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Starnext-Film: Gesundheit!Clown

Gesundheit!Clown sammeln für den Film „Du wirst nicht der Gleiche sein“

Starnext-Film: Gesundheit!Clown

Gesundheit!Clown bei Schädel-Trauma Kindern

DieGesundheit!Clown® des Tamala Center sammeln auf startnext.de und während den Open-Air-Aktionen im Sommer 2014 für Film: „Du wirst nicht der gleiche sein- Film über die Arbeit der Gesundheit!Clowns und die Ausbildung“
Mit dem Film „Du wirst nicht der Gleiche sein …“ zeigt das Team um die Filmemacher Michael Klinksik und Hubl Greiner mit eindrücklichen und poetischen Bildern die Arbeit der Gesundheit!Clowns® in den verschiedenen Einrichtungen: bei dementen Patienten, behinderten Kindern, auf der Kinder-Krebsstation und bei sprachgestörten Kindern. Es wird aufgezeigt, was die Freude und die Qualität gut ausgebildeter Clowns alles bewerkstelligen kann, aber auch, was ein Schauspieler alles erlernen muss, um dieser Arbeit gerecht zu werden. Hier fließt das jahrelang erprobte Ausbildungskonzept der Tamala Clown Akademie ein.
Gesundheit!Clowns® erfüllen eine sehr herausfordernde Aufgabe. Sie verbinden zwei Welten – die Welt der Krankheit, des Alters und des Sterbens – und die Welt der Freude. Um diesen Brückenschlag zu erreichen, erlernen sie eine ganz authentische Spielweise und, wie sie ihre kindlichen Ressourcen aktivieren und ihr Jetzt-Bewusstsein schulen. Die Ausbildung vermittelt, wie man Humor gezielt gegen Angst, Trauer und Einsamkeit einsetzt.
Die Clowns müssen sehr achtsam und behutsam mit den Menschen umgehen, denen sie begegnen. Respekt, Sensibilität und Intuition machen große Teile der ethischen Grundsätze der Gesundheit!Clowns® aus. Und doch soll der eigene Übermut alle anstecken. Die Art des Spiels geht immer in die Richtung, einen Anstoß zu geben zu mehr Freude und Unbeschwertheit, um das Gesunde in den Menschen anzusprechen.
Um Humor gezielt als Therapie für demente, kranke oder todkranke Patienten einzusetzen, braucht es ein umfangreiches Wissen und Können sowie eine große mentale Stärke. Neben der inhaltlichen Ausbildung umfasst dies auch immer eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst.
Hintergrund: Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Das Hauptziel des Filmes ist es, Institutionen und Vereine zu überzeugen, professionell ausgebildete Gesundheit!Clowns® in ihren unterschiedlichen Therapiebereichen einzusetzen und zu zeigen,
wie wichtig eine fundierte Ausbildung gerade in diesem Bereich ist.
Der Film ist auch für Menschen gedacht, die Interesse an der Clownsarbeit im medizinisch-therapeutischen Umfeld haben und die lernen möchten, diese wunderschöne Arbeit zu tun. Denn die Agentur für Arbeit spricht für Deutschland von einem großen Fachkräftemangel in diesem Bereich. Gerade für junge Leute bietet der Film Gelegenheit, diesen Beruf kennen zu lernen. Er wird auch in Schulen, auf Jobbörsen und an den Universitäten gezeigt, denn es ist – bei entsprechendem Abschluss – inzwischen auch in Deutschland möglich, den Bachelor Medical Clown zu erwerben.
Die Filmemacher haben verschiedene Studenten 2 Jahre vom Casting bis zur Prüfung begleitet, haben fertig ausgebildete Gesundheit!Clowns gefilmt und filmen jetzt noch die praktische Arbeit der begleitenden Studenten. Danach wird der Film geschnitten und kommt zum 10jährigen Bestehen der Dienstleistung am 26.März 2015 im Scala Kino in Konstanz zur Premiere. Anschließend geht er auf Filmfestivals, in Kinos, sozikulturellen Zentren und in Schulen quer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tournee .
Unsere Partner und Sponsoren übernehmen einen großen Teil der Veranstaltungskosten. Für die fehlenden Mittel sind wir jedoch auf private Spenden angewiesen. Über die Crowdfunding-Plattform startnext.de können auch Sie mithelfen, die Finanzierungslücke von 6000 Euro zu schließen. Die Crowdfunding-Aktion hat am 7.Juli begonnen und läuft noch bis Ende August 2014. Unser Ziel ist es, 6000 Euro einzusammeln. Allerdings: nur, wenn dieser Betrag zustande kommt, wird die Aktion erfolgreich abgeschlossen. Als Gegenleistung haben wir einige „Dankeschöns“ in Form von Premieren-Gutscheinen, CDs und Taschen bereitgestellt. Schauen Sie, ob in Ihren Taschen noch Geld übrig ist, und schenken Sie anderen ein Lächeln. Gehen Sie auf die Startnext-Seite http://www.startnext.de/gesundheitclown und erfahren Sie mehr darüber auf der Tamala Seite und im Blog.
Und merken Sie sich den Premieren-Termin (26.März 2015) schon mal in Ihrem Terminkalender vor, denn wir erwarten außergewöhnliche Gäste, freuen uns, mit den Filmemachern und unseren Unterstützern Prof.Dr.Dr. Hirsch und Dr.Michael Titze, die Legenden und Begründer der Humortherapie in Deutschland, begrüßen zu dürfen .

Die Tournee der Studenten des 1.Ausbildungsjahres war eine Benefiz-Tournee für den Film. Sie zeigten ihr Clown-open-air-Spektakel in Trarego(Italien/Lago Maggiore), Cannobio (Lago Maggiore), Winterthur (CH) und in Allensbach/Bodensee (D) sehen. Die Studenten sammelten über 1000.-€ für den Film. Die nächste Aktion ist am 19.Juli in der Konstanzer Altstadt mit dem Clown-Skulpturen-Umzug.
Infos und Daten finden sich hier:
http://www.tamala-center.de/ausbildung-clown-und-comedy/auffuehrungen/clown-skulpturen.html
Es werden auch weitere Sponsoren aus der Wirtschaft, Kultur und Prominenz gesucht, um den Film zu realisieren bzw. das Premierenfest und die Tournee 2015 mit Vorträgen in den Schulen , Seniorenheimen, Volkshochschulen sowie soziokulturelle Zentren zu organisieren.

Tamala Center -Internationales Zentrum für Clown, Humor und Kommunikation
Udo Berenbrinker
Fritz-Arnold-Str. 23
78467 Konstanz
4975319413140
info@tamala-center.de
www.tamala-center.de

Pressemitteilungen

Krebspatienten finden schneller zurück ins normale Leben

Verweildauern in der onkologischen Rehabilitation gehen zurück / Genesungskonzept der Klinik Prof. Schedel in Kellberg bei Passau auf zwei bis drei Wochen ausgelegt: Patienten körperlich und seelisch wieder voll erstarken lassen / „Wiederholer“ frischen Maßnahme auf

THYRNAU-KELLBERG – Kürzer, aber öfter: Der Trend in der Krebsnachsorge geht angesichts des Kostendrucks im Gesundheitswesen zu kürzeren, aber mehrmaligen Klinikaufenthalten von zwei bis drei Wochen. „Eine steigende Zahl von Krebspatienten, welche die Therapie wiederholen, finden dauerhaft den Weg zurück ins normale Leben“, sagt Prof. Dr. Hannes Schedel, Leiter der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel, im bayerischen Thyrnau-Kellberg bei Passau.

Nach Operation oder Chemotherapie bereiten sich Krebspatienten in der onkologischen Rehabilitation wieder auf ein Leben im normalen Umfeld vor. Der Trend zu kürzeren Verweildauern in den Kliniken ist von den Kostenträgern vorgegeben. Bundesweit betrug im Jahr 2009 nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV), einem der größten Kostenträger in der onkologischen Rehabilitation, die mittlere Behandlungsdauer 23 Tage. Nur in Ausnahmefällen werde heute eine dreiwöchige Rehabilitationsmaßnahme verlängert, weiß Prof. Hannes Schedel (51).

Das Genesungskonzept in der Kellberger Klinik sei deshalb darauf ausgelegt, so Schedel, die jährlich rund 3.000 Patienten in zwei bis drei Wochen körperlich und seelisch wieder voll erstarken zu lassen und ihre Lebensqualität wiederherzustellen. Das 205-Zimmer-Haus zählt mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum.

Mehr als jede vierte onkologische Rehabilitation erfolgt laut Statistik in Deutschland aufgrund von Brustkrebs. In der Häufigkeit folgen bösartige Neubildungen von Prostata, Darmtumoren und den weiblichen Genitalorganen. In der Rehabilitation zielen die Kellberger Psycho-Onkologen besonders auf die Seele. „Gemeinsam und beratend mit den Patienten finden wir Lösungen, wie sie mit der veränderten Lebenssituation umgehen.“ Auch Angehörigen werden vor diesem Hintergrund fundierte Ratschläge gegeben. „Der Nutzen der Rehabilitation für die Lebensqualität ist ohne Zweifel vorhanden“, so Chefarzt Dr. Markus Higi.

93,7 Prozent der Patienten würden ein zweites Mal kommen
In Einzel- oder Gruppengesprächen tauschen sich die Patienten mit den Experten aus. Ängste, Depressionen, Lebensunlust oder auch Vereinsamung seien typische Auswirkungen zur körperlichen Erkrankung, weiß der Chefarzt. „Fast alle Patienten haben am Ende ihres Reha-Aufenthaltes keine Angst mehr vor dieser Krankheit und bezeichnen ihre Zukunftsperspektive als überdurchschnittlich positiv.“ 93,7 Prozent der Patienten in der Klinik Prof. Schedel würden laut einer Zufriedenheitsstudie ein „zweites Mal hier eine Reha-Maßnahme durchführen“. Viele tun das bereits und frischen die Maßnahmen auf. Bei einem wiederholten Aufenthalt in der Klinik wird das Leben in der normalen Umgebung reflektiert, aber auch ein Schutzschild gegen wiederkehrende Ängste aufgebaut. „Die Wirksamkeit wird nachhaltig gesteigert“, erklärt Chefarzt Dr. Markus Higi.

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Klinik Prof. Schedel GmbH
Prof. Dr. Hannes Schedel
Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2
94136 Thyrnau-Kellberg
0 85 01 / 809-0

wwww.klinik-prof-schedel.de
info@klinik-prof-schedel.de

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Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
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„Keine Angst vor Krebs“

Neue Therapieansätze der Klinik-Prof.-Schedel in Kellberg bei Passau zielen auf die Psyche zur Rehabilitation

PASSAU/KELLBERG. Diagnose Krebs. Für Betroffene bricht in diesem Moment eine Welt zusammen. Mangelnde Kenntnisse über die Krankheit selbst und ihre Heilungschancen nähren stetig den Gedanken, dass eine derartige Diagnose einem Todesurteil gleichkommt. Das Expertenteam der Kellberger Klinik von Professor Schedel setzt in der Rehabilitation genau hier verstärkt an. Mit intensiven psycho-onkologischen Maßnahmen und Therapien werden Patienten Ängste genommen – mit großem Erfolg.

Seit 50 Jahren dreht sich in der Kellberger Klinik Professor-Schedel in Niederbayern alles um die Rehabilitation von Krebspatienten. Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland rund 300.000 Menschen an Krebs. Chemotherapien, Bestrahlungen oder Tumorentfernungen hinterlassen Spuren, die nur mit einer hochqualitativen Rehabilitationsmaßnahme zu neutralisieren sind. Ging es in der Vergangenheit vornehmlich um die physische Rehabilitation, rückt immer mehr die Psyche der Betroffenen in den Focus einer Erfolg versprechenden Behandlung. Fast immer nimmt auch die Seele Schaden.

„Rund 3.000 Patienten treten jedes Jahr hier in Kellberg eine Reha-Maßnahme an“, sagt Klinikleiter Prof. Dr. Hannes Schedel (51), „die körperlichen Schäden sind natürlich immer sichtbar, die Gedanken und Gefühlszustände eines Patienten aber nicht.“

Verstärkt setzen die Mediziner in Kellberg deshalb im Zuge des Reha-Aufenthaltes der Patienten auf die Psycho-Onkologie. Erforscht und behandelt werden dabei die seelischen Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Patienten, die dann individuell angegangen werden. In Einzel- oder Gruppengesprächen tauschen sich die Patienten mit den Experten aus. „Ängste, Depressionen, Lebensunlust oder auch Vereinsamung sind typische Auswirkungen, mit denen die Patienten zusätzlich zu ihrer körperlichen Erkrankung zu kämpfen haben“, weiß Dr. Markus Higi, Chefarzt der Klinik, „genau da setzen wir in der Therapie auch an. Denn: Damit der Körper wieder gesund wird, muss auch die seelische Verfassung entsprechend positiv sein.“

Vielfältig ist das Angebot, das die auf onkologische Rehabilitation spezialisierte Klinik ihren Patienten ganzheitlich offeriert. So werden regelmäßig Seminare zur Angstbewältigung durchgeführt und psychologische Einzelgespräche zur Verarbeitung sind fest in das Therapiekonzept integriert. Die Kellberger Psycho-Onkologen suchen gemeinsam und beratend mit den Patienten Lösungen, wie sie mit der veränderten Lebenssituation umgehen. Auch Angehörigen werden vor diesem Hintergrund fundierte Ratschläge gegeben.

„Unser Genesungskonzept basiert auf mehreren Säulen“, erläutert Klinikleiter Professor Schedel, „dabei ist es unser Ziel, die Patienten in zwei bis drei Wochen körperlich und seelisch wieder voll erstarken zu lassen und ihre Lebensqualität wieder herzustellen. Unser Credo: „Vor Krebs muss man heute keine Angst haben. Diese Ziele erreichen wir aber nur, wenn wir für die Patienten viel Zeit haben und individuell auf ihre Bedürfnisse eingehen.“

Als weiteren Beweis für den Erfolg dieses Behandlungsansatzes verweist Professor Schedel auf die Zufriedenheitsstudien von Patientenbefragungen. „Fast alle Patienten haben am Ende ihres Reha-Aufenthaltes überhaupt keine Angst mehr vor dieser Krankheit und bezeichnen ihre Zukunftsperspektive als überdurchschnittlich positiv.“

Stolz ist man in Kellberg auch, dass sich auch unter Patienten die Behandlungsqualität herumgesprochen hat: Aus dem ganzen Bundesgebiet liegen mittlerweile Reha-Anfragen vor – weit mehr, als die Klinik Plätze hat.

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Betten-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Klinik Prof. Schedel GmbH
Prof. Dr. Hannes Schedel
Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2
94136 Thyrnau-Kellberg
0 85 01 / 809-0

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