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Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor einiger Zeit immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z. B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

Giropay und Sofortüberweisung
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Bei Beträgen unter 30 Euro muss sogar inzwischen keine TAN mehr eingegeben werden. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z. B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Sicher Einkaufen im Internet – Tipp der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Experten der ERGO Group informieren

Gerade zur Vorweihnachtszeit, wenn alle Welt auf der Suche ist nach passenden Geschenken, haben sogenannte Fake-Shops Hochsaison. Dabei handelt es sich um gefälschte Internet-Verkaufsplattformen, betrieben von Betrügern. Sie verwenden oft Website-Adressen (URLs) von bereits vorhandenen Onlineshops und ändern den Namen minimal ab. Käufer sollten sich also die URL immer genau ansehen, bevor sie anfangen, im Sortiment zu stöbern: Vertrauenswürdige Onlineshops nutzen eine sogenannte SSL-Verschlüsselung. Nutzer können diese am grünen Vorhängeschloss vor der URL erkennen. Zudem beginnt eine solche URL mit einem „https“. Auffällig sind außerdem die meist äußerst günstigen Preise, mit denen diese Shops Kunden anlocken. Preise deutlich unter der Norm sollten misstrauisch machen. Ein weiteres typisches Merkmal sind die eingeschränkten Zahlungsmethoden: Meist ist nur Vorkasse möglich. Gelegentlich wird zwar auch PayPal aufgeführt, das ist aber nur Kosmetik. Käufer können diese Zahlungsmethode nicht anklicken. Leistet ein Kunde eine Vorauszahlung, täuschen Fake-Shops daraufhin oft Lieferschwierigkeiten vor. Hier sollten Käufer nachhaken und ihr Geld zurückverlangen. Erfolgt keine Reaktion, hilft ein Gang zur Bank: Sie kann die Zahlung rückgängig machen, solange das Geld dem anderen Konto noch nicht gutgeschrieben ist. Andernfalls müssen Betroffene bei ihrer Bank eine Rücküberweisung beauftragen. Bei einer Zahlung per Lastschrift ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Außerdem ist es empfehlenswert, die Belege wie den Kaufvertrag, die Bestellbestätigung und einen Screenshot von dem Angebot aufzuheben. Mit diesen Unterlagen sollten die Betroffenen dann bei der Polizei Strafanzeige erstatten. Zwar ist die Verfolgung der oft im Ausland sitzenden Täter schwierig. Andererseits hilft eine Anzeige der Polizei im Kampf gegen Fake-Shops und kann unter Umständen zur Löschung eines solchen Shops führen.
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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Schönes neues Geld – Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Bequemlichkeit der bargeldlosen Welt hat ihren Preis. Wer ihn kassiert und wer ihn bezahlt, erklärt Norbert Häring in seinem hochspannenden Buch.

Schönes neues Geld - Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Zukunft des Bezahlens ist in der Gegenwart angekommen. In Seattle empfängt das erste Amazon-Go-Ladengeschäft die Allgemeinheit. Dort muss man nicht einmal mehr eine Karte zücken, denn der Verkäufer und derjenige, der das Geld verwaltet, sind eins. Nötig ist nur die kostenlose App und schon heißt es: Pay-as-you-go. Bequemer geht es kaum.

Norbert Häring formuliert es so: Alle Bequemlichkeit ist auf unserer Seite, alle Macht auf der anderen. Und er zeigt, warum uns das beunruhigen sollte: Bargeld ist nicht altmodisch, wie uns Unternehmen wie Mastercard, Visa, Amazon oder Microsoft erklären, sondern das einzige Zahlungsmittel, das unsere Freiheit und Unabhängigkeit schützt.

Doch Regierungen aller Couleur, von Schweden bis Saudi Arabien arbeiten einträchtig in einer großen Public-Private-Partnership gegen das Bargeld. Unter den Schlagworten „finanzielle Inklusion“ und „digitale Identität“ hat sich eine Allianz aus G20-Staaten, US-Konzernen und reichen Stiftungen formiert, deren Ziel es ist, die globale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und die biometrisch-digitale Erfassung aller Bürger voranzutreiben.

Das Brisante daran: Öffentlichkeit und Volksvertreter bekommen von dieser Entwicklung kaum etwas mit. Die Abschaffung der Privatsphäre in Finanzdingen wird fernab der Parlamente in einem diffusen transnationalen Nirgendwo beschlossen. Für Häring ist klar: Wir sollen bald nur noch digital bezahlen dürfen, denn den Konzernen bringt das Profit und immer genauere Kundendaten, den Regierungen bringt es Kontrolle. Der Autor ist überzeugt: Mit dem Ende des Bargelds bewegen wir uns auf eine total überwachte Gesellschaft zu.

Norbert Häring dokumentiert den heimlichen Krieg der globalen Standardsetzer in Basel und Paris gegen das Bargeld an eindrucksvollen Beispielen. Er belegt wie die Komplizenschaft von Regierungen und Großkonzernen in zahlreichen Ländern – von Kenia über Indien bis Deutschland – besonders den ohnehin Benachteiligten schadet, zu deren Wohl sie die Bar-geldbeseitigung angeblich vorantreiben. Ein aufrüttelndes und wichtiges Buch.

Der Autor
Dr. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Autor populärer Wirtschaftsbücher. Er schreibt für das Handelsblatt und betreibt den einflussreichen Blog „Geld und mehr“. 2014 wurde er mit dem Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Die von ihm 2011 mitbegründete internationale Ökonomenvereinigung World Economics Association hat über 12 000 Mitglieder. Er twittert unter @norberthaering.

Norbert Häring
Schönes neues Geld
PayPal, WeChat, Amazon Go – Uns droht eine totalitäre Weltwährung
256 Seiten, Klappenbroschur, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50914-3
Erscheinungstermin: 16.08.2018

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Wie sicher ist Bezahlen im Internet? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die beliebtesten Zahlungsarten der Deutschen im Check

Wie sicher ist Bezahlen im Internet? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wer beim Onlineshopping auf Nummer sicher gehen möchte, zahlt per Rechnung.
Quelle: ERGO Group

Einkaufen rund um die Uhr: Onlineshopping ist bequem, ortsunabhängig und bietet eine enorme Auswahl. 55 Millionen Deutsche bestellen laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom im Internet – das sind 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren. Doch wie sicher sind die persönlichen Daten beim Onlinekauf? Worauf Kunden beim Bezahlen im Internet achten sollten, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte von ERGO Direkt.

Der Bezahlvorgang beim Onlineshopping soll gleichzeitig komfortabel und sicher sein. Ob auf Rechnung, mit Kreditkarte, PayPal oder Bankeinzug: Jede Zahlungsart hat Vor- und Nachteile. „Käufer sollten daher im Einzelfall abwägen, wem sie ihre Daten bei welcher Bezahlmethode anvertrauen“, rät Dieter Sprott. „Wenn Kunden ein paar wesentliche Dinge beachten, können sie ihr Sicherheitsrisiko auf ein Minimum reduzieren.“

Augen auf beim Onlineshop

Unabhängig von der Zahlungsart: Vor der ersten Bestellung sollten Kunden zunächst prüfen, ob der Onlineshop vertrauenswürdig ist. Um herauszufinden, wer den Shop betreibt, hilft ein Blick in das Impressum. Hier müssen die vollständige Anschrift des Unternehmens und eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme hinterlegt sein. Ein zweiter Anhaltspunkt sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. „Wenn von einer Datenweitergabe an Dritte die Rede ist, sollten die Alarmglocken läuten“, warnt Sprott. Darüber hinaus erleichtern bekannte Gütesiegel, unter anderem „Trusted Shops“ oder „TÜV S@ver Shopping“, dem Kunden die Einschätzung.

Kauf auf Rechnung – eine gute Wahl

Das umsatzstärkste Bezahlsystem im deutschen Onlinehandel ist der Kauf auf Rechnung mit 28 Prozent gemessen am Umsatz. Gefolgt von Lastschrift mit 20,1 Prozent und PayPal mit 19,9 Prozent. Das ergab eine Studie des EHI Retail Institute für das Jahr 2017. „Die Rechnung ist nicht nur der beliebteste Zahlungsweg, sondern auch der sicherste. Kunden müssen ihre sensiblen Daten nicht preisgeben, da sie den Kauf mit einer klassischen Überweisung abschließen“, erklärt der ERGO Direkt Experte. Ein weiterer Vorteil: Der Kunde bezahlt erst, wenn er die Ware in Händen hält und sie auf Mängel hin prüfen konnte. Der Käuferschutz ist also sehr weitreichend. Gut, dass immer mehr Onlineshops den Kauf auf Rechnung anbieten.

Sensible Daten schützen

Einziger Nachteil: Häufig geraten beim Kauf auf Rechnung Zahlungsfristen in Vergessenheit. Komfortabler ist daher das Zahlen per Bankeinzug oder per Kreditkarte. Dann findet die Abbuchung bereits statt, bevor der Shop die Ware verschickt. Allerdings müssen die Kunden dafür dem Onlinehändler ihre Bankdaten offenlegen. Dazu gehören IBAN und BIC sowie der Name des Geldinstituts. Beim Bezahlen mit Kreditkarte sind es Kreditkartengesellschaft, Kreditkartennummer und Sicherheitsnummer. Wichtig ist daher, auf eine sichere Verbindung mit verschlüsselter Datenübertragung zu achten. „Eine sichere SSL-Verbindung können Kunden an dem Kürzel „https“ und einem grünen Vorhängeschloss in der Adressleiste des Browsers erkennen“, erklärt der Experte. Das erschwert Unbefugten den Zugriff auf persönliche Daten und Passwörter des Käufers.

Onlinebezahlsysteme sicher nutzen

Onlinebezahlsysteme wie PayPal bieten den Vorteil, dass Bank- oder Kreditkartendaten nicht an Händler gelangen. Denn der Anbieter schaltet sich beim Bezahlvorgang dazwischen. Um ein solches System nutzen zu können, müssen sich Interessierte vorher dort anmelden und dabei Konto- oder Kreditkartendaten hinterlegen. Will der Kunde dann einen Einkauf bezahlen, meldet er sich lediglich mit seiner E-Mail-Adresse und seinem Passwort beim Online-Bezahlsystem an. Der Anbieter überweist den zu zahlenden Betrag unmittelbar an den Händler und bucht die Summe im Anschluss vom Konto des Käufers ab oder belastet dessen Kreditkarte. „Nutzer von Onlinebezahlsystemen sollten sorgfältig mit ihren Login-Daten umgehen und ihre Kontoauszüge prüfen“, rät Sprott. Bezahlsysteme wie Giropay dagegen ermöglichen eine Zahlungsabwicklung über den Onlinebanking-Bereich der eigenen Bank. Vorsicht ist bei scheinbaren E-Mails des Anbieters, sogenannten Phishing-Mails, geboten: „Anbieter fragen niemals sensible Daten ihrer Kunden ab! Wer auf Nummer sicher gehen möchte, fragt beim Kundenservice nach, ob die E-Mail wirklich vom Anbieter stammt“, so Sprott.
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PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

Neue Basis für reibungslosen Datenfluss im E-Commerce

PayPal und DATEV optimieren Zahlungsdaten für die Buchführung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. Mai 2018: Gemeinsam mit PayPal hat die DATEV eG einen neuen Zahlungsdatenservice entwickelt, mit dem sich die relevanten Informationen aus dem E-Payment-System einfach und schnell in die Buchführung importieren lassen. Dabei werden die elektronischen Daten aus der PayPal-Plattform automatisiert bereitgestellt, sodass das Unternehmen und sein steuerlicher Berater umgehend Zugriff darauf haben. Parallel erweitert DATEV die Buchungs- und Verarbeitungs-Mechanismen in den Rechnungswesen-Produkten. Auf dieser Basis können die Anwender in Unternehmen oder Kanzlei ab sofort ein PayPal-Konto analog einem Bankkonto anlegen und dann mit einem hohen Automatisierungsgrad buchen.

E-Commerce verändert bereits seit Jahren den Handel in gravierendem Maß. Daraus resultiert ein nachhaltiger Wandel bei den damit verbundenen Prozessen. Zahlungssysteme, Datenströme und Anwender-Workflows laufen anders ab als beim klassischen stationären Handel. An die Buchführung und damit auch an die Zusammenarbeit zwischen Unternehmer und Steuerberater ergeben sich daraus neue Anforderungen.

Automatisierter Import der Zahlungsdaten„Mit dem neuen Zahlungsdatenservice für PayPal-Daten tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und machen die Bearbeitung sowie die steuerrechtlich als auch handelsrechtlich korrekte Abbildung von Geschäftsvorfällen aus dem E-Commerce einfacher“, sagt Klaus Schröder, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. Durch die automatisierte Anbindung der Datenquelle an die Buchführung entstehen große Effizienzgewinne. Zudem gewährleistet die neue PayPal-Schnittstelle eine hohe Datenqualität. „In enger Kooperation mit den DATEV-Spezialisten haben wir dafür die Aufbereitung der Daten so angepasst, dass sie unmissverständlich im Buchführungssystem verarbeitet werden können“, ergänzt Frank Keller, Geschäftsführer PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

Die Lösung richtet sich an Steuerberatungskanzleien und von ihnen betreute Online-Händler, die ihre Prozesse rund um das Rechnungswesen optimieren wollen. Sie können damit Massendaten aus dem E-Commerce elektronisch verarbeiten, ohne das Programm wechseln zu müssen. Der hohe Automatisierungsgrad bei Datenanbindung, Verarbeitung sowie Zusammenführung von Rechnung und Zahlung vereinfacht den kompletten Prozess. PayPal-Umsätze können automatisch als erhaltene Anzahlungen gebucht werden. Dabei wird die Umsatzsteuer korrekt ausgewiesen und die Buchführung lässt sich qualitativ hochwertig zeitnah erledigen. Die dadurch entstehende, stets aktuelle Datenbasis optimiert die Auskunftsfähigkeit in Unternehmen und Kanzlei.

Offene StabilisierungsphaseDer Zahlungsdatenservice und die damit verbundene Erweiterung in den Rechnungswesen-Produkten für die unkomplizierte Verarbeitung von PayPal-Daten ist bereits seit Herbst 2017 erfolgreich bei Pilotanwendern im Einsatz. Nun startet DATEV die Stabilisierungsphase, an der Interessierte bereits teilnehmen können ( pilot-stabiphase@datev.de). Die offizielle Marktfreigabe ist für August 2018 vorgesehen.

In künftigen Ausbaustufen soll der Zahlungsdatenservice dann für Datenströme aus weiteren Payment- und Webshop-Systemen erweitert werden. Mit dem Dienst will die DATEV insbesondere ihre Mitglieder – steuerliche Berater – bei der Betreuung der Buchhaltungsmandate aus dem Bereich E-Commerce unterstützen. Der Service ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung betriebswirtschaftlicher Prozesse in den Unternehmen und Kanzleien, den DATEV sich auf die Fahnen geschrieben hat. Ziel sind durchgängig digitale Workflows und standardisierte Abläufe, die es vereinfachen administrative Aufgaben zu erledigen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== Mit hohem Automatisierungsgrad und hoher Datenqualität sorgt der Zahlungsdatenservice für einen reibungslosen Datenfluss. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Onlinebezahldienste: Bequem – aber auch sicher?

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Onlinebezahldienste: Bequem - aber auch sicher?

Online-Shopping boomt! Außer auf die „klassischen“ Bezahloptionen Kreditkarte, Rechnung und Vorkasse setzen die Händler immer mehr auf so genannte Payment-Dienstleister. Aber sind die wirklich sicher, zuverlässig und vertrauenswürdig? ARAG Experten erklären, worauf es ankommt.

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Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

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Extragebühren auf dem Rückzug
Auf vielen Verkaufsportalen kosten auch Überweisungen oder das Lastschriftverfahren extra. Lediglich eine Bezahloption muss laut Gesetz kostenlos sein. Das heißt aber, dass Kunden dafür, dass sie zahlen, auch noch zur Kasse gebeten werden. Unsinnig, fand die EU-Kommission und regelte in der neuen Zahlungsdiensterichtlinie (PSD 2), dass Händler keine Gebühren mehr für die gängigsten Kartenzahlungen, für Überweisungen und für Lastschriften erheben dürfen. Seit dem 13.01.2018 ist die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht in Kraft. Die gesetzliche Neuerung gilt derzeit jedoch noch nicht für Dienstleister wie Paypal. Aber: PayPal änderte zum 9. Januar 2018 seine AGB. Ab diesem Datum ist es Händlern laut den Geschäftsbedingungen des Zahlungsdienstleisters untersagt, für die Nutzung von PayPal Aufschläge zu verlangen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
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Barmenia ermöglicht ePayment als einer der ersten Versicherer

Barmenia ermöglicht ePayment  als einer der ersten Versicherer

(Mynewsdesk) Barmenia-Kunden, die Versicherungen online über barmenia.de oder barmenia-direkt.de abschließen, können ihre Beiträge nun bei vielen Produkten mit Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Damit kommt die Barmenia dem Wunsch vieler Kunden nach, smarte, vom Online-Handel bekannte Zahlmöglichkeiten auch bei Versicherungen zu ermöglichen. „Wir arbeiten aktiv und ausgesprochen erfolgreich an digitalen Lösungen für unsere Branche. Die heute im Online-Umfeld etablierten Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, ist ein weiterer wichtiger Schritt, unsere digitalen Prozesse an Kundenwünschen auszurichten.“, betont Frank Lamsfuß, Vertriebsvorstand bei der Barmenia. „Aber auch unseren Vertriebspartnern signalisieren wir damit, dass wir sehr gute und innovative Lösungen für sie bereithalten“, so Lamsfuß weiter. Nicht nur für Online-Händler und E-Commerce-Betreiber ist die Auswahl der Zahlungsverfahren ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg, auch für Versicherer werden solche Angebote zunehmend wichtiger.

Im Zeitalter der Digitalisierung erwarten Kunden möglichst einfache und schlanke Prozesse. Viele Abschlüsse erfolgen per Smartphone von unterwegs oder per Tablet von zu Hause. Neben einem schnellen Online-Abschluss soll auch die Zahlung möglichst einfach und ohne viel Aufwand erfolgen. Mit der Eingabe der Kreditkartennummeroder der Autorisierung bei PayPal ist der Zahlungsprozess abgeschlossen – einfach, sicher und schnell.

Datensicherheit fest verankert

In den Online-Abschlüssen der Barmenia erfolgt die Kommunikation zwischen Server und Browser beim Kunden über HTTPS, das über entsprechende Zertifikate abgesichert ist. Für die Eingabe der Zahlungsinformationen wird der Kunde über ein sogenanntes Paygate geleitet, welches sicherstellt, dass die Zahldaten der Barmenia-Kunden weder abgegriffen noch manipuliert werden können.

Hohe Akzeptanz beim Kunden

Erste Erfahrungen zeigen, dass die Kunden neben dem bewährten Lastschriftverfahren (Sepa) die neuen Bezahlmöglichkeiten mehr und mehr nutzen. Nach Sepa wird am häufigsten PayPal gewählt, gefolgt von der Kreditkarten-Zahlung.

In der nächsten Zeit plant die Barmenia, die kundenfreundlichen, digitalen Möglichkeiten noch weiter auszubauen. Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie wird sie weitere multikanalfähige, integrierte, situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln. Inzwischen profitieren auch Mitbewerber vom Know-how der Gruppe.

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als zwei Millionen Kunden und einen Bestand von über 2,1 Millionen Versicherungsverträgen.

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Pressemitteilungen

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke online im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor einiger Zeit immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie PayPal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Überweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Überweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade?
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht heraus, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

PayPal Käuferschutz – bezahlt wird trotzdem
PayPal hat eine Zusatzfunktion, die Kunden vor Abzocke schützen soll. Wenn die per PayPal bezahlte Ware nicht ankommt, kann der Käufer sein Geld per Käuferschutz zurückerhalten. Laut Werbung funktioniert das allerdings auch, wenn die Ware zwar ankommt, aber nicht der Beschreibung entspricht. In einem solchen Fall hat der Bezahldienst aber nicht das letzte Wort, stellte der Bundesgerichtshof nun klar. Das bedeutet, der Verkäufer hat erneut einen Anspruch auf Bezahlung, wenn sein PayPal-Konto nach einem Antrag des Käufers auf Käuferschutz rückbelastet wird, erläutern ARAG Experten. PayPal lege nur einen vereinfachten Prüfungsmaßstab an, der eine sachgerechte Berücksichtigung der Interessen beider Vertragspartner (Käufer und Verkäufer) nicht sicherstelle. Beim gesetzlichen Mängelgewährleistungsrecht sei das anders, so der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil. PayPal will nach eigenen Angaben nun zunächst die ausführliche Urteilsbegründung abwarten und analysieren. Dann werde man entscheiden, ob die AGB geändert werden müssen (BGH, Az.: VIII ZR 83/16 und VIII ZR 213/16).

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Pressemitteilungen

ClickDirectPay started Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Flatrate E-Commerce Bezahldienst expandiert !

English version below
GH Capital Tochter ClickDirectPay einigt sich auf Zusammenarbeit mit Allied Wallet

Dienstleister für Kreditkartenabwicklung unterstützt ClickDirectPay bei Geschäftsexpansion

E- Press, 19.06.2017 – Die an der U.S. Börse gelistete GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), eine diversifizierte Holding-Gesellschaft, hat heute angekündigt, dass ihre Tochter ClickDirectPay ab sofort eine Kooperation mit dem Unternehmen Allied Wallet eingeht.

ClickDirectPay ist ein Online-Bezahldienst, der Transaktionsvorgänge in Echtzeit abwickelt und seinen Kunden eine bequemen Weg bietet, um Online-Zahlungen durchzuführen.
Dabei erhält der Händler über ClickDirectPay unmittelbare Bestätigung des Zahlungserfolges, wodurch Dienstleistungen, Waren und digitale Inhalte dem Endkunden wiederum ohne Verzögerung bereitgestellt werden können.

Allied Wallet, einer der weltweit führenden Provider für die Abwicklung von Online-Bezahlungen, bietet in 196 verschiedenen Ländern eine Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten an. Man erweitert das eigene Portfolio und generiert zusätzliche Kunden durch gezielte Kooperationen mit Partnern wie ClickDirectPay. So kann man einerseits zusätzliche Zahlungsmethoden anbieten und gleichzeitig auf den interessanten Markt in Deutschland und Österreich expandieren.

Bane Katic, Europa Direktor von ClickDirectPay, sagt dazu: „ClickDirectPay wird zunehmend wichtiger in der europäischen Bezahldienstleistungsbranche. Wir sind fokussiert auf den Ausbau von Kooperationen, um unsere Sichtbarkeit gegenüber Online-Händlern zu erhöhen, damit diese ClickDirectPay als Zahlungsmethode einbinden. Händler aus unterschiedlichsten Branchen können so problemlos Bezahlungen per Kreditkarte oder ClickDirectPay über den von Allied Wallet bereitgestellten Service durchführen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese Kooperation große Synergieeffekte für beide Firmen zur Folge hat.“

ClickDirectPay hat erst kürzlich sein Preismodell im E-Commerce auf einen revolutionären Flatrate-Tarif geändert, wodurch der europäische Markt der Bezahldienstleister nachhaltig verändert und neugeordnet wird, da Konkurrenten wie PayPal so stark unter Druck geraten.

Deutschland hat einen E-Commerce Markt im Umfang von 62 Milliarden US Dollar ($), wobei die Prognose ein steigendes Wachstum auf mehr als 82 Milliarden US Dollar ($) vorsieht. Laut dem weltweiten Zahlungsbericht von 2016 (World Pay Report), verlieren Kreditkartenzahlungen dabei zunehmend an Wichtigkeit.

ClickDirectPay ist dementsprechend zuversichtlich, dass Online-Händler die Vorteile des Bezahldienstleisters erkennen und diesen in ihre Shops implementieren werden. Besonders die Tatsache, dass die Transaktionskosten der Händler dadurch auf nahezu NULL gehen würden, macht einen Umstieg beinahe unausweichlich. Im Vergleich sind ihre derzeitigen Kosten nämlich prozentuale Gebühren und damit anteilig enorm hoch, was im Gegenzug einen Wettbewerbsvorteil für ClickDirectPay schafft.

Über Allied Wallet
Allied Wallet schickt sich weiterhin an die E-Commerce Branche zu revolutionieren, indem es neue und innovative Bezahlmethoden für Online-Händler einführt, so können diese weltweit Transaktionen durchführen. Das Service-Angebot hält die PCI Sicherheitsstandards ein und richtet sich an Unternehmen jeglicher Größenordnung. Allied Wallet bietet seinen Kunden modernste Zahlungsmöglichkeiten, um deren Online-Transaktionen zu optimieren. Für nähere Informationen: https://www.alliedwallet.com

Über GH Capital
Die GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) ist eine Holding Company mit Sitz in Miami, Florida. Das Unternehmen ist im Finanzdienstleistungssektor (Financial Tech) tätig und übt zusätzlich beratende Funktion für Börsengänge von Unternehmenskunden aus. „ClickDirectPay“ ist der Dienstleistungsservice im Online-Payment Bereich, mit hauptsächlichem Zielmarkt Europa.

Weitere Informationen unter:
http://www.ghcapital-inc.com und https://www.clickdirectpay.com

Kontakt:
Corporate:
COO Carl Podeyn
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305-714-9397

Investors and Media:
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917-658-7878 E-Commerce Flatrate- Kostenlos und unverbindlich

GH Capital“s ClickDirectPay Signs Agreement with Allied Wallet

Credit Card Acquirer Will Assist in Growing ClickDirectPay Business

Miami, FL — (Accesswire) – June 19, 2017 – GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC), a diversified holding company, announced today that its subsidiary ClickDirectPay has partnered with Allied Wallet.

ClickDirectPay is a real-time, online payment method that offers customers a convenient way to make a payment through their bank’s online banking system through online ordering processes. The online merchant receives real-time confirmation of successful payment through ClickDirectPay, facilitating the direct delivery of the service, good or digital content.

Allied Wallet, a global leading provider of online payment processing offering various payment solutions in 196 countries, has grown its e-commerce transactions and new merchants by accepting alternative payment methods such as ClickDirectPay in Germany and Austria.

Bane Katic, European Director of ClickDirectPay, stated, „ClickDirectPay becomes more and more important in the European payment industry. We are very focused on increasingpartnerships to increase our exposure to online merchants to accept ClickDirectPay payments. Online merchants from diversified industries can accept credit card payments and ClickDirectPay payments hassle free with Allied Wallets online payment solution. We think this partnership is a big advantage for both companies to increase its market share.“

ClickDirectPay has just updated it´s pricing model for the e commerce with a revolutionary flat fee. ClickDirectPay is seeking to disrupt the whole online payment industry in Europe when it comes to processing fees by challenging others such as PayPal or any other alternative payment method.

Germanyhad an e-commerce market of about $62 billion in 2016 and is expected to reach over $82 billion by 2018. According to the worldpay report 2016 credit card payments are becoming less important.

ClickDirectPay is confident that online merchants specially from the e commerce recognizing there advantage by accepting ClickDirectPay payments based on the fact they are able to reduce closely to ZERO their processing cost compare to their current insane costs based on processing volume.

About Allied Wallet
Allied Wallet continues to revolutionize the e-commerce industry by introducing new and innovative payment processing solutions for online merchants, enabling them to send and receive global payments. With PCI compliant merchant services for nearly any business size, Allied Wallet provides a state-of-the-art payment gateway to optimize online transactions.
For more information, please check out: https://www.alliedwallet.com

About GH Capital
GH Capital, Inc. (OTCQB: GHHC) is a FinTech holding company and offers a going public process advisory. The Company has developed an online payment option called „ClickDirectPay“ to process online wire transfer transactions for diversified online merchants with a target market in Europe.
For more information, please check out: http://www.ghcapital-inc.com and https://www.clickdirectpay.com

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Forward-Looking Statements. This press release contains „forward-looking statements“ within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended (the „Exchange Act“) (which Sections were adopted as part of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995). Statements preceded by, followed by or that otherwise include the words „believe,“ „anticipate,“ „estimate,“ „expect,“ „intend,“ „plan,“ „project,“ „prospects,“ „outlook,“ and similar words or expressions, or future or conditional verbs such as „will,“ „should,“ „would,“ „may,“ and „could“ are generally forward-looking in nature and not historical facts. These forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors which may cause the Company’s actual results, performance or achievements to be materially different from any anticipated results, performance or achievements. The Company disclaims any intention to, and undertakes no obligation to, revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, a future event, or otherwise. For additional risks and uncertainties that could impact the Company“s forward-looking statements, please see the Company“s Form S-1 filed on June 2, 2016, including but not limited to the discussion under „Risk Factors“ therein, which the Company has filed with the SEC and which may be viewed at http://www.sec.gov.

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