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Searchmetrics-Studie belegt Zusammenhang zwischen schnellen Ladezeiten und Google-Rankings

Searchmetrics nutzt Google Lighthouse, um die Google-Ranking-Faktoren 2019 zu analysieren / Seiten, die besser ranken sind, laden schneller und nutzen häufiger moderne Web-Technologien

Berlin, 16. Mai 2019_ Webseiten, die in den Google-Suchtreffern am höchsten platziert sind, weisen in der Regel schnellere Ladezeiten und eine bessere User Experience auf Mobilgeräten auf. Das zeigt eine aktuelle Studie von Searchmetrics, die mithilfe von Google Lighthouse1, einem Open-Source-Tool zum Website-Auditing, durchgeführt wurde. Außerdem nutzen höher rankende Seiten häufiger moderne Web-Technologien, etwa schlankere Bildformate und schnellere Daten-Übertragungsprotokolle.

Die Studie legt auch nahe, dass viele Seiten, die in den Top-Suchergebnissen platziert sind, nicht genug darauf achten, ihre Inhalte für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen. Dabei müssen sich auch immer mehr Unternehmen vor Gericht verantworten, weil sie den Anforderungen in Sachen Barrierefreiheit etwa für Menschen mit Einschränkungen des Sehvermögens nicht gerecht werden.

Für die Studie “ Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren 2019“ wurde die technische Performance gut platzierter Webseiten bei Google analysiert. Dabei wurden für 10.000 Keywords die 20 besten Suchergebnisse auf google.de untersucht. Der Fokus lag auf vier (von den verfügbaren fünf) Optimierungskategorien, die von den Lighthouse-Tests abgedeckt werden; Performance und Ladezeiten, SEO, Best Practices und Accessibility, also die Barrierefreiheit von Websites.

Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Studie zählen:

1.Seiten, die höher ranken, weisen schnellere Ladezeiten auf
Die Studie macht die wachsende Bedeutung von Website-Ladezeiten als Ranking-Faktor deutlich. Seiten, die bei Google höher platziert sind, erreichen durchschnittlich in der Geschwindigkeits-Performance bessere Werte als Landingpages, die in den Suchergebnissen weiter unten erscheinen.

Beispiel: Je höher eine Seite in den Suchergebnissen platziert ist, desto schneller werden die wesentlichen Inhalt auf dem Bildschirm dargestellt ( Time to First Meaningful Paint). Seiten, die auf der ersten Seite der deutschen Google-Ergebnisse erscheinen, stellen ihre primären Inhalte im Schnitt nach 0,98 Sekunden dar, während Landingpages auf der zweiten Seite dafür 1,02 Sekunden benötigen.

Ein ähnlicher Effekt zeigt sich bei der Time to First Byte, also der Zeitspanne, bis der Browser die ersten Daten vom Server empfängt. 86 % der Websites, die auf den ersten beiden Suchergebnisseiten bei Google landen, kommen hier auf Werte von unter 0,6 Sekunden. Und die Websites auf der ersten Seite der Suchtreffer laden schneller als die auf der zweiten Seite.

„Im Juli 2018 kündigte Google an, dass Ladezeiten für mobile Suchanfragen ein Ranking-Faktor werden. Unsere Studie belegt eindeutig, welche Wichtigkeit sie inzwischen für die Suchergebnisse haben“, sagt Daniel Furch, Director Marketing EMEA bei Searchmetrics. „Nutzer wollen schnelle Websites – und bestrafen eine langsame Performance und damit schlechtere User Experience mit einer höheren Absprungrate und damit geringeren Conversions. Dies wirkt sich – mittelbar oder sogar unmittelbar – negativ auf Google-Rankings aus.“

Unternehmen, die ihre Ladezeiten noch nicht optimiert haben, werden es in Zukunft tendenziell noch schwerer haben, ist Furch überzeugt. „Je besser der Wettbewerb im Hinblick auf Ladezeiten optimiert ist, desto eher fallen langsame Websites auf. Daher wird Pagespeed – gerade im Mobilbereich – auch weiter an Bedeutung zunehmen.“

2. Seiten, die höher ranken, nutzen häufiger moderne Web-Technologien
Die Studie belegt einen Zusammenhang zwischen der Nutzung moderner Web-Technologien und einer besseren Positionierung in den Suchtreffern. 84 % der deutschen Suchergebnisse auf der ersten Seite und 85 % der Suchergebnisse auf der zweiten Seite nutzen moderne Bildformate wie WebP, JPEG2000 oder JPEG XR. Diese Formate sind besser komprimiert als ihre Vorgänger JPEG und PNG, was ebenfalls zu schnelleren Ladezeiten führt und zudem weniger mobiles Datenvolumen der Nutzer verbraucht.

Darüber hinaus nutzen besser platzierte Seiten auch häufiger das HTTP/2-Webprotokoll. So verwenden 68 % der Landingpages auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse und 59 % der Auftritte auf der zweiten Seite dieses moderne Protokoll, das schnellere Ladezeiten durch parallele Datenverbindungen als das klassische HTTP unterstützt.

„Auch hier zeigt sich wieder deutlich, dass Geschwindigkeit ein wichtiger gemeinsamer Nenner für viele neue Technologien ist, die Google direkt oder indirekt mit höheren Rankings belohnt“, kommentiert Furch. „Google schickt die klare Botschaft, dass wir die Ladezeiten optimieren sollten – vor allem für mobile Nutzer.“

3. Websites vernachlässigen die Barrierefreiheit
Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass der am meisten vernachlässigte Aspekt bei der technischen Optimierung von Websites die Barrierefreiheit ist. Viele gut platzierte Seiten bei Google tun nicht genug, um ihre Auftritte auch für Menschen mit Einschränkungen und hier insbesondere für Menschen mit beeinträchtigtem Sehvermögen zugänglich zu machen.

Im Schnitt erzielten die Top-20-Websites zu einem Suchbegriff in Deutschland von 100 möglichen Accessibility-Punkten lediglich 61,4 Punkte – das ist der niedrigste Wert von den vier analysierten Lighthouse-Kategorien.

Der Accessibility-Wert basiert darauf, wie Seiten bei Tests abschneiden, die Farbkontraste messen (Verwendung kontrastierender Farben, um Texte und andere Elemente leichter sichtbar zu machen), oder analysieren, inwieweit Bilder und Buttons sowie Formularfelder mit aussagekräftigen Namen und Bezeichnungen versehen wurden. Diese sollten leicht verständlich sein, wenn sie von einem Screen-Reader vorgelesen werden.

„Wenn Sie Ihre Seite für Menschen mit eingeschränkter Sehfunktion, nicht leicht zugänglich machen, entgeht Ihnen eine Vielzahl von Besuchern“, sagt Furch. „Es ist nicht nur aus ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine gute Idee, inklusiv zu sein, sondern somit auch sicherzustellen, dass Sie potenzielle Kunden nicht vor den Kopf stoßen. In den USA wurden allein im Jahr 2018 rund 1000 Klagen gegen Websites eingereicht, weil diese die Barrierefreiheit missachtet haben sollen.“

Weitere interessante Studienergebnisse:
– Seiten, die bei Google höher platziert sind, verwenden häufiger das sichere Übertragungsprotokoll HTTPS, das durch ein grünes Schloss in der Adresszeile des Browsers symbolisiert wird. In Deutschland setzen 92 % der Seiten, die auf der ersten Suchergebnisseite von Google ranken, auf HTTPS. Diese sichere und verschlüsselte Möglichkeit, Online-Inhalte zu nutzen, ist ein effizientes Must-have für Websites, die in der organischen Suche gut abschneiden wollen.

– SEO ist von allen vier wichtigen Google-Lighthouse-Kategorien diejenige, in der die bestplatzierten Websites die höchsten Scores erzielen. Im Schnitt erreichen die jeweils 20 ersten Suchergebnisse 94,2 von insgesamt 100 SEO-Punkten. Diese Lighthouse-Tests bewerten vornehmlich die mobile Nutzbarkeit einer Website. Berücksichtigt werden ebenfalls grundlegende SEO-Faktoren, wie die korrekte Verwendung von Titeln, Meta Descriptions und Tags.

Die vollständige Studie „Searchmetrics Google Lighthouse Ranking Faktoren“ bietet einen Überblick über den Grad technischer Optimierung der am höchsten rankenden Seiten in den Google-Suchergebnissen. Der komplette Report steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

1: Google Lighthouse ist ein Open-Source-Tool zur Durchführung technischer Audits von Websites auf URL-Basis. Das Tool wurde von Google entwickelt und bietet Analysen in folgenden Kategorien: Performance, SEO, Accessibility und Best Practices. Google Lighthouse wurde ursprünglich als Auditing-Tool für Progressive Web Apps (PWAs) entwickelt. Heute ist die PWA-Analyse die fünfte Kategorie der verfügbaren Lighthouse Audits.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.
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Mitarbeiter-Weiterbildung – außer Spesen nichts gewesen

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy bedeuten höchsten Praxistransfer und Nachhaltigkeit

Triboltingen. Für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitenden investieren Unternehmen viel Geld. Zufriedenstellend sind die Ergebnisse unterm Strich oft leider nicht. Es hapert an der Umsetzung in die Praxis. „Wir beobachten, dass Teilnehmende das Erlernte oft dann üben, wenn es darauf ankommt, also beim Kunden, in der Präsentation etc. Kein Leistungssportler würde jemals auf die Idee kommen, im Wettkampf zu trainieren. Niemand darf sich dann wundern, wenn das nicht funktioniert“, erklärt Tarek Abouelela, der gemeinsam mit Wolfgang Marschall Gesellschafter der LUDOKI GmbH ist. Mit den Trainings der LUDOKI Academy entwickeln sich Teilnehmende vom Kennen zum Können.

Die meisten Weiterbildungen vermitteln sehr viel theoretisches Wissen. Der Referent steht vor den Trainingsteilnehmenden, die wahre PowerPoint-Schlachten über sich ergehen lassen müssen. „Weiterbildungsmaßnahmen müssen die gewünschte Wirkung erzielen und dürfen nicht länger „am Kunden“ trainiert werden“, unterstreicht Wolfang Marschall.

Die Aus- und Weiterbildungen wie auch die Trainerausbildungen der LUDOKI Academy setzen tiefer an als klassische Verhaltenstrainings, nämlich an der Haltung. „Ohne dieses Fundament degeneriert jede noch so gute Technik zur seelenlosen Phrase und Methode. Stimmt das Mindset, ist kraftvolle Wirkung das Ergebnis.“ Das individuelle Potenzial der Teilnehmenden steht dabei im Vordergrund. Die Trainerinnen und Trainer der LUDOKI Academy sind glaubhafte Vorbilder.

Aus- und Weiterbildungen mit LUDOKI Academy stehen für höchsten Praxistransfer und abrufbare Spitzenleistung, wenn es darauf ankommt. Die Ausbilder der LUDOKI Academy blicken mittlerweile auf über 300 ausgebildete Trainerinnen und Trainer zurück, die ihrerseits wiederum mehr als 150 Unternehmen erfolgreich unterstützt haben.

Mehr Informationen zu LUDOKI Academy finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

Kontakt
LUDOKI GmbH
Tarek Abouelela
Hofwiesenweg 2
8273 Triboltingen
+41 (0)71 660 10 76
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http://www.ludoki.com

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Spielend erfolgreich – mit LUDOKI

Nachhaltig wirksamer und mit Leichtigkeit den Business-Alltag gestalten

Triboltingen. Messbar wirksamere Ergebnisse im Job. 30 % mehr Umsatz. Geringere Mitarbeiterfluktuation. Das klingt ganz nach einem Wunschtraum. Mit LUDOKI wird er Realität. „Wer denkt, das ist ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, sollte es selbst ausprobieren und sich davon überzeugen: Es geht.“ Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela, die beiden Geschäftsführer der LUDOKI GmbH, zielen auf die Potenzialentfaltung und Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level – und zeigen Unternehmen, wie man solche Ergebnisse spielend möglich macht.

„In jedem Unternehmen stecken verborgene Potenziale, die nur darauf warten, entdeckt und genutzt zu werden“, so Wolfgang Marschall, geschäftsführender Gesellschafter der LUDOKI GmbH und Ausbilder der LUDOKI Coaches. In den meisten Weiterbildungsmaßnahmen wird theoretisches Wissen vermittelt. Spielerisch aufgebaute Verhaltenstrainings zu Themen wie Führen, Verkaufen, Projekte managen, Kommunizieren und Ähnliches genießen dagegen eher ein Schattendasein. Dabei sind sie es, die lebendiges Lernen unterstützen, fördern, auf eine neue Stufe heben und zu tatsächlichen Lernerfolgen führen.

„In den meisten Trainings und Seminaren gibt es einen eher historischen Ansatz der Wissensvermittlung. Der erzeugt wenig Lust und Inspiration, neue Dinge auszuprobieren und in den eigenen Alltag zu integrieren. Insbesondere dann nicht, wenn es wirklich um etwas geht“, hebt Tarek Abouelela hervor, der Querdenker und seit nunmehr 26 Jahren leidenschaftlicher Verkäufer ist. LUDOKI schafft mit seinem Ansatz die idealen Rahmenbedingungen, die es Menschen ermöglichen, über sich selbst hinauszuwachsen und Ergebnisse zu erzielen, die sonst nicht erreichbar wären.

LUDOKI entfacht echte Passion für Business-Themen. Diese erreichen sie über drei Kanäle: „Wir beraten, bilden aus und haben die Tools dafür. Potenzialentwicklung hat noch nie so viel Spaß gemacht!“

Mehr Informationen zu LUDOKI finden Sie unter: https://www.ludoki.com/

LUDOKI steht für Weiterentwicklung auf einem völlig neuen Level. Als Mentoren und Berater zeigen sie Unternehmen, wie sie das volle Potenzial ihrer Mitarbeitenden abholen, entfalten und nutzen können. Messbar wirksamere Ergebnisse, 30 Prozent mehr Umsatz und weniger Fluktuation sind nur ein paar der Resultate, die LUDOKI spielend leicht Realität werden lässt. Unter den geschäftsführenden Gesellschaftern Wolfgang Marschall und Tarek Abouelela bietet LUDOKI Beratung, Aus- und Weiterbildung sowie fertige Tools an. Ihr Credo: Spielend erfolgreich.

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Unlock Society

Ein Projekt zur Stärkung der Gemeinschaft

Kunst für mehr Gemeinschaft – das Projekt Unlock Society

Gesellschaftliche Spaltungen und geschlossene Grüppchen findet man überall – nun haben sich junge Menschen auf die Suche nach Wegen gemacht, die Gemeinschaft wieder ein Stückchen näher zusammenzubringen. Das Resultat sind zwei Kunstprojekte, die ab jetzt zu erleben sind.
Wie begegnen wir uns? Was bedeutet Fremdsein? Wer ist und wer macht fremd? Wo beginnt Gemeinschaft? Mit diesen Fragen setzt sich eine Gruppe junger Menschen seit August 2018 intensiv auseinander. Das Projekt Unlock Society begann als interdisziplinäres Seminar an der Universität Hamburg. In einer offenen Werkstatt wurden künstlerische Methoden erkundet, um öffentlich Fremdsein zu reflektieren, Fremdmachen zu vermindern und letztlich Empathie zu fördern. Gäste von persönlicher oder professioneller Expertise auf diesem durchaus kontroversen Themengebiet setzten Impulse aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein differenziertes Bild entstand aber auch dadurch, dass eigene Erfahrungen von Fremdsein und Zugehörigkeit verhandelt werden konnten.

Unlock Society ist in jeder Hinsicht ein junges Projekt: Die meisten Kursmitglieder sind Studierende und auch die Kursleiterin Marthe Meier ist eine 21-jährige Philosophiestudentin. Sie gehört zur veranstaltenden Institution, dem gemeinnützigen Verein Beyond Borders e.V., der Ende 2017 von Studierenden gegründet wurde. Nichtsdestoweniger sind die Ziele des Projekts gesamtgesellschaftlich ausgerichtet und nicht auf ein junges Publikum beschränkt. Beyond Borders hat sich der Förderung der Kunst und Kultur, der Völkerverständigung und der Bildung verschrieben und arbeitet dabei gerne integrativ und intergenerationell. Wie der Name schon sagt, geht es um die Auflösung solcher Grenzen, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen, einschließlich der gestrichelten Grenzlinien zwischen Generationen.

Zwei Kunstprojekte sind das Ergebnis von Unlock Society.
Das Sofa-Projekt ist ein Experiment, ob Passant*innen in Hamburg sich zu ein wenig mehr Offenheit im Alltag anschubsen lassen. Seit Januar 2019 wird einmal pro Woche ein himmelblaues Sofa quer durch die Stadt getragen – aber nur von einer einzelnen Person. Immer wieder helfen Menschen sofort, das Sofa zu bewegen und geraten dabei selbst in Bewegung: Sie lernen einander kennen, Wege und Geschichten kreuzen sich, auf dem Sofa wird gemeinsamer Platz gefunden.
Das zweite Projekt heißt ZuGänge und vereint Elemente aus Performance- und Installationskunst. In Räumen und Gängen wird (be-)greifbar gemacht, was wir wahrnehmen, wenn wir einander begegnen. Es geht insbesondere um die Begegnung zwischen Menschen, die einander fremd erscheinen. Gefragt wird dabei nach der Bedeutung von Fremdheit in diesem persönlichen Kontext, aber auch danach, wer überhaupt als fremd definiert wird und wer darüber entscheidet.

ZuGänge findet vom 1.-5. März 2019 im Keller der fux e.G., Zeiseweg 9, Hamburg Altona statt. Wochentags abends ab 18:30 Uhr, wochenends auch nachmittags ab 15:00 Uhr. Im internen Cafe ist im Anschluss an die Premiere am 1. März außerdem ein kleines Konzert von der Folkband Yonder zu hören. Der Eintritt ist frei für das Wagnis, die Grenzen zwischen Individuum und Gemeinschaft einmal verschwimmen zu lassen.

Mehr Information über das Projekt finden Sie hier

Beyond Borders wurde im November 2017 von einer Gruppe von Studierenden als ein junger, freundschaftlicher Verein gegründet, um selbst entworfene Projekte umzusetzen. Zweck des Vereins ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung solcher Grenzen zu leisten, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen.

Kontakt
Beyond Borders e.V.
Valerie Bohn
Brahmsallee 28
20144 Hamburg
+49 170 2244559
koordination@beyond-borders-ev.de
https://beyond-borders-ev.de

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Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

– Jopling besitzt über 22 Jahre Erfahrung und wird den Erfolgskurs von Riverbed weiter vorantreiben
– Grundlage für die nächste Wachstumsphase in EMEA sind digitale Strategien, mit denen immer mehr Unternehmen geschäftliche Agilität und Performance

Riverbed ernennt Mark Jopling zum Senior Vice President Sales in EMEA

Riverbed, die Digital Performance Company, ernennt Mark Jopling zum SVP Sales in EMEA (Bildquelle: @Riverbed)

München und Bracknell, GB – 30. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Mark Jopling zum Senior Vice President (SVP) Sales of EMEA bei Riverbed ernannt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet er die Sales Strategie sowie Go to Market Umsetzung in EMEA. Zudem leitet er die Riverbed Teams in den fünf EMEA Märkten, in denen das Unternehmen aktiv ist. Im Rahmen dieser Tätigkeit wird er die Beziehung zu bestehenden Kunden stärken, Schlüsselindustrien besser durchdringen und mit strategischen Partnern neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln. Mark Jopling trägt somit zum weiteren Erfolg des Riverbed Portfolios branchenweit führender digitaler Performance Lösungen bei. Er berichtet an Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed.

„Unsere Kunden weltweit setzen auf digitale Prozesse, hervorragende Kundenerfahrungen und spannende neue Geschäftsmodelle. Wir sehen deshalb für Riverbed große Chancen im Markt, weil wir unsere Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung unterstützen“, erklärt Andy Elder, Senior Vice President und Chief Sales Officer bei Riverbed. „Mark Jopling ist die ideale Besetzung für die EMEA Region, weil er nicht nur Erfahrung in der Leitung großer, bereichsübergreifender und kundenzentrierter Teams besitzt, sondern auch den Enterprise Markt, etwa die Finanzbranche, besonders gut kennt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um exzellente operative Performance auf Basis gegenseitiger, strategischer Channel Partnerschaften zu liefern. Er ist die ideale Ergänzung für das Führungsteam.“

Mark Jopling war zuvor als Colleague and Network Technology Director bei der Lloyds Banking Group verantwortlich für geschäftskritische Abläufe. Zu seinen Aufgaben gehörte außerdem, die Legacy Umgebung in eine Cloud zentrierte Architektur umzubauen und die digitale Customer Journey auf Basis von Omnichannel Technologien zu ermöglichen. Vor dieser Tätigkeit arbeitete er fast neun Jahre beim britischen Telekommunikationsunternehmen BT und bekleidete dort verschiedene Rollen: Als Vice President of Financial Services wickelte er große Kundenprojekte zur Digitalen Transformation ab. In seiner Position als Director of EMEA Carriers verkaufte und verwaltete Mark Jopling komplexe Managed Networks Services für Mobil und Festnetzbetreiber.

„Riverbed verfolgt eine langfristige Strategie, um bei der Digital Performance führend zu sein und Unternehmen mit einer Kombination von Digital Experience Management und Infrastruktur der nächsten Generation zu unterstützen“, erklärt Mark Jopling, Senior Vice President Sales, EMEA, bei Riverbed. „Ich freue mich sehr, jetzt zum Team zu gehören und mit den Kollegen in EMEA sowie den Partnern zusammenzuarbeiten. Mit unseren Digital Performance Lösungen helfen wir in enger Zusammenarbeit unseren Kunden dabei, ihre IT Architektur zu modernisieren sowie fit für Cloud und die Digitalisierung zu werden. Innovationen treiben den Wandel in den verschiedensten Branchen täglich voran. Ich freue mich, in einer derart spannenden Zeit bei Riverbed zu starten.“

Mark Jopling verfügt über Abschlüsse als PhD und MBA der University of Warick, GB. Er hat zudem den BSc in Electronic Engineering an der Aston University, GB, abgeschlossen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Premiere: Kultur aus Finnland zu Gast in der Metropolregion Rhein-Neckar

Duo Valos, ®Jonne Renvall (Bildquelle: Jonne Renvall)

– Erstes finnisches Kulturfestival in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg
– Inhalte: Medienkunst, Fotografie, Performance, zeitgenössischer Circus, Kulinarik, Literatur, Kinderprogramm, Musik und Film
– Fokus: Doppelausstellung „Considering Finland“ in Mannheim und Ludwigshafen

Berlin, 30. August 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 feiert das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND Premiere in der Metropolregion Rhein-Neckar. Zeitgenössische finnische Künstler zeigen ihr Schaffen in insgesamt 14 kulturellen Einrichtungen im Rhein-Neckar-Dreieck. Darunter sind die Alte Feuerwache, das Eintanzhaus, Port25 – Raum für Gegenwartskunst sowie Zeitraumexit in Mannheim, die Mannheimer und Ludwigshafener Stadtbibliotheken, der Kunstverein Ludwigshafen und das LIZ Literarische Zentrum Heidelberg. Auch bei Enjoy Jazz in Heidelberg und beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg wird Programm aus Finnland geboten.

„Wer die finnische Künstlerszene kennt, der weiß, wie vielfältig, wagemutig und anspruchsvoll sie ist“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland. „Die kreative Szene Finnlands ist geprägt von Dynamik und Mut zu Neuem“, so Hirvi. Um dies auch im deutschsprachigen Europa bekannt zu machen, hat das Institut das Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND initiiert. „Der Raum Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg ist durch Wandel, Fortschritt und eine lebendige Kreativszene geprägt und für uns als Festivalort geradezu prädestiniert“, meint Hirvi.

Zweieinhalb finnische Wochen
Als Motto kann für die Metropolregion für zweieinhalb Wochen im November deshalb „Considering Finland“ gelten: Dies ist gleichzeitig der Name einer Doppelausstellung, die im Port25 in Mannheim und im Ludwigshafener Kunstverein stattfindet. Insgesamt 14 Positionen werden gezeigt – mit Fokus auf unterschiedliche Ansätze. „Während im Port25 der Mensch im persönlichen und gesellschaftlichen Kontext im Mittelpunkt steht, zeigt die Exposition im Kunstverein Ludwigshafen die Beziehung zwischen Mensch und Natur aus unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven“, erklärt Dr. Laura Hirvi. „Einige der Künstler werden zur Festivaleröffnung am 9. November kommen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.“

KULTUR AUS FINNLAND: ein Mehrsparten-Erlebnis
Neben den Ausstellungen liegt ein Schwerpunkt des Festivals bei zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performance und Circus. Auch die Literatur ist – vom neu interpretierten Klassiker bis zu aktuellen Autoren – stark vertreten und bietet zudem viel Programm für Kinder und Familien sowie Comic-Workshops für Jugendliche. Im Bereich Film umfasst das Festival Kurzfilm und Filmkunst. In Konzerten sind Swing, Tango, Schlager, Pop und Jazz zu genießen. „Wir freuen uns, eine so breite Palette anbieten zu können – aber in Finnland ist natürlich noch viel mehr zu entdecken“, meint Hirvi. Für Kulinarik auf hohem Niveau sorgt Starkoch Jyrki Tsutsunen: Er zelebriert zusammen mit DJ Bunuel das kulinarisch-akustische Dinner „Waldgeist“.

Druckfähiges Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Den Programmflyer zur Veranstaltung können Sie einsehen unter: http://finnland-institut.de/wp-content/uploads/2018/06/FKAF_Programmflyer.pdf

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Finnland-Institut in Deutschland für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft GmbH (gemeinnützig)
Marion Holtkamp
Georgenstr. 24 (ab 5.9.2018: Friedrichstr. 153 a)
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Tel. +49-30-520 02 60 15
E-Mail: marion.holtkamp@finstitut.de
Internet: www.finnland-institut.de

Ab 5. September 2018: neue Anschrift
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Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

Saba ist Spitzenreiter in aktuellen IDC Worldwide MarketScape-Berichten zu integriertem Talentmanagement

München, 31. Juli 2018 – Saba Software, ein weltweit führender Anbieter mitarbeiterorientierter Talent-Development-Lösungen, gibt die Auszeichnung durch IDC als Spitzenreiter und führender Marktteilnehmer im Bereich integriertes Talentmanagement bekannt. Saba wurde in den aktuellen IDC MarketScape-Berichten in den Bereichen Worldwide Learning Management Vendor Assessment und im Worldwide Compensation Management Vendor Assessment als Spitzenreiter sowie als führender Marktteilnehmer für Integrated Talent Management Vendor Assessment und Worldwide Performance Management Vendor Assessment ausgezeichnet.

Saba bietet cloudbasierte Talent-Development-Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Mitarbeiter/innen und Teams in den Mittelpunkt der Talententwicklung zu stellen und ihre Lernziele an den Unternehmenszielen auszurichten. Die Lösungen von Saba, Saba Cloud und TalentSpace, aus der Akquisition von Halogen im Mai 2017, schnitten in den IDC-Berichten sehr gut ab. Beide Lösungen sind sowohl für mittelständische als auch für große Unternehmen geeignet.

„Sabas Vision von einem intelligenten Talentmanagement ist gut durchdacht. Die gesamte Produktpalette bietet eine überzeugende Funktionalität, insbesondere im Bereich Lernmanagement. Die erweiterten Analysefunktionen sind besonders innovativ, was durch die datengestützte Entscheidungsfindung in wichtigen Prozessen im gesamten Talentmanagement belegt wird“, erklärt Lisa Rowan, Research Vice President, HR, Talent, and Learning, IDC.

IDC definiert Talentmanagement als Funktionen, die dazu dienen, Mitarbeiter anzuwerben, weiterzubilden, zu belohnen und zu binden. Das Talentmanagement vereint eine Vielzahl von Funktionen und umfasst die Bereiche Personalbeschaffung und Einarbeitung, Lernen und Entwicklung, Leistungsmanagement, Vergütungsmanagement sowie Karriere- und Nachfolgeplanung und wird von einem Fundament aus Kompetenzmanagement und Bewertung getragen.

„Von IDC für unsere Stärken in einer Vielzahl von Talentmanagement-Kategorien anerkannt zu werden, ist ein Beleg für Sabas Innovationskraft sowie für die transformative Vision unserer heterogenen Kundenbasis, die von stark wachsenden Startups bis hin zu einigen der weltweit größten und bekanntesten Marken reicht“, so Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software. „Unsere Kunden inspirieren uns fortlaufend mit ihren Erfolgen in der Talententwicklung und den innovativen Methoden, mit denen sie unsere Lösungen nutzen, um ihre Mitarbeiter zu binden, weiterzuentwickeln, zu motivieren und zu inspirieren, ihre Unternehmenskultur voranzutreiben, ihre Arbeitgebermarken zu stärken und einen erheblichen und messbaren Einfluss auf ihr Geschäft zu nehmen.“

Die in dieser Pressemitteilung erwähnten Berichte sind auf IDC.com verfügbar:
-IDC MarketScape: Worldwide Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522417)
-IDC MarketScape: Worldwide Performance Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522617)
-IDC MarketScape: Worldwide Learning Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522517)
-IDC MarketScape: Worldwide Compensation Management in Integrated Talent Management 2018 Vendor Assessment (IDC #US41522317)

Auf der Messe Zukunft Personal Europe, die vom 11. bis 13. September in Köln stattfindet, können sich Interessierte in Halle 2.2, Stand 13 selbst von den Funktionen der Saba Lösungen überzeugen und erfahren, wie man mit Lernen die Performance von Mitarbeiter/innen steigert und was modernes Performance-Management ausmacht. Sie haben Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba Software? Dann kontaktieren Sie saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Mit Kosiol holt Tradelab einen erfahrenen Strategen mit ins Boot.

Tradelab Deutschland bekommt Zuwuchs: Client Account Strategist Christian Kosiol

Christian Kosiol nimmt ab sofort die Position des Client Account Strategist bei Tradelab Deutschland ein. An der Seite von Ekaterina Tyurina, verantwortlich für Business Development DACH, möchte er das europäische Programmatic Media Buying Unternehmen in Deutschland weiterentwickeln. Nachdem Kosiol eineinhalb Jahre als Programmatic and Yield Manager bei Urban Media das programmatische Inventar eines Top 20 AGOF-Vermarkters managte, entschied er sich im Mai 2018 die Stelle als Client Account Strategist bei Tradelab anzutreten.

Bei Tradelab wird er als programmatischer Experte Deutschland-spezifische Chancen wie Marketplaces, Formate oder Publisher identifizieren, Kundenbeziehungen pflegen und ihre strategische Vision unterstützen indem er sie in gut strukturierte Kampagnenstrategien umsetzt. Des Weiteren wird Christian Kosiol den Strategieaufbau sowie das Management hochperformanter programmatischer Kampagnen übernehmen. Um Kunden und Prospects einwandfreie Insights liefern zu können und die Performance zu optimieren, arbeitet er eng mit dem internationalen Technikteam und Media Tradern zusammen.

„Im Zuge des stetigen Wachstums von Programmatic Advertising wird die Kontrolle der tatsächlichen Performance immer wichtiger. Die relevanten KPI’s sind mittlerweile jedem bekannt, doch der Unterschied zwischen natürlich konvertierenden Nutzern und solchen, die es nur durch Werbeeinblendungen tun, wird kaum beachtet. Mithilfe des Zusammenspiels aus individuell entwickelten Algorithmen und der Einbeziehung kundenspezifischer Wünsche ermitteln wir den Wert der Kampagnen sehr deutlich und platzieren jedes Gebot nur dort, wo es einen inkrementellen Umsatznutzen erbringt“, erklärt der Client Account Strategist Christian Kosiol.

In Deutschland wendet Tradelab das Zusammenspiel aus mathematischen Modellen und kundenspezifischer Beratung unter anderem in den Bereichen Gaming und Entertainment an. Eigens dafür wurden die Produkte GameReach und MovieLab entwickelt. Programmatic Advertising spielt für Videospiel- und Kinointeressierte sowie für die dazugehörigen Internetseiten eine große Rolle. Christian Kosiol hat sich als Ziel gesetzt diese Branchen anzukurbeln und weiterhin andere Vertikalen mit Tradelabs programmatischem Know-how und seinen maßgeschneiderten Algorithmen-Konstruktionen zu unterstützen.

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Celine Craipeau von Tradelab erklärt, warum ultra-persistente IDs eine Gefahr sind.

Kolumne: Warum der Fall Cambridge Analytica kein Skandal wie jeder andere ist

Seit der Gründung von Facebook sind Warnungen im Umgang mit der Privatsphäre von Usern zahlreich. Das soziale Netzwerk hat sich offensichtlich trotz allem durchgesetzt. User akzeptieren den inoffiziellen Vertrag Internet-Content gratis zu konsumieren und im Gegenzug Werbung ausgesetzt zu werden.

Der von Cambridge Analytica ausgelöste Skandal ist allerdings von einer ganz anderen Heftigkeit als die vorherigen Warnungen, da zum ersten Mal die berechnende und antidemokratische Informationsnutzung ans Licht kam. Informationen, die eigentlich zu Werbezwecken genutzt werden sollten. Die Facebook-Teams haben sich bis jetzt einfach immer darauf verlassen, dass kein Datenleck vorkommen wird und so versucht, ihre Meinungsmanipulationen für politische Zwecke zu verschleiern.

NUR WEIL EINIGE PERSONENBEZOGENE DATEN „NICHT SENSIBEL“ SIND, HEISST DAS NICHT, DASS KEINERLEI MISSBRAUCHSRISIKO BESTEHT

Bleiben wir einen kurzen Moment bei der Art von Daten, die von Cambridge Analytica verarbeitet wurden. Wir können sie aus Sicht der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Klassifizierung untersuchen. Erstmals haben wir „sensible“ Daten, die Gegenstand nur sehr beschränkter Zwecke sein dürfen und drakonischen Schutzmaßnahmen unterliegen. Darunter finden wir Signale wieder, die beispielsweise Gesundheit, Religion, sexuelle Orientierung oder Gewerkschaftszugehörigkeit entsprechen. Alle anderen personenbezogenen Daten, wie gelesene Presseartikel, Onlinekäufe, Internetrecherchen oder eben Interessensgebiete gehören zur „nicht sensiblen“ personenbezogenen Datenkategorie. Die Daten, die Facebook sammelt und vor der Datenschutzrichtlinien-Verstärkung weitergab, gehörten laut ihnen zu dieser zweiten Kategorie. Tatsächlich repräsentieren diese unabhängig voneinander gesammelten Daten keine unmittelbare Gefahr: Die neue Tomb Raider Page zu liken, bedeutet nicht, dass Sie ein junger und unentschlossener Wähler sind, der sich von Rechtsextremismus überzeugen lassen könnte. Sich den 120 BPM Trailer anzusehen bedeutet nicht gleich ein Gewerkschaftsaktivist zu sein.

Allerdings sind es genau diese „nicht sensiblen“ Daten, die Cambridge Analytica erlaubten spezifische, sozio-politische Profile zu erstellen und sie für öffentliche Meinungsmanipulation zu verwenden. In diesem Sinne könnte man sich also die Frage stellen, ob man nicht mehr Granularität in unsere Auffassung des Intimitätsniveaus der personenbezogenen Daten stecken sollte.

DIE PERSISTENZ DER IDENTIFIKATION BESTIMMT DIE PRIVATSPHÄRE DER DATEN

Im Moment hat jeder Verantwortliche für Datenverarbeitung sich die folgende Frage zu stellen: Könnten die Daten, die ich sammle, die Privatsphäre und Überzeugungen einer Person ohne ihr Wissen enthüllen? Im Fall von Cambridge Analytica wurde zum Beispiel die sexuelle Orientierung mit Hilfe von sozialen Verhaltensinformationen vorhergesagt, auch wenn diese keinen direkten Bezug zur LGBT-Community zeigten.

Wenn es Data Scientists geschafft haben, solche Rückschlüsse zu ziehen, ist dies vor allem dank der außerordentlichen User-Daten-Historie über die Facebook verfügt. Das nächste Beispiel illustriert die Wichtigkeit der Datensammlungs-Zeitspanne: Wenn ein Verbraucher einmal ein Bioprodukt kauft, kann ich davon ausgehen, dass er oder sie an einem gesunden Lebensstil interessiert ist. Wenn er oder sie zwei Jahre lang regelmäßig Bioprodukte kauft und noch dazu Rockkonzerte besucht, jeden Monat in orientalischen Restaurants isst, in angesagte Clubs geht und einen Master in Marketing hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er bei den Bundestagswahlen eine mitte-links oder linke Partei gewählt hat hoch.

Mehr noch als die Art der gesammelten Daten, ist es das lange Fortbestehen der Informationen, ermöglicht durch die Nutzung von personenbezogenen Benutzernamen (Nachname, Vorname, Email), die das Risiko zu berechnenden Verwendungen signifikant erhöhen. Dies schränkt unsere Privatsphäre und unseren freien Willen bedeutend ein. Um sich dem zu stellen, sollten soziale Netzwerke ihren Usern erlauben die Datenhistorie, die sie zur Verarbeitung freigeben wollen, zu definieren. Ein User sollte zum Beispiel eine generelle Datenlöschung nach sechs Monaten oder einem Jahr verlangen können. So eine Maßnahme würde die Allwissenheit von Facebook und die Risiken, dass dieses Wissen zu bösartigen Zwecken benutzt wird, einschränken – ohne der User-Erfahrung zu schaden.

SEGMENTIERUNG AUF SESSION COOKIES BASIEREN, UM DIE PRIVATSPHÄRE ZU SCHÜTZEN

Das Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 und die baldige Publizierung der ePrivacy Verordnung kündigen eine drastische Limitierung von Cookie-Nutzung an, was letztendlich zu einer Stärkung von GAFAs Dominanz auf dem Datenmarkt führt. Denn im Gegensatz zu klassischen Werbeakteuren, die Cookies nutzen, um ihre Kampagnen zu targeten, können die großen amerikanischen Firmen mit ihren registrierten Plattformen User dazu zwingen ihre personenbezogenen Daten zu teilen indem sie im Gegenzug Zugriff zu ihren Services erlauben.

Sich nur auf Session Cookies zu basieren, um Kampagnen zu targeten ist ein guter Weg die User-Privatsphäre zu schützen, denn diese sind nicht persistent. Man stellt fest, dass 30 Prozent von ihnen eine Lebensdauer von weniger als einem Monat haben. Es existiert außerdem eine gewisse „Silotisierung“ der von Cookies stammenden Werbe-IDs, da diese mit einem Browser und einem spezifischen Device verbunden sind und nicht mit einem Unique User, auch wenn das „User-Centric“ Targeting ein gerechtfertigtes Marketing-Anliegen bleibt. Werbeakteure, die nicht von solcher Art von fortbestehenden personenbezogenen Logins (Nachname, Vorname, Email) profitieren, sind zwar fähig die Kaufintentionen oder Interessensgebiete zu identifizieren, jedoch nicht die dauerhaften oder sozial differenzierenden Verhaltenscharakteristiken. Der kurzlebige Charakter ihrer Segmentierung würde sie daran hindern, sich langfristig am Zeitplan der Bundestagswahlen zu orientieren.

Es scheint also an der Zeit zu sein, die aktuelle Diskussion rund um personenbezogenen Datenschutz umzulenken. Wenn man die Privatsphäre wirklich schützen möchte, sollte man besser nicht-persistente also Session-IDs aufwerten, die Werbe-Targeting möglich machen und Geschäftsleistungen von Werbetreibenden nutzen. Gleichzeitig sollte die Möglichkeit, dass Daten konsolidiert werden, um private Charakteristiken vorherzusagen, eingeschränkt werden. In anderen Worten sollte die Nutzung von Cookies reguliert werden ohne sie zu behindern. Auf der anderen Seite sollten Akteure wie GAFA, die personenbezogene Logins nutzen, dazu aufgefordert werden, die Datenhistorie, die sie speichern, regelmäßig zu löschen.

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Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

In den letzten Monaten häufen sich Diskussionen rund um die sogenannte First Price Auction im Programmatic Advertising.

Veränderte Spielregeln: Buyer müssen sich an First-Price Auktionen anpassen

Bis vor kurzem war der programmatische Auktions-Mechanismus auf Ad Exchanges immer der Second-Price Auktion Mechanismus: Der Meistbietende zahlt die Impression zum Preis des zweiten Gebots plus einen Cent.

EINFÜHRUNG VON DYNAMISCHEN PREISGRENZEN AUF AD EXCHANGES

Um Editoren zu ermöglichen ihren Ertrag zu maximieren, haben sich auf den Premium Märkten dynamische Preisgrenzen oder sogenannte „soft floors“ entwickelt. Das Ziel dieser Mechanismen ist es die verschiedenen Preisniveaus, die von den verschiedenen Buyern geboten wurden, zu erkennen oder sogar vorherzusagen. Das Ziel hierbei ist es, einen Mindestwert, der die Rolle eines Gebots verkörpert, zwischen dem ersten und zweiten Gebot (so nah wie möglich am Ersten) zu positionieren. Wenn dieser Mechanismus mit dynamischen Preisgrenzen perfekt funktioniert wird das Second-Price Auktion System theoretisch in ein First-Price Auktion System umgewandelt: Das Höchstgebot zahlt die Impression zu einem Wert nahe seines Maximalgebots.

AM WEG ZU FIRST-PRICE AUKTIONEN

Nachdem AppNexus, gefolgt von Audience Network Facebook und Amazon, das Prinzip des Header Biddings eingeführt hat, hatten Editoren eine bessere Möglichkeit ihre Inventare zu monetisieren. Es ermöglichte ihnen sowohl die direkt verkauften als auch die in Private Marketplace oder Open Auction verkauften Inventare, gegeneinander in Konkurrenz zu setzen. Dieser Mechanismus sollte ihnen außerdem Zugriff zu mehr potenziellen Käufern bieten.

Dank dieses Mechanismus kann ein Editor also seine Impression gleichzeitig mehreren Plattformen anbieten (AppNexus unterstützt momentan 85), welche diese Impression ihren Käufern anschließend mit oder ohne dynamischen Preisgrenzen, im Rahmen einer Second-Price Auktion anbieten. Jede Plattform verschickt im Anschluss darauf mithilfe von Header Bidding das Höchstgebot und das Maximalgebot gewinnt die Impression und zahlt sie im Wert seiner Auktion.

Header Bidding ist an sich ein First-Price Auktion System, bei dem teilnehmende Gebote die Höchstgebote von intermediären Second-Price Auktionen sind. Da die meisten Plattformen dynamische Preisgrenzen-Mechanismen auf ihren Second-Price Auktionen anbieten, versteht man warum das Header Bidding grosso modo einem globalen First-Price Auktion System entspricht.

EINIGE RISIKEN FÜR WERBETREIBENDE

Diese Innovationen haben signifikante Konsequenzen für die Performance programmatischer Kampagnen und den gesamten restlichen Markt. Die meisten von Buyern angewendeten Strategien beruhen auf fixierten Gebot-Niveaus, definiert in einer Art und Weise, die vorgesehenen Ausgaben der Kampagne zu garantieren. Bis jetzt garantierte der Second-Price Auktion Mechanismus einen immer niedrigeren Preis als der des statischen Gebots.

Bald wird die generelle Einführung der First-Price Auktionen diese Garantie verschwinden lassen. Buyer werden dann permanent darauf angewiesen sein zwischen zwei Risiken zu wählen: Entweder das Kampagnenbudget nicht ausgeben zu können, wenn das statische Gebot zu schwach ist oder die Kampagnenleistungen zu verschlechtern, wenn das statische Gebot zu hoch ist, indem man zu viel für seinen CPM zahlt.

ALGORITHMISCHE ANTWORT

Um Werbetreibenden zu helfen sich den Herausforderungen zu stellen, hat Tradelab einen Kontrollmechanismus von dynamischen, soft-floor inspirierten Auktionen hergestellt und auf der Buy-Side umgesetzt. So versteht die Plattform die Interessen der Werbetreibenden gegenüber Ertrag-Maximierung-Suchenden Editoren zu verteidigen. Gleichzeitig versichert sie ein Kaufgleichgewicht das beiden Seiten der Wertschöpfungskette Nutzen bringt.

Um dies zu tun, wendet Tradelab einen Auktions-Zuschuss Optimierungsprozess an, der Ausgaben von zu kleinen Beträgen und unterdurchschnittliche Leistungen kontrolliert, um ein optimales First-Price Auktion System zu garantieren. Dabei werden genauso zufriedenstellende Resultate wie bei Second-Price Auktionen beibehalten.

Man stellt fest, dass diese neue Art des Medieneinkaufs sehr konsequente technologische Investitionen von den reifsten Buyern benötigt, um Algorithmen zu erstellen, die durch diese tiefgehende Transformation des programmatischen Einkaufs, hohes Präzisionsniveau und Granularität besitzen müssen.

Autorin: Ekaterina Tyurina, Business Development Director DACH bei Tradelab

Tradelab ist eines der führenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die proprietäre Multi-Device-Plattform für Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegründet. Tradelab ist die erste erweiterte Programmatic Platform und bietet Individualisierung in der Algorithmen-Konstruktion von Kaufentscheidungen (Optimierung) und maßgeschneiderte Datenmodellierung (Targeting) für Werbetreibende und Agenturen. Als Experte im branchenübergreifenden Trading, der die Effizienz und die Qualität der Kaufaktionen in Echtzeit immer weiter erhöht, ist Tradelab der größte unabhängige Pure Player in Europa. Mit insgesamt 180 Experten auf 6 Länder aufgeteilt, wurde Tradelab bereits mit 35 Trophäen, unter anderem der Fast500 von Deloitte ausgezeichnet.

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