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Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Vermögensverwalter erhalten Bestands- und Transaktionsdaten direkt in UniPRO/Asset Management

Bankdaten in das CRM-System importieren (Bildquelle: (c) Uwe Merkel)

Mit UniPRO/Asset Management bietet Unidienst eine Business Solution für Vermögensverwalter und Honorarberater, welche Performanceberechnung und Honorarabrechnung beinhaltet. Die Basis sind die Depots- und Bestandsanalysen, die Bestands- und Transaktionsdaten kontoführender Banken voraussetzen. Für deren automatisierten Import entwickelte Unidienst ein entsprechendes Transfertool – UniPRO/Transaction.

Um Bestands- und Transaktionsdaten mit UniPRO/Asset Management zu verarbeiten, werden die Daten von den kontoführenden Banken an einem definierten Speicherort abgelegt und mit dem Transfertool UniPRO/Transaction übernommen. Sind im CRM-System dann Portfoliobestand, Portfoliotransaktionen und Portfoliohistorie aktualisiert, ist es möglich Provisionen und Honorare zu berechnen.

Über Mapping-Dateien wird bestimmt, welche Details aus den Bestands- und Transaktionsdaten nach UniPRO/Asset Management übertragen und dort weiter verarbeitet werden. Bestehende Zuweisungen gibt es zur Augsburger Aktienbank (AAB), DAB BNP PARIBAS, ebase, Capital Bank, comdirect, Fondsdepot Bank und FIL Fondsbank GmbH (FFB). UniPRO/Transaction sieht vor, auch individuelle Mappings zu verarbeiten. So können Vermögensverwalter die kontoführenden Banken anbinden, mit denen sie zusammenarbeiten. Das Transfer-Tool holt die Daten über HTTP, HTTPS, FTP, FTPS, SFTP oder direkt von einer Festplatten-Partition ab.

Die importierten Bestands- und Transaktionsdaten werden in UniPRO/Asset Management im Portfoliobestand oder in der Portfoliohistorie eingetragen, als Basis für die Berechnung der Bestandsprovisionen oder Provisionserstattungen. Das Importprogramm ermöglicht bei Bedarf wiederholte Importe, etwa um bestehende Daten zu aktualisieren. Bei jedem Import erfolgt eine Prüfung auf bestehende Datensätze, auf vorhandene Verträge und Vertragsdetails, damit die Bankdaten korrekt zugewiesen werden und keine Dopplung entsteht. Verarbeitete Dateien können sofort im Archiv auf Microsoft SharePoint automatisch abgelegt werden.

Abhängig von der Honorarart – bestimmt in der Honorarvereinbarung für die Berater, kontoführenden Banken, Lizenzgeber oder für ein Haftungsdach – werden abschließend zum Monatsultimo Performances und Performance Fees, Verwaltungsgebühren, Eintrittsgebühren, Kontoführungsgebühren festgestellt und die Fakturierung angestoßen.

Die Lösung UniPRO/Asset Management für Vermögensverwalter und Honorarberater ist eine aufbauende Komponente zur Branchenlösung UniPRO/Finance. Basis ist Microsoft Dynamics 365 for Sales, die Bereitstellung kann sowohl für Online- als auch OnPremise-Kunden erfolgen. Das Transfertool UniPRO/Transaction ist ein erweiterndes Modul zum Import von Transaktionen und Beständen.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Erfolg kann man trainieren

Mentaltrainer Nino Paneduro erklärt, wie die nächste Präsentation keine Pleite, sondern ein Erfolg wird

Erfolg kann man trainieren

Nino Paneduro ist Experte für mentale Stärke und weiß, wie man Blockaden löst.

Die nächste Präsentation steht an, die eigenen Vorschläge und Ideen sollen dem Kunden oder Vorgesetzten möglichst gut verkauft werden, es geht um wichtige Entscheidungen. Wer sich vor und während wichtiger Präsentationen nur auf seine Schwächen konzentriert – blockiert. An eine gute Business-Performance ist dann nicht mehr zu denken. „Ich hatte früher selbst vor wichtigen Präsentationen Angstschweiß auf der Stirn und ein flaues Gefühl im Magen“, spricht der Sport- und Mentaltrainer Nino Paneduro aus eigener Erfahrung. „Durch die Arbeit im Mentalen konnte ich diese vermeintlich schlechten Präsentationen und Pleiten auf eine gute, neue Art wieder erleben.“

Die positiven Ergebnisse haben ihm gezeigt, wie „absolut wichtig und zentral mentale Vorbereitung ist“, so der Experte. Ihm zufolge kann jeder Kraft und neue Energie aus mentaler Stärke gewinnen: „An erster Stelle steht die Klarheit. Ich muss mir meiner Ängste bewusstwerden. Ich muss verstehen, was die Herausforderungen sind und wo die Blockaden eigentlich wirklich liegen“, erklärt Paneduro.

„Denn eine Blockade ist eine absolute Bremse im Kopf und bewirkt Stress. Mit Business-Hypnose kann ich die Blockade am Ursprung aber sehr gezielt und effektiv lösen“, so der Mentaltrainer weiter. Hypnose biete sich insbesondere dann an, wenn die Blockaden und Druckthemen sehr tief sitzen.

Durch das Lösen der Blockade wird zwar wieder eine innere Freiheit generiert, doch damit sei es noch nicht getan, weiß Paneduro: „Ich muss mich auch für die Jetzt-Situation öffnen.“ Denn in einem nächsten Schritt wird mit einem optimalen Zielbild die schwierige Situation, wie die Präsentation, in der Business-Hypnose konkret geübt. Der Experte für mentale Stärke erklärt: „Das gelingt zum Beispiel, indem ich mir vorstelle, wie eine Präsentation optimal laufen könnte und was ich dafür tun muss.“

„Dann kann ich klar, konzentriert, gestärkt und selbstbewusst in die Drucksituation hineingehen und die Präsentation halten. Und dann gelingt sie mir auch“, so Paneduro weiter. Zudem lässt sich mit Mentaltraining und Hypnose ähnlichen Drucksituationen auch präventiv vorbeugen: „Wenn ich kontinuierlich daran arbeite und mentale Stärke trainiere, mache ich mich auch für künftige Situationen innerlich fit und stark. Mit der Hypnose kann ich gezielt „Stolperer“ einbauen und mit optimalem Fokus durchspielen. Dadurch bin ich dann für die schwierigen Situationen gefeit“, sagt Paneduro abschließend.

Nähere Informationen zu Nino Paneduro und zur Performance Academy finden Sie unter: www.nino-paneduro.com

Die Performance Academy unter der Leitung von Nino Paneduro macht Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für den Erfolg im Business. Wer souverän zu seinem persönlichen Ziel möchte erlernt hier Fokus, Konzentration, Selbstbewusstsein, Klarheit über das Tun und die Ausführung. Mit dem Schwerpunkt auf Mentaltraining erlangen Teilnehmer aus Leistungssport und Unternehmen innere Stärke, Selbstbewusstheit und Leistung auf Abruf. Das Angebot umfasst Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring, Begleitung – von der „Jugend“ an die Spitze – sowie Impuls-Workshops. Die Performance Academy begleitet jeden auf seinem ganz persönlichen Weg zu seiner Top Performance – und damit zu seinem individuellen Erfolg.

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Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Medien/Entertainment Pressemitteilungen Rat und Hilfe Telekommunikation

Zum dritten Mal in Folge Software-defined Storage-Anbieter des Jahres: DataCore gewinnt Reader’s Choice-Award

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Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

Die jährliche Studie unter KMU zeigt, dass sich Unternehmen mit hervorragenden Prozessen und Schlüsselmetriken bei der IT weiterentwickeln

Neue Umfrage von Kaseya gibt Einblicke in Technologie und Prozesse florierender IT-Unternehmen

(Bildquelle: @ Kaseya)

Muenchen, 28. September 2017 – Kaseya, der fuehrende Anbieter von umfassenden IT-Management-Loesungen fuer Managed Service Provider sowie mittelstaendische Unternehmen, veroeffentlicht die Ergebnisse seiner jaehrlichen IT Operations Benchmark Studie. Die Erhebung bietet Einblicke in die Erfolgsfaktoren der IT in KMU.

Fuer die Studie befragte Kaseya ueber 900 Teilnehmer weltweit. Verglichen werden die Prozesse in IT-Abteilungen, basierend auf ihrer IT-Management-Entwicklungsstufe. Die insgesamt fuenf Entwicklungsstufen des IT Maturity Models wurden von Kaseya speziell fuer KMU entwickelt:

-Stufe 1: Reaktiv – Reagiert auf individuelle Nutzerprobleme und -anfragen.
-Stufe 2: Effizient – Verfolgt einen systematischen Ansatz, um bekannte Probleme zu loesen und taegliche Aufgaben zu bewaeltigen.
-Stufe 3: Proaktiv – Setzt auf einen proaktiven IT-Management-Ansatz, automatisiert repetitive Aufgaben und unterstuetzende Maßnahmen.
-Stufe 4: Vereinheitlicht – Erfasst und verwaltet, um die Erwartungen der SLA an Verfuegbarkeit und Performance zu erfuellen.
-Stufe 5: Strategisch – Arbeitet mit hervorragenden IT-Ablaeufen und nimmt eine strategische Rolle ein, um Geschaeftsinnovationen anzutreiben.
KMU und mittelstaendische IT-Unternehmen finden sich auf beiden Seiten des Entwicklungsspektrums, es gibt aber eine Tendenz hin zu hoeheren Entwicklungsstufen

Laut der Kaseya-Umfrage sehen 83 Prozent der Befragten ihre IT auf einer der unteren drei Stufen des IT Maturity Models: Reaktiv, effizient oder proaktiv. Am anderen Ende des Spektrums zeigt sich im Vergleich zur Umfrage von 2016, dass die Zahl der fortschrittlicheren Unternehmen um drei Prozent (nun 17 Prozent) zugenommen hat. Es ist der zweite Anstieg in Folge, was auf einen bestaendigen Trend hin zu einer weiter entwickelten IT hindeutet.

Erfolgskriterien in der IT sind ein Zeichen einer weit entwickelten IT
46 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen (Strategisch und Vereinheitlicht) nutzen Service Level Agreements (SLAs) als vorgeschriebene Richtlinien. Im Vergleich dazu setzen unter allen Teilnehmern lediglich 21 Prozent auf SLA und weniger als 10 Prozent unter den lediglich reaktiven Unternehmen. Dieser Trend setzt sich fort, werden Unternehmen verglichen, die Mean Time to Recover (MTTR) erfassen. Fast 60 Prozent der Unternehmen mit hoeheren Entwicklungsstufen messen MTTR, aber nur 34 Prozent aller Befragten und 22 Prozent der Reaktiven unter den Unternehmen.

Je strategischer das Unternehmen aufgestellt ist, desto mehr werden CIO und IT-Abteilung geschaetzt
Technologie ist eine wichtige Komponente jedes Betriebs. Wie die Studie zeigt, geht das Jobprofil des CIOs heute weit darueber hinaus lediglich fuer Server Uptime zu sorgen. Wie die Umfrage zeigt, schaetzt die Mehrheit der Teilnehmer die Arbeit ihres CIO sehr. 81 Prozent der weiter entwickelten Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) gaben an, dass der Chef der IT-Abteilung C-Level-Entscheidung innerhalb des Unternehmens beeinflusst. Unter den weniger weit entwickelten Unternehmen sehen lediglich 76 Prozent einen solchen Einfluss.

Weitere Highlights
Weitere Ergebnisse der Kaseya-Studie 2017:

-Wachstum bei kuenstlicher Intelligenz: Fast ein Viertel der „erwachsenen“ Unternehmen (Strategisch und Vereinheitlicht) setzen auf Analysen mit Vorhersagen. Unter den reaktiven Unternehmen sind es lediglich vier Prozent.
-Entwickelte Unternehmen nutzen die Cloud: Die Haelfte der weiter entwickelten Unternehmen werden Cloud-Services, also PaaS, IaaS oder SaaS umgesetzt haben. Das gilt fuer 35 Prozent der reaktiven Unternehmen.
-Sicherheit ist fuer alle Prioritaet: 40 Prozent der Unternehmen aller Kategorien geben an, dass der Schutz der Privatsphaere und die Datensicherung die groeßten IT-Herausforderungen des kommenden Jahres sind.
-AEhnliche Prioritaeten fuer reaktive und strategische Unternehmen: IT-Projekte puenktlich abzuschließen und IT-Kosten zu reduzieren, ist fuer Befragte aus strategischen wie reaktiven Unternehmen wichtig.
-Microsoft ist der fuehrende Anbieter von Cloud-Services: Fuer die Befragten ist Microsoft der wichtigste Cloud-Service-Anbieter – die Mehrheit nutzt Office 365. Amazon Web Services liegt auf dem zweiten Platz.

Der gesamte Report kann hier heruntergeladen werden: https://www.kaseya.com/resources/best-practices/it-operations-survey-2017

„Eines der wichtigsten Ergebnisse unserer diesjaehrigen Studie ist ein signifikanter Zuwachs bei den Unternehmen, die wir „weit entwickelt“ nennen. Zum einen wenden Unternehmen aller Groeßen zeitgemaeße Taktiken an. Zum anderen nutzen sie strategische, neue Technologie, etwa die Cloud, vorhersagende Analysen und fortschrittliche Sicherheit. Deshalb entwickeln sie sich auch mit Blick auf die IT weiter“, kommentiert Taunia Kipp, Global Senior Vice President of Marketing for Kaseya die Ergebnisse. „Die IT Operations Benchmark Survey wird von vielen Unternehmen als wichtige Quelle gesehen, um ihren eigenen Entwicklungsstand mit dem anderer zu vergleichen. Zudem bietet die Umfrage Einblicke, was fortschrittliche Unternehmen so erfolgreich macht.“

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie mittelständische Unternehmen. Dank seiner offenen Plattform und dem kundenfokussierten Ansatz stellt Kaseya branchenführende Technologien bereit. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern. Die Lösungen werden als Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: http://www.kaseya.com

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I PLAY D(E)AD

Eine Solo-Tanzperformance von Wagner Moreira

I PLAY D(E)AD

I PLAY D(E)D – eine Solo-Performance von und mit Wagner Moreira (Bildquelle: Thomas Schütt)

„I PLAY D(E)AD“ möchte im Tanzen das Sterben lernen, aber nicht ohne das Leben zu feiern.
Im emotionalen Spagat zwischen dem Tod des Vaters und dem eigenen Sterbenlernenwollen eröffnet Wagner Moreira in seinem Solo ein poetisches Szenario über Pietät und Demut, Mut, Entschlossenheit und Lebensfreude und streift en passant die großen philosophischen Fragen unseres Lebens. Dabei beweist er angesichts größter Rätsel die überwältigende Kraft der Kunst.

Im achtzehnten Jahr nach dem Freitod des eigenen Vaters feiert Wagner Moreira 25 Jahre Tanzkarriere und obendrein seinen 40. Geburtstag. Die momentane Koinzidenz dieser Ereignisse ist Anlass genug, um sich genau jetzt mit Leichtigkeit und Nachdenklichkeit zugleich in einem Solo dem mitunter selbstauferlegten Tabu des Freitods zu stellen, vor allem aber dem Feiern und Auskosten des Augenblicks einen Platz einzuräumen. Eine Geburtstagsfeier durch und durch bis ganz zum Schluss.

„Durch so viele Rätsel und Fragestellungen, die objektiv, logisch und sozial nicht beantwortet werden können, bleibt mir mein Tanz als Mittel der Hinterfragung und des philosophischen Denkens und Mich-Bewegens. Solange ich mich für das Leben entscheide, bewege ich mich, tanze ich, denke ich – und existiere deshalb auch nur so.“ – Wagner Moreira.

Aus Anlass des „Yellow September“, der in vielen Ländern weltweit als besonderer Monat zum Gedenken an Verstorbene durch Freitod begangen wird, bietet „I PLAY D(E)AD“ Gelegenheit, sich dem unausweichlichen und dennoch/deshalb tabuisierten Thema „Tod“ zu widmen. Durch die vielfältigen Facetten in der Gestaltung bietet „I PLAY D(E)AD“ einem breiten Publikum verschiedene Zugangsmöglichkeiten und bleibt trotzdem vor allem das sensible Portrait eines Künstlers und seiner künstlerischen Möglichkeiten in der Begegnung mit dem Unaussprechlichen.

Die Uraufführung ist am Freitag, 29. September 2017, 20 Uhr, im projekttheater Dresden, Louisenstraße 47, 01099 Dresden. Eine weitere Vorstellung mit anschließender Podiumsdiskussion gibt es am Samstag, 30.09.2017, ebenfalls 20 Uhr.
Tickets sind unter kartenbestellung@projekttheater.de sowie telefonisch unter 0351/8107600 erhältlich. VVK-Preis 13 EUR / 8 EUR, Abendkassenzuschlag 2 EUR.

Beteiligte
Konzept, Choreografie, Performance: Wagner Moreira
Konzept, Dramaturgie: Thomas Schütt
Produktionsleitung: Helena M. Fernandino

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden – Amt für Kultur und Denkmalschutz. Die Aufführungen werden im Rahmen der 27. Interkulturellen Tage in Dresden gezeigt.

In Kooperation mit dem projekttheater Dresden, der Pegasus Theaterschule Dresden, dem Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V., dem Zentrum für Austausch und Innovation Köln sowie C.O.R.E. – Creating Opportunities of Research and Explorations.

1977 in Barbacena (Brasilien) geboren, begann Moreira in seiner Heimatstadt Tanz zu studieren und führte sein Studium in Rio de Janeiro und São Paulo fort. 2001 erhielt er den Abschluss als Lehrer der Royal Academy of Dance, London. Seit 2003 lebt er in Deutschland und arbeitet als Pädagoge, Performer und Choreograf. Als Ensemble-Mitglied und Gasttänzer war er unter anderem am Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau-Görlitz und an der Städtischen Bühne Münster tätig. 2012 absolviert er sein Master of Arts in Choreographie an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Seine Tätigkeit erstreckt sich über ein breites Spektrum, das Bühnenwerke, Site-Specific-Performances und Performances in öffentlichen Räumen umfasst. 2016 war er Kurator des „Tag der Deutschen Einheit“ unter dem Motto „Brücken bauen – Dresden. Gemeinsam feiern.“ 2017 gehörte er zur Jury des Festival de Dana de Joinville in Brasilien – des größten Tanzfestivals der Welt.

Kontakt
Pädagoge, Performer und Choreograf
Wagner Moreira
Draesekestraße 10
01277 Dresden
+49 (0) 176 – 41 97 73 53
wlmoreira@hotmail.com
http://wlmoreira.wordpress.com

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Performance Academy für Sport und Business

Nino Paneduro macht in seiner Performance Academy Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für ihren Erfolg im Business

Performance Academy für Sport und Business

Inhaber der Performance Academy Nino Paneduro

Dass mentale Stärke Leistungssportler zum Sieg verhilft, ist längst bekannt. Dass das Ganze auch für Unternehmen von großer Bedeutung sein kann, hat sich jedoch noch nicht so stark herumgesprochen. Dabei stehen Unternehmen und die Menschen darin jeden Tag vor herausfordernden Situationen und wollen nur eins: erfolgreich sein. Mit der Performance Academy verhilft Nino Paneduro Sportlern und Unternehmen auf ihrem ganz individuellen Weg zum Erfolg.

Die Ziele in Sport und Business sind gar nicht so weit voneinander entfernt. Am Ende gilt es, die Performance zu verbessern und Sieger zu sein. „Im Business ist es nämlich ähnlich wie im Sport: Wer kein Vertrauen in die eigenen Ressourcen hat, kein klares Ziel formulieren kann und durch Unsicherheit gelähmt ist, wird immer nur Mittelklasse bleiben“, weiß Nino Paneduro, der in der Performance Academy sowohl mit Einzelsportlern und Teams – und damit ebenso mit den Vereinen – arbeitet wie auch mit Führungskräften und Mitarbeitern in Unternehmen.

Im Sport zählen neben Ausdauer, Technik und Taktik nämlich genauso mentale Stärke, um die Leistung auch dann abrufen zu können, wenn“s darauf ankommt. Fokussiert für den Moment, klar in der Entscheidung – das gilt ebenso im Business. „Eine wichtige Präsentation, ein Verkaufsgespräch, eine anstrengende Woche … all das sind die täglichen Herausforderungen in Unternehmen. Wer mental stark ist, hat die nötige Energie zur Verfügung, wenn es erfordert wird“, erklärt Paneduro, der mit der Performance Academy neben Hypnose auch Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring und Impuls-Workshops anbietet.

Mentaltraining deckt Entwicklungspotenziale auf, neutralisiert Störfaktoren und vertieft erkannte Ressourcen. Wer ein Mentaltraining durchläuft, stellt mit jedem kleinen Teilerfolg eine Performancesteigerung fest und geht gestärkt an seine Aufgaben und Herausforderungen. Das gilt für Business und Sport gleichermaßen.

Mehr Informationen zur Performance Academy finden Sie unter: www.nino-paneduro.com

Die Performance Academy unter der Leitung von Nino Paneduro macht Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für den Erfolg im Business. Wer souverän zu seinem persönlichen Ziel möchte erlernt hier Fokus, Konzentration, Selbstbewusstsein, Klarheit über das Tun und die Ausführung. Mit dem Schwerpunkt auf Mentaltraining erlangen Teilnehmer aus Leistungssport und Unternehmen innere Stärke, Selbstbewusstheit und Leistung auf Abruf. Das Angebot umfasst Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring, Begleitung – von der „Jugend“ an die Spitze – sowie Impuls-Workshops. Die Performance Academy begleitet jeden auf seinem ganz persönlichen Weg zu seiner Top Performance – und damit zu seinem individuellen Erfolg.

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Performance Academy für Business und Sport

Nino Paneduro macht in seiner Performance Academy Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für ihren Erfolg im Business

Performance Academy für Business und Sport

Inhaber der Performance Academy Nino Paneduro

Dass mentale Stärke Leistungssportler zum Sieg verhilft, ist längst bekannt. Dass das Ganze auch für Unternehmen von großer Bedeutung sein kann, hat sich jedoch noch nicht so stark herumgesprochen. Dabei stehen Unternehmen und die Menschen darin jeden Tag vor herausfordernden Situationen und wollen nur eins: erfolgreich sein. Mit der Performance Academy verhilft Nino Paneduro Sportlern und Unternehmen auf ihrem ganz individuellen Weg zum Erfolg.

Die Ziele in Sport und Business sind gar nicht so weit voneinander entfernt. Am Ende gilt es, die Performance zu verbessern und Sieger zu sein. „Im Business ist es nämlich ähnlich wie im Sport: Wer kein Vertrauen in die eigenen Ressourcen hat, kein klares Ziel formulieren kann und durch Unsicherheit gelähmt ist, wird immer nur Mittelklasse bleiben“, weiß Nino Paneduro, der in der Performance Academy sowohl mit Einzelsportlern und Teams – und damit ebenso mit den Vereinen – arbeitet wie auch mit Führungskräften und Mitarbeitern in Unternehmen.

Im Sport zählen neben Ausdauer, Technik und Taktik nämlich genauso mentale Stärke, um die Leistung auch dann abrufen zu können, wenn“s darauf ankommt. Fokussiert für den Moment, klar in der Entscheidung – das gilt ebenso im Business. „Eine wichtige Präsentation, ein Verkaufsgespräch, eine anstrengende Woche … all das sind die täglichen Herausforderungen in Unternehmen. Wer mental stark ist, hat die nötige Energie zur Verfügung, wenn es erfordert wird“, erklärt Paneduro, der mit der Performance Academy neben Hypnose auch Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring und Impuls-Workshops anbietet.

Mentaltraining deckt Entwicklungspotenziale auf, neutralisiert Störfaktoren und vertieft erkannte Ressourcen. Wer ein Mentaltraining durchläuft, stellt mit jedem kleinen Teilerfolg eine Performancesteigerung fest und geht gestärkt an seine Aufgaben und Herausforderungen. Das gilt für Business und Sport gleichermaßen.

Mehr Informationen zur Performance Academy finden Sie unter: www.nino-paneduro.com

Die Performance Academy unter der Leitung von Nino Paneduro macht Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für den Erfolg im Business. Wer souverän zu seinem persönlichen Ziel möchte erlernt hier Fokus, Konzentration, Selbstbewusstsein, Klarheit über das Tun und die Ausführung. Mit dem Schwerpunkt auf Mentaltraining erlangen Teilnehmer aus Leistungssport und Unternehmen innere Stärke, Selbstbewusstheit und Leistung auf Abruf. Das Angebot umfasst Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring, Begleitung – von der „Jugend“ an die Spitze – sowie Impuls-Workshops. Die Performance Academy begleitet jeden auf seinem ganz persönlichen Weg zu seiner Top Performance – und damit zu seinem individuellen Erfolg.

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GSA „Hall of Fame“: Margit Hertlein und René Borbonus wurden für ihre herausragende Performance und Qualität als Speaker geehrt

Zwei Mitglieder der German Speakers Association wurden in Salzburg in die Ruhmeshalle des Deutschen Rednerverbandes aufgenommen

GSA "Hall of Fame": Margit Hertlein und René Borbonus wurden für ihre herausragende Performance und Qualität als Speaker geehrt

v.l.n.r.:GSA President 2015-17 M. Laschkolnig,R. Borbonus,M. Hertlein,Geschäftsführer K. Dombrowski (Bildquelle: © Birgit Probst Photographie)

Am Abend des 9. Septembers wurde im Rahmen eines feierlichen Galaabends nicht nur der Deutsche Rednerpreis verliehen. Die German Speakers Association (GSA) zeichnete auf ihrem Jahreskongress in Salzburg außerdem zwei herausragende Speakerpersönlichkeiten mit der Aufnahme in die „Hall of Fame“ aus. In diesem Jahr wurde diese Ehre Margit Hertlein, Fachfrau für Humor und Kommunikation, sowie Rhetorikexperte René Borbonus zuteil.

Margit Hertlein führte ihr Weg eher auf Umwegen in die Weiterbildungsbranche: Sie studierte Ethnologie und BWL und gründete nach erfolgreich abgeschlossenem Studium erst einmal einen Zubehörversandhandel für VW-Busse. Im Anschluss übernahm sie für zehn Jahre die Geschäftsführung eines Autohauses. Eher durch Zufall schnupperte die Weißenburgerin Seminarluft – und erkannte: „Das ist es!“ Heute ist Margit Hertlein eine mitreißende und humorvolle Vortragsrednerin, die ihr Publikum mit Vorträgen wie „Warum Krokodile nicht lachen“ begeistert. Sie ist außerdem Vorstandsmitglied und Leiterin des Mentoringprogramms der GSA. Die Laudatio auf sie hielt Körpersprache-Experte und Magier Gaston Florin.

René Borbonus ist zweifelsohne einer der besten Rhetoriker im deutschsprachigen Raum. Kommunikation ist sein Herzensthema und bestimmte schon früh seinen Werdegang: Nach einem geisteswissenschaftlichen Studium sammelte er schnell umfangreiche rhetorische Praxis als Hochzeitsredner, Moderator und Redenschreiber. Nach einer professionellen Trainerausbildung gründete er im Jahr 2000 sein eigenes Weiterbildungsinstitut Communico GmbH. Heute ist René Borbonus ein gefragter Referent und ausgewiesener Spezialist für berufliche Kommunikation, Präsentation und Rhetorik. Er begeistert sein Publikum seit Jahren durch eine meisterhafte Verbindung von Fachwissen und Praxisnähe, Sachlichkeit und Engagement sowie Sprachwitz und Ausstrahlung. Gedächtnisexperte und Keynote-Speaker Markus Hofmann hielt in Salzburg die Laudatio auf Borbonus.

Die Aufnahme in die „German Speakers Hall of Fame“ der GSA ist eine Lebensauszeichnung und wird jährlich maximal drei herausragenden Sprecher-Persönlichkeiten aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz gewährt. Die Auszeichnung spiegelt die außerordentliche Anerkennung, den Respekt und die Bewunderung der GSA-Mitglieder sowie der gesamten Weiterbildungsbranche wider. Maßgeblich für den Zutritt zur „Hall of Fame“ sind ein ausgezeichneter Ruf, eine herausragende Persönlichkeit sowie eine exzellente Präsentations-Performance und hohe Referentenqualität. In den letzten Jahren wurden unter anderem Dr. Franz Alt, Dr. Florian Langenscheidt, Prof. Fredmund Malik, Ulrich Wickert, Werner Tiki Küstenmacher, Reinhold Messner, Klaus Kobjoll, Samy Molcho, Dr. Eckart von Hirschhausen, Dr. Roman Szeliga, Sabine Asgodom und Prof. Dr. Lothar Seiwert mit dieser Auszeichnung geehrt.

Eine Übersicht über alle Mitglieder der GSA „Hall of Fame“ sowie weitere Informationen zum Auswahlverfahren finden Sie hier: https://germanspeakers.org/preistraeger.html

Die German Speakers Association e.V. ist der führende Berufsverband für professionelle Redner, Trainer und Coaches im deutschsprachigen Raum. Über den Dachverband Global Speakers Federation (GSF) ist die GSA mit über 5.000 Experten im Netzwerk weltweit verbunden. Sie vereint Experten der verschiedenen Sparten, die eines gemeinsam haben: die Wissensvermittlung an ein Publikum. Mit der GSA wurde ein Berufsverband für professionelle Speaker geschaffen, um von den Besten zu lernen, Ideen und Erfahrungen auszutauschen sowie dem Wert der Rede in der Gesellschaft Anerkennung zu verschaffen.

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Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise

Als eines von weltweit sechs Ensembles reiste eine Gruppe aus Sachsen zum Internationalen Tanz- und Musikfestival nach Delhi und gastierte anschließend in drei indischen Metropolen. Nun ist die Geschichte dieser Reise noch einmal zu erleben.

Manucharitam_to be - Die Geschichte einer phantastischen Reise

Tänzerinnen bei einem Fotoshooting in der Nähe der Fashion Street in Delhi. (C) Uwe E. Nimmrichter

Neun junge Frauen vom TanzART e.V. tourten mit einer Tanzperformance durch Indien. Begleitet wurden die Auftritte von vielen Begegnungen mit Menschen in einem ursprünglich so fremden Land. Uwe E. Nimmrichter hat diese Reise mit der Kamera begleitet, von den ersten Proben im November bis zu den Auftritten in Delhi, Vadodara, Mumbai und in Goa. Die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ zeichnet die Erlebnisse und Augenblicke noch einmal nach. Am 24.03.2017 werden beeindruckende Fotos zu sehen, Geschichten zu hören und Emotionen zu erleben sein. Gleichzeitig ist die Veranstaltung in der Galerie Flox in Schirgiswalde-Kirschau aber auch ein „Dankeschön“ an die vielen Spender und Unterstützer aus der gesamten Bundesrepublik, die diese Reise erst ermöglicht haben.

„Es war tatsächlich eine phantastische Reise“ schwärmt Anne Dietrich vom TanzART e.V. noch immer, wenn sie von ihren Erlebnissen erzählt, und fügt hinzu „und das in mehrfacher Hinsicht“. Es war eine künstlerische Reise, die innerhalb von wenigen Wochen eine zeitgenössische Tanztheaterproduktion entstehen lässt, die voller Kraft, Sensibilität und Nachdenklichkeit ist. Im Mittelpunt stehen die Menschen in unserer sich schnell verändernden globalen Welt mit all ihren vielfältigen gesellschaftlichen und persönlichen Fragen und Problemen. „Manucharitam_to be“ zeigt in beeindruckender Weise mit den Mitteln des Tanzes, der Sprache und der Musik die Möglichkeiten der Begegnung zwischen Menschen und deren Hindernissen.

Mit der Performance verbindet sich aber auch die tatsächliche Reise, die in Schirgiswalde-Kirschau ihren Ausgangspunkt nimmt und nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai führt. Den Beginn war die Einladung des Indian Council for Cultural Relations (ICCR) an den TanzART e.V., als eines von sechs Ensembles beim Internationalen Tanz- und Musikfestival in Delhi aufzutreten. Innerhalb von zwei Monaten entwickelten die neun jungen Tänzerinnen das Tanztheaterstück „Manucharitam- to be“. Der Premiere in Delhi folgten Auftritte in den drei anderen Städten, darunter vor 5.000 begeisterten Zuschauern in Goa. „An diesen Erlebnissen wollen wir viele teilhaben lassen“ ergänzt Jana Schmück, die andere der beiden Macherinnen von TanzART, weshalb es nun auch die Vernissage am 24.03.2017 gibt.

Für den TanzART e.V. ist die Vernissage „Manucharitam_to be – Die Geschichte einer phantastischen Reise“ ein weiterer Höhepunkt in einem bereits sehr erlebnisreichen Jahr 2017. In der Galerie Flox im „Friese“ werden im Ambiente morbider Industriearchitektur teilweise großformatige Fotos zu sehen sein, die den Tanz und die Tänzerinnen aus Ostsachsen in Kontext zu den Menschen in Indien und dem Land setzen. Emotionale Geschichten der Tänzerinnen und Auszüge aus der Performance „Manucharitam_to be“ lassen den Abend zu einem besonderen Erlebnis werden. Beginn ist 20.00 Uhr. Bei einem kleinen Empfang eine Stunde vorher möchte sich TanzART bei allen Spendern noch einmal persönlich bedanken. Leider konnte nicht von allen die Anschrift für eine Einladung ermittelt werden. Anne Dietrich und Jana Schmück hoffen jedoch, dass die Nachricht von der Veranstaltung die Unterstützer über die Öffentlichkeit erreicht. Die Ausstellung wird dann noch bis Ostern im Friese zu sehen sein.

Die Reise der neun jungen Frauen findet am 30.04.2017, 15.00 Uhr, im Theater in Bautzen ihren vorläufigen Endpunkt. Es wird die komplette Performance „Manucharitam_to be“ noch einmal aufgeführt.

Weitere Auskünfte zu dieser Meldung gibt Jana Schmück, künstlerische Leitung & Vorstand von TanzART e.V. / Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst, Friesestraße 31, 02681 Schirgiswalde-Kirschau, Tel. 0157 32 089 765, E-Mail: info@TanzART-kirschau.de, Internet: www.TanzART-kirschau.de

Das Atelier TanzART ist eine Einrichtung, die im Jahr 2014 im Rahmen der Vereinstätigkeit von TanzART e.V. entstanden ist – als Plattform für professionellen Tanz im ländlichen Raum Ostdeutschlands, zur Bereicherung des Kunst- und Kuturlebens in Sachsen, vor allem aber für einen interkulturellen und interdisziplinären Austausch. Gut 170 Kinder, Jugendliche und Erwachsene trainieren und treffen sich an den Standorten Schirgiswalde-Kirschau (Hauptsitz) und Bischofswerda. In der ehemaligen Textilfabrik „Friese“ am Hauptsitz haben zahlreiche Künstler und die größte private Galerie Sachsens ihre Heimstatt gefunden.

Kontakt
TanzART e.V. TanzART – Atelier für Tanz, Bewegung und Kunst
Jana Schmück
Friesestraße 31
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0177 / 2096604
j.schmueck@TanzART-kirschau.de
http://www.TanzART-kirschau.de

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Die coma AG schärft ihr Profil

Da die veränderten Anforderungen am Werbemarkt heute mehr Experten statt Allrounder verlangen, erneuert sich die Münchner Digitalagentur in Ausrichtung und Arbeitsweise.

Die coma AG schärft ihr Profil

v. l. n. r.: André Gebel, Danny Stey, Michael Bräu, Christopher Rager und Martin Kirmaier

Die drei neuen Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau.

München, 09. Februar 2017. Es läuft rund in Sachen Auftragslage und Mitarbeiterentwicklung für die coma AG. So das Resümee von Vorstand Andre Gebel zum vergangenen Geschäftsjahr. Damit 2017 ähnlich gut wird, stellt sich die Digitalagentur zum Jahresbeginn fokussierter auf. Fortan werden drei spezialisierte Units autark eigene Kunden betreuen und mit klar gesetzten USPs auch eigenverantwortlich unter dem Dach der coma AG agieren. Diese inhaltliche Diversifizierung macht Schluss mit dem überholten Full-Service-Gedanken und soll das Profil der Agentur nachhaltig schärfen. Die neuen Units heißen comaBUZZ, comaDEV und comaUXD.

Unter der Leitung von Andre Gebel und Michael Bräu macht comaBUZZ Marken zum Talk of Web durch Social Content Campaigning, also der Vernetzung von Social Media, Content Marketing und klassischer Online-Kampagne. Zu den Leistungen zählen außerdem Influencer Marketing sowie Seeding. Das Team von comaBUZZ betreut den langjährigen Kunden Tempo und ganz neu auch den Elektronikriesen Saturn. Technologie-Vorstand Martin Kirmaier und sein Team stehen hinter comaDEV und bilden die technische Speerspitze der Agentur. Die Unit setzt komplexe Weblösungen um, entwickelt Mobile Apps und bietet technische Systemberatung an. comaUXD geht aus dem in 2016 gegründeten UX-Department hervor und kümmert sich unter der Führung von Christopher Rager komplett um die User Experience und Performance-Optimierungen von Webseiten und Apps. Inzwischen gibt es eine Reihe von Kunden, die bereits eine Website haben und diese jedoch nach UX-Vorgaben auf Performance optimieren wollen. Das hat coma bereits im letzten Jahr erste interessante Aufträge, wie zum Beispiel für Avery Zweckform oder den Deutschen Alpenverein, beschert. Zudem profitieren coma-Kunden von einem hauseigenen Eye-Tracking-Tool, welches ihnen kostenlos zur Verfügung steht.

Andre Gebel ist überzeugt von dem neuen Konzept: „Eine Agentur kann niemals in allen Disziplinen gleich gut sein. Von daher ist eine Spezialisierung in Units perfekt“, erklärt er. „Zukünftig haben wir drei Speedboote, die sich ausschließlich auf ihr jeweiliges Kerngebiet konzentrieren und entsprechend ausgebildete Teams haben. Will ein Kunde alles aus einer Hand, arbeitet er zukünftig mit drei Spezialisten, die aber alle die coma Handschrift und Philosophie tragen.“

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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+49 (0)89 / 18 94 57-0
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