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Gelenkerhalt vor Gelenkersatz – Wem hilft die Arthroskopie?

Tag der Arthroskopie am 1. Februar mit vielen Veranstaltungen für Patienten und Ärzte

Am 1. Februar 2019 startet zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal der Tag der Arthroskopie. Ob Hand- oder Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Ellbogen, Schulter – bei der Arthroskopie steht der Erhalt der Gelenke im Fokus. Und das ist wichtig, denn ein künstliches Gelenk kann nie so gut sein wie das eigene.
Die Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) hat dazu die Kampagne „Arthroskopie hilft“ ins Leben gerufen. Ziel der Kampagne ist es, wichtige Fakten zur Arthroskopie bekannter zu machen. Sie soll Patienten über die hohe Qualität und den Nutzen der Arthroskopie aufklären und bestehenden Vorurteilen entgegen wirken.

Gleichzeitig findet am 1. und 2. Februar der große BVASK-Kongress „Arthroskopie und Gelenkchirurgie“ in Düsseldorf statt. Über 200 Orthopäden, Chirurgen, Physiotherapeuten und Sportmediziner tauschen sich hier über neueste Therapien, Verfahren und minimalinvasive OP-Methoden aus.

Am und um den Tag der Arthroskopie gibt es viele Veranstaltungen in Kliniken, Praxen, Instituten mit Vorträgen, Fragerunden und klassischen Demonstrationen, wie die Arthroskopie funktioniert. Die Patienten sind überall bei freiem Eintritt herzlich eingeladen. Veranstaltungen sind u.a. hier zu finden: https://de-de.facebook.com/arthroskopiehilft/ .

Ärzte der AGA und des BVASK werden über das ganze Jahr mit Vorträgen, Info-Veranstaltungen und Tagen der offenen Tür Patienten aktiv zur Arthroskopie beraten. Die Kampagnen-Website „arthroskopie-hilft.de“ bietet zusätzlich umfassende medizinische Informationen und räumt mit Mythen und Meinungen auf.

AGA-Präsident Prof. Dr. med. Helmut Lill: „Wir müssen darüber aufklären, was die Arthroskopie eigentlich ist, wem und wann sie hilft und wie sie angewandt wird. Im Mittelpunkt steht dabei immer der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen.“

Dr. Ralf Müller-Rath, 1. Vorsitzender des Berufsverbandes für Arthroskopie, ergänzt : „Die eigenen Gelenke zu erhalten, ist ein hohes Gut. Mithilfe moderner Schlüssellochchirurgie können die Gelenkverletzungen repariert und verschlissene Gelenke wieder mobil gemacht werden.“

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

Kontakt
Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
presse@bvask.de
http://www.bvask.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Ski alpin mit künstlichen Knie- und Hüftgelenken: alles ist möglich!

Patienteninformation der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin

In Deutschland werden jedes Jahr rund 450.000 Knie- und Hüft-Endoprothesen implantiert. Knapp ein Drittel der Betroffenen ist jünger als 65 Jahre und somit im aktiven, sportlichen Leben. Viele von Ihnen wollen aufs Skifahren nicht verzichten und müssen es auch nicht. Welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind, haben jetzt Mediziner der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) zusammengestellt.

„Um überhaupt Sport mit einer Endoprothese treiben zu können, sind eine schonende Operationstechnik, ein optimaler Prothesensitz, knöcherne Integration und gute Beweglichkeit, sowie muskuläre Kontrolle äußerst wichtig“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Tischer, Leiter Sektion Sportorthopädie&Prävention an der Universitätsmedizin Rostock. Diese Faktoren sollten unbedingt vor Wiederaufnahme des Sports von einem Arzt überprüft werden.

Für Ski alpin bei Breitensportlern gelten jedoch noch spezielle zusätzliche Punkte. „Die Basistechnik sollte ein beidbeiniges Skifahren mit führendem Außenski und belastetem Innenski (Außenski- zu Innenski-Belastung Verhältnis etwa 60:40 Prozent) sein. Die Skiführung normal hüftbreit in mittlerer bis nahezu aufrechter Körperposition. Erlaubt sind nur eine moderate Hüftbeugung, die Köperquerachse in neutraler Position, eine frontale Körperausrichtung, Arme in moderater Vorhalte. Die Knie sollten ebenfalls nur moderat gebeugt werden, eine leichte Antizipation des Oberkörpers ist erwünscht, aber keine Verdrehungen. Die Ski- Schwünge sollten auf jeden Fall nicht geschnitten werden – also kein Carven – um extremen Kurvendruck zu vermeiden, sowie Belastung und Geschwindigkeit zu reduzieren“, so Prof. Dr. Thomas Jöllenbeck, Leiter des Institutes für Biomechanik, Klinik Lindenplatz, Bad Sassendorf.

Wichtig ist der Kompromiss zwischen Belastungsreduktion und sicherer Hangbewältigung. Die Sportler müssen wissen, dass Komfort- und Schontechniken keine Renntechniken sind.

Aber auch auf Ausrüstung und Material muss großes Augenmerk gelegt werden. Das System aus Ski, Skibindung und Skischuhen muss Belastungen reduzieren können. Der Ski soll kurz, tailliert, leicht drehbar und mit kleinem Kurvenradius (10-14m) sein. Die Einstellung der Skibindung muss auf die Prothesen ausgerichtet und leichter auslösend sein. Skischuhe sollten weich sein, mit viel Beugung (Flex). Ein Gehen, Stehen und Fahren muss in aufrechter Position möglich sein. Es sollten Protektoren getragen werden.

Nicht zuletzt sind Aufklärung und Anleitung durch in der Sportart erfahrene Experten: Orthopäden, Physiotherapeuten, Skilehrer usw. wichtig. Der Sportler muss eine gute Fitness, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit aufweisen. Ein Ganzjahrestraining ist unbedingt empfehlenswert, z.B. (Nordic) Walking, Radfahren, Crosstrainer oder skispezifisch mit Rollerblades bzw. an Geräten mit Skitrainer.

Empfehlenswert ist dieser Sport mit künstlichen Gelenken nur für Widereinsteiger, nicht als neue Sportart. Der Beginn sollte frühestens 6 bis 9 Monate nach der OP sein. Regelmäßige medizinische Nachkontrollen sind unerlässlich.

GOTS Patienteninfo „Ski alpin“ im Netz

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

Kontakt
Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin
Kathrin Reisinger
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07749 Jena
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Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Cannabis-Startup ermöglicht Investoren Einstieg in Markt mit vielversprechenden Wachstumsraten

Die Jibbit App (erhältlich ab dem 01.01.2019)

-sowohl im Rahmen des laufenden ICOs als auch als Venture-Capital

-digitaler und fälschungssicherer Cannabis Patientenausweis

-fälschungssichere Rezepte

-Patienten, Ärzte und Apotheken App

Jibbit freut sich, bekannt zu geben, dass es im Zuge der Realisierung seines Businessplans, eine Innovation im Medizinwesen auf den Weg bringen konnte.

Bereits Anfang 2019 wird die neue App an den Start gehen, die Patienten, Ärzte und Apotheken verbindet.

Lange von Ärzten und Patienten ersehnt, ist er endlich da: Der erste digitale Cannabis-Patientenausweis – nicht nur das Rezept, sondern auch der Patientenausweis ist dank der Blockchain-Anbindung fälschungssicher und nach Maßgabe des verschreibenden Arztes auch zeitlich begrenzt in der App aktiviert. Somit können sich Patienten künftig vor Polizei und anderen Behörden als legitime Besitzer von Cannabis ausweisen.

Aber erst mal von vorn. Wer ist Jibbit eigentlich und welche revolutionären Lösungen bietet das junge Startup aus NRW eigentlich im Gesundheits- und Cannabiswesen an?

Jibbit ermöglicht die fälschungssichere Speicherung des Rezepts in der Blockchain. Das gibt dem Apotheker gerade im Tagesgeschäft ein größeres Vertrauen in die eingereichten Rezepte. Oftmals kommen Rezeptfälscher gerne zu späten Öffnungszeiten oder auch Mittwoch-Nachmittags, wenn Ärzte für Rückfragen nur schwer erreichbar sind. Teile des Rezeptes werden datenschutzkonform über die App an die Apotheke gesendet.

Außerdem ermöglicht die App den Patienten im ersten Schritt, bequem und schnell Cannabis-verschreibende bzw. verschreibungswillige Ärzte in ihrer Umgebung zu finden. Weiterhin finden sie über die App eine große Auswahl an Apotheken, die garantiert ihr Medikament auf Lager haben und es nicht erst bestellen müssen. Darüber hinaus sind sogar Lieferungen bis an die Haustür möglich.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Die Jibbit GmbH hat nicht nur die erste deutsche und sogar europäische Cannabis Kryptowährung erschaffen, sondern startet auch noch dieses Jahr mit einem Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon und Ebay für Cannabiszubehör.

Damit schafft Jibbit ein komplettes Ökosystem für Cannabis Patienten.

Aktuell können Investoren über das laufende ITO/ICO in die neue Kryptowährung investieren. Größere Investitionen können auch über die laufende Seed Runde getätigt werden.

Jibbit GmbH Mittelstr. 11-13 40789 Monheim am Rhein

Kontakt: CEO Daniel Pikulski Jibbit GmbH

E-Mail: contact@jibbit.io

Webseite: https://jibbit.eu

Die Jibbit GmbH fokussiert sich als international tätiges Softwareunternehmen auf Lösungen für Nischenmärkte. Der Fokus liegt auf Blockchain basierten Eigenentwicklungen für die Cannabis-Branche. Das Unternehmen deckt mit seinen Marken JIBBITRunner, JIBBITMarketplace und JIBBITDoc die unterschiedlichsten Kernsegmente des Cannabis-Markts ab.

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Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Der neue Patientenratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ (Bildquelle: iStock, laflor / DG PARO)

Parodontitis gehört noch immer zu den häufigsten chronischen Krankheiten des Menschen. Die entzündliche Erkrankung betrifft alle Teile des Zahnhalteapparates. Ein neuer Ratgeber für Patienten informiert über Risikofaktoren, Behandlungsoptionen und gibt Tipps zur häuslichen Mundhygiene. Das Besondere: Der neue Ratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ wurde von den Fachgesellschaften für Parodontologie in Deutschland (DG PARO), Österreich (ÖGP) und der Schweiz (SSP) gemeinsam erstellt und herausgegeben.

„Wissenschaftlich fundierte Informationen klar und ansprechend verpackt – damit ist der neue Ratgeber ein echter Gewinn für Patienten“, ist Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei Colgate-Palmolive Services CEW GmbH, überzeugt. „Wir freuen uns besonders, dass die Broschüre in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften dreier Länder entstanden ist.“ Mit dem Patientenratgeber wollen die Fachgesellschaften und Kooperationspartner CP GABA verstärkt über Ursachen und Risikofaktoren der „stillen Erkrankung“ Parodontitis aufklären. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie erkrankt sind. „Um die Patienten für das Thema Parodontitis zu sensibilisieren, benötigen wir die Unterstützung möglichst vieler zahnärztlicher Kolleginnen und Kollegen“, appelliert Dr. Bettina Dannewitz, President elect der DG PARO, an die rund 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. „Wir wünschen uns daher, dass der Ratgeber in vielen Praxen einen sichtbaren Platz im Wartezimmer bekommt.“
Der Ratgeber enthält auch den Parodontitis-Selbsttest, den die DG PARO zusammen mit der Universität Greifswald entwickelt und validiert hat. Mit dem Test können Patienten ihr eigenes Risiko für eine Parodontitis einfach einschätzen. Der Selbsttest kann auch online auf der Homepage der DG PARO oder per App (verfügbar im iTunes- oder Google Play-Store unter „Parodontitis Selbsttest“) durchgeführt werden.

Parodontitis auf den Punkt gebracht

Die druckfrische Broschüre bietet Patienten einen verständlichen Überblick über die Volkskrankheit Parodontitis – von der Entstehung über die Ursachen bis hin zu praktischen Tipps für die individuelle Mundhygiene. Denn auch wenn verschiedene Risikofaktoren wie Rauchen oder Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus das Risiko für Parodontitis erhöhen können: Durch eine gründliche Mund- und Zahnpflege, ergänzt durch professionelle Betreuung, kann der Entstehung von Gingivitis und Parodontitis in vielen Fällen vorgebeugt werden. So sollten die Zähne zweimal täglich sorgfältig mit Zahnbürste und einer fluoridhaltigen Zahnpasta geputzt werden. Zusätzlich empfehlen sich Zahnzwischenraumbürsten und/oder Zahnseide sowie – als sinnvolle Ergänzung – Mundspüllösungen wie zum Beispiel meridol®.

Kostenfreie Exemplare des Ratgebers „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ für die eigene Praxis können ab sofort per E-Mail oder Fax im Servicecenter von CP GABA bestellt werden:
E-Mail: CSDentalDE@CPGaba.com, Fax: 0180 – 510 129 025

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Online-Terminvergabe stärker nachgefragt

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Keine überfüllten Wartezimmer mehr: Gesundheitsdienstleister profitieren vom Online-Terminservice (Bildquelle: Katarzyna Bialasiewicz/123rf.com)

Überfüllte Wartezimmer bei Ärzten und Zahnmedizinern könnten demnächst der Vergangenheit angehören. Denn der nächste Termin lässt sich heute ganz einfach online vereinbaren. Und das ohne nervige Warteschleifen und ohne Rücksicht auf Öffnungs- oder Sprechzeiten. Möglich wird dies durch digitale Dienste, die speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurden – wie zum Beispiel der digitale Terminservice von „Das Telefonbuch“. Das durchdachte Onlinetool lässt sich problemlos in die Praxisabläufe integrieren und ist in der Bedienung leicht verständlich. Dabei entlastet es die Praxis-Mitarbeiter deutlich, denn sie müssen weniger telefonieren und notieren und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Das bedeutet mehr Zeit für Patienten.

„Gut aufgesetzte Online-Buchungstools bieten Ärzten die Möglichkeit, ihr Terminmanagement effizienter zu betreiben. Natürlich wird es immer Patienten geben, die am Telefon vorab eine persönliche Beratung brauchen. Für sehr viele bietet der Onlineservice jedoch eine Zeitersparnis, da sie den Termin flexibel ausmachen können“, so Michael Wolf, Geschäftsführer Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Das macht die Planung nicht nur viel einfacher, sondern auch selbstbestimmter. Patienten, die online ihre Besuche buchen, können sofort sehen, wann der nächste freie Termin ist – und zwar rund um die Uhr und auch an Sonn- und Feiertagen. Aus den aktuell noch freien Zeiten lässt sich bequem der Termin aussuchen, der am besten passt.

Weitere Informationen zum digitalen Terminservice online unter www.dastelefonbuch.de/Terminbuchung

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
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Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Organspende und Sterbehilfe mit komplexen Lösungen in Europa

Pressebericht Nr. 657

Die Bereitschaft in Deutschland Organe zu spenden ist seit Jahren rückläufig. Bundesweit warten nach Medienberichten rund 10.000 Menschen auf ein neues Organ.

Lehrte, 07.09.2018. In den Ländern Frankreich, Italien oder Holland ist jedermann von Rechtswegen Organspender. Es sei denn, er erklärt sich ausdrücklich dagegen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant einen Gesetzesvorstoß zur Organspende in diese Richtung. Warum greift Spahn nicht einfach auf die positiven Erfahrungen dieser 3 EU-Länder zurück? Das wäre er den Patienten, die lange, zu lange, auf eine Organspende warten müssen, schuldig.

Widerspruchsregelung: was wäre, wenn wir alle automatisch Organspender wären? Bei der Debatte darum, ob die Organspende neu geregelt werden sollte, lohnt der Blick nach Österreich – wo es die Widerspruchslösung schon gibt, sinn- und wertvoll. Bei der in Deutschland praktizierten Zustimmungslösung können nur dann Organe und Gewebe entnommen werden, wenn die verstorbene Person zu Lebzeiten einer Organspende zugestimmt hat. Liegt keine Zustimmung vor, dürfen keine Organe oder Gewebe entnommen werden.

Bei der erweiterten Zustimmungslösung müssen die Angehörigen stellvertretend für die verstorbene Person entscheiden, falls diese zu Lebzeiten keine Entscheidung getroffen und dokumentiert hat. Die erweiterte Zustimmungslösung gilt zum Beispiel in Dänemark, Griechenland, Großbritannien, Litauen, Rumänien und der Schweiz.

Bei der Entscheidungslösung gilt ebenfalls, dass eine Organentnahme nur zulässig ist, wenn eine Zustimmung vorliegt. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich auf der Grundlage fundierter Informationen mit der eigenen Spendebereitschaft auseinandersetzen. In Deutschland erhalten Krankenversicherte regelmäßig Informationsmaterialien und einen Organspendeausweis von den Krankenkassen und Versicherungsunternehmen.

Hat die verstorbene Person einer Organspende zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen, zum Beispiel in einem Widerspruchsregister, können Organe zur Transplantation entnommen werden. Die Widerspruchslösung gilt in Bulgarien, Frankreich, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, der Türkei, Ungarn und Zypern.

Ähnlich verhält es sich bei der Selbsttötung und Sterbehilfe von schwerstkranken Menschen in Deutschland. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. In Holland, Schweiz und Belgien ist Sterbehilfe gesetzlich geregelt und straffrei. Die Schweiz ist eine Sterbehilfe-Hochburg. Die Exit-Forderung, den begleiteten Suizid für gesunde Alte zu öffnen, befeuert die Sterbehilfe (siehe Agenda News Pressebericht Nr. 656).

Wenn man sich in Deutschland mit der Lösung dieser Probleme schwertut, sollte man auf gesetzliche Grundlagen und Lösungsansätze in befreundeten Staaten zurückgreifen, um sich unendliche Debatten und Diskussionen zu ersparen. Eine entsprechende Gesetzgebung für alle EU-Länder wäre die logische Folge. Die Staats-und Regierungschefs haben bis heute keine Antworten auf die Schuldenkrise gefunden.

Agenda 2011-2012 bietet eine Lösung der Schuldenkrise an. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Volumen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Deutschland und der Rest der hoch verschuldeten Welt wird die Krise nur überwinden, wenn die Zivilgesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten – mit einem Jahresumsatz 2017 von rund 6.600 Mrd. Euro – angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird.

In 657 Presseberichten bietet Agenda 2011-2012 Lösungsvorschläge für die großen Herausforderungen und Aufgaben an. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Agenda 2011-2012 weist auf diese Herausforderung hin und gibt viele detaillierte Antworten.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –                                                                                                                                            http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität

Rückzugspflege: Schrittweise zurück in die Normalität
Wenn Patienten genesen und sich ihr gesundheitlicher Zustand verbessert, ist es Zeit für den Pflegedienst sich zurückzuziehen. Damit dies nicht abrupt geschieht, wird häufig die Rückzugspflege in Anspruch genommen.

Unter Rückzugspflege versteht man eine pflegerische Versorgung, die nicht mehr als 24 Stunden am Tag von Pflegefachkräften durchgeführt wird. Angehörige übernehmen nun diese Aufgaben, welche ihnen durch die Pflegefachkräfte beigebracht werden. Durch die Rückzugspflege kann sich der Pflegedienst nach und nach zurückziehen und den Familien so wieder schrittweise in ein normales Leben verhelfen. Diese Art der Pflege tritt dann ein, wenn sich der Gesundheitszustand des Patienten verbessert und eine 24/7-Versorgung nicht mehr zwingend notwendig ist.

Bei dem 72-jährigen Reinhold aus Wuppertal dachte allerdings anfangs niemand, dass er jemals die Rückzugspflege in Anspruch nehmen könnte. Nachdem die Ärzte seiner Frau erlaubten ihn nach einer schweren Lungenentzündung und einer folgenden künstlichen Beatmung mit nach Hause zu nehmen, um dort in Ruhe Abschied von ihm zu nehmen, nahm sich die bipG VOR ORT seiner Pflege an. Anfangs konnte er weder kommunizieren noch sich bewegen, doch nach einigen Wochen besserte sich sein Zustand zusehends. Mithilfe eines Sprachventils lernte er wieder zu sprechen. „Ich liebe dich“, waren seine ersten Worte, die er an seine Frau gerichtet hatte. Dank der Rückzugspflege können sich Reinhold und seine Frau nun wieder schrittweise auf ein normales Leben ohne Pflegedienst vorbereiten.

Mithilfe der Pflegefachkräfte der bipG VOR ORT, den behandelnden Ärzten und Therapeuten werden für unsere Patienten individuelle Rückzugspflege-Konzepte erstellt, die ihnen zu einem selbstbestimmten Leben und mehr Lebensqualität verhelfen sollen. Derzeit befinden sich 20 Prozent unserer Patienten in der Rückzugspflege von denen 37 Prozent komplett genesen sind und sich 63 Prozent in der reduzierten Pflege befinden.

Mittlerweile führen Reinhold und seine Frau ein weitaus normales Leben und die bipG VOR ORT hat damit begonnen, sich nach und nach zurückzuziehen. Nun übernimmt Reinholds Frau stückweise die Pflege ihres Mannes. Durch
die Rückzugspflege erhält der Patient seine Selbstbestimmtheit zurück und gewinnt wieder Vertrauen in sich. Durch den schrittweisen Rückzug des Pflegedienstes haben Patient und Angehörige zudem ein Maß an Sicherheit, da der Pflegedienst nicht abrupt die Versorgung beendet. Dank der Rückzugs- pflege gewinnen Reinhold und seine Familie nun immer mehr Normalität zurück.

bipG VOR ORT ist ein Intensivpflegedienst mit Hauptsitz in Koblenz. Der Pflegedienst betreut seine Patienten in der ambulanten 1:1-Intensivpflege und in Intensivpflege-Wohngemeinschaften in den Regionen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.

Kontakt
bipG VOR ORT GmbH
Joshua Martinez
Firmungstraße 5
56068 Koblenz
0261/89944874
0261/97351569
marketing@bipg-vo.de
http://www.bipg-vo.de

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Meilenstein für Patienten mit angeborenen Immundefekten: Ärztetag nimmt Zusatzausbildung Immunologie in Weiterbildungsordnung auf

dsai-Bundesvorsitzende: „Zusammenarbeit von dsai und DGfI hat großen Fortschritt in der Patientenversorgung ermöglicht“

Meilenstein für Patienten mit angeborenen Immundefekten: Ärztetag nimmt Zusatzausbildung Immunologie in Weiterbildungsordnung auf

Die dsai e. V. – Patientenorganisation für angeborene Immundefekte hat mit ihrem Engagement maßgeblich zu einem weitreichenden Erfolg beigetragen: Der Deutsche Ärztetag hat beschlossen, die Zusatzweiterbildung Immunologie in die Muster-Weiterbildungsordnung (WBO) für Ärzte aufzunehmen. „Das ist ein weiterer wahrer Meilenstein unserer Arbeit und ein Segen für Patienten mit einem angeborenen Immundefekt“, freut sich die dsai-Bundesvorsitzende Gabriele Gründl. Den Erfolg hat sie gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) erreicht, die sich auf dem Deutschen Ärztetag maßgeblich für dieses Ziel einsetzte. Nach Festlegung der genauen Inhalte der Weiterbildung mit den Landesärztekammern können Ärzte die Zusatzqualifikation „Facharzt Immunologie“ voraussichtlich ab 2019 erwerben.

„Nach wie vor verzeichnen wir eine gravierende Unterversorgung an Ärzten, die sich auf diesem Fachgebiet auskennen und Patienten adäquat diagnostizieren“, stellt Prof. Dr. Reinhold E. Schmidt fest, Mitglied der DGfI und Direktor der Klinik für Immunologie und Rheumatologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. „Die Aufnahme der Immunologie in die Muster-Weiterbildungsordnung wird diesen Mangel entschärfen.“ Gabriele Gründl bezeichnet den Beschluss des Deutschen Ärztetages als großen Fortschritt für die medizinische Versorgung aller Menschen, die an einem angeborenen Immundefekt leiden: „Es gibt viel zu wenige Mediziner, die sich auf dieses wichtige Fachgebiet spezialisieren; eine Facharztausbildung für Immunologie ist in Deutschland bisher überhaupt nicht existent. Umso wichtiger ist es, dass Ärzte sich hier weiterbilden, damit die Diagnoserate für angeborene Immundefekte steigt und sich die Versorgung der Patienten weiter verbessert.“

In Deutschland gibt es bis heute keine Facharztausbildung Immunologie. Die durch die DGfI seit dem Jahre 2002 vergebenen Fachbezeichnung Fachimmunologe dient dazu, den in Forschung und Klinik tätigen Wissenschaftlern und Ärzten einen sichtbaren Nachweis ihrer Qualifikation auf den verschiedenen Gebieten der Immunologie an die Hand zu geben.

Der Beschluss des Deutschen Ärztetages in Erfurt über die Einführung der Zusatzweiterbildung Immunologie für Ärzte ist ein wichtiger und konsequenter Schritt sowohl für den Fachbereich als auch für die Patienten.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 engagiert sich die dsai auf dem weiten Gebiet der Immunkrankheiten. Dabei ist es eines ihrer erklärten Ziele, die Diagnoserate bei der seltenen Krankheit des angeborenen Immundefekts zu erhöhen und den Patienten so zu einer entsprechenden Therapie zu verhelfen. Von rund 100.000 Betroffenen sind bisher lediglich 4,5 Prozent diagnostiziert. Des Weiteren setzt sich die Patientenorganisation für eine flächendeckende Versorgung aller Betroffenen ein.

Insgesamt gibt es rund 350 verschiedene Arten von primären Immundefekten. Aufgrund der unspezifischen Symptome werden diese Immundefekte gar nicht oder erst sehr spät diagnostiziert. Betroffene leiden an wiederkehrenden, heftigen Infektionen; nicht erkannt, kann die Krankheit im schlimmsten Fall zum Tod führen.

1991 wurde die dsai in Schnaitsee gegründet und ist inzwischen durch Regionalgruppen in ganz Deutschland vertreten. Die Ziele der dsai gehen mittlerweile weit über den seelischen Beistand, den Erfahrungsaustausch und die medizinische Betreuung von Betroffenen und ihren Angehörigen hinaus. Unter dem Motto „Defektes Immunsystem? Starke Patientenorganisation!“ macht sich die dsai für die Aufklärung von Ärzten aller Fachgebiete und der Öffentlichkeit stark, engagiert sich für den Ausbau der Forschung auf dem Gebiet der Immunologie und setzt sich für die Einrichtung weiterer Immundefektambulanzen an deutschen Kliniken ein. Inzwischen ist die dsai ein kompetenter Partner in einem Netzwerk aus Betroffenen, Spezialisten, Behörden und Forscherteams.

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dsai e.V. Patientenorganisation für angeborene Immundefekte
Gabriele Gründl
Hochschatzen 5
83530 Schaitsee
08074 8164
info@dsai.de
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Kommunikation Patientenorganisation dsai e.V.
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Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

Forsa-Umfrage zur Osteopathie: Fast jeder Fünfte war bereits beim Osteopathen / Hohe Zufriedenheit  Verunsicherung hinsichtlich Ausbildung

(Mynewsdesk) Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) eine repräsentative Umfrage zur Osteopathie durchgeführt, die hochinteressante Ergebnisse hervorgebracht hat.

Bundesweit wurden 2.218 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahren befragt, ob sie bereits bei einem Osteopathen in Behandlung waren. Bei annähernd jedem Fünften ist das der Fall. Auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet entspricht dies annähernd 11,5 Millionen Bundesbürgern, die schon einmal oder regelmäßig beim Osteopathen waren. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 42 Jahren, wobei Babys ebenso wie Ältere zu den Patienten zählen.

Bemerkenswert war auch die hohe Zufriedenheit der Patienten. 4 von 5 waren mit der Behandlung sehr zufrieden oder zufrieden.

„Wir freuen uns, dass so viele Menschen bereits Erfahrung mit Osteopathie gemacht haben und wir freuen uns noch mehr, dass der überwältigende Anteil so zufrieden war. Das deckt sich mit den Erfahrungen unserer Mitglieder“, kommentiert die 1. Vorsitzende des VOD e.V., Prof. Marina Fuhrmann, die Ergebnisse der Studie. „Die Befragung hat wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der Inanspruchnahme von Osteopathie gebracht. Aus Sicht der Patienten finden wir jedoch alarmierend, dass mehr als zwei Drittel der Befragten fälschlicherweise glauben, dass die Qualifikation eines Osteopathen gesetzlich geregelt sei. Das ist trotz der enormen Patientenzahlen bis heute leider nicht der Fall; noch nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath ist legal. Dass wiederum fast 80 Prozent der Patienten eine gesetzliche Regelung wichtig oder sogar sehr wichtig fänden, bestärkt uns in unserer Forderung nach einer berufsgesetzlichen Regelung der Ausbildung und Qualifikation.“

Die Umfrage im Detail: www.osteopathie.de/forsa_umfrage

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/p5ks6t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/forsa-umfrage-zur-osteopathie-fast-jeder-fuenfte-war-bereits-beim-osteopathen-hohe-zufriedenheit-verunsicherung-hinsichtlich-ausbildung-37502

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
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Pressemitteilungen

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

Antworten auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress

Sportmedizin / Wie viel Sport und Bewegung ist gut für Herz-Kreislaufpatienten?

(Bildquelle: Pixabay)

Während es früher nach einem Herzinfarkt hieß: ab ins Bett – und Ruhe, heißt es heute, je früher aufs Fahrradergometer, desto besser. Schnell wieder zur Bewegung zu kommen, ist lebenswichtig – da sind sich Wissenschaftler einig. Einer von ihnen ist Biologe Dr. Volker Adams, Laborleiter am Institut für Experimentelle Kardiologie im Herzzentrum der TU Dresden. Auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg referiert er darüber, wie intensiv das Bewegungsprogramm von Herz-Kreislauf-Patienten aussehen darf und sollte.

„Im Sport leistet unser Blut-Gefäßsystem von den Kapillaren (haarfeinen Äderchen) bis zur Aorta (Hauptschlagader) eine entscheidende Rolle“, sagt Adams. „Sobald wir uns mehr bewegen, pumpt das Herz intensiver, der Blutfluss erhöht sich. Sogenannte Endothel-Zellen (Zellen der inneren Blutgefäß-Wand) „merken´ das, senden ein Signal und es wird mehr Stickstoffmonoxid gebildet. Dieses entscheidet wiederum darüber, wie intensiv unsere glatten Muskelzellen kontrahieren und entspannen können.“

Im Reha-Sport von Kranken ist dieses Wissen sehr wichtig. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankten ist die Signalweiterleitung des Endothels nämlich gestört.
Während die Patienten nach einem Infarkt also schnell wieder zu sportlicher Bewegung finden sollen, ist jedoch die Intensität des Trainings in vielen internationalen Studien dazu noch hoch umstritten. Soll es ein High Intensity Intervall Training sein oder lieber ein leichteres Ausdauertraining? Adams: „Die Patienten sollen etwas tun, egal auf welchem sportlichen Niveau. Fest steht, ein moderates Training verbessert die Belastungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität. Auch sind diese Patienten seltener wegen ihrer Beschwerden im Krankenhaus zu finden.“

Unklar ist den Forschern noch, ob durch dieses Training auch die Lebenszeit verlängert wird. Viele Betroffene freuen sich jedoch schon, wenn sie wieder ohne extrem aus der Puste zu kommen zwei Treppen steigen und zum nächsten Supermarkt laufen können.

Der Deutsche Olympische Sportärztekongress wird von der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention veranstaltet.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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