Tag Archives: Pedelec

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH

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Croozer Cargo – ein Fahrrad-Trailer der uneingeschränkten Extraklasse

Diese Produktrezension beschreibt einen Produkttest des neu erschienenen Fahrradtrailers „Croozer CARGO“ des Produzenten Croozer GmbH aus 50825 Köln

Auf der Suche nach für den Alltagsverkehr geeigneten Fahrradanhängern, meist auch als Trailer bezeichnet, wird man im Internet sofort über einschlägige Suchmaschinen fündig. Schnell sieht man Ergebnisse zu jeder Technik und Thematik.

Ab diesem Schritt hat der User und potentielle Käufer die Wahl, sich für das geeignete Modell zu entscheiden.

Soll es preiswert sein, gar aus Holz und eventuell preiswerten und somit oftmals minderwertigen Materialien oder doch ein Artikel, der ein Leben lang begleitet und sich nach Anwendung auch langfristig im Verbleib des Käufers befinden wird.

Dieser Artikel soll einen neutralen Bericht über einen Trailer wiedergeben, welchen wir nach den Kriterien Preis, Leistung, Handhabung und Qualität auswählten.

Wir entschieden uns bei einem Handhabungstest diverser Trailer dafür, als Gesamtsieger das Modell „Croozer CARGO, Artikelnummer: 121000518“ des Herstellers Croozer GmbH hervorzuheben.

Wenngleich das Modell mit einer Preisempfehlung von 399 Euro nicht unbedingt zu den preiswertesten seiner Gattung zählt, kann man es dennoch als Preis-/Leistungssieger bezeichnen, da es keine Fragen und keine Kritik zulässt.

Der Trailer der Firma Croozer dient dem Transport von Gegenständen jeglicher Art per Fahrrad.

Der Trailer wird teilmontiert in einer edlen wie sinnvoll nachhaltig erdachten Verpackung geliefert.

Im Lieferumfang enthalten sind der schon montierte und zusammengeklappte Trailer, das Verbindungsgestänge zum Fahrrad sowie die Räder.
Eine detaillierte, verständliche und anschaulich dargestellte Montageanleitung gehört natürlich auch zum Lieferumfang.

Der Trailer wird – wie schon erwähnt – bereits zusammengebaut geliefert, ausschließlich die Räder mussten in unserem Fall noch auf den Trailer montiert werden; dies gelingt auch dem Ungeübten innerhalb von 2 Minuten, da die Räder – wie auch fast alle weiteren Trailerkomponenten – mit technisch durchdachten, vollkommen ausgereiften Schnellverschlüssen und auf Magnetismus basierenden Sicherungselementen ausgestattet sind.

Geliefert wird der Gesamtumfang gut eingepackt in fester Kartonage, sodass während der Lieferung auf dem Transportwege nichts zu Schaden kommen kann. Außerdem eignet sich diese Verpackung auch nach Verwendung des Trailers weiterhin zur guten und sicheren Aufbewahrung desselben, da der Trailer schließlich – und dies ist keine Selbstverständlichkeit – von Hause aus mit nur wenigen Handgriffen platzsparend zusammenklappbar ist.
Ebenso positiv hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Käufer und Nutzer keinerlei Werkzeug zur Montage der Komponenten benötigt.

Insgesamt ist der Trailer aufgrund der Verwendung von hochwertigem modernen Kunststoff nur etwa 9 Kilogramm schwer und so auch ideal als Transporthänger für kleinere bzw. schwächerer Menschen einsetzbar.

Durch die bereits erwähnten zusätzlichen Magnetsysteme lassen sich alle Verschlüsse des Trailers, um ihn an einem Fahrrad „anzukoppeln“ in Sekundenschnelle schließen und wieder öffnen; eine derartige Leichtigkeit konnten wir bei keinem anderen getesteten Modell von Fahrradanhängern verzeichnen.

Der Test des neuen Trailers Croozer CARGO wurde von uns anhand des Einsatzes an mehreren Fahrrädern vollzogen, um die Kompatibilität ebenso zu testen. Zum Einsatz kamen herkömmliche Hollandräder, Pedelecs bis hin zu neueren Klapprädern mit kleiner Bereifung.

Jeder einzelne Test mit jedem der getesteten 8 Fahrradtypen brachte das Resultat, dass der Trailer vollkommen kompatibel zum Radmodell war und bei allen Testfahrten immer spurstabil sowie ohne jegliche Instabilität (z.B. „Hüpfen“) fuhr. Zurückzuführen kann dies unserer Meinung nach auf die weit hinten am Trailer befestigt Radaufhängungen sein. Eine derartige Fahrstabilität konnte man bei preiswerteren Trailern so leider nicht beobachten.

Äußerst positiv kann man erwähnen, dass der Wendekreis eines Fahrrades mit angehangenem CARGO-Trailer weder während der Fahrt noch beim Schieben des Rades in jedweder Art eingeschränkt wird; dies scheint wohl durch neuartige und technisch sehr hochwertige und sogar abschließbare Gelenke und Umlenkungen des Trailers erzielt zu werden.

Zusammenfassend kann man behaupten, mit dem Kauf des Trailermodells der Firma Croozer einen Kauf fürs Leben zu tätigen. Absoluter Fahrspass und ein leichtgängiger Fahrradanhänger, den man beim Fahren gar nicht bemerkt – schier vergessen könnte – sind garantiert!

Das Modell ist unserer Meinung nach für jedermann zu empfehlen, wenn es sich um das Thema Transport per Fahrrad handelt.

Einen einzigen Kritikpunkt sehen wir darin, dass es zum Trailer keine beigefügte und/oder optionale Schutzhülle gibt, um diese einzusetzen, wenn man den Anhänger längere Zeit draußen stehen lassen will; aber auch hier hat der Hersteller schon eine Lösung angekündigt, indem eine Faltgarage sowie eine Abdeckung in Kürze bestellbar sein werden.

Dafür gibt es allerdings noch einen Zusatzpunkt in der Gesamtbewertung, da der Hersteller, um den Trailer noch vielseitiger einsetzen zu können, ein optional bestellbares „Bollerwagen-Set“ zum Preis von 89,95 Euro anbietet.

Nach allen Tests und allen vollkommen unabhängigen Erfahrungen kommen wir zu dem Ergebnis, diesen Trailer in aller Form und uneingeschränkt empfehlen zu können. Gäbe es eine Schulnote für diesen Artikel, so würden wir als Lehrpersonal die Note 1+ vergeben wollen.

Es darf mit Freunde darauf gewartet werden, welche technischen Feinheiten im Fahrradsektor sich der das Entwicklerteam des Herstellers Croozer GmbH künftig noch einfallen lassen wird …

Im Nachgang zur vorstehenden Rezension möchten wir noch auf einige Artikeltexte des Herstellers hinweisen und diese hier zur Information aufführen:
Spezifikationen:

– Material Rahmen Aluminiumrahmen
– Farbe Campfire red
– Gewicht Fahrradanhänger 9 kg
– L x B x H 81 x 69 x 63 cm, L x B x H (gefaltet) 81 x 63 x 23 cm
– Zuladung (max.) 40 kg
– Laufräder 16″ Speichenlaufräder (silber) mit Reflexstreifen

Features:

– Stabile Bodenplatte
– Einfach faltbar
– Wasserabweisender Stoff
– Reißverschluß-Verdeck
– Stoßfänger zum Anschließen
– Abschließbare Deichsel mit Click & Crooz® Kupplung
– Auch als Bollerwagen nutzbar (Zubehör-Set – nicht im Lieferumfang enthalten)

Wasserabweisend: Dein Cargo ist so konstruiert, dass Deine Ladung immer gut behütet ist. Der wasserabweisende Stoff sorgt auch bei leichtem Regen für Schutz.

Kompakt verpackt: Über die bedienungsfreundliche Side-to-Side-Faltung kannst Du Deinen Cargo im Handumdrehen zu einem platzsparenden Paket zusammenfalten.

Seitlicher Radschutz: Die integrierten Abweiser schützen die Laufräder Deines Cargo. Praktisch: Sie eignen sich super zum Anbringen eines Fahrradschlosses und als Tragegriff.

Hersteller:
Croozer GmbH
Oskar-Jäger-Straße 125
50825 Köln
Deutschland
Telefon: 0221-9514700
E-Mail: info@croozer.com
Web: www.croozer.com

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Bildquelle: Croozer GmbH Köln

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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer.

Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“

Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, Rabatt-Gutscheine für den Fahrzeugkauf oder exklusive VIP-Tickets für die eROCKIT Launch-Party, die im Juni in „The Drivery“ im Berliner Ullsteinhaus steigt.

Als Highlight kommt das eROCKIT als Event zu Firmen, Vereinen, Städten und Gemeinden. Für eine Unterstützung von 500EUR wird das eROCKIT zur Krönung für Veranstaltungen und sorgt für spannende Fahrerlebnisse und bleibende Erinnerungen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis einschließlich 9. Juni 2019.

Alle Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Radeln mit Brandrisiko

Was Pedelecbesitzer über den Akku ihres Fahrrades wissen sollten

Jedes fünfte neu gekaufte Fahrrad ist mit einem Elektromotor ausgestattet – und darum mit einem Akku. Die Lithiumzellen der Akkupacks haben eine hohe Energiedichte und tragen grundsätzlich ein gewisses Brandrisiko in sich. Bei richtiger Handhabung handelt es sich dabei um ein überschaubares Alltagsrisiko. Allerdings gibt es Faktoren, durch die die Brandgefahr steigt:

Ist der Akku, zum Beispiel durch einen Sturz, mechanisch beschädigt, so kann es in einer Akkuzelle zum Defekt und in der Folge zur Brandentstehung kommen. Die gespeicherte Energie wird explosionsartig entladen. Durch die entstehende Hitze kann eine Kettenreaktion im Akkupack ausgelöst werden – die benachbarten Zellen werden „angesteckt“. Geht der Akku eines Elektrofahrrades thermisch durch, besteht erhebliche Brand- und Verletzungsgefahr. Sichtbar beschädigte Akkus sollten darum nicht benutzt und auf keinen Fall geladen werden.

Die meisten Akkubrände entstehen während der Ladephase. Das IFS empfiehlt, Lithium-Akkus darum nicht in der Nähe brennbarer Gegenstände zu laden und in einem Raum mit Rauchmelder. Bei Pedelec-Akkus darf zudem ausschließlich das vom Hersteller vorgesehene Ladegerät verwendet werden. Andernfalls kann es zu einer Überladung kommen, die zum Durchgehen des Akkus führen kann.

Empfindlich sind die Lithium-Akkus außerdem gegen Kälte und Tiefentladungen, die nicht nur die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen, sondern auch Defekte begünstigen. Wer das Elektrofahrrad samt Akku den ganzen Winter in der Garage hat stehen lassen, sollte darum die ersten Ladevorgänge genauer beobachten.

Seit einiger Zeit ist eine neue mögliche Fehlerquelle für die Akkus von Pedelecs auf dem Markt: Verschiedene Internethändler bieten Tuning-Bauteile an, mit denen die für Pedelecs vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 km/h ausgehebelt wird. Das IFS rät davon ab, die vom Hersteller gelieferte Technik im Zusammenhang mit Lithium-Akkus zu verändern.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. wurde 1976 gegründet. Es geht zurück auf das Brandverhütungslabor, das 1884 von der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse ins Leben gerufen wurde. Heute hat der Verein mit Hauptsitz in Kiel bundesweit neun Standorte. Ein Team aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren untersucht im Schwerpunkt Brand- und Brandfolgeschäden, Leitungswasser- und Feuchteschäden. Die Erkenntnisse aus den Ursachenermittlungen dienen der allgemeinen Schadenverhütung und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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IFS Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e. V.
Ina Schmiedeberg
Preetzer Straße 75
24143 Kiel
0431 – 7 75 78 – 10
schmiedeberg@ifs-ev.org
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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden.

Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt.
Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität schneller unterwegs. Gigantischer Fahrspaß inklusive. Mit eROCKIT kann man Zeit und Geld sparen: Mit über 120 Kilometern Akku-Reichweite ist es ein ideales Pendlerfahrzeug. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen nur etwa 2 Euro. Zudem ist ein eROCKIT momentan bei Erstzulassung in Deutschland 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Die Fakten zur „eROCKIT Limited Edition 100“:
fortlaufende Nummerierung
Produktionszertifikat
Höchstgeschwindigkeit: > 80km/h
Akku-Reichweite: 120 Kilometer
Ladezeit: ca. 4 Stunden (80%)
Batterieleistung: 6,6 kw/h
Motor: 16kw Spitzenleistung (bürstenlos)
Leichtmetallfelgen
individualisierbare Vorderrad-Dämpfung
Steuerbefreiung: 10 Jahre per Gesetz
Zulassung: Leichtkraftrad (Motorrad)
Führerschein: A, A1, A2 und Klasse 3 vor dem 30.4.1980 (Ausstelldatum)

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin produziert und ist ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“: Der Preis eines Fahrzeugs der „eROCKIT Limited Edition 100“ beträgt 11.850,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote gibt es auf Anfrage. Mehr Infos: https://www.erockit.de/limited-edition/

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.

Pressekontakt:
presse@erockit.de
Telefon 03302-2309-125
Website: http://www.erockit.de
eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Hochstimmung trotz niedriger Temperaturen

24. Internationale Spezialradmesse in Germersheim

Individuelle Wege in eine fahrradmobile Zukunft wies die 24. Internationale Spezialradmesse: Ob mit Solarunterstützung, auf zwei, drei oder vier Räder, mit viel Komfort oder spartanisch – die diesjährige Spezi zeigte alle aktuellen Trends einer innovativen Branche. Vor allem flexible Transportlösungen, neue Wege der Elektrifizierung, echte Alternativen zum Kfz und Detaillösungen präsentierten rund 130 Aussteller aus nah und fern. Trotz des durchwachsenen Wetters kamen über 10.000 Besucher nach Germersheim zum Staunen, Schauen und Fachsimpeln.
Gute Laune und gute Geschäfte kennzeichneten die diesjährige Spezialradmesse. Die Spezi-Aussteller freuten sich über reges Interesse, aber auch über Bestellungen. Für Besucher ist die Messe in erster Linie eine Veranstaltung mit Erlebnisgarantie. Die Kombination aus internationalem Branchenforum und Mitmach-Messe war eine der erfolgreichsten ihrer Geschichte. „Wir bieten einen Mehrwert aus Information, Austausch und hautnahem Fahrrad-Erlebnis“, fasst Spezialradmesse-Veranstalter Hardy Siebecke die Atmosphäre zusammen. „Die glücklichen und entspannten Gesichter überall auf dem Gelände zeigen uns, dass sich der hohe Einsatz mehr als auszahlt.“
In drei Hallen und auf einem großen Freigelände gab es alle Arten von Liegerädern, Transporträdern und Anhängern, Velomobilen, Pedelecs, Falträdern, Tandems, Trikes, Reha-Mobilen und Zubehör – zu bestaunen und auszuprobieren. Umlagert waren die Probeparcours im Freien, auf denen viele Modelle getestet werden konnten. Tausende Besucher machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.
Einer der „Spezi-Veteranen“, der Hersteller Hase Bikes aus Waltrop, feierte auf der Messe sein 25-jähriges Jubiläum und beschenkte die Besucher mit zwei „Biestern“, die die Besucher ungläubig staunen ließen. Gut 140 Meter Stahlrohr und fast 700 Kugellager erweckten ein kleines und ein großes mechanisches „Insekt“ zum Leben, in dem man sogar Platz nehmen konnte. Firmenchef Marec Hase: „Diese Messe ist etwas Besonderes für uns. Da passt es, dass wir hier auch etwas ganz Besonderes zeigen.“
Für massenhaft Gesprächsstoff sorgte das Spezi-Erfinderlabor mit seinem Wettstreit um die zukunftsträchtigste Innovation in Sachen Fahrrad. Den „Spezi 2019“ konnte Thibaut Salloignon mit nach Frankreich nehmen, dank seines kompakten Multifunktionsrades zum Radeln im Liegen und Sitzen, allein oder zu zweit. Platz 2 belegte Jose Fernandez mit einem wasserstoffgetriebenen Pedelec-Akku, und Platz 3 erreichte der Dijker, ein vierrädriges, leichtes Velomobil des Niederländer Peter Paul van der Ven.
Und weil nach der Spezi bekanntlich vor der Spezi ist: 2020 steht ein Jubiläum an. Die 25. Internationale Spezialradmesse wird am 25. und 26. April ihre Pforten für Spezialradfans aus aller Welt öffnen. www.spezialradmesse.de

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Neue Steuerboni für Fahrrad, E-Bike und E-Auto vom Arbeitgeber

Ein Extra vom Arbeitgeber, wer hätte das nicht gerne? Während von einer Gehaltserhöhung nur ein Teil auf dem Gehaltskonto ankommt, sind steuerfreie Extras besonders lukrativ. Wer seinen Mitarbeitern Gutes tun und die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber erhöhen will, bietet jetzt Dienstfahrräder oder E-Bikes bis 25 km/h als Bonbon an. Der Staat fördert nämlich die Entlastung des Verkehrs und umweltfreundliche Fahrten seit 1. Januar 2019 durch Steuerfreiheit!

Fahrrad und E-Bike

Bis Ende 2018 waren Firmenfahrräder und Firmen-E-Bikes ausschließlich bei einer betrieblichen Nutzung von der Steuer befreit. Eine Benutzung darüber hinaus in der Freizeit musste als geldwerter Vorteil mit 1 Prozent vom Listenpreis versteuert werden. Kauft der Arbeitgeber nun ein Fahrrad oder E-Bike, das verkehrsrechtlich nicht als Kraftfahrzeug eingestuft wird, und überlässt es seinem Angestellten zur Nutzung, ist die private Nutzung jetzt steuerfrei, wenn das Bike zum bisherigen Arbeitslohn dazukommt. Ein E-Bike oder gleichbedeutend Pedelec gilt bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht als KFZ und ist dem normalen Tretesel gleichgestellt.

S-Pedelec bis 45 km/h und E-Auto

Erreicht das Elektrofahrrad Geschwindigkeiten von mehr als 25 km/h, treten die ebenfalls neuen Regelungen für E-Autos in Kraft. Von einem S-Pedelec spricht man bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Hier gibt es in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt einen anderen neuen Steuerbonus. Schafft der Arbeitgeber das S-Pedelec zwischen dem 01.01.2019 und 31.12.2021 an, halbiert sich der für die Versteuerung zugrunde gelegte Listenpreis.

War bisher 1 Prozent vom Listenpreis für private Fahrten pauschal zu versteuern, sind es nun nur mehr 0,5 Prozent. Dieser Betrag wird jeden Monat als geldwerter Vorteil im Rahmen der Gehaltsabrechnung bei Angestellten abgezogen und beinhaltet auch die private Nutzung. S-Pedelecs, die vor dem 01.01.2019 angeschafft wurden, fallen unter die bisherige Regelung. Zusätzlich kommen noch 0,03 Prozent des Listenpreises pro Entfernungskilometer zur Arbeit als Steuern obendrauf. Im Gegenzug kann aber die Entfernungspauschale geltend gemacht werden.

Bike-Leasing

In der Praxis treffen wir häufig auf ein Fahrrad-Leasing. D. h. der Arbeitgeber schließt mit einer Leasingfirma einen Vertrag und diese bietet seinen Mitarbeitern dann ein geleastes Fahrrad oder E-Bike an. Beim Leasing-Modell wird vom Arbeitgeber oft eine Gehaltsumwandlung durchgeführt und ein Teil des Gehalts einbehalten, um die Leasingraten zu begleichen. In diesem Fall greift der zweite Steuerbonus für den Mitarbeiter. Das geleaste Bike muss ebenfalls nur mit 0,5 Prozent vom Listenpreis versteuert werden, wenn der Leasingvertrag im Zeitraum vom 01.01.2019 bis 31.12.2021 abgeschlossen wird. Bei älteren Leasingverträgen ist noch 1 Prozent vom Listenpreis zu versteuern.

Dafür dürfen die Mitarbeiter in der Regel das Fahrrad nach einer gewissen Zeit zu einem kleinen Restpreis erwerben und dann gehört es ihnen dauerhaft. Übernimmt der Arbeitgeber die Leasingraten ohne eine Barlohnumwandlung zusätzlich zum vereinbarten Gehalt, bleibt die private Nutzung des Bikes wieder steuerfrei.

Und bietet der Arbeitgeber auf dem Betriebsgelände eine Ladestation für E-Bikes oder E-Autos an, ist deren Nutzung grundsätzlich steuerfrei. Nicht zu vergessen, für jeden Entfernungskilometer für den Weg in die Arbeit können 30 Cent bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das gilt auch für Firmenfahrräder und Dienstwägen!

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Pressemitteilungen

Velomobile machen das Rennen

24. Internationale Spezialradmesse am 27. und 28. April

Rennbanane, Rennzigarre oder Asphaltrakete: Velomobile fordern durch ihre außergewöhnliche Form zur Umbenennung heraus. Gemeinsam ist den vollverkleideten Liegerädern, dass sie als Alternative zum Auto auf dem Vormarsch sind. Auf der 24. Internationalen Spezialradmesse am 27. und 28. April 2019 in Germersheim sind sie so zahlreich vertreten wie nie: 20 Velomobil-Anbieter zählt der Ausstellerkatalog.

„Die Spezi 2019 wird vielleicht als die Velomobilmesse in unsere Messehistorie eingehen“, so Veranstalter Hardy Siebecke. „In den letzten Jahren waren es immer nur zehn bis zwölf Velomobil-Aussteller. Doch nun bringt der unterstützende E-Motor und die neue vierrädrige Carbike-Variante frischen Wind in die Velomobil-Szene.“ Die Gründe liegen auf der Hand: Durch die Verkleidung bieten Velomobile einen deutlich besseren Regen- und Wetterschutz als normale Fahrräder. Sie haben außerdem eine viel kleinere Frontfläche und eine deutlich bessere Aerodynamik als offene Fahrräder. Velomobile sind in der Ebene schneller als Rennräder, Geschwindigkeiten von 50 km/h auch ohne Motor sind keine Seltenheit.

Die Konzentration auf Fahrrad-Nischenprodukte wie Liegeräder, Dreiräder, Velomobile und Cargobikes war von Anfang an eine Herzensangelegenheit der Spezi-Macher und das Erfolgskonzept der einzigartigen Velo-Veranstaltung. Nach fast einem Vierteljahrhundert ist die Spezi nicht nur für Velomobile, sondern schon lange auch für Liegeräder (mit ca. 50 Ausstellern) die weltweit größte Messe. Internationalität ist ebenso ein Markenzeichen wie die familiäre Atmosphäre. „Aussteller und Besucher sprechen häufig von einem Familientreffen, wenn sie von der Spezi erzählen“, so der Messeveranstalter Hardy Siebecke.

2019 kommt jeder vierte der über 130 Aussteller aus dem Ausland, die meisten stammen aus den Niederlanden, die Weitestgereisten aus China und den USA. Neben Liege- und Lastenrädern stehen Pedelecs, Tandems, Rehamobile, Falträder, Tretroller für Erwachsene, Hand-und-Fuß-Bikes, Ruderräder, Fahrradanhänger und Sonderkonstruktionen im Rampenlicht. Auf drei Probeparcours, darunter ein Parcours für Pedelecs und Spezialräder mit Zusatzantrieb, können fast alle Fahrzeuge ausgiebig getestet werden. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2018 waren über 130 Aussteller aus 19 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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