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Der Klinikkompass der birkle IT AG als Beispiel für die Erfolge der Digitalisierung im Bereich Healthcare

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Jeder Besuch eines Krankenhauses hinterlässt intensive Eindrücke. Patienten nehmen sich selbst, ihren Körper und die Unterstützung Dritter jetzt besonders aufmerksam wahr.

Was liegt näher, als Patienten bei ihrer Entlassung direkt und unkompliziert zu ihren Eindrücken zu befragen und sie zu bitten, ein Feedback zur Qualität der Behandlung durch das medizinische Personal, der Ausstattung des Krankenhauses oder der Freundlichkeit der Mitarbeiter am Empfang abzugeben? Patientenbefragungen stellen ein wichtiges Instrument dar, um Rückmeldungen zur Zufriedenheit der Patienten und Anregungen für Verbesserungen zu erhalten.

Patientenzufriedenheit steigern – wichtiges Feedback zum Krankenhausaufenthalt einholen

Viele Kliniken haben dieses Potential bereits erkannt und haben Fragebögen entwickelt, die den Patienten am Entlassungstag – in Papierform – überreicht werden, mit der Bitte, die ausgefüllten Bögen beim Pflegepersonal abzugeben. Alternativ existieren in vielen Krankenhäusern Briefkästen, in die Patienten die handschriftlich ausgefüllten Fragebögen mit persönlichen Kommentaren einwerfen können, um Lob und Dankbarkeit, genauso aber auch Verbesserungsvorschläge und Kritik loszuwerden. Für die Klinik-Verantwortlichen sind das sehr wertvolle Rückmeldungen.
Von der Abgabe der Fragebögen bis hin zu einem aussagekräftigen Bericht für das Management ist es jedoch ein weiter Weg, der mit viel manueller Arbeit – und dadurch auch mit hohen Kosten – verbunden ist. Die Bögen müssen eingesammelt und in Excel (oder ein vergleichbares System) abgetippt werden. Dann sind weitere Schritte notwendig, um die Daten zu visualisieren und Veränderungen zum Vormonat darzustellen. Je nach Größe der Klinik und der Anzahl der abgegebenen Fragebögen kosten diese Arbeiten 5 – 10 Tage eines wertvollen Mitarbeiters – und das jeden Monat! Grade die Kommentare, in denen viele wichtige Informationen stecken, gehen dabei oft verloren, oder erreichen das Management nur mit erheblicher Verzögerung.

Zeit und Kosten sparen – Ergebnisse in Echtzeit erhalten

An diesem Punkt setzt die Full-Service-Lösung „Klinikkompass“ der birkle IT AG an. Der einzige Aufwand für die teilnehmende Klinik besteht darin, ihren Fragenkatalog zu übermitteln, sowie eine Liste der User, die Zugriff auf das Auswertungssystem bekommen sollen. Alles weitere übernehmen die Spezialisten der birkle IT AG. Die Klinik bekommt Tablet-Geräte geliefert, auf denen die Klinikkompass-Umfrage-Applikation installiert ist. Alle Daten, die für die spätere Auswertung der Ergebnisse notwendig sind (Name der Klinik/Abteilung/Station) sind bereits fest auf den Tablets hinterlegt. Die Geräte müssen lediglich noch mit dem WLAN der Klinik verbunden werden, dann sind sie bereit für die Umfragen. Diese Arbeit wird selbstverständlich von einem Mitarbeiter der birkle IT AG übernommen, der bei einem Vor-Ort-Termin ebenfalls eine kurze Einschulung des Pflegepersonals durchführt.

Digitale Lösung der birkle IT AG

Mit dem „Klinikkompass“ hat die birkle IT AG ein effektives Werkzeug für Kliniken und Patienten entwickelt, das es ermöglicht, zur Verbesserung der Patientenzufriedenheit wesentlich effizientere Messungen durchzuführen und dabei das Klinikpersonal deutlich entlastet. Die standardisiert erfassten Ergebnisse der Panels ermöglichen eine einfache Auswertung und lassen anschließend auch eine vergleichende Evaluation zu – grade für Klinikgruppen eine interessante Option. Die erfassten Daten sind zu 100% anonym, ein Rückschluss auf den Patienten ist nicht möglich.

Der „Klinikkompass“ der birkle IT AG besteht aus zwei Teilen. Zum einen aus den Tablets, auf dem die Patienten die Fragen beantworten, zum anderen aus einem webbasierten Auswertungssystem, das über jeden gängigen Internet-Browser aufgerufen werden kann. Zugriff auf das Auswertungssystem erhalten nur die User, die im Vorfeld an die birkle IT AG gemeldet wurden. Sie erhalten ein Passwort zugeschickt und müssen sich mit ihrer E-Mail-Adresse und diesem Passwort authentifizieren. Über ein fein granuliertes Berechtigungssystem ist es möglich, dass jeder User nur die Daten sieht, die in seinem Verantwortungsbereich liegen. (Zum Beispiel: User Karl Maier darf nur die Ergebnisse der Kardiologie in der Klinik X sehen, Direktor Peter Müller hat Zugriff auf die Daten aller Stationen in allen Kliniken der Gruppe). Über ein Dashboard können die Verantwortlichen der Einrichtung vor Ort damit sofort eine Analyse aller Ergebnisse vornehmen und den Dialog mit den Patienten im nächsten Schritt flexibel und individualisiert gestalten.

Fragen lassen sich mit einer begrenzten zeitlichen Gültigkeit versehen. Eine kurze E-Mail an den birkle IT Support genügt, um den Fragebogen beispielsweise für das nächste Quartal um bestimmte Schwerpunkt-Fragen zu erweitern. Ein zeitaufwändiges Einarbeiten in ein Administrationssystem – wie es zum Beispiel bei diversen Online-Umfragetools notwendig ist – entfällt. Die Klinik teilt ihre Wünsche mit, birkle IT setzt sie um.

Die Tablets sind mit dem bewährten SiteKiosk-System der Firma Provisio ausgestattet. Dadurch ist es nicht möglich, ein Tablet für etwas anderes zu verwenden, als für das Ausfüllen des Patientenfragebogens. Zudem kann das Team der birkle IT AG über Fernwartung auf die Tablets zugreifen, ihren Standort bestimmen und die Funktionsfähigkeit des Systems überprüfen. Ein Diebstahl des Geräts wird dadurch unattraktiv.

In Verbindung mit weiteren Informationsquellen, der Anbindung an verschiedene Systeme, Benachrichtigungen, dem Import externer Daten aus der Gesundheitsbranche und der gesamten verfügbaren Expertise auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz, mit der die birkle IT AG in unterschiedlichen Bereichen ihre Applikationen speist und über optionale Tools in die jeweilige Software einbindet, kann jede Klinik eine erfolgsorientierte und zugleich wirtschaftliche Lösung für das verbesserte Erleben der Patienten vor Ort ermitteln, die ganz auf die eigene Klientel, ihre Wünsche und das spezifische Angebot zugeschnitten ist.

„Klinikkompass“ der birkle IT AG begeistert

Der Geschäftsführer der ATOS-Klinikgruppe, Martin von Hummel, hat den „Klinikkompass“ eingesetzt und zeigt sich begeistert. Die birkle IT AG hat als Spezialist in der Digitalisierung durch Innovationskraft, Agilität, Wirtschaftlichkeit und eine ebenso unkomplizierte Zusammenarbeit von Anfang an überzeugt. Die ersten Entwicklungen mit dem digitalen Patientenfragebogen mit Dashboard sind bereits nach kurzer Zeit produktiv und ersetzen vollständig das Papier. Somit sind stationsübergreifende Auswertungen und damit Verbesserungen in Echtzeit möglich.

Effizientere Evaluation aller Prozesse im Bereich Healthcare unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Der digitale „Klinikkompass“ ist nur eines der modernen Tools und eine der kreativen Lösungen, mit der die birkle IT AG Managementprozesse in der Medizin gestaltet und die Verwaltung medizinischer Einrichtungen bei der Digitalisierung unterstützt und begleitet.

Auch bei der Ablösung von Altsystemen, der Optimierung bestehender Systeme und Software, der Migration von Daten und der Entwicklung neuer Software steht die birkle IT AG beratend zur Seite und implementiert die von der Administration eingesetzte Software.

So gelingt es jeder Klinik, dass Dokumenten- und Datenmanagement mit modernster Technologie und Software zu betreiben. Methoden aus der künstlichen Intelligenz können gewinnbringend angewendet werden, wenn automatisierte Routineprozesse vorteilhafter sind oder Algorithmen bei der Entscheidungsfindung schneller zum Ziel führen. Auf Wunsch schulen die IT-Experten der birkle IT AG dazu Führungskräfte in Krankenhäusern und Einrichtungen der Healthcare-Branche in Workshops und unterstützen beim Innovationsmanagement. Wartungen und Anpassungen der Systeme der birkle IT AG auf den speziellen Bedarf einer Klinik sind ebenso wie die Umsetzung individueller Wünsche immer möglich.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

Kontakt
birkle IT AG
Jörn Halbauer
Leopoldstr. 16
80802 München
+49 89 4132510
web@birkle-it.ag
http://www.birkle-it.com

Bildquelle: @Rostislav Sedlacek

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kfgn erweitert ihr Portfolio um neues Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“

Der Service soll die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, schließen.

Hamburg, 29.08.2019 Klinische Studien sind ein wichtiger Bestandteil des medizinischen Fortschrittes und Grundbaustein für die Anwendungssicherheit von neuen Medikamenten und Therapien. In diesem Rahmen ist eine ausreichende Menge an auswertbaren Daten erforderlich. Kommt die dafür benötigte Anzahl an Studienteilnehmern aber nicht zu Stande, ist die Etablierung neuer Behandlungen in Gefahr. Neben dem finanziellen Aspekt für die Auftraggeber von Studien, ist dies ein großer Verlust für Wissenschaft und Gesellschaft.

Laut einer Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung von 2013, scheitert jede dritte klinische Studie daran, dass die notwendige Teilnehmerzahl nicht zustande kommt. Nur etwa 5% der Patienten sind bereit, an einer klinischen Studie teilzunehmen und für 10% aller klinischen Studien kann nicht ein einziger Patient rekrutiert werden. (Daniel Diezi, www.zuehlke.com, 15.10.2018). Forschende Pharma-Unternehmen reagieren auf diesen Umstand zunehmend mit einer Umverteilung des Budgets zugunsten einer umfassenderen Studienvorbereitung. Maßnahmen wie die frühzeitige Prüfung der Umsetzbarkeit von Ein- und Ausschlusskriterien, und die Entwicklung von entsprechenden Strategien zum erfolgreichen Einschluss von passenden Patienten in die Studie bekommen eine neue Wichtung. Zunehmend geschieht dies bereits in der Entwurfsphase eines Studienprotokolls in Zusammenarbeit mit Betroffenen und durchführenden Prüfzentren / Ärzten. Die somit entstehenden Aufgaben erfordern eine Bündelung fachübergreifender Kompetenzen. Als strategischer Partner gibt die kfgn mit dem neuen Geschäftsfeld „Recruitment Innovation“ eine Antwort auf diese Herausforderung. Neben Studiendurchführung und -management, bietet sie damit ab sofort die deutschlandweite Leistung als Rekrutierungs-Vendor an. Ziel ist es, die Entwicklung von potentiell lebensrettenden Therapien und Medikamenten zu unterstützen und die Lücke zwischen klinischen Studien, und den Menschen die Behandlung suchen, zu schließen.

Auf Basis der jahrelangen Erfahrung unterstützt die kfgn Auftraggeber bei theoretischer Planung und operativer Durchführung. Im persönlichen Gespräch werden Ziele, Bedarf, Rahmenbedingungen und Timelines der geplanten Studie erfasst. Basierend darauf, erhebt die kfgn eine Machbarkeitseinschätzung des Projektes. Unter Einbeziehung der in Deutschland geltenden Behandlungsstandards, und der Vertretbarkeit von Maßnahmen gegenüber den Patienten, ergibt sich eine zu erwartende Teilnehmerzahl. Anschließend erfolgt die Entwicklung einer individuellen Strategie zur Identifizierung passender Patienten. Inhaltlich soll diese nicht nur, mittels zielgruppenadaptierter Werbemaßnahmen, Studienteilnehmer in ausreichender Anzahl ansprechen und über die Möglichkeit einer Teilnahme aufklären. Kernkompetenz der kfgn ist die ausführliche Information von Interessenten über den Ablauf der Studie und die Qualifikation für die Teilnahme. Umgesetzt wird dies durch medizinisch ausgebildetes Personal der kfgn mit langjähriger Erfahrung in der Studiendurchführung. Im persönlicher Patientenkontakt wird die Eignung zur Teilnahme, sowohl hinsichtlich der Ein- und Ausschlusskriterien als auch der Motivation und Zuverlässigkeit, erfasst. Im Bedarfsfall ergänzend durch Hinzuziehung eines erfahrenen kfgn Prüfarztes und telemedizinischer Anwendungen. Passende Teilnehmer übermittelt die kfgn anschließend an Prüfzentren in der näheren Umgebung des Patienten. Grundsatz des Service ist die transparente Aufklärung und das Begleiten des Patienten auf dem Weg in die Studie.

Durch den bereits vorhanden Patientenpool der kfgn und die Reichweite in sozialen Medien ergeben sich noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel kann die Teilnahmebereitschaft an geplanten Projekten durch Umfragen erfasst und mit gezielter Aufklärung erhöht werden. Die Erfahrung zeigt, dass umfassende Information über Inhalt, Ziel und Rahmenbedingungen einer Studie, die Compliance der Patienten deutlich verbessert. Daraus resultiert eine höhere Teilnehmerzahl und weniger Abbrüche während der Durchführungsphase. Ein weiterer innovativer Service ist eine frühzeitige, dem Studienstart vorgelagerte Identifizierung von Interessenten. Auf deren Basis kann die kfgn Auftraggeber bei der die Auswahl von Prüfzentren in der Umgebung vieler potentieller Teilnehmer unterstützen. Es entsteht ein optimales Verhältnis von Betroffenen zu durchführenden Zentren. Somit ist die reine geografische Erreichbarkeit kein Hindernis für Patienten und teils aufwendige Anreisewege zu Studienvisiten werden von Vornherein vermieden. Damit werden gleich mehrere Lösungsansätze für limitierende Faktoren angeboten.

In diesem Modell profitieren Auftraggeber und Patienten im gleichen Maße von den Vorteilen dieses im Studiengeschäft erfahrenen Rekrutierungs-Vendors. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Synergieeffekte durch die Kombination von Rekrutierungsleistungen und Studiendurchführung zu nutzen. Im Hinblick auf die Zahl einzuschließender Studienteilnehmer unterstützt der Service forschende Unternehmen dabei, schnellere Fortschritte zu machen und Betroffenen den Zugang zu dringend benötigten Therapien zu eröffnen. Die kfgn zeigt sich damit als lösungsorientiertes Unternehmen und differenziert sich deutlich von anderen Rekrutierungs-Vendoren.

Die kfgn | Site Operations & Services GmbH wurde 1995 gegründet und ist seit mehr als 20 Jahren Spezialist und erfahrener Dienstleister in der Rekrutierung und Durchführung klinischer Prüfungen. Das Unternehmen versteht sich als lernende Organisation und steht unter der Geschäftsführung von Christian Plückebaum. Im Auftrag der forschenden Pharmaindustrie führt die kfgn klinische Therapiestudien in sechs deutschen Prüfzentren mit dem Schwerpunkt auf den Phasen Ib – IV durch und hält die dafür notwendigen Services bereit. Zu den Auftraggebern gehören pharmazeutische Firmen, Contract Research Organizations (CRO) und Firmen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizinprodukte.

Kontakt
kfgn | Site Operations & Services
Anja Quietzsch
Hoheluftchaussee 18
20253 Hamburg
Tel.: +49 (351) 20 52 78 – 17
quietzsch@kfgn.de
http://www.kfgn.de

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Wieder mobil nach Schlaganfall mit passenden Hilfsmitteln

Hamburger Sprechstunde bietet individuelle Beratung für Schlaganfall-Betroffene

Nach einem Schlaganfall können viele Betroffene ihren Arm oder ihr Bein nicht mehr vollständig bewegen und sind noch einige Zeit auf Hilfsmittel angewiesen. Individuell ausgesuchte und von Patienten getestete Hilfsmittel können den Alltag der Patienten und Pflegenden spürbar entlasten. Mit dem Ziel, die persönliche Mobilität und Selbständigkeit im häuslichen Umfeld und unterwegs bestmöglich zu unterstützen, hat KRAUTH + TIMMERMANN Rehatechnik eine Schlaganfall-Sprechstunde ins Leben gerufen. Von der Küche über das Bad bis zum Wohn- und Schlafzimmer.
Umfangreiche Hilfsmittel-Ausstellung in Hamburg
In der Hamburger Ausstellung finden Patienten eine umfangreiche Auswahl an Hilfsmitteln für:
– Bad, Dusche & WC
– Fit & Gesund
– Funktionelle Elektrostimulation
– Mobilität
– Wohnen & Schlafen
Ob Sprachstörung, Fußheberschwäche, Gedächtnis- oder Schluckstörung: Die Versorgung der Patienten ist abhängig von der individuellen Beeinträchtigung. Die Reha-Experten von KRAUTH + TIMMERMANN beraten Bedürfnis gerecht rund um Hilfsmittel wie Bewegungstrainer, Rollstühle, Funktionelle Elektrostimulation, Treppenlifter oder Alltagshilfen. Unter fachkundiger Anleitung haben Betroffene und Angehörige die Chance, ausgestellte Hilfsmittel vor Ort zu testen. Die Zusammenarbeit mit Spezialisten aus z.B. Orthopädie oder Sehschule sichert eine lückenlose Versorgung der Patienten. Um dem besonderen Beratungsbedarf von Schlaganfall-Patienten gerecht zu werden, qualifizieren sich die Berater in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schlaganfall-Hilfe und dem Schlaganfall-Ring kontinuierlich weiter. Darüber hinaus arbeitet das Team eng mit den Rehakliniken, Therapeuten und Ärzten in der Region Nord zusammen.
Die Sprechstunde findet ab sofort nach Voranmeldung immer montags von 13-17 Uhr in der Hilfsmittel-Ausstellung von KRAUTH + TIMMERMANN statt. Anmeldungen erbeten unter: 040/60 604-945 oder schlaganfall@krauth-timmermann.de. Weitere Informationen unter www.schlaganfall-versorger.de

KRAUTH + TIMMERMANN ist ein leistungsstarker Fachhändler und Dienstleister für Medizin- und Rehatechnik sowie Elektrostimulation. Mit unserem Produktportfolio von über 300 Herstellern sind wir ein starker und verlässlicher Partner für Klinik und Praxis, Ärzte, Patienten und Kostenträger. Als mittelständisches Unternehmen beschäftigen wir mittlerweile über 120 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Rostock und Isernhagen.

Kontakt
Krauth+Timmermann
Susanne Niggl
Poppenbütteler Bogen 11
22399 Hamburg
04060604995
sniggl@krauth-timmermann.de
http://www.krauth-timmermann.de

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Zecken und Borreliose – Patientenbündnis OnLyme-Aktion.org lädt zu Aktionstagen im Mai 2019

Klimawandel, zunehmende Zeckengefahr und Borreliose – Patienten fordern bessere medizinische Versorgung

Das Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., OnLyme-Aktion.org, lädt im Rahmen weltweit stattfindender Borreliose-Mai-Aktionen zu Informations- und Aktionstagen ein.

Seit Jahren gibt es aufgrund mangelnder Studien einen medizinischen Meinungsstreit um die Behandlung einer Borreliose im fortgeschrittenen Stadium. Es fehle, so das Aktionsbündnis, an spezialisierten Ärzten, an standardisierter, zuverlässiger Diagnostik, an europäischen Langzeitstudien und vor allem an einer sicher heilenden Therapie. Angesichts des Klimawandels und der steigenden Gefahr durch Zeckenstiche für die Bevölkerung fordert die gemeinnützige Initiative verstärkte Forschungsanstrengungen und vor allem die Entwicklung standardisierter, zuverlässiger diagnostischer Tests.

Termine der Aktionstage in Leipzig und Berlin:

Leipzig – Aktionstag
Samstag, 11. Mai.2019
Infostand von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr (zum Leipziger Selbsthilfetag)
11 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Universität Leipzig, Campus, Jahnallee 59,
(Vorplatz der Ernst-Grube-Halle)
Kontakt: borrelioseprotest-leipzig@web.de

Berlin – Aktionstag
Samstag, 25. Mai 2019
Infostand von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (zum weltweiten Borrelioseprotesttag)
12 Uhr Protest-Aktion „WIR SIND VIELE!“
Ort: Fußgänger Zone, Wilmersdorfer Straße
Zwischen Schiller- und Kantstraße
Kontakt: borreliose.shg.berlin.spandau@gmail.com

Lyme-Borreliose – seit Jahrzehnten fehlt es an allem, was medizinisch notwendig ist

Für die Diagnose und Behandlung der Lyme-Borreliose im fortgeschrittenen Stadium gibt es bislang keinen Goldstandandard, auch wenn dies beispielsweise durch die Leitlinie zur Neuroborreliose suggeriert werden soll. Grund sind unter anderem fehlende Langzeitstudien. Hinzu kommt der nach wie vor ungewisse kurative Erfolg einer Borreliose, insbesondere im späten Stadium; schließlich leiden viele Patienten nach der Standard-Kurzzeittherapie weiterhin unter ihren Symptomen.

Der Bedarf an Informationen über zeckenübertragene Infektionen ist groß; erkennbar auch an den stetig steigenden Zugriffs- und Anmeldezahlen des Online-Patientenforums der Patientenvereinigung, die seit Jahren dieses unabhängige Borreliose-Forum unterhält und moderiert. Hier können sich Interessierte über alle Aspekte der Lyme-Borreliose informieren und Erfahrungen austauschen: Borreliose-Patientenforum

Mai 2019

Borreliose eine Stimme geben
OnLyme-Aktion.org, das gemeinnützige Aktionsbündnis gegen zeckenübertragene Infektionen Deutschland e. V., hat sich zum Ziel gesetzt, mit Aktionen und Kampagnen auf die gesundheitspolitischen Missstände insbesondere bei der Lyme-Borreliose aufmerksam zu machen und Betroffenen eine Stimme zu geben.
Das Aktionsbündnis unterhält ein kostenfreies, unabhängiges Online-Patientenforum, in dem Betroffene Informationen und Erfahrungsaustausch finden: http://forum.onlyme-aktion.org/

Kontakt
OnLyme-Aktion.org
Birgit Jürschik-Busbach
Sürderstr. 4
51375 Leverkusen
015774446896
kontakt@onlyme-aktion.org
http://onlyme-aktion.org

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Bekannteste Osteopathie-Website in neuem Look / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Relaunch von OSTEOPATHIE.DE

(Mynewsdesk) Mehr als 1,7 Millionen Besucher jährlich: Das bekannteste Online-Portal rund um die Osteopathie OSTEOPATHIE.de erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. hat seine Website einem Relaunch unterzogen: Nun ist sie noch übersichtlicher mit einem frischen, technisch aktuellen und nutzerfreundlichen Design auch für mobile Endgeräte.

Für Patienten bleibt die Therapeutenliste https://www.osteopathie.de/therapeutenliste mit ihrer regionalen Suchfunktion sicher das wichtigste Element – seit 2009 wurde sie 47,8 Millionen Mal angeklickt! Mit der komfortablen Suchfunktion nach Ort oder Postleitzahl bringt sie Patienten und qualifizierte Osteopathen zusammen.

Neben den beliebten Hintergrundinformationen rund um die Osteopathie, zu Verbandsaktivitäten und News aus und für die Medien hält die Seite selbstverständlich auch weiterhin Aufnahmeformulare für Neumitglieder sowie Kontaktmöglichkeiten zur Bundesgeschäftsstelle und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des VOD vor. Exklusiv für VOD-Mitglieder gibt es im internen Bereich, dem VOD-Net, auch weitergehende Informationen und Materialien. Besuchen Sie uns auf OSTEOPATHIE.DE!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgen ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

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Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4500 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen

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Es tut so weh!

Lösungen für einen heilsamen Umgang mit Schmerz

Rund 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen Schmerzen. Ihnen will Andreas Jelitto mit dem Sachbuch Es tut so weh! helfen. Der Facharzt für Anästhesie und Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden erläutert anschaulich und verständlich anhand von Fallgeschichten und Beispielen, wie multimodale Schmerztherapie funktioniert.
Wer chronische Schmerzen hat, liegt im Krieg mit seinem Körper. Der Schmerz führt ein Eigenleben, Angehörige sind erheblich eingeschränkt und teuer ist das auch noch alles. Nicht zuletzt macht Schmerz einsam und mitunter mutlos. Andreas Jelitto richtet in seinem Buch für betroffene Laien, Angehörige und Behandler den Fokus auf die Individualität des Schmerzpatienten: Was und wie tut es weh, woran erinnert der Schmerz und wann wird es besser?
Der Autor plädiert für eine biopsychosoziale Skizzierung des Patienten durch den Arzt. Mit Vertrauen und Zeit kann eine stabile Beziehung gelingen. Die aber ist unabdingbar für die Kommunikation, aktives Zuhören oder Methoden wie Wortfeldanalysen. Die multimodale Schmerztherapie berücksichtigt die persönlichen Ressourcen des Patienten, – Schmerzen zu hemmen, das Leben zu genießen – , die man für die Behandlung nutzen kann.

„Es ist schon wichtig, was der Therapeut macht, aber noch viel wichtiger ist, was der Patient tut.“, so Jelitto.

Über den Autor
Andreas Jelitto ist Facharzt für Anästhesie und seit 18 Jahren Chefarzt der Klinik für Schmerztherapie am Krankenhaus Schleiden in Nordrhein-Westfalen. Er arbeitet zu den Schwerpunkten multimodale Schmerztherapie, multiokuläre Schmerztherapie, Fibromyalgie-Syndrom und medizinische Hypnotherapie.

Über das Buch
Andreas Jelitto
Es tut so weh!
Lösungen für einen heilsamen Umgang mit chronischem Schmerz
240 Seiten, 18,00 € (D) | 18,50 € (A)
ISBN: 978-3-903072-76-3
Erstverkaufstag: 04. März 2019

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen Kamphausen Digital, J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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33615 Bielefeld
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0521-560 52 29
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Gelenkerhalt vor Gelenkersatz – Wem hilft die Arthroskopie?

Tag der Arthroskopie am 1. Februar mit vielen Veranstaltungen für Patienten und Ärzte

Am 1. Februar 2019 startet zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal der Tag der Arthroskopie. Ob Hand- oder Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Ellbogen, Schulter – bei der Arthroskopie steht der Erhalt der Gelenke im Fokus. Und das ist wichtig, denn ein künstliches Gelenk kann nie so gut sein wie das eigene.
Die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) hat dazu die Kampagne „Arthroskopie hilft“ ins Leben gerufen. Ziel der Kampagne ist es, wichtige Fakten zur Arthroskopie bekannter zu machen. Sie soll Patienten über die hohe Qualität und den Nutzen der Arthroskopie aufklären und bestehenden Vorurteilen entgegen wirken.

Gleichzeitig findet am 1. und 2. Februar der große BVASK-Kongress „Arthroskopie und Gelenkchirurgie“ in Düsseldorf statt. Über 200 Orthopäden, Chirurgen, Physiotherapeuten und Sportmediziner tauschen sich hier über neueste Therapien, Verfahren und minimalinvasive OP-Methoden aus.

Am und um den Tag der Arthroskopie gibt es viele Veranstaltungen in Kliniken, Praxen, Instituten mit Vorträgen, Fragerunden und klassischen Demonstrationen, wie die Arthroskopie funktioniert. Die Patienten sind überall bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Veranstaltungen sind u.a. hier zu finden: https://de-de.facebook.com/arthroskopiehilft/ .

Ärzte der AGA und des BVASK werden über das ganze Jahr mit Vorträgen, Info-Veranstaltungen und Tagen der offenen Tür Patienten aktiv zur Arthroskopie beraten. Die Kampagnen-Website „arthroskopie-hilft.de“ bietet zusätzlich umfassende medizinische Informationen und räumt mit Mythen und Meinungen auf.

AGA-Präsident Prof. Dr. med. Helmut Lill: „Wir müssen darüber aufklären, was die Arthroskopie eigentlich ist, wem und wann sie hilft und wie sie angewandt wird. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen.“

Dr. Ralf Müller-Rath, 1. Vorsitzender des Berufsverbandes für Arthroskopie, ergänzt : „Die eigenen Gelenke zu erhalten, ist ein hohes Gut. Mithilfe moderner Schlüssellochchirurgie können die Gelenkverletzungen repariert und verschlissene Gelenke wieder mobil gemacht werden.“

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

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Ski alpin mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken: alles ist möglich!

Patienteninformation der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

In Deutschland werden jedes Jahr rund 450.000 Knie- und Hüft-Endoprothesen implantiert. Knapp ein Drittel der Betroffenen ist jünger als 65 Jahre und somit im aktiven, sportlichen Leben. Viele von Ihnen wollen aufs Skifahren nicht verzichten und müssen es auch nicht. Welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind, haben jetzt Mediziner der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) zusammengestellt.

„Um überhaupt Sport mit einer Endoprothese treiben zu können, sind eine schonende Operationstechnik, ein optimaler Prothesensitz, knöcherne Integration und gute Beweglichkeit, sowie muskuläre Kontrolle äußerst wichtig“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Tischer, Leiter Sektion Sportorthopädie&Prävention an der Universitätsmedizin Rostock. Diese Faktoren sollten unbedingt vor Wiederaufnahme des Sports von einem Arzt überprüft werden.

Für Ski alpin bei Breitensportlern gelten jedoch noch spezielle zusätzliche Punkte. „Die Basistechnik sollte ein beidbeiniges Skifahren mit führendem Außenski und belastetem Innenski (Außenski- zu Innenski-Belastung Verhältnis etwa 60:40 Prozent) sein. Die Skiführung normal hüftbreit in mittlerer bis nahezu aufrechter Körperposition. Erlaubt sind nur eine moderate Hüftbeugung, die Köperquerachse in neutraler Position, eine frontale Körperausrichtung, Arme in moderater Vorhalte. Die Knie sollten ebenfalls nur moderat gebeugt werden, eine leichte Antizipation des Oberkörpers ist erwünscht, aber keine Verdrehungen. Die Ski- Schwünge sollten auf jeden Fall nicht geschnitten werden – also kein Carven – um extremen Kurvendruck zu vermeiden, sowie Belastung und Geschwindigkeit zu reduzieren“, so Prof. Dr. Thomas Jöllenbeck, Leiter des Institutes für Biomechanik, Klinik Lindenplatz, Bad Sassendorf.

Wichtig ist der Kompromiss zwischen Belastungsreduktion und sicherer Hangbewältigung. Die Sportler müssen wissen, dass Komfort- und Schontechniken keine Renntechniken sind.

Aber auch auf Ausrüstung und Material muss großes Augenmerk gelegt werden. Das System aus Ski, Skibindung und Skischuhen muss Belastungen reduzieren können. Der Ski soll kurz, tailliert, leicht drehbar und mit kleinem Kurvenradius (10-14m) sein. Die Einstellung der Skibindung muss auf die Prothesen ausgerichtet und leichter auslösend sein. Skischuhe sollten weich sein, mit viel Beugung (Flex). Ein Gehen, Stehen und Fahren muss in aufrechter Position möglich sein. Es sollten Protektoren getragen werden.

Nicht zuletzt sind Aufklärung und Anleitung durch in der Sportart erfahrene Experten: Orthopäden, Physiotherapeuten, Skilehrer usw. wichtig. Der Sportler muss eine gute Fitness, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit aufweisen. Ein Ganzjahrestraining ist unbedingt empfehlenswert, z.B. (Nordic) Walking, Radfahren, Crosstrainer oder skispezifisch mit Rollerblades bzw. an Geräten mit Skitrainer.

Empfehlenswert ist dieser Sport mit künstlichen Gelenken nur für Widereinsteiger, nicht als neue Sportart. Der Beginn sollte frühestens 6 bis 9 Monate nach der OP sein. Regelmäßige medizinische Nachkontrollen sind unerlässlich.

GOTS Patienteninfo „Ski alpin“ im Netz

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
Breite Straße 10
07749 Jena
0 36 41 / 63 89 144
presse@gots.org
http://www.gots.org

Bildquelle: Pixabay

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Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

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Mittelweg 11-13
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Pressemitteilungen

Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Der neue Patientenratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ (Bildquelle: iStock, laflor / DG PARO)

Parodontitis gehört noch immer zu den häufigsten chronischen Krankheiten des Menschen. Die entzündliche Erkrankung betrifft alle Teile des Zahnhalteapparates. Ein neuer Ratgeber für Patienten informiert über Risikofaktoren, Behandlungsoptionen und gibt Tipps zur häuslichen Mundhygiene. Das Besondere: Der neue Ratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ wurde von den Fachgesellschaften für Parodontologie in Deutschland (DG PARO), Österreich (ÖGP) und der Schweiz (SSP) gemeinsam erstellt und herausgegeben.

„Wissenschaftlich fundierte Informationen klar und ansprechend verpackt – damit ist der neue Ratgeber ein echter Gewinn für Patienten“, ist Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei Colgate-Palmolive Services CEW GmbH, überzeugt. „Wir freuen uns besonders, dass die Broschüre in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften dreier Länder entstanden ist.“ Mit dem Patientenratgeber wollen die Fachgesellschaften und Kooperationspartner CP GABA verstärkt über Ursachen und Risikofaktoren der „stillen Erkrankung“ Parodontitis aufklären. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie erkrankt sind. „Um die Patienten für das Thema Parodontitis zu sensibilisieren, benötigen wir die Unterstützung möglichst vieler zahnärztlicher Kolleginnen und Kollegen“, appelliert Dr. Bettina Dannewitz, President elect der DG PARO, an die rund 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. „Wir wünschen uns daher, dass der Ratgeber in vielen Praxen einen sichtbaren Platz im Wartezimmer bekommt.“
Der Ratgeber enthält auch den Parodontitis-Selbsttest, den die DG PARO zusammen mit der Universität Greifswald entwickelt und validiert hat. Mit dem Test können Patienten ihr eigenes Risiko für eine Parodontitis einfach einschätzen. Der Selbsttest kann auch online auf der Homepage der DG PARO oder per App (verfügbar im iTunes- oder Google Play-Store unter „Parodontitis Selbsttest“) durchgeführt werden.

Parodontitis auf den Punkt gebracht

Die druckfrische Broschüre bietet Patienten einen verständlichen Überblick über die Volkskrankheit Parodontitis – von der Entstehung über die Ursachen bis hin zu praktischen Tipps für die individuelle Mundhygiene. Denn auch wenn verschiedene Risikofaktoren wie Rauchen oder Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus das Risiko für Parodontitis erhöhen können: Durch eine gründliche Mund- und Zahnpflege, ergänzt durch professionelle Betreuung, kann der Entstehung von Gingivitis und Parodontitis in vielen Fällen vorgebeugt werden. So sollten die Zähne zweimal täglich sorgfältig mit Zahnbürste und einer fluoridhaltigen Zahnpasta geputzt werden. Zusätzlich empfehlen sich Zahnzwischenraumbürsten und/oder Zahnseide sowie – als sinnvolle Ergänzung – Mundspüllösungen wie zum Beispiel meridol®.

Kostenfreie Exemplare des Ratgebers „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ für die eigene Praxis können ab sofort per E-Mail oder Fax im Servicecenter von CP GABA bestellt werden:
E-Mail: CSDentalDE@CPGaba.com, Fax: 0180 – 510 129 025

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
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http://www.cpgabaprofessional.de

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