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COMPUTER Bild zeichnet bpi solutions auch 2019 mit dem Preis Trusted Solutions aus

(Mynewsdesk) Europas größte Computerzeitschrift COMPUTER BILD verleiht die Auszeichnung „Trusted Solutions 2019“ an bpi solutions in der Kategorie Performance Management-Software. Die BPM-Lösungen der Bielefelder Digitalisierungsexperten konnten in diesem Jahr wieder mit hohem Vertrauen und hoher Empfehlung überzeugen.

Europas größte Computerzeitschrift COMPTER BILD und das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista haben zum zweiten Mal in Folge mehr als 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 28 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten befragt, welche Anbieter intelligenter Softwarelösungen durch ihr hohes Maß an Qualität und Benutzerfreundlichkeit überzeugen und besonderes Vertrauen genießen.

Bereits im vergangenen Jahr hat bpi solutions die Auszeichnung der COMPUTER BILD in den Kategorien CRM und ECM erhalten und dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr wurde bpi solutions erneut ausgezeichnet, dieses Mal für die BPM-Lösungen in der Kategorie Performance Management-Software.

„Wir freuen uns sehr über diesen erneuten Erfolg. Die Auszeichnung bestätigt unser Handeln den ständigen Dialog mit unseren Kunden zu suchen, der beste Weg ist.“, stellt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin bpi solutions fest. „Besonders stolz sind wir darauf, dass die Anerkennung sowohl von den Anwendern und Experten ausgesprochen wurde. Das positive Abschneiden im Bereich Vertrauen und im Bereich Weiterempfehlung, ist eine schöne Rückmeldung, die uns als IT-Dienstleister bestätigt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen“, ergänzt Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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CHEP Deutschland zum zweiten Jahr in Folge als Top Employer in Deutschland zertifiziert

Neben Deutschland ist CHEP in sechs weiteren europäischen Ländern für hervorragende Mitarbeiterkonditionen und Personalführung prämiert

Köln, 1. Februar 2019 – Bereits zum zweiten Mal in Folge zählt CHEP zu den Top Arbeitgebern in Deutschland und Europa. Das Top Employers Institute, das weltweit führende Arbeitgeber anerkennt, zeichnete das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen erneut für seine herausragenden Leistungen bei Personalführung und -strategie aus. Für den Titel „Top Employer Europe“ musste sich CHEP in mindestens fünf europäischen Ländern qualifizieren. Zusätzlich zu Deutschland holte das Unternehmen die renommierte Auszeichnung in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland.
Validiert, auditiert, zertifiziert

Das unabhängige Top Employers Institute prämiert nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Der erste Schritt im Zertifizierungsprozess ist der globale HR Best Practices Survey, eine detaillierte Analyse der HR Prozesse und Mitarbeiterbedingungen, die 600 Praktiken aus zehn Praxisbereichen untersucht:
– Talentstrategie
– Personalplanung
– Talent Acquisition
– Onboarding
– Training und Entwicklung
– Performance Management
– Führungskräfteentwicklung
– Karriere- und Nachfolgeplanung
– Compensation und Benefits
– Unternehmenskultur

Das Top Employers Institute verifiziert in einem mehrstufigen Prüfprozess die erhoben Daten und evaluiert, inwieweit die HR Praktiken durch die strategische Ausrichtung, die Einbindung von Führungskräften, entsprechende Anwendungen und deren Überprüfung, und durch den Einsatz von Technologien unterstützt werden. Nach einer Validierung und externen Prüfung erfolgt die Bewertung der Ergebnisse anhand eines internationalen Standards. Im Falle von CHEP bestätigte das Top Employer Institute eine herausragende Mitarbeiterorientierung: „CHEP zählt zum exklusiven Kreis der weltweit besten Arbeitgeber und liefert kontinuierlich große Leistungen. Seine hohen Qualitätsansprüche beziehen sich nicht nur auf Produkte und Sicherheitsstandards. CHEP bietet an seinen weltweiten Standorten Mitarbeitern auch außergewöhnliche Karrierechancen und ist daher für die besten Talente als Arbeitgeber sehr attraktiv. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in seine Beschäftigten und bietet ihnen zahlreiche Möglichkeiten der Weiterentwicklung,“ erklärt David Plink, CEO des Top Employers Institute.

Erstklassiges Arbeitsumfeld
Bei CHEP steht im Mittelpunkt, die Karriere der einzelnen Mitarbeiter zu entwickeln, ihre Fähigkeiten auszubauen und sie auf ihrem Weg im Unternehmen zu unterstützen. Dafür stellt das Unternehmen eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen bereit, unter anderem im Rahmen seiner „Commercial Academy“, die jüngst vom Learning & Performance Institute (LPI) mit dem „Learning Programme of Excellence“ 2018 Award ausgezeichnet wurde. Hierzu zählen Lernangebote in Bereichen wie Kundensupport, Account Management, Außendienst und Asset Protection ebenso wie Instore-Schulungen bei Einzelhandelskunden, um Praxiswissen zu vermitteln. Hochmoderne Tools zur Karriereplanung und Programme zur Förderung junger Menschen runden das Angebot ab. Mit seiner HR Youth Strategy will CHEP Deutschland die beruflichen Chancen junger Menschen durch Projekte, Ausbildungsprogramme und Traineeships verbessern und Talente gezielt fördern. Die jährliche Health and Wellbeing Week setzt sich mit themenspezifischen Aktionen für Gesundheit und mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ein. Das Ergebnis dieser persönlichen und professionellen Entwicklungsmöglichkeiten ist ein Arbeitsumfeld, das höchste Qualitätsstandards erfüllt.

„Die enge Einbeziehung unserer Mitarbeiter, unsere und ihre eigene Wertschätzung für das, was sie tagtäglich leisten, ist uns sehr wichtig. Nur so können wir den Erfolg von CHEP weiter ausbauen, was letztlich unseren Kunden und Shareholdern zugutekommt. Das hohe Engagement von CHEP und seine Investitionen in die Belegschaft sind erneut in Europa und jetzt auch in Südafrika, Indien und Saudi-Arabien anerkannt worden,“ freut sich Rüdiger Heim, Vice President, Human Resources, bei CHEP EMEA.

Inklusion und Vielfalt als feste Werte
Jeder Mitarbeiter von CHEP hat die Möglichkeit, seine Karriere in einem multinationalen und multikulturellen Unternehmen zu entwickeln. „Wir wollen das Beste aus unseren unglaublich vielfältigen Talenten machen und ein Umfeld schaffen, das es jedem ermöglicht, zu unserem Erfolg beizutragen. Die Vielfalt unserer Mitarbeiter spiegelt die Vielfalt unseres Unternehmens und unserer Kunden wider“, berichtet Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity, CHEP EMEA.

Über das Top Employers Institute
Das Top Employers Institute ist weltweite Autorität für die Zertifizierung von herausragenden Mitarbeiterbedingungen.
Wir arbeiten leidenschaftlich an der Gestaltung wirkungsvoller Personalstrategien indem wir Top Employer weltweit identifizieren und zertifizieren und durch deren Vernetzung die Arbeitswelt nachhaltig bereichern. Durch unser Zertifizierungsprogramm ermöglichen wir es Unternehmen ihre Mitarbeiterbedingungen zu bewerten und zu verbessern.
Das vor über 25 Jahren gegründete Top Employers Institute hat in diesem Jahr über 1500 Top Employer in 118 Ländern auf 5 Kontinenten identifiziert und ausgezeichnet. Zusammen haben diese zertifizierten Top Employer einen positiven Einfluss auf das Leben von über 6.000.000 Mitarbeitern weltweit.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.top-employers.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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EMEA Channel Prognosen für 2019

EMEA Channel Prognosen für 2019

Riverbed Technology stellt einige Channel-Prognosen für 2019 vor (Bildquelle: @Riverbed)

2019 wird ein Jahr der Übernahmen und der Marktkonsolidierung
Der Channel Markt wird sich auch im neuen Jahr weiter konsolidieren: Große Player versuchen ihre Angebote breiter aufzustellen, ihre Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und neue Kundenbedürfnisse zu erfüllen. Größere Anbieter werden 2019 vermehrt Appetit auf die Übernahme spezialisierter Partner bekommen. Der Hintergrund: Deren Know how ist nötig, um hochentwickelte Managed Services anzubieten, zum Beispiel alle Touchpoints in einer Plattform für die Kundenerfahrung zu vereinen. So können sie die Kundenerfahrung verbessern sowie neue Cloud basierte Dienste anbieten.

Zugleich wird der Markt komplexer und damit rücken für die Anbieter Akquisitionen von Spezialisten für Machine Learning (ML), Künstliche Intelligenz (KI) und dem Internet of Things (Internet der Dinge, IoT) in den Fokus. Damit können sie sich schnell das nötige Knowhow aneignen, um den Markt neu zu gestalten und Kunden den gesamten IT Lifecycle bereitzustellen – von Planung und Design, über Implementierung, bis zum Betrieb und der Optimierung.

Fachkräftemangel – das Buhlen um Talente geht weiter
Der Kampf um Talente wird wegen des Fachkräftemangels 2019 weitergehen. Neue Technologien wie Quantencomputer, KI, Digitale Zwillinge oder erweiterte Datenanalysen verlangen nach geeigneten Experten, von denen es jedoch zu wenige gibt.

Mitarbeiter abzuwerben ist gängige Praxis im Channel und Unternehmen buhlen um einen begrenzten, spezialisierten Arbeiternehmerpool. In den kommenden zwölf Monaten werden die Führungskräfte im Channel an den Universitäten nach neuen Fachkräften suchen und versuchen, die Lücken durch Übernahmen zu schließen. Außerdem beginnt die Nachwuchsförderung im eigenen Haus, um die Experten aus der eigenen Belegschaft heraus zu gewinnen.

Digitale Transformation und der Return of Investment
Digitale Transformation wird 2019 das dominierende Thema sein. Unternehmen benötigen geeignete Channel Partner, mit denen sie neue Services anbieten, die Kunden gewinnen, Prozesse optimieren und das Wachstum in neuen Märkten fördern.

Die Digitale Transformation kann allerdings komplex und teuer sein. Deshalb ist es besonders wichtig, den Return of Investment (ROI) der entsprechenden Initiativen zu bewerten. 2019 werden Unternehmen verstärkt Plattformen nachfragen, um die Performance ihrer Digital Transformation Projekte zu messen. Channel Partner punkten im kommenden Jahr, wenn sie den Kunden die richtigen Einblicke bieten: Wie erzielen sie Einsparungen? Wie setzen sie Wachstumsmöglichkeiten um und wie steigern sie die Rendite ihrer digitalen Investments?

Die Folgen der Automatisierung
Innerhalb der vergangenen zwei Jahre entstanden 90 Prozent der existierenden Daten. In Unternehmen steigt der Druck, die schiere Masse der Daten zu analysieren und zu nutzen. Automatisierung wird 2019 deshalb eine entscheidende Rolle in den Datenstrategien einnehmen. Mit Automatisierung können Unternehmen Erkenntnisse aus Daten gewinnen und darauf basierend neue Services anbieten. Im Laufe des Jahres wenden sie sich voraussichtlich an ihre Partner im Channel, um Ende zu Ende Automatisierungslösungen zu implementieren, welche die gesamte Customer Journey verbessern. Diese Lösungen sollen automatisiert Business Funktionen vereinfachen, darunter IT Sicherheit, HR oder Buchhaltung. So können Unternehmen ihre Angestellten entlasten, die dann mehr Zeit für strategische Aufgaben haben.

IT-Lifecycle – wer nicht misst, kann nicht managen
2019 bekommt auch der Lifecycle der IT Infrastruktur mehr Aufmerksamkeit. Unternehmen werden auf neue Technologien setzen, um die Produktivität zu steigern und Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Doch um diese Services zu implementieren, müssen die Channel-Verantwortlichen die richtigen Schlüsse ziehen: Was braucht der Kunde wirklich? Vereinfacht ausgedrückt: Wer nicht misst, kann nicht managen.

Channel Anbieter müssen deshalb einen vollständigen Einblick in den IT Lifecycle gewinnen. Nur dann können sie sich den wandelnden Ansprüchen der Kunden erfolgreich stellen und einen konstanten Prozess des Messens, Bewertens und Optimierens umsetzen. Damit erhalten sie die nötige Agilität, um Innovationen zu stärken und die nötige Transparenz, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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BEOS AG holt den ATVISIO Award 2018

Microsoft SQL Server und Microsoft Power BI zeigen ihre Schlagkraft bei der Neuausrichtung von Analysen und Reporting

BEOS AG holt den ATVISIO Award 2018

Das Symbol exzellenter Business Intelligence-Projekte – Der ATVISIO Award 2018 für die BEOS AG

(PM) Wiesbaden, 05.12.2018 – BEOS, Spezialist für Unternehmensimmobilien, ist mit dem ATVISIO Award 2018 ausgezeichnet worden. Seit 2013 kürt der Business Intelligence-Spezialist ATVISIO mit dem Award jedes Jahr eines von mehr als einhundert Projekten seiner Kunden, dass sich in den Bewertungskriterien inhaltliches Konzept, Nachhaltigkeit der Lösung, Kosten-Nutzen-Relation, eingesetzte Technik und Innovationskraft am meisten ausgezeichnet hat.

Ziel des Projektes der BEOS AG war und ist es, dem Management professionelle und aktuelle Berichte automatisiert zur Verfügung zu stellen. Bei dieser Neuausrichtung von Analysen und Reporting hat BEOS mit Hilfe innovativer, wegweisender Strategien exzellente Ergebnisse erzielt – für ATVISIO ein maßgebliches Kriterium, den Preis für das beste Projekt des Jahres an das bundesweit tätige Unternehmen mit Stammsitz in Berlin zu vergeben.

Überzeugt hat die ATVISIO-Juroren, wie konsequent die BEOS AG an das Projekt herangegangen ist: Das Unternehmen verfolgt eine klare Strategie – von der Erstellung der strategischen Roadmap, über die Auswahl der Softwarewerkzeuge bis zur agilen Projektumsetzung anhand definierter Meilensteine.

Best-of-Breed-Philosophie als Basis für den Projekterfolg

Die BEOS AG hat sich auf die Entwicklung und die Verwaltung von Gewerbeimmobilien spezialisiert. Das Geschäftsmodell erfordert eine stark prozessorientierte Arbeitsweise. Einer Best-of-Breed-Philosophie folgend, werden hierzu gezielt die für jeden Bereich am besten passenden IT-Werkzeuge eingesetzt. Gleichzeitig ist es für BEOS wichtig, jederzeit die volle Kontrolle über die in den unterschiedlichen Prozessen und IT-Werkzeugen vorhandenen Daten sicherzustellen. „Die an vielen Stellen im Unternehmen anfallenden Informationen zu einheitlichen, aussagekräftigen Berichten zu bündeln, war das oberste Ziel unseres Projektes mit ATVISIO“, sagt Daniel Seifert-Ziehe, Leiter Digitale Transformation bei BEOS.

Nach einer systematischen Ermittlung der unternehmensindividuellen Anforderungen und Ziele wurde der Microsoft-SQL-Server als Basis für die Datenpflege sowie als Analysedatenbank ausgewählt. In Verbindung mit Microsoft Power BI ist BEOS nun in der Lage, die unterschiedlichen Datenquellen zusammenzuführen und transparente, einheitliche Berichte zu erstellen.

Durch die neuen Möglichkeiten hat das Unternehmen die enorme und weiter wachsende Menge an Daten zu Mietern, Projekten, Investoren und nicht zuletzt Buchhaltungszahlen optimal im Griff. „BEOS hat den Grundstein für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen der Digitalisierung gelegt und dabei beeindruckende Arbeit geleistet“, so Alexander Küpper, Geschäftsführer von ATVISIO. „Die Vergabe des ATVISIO Award für dieses Vorzeigeprojekt soll für andere Unternehmen als Mutmacher wirken auf dem Weg in die digitale Transformation.“

Über ATVISIO
Seit 2004 berät die ATVISIO Consult GmbH große Konzerne und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von Business Intelligence-Lösungen. ATVISIO liefert die notwendige Software, implementiert, bietet Training und Support. Das Unternehmen ist bundesweit tätig und hat Standorte in Wiesbaden, Düsseldorf und Kaiserslautern. Für seine exzellenten Leistungen hat ATVISIO das unabhängige Gütesiegel „Top Consultant“ erhalten.

Über BEOS
Die BEOS AG ist der führende Asset Manager und Projektentwickler von Unternehmensimmobilien in Deutschland. Das 1997 gegründete Unternehmen bearbeitet mit einem interdisziplinären Team von über 160 Mitarbeitern einen Bestand gemischt genutzter, gewerblicher Immobilien mit über 2,6 Millionen Quadratmetern Mietfläche und 2,6 Milliarden Euro Assets under Management. Unter dem Dach von Swiss Life Asset Managers ist BEOS als Dienstleister für Bestandsobjekte von institutionellen Investoren in allen großen Städten Deutschlands aktiv. Mit ihren Spezialfonds ebnete sie deutschen institutionellen Investoren ab 2010 den Weg in die wachstumsstarke Assetklasse der Unternehmensimmobilien.

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Riverbed stellt Microsoft Integrationen für Cloud und Digital Performance vor

Riverbed stellt Microsoft Integrationen für Cloud und Digital Performance vor

Riverbed ist die Digital Peformance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Riverbed gibt eine nahtlose Integration seiner SD WAN Lösung SteelConnect und Microsoft Azure Virtual WAN bekannt, was eine lokale Wegsteuerung von Office 365 in Niederlassungen ermöglicht

– Riverbed SteelFusion baut zudem Cloud Edge Angebote für Microsoft Hyper V Kunden aus

München, 26. September 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt auf der Microsoft Ignite Conference eine Reihe leistungsstarker Produktintegrationen vor. Gemeinsame Kunden der Unternehmen können damit stärker von ihren Riverbed und Microsoftinvestitionen profitieren, Geschäftsergebnisse verbessern und die digitale Performance maximieren. Riverbed unterstreicht mit den Integrationen sein Anliegen, Kunden die nötige Application Performace für moderne Cloud und Digital Umgebungen bereitzustellen.

„Riverbed und Microsoft verbindet eine lange gemeinsame Geschichte und wir werden auch in Zukunft unseren Kunden in der digitalen Ära zur Seite stehen“, sagt Paul O“Farrell, Senior Vice President and General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit bei Riverbed. „Mit den vorgestellten Produkterweiterungen können unsere Kunden die Vorteile ihrer Microsoft Investments sofort monetarisieren – egal ob in der Cloud mit Microsoft Azure oder am Edge mit Microsoft Hyper V. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Microsoft auch in Zukunft Innovationen voranzutreiben und unsere Kunden zu unterstützen.“

Gavriella Schuster, CVP, One Commercial Partner bei Microsoft ergänzt: „Microsoft hat schon immer eng mit Partnern zusammengearbeitet und wir schätzen die lange Beziehung mit Riverbed sehr. Die Produkterweiterungen unterstreichen diese enge Beziehung. Gemeinsam erweitern wir unsere Angebote, um unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten zu können.“

Nahtlose Integration zwischen Riverbed SteelConnect SD WAN und Microsoft Azure Virtual WAN für lokale Wegsteuerung von Microsoft Office 365
Mit Riverbed SteelConnect können Anwender in Zukunft Microsoft Office 365 automatisiert und lokal aus Niederlassungen heraus steuern – über die konventionelle Internetverbindung. Mit der Policy Engine des SteelConnect Managers und dem intuitiven grafischen Interface, erweitern Nutzer Software Defined Policies und steuern Traffic für ausgewählte Anwendungen, digitale Services, einzelne Nutzer oder ganze Niederlassungen. Über SteelConnect Manager können sich Kunden außerdem mit Microsoft Azure Virtual WAN verbinden, einem weltweiten Netzwerk Backbone für gelenkte Site to Site und Branch to Azure Konnektivität.

Die Ankündigung ist Teil von Riverbeds Vision, eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg bereitzustellen. Riverbed SteelConnect ist die branchenweit erste und einzige SD WAN Lösung, die einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Netzwerk bietet: WAN LAN/WLAN, Rechenzentrum und Cloud. Das Produkt bietet außerdem One Click Konnektivität und Optimierung für Microsoft Azure. Bereits früher in diesem Jahr kündigte Riverbed an, dass SteelConnect in Zukunft Azure ExpressRoute mit einer automatisierten „Single Click“ Konnektivität unterstützt. SteelConnect ermöglicht Zero Touch Bereitstellung, sodass Unternehmen innerhalb von Minuten ein weltweites Netzwerk aufsetzen und sich mit der Cloud verbinden können. Auch ein kontinuierliches Netzwerk Management, mit dem Geschäfts oder Anwendungsrichtlinien schnell und einfach angepasst sind, kann in Minuten bereitgestellt werden.

Riverbed SteelFusion unterstützt Microsoft Hyper V
Riverbed SteelFusion ist zukünftig auch für Microsoft Hyper V Kunden verfügbar. Unternehmen haben damit mehr Möglichkeiten, flexible und zugleich sichere Architekturen zu nutzen. Das erleichtert Operationen am Edge des Netzwerks erheblich. Unternehmen und Organisationen, die auf Hyper V als Hypervisor setzen, können SteelFusion für ihre verteilte IT nutzen und profitieren davon, dass sie über eine beliebige Zahl von Seiten und Niederlassungen hinweg Edge Services, Daten und Anwendungen zentral und unmittelbar aufsetzen sowie verwalten können.

SteelFusion ist eine erweiterbare Services Plattform, die einen intelligenten Storage Cache, branchenweit führende WAN Optimierung und standardgemäße Virtualisierung in einer optimierten und zentral verwalteten Plattform für Edge IT vereint. Die Lösung ersetzt traditionelle Edge Infrastruktur und ermöglicht es Unternehmen, ihre ausgelagerte IT Infrastrukturen und Operationen für das digitale Zeitalter fit zu machen. So erreichen Anwender bisher ungekannte IT Agilität, Datensicherheit und Anwendungs Performance, während sie zugleich die Compliance Standards ihrer Branchen einhalten. Bereits jetzt haben Unternehmen und Organisationen aller Branchen ihre älteren, komplexeren Edge Architekturen durch SteelFusion ersetzt, etwa die weltweit aktive Anwaltskanzlei Paul Hastings, LLP.

„Wir sind der erste SteelFusion Kunde und konnten seit der frühesten Implementierung bei unseren weltweiten Betriebsausgaben erheblich einsparen. Zugleich haben wir Performance, Security und Schutzanforderungen für unsere Niederlassungen sichergestellt“, erklärt Searl Tate, Managing Director IT Infrastructure bei Paul Hastings, LLP. „Als langjähriger Microsoft Hyper V Nutzer freuen wir uns über die zusätzliche Flexibilität und die kontinuierlichen Innovationen dieser Edge Lösung.“

Riverbed stellt die Funktionen der Microsoft Integrationen sowie die Produkterweiterungen am Riverbed Stand (#500) auf der Microsoft Ignite Conference in Orlando, Florida, vorab vor. Mehr Informationen über die Riverbed Teilnahme am Event erhalten Sie unter https://www.riverbed.com/dm/events/ignite-microsoft.html.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Von Oliver Burgstaller, Director, Advanced Business Solutions, Riverbed Technology

Drei häufige Probleme bei der Anwendungsperformance (und was Sie tun können)

Riverbed ist The Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

Manche Dinge ändern sich nie – zum Beispiel Probleme mit der Application Performance. IT Verantwortliche kämpfen ständig damit, ein aktives Performance Management zu erreichen, anstatt auf Probleme nur zu reagieren. Allerdings wird diese Aufgabe nicht leichter: Verteilte, agile IT-Umgebungen, DevOp Ansätze oder Cloud Services erschweren die Problemlösung.

Wir stellen drei gängige Probleme bei der Application Performance vor und erklären, wie Unternehmen diese aktiv adressieren können.

Problem 1: Es dauert zu lange, um Vorfälle in komplexen Umgebungen zu beheben
Ausfallzeiten und eine schwache Performance wichtiger Anwendungen wirken sich direkt auf das Geschäft aus. Und wie die Riverbed Digital Performance Global Survey 2018 zeigt, treten solche Probleme bei vielen Unternehmen nicht nur einmal, sondern mehrmals im Monat auf. Wenn es Anwendungsprobleme gibt, müssen die Verantwortlichen das Problem schnell erkennen, isolieren und beheben. Doch mit domänenspezifischen Tools in Silos kann das Tage, im schlimmsten Fall Wochen dauern. Damit diese Probleme gelöst werden können, ist es wichtig, alle notwendigen Daten zur Hand zu haben. Big Data im Bereich Application Performance Management (APM), also sämtliche Transaktionen und Benutzermetadaten, kann den Kontext bereitstellen, den Transaktions-Sampling-Strategien nicht liefern. Besonders nützlich ist Künstliche Intelligenz (KI) für die Fehlersuche in dynamischen und verteilten Umgebungen, wenn beispielsweise Container, Microservices, virtuelle Maschinen und Public Cloud Services im Spiel sind.

Problem 2: Anwender dringen nicht zur Ursache der Performance-Probleme vor
Egal ob kurzzeitig oder dauerhaft: Performance Probleme senken die Zufriedenheit und Produktivität der Endnutzer. Hier kommt die Analytik – einschließlich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz (KI) – ins Spiel. KI wird laut aktueller Riverbed Umfrage von 51 Prozent der Befragten als entscheidende Technologie angesehen – zu Recht. Denn im Gegensatz zu Menschen kann KI Anomalien und Muster über Petabyte-große APM-Daten hinweg analysieren und die Probleme auch in extrem großen Datensätzen schnell erkennen. Zugleich helfen neue Arten der Visualisierung, die zugrunde liegenden Zusammenhänge zwischen den Anwendungen besser zu verstehen. IT-Teams können sich dann auf die Probleme konzentrieren, die den größten Einfluss auf den Geschäftsbetrieb haben. Daten sind also entscheidend, denn jede Analyse ist nur so gut, wie die zugrunde liegenden Daten (und Metadaten).

Problem 3: Silos vs. Zusammenarbeit
Die Anwendungsperformance wird nicht von einem einzelnen Team verantwortet. Das soll sie auch nicht, denn Anwendungsperformance geht jeden im Unternehmen etwas an – von der IT-Abteilung bis zur Geschäftsführung. In einem Anwendungs fokussierten Umfeld ist es entscheidend, dass das Team sich umfassend über die Anwendungsleistung austauschen kann. Dafür braucht es eine Sprache, die auf das technische und geschäftliche Publikum zugeschnitten ist. Rollenbasiertes Reporting kann dazu beitragen, dass alle Beteiligten verstehen, worum es geht. Zugleich bietet es eine Möglichkeit, Probleme mit der Anwendungsperformance in einer „geschäftsfreundlichen“ Sprache zu kommunizieren.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Unabhängiges Marktforschungsinstitut kürt Ivalua als „Leader“ für Supplier Risk und Performance Management

Erst mit SRPM lassen sich steigenden Kundenerwartungen erfüllen, so die Analysten.

Ivalua, ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, ist in der aktuellen Studie „The Forrester Wave™: Supplier Risk And Performance Management (SRPM) Platforms, Q1 2018“ von Forrester Research Inc. als Leader ausgezeichnet worden.

Laut dieser Studie „ist SRPM unverzichtbar, um die steigenden Kundenerwartungen erfüllen zu können“. Weiter heißt es darin: „Der SRPM-Markt wächst, weil immer mehr Chief Procurement Officers (CPOs) in ihm die Lösung für die Bewältigung einer ihrer größten Herausforderungen sehen. Die Tools helfen ihnen, die steigenden Erwartungen der Kunden hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit zu erfüllen. Sie müssen sich um so viele Lieferanten und so viele Risiken kümmern, dass manuelle Prozesse nicht mehr effektiv sein können.“

Im Anbieterprofil der Studie wird betont, dass Ivalua als Teil seiner breit angelegten Sourcing-Suite eine führende SRPM-Lösung anbietet und dass „viele Unternehmen sich für das SRPM-Produkt von Ivalua nicht nur wegen seiner hoch konfigurierbaren Funktionalität entschieden haben. Ein wesentlicher Grund ist auch, dass sich die Lösung später auf alle Beschaffungsprozesse erweitern lässt. Diese Lösung ist zudem besonders stark im Stammdaten-Management. Damit kann sie die zentrale Quelle richtiger Lieferantendaten für mehrere ERP-Instanzen sein.“

Ivalua wurde in den Kriterien aktuelles Angebot und Strategie als einer von zwei Top-Anbietern eingestuft. Die bewerteten Komponenten des aktuellen Angebots umfassen Lieferanteninformationen, Risikobewertung, Risikokontrolle, Performance Management und Technologieplattform. In der Kategorie Strategie wurden Kundenerfolg, Produktstrategie und Unternehmensstrategie bewertet.

„Im heutigen Marktumfeld müssen Unternehmen enger mit Lieferanten zusammenarbeiten, um innovativ zu sein und ihre Umsätze zu steigern. Doch diese größere Abhängigkeit von Lieferanten kann höhere Risiken mit sich bringen, wenn sie nicht sorgfältig gemanagt wird“, erläutert David Khuat-Duy, Corporate CEO von Ivalua. „Deshalb sind SRPM-Lösungen entscheidend, wenn Manager im Einkauf ihre Ziele erreichen wollen. Denn Unternehmen, die die Zusammenarbeit mit Lieferanten intensivieren, steuern damit ihre Risiken viel besser. Wir sind sehr stolz auf die Anerkennung als Leader in dieser Studie.“

Zum Download des Reports „The Forrester Wave™: Supplier Risk & Performance Management Platforms, Q1

Ivalua ist die Plattform zur Stärkung der unternehmensweiten Beschaffung. Sie ist von Gartner und anderen Analysten als Leader anerkannt und mehr als 250 Unternehmen setzen die Source-to-Pay Suite bereits weltweit ein. Sie steuern damit ein Einkaufsvolumen für direkte und indirekte Ausgaben von über 500 Milliarden US-Dollar. Mitarbeiter und Lieferanten arbeiten gerne mit Ivalua, denn die Plattform mit dem breiten und tiefgreifenden Funktionsumfang ist sehr benutzerfreundlich. Außerdem lässt sie sich in sehr kurzer Zeit implementieren. Dank ihrer hohen Flexibilität erfüllt Ivalua auch individuelle sowie sich ändernde Anforderungen. Dies spiegelt sich in einer Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen zu den vielfältigen Möglichkeiten von Ivalua finden sich unter www.ivalua.com

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Enttäuschende Bewertung: Performance Management Systeme sind wenig akzeptiert und nur bedingt zukunftsfähig

Performance Management Systeme in DACH-Unternehmen werden Anforderungen nicht mehr gerecht – Wirkung auf Produktivität und Mitarbeitermotivation wird angezweifelt – Mitarbeiter sehen ihre Leistung oft falsch bewertet und haben kaum Vertrauen in Rating-Systeme – Verzahnung von Performance und Vergütung wird in Frage gestellt

Leistung ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Deshalb gehören die Vereinbarung von Zielen, die Zielverfolgung und die Bewertung der Zielerreichung seit Jahrzehnten ins Repertoire des klassischen Performance Managements. Der neue Hoyck-Monitor „Performance Management“ der HR-Beratungsgesellschaft Hoyck Management Consultants offenbart jedoch dringenden Handlungsbedarf, wenn es um effektives Performance Management geht. Die Zukunftsfähigkeit der aktuell praktizierten Systeme wird gerade im Hinblick auf die Arbeitswelt 4.0 über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg stark angezweifelt. Die derzeit in den Unternehmen gelebten Systeme weisen erhebliche Mängel auf und werden den aktuellen Unternehmensanforderungen, den schnelllebigen Prozessen und kurzen Innovationszyklen nicht mehr gerecht. Für mehr Flexibilität wünschen sich Fach- und Führungskräfte mehr Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung von Zielen, kürzere Zeithorizonte und auch insgesamt weniger Ziele. Für die Analyse wurden mehr als 175 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen einer Online-Erhebung befragt.

85 Prozent der Unternehmen nutzen Performance Management für die Messung der individuellen Leistung ihrer Mitarbeiter. Doch nur ein Viertel der Unternehmen (24%) sind wirklich zufrieden und bewerten ihre praktizierten Systeme als sehr gut oder gut. Knapp zwei Drittel bezeichnen die bestehenden Ansätze als befriedigend (44%) oder noch ausreichend (20%). 13 Prozent erteilen ihren Performance Management Prozessen mit der Note mangelhaft eine deutliche Absage. Ein Blick auf die Branchen verrät, dass der Handel mit einer Bewertung von 2,75 (Ø 3,22) am zufriedensten ist mit seinem Performance Management. Hier werden in der Regel weniger als vier Ziele vereinbart und mit flexiblen Erfüllungshorizonten gearbeitet. Schlusslichter im Branchenvergleich sind die deutschen Paradedisziplinen Maschinenbau (3,5) und Automotive (3,56).

Die Mehrheit der Unternehmen (68%) hegt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit ihrer Performance Management Systeme. Erhebliche Bedenken bestehen auch in Bezug auf die Abbildung der individuellen Leistungen. 72 Prozent sind damit unzufrieden und schätzen diese nur mit befriedend bis ungenügend ein. Lediglich 28 Prozent bescheinigen ihren Performance Management Systemen, dass sie individuelle Leistung sehr gut oder gut abbilden.

„Die mehrheitlich heute in den Unternehmen praktizierten Performance Management Ansätze können mit der dynamischen Arbeitswelt 4.0 kaum noch mithalten. Sie sind meist auf Jahresfrist angelegt und bieten keinerlei Möglichkeiten der unterjährigen Anpassung. Hier müssen die Unternehmen umdenken und ihr Performance Management den neuen Marktgegebenheiten anpassen. Ein höheres Niveau der Systeme ist notwendig“, so Frank Hoyck, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. Selbst Prozesse, bei denen die Jahresgespräche um Mid-Year-Reviews ergänzt werden, reichen nach Meinung des HR-Experten nicht aus, um den nötigen Freiraum für Korrekturen bei der ernsthaften Verfolgung von Zielen zu schaffen.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen (61%) vereinbart zwischen vier und sechs Zielen (kollektiv und individuell), die in der Regel für ein Jahr abgeschlossen werden. Nur in jedem fünften Unternehmen (19%) werden weniger als vier Ziele vereinbart. In jedem zweiten Unternehmen (48%) erfolgt das formale Feedback zu Leistung und Zielerreichung auf Jahresbasis, 38 Prozent der Unternehmen erteilen formelles Feedback auf Halbjahresbasis. In fast allen Unternehmen (95%) erfolgt das Feedback durch die direkte Führungskraft, Feedback durch andere Gruppen wie Kollegen, Projektteammitglieder oder Kunden ist wenig verbreitet.

„Arbeitet ein Unternehmen agil, verändert sich die Rolle von Leadership bzw. denjenigen, die Feedback geben. Führungskräfte sollten sich deshalb mehr in der Rolle von Coaches wiederfinden“, erläutert Andreas Hofmann, Gesellschafter und Geschäftsführer der Hoyck Management Consultants. „Vergangenheitsorientiertes Feedback reicht heute nicht aus, um maximale Leistung zu gewährleisten. Feedback sollte vielmehr im Rahmen von häufigeren, informellen Check-Ins „just in time“ erfolgen. Feedforward und Kontinuität sind die Hausaufgaben, die Unternehmen für ihren künftigen Erfolg und für motivierte Mitarbeiter in Angriff nehmen müssen.“

In mehr als zwei Drittel der Unternehmen (72%) wird das Performancejahr mit einem Rating abgeschlossen, das die gesamte Leistung während eines Jahres widerspiegelt und in den meisten Fällen eine Verknüpfung zur individuellen Vergütung herstellt. Ratings aber geraten im zunehmenden Maße in die Kritik. Nach Meinung der befragten Personalexperten und Führungskräfte fühlen sich Mitarbeiter falsch bewertet bzw. sehen ihre Leistung nicht adäquat abgebildet. „Rating-Systeme sind für Unternehmen Risiko und Chance zugleich. Nur wenn das Rating-System gut durchdacht, transparent gestaltet und innerhalb der Belegschaft hinreichend kommuniziert ist, kann es sich positiv auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auswirken“, so Hofmann.

Die Verknüpfung von Zielerreichung und Leistungsbewertung mit der variablen Vergütung wird in jedem zweiten Unternehmen (55%) praktiziert. Die Mehrheit der Fach- und Führungskräfte (57%) begrüßt die Verknüpfung der individuellen Leistung mit der Vergütung, während 43 Prozent der Meinung sind, dass alle Mitarbeiter ausschließlich vom Unternehmenserfolg direkt profitieren sollten.

Veränderungen in Performance Management Systemen werden von mehr als der Hälfte der Unternehmen derzeit in Angriff genommen. Dabei stehen neben der Suche nach besseren technischen Lösungen auch inhaltliche Themen auf dem Prüfstand. Insgesamt tragen sich 58 Prozent aller Unternehmen mit dem Gedanken, ihr Performance Management in den kommenden zwölf Monaten den aktuellen Anforderungen anzupassen. 15 Prozent planen die Überarbeitung von Teilaspekten ihres bestehenden Performance Management Systems, während 43 Prozent eine grundsätzliche Überarbeitung mit mehr als drei Änderungen anstreben, wie z. B. die Einführung neuer Technik, die Verkürzung der Zeithorizonte im Zieleprozess oder die Entkopplung der individuellen Leistung von der variablen Vergütung. Von den Firmen wollen 14 Prozent auch den traditionellen Pay for Performance Ansatz auf den Prüfstand stellen.  Knapp jedes zehnte Unternehmen (7%), plant eine Abkehr vom traditionellen Management by Objectives Ansatz (MbO) und will der agilen OKR-Methode, dem Führen mit Objectives & Key Results, folgen.

„Dass Unternehmen ihren Performance Management Systemen und deren Wirkung auf Engagement und Produktivität kein Vertrauen mehr schenken ist alarmierend. Umso erfreulicher ist die hohe Bereitschaft an Zukunftslösungen zu arbeiten. Unternehmen aller Größen und Branchen müssen aktiv werden, wenn Sie Ihre Mitarbeiter künftig angemessen motivieren und gleichzeitig die Leistungsbereitschaft sichtbar – und damit planbarer machen – wollen. Wie Performance Management der Zukunft aussehen kann, machen uns gerade einige Firmen aus dem Silicon Valley vor. Technische Lösungen wie Apps sind hilfreich, aber kein Allheilmittel. Bei allen Überlegungen sollte immer die wertvollste Unternehmensressource, der Mensch, im Mittelpunkt stehen“, so Frank Hoyck. 

Der Hoyck Monitor Performance Management kann gegen eine Schutzgebühr von 240 Euro bezogen werden. Interessenten wenden sich bitte per E-Mail an: performancemanagementmonitor@hoyck.com

 

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Jedox im Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017 positioniert

Jedox im Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017 positioniert

Jedox – Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen

Die Jedox AG, führender Anbieter von Enterprise Planning-Softwarelösungen, hat bekanntgegeben, dass sie als einer von 13 Anbietern in den „Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen 2017“ des Analysten Gartner, Inc. aufgenommen wurde. Nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr im „Magic Quadrant für Strategische CPM-Lösungen“ positioniert wurde, ist dies nun bereits die zweite Magic Quadrant-Platzierung und die erste Würdigung des Jedox Cloud-Angebots.

Seit 2014 stellt die Jedox AG ihre CPM-Plattform auch als Software-as-a-Service (SaaS) weltweit zur Verfügung und hat ihre Cloud-Lösungen seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, um komplexe Unternehmensprozesse mittels integrierten Corporate Performance Management- und Analytics-Anwendungen zu vereinfachen. Jedox bietet eine flexible, konfigurierbare Architektur für die schnelle Umsetzung von integrierten Planungslösungen in der Cloud. Die hohe Flexibilität bei der Anpassung auf Geschäftsanforderungen, die leistungsfähige Excel-Integration sowie die schnelle und einfache Implementierung von Jedox-Softwarelösungen sind Hauptgründe, warum sich Kunden für Jedox Cloud entscheiden. Vor allem Großkonzerne mit komplexen Organisationsstrukturen nutzen das Jedox SaaS-Angebot und setzen die Software dabei für individuelle Modellierungszwecke ein, die häufig über die klassischen Budgetierungs- und Planungsaufgaben der Finanzabteilung hinausgehen und auch Forecasting und integrierte Performance Management-Anforderungen im Vertrieb, Personal oder anderen Abteilungen abdecken.

Die Magic Quadrant-Platzierung von Jedox direkt neben reinen Cloud-Anbietern ist für Jedox CEO Kay-Ingo Greve Beleg dafür, dass sich Jedox Cloud neben der On-Premises-Lösung klar etabliert hat und Kunden weltweit die Vorteile der Cloud erkennen: „Tausende erfolgreiche Kundenprojekte zeigen, dass Corporate Performance Management mit Jedox Planungsprozesse verkürzt und zugleich leicht umsetzbar ist“, sagt Greve. „Mit Jedox Cloud sind unsere Kunden noch flexibler, da sie zum Beispiel neue CPM-Applikationen und zusätzliche Nutzer noch rasanter bereitstellen können. Jedox macht es Unternehmen möglich, die Brücke von On-Premises-Software hin zu innovativen SaaS-Lösungen problemlos zu überqueren und dabei von höchster Sicherheit für ihre individuellen Anforderungen zu profitieren“, so Greve weiter.

Der Gartner Magic Quadrant für Strategische Cloud CPM-Lösungen ist unter folgendem Link zum Download verfügbar: www.jedox.com/de/ressourcen/gartner-magic-quadrant-fuer-cloud-strategic-cpm-solutions-2017

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

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Diana Kuch
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Jedox Roadshow 2017 „Model your Success“: Integrierte Planungslösungen live erleben

Jedox geht mit modernen Planungs-, Analyse- & Reporting-Lösungen für Anwender in Controlling, Vertrieb, Einkauf und weiteren Fachabteilungen auf Tour.

Jedox Roadshow 2017 "Model your Success": Integrierte Planungslösungen live erleben

Jedox: Enterprise Planning- und Business Intelligence-Lösungen für Controlling, Vertrieb und Einkauf

Die Jedox AG, führender internationaler Anbieter von Enterprise Planning- und Business Intelligence-Software, geht 2017 wieder auf Tour: An acht Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen Jedox-Experten die neueste Software-Generation „Jedox 7“ vor, mit der schnell und flexibel moderne integrierte Lösungen für Planung, Analyse und Reporting umgesetzt werden können. Während der Live-Präsentation der Software sowie Kundenvorträgen namhafter Unternehmen können Interessenten erfahren, wie Jedox im konkreten Praxiseinsatz Geschäftsprozesse optimiert. Die kostenfreie, halbtägige Roadshow startet unter dem Motto „Model your Success“ am 25. April 2017 in Freiburg/Breisgau.

Die Jedox AG, mit Hauptsitz in Freiburg, feiert 2017 ihr 15-jähriges Bestehen und lädt auch im Jubiläumsjahr zur Roadshow in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. Teilnehmer können im Rahmen des kompakten Veranstaltungsprogramms an einem Vormittag erfahren, wie sie mit Jedox ihre Unternehmensprozesse deutlich beschleunigen können. Power User werden dank der offenen Plattformarchitektur sowie der hohen Benutzerfreundlichkeit von Jedox in die Lage versetzt, individuelle Lösungen selbstständig zu erstellen und zu erweitern. Für Fachanwender bietet Jedox sowohl die Möglichkeit, bestehende Excel-Modelle einfach in die moderne Planungsumgebung zu überführen, als auch von den neuen Jedox-Modellen für Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenstellen, Personalkosten und Vertrieb in Jedox 7 zu profitieren – vorkonfigurierte Lösungsbausteine für einen schnellen und sicheren Projekterfolg.

Effektives Corporate Performance Management in der Praxis
Ergänzt wird die Jedox Roadshow 2017 durch Kundenvorträge namhafter Unternehmen. So geben unter anderem der Modekonzern C&A, der BAUR Versand oder das Fertigungsunternehmen Brangs + Heinrich wertvolle Einblicke, wie Jedox im Produktivbetrieb Planungs- und Reporting-Prozesse optimiert, Kosten senkt und die Informationsqualität erhöht.

„In Zeiten der digitalen Transformation wird die enge Verzahnung von strategischer und operativer Planung immer wichtiger. Auf unserer Roadshow zeigen wir anhand konkreter Praxisbeispiele, wie Unternehmen ihre vorhandenen und häufig mit Excel umgesetzten Prozesse flexibel und kosteneffektiv in eine professionelle Planungsumgebung von Jedox überführen können“, sagt Niklas Panzer, Director Sales DACH der Jedox AG. „Der praktische Einsatz und Nutzwert unserer Software steht dabei im Mittelpunkt und wir freuen uns daher umso mehr, dass langjährige Kunden unsere Roadshows begleiten werden“, ergänzt Panzer.

Die Veranstaltungsreihe startet am 25. April 2017 in Freiburg, mit weiteren Stationen u.a. in Berlin, München, Zürich und Wien. Alle Informationen und die kostenfreie Anmeldung zu den halbtägigen Roadshow-Events finden Sie unter http://www.jedox.com/de/roadshow-2017.

Jedox Roadshow 2017 – Standorte in Ihrer Nähe:

– 25. April 2017 – Freiburg (Humboldtsaal)
– 26. April 2017 – Frankfurt/Main (Maritim Hotel)
– 27. April 2017 – Düsseldorf (Hilton Hotel)
– 03. Mai 2017 – Berlin (Microsoft Atrium „Unter den Linden“)
– 04. Mai 2017 – Hamburg (Kai10 Lounge)
– 09. Mai 2017 – München (Le Meridien Hotel)
– 10. Mai 2017 – Wien (Austria Trend Hotel Savoyen)
– 11. Mai 2017 – Zürich (Dorint Airport-Hotel)

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

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