Tag Archives: persönliche Schutzausrüstung

Pressemitteilungen

Die Lyreco Gruppe gibt die Akquisition von Intersafe und Elacin bekannt

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 02.01.2019: Am 19. Dezember 2018 hat Lyreco mit der Broadview Holding eine Vereinbarung über den Erwerb von Intersafe und Elacin, zwei wichtigen Akteuren auf dem PSA-Markt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland, getroffen. Der Abschluss der Transaktion erfolgt nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde in den Niederlanden.

Mit einem konsolidierten Umsatz von 125 Millionen Euro und 360 Mitarbeitern nimmt die aus Intersafe und Elacin bestehende Gruppe eine führende Position auf dem PSA-Vertriebsmarkt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland ein.

Intersafe und Elacin liefern allgemeine und spezielle PSA-Produkte (einschließlich maßgeschneidertem Gehörschutz, Schutzbrillen, Schweißlösungen, Atem- und Gasdetektion) sowie Dienstleistungslösungen für die Sicherheit (Risikobewertung, Schulung und Ausbildung, Produktwartung, Verkaufslösungen etc.).

Mit dem Ziel, ein Multispezialist für Arbeitsplatzlösungen zu werden, stärkt Lyreco seine Kompetenz auf dem PSA-Markt und erreicht mit Intersafe und Elacin einen Gesamtumsatz von über 200 Millionen Euro.

„Die Kombination von Intersafe und Elacin mit unserer starken Expertise in den Bereichen Logistik und Vertrieb wird unser Bestreben untermauern, ein europäischer Marktführer im Bereich PSA zu werden“, so Hervé Milcent, CEO von Lyreco.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lyreco Deutschland GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/03i02p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/die-lyreco-gruppe-gibt-die-akquisition-von-intersafe-und-elacin-bekannt-49846

Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im BtoB-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)§), Complete Office Supplies (Australien)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

Firmenkontakt
Lyreco Deutschland GmbH
Nina Beye
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
nina.beye@lyreco.com
http://www.themenportal.de/wirtschaft/die-lyreco-gruppe-gibt-die-akquisition-von-intersafe-und-elacin-bekannt-49846

Pressekontakt
Lyreco Deutschland GmbH
Nina Beye
Lyreco-Str. 4
30890 Barsinghausen
05105-5835480
nina.beye@lyreco.com
http://shortpr.com/03i02p

Pressemitteilungen

PSA und erste Hilfe – Sind Mitarbeiter ausreichend geschützt?

PSA und erste Hilfe - Sind Mitarbeiter ausreichend geschützt?

Notwendig bei vielen Handgriffen im produzierenden Gewerbe, die Persönliche Schutzausrüstung (PSA)

Beinahe jeder achte Beschäftigte in Deutschland hatte 2013 einen meldepflichtigen Arbeitsunfall. Auch wenn die Arbeitsschutzmaßnahmen immer besser werden, lassen sich Unfälle nicht vollends vermeiden. Als Verantwortlicher für den Arbeitsschutz und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) sollte man sich die Frage stellen, ob und welche Notfallmaßnahmen für den Betrieb die richtigen sind, und welches Equipment benötigt wird. DENIOS bietet ein umfassendes Sortiment an notwendiger Schutzausrüstung.

PSA – die Anwendung ist entscheidend
Die Anforderungen an persönliche Sicherheitsausstattung werden immer individueller. Die Produktauswahl wird nicht nur durch gesetzliche Vorgaben für ausreichenden Gesundheitsschutz bestimmt, sondern auch durch das persönliche Empfinden für Tragekomfort. DENIOS legt aus diesen Gründen seinen Schwerpunkt auf eine große Vielfalt an Produkten und Marken für die persönliche Schutzausrüstung, die sich langjährig in der Praxis bewährt haben.
So sind zum Beispiel Arbeitsschutzhelme und Gesichtsschutzschirme besonders im produzierenden Gewerbe und auf Baustellen wichtige Bestandteile der PSA. Schutzbrillen bewahren die Augen vor mechanischen, thermischen oder chemischen Gefährdungen. Hochwertige Produkte bieten verlässlichen Gehörschutz bei Lärmeinwirkung. Verschiedene Typen an Atemschutzmasken stellen den Schutz der Atemwege sicher und eine große Auswahl an Handschuhen sichert die Arbeit bei jedem Handgriff. Viele nützliche Infos und Entscheidungshilfen zum Thema PSA und Arbeitsschutz finden sich in der jährlich neu erscheinenden Gefahrstoff-Fibel, im DENIOS Katalog und natürlich auch im Web-Portal.

Vorsorge für den Fall der Fälle
Wenn es doch zu einem Unfall kommt, etwa bei einer Verletzung der Augen durch Fremdkörper oder aggressive Flüssigkeiten, ist eine schnelle Erstversorgung Besonders wichtig. Die Installation von Augen-und Körperduschen ist für viele Bereiche zwingend vorgeschrieben, z.B. für eine Vielzahl von Laboratorien und Fertigungsbetrieben. Bei DENIOS ist eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Notduschen sowie Augenspülungen mit unterschiedlichen Spüllösungen verfügbar. Bei der Entscheidung für das geeignete Produkt unterstützt auch hierbei der DENIOS Katalog mit vielen Übersichten und Informationen zur aktuellen Gesetzgebung.

DENIOS ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

Firmenkontakt
DENIOS AG
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-0
info@denios.de
http://www.denios.de

Pressekontakt
DENIOS direct GmbH
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306
presse@denios.de
http://www.denios.de

Pressemitteilungen

30 Jahre im Dienst der Umwelt – der neue DENIOS Katalog 2016

30 Jahre im Dienst der Umwelt - der neue DENIOS Katalog 2016

Der Hauptkatalog erscheint ab 2016 dreimal im Jahr.

Drei Jahrzehnte sind für ein Unternehmen nicht viel. Wenn man aber maßgeblich einen Markt mitgeprägt hat, dann kann man nicht ohne stolz behaupten: „Die Natur entwickelt den besten Schutz. An zweiter Stelle kommen wir“. Im Januar kommt der neue DENIOS Hauptkatalog beim Kunden an, wie gewohnt mit vielen Neuerungen und den aktuellen Entwicklungen in der Gesetzgebung rund um das Thema Gefahrstoffe.

Neues Design und neue Produkte
Gleich auf den ersten Blick fällt die neue Gestaltung des Kataloges auf. Neben der moderneren Optik bedeutet das für den Kunden aber insbesondere: mehr Übersicht und ein schnelleres Auffinden des gewünschten Produktes. Eine langjährige Erfahrung bringt eine Vielzahl an Produkten hervor. Mehr als 10.000 sind es mittlerweile. Aber der DENIOS Hauptkatalog ist schon immer mehr als nur ein Versandkatalog gewesen. So auch in 2016, denn alle Neuerungen und Entwicklungen der aktuellen Gesetzgebung sind bereits berücksichtigt. Eine Großzahl an Sonderseiten bietet alle notwendigen Informationen zu Spezialthemen wie beispielsweise der europäischen Norm für brandgeschützte Sicherheits- und Gefahrstoffschränke (EN 14470-1), gesetzliche Bestimmungen für mobile Tankanlagen oder Produkt-Auswahlhilfen für Bindemittel. In der Summe ist der DENIOS Katalog nach 30 Jahren mehr denn je ein Kompendium zum Thema Betriebssicherheit und Umweltschutz. Um dem Kunden mit noch aktuelleren Informationen zur Seite stehen zu können, erscheint der DENIOS Katalog ab 2016 dreimal im Jahr.

Die Natur entwickelt den besten Schutz
Natürliche Ressourcen sind das höchste Gut und bereits bei der täglichen Arbeit sollte man an deren Schutz denken. DENIOS lebt diesen Gedanken mit seinen Kunden und Geschäftspartnern. Nicht zuletzt aus dieser Kooperation gehen in jedem Jahr neue Produkte hervor. So zum Beispiel der speziell für den Ex-Bereich entwickelte Fasslifter Secu EX, der marktübliche Umrüstungen von Standardgeräten gemäß ATEX-Richtlinie überflüssig macht. Oder die neue PE-Auffangwanne PolySafe ECO, die nach vielen Rückmeldungen aus der Praxis nun mit einer doppelten Lagerfläche produziert wird. Auch bei den Gefahrstoffschränken sorgen neue Materialien für eine verbesserte Nutzer-Erfahrung.

DENIOS ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

Firmenkontakt
DENIOS AG
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-0
info@denios.de
http://www.denios.de

Pressekontakt
DENIOS direct GmbH
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306
presse@denios.de
http://www.denios.de

Pressemitteilungen

Gödde Goes PSA

Das Kölner Handelsunternehmen präsentiert erstmals Katalog für persönliche Schutzausrüstung

Seit vielen Jahrzehnten arbeitet die Gödde GmbH & Co. KG als Partner der Hoffmann Group im Bereich Werkzeuge und Betriebseinrichtung höchst erfolgreich mit ihren Industriekunden zusammen. Jetzt kommt mit der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) ein weiteres Geschäftsfeld hinzu. Damit zollt man nicht nur einem wichtigen Wachstumsmarkt in Europa Tribut, Gödde sieht dies auch als großes Zugeständnis an seine Kunden. Schließlich suchen diese stets nach Partnern, die weitere Segmente für deren Einkauf abdecken, um möglichst viele Produkte aus einer Hand zu erhalten. Dazu der Geschäftsführende Gesellschafter Oliver Gödde: „Unsere gewerblichen Kunden brauchen nicht nur Werkzeuge, sie benötigen gleichermaßen PSA und Arbeitskleidung. Und diese Klammer bieten wir ihnen nun – selbstverständlich zu den gleichen Leistungen, die sie bisher von uns gewohnt waren.“

Göddes neues Marktsegment spiegelt sich in besonderer Weise in dem seit September 2015 erhältlichen Katalog für PSA/Arbeitskleidung wider. Auf knapp 200 Seiten werden rund 4.200 Artikel von mehr als 100 unterschiedlichen Lieferanten gelistet. Ob Schutzbrillen oder Helme, Arbeitsschuhe oder Absturzsicherung, Atemschutz oder Handschuhe, hier findet der Interessierte alles, was sein Herz begehrt. Im Gegensatz zu vergleichbaren Nachschlagewerken besteht der Gödde-Katalog (Auflage: 20.000 Exemplare) nicht aus einer bloßen Aneinanderreihung von Produkten. Dank einer klaren Strukturierung findet der Kunde sehr schnell und direkt zu seinem Produkt. Dort wählt er bequem aus, welche Anforderungen etwa sein Sicherheitsschuh oder seine Atemschutzmaske erfüllen muss. Zu guter Letzt kann er Marken und Preise vergleichen und schließlich seine Kaufentscheidung treffen. „Wie mit unserem elektronischem Medium wollen wir mit diesem Katalog unserem Kunden eine Auswahlhilfe geben“, so Oliver Gödde. „Deshalb sehe ich in ihm das ideale Bestellhilfemedium. Denn wir haben hier ganz eindeutig die Kundenanforderungen und den Kundennutzen in den Fokus gestellt.“

Dass in Zeiten von Internet, e-commerce und elektronischen Datenbanken nach wie vor auf ein klassisches Printprodukt gesetzt wird, ist für Gödde absolut kein Widerspruch: „Auch bei uns wächst der Bereich e-business seit einiger Zeit überproportional. Trotzdem ist die Auflage unserer Kataloge nicht rückläufig, im Gegenteil, sie ist seit Jahren stabil.“ Das liegt daran, dass viele Kunden es nach wie vor schätzen, ein im wahrsten Sinne des Wortes greifbares Medium in den Händen halten und durchblättern zu können. Zum anderen hat in einem Unternehmen nicht zwingend jeder Mitarbeiter uneingeschränkten Zugang zu Online-Bestellsystemen. Dieser ist dann in der Lage, den Katalog als Nachschlagewerk zu nutzen.

In Deutschland ist Gödde im Süden Nordrhein-Westfalens, im Westen und Norden von Rheinland-Pfalz und im Saarland tätig. Seine Kunden, die vom kleinen Drei-Mann-Unternehmen bis zum großen Konzern wie RWE reichen, schätzen besonders die extrem hohe Lieferfähigkeit und die nahezu 100-prozentige Liefergenauigkeit. Diese bewährte Null-Fehler-Strategie gepaart mit einer ausgezeichneten Beratungsleistung darf man nun auch für das neue Geschäftsfeld PSA/Arbeitskleidung erwarten. Und der nun erstmals aufgelegte Katalog ist ein wichtiger Baustein eines Mosaiks, mit dem sich der Gödde-Kunde eine weitere Produktwelt erschließen kann.

Die Gödde GmbH & Co. KG ist als Partner der Hoffmann Group im Handel von Werkzeugen, Messtechnik, Wekstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung tätig. Das Familienunternehmen beschäftigt ca. 200 Mitarbeiter.

Kontakt
Gödde GmbH & Co. KG – Partner der Hoffmann Group
Benjamin Bastian
Robert-Perthel-Str. 57-59
50739 Köln
022159906308
benjamin.bastian@goedde-werkzeuge.de
http://www.goedde-werkzeuge.de/

Pressemitteilungen

Berufs- und Schutzkleidung/PSA: Trendszenario bestätigt weiteres Wachstum bis 2020

Neue BBE-Markt:Monitor-Studie „Berufs- und Schutzkleidung 2015“ jetzt erschienen

Berufs- und Schutzkleidung/PSA: Trendszenario bestätigt weiteres Wachstum bis 2020

Optimistisches Marktszenario 2020: Vertriebskanäle und Umsätze im Jahresspiegel

Köln/München. Die Branche für Berufs- und Schutzkleidung sowie für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) hat sich drastisch verändert: Der Blaumann ist tot. Es lebe die Workwear! Schick, modern, leistungsstark und funktionell gefällt sie nicht mehr nur bei der Arbeit, sondern wird auch immer öfter in der Freizeit getragen. Corporate Fashion, aber auch ein höheres Schutzniveau in Betrieben und neue Funktionskleidung haben dem deutschen Markt ein deutliches Wachstum beschert. Profiteure der positiven Entwicklung sind in erster Linie Versender und Online-Händler, aber auch der Textilservice.

Seit dem Krisenjahr 2009 sind die Umsätze mit Berufs- und Schutzkleidung sowie Persönlicher Schutzausrüstung um knapp 10 Prozent gestiegen. Sie liegen heute auf einem Niveau von über 2,7 Milliarden Euro zu Endverbraucherpreisen. Damit haben sich die Prognosen der vor fünf Jahren erstmalig erschienenen Kooperationsstudie „Markt:Monitor Berufs- und Schutzkleidung“ von BBE Handelsberatung (München), Marketmedia24 (Köln) und der Textilberatung Hamburg erfüllt. Die jüngste Auflage des Markt:Monitors legt nun erneut eine fundierte Marktanalyse bis zum Jahr 2020 vor und liefert der Branche damit wiederholt ein verlässliches Entscheidungsinstrument für die Zukunftsplanung.

Gewinner und Verlierer

Es gibt nicht nur Gewinner im Marktfeld Berufs- und Schutzkleidung sowie Persönliche Schutzausrüstung. So zeichnet sich bei den Schutzhelmen – trotz des anhaltenden Baubooms – seit Jahren ein rückläufiger Trend ab: Zwischen den Jahren 2010 und 2014 ist der Handelsumsatz von 355 Millionen Euro auf 290 Millionen Euro zurückgegangen, so die aktuellen Marktberechnungen von Marketmedia24. Im Gegensatz dazu stimmt die Entwicklung bei Damen-Berufskleidung positiv. Deren Absatz hat, auch wenn nicht kontinuierlich, in den letzten Jahren deutlich zugenommen und lag im Jahr 2014 bei 180 Millionen Euro. Die Tendenzen lassen auf weiteres Wachstum hoffen. Allerdings reagieren die Anbieter derzeit noch verhalten auf den Komfortfaktor „weibliche Passform“ und das Angebot an „schwerer“ Berufskleidung in Damenschnitten ist überschaubar. Für die zukünftige Kollektionierung liefert der „Markt.Monitor Berufs- und Schutzkleidung 2015“ entscheidende Hintergrundinformationen.

Hier sitzt das Geld

Hamburg, Dortmund, Rosenheim – wer gibt wie viel Geld für Berufs- und Schutzkleidung aus und zahlt wie viel für Persönliche Schutzausrüstung? Eine detaillierte Analyse zur Kaufkraft auf Bundeslandebene macht klar: nicht die bevölkerungsstarken Bundesländer bemessen der Garderobe und dem Schutz ihrer Mitarbeiter im wahrsten Sinne des Wertes einen hohen Wert bei, sondern die kleineren Stadtstaaten lassen sich den Unternehmensauftritt etwas kosten. Und auch Berlin hat aufgeholt: Rangierte die Bundeshauptstadt noch vor drei Jahren bei den Pro-Kopf-Ausgaben auf den hintersten Rängen, liegt sie heute bereits auf einem guten Mittelplatz.

Denkimpulse für Branchen-Strategien

Der Wandel des Marktes hat die Entscheidungsgeschwindigkeit bei den Anbietern von Berufs- und Schutzkleidung sowie Persönliche Schutzausrüstung deutlich erhöht. Vor diesem Hintergrund liefert der aktuelle Markt:Monitor mit vertieftem Zahlenmaterial und verlässlichen Trendszenarien über Einkaufsvolumen und Distributionswege das Rüstzeug für eine gesicherte Zukunftsbetrachtung. Die Studie gibt dabei wegweisende Denkimpulse, anhand derer sich die Gefahren, aber auch die Chancen für die Branche ablesen lassen – und wirkungsvolle Strategien entwickelt werden können.

Neben umfassenden Markt- und Handelsdaten entwerfen auch zahlreiche Branchenexperten wie zum Beispiel Dr. Andreas Marek (WIRTEX), Marte Hentschel (Common Works Modeproduktion), Thorsten Udet (Uvex) und Henning Strauss (Engelbert Strauss) im Markt:Monitor ein detailliertes Zukunftsbild „ihrer“ Branche.

Die neue BBE-Markt:Monitor-Studie „Berufs- und Schutzkleidung 2015“ ist zum Preis von 650 Euro zzgl. MwSt. zu beziehen unter studien@marketmedia24.de oder sie steht zum direkten Download im Market-media24-Studien-Shop unter http://shop.marketmedia24.de bereit.

Die BBE Handelsberatung mit ihrem Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Leipzig und Erfurt berät seit mehr als 60 Jahren Einzelhandelsunternehmen aller Branchen und Größen in Fragen der Marktpositionierung, strategischen Ausrichtung, Expansion und betriebswirtschaftlichen Optimierung. Die BBE verfügt über Spezialisten für jede Branche im Einzelhandel. Die Markt-, Konsum- und Trendforschung in Kooperation mit Hochschulen, liefert aktuellste Markt- und Unternehmensdaten mit hohem Praxisbezug für die Geschäftsbereiche Unternehmens-, Standort- und Immobilienberatung.

Die Markt- und Handelsspezialisten von Marketmedia24, Köln, halten mit Methoden der Primär- und Sekundärforschung für Sie die Konsumgütermärkte und Handelskanäle im Blick und liefern Ihnen punktgenaue und belastbare Analysen für Ihre Unternehmensstrategie. Die Kommunikationsprofis von Marketmedia24 sorgen dafür, dass Sie mit Ihrer Identität und Botschaft am Markt sichtbar werden. Dafür nutzt Marketmedia24 die gesamte Bandbreite konzeptioneller, redaktioneller und visueller Kommunikation.

Die Textilberatung Hamburg vermittelt textiles Know-how. Das Leistungsportfolio umspannt die Darstellung und Analyse von Märkten und Branchen, die Untersuchung von Prozessen und die Entwicklung von Produkten. Es umfasst Vorlesungen, Schulungen und redaktionelle Beiträge, die einen fundierten Blick auf und in die Welt der Textilien geben. Zu den Auftraggebern zählen Unternehmen der Chemischen, der Faser-, Textil- und Bekleidungs-industrie sowie textile Dienstleistungsunternehmen, Marketing-Agenturen und Verlage.

Firmenkontakt
BBE Handelsberatung GmbH
Natalie Keltsch
Brienner Str. 45
80333 München
+49 89 55118-145
keltsch@bbe.de
http://www.bbe.de

Pressekontakt
marketmedia24
Sonja Koschel
Sürther Hauptstraße 190 b
50999 Köln
+49 2236 3316931
koschel@marketmedia24.de
http://www.marketmedia24.de

Pressemitteilungen

Heimwerken – aber sicher: So lassen sich Unfälle und Verletzungen vermeiden

Kempen, 27. Juni 2012. Heimwerken ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen – und gleichzeitig eine, bei der sich besonders viele und oft auch schwere Unfälle ereignen. Allein 300.000 Heimwerkerunfälle ereignen sich Jahr für Jahr in Deutschland. Wie sich Unfallgefahren und Verletzungsrisiken beim Heimwerken minimieren lassen, erklärt Sicherheitsexperte und persönlicher Schutzausrüster Peter Ixkes ( http://www.ixkes.de ).

„Auf Prüf- und Sicherheitszeichen bei Werkzeugen zu achten, ist heute beinahe selbstverständlich“, erläutert Peter Ixkes. „Was beim Heimwerken aber oft noch vernachlässigt wird, ist die persönliche Schutzausrüstung. Von Schlagbohrmaschinen, Kreissägen und Winkelschleifern gehen nun einmal erhebliche Gefahren aus, ebenfalls von Farben, Lacken, Lösungsmitteln und Laugen. An den strengen Schutzvorgaben im beruflichen Handwerk sollten sich deshalb – zur eigenen Sicherheit – auch Heimwerker orientieren.“

Persönliche Schutzausrüstung – das A und O der Sicherheit

Grundsätzlich empfehlenswert sind eine eng anliegende Bekleidung sowie festes Schuhwerk, das einen sicheren Stand gewährleistet. Optimalen Schutz bieten Sicherheitsschuhe mit stark profilierter Sohle, Durchtrittschutz und Zehenschutzkappe. Solche Schuhe verhindern ein versehentliches Ausrutschen und schützen die Füße vor herab fallenden Gegenständen. Arbeitshandschuhe, je nach Erfordernis der jeweiligen Tätigkeit, sollten darüber hinaus zur Grundausstattung jedes Heimwerkers gehören. Wer mit Bohrmaschinen und Kreissägen arbeitet, sollte allerdings keine Handschuhe tragen, da sich diese in rotierenden Maschinenteilen verfangen könnten.

Motorbetriebene Arbeitsgeräte sind laut: Hobby-Handwerker sollten deshalb den Gehörschutz nicht vergessen. Mit Feinstaub- und Atemschutzmasken beugen sie dem Einatmen gesundheitsschädlicher Stäube oder Dämpfe vor. Nicht zuletzt ist der Schutz der Augen besonders wichtig, etwa durch eine Schutzbrille mit Seitenschutz. Tipp: Welche persönliche Schutzausrüstung empfohlen ist, kann man oft auch der Gebrauchsanweisung des Werkzeugs entnehmen. Alle genannten Ausrüstungsgegenstände gibt es preisgünstig beim Spezialanbieter Ixkes.
Über Ixkes

Ixkes Industrieverpackung e.K. hat sich auf den Vertrieb von Schutzkleidung und Arbeitsschutzartikeln spezialisiert. Zu den Arbeitsschutzartikeln gehören etwa Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Schutzbrillen und Schutzhelme, Atemschutz, Gehörschutz, Stützgürtel und Kniepolster. Das Angebot an Arbeitsbekleidung umfasst über 3.500 Artikel und deckt den Spezialbedarf fast aller Gewerke und Berufszweige ab. Zum Sortiment gehören darüber hinaus „Big Bags“ und Säcke für die Entsorgung, Folien sowie Klett- und Klebebänder. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und hat seinen Sitz in Kempen am Niederrhein.
Ixkes Industrieverpackung e.K.
Peter Ixkes
Am Selder 16
47906 Kempen
02152-55120

http://www.ixkes.de
info@ixkes.de

Pressekontakt:
Aufgesang Public Relations GmbH | aufgesang.de
Peter Montag
Braunstraße 6a
30169 Hannover
montag@aufgesang.de
0511 / 923 999 – 17
http://www.aufgesang.de

Pressemitteilungen

Ratgeber Sicherheitsschuhe: Was man als Arbeitgeber beachten sollte

Kempen, 26. Juli 2011. Sicherheitsschuhe sind Teil der „persönlichen Schutzausrüstung“ und fallen nach den Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes (§ 3 Abs. 3) in den Zuständigkeitsbereich des Arbeitgebers. Dieser hat dafür Sorge zu tragen, dass sich seine Mitarbeiter hinreichend schützen, und die erforderlichen Ausrüstungsgegenstände kostenlos bereitzustellen. Was bei der Auswahl von Sicherheitsschuhen konkret zu beachten ist, erläutert der Experte für Arbeitsschutzbekleidung Peter Ixkes ( http://www.ixkes.de ).

„Wer sich als Arbeitgeber unsicher ist, welche Sicherheitsschuhe in welchem Arbeitsbereich überhaupt zum Einsatz kommen sollten, findet eine nützliche Hilfestellung in den „Berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit““, erläutert Ixkes. „Die „BG-Regel 191″ widmet sich speziell der Benutzung von Knie- und Fußschutz und zeigt dabei die abzudeckenden Gefährdungen auf. Sie enthält auch das Muster einer Checkliste für die Gefährdungsermittlung sowie eine Auflistung der Schutzkategorien nach Tätigkeitsbereichen.“

Tragekomfort besonders wichtig

Von einigen Bereichen abgesehen, in denen Berufs- und einfache Sicherheitsschuhe genügen, bieten halbhohe Sicherheitsschuhe der Kategorie S3 in den meisten Fällen einen optimalen Schutz. „Die eingebauten Schutzkappen schützen dann auch vor etwas größeren Krafteinwirkungen. Die Knöchel sind darüber hinaus geschützt, was bei allen Transportarbeiten wichtig ist“, erklärt Ixkes. Arbeitgeber sollten zudem daran denken, mindestens einmal jährlich neues Sicherheitsschuhwerk zur Verfügung zu stellen, wozu sie nach dem Gesetz verpflichtet sind.

Bei der Auswahl der Sicherheitsschuhe sollte keinesfalls der Preis, sondern immer die Bequemlichkeit entscheidend sein. „Immerhin werden die Schuhe täglich über viele Stunden getragen. Ein möglichst geringes Eigengewicht sowie ein gutes Abrollverhalten sind daher wichtig. Weiche Innenmaterialien und Schäfte sowie eine gute Polsterung sorgen zudem für einen hohen Tragekomfort“, führt Ixkes weiter aus. „Sind die S3 Sicherheitsschuhe darüber hinaus atmungsaktiv wie die der neuen Modellreihe von „Panter“, bleiben eigentlich keine Wünsche offen.“

Passform-Tipp: Da die ideale Schuh-Passform von Mitarbeiter zu Mitarbeiter stark variiert, sollten sich diese ihre Sicherheitsschuhe selbst aussuchen. Eine Möglichkeit hierfür bietet der Gutschein-Generator des Shops von Peter Ixkes ( http://www.ixkes.de ): Über diesen können sich Firmen Mengenrabatte sichern und gleichzeitig ihren Mitarbeitern eine Ausstattung zukommen lassen, die ihren individuellen Anforderungen und Bedürfnissen entspricht.

Über Ixkes

Ixkes Industrieverpackung e.K. hat sich auf den Vertrieb von Schutzkleidung und Arbeitsschutzartikeln spezialisiert. Zu den Arbeitsschutzartikeln gehören etwa Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Schutzbrillen und Schutzhelme, Atemschutz, Gehörschutz, Stützgürtel und Kniepolster. Das Angebot an Arbeitsbekleidung umfasst über 3.500 Artikel und deckt den Spezialbedarf fast aller Gewerke und Berufszweige ab. Zum Sortiment gehören darüber hinaus „Big Bags“ und Säcke für die Entsorgung, Folien sowie Klett- und Klebebänder. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und hat seinen Sitz in Kempen am Niederrhein.

Pressekontakt:

Ixkes Industrieverpackung e.K.
Peter Ixkes
Am Selder 16
47906 Kempen
Tel.: 02152-55120
E-Mail: info@ixkes.de
Internet: http://www.ixkes.de

PR-Agentur: http://www.prdienst.de
Über Ixkes

Ixkes Industrieverpackung e.K. hat sich auf den Vertrieb von Schutzkleidung und Arbeitsschutzartikeln spezialisiert. Zu den Arbeitsschutzartikeln gehören etwa Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe, Schutzbrillen und Schutzhelme, Atemschutz, Gehörschutz, Stützgürtel und Kniepolster. Das Angebot an Arbeitsbekleidung umfasst über 3.500 Artikel und deckt den Spezialbedarf fast aller Gewerke und Berufszweige ab. Zum Sortiment gehören darüber hinaus „Big Bags“ und Säcke für die Entsorgung, Folien sowie Klett- und Klebebänder. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet und hat seinen Sitz in Kempen am Niederrhein.
Ixkes Industrieverpackung e.K.
Peter Ixkes
Am Selder 16
47906 Kempen
info@ixkes.de
02152-55120
http://www.ixkes.de