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Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Erfrischende Impulse für Ihre Unternehmensstrategie

Neues Angebot für Unternehmer

Generationswechsel, disruptive Entwicklungen, atemlose Digitalisierung … Unternehmen des Mittelstands sind vielen Trends und Herausforderungen ausgesetzt. Welche Reaktion ist die richtige? Sollte die Unternehmensstrategie angepasst werden, neue Produkte entwickelt oder vielleicht sogar das Business-Modell überarbeitet werden?

Unternehmerinnen und Unternehmer erhalten Antworten auf diese Fragen von einem erfahrenen und innovativen Team. „Für uns ist das Wichtigste, dass unsere Kunden erfrischende Impulse erhalten. So ein Workshop zur Strategie oder Neuausrichtung darf doch auch Spaß machen. Dafür setzen wir aktuelle Methoden wie Design Thinking und Business Canvas ein.“, so Jens Reinhard, einer der drei Gründer und Senior Consultants.

Geschäftsführer, CEOs und auch das obere Management finden hier fein abgestufte Impulse. Von einer reinen Inspiration durch einen Impulsvortrag oder eine Keynote bis zu Workshops, bei denen das gesamte Team gefordert ist. Thematisch dreht sich alles um die Herausforderungen in einer sich immer schneller wandelnden Geschäftswelt: Digitalisierung, Agilität, New Work, Innovationen.

Kunden schätzen vor allem die offene, humorvolle Herangehensweise verbunden mit einer starken Fokussierung und Ergebnisorientierung.

Uli Hofmann, ein weiterer Gründer und Geschäftsführer: „Ja, meeten um des meetens Willen gibt es bei uns nicht. Jeder Vortrag, jeder Workshop erzielt bei unseren Kunden konkrete Ergebnisse.“

Tim Cortinovis, der dritte Gründer und Senior Consultant, ergänzt: „Dazu passt auch das modulare Paket-Konzept, das wir anbieten. Damit sind die Kosten für unsere Beratung für die Kunden transparent. Sprich: Ich weiß schon vor Auftragserteilung, was auf mich zukommt.“

Über die Website https://perspektive.relevantfirst.de finden Gründer, Unternehmenslenker und auch Nachfolger an der Unternehmensspitze erfrischende Impulse für eine neue Perspektive.

Gestandene Unternehmensberater geben erfrischende Impulse und Perspektiven für Ihre Unternehmensentwicklung in disruptiven Zeiten.

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Hermannstraße 13
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Stiftung Menschen für Menschen informierte über Entwicklungsprojekte

Kongress unter dem Motto Engagement für Äthiopien – Menschen für Menschen hautnah

Stiftung Menschen für Menschen informierte über Entwicklungsprojekte

Stiftungsratsvorsitzender und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude bei seiner Begrüßungsrede

29. Mai 2017, München/Frankfurt. Über 150 Teilnehmer aus Äthiopien und Deutschland kamen am vergangenen Samstag (27. Mai) zum Kongress „Engagement für Äthiopien – Menschen für Menschen hautnah“ nach Frankfurt, um sich aus erster Hand über die Entwicklungsprojekte von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und das Land Äthiopien zu informieren und die Menschen rund um die Hilfsorganisation kennenzulernen. Eingeladen hatte dazu die Stiftung Menschen für Menschen (München).

Verschiedene Referenten, wie beispielsweise der Stiftungsratsvorsitzender und Münchens Alt-Oberbürgermeister Christian Ude, gaben Einblicke in die aktuelle Situation des Landes und diskutierten unter anderem über das Thema „Zukunft zu Hause – Perspektiven schaffen“. In seiner Begrüßungsrede wies Christian Ude darauf hin: „Seit 35 Jahren zeigt Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe, wie man Afrika auf die Beine helfen kann, statt Machtansprüche und Marktanteile zu steigern, Handelskriege zu führen und Waffen zu liefern! Und: Nur wenn Afrika eine Zukunft zu Hause hat, kann auch Europa eine gute Zukunft erwarten!“

Durch 360-Grad Filme, faszinierende Fotoaufnahmen und Berichte von Experten erhielten die Teilnehmer umfassende Informationen über die Entwicklungsarbeit von Menschen für Menschen. Äthiopische Musik und Tanz, typische Spezialitäten und die traditionelle Kaffeezeremonie rundeten das Programm ab.

Die Stiftung Menschen für Menschen ( www.menschenfuermenschen.de) leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Seit Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“ im Jahr 1981 den Grundstein für die Hilfsorganisation gelegt hat, konnten in Äthiopien über fünf Millionen Menschen von den Maßnahmen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen profitieren.

Die Entwicklungszusammenarbeit in dem ostafrikanischen Land ist nur durch ein Netzwerk vieler ehrenamtlicher Helfer sowie der Spender möglich. Viele prominente Botschafter und Unterstützer wie Sara Nuru, Jo Halbig und Mäx Schlichter von der Rockband Killerpilze, Erstligafußballspielerin Julia Simic, Sängerin und Schauspielerin Dominique Lacasa, Spitzenköche für Afrika-Schirmherrin Veronique Witzigmann und Sängerin Veronika Bittenbinder engagieren sich für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe und sprachen bei „Menschen für Menschen hautnah“ über ihr Engagement.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Gast sein, Künstler sein

Performative Kunst im Hotel Schwarzschmied

Gast sein, Künstler sein

München/Lana, 28. März 2017: Im Frühjahr 2015 wurde das Hotel Schwarzschmied in Lana um den Gartenflügel „Glücksschmiede“ erweitert. Auch dieses Jahr wartet das Südtiroler Hotel mit Neuigkeiten auf: Das Stammhaus, welches 1981 erbaut wurde, empfängt Gäste ab sofort mit umgestalteten Zimmern sowie Rooftop Suiten in neuem Design. In einigen der neugestalteten Zimmer wird der Gast sogar selbst Teil eines Kunstwerks.

Das Hotel Schwarzschmied verfügt über 55 helle, lichtdurchflutete Zimmer und Suiten, die sich auf drei Häuser, den Gartenflügel, die Residence und das Stammhaus, verteilen. Die zehn neuen 36 Quadratmeter großen Doppelzimmer im Stammhaus sind mit Balkon, offenen Bädern, handgewebten Schafwollteppichen sowie einer Yogamatte ausgestattet. Die zwei neuen 75 Quadratmeter großen Rooftop Suiten mit getrennten Schlafzimmern verfügen neben einer Außendusche auch über eine 50 Quadratmeter große Terrasse mit Blick bis nach Bozen. Durch eine dreiseitige Glasfront und Holzböden aus Eiche verbinden sie die Südtiroler Natur mit urbanem Komfort. Das neue Design des Stammhaus trägt die Handschrift der Architekten Thomas Pederiva (Studio Pederiva) und Thomas Hillebrand (Rococoon) sowie der Innenarchitektin Christina von Berg (Biquadra).

Kunst und Kultur ist neben Slow Food sowie dem umfangreichen Angebot an Yoga-Kursen und -Retreats ein wichtiger Bestandteil des Hotelkonzepts. Der Südtiroler Künstler Hannes Egger schuf bereits in den 26 Zimmern der „Glücksschmiede“ ein zusammenhängendes Kunstwerk, welches eine thematisch sortierte Bibliothek darstellt. In einigen der neuen Zimmer im Stammhaus sowie in den Rooftop Suiten wird der Gast nun durch Eggers „Performance Art“ selbst Teil eines Kunstwerks: Beim Betreten der Zimmer findet der Gast sich einer Figur gegenüber, die an der Wand skizziert hängt und die gedanklich mit Leben gefüllt werden möchte. Grundgedanke von Hannes Egger ist, durch Interagieren mit dem Raum in eine imaginäre Kunstwelt einzutreten. Ein kleines Buch, welches in den Zimmern ausliegt, gibt kreative Anregungen, erklärt die Idee hinter dem Kunstwerk und lädt ein, einmal die Perspektive zu wechseln: So entsteht aus dem funktionalen Zimmer mit Einwirken seines Gastes ein performatives Kunstwerk.

In Lana, umringt von den unzähligen Obstgärten und Weinreben der größten Obstbaugemeinde Südtirols und nur wenige Kilometer von Bozen und Meran entfernt, liegt das Hotel Schwarzschmied. Das seit 1981 als Familienunternehmen geleitete Hotel wurde 2015 umfassend erweitert und beherbergt nun 55 Zimmer und Suiten, 26 davon im neuen Gartenflügel „Glücksschmiede“. Im an das Schwarzschmied angrenzenden Schwarzbauergarten aus dem 17. Jahrhundert wachsen frische Zutaten, die im neuen Hotelrestaurant „La Fucina“ Verwendung finden. Die Inhaber-Familie Dissertori bietet Gästen im Schwarzschmied während ihres Aufenthalts die Gelegenheit dazu, Schmied des eigenen Glückes zu werden. Im ersten Lebenskunst-Hotel Südtirols lassen sich Urlauber von der ausgeglichenen Lebensart der Region inspirieren, um durch Meditation, Kreativität, Bewegung und Entspannung die Kunst zu leben zu erlernen. Weitere Informationen unter www.schwarzschmied.com

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„Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag“

Stiftung Menschen für Menschen: Was sich Schüler in Äthiopien wünschen

"Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag"

München, 13. Januar 2017. Heute ist der „Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag“. An diesem Tag gehen weltweit hoffentlich Träume in Erfüllung. Auch in Äthiopien haben Millionen von Menschen, vor allem junge Menschen, Wünsche, Träume und Ziele. Sie wollen besonders eine Perspektive in ihrem eigenen Land.

Seit über 35 Jahren leistet die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (www.menschenfuermenschend.de) nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Über 5,3 Millionen Kinder, Frauen und Männer haben bisher von den Maßnahmen profitiert und die Chance für ein besseres Leben in Äthiopien erhalten. Rund 450.000 Schülerinnen und Schüler besuchen täglich die von Menschen für Menschen gebauten Schulen und erhalten damit Zugang zu guter Schulbildung.

Bildung ist der Schlüssel zur Entwicklung

Die Kinder – vor allem Mädchen – müssen oft schon früh Verantwortung im Arbeitsalltag ihrer Familie übernehmen. Sie sind täglich Stunden unterwegs, um Wasser zu holen oder Feuerholz zu sammeln. Vor allem auf dem Land fehlt es an der nötigen Infrastruktur. Meist sind die Schulen weit außerhalb der Ansiedlungen gelegen, so dass der Schulweg zu einem kilometerlangen Marsch wird. Gibt es eine Schule im Dorf, ist diese meist eine baufällige, dunkle Hütte aus Stroh, Holz und Lehm. Weiterführende Schulen fehlen in den ländlichen Regionen oft. Die Eltern können es sich außerdem häufig nicht leisten, ihren Kindern in der nächstgrößeren Stadt eine Ausbildung zu ermöglichen

„Ich wünsche mir, dass sich in meinem Land die Trinkwasser- und Stromversorgung und der Straßenbau verbessert,“ sagt der 18-jährige Shalana Giidu aus Äthiopien in dem Videofilm „Stories of Ethiopia“ der Stiftung Menschen für Menschen und drückt damit seine Wünsche aus. Eindrucksvoll schildert er in dem Clip seine Hoffnungen auf ein besseres Leben, die er – Dank seiner Schulbildung – in der Zukunft hat.

„Das wünschen wir Shalana, wie auch den anderen Menschen in Äthiopien, von ganzem Herzen, und das nicht nur heute – wir arbeiten jedenfalls täglich daran“, betont Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen und u. a. zuständig für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien.

Weitere Videos und „Stories of Ethiopia“ gibt es auf der Homepage der Äthiopienhilfe unter www.menschenfuermenschen.de.

In einem weiteren beeindruckenden Videowird die 10-jährige Birhane aus der Region Bakanisa vorgestellt. In dem Clip schildert sie ihr Leben und nimmt die Zuschauer auf ihrem Weg mit, den sie täglich für sauberes Wasser gehen muss.

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Handwerk 4.0

Online-Marktplatz soll neue Perspektiven schaffen

Handwerk 4.0

Die manopus.de-Gründer: Sebastian Schöneberg, Danny Hammer, Marco Braun und Siegfried Margrander

Veraltete Vertriebsstrategien. Darin sehen zwei Karlsruher Schreinermeister das Hauptproblem des deutschen Handwerks. Ihr Online-Marktplatz manopus.de soll Ihnen und den Handwerkskollegen nun neue Perspektiven eröffnen.

Fachkräftemangel. Damit hat das Handwerk nicht erst seit gestern zu kämpfen. Laut einem Artikel der Deutschen Handwerkszeitung vom 11.07.2016 reicht die Zahl der qualifizierten Nachfolger aktuell nur für ein Drittel der Betriebe. Und das obwohl Kammern und Fachverbände bereits seit 2010 mit der groß angelegten Kampagne „Das Handwerk“ am Image des Handwerks arbeiten und versuchen, Schulabgängern die Ausbildung schmackhaft zu machen. Vielleicht ist es aber nicht das Image der Tätigkeiten. Vielleicht fehlt der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ einfach die langfristige Perspektive.

Die Schreiner Danny Hammer und Siegfried Margrander sind genau dieser Ansicht. „Wir merken das oft, wenn wir anderen Handwerkern unsere Idee vorstellen: Vielen, insbesondere älteren Kollegen, fehlt der Bezug zum Internet. Die bemerken gar nicht, dass da grundlegende Veränderungen stattfinden“, so Margrander. Hammer ergänzt: „Die Meisten machen sofort dicht und erklären, dass Mundpropaganda und Zeitungsinserate vollkommen reichen. Wenige geben zu, dass es da einen Abwärtstrend gibt. Den Zusammenhang können oder wollen viele nicht sehen.“ Das deckt sich mit oben genanntem DHZ-Artikel. Diesem zufolge halten nur ca. 13 Prozent der Unternehmen Modernisierung für erfolgsfördernd. Dass es ohne diese aber bald nicht mehr weitergeht, das sieht der Nachwuchs vermutlich deutlicher als die alten Meister.

Die Prognose der beiden Schreinermeister: Den Internetverweigerern werden langfristig die Aufträge ausgehen, denn die Kunden sind bequem. Für Qualität greifen viele zwar gerne tiefer in die Tasche, aber nur dann, wenn keine weiteren Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. In einen Laden gehen und ein Gespräch führen zu müssen kommt nicht in Frage, wenn man ein ähnliches Produkt online bestellen kann. Onlineshops jedoch sind die Domäne der Industrie. Großkonzerne machen durch Verfügbarkeit und Marketing wett, worin sie den Handwerken nachstehen: Qualität und Individualität.

Aufgeschlossene kleine Unternehmen, die einen Onlineshop eröffnen, um ihre Reichweite zu erhöhen, sind allerdings oft desillusioniert: Kein Mensch besucht die Website. Eigentlich nicht verwunderlich, wenn man sich die Marketingabteilungen der Großkonzerne ansieht. Die nötigen Ressourcen für einen gut laufenden Onlineshop hat kaum ein Handwerksbetrieb. „Das mussten wir am eigenen Leib erfahren.“, sagt Hammer, „Wir haben selbst versucht, das Thema Onlineshop anzugehen und festgestellt, dass wir das einfach nicht stemmen können.“

Statt zu resignieren, fassen die Schreiner einen neuen Plan: Sie holen sich einen IT-Spezialisten und einen Werbefachmann ins Boot und gründen ein Unternehmen: Einen Online-Marktplatz ausschließlich für Handwerksbetriebe. Auf manopus.de kann jeder, der über einen Meister- oder Gesellenbrief verfügt, seinen eigenen Shop einrichten und so seine Produkte deutschlandweit anbieten. Gezielte Werbekampagnen der Seitenbetreiber und die Werbung der Betriebe, beispielsweise auf Facebook, sollen den nötigen Traffic bringen. Aktuell versucht das manopus.de-Team möglichst viele Kollegen für seine Sache zu gewinnen. „Je mehr Betriebe sich anmelden, desto attraktiver wirkt das Angebot auf den Kunden. Da ist für Konkurrenzdenken kein Platz. Wir Handwerker müssen uns geschlossen in Abgrenzung zur Industrie definieren.“, sagt Margrander.

Die Unternehmensgründer hoffen, dass das Handwerk langfristig von den zunehmenden Qualitätsansprüchen der Verbraucher profitiert, wenn erst einmal die Verfügbarkeit online gegeben ist. „Sicher können wir allein das Handwerk nicht fit für die Zukunft machen“, gibt Hammer zu bedenken, „aber wir können eine Infrastruktur und einige wichtige Impulse liefern.“

manopus.de ist ein Online-Marktplatz und Marketing-Tool konzipiert von Handwerkern für fachlich qualifizierte Handwerker und Handwerksbetriebe, die überregional qualitätsbewusste Kunden ansprechen wollen.

Unser Ziel ist die Stärkung des deutschen Handwerks gegenüber der multinationalen Industrie. Unsere Antwort auf das seelenlose Massenfabrikat ist das individuelle Unikat.

Durch die Etablierung eines zentralen Marktplatzes geben wir kleinen Handwerksbetrieben wichtige Impulse und machen sie fit für das digitale Zeitalter. Wir sind überzeugt davon, dass wir eine bedeutende Rolle für das deutsche Handwerk spielen werden.

Kontakt
Manopus UG
Stefan Gillen
Pfinztalstraße 90
76227 Karlsruhe
072190981027
gillen@manopus.de
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Kinder- und Jugendcoaching: Was ist das eigentlich?

Institut für Potenzialentfaltung (IPE) informiert in Essen über die Berufung zum Kinder- und Jugendcoach.

Kinder- und Jugendcoaching: Was ist das eigentlich?

Coaching ist Berufung

Münster. Coaching bietet ideale Möglichkeiten, wenn es darum geht, persönliche Anliegen zu klären oder gewünschte Korrekturen vorzunehmen, die aus Sicht des Klienten für das Erreichen eines Ziels erforderlich sind. Dabei unterstützt der Coach seinen Mandanten dabei, die Herausforderungen und angestrebten Ziele zu definieren und miteinander in Einklang zu bringen. Er begleitet die gemeinsam erarbeiteten Handlungsschritte, unterstützt und motiviert, wenn weitere Hindernisse auftreten und modelliert gegebenenfalls die Ziele neu, sollte dies erforderlich sein. Eben immer aus Sicht und zum Wohle des Klienten.

Und Kinder? Warum sollten sie nicht von den Möglichkeiten profitieren können, die den Großen zur Verfügung stehen? Diese Frage stellte sich auch Daniel Paasch und untersuchte im Weiteren zahlreiche Coachingmethoden auf ihre Wirksamkeit. Sehr schnell stellte sich heraus, dass junge Menschen andere Bedürfnisse und Anforderungen mitbrachten und dass das Vorgehen sich nah an der Erlebenswelt junger Menschen orientieren musste. Der mehrfache Familienvater überarbeitete daraufhin Bestehendes, fügte hinzu oder änderte die Herangehensweise. Auf diese Weise schuf er eine Systematik, die den Erfordernissen von Kindern und Jugendlichen besser gerecht wurde und die zugrunde liegenden, motivationsfördernden Faktoren berücksichtigte.

Die Methode der Integrativen Potenzialentfaltung zeigte sehr schnell zahlreiche Erfolge und so lag es nahe, dieses Format des Kurzzeitcoachings Menschen zur Verfügung zu stellen, die gleichsam den Wunsch verspürten, Kinder und Jugendliche nachhaltig unterstützen zu wollen. Das Institut für Potenzialentfaltung wurde ins Leben gerufen und inzwischen haben mehr als 1800 Menschen aller Berufsgruppen die Ausbildung zum IPE Kinder- und Jugendcoach absolviert.
Seit 2016 ist das IPE nach DIN 29990 vom TÜV zertifiziert, was die Qualität und die Transparenz der Fortbildungen unterstreicht.

Dennoch: Die Wirkung der Methoden und der Nutzen eines solchen Coachings lassen sich schwer in Worte fassen. Zahlreiche Interessierte äußern den Wunsch im Vorfeld praxisnah zu erleben, was ein IPE-Coaching überhaupt meint und wie sich die Arbeit mit jungen Menschen dann gestalten kann.
Aus diesem Grund informiert IPE-Lehrtrainer und Regionalleiter Ingo Caspar am Freitag, den 05.08.2016 in Essen über die Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach. Im InterCityHotel, in der Hachelstraße in 45127 Essen, wird ab 18:00 Uhr ein Einblick in die Integrative Potenzialentfaltung gegeben und Fragen rund um die Ausbildung kompetent beantwortet.
Ingo Caspar ist ein seiner Eigenschaft als Ausbilder des IPE bestens mit der Systematik betraut und verfügt ebenso über ein umfangreiches Praxiswissen, da er gleichfalls innerhalb des Expertennetzwerkes der IPE Kinder- und Jugendcoaches aktiv ist.

Insbesondere können diejenigen Menschen von der Informationsveranstaltung profitieren, die sich für die Fortbildung im September und November des Jahres in Essen interessieren. Die genauen Termine und weitere Ausbildungsorte sind auf www.kinderjugendcoach-ausbildung.de einsehbar.
Da die Teilnehmerzahl für die kostenfreie Informationsveranstaltung im InterCityHotel Essen begrenzt ist, ist eine verbindliche Voranmeldung per Mail an i.caspar@ipe-deutschland.de erforderlich.
Telefonische Auskünfte erteilt das IPE unter 0251 – 397 297 57.

Junge Menschen stehen heute vor zahlreichen Heraus- und Anforderungen. In einer Welt, die offensichtlich den Rhythmus der Globalisierung verinnerlicht hat, in welcher Werte und Haltungen mehr denn je öffentlichen Interessenlagen genügen müssen, wollen Kinder und Jugendliche ihren ganz eigenen Platz einnehmen. Die moderne Gesellschaft macht es ihnen dabei nicht leichter.
Gestiegene Anforderungen in Schule und Ausbildung, Reizüberflutung, familiäre Spannungsfelder oder frühzeitig angelegte Konformitäten bilden den Boden für Stress, Überlastungserscheinungen und nachhaltige Blockaden, die sich ein Leben lang auf die Persönlichkeit des Menschen auswirken können.

Daniel Paasch hat diese Entwicklungen frühzeitig erkannt. Der Trainer und Coach fasste den Entschluss mit wirkungsvollen Methoden einen Ausweg zu offerieren, der ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnitten sein sollte.
Er entwickelte das Verfahren der Integrativen Potenzialentfaltung und manifestierte die damit erzielten Erfolge im heutigen Institut für Potenzialentfaltung (IPE) in Münster.

Mit seinen Ausbildungen und fachspezifischen Seminaren verfolgt das IPE das Ziel, Kinder und Jugendliche dabei zu unterstützen, leichter, blockadenfreier und glücklicher in und durch das Leben zu gehen. Über 1800 Menschen aus allen Berufsbereichen haben bisher die zertifizierten Seminare besucht, womit sich das Institut für Potenzialentfaltung einen einzigartigen Ruf in der Bildungslandschaft erarbeitet hat.
Die Methodik berücksichtigt dabei ganz bewusst neurowissenschaftliche Erkenntnisse wie auch Beobachtungen aus der Lernverhaltensforschung. Gleichzeitig kommen effiziente Kommunikationstechniken und verschiedene Veränderungsmodelle zum Einsatz.

Inzwischen übernehmen speziell ausgebildete und geprüfte Trainerinnen und Trainer des IPE einen Teil der Ausbildungen. Auf diese Weise wird das IPE der stetig steigenden Nachfrage nach alternativen und wirkungsvollen Unterstützungsformaten für junge Menschen gerecht, die von Eltern, Erziehern, Lehrern und den Schulen selbst eingefordert werden.

Firmenkontakt
Institut für Potenzialentfaltung (IPE)
Daniel Paasch
Schmittingheide 20
48145 Münster
0251 – 397 297 56
info@ipe-deutschland.de
http://www.ipe-deutschland.de

Pressekontakt
Institut für Potenzialentfaltung (IPE)
Ludger Brenner
Schmittingheide 20
48155 Münster
0251 – 397 297 57
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Klett Jahresbilanz 2013: Solide aufgestellt

Das Bildungsunternehmen blickt positiv in die Zukunft

(Mynewsdesk) Stuttgart, 28. Mai 2014: Das Geschäftsjahr 2013 ist für die Klett Gruppe zufriedenstellend verlaufen. Das Bildungsunternehmen ist wirtschaftlich solide aufgestellt. Mit 449,9 Mio. Euro ist der Umsatz moderat um 0,7 % (2012: 446,9 Mio. Euro) gestiegen. Das Ergebnis vor Steuern liegt auf dem Niveau des Vorjahres bei 13,1 Mio. Euro (2012: 13,2 Mio. Euro).

Entwicklungen in den Geschäftsbereichen

Die Bildungsverlage der Klett Gruppe haben sich, trotz des seit Jahren stagnierenden Schulmarkts mit rückläufigen Schülerzahlen sowie der Unsicherheiten in der Schulpolitik, im Markt gut behauptet. Für die zunehmende Digitalisierung von Bildungsmedien wurden Lösungen gefunden, entwickelt und Investitionen getätigt.

Ebenso wie im deutschsprachigen Ausland entwickeln sich auch die Auslandsgeschäfte des Bildungsunternehmens über die deutschsprachigen Grenzen hinaus positiv.

Die Nachfrage nach den Weiterbildungsangeboten der Klett Fernschulen ist weiterhin konstant. Die Fernfachhochschulen der Klett Gruppe behaupten sich gut im Wettbewerb und verzeichneten ein weiteres Jahr dynamischen Wachstums. Reger Bedarf besteht vor allem an den Präsenzangeboten der Gruppe – den Schulen, Kinderkrippen und Kitas. Das Interesse an qualitativ hochwertigen Kinderbetreuungsplätzen ist nach dem 1. August 2013, dem Stichtag für den Rechtsanspruch, ungebrochen. Gleichzeitig wächst der Markt der privaten Kindergärten, Schulen und Fachhochschulen weiter.

„Ob bei der Digitalisierung von Medien oder der Stärkung unserer Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich des Präsenzlernens, unser vorrangiges Ziel ist es immer, in allen unseren Geschäftsbereichen ein qualitativ hochwertiges Angebot zu schaffen“, so Philipp Haußmann, Vorstandssprecher der Ernst Klett AG.

Aufgrund der guten Liquiditätslage im Konzern konnte die Ernst Klett AG im Dezember 2013 die festverzinsliche Anleihe im Volumen von knapp 50 Mio. Euro vorzeitig an ihre Anlegerinnen und Anleger zurückzahlen und damit die Kapitalstruktur der Klett Gruppe weiter verbessern.

Die Klett Gruppe blickt verhalten positiv in die Zukunft und wird auch künftig in neue Produkte und Einrichtungen investieren, um die Erfolge der Vorjahre fortzusetzen.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/bwumk8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/klett-jahresbilanz-2013-solide-aufgestellt-91745

Mit ihren 61 Unternehmen an 36 Standorten in 14 Ländern ist die Klett Gruppe ein führendes Bildungsunternehmen in Europa. Das Angebot der Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernen interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die 2.878 Mitarbeiter in den Unternehmen der Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2013 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro. Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.klett-gruppe.de.

Ernst Klett Aktiengesellschaft
Karen Rehberger
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
+49 711 6672 1897
k.rehberger@klett-gruppe.de
www.klett-gruppe.de

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Bundesprogramm „Perspektive 50plus“

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales prämiert die Hotel Arkona Dr. Hutter e. K.

Bundesprogramm "Perspektive 50plus"

Frau Karina Werner, Frau Dr. Rose Lange, Frau Kerstin Kassner, Frau Rachel Armstrong, Herr Dr. Dirk Krafft,

Das Bundesprogramm „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ unterstützt seit 2005 langzeitarbeitslose Personen über 50 Jahre bei der Rückkehr auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Diese arbeitslos gemeldeten Älteren sollen aus der Hilfebedürftigkeit herausgeführt werden, indem sie dabei unterstützt werden, wieder eine existenzsichernde Arbeit im regulären Arbeitsmarkt aufzunehmen.

Rahmenbedingungen
Erfahrungen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus“ zeigen deutlich, dass es nicht „das“ erfolgreiche Instrument zur Integration in Beschäftigung gibt. Vielmehr sind die Rahmenbedingungen der Betreuung vor Ort und ein breit gefächertes, individuell abrufbares Maßnahme-Angebot wesentlich für eine erfolgreiche Integration von älteren Langzeitarbeitslosen in den regulären Arbeitsmarkt.

Die Erfolgsfaktoren für die Perspektive 50plus zeichnen sich durch Folgendes aus:
Gut ausgebildetes und qualifiziertes Personal und niedrige Betreuungsschlüssel in den Jobcentern, sowie stärkenorientierte statt schwächenorientierte Beratungsansätze, d. h. es wird primär darauf geachtet, was jemand kann bzw. welche Ressourcen er zur Verfügung hat und nicht, was jemand nicht (mehr) kann bzw. welche Defizite vorhanden sind und ein flexibles Maßnahme-Angebot, das neben klassischen arbeitsmarktpolitischen Aspekten, wie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, vor allem weitere Aspekte, wie psychosoziale Hilfsangebotebeinhaltet, die auf den ersten Blick nicht direkt auf die Integration in Beschäftigung abzielen, aber hierfür entscheidende Erfolgsfaktoren darstellen. Eine bewerberorientierte Vermittlung und eine bis zu 6-monatige Nachbetreuung nach erfolgreicher Vermittlung zur Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme führt zum Erfolg.

Auszeichnung für das Unternehmen Arkona Dr. Hutter e.K.
Am 10. April 2014 prämierte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen seines Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ in Berlin.

75 „Unternehmen mit Weitblick“.
Sie haben sich besonders erfolgreich um die altersgerechte Gestaltung von Arbeitsplätzen bemüht und stehen stellvertretend für viele Arbeitgeber, die während der dritten Phase an Beschäftigungspakten beteiligt waren.

Die Prämierung eines Hotelunternehmens ging nach Mecklenburg Vorpommern
Zu diesen Unternehmen zählt auch das Unternehmen um das “ Hotel Arkona Dr. Hutter e.K“ in Binz. Das Unternehmen führt auf Rügen fünf Hoteleinheiten.
Das Flaggschiff des Unternehmens ist das fünf Sterne Grand Hotel Binz, weiter gehören die Häuser Rugard und Arkona Strandhotel Binz, sowie die Arkona Strandresidenzen als auch das Bel Air Hotel in Glowe mit zum Unternehmen des Herrn Dr. Hutter. Über 350 Mitarbeiter sind in allen Häusern beschäftigt. Somit gehört das Unternehmen zu den vier größten Beschäftigungsfirmen auf der Insel Rügen und ist wichtiger Bestandteil des Rügen -Tourismus.
Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50plus Bergen auf Rügen des Kommunalen Jobcenter Vorpommern-Rügen ist es gelungen in den letzten Jahren über 21 langzeitarbeitslose Projektteilnehmer über 50 Jahre in Arbeit zu vermitteln. Dieses wurde durch maßgeschneiderte Förderung aus dem Bundesprogramm „Perspektive 50plus“ unterstützt.
Das regionale Unternehmen seit jeher auf eine gute Mischung von Alt und Jung achtet, lag die Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50plus Rügen mehr als nahe. Für die älteren Beschäftigten wurden vermehrt Teilzeitstellen geschaffen, die die körperliche und psychische Belastung vermindern.
Neben den Vertretern des Kommunalen Jobcenters, des Unternehmens und des Integrationsbüros 50plus war auch die Botschafterin 50plus des Beschäftigungspaktes die Bundestagsabgeordnete Frau Kerstin Kassner anwesend.
Frau Rachel Armstrong, Personalleiterin des Unternehmens, war persönlich nach Berlin gereist um den Preis entgegenzunehmen.
Sie zeigte sich sehr erfreut und nach wie vor hoch engagiert weitere gute Mitarbeiter über die Perspektive 50 plus für das Unternehmen zu begeistern.
„Unser Unternehmen achtet seit jeher auf eine gute Mischung von Alt und Jung. Für mich lag die Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro 50 plus Rügen mehr als nahe.“
Frau Armstrong betonte: „Die älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden vielfältig in gesamten Unternehmen nach Ihren Fähigkeiten eingesetzt.“

Botschafterinnen und Botschafter 50plus
69 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Kunst und Medien engagieren sich ehrenamtlich in 41 Paktregionen als Botschafterinnen und Botschafter 50plus und unterstützen die Beschäftigungspakte bei ihren Aktivitäten vor Ort. Sie stehen stellvertretend für eine starke Generation und lenken den Blick auf ein verändertes Altersbild in der Gesellschaft.

Bildunterschrift: Frau Karina Werner, Jobcenter Stralsund, Frau Dr. Rose Lange, Bundesarbeitsministerium, Frau Kerstin Kassner, Bundestagsabgeordnete, Frau Rachel Armstrong, Personalleiterin Arkona-und Rugard Strandhotels, Dr. Dirk Krafft, Projektkoordinator Kommunales Jobcenter des Landkreises Vorpommern Rügen – bei der Urkundenübergabe

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Holimed Verlagsgesellschaft Agentur PRO MED PRESS mit Sitz in Hannover und dem Regionalbüro auf Rügen betreut im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das Grand Hotel Binz auf Rügen, das Arkona Strandhotel/Rügen, das Rugard Strandhotel/Rügen, das Bel Air Hotel Glowe/Rügen, die Seebrücke in Sellin-Ostseebad Sellin, sowie das Sporthotel Wildstrubel in der Schweiz.
Die Agentur PRO MED PRESS versorgt die Leser mit Hintergrundinformationen zu den oben stehenden Unternehmen, über Ihre Entwicklungsziele und Ihre Neuigkeiten.
Gute Public Relations und Pressearbeit sorgt für eine umfassende Aufmerksamkeit.

Holimed Verlagsgesellschaft-Agentur Pro Med Press
Gudrun Benedict
Strandpromenade 07
18609 Binz
03839315510
benedict.promedpress@gmx.de
http://www.grandhotelbinz.com

Hotel Arkona Dr. Hutter e.K.
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Pressemitteilungen

Erfolgszitat von Ernst Crameri

„Auf dem Weg zum Erfolg, gilt es immer wieder, die Perspektive zu wechseln!“

Erfolgszitat von Ernst Crameri

Auf dem Weg zum Erfolg, gilt es immer wieder, die Perspektive zu wechseln!

Ernst Crameri

Schweizer Geschäftsmann und Schriftsteller
(06.10.1959 – 06.10.2069)

Statement Ernst Crameri

Wer Erfolg in seinem Leben haben möchte, muss immer wieder seine Perspektive wechseln. Denn nur dadurch gewinnt er neue Ansichten und Erkenntnisse. Daraus kann er wiederum ganz viel Kraft für die nächste Stufe schöpfen. Wer jedoch immer alles nur aus einer Perspektive sieht, tut sich sehr schwer und das ist einfach nur unendlich schade und traurig. Ideal ist dabei immer die berühmte Adlerperspektive, das heißt, die klare und großartige Aussicht von ganz oben.

Tipp

Perspektivenwechsel in Form von Bücher lesen, Hörbücher und Vorträge anhören. Seminare, Messen und Kongresse besuchen. Regelmäßige Treffen mit erfolgreichen Menschen, bei Youtube lebensbejahende und inspirierende Videoclips anschauen. Täglich Erfolgszitate lesen und in das eigene Leben implementieren. Bildquelle:kein externes Copyright

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