu beginnen und durchzuführen.

Die neuesten Produkte auf einen Blick

Zusätzlich bietet die Seite für Konsumenten die Möglichkeit, sich neue Produkte und Innovationen im Überblick anzusehen und die Produkte direkt in einem Online Shop zu bestellen. Viele der Erfindungen sind ziemlich interessant, wie z.B. eine tragbare Kaffeemaschine in der Form und der Größe einer Thermosflasche. Es handelt sich oft um kleinere praktische Gadgets, die den Alltag unheimlich erleichtern und die einem das tägliche Leben einfacher gestalten. Viele der Produkte stammen ursprünglich aus Amerika, haben sich mittlerweile aber auch auf dem deutschen Markt etabliert. Auf der Webseite von Go Innovation können sich die Besucher eine Auswahl der neu auf den Markt gekommenen Produkte aus den Bereichen Technik, Spielzeuge, Haushalt, Ernährung, Beauty und Gesundheit anschauen und sich kleine Beschreibungen über die jeweiligen Funktionen und Anwendungsgebiete durchlesen. Mit einem Klick gelangt man auf die Seite der entsprechenden Online Shops, um die praktischen und lustigen Erfindungen zu erwerben.

Vermittlung von Erfindern und Förderern

Wer meint, eine gute Idee für ein nützliches Produkt zu haben oder Hilfe bei der Produktion, Vermarktung und dem Verkauf seiner Innovationen benötigt, kann seine Idee, seine Erfindung oder seinen Online Shop auf der Webseite vorstellen und so in Kontakt mit Produzenten, Handelsketten und Investoren treten, die bereit sind, das Projekt zu unterstützen. Der Bewerber, in der Regel ein selbstständiger Erfinder oder ein kleinerer Betrieb, kann einen Artikel über seine Innovation verfassen – und das in einem ausgewogenen und fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die Vorstellung der eigenen Idee oder des eigenen Produkts können wirtschaftliche Interessen vernetzt und zusammengeführt werden. So erhalten Erfinder mit kleinem Budget die Möglichkeit, mit größeren Unternehmen in Sachen Produktion und Marketing zu kooperieren und erhalten gleichzeitig viel Aufmerksamkeit von Konsumenten. Es bietet sich also eine Win-win-Situation.

Fazit zur Internetseite

Die Webseite ist eine sehr gute Möglichkeit für alle Erfinder (und die, die es werden wollen), um beraten und unterstützt und auf ihrem Weg begleitet zu werden. Sie vermittelt Menschen mit innovativen Ideen an potenzielle Förderer und bietet auch für den gewöhnlichen Verbraucher die Möglichkeit, brandneue Innovationen und geniale Produkte kennen zu lernen.
Go-Innovation.de bietet außerdem einen hauseigenen Newsblog an, in dem regelmäßig Artikel mit wissenswerten Informationen rund um das Thema Innovationen erscheinen. Auch hier lohnt es sich wirklich, einmal einen Blick hineinzuwerfen!

Go Innovation – Das Innovationsportal

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Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Das Unternehmen erhält die Auszeichnung im vierten Jahr in Folge für seine Erfolgsraten bei Patentanmeldungen und seinen weltweiten Einfluss.

Clarivate Analytics führt KYOCERA unter den Top 100 der weltweiten Innovationstreiber

Präsentation der Trophäe

Kyocera wurde am 24. April von Clarivate Analytics, einem weltweit aktiven Anbieter von Informationslösungen, als einer der Top 100 unter allen globalen Innovationstreibern ausgezeichnet. Die Anzahl erfolgreicher Patentanmeldungen durch Kyocera sowie seinen weltweiten Einfluss identifizierten die Analysten auch für das Jahr 2017 als herausragend. Die Auszeichnung, die Kyocera bereits im vierten Jahr in Folge erhält, wurde in der Kyocera-Firmenzentrale in Kyoto/Japan übergeben.

Die Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“ wird seit 2011 jährlich vergeben. Sie belohnt die Innovationsanstrengungen führender Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die Preisträger werden von Clarivate Analytics nach einer selbst entwickelten Methodik auf Basis von Analysen geistigen Eigentums und erteilter Patente ausgewählt.

Dabei werden die Kandidaten nach Patent- und Zitierhäufigkeit in vier Bereichen bewertet: Umfang, Erfolg, Globalisierung und Einfluss. Aus diesen Kriterien führte die Einschätzung von Kyoceras „Erfolg“ und „Globalisierung“ im Jahr 2017 zur erneuten Anerkennung des Unternehmens als Top-Innovationstreiber.

Kyocera hat eine lange Tradition im Bereich innovativer Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen unterhält Patent-Abteilungen in Japan, den USA, China und Deutschland, um die Nutzung seines geistigen Eigentums in seinen wichtigsten Marktsegmenten zu maximieren: Information und Kommunikation, Automobilbau, Umwelt und Energie sowie Medizin und Gesundheit. Kyocera hält ein breites Spektrum an Patenten wie zum Beispiel für Technologien in den Segmenten Smartphones, drahtlose IoT-Lösungen sowie Anwendungen für piezoelektrische Komponenten. Im Jahr 2017 erhielt die Kyocera Gruppe laut der Top-1000-Liste des US-Patentinformationsdienstes IFI CLAIMS vom Januar 2018 insgesamt 1.144 Patente allein in den USA.

Methodik der Auszeichnung „Top 100 Global Innovators“
Clarivate Analytics wählt die Top 100 der weltweiten Innovationstreiber auf Basis von vier Hauptkriterien aus. Eine detaillierte Beschreibung in englischer Sprache findet sich unter: http://top100innovators.clarivate.com/content/methodology

Über Clarivate Analytics
Clarivate Analytics (C.A.) ist weltweit führend darin, vertrauenswürdige Einblicke und Analysen zur Erhöhung der Innovationsgeschwindigkeit bereitzustellen. Aufbauend auf seiner Tradition, die mehr als anderthalb Jahrhunderte umfasst, hat C.A. einige der vertrauenswürdigsten Marken entlang des gesamten Innovations-Lebenszyklus aufgebaut – darunter Web of Science, Cortellis, Derwent, CompuMark, MarkMonitor und Techstreet. C.A. ist ein neues und unabhängiges Unternehmen, das seine Aufgabe darin sieht, seine Kunden bei der deutlichen Verkürzung der Zeitspanne zwischen Ideenfindung und Umsetzung von unseren Alltag verändernden Innovationen zu unterstützen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA erhebt Klage gegen Preh GmbH wegen möglichem Verstoß gegen Patent zu haptischem Feedback

Kyocera hat am 5. April beim Landgericht Düsseldorf eine Klage gegen den deutschen Automobilzulieferer Preh GmbH eingereicht. Kyocera vertritt die Ansicht, dass Preh gegen ein von Kyocera gehaltenes Patent im Zusammenhang mit der haptischen Feedback-Technologie (Deutscher Teil des EP 2 461 233 B1) verstößt.

Bereits seit 2008 entwickelt Kyocera haptische Technologien im Rahmen seiner Forschung und Entwicklung. Mit seiner proprietären HAPIVITY®(1)-Technologie hat Kyocera eine neue Art von Virtual-Reality geschaffen, die ein haptisches Feedback (z. B. die Simulation einer gewohnten mechanischen Taste) auf jeder Art von HMIs (Touchpad, Touchscreen) ermöglicht.
Kyocera hat Systeme mit HAPTIVITY®(1) auf verschiedenen Messen in Japan, den USA und Europa vorgestellt und besitzt in vielen Ländern Patente auf diese Technologie.

Obwohl Kyocera Preh mehrfach die Lizensierung seiner patentierten Technologie für den Einsatz in dem von Preh hergestellten und für den Einsatz in Fahrzeugen zugelieferten „All-in-Touch“-Multimedia-Interface angeboten hat, blieben Lizenzverhandlungen bislang ohne Erfolg. Daher sah sich Kyocera gezwungen, Klage einzureichen.

Kyocera wird seine Technologien auch in Zukunft für ein breites Anwendungsspektrum lizensieren, darunter beispielsweise in Systemen für den Einsatz in Fahrzeugen oder in der Industrie. Das Unternehmen arbeitet daran, seine HAPTIVITY®(1)-Technologie weiter zu verfeinern und auch selbst Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten, die auf dieser Innovation basieren.

(1) „HAPTIVITY®“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Kyocera Corporation

Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete KYOCERA im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. KYOCERA ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der KYOCERA Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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fos4X Patentportfolio zur Optimierung der Windenergie wächst weiter

fos4X erreicht 100. aktive Patentanmeldung

fos4X Patentportfolio zur Optimierung der Windenergie wächst weiter

(NL/3155442836) München, 05. März 2018 Der Experte für die Überwachung und Optimierung von Windenergieanlagen aus München ist bekannt für seine offensive Patentstrategie. Zuletzt konnte fos4X die Zahl seiner aktiven Patentanmeldungen auf über 100 erhöhen. Ein eigens entwickeltes Tool zur Ideenmeldung soll die Patentaktivitäten noch weiter vorantreiben.

fos4X verfolgt zukunftsweisende IP-Strategie
Zukünftig will fos4X seine ohnehin schon bemerkenswerten Patentaktivitäten erheblich ausbauen. Eine schrittweise Steigerung der jährlichen Neuanmeldungen von aktuell 12 auf über 50 ist geplant. Die ersten 100 waren nur der Anfang. Das nächste Ziel lautet 500 Patentanmeldungen, so Manuel Mai, IP Manager bei fos4X.

Einführung eines Ideenmanagements
An innovativen Ideen für Produkte und Patente fehlt es dem Unternehmen nicht. Damit das so bleibt wurde ein strategisches Ideenmanagement aufgebaut.

Auf diese Weise verhindern wir, dass wertvolle Ideen unserer Mitarbeiter ungenutzt verloren gehen. Ziel des Ideenmanagements ist, dass sich jeder Kollege aktiv mit seinen Ideen am Innovationsprozess beteiligt. Jede Idee ist gut.

Sagt Manuel Mai, IP Manager bei fos4X.

Eigens entwickeltes Tool zur Ideenmeldung
Die Meldung einer Idee wird für Mitarbeiter von fos4X möglichst einfach gehalten. Aufwändige und zeitraubende Formulare sollen keine Hürde für Ideenmelder darstellen, weshalb hierauf verzichtet wird. Stattdessen kommt ein von fos4X eigens entwickeltes Tool zum Einsatz, mit dem jeder Mitarbeiter innerhalb weniger Minuten seine Idee online eingeben und einem Bewertungsprozess unterziehen kann.

Über fos4X GmbH
Die 2010 in München gegründete fos4X GmbH ist Spezialist für innovative, faseroptische Messtechnik und Sensorik – vorrangig in Rotorblättern von Windenergieanlagen – und entwickelt intelligente Lösungen für Blattlastmessung, Eiserkennung, Zustandsüberwachung und zur Betriebsoptimierung.

Die faseroptischen Sensoren und Lösungen kommen außerdem in den Bereichen Elektromobilität, Bahnwesen und Luft- und Raumfahrt zum Einsatz und unterstützen dadurch die Effizienz und Weiterentwicklung dieser Industrien.

Weitere Informationen unter www.fos4X.de

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Startup aus der Universität Heidelberg gewinnt Patentstreit gegen mehrere Marktführer

FZM LuciaOptics erhält dadurch ein weiteres Hightech-Patent zur Super Resolution Mikroskopie

Startup aus der Universität Heidelberg gewinnt Patentstreit gegen mehrere Marktführer

Super Resolution Mikroskopie einer Knochenkrebszelle (Cremer Lab)

Patente schützen Innovationen vor unerwünschter Nachahmung. Doch nicht nur das Anmelden und Halten von Patenten bis hin zur Erteilung kann langwierig und teuer sein, auch die Verteidigung eines Patentes gegen andere ist äußerst kostspielig. Gerade, wenn es sich um eine besonders interessante Technologie handelt, ist es in der Industrie üblich, dass mit Einspruchsverfahren versucht wird, Patente der Konkurrenz widerrufen zu lassen.

Weil sich ein solches Einspruchsverfahren über mehrere Jahre hinziehen kann und einiges an Ressourcen verschlingt, geben deutsche Universitäten üblicherweise bei derlei Angriffen frühzeitig auf. Ganz im Unterschied zu den US Universitäten, die bemerkenswerte Erfolge bei Patentstreitigkeiten erzielten. So bekam die Universität Wisconsin nach einem jahrelangen Patentverletzungsstreit mit Apple dieses Jahr 506 Millionen Dollar zugesprochen.

Eine an der Universität Heidelberg entwickelte Technologie zur Superauflösung weckte das Interesse zweier Marktführer der optischen Industrie. Während der erste Branchenriese Einspruch gegen ein europäisches Patent zur Lokalisationsmikroskopie einlegte, sprang der nächste mit einer Eingabe seitens Dritter noch schnell mit auf. Die Lokalisationsmikroskopie ist eine spezielle Methode der Super Resolution Mikroskopie, einer neuen Lichtmikroskopie-Variante für den Nanobereich. Einige der grundlegenden Verfahren fanden 2014 internationale Beachtung durch Verleihung des Chemie-Nobelpreises.

Wenig später hat die Karlsruher Start-up FZM LuciaOptics um den Heidelberger Universitätsprofessor Christoph Cremer dieses und weitere der von ihm maßgeblich entwickelten Patente für unterschiedliche Verfahren und Geräte zur Superresolutionmikroskopie von der Universität Heidelberg übernommen und das Einspruchsverfahren auf eigene Kosten weitergeführt. Der große Mut des Start-ups wurde belohnt, als dieses Grundlagenpatent im Einspruchsverfahren vor dem Europäischen Patentamt, vertreten durch Dr. Maria Burger von der Kanzlei Müller-Bore & Partner, erfolgreich verteidigt wurde.

„Wir sind sehr glücklich und erleichtert, dass es uns mit der hervorragenden Vertretung durch Frau Dr. Burger gelungen ist, unser Grundlagenpatent in Europa zu retten“, so Dr. Andrea Nestl, geschäftsführende Gesellschafterin des FZM LuciaOptics. „Mit den erteilten Patenten zur Lokalisationsmikroskopie in den USA, Japan, Australien und Singapur, decken wir weitere wichtige Märkte ab.“

Zwischenzeitlich ist dieses Lokalisationsmikroskop auf dem Markt verfügbar. Die Mainzer Hightech-Firma Surface Concept, ein langjähriger Partner von FZM LuciaOptics, hat ein für den Nutzer einfach zu bedienendes, robustes und mobiles Super Resolution Mikroskop entwickelt, das Ergebnisse in Echtzeit liefert.

„Ich freue mich, dass es mit dem NanoFleye endlich ein Super Resolution Mikroskop zu kaufen gibt, mit dem Anwender ohne spezielle Physikkenntnisse arbeiten können“, so der Erfinder Professor Christoph Cremer, „Routineuntersuchungen von Einzelmolekülen in der Molekularbiologie, der Pharmazie und diagnostischen Medizin werden endlich möglich.“

FZM LuciaOptics ist ein innovatives Start-up des Heidelberger Universitätsprofessors Christoph Cremer im Bereich der Super Resolution Mikroskopie und hält ein umfangreiches internationales Patentportfolio zu verschiedenen Technologien und Geräten der hochauflösenden Lichtmikroskopie. FZM LuciaOptics ist aktiv in Forschung & Entwicklung und Technologietransfer.

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Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Innovation: Greenbox Feinstaubfilter reinigen Luft in China

© Stöflin – Anton Kluge, Manfred Striedinger – Filter für China

Erstmals Export der GreenBox Filtergeräte gegen den Feinstaub: Sechs Geräte der Spittaler Erfindung „landen“ in der chinesischen Millionenstadt Nanjing.

Nächster Schritt für eine innovative Erfindung aus der Innovationsschmiede des Toni Kluge in Spittal/Drau: Erstmals wurden die in der Firma „Better-Air“ von Anton Kluge entwickelten GreenBox ( www.greenbox.at) Feinstaubfilter nach China exportiert: Vier Stand-Filter, wie in Spittal 14 Stück in Betrieb sind, sowie je eine mobile Variante zur Montage auf Fahrzeugen und ein Indoor-Variante.

„Eine Salzburger Firma, die mit einer Millionenstadt in China enge geschäftliche Beziehung für innovative Produkte pflegt, hat unseren Betrieb besucht. Deren Geschäftsführer Christian Schneeberger und seine chinesische Geschäftspartnerin Xin Hou waren von unserer Filtertechnik begeistert. Vor Kurzem traten die ersten Geräte die Schiffsreise vom slowenischen Hafen Koper nach China an“, erklärt Kluge. Die Geräte sind fast sechs Wochen auf dem Seeweg bis in die Stadt Nanjing unterwegs. Diese Stadt hat 5,5 Millionen Einwohner. Sie ist die zweitgrößte Stadt in Ostchina und sechs Autostunden von Shanghai entfernt.

„Dort werden die Geräte in einem Schulzentrum und einer riesigen Einkaufs-Mall aufgestellt. Die Installation nehmen wir vor Ort vor. Die Filtergeräte dienen dort auch zu Forschungszwecken“, erklärt Manfred Striedinger, Verkaufsleiter bei Better-Air in Spittal.

Produziert werden die Filter in der von Kluge angemieteten Halle des ehemaligen Novak-Autohauses. Seitens der Salzburger Firma wurden vorher in China die notwendigen Patenrechte gesichert. „Es gibt bereits ein sogenanntes staatliches Schutzrecht auf unsere Geräte“, weiß Striedinger.

Premiere beim Land

Erfreut zeigen sich Kluge und Striedinger auch darüber, dass das Land Kärnten jüngst vier Filter angekauft hat. Kluge: „Landesrat Gerhard Köfer, der für die Straßen in Kärnten zuständig ist, hat dies eingeleitet.“ Drei Standfilter wurden in Klagenfurt und einer in Wolfsberg aufgestellt. Köfer sagt zu dieser Premiere des Landes: „Einerseits ist immer zu Beginn der Heizperiode die Aufregung um hohe Feinstaubbelastung groß. Andererseits versucht die Kärntner Straßenbauabteilung in verschiedenen Bereichen die Energiekosten und Feinstaubbelastung zu verringern. Die GreenBox Geräte aus Spittal sind ein interessantes Produkt.“

Ein Standfilter kann bis zu 3300 Kubikmeter Luft filtern, wobei die dafür benötigte elektrische Energie von der Sonne kommt.

Autor: Helmut Stöflin – Redakteur Regionalbüro Spittal/Drau Zur Website

Mit derGreenBox, einer auf intensiven Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten basierenden, mobil eingesetzten Umwelttechnologie, bieten wir eine innovative und einzigartige Technologie, mit welcher die gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel aus der aufgewirbelten Umgebungsluft im Straßenverkehr herausgefiltert werden können.

Kontakt
Better AirGmbH
Anton Kluge
Am Bahndamm 8
9800 Spittal a.d. Drau
+43 4762-36200
office@green-box.at
http://www.green-box.at

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Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

Firmenkontakt
Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

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