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Mitarbeiter gesucht : HR – Werbe-Paket für Ihre Personalbeschaffung

Mitarbeiter gesucht : HR - Werbe-Paket für Ihre Personalbeschaffung

HR Personalbeschaffung

Veröffentlichen Sie Ihre Stellenausschreibung auf über 80 Pressemitteilungen, in erfolgreichen Social Media Netzwerken sowie in der Google Suche, Facebook Jobs und Instagram.

Personalbeschaffung wird schwieriger

Mit unserem erfolgreich erprobten Paket zur Mitarbeitergewinnung starten wir für jede Unternehmensform ein unschlagbares Angebot. Personalbeschaffung ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden.. Viele unserer Kunden trugen Ihren Wunsch zur Personalgewinnung an uns heran, teilweise aus lauter Verzweiflung.

Bisher durchgeführte Maßnahmen wie Schilder an den Wegesrand zu stellen oder Jobbeschreibungen an Firmenautos zu platzieren scheiterten.

Mitarbeitergewinnung getestet

Nach zahlreichen Recherchen, testen und erproben sind wir zu der Erkenntnis gekommen, dass eine ständige Präsenz Ihrer Stellenausschreibungen die besten Erfolgsaussichten haben.

So gut der Job auch ist, so gut die Bezahlung auch seien mag. Sie müssen den Bewerber erst einmal in das Vorstellungsgespräch bekommen, um von Ihren Qualitäten zu überzeugen.

Eine Stellenausschreibung reicht nicht mehr

Alleine die Schaltung auf Ihrer Internetseite, in veralteten Medien oder in einem speziellen Portal werden keinen oder nur wenige Bewerber zur Bewerbung bringen. Unser Erfahrungen haben gezeigt, dass alleine Öffentlichkeitsarbeit die sich verbreitet und regelmäßig ausgestreut wird zum Erfolg führen. Dies gilt nicht nur für erfolgreiche Fachkräfte, sondern bereits für die Juniorengewinnung für Auszubildende oder Werkstudenten. In den Köpfen aller Menschen muss diese Information aufgenommen und im Bekanntenkreis transportiert werden.

Das Job Erfolgspaket

Folgendes Paket bieten wir für Unternehmen an

Ihr Job als Pressebericht in über 80 Presseportalen
Ihr Job in erfolgreichen Social Media Kanälen mit teilweise über 1.000 Followern
Ihr Job in der Google Suche mit Google AdWords
Ihr Job auf Ihrer XING-Unternehmensseite
Ihr Job auf Ihrer Linkedin-Unternehmenseite
Ihr Job auf Facebook / Jobs – Werbung

Diese Unternehmungen sollten Sie mindestens 12 Monate aufrecht erhalten, um einen durchdringenden Erfolg zu erzielen. Sie können auch monatlich buchen. Sie können ein Job im Monat platzieren, dabei kann es immer die selbe aber auch unterschiedliche Jobausschreibungen geben. Wichtig ist hierbei, dass Sie über eine Karriereseite verfügen. Auf Wunsch erstellen wir diese für Sie!

Der Unkostenbeitrag beträgt 3.000 Euro im Monat.

Wir vertreiben und beschaffen alles was über digitale Medien erreichbar ist.

Kontakt
DL – Dirk Lickschat Vertriebs- und Marketingberatung
Dirk Lickschat
Am Bach 35
33829 Borgholzhausen
054259549973
dl@dlick.de
http://www.dlick.de

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Coaching für Selbstständige

Endlich raus aus dem Hamsterrad

Coaching für Selbstständige

Coachingsituation

Erfolgreiches Unternehmertum setzt einiges voraus. Wichtige Themen sind hier das Business skalieren, die erfolgreiche Personalbeschaffung und natürlich stetig den Umsatz steigern. Für alle Fragen rund um den Themenkreis Probleme Unternehmertum gibt es das Coaching für Selbstständige. Doch worauf kommt es wirklich an beim Weg in lukratives Unternehmertum? Was macht aus Angestellten oder Orientierungssuchenden einen Freiberufler? Kurz gesagt: Was zeichnet einen guten Unternehmer aus? Wichtige Informationen zum Coaching für Selbstständige gibt es hier vorab.

Sie sind bereits ein Unternehmer?

Wenn Sie hier mitlesen, dann kennen Sie die Schwierigkeiten rund um das Thema Probleme Unternehmertum. Ihr Karriereziel war und ist das eigene Unternehmen mit dem stetigen Ziel den Umsatz steigern? Möglicherweise sind Sie ja schon vertraut mit dem sensiblen Thema der Personalbeschaffung und wissen genau, was der Begriff Business skalieren bedeutet. Genau darum geht es beim Coaching für Selbstständige. Wir helfen Ihnen, diese Themen zu vertiefen und wir helfen Ihnen dabei bereits gewonnene Erkenntnisse mit unserem Know-How in Sachen Unternehmertum gewinnbringend zum Umsatz steigern einzusetzen. Bleiben Sie dran, wir starten jetzt mit dem Thema Business skalieren.

Business skalieren – ein unverzichtbares Ziel für erfolgreiches Unternehmertum

Beim Skalieren des Business geht vor allem darum, das eigene Unternehmen so schnell wie möglich auf Wachstumskurs zu bringen. Gerade hier ist die Falle für Unerfahrene bei auftretender Probleme Unternehmertum sehr hoch. Neben der klug gewählten Personalbeschaffung gehört hier in jedem Fall das richtige Marketingkonzept unverzichtbar zum Umsatz steigern. Mike Warmeling, Ihr Erfolgstrainer in Sachen Coaching für Selbstständige kennt aus eigener Erfahrung die Fallstricke, die rund um das Thema Probleme Unternehmertum entstehen können. Und genau das bringt uns zu den nächsten Themen: Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung.

Personalbeschaffung – klug gewählt für eine lukrative und erfolgreiche Zusammenarbeit

Zu lukrativem Unternehmertum gehört immer eine geschickt gewählte Auswahl an Personal. Auch und gerade weil sich die Firmen in Sachen Angebot und Zielsetzung unterscheiden, muss die Personalbeschaffung besonders sorgfältig umgesetzt werden. Das Business skalieren und den Umsatz steigern bedeutet hier Strukturen zu schaffen, die es ermöglichen der Nachfrage jederzeit gerecht zu werden. Unser Coaching für Selbstständige zeigt Ihnen hier genau die Schwachstellen, die die typisch personellen Probleme Unternehmertum darstellen. Effizienz und damit den Umsatz steigern ist gerade bei der Personalbeschaffung ein sehr sensibles Thema.

Nicht verzagen, Neues wagen!

Möglicherweise sind Ihnen etliche Punkte im beratenden Text bereits mehr als vertraut. Nur wissen Sie nicht, wie Sie das Ruder zum lukrativeren Unternehmertum rumreißen können. Oder Sie wünschen sich für Ihr Unternehmen noch mehr Erfolg? Das Coaching für Selbstständige vom erfahrenen Trainer Mike Warmeling bietet Ihnen ein fundiertes Wissen rund um den Themenkreis Probleme Unternehmertum, rund um die sensible Personalbeschaffung und einen Weg zum Umsatz steigern. Wer bin ich und was kann ich für Sie tun? Ein wenig Aufmerksamkeit kann hier den entscheidenden Vorteil in Sachen erfolgreiches Unternehmertum bringen!

Coaching für Selbstständige – Umsatz steigern durch Seminare vom Profi

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe ist eine kompetente Anlaufstelle für Unternehmer, die in Sachen Effizienz und Prozessoptimierung deutlichen Handlungsbedarf verspüren. Das erfolgsoptimierte Coaching für Selbstständige hilft Ihnen beim Business skalieren und setzt genau da an, wo gerade bei Ihnen Unterstützung hilfreich ist. Mike Warmeling weiß aus eigener Erfahrung genau, wie man sein berufliches Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Als ehemaliger Berufssoldat in der Personalentwicklung der Bundeswehr hat er ein gut fundiertes Wissen in Sachen Prozessoptimierung erworben. Neben dem erfolgreichen Coaching für Selbstständige ist der Life Coach auch bekannt für seine Buchveröffentlichungen. „Die Mike Warmeling Formel für Deine Perspektive“ ist hier nur ein Beispiel. Wenn auch Sie den Umsatz steigern wollen und sich kompetenten Rat zum Business skalieren holen wollen, dann setzen Sie auf geballtes Know-How vom Erfolgscoach! Kontakt aufnehmen und wieder Schwung ins Unternehmertum bringen ist eins. Gratis Buch

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

Kontakt
Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Mike Warmeling
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WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

WebID erhält ISAE-Qualitätssiegel 3402: Wirtschaftsprüfer PwC bescheinigt höchste Sicherheit

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers hat der WebID das begehrte ISAE-Qualitätszertifikat 3402 Typ 1 verliehen. Wir sprachen mit den beiden Gründern und Geschäftsführern der WebID Solutions GmbH, Frank Stefan Jorga und Franz Thomas Fürst, über die Hintergründe und Details dieses Prüfsiegels – und was es für die Kunden bedeutet.

PricewaterhouseCoopers hat der WebID das Qualitätszertifikat ISAE 3402 ausgestellt. Wofür?

Jorga: PwC hat einen wichtigen Teil unserer Arbeitsabläufe unter die Lupe genommen, nämlich das „dienstleistungsbezogene interne Kontrollsystem“ unseres Unternehmens. Die Wirtschaftsprüfer haben Prozesse, Kontrollziele und auch die Kontrollen im Umfeld der Videoidentifizierung begutachtet, und zwar die peniblen Personalprozesse und die Sicherheit des Video-Service-Centers. Sie gelangten zu dem Urteil, dass alle Ziele durch die Kontrollen erreicht werden, die Kontrollen in unseren offiziellen Leitlinien richtig und klar dargestellt werden – und dann auch so eingerichtet worden sind.

Und welche Bereiche kamen dabei genau auf den Prüfstand?

Fürst: Die PwC hat die Kontrollziele und Kontrollen von zwei zentralen Gebieten positiv attestiert: Zum einen die Personalprozesse, hierzu gehören die adäquate Stellenbesetzung mit geeigneten und zuverlässigen Mitarbeitern und professionelle regelmäßige Schulungen. Die zweite Säule der PwC-Prüfung steht für die Sicherheit des Video-Service-Centers, die durch den strengstens regulierten physischen Zutritt zum Hochsicherheitscenter und den Zugriff zu unseren IT-Systemen und auch zu Kundendaten gewährleistet wird.

Aus welchen Gründen ist ein solches Prüfsiegel so wichtig?

Jorga: Die ISA 3402 Zertifizierung ist äußerst geschätzt. Einerseits für die Außendarstellung. Doch der Punkt ist, dass unsere Abläufe nicht nur theoretisch und praktisch hervorragend funktionieren – was wir jeden Tag erleben -, sondern dass dies auch von neutralen Stellen so gesehen wird. Das Zertifikat bestätigt die Professionalität unserer erprobten Prozesse. Denn die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Vorgänge ist ein zentrales Qualitätsmerkmal unserer Dienstleistungen. Schließlich ist die von uns durchgeführte Personenidentifizierung – an die sich Kaufvorgänge, Verträge und das Nutzen kostenpflichtiger Dienstleistungen anschließen – eine hochsensible Angelegenheit. Nun hat die PwC objektiv anerkannt, was wir an Qualitätskriterien eingeführt haben und unseren Geschäftspartnern gegenüber immer ins Feld führen: Unsere Regelungen und Kontrollen bei den Personalprozessen und der Sicherheit im Video-Service-Center – und damit der hohe Grad an Verlässlichkeit, den wir unseren Kunden garantieren – sind adäquat und sie funktionieren.

Können Sie bitte einmal ein Beispiel nennen? Wie sehen Ihre „Kontrollziele“ etwa bei der Personalbeschaffung aus?

Fürst: Wir haben allein im vergangenen Jahr 200 neue Mitarbeiter eingestellt, darunter vor allem im Video-Service-Center. Die Kontrollen bei unseren Einstellungen sollen sicherstellen, dass diese Mitarbeiter auch unseren hohen Anforderungen in Bezug auf die fachliche Qualifikation, Kommunikationsfähigkeiten und persönlichen Eigenschaften entsprechen. Also durchleuchten wir zunächst genau, ob die Bewerbungsunterlagen mit den detaillierten Vorgaben des Stellenprofils für einen Video-Service-Center-Agent übereinstimmen. Ist das der Fall, laden wir die daraufhin ausgewählten Bewerber zu einem Personalgespräch ein, in dem wir weitere ihrer Angaben mit der Realität abgleichen. Wer dort durchkommt, nimmt an der Einführungsschulung mit anschließendem Test teil – und erst wenn der bestanden ist, nehmen wir ihn in unsere Reihen auf. Diese Schulungen werden übrigens permanent wiederholt und aktualisiert, und zwar von Profis wie etwa LKA-Experten mit dem Schwerpunkt Betrugsbekämpfung.

Jorga: Das hört sich möglicherweise banal an. Wichtig ist jedoch, dass es auch hundertprozentig so gehandhabt wird. Und über allem steht eine bedeutsame Formalie, nämlich die Zuverlässigkeitsprüfung des Mitarbeiters. Er muss ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, das nicht älter als drei Monate ist – und dies jedes Jahr aufs Neue. Diese Kontrollen sollen sicherstellen, dass die eingesetzten Mitarbeiter zuverlässig auch im Sinne des Bundesdatenschutzgesetztes und des Geldwäschegesetzes sind.

Was ist die Kernbotschaft, die nun die PwC-Bescheinigung transportiert?

Fürst: Dass wir mit unserem ausgeklügelten Qualitäts- und Kontrollmanagement Spitzenleistungen bieten. So können wir einerseits Vertrauen aufbauen und halten, aber gleichzeitig auch die Kontinuität im praktischen Tagesgeschäft sicherstellen. Damit sehen unsere Kunden, dass unsere Produkte und Dienstleistungen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sondern auch ihren hohen Bedürfnissen nach höchster Sicherheit – nun sogar von Dritten attestiert!

Weitere Informationen unter www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.

Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Onlineshops setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen. Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, WestLotto, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

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Identcenter startet neuen IdentBlog

Identcenter startet neuen IdentBlog

(Bildquelle: medium.com)

Das Identcenter präsentiert neben praktischer Unterstützung auf vielen Gebieten des Recruitings seit Kurzem auch Fachbeiträge zu Active Sourcing, E-Recruiting und anderen spannenden Themen. Dies geschieht in Form eines eigenen Blogs. Der neue IdentBlog ist das neue Informationsangebot des Unternehmens, welches regelmäßig Fachwissen und News veröffentlicht

Der Düsseldorfer Personaldienstleister und Active-Sourcing-Spezialist Identcenter bietet seit 2011 eine breite Palette an Serviceleistungen an. Im Prozess des Recruitings spielen die Aktualität und Trends infolge einer voranschreitenden Digitalisierung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund teilt das Unternehmen regelmäßig die Fachinformation und Neuigkeiten zu Themen rund um die moderne Personalbeschaffung im neuen IdentBlog mit einer breiten Öffentlichkeit.

Themenschwerpunkte für jedermann

Die Idee hinter dem Blog ist eine eigene Informationsressource im Internet, welche alle Interessenten mit informativen Artikeln über Recruiting, Employer Branding, Personalentwicklung, Talent Management und Zukunftskompetenzen versorgt. Die Beiträge umfassen Themenschwerpunkte der Rekrutierungspraxis, die sowohl für die Spezialisten als auch für Laien jeden Alters von Interesse sein könnten. Damit soll gezeigt werden, dass die Personalbeschaffung sich nicht auf das traditionelle Bild des Passive Sourcings beschränkt, sondern vor allem zukünftig viele neue und kreative Ansätze und Methoden zur erfolgreichen Kandidatengewinnung liefert. Der IdentBlog liefert Ergebnisse von zahlreichen wissenschaftlichen Studien, spannende Fakten sowie Methoden und Anregungen für eine erfolgreiche Kandidatensuche.

Leidenschaft für das eigene Tun

Der IdentBlog bietet den Bewerbern, Arbeitgebern, Recruitern und einfach allen Interessenten ein informatives Medium für Strategie, Innovation und erfolgreiche Organisation des Einstellungsprozesses. Die Vielfalt der Themen und der Austausch hierzu unterzeichnen, dass neben Leidenschaft und Engagement auch noch eine große Portion Neugierde auf Neues in uns steckt.

Kontakt

Identcenter GmbH & Co. KG
Michael Roquet
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Telefon:+49 211 566 805 70
info@identcenter.de

Mit dem Identcenter sind wir seit 2011 im Markt tätig und decken mit unserem umfangreichen Dienstleistungportfolio alle Prozesse im Recruiting ab.

Wir bieten Ihnen kompetente Unterstützung in den Bereichen Active Sourcing, E-Recruiting und Social-Media-Recruiting an.

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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

Das komplette, kostenlose Video “ Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Das Geheimnis der Champions

Wie exzellente Unternehmen die besten Mitarbeiter finden und binden

Das Geheimnis der Champions

Unternehmen konkurrieren heute weltweit um die Toptalente. Doch was die Ikonen aus dem Silicon Valley können, das können die Firmen hierzulande auch, sagen Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler.

Unternehmen wie Google, Unilever oder Apple gehören zu den dominierenden Playern ihrer Branche. Doch was macht diese Firmen so erfolgreich? Was machen sie so grundlegend anders als ihre Konkurrenten? Das Geheimnis der Champions sind ihre Mitarbeiter, sagen Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler. Diese Unternehmen wissen, dass die besten Leute zu den besten Unternehmen gehen und haben die Mitarbeiterauswahl zum alles beherrschenden Thema gemacht und nicht selten das traditionelle Personalmanagement infrage gestellt – manchmal sogar auf den Kopf.

Knoblauch und Kuttler, zwei Praktiker, die jeden Tag in der Firma gefordert sind, wissen, wie man als Unternehmen an die Spitze kommt. Der zentrale Schlüssel für den Erfolg eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Diese Tatsache nehmen Champions ernst. Wie man die besten Mitarbeiter findet und bindet, erklären die Autoren in ihrem Buch anhand 30 beispielhafter Unternehmen, deren Erfolgsspur sie prägnant nachzeichnen. Aus den Firmenporträts haben die Autoren 25 Erfolgskriterien destilliert, die als Vorbild für das eigene unternehmerische Handeln dienen sollen. Was die Champions vorleben, ist nachahmenswert! Eine besondere Empfehlung der Autoren gilt dem Instrument der Mitarbeiterbeurteilung nach ABC. Die „radikale“ Fokussierung auf A-Mitarbeiter ist aus ihrer Sicht ein Erfolgsgarant für jedes Unternehmen. Gleichwohl richten sich nach wie vor 70 Prozent der Unternehmen auf dem Markt nicht danach.

Nach der Lektüre ist klar: Wer den Weg an die Spitze antreten will, muss die Themen Personal und Recruiting ernst nehmen. Und er sollte zudem Geduld mitbringen, denn erfahrungsgemäß dauert der Aufstieg drei bis fünf Jahre. Gleichsam ist der Weg für jedes Unternehmen unvermeidbar, das seinen Erfolg auf Dauer sichern möchte. Ein unverzichtbares Handbuch für Unternehmer, Manager und Personalverantwortliche.

Die Autoren
Prof. Dr. Jörg Knoblauch ist Inhaber verschiedener Unternehmen. Mit Sachverstand, Kreativität und Weitsicht entwickelt, realisiert und vermittelt der kreative Schwabe seit über 20 Jahren preisgekrönte Führungsmodelle und neue Strategien zur Mitarbeiterbindung. Für seinen Erfolg wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „BestPersAward“ für exzellente Personalführung. Benjamin Kuttler ist bei tempus verantwortlich für die Beratung von Unternehmen im Bereich Recruiting und Personalentwicklung.

Knoblauch, Jörg; Kuttler, Benjamin
Das Geheimnis der Champions
Wie exzellente Unternehmen die besten Mitarbeiter finden und binden
2016. 280 S., 60 Abbildungen
EUR 34,00/EUA 35,00/sFr 41,50
ISBN 978-3-593-50536-7
Erscheinungstermin: 08.04.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Gourmet oder Gourmand? Die Feinheiten der Personalauswahl

Oder die Kunst Mitarbeiter professionell auszuwählen

Gourmet oder Gourmand? Die Feinheiten  der Personalauswahl

(NL/4368453595) Auf wen passt folgende Beschreibung: Jemand, der aus einer Reihe von Möglichkeiten, diejenigen auswählt, die für sich genommen gut sind, die zusammenpassen und noch dazu ein „abgerundetes“ Ganzes ergeben.

Ist das vielleicht ein Koch? Jemand, der Zutaten bester Qualität auswählt, um sie miteinander zu verbinden und so etwas Magisches zu schaffen? Oder vielleicht eine Führungskraft, die gute Mitarbeiter auswählen muss, die nicht nur alleine, sondern auch miteinander können, um so die Vision eines Unternehmens zu verwirklichen? Passt die Beschreibung gar auf beide? Jemand mag vielleicht einwenden, die Analogie sei weit hergeholt, doch so ungewöhnlich sie ist, so treffend ist sie bei genauer Betrachtung.

Es beginnt mit einem Spaziergang auf dem Markt

Jeder professionelle Koch verbringt viel Zeit damit, persönlich auf dem Markt und im Gespräch mit Lieferanten gute Lebensmittel auszusuchen. Das kommt nicht von ungefähr. Spitzenköche wissen, dass die Qualität des Ausgangsmaterials entscheidend für ein gutes Gericht ist. Durch gute Qualität der Lebensmittel ist die Hälfte der Arbeit schon gemacht. Arbeitet ein Koch hingegen mit minderwertiger Ware, so verkommt seine Arbeit zu der eines Feuerwehrmanns er kämpft einzig, um zu retten, was sich retten lässt.

Auch Führungskräfte bei der Personalsuche sind gut beraten, viel Zeit auf dem Markt zu verbringen. Denn nur mit guten Mitarbeitern, die fachlich und persönlich alles mitbringen, was das Unternehmen benötigt, lässt sich Großes vollbringen. Weniger geeignete Mitarbeiter machen ihre Arbeit zwar auch, aber die Führungskraft ist bei ihnen viel damit beschäftigt, gegen die Widerstände anzukämpfen. Damit sei allerdings nicht gesagt, dass es per se gute und schlechte Mitarbeiter gibt, denn es kommt stets auf die Situation und die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an. Mitarbeiter, die für ein Unternehmen Traumkandidaten sind, könnten völlig ungeeignet in einem anderen Unternehmen sein. Wie ein Koch muss sich daher auch eine Führungskraft nicht nur fragen, welche Zutaten gebraucht werden, sondern auch für was sie gebraucht werden. Für beide gilt indes: Die auf dem Markt verbrachte Zeit ist gut investierte Zeit.

Bier und Wein, das lasse sein
Wein und Bier, das rat ich dir

Erdbeeren sind etwas Wundervolles, ebenso Curry, Spinat und Gewürzgurken. Doch zusammen im gleichen Topf? Zu Recht graust einen schon der Gedanke. Denn nicht alles, was sich kombinieren lässt, sollte auch kombiniert werden. Köche wissen, dass ein gutes Gericht im Kern die Verbindung von Zutaten ist, die sich gegenseitig ergänzen und „abrunden“. Nicht umsonst sind alle Kochbücher im Prinzip Handbücher darüber, welche Lebensmittel sich wie miteinander verbinden lassen. Eine falsche Entscheidung, das Hinzufügen einer Zutat in den Topf, die nicht zu den anderen passt und das Gericht ist ruiniert. Was für einen Koch der Topf ist, das ist für eine Führungskraft das Team. Denn selbst, wenn eine Führungskraft hervorragende Mitarbeiter ausgewählt hat, ist alle Mühe verloren, wenn diese Mitarbeiter nicht zueinander passen. Das hochgelobte Team, der Garant für den Unternehmenserfolg, kehrt sich, wenn es nicht funktioniert, ins Gegenteil, indem es jedes Vorankommen blockiert. Die Kunst guter Personalauswahl ist daher eine Kunst der Kombinatorik.

Der Mehrwert von Meistern

Hobbyköche gibt es viele und oft ist das Ergebnis ihrer Arbeit ein Gaumenschmaus. Doch nur die Meister der Kochkunst vermögen, konstant und sicher 5-Sterne-Gerichte zu kochen. Das liegt an der Kombination von Fachwissen, Technik, Erfahrung, Empfinden und der Leidenschaft für ihre Arbeit. Sie wissen, worauf es ankommt und was sich miteinander auf welche Weise verbinden lässt. Kochen ist nur zum Teil Wissen, der andere Teil ist Kunst. Bei der Personalarbeit ist es nicht anders. Ein Teil Wissen und Können, der größte Teil Kunst und Erfahrung. Was in der Welt des Kochens Köche mit drei Michelin-Sternen sind, das sind im Personalbereich gute Personalberater. Sie wissen, worauf es bei der Personalsuche, Personalauswahl und Personalintegration ankommt. Ferner können sie zuverlässig Probleme voraussehen, die sich durch einzelne Personalentscheidungen ergeben könnten. Personalberater helfen Unternehmen daher, gute Entscheidungen zu treffen und Fehlentscheidungen zu vermeiden. Letztere Feststellung ist nicht zu unterschätzen. Beim Kochen kann eine falsche Entscheidung das gesamte Gericht ruinieren, alle Mühe, alle Leidenschaft, alle investierte Zeit ist damit verloren. Die Einstellung eines „falschen“ Mitarbeiters kann fatale Konsequenzen für ein Unternehmen haben, insbesondere wenn es sich dabei um eine Führungskraft handelt. Es ist daher bei diesen wichtigen Entscheidungen gut, einen erfahrenen Fachmann an der Seite zu haben. Personalberater sind nicht nur Meister ihrer Kunst oft sind sie die Prise Salz, die Personalentscheidungen abrundet.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Top 10 Recruiting Trends für das Jahr 2016

Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wie neue Recruiting-Methoden die HR-Welt verändern und wie Sie diese optimal nutzen können.

Top 10 Recruiting Trends für das Jahr 2016

10 Recruiting Trends im HR

Active Sourcing, Social Media und Mobile Recruiting haben Einzug in die HR-Welt gehalten und sind seitdem ein fester Bestandteil im Recruiting-Alltag. Nicht nur die täglichen Arbeitsroutinen und dafür notwendige technische Hilfsmittel entwickeln sich rasant in Richtung Arbeitswelt 4.0, sondern auch die Welt des Recruitings. Dabei sind Effizienz, Kreativität und Innovationskraft nur ein paar Eigenschaften, die zukünftig zur Bewältigung der sich rasch verändernden Anforderungen an die Personalbeschaffung zu beachten sind.

Neue Recruiting Methoden wie beispielsweise die Nutzung von Talent Pools, High Potential Recruiting und HR-Controlling helfen Ihnen den Bewerbungsprozess im „war for talent“ noch effizienter zu machen.

Modifizierte Nutzung von Talent Pools

Im Rahmen des Active Sourcings, bei dem Unternehmen aktiv potentielle Kandidaten anschreiben, werden Talent Pools häufig angelegt und genutzt, um zeit- und kosteffizient geeignete Bewerber zu finden. Zukünftig wird die Nutzung der bereits existierenden Talent Pools über die Ablage der Bewerberprofile hinausgehen, da durch die Integration von Robot Recruiting die Profile auch systematisiert werden.

Dadurch kann eine faire Vorauswahl getroffen werden. Es werden nur noch jene Bewerber aus dem Talent Pool angeschrieben, deren Profil als passend befunden wurde. Die Arbeitseffizienz des Recruitings wird also deutlich erhöht.

Einsatz von Robot Recruiting

Diversity und Gleichberechtigung sind auch im Jahr 2016 ein wichtiges Thema. Um eine diskriminierungsfreie, faire Vorauswahl der Bewerber zu garantieren, können sich Unternehmen des Robot Recruitings bedienen.

Ein vorher definierter Algorithmus selektiert die Bewerbungsunterlagen und filtert nur jene Kandidaten, die zum Anforderungsprofil der Stelle passen. Die wichtigsten Kriterien zu Vorauswahl der Bewerber sind die Persönlichkeit, Social Skills und die Berufserfahrung. Auch Informationen der Kandidaten von Plattformen wie LinkedIn oder Xing können mithilfe des Robot Recruitings ausgewertet werden, wobei nur jene Daten gefiltert werden, die der Bewerber auch selbst preisgegeben hat.

Erfahren Sie in unserem kostenlosen Whitepaper welche 10 Recruiting Trends Sie noch in diesem Jahr beachten sollten.

Jetzt Whitepaper herunterladen: Zum kostenlosen Download

1 Whitepaper Umfang: 3 Seiten pdf.

In unserem Downloadbereich können Sie alle Whitepaper zum Thema Recruiting Trends kostenlos herunterladen. Weitere Informationen finden Sie auf www.leadfactory.com

Über Prescreen

Prescreen ist eine cloud-basierte E-Recruiting Lösung entwickelt im Herzen Europas – genauer gesagt, München und Wien. Seit 2011 arbeitet das Team mit HR-Abteilungen und Arbeitssuchenden zusammen um zu ermöglichen, dass talentierte Menschen im richtigen Job genau das tun können, was Sie lieben und was ihnen am besten liegt.

Das Team entschied sich, einen Online-Service zu schaffen, um diese Probleme zu lösen. Obwohl einfach in der Nutzung, sollte dieser Service einen realen Mehrwert und größtmögliche Flexibilität im Recruiting bieten. Dieses Ziel war der Ausgangspunkt für die Entwicklung von Prescreen.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bildung/Schule Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Personalbeschaffung beginnt schon bei der Mitarbeiterbindung

Personalbeschaffung beginnt schon bei der Mitarbeiterbindung

Mitarbeiter gewinnen und binden ist heutzutage kein leichtes Unterfangen mehr, das spüren Unternehmen tagtäglich am eigenen Leib. Es hat einen Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt gegeben. In seinem Vortrag auf dem 7. Industrie-Marketing-Gespräch im österreichischen Linz beschreibt Keynote Speaker Gunther Wolf, worauf Unternehmen bei der Personalbeschaffung achten müssen.

Gunther Wolf weist in seiner Keynote darauf hin, wie wichtig emotionale Aspekte in der Personalbeschaffung sind. Er erläutert, warum Unternehmen die Mitarbeiterbindung als Ausgangspunkt für die Personalbeschaffung verstehen sollten. Schließlich erfährt das Publikum in Linz noch, wie erfolgreiches Employer Branding aussieht.

Personalbeschaffung: Wahre Schönheit kommt von innen

Das beste Personalmarketing macht keine horrende Fluktuation wett. Gleichzeitig sind zufriedene Mitarbeiter die beste Werbung, die Unternehmen bekommen können. Daher gilt: Es zählt nicht nur die Wirkung auf potentielle Mitarbeiter, sondern es kommt zuallererst auf die Mitarbeiterbindung an. Sie ist der erste Bestandteil der Arbeitgeberattraktivität und Grundlage einer erfolgreichen Personalbeschaffung.

Wenn Mitarbeiterbindung zur Personalbeschaffung beitragen soll, muss diese durchdacht erfolgen. Besonders wichtig sind zielgruppenspezifische Maßnahmen, die Gruppen oder einzelne Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden. Von zufriedenen Mitarbeitern werden Begeisterung und Überzeugung für das Unternehmensziel nach außen getragen.

Bauch entscheidet mit bei der Arbeitgeberwahl

Aus welchen Gründen sich Leistungsträger für einen neuen Arbeitgeber entscheiden, ist natürlich eine Frage des Typs. Jedoch spielen Emotionen häufig eine wichtige Rolle. Daher weist Gunther Wolf in seiner Keynote „Mitarbeiter gewinnen und binden“ darauf hin: Emotionales Personalmarketing, das in den Bewerbern ein positives Bauchgefühl hervorruft, ist besonders erfolgversprechend.

Eine emotionale Vorgehensweise im Recruiting von Mitarbeitern ermöglicht auch, sich als Unternehmen ein besonders klares Profil zu schaffen. Dies ist zentraler Bestandteil für die Entwicklung einer Unique Employer Value Proposition, also der einzigartigen Positionierung des Arbeitgeberwertes.

Gutes Arbeitgeberimage fordert aktive Steuerung

Die Emotionen zukünftiger Mitarbeiter werden bewusst und unbewusst durch das öffentliche Arbeitgeberimage beeinflusst. Daher sollte die aktive Steuerung des Images eines Unternehmens fester Bestandteil der Personalbeschaffung sein.

So können eventuell negative Gefühle bei potentiellen Mitarbeitern und das Vorherrschen von Vorurteilen und falschen Stereotypen verhindert werden. Stattdessen können Dritte zielführend zum Beispiel über einen lebhaften Auftritt in den sozialen Medien in die Personalbeschaffung eingebunden werden.

Standortfrage: Ohne Place Branding alles nichts

Welche Fragen sich Unternehmen in den Bereichen Mitarbeiterbindung und Personalmarketing stellen müssen, wurde von Gunther Wolf im Vortrag „Mitarbeiter gewinnen und binden“ erläutert. Doch alle Arbeitgeberattraktivität ist verloren, wenn der Standort des Unternehmens nicht interessant ist.

Die Rahmenbedingungen des Firmensitzes sind natürlich schwieriger zu beeinflussen. Für Bewerber in Österreich wie in Deutschland sind diese aber nicht minder interessant. Das Thema Place Branding können Unternehmen sehr gut mit Politik, Wissenschaft und Forschung diskutieren.

Folien zur Keynote „Mitarbeiter gewinnen und binden“ in Linz

In seiner Keynote „Mitarbeiter gewinnen und binden“ schlussfolgert Gunther Wolf: Für eine erfolgreiche Personalbeschaffung und durchdachtes Employer Branding sind Innen- und Außenwirkung gleichermaßen wichtig. Die Präsentationsfolien der Keynote in Linz / Österreich können interessierte Leser hier einsehen: Mitarbeiter gewinnen und binden.

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Pressemitteilungen

Bewerbers Liebling gesucht! Anmeldung ist jetzt eröffnet.

International renommierte Candidate Experience Awards kommen auch nach Deutschland.

Bewerbers Liebling gesucht! Anmeldung ist jetzt eröffnet.

Heidelberg, 4.5.2015

Über 120.000 echte, eigene Bewerber (sowohl erfolgreiche als auch abgelehnte) beurteilten im letzten Jahr die über 220 teilnehmenden Unternehmen in den USA und UK hinsichtlich ihrer Erfahrungen während des gesamten Bewerbungsprozesses in dem jeweiligen Unternehmen (Candidate Experience). Jetzt kommen die Candidate Experience Award, eine kosten- und risikofreie Benchmarking-Möglichkeit für Arbeitgeber auch nach Deutschland, Österreich und die Schweiz. Weitere Länder z.B. Frankreich und die Niederlande sollen diesen Monat noch folgen.

Das ICR, Institute for Competitive Recruiting, Heidelberg, der Program Manager der Candidate Experience Awards für DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) verkündete heute, daß die Anmeldung jetzt eröffnet sei. Infos über das Programm sind hier erhältlich:

Candidate Experience Awards DACH

Interessierte Unternehmen können sich auch hier direkt anmelden: http://bit.ly/InfoAnmeldungCandExAwardsDACH

Über das Candidate Experience Awards Program 2015

Das Programm der Candidate Experience Awards besteht aus drei Erhebungsrunden.

Runde 1 besteht aus einer mehrdimensionalen Online-Befragung (Dauer ca. 90 bis 120 Minuten), die diejenigen aktuellen Rekrutierungsprozesse und -praktiken wie z.B. Personalmarketing, Management von Bewerbern, Auswahl, Interviews, Umgang mit ausgewählten Kandidaten und Onboarding von neuen Mitarbeitern eines Unternehmens erfasst, die Einfluß auf die Candidate Experience haben.

Unternehmen, die in der ersten Runde die Online-Befragung abschließen, erhalten ein kostenfreies Benchmark. Diejenigen Unternehmen, die auch wissen möchten, wie ihre Bewerber den Personalbeschaffungsprozess beurteilen und am Wettbewerb weiter teilnehmen möchten, sind eingeladen, an der zweiten Runde des Wettbewerbs, der Bewerber-Befragung, teilzunehmen. Falls sie sich entscheiden, nicht an Runde 2 teilzunehmen, werden ihre Unternehmensinformationen nicht kommuniziert und vertraulich behandelt.

In Runde 2 erhalten die Unternehmen einen nur für ihr Unternehmen bestimmten Link, den diese an ihre Bewerber aus den Jahren 2014-2015 weiterleiten, um deren Erfahrungen während einer Bewerbung bei ihrem Unternehmen zu erheben. Die Unternehmen laden ihre Bewerber ein, an der Befragung teilzunehmen und das ICR sammelt die Ergebnisse ein, wertet sie aus und bereitet die Benchmarks vor.

Oscar-Verleihung für Candidate Experience

Liegt ein Unternehmen sowohl in Runde 1 als auch in Runde 2 über dem Durchschnitt der Mitbewerber, dann erhält es den 2015er Candidate Experience Award. Die Gewinner werden auf der Candidate Experience Awards Reception, quasi der Oscar-Verleihung für Candidate Experience, am Ende des Jahres bekanntgegeben und dürfen das Logo kostenfrei in ihrer Arbeitgeberkommunikation nutzen.

Zusätzlich zur Kommunikation der Gewinner auf der Candidate Experience Awards Reception werden einige dieser Gewinner in Runde 3 noch besonders herausgestellt durch die Bezeichnung „mit Auszeichnung“. Diese Auszeichnung basiert auf den Ergebnissen von Runde 1 und 2 sowie einer Beurteilung durch eine unabhängige Jury.

Teilnahme ist kosten- und risikofrei für Arbeitgeber

Obwohl die Candidate Experience Awards ein Wettbewerb sind, ist eine Teilnahme an diesem Wettbewerb für Arbeitgeber kosten- und vor allem risikofrei. Teilnehmende Unternehmen erhalten Vergleichs- und Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Candidate Experience. Jeder Arbeitgeber, der Interesse an der Verbesserung seiner Bewerberzufriedenheit hat, unabhängig von der aktuellen Güte der Prozesse oder Unternehmensgröße, wird von der Teilnahme an dem Benchmark-Verfahren profitieren. Die Teilnahme ist kostenfrei, die anfallenden Kosten werden über Sponsoren getragen.

Die Teilnahme ist aber auch risikofrei. Die übermittelten Daten werden vertraulich behandelt und nur die Namen der Unternehmen mit herausragenden Leistungen werden öffentlich kommuniziert (deren Erlaubnis vorausgesetzt).

“ Zu den Lieblingen der Bewerber zu gehören, muß für jedes Unternehmen höchste Priorität haben. In den sehr engen Arbeitsmärkten der DACH Region sind die Candidate Experience Awards die erste und einzigartigen Gelegenheit für Unternehmen aller Größen und Branchen, um den Eindruck, den sie im Bewerbungsprozesse auf ihre eigenen, echten Bewerber machen, zu messen, zu benchmarken und zu verbessern. Damit erarbeiten sie sich einen, wenn nicht den wichtigsten Differenziator im War for Talents. „sagt Wolfgang Brickwedde, Program Manager der Awards für die DACH-Region.

Über die Initiatoren

Candidate Experience Awards sind eines der Highlights des 2015 ausgerufenen Jahres der Kandidaten und eine Initiative des Talent Boards in den USA. Der Initiator, das Talent Board, ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die seit 2011 einer großen Anzahl von Arbeitgebern den Zugang zu aggregierten Daten zur Zufriedenheit der Bewerber mit dem Bewerbungprozess (Candidate Experience) kostenfrei zur Verfügung stellt. Das Talent Board hat als gemeinnützige Einrichtung das Ziel, die Recruiting-Disziplin mit Benchmarks und Best-Practices Beispielen zu unterstützen, um die kontinuierliche Verbesserung des Verhältnisses zwischen Bewerbern und Kandidaten zu fördern. Kern der Aktivitäten ist die jährliche Durchführung der Candidate Experience Awards. Diese Idee wird von Spendern und Sponsoren finanziell unterstützt, damit möglichst viele Unternehmen teilnehmen können. Weitere Infos über das TalentBoard (auf Englisch) .

Weitere Informationen

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Ansprechpartner für die Medien:
Wolfgang Brickwedde
Program Manager DACH
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
E-Mail: wb@competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

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