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Revolutionizing E-Invoicing: Blockchain, RPA and AI are at the Ready

Various national government initiatives, mandating E-Invoicing and realtime tax controls, pose a big challenge for many corporates within their future digitization strategy. However, innovative technologies such as blockchain, robotic process automation (RPA) and artificial intelligence (AI) are at the ready to provide completely new perspectives for the whole E-Invoicing sector.

From May 13 to 15, 2019 the E-Invoicing Exchange Summit Miami once again brings together experts, thought leaders and professionals in E-Invoicing, Purchase-to-Pay (P2P), E-Procurement, Supply Chain Finance and AR/AP. A special highlight is the presentation of Dra. Margarita Ríos-Farjat, the recently appointed head of the Tax Administration Service (SAT), describing Mexico“s E-Invoicing journey so far and Mexico“s future E-Invoicing strategy.

On Monday May 13, the pre-conference day, all delegates are invited to join a dedicated seminar run by OpenPEPPOL on „Invoicing with PEPPOL – From a European Start to Global Reach“ and the meeting by the Business Payments Coalition E-Invoice Work Group, in which the U.S. requirements for an E-Invoice Interoperability Framework will be discussed. Furthermore, participants can also attend the deep dive workshop „Blockchain for Corporations“ held by Enrico Camerinelli, Senior Analyst, Aite Group (USA).

During the two main conference days of the E-Invoicing Exchange Summit Miami the great variety of presentations, user case studies, round-tables and panel discussions ensure everyone“s needs and challenges will be met. In two tracks the participants get an update among other things on the U.S. E-Invoicing standardization, the design for a global interoperability framework, on technology trends such as RPA and AI as well as on legal identity solutions. In addition, the attendees of the E-Invoicing Exchange Summit Miami are going to learn how to successfully handle real-time E-Invoicing compliance and discover how blockchain technology impacts P2P and Supply Chain Finance.

For further information, visit www.exchange-summit.com/miami

Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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DIG AG wird Provider für europaweite Beschaffung mit PEPPOL

Klar definierte IT-Standards in der paneuropäischen Beschaffung garantieren sicheres Einkaufen und niedrigere Transaktionskosten. Durch PEPPOL erhält die öffentliche Auftragsvergabe neue Perspektiven und Chancen.

Neue EU-Initiativen unterstützen gezielt, das Potenzial länderübergreifender E-Vergabe auszubauen sowie neue und einheitliche Standards zu definieren. Elf europäische Länder entwickeln im Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) standardisierte IT-Lösungen, um sicher, effizient und transparent grenzenlos in Europa einkaufen zu können. Die DIG AG, Österreichs führender Anbieter von Lösungen für E-Procurement, E-Billing und EDI, engagiert sich künftig als Provider beim europäischen PEPPOL-Projekt.

Neue EU-Initiativen unterstützen gezielt, das Potenzial länderübergreifender E-Vergabe auszubauen sowie neue und einheitliche Standards zu definieren. Elf europäische Länder entwickeln im Projekt PEPPOL (Pan-European Public Procurement Online) standardisierte IT-Lösungen, um sicher, effizient und transparent grenzenlos in Europa einkaufen zu können. Die DIG AG, Österreichs führender Lösungsanbieter für E-Procurement, E-Billing und EDI, engagiert sich künftig als Service-Provider beim europäischen PEPPOL-Projekt. Über DIG werden zukünftig unterschiedliche Daten und Belegarten in elektronischer Form ausgetauscht. Hierbei handelt es sich vorrangig um Bestellungen, Rechnungen und Katalogdateien, um ein noch größeres Netzwerk an Einkäufern und Lieferanten länderübergreifend verbinden zu können. DIG versteht sich beim PEPPOL-Projekt als Procurement-Plattformbetreiber, der mittels PEPPOL die Kommunikation mit den angebunden Lieferanten zur Verfügung stellt.

Die DIG AG, Markführer im Bereich elektronischer Geschäftsbeziehungen und größter Signator für E-Dokumente und E-Rechnungen in Österreich, ist seit über zehn Jahren als kompetenter Dienstleister für Business-Process-Outsourcing (BPO) am Markt erfolgreich tätig. Durch Projekte mit sowohl mittelständischen Unternehmen als auch weltweit agierenden Konzernen sowie im öffentlichen Sektor bringt DIG das notwendige Know-how und die ausgereifte Technik mit, um europaweiten Datenaustausch zu ermöglichen. Mit einem Marktanteil von etwa 30 Prozent bei den Top-Unternehmen Österreichs überzeugen die Leistungen des Full-Service-Providers. Namhafte Kunden setzen auf DIG und nutzen bereits die ganzheitlichen Lösungen, bei denen die Vereinfachung und Beschleunigung von Bestell-, Rechnungs- und Genehmigungsprozessen im Fokus stehen. Der Einsatz von E-Tools der DIG löst aufwendige manuelle Prozesse im Unternehmen weitgehend ab.

Über das Beschaffungsportal eRelation-PROCUREMENT der DIG sind bisher europaweit mehr als 70.000 User angebunden, welche allein in den letzten Jahren ein durchschnittliches Einkaufsvolumen von 100 Mio. Euro über die Plattform abwickelten. Über 400.000 Belege werden über das DIG-Portal eRelation-BILLING jeden Monat auf elektronischem Weg signiert und versendet. Und die Zahlen steigen stetig. DIG steht für Qualität, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Genauigkeit und vernetzt mit dieser Strategie europaweit mehr als 1.400 Unternehmen.

Mit dem Einsatz von E-Tools in der Beschaffung können die Prozess- und administrativen Kosten aufgrund kürzerer Durchlaufzeiten sowie automatisierte und transparente Abläufe um bis zu 50 bis 60 Prozent reduziert werden. Durch mangelhafte manuelle Beschaffungsmethoden werden in Europa Hunderte Milliarden Euro pro Jahr verschwendet. Elektronische Beschaffung (E-Procurement) macht die Auftragsvergabe nicht nur für Unternehmen, auch für öffentliche Einrichtungen sicherer, einfacher und effizienter. Europaweit elektronisch ausgeschriebene Beschaffungsaufträge vergrößern zusätzlich den Bieterkreis für eine Ausschreibung und bringen bessere, schnellere und billigere Angebote mit sich.

Klar definierte IT-Standards in der paneuropäischen Beschaffung garantieren sicheres Einkaufen und niedrigere Transaktionskosten. Durch PEPPOL erhält die öffentliche Auftragsvergabe neue Perspektiven und Chancen: Beschaffungsprozesse, von der Nachweiserbringung bei Ausschreibungen über den Katalog und die Bestellung bis hin zur Rechnungslegung, werden transparenter und effektiver. PEPPOL harmonisiert EU-weite Beschaffungsprozesse, diese werden an gleiche Standards ausgerichtet und in einer sicheren IT-Infrastruktur umgesetzt. Durch diese Vereinheitlichung sparen angebundene öffentliche Träger Prozess- sowie Papierkosten. Zudem garantiert der vergrößerte Bieterkreis für Ausschreibungen über die Landesgrenzen hinaus ein verbessertes Preisniveau. Lieferanten umgehen mit den PEPPOL-Standards Fehlinterpretationen bei den unterschiedlichen ausländischen Vergaberichtlinien und können ihre Produkte und Dienstleistungen einer breiteren Öffentlichkeit anbieten.
DIG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2001 als kompetenter Dienstleister für Business-Process-Outsourcing (BPO) etabliert. Schwerpunkt bilden die Geschäftsfelder elektronische Beschaffung eRelation-PROCUREMENT, elektronische Rechnungsverarbeitung eRelation-BILLING inbound/outbound sowie elektronische Datenübertragung via EDI mit eRelation-EDI und eRelation-VMI für den lieferantengesteuerten Bestand. Die Abwicklung der elektronischen Prozesse wird über das hauseigene Clearing-Center der DIG durchgeführt. DIG bietet mit der Business-Process-Plattform eRelation die perfekte und ganzheitliche Lösung für das Optimieren von Geschäftsprozessen. Mit eRelation kann der gesamte Purchase-to-Pay-Prozess abgebildet werden.

Im Geschäftsjahr 2011 erzielte DIG einen Jahresumsatz von 2,6 Millionen Euro, die Exportquote lag bei 30 Prozent und die Eigenkapitalquote liegt bei 60 Prozent. Insgesamt beschäftigt DIG 30 Mitarbeiter. Im Rahmen der Expansionsstrategie öffnete das Unternehmen im Jahr 2011 eine weitere europäische Niederlassung und ist nun neben Österreich und Deutschland auch in Liechtenstein vertreten. Zu den mehr als 340 Kunden gehören unter anderen UNIQA Versicherungen, VERBUND AG, Fujitsu Technologies Solutions, Banner Batterien, Raiffeisen Banken Gruppe, Volksbanken AG, Infineon Technologies, C&A, s.Oliver, Magna International, Gebrüder Weiss, voestalpine Stahl, AVL List GmbH.
DIG AG
Katy Krebs
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