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ThousandEyes Synthetics ermöglicht proaktive Erkennung von Performance-Problemen bei kritischen Unternehmensanwendungen

Einblicke in die App-, Infrastruktur- und Internet-Performance helfen, Probleme in komplexen Multi-Cloud- und SaaS-Umgebungen zu isolieren und zu erkennen

München, 11. September 2019 – ThousandEyes, ein Netzwerkanalyse-Unternehmen, das Nutzern Einblicke in digitale Services gewährt, kündigt ThousandEyes Synthetics an, seine netzwerkfähige Monitoring-Lösung zur proaktiven Erkennung moderner Performance-Probleme. ThousandEyes Synthetics schließt die signifikante Lücke im Performance-Monitoring von Anwendungen, die durch API-lastige und internetabhängige Anwendungsarchitekturen entstanden ist. Die Monitoring-Lösung stellt in einem einzigen, gemeinsam nutzbaren Dashboard den Zusammenhang zwischen Anwendungsperformance, der zugrunde liegenden Infrastruktur und der Internet-Performance dar, um Ursachen sofort zu identifizieren und Probleme gemeinschaftlich zu beheben. Diese neuen Funktionen verkürzen die Wiederherstellungszeit (MTTR) drastisch und ermöglichen es, SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen erfolgreich einzuführen. Zusätzlich können IT-Teams damit SaaS-, Cloud- und Browser-basierte Anwendungsprobleme beheben.

„Aktuelle IT-Umgebungen stützen sich besonders auf Internet- und Cloud-basierte Lösungen, weshalb herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen heutzutage nicht mehr ausreichen. Eine App-zentrierte Sichtweise ohne Kenntnisse der zugrundeliegenden Abhängigkeiten hilft IT-, Digital Ops-, und Service-Delivery-Teams bei der Fehlerhebung von Performance-Problemen nicht“, sagt Joe Vaccaro, Vice President of Product bei ThousandEyes. „ThousandEyes Synthetics ermöglicht sowohl SaaS-Anwendern als auch IT-Teams die Bereitstellung von modernen Anwendungen. Sie können damit schnell erkennen, auf welchen Ursachen die Probleme beruhen – unabhängig davon, wo die Schwierigkeit liegt. So können Risiken in Bezug auf die Geschäftskontinuität eliminiert werden.“

Herkömmliche Synthetic Monitoring-Lösungen wurden für traditionelle Ansätze der Anwendungsentwicklung sowie für Anwendungen konzipiert, die in lokalen Rechenzentren gehostet werden. Das Internet sowie Services von Drittanbietern können die Anwendungsperformance nicht behindern. Moderne Anwendungen erfordern jedoch einen völlig neuen Ansatz für das Synthetic Monitoring, da sie dezentral sind, mit verschiedenen Services von Drittanbietern über APIs in Multi-Cloud-Umgebungen interagieren und sich durch Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) stetig verändern.

ThousandEyes Synthetics kombiniert seinen neuen, programmierbaren JavaScript-basierten Ansatz mit Deep Active Monitoring. So kann die Lösung die gewonnenen Erkenntnisse über die Anwendungen durch Synthetic-Tests mit HTTP, Netzwerkmetriken, Netzwerkpfaden, Internet-Routing und Details zu Ausfällen zueinander in Bezug zu setzen. Dies ermöglicht:

-Umfassende Einblicke: Einblicke in die Anwendungsperformance durch proaktives Monitoring von häufig genutzten Benutzerpfaden und mehrstufigen Betriebsvorgängen.
-Cloud- und Internet-RCA (Route Cause Analysis): Schnelle Erkennung von Cloud- und internetbezogenen Ursachen für Probleme der Anwendungsperformance in ISPs, CDNs, IaaS, SaaS und dem Internet.
-Benutzerzentrierte Messungen: Umfassende Informationen, wie Anwendungen von relevanten Standorten aus über vorinstallierte Monitoring-Agent-Standorten weltweit und neue Monitoring-Agents für Mobilnetzwerke funktionieren.

„Die Vielzahl von Tools stellt eine große Herausforderung für die IT-Teams von Unternehmen dar. Sie müssen mehrere unterschiedliche Tools und Datensätze im Auge behalten, was es erschwert, Performance-Probleme von Anwendungen zu lösen. Das ist zeitaufwendig und wirkt sich negativ auf die Erfahrung der Endbenutzer, den Umsatz und die Reputation der Marke aus“, sagt Shamus McGillicuddy, Resource Director EMA Research bei ThousandEyes. „Der Ansatz von ThousandEyes zur Konsolidierung und Korrelationsanalyse verschiedener potenzieller Problemquellen für die Anwendungsperformance ist interessant für Teams, die nach einem einzigen umfassenden Ansatz suchen. So haben sie mehr Zeit für die Problembehebung anstatt das Problem lange isolieren zu müssen.“

Bewährte Monitoring-Lösung
ThousandEyes Synthetics wird bereits von einigen der weltweit größten Unternehmen und schnell wachsenden SaaS-Anbietern eingesetzt. Schneider Electric, einer der weltweit führenden Anbieter von Energiemanagement und Automatisierung, wird in einem Webinar am 19. September 2019 um 11 Uhr erläutern, warum sich das Unternehmen für ThousandEyes entschieden hat, um die globale Einführung von Salesforce Lightning bei seinen mehr als 45.000 Mitarbeitern zu unterstützen.

ThousandEyes Synthetics ist derzeit begrenzt erhältlich, wird jedoch noch in diesem Jahr vollständig verfügbar sein.

Erfahren Sie mehr auf dem Blog von ThousandEyes.

Über ThousandEyes
ThousandEyes ermöglicht es Unternehmen, die digitale Nutzererfahrung für Kunden und Mitarbeiter sichtbar zu machen, nachzuvollziehen und zu verbessern. Die Cloud-Plattform von ThousandEyes eröffnet neue Perspektiven bezüglich des gesamten Netzwerkverkehrs und bei Cloud-Providern und bietet Benutzern, Anwendungen, Websites und Services über jedes Netzwerk hinweg sofortige Einblicke in das digitale Nutzererlebnis. ThousandEyes ist von zentraler Bedeutung für die weltweit größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen, darunter Comcast, eBay, HP, über 120 der Global 2000, über 65 der Fortune 500, sechs der sieben führenden US-Banken und 20 der 25 führenden SaaS-Unternehmen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.ThousandEyes.com oder folgen Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @ThousandEyes.

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Sitzen für mehr geistige Leistungsfähigkeit

Das Bioswing-Prinzip

Studien im Doppelblindversuch haben ergeben, dass durch gezielte Bewegungsreize beim Sitzen auf dem Bioswing-System die geistige Leistungsfähigkeit signifikant gesteigert wird. Das intelligente Sitzsystem verhindert dabei, dass der Körper längere Zeit eine monotone Haltung einnimmt, deren Stabilisierung viel Energie kostet und bestimmte Muskelgruppen relativ schnell überfordert. Be-Sitzer müssen auf diese Weise nicht mehr viel Energie in die Stabilisierung der Haltung investieren, sondern können diese gezielt für ihre geistige Arbeit einsetzen.

Mehr Leistung im Netzwerk

Nicht nur Straßen-, Schienen- und Flugverkehr sind vernetzt, auch die globale Ökonomie, das Internet und unsere sozialen Kontakte laufen über Netzwerke mit vielen Hubs, Clustern und Pfaden. Netzwerke sind auch im Gehirn ein wichtiges Ordnungsprinzip und ungeheuer effektiv. Auf der Suche nach Mikro- und Makronetzen stehen Forscher immer wieder staunend vor der unglaublichen Komplexität, die sie dabei entdecken. Dank der multiplen Vernetzung mit bis zu 200.000 synaptischen Verbindungen pro Nervenzelle (Neuron) ergibt sich ein nahezu unvorstellbares Potenzial für Leistung und Produktivität.

100 Meter pro Sekunde

Bis zu 200.000 Kontakte pro Nervenzelle treffen auf rund 80-100 Milliarden Neuronen im menschlichen Körper: Dadurch entsteht eine Datenautobahn mit unvorstellbaren 5,8 Millionen Kilometer Länge. Eine Strecke, die 145 Mal um die Erde reichen würde. In unterschiedlichen Hierarchien werden dort Informationen transportiert und schaffen gleichzeitig ein unvorstellbares geistiges Leistungsvermögen. Pausenlos und mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Metern pro Sekunde jagen Daten und Informationen aus Millionen von Rezeptoren. Ins Bewusstsein gelangen dabei nur rund 40 Bit/s, 11.000.000 Bit/s überlassen wir der unbewussten Wahrnehmung und Verarbeitung.

Sitzwerk-en

Bioswing nutzt die körpereigenen Impulse, reflektiert diese durch ein patentiertes Schwingwerk im Stuhl und stimuliert damit kontinuierlich Nervensystem und Gehirn. Durch das im Stuhl integrierte Sitzwerk werden die kleinen, sehr feinen Bewegungen des Nutzers reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zum Gehirn geleitet und verknüpfen dort über unterschiedliche, hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in den Bewegungsarealen im Gehirn. Jene Netzwerke aktiviert die Bioswing-Technologie automatisch während des Sitzens und steigert so die Leistungsfähigkeit des Besitzers. Automatisch, ohne daran denken zu müssen und sehr nachhaltig. Die Bioswing-Technologie eröffnet jedem Einzelnen, der offen für neue Impulse ist, faszinierende Möglichkeiten – und beschreibt damit die vielleicht intelligenteste Art, überlegene Sitzkultur zum Ausdruck zu bringen.

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz im Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Internationale Unternehmensgruppe Ravensburger AG steigert Digitalperformance mit diva-e

Der Spielwaren-Marktführer Ravensburger setzt zur Optimierung der digitalen Marketing Performance auf die Kompetenz der diva-e Digitalexperten

München, 31. Juli 2019 – diva-e unterstützt als führender Transactional Experience Partner (TXP) die international erfolgreiche Spielwaren-Unternehmensgruppe Ravensburger AG. Das Traditionsunternehmen mit über 2.150 Mitarbeitern macht durch den weltweiten Verkauf von Spielwaren mit dem bekannten blauen Ravensburger Dreieck rund 491 Millionen Euro Umsatz. Die internationalen Marken BRIO und ThinkFun ergänzen das Angebot der Unternehmensgruppe.

diva-e unterstützt die Ravensburger AG bei der Optimierung der digitalen Marketing Performance. Das gemeinsame Ziel ist Data-Driven Marketing, also sämtliche Marketing-Aktivitäten entlang der Touchpoint Journey sowie die digitale Performance operationalisieren und bewerten zu können. Neben der Etablierung eines Modells zur Analyse des digitalen Reifegrades entwickeln die diva-e Digitalexperten für Ravensburger ein Attributionsmodell, um wertvolle Insights bezüglich der Wirkungszusammenhänge digitaler und analoger Kundenkontaktpunkte zu gewinnen.

„Die Messung unserer digitalen Aktivitäten ist der Schlüssel zu einer zielgerichteten und effektiven Aussteuerung in einer hochkomplexen Medienlandschaft. Wir freuen uns, mit diva-e einen erfahrenen und kompetenten Partner gewonnen zu haben, unsere Aktivitäten durch ein Attributionsmodell und eine KPI-Performance-Messung weiter zu präzisieren“, erläutert Marko Hein, Group Director Digital der Ravensburger AG.

„Wir freuen uns darüber, für die Ravensburger AG und ihre renommierten Marken mittels intelligenter Sammlung, Verknüpfung und Analyse von Performance-Daten aus allen digitalen Kanälen sowie TV und Radio die Planung und Aussteuerung der Marketingmaßnahmen kanalübergreifend zu optimieren. Mit unserer Beratungs- und Analyseleistung schaffen wir die Möglichkeit für Ravensburger, noch zielgerichteter und relevanter mit Endkunden zu kommunizieren und interagieren sowie den Return-on-Marketing zu erhöhen“, beschreibt Albert Brenner, Founder & Head of Strategy Consulting bei diva-e Platforms.

Wie der Etat-Gewinn verdeutlicht, überzeugt diva-e mit fundierter Digitalexpertise und Erfahrung in den Bereichen Strategie, Konzeption und Planung digitaler Geschäftsmodelle sowie in der Analyse großer Datenmengen. Bereits in zahlreichen Kundenprojekten entwickelte diva-e erfolgreich smarte Data-Driven Attributionsmodelle.

Über diva-e
Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Kreation vollständig ab. Das ganzheitliche Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance sowie Data & Intelligence sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, SAP Hybris, Spryker, e-Spirit, Microsoft, intelliAd und BloomReach zusammen.

diva-e ist heute an 11 Standorten in Deutschland mit rund 700 Mitarbeitern vertreten. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, Conrad, dm-drogerie markt, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Sky und Thomas Cook.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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Das Potenzial Ihres Projektmanagements

Welchen Herausforderungen Projektmanager in Zeiten von VUCA und Co. begegnen, zeigen die Experten von LUDOKI Consulting gemeinsam mit LUDOKI Trainer Carsten Oberstebrink

Triboltingen. Wer heute mit seinen Produkten und Dienstleistungen punkten will, muss sich mit steigenden Kundenanforderungen auseinandersetzen. Funktionalität, Bedienbarkeit und die Nutzererfahrung setzen hier den Maßstab – und entscheiden am Ende über den Erfolg eines Projektes. „Vieles in Unternehmen ist in Projekten organisiert. Projektmanager brauchen Werkzeuge, mit deren Hilfe sie Projekte sauber aufsetzen, klar kommunizieren, Widerstände kreativ meistern, Engagement optimieren und den genannten Kundenanforderungen begegnen können“, gibt Mitgesellschafter Tarek Abouelela von LUDOKI Consulting Einblick.

Was Projektmanagement im Hinblick auf VUCA und Co. braucht, um Veränderungen zum Erfolg zu bringen, weiß Carsten Oberstebrink, Trainer der LUDOKI Academy. „Die Rahmenbedingungen für die Performance eines Projektmanagers spitzen sich zu, auch, weil neben dem Wunsch nach einfachen und sicheren Mechanismen ein hoher Grad an Userfreundlichkeit, Robustheit und Schnelligkeit verlangt wird“, erklärt der international tätige Berater, Coach und Trainer für Projektleitung, Qualitätsmanagement, Operational Excellence und Prozessmanagement.

Diese Herausforderungen können mit agilen und leanen Organisationsmodellen gemeistert werden. „Die Praxis zeigt leider immer wieder, dass diese Maßnahmen nicht funktionieren. Ein wichtiger Grund ist, dass die Komponente Mensch als Kernelement der Veränderung unterschätzt und vernachlässigt wird“, betont Oberstebrink und führt weiter aus, dass es nun ein Umfeld brauche, in dem Menschen bereit sind sich zu verändern.

Mit veränderungswilligen Menschen, die den Mut haben, neue Entscheidungen zu treffen und in ihrer Planung flexibel bleiben, steige die Performance des gesamten Projektes.

Wer für sich spielerisch herausfinden möchte, wo er die Hebel für mehr Performance in seinem Projektmanagement ansetzen kann, sollte sich LUDOKI Projects anschauen: https://www.ludoki-tools.com/tools/projektmanagement/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
+41 (0)71 660 10 76
mail@ludoki.com
http://www.ludoki.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Weiterbildungsfrust muss nicht sein – LUDOKI Tools

Weil die Anforderungen an den Einzelnen im Unternehmen immer weiter wächst, ist Lust am Lernen wichtiger denn je

Triboltingen. Projekte sollen reibungslos ablaufen, Verhandlungen erfolgreicher abgeschlossen und Teams effizienter ein gemeinsames Ziel erreichen. Klingt wie Zukunftsmusik? Wird es auch bleiben, wenn die Involvierten nicht zielführend trainieren. Mit LUDOKI Tools kann exakt der „Business-Muskel“ trainiert werden, der benötigt wird, um im richtigen Moment 100 Prozent Leistung zu bringen.

Das Trainieren dieses „Business-Muskels“ ist wie das Training im Leistungssport: regelmäßig. Immer und immer wieder. Bis der Punkt erreicht ist, an dem man sich fit und vorbereitet genug fühlt, um am Tag X sein volles Potenzial im Wettkampf abrufen zu können. „Kein Leistungssportler tritt bei Olympia an, nur um dort gewesen zu sein“, weiß Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist.

Die Tools von LUDOKI trainieren genau den Bereich, der gestärkt werden soll. Die Fachgebiete reichen von Change Management, Projektmanagement, Leadership und Sales über Kommunikation, Personality und Professional English bis hin zu Young Talents, Organizationality, Stil & Etikette sowie Teaching Team. „Unsere Tools werden von speziell ausgebildeten LUDOKI Trainern und Coaches moderiert und ermöglichen effektives Lernen und Vertiefen von Kompetenzen mit hohem Spaßfaktor, Ernsthaftigkeit, Tiefgang und unvergleichbarer Nachhaltigkeit“, stellt Wolfgang Marschall heraus.

Wer mit LUDOKI Tools trainiert, erhält einen geschützten Rahmen, in dem jeder neue Ideen einbringen und erproben kann. Auch Erfahrungen und Erkenntnisse werden hier ausgetauscht. „Fast ganz automatisch kommen der Spaß und die Lust am Umsetzen im Praxisalltag“, ergänzt Tarek Abouelela.

Den Vorteil der LUDOKI Tools hebt Wolfgang Marschall abschließend hervor: „Unsere Tools sind so konzipiert, dass sie gleich auf allen drei Ebenen der Weiterentwicklung aufbauen: der fachlichen, der sozialen und der persönlichen Ebene. Das verdanken wir unseren Entwicklern, die echte Könner ihres Fachs sind.“

Mehr Informationen zu LUDOKI Tools, deren Entwicklung und Einsatzfelder finden Sie unter: https://www.ludoki-tools.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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„Kunstmahlanders“: Konzert, Kunst und Kulinarik

100 Jahre Darmstädter Sezession – Kunstfestival „Den Bogen spannen“

Kunst schmecken, sehen und hören – wie das geht, ist am 14. Juni 2019 in der Centralstation in Darmstadt zu erleben. „Kunstmahlanders“ spricht alle Sinne an: mit köstlichen Speisen von Künstlerhand kreiert, Livemusik und Kunst-Performances.

Viel Energie für den Hörsinn entfesseln Paul Hübner (Trompete), Annegret Mayer-Lindenberg (Viola) und Yuka Ohta (Schlagzeug) mit Stücken des Frankfurter Komponisten Michael Sell. Eine literarisch-musikalische Darbietung von Hanne F. Juritz und Nikolaus Heyduck huldigt der Sprache mit Stimme und Elektronik. Die vielköpfige Performance von Mila Hundertmark hält für Gäste die eine oder andere Überraschung parat. Mit einer publikumsnahen Performance blickt Sneana Golubović auf Zeit und Wandel.

Kulinarische Kreationen des Gastro-Artisten-Paares Julia Müller und Frank Schylla bieten etwas für jeden Geschmack: Sie formen auf Platten ornamentale Gemälde aus veganen und vegetarischen Lebensmitteln, Antipasti und auch kleine Gerichte mit Fisch und Fleisch. Beim Verzehr verschwindet Stück für Stück. Die Künstler der Darmstädter Sezession laden ihre Gäste ein, auf vielfältige Weise ihre Wahrnehmung anregen zu lassen. Das Event ist Teil der Veranstaltungsreihe „Den Bogen spannen“, mit der die Künstlervereinigung in diesem Sommer ihren 100. Geburtstag feiert.

Freitag, 14. Juni 2019, 21 Uhr
Centralstation, Im Carree, 64283 Darmstadt
Tickets ab 17,90 Euro

Über das Festival „Den Bogen spannen“
100 Tage Ausstellungen und Austausch, Veranstaltungen und Führungen, Lesungen und Konzerte – das Jubiläumsfestival der Darmstädter Sezession ist eine Feier der Künste. Viele der 23 Ausstellungen sind von den Kunstschaffenden selbst kuratiert. Geschäfte in der Darmstädter Innenstadt stellen ihre Schaufenster für Kunstpräsentationen zur Verfügung. Kunstrouten führen zu Skulpturen und Plastiken im öffentlichen Raum, sind Ausgangspunkte für Spaziergänge und Ausflüge. Die virtuelle Karte auf der Webseite liefert an jeder Station Informationen zu Werk und Ort. Die Darmstädter Sezession spannt den Bogen über 100 Jahre an 100 Tagen mit 100 Programmpunkten und Exponaten von mehr als 150 Künstlern. Das vielseitige, umfangreiche und neuartige Festivalkonzept zeigt geballt die Schaffenskraft der eigenständigen Künstlervereinigung. www.denbogenspannen.de

Über die Darmstädter Sezession
Die Darmstädter Sezession e.V. nimmt seit 1919 die künstlerischen Interessen ihrer Mitglieder wahr und gibt der Öffentlichkeit mit Jahresausstellungen Einblicke in ihre Arbeit. Prominente Sezessionisten der ersten Stunde sind etwa die Maler Max Beckmann und Ludwig Meidner sowie die Schriftsteller Kasimir Edschmid und Carlo Mierendorff. Kunsthistorische Bedeutung bekommt die überregional ausgerichtete Künstlervereinigung durch ihren steten und oft streitbaren Einsatz für die Kunst der Moderne seit dem Spätexpressionismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Vereinigung als Neue Sezession Darmstadt wiedergegründet. 1988 kehrte sie zu ihrem Ursprungsnamen zurück. In der 100-jährigen Geschichte gehörten der Sezession mehr als 300 Künstler an. Heute aktiv sind rund 120 Kunstschaffende verschiedenster Disziplinen und Positionen.

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Die Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr „Saft“ in die Bandscheiben
Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers
Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken
Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Searchmetrics-Studie belegt Zusammenhang zwischen schnellen Ladezeiten und Google-Rankings

Searchmetrics nutzt Google Lighthouse, um die Google-Ranking-Faktoren 2019 zu analysieren / Seiten, die besser ranken sind, laden schneller und nutzen häufiger moderne Web-Technologien

Berlin, 16. Mai 2019_ Webseiten, die in den Google-Suchtreffern am höchsten platziert sind, weisen in der Regel schnellere Ladezeiten und eine bessere User Experience auf Mobilgeräten auf. Das zeigt eine aktuelle Studie von Searchmetrics, die mithilfe von Google Lighthouse1, einem Open-Source-Tool zum Website-Auditing, durchgeführt wurde. Außerdem nutzen höher rankende Seiten häufiger moderne Web-Technologien, etwa schlankere Bildformate und schnellere Daten-Übertragungsprotokolle.

Die Studie legt auch nahe, dass viele Seiten, die in den Top-Suchergebnissen platziert sind, nicht genug darauf achten, ihre Inhalte für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen. Dabei müssen sich auch immer mehr Unternehmen vor Gericht verantworten, weil sie den Anforderungen in Sachen Barrierefreiheit etwa für Menschen mit Einschränkungen des Sehvermögens nicht gerecht werden.

Für die Studie “ Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren 2019“ wurde die technische Performance gut platzierter Webseiten bei Google analysiert. Dabei wurden für 10.000 Keywords die 20 besten Suchergebnisse auf google.de untersucht. Der Fokus lag auf vier (von den verfügbaren fünf) Optimierungskategorien, die von den Lighthouse-Tests abgedeckt werden; Performance und Ladezeiten, SEO, Best Practices und Accessibility, also die Barrierefreiheit von Websites.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Studie zählen:

1.Seiten, die höher ranken, weisen schnellere Ladezeiten auf
Die Studie macht die wachsende Bedeutung von Website-Ladezeiten als Ranking-Faktor deutlich. Seiten, die bei Google höher platziert sind, erreichen durchschnittlich in der Geschwindigkeits-Performance bessere Werte als Landingpages, die in den Suchergebnissen weiter unten erscheinen.

Beispiel: Je höher eine Seite in den Suchergebnissen platziert ist, desto schneller werden die wesentlichen Inhalt auf dem Bildschirm dargestellt ( Time to First Meaningful Paint). Seiten, die auf der ersten Seite der deutschen Google-Ergebnisse erscheinen, stellen ihre primären Inhalte im Schnitt nach 0,98 Sekunden dar, während Landingpages auf der zweiten Seite dafür 1,02 Sekunden benötigen.

Ein ähnlicher Effekt zeigt sich bei der Time to First Byte, also der Zeitspanne, bis der Browser die ersten Daten vom Server empfängt. 86 % der Websites, die auf den ersten beiden Suchergebnisseiten bei Google landen, kommen hier auf Werte von unter 0,6 Sekunden. Und die Websites auf der ersten Seite der Suchtreffer laden schneller als die auf der zweiten Seite.

„Im Juli 2018 kündigte Google an, dass Ladezeiten für mobile Suchanfragen ein Ranking-Faktor werden. Unsere Studie belegt eindeutig, welche Wichtigkeit sie inzwischen für die Suchergebnisse haben“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Nutzer wollen schnelle Websites – und bestrafen eine langsame Performance und damit schlechtere User Experience mit einer höheren Absprungrate und damit geringeren Conversions. Dies wirkt sich – mittelbar oder sogar unmittelbar – negativ auf Google-Rankings aus.“

Unternehmen, die ihre Ladezeiten noch nicht optimiert haben, werden es in Zukunft tendenziell noch schwerer haben, ist Furch überzeugt. „Je besser der Wettbewerb im Hinblick auf Ladezeiten optimiert ist, desto eher fallen langsame Websites auf. Daher wird Pagespeed – gerade im Mobilbereich – auch weiter an Bedeutung zunehmen.“

2. Seiten, die höher ranken, nutzen häufiger moderne Web-Technologien
Die Studie belegt einen Zusammenhang zwischen der Nutzung moderner Web-Technologien und einer besseren Positionierung in den Suchtreffern. 84 % der deutschen Suchergebnisse auf der ersten Seite und 85 % der Suchergebnisse auf der zweiten Seite nutzen moderne Bildformate wie WebP, JPEG2000 oder JPEG XR. Diese Formate sind besser komprimiert als ihre Vorgänger JPEG und PNG, was ebenfalls zu schnelleren Ladezeiten führt und zudem weniger mobiles Datenvolumen der Nutzer verbraucht.

Darüber hinaus nutzen besser platzierte Seiten auch häufiger das HTTP/2-Webprotokoll. So verwenden 68 % der Landingpages auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse und 59 % der Auftritte auf der zweiten Seite dieses moderne Protokoll, das schnellere Ladezeiten durch parallele Datenverbindungen als das klassische HTTP unterstützt.

„Auch hier zeigt sich wieder deutlich, dass Geschwindigkeit ein wichtiger gemeinsamer Nenner für viele neue Technologien ist, die Google direkt oder indirekt mit höheren Rankings belohnt“, kommentiert Furch. „Google schickt die klare Botschaft, dass wir die Ladezeiten optimieren sollten – vor allem für mobile Nutzer.“

3. Websites vernachlässigen die Barrierefreiheit
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der am meisten vernachlässigte Aspekt bei der technischen Optimierung von Websites die Barrierefreiheit ist. Viele gut platzierte Seiten bei Google tun nicht genug, um ihre Auftritte auch für Menschen mit Einschränkungen und hier insbesondere für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen zugänglich zu machen.

Im Schnitt erzielten die Top-20-Websites zu einem Suchbegriff in Deutschland von 100 möglichen Accessibility-Punkten lediglich 61,4 Punkte – das ist der niedrigste Wert von den vier analysierten Lighthouse-Kategorien.

Der Accessibility-Wert basiert darauf, wie Seiten bei Tests abschneiden, die Farbkontraste messen (Verwendung kontrastierender Farben, um Texte und andere Elemente leichter sichtbar zu machen), oder analysieren, inwieweit Bilder und Buttons sowie Formularfelder mit aussagekräftigen Namen und Bezeichnungen versehen wurden. Diese sollten leicht verständlich sein, wenn sie von einem Screen-Reader vorgelesen werden.

„Wenn Sie Ihre Seite für Menschen mit eingeschränkter Sehfunktion, nicht leicht zugänglich machen, entgeht Ihnen eine Vielzahl von Besuchern“, sagt Furch. „Es ist nicht nur aus ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine gute Idee, inklusiv zu sein, sondern somit auch sicherzustellen, dass Sie potenzielle Kunden nicht vor den Kopf stoßen. In den USA wurden allein im Jahr 2018 rund 1000 Klagen gegen Websites eingereicht, weil diese die Barrierefreiheit missachtet haben sollen.“

Weitere interessante Studienergebnisse:
– Seiten, die bei Google höher platziert sind, verwenden häufiger das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS, das durch ein grünes Schloss in der Adresszeile des Browsers symbolisiert wird. In Deutschland setzen 92 % der Seiten, die auf der ersten Suchergebnisseite von Google ranken, auf HTTPS. Diese sichere und verschlüsselte Möglichkeit, Online-Inhalte zu nutzen, ist ein effizientes Must-have für Websites, die in der organischen Suche gut abschneiden wollen.

– SEO ist von allen vier wichtigen Google-Lighthouse-Kategorien diejenige, in der die bestplatzierten Websites die höchsten Scores erzielen. Im Schnitt erreichen die jeweils 20 ersten Suchergebnisse 94,2 von insgesamt 100 SEO-Punkten. Diese Lighthouse-Tests bewerten vornehmlich die mobile Nutzbarkeit einer Website. Berücksichtigt werden ebenfalls grundlegende SEO-Faktoren, wie die korrekte Verwendung von Titeln, Meta Descriptions und Tags.

Die vollständige Studie „Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren“ bietet einen Überblick über den Grad technischer Optimierung der am höchsten rankenden Seiten in den Google-Suchergebnissen. Der komplette Report steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

1: Google Lighthouse ist ein Open-Source-Tool zur Durchführung technischer Audits von Websites auf URL-Basis. Das Tool wurde von Google entwickelt und bietet Analysen in folgenden Kategorien: Performance, SEO, Accessibility und Best Practices. Google Lighthouse wurde ursprünglich als Auditing-Tool für Progressive Web Apps (PWAs) entwickelt. Heute ist die PWA-Analyse die fünfte Kategorie der verfügbaren Lighthouse Audits.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.
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Pressemitteilungen

Mitarbeiter-Weiterbildung – außer Spesen nichts gewesen

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy bedeuten höchsten Praxistransfer und Nachhaltigkeit

Triboltingen. Für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden investieren Unternehmen viel Geld. Zufriedenstellend sind die Ergebnisse unterm Strich oft leider nicht. Es hapert an der Umsetzung in die Praxis. „Wir beobachten, dass Teilnehmende das Erlernte oft dann üben, wenn es darauf ankommt, also beim Kunden, in der Präsentation etc. Kein Leistungssportler würde jemals auf die Idee kommen, im Wettkampf zu trainieren. Niemand darf sich dann wundern, wenn das nicht funktioniert“, erklärt Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist. Mit den Trainings der LUDOKI Academy entwickeln sich Teilnehmende vom Kennen zum Können.

Die meisten Weiterbildungen vermitteln sehr viel theoretisches Wissen. Der Referent steht vor den Trainingsteilnehmenden, die wahre PowerPoint-Schlachten über sich ergehen lassen müssen. „Weiterbildungsmaßnahmen müssen die gewünschte Wirkung erzielen und dürfen nicht länger „am Kunden“ trainiert werden“, unterstreicht Wolfang Marschall.

Die Aus- und Weiterbildungen wie auch die Trainerausbildungen der LUDOKI Academy setzen tiefer an als klassische Verhaltenstrainings, nämlich an der Haltung. „Ohne dieses Fundament degeneriert jede noch so gute Technik zur seelenlosen Phrase und Methode. Stimmt das Mindset, ist kraftvolle Wirkung das Ergebnis.“ Das individuelle Potenzial der Teilnehmenden steht dabei im Vordergrund. Die Trainerinnen und Trainer der LUDOKI Academy sind glaubhafte Vorbilder.

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy stehen für höchsten Praxistransfer und abrufbare Spitzenleistung, wenn es darauf ankommt. Die Ausbilder der LUDOKI Academy blicken mittlerweile auf über 300 ausgebildete Trainerinnen und Trainer zurück, die ihrerseits wiederum mehr als 150 Unternehmen erfolgreich unterstützt haben.

Mehr Informationen zu LUDOKI Academy finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

Kontakt
LUDOKI GmbH
Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
+41 (0)71 660 10 76
mail@ludoki.com
http://www.ludoki.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Spielend erfolgreich – mit LUDOKI

Nachhaltig wirksamer und mit Leichtigkeit den Business-Alltag gestalten

Triboltingen. Messbar wirksamere Ergebnisse im Job. 30 % mehr Umsatz. Geringere Mitarbeiterfluktuation. Das klingt ganz nach einem Wunschtraum. Mit LUDOKI wird er Realität. „Wer denkt, das ist ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, sollte es selbst ausprobieren und sich davon überzeugen: Es geht.“ Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, die beiden Geschäftsführer der LUDOKI GmbH, zielen auf die Potenzialentfaltung und Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level – und zeigen Unternehmen, wie man solche Ergebnisse spielend möglich macht.

„In jedem Unternehmen stecken verborgene Potenziale, die nur darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden“, so Wolfgang Marschall, geschäftsführender Gesellschafter der LUDOKI GmbH und Ausbilder der LUDOKI Coaches. In den meisten Weiterbildungsmaßnahmen wird theoretisches Wissen vermittelt. Spielerisch aufgebaute Verhaltenstrainings zu Themen wie Führen, Verkaufen, Projekte managen, Kommunizieren und Ähnliches genießen dagegen eher ein Schattendasein. Dabei sind sie es, die lebendiges Lernen unterstützen, fördern, auf eine neue Stufe heben und zu tatsächlichen Lernerfolgen führen.

„In den meisten Trainings und Seminaren gibt es einen eher historischen Ansatz der Wissensvermittlung. Der erzeugt wenig Lust und Inspiration, neue Dinge auszuprobieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Insbesondere dann nicht, wenn es wirklich um etwas geht“, hebt Tarek Abouelela hervor, der Querdenker und seit nunmehr 26 Jahren leidenschaftlicher Verkäufer ist. LUDOKI schafft mit seinem Ansatz die idealen Rahmenbedingungen, die es Menschen ermöglichen, über sich selbst hinauszuwachsen und Ergebnisse zu erzielen, die sonst nicht erreichbar wären.

LUDOKI entfacht echte Passion für Business-Themen. Diese erreichen sie über drei Kanäle: „Wir beraten, bilden aus und haben die Tools dafür. Potenzialentwicklung hat noch nie so viel Spaß gemacht!“

Mehr Informationen zu LUDOKI finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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8273 Triboltingen
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.