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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Der Mittelstand im Fokus

Ausgabe 2/2019 des Fachmagazins HR Performance erschienen

Wie steht es um den Mittelstand in der deutschen HR-Branche? Welche Trends sind für KMU relevant? Und mit welcher Software positionieren sich die Anbieter 2019 bei den HR-Entscheidern? Um all diese Themen dreht sich die Ausgabe 2/2019 der HR Performance. Concludis liefert außerdem eine spannende Titelgeschichte. Im Fokus: der Bewerber.
Technische Entwicklungen und die Dynamik am Arbeitsmarkt haben vieles verändert – auch wie potenzielle Mitarbeiter auf offene Stellen aufmerksam werden und wie sie sich in der Entscheidung für eine Bewerbung beeinflussen lassen. Concludis skizziert in der außergewöhnlichen Titelgeschichte die Reise eines Bewerbers im Fluss zwischen Informationen und Emotionen: The Candidate Journey.

HR Analytics und Blockchain für KMU?

HR Trends gibt es viele – doch wie passen diese in die Strategie von mittelständischen Unternehmen? Was bedeuten HR Analytics für KMU – Fluch oder Segen? Und lohnt sich dessen Einführung für den Mittelstand überhaupt? Florian Claus Schutz und Prof. Dr. Batz kommen zu einer klaren Antwort.

Ein weiteres, momentan viel diskutiertes Thema: die Blockchain. Prof. Dr. Mülder, Miriam Bongardt und Jasper Klauer erörtern die Frage, inwieweit sich die Technologie der Blockchain für die Anwendung im HR-Management eignet und wie sie bereits genutzt wird.

HR-Softwarereport 2019
Unsere HR-Blogger schreiben diesmal zu den Themen HR-Software und Mitarbeiter-Apps. Auch der diesjährige HR-Softwarereport zeigt den Blick von zehn teilnehmenden Unternehmen auf die derzeitige Software- und HR-Landschaft und befasst sich mit der Rolle von HR-Cloud und HR-Outsourcing. Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance, zieht ein positives Fazit: „Unternehmen, die in den Prozess der HR-Digitalisierung eingestiegen sind, machen weiter. Der Erfolg und die guten Partnerschaften wirken beflügelnd“.
Zukunft Personal Süd/Nord und L&Dpro
All diese Mittelständler werden sich auch wieder auf den Personalmessen in Stuttgart und Hamburg tummeln. Wir stellen Ihnen die Highlights der Zukunft Personal Süd und Nord vor.
Und der Frühling hat noch weitere Events zu bieten: In unserem integrierten Special zur L&Dpro beschreibt Alexander R. Petsch, CEO der boerding messe, wieso Weiterbildung und Spezialisierung der Mitarbeiter den wichtigsten Wettbewerbsvorteil von Unternehmen darstellen. Thomas Jenewein, Weiterbildungsspezialist bei SAP, beschäftigt sich mit dem Einfluss von Machine Learning und KI auf das Arbeiten und Lernen im Unternehmen.

Digitale Personalakte

Doch damit nicht genug: Im Special zur Digitalen Personalakte beschreibt unter anderem Thomas Eggert die Vorteile der Digitalen Personalakte und erzählt, wie bei der BEGIS GmbH zum ersten Mal auch Künstliche Intelligenz (KI) in den Entwicklungsprozess neuer Software eingeflossen ist und welche Vorteile sich dadurch für den Nutzer ergeben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe und freuen uns darauf, Sie auf den Personalmessen zu treffen!

Weitere Informationen zur HR Performance 2/2019 erhalten Sie hier: https://www.hrperformance-online.de/zeitschrift/
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DATAKONTEXT mit Sitz in Frechen-Königsdorf bei Köln ist einer der führenden Fachinformationsdienstleister in den Bereichen Human Resources, Entgeltabrechnung, Datenschutz und IT-Sicherheit. Angeboten wird Kompetenz aus einer Hand: Zum Portfolio gehören Seminare, Fachbücher und -zeitschriften sowie unternehmensindividuelle Beratungsleistungen. Mehr Infos auf: http://www.datakontext.com

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Compliance – ein wichtiger Teil von HR

Der HR-Bereich wird mit einer Vielzahl von Schutzvorschriften konfrontiert, die es zu beachten gilt. Gleichzeitig kann er auch maßgeblich an der Schaffung einer Compliance-Kultur beteiligt sein.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören z.B. das Mindestlohngesetz, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder das Betriebsverfassungsrecht. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt somit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung dieser Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. Dabei den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

HR und Compliance-Kultur

Die Compliance-Kultur ist die Grundlage eines Arbeitsumfeldes, das Wertvorstellungen und Verhaltensvorgaben des Unternehmens ernst nimmt. Hier ist der Personalbereich maßgeblich beteiligt, denn der Umgang mit Personalfragen prägt die Einstellung der Mitarbeiter. Wer sich in seinen eigenen Personalangelegenheiten selbst fair und rechtskonform behandelt fühlt, wird auch bereit sein, im eigenen Arbeitsumfeld einen aktiven Beitrag zur Rechtskonformität zu leisten.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette

In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses erste Compliance-Anforderungen. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis konsequent fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis

Für die Unternehmen gilt es, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Wichtigstes Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Es beinhaltet neben Compliance-Kultur und -zielen auch die Compliance Organisation. Hierzu zählen u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer wichtiger Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl von Risikofeldern, aus welchen sich regulatorische Anforderungen ableiten. Hierzu zählen z.B. der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung, das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen sowie die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften.

Der erste Schritt ist das Compliance Audit

Speziell für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets festzustellen, wo das Unternehmen steht, also eine „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen durch ein Compliance-Audit.

In einem solchen Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen u.a. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Als Ergebnis erhält das Management einen Bericht, der eine Einstufung des Unternehmens in das sog. „Reifegradmodell“ vornimmt und konkrete Handlungsempfehlungen vorschlägt.

Nähere Informationen zu Compliance und Compliance Audits unter:
AGAMON Consulting GmbH

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

(Mynewsdesk) „Unsere Befindlichkeitsumfrage ist für die Vorstände der Chemie- und Pharmaunternehmen der verlässlichste Stimmungsindikator ihrer Führungskräfte“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 13. November 2018 in der Kölner Wolkenburg. In Anwesenheit zahlreicher Manager und Wirtschaftsvertreter hob Nachtrab hervor, dass sich Covestro auch im dritten Jahr der Eigenständigkeit einer hohen Wertschätzung seiner Fach- und Führungskräfte erfreue. „Diese ist Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Covestro Dr. Markus Steilemann bei der Entgegennahme des Preises. Das hervorragende Abschneiden in der Umfrage zeige, dass man mit der Unternehmenskultur genau auf dem richtigen Weg sei: „Wir verfolgen eine motivierende Vision und schaffen ein inspirierendes Umfeld, damit sich jeder Beschäftigte bestmöglich entfalten kann. Basis sind die besonderen Werte von Covestro – wir sind neugierig, mutig und vielfältig.“ Das bedeute auch, so Steilemann weiter, andere zu befähigen und zu unterstützen, um gemeinsam die Welt lebenswerter zu machen.

Friedrich Überacker, Geschäftsführer Chemie Rheinland und Leiter des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW, hielt die Laudatio und beglückwünschte die Covestro AG zu ihrem Erfolg. Dr. Gerlind Wisskirchen, Vizepräsidentin des IBA Global Employment Institutes und Partnerin bei CMS Deutschland, verwies in ihrer Keynote auf die Beschleunigung des digitalen Wandels in der Arbeitswelt durch zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen aus, die in der Wertung ihrer Fach- und Führungskräfte besonders gut abgeschnitten haben. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7.000 Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird. Darin werden Noten im Hinblick auf Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation vergeben.

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept „HR-App-Store“

Markus Schropp präsentiert HR-App-Store im praxisnahem Vortrag als Erfolgskonzept auf der Personal Süd

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit Erfolgskonzept "HR-App-Store"

Markus Schropp (Bildquelle: aventini GmbH)

Am Mittwoch, dem 25.4.2018 in der Zeit von 14.40 bis 15.25 Uhr auf dem Forum 1 der Personal Süd bringt es der Geschäftsführer von aventini auf den Punkt. „HR Arbeit der Zukunft ist einfach und selbstverständlich“, fasst der Verfechter smarter HR Lösungen zusammen und hat dabei vor allen Dingen den hauseigenen HR-App-Store im Blick.
Aus dem Alltag sind App-Stores nicht mehr wegzudenken, egal ob Android oder iOS, für jede Technologie stehen unendlich viele Apps zur Verfügung. Und alle lassen sich ohne großen Aufwand implementiert und nutzen. „Wer benötigt eine Schulung oder komplexe Handbücher, um diese Angebote zu nutzen? Keiner!“ schmunzelt Schropp.
Und genau dies hatten die Macher des HR-App-Stores von aventini im Blick, als sie die hauseigene HR Lösung entwickelten. „Die klare, intuitiv bedienbare Oberfläche mit einem sehr hohen Bedienkomfort war uns wichtig, denn man soll sofort damit arbeiten können, ohne großes Nachdenken oder aufwendige Schulungen“, fasst Schropp zusammen. Und genau dies war der Grund, warum Schropp sich entschlossen hat, seinen Vortrag interaktiv zu gestalten. Er will zeigen, dass dies kein Lippenbekenntnis ist und auch das Publikum einbinden.
Mit dem modulartig aufgebauten HR-App-Store lassen sich die Geschäftsprozesse effizienter und schlanker gestalten sowie Kosten und Aufwand deutlich senken. Und über allem steht Flexibilität und Unabhängigkeit, denn der Kunde bucht nur die Tools, die er aktuell wirklich benötigt, ohne sich lange zu binden.
„Wir wollen die Arbeitszufriedenheit deutlich steigern und die Personalverantwortlichen bei ihren Aufgaben unterstützen. Deshalb bilden die Prozesse, die sich in den Personalabteilungen bewährt haben, die Basis unserer Software. Unsere Lösung arbeitet, wie Personaler denken, so das Fazit vieler unsere Kunden“, schließt Markus Schropp.
Der „HR-App-Store“ bildet das gesamte HR-Themenspektrum professionell ab: Bewerbermanagement, digitale Personalakte, HR-Workflows, On-/Offboarding, Arbeitsschutz, Seminarwesen, Controlling-Apps für HR und Führungskräfte, Apps für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewerbern – und dies alles DSGVO-konform umgesetzt!

Doch erzählen kann man viel, deshalb das interaktive Format im Vortrag. Im Anschluss lassen sich vertiefende Gespräche auf dem eigenen Stand B.22 in unmittelbarer Nähe führen oder individuelle Aufgabenstellungen besprechen.
In der Plattform „HR-App-Store“ vereinen sich technische und prozessuale Kompetenz, die die Mannschaft von aventini einbringt, mit umfangreichem HR Wissen, über das der Partner HANSALOG Services mit über 30 Jahren Expertise und Markterfahrung verfügt.

Info: www.aventini.de
Info: www.hansalogservices.de

aventini auf der Zukunft Personal Süd: Halle 1, Stand B.22
Mittwoch, 25.4.2018, 14.40 – 15.25 Uhr, Zukunft Personal Süd, Forum 1
Vortrag von aventini Geschäftsführer Markus Schropp:

Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit
Erfolgskonzept HR-App-Store

aventini und HANSALOG Services:
Geballte Expertise und Schaffenskraft im Bereich moderner Personalarbeit – dafür stehen die Unternehmen aventini und HANSALOG Services. Angetrieben von ihrer Leidenschaft für den perfekten Einsatz moderner Technologien in der HR-Welt, ist es den beiden Vordenkern mit der gemeinsam entwickelten Plattform „HR-App-Store“ gelungen, das Beste aus beiden Welten auf Top-Niveau zusammenzuführen und zu verbinden.
aventini zeichnet zum einen für die technologische Realisierung der innovativen Plattform verantwortlich und besetzt zudem Fachbereiche, die in der HR-Welt immer wichtiger werden wie die Fachthemen Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz, Ergonomie und intuitive Bedienbarkeit. HANSLOG Services steht mit über 30 Jahren erfolgreicher Marktpräsenz und Erfahrung für überragende Kompetenz und Expertenwissen in den Bereichen Personal, Entgelt, Zeitwirtschaft und Reisekosten. Als professioneller und langjährig erfahrener Outsourcing-Dienstleister im HR-Bereich steht das Unternehmen zudem für profundes Know-how zu den Fachthemen IT-Betrieb und IT-Sicherheit.

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87448 Waltenhofen
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Zukunftsstarke Personalarbeit – Erfolgskonzept „HR-App-Store“

aventini auf der Zukunft Personal Süd

Zukunftsstarke Personalarbeit - Erfolgskonzept "HR-App-Store"

Moderne HR-Plattform: Der „HR-App-Store“ von aventini (Bildquelle: aventini GmbH)

Der Markt offeriert eine Vielzahl von HR-Lösungen. Meist decken diese jedoch nur einzelne Bereiche ab, sind also Insellösungen. Genau hier greift das Konzept des “ HR-App-Store„, den aventini auf der „Zukunft Personal Süd“ (Stuttgart, 24./25. April 2018) präsentiert. Die innovative Plattform im ästhetischen Design steht für ein modernes, komfortables Arbeiten und setzt bei der Bearbeitung individueller HR-Aufgaben neue Standards.
Der „HR-App-Store“ überzeugt durch ein breit gefächertes Leistungsspektrum, eine bestechend strukturierte Oberfläche sowie erstklassigen Bedienkomfort. Die Plattform, die in engster Zusammenarbeit mit HR-Experten entwickelt wurde, bildet das gesamte HR-Themenspektrum professionell ab: Bewerbermanagement, digitale Personalakte, HR-Workflows, On-/Offboarding, Arbeitsschutz, Seminarwesen, Controlling-Apps für HR und Führungskräfte, Apps für die Kommunikation mit Mitarbeitern und Bewerbern – und dies alles DSGVO-konform umgesetzt!
Besonders hervorzuheben ist die moderne Arbeitsoberfläche: In geschmackvollem Design gestaltet, bietet sie dem User glasklare Orientierung und passt sich den Bedürfnissen des Mitarbeiters ideal an. Alle Prozesse finden auf maximal zwei Ebenen statt. In die Entwicklung wurden arbeitsmedizinische und ergonomische Gesichtspunkte einbezogen, die ein ermüdungsarmes und effizientes Arbeiten sicherstellen. Dank der minimalistischen Struktur profitiert der User von einer hoch intuitiven Bedienbarkeit. Das Ergebnis ist ein modernes, flexibles und angenehmes Arbeiten, einhergehend mit einer Steigerung der Arbeitszufriedenheit und einer Erhöhung der Produktivität.
Aufgrund der klaren, intuitiv bedienbaren Oberfläche ist der „HR-App-Store“ sofort und ohne Schulungsaufwand einsatzfähig. Die Geschäftsprozesse werden effizienter und schlanker, Kosten und Aufwand werden deutlich gesenkt. Im modularen Baukastensystem bucht der Kunde nur die Tools, die er aktuell wirklich benötigt und profitiert von maximaler Flexibilität und Unabhängigkeit.
„In einer zunehmend komplexen, digitalisierten Berufswelt wollten wir ein Novum im Bereich „HR“ schaffen und eine Lösung entwickeln, die praxisnah und bezahlbar ist,“ sagt Markus Schropp, Geschäftsführer von aventini. „Personalverantwortliche können mit dem „HR-App-Store“ das Tagesgeschäft einfacher, effizienter und kostengünstiger gestalten. In die Entwicklung sind Anregungen und Anforderungen von über 100 Unternehmen eingeflossen. In Konsequenz sind die Prozesse genau so aufgebaut, wie sich dies in den Personalabteilungen bewährt hat. Zahlreiche Kunden haben aventini bestätigt, dass der „HR-App-Store´ genau so arbeitet, wie sie denken.“
In die Plattform „HR-App-Store“ sind technische und prozessuale Neuentwicklungen eingeflossen, für die der Newcomer aventini steht. Für den Bereich HR zeichnet der Partner HANSALOG Services verantwortlich, der über 30 Jahre Expertise und Markterfahrung verfügt. Genau in dieser kraftvollen Kombination aus profunder Digitalkompetenz und jahrzehntelanger HR- und Payroll-Kompetenz sehen die beiden Geschäftsführer den besonderen Kundennutzen. Und der Erfolg gibt ihnen recht – konnten sie doch bereits auf der „Zukunft Personal“ in Köln im September zahlreiche Neukunden gewinnen.
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aventini auf der Zukunft Personal Süd: Halle 1, Stand B.22
Mittwoch, 25.4.2018, 14.40 – 15.25 Uhr, Zukunft Personal Süd, Forum 1
Vortrag von aventini Geschäftsführer Markus Schropp:
Unternehmerischer Fortschritt durch zukunftsstarke Personalarbeit
Erfolgskonzept HR-App-Store

aventini und HANSALOG Services – App-basierte Personalarbeit
Personalmanagement 4.0 ist das Ziel des App-basierten Tools der beiden Anbieter aventini und HANSALOG Services. Während die Neugründung aventini die technologische Plattform und die it-seitige Umsetzung der innovativen Software verantwortet, steuert HANSALOG Services 30 Jahre Erfahrung im Bereich HR bei. Das Ergebnis ist eine vollständig webbasiertes HR-Portal für modernste Personalarbeit.
Die webbasierte App unterstützt die Kunden dabei, völlig neue Wege der Personalarbeit zu beschreiten. Über zahlreiche Apps kann die HR-Abteilung ihre Aufgaben schneller bearbeiten. Für die Personalabteilung beutet dies, sie können auf eine breitgefächerte HR-Software zurückgreifen, die ohne Schulungen bedienbar ist und die die besten und effizientesten Prozesse von über 100 mittelständischen Kunden für alle Interessenten nutzbar macht.

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Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

In diesem Jahr geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Covestro AG aus Leverkusen.

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

(Mynewsdesk) Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 vorbildliche Unternehmen aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Fach- und Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage. In dieser Umfrage benoten die Führungskräfte ihre Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien wie Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation.

„Unsere VAA-Befindlichkeitsumfrage ist der verlässlichste Indikator für Unternehmensvorstände, wie die Stimmung in den Unternehmen von den Führungsmannschaften der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland gesehen wird“, hob der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 18. Oktober 2017 in Köln hervor. „Sie zeigt, dass die Covestro AG auch im zweiten Jahr der Eigenständigkeit die Wertschätzung ihrer Fach- und Führungskräfte nicht nur behalten, sondern im Vergleich zum Vorjahr sogar noch ausgebaut hat.“

Entgegengenommen hat den Preis Dr. Klaus Schäfer, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Covestro AG. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg dafür, dass auch unsere Mitarbeiter voll hinter Covestro stehen“, so Schäfer. „Die Umfrage zeigt, dass es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik ankommt, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag. Auch unsere Fokussierung auf Innovationen hat unsere Führungskräfte und Mitarbeiter überzeugt.“ Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstands der Schott AG, die im vergangenen Jahr den Deutschen Chemie Preis Köln gewann, hielt die Laudatio und beglückwünschte Covestro AG zu ihrem Erfolg.

In der Kölner Wolkenburg zu Gast war auch der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann. In seiner Keynote verwies Laumann auf den Wandel der Arbeitswelt, der durch die Digitalisierung beschleunigt würde. Digitalisierung könne aber dem Wohlstand aller dienen, so Laumann. „Dafür muss sie in den Dienst der Menschen gestellt werden. Denn der Wandel der Arbeitswelt betrifft in besonderem Maße die Beschäftigten im Land.“

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=== Deutscher Chemie-Preis Köln 2017 (Bild) ===

An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises Köln 2017 haben auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Möring, der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, der Arbeitsdirektor von Covestro Dr. Klaus Schäfer und der VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch teilgenommen. Foto: Simone Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Compliance im Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht existiert eine Vielzahl von Vorschriften und Regelungen, die es zu beachten gilt. Compliance gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören beispielsweise das Mindestlohngesetz, die Vorschriften zur Antidiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, die Regelungen im Betriebsverfassungsrecht oder tarifvertragliche Vorschriften. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den bestehenden Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit den neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung der Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. An dieser Stelle den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder eine besondere Herausforderung und ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette
In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits beim Recruiting, d.h. bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses, erste Compliance-Anforderungen, auf die geachtet werden muss. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette, somit auch die arbeitsvertragliche Gestaltung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis
Für die Unternehmen gilt es nun, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen – neben der Kontrolle – insbesondere auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Das wichtigste Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Dieses beinhaltet – neben Compliance-Kultur und -zielen – auch die Compliance Organisation. Hierzu gehören u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl so genannter Risikofelder, aus welchen sich korrespondierende Verpflichtungen zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen ableiten. Hierzu zählen beispielsweise der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung sowie das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen. Die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften gehört ebenso dazu wie die Beachtung der Anforderungen an Lohnsteuervorgaben.

Die aktuelle Rechtsprechung verlangt von der Unternehmensleitung ein „wirksames Compliance Management System“. Das bedeutet, dass die Leitung verpflichtet ist, das einmal eingerichtete System laufend auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen. Die geschieht durch eine ständige Kontrolle sowie durch eine konsequente Sanktionierung von Compliance-Verstößen.

Der Einstieg erfolgt über ein Compliance Audit
Für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets, sich einen Überblick zu verschaffen, wo das Unternehmen steht, also eine Art „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen im Rahmen eines sog. Compliance-Audits.

In einem Compliance-Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen z.B. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Zum Autor: Eckart Achauer, Jurist und Diplom-Betriebswirt, ist zertifizierter Compliance Officer (TÜV). Er ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Berlin.

AGAMON Consulting GmbH: Compliance im Arbeitsrecht

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Pressemitteilungen

Deutscher Chemie-Preis Köln: Personalarbeit bei Schott vorbildlich, Sonderpreis für Covestro

2016 geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Schott AG, die für ihre besonders vorbildliche Personalarbeit ausgezeichnet wurde.

Deutscher Chemie-Preis Köln: Personalarbeit bei Schott vorbildlich, Sonderpreis für Covestro

(Mynewsdesk) Einen Sonderpreis für ihren rasanten Aufstieg auf Platz zwei erhielt die Covestro AG aus Leverkusen. Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen für besonders vorbildliche Personalarbeit aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Führungskräften in 24 Chemie- und Pharmaunternehmen durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage, aus der die Schott AG 2016 als Sieger hervorgegangen ist. „Unsere Befindlichkeitsumfrage zur Stimmungslage der Führungskräfte ist der Seismograph für die Veränderungen in Unternehmen und der gesamten Branche der chemisch-pharmazeutischen Industrie“, so der 2. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 4. Oktober 2016 in der Kölner Flora. „Sie zeigt, dass kein Unternehmen dabei von seinen Führungskräften im vergangenen Jahr so viel Wertschätzung erfahren wie die Schott AG.“

Entgegengenommen hat den Preis der Vorsitzende des Schott-Vorstandes Dr. Frank Heinricht. Die strategische Neuausrichtung des Glaskonzerns sei von den Mitarbeitern gut aufgenommen und umgesetzt worden, betonte Heinricht vor den rund 150 Gästen. „Auch dank vieler Kulturworkshops herrscht heute ein offenes und kritikfähiges Miteinander und ein großes Verständnis für die langfristigen Ziele.“ Der Personalvorstand des Vorjahrespreisträgers Beiersdorf Zhengrong Liu hielt die Laudatio auf den Preisträger und analysierte den Kulturwandel bei Schott nach 2013, der nun zu neuen Erfolgen geführt habe. „Bestehende Werte und Visionen wurden nicht über Bord geworfen, sondern ergänzt.“ Auch der Personalvorstand der Deutschen Telekom AG Dr. Christian P. Illek sprach in seiner Keynote über die Herausforderung, Kerngeschäft und Innovation zu managen: „Bestehende Organisationen müssen sich in Teilen neu erfinden und ihr Kerngeschäft weiter optimieren.“

In der VAA-Befindlichkeitsumfrage 2016 erreichte die Covestro AG aus Leverkusen aus dem Stand den zweiten Platz. Dafür hat das Polymerunternehmen den Sonderpreis des Jahres 2016 erhalten. Im Herbst 2015 wurde Covestro von der Bayer AG abgespalten, an die Börse gebracht und konnte sehr gute Erfolge erzielte. Aber auch die Führungskräfte honorierten die gelungene Ausgliederung mit exzellenten Bewertungen vor allem in den Bereichen „Arbeitsbedingungen“ und „Kultur“. Die Resultate zeigen: Ausgründungen von Unternehmen für müssen für die Mitarbeiter nicht automatisch mit schmerzhaften Veränderungen verbunden sein, sondern können auch einen positiven Schwung generieren. Dafür kommt es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik an, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag.

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=== Preisverleihung Deutscher Chemie-Preis Köln 2016 (Bild) ===

Am 4. Oktober 2016 hat der 1. Vorsitzende des Führungskräfteverbandes Chemie VAA Dr. Thomas Fischer dem Vorsitzenden des Vorstandes der Schott AG Dr. Frank Heinricht den Deutschen Chemie-Preis verliehen. Foto: Maria Schulz VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Grenzüberschreitend denken und handeln

Dale Carnegie Training sieht transnationale Personalarbeit als Wachstumsmotor

Deutsche Unternehmen sind mehr und mehr international aktiv. Das stellt hohe Anforderungen an die Personaler, sollen zu große Reibungsverluste vermieden werden. „Wenn bei der Personalentwicklung wirklich grenzüberschreitend gedacht und gehandelt wird, kann sie zu einem Wachstumsmotor werden“, so Uwe Göthert. Der Deutschland-Chef von Dale Carnegie Training verweist auf die Erfahrungen seiner in über 90 Ländern aktiven, weltweit größten Trainings-Organisation: „Das Geheimnis erfolgreicher global tätiger Unternehmen liegt auch in ihrer transnationalen Personalarbeit.“

Was das bedeutet, erklärt Dr. Karlheinz Schwuchow von der Hochschule Bremen, der im Beirat von Dale Carnegie Deutschland sitzt: „Es gilt, wegzukommen von der ethnozentrischen Sichtweise und stattdessen nationales mit internationalem Denken zu verbinden.“ Ein Unternehmen sollte also nicht die Strukturen, Prozesse und Konzepte seines Heimatlandes auf seine Tochtergesellschaften übertragen. Zwar sei eine solche Konzentration kosteneffizient, führe aber zu interkulturellen Problemen.

Transnational zu agieren, erfordert die Abkehr von einem einheitlichen Vorgehen. Allerdings heißt es dies nicht, in jeder Region eine eigene Führungskultur zu etablieren. Der Schlüssel zum Erfolg liege darin, einen Mittelweg zu finden, sagt Schwuchow, der eine Professur für internationales Management inne hat. Es gelte, in gleicher Weise global wie lokal, zentralisiert wie dezentralisiert zu agieren. Unternehmen, die dies tun, würden ihre Führungskräfteentwicklung als Gesamtsystem betrachten und nicht voneinander isolierte Programme aneinanderreihen.

Leistungsbereitschaft fördern
Genau da setzt Dale Carnegie Training an. „Wir kümmern uns zunächst darum, dass sich das Unternehmen über die Ziele seiner Mitarbeiterentwicklung klar wird“, erläutert Göthert. Natürlich fehlten häufig bestimmte fachliche Qualifikationen, aber für noch relevanter hält der erfahrene Experte die Defizite bei der Motivation und bei der Identifikation mit dem Unternehmen. „Diese Punkte sind es, die letztlich darüber entscheiden, wie leistungsfähig ein Mitarbeiter ist und inwieweit er sein Potenzial ausschöpfen kann.“

Göthert empfiehlt seinen Kunden proaktives Handeln. „Das heißt: Rechtzeitig einer Divergenz bei den Strategien der Tochtergesellschaften vorbeugen!“ In den Trainings von Dale Carnegie werden sowohl die Unternehmens- als auch die jeweilige Landeskultur berücksichtigt. Beides zu verschmelzen, ohne dabei faule Kompromisse einzugehen, darauf komme es letztlich an, betont Göthert. Weil ihre Trainer Einheimische sind, habe die Dale-Carnegie-Organisation hier gegenüber anderen weltweit aktiven Trainings-Unternehmen einen großen Vorteil: „Man vertraut unseren Leuten vor Ort. Und das zu Recht, denn die kennen ihr Land und sind zugleich nach den einheitlichen Standards von Dale Carnegie ausgebildet!“

Über Dale Carnegie Training
Dale Carnegie ist der führende internationale Anbieter von Trainings und skalierbaren Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation, Kommunikation, Change Management sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung. Maßgeschneiderte Trainings sowie mehr als ein Jahrhundert Erfahrung garantieren eine nachhaltige Verbesserung der Betriebsergebnisse. International agierende Unternehmen, insbesondere Hidden Champions und Weltmarktführer, profitieren von der globalen Kompetenz Dale Carnegies. Mehr als 2.700 Business Coaches bieten kulturell adaptierte Trainings in über 90 Ländern und 30 Sprachen sowie mit einer einheitlichen Qualität und Methodik. Weitere Informationen finden Sie unter www.dalecarnegie.de

Für weitere Informationen:

Uwe Göthert
Managing Director
Dale Carnegie Training®
DCD Training GmbH
Stefan-George-Ring 24
81929 München
Tel.: +49 89 23 88 99-22
E-Mail: uwe.goethert@dalecarnegie.de

Über Dale Carnegie Training®
Dale Carnegie Training® ist mit einem Jahrhundert Erfahrung und einem Netzwerk von rund 2.700 Business Coaches in 90 Ländern der weltweit führende Trainingsanbieter. Dale Carnegie in Deutschland bietet Seminare und Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation und Kommunikation sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung an. Im Rahmen von firmeninternen, maßgeschneiderten Trainingslösungen unterstützt Dale Carnegie Unternehmen darin, ihre Leistung durch die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu steigern, indem persönliche Fähigkeiten ausgebaut, berufliche Kompetenzen erweitert und Potenziale erschlossen werden. Vom Coaching-Know-how, der überdurchschnittlichen Qualität und der globalen Kompetenz des Unternehmens profitiert branchenübergreifend ein renommierter Kundenstamm. Weitere Informationen zu Dale Carnegie sind unter http://muenchen.dalecarnegie.de/ erhältlich.

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