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Outplacement: Moderne Berater arbeiten in einer intelligenten Kombination von Off- und Online-Methoden

Dank Digitalisierung wird Outplacement effektiver, günstiger und methodenreicher

Outplacement: Moderne Berater arbeiten in einer intelligenten Kombination von Off- und Online-Methoden

Outplacement-Expertin Christina Kock geht mit ihrem Job-Finder-System neue Wege im Outplacement

Köln, 3. März 2017.
Noch gibt es so gut wie keine Instrumente oder Methoden, mit denen das klassische Outplacement komplett online, und damit digitalisiert, durchgeführt werden kann. Und dennoch arbeiten besonders kreative Outplacement-Berater heute schon mit einer kreativen Kombination aus Off- und Online-Kommunikation und mit Verfahren, die rein analog weit weniger Erfolg erzielen. Eine dieser modernen Outplacement-Experten ist die Kölnerin Christina Kock. Mit ihrem Job-Finder-System hat sie erstmals eine kostengünstige Lösung auf den Markt gebracht, die das Know-how und die Methoden des Outplacements in einem 12-teiligen E-Learning-Kurs komprimiert. Der Clou ist eine reine Online-Nutzung sämtlicher Beratungsinhalte mit Ergänzung einer persönlichen Unterstützung per Telefon, Skye oder Chat. Den Personal- und Beratungsthemen Trennungsmanagement, Job-Suche und Outplacement steht die Revolution noch bevor, die bei anderen Industrien schon seit Jahren im vollen Gange ist.

„Das bisher bei Trennungen in der Regel nur Führungskräften vorbehaltene Outplacement lässt sich vollständig digitalisieren und damit demokratisieren, also für jeden betroffenen Mitarbeiter zugänglich machen“, ist Christina Kock überzeugt. „Und zwar zugunsten aller Beteiligten. Kaum jemand hat ja professionelles Wissen und schon gar keine Routine, sich beruflich neu orientieren zu müssen. Bücher und natürlich das Internet bieten hier zwar Hilfe, aber meistens nur Standardinfos und vor allem keine personalisierten Angebote. Durch den Wegfall der im Outplacement ausschließlich persönlichen und damit teuren Unterstützung, werden nun digitale Lösungen extrem kostengünstig“, weiß die Karriereberaterin. Damit legt sie zugleich den Unternehmen nahe, ihr Trennungsmanagement zu optimieren. Denn Kosten können jetzt kein Argument mehr sein, professionelle Hilfe nur auf einen elitären Mitarbeiterkreis zu beschränken. „Mit der Entscheidung zur Trennung oder Kündigung von Mitarbeitern endet nicht die soziale Verantwortung des Arbeitgebers“, so ihre Meinung. Eine Haltung, die sie selbst als Arbeitgeberin praktiziert hat. Wer moderne Möglichkeiten des persönlichen Outplacements und Online-Methoden für seine Mitarbeiter nutze, differenziere sich als verantwortlicher Arbeitgeber und gleichzeitig als innovatives Unternehmen. Damit habe Human Ressources eine weitere Chance, einen Beitrag zu diesen wichtigen Prädikaten zu leisten.

Ein moderner Outplacement-Berater zeichne sich heute nicht mehr nur durch seine Lebenserfahrung und seine Referenzen aus, sondern auch dadurch, wie er Prozesse im Sinne seiner Klienten gestaltet. „Digitalisierung muss Nutzen stiften, den Menschen dienen und Lösungen beschleunigen“, so Kocks Credo. Outplacement müsse nicht immer gleich 10.000 Euro kosten, sondern gehe auch günstiger. Leider, so die Persönlichkeitsentwicklerin, seien viele in der Branche hier gedanklich noch sehr anachronistisch. Es sei heute leicht möglich, sich fair, intelligent und im Sinne aller Beteiligten zu trennen und „Wiedereinstiegswissen“ für jeden Mitarbeiter verfügbar zu machen. Outplacement müsse nichts Elitäres oder Abgehobenes bleiben. „Wer das als Arbeitgeber und Outplacement-Profi begreift, kann die Zukunft entscheidend mitgestalten“, ist Christina Kock überzeugt.

Mi ihrem Job-Finder-System möchte sie ein kleines Stück zur digitalen Revolution des Outplacements beitragen. Unternehmen empfiehlt sie, Beraterinnen und Berater auch nach ihrer Innovationsfähigkeit und Modernität auszusuchen. Denn eines lässt sich nicht durch Digitalisierung lösen: Personalthemen sind und bleiben Vertrauensthemen. Der Berater müsse da sein, wo die Menschen sind. Und die verbringen nun mal einen großen Teil ihres Berufs- und Privatlebens online.

Weitere Informationen über Christina Kock, ihr „Job Finder System“ sowie die Themen Outplacement und Karriereberatung gibt es unter www.dom-consulting.com

Christina Kock ist eine der führenden Karriere- und Outplacement-Beraterinnen. Sie begleitet Top-Führungskräfte im Rahmen ihrer beruflichen Neuorientierung. Mit ihrem Job Finder System gibt sie ihr gesamtes Wissen auch an Fach- und Führungskräfte weiter. Ihr Ziel: Outplacement demokratisieren, in dem es für jeden erschwinglich wird.

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  1. Der Personalberater

Für die Position des Personalberaters existiert weder ein typisches berufsvorbereitendes Studium, noch besteht eine geschützte Berufsbezeichnung. Häufig tauchen daher die folgenden Fragen auf: Was versteht man unter Personalberatung und wie lassen sich hiervon Personalvermittlung oder Personaldienstleistung unterscheiden? Wie wird man Personalberater? Was macht einen guten Personalberater aus? Welche Herausforderungen prägen diesen Beruf? Um diese und weitere Fragen zu klären, werden wir in diesem Beitrag das Berufsbild des Personalberaters mithilfe einer Darstellung des Umfeldes, der Tätigkeiten, der Anforderungen und der Zukunftsaussichten skizzieren.

 

  1. Umfeld

Die Personalberatung ist stets ein Bindeglied zwischen Arbeitgebern und -nehmern. Grob lassen sich folgende Arten der Personalberatung unterscheiden:

  • Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkter Festanstellung
  • Vermittlung von zeitlich befristeten Dienstleistungs- oder Werkverträgen
  • Prozess- beziehungsweise Organisationsberatung
  • Dienstleistungsauslagerung (Recruitment Process Outsourcing)

Selten vereint eine Personalberatung alle vier Themenfelder. In der Regel spezialisiert sich eine Personalberatung auf ein oder zwei Aspekte. Der Fokus dieses Textes liegt auf der Vermittlung von Fach- und Führungskräften in direkte Festanstellung (fortfolgend Personalberatung), da dies den Ursprung der klassischen Personalberatung (englisch: Executive Search; umgangssprachlich: Headhunting) darstellt.

Bei der Vermittlung von Fach- und Führungskräften existieren verschiedene Ansätze in Bezug auf das Tätigkeitsfeld des jeweiligen Beraters. Grundlegend kann zwischen zwei Varianten unterschieden werden. Die erste Möglichkeit, welche die bevorzugte Arbeitsweise der größeren Unternehmen darstellt, besteht in einer Aufteilung der Tätigkeit nach externem Kontakt (kunden- oder kandidatenseitiges Arbeiten). Diese Aufteilung des Tätigkeitsfeldes in Kunden- oder Kandidatenkontakt wird als 180-Grad-Beratung bezeichnet. Im Gegensatz hierzu steht die zweite Variante, die sogenannte 360-Grad-Beratung, in welcher der Berater den Kontakt sowohl zu Auftraggebern als auch Kandidaten pflegt und somit für den gesamten Prozess verantwortlich ist.

Eine weitere Möglichkeit das Tätigkeitsfeld eines Personalberaters zu definieren, liegt in der Unterscheidung über einen Branchenfokus als auch einer Spezialisierung über das Berufsfeld des Kandidaten. Um dies an einem praktischen Beispiel zu veranschaulichen, betrachten wir an dieser Stelle die Primeo GmbH. Hierbei handelt es sich um eine kleinere Personalberatung, welche sich auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften in Festanstellung mit technischem Hintergrund spezialisiert hat. Ihre Berater sind als 360-Grad-Berater sowohl für den Kunden- als auch den Kandidatenkontakt zuständig. Der einzelne Berater ist auf eine Branche (z.B. Automobilindustrie) spezialisiert. Innerhalb dieser Branche bedient er wiederum ein Berufsfeld, wie zum Beispiel Hardware/Elektronik, Supply Chain Management, Sales- und Projektmanagement, Embedded Systems, Qualitätsmanagement oder Konstruktion/Mechanikentwicklung (vgl. www.primeo.com/ueber).

 

  1. Tätigkeitsbeschreibung

Abhängig von der Struktur der jeweiligen Beratung ist der Personalberater für den Kundenkontakt oder die Kandidatenbetreuung zuständig. Im Falle einer 360-Grad-Personalberatung ist der Berater für den kompletten Prozess von der Kundenakquise über die Kandidatensuche und –vorauswahl bis hin zur Betreuung des Vertragsabschlusses sowie die Nachbetreuung zuständig.

Auf Kundenseite erhalten Personalberater die sogenannten Suchaufträge entweder von Bestandskunden oder bemühen sich in der Kundenakquise um neue Aufträge. Wurde der Auftrag erteilt, folgt das Qualifizierungsgespräch, in welchem der entsprechende Bedarf und Ablauf mit dem Auftraggeber besprochen wird. Hier geht es insbesondere um die fachlichen und persönlichen Anforderungen an den zukünftigen Stelleninhaber. Darüber hinaus werden die Rahmenbedingungen, wie der optimale Zeitpunkt der Stellenbesetzung, die mögliche Vertragsgestaltung und der Vergütungsrahmen, der für diese Stelle vorgesehen ist, besprochen. Sobald ein passender Bewerber gefunden wurde, werden dessen Werdegang und Kenntnisse mit dem Fachbereich oder der Personalabteilung des Auftraggebers besprochen und seine Eignung für die zu besetzende Position herausgestellt. Anschließend wird gemeinsam ein Termin für ein Vorstellungsgespräch koordiniert. Die Begleitung des Vorstellungsgespräches vor Ort wird durch eine anschließende Nachbereitung abgerundet. Im Falle eines positiven Verlaufs gilt es, den Auftraggeber bei der Gestaltung des Arbeitsvertrages zu unterstützen und für einen erfolgreichen Abschluss Sorge zu tragen.

Hauptaufgabe auf Kandidatenseite ist der Aufbau und die Pflege des Bewerber-Netzwerks. Neue Kandidaten werden mithilfe von unterschiedlichen Recruiting-Kanälen (Online- und Offline-Anzeigenmarkt, Social-Media-Recruiting, persönliches Netzwerk, Weiterempfehlungen oder Direktansprache) akquiriert. Im nächsten Schritt wird der jeweilige Bewerber qualifiziert. Das bedeutet, dass der Personalberater mittels eines persönlichen oder telefonischen Qualifikationsgesprächs die fachliche und charakterliche Eignung des Bewerbers prüft und versucht seine Wünsche und Vorstellungen in Erfahrung zu bringen. Ziel hierbei ist es, die Eignung des Kandidaten mit den aktuell vorhandenen Suchaufträgen abzugleichen oder für zukünftige Aufträge vorzuqualifizieren. Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig zu erfahren, wie sich die Fach- oder Führungskraft ihre eigene berufliche und auch private Zukunft vorstellt, um eine möglichst attraktive Position anbieten zu können und diese Informationen entsprechend in eine mögliche Arbeitsvertragsgestaltung einfließen zu lassen.

Von Bedeutung ist darüber hinaus der ständige Austausch mit den Marktteilnehmern, um über aktuelles Marktgeschehen, technologische Trends sowie Veränderungen auf Auftraggeber- oder Kandidatenseite informiert zu bleiben. Das persönliche Netzwerk ist eine unersetzliche Quelle für Weiterempfehlungen und Insider-Informationen und gehört stets gepflegt.

 

  1. Voraussetzungen und Fähigkeiten

Nachdem nun das Tätigkeitsfeld des Personalberaters etwas klarer sein sollte, gilt es noch zu klären, was einen erfolgreichen Personalberater auszeichnet. Wie bereits erwähnt, gibt es kein spezielles Studium, das auf das Berufsbild des Personalberaters zugeschnitten ist. Ein betriebs- oder personalwirtschaftlicher Hintergrund erleichtert jedoch den Berufseinstieg und ein psychologischer oder sozialwissenschaftlicher Hintergrund ist ebenso denkbar.

Ein guter Personalberater bringt eine offene Persönlichkeit mit. Da die Suche nach neuen Unternehmen und Bewerbern ein fester Bestandteil der Personalberatung ist, dürfen eine proaktive Arbeitsweise und eine ausgeprägte Eigenmotivation nicht fehlen. Gerade als 360-Grad-Personalberater agiert man für den eigenen Erfolg vollständig eigenverantwortlich, weshalb sowohl unternehmerisches Denken (und Handeln) als auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation nicht fehlen sollten.

Ein ausgeprägtes sprachliches Gespür ist eine hilfreiche Eigenschaft, da Gespräche häufig telefonisch geführt werden und dementsprechend überzeugend argumentiert werden muss. Die Argumente müssen fachlich fundiert und strukturiert sowie überzeugend aufgebaut sein. Gleichermaßen gefragt in der Personalberatung sind Flexibilität und Adaptionsfähigkeit, sowohl in der Auftragsakquise als auch in der Suche und Ansprache der potentiellen Kandidaten, da der direkte Weg oft nicht möglich ist. Ein grundlegendes Interesse an den oft fachlich komplexen Themengebieten der Auftraggeber und Kandidaten ist förderlich, um die eigene Fachexpertise auf- und auszubauen, insofern diese nicht bereits vorhanden ist. Zu guter Letzt zeichnet sich ein guter Personalberater durch Diskretion und Zuverlässigkeit aus.

 

  1. Vorteile in der Zusammenarbeit mit einer Personalberatung

Warum sollte eine Firma oder ein Bewerber mit einer Personalberatung zusammenarbeiten? Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind fundierte Branchenkenntnisse des Personalberaters von großem Vorteil, da der Personalberater so ein optimales Passungsverhältnis zwischen den Stellenanforderungen sowie den Fähigkeiten und Wünschen des Kandidaten herstellen kann. Zudem profitieren beide Parteien von der Diskretion und Vertraulichkeit einer Personalberatung. Einerseits ist es für den Kandidaten essentiell, da dieser sich meist in einem festen Anstellungsverhältnis befindet und seine Wechselabsicht nicht öffentlich bekannt geben möchte. Andererseits profitiert das Unternehmen, welches ungern in der Branche indizieren will, wenn eine strategisch wichtige Position aktuell unbesetzt ist oder es eine strategische Neuausrichtung beziehungsweise Erweiterung des Produktportfolios plant.

Für Unternehmen liegt der Vorteil der Beauftragung einer Personalberatung darüber hinaus im Zugang zu einem umfassenden, branchenspezifischen Netzwerk und somit zu den entsprechenden Experten. Dies betrifft jene Kandidaten, die aktuell aktiv auf der Suche sind sowie auch im weit größeren Maß die latent suchenden Fach- und Führungskräfte. Des Weiteren verfügen Personalberater über ein Branchen- und technologiespezifisches Markt- und Branchenwissen und führen regelmäßig Marktanalysen durch, um eine entsprechende Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Bewerbersituation geben zu können.

Aus Bewerbersicht zeigen sich die Vorteile in einer professionellen und individuellen Karriereberatung, einem intensiven Bewerbungscoaching und einer diskreten und zuverlässigen Zusammenarbeit. Zudem erhalten Bewerber einen direkten Zugang zum Fachbereich, schnelle Rückmeldungen, offenes Feedback und kompetente Unterstützung bei den Vertragsverhandlungen. Vor allem besitzen Personalberater ein umfassendes Netzwerk zu den Entscheidungsträgern und somit Zugriff auf viele interessante, auch nicht veröffentlichte Positionen des verdeckten Stellenmarkts sowie exklusive Hintergrundinformationen zur Stelle, zum Unternehmen und den Ansprechpersonen im Unternehmen.

Unserer Meinung nach gibt es ein paar Punkte, an denen Sie einen guten Personalberater erkennen können. Wichtig ist vor allem mit Personalberatern in Kontakt zu treten, die Experten auf dem Gebiet sind, in welchem man auf der Suche nach neuen Karrieremöglichkeiten ist. Eine gute Personalberatung gleicht mehr einem Spezialitätenrestaurant mit klarer Fokussierung als einer Kantine mit wechselnden Gerichten für jedermanns Geschmack. Die Personalberatung sollte somit eine klare Ausrichtung haben und sich auf eine oder maximal zwei Branchen spezialisieren und immer auf dem aktuellen Stand bezüglich Markttrends, Unternehmensneuigkeiten und Innovationen sein. Es sollte für jeden Fachbereich jeweils ein kompetenter Personalberater mit Marktverständnis und dem entsprechenden Gespür für die allgemeine Marktsituation sowie einem großen Netzwerk tätig sein, da sich die verschiedenen Positionen innerhalb einer Branche sehr oft in der fachspezifischen Ausrichtung unterscheiden. Ein weiterer Tipp ist der Verweis auf die (anonymen) Bewertungsmöglichkeiten im Internet. So gibt es zum Beispiel auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu auch die Möglichkeit, die Bewertungen zur Arbeitsweise von vermittelnden Unternehmen einzusehen.

 

  1. Zukunft des Berufsbildes

Zur vollständigen Bewertung des Berufsbildes ist ein Blick in den aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt sicherlich interessant. Aktuelle Zahlen aus 2015 belegen, dass in Deutschland mittlerweile rund 6 600 Personalberater tätig sind, was im Vergleich zu 2010 einer Zunahme von mehr als 25 Prozent entspricht. Betrachtet man den Branchenumsatz, so sieht man im selben Zeitraum einen Anstieg von 1,3 auf 1,8 Milliarden Euro. Dies ist ein Wachstum von mehr als 38 Prozent und verglichen mit circa 17 Prozent BIP-Wachstum eine sehr positive Tendenz. Darüber hinaus zeigt es einen weiterhin ungebrochenen Branchentrend in Deutschland, der auch zukünftig durch die demographische Entwicklung im Allgemeinen und durch den Fachkräftemangel, insbesondere im MINT-Bereich, vorangetrieben wird. In eine gute Personalberatung zu investieren, bedeutet für Unternehmen daher auch weiterhin eine Risikominimierung im Sinne der Opportunitätskostentheorie, da qualifiziertes Personal oft nur durch Direktansprache zu gewinnen ist und unbesetzte Stellen aufgrund entgangener Gewinne für Unternehmen sehr kostenintensiv sind. Auch die historisch bedingte Aufholjagd der Personalberatungsbranche in Deutschland gegenüber Nordamerika geht weiter, aber nach dem heutigen Stand ist der dortige Markt immer noch mehr als dreimal so groß als der deutsche.

Die persönlichen Aussichten für den einzelnen Personalberater sind ebenfalls sehr positiv zu werten. Erfolgt der Berufseinstieg meist zu einem niedrigeren Fixgehalt, so lässt sich dieses Grundgehalt aufgrund von Abschluss- oder Erfolgsbeteiligungen sehr schnell steigern. So sind in vielen Beratungen die Gehälter nach oben hin offen und bei erfahrenen Personalberatern sind sechsstellige Gehälter eher die Regel als die Ausnahme.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass neben den optimistischen Zukunftsaussichten innerhalb der Branche, die Arbeit als Personalberater eine äußerst spannende, vielseitige und vor allem herausfordernde Tätigkeit darstellt. Der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen und die Zusammenarbeit mit interessanten Persönlichkeiten, von denen man viel lernen kann, machen diese Tätigkeit besonders abwechslungsreich. Verfügt man über eine offene, kommunikative und ehrgeizige Persönlichkeit und strebt eine Karriere in der Personalarbeit, der Dienstleistungsbranche oder im Vertrieb an, ist man in der Personalberatung sicherlich gut aufgehoben.

 

Sollten zu Themen aus diesem Artikel oder zur Personalberatung im Allgemeinen Fragen bestehen, so beantworten wir Ihnen diese gerne jederzeit.

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Outplacement – Die Trennung als neue Chance

Firmenübernahme, Insolvenz, Absatzschwierigkeiten und Rationalisierung – die Gründe für einen Personalabbau sind vielfältig. Auch die voranschreitende Digitalisierung von Prozessen zwingt Unternehmen dazu, Stellen abzubauen und sich von langjährigen und guten Mitarbeitern zu trennen. Um geschätzten Kollegen nach der Kündigung die Möglichkeit eines Neustartes zu geben, bietet sich insbesondere das System des Outplacements an. Möckel & Partner gibt den Gekündigten wichtige Hilfestellungen, um gestärkt in ein neues Berufsleben zu starten.

Ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – eine Kündigung ist für beide Seiten kein leichtes Unterfangen. Arbeitgeber müssen aufgrund von Umstrukturierungen einen hervorragenden Mitarbeiter entlassen, Angestellte stehen nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit plötzlich ohne Job da. Mit dem System des Outplacements sorgt die Personalvermittlung Möckel & Partner dafür, dass beide Parteien im Guten auseinandergehen und Arbeitnehmer den Weg in eine neue Anstellung finden.

Die Suche nach einem neuen, passenden Job ist allerdings nur ein kleiner Bestandteil dessen, was die Personalexperten im Rahmen des Outplacements für den Arbeitnehmer leisten. Die Strategie der Karriereberatung von Möckel & Partner umfasst zudem das Optimieren von Bewerbungsunterlagen, ein realistisches Vorstellungsgespräch zur Vorbereitung sowie kompetente Beratung auf dem Weg zu einer gleichwertigen oder gar attraktiveren Anstellung in derselben Branche.

Weiterhin ermöglicht das erfolgsorientierte Coaching dem Arbeitnehmer, die eigenen Fähigkeiten besser einzuschätzen, und schafft damit eine vielversprechende Grundlage für eine berufliche Neuorientierung.

Neben dem gekündigten Arbeitnehmer profitiert auch der Arbeitgeber vom System des Outplacements. Er unterstützt aktiv die schnelle Wiedereingliederung des Gekündigten in den Arbeitsmarkt und bietet der betroffenen Personen beste Chancen auf eine Karriere in einem anderen Unternehmen – ein fairer Kündigungsprozess, der Seriosität vermittelt, das Unternehmensimage prägt und sich letztendlich positiv auf die Suche nach neuen, fachkundigen Arbeitskräften auswirkt.

Gezeigt hat sich zudem, dass durch das Hinzuziehen eines Personalberaters die Rate an Rechtsstreitigkeiten und emotionalen Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgeber und Gekündigten reduziert wird.

Mit dem Outplacement-Prinzip von Möckel & Partner schaffen Sie als Arbeitgeber also trotz der heiklen Situation nach einer Kündigung die Grundlage für einen Neustart – sowohl für den Arbeitnehmer, als auch für Ihr eigenes Unternehmen. Weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.moeckel-partner.de/fuer-unternehmen/outplacement/

Möckel & Partner versteht sich als kompetenter Partner für Unternehmen und Kandidaten in allen Fragen rund um Personal- und Karriereberatung im Umfeld der Logistik. Wir erarbeiten maßgeschneiderte, professionelle Personallösungen für Ihre Bedürfnisse. Unsere Mitarbeiter sind langjährige Fach- und Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen der Logistikbranche. Jeder unserer Kandidaten ist uns persönlich bekannt und wird individuell betreut. Mit unseren fundierten Erfahrungen sowohl regional als auch international möchten wir zu Ihrem Erfolg beitragen – Unser Anspruch ist Ihr Erfolg!

Kontakt
Möckel & Partner – Personal Consulting für Logistik und Transport
Andrea Möckel
Feringastrasse 13a
85774 Unterföhring
+49 89-5505 229-10
a.moeckel@moeckel-partner.de
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Zukunft der Arbeit: KMU müssen mehr tun

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben noch deutlichen Verbesserungsbedarf dabei, Aspekte des Themenkreises „Zukunft der Arbeit“ für ihre Unternehmen produktiv zu nutzen. So das Ergebnis einer Beraterumfrage des Bundesverband Die KMU-Berater.

Zukunft der Arbeit: KMU müssen mehr tun

Digitalisierung und demografischer Wandel verändern die Arbeitswelt – und vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) haben noch deutliches Verbesserungspotenzial. Das ist das Ergebnis der Befragung „Die Zukunft der Arbeit aus der Beraterperspektive“, die der Verband “ Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“ Ende 2016 durchgeführt hat. Alle Ergebnisse stehen zum kostenlosen Download unter www.zukunft-der-arbeit.kmu-berater.de bereit.

Unternehmen sind aktiv – aber noch nicht aktiv genug
„Der Blick der Berater auf die Situation bei ihren Kunden fällt aus unserer Sicht durchwachsen aus. Laut den Befragten haben rund ein Drittel ihrer Kunden einen Prozess in die Wege geleitet, durch den der Wandel der Arbeit in der Unternehmensstrategie berücksichtigt wird. Ein weiteres Drittel plant entsprechendes. Dies heißt aber auch, dass ein Drittel der Unternehmen bislang keine Maßnahmen erkennen lässt und ein wichtiges Zukunftsthema zu verschlafen droht“, betont Dr. Angelika Kolb-Telieps, Vorstandsmitglied im Bundesverband Die KMU-Berater. Noch prägnanter fällt das Ergebnis beim Blick auf die Unternehmensgröße aus. Die Hälfte der Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern hat noch keine Maßnahmen in die Wege geleitet. Bei Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten trifft dies dagegen nur auf zehn Prozent zu.

Interessant sind auch die Einschätzungen und Erwartungen auf Seiten der Mitarbeiter/innen in den Unternehmen einerseits und der Führungskräfte andererseits: Die Berater erleben in den Unternehmen zum Teil erhebliche Widersprüche. Daraus werde deutlich, dass vielfach noch deutliche Anstrengungen erforderlich seien, um die Veränderungen in der Arbeitswelt für alle Beteiligten produktiv zu nutzen, so Kolb-Telieps.

Berater sind bereits vielfältig aktiv
„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Studie haben den Wandel der Arbeit für ihr eigenes Beratungsgeschäft fest im Blick. Über 80 Prozent schätzen die Bedeutung der sich verändernden Arbeitswelt für ihr zukünftiges Beratungsgeschäft als hoch oder sehr hoch ein. Und sie arbeiten bereits an dem Thema. 72 Prozent haben ihr Beratungsangebot in den letzten drei Jahren in diesem Kontext weiterentwickelt“, erläutert Kolb-Telieps. In jeweils rund 80 Prozent der Fälle sei dies durch Diskussion mit Partnern oder Weiterbildung geschehen. Rund 30 Prozent der befragten Beraterinnen und Berater hätten bereits einen Fahrplan für ihr Beratungsgeschäft entwickelt.

Bei vielen Befragten tragen Beratungen zur veränderten Arbeitswelt schon heute wesentlich zum Umsatz bei. 40 Prozent von ihnen sagen, dass sich ihre Betriebsergebnisse dadurch deutlich verbessert haben, weitere 33 Prozent erwarten dies. Von keinen Verbesserungen gehen 18 Prozent aus. „Es überrascht daher nicht, dass über 80 Prozent der Befragten den Wandel der Arbeit als Chance wahrnehmen und nur drei Prozent als Bedrohung. Und das durchweg durch alle beratenen Branchen“, so Kolb-Telieps.

Design der Befragung
An der Umfrage „Die Zukunft der Arbeit aus der Beraterperspektive“ des Verbandes „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.“ haben sich zwischen 25.11. und 11.12.2016 109 Beraterinnen und Berater von kleinen und mittleren Unternehmen beteiligt. Über 50 Prozent stammen aus Gesellschaften mit bis zu 10 Mitarbeitern, Einzelberater machen 45 Prozent der Teilnehmer aus.

Weitere Informationen:
Dr. Angelika Kolb-Telieps – Vorstandsmitglied
kolb-telieps@kmu-berater.de – 05323-9871191

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Neumüller ist „National Champion“ beim European Business Award 2016/17

Neumüller ist "National Champion" beim European Business Award 2016/17

v.l.n.r.: Dr. Warner Popkes, Chairman of RSM Germany; Prokurist Christian Kaiser, Neumüller Gruppe;

Am 31. Januar 2017 wurden in der britischen Botschaft in Berlin im Rahmen der von RSM gesponserten European Business Awards die besten Unternehmen Deutschlands geehrt. Im Beisein des Britischen Botschafters Sir Sebastian Wood nahmen Geschäftsführer Dipl.-Ing. (FH) Werner Neumüller und Prokurist Christian Kaiser die Auszeichnung des National Champions entgegen.

Neben den nationalen Gewinnern des European Business Awards waren eine Vielzahl von Pressevertretern, Sponsoren sowie VIPs während der Zertifikatsübergabe vor Ort. So bot sich auf dem Event neben der Ehrung auch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien.

Der European Business Award ist ein unabhängiger europäischer Wirtschaftspreis, welcher Unternehmen in verschiedenen Kategorien würdigt und fördert.
Ziel des mehrstufigen Wettbewerbs ist es, die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Wirtschaftsgemeinschaft in Europa zu unterstützen. Die Jury setzt sich aus führenden Unternehmern, Akademikern, Politikern und Journalisten zusammen.
Über 33.000 Unternehmen aus 34 europäischen Ländern haben in diesem Jahr am Wettbewerb teilgenommen.
Durch den Gewinn des National steht die Neumüller Gruppe im Finale der erfolgreichsten Unternehmen Europas. In der nächsten Runde gilt es für Neumüller die unabhängige Jury von sich zu überzeugen, um den „The RSM Entrepreneur of the Year Award“ zu erhalten.
Neben der Jury Entscheidung läuft derzeit auch die öffentliche Wahl zum „National Public Champion“. Bis zum 01. März 2017 kann jeder online für die Neumüller Unternehmensgruppe abstimmen.
„Wir freuen uns sehr über diese renommierte europäische Auszeichnung. Als „National Champion“ nun zum zweiten Mal in Folge geehrt zu werden, ist für uns eine weitere Bestätigung unserer nachhaltigen wirtschaftlichen Handlungsweise: Wir beschäftigen aus mehr als 26 Ursprungsnationen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, leben tatsächlich absolute Antidiskriminierung und fühlen uns erneut gestärkt in unserem Bestreben, die Zusammenarbeit Europas in menschlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht zu fördern.“, so Geschäftsführer Dipl.-Ing (FH) Werner Neumüller.

Die Unternehmen Neumüller arbeiten mit ca. 300 Mitarbeitern (m/w) als Partner der Industrie im Umfeld der Ingenieur- und Personaldienstleistung.

Neumüller ist spezialisiert auf das Research und die Rekrutierung von anspruchsvollen Qualifikationen über den Weg der Personaldienstleistung – gerne in Premiumsegmenten, die von hoher Nachfrage geprägt sind (v.a. Ingenieure, Betriebswirte, Naturwissenschaftler – je m/w).

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Interim-Management: Conciliat vermittelt Manager auf Zeit

Außer durch ihre schnelle Verfügbarkeit zeichnen sich die von der Personalberatung vermittelten Interim-Manager durch eine hohe fachliche und persönliche Expertise aus.

Interim-Management: Conciliat vermittelt Manager auf Zeit

Personalberatung Stuttgart: Conciliat

Immer wieder benötigen Unternehmen kurzfristig „Manager auf Zeit“, um gewisse Herausforderungen zu meistern. Zum Beispiel, wenn sie ein Projekt realisieren möchten, ohne die betrieblichen Abläufe zu belasten. Oder wenn sie einen Unternehmensbereich umstrukturieren oder sogar schließen möchten und ihnen hierfür ein krisen-gestählter Projekt-Manager fehlt. Oder wenn sie neue Märkte erschließen möchten, und sie firmenintern keinen Spezialisten mit der erforderlichen Marktkenntnis haben. Oder wenn unverhofft einer ihrer Manager oder Experten – zum Beispiel krankheitsbedingt – für eine längere Zeit ausfällt. Dann stellt sich für Unternehmen oft die Frage: Woher bekommen wir kurzfristig einen solchen Manager oder Spezialisten, dem wir die Aufgabe anvertrauen können?

Auf das Unterstützen von Unternehmen in solchen Situationen ist der Geschäftsbereich Interim Management der Personalberatung Conciliat, Stuttgart, spezialisiert. Er hilft Unternehmen kurzfristig zeitlich befristete personelle Engpässe auf der ersten und zweiten Führungsebene zu schließen – insbesondere in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Vertrieb sowie Human Resources-Management.

Besteht ein entsprechender Bedarf in einem Unternehmen, dann klärt Conciliat mit diesem zunächst, welche Anforderungen der „Manager auf Zeit“ erfüllen muss, damit die Ziele des Unternehmens erreicht werden – fachlich und persönlich. Danach schlägt Conciliat dem Unternehmen aus seinem Interim-Manager-Pool mehrere Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung vor, die dem Anforderungsprofil entsprechen. Aus ihnen kann das Unternehmen dann seinen Wunschkandidaten auswählen – sofern sich unter anderem im Gespräch zeigt: Die Chemie stimmt.

Die von Conciliat vermittelten Interim-Manager zeichnen sich laut Conciliat-Geschäftsführer Alexander Walz außer durch ihre fachliche und persönliche Expertise sowie schnelle Verfügbarkeit „durch ihre pragmatische und umsetzungsorientierte Arbeitsweise aus“; zudem waren sie in der Regel schon für zahlreiche Unternehmen mit den unterschiedlichsten Kulturen und Strukturen tätig. Entsprechend schnell und leicht gelingt es ihnen, sich auf Zeit bei ihren neuen Auftraggebern zu integrieren, was für das effektive Arbeiten eines Interim-Managers, so Walz, sehr wichtig ist.

Der Zeitraum, in dem der Interim-Manager für das Unternehmen arbeitet, wird ebenso wie die Abrechnungsmodalitäten im Vorfeld vertraglich fixiert. Dabei erfolgt die Abrechnung nach Tagessätzen. Das hat für das den Interim-Manager engagierende Unternehmen den Vorteil, dass langfristige Fixkosten entfallen; zudem bestehen von Anfang an Kostentransparenz und -sicherheit.

Unternehmen, die sich für das Engagieren eines Interim-Managers interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Conciliat-Webseite (www.conciliat.de) in der Rubrik Unternehmen. Sie können die Personalberatung, die mit Niederlassungen in fünf deutschen Städten vertreten ist, auch direkt kontaktieren (Telefon: 0711/22 45 18-0; Email: stuttgart@conciliat.de).

Alexander Walz ist Geschäftsführer der Personal- und Managementberatung Conciliat, die seit 1999 auf dem deutschen Markt tätig ist. Nach der ursprünglichen Konzentration auf das Recruiting in den Bereichen Finanzen und Controlling kamen in den Folgejahren die Geschäftsfelder Interim, Personal und Vertrieb hinzu. Heute runden Themen wie Coaching, Personalentwicklung und wertorientierte Vergütungssysteme das Leistungsspektrum zu einer umfassenden Managementberatung in allen Personalthemen ab.

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70178 Stuttgart
07 11 / 22 45 18 – 0
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Digitalisierung der Autoindustrie bringt Personalberatungen volle Auftragsbücher

Branche schaut mit Optimismus ins Jahr 2017

Von Ansgar Lange +++ Am Ende eines Jahres zieht man Bilanz. Und man schaut in die Zukunft. Dies gilt insbesondere für die Autoindustrie. Denn diese befindet sich in einem Umbruch. 2016 war kein schlechtes Jahr für die Autobauer, wie Helmut Becker in seiner N-TV-Kolumne schreibt http://www.n-tv.de/wirtschaft/Autoindustrie-vor-neuem-Wachstumszyklus-article19265276.html Sogar die „Abgassünder“ hätten „teils zweistellige Zuwächse bei Absatz, Umsätzen und Erträgen verzeichnet“. Doch die Zukunft könne noch viel rosiger ausfallen: „Die Automobilwelt ist im Umbruch, dem gewaltigsten seit Erfindung der Zündkerze. (…)Ein neues „goldenes Zeitalter“ steht an“.

„Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat gesagt: „Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, besonders solche über die Zukunft.“ Grundsätzlich teile ich aber den Optimismus von Helmut Becker. Die Digitalisierung der Autoindustrie wird zum Jobmotor. Das können wir jetzt schon in unserem Beratungsgeschäft feststellen“, sagt Michael Zondler, Geschäftsführer des Personalberatungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de mit Sitz in Stuttgart. Auf lange Sicht werde sich das autonome Fahren durchsetzen, auch wenn die Entwicklung sicher nicht über Nacht stattfinden werde. Autonomes Fahren sei ein Mega-Trend, der nicht mehr aufzuhalten sei. Dieser technische Quantensprung könne den Verkehr sicherer machen. „Das autonome Fahren ist ja an sich kein ungewöhnlicher Vorgang. Es war schon immer so, dass bei technischen Innovationen bestimmte Arbeitsplätze wegfallen, weil sie nicht mehr benötigt werden, gleichzeitig aber neue entstünden. Wir freuen uns jedenfalls auf das Autojahr 2017, das uns sicher eine Menge Spaß, aber auch viel Arbeit und Aufträge in der Personalberatung bringen wird“, so der CENTOMO-Chef.

Becker ist sogar sicher: Die globale Automobilindustrie steht vor einem neuen Wachstumszyklus. Vollbeschäftigung über Jahrzehnte hinaus sei allein durch das Umstellen der Verbrennerflotten auf E-Antrieb garantiert. Und Märkte wie China, Indien, Russland oder Brasilien würden zusätzlich „ohnehin noch bedarfsbedingt weiterwachsen“.

„Schlechte politische Nachrichten haben leider das Jahr 2016 geprägt. Wir dürfen uns aber auch nicht den Blick dafür verstellen lassen, was in Deutschland alles gut läuft. Wir hatten eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Die Autoindustrie ist immer noch eine Schlüsselbranche in unserem Land. Und hier haben wir allen Grund, mit Zuversicht und guter Laune in die Zukunft zu schauen. Wir bei CENTOMO sehen die Digitalisierung jedenfalls vor allem als tolle Chance und nicht als Bedrohung“, so Zondler.

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Pressemitteilungen

Umfirmierung: LendersBaum wird LendersBeratung

Umfirmierung: LendersBaum wird LendersBeratung

Solingen, 01.09.2016 – Die Personalberatung im Gesundheitswesen „LendersBaum“ ändert ihren Firmennamen in „LendersBeratung“.

Seit über 30 Jahren ist Helmut Lenders, Inhaber des Unternehmens, als selbstständiger Personalberater im Gesundheitswesen tätig. Mit seinem engagiertem Team bietet er Ihnen, nach der Umfirmierung, eine gewohnt qualifizierte, seriöse und zukunftsorientierte Beratungsleistung in den Bereichen Medizin, Pflege und Management.

Der Standort des Unternehmens bleibt derselbe. Die Internetpräsenz wird zukünftig unter www.lenders-beratung.de erreichbar sein.
www.lenders-beratung.de/

Das Unternehmen Lenders Beratung -Personalconsulting im Gesundheitswesen-, wird durch den Eigentümer Helmut Lenders vertreten. Er ist seit 1988 als selbstständiger Personalberater mit Schwerpunkt Gesundheitswesen tätig. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Unternehmen den wechselnden Anforderungen gestellt und notwendige Veränderungsprozesse erfolgreich durchgeführt. Heute ist das Unternehmen eine der etabliertesten und erfolgreichsten inhabergeführten Beratungen im Gesundheitswesen.

Kontakt
LendersBeratung
Helmut Lenders
Zweibrücker Straße 7
42697 Solingen
0212 7 68 27
info@lenders-beratung.de
http://www.lenders-beratung.de/

Pressemitteilungen

Recruiting auch in engen Märkten

Anja Galka-Jürgens übernimmt die Jobware-Personalberatung

Recruiting auch in engen Märkten

(Mynewsdesk) Paderborn, 29. November – Die erfahrene IT-Projektleiterin und Personalberaterin, Anja Galka-Jürgens, übernimmt ab sofort die Leitung der Jobware-Personalberatung.

Seit mehr als zwölf Jahren unterstützt Anja Galka-Jürgens als Jobware-Personalberaterin erfolgreiche Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe und bundesweit bei der gezielten Gewinnung passender Mitarbeiter.

Die gebürtige Paderbornerin konnte vor ihrem Eintritt bei Jobware bereits als Personalreferentin und anschließend als IT-Projektleiterin eine außergewöhnlich breite Berufserfahrung sammeln.

„Ihr glückliches Händchen bei der Besetzung von herausragenden Positionen – intern wie extern – verbunden mit dem Vertrauen, das ihr persönlich sowohl seitens unserer Mandanten als auch von Kandidatenseite entgegengebracht wird, macht sie natürlich zur perfekten Leiterin unserer Personalberatung”, begründet Dr. Wolfgang Achilles, Jobware-Geschäftsführer, die Wahl der Staatlich geprüften Informatikassistentin und Personalfachkauffrau (IHK).

Ein systematisches Vorgehen, verbunden mit einem allerhöchsten Qualitätsanspruch, zeichnet ihren Einsatz im Auftrag der Kunden aus. Die Jobware-Personalberatung ist damit die Adresse, um in engen Märkten Führungskräfte und qualifizierte Fachkräfte für große Herausforderungen zu begeistern. Auch über OWL hinaus.

„Wenn wir ein Unternehmen mit einem Kandidaten erfolgreich zusammenbringen und beide Seiten anschließend langfristig miteinander glücklich und erfolgreich sind, dann haben wir gute Arbeit geleistet”, legt Anja Galka-Jürgens ihren Anspruch an ihre Arbeit dar.

Weiterführende Informationen unter: http://www.jobware.de/Ueber-Jobware/Presse/

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=== Neue Leiterin der Jobware-Personalberatung: Anja Galka-Jürgens (Bild) ===

Bringt Unternehmen und Fachkräfte zusammen: die neue Leiterin der Jobware-Personalberatung, Anja Galka-Jürgens.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

Firmenkontakt
Jobware Online-Service GmbH
Björn Thomsen
Technologiepark 32
33100 Paderborn
05251/5401-139
presse@jobware.de
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Mobile Recruiting via Job Apps

Mobile Recruiting via Job Apps

Job Apps – neuer Trend? (Bildquelle: ©alongzo / www.shutterstock.com)

Neuer Trend Job Apps?! Dank der digitalen Welt in der wir leben, geht heute alles ganz einfach und mobile vom Smartphone aus: Einkaufen, Reisen buchen, neue Musik entdecken, News verfolgen und vieles mehr. Sogar die Partnersuche findet heute vielfach mobil statt. Sollte es da nicht möglich sein, genauso einfach auch einen neuen Job zu finden?

Das haben sich auch die Macher so genannter Job-Such-Apps mit Matching-Technologie gedacht. Einfach aufbereitete Stellenanzeigen und ein Bewerbungsverfahren, das ganz ohne Anschreiben auskommt, sollen es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, zueinander zu finden.

So richtig durchgesetzt haben sich solche mobilen Job Apps zwar noch nicht, aber zumindest zwei Applikationen haben wir einmal näher unter die Lupe genommen…

truffls – quasi Tinder für Jobs

Das Prinzip der mobilen Job App truffls ist denkbar einfach: Als Bewerber muss man sich lediglich die App auf das Smartphone laden, den eignen Lebenslauf per Xing oder LinkedIn importieren und schon kann es losgehen. Zahlreiche Unternehmen posten ihre offenen Stellen bereits bei truffls, so dass die Auswahl nicht nur groß, sondern auch branchenübergreifend ist.

Eine automatisierte Matching-Technolgie durchsucht die verfügbaren Stellen nach zu dem Lebenslauf passenden Positionen und zeigt sie dem Bewerber an. Dieser kann jetzt einfach durch Wischen auf dem Bildschirm direkt entscheiden, ob ihn der Job interessiert oder nicht. Ein Swipe, wie man das Wischen auf dem Bildschirm heute nennt, nach links bedeutet „kein Interesse“, ein Swipe nach rechts besagt, dass das Stellenangebot interessant ist. In diesem Fall erhält das Unternehmen zunächst das anonyme Bewerberprofil und kann nun seinerseits entscheiden, ob der Bewerber interessant ist – nun ist es wie beim Online-Dating-Portal Tinder: Wenn beide Seiten sich interessant finden, werden die Daten des Bewerbers freigegeben, sprich: das Unternehmen kann den kompletten Lebenslauf des Kandidaten einsehen und der Kandidat wird darüber informiert, dass sein Profil Gefallen gefunden hat.

Ein Vorteil einer solchen Job App ist sicherlich, dass weder Expertenkenntnisse noch Einarbeitungszeit benötigt werden, um in das Thema Mobile Recruiting einzusteigen. Unternehmen können innerhalb von Sekunden ihre offenen Vakanzen im System hinterlegen – den Rest übernimmt die Technologie.

Auch die Kosten sind überschaubar. Ein Inserat für 30 Tage erhalten Unternehmen bei truffls bereist ab 99,- Euro, für Bewerber ist die Nutzung der App kostenlos.

Talent Hero – Zielgruppe Auszubildende im Fokus

Eine weitere mobile Job App: Talent Hero, ein Produkt von meinestadt.de. Der Fokus dieser rein App-basierten Lösung liegt im Bereich Ausbildung. Das ist sicherlich schlau, denn die Zielgruppe ist jung und ohnehin überwiegend mobil unterwegs. Jugendliche können sich bei Talent Hero innerhalb weniger Minuten ein Profil anlegen und ihre Bewerbungsunterlagen inklusive Zeugnissen (als abfotografierte Dateien) hinterlegen. Unternehmen wiederum hinterlegen in Talent Hero ihr Unternehmensprofil sowie die Ausschreibungen für ihre freien Ausbildungsplätze und sind so mit wenigen Klicks für die mobile Generation sichtbar.

Um die Trefferquote der App zu verbessern, wird hier übrigens ein kurzer Orientierungscheck auf Basis der Interessen der Jugendlichen vorgenommen. Dort wird abgefragt, in welchem Bereich die Jugendlichen gerne arbeiten möchten, zum Beispiel „Büro und Handel“. Im weiteren Verlauf können dann genauere Angaben zu individuellen Interessen gemacht werden, damit die Jugendlichen später genau die Ausbildungsstellen angezeigt bekommen, die zu Ihnen passen.

Das Bezahlsystem ist hier ein bisschen anders aufgebaut als bei truffls. Unternehmen zahlen nicht für einzelne Anzeigen, sondern monatlich – das kleinste Paket beginnt bei 199,- Euro/Monat. Dafür können Unternehmen sich dann eine kleine mobile Karriereseite auf Talent Hero basteln – inklusive Unternehmensportrait, Logo, einem Link zu Ihrer Website und den aktuellen Ausbildungsanzeigen.

Jobsuche per Mobile App – der neue Recruiting-Trend?

Kurz unterwegs das Smartphone aus der Tasche gezogen, ein bisschen auf dem Bildschirm hin und her gewischt und schon steht die Tür zum Traumjob offen – das klingt wirklich zu schön, um wahr zu sein. Aber kann das in der Praxis tatsächlich funktionieren und wird das vor allem dem Thema Jobwechsel tatsächlich gerecht? Immerhin handelt es sich dabei nicht um den schnellen Kauf eines neuen Kleidungsstückes, sondern es geht um eine weitreichende Entscheidung, und zwar für beide Seiten. Und letzten Endes ja oft auch um viel Geld.

Voraussetzung für den Erfolg solcher Applikationen ist zunächst ja die Bereitschaft, diese überhaupt auf das Smartphone zu laden. Vielen Usern wir die Fülle an Apps, die täglich auf den Markt kommen, bereits zu viel und man lädt nur noch gezielt diejenigen herunter, die tatsächlich einen persönlichen Mehrwert bringen. Jobsuche funktioniert heute ganz bequem über Google oder über die mobilen Zugriffe auf die großen Jobportale wie stepstone oder monster. Warum also für eine relativ überschaubare Menge von Jobs noch eine weitere Applikation installieren?

Und dann sind da ja noch die Personalabteilungen, die mitspielen müssen. Einer Bewerbung wird noch immer eine große Bedeutung zugesprochen, das macht man nicht „zwischen Tür und Angel“, so die Meinung vieler. Personaler wie auch Fachbereiche bevorzugen deshalb auch heute noch vielfach ausführliche Bewerbungen, die fundierte Informationen über den Bewerber liefern. Zudem könnte die Integration solcher Apps in die bestehenden HR-Prozesse eine Hürde darstellen. Eingehende Bewerbungen, Chats oder Konversationen, die über die App beim Arbeitgeber landen, müssen ja auch irgendwie weiterverarbeitet und ggf. in ein Bewerbermanagementsystem überführt werden.

Als Bewerber sollte man sich also vielleicht doch ein wenig Zeit nehmen, seine Bewerbungsunterlagen vorzubereiten und zu individualisieren – wie sonst soll man sich von anderen Bewerbern abheben?

Dennoch: Ein Blick auf diese Job Apps lohnt sich und wir dürfen gespannt sein, in welche Richtung der Markt sich entwickeln wird…

d.vinci – die Experten für Recruiting, Employer Branding, Personalmarketing und Bewerbermanagement

Wir machen Bewerber und Mitarbeiter zu Fans unserer Kunden! Dieser Leitgedanke begleitet uns bei unseren täglichen Herausforderungen. SSeit mehr als 25 Jahren stehen wir unseren Kunden bei der Ansprache, Suche, Auswahl und Einstellung passender Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite – und beraten dabei mittelständische Firmen ebenso individuell und zielgerichtet wie nationale und internationale Konzerne. Als Recruiting-Spezialisten schaffen wir für unsere Kunden pragmatische und originelle Lösungen, um schnell und effizient die besten Mitarbeiter im Markt zu finden. Dabei kombinieren wir bewährte Lösungen und standardisierte Prozesse mit aktuellen Trends und kreativen Ideen, und stehen unseren Kunden „auf ganzer Linie“ als Ansprechpartner für ihre Recruiting-Themen zur Verfügung.

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