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Der Perfektionismus

Unter Perfektionismus versteht man das übersteigerte Streben nach Vollkommenheit oder Perfektion. Traditionell wurde der Perfektionismus mit pathologischen Eigenschaften in Zusammenhang gebracht.

 

Perfektionisten setzen sich und ihre Umwelt unter Druck – dabei sind Menschen, die Fehler machen, beruflich erfolgreicher. Auch kann man Probleme durchaus überanalysieren – auch das ist eine Form von Detailversessenheit.

Wir Autoren können aus Selbsterfahrung den Tipp geben, nicht alles 100 Prozent zu versuchen, oft reichen auch neunzig Prozent. Hören Sie auf, sich selbst zu zerfleischen, wenn etwas mal nicht geklappt hat wie erhofft.

Chronische Selbstzweifel ziehen runter und machen Sie mit jedem Mal unsicherer. Talente sind ungleich verteilt – jeder kann etwas und manche eben etwas mehr als andere.

Machen Sie das Beste aus Ihren eigenen Begabungen. Es wird kein Mensch von Ihnen Wunder erwarten. Es reicht, dass Sie versuchen, Ihre Sache gut zu machen.

Prof. Rainer Sachse (Diplompsychologe und Leiter des Instituts für Psychologische Psychotherapie in Bochum) sagt: „Zum Perfektionismus neigen sowohl Menschen mit narzisstischen Zügen „etwa Workaholics“, als auch Menschen mit zwanghaften Tendenzen wobei sich ihr Perfektionismus auf unterschiedliche Weise zeigt.“

Der Traum, ein perfektes Leben zu führen, führt oft zum Alptraum – man verliert sich beim Streben nach Perfektionismus in nichtigen Details. Wir wollen alle perfekt und fehlerfrei sein, aber der Perfektionismus hat seine Schattenseiten.

Bei mental gestressten Personen wird die Überlastung vom Kopf produziert und der Kopf läuft auf Hochtouren, aber leider nicht unbedingt für den richtigen Zweck. Die Perfektion wird über alles gestellt – der Kopf kontrolliert die Umgebung bis ins letzte Detail.

Man macht sich Vorwürfe, weil nicht jede Kleinigkeit stimmt und die Gedanken werden von diesem negativen Funktionsautomatismus völlig blockiert. Man sucht dann auch ständig nach Anerkennung der Anderen. Weil der Kopf immer gleich Schwarz sieht, überbewertet er das zu bewältigende Problem und erhöht so den Stress.

Umgangssprachlich spricht man dann: Aus einer Mücke einen Elefanten machen. Und weil der Kopf immer wieder suggeriert, dass er es nie schaffen wird, reagiert er schließlich zu spät und stresst sich noch mehr. Es ist ein Teufelskreis. Schon vor 30 Jahren erschien in der amerikanischen Zeitschrift „Psychology Today“ einer der ersten Artikel über Perfektionismus. Das Resümee des Autors David Burns zu den psychischen Folgen des Optimierungsstrebens war alles andere als positiv. Es ging um Ängste und zwanghaftes Verhalten, Depressionen und um eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Selbstmord zu begehen. Die Liste von psychischen Erkrankungen der Perfektionismusforschung war lang. Ergänzt wurde diese Liste durch Essstörungen und sexuelle Funktionsstörungen, die zu schweren psychischen Beeinträchtigungen führen können. Die Forschung zu diesem Thema steht leider immer noch am Anfang, es gibt jedoch erste Hinweise, dass eine kognitive Verhaltenstherapie positive Effekte erzielen kann. Fehler sind menschlich und stehen jedem zu. Eine weiße Weste macht oft erst der Fleck darauf interessant und wer seinen Perfektionismus zügelt und Fehler zulässt, ist in der Regel sogar erfolgreicher. Außerdem können Ihnen Ihre Fehler neue Erkenntnisse liefern. Üben Sie sich also lieber in Gelassenheit.

Haben Sie realistische Erwartungen an sich selbst. Sie müssen nicht immer hundert Prozent geben, um Ihr Ziel zu erreichen. Versuchen Sie nicht alles selbst zu tun, sondern bitten Sie auch mal um Hilfe. Sie wirken dadurch auf andere sympathischer und kommen nebenbei mit Ihren Kollegen ins Gespräch. Stößt Ihre Arbeit auf Kritik, bleiben Sie gelassen. Perfektion gibt es eben nicht.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit

Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

 

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu – darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder – im Zeitalter der Postsexualität.

 

Das Sexualverhalten eines Menschen wurde geprägt durch:

  • Die Eltern
  • Frühkindliche Erfahrungen
  • Religiöse Vorstellungen
  • Soziale Herkunft
  • Kulturelle Herkunft
  • Eigene Überzeugung
  • Wertvorstellungen
  • Anschauungen hinsichtlich der Sexualität

 

In der Partnerschaft übernimmt Sex viele Funktionen. Er dient der Fortpflanzung, aber auch dem Lustgewinn, vermittelt Vitalität und Lebensfreude. Eine starke Basis für eine gute Partnerschaft ist eine Grundlage aus Emotionen.

Der führende Sexualtherapeut Dr. David Schnarch (Psychologe und Direktor des Marriage and Familiy Health Centre in Colorado) sagte in einem Interview: „Niemand ist komplett fertig entwickelt, wenn er eine Beziehung eingeht. Genau deswegen suchen wir uns ja einen Partner. Wenn wir uns selbst genügten, würden wir Single bleiben. Am Anfang einer Beziehung wird man von seinem Partner positiv gespiegelt. Das heißt, man bekommt ein positives Feedback zu seiner Person – das fühlt sich super an. Dieses Feedback lässt mit der Zeit nach, der Partner schätzt einen dann scheinbar nicht mehr so sehr. Das ist schwer zu ertragen und das Verlangen leidet.“ So seltsam es auch klingen mag: unser Gehirn ist unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.

Haben Sie oft ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal keinen Sex von Ihrem Partner wollen? Vielleicht hatten Sie keinen guten Tag, weil die Kinder anstrengend, oder die Chefs mies gelaunt waren. Dann sagen Sie nicht einfach, Sie hätten Kopfweh. Fragen Sie Ihren Partner stattdessen, ob er schon wusste, dass man nicht täglich Sex braucht, um glücklich zu sein.

 

In einer Sexpause sehen Psychologen kein großes Drama. Nur wenn es zum Dauerzustand wird, ist es ein Problem. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone. Seit bekannt wurde, dass kreisende Botenstoffe in unserem Blut herumschwimmen, die unsere Stimmungen und Begehren beeinflussen, neigen wir dazu, alle möglichen zwischenmenschlichen Leiden und Freuden auf die Hormone zu schieben.

Im Laufe der Jahre finden sich viele Frauen damit ab, dass das Bedürfnis nach Sex immer mehr nachlässt. Oft belastet es die Beziehung. Sexualmediziner betrachten die mangelnde Libido eher als Störung denn als einen natürlichen Nebeneffekt des Alterns. Die Studie von Forschern der Universität von North Carolina unter 1189 Frauen jenseits der Wechseljahre hat gezeigt, dass sich diese Frauen generell schlechter fühlen als ihre sexuell aktiven Altersgenossinnen. Frauen mit geringem Bedürfnis nach Sex sind häufiger depressiv und leiden öfter unter Rückenschmerzen und Gedächtnisproblemen als sexuell aktive Frauen. Quelle: Focus – 22.01.2009 – Artikel: Sexualität/Wenig Lust macht krank.

 

Noch heute kann nicht jeder frei über Sex reden – selbst unter „beste Freundinnen“ wird dieses Thema vermieden. Dabei könnte es sehr hilfreich sein, zu wissen, dass man mit sexuellen Problemen nicht allein ist. Ein offenes Gespräch über Sex ist gut und hebt die Isolation auf, die wir alle empfinden. Während einer Beziehung spricht kaum einer über sexuelle Probleme – die erzählt man sich erst, wenn alles kaputt ist. Eine sexuelle Zufriedenheit in der Liebesbeziehung ist ein wichtiger Gradmesser für ihre Qualität. Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit sind auch für Paare wichtig, die schon lange Jahre zusammen sind.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen“ Sexualität ist groß – der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren. Wenn Sie mit diesem Problem nicht mehr alleine klar kommen und auch nicht mit Ihrem Partner darüber reden möchten, vertrauen Sie sich bitte Ihrem Arzt an.

 

Die Autorinnen Beuke und Schütz verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Unterstützende Glaubenssätze

Unser Wohlbefinden lässt sich durchaus beeinflussen – so können beispielsweise unterstützende Glaubenssätze (darunter sind tief verankerte Überzeugungen eines Menschen zu verstehen) Stressverursacher entschärfen.

 

Zitat von Albert Schweitzer: „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“

 

PSYCHOLOGIE: Von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten!

Dieses Buch ist eine psychologische Grundlage. Es vermittelt viele interessante Informationen und gewinnbringende Selbsterkenntnis. Psychologisch erklären die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke warum wir sind, wie wir sind, was wir ändern können und wie viel wir selbst lenken oder umlenken könnten, wenn wir uns durch dieses Buch auf die Sprünge helfen lassen.

Der psychologische Ratgeber ist geeignet für Menschen ohne psychologisches Vorwissen und kann in Lebenskrisen helfen. Es ist voll mit Wissen über das, was wir jeden Tag tun, jedoch oft ohne es zu wissen.

Die Autorinnen Jutta Schütz & Sabine Beuke verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

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Seelenruhig – 21 Inspirationen für mehr Lebensfreude

Weniger stressen, besser leben! Das Selbstcoaching-Buch von Angelika Gulder hilft Menschen, die mitten im Leben stehen, ihre Seelenruhe wiederzufinden.

Seelenruhig - 21 Inspirationen für mehr Lebensfreude

Ausgepowert, gestresst und im irgendwie im falschen Film? Die meisten Menschen befinden sich im Hamsterrad-Modus, funktionieren nur noch für Job und Alltag und vergessen dabei völlig, das Leben zu genießen. Das geht eine Weile gut, aber irgendwann lassen die Kräfte nach. Angelika Gulder kennt diese Situation nur zu gut. In ihrem Buch hat sie 21 Ideen, Inspirationen und Selbstcoaching-Techniken entwickelt, um die eigene Lebensfreude und den eigenen seelenruhigen Kern wiederzufinden. Seelenruhe – das ist die Fähigkeit, dem Leben grundsätzlich entspannt und offen zu begegnen, Krisenzeiten mit einem Gefühl von innerer Stabilität zu meistern. Ob Job, Leben oder persönliche Entwicklung: In der Ruhe liegt die Kraft!

Angelika Gulder hat sich vorgenommen, uns das Leuchten in den Augen zurückzugeben. Mit dem Seelenruhig-Test zu Beginn des Buches gelingt jedem Leser anhand von 33 Fragen eine kurze Standortbestimmung. Nachdem Gulder die zentralen Bausteine der Seelenruhe benannt hat, zeigt sie in inspirierenden Texten mögliche Wege in ein besseres Leben auf: Eigeninitiative vorausgesetzt! So beschreibt sie, wie man im Job mithilfe eines fordernden, aber nicht überfordernden Anspruchsniveaus in den „Flow“ kommt oder aus scheinbar unüberwindbaren Bergen von Arbeit, handhabbare Aufgaben macht. Im Bereich „Leben“ unterstützt Gulder darin, die energieraubenden Dinge des Alltags zu erkennen und ihnen kleine und große Kraftspender entgegenzusetzen. Immer nach der Devise: „Wenn Dir das Leben Zitronen schenkt, mach Marmelade draus“. Für die „persönliche Entwicklung“ macht sie uns Mut, die Stolpersteine und Widrigkeiten der Vergangenheit hinter uns zulassen, die Gegebenheiten wie sie sind anzunehmen und einen positiven Blick in die Zukunft zu entwickeln.

„Seelenruhig“ ist die Notfallapotheke für schwierige Zeiten – emphatisch, herzlich und vor allem: inspirierend. Die fröhlich illustrierten Seiten laden ein, das Leben wieder entspannter und offener zu sehen und die Anregungen helfen, Krisenzeiten mit einem Gefühl der inneren Stabilität zu begegnen. Getreu dem Motto: Keep calm and read Gulder!

Die Autorin
Angelika Gulder ist Psychologin, Coach und Deutschlands erste Berufungsfinderin. Sie bietet auf der Engelsfarm in Engelschoff bei Hamburg Coaching und Coachingausbildungen für Menschen, die ihre Berufung leben oder andere dabei unterstützen wollen.

Angelika Gulder
Seelenruhig
21 Inspirationen für mehr Lebensfreude
Mit Illustrationen von Rita Berman
2017, Klappenbroschur, 157
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50663-0
Erscheinungstermin: 16.02.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Verbrannt am Perfektionismus?

Coach Monika Meiler kennt die Konsequenzen von Nichtbeachtung der eigenen Bedürfnisse

Verbrannt am Perfektionismus?

Verbrannt am Perfektionismus? Monika Meiler kennt Konsequenzen von nichtbeachteten Bedürfnissen

Das Projekt muss unbedingt durchgezogen werden. Sich ankündigende Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hunger? Das muss alles warten, denn jetzt hat der Job oberste Priorität. Und dass der Sohn am Abend ein Fussballspiel hat? Na gut, da muss er eben durch, er kennt das ja schon. „Wer ständig die Bedürfnisse seines Arbeitgebers über die eigenen stellt, für den ist ein Burn-out oft unausweichlich“, berichtet Monika Meiler. Die Sparringspartnerin begleitet seit Jahren Männer in gehobenen Positionen und kennt die Abwärtsspiralen sehr gut.

„Um jemanden in einer solchen Situation zu unterstützen, ist es hilfreich herauszufinden, welchen Antreiber derjenige hat“. Heisst der Antreiber Perfektionismus, zeigen sich Symptome wie, dass man mit sich selbst wesentlich strenger ist als mit der Umwelt. „Es gibt viele theoretische Modelle im Bereich Selbstmanagement, mit deren Anwendung, die Symptome von Antreibern bekämpft werden, doch für mich steht im Fokus, mit dem Thema hinter dem Thema zu arbeiten“.

Der Antreiber Perfektionismus kann aus der eigenen Biographie entstanden sein. Sätze der Eltern wie: „Sei ein gutes Kind“, können dazu führen, dass sich Perfektionisten nur geliebt fühlen, wenn sie etwas leisten. Im Job äussert es sich darin, dass eigene Fehler und Unzulänglichkeiten kaschiert und vermieden werden. „Es ist für Perfektionisten mehr als logisch, dass sie viel mehr geben müssen als andere, um geliebt zu werden.“

In diesem Wahn werden die eigenen Bedürfnisse immer unwichtiger. „Wenn ich mich selbst immer wieder übergehe, erkenne ich nicht frühzeitig, wenn mein Körper und/oder meine Seele tatsächlich etwas von mir brauchen“, so Meiler. In ihren Coachings und Seminaren hilft Meiler Männern, sich ihre Antreiber bewusst zu machen und einen Weg zur Balance im Leben zu finden, der vorm Ausbrennen bewahrt. Nur resiliente, also widerstandsfähige, Menschen bleiben langfristig gesund.

Nähere Informationen unter http://www.monika-meiler.com/

Monika Meiler greift als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männern unter die Arme, die von ihren Rollen überfordert sind und nach der eigenen Identität suchen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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Keine Angst vor Burnout.

5 Coaching-Tipps wie Unternehmer mit Hilfe der motivorientierten Führung Burnout ihrer Mitarbeiter abwenden und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern.

Keine Angst vor Burnout.

Monika Janzon von CHARAKTERREICH coacht Führungskräfte

Mönchengladbach, 12.06.2013: Burnout ist hausgemacht und kostet den Unternehmen jährlich mehrere Millionen Euro. Tendenz steigend. Diesem Trend entgegenzuwirken ist lukrativ. Präventionsmaßnahmen mit Führungskräften sind ganz einfach zu trainieren und kommen schon weit vor dem eigentlichen Problem zum Tragen.

Monika Janzon gibt Ihnen fünf Coaching-Tipps, wie Sie mit Hilfe der motivorientierten Mitarbeiterführung ein Burnout-Problem verhindern und Ihr Unternehmen attraktiv für Ihre Beschäftigten machen.

Wie kommt es zum Burnout?
Neben Arbeitsbelastung und Reizüberflutung (häufig faktisch belegbar) beeinflusst das individuelle Stressempfinden (individuelle Belastung) die Leistungsfähigkeit von Menschen. Ganz bestimmte Persönlichkeitsmerkmale weisen darauf hin, ob wir gefährdet sind. Als Reiss Profile Master übersetze ich diese Merkmale in intrinsische Motivatoren:

– Perfektionismus (Lebensmotiv Anerkennung)
– Ehrgeiz (Lebensmotive Macht, Status, Anerkennung)
– Nicht Nein sagen können (Lebensmotive Anerkennung ggf. emotionale Ruhe)
– Helfersyndrom (Lebensmotive Idealismus, Macht, Anerkennung)

Wer diese motivationalen Grundlagen mitbringt, mutet sich häufig mehr zu, als seine oder ihre Kräfte erlauben. Es ist daher wahrscheinlich, dass er oder sie ständig die eigenen Grenzen überschreitet. Trotz Verständnis über die negativen Konsequenzen, kann man die inneren Antreiber nicht einfach abstellen, wohl aber präventiv steuern.
Emotionale Erschöpfung trifft aber auch Menschen, die z.B. kreativer sind als das Umfeld es braucht oder zulässt. Dauerhaft in diesem Umfeld schleicht sich erst der Frust ein, um dann zum persönlich empfundenen Stressor zu „mutieren“.
Warum sich Unternehmer und Manager mit diesem Phänomen beschäftigen sollten?
Die unlängst erschienene Studie der SAAMAN AG „Einfluss der Unternehmensleitung auf die Mitarbeiterleistung“ weist darauf hin, dass die Mitarbeiterleistung dann besonders hoch ist, wenn zwischen der Führung und der Belegschaft das richtige Verhältnis besteht. Dann sind die Mitarbeiter auch zufrieden, dann wollen sie ihr Bestes geben. Dabei bezeichnen alle Menschen das als „ihr Bestes“, was zu ihren grundlegenden Zielen, Werten und Motiven gehört.

Daraus entstehen Leistungs- und Motivationsplattformen, die unterschiedlicher nicht sein können. Genau hier setzt die präventive Maßnahme an: Auf der Basis der Erkenntnisse nach Steven Reiss können Führungskräfte sich selbst und andere besser einschätzen. Das Reiss Profile bietet als derzeit einziges Instrument die Chance, an der Persönlichkeit der Mitarbeiter orientiert zu führen. Damit sind Frust und später krankmachender Stress um ein Vielfaches zu reduzieren.

Da Führung bedeutet „die Leitung inne zu haben“, ist es der Funktion geschuldet, möglichen Problemen aktiv zu begegnen. Um eine Vertrauenskultur, Voraussetzung für nachhaltige Leistung, aufzubauen und Wertschätzung vorbildlich leben zu können, braucht es mehr als Regeln und Strukturen. Es braucht effektives Wissen um die grundsätzlichen Bedürfnisse von Menschen.

Tipp 1
Bringen Sie sich und Ihre direkten Führungskräfte in den Erkenntnisprozess: Welche Bedeutung hat die eigene Persönlichkeitsstruktur für das eigene „normale“ Verhalten, aber auch das Verhalten der Mitarbeiter? Welche Bedürfnisse prägen meine Persönlichkeit? Welches sind meine eigenen Leistungsgrenzen? Was treibt mich (immer wieder) an?
Nur so kann die Verbindung zwischen zwei Persönlichkeiten hergestellt werden.

Tipp 2:
Stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Führungskräfte die Mitarbeiter mit den eingangs erwähnten motivationalen Grundlagen wahrnehmen. Und stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Führungskräfte die Talente dieser Mitarbeiter langfristig zu nutzen wissen.
Sie denken jetzt „Was, das sollen Talente sein?“ Nach der Selbstreflektion (Tipp 1) werden Sie feststellen, wie viel Potenzial in Ihren Mitarbeitern steckt, auch wenn diese so gänzlich anders ticken als Sie selbst.

Tipp 3:
Machen Sie sich und Ihre Führungskräfte fit für Veränderungsprozesse, denn diese stehen mittlerweile fast überall auf der Tagesordnung. Ein kleiner Teil Ihrer Belegschaft wird sich dadurch immer gestresst fühlen. Bei Veränderungen sollten sie wissen, wer diese Mitarbeiter sind. Ihr persönlicher Erfolg hängt davon ab. Es ist extrem wichtig, dass man genau mit diesen Mitarbeiter/innen in den Dialog geht, denn ansonsten gehen diese in den Dialog mit den Kollegen/innen. Und das geht nie gut!

Tipp 4:
Trainieren Sie sich und Ihre Führungskräfte darin, die persönlichkeitsbedingten Ursachen von Konflikten einschätzen zu können, um sie vorab zu entschärfen oder mit den richtigen Persönlichkeiten eskalieren zu lassen. Offene oder schwelende Konflikte, Flurfunk-Kultur und Haltungen wie „die machen das schon untereinander aus“ bedeuten für nicht wenige Ihrer Mitarbeiter, aus unterschiedlichen Gründen, Stress. Der fahrlässige Umgang mit Missverständnissen und Konflikten hat einen direkten Einfluss auf Ihren persönlichen Erfolg.

Tipp 5:
Trainieren Sie sich und Ihre Führungskräfte darin, die Kommunikation so zu gestalten, dass Missverständnisse, die zu Misserfolgen führen können, weitestgehend vermieden werden. Üben Sie sich darin, individuell motivierende Rahmenbedingungen für eine dauerhafte Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter zu gestalten. Warum? Es wird Ihr Erfolg sein.

Kontaktdaten Monika Janzon, Firma Charakterreich GmbH
Schmidt-Bleibtreu-Str. 35, 41199 Mönchengladbach
www.charakterreich.de
Email: monika.janzon@charakterreich.de
Telefon: 02166/5553753

Kontaktdaten für einen kostenfreien Bezug der SAAMAN Studie
„Einfluss der Unternehmensleitung auf die Mitarbeiterleistung“:
SAAMAN AG
Martina Stephan
Munzinger Straße 5 a, 79111 Freiburg
Email: presse@saaman.de
Telefon: +49 (0)761-21680-0

Monika Janzon ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH. Sie ist als Beraterin, Coach und Trainerin für sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene (Executive Coaching) tätig. Darüber hinaus berät sie namhafte Unternehmen in der Personalauswahl und Personalentwicklung, in Krisensituationen u.s.w.
Im täglichen Geschäft arbeitet Sie sehr erfolgreich nach dem motivorientierten Ansatz von Steven Reiss und lebt auch die Philosophie dahinter: Selbstakzeptanz, Respekt und Toleranz.

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„Bin ich genug?“

Soziologin Brené Brown zeigt in US-Bestseller „Die Gaben der Unvollkommenheit“ , warum das Streben nach Perfektion entfremdet und wie ein Leben aus tiefstem Herzen gelingt

In dem Moment, da sich das Leben der amerikanischen Soziologin Brené Brown grundlegend wandelt, hat sie bereits zahlreiche akademische Abhandlungen zum Thema Scham geschrieben und ein entsprechendes Curriculum für Therapeuten entwickelt. 2006 sitzt sie beim Frühstück über den Ergebnissen einer umfas-senden Studie. Tausende von Menschen hat sie erzählen lassen, wie es ihnen gelingt, seelische Widerstandskraft zu entwickeln, wie sie sich von der Angst lösen, nicht gut genug zu sein und wie sie die Qualitäten für ein Leben aus tiefstem Herzen kultivieren.

Hart am Glück arbeiten, etwas so lange probieren, bis man es richtig hinbekommt, ständig versuchen, sich selbst besser kennenzulernen – von all dem ist nicht die Rede bei Menschen, die bei ihr den Eindruck erwecken, aus vollem und tiefstem Herzen zu leben.

Ihr wird klar: Das Streben nach Perfektion entfremdet – es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht. Sie fragt sich: Wie können wir unseren Kindern die Zutaten für ein glückliches Leben auf den Weg geben, wenn wir selbst im Hadern gefangen sind? Ein radikaler Weckruf für Brown. „Das Leben hatte mich herausgefordert, das Bild loszulassen, das ich von mir hatte, und zu dem Menschen zu werden, der ich bin“, blickt sie auf die Lebensphase zurück.

Sie lässt das Leben, das sie führen sollte, los zugunsten eines Lebens, das sie führen möchte: Sie lernt, ihrem eigenen Gefühl mehr Glauben zu schenken als der schambesetzten Angst, was die Leute denken könnten. Sie beginnt, neue Grenzen zu setzen, hört auf, gefallen zu wollen, eine Rolle zu spielen, perfekt zu sein. Bis ihr eines Tages bewusst wird, dass sich in ihrem Innersten etwas Grundlegendes geändert hat: „Ich fühlte mich zum ersten Mal richtig wohl in meiner Haut.“

Aus der zynischen, neunmalklugen Akademikerin wird eine gesundheitsbewusste, kreative, gefühlsbetonte Frau, die ganze Tage damit zubringt, Betrachtungen über Gnade, Liebe, Dankbarkeit oder Authentizität anzustellen – und dabei glücklicher ist, als sie es je für möglich gehalten hatte. „Mir wurde klar, warum das Anerkennen unserer Geschichte und die Selbstliebe, die daraus erwächst, das Mutigste sind, das wir je tun werden“, so Brown. „Weil wir als Menschen auf so wunderbare Weise unvollkommen sind, bekommen wir jeden Tag reichlich Gelegenheit, unsere drei wichtigsten Werkzeuge zu schärfen: Mut, Mitgefühl und Verbundenheit.“

In ihrem Buch Die Gaben der Unvollkommenheit, in den USA bei Amazon im Bereich Persönlichkeitsentwicklung seit Erscheinen das erfolgreichste Buch, zeigt Brown, wie uns diese Qualitäten – tagtäglich praktiziert – eine völlig neue Perspektive auf das Thema Selbstwert ermöglichen. Anhand von zehn erprobten Wegweisern geleitet die renommierte Scham-Forscherin und Therapeutin zu einem befreiten Selbstbild, das erlöst ist vom ständigen Bedürfnis, irgendwo hineinzupassen. „Für die meisten von uns besteht die größte Herausforderung darin sich zuzugestehen, dass wir der Liebe jetzt – genau in diesem Moment, frei von Bedingungen – wert sind“, so Brown.

Am Ende eines jeden Kapitels laden inspirierende Anregungen dazu ein, bewusst Entscheidungen zu treffen, die uns mit jedem Tag der Kunst des Lebens aus tiefstem Herzen ein Stück näher bringen. Wer sich so von Brown vorbei an den größten Stolperfallen zur Quelle seelischer Widerstandskraft begleiten lässt, kann sich vom Platz des Selbstwertes aus im Leben einbringen. Und wacht eines Morgens mit der Gewissheit auf: Egal, wie viel ich heute schaffe und was liegen bleibt, ich bin genug!
Was ist das Wesentliche im Leben? Eine Antwort wird immer wieder auftauchen: Gesundheit!
Wir leben in Zeiten, in denen immer mehr von uns gefordert wird und wir flexibel auf vielfältige Veränderungen reagieren müssen.
Daher ist es wichtiger denn je, Freundschaft zu schließen mit dem eigenen Körper und zu lernen, ihn in der Balance zu halten – auf möglichst natürliche und schonende Weise.
Publikationen des LebensBaum Verlages stehen in der Kamphausen Mediengruppe für Anregungen zur richtigen Ernährung und dem zeitgemäßen Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln, um das Immunsystem gesund zu halten und neue Energie zu tanken.

Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet und beschäftigt heute 25 feste und freie Mitarbeiter. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 700 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren. Der Jahresumsatz lag 2009 bei vier Millionen Euro.

www.lebensbaum-verlag.de

J. Kamphausen Verlag & Distribution GmbH
Andreas Klatt
Buddestraße 9 – 15
33602 Bielefeld
andreas.klatt@j-kamphausen.de
0521-56052230
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