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Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs.

(Mynewsdesk) Emotionale Gala: Felix Burda Award würdigt Projekte und herausragende Persönlichkeiten für Engagement gegen Darmkrebs. München, 06.04.2014 – Ein glamouröser Abend in der Hauptstadt ganz im Zeichen der Darmkrebsvorsorge: Am Sonntagabend wurde zum zwölften Mal der Felix Burda Award verliehen. Mit der Preisverleihung im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski richtet die Felix Burda Stiftung jedes Jahr die mediale Aufmerksamkeit auf Projekte und Persönlichkeiten, die für herausragende Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge stehen. Über 300 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft verfolgten eine emotionale Gala. Zu den prominenten Gästen zählten Paul Breitner, Erol Sander, Uschi Glas, Verona Pooth, Oliver Wnuk, Regina Halmich, Wolfgang Stumph und Sophia Thomalla. Moderator Hubertus Meyer-Burckhardt führte durch den Abend. Presenting Partner war BMW Berlin.  Die renommierte 25-köpfige Jury hatte aus 48 eingereichten Bewerbungen im Vorfeld 13 Projekte nominiert. In den Kategorien „Beste Präventionsidee“, „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ sowie „Betriebliche Prävention“ wurde der Award vergeben. Die Gedächtnis-Sportlerin Christiane Stenger sorgte gleich zu Beginn der Verleihung mit ihrem Auftritt für einen Höhepunkt, Comedian Olaf Schubert beleuchtete die Gesundheitsvorsorge  aus humorvoller Sicht und Ahmed Sarhan, dessen Frau mit 23 Jahren an Darmkrebs starb, berührte mit seiner persönlichen Geschichte die Herzen der Gäste. „Mein Appell an Sie: Wo immer sich eine Gelegenheit bietet,  Ihren  Einfluss für die Verbesserung der Vorsorge einzusetzen, tun sie es!“, sagte Christa Maar, Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, in ihrer Eröffnungsrede. In der Kategorie „Beste Präventionsidee“, die innovative Projektideen ehrt, wurde das Projekt „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zu besseren Behandlung von Darmkrebs“ ausgezeichnet. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum von Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin haben mit der Methode laut Laudatorin Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa, neue Maßstäbe gesetzt. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro (gestiftet von der AOK Rheinland/Hamburg) wird das Projekt unterstützt. Professor Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, übergab den Felix Burda Award an das HNPCC-Konsortium in der Kategorie „Medizin und Wissenschaft“. Hier stehen wissenschaftlich-medizinische Maßnahmen oder Projekte im Mittelpunkt, die Menschen vor Darmkrebs bewahren und Betroffene unterstützen, ein möglichst normales Leben führen zu können. Der Zusammenschluss der Ärzte, der 5.000 Euro (gestiftet von Olympus) für Forschungszwecke erhält, konzentriert sich auf den erblichen Darmkrebs ohne Polyposis. Als besonders innovative Aktion, die Darmkrebs in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und die Akzeptanz erhöht, konnte das „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ die Jury in der Kategorie „Engagement des Jahres“ überzeugen. Laudatorin Annette Widmann-Mauz, parlament-arische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, würdigte den Einsatz von Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel sowie Karin Hendrysiak vom BBK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern. „Es braucht solche Vorreiter wie das „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ und Antreiber wie die Felix Burda Stiftung. Frau Dr. Maar lässt nicht nach, immer wieder die neuesten Erkenntnisse in der Forschung dann auch für die Versorgung und für die Früherkennung der Menschen in unserem Land einzufordern und mit Engagement, mit Überzeugungskraft und tollen Ideen Menschen zu begeistern und zu überzeugen“, so Annette Widmann-Mauz.Das Bündnis aus über 60 Betriebskrankenkassen lädt seine Versicherten persönlich zur Darmkrebsvorsorge ein und offeriert auch den immunologischen Stuhltest. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro (gestiftet von Bayer HealthCare) wird das Engagement gefördert. Fußball-Legende Paul Breitner, das aktuelle Gesicht der Felix Burda Stiftung-Werbekampagne, ehrte zwei Unternehmen in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ für ihr herausragendes Engagement: Dr. Anne-Katrin Krempien initiierte für Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG eine unternehmensweite Aktion zur Darmkrebsfrüherkennung. Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG sorgten mit der Aktion „Genossenschaftlich gegen Darmkrebs – Ein Gewinn für die Region“ für Aufmerksamkeit bei Mitarbeitern und Kunden. Mit dem Sonderpreis für nachhaltiges Engagement zeichnete Schauspieler Oliver Wnuk Prof. Dr. Gabriela Möslein aus. Seit 10 Jahren organisiert ihr Verein „Düsseldorf gegen Darmkrebs“ erfolgreiche, innovative und nachhaltige Aktionen gegen Darmkrebs. Den prominenten Gesichtern der erfolgreichen Felix Burda Stiftung-Kampagne „Aus Liebe zur Vorsorge“ – darunter Paul und Hildegard Breitner, Uschi Glas und  Dieter Herrmann sowie Erol Sander – wurde am Ende des Abends für ihr Engagement gedankt. Neben Presenting Partner BMW Berlin unterstützen das Hotel Adlon Kempinski, CompuGroup, FocusTV, Norgine, Springer Medizin und Yakult den Felix Burda Award 2014.      DIE PREISTRÄGER 2014 BESTE PRÄVENTIONSIDEE Laudator: Birgit Fischer (Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa) „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zur besseren Behandlung von Darmkrebs“. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin. MEDIZIN UND WISSENSCHAFT  Laudator: Professor Dr. Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer) ·  HNPCC-Konsortium: „Erblicher Darmkrebs ohne Polyposis. Hereditary Nonpolyposis Colorectal Cancer (HNPCC), Lynch Syndrom“ ENGAGEMENT DES JAHRES Laudator: Annette Widmann-Mauz (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium) ·  Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel, Karin Hendrysiak vom BKK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern: „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ BETRIEBLICHE PRÄVENTION Laudator: Paul Breitner (Fußball-Weltmeister und FC Bayern Markenbotschafter) ·  Dr. Anne-Katrin Krempien von der Telekom AG: „Darmkrebsfrüherkennung 2013“ ·  Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG: „Genossenschaftlich gegen Krebs – Ein Gewinn für die Region.“ SONDERPREIS FÜR NACHHALTIGES ENGAGEMENT Laudator: Oliver Wnuk (Schauspieler) ·  Prof. Dr. Gabriela Möslein von Düsseldorf gegen Darmkrebs e.V.     Weitere Informationen zum Felix Burda Award finden Sie auf: http://www.felix-burda-award.de/ Lizenzfreies Bildmaterial und allgemeine Informationen finden Sie zum Download hier: https://www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/ www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung     Pressekontakt:  Lisa-Marie von Raepke Referentin Marketing & Communications Tel.: +49(0)89 9250 1747Fax: +49(0)89 9250 2745 Lisa-Marie.vonRaepke@burda.com www.felix-burda-stiftung.de/presseportal
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention

(Mynewsdesk) Paul Breitner überreicht Felix Burda Award für Betriebliche Prävention München, 20.03.2014 – Am 6. April 2014 findet zum zwölften Mal der Felix Burda Award statt. Über 300 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden im Hotel Adlon Kempinski in Berlin erwartet. Durch den Gala-Abend führt Moderator und TV-Produzent Hubertus Meyer-Burckhardt. Die Felix Burda Stiftung ehrt herausragendes Engagement auf dem Gebiet der Darmkrebs-vorsorge zum zwölften Mal mit dem Felix Burda Award. Die 24-köpfige Jury hat aus 48 eingereichten Bewerbungen 13 Projekte in vier Kategorien nominiert: „Beste Präventions-idee“, „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Betriebliche Prävention“. Der Schauspieler Oliver Wnuk – selbst familiär betroffen – übergibt in diesem Jahr den Sonderpreis für „Nachhaltiges Engagement“. Als Moderator der diesjährigen Verleihung führt NDR Talkshow-Gastgeber Hubertus Meyer-Burckhardt durch den Abend. In der Kategorie „Beste Präventionsidee“ zeichnet die Felix Burda Stiftung engagierte und innovative Projektideen für die Darmkrebsprävention aus. Damit unterstreicht die Stiftung den Fördercharakter der Preisverleihung und stärkt die Innovationskraft im Bereich Darmkrebsvorsorge. Der Preis wird von Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Arzneimittelhersteller vfa, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von der AOK Rheinland/Hamburg) dotiert. Die nominierten Projekte sind: 1) „Colorapp – Mit einer App zur optimalen Koloskopievorbereitung“. Dr. Benjamin Walter vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München und das Projektteam der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München. 2) „Erwähnung der Vorsorgeuntersuchungen im Erwachsenenalter bereits bei der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 und der J2“. Dr. Hermann Josef Kahl und Dr. Wolfram Hartmann vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. 3) „MACC1 – ein neu identifizierter Biomarker zur besseren Behandlung von Darmkrebs“. Professor Ulrike Stein vom Experimental and Clinical Research Center der Charité und dem Max-Delbrück-Centrum Berlin, Professor Ulrich Rohr von der F. Hoffmann-La Roche und Professor Peter M. Schlag vom Experimental and Clinical Research Center sowie Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin. In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden wissenschaftlich-medizinische Maßnahmen oder Projekte ausgezeichnet, die Menschen vor Darmkrebs bewahren und den Betroffenen ein lebenswertes Leben erhalten. Der Preis wird von Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von Olympus) dotiert. Die Nominierten sind: 1) HNPPC-Konsortium: „Erblicher Darmkrebs ohne Polyposis. Hereditary Nonpolyposis Colorectal Cancer (HNPPC), Lynch Syndrom“ 2) Professor Cornelia Ulrich, Dr. Nina Habermann und Dr. Dominique Scherer vom National Centrum für Tumorerkrankungen und dem Deutschen Krebsforschungszentrum: „Neue Perspektiven in der Darmkrebsforschung – Prävention mit Aspirin/NSAIDs“ 3) Professor Markus Neurath und Dr. Benno Weigmann vom Universitätsklinikum Erlangen und Professor Hansjörg Schild, Dr. Stefan Tenzer und Dr. Alexandra Wlodarski vom Universitätsklinikum Main: „Ein Bluttest für Darmkrebsvorläufer“ In der Kategorie „Engagement des Jahres“ werdeninnovative Aktionen ausgezeichnet, die der Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen haben. Der Preis wird von Annette Widmann-Mauz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, übergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro (gestiftet von Bayer HealthCare) dotiert. Nominiert sind: 1) Saarlands Gesundheitsminister Andreas Storm, Christa Stegmaier vom Epidemiologischen Krebsregister Saarland, Jörn Simon von der Techniker Krankenkasse Saarland und Dr. Thomas Stolz von GENESIS: „Der INFO-POINT zur Prävention und Früherkennung von Darmkrebs“  2) Michael Kuckhoff und Cordula Randt vom Klinikum Barnim und Robert Hindenburg und Anne-Kathrin Schleiß von der Gesellschaft für Leben und Gesundheit: „BARUM gegen Darmkrebs“ 3) Franz Knieps vom BKK Dachverband, Manfred Puppel, Karin Hendrysiak vom BKK-Landesverband NORDWEST und Sigrid König vom BKK Landesverband Bayern: „Aktionsbündnis gegen Darmkrebs“ In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Unternehmen für ihr Präventions-engagement geehrt. Es werden jeweils ein Preis für kleine und mittlere Unternehmen (KMU = bis 499 Mitarbeiter, Umsatz < 50 Mio €/Jahr) und ein Preis für Großunternehmen (GU = ab 500 Mitarbeiter, Umsatz > 50 Mio €/Jahr) verliehen. Die Preise werdenvon Fußball-Weltmeister und FC Bayern Markenbotschafter Paul Breitner übergeben, der die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr zudem als neues Werbegesicht unterstützt. Der KMU-Preisträger darf sich über fünf und der GU-Preisträger über 15 PillCam Colon2-Screening-Pakete freuen (gestiftet von VidiColon). Die nominierten Firmen sind: 1) Dr. Petra Gurn und André Spahlingern von der ArcelorMittal Bremen und Dr. Peter Kölln von Prävention kompakt!: „Gesundheitswoche 2013 – Schwerpunkt Darmkrebs-vorsorge“ 2) Norbert Haberl und sein Projektteam von der BMW BKK: „BMW BKK Darmkrebs-prävention und ProGesundheit 2013“ 3) Dr. Anne-Katrin Krempien von der Telekom AG: „Darmkrebsfrüherkennung 2013“ 4) Thomas Siebenaller, Matthias Hugel und Anja Vorndran-Ramming von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG: „Genossenschaftlich gegen Krebs – Ein Gewinn für die Region.“ Presenting Partner ist in diesem Jahr erneut BMW Berlin. Offizielle Partner der Preisverleihung sind außerdem Hotel Adlon Kempinski, CompuGroup, FocusTV, Norgine, Springer Medizin und Yakult. www.felix-burda-award.de Lizenzfreies Bildmaterial und dieaktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal Pressekontakt:Lisa-Marie von RaepkeReferentin Marketing & CommunicationsFelix Burda StiftungTel.: +49(0)89 9250 1747Fax: +49(0)89 9250 2745 Lisa-Marie.vonRaepke@burda.com
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Dieser Fußball hilft Familien in Not

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(Mynewsdesk) Paul Breitner versteigert FC Bayern Fußball zu Gunsten des Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda StiftungMünchen, 14.03.2014 – Stiftungs-Testimonial Paul Breitner versteigert exklusiven FC Bayern-Fußball mit Original-Autogrammen der Spieler zu Gunsten des Hilfsfonds Darmkrebs. Der Erlös geht an Familien die durch Darmkrebs in finanzielle Not geraten sind. Die Auktion auf der Plattform United Charity läuft noch bis 26.März 2014. Der Wert dieser Rarität wird mit 1.700 Euro angegeben. Weltmeister Paul Breitner versteigert einen ganz besonderen Fußball: Der ehemalige Profi und heutige Markenbotschafter des FC Bayern München, ließ auf dem Adidas-Spielball des Vereins den gesamten Kader aus dem Champions League-Finale 2013 sowie die Neuzugänge der Saison 2013/2014 unterschreiben und stellt diesen Fußball nun anlässlich des „Darmkrebsmonats März“ zu Gunsten der Felix Burda Stiftung zur Verfügung. „So etwas gibt es fast nicht mehr – das ist eine Seltenheit“, versichert Paul Breitner, der neben u.a.Philipp Lahm und Manuel Neuer, zusätzlich selbst auf dem Einzelstück unterschrieben hat. Als Neuzugang unterstützt Breitner in diesem Jahr das Engagement der Felix Burda Stiftung und macht sich gemeinsam mit seiner Frau Hildegard in der Werbekampagne der Münchner Organisation für die Prävention von Darmkrebs stark. Der Erlös der Auktion geht an den Hilfsfonds Darmkrebs, derBetroffene und deren Familien unterstützt, die durch die Darmkrebserkrankung eines Angehörigen in finanzielle Not geraten sind. Die exklusive Fan-Trophäe wird auf Deutschlands größter Charity-Auktionsplattform United Charity versteigert: http://www.unitedcharity.de/Home/Hilfsprojekte/Felix-Burda-Stiftung/Signierter-FC-Bayern-Ball
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Erste Generation Vorsorge

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(Mynewsdesk) Erst-Teilnehmer der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge aus den Jahren 2002-2004 haben bereits Anspruch auf ihre zweite Darmspiegelung. Paul Breitner wirbt im Darmkrebsmonat März für die Darmkrebsvorsorge. München, 25.2.2014 –Rund 5 Millionen Menschen in Deutschland haben bereits ihre Chancegegen Darmkrebs genutzt. Die Felix Burda Stiftung ruft gemeinsam mit dem VereinNetzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Stiftung Lebensblicke zum 13. Darmkrebsmonat März auf. Den Rahmen bildet die reichweitenstarke Werbekampagne, die seit 2012 mit prominenten Paaren „…aus Liebe zur Vorsorge!“ motiviert. Neu mit dabei: Paul und Hildegard Breitner. Den Schwerpunkt legt die Felix Burda Stiftung  in diesem Jahr auf einen Aufruf zur zweiten Koloskopie nach 10 Jahren für alle Vorsorger der ersten Jahre sowie auf eine verbesserte Information zum Thema Vorbereitung auf die Untersuchung. Mehr als zehn Jahre sind bereits seit Einführung der gesetzlichen Vorsorge-Darmspiegelung im Jahr 2002 vergangen. Das bedeutet für alle Erst-Nutzer aus den Jahren 2002-2004, dass sie Anspruch auf eine zweite kostenfreie Vorsorge-Koloskopie haben. Bis heute haben rund 5 Millionen Menschen in Deutschland ihre Chance gegen Darmkrebs genutzt und diese kostenlose Präventionsleistung in Anspruch genommen. Männer haben dabei am meisten profitiert, da sie häufiger und früher erkranken als Frauen. Bei rund 291.200 beschwerdefreien Frauen und Männern wurde bis Ende 2012 ein fortgeschrittenes Adenom diagnostiziert. Bei weiteren rund 42.263 Teilnehmern wurde ein bislang unbemerktes kolorektales Karzinom (Darmkrebs) entdeckt. Die überwiegende Zahl dieser Patienten (rund 68 Prozent) befand sich in einem frühen Erkrankungsstadium. Damit beweist sich der hohe Nutzen der Vorsorge-Darmspiegelung für tausende von Menschen: Denn früh erkannt ist Darmkrebs in den meisten Fällen heilbar.„Es ist eine wunderbare Chance, dass allen Menschen in Deutschland ab 55 Jahren eine kostenfreie Darmspiegelung angeboten wird. In vielen Ländern gibt es dieses Angebot nicht“, sagt Dr. Christa Maar, Vorstand und Gründerin der Felix Burda Stiftung. „Und dass die Krankenkassen im Abstandvon 10 Jahren sogar eine zweite Vorsorgekoloskopie zahlen, macht dieses Programm besonders effektiv. Ich würde mir daher wünschen, dass dieses tolle Angebot von so vielen Menschen wie möglich wahrgenommen wird.“Dass das Angebot  der Vorsorge-Darmspiegelung bekannt ist, zeigt eine Umfrage des Allensbach Instituts aus dem Jahr 2010. Danach wissen heute 88 Prozent der Bevölkerung über diese gesetzliche Leistung Bescheid. Den Schritt zur Untersuchung gehen jährlich jedoch nur rund 3 Prozent der Versicherten. Warum das so ist: Laut der GEDA* 2010 des Robert Koch-Instituts geben als Gründe für die Nicht-Teilnahme 58% der Befragten an „Weil ich keine Probleme mit dem Darm habe“ und weitere 30,6%halten es für „persönlich nicht notwendig“. (*Studie des RKI: Gesundheit in Deutschland aktuell)Zwar nimmt deren Teilnahme stetig zu, trotzdem sind es oft noch die Männer, die sich nicht angesprochen fühlen und das Thema verdrängen. Fußball-Legende Paul Breitner zeigt nun als neues Werbegesicht der Kampagne „Liebe“, dass jeder und vor allem die Männer die Vorsorge für sichnutzen sollten. Und er weiß genau wovon er spricht. Im Januar war er bereits bei seiner vierten Darmspiegelung. „Es ist männliches Denken, von möglichen Krankheiten nichts wissen zu wollen. Aber“, so Breitner weiter, das ist doch „Typisch Mann, typisch blöd – weil wir Männer kein Gespür dafür haben, dass es auch unangenehme Themen gibt, über die man reden muss. Wir Männer müssen dahin kommen, dass wir uns nicht nur einer Darmspiegelung unterziehen, sondern aucheinige andere Untersuchungen machen, die im Laufe eines Lebens wichtig sind.“Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Kommunikation in diesem Jahr ist das Thema Untersuchungsvorbereitung: Rund 25 Prozent der Patienten die zur Darmspiegelung beim Arzt erscheinen, haben ihren Darm vor der Untersuchung nicht ausreichend gut gereinigt. Die Folge: Die Darmspiegelung kann nicht sicher durchgeführt werden, Polypen werden unter Umständen nicht erkannt, oft entscheidet sich der Arzt zum Abbruch. Eine für beide Seiten sehrunbefriedigende Situation. Für den Arzt, weil er nur die Folge-Koloskopie voll abrechnen kann und ihm dadurch Einnahmeausfälle entstehen. Und für den Patienten, weil er erneut Zeit investieren und die Vorbereitung für eine weitere Koloskopie beginnen muss. Die Ergebnisse der Vorsorgekoloskopie könnten insgesamt verbessert werden, wenn auch die Qualität der Vorbereitung verbessert werden würde.Die Felix Burda Stiftung empfiehlt daher allen die eine Koloskopie in Anspruch nehmen wollen: Halten Sie sich exakt an die Empfehlungen Ihres Arztes und des Herstellers des Abführmittels. Erst wenn Sie nur noch Flüssigkeit ausscheiden, deren Farbe der von Kamillen-Tee ähnelt, ist Ihr Darm perfekt für die Koloskopie gereinigt. Wie wichtig eine gute Vorbereitung am Tag vor der Untersuchung ist, erklärt auch Dr. Birkner, Gastroenterologe aus München. „Die Darmvorbereitung zur Darmspiegelung ist essentiell. Da es sich um ein bildgebendes Verfahren (Endoskopie) handelt, muss die Abbildung des Darms unbehelligt durch Darmverschmutzung sein. Ist der Darm nicht vollständig gereinigt, bedeutet dies, dass bis zu 40 Prozent vorhandener Veränderungen im Darm nicht erkannt werden. Deshalb muss gelten: Freie Sicht im Darm bei guter Vorbereitung.“62.420 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs.Für 25.999 endet diese Erkrankung mit dem Tod. Viel Leid und Schmerz, der sich durch rechtzeitige Vorsorge in den meisten Fällen verhindern liesse. (Quelle: Robert Koch-Institut (RKI) Krebs in Deutschland, Ausgabe 2013) Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Downloadhier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung Weitere Informationen:Den kostenlosen Vorsorgemanager– APPzumARZT – gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.felix-burda-stiftung.de/appzumarzt Faszination Darm,  Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/ Der Felix Burda Award findet am 6. April bereits zum 12. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

Thunderclap mit Paul Breitner gestartet

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung initiiert erste Crowdspeaking-Aktion gegen DarmkrebsThunderclap ist eine neue Plattform, die es erlaubt eine Art Online-Flashmob zu starten: Die  Nachricht vom Engagement Paul Breitners und einem Link zum YouTube-Video wird im Namen der zuvor gewonnen Unterstützer zeitgleich auf deren Twitter-Walls und Facebook-Timelinesveröffentlicht. Eine einzelne Nachricht wird dabei massenhaft verbreitet. Thunderclap ist vollkommen sicher und versendet die Nachricht automatisch und nur einmal.  Die Felix Burda Stiftung will mit diesem gigantischen Paukenschlag den Aktionsmonat gegen Darmkrebs eröffnen. Denn dieser Aktionsmonat soll möglichst viele Menschen über die Prävention von Darmkrebs informieren. Deswegen unterstützt in diesem Jahr auch FC Bayern – Markenbotschafter Paul Breitner die Stiftung und wirbt für die Chancen der Darmkrebsvorsorge.  „´Spread the word` ist das Gebot der Stunde“, weiß Marketingleiter Carsten Frederik Buchert. „Wenn wir mindestens 100 Unterstützer gewinnen können, sind soziale Reichweiten von bis zu einer Millionen Usern möglich. Wir brauchen jetzt jeden Support für diesen wohl gesündesten Thunderclap Deutschlands.“ Am 1.März 2014 um 15 Uhr wird der Thunderclap automatisch gezündet. Hier klicken und mitmachen: http://thndr.it/1iVRo6f  
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herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Paul Breitner wirbt für Darmkrebsvorsorge

Paul Breitner wirbt für Darmkrebsvorsorge

Paul Breitner wirbt für Darmkrebsvorsorge

(Mynewsdesk) München, 28.1.2014 – Seit dem Jahr 2002 wird im Monat März deutschlandweit über dieChancen der Darmkrebsvorsorge informiert.  Prominente Paare unterstützen die Felix Burda Stiftung in diesem  Aktionsmonat durch ihr Engagement in einer umfangreichen Werbe-kampagne. „Wer seinen Partner liebt, schickt ihn zur Darmkrebsvorsorge“ sagen Erol & Caroline Sander, Sky & Mirja du Mont, Vitali & Natalia Klitschko, Uschi Glas und Dieter Hermann, sowie neu in diesem Jahr, Paul & Hildegard Breitner.Die Felix Burda Stiftung führt die erfolgreiche Werbekampagne „Liebe“ mit zwei neuen Werbegesichtern fort: Fußball-Legende Paul Breitner und seine Frau Hildegard sind überzeugte Darmkrebsvorsorger. Der ehemalige Fußball-Profi und heutige Markenbotschafter des FC Bayern München hat im Januar 2014 seine vierte Darmspiegelung. Warum jährlich allerdings nur 3% der anspruchsberechtigten Männer die Vorsorge-Koloskopiein Anspruch nehmen, kann Breitner nicht nachvollziehen. O-Ton Paul Breitner, der schon zu seiner aktiven Zeit kein Blatt vor den Mund nahm: „Typisch Mann, typisch blöd! – weil wir Männer kein Gespür dafür haben, dass es auch unangenehme Themen gibt, über die man reden muss. Wir Männer müssen dahin kommen, dass wir uns nicht nur einer Darmspiegelung unterziehen, sondern auch einige andere Untersuchungen machen, die im Laufe eines Lebens wichtig sind.“„Paul Breitner hat als aktiver Fußballer und auch danach immer wieder bewiesen, dasser ein authentischer Typ ist, der sagt, was ihm am Herzen liegt“, so Carsten Frederik Buchert, Leiter Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung. „Sein Engagement für die Felix Burda Stiftung ist daher ein ganz besonderes Glück, weil wir auch durch Breitners offene Worte hoffen, diejenigen Männer erreichen zu können, die bislang noch keinen Zugang zu diesem Thema gefunden haben.“ Dass viele Menschen wie Paul Breitner (62) die Darmkrebsvorsorge heute wahrnehmen,zeigen die aktuellen Teilnahmezahlen. Seit Einführung der Vorsorgekoloskopie im Jahr 2002 haben bis Ende 2012 rund 5 Millionen Versicherte diese präventive Untersuchung in Anspruch genommen. Die Werbekampagne „Liebe“ wird in Print-, TV-, Radio- und Online-Medien, sowie in 2014 auch erstmals als City-Light-Plakate zu sehen sein.   Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie hier zum Download: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-Stiftung   Pressekontakt:Verena Schenk-WelkerSenior PR ManagerFelix Burda StiftungTel.: +49 89 9250-2942 verena.schenk-welker@burda.com
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland. Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. 

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