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d.vinci ist Top-Consultant

d.vinci zählt zu den besten Mittelstandsberatern Deutschlands. Die Auszeichnung überreichte TOP CONSULTANT-Mentor Christian Wulff in Essen.

d.vinci ist Top-Consultant

Bundespräsident a. D. Christian Wulff mit Claudia Schill-Huss & René Jacobsen (Bildquelle: Top Consultant)

d.vinci darf sich Top-Consultant nennen. Im Rahmen einer wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte d.vinci seine Qualitäten als kundenorientiertes Beratungsunternehmen unter Beweis. Die feierliche Preisverleihung fand im Rahmen des 4. Mittelstands-Summits in Essen statt. Als TOP CONSULTANT-Mentor gratulierte Bundespräsident a. D. Christian Wulff den Recruitingexperten von d.vinci.

Die Auszeichnung zum Top Consultant gibt es bereits seit 2010. Das Siegel, das die besten Berater für den Mittelstand kürt, wird ausschließlich an Unternehmen verliehen, die bei einer vorangehenden wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung sehr gute oder gute Ergebnisse erzielen. Die Leitung des Projekts liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Beide leiten gemeinsam die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Für die Datenerhebung in Sachen TOP CONSULTANT werden Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen befragt und die Ergebnisse der Umfrage gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. In diesem Jahr erhielten insgesamt 96 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

Auch d.vinci hat dieses Verfahren durchlaufen und die wissenschaftliche Leitung überzeugt. Mit 30 Jahren Markterfahrung haben sich die Recruitingspezialisten längst einen Namen gemacht. In den letzten Jahren konnte d.vinci dabei sein Beratungsportfolio immer weiter ausweiten: von der Personalberatung und Suche von Spezialisten und Führungskräften, über Prozessberatung für die softwaregestützte Bewerberverwaltung, bis zur Steigerung der Arbeitgeberbekanntheit und Ansprache der passenden Bewerber-Zielgruppen. „Eben Recruiting in allen Facetten“, fasst Rene Jacobsen, Experte im Bereich Recruiting Services, das Unternehmensmotto zusammen.

Der gegenwärtige Bewerbermarkt, die Veränderungen in der medialen Umwelt sowie die damit einhergehenden Anforderungen wie auch die Berücksichtigung der restriktiven Größen hinsichtlich Zeit, Personal und finanzieller Möglichkeiten, ergeben vielfältige neue Herausforderungen an die Personalabteilungen. Darauf hat d.vinci reagiert. Personalberatungen verfügen erfahrungsgemäß über ein umfangreiches Wissen bezüglich der Strukturen in den Personalabteilungen unterschiedlichster Unternehmen. Zudem setzen sie sich berufsbedingt regelmäßig mit den gängigen Personalbeschaffungsmaßnahmen auseinander, um wiederum ihren Kunden bestmögliche Ergebnisse liefern zu können. Die HR-Spezialisten von d.vinci bieten zudem ein erweitertes Portfolio in den Bereichen eRecruiting und Personalmarketing, sodass neben den gängigen Personalbeschaffungsmaßnahmen weitere Optionen für die Recruiting-Prozesse der Unternehmen zur Verfügung stehen.

Mit der Auszeichnung zum Top-Consultant erntet das Personalberatungs-Team von d.vinci nun die Früchte dieser Arbeit. „Wir freuen uns, dass unsere Beraterleistung im Bereich Recruiting von unseren Kunden derart positiv bewertet wurde“, so Beraterin Claudia Schill-Huss vom Standort Leonberg bei Stuttgart. „Um für unsere Kunden die passenden Mitarbeiter zu finden, müssen wir deren Unternehmen und Werte gut kennen. Das ist nur in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit möglich, weshalb wir bei unserer Beratung besonders großen Wert auf Transparenz und persönlichen Kontrakt legen“.

Ganz offiziell trägt d.vinci nun das Siegel „Top Consultant“ und gibt Kunden damit eine wichtige Orientierungshilfe auf dem immer unübersichtlicher werdenden Markt der Dienstleistungsbranche.

Ein ausführliches Porträt über d.vinci findet sich auf dem Beraterportal www.beste-mittelstandsberater.de

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. Seit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne. Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

Kontakt
d.vinci – Recruiting in allen Facetten
Franziska von Goeckingk
Am Schulland 2
21224 Rosengarten
+49 (0) 41 08 43 40-19
Franziska.vongoeckingk@dvinci.de
http://www.dvinci.de

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Interim Management löst viele Personalprobleme

Interim Manager schaffen auch als Personalentwickler in der Fachabteilung Mehrwert

Interim Management löst viele Personalprobleme

Experten für viele Fälle: Interim Manager (Bildquelle: Christoph Goldmann)

Salzburg, 15. Juni 2017 – Einer der wichtigsten Faktoren erfolgreicher Unternehmen ist das Personal. Nicht immer ist es leicht, dieses situationsadäquat bereitzustellen. Interim Manager bieten rasche Unterstützung für alle Unternehmenssituationen.

Unternehmen fehlt häufig das passende Personal
Es ist für Unternehmen eine Herausforderung, stets fachlich passende Kompetenzen bereitzustellen. Die gefragten Fähigkeiten ändern sich permanent, eigenes Personal für alle Fälle zu entwickeln ist damit zeit- und kostenintensiv wie nie. „Im wirtschaftlichen Umfeld wird Flexibilität immer wichtiger. Die Unternehmen sind permanent mit neuen, wechselnden Anforderungen konfrontiert. Mit Interim Management ist diese Flexibilität auf der Management-Ebene angekommen“, so Dr. Marei Strack vom DDIM (Dachverband Deutsches Interim Management).

Erfahrenes Führungspersonal auf Zeit
Das Interim Management ist längst nicht mehr nur „Krisenfeuerwehr“, sondern hat sich zu einer Dienstleistung für ganz verschiedene Situationen entwickelt. Der Interim Manager Siegfried Lettmann konzentriert sich, wie viele seiner Kollegen, nicht auf Krisen oder Sanierungen. Er unterstützt Unternehmen, die Chancen nutzen wollen, die Fachwissen zur rechten Zeit brauchen, die Neues wagen wollen oder schlicht zusätzliche Kompetenzen in der Führungsebene benötigen. Er entwickelt mit seinen Auftraggebern Strategien und Geschäftsmodelle für moderne Herausforderungen und setzt diese dann eigenverantwortlich um.

Viele Vorteile in schwierigem Umfeld
Lettmann eröffnet seinen Auftraggebern damit ungeahnte Potenziale. Ziele bleiben nicht liegen und verschwinden nicht mehr in Schubladen, weil dem Linienmanagement die Zeit fehlt. Das restliche Management kann dem Tagesgeschäft nachgehen und hat den Rücken frei, während er sich um die Umsetzung komplexer Maßnahmen kümmert. Sobald seine Arbeit getan ist, verlässt er die Unternehmen wieder, diese können schlank an Personal bleiben und die sich bietenden Chancen dennoch nutzen. In vielen Personalfragen ist das Interim Management ein guter Partner.

Weitere Informationen unter www.slim-interim.com/personal-lettmann-geschaeftsmodelle/ (Interim Management löst viele Personalprobleme).

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Gemeinsam zum optimalen Transport-Service

Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG

Fahr-Zeit und Driver-Pool, zwei spezialisierte Personalleasing-Unternehmen für LKW-Fahrer, haben ihre Geschäftstätigkeit zusammengelegt. Die beiden Unternehmen treten ab sofort unter dem gemeinsamen Firmennamen Fahr-Zeit auf. Die Bündelung der Kompetenzen und der damit verbundene Zuwachs an verfügbaren Berufskraftfahrern stärkt die Marktposition von Fahr-Zeit und ebnet den Weg für weiteres Wachstum im Ruhrgebiet.

Fahr-Zeit ist seit über 40 Jahren führender Spezialist für die Arbeitnehmerüberlassung von qualifizierten LKW-Fahrern für den Nahverkehr. Getreu dem Firmenmotto „Die beste Hand ans Steuer“ sowie mit einem bundesweiten Netzwerk von 28 Niederlassungen und knapp 500 LKW-Fahrern bietet das Unternehmen seinen Kunden für jede Transportaufgabe die maßgeschneiderte Lösung. „Der Zusammenschluss mit Driver-Pool bringt unseren Kunden viele Vorteile“, erklärt Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG. „Sie profitieren vor allem von unserem erweiterten Pool an qualifizierten LKW-Fahrern – alleine in Dortmund haben wir 48 Fahrer. Damit können wir jetzt noch flexibler auf Kundenwünsche eingehen“, so Haack weiter.

Geballte Kraft aus einer Hand & Stärkung der Präsenz im Dortmunder Raum

Driver-Pool, mit Sitz in Dortmund, ergänzt das Portfolio von Fahr-Zeit optimal. Das Unternehmen hatte sich in den vergangenen 15 Jahren in der Transport- und Logistikbranche ebenfalls einen exzellenten Ruf erarbeitet. Im Rahmen des Zusammenschlusses übernimmt Fahr-Zeit sowohl alle internen Mitarbeiter, als auch den kompletten Fahrerstamm von Driver-Pool. Klaus Glasemann, Inhaber und Geschäftsführer von Driver-Pool, wird nach der Fusion die Fahr-Zeit Niederlassung in Dortmund leiten. „Mit der Fusion steigern wir die Lieferfähigkeit von Fahr-Zeit im Ruhrgebiet und speziell im Dortmunder Raum erheblich“, erläutert Glasemann.

Zeitarbeit im Transportwesen – flexibel, zuverlässig und sicher
Insbesondere bei Kunden mit wechselndem Auftragsvolumen und saisonalen Auftragsspitzen sorgt die Arbeitnehmerüberlassung von LKW-Fahrern für flexible Disposition und Planungssicherheit. Engpässe durch Personalausfall wie Krankheit, Urlaub oder Fluktuation sind damit passe. So können sich die Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, ohne weitere Kapazitäten in die Personalplanung zu investieren. Damit verringert sich der Verwaltungsaufwand, und auch Kostenrisiken, die sich durch Fehleinstellungen oder Lohnfortzahlungen ergeben, fallen weg. Fahr-Zeit sichert schnelle, flexible und pünktliche Transportlösungen zu – für jede Branche und jedes Gut. Das Angebot umfasst Entsorgungs-, Baustoff- und Stückgut-Transporte sowie die besonders sensiblen Lebensmittel- und Gefahrgut-Transporte. Die LKW-Fahrer sind mit den aktuellen Gesetzen und Vorschriften bestens vertraut, besitzen den Führerschein der Klasse CE und bringen Erfahrung aus dem regionalen Nahverkehr mit.

Faire Behandlung der Fahrer ist Basis des Erfolgs

Gut qualifizierte und zufriedene Fahrer sind für Fahr-Zeit die Grundvoraussetzung für die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Deshalb legt Fahr-Zeit besonderen Wert auf die sozialverantwortliche Behandlung seiner Mitarbeiter und bietet Festanstellungen sowie eine übertarifliche Entlohnung nach dem Tarifvertrag zwischen IGZ und den DGB-Gewerkschaften. Durch regelmäßige Weiterbildungen sind die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Vorschriften. Das Engagement des Unternehmens spiegelt sich in der Firmenzugehörigkeit seiner Mitarbeiter deutlich wieder: Die Hälfte der Fahrer sind durchschnittlich drei Jahre, ein weiteres Viertel sogar länger als vier Jahre beim Unternehmen angestellt.

Die Fahr-Zeit Personalleasing GmbH und Co. KG ist der führende Spezialist für LKW-Fahrpersonal auf Zeit. Das Unternehmen stellt für unterschiedliche Branchen und spezielle Anforderungen das Fahrpersonal mit der passenden Qualifikation zur Verfügung. Durch die Spezialisierung auf LKW-Fahrer mit Führerschein CE und mit bundesweit 28 Niederlassungen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für jede Transportaufgabe, zu jeder Zeit und für jeden Standort. Die Vorteile für die Kunden: Unabhängigkeit von Engpässen und Abwesenheitszeiten wie Krankheit, Urlaub oder Personalfluktuation. Saisonbedingtes Auftragsvolumen lässt sich problemlos meistern – ohne zusätzliche Belastung durch Personalfixkosten. Die Kunden profitieren dabei von der über 40-jährigen Erfahrung des Personalleasing-Spezialisten. Weitere Informationen: www.fahr-zeit.de

Kontakt
Fahr-Zeit
Yvonne Haack
Zeppelinstraße 63
81669 München
089 44800-48
yvonne.haack@fahr-zeit.de
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Workshop: Mit Social Media neue Mitarbeiter finden

Workshop: Mit Social Media neue Mitarbeiter finden

Unternehmer, Personal- und Unternehmensberater, Ingenieur und Coach: Joachim Lang von consinion

Dem deutschen Mittelstand entgehen Schätzungen zufolge jedes Jahr fast 50 Milliarden Euro durch den Mangel an qualifizierten Fachkräften. Ein Grund dafür ist, dass Unternehmen auf klassischem Wege kaum noch Bewerber erreichen. „Sie müssen stärker in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram aktiv werden“, betont Joachim Lang, Geschäftsführer der Ulmer consinion GmbH und Beiratsvorsitzender des Clusters Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

Wie das geht, und wie Unternehmen über Social Media mehr Bewerbungen qualifizierter Fachkräfte erhalten, erläutert Lang zusammen mit dem Multimediajournalisten Mathias Eigl im Rahmen eines vierstündigen Workshops am 28. Juni in Ulm. Der Workshop richtet sich an alle Unternehmen der Region. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon (0731) 14084990 oder per E-Mail unter info@consinion.com.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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Joachim Lang
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Bekanntes Gesicht bei Braunschweiger IT-Systemhaus LINET Services

Mit der Verpflichtung von Klaus-Georg Tannenbaum stellt sich LINET
Services strategisch auf stabile Beine.

Im Juni 2017 hat das Team der LINET Services GmbH aus Braunschweig hochkarätige Verstärkung bekommen: Klaus-Georg Tannenbaum bringt sich zukünftig in den Bereichen Strategie und Vertrieb ein. In der IT-Region 38 ist der 64-Jährige ein bekanntes Gesicht und gilt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als ausgewiesener Experte für diese Themen. Bis 2016 war Klaus Tannenbaum über viele Jahre Mitglied der Geschäftsleitung der BEL NET GmbH sowie der ckc ag. In den Jahren zuvor verantwortete er für die Telekom-Tochter T-Nova den Standort Braunschweig.

Absoluter Zugewinn

Für Mirko Savic, Geschäftsführer der LINET Services GmbH, ist die Personalverstärkung ein absoluter Zugewinn: “Ein Unternehmen wie LINET Services, mit all seinen Kunden, kann von der Expertise, die Klaus Tannenbaum mitbringt, nur profitieren.” Man kenne und schätze sich fachlich seit Jahren, so Savic. Klaus Tannenbaum sieht im IT-Geschäft weiterhin eine starke Veränderung der eingesetzten Technologien und hohen Erwartungen des Kunden an einen persönlichen Service seiner Lieferanten. Eine Tatsache, die den Wirtschaftsingenieur viel mehr anspornt denn abschreckt: ”Ich freue mich darauf, diesen Spagat gemeinsam mit LINET Services zu gestalten.”

Über LINET Services

LINET Services ist ein IT-Systemhaus im Herzen der Wirtschaftsregion Braunschweig. Seit über 15 Jahren verhilft LINET Services EDV-Strukturen zu Stabilität, Sicherheit und Funktionalität. Als Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen läuft LINET nicht jedem Technik-Trend blind hinterher, sondern findet immer die passende IT-Lösung – kombiniert aus Open Source, kommerziellen Produkten und jahrelanger Erfahrung. Eckpfeiler des Portfolios sind u.a. die Themen Infrastruktur, Virtualisierung, Hardware, Groupware, Security und Monitoring.

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LINET Services GmbH
Bianca Müller (Marketing)
Cyriaksring 10a
38118 Braunschweig

Tel.: 05 31 – 180 508-0
Fax: 05 31 – 180 508-29
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Web: https://www.linet-services.de

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Social Recruiting – Personalgewinnung über Social Media?

Neues Feature bei Facebook!

Social Recruiting - Personalgewinnung über Social Media?

Die direkte Kontaktaufnahme (Bildquelle: shutterstock)

Social Recruiting – die Suche und Direktansprache potenzieller Kandidaten via Social Networks, z.B. via XING oder LinkedIn, ist für viele immer noch Neuland. Obwohl die sozialen Medien eine einfache Suche, die direkte Kontaktaufnahme und schnelle Verbreitung von Stellenanzeigen bieten. So hat sogar Facebook – eine Plattform, die im Gegensatz zu XING oder LinkedIn eher privat orientiert ist, diesen Markt für sich erkannt und Mitte Februar ein Feature eigens für eRecruiting veröffentlicht.

Mitte Februar war es soweit und Facebook führte ein neues Feature ein, über das Unternehmen ihre Jobangebote direkt auf ihrer Facebook-Seite einstellen können. Der gesamte Prozess wird innerhalb der mobilen App bzw. der Desktop Version von Facebook abgewickelt. Bislang nur in den USA und Kanada verfügbar, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Europa die Funktion zur Verfügung stehen wird.

Zunächst muss man festhalten, dass gerade Facebook, nach Google die zweitmeistbesuchte Website der Welt ist. 85% der Internetnutzer haben einen Account bei diesem Netzwerk. Folglich lassen sich über diesen Kanal weit mehr Menschen ansprechen, als über traditionelle Recruiting-Sites wie „Stepstone“, etc. Nicht nur Jobsuchende können angesprochen werden, sondern auch Personen, die aktuell nicht auf der Suche sind, die sich aber mit einer gelungenen Ansprache durchaus zu einem Jobwechsel motivieren lassen.

Erfolgreiches eRecruiting

Die einfachste und schnellste Weise ist es, zunächst die Stellenanzeige auf den bestehenden Social-Media-Profilen zu teilen. Damit noch mehr Nutzer darauf aufmerksam gemacht werden, können die eigenen Follower dazu animiert werden, die Anzeige wiederum mit ihren Kontakten zu teilen, um eine noch größere Reichweite zu erzielen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hürde für Bewerber, sich auf eine Ausschreibung via Facebook, XING oder LinkedIn zu melden, deutlich geringer ist. Die Kontaktaufnahme ist direkt, schnell und persönlich. So wird auch der Recruiting-Prozess über Social Media deutlich beschleunigt. Bis ein potentieller Kandidat die Stellenanzeige auf einer Karrierewebsite entdeckt hat, ist sie in den Sozialen Medien im besten Fall bereits mehrere Male geteilt worden.

Selbst aktiv werden

Neben dem Warten auf die richtige Bewerbung können sich Unternehmen via Social Media sehr gezielt selbst auf die Suche nach passenden Kandidaten machen. Beim sogenannten „aktive Sourcing“ geht es aber nicht nur darum, den einen passenden Mitarbeiter zu finden, sondern vielmehr darum, sich einen Kandidaten-Pool aufzubauen, auf den man im Idealfall in Zukunft auch noch zurückgreifen kann. XING oder LinkedIn bieten in der Zwischenzeit leistungsstarke Tools – natürlich kostenpflichtig – welche für die gezielte Personalsuche, Kontaktaufnahme und Employer-Branding genutzt werden können. Was Facebook in Zukunft auch für Europa zu bieten hat, wird sich zeigen.

Interessensgruppen: Sammelstelle künftiger Mitarbeiter?

Um in den sozialen Netzwerken nach geeigneten Bewerbern zu suchen, bieten sich Interessensgruppen an. Hier tauschen sich Nutzer zu ausgewählten Themen aus und teilen Beiträge. Die Kommunikation läuft hier auf einer viel persönlicheren Ebene ab. Dies kann später ein Vorteil sein, wenn der- oder diejenige zwischen mehreren Jobangeboten wählen muss. Denn erfahrungsgemäß neigen Bewerber dazu, sich für den Arbeitgeber zu entscheiden, der eine persönlichere Ansprache an den Tag gelegt hat. Wichtig ist es, zuvor das Thema und den Interessenten genau zu definieren, die für das Unternehmen und die Stelle relevant sind.

Angenehmer Nebeneffekt

Abgesehen davon tragen Social-Media-Aktivitäten zur Bekanntheitssteigerung bei. Ein Auftritt in den sozialen Netzwerken ermöglicht es, sich der Öffentlichkeit als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Gerade für KMUs, die keine ausgeprägte Arbeitgebermarke aufgebaut haben, ist dies ein entscheidender Vorteil. Daher sollte das Unternehmensprofil immer ansprechend gestaltet sein und der Zielgruppe über interessante Beiträge einen Mehrwert bieten. Auf diese Art erfahren potentielle Kandidaten gleichzeitig etwas über die Werte und die Kultur des Unternehmens. Gleichzeitig können die eigenen Mitarbeiter als Markenbotschafter bzw. indirekt als Recruiter eingesetzt werden. Mit nur einem Klick können Angestellten Neuigkeiten aus dem Unternehmen auf Facebook weiterleiten, kommentieren oder eigene Posts veröffentlichen.

Dies alles ist mit einem sehr geringen Kostenaufwand verbunden, da bei den meisten Netzwerken die Einstellung einer Anzeige mit nur geringen Aufwendungen verbunden ist. Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist jedoch der zeitliche Aufwand für die Pflege der Profile. Der sich aber, bei richtiger Anwendung mehr als lohnt!

KOKON, das ist Kommunikation mit Konzept!

Die Firma KOKON wurde im April 2006 in Karlsruhe von Marion Oberparleiter gegründet und stellt Ihren Kunden die spezielle Symbiose aus PR und Marketing als Erfolgskonzept zur Verfügung. Im weiteren entwickelt sie das sogenannte „Profiling“, welches ausschließlich von KOKON angeboten wird und sich in den letzten Jahren als Erfolgsgarant für ihre Kunden, überwiegend kleine und mittlere Unternehmen, etabliert hat.

Kontakt
KOKON – Maketing, Profiling, PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstr. 18
70176 Stuttgart
071-69 39 3390
0711 – 69396105
info@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

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designaffairs: Neue Leitung für den Kompetenzbereich User Interface Design Realization

Kristin Lewitzka ist neuer Competence Lead UI Realization

designaffairs: Neue Leitung für den Kompetenzbereich User Interface Design Realization

Kristin Lewitzka, Competence Lead User Interface Design Realization (Bildquelle: @designaffairs)

Kristin Lewitzka verantwortet seit 01. April als Competence Lead den Kompetenzbereich User Interface Design Realization und berichtet in dieser Funktion direkt an Michael Lanz, Mitinhaber und Geschäftsführer der internationalen Design Consulting Agentur designaffairs. Lewitzka folgt auf Julia Löffler, die zum Team Lead des Kompetenzbereichs Visual Design wird. „Mit Kristin Lewitzka haben wir in kurzer Zeit die Führung unseres Kompetenzbereiches User Interface Design Realization neu besetzen können. Ihre Expertise im User Interface Design wird uns neue Impulse verleihen, da sie mit ihrer Berufserfahrung als Designerin und Entwicklerin hybride Querschnittsfähigkeiten mit in das Unternehmen bringt“, freut sich Michael Lanz.

Als Competence Lead ist Lewitzka für den ganzheitlichen Angebots- und Produktentwicklungsprozess der User Interface Realization verantwortlich und sichert damit die Umsetzbarkeit der unterschiedlichen Kundenprojekte. Durch ihre Berufserfahrung als zugleich Designerin und Entwicklerin verstärkt Lewitzka das unternehmenseigene Know-how in der holistischen Integration von Designfragen und Softwareentwicklung. „Design und Software können in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden. Mein Ziel als neue Competence Lead ist es, meine Expertise in beiden Bereichen noch stärker in die Produktentwicklung einfließen zu lassen sowie im Unternehmen ein noch stärkeres Bewusstsein für die Verschmelzung dieser beiden Disziplinen zu schaffen“, erläutert Lewitzka ihre Agenda als neue Leitung des Kompetenzbereiches.

Kristin Lewitzka arbeitet seit Juni 2016 als Senior Designerin bei designaffairs. Davor war sie bei der HYVE AG tätig und hat für diverse Werbe-, Marketing- und Innovationsagenturen gearbeitet. Während ihres Studiums des Kommunikationsdesigns an der Blocherer Schule in München sammelte Lewitzka als freiberufliche Designerin erste Berufserfahrung.

designaffairs ist eine inhabergeführte, strategische Design Consulting Agentur mit den Standorten München, Erlangen und Shanghai.
In enger Zusammenarbeit mit ihren internationalen Kunden entwickelt die Agentur erfolgreiche Design- und Markenstrategien. Wissenschaftlich fundierte Analyse- und Research-Methoden werden hierbei kombiniert mit der Kreativität und dem Expertenwissen der mehr als 80 Mitarbeiter. www.designaffairs.com

Kontakt
designaffairs
Robert Seidl
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
+49 (0)89 / 41 95 99-24
+49 (0)89 / 41 95 99-12
designaffairs@maisberger.com
https://www.designaffairs.com/

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Prädikat wert-voll: so punkten Bewerber und Manager

Prädikat wert-voll: so punkten Bewerber und Manager

Annette Vasquez, Geschäftsführerin serviceline PERSONALMANAGEMENT

Demotivierte Mitarbeiter sind teuer. Sie kosten die deutsche Wirtschaft jährlich mehrere Milliarden Euro. Denn Unzufriedenheit mit dem Job macht krank. Die Folge: Mitarbeiter fallen aus, Fehltage sind mit Zeitkräften zu überbrücken oder die Arbeit bleibt liegen. Der Grund hierfür sind enttäuschte Erwartungen auf Seiten der Bewerber und Manager: Bewerber haben aufgrund der Stellenbeschreibung falsche Vorstellungen von dem, was sie erwartet. Manager gehen bei der Auswahl ihrer Kandidaten nur nach den Noten und prüfen nicht, ob die Kandidaten die für die Position erforderlichen menschlichen Qualifikationen mitbringen.

„Ich manage ein kleines Familienunternehmen“ – so punkten Bewerber

Bewerber, die kein Einser-Zeugnis haben, aber viel praktische und menschliche Erfahrung, sind gut beraten, diese in ihrem Lebenslauf hervorzuheben. Damit heben sie sich von ihren Mitbewerbern mit Top-Noten ab. Denn gerade in den heutigen Veränderungsprozessen zählen Soft Skills mehr als gute Noten. Am besten machen Bewerber ihre Soft Skills an konkreten Beispielen fest:

* Ich engagiere mich in der Jugendarbeit. Damit zeigen die Bewerber, dass sie es verstehen, Menschen zu motivieren und mit schwierigen Situationen umzugehen. Damit sind sie beispielsweise als Ausbilder oder Personalreferenten geeignet.
* Ich programmiere Webseiten. Dies dokumentiert Liebe zur Technik und Spaß am Tüfteln. Bewerber empfehlen sich daher für Jobs, in denen Kreativität und Eigeninitiative gefragt sind.
* Ich manage ein kleines Familienunternehmen. Damit bringen Bewerber zum Ausdruck, dass sie nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen sind. Das ist wichtig, wenn sie sich beispielsweise für den Job als Teamleiter im Vertrieb oder Service bewerben.

„Bewerber sollten ihre Persönlichkeit in ihrem Lebenslauf klar herausstellen. Damit sprechen sie viel eher Unternehmen an, die zu ihnen passen“, sagt Annette Vasquez, Geschäftsführerin von serviceline PERSONAL MANAGEMENT.

„Sie haben ein dickes Fell“ – so punkten Manager

Auch Manager profitieren von klaren Aussagen. Neben den fachlichen Qualifikationen sind sie gut beraten, in ihren Stellenausschreibungen auch die Soft Skills zu benennen, die die Position erfordert. Damit erzeugen sie die Aufmerksamkeit der Bewerber, die diese Qualifikationen mitbringen. Beispiele:

* Sie haben feine Antennen: Damit signalisieren Unternehmen, dass sie Mitarbeiter mit einem guten Gespür für Zwischentöne brauchen. Bewerber sind gefragt, die interne Kommunikation zu ihren Stärken zählen.
* Sie geben Sicherheit: Unternehmen machen deutlich, dass der Bewerber für den Teamleiterposten auf eine Mauer aus Unsicherheit und Angst treffen kann. Die Neuen brauchen Einfühlungsvermögen, um das gesamte Team zu motivieren und den Arbeitsprozess reibungslos zu gestalten.
* Sie haben ein dickes Fell: Ein Sales Manager braucht Durchsetzungsvermögen. Er wird auch mit ungeduldigen Kollegen oder schlechtgelaunten Kunden zu tun haben.

„Unternehmenslenker sind gut beraten, bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter über den Tellerrand hinauszublicken. Sie können Enttäuschungen auf beiden Seiten vermeiden, wenn schon die Stellenanzeige klarmacht, worauf die Manager Wert legen“, so Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

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serviceline PERSONAL-MANAGEMENT GmbH
Jana Keilich
Katharinenstraße 18
10711 Berlin
030 / 88 46 98 28
keilich@serviceline-online.de
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Nikui Text und Rat
Manuela Nikui
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85737 Ismaning
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Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Schüler schnuppern ins Arbeitsleben der Wertgarantie Group

Beim Zukunftstag schon heute an morgen denken

Hannover, 28. April 2017. Wenn Schüler die Eltern am Arbeitsplatz besuchen und hinter die Kulissen gucken, dann ist Zukunftstag. Am Donnerstag nutzten acht Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 die Möglichkeit, ein wenig frische Arbeitsluft zu schnuppern und einem Elternteil oder anderem Verwandten über die Schulter zu gucken.

Am Aegidientorplatz öffnete die Wertgarantie Group ihre Türen und verschaffte den Schülerinnen und Schülern aus Hannover, Hameln, Wunstorf und Lehrte einmalige Einblicke in den Berufsalltag. Die Organisation übernahmen die Auszubildenden des Unternehmens im ersten Lehrjahr. „Es war viel zu berücksichtigen, viel zu planen und zu überlegen. Mit dem Ergebnis bin ich aber sehr zufrieden und die Acht haben super mitgemacht.“ – Daniel Lohrke, angehender Mediengestalter, war beeindruckt davon, wie interessiert, offen und neugierig die Schüler waren.

Verteilt auf die verschiedenen Abteilungen des Spezialversicherers bekamen die Gäste einen runden Gesamteindruck von den Tätigkeiten der Poststell und dem Kundendienst bis hin zum Marketing, Schadenmanagement und dem IT-Bereich.

Der 13-jährige Benjamin war neugierig, was sein Bruder Sebastian eigentlich bei Wertgarantie im Marketing macht und wie sein Arbeitsalltag aussieht. Erst besuchte er ihn an seinem Arbeitsplatz und zog dann mit der Auszubildenden Jennifer Vollmer weiter, um später im Kundendienst sogar Telefonate entgegen zu nehmen. Der Schüler war hellauf begeistert: „Das war echt interessant. Jetzt weiß ich, was mein Bruder so treibt und was eine Geräteversicherung ist. Mein Smartphone ist mir auch schon öfters heruntergefallen.“

Oliver Pelzer, aus der Personalabteilung, zog ebenfalls ein positives Resümee: „Auch für mich war es der erste Zukunftstag bei Wertgarantie. Unsere Auszubildenden haben ihre Sache prima gemacht. Der Spaß kam nie zu kurz und doch konnten die Schüler eine Menge mitnehmen. Versicherungen sind eben gar nicht langweilig.“ Jedes Jahr gestalten die Auszubildenden im ersten Lehrjahr den Zukunftstag bei der Wertgarantie Group – von der Planung, über die Einladungen und der Durchführung bis hin zum Feedback.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

Firmenkontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
http://www.wertgarantie.de

Pressekontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
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Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. – Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Kommunikationsprobleme durch Facebook & Co. - Auswirkungen Sozialer Medien auf Bewerbungen

Profi für die erfolgreiche Suche nach Fachkräften für Engineering und Management: Joachim Lang:

Das Kommunikationsverhalten in Sozialen Medien hat Auswirkungen auf die Gesellschaft und damit auf die Wirtschaft und den Kontakt zwischen Unternehmen und Bewerbern. Anlässlich der Fachmesse „Personal Süd“ am 9. und 10. Mai in Stuttgart rät Joachim Lang, Leiter der Arbeitsgruppe Nachwuchs-Ausbildung-Personal beim Cluster Nutzfahrzeuge (CNS), zu mehr Gelassenheit im Bewerber-Kontakt. „Seit einigen Jahren tendieren wir zu einer sehr lockeren und oft ungenauen Kommunikation“, erklärt er. Es werde oft „auf Schnörkel und Höflichkeitsformeln verzichtet, das darf man auf beiden Seiten nicht persönlich nehmen“.

Er rät Bewerbern bei ihrem Erstkontakt mit einem potenziellen Arbeitgeber auf die klassische Form zu setzen. „Auf die etwas rudimentäre Art der Kommunikation sollten sie frühestens zurückgreifen, wenn die Beziehung mit dem Unternehmen gefestigt ist“, betont Lang. Er beobachte, dass aber nicht nur Bewerber „oft nachlässig und schlampig“ kommunizieren. Das treffe auch auf manche Unternehmer und Personalfachleute zu.

Das Problem: Weil aktuell Zehntausende Fachkräfte und Auszubildende in technischen und industriellen Berufen fehlen, setzen viele Unternehmen auf die Personalsuche in sozialen Netzwerken. „Hier herrscht eine andere Art der Kommunikation“, betont Lang. Zudem seien aufgrund der sehr dynamischen Entwicklung „Strategien für die Personalsuche in Sozialen Medien nach wenigen Monaten schon überholt“.

So liege zum Beispiel auf Facebook, dem einstigen Portal für junge Leute, das Durchschnittsalter der Nutzer mittlerweile bei über 40 Jahren. „Hier finde ich selten erfahrene Arbeitnehmer, und noch weniger potenzielle Auszubildende“, erklärt Lang. Hochqualifiziertes Fachpersonal mit Berufserfahrung in Management oder Engineering sei in sozialen Netzwerken nur mit viel Recruiting-Erfahrung erfolgreich zu finden.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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